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	<title>e-Learning Blog</title>
	
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	<description>elearningblogs.de berichtet über Themen aus der Lernwelt.  Schwerpunkte dabei sind Konzepte, Tools, News, Events, Konferenzen, Bücher und Medien  zu  eLearning, Microlearning, Mobile Learning, Social Learning </description>
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		<title>E-Learning muss sich neu erfinden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Interview mit Reinhold Weiß, Vizepräsident und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn, über die Trends in der Weiterbildung für 2012: E-Learning muss sich neu erfinden, Frauen holen auf: Ist E-Learning die Lösung? Die Wachstumsprognosen für diese Art von Weiterbildung lagen in der Vergangenheit meist grandios daneben! Die Menschen sind mit dieser Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Interview mit Reinhold Weiß, Vizepräsident und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn, über die Trends in der Weiterbildung für 2012: E-Learning muss sich neu erfinden, Frauen holen auf:</p>
<h3>Ist E-Learning die Lösung?</h3>
<p>Die Wachstumsprognosen für diese Art von Weiterbildung lagen in der Vergangenheit meist grandios daneben! Die Menschen sind mit dieser Form des Lernens noch nicht vertraut. Beim E-Learning haben wir das Problem, dass es den natürlichen Lernablauf nicht immer unterstützt und meist „nur“ Wissen vermittelt wird. Menschen wollen sich aber auch mit anderen austauschen. Warum gehen denn zum Beispiel ältere Menschen an die Volkshochschulen oder Universitäten? Eben weil sie nicht nur Wissen „anhäufen“, sondern im Kontakt mit anderen Menschen lernen wollen. Insofern lautet die Aufgabe, Angebote zu entwickeln, die E-Learning und Präsenzphasen kombinieren.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wir-hetzen-zu-sehr/6042084.html">http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wir-hetzen-zu-sehr/6042084.html</a></span></p>
<p>Soweit Reinhold Weiß.</p>
<p>Ich denke, es ist korrekt, dass neben dem Lernen per E-Learning der Austausch der Lernenden untereinander möglich sein muss.</p>
<p>Aber reden nicht alle von den Digital Natives, von der Generation, die auch (oder überwiegend?)  ihr sozialen Kontakte online pflegt? Dann wird es mehr und mehr Lernende geben, für die E-Learning nicht mit Präsenzphasen gekoppelt werden muss , sondern in die anderen sozialen Medien eingeklinkt werden kann. Dann ergibt sich der &#8220;normale&#8221; Austausch mit anderen Lernenden.</p>
<p>Dann wäre Facebook-Learning die Lösung, oder?</p>
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		<title>Top 4 Entwicklungen im E-Education</title>
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		<comments>http://elearningblogs.de/top-4-entwicklungen-im-e-education/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[e-education]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche aktuellen Trends gibt es im E-Education? Dieser Frage geht Madeleine Lang in ihrem Artikel nach und identifiziert dabei 4 TOP Trends: Mobile Learning, Monitoring, Gamification und Social Education. Mobile Education Die Verbreitung von Smartphones rückt das Handy als Lernmittel verstärkt in den Fokus. Mobile Education bietet neben einer interaktiven Lernerfahrung die Möglichkeit sich Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/12/nadeln-300x300.jpg" alt="" name="Grafik1" width="303" height="303" align="LEFT" border="0" /></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Welche aktuellen Trends gibt es im E-Education? Dieser Frage geht Madeleine Lang in ihrem Artikel nach und identifiziert dabei 4 TOP Trends: Mobile Learning, Monitoring, Gamification und Social Education.