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	<title>depechemode.de » Electro</title>
	
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	<description>Band of the Universe</description>
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		<title>Marilyn Manson – Born Villain</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
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		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>

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		<description>Zuletzt war Mr. Manson ja nicht mehr sonderlich aufgefallen. Musikalische Provokation ist heutzutage echt schwer geworden. Der Auftritt beim Echo war trotz Rammstein als Backingband auch eher dürftig (und die Plauze das Auffälligste). Doch das neue Album schwingt sich dann plötzlich zu einer Qualität auf, die man nicht (mehr) erwartet hätte. Das neue Album sei [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/marilyn-manson-born-villain-15271/manson_villain/" rel="attachment wp-att-15272"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/manson_villain-160x160.jpg" alt="" title="manson_villain" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-15272" /></a> Zuletzt war Mr. Manson ja nicht mehr sonderlich aufgefallen. Musikalische Provokation ist heutzutage  echt schwer geworden. Der Auftritt beim Echo war trotz Rammstein als Backingband auch eher dürftig (und die Plauze das Auffälligste). Doch das neue Album schwingt sich dann plötzlich zu einer Qualität auf, die man nicht (mehr) erwartet hätte.<span id="more-15271"></span></p>
<p>Das neue Album sei das beste überhaupt oder zumindest das beste seit&#8230; (bitte passendes Highlight der Diskographie einsetzen) – davon reden Musiker (oder Leute aus ihrem Umfeld) ja immer wieder gern. Wir hier bei www.depechemode.de wissen, wovon wir da schreiben. So wundert es wenig, dass Twiggy Ramirez, Mansons wichtigster musikalischer Partner, zu „Born Villain“ ähnliches verlauten ließ. </p>
<p>Bei Manson heißt jener Bezugspunkt natürlich immer wieder „Mechanical Animals“. Lange her und kaum je wieder erreichbar. Was auch hier nicht gelingt, aber: Der Sound geht wieder verstärkt in diese Richtung und das ganz ohne zur Selbstparodie zu werden (die Gefahr bestand ja durchaus, wie das mäßige letzte Manson-Werk befürchten ließ). Knochig, trocken, mit den nötigen Saftgitarren, ein paar gut platzierten Beats und oft bösen, aber auch schlauen Texten.</p>
<p>Nachdem der Auftakt zwei Stücke lang eher unspannend dahinrockt (die Single „No Reflection“ ist auch längst nicht die beste Wahl gewesen), wird es mit „Pistol Whipped“ bereits ansatzweise subtiler im Klang. Mit „<strong>Overneath The Path Of Misery</strong>“ geht es weiterhin hart, aber auch eingängig weiter, hier gelingt erstmals der Anschluss an die Karrierehighlights. Ab da häufen sich die guten Momente sichtlich.</p>
<p>Der elektronische Groove bei „<strong>Children Of Cain</strong>“ und die bedrohliche Atmosphäre bei „Disengaged“ sorgen für Pluspunkte. Der Titelsong „<strong>Born Villain</strong>“ hat schließlich sogar Hymnenpotential (und ja, der Vergleich mit „Barrel Of A Gun“ ist gar nicht mal so weit hergeholt), ebenso das epische „<strong>Breaking The Same Old Ground</strong>“. Und zum Schluss gibt es noch die fast obligatorische Coverversion, mit Carly Simons „You&#8217;re So Vain“, featuring Johnny Depp (!) himself.</p>
<p>Alles in allem ein Album, das die (sicherlich nicht allzu hohen) Erwartungen größtenteils übertrifft und einige wirklich starke Songs beinhaltet. Ob Marilyn Manson heutzutage noch Skandal-Schlagzeilen schafft, ist da doch wirklich zweitrangig.</p>
<p><iframe src="http://www.tape.tv/telly/depechemode_koop/286571" scrolling="no" frameborder="0" width="414" height="234"></iframe></p>
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		<title>Plattenschlägerei: The 2 Bears vs. New Build</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 15:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[hot chip]]></category>
		<category><![CDATA[new build]]></category>
		<category><![CDATA[the 2 bears]]></category>