</span></span></p>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Mobile Education</span></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Die Verbreitung von Smartphones rückt das Handy als Lernmittel verstärkt in den Fokus. Mobile Education bietet neben einer interaktiven Lernerfahrung die Möglichkeit sich Inhalte zeitlich flexibel anzueignen sowie personalisiertes Feedback via SMS zu vergeben</span></span></p>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Monitoring des Lernfortschritts</span></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Learning Management Systeme (LMS) ermöglichen das automatisierte Überwachen des Lernfortschritts. Als Beispiel dient das Online-Lern-Programm Scoyo, welches es Lehrern, Eltern oder dem Lernenden selbst ermöglicht, die Lernentwicklung zu überwachen und zu steuern. Lernende werden durch Tests eingestuft und erhalten auf der Basis der Ergebnisse passende Lehrpläne.</span></span></p>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Lernen als Spiel</span></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Der Trend zu Gamification spielt auch im E-Education eine immer größer werdende Rolle. Das oft als langweilig oder anstrengend empfundene lernen wird durch Spielmechanismen erleichtert und Lernfortschritte werden spielerisch erzielt. Die grundlegende Idee ist, dass sich Lernen und Unterhaltung nicht zwangsläufig ausschließen müssen.</span></span></p>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Social Education</span></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">E-Education nutzt immer mehr soziale Netzwerke oder Blogs. Dabei bilden Zusammenarbeit (Collaboration) und die Produktion von Inhalten (User-Generated Content) die wesentlichen Bestandteile von Social Education. Die Entwicklung verläuft parallel zum Social Web. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Um die Trends besser zu nachvollziehen zu können, wären einige konkrete Beispiele wie das aufgeführte „Scoyo“ sehr hilfreich. Gerade für den Trend Social Education lassen sich sicherlich mehrere Beispiele finden. Interessant wäre auch die Frage, in welchen Punkten sich die Trends im E-Education von den Trends im e-Learning allgemein unterscheiden. </span></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Hier geht es zum Artikel: <a href="http://www.business-on.de/muenchen/lernfortschritt-trend-entwicklung-e-lernen-_id17095.html " target="_blank">http://www.business-on.de/muenchen/lernfortschritt-trend-entwicklung-e-lernen-_id17095.html </a></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Foto by: wax115 - morguefile.com</span></p>
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		<title>Social Media Atlas 2011</title>
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		<comments>http://elearningblogs.de/social-media-atlas-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Studie &#8220;Social Media Atlas 2011&#8243; hat der Marktforscher Faktenkontor die Nutzung von Social Media Diensten jeweils in den Bundesländern erfragt. Abfallende Nutzung von Südwest nach Nordost Während im Südwesten fast dreiviertel aller Befragten Soziale Medien nutzen, sind es im Nordwesten nur gut die Hälfte. Oder konkret: In Rheinland-Pfalz werden Soziale Medien 40% mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-323" title="Social Media Atlas " src="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/12/socialmediamap-300x295.jpg" alt="Social Media Atlas 2011" width="300" height="295" />In der Studie &#8220;Social Media Atlas 2011&#8243; hat der Marktforscher Faktenkontor die Nutzung von Social Media Diensten jeweils in den Bundesländern erfragt.</p>
<h2>Abfallende Nutzung von Südwest nach Nordost</h2>
<p>Während im Südwesten fast dreiviertel aller Befragten Soziale Medien nutzen, sind es im Nordwesten nur gut die Hälfte. Oder konkret: In Rheinland-Pfalz werden Soziale Medien 40% mehr genutzt als in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<h2>Video liegt vorn</h2>
<p>Bei der Befragung wurde auch die genutzen Dienst erfasst. Auffallend ist dabei, dass Bewegtbild mit Youtube an Position 1 und einem weiteren Videoportal MyVideo auf Platz 4 mit Abstand das wichtigste Medium ist.</p>
<p>Dass die Nutzung von Facebook ebenfalls ganz oben steht, ist sicher jedem klar. Aber mit Xing ist ein Dienst mit überwiegender  Business Nutzung auf dem dritten Rang gelandet.</p>
<p>Wenn man Xing jetzt mit Video verknüpfen würde &#8230; <img src='http://elearningblogs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Auswirkungen auf E-Learning?</h2>
<p>Wenn man annimmt, dass insgesamt die Nutzung der neuen Technologien im Internet (inkl. Video, Audio) mit der Nutzung von E-Learning korrelliert, dann kann man aus diesen Ergebnissen folgern, dass der Erfolg und die Nachhaltigkeit von E-Learning Projekten im Südwesten besser sind als im Nordosten.</p>
<p><strong>Haben Sie schon Erfahrungen mit Unterschieden von E-Learning in mehreren Bundesländern? </strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://bit.ly/vNgEgF" target="_blank">Faktenkontor</a></p>
<address>Foto By: clarita morguefile.com</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lernkultur im Wandel</title>
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		<comments>http://elearningblogs.de/lernkultur-im-wandel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem 3. Schulforum für Technologie und Lerntrends im Rahmen der ONLINE EDUCA BERLIN, ist das Leitthema “Lernkultur und Medienkompetenz”. Dr. Katja Kantelberg hält die Keynote auf dem Forum. In ihrem Interview beschäftigt sie sich mit der Frage, wofür und für welche Zukunft wir ausbilden. Darin macht sie deutlich, dass Lernkultur nicht statisch, sondern wandelbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-298" title="3. Schulforum für Technologie und Lerntrends im Rahmen der ONLINE EDUCA BERLIN" src="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/11/schulforum2-300x265.jpg" alt="Lernkultur" width="300" height="265" />Auf dem 3. Schulforum für Technologie und Lerntrends im Rahmen der ONLINE EDUCA BERLIN, ist das Leitthema “Lernkultur und Medienkompetenz”. Dr. Katja Kantelberg hält die Keynote auf dem Forum. In ihrem Interview beschäftigt sie sich mit der Frage, wofür und für welche Zukunft wir ausbilden. Darin macht sie deutlich, dass Lernkultur nicht statisch, sondern wandelbar ist und der Einsatz von digitalen Lernmedien sich positiv auf das Lernen auswirkt.</p>
<h3>Lernkultur im Wandel</h3>
<p>Die Lernkultur bezieht sich auf Geschichte und der damit verbundenen historisch entstandenen Regeln und Rituale. Damit ist Lernkultur zwar konstituierend jedoch gleichzeitig auch wandelbar, da sie durch die Kommunikations- und Interaktionsprozesse zwischen Schüler, Lehrer und Behörden auf der einen Seite sowie Medien, Eltern und Unternehmen auf der anderen Seite gestaltet wird. Lernkultur ändert sich, wenn sich die Zielsetzung des Lernens ändert und diese Zielsetzung auch von Lehrkräften akzeptiert und im alltäglichen Lern- und Lehrerleben konsequent umgesetzt wird.</p>
<h3>Positive Auswirkung digitaler Lernmedien auf das Lernen</h3>
<p>Medien machen das Lernen nicht unbedingt besser. Deshalb brauchen Lehrkräfte mehr aktuelles Wissen über das Lernen an sich und darüber hinaus aber auch eigene praktische Erfahrungen, die zum Beispiel durch Fortbildungen mit “Blended Learning-Formaten” erworben werden können. Der Einsatz von digitalen Lernmedien kann das Lernen in manchen Fächern unterstützen. Dabei reicht Reizdarbietung allein nicht aus, denn nur der gekonnte Einsatz von digitalen Lernmedien kann Inhalte emotionalisieren und sich somit positiv auf das Lernen auswirken.</p>
<h3>Lernkultur 2020</h3>
<p>In ihrer Vision der Lernkultur 2020 sieht Dr. Kantelberg die Schule als Lern- und Lebensraum, in dem intensiv mit Energie und und einer Kombination aus Ernsthaftigkeit, Verbindlichkeit und respektvollem Humor an den Zielen jedes Einzelnen und dennoch an gemeinsamen Themen mit Hilfe digitaler Medien gearbeitet wird.</p>
<p>Das ausführliche Interview kann man hier nachlesen:<a href=" http://www.online-educa.com/schoolforum/press/kantelberg_interview_de.php"> http://www.online-educa.com/schoolforum/press/kantelberg_interview_de.php</a><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ef6baff63dbb4b2293235bfcb992b95f" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Social Learning in Unternehmen</title>
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		<comments>http://elearningblogs.de/social-learning-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebenslanges Lernen ist eine immer größer werdende Herausforderung: wir verbringen mehr und mehr Zeit damit. Interessant ist dabei “wie” wir lernen und woher das Wissen kommt. Jay Cross hat ermittelt, dass am Arbeitsplatz nur  20% durch formales Lernen (in Kursen oder Workshops) gelernt wird. 80% des neuen Wissens wird dagegen durch informelles Lernen erworben. Wie können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_245" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-245 " style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Personal Learning Environment (PLE) für Social Learning" src="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/11/einstein-PLE-300x225.jpg" alt="You can build you own Personal Learning Environment (PLE) : just share it!" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.hetemeel.com</p></div>
<p>Lebenslanges Lernen ist eine immer größer werdende Herausforderung: wir verbringen mehr und mehr Zeit damit. Interessant ist dabei “wie” wir lernen und woher das Wissen kommt.</p>
<p>Jay Cross hat ermittelt, dass am Arbeitsplatz nur  20% durch formales Lernen (in Kursen oder Workshops) gelernt wird. 80% des neuen Wissens wird dagegen durch <a title="Where did the 80% come from?" href="http://www.informl.com/where-did-the-80-come-from/" target="_blank">informelles Lernen</a> erworben.</p>
<p>Wie können Unternehmen nun das informelle Lernen unterstützen und steuern? Man kann dabei immer weniger auf Vorgesetzte und/oder Kollegen setzen. Nach Untersuchungen von Morgan McCall, Robert W. Eichinger und Michael M. Lombardo am Center for Creative Leadership hat das Lernen von Kollegen nur einen Anteil von 20%. Lernen geschieht heute direkt beim Arbeiten. In vielen Fällen also bei der Arbeit am Computer. Mit Tools, die wir Social Media Tools nennen.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Arbeitsumgebung</span></p>
<p>Damit das Lernen aus der Arbeitsumgebung heraus unterstützt wird, kommen neue Aufgaben auf den  Bereich Personalentwicklung zu. Neben Bereitstellung und Management der (in die Arbeitsumgebung integrierten) Lernumgebun,  müssen die Mitarbeiter motiviert werden, diese Tools zu nutzen. Der schwierigste Punkt in der Motivation ist, den Mitarbeitern die neue Verantwortung nahe zu bringen: jeder ist sowohl für das eigene Lernen als auch für das Lehren verantwortlich. Jeder sollte eigenen Content, eigenes Wissen anderen zur Verfügung stellen. Die Bereiche Arbeiten und Lernen verschmelzen dabei immer weiter.</p>
<h2></h2>
<h2>Social Learning Aktivitäten</h2>
<p>Die Tools und Aktivitäten rund um Social Learning teilen sich in vier Gruppen :</p>
<ul>
<li><strong>Unterhaltungen</strong>:  Blogs, Foren, Mikroblogs, Instant Messaging</li>
<li><strong>Inhalte</strong>: gemeinsame Ressourcen (Dateien, Texte, Bilder), Tagging, Bewertungen, Social Bookmarking, RSS und Feeds</li>
<li><strong>Verbindungen</strong>: Profile, Skills, Themen-Experten, Gruppen und Netzwerke</li>
<li><strong>Collaboration</strong>: Wikis, Workspaces, Kalender, Veranstaltungen</li>
</ul>
<div>Ein einziges Tool als &#8220;eierlegende Wollmilchsau&#8221; gibt es hier nicht. Jedes Unternehmen benötigt ein individuelles Set an Tools. Letztlich benötigt jeder Mitarbeiter seine PLE (Personal Learning Environment).</div>
<div>.</div>
<p><strong>Was glauben Sie, wie Unternehmen Social Learning implementieren sollten?<br />
</strong><strong>Welche Erfolge haben Sie mit Social Learning erlebt?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Micro Learning mit GroupTweet</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Micro Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch hat Twitter den Einzug ins Klassenzimmer und in die Schulungsräume nicht geschafft. Das kann sich aber demnächst ändern, denn es gibt einige interessante Tools für Twitter, die &#8211; teilweise &#8211; kostenlos zur Verfügung stehen. Eines dieser Tools ist GroupTweet. Twitter Account erstellen Voraussetzung um mit GroupTweet starten zu können, ist ein Twitter Account. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/11/grouptweet_microlearning.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-206" title="Grouptweet Micro Learning" src="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/11/grouptweet_microlearning-300x182.jpg" alt="Grouptweet für Micro Learning" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Noch hat Twitter den Einzug ins Klassenzimmer und in die Schulungsräume nicht geschafft. Das kann sich aber demnächst ändern, denn es gibt einige interessante Tools für Twitter, die &#8211; teilweise &#8211; kostenlos zur Verfügung stehen. Eines dieser Tools ist GroupTweet.</p>
<h2>Twitter Account erstellen</h2>
<p>Voraussetzung um mit GroupTweet starten zu können, ist ein Twitter Account. Der Dozent oder ein Administrator legt dafür einen neuen Twitter-Account wie z.B. @Seminarxyz an. Wie auch in einem realen Seminarraum, so sollten die Diskussionen in einem geschützten Raum stattfinden können und nur für autorisierte Teilnehmer einsehbar sein. Die Tweets werden geschützt, in dem man in den <em>Einstellungen</em> unter Konto die Checkbox <em>Tweet Sicherheit &#8211; Schütze meine Tweets</em> aktiviert.</p>
<h2>GroupTweet einrichten</h2>
<p>Auf der www.grouptweet.com Seite <em>Activate</em> Button anklicken oder direkt im Menü <em>Configure</em> mit dem Twitternamen und Passwort einloggen, also in unserem Beispiel mit Seminarxyz/Passwort. Im Menü <em>Configure</em> unter dem Reiter <em>Contributors</em> werden zunächst alle Teilnehmer (Twitternamen) eingetragen. Zwingend verlangt GroupTweet die Eingabe einer Email Adresse für den Administrator.<br />
Im zweiten Reiter <em>Tweeting Method</em>, bestimmt man die Methode, mit der die Gruppe angesprochen wird. Es werden drei Möglichkeiten angeboten: By Sending an @Mention to oder By Sending a Direct Message to oder By Including Custom Hashtag in Tweets.</p>
<h2><strong>Mention, Direct Message oder Hashtag – was ist besser?</strong></h2>
<p>Damit die Teilnehmer Meldungen erhalten können, müssen sie zunächst dem Gruppen-Account folgen. Je nachdem, welche Tweeting Methode gewählt wurde, müssen bestimmte Dinge beachtet werden. @Mention-Methode: Gibt man ein Tweet mit Mention, also @Seminarxyz ein, so wird der Tweet via @Seminarxyz an die Gruppenmitglieder versendet. Der Nachteil ist, dass in den eigenen Updates dieser Tweet erscheint und offen mitgelesen werden kann. Ebenso verhält es sich mit dem vereinbarten Hashtag. Der sinnvollere Weg ist, Tweets als DM an @Seminarxyz zu versenden. Nur über diesen Weg sind alle Tweets für Außenstehende nicht sichtbar.</p>
<h2>Anwendungsfelder für GroupTweet</h2>
<p>Die Größe der Gruppe ist nicht eingeschränkt; die Methode eignet sich also für kleine Gruppen ab 3 Teilnehmern sowie auch für größere Seminargruppen. Dem Dozenten ermöglicht GroupTweet, die Gruppe zusammen zu halten und mit kleinen Lernhappen zu motivieren. Zum Beispiel können Leseempfehlungen schnell verteilt oder Diskussionen über ein bestimmtes Thema geführt werden. Denkbar ist auch das Durchführen von kleinen Tests oder verteilen von (Haus-)Aufgaben. Die Gruppenmitglieder können sich über diesen Weg bei den schwierigeren Aufgaben gegenseitig helfen und unterstützen.</p>
<p>Für kurze Schulungen von nur wenigen Tagen und inhomogenen Teilnehmergruppen, die Twitter normalerweise nicht nutzen, ist der Einsatz eines solchen Tools sicher nicht besonders geeignet. Im akademischen Rahmen oder bei Ausbildungen über einen längeren Zeitraum kann GroupTweet jedoch durchaus sinnvoll eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Denken Sie, dass GroupTweet sinnvoll für Micro Learning eingesetzt werden kann? Nutzen Sie bereits solche Tools? Wie sind Ihre Erfahrungen damit? Ich freue mich über Ihr Feedback in den Kommentaren.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MMB-Studie: Die E-Learning Branche ist weiter auf Wachstumskurs</title>
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		<comments>http://elearningblogs.de/e-learning-branche-auf-wachstumskurs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung in Essen erhebt jährlich Zahlen zur deutschen E-Learning-Wirtschaft. Kürzlich erschienen die Ergebnisse der Studie zur  Branchenerhebung E-Learning-Wirtschaftsranking 2011. Es geht demnach aufwärts: E-Learning-Branche bleibt auf Wachstumskurs. Umsatzzahlen und Mitarbeiterwachstum Mit einem Umsatzwachstum von 5% haben die ca. 250 E-Learning-Unternehmen 2010 hochgerechnet ca. 348 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/11/IMGP6227.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-190" style="margin-top: 4px; margin-bottom: 4px;" title="E-Learning-Branche auf Wachstumskurs" src="http://elearningblogs.de/wp-content/uploads/2011/11/IMGP6227-300x213.png" alt="Die Elearningbranche wächst 2010 um 5% " width="300" height="213" /></a>Das MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung in Essen erhebt jährlich Zahlen zur deutschen E-Learning-Wirtschaft. Kürzlich erschienen die Ergebnisse der Studie zur  Branchenerhebung E-Learning-Wirtschaftsranking 2011. Es geht demnach aufwärts: E-Learning-Branche bleibt auf Wachstumskurs.</span></h1>
<h2>Umsatzzahlen und Mitarbeiterwachstum</h2>
<p>Mit einem Umsatzwachstum von 5% haben die ca. 250 E-Learning-Unternehmen 2010 hochgerechnet ca. 348 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Die Anzahl der Festangestellten Fachkräfte ist in dieser Zeit um einen Prozent gestiegen. Insgesamt arbeiten ca. 5000 Fachkräfte in E-Learning Unternehmen.  Weitaus stärker, nämlich um 16% ist im Vergleich zum Vorjahr die Gruppe der freien Mitarbeiter gewachsen.  Im Verhältnis zur übrigen digitalen Branche, sei die Anzahl der Festangestellten immer noch relativ hoch, so das Ergebnis der Studie.</p>
<h2>Umsätze nach Geschäfstfeldern</h2>
<p>Den höchsten Umsatzanteil erzielen die Firmen mit der „Erstellung von Lerninhalten“. Insgesamt liegt der Umsatzanteil in diesem Geschäftsfeld bei 35,1%. Der „Verkauf und die Vermietung von Tools für E-Learning und Wissensmanagement“ liegt mit 28,7% auf Platz zwei. Platz drei teilen sich „Beratungsdienstleistungen“ und „Anbieten von digitalen Lerninhalten und E-Learning-Kursen“ mit jeweils 13% Anteil am Umsatz.</p>
<p>„Anpassungsdienstleistungen für Inhalte und Software“, „Andere Dienstleistungen“ wie Usability Tests, Softwareentwicklung etc. sind weitere wichtige Geschäftsfelder für die E-Learning Firmen. Wirtschaftlich fast unbedeutend ist dagegen der „Verkauf von Hardware für E-Learning und Wissensmanagement“.</p>
<h2>Alleinstellungsmerkmale der E-Learning-Unternehmen</h2>
<p>Zum ersten Mal wurden die Dienstleister auf ihre qualitativen Kompetenzen und USP, also Unique Selling Propositions, hin befragt. Für die überwiegende Zahl der Unternehmen stehen für den Kunden maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen (custom made) im Vordergrund. Nur 20% bieten serienmäßig produzierte Produkte an.</p>
<p>Das Resümee der Studie bleibt aber trotz der positiven Entwicklung leicht verhalten. Denn obwohl die Branche stärkere Wachstumsraten als die Gesamtwirtschaft aufweist, fehlt ihr dennoch die Dynamik der Vorjahre.</p>
<p>Die Ergebnisse des MMB E-Learning-Wirtschaftsrankings 2011 können kostenlos unter <a href="http://www.mmb-institut.de/start/meldungen.html">http://www.mmb-institut.de/start/meldungen.html</a> heruntergeladen  werden.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a65c091cdd3e4f258142f2d77cbf0a08" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>L3T – Das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologie</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 14:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein innovatives Projekt zu einem innovativen Thema In weniger als einem Jahr haben Sandra Schön und Martin Ebner das Buchprojekt L3T abgeschlossen. Es haben 115 AutorInnen 80  GutachterInnen insgesamt 48 Kapitel rund um das Thema digitales Lernen geschrieben.  Man kann es einerseits als Standardwerk bezeichnen, andererseits im postiven Sinne als &#8220;Sammelsurium&#8221; von aktuellen Themen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein innovatives Projekt zu einem innovativen Thema</h3>
<p>In weniger als einem Jahr haben Sandra Schön und Martin Ebner das Buchprojekt L3T abgeschlossen. Es haben 115 AutorInnen 80  GutachterInnen insgesamt 48 Kapitel rund um das Thema digitales Lernen geschrieben.  Man kann es einerseits als Standardwerk bezeichnen, andererseits im postiven Sinne als &#8220;Sammelsurium&#8221; von aktuellen Themen rund um e-Learning.</p>
<p>In vielerlei Hinsicht ist das Projekt erwähnenswert und lobenswert:</p>
<ul>
<li>eine Vielzahl von ausgesprochen namhaften Autoren haben mitgewirkt</li>
<li>die Zusammenarbeite von fast 200 Personen fand erfolgreich mit Web 2.0 Tools statt</li>
<li>das Buch steht kostenfrei zur Verfügung</li>
<li>Es gibt optimierte Versionen für iPhone, iPad, Android</li>
<li>selbstverständlich auch gedruckt, sowohl in Farbe als auch eine schwarzweiße Version</li>
<li>Ein Kapitel ist multimedial und animiert aufbereitet für das iPad</li>
<li>&#8220;nebenbei&#8221; ist eine ganze Reihe von Filmen entstanden und u.a. auf Youtube veröffentlicht. Die Filme sind teils Marketing, teils aber auch zusätzlicher Content</li>
</ul>
<h3>Finanzierung und Marketing</h3>
<div>Auch die Finanzierung des Projektes ist innovativ: über Spenden und Sponsoren werden die Kosten gedeckt. Im Sinne von Crowdfunding wird Flattr für Spenden eingesetzt. Sponsoren können Paten der einzelnen Kapitel werden und sich damit positionieren. Im Marketing hat das Team bewusst auf Web 2.0 Kanäle gesetzt: Facebook, Slideshare, Vodpod, Flickr, Mr.Wong und CiteULike.  Präsentationen von Inhalt und Buch fanden auf der Learntec bzw. der iUNIg  durch  Sandra Schön und Martin Ebner statt.</div>
<h3>Inhalt</h3>
<div>Und was steht eigentlich genau drin? So viel, dass wir uns nicht trauen, es in einem Blogartikel zusammenzufassen. Aus der Einleitung:</div>
<blockquote>
<div>
<pre>Von eher historischen Beiträgen, welche die Entwicklung von „Hypertext“ 
oder des Fernunterrichts beschreiben, über eine Reihe von Beiträgen,
die einzelne Theorien und Forschungsansätze aufgreifen, bis zu
Beschreibungen des Einsatzes von Technologien in ausgewählten
Bildungssektoren und Fachgebieten.</pre>
</div>
</blockquote>
<div>Lesen!  <a href="http://http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/issue/current/showToc" target="_blank">Inhaltsverzeichnis</a></div>
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