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		<description>Hiermit eröffnen wir die diesjährigen Hot-Chip-Festwochen! Und das, obwohl Hot Chip (deren neues Album im Juni erscheinen und natürlich hier auch ausgiebig Thema sein wird) selbst hier gar nicht dabei sind. Aber wenn drei der fünf Bandmitglieder mit ihren verschiedenen Nebenprojekten fast gleichzeitig Alben veröffentlichen, schicken wir sie doch gern in den Ring. Fangen wir [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/plattenschlaegerei-the-2-bears-vs-new-build-15261/boxen-3/" rel="attachment wp-att-15262"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/boxen-160x160.jpg" alt="" title="boxen" width="160" height="160" class="alignright size-medium wp-image-15262" /></a>Hiermit eröffnen wir die diesjährigen Hot-Chip-Festwochen! Und das, obwohl Hot Chip (deren neues Album im Juni erscheinen und natürlich hier auch ausgiebig Thema sein wird) selbst hier gar nicht dabei sind. Aber wenn drei der fünf Bandmitglieder mit ihren verschiedenen Nebenprojekten fast gleichzeitig Alben veröffentlichen, schicken wir sie doch gern in den Ring.<span id="more-15261"></span></p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/plattenschlaegerei-the-2-bears-vs-new-build-15261/bears_strong/" rel="attachment wp-att-15263"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/bears_strong-160x160.jpg" alt="" title="bears_strong" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-15263" /></a> Fangen wir mit <strong>The 2 Bears</strong> an: Das sind nämlich zwei auch optisch echte Teddys &#8211; Joe Goddard, bei Hot Chip nicht unmaßgeblich an Songwriting und Gesang beteiligt, und Raphael Rundell, auch Raf Daddy genannt. Die beiden sind seit langen Jahren befreundet, legen zusammen Platten auf und teilen ganz besonders ihre Liebe zu amerikanischem House, die sie auf „<strong>Be Strong</strong>“ nun so richtig ausleben wollen.</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/plattenschlaegerei-the-2-bears-vs-new-build-15261/newbuild_lived/" rel="attachment wp-att-15264"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/newbuild_lived-160x160.jpg" alt="" title="newbuild_lived" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-15264" /></a> Der Gegner heißt <strong>New Build</strong> und ist schon mal zu dritt. Mit Al Doyle und Felix Martin gibt es hier gleich zwei Mitglieder von Hot Chip, dazu kommt Tom Hopkins, sonst hauptsächlich als Komponist und Toningenieur tätig. Und auch hier hat man großes Interesse an House, aber der Schwerpunkt auf „<strong>Yesterday Was Lived And Lost</strong>“ liegt eher auf melodischem Pop elektronischer Machart, mit einer satten Prise New Romantic.</p>
<p>Zurück zu den zwei Bären. Die laufen nach dem Opener gleich zu Hochform auf und landen mit dem Titeltrack einen echten Tanzflächenfüller, dem mit „Bear Hug“ gleichwertiges und witziges Housematerial folgt, in dem sich die beiden auch mit ihren heruntergepitchten (Rundell) bzw. warm singenden (Goddard) Stimmen bestens ergänzen. Das melodische „Work“ macht die Troika starker Tanzbärenstücke komplett, bevor es im Anschluss erst mal etwas ruhiger wird.</p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/IU5-XJ-X99c?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei New Build staunt man erst einmal, dass Al Doyle nicht häufiger bei Hot Chip seine Stimme erhebt. Denn der Mann kann echt gut singen! Schon früh landet man mit „Medication“ eine tief in den 80ern verwurzelte Popschönheit, „Misery Loves Company“ zeigt eine leicht melancholische Ader, irgendwo zwischen den Talking Heads und anderen Wave-Heroen. Anschließend wird es richtig soft, aber noch auf der guten Seite von cheesy.</p>
<p>The 2 Bears stellen zu Beginn der zweiten Hälfte mit „Ghosts &#038; Zombies“ nicht zum ersten Mal ihren Humor unter Beweis und landen mit „Time In Mind“ eine putzige Schnulze mit Country-Einschlag. Später zeigt aber das lässig hüpfende „Heart Of The Congos“, dass auch der aktuelle Dubstepwahnsinn zur Kenntnis genommen wurde, bevor man zum Schluss noch zwei richtig melodische Stücke auf Lager hat.</p>
<p>New Build platzieren in der Mitte zwei recht unterschiedliche Songs &#8211; „Schism Of The Mind“ getragen und melodisch, „Do You Not Feel Loved“ housig und – aha! &#8211; eben auch melodisch. Die Melodien sind überall dabei, egal, wie vielseitig die Songs sind, in denen auch immer wieder mal Doyles Gitarre mitmischt und wo auch verschiedenste Percussions Akzente setzen dürfen. Und bis zum Schluss bleibt das Niveau hoch.</p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/WnD9gexSyps?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur Punktwertung: New Build decken das größere Soundspektrum ab, sind sicherlich abwechslungsreicher und haben eine Spur mehr eingängigen Pop dabei. Dafür kontern The 2 Bears mit enorm hoher Spielfreude und sehr satten Beats. Tja, und damit hätten wir wohl ein Unentschieden – und einen großen Gewinn für uns, mehr als nur Überbrückungsmaterial vor dem kommenden Album von Hot Chip.</p>
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		<title>Der König tanzt – Der König tanzt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 15:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[der könig tanzt]]></category>

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		<description>Der kann nicht singen, der kann nicht tanzen. Doch was macht König Boris, zu einem Drittel Fettes Brot, auf seinem Solodebüt? Zu Tanzmusik singen natürlich! Dass das trotzdem funktioniert und vor allem Spaß macht, ist dann einigermaßen erstaunlich. Da die Fetten Brote derzeit eine künstlerische Auszeit nehmen, dachte sich Björn Lauterbach aka König Boris aka [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/der-koenig-tanzt-der-koenig-tanzt-15253/koenig_tanzt/" rel="attachment wp-att-15254"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/koenig_tanzt-160x160.jpg" alt="" title="koenig_tanzt" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-15254" /></a> Der kann nicht singen, der kann nicht tanzen. Doch was macht König Boris, zu einem Drittel Fettes Brot, auf seinem Solodebüt? Zu Tanzmusik singen natürlich! Dass das trotzdem funktioniert und vor allem Spaß macht, ist dann einigermaßen erstaunlich.<span id="more-15253"></span></p>
<p>Da die Fetten Brote derzeit eine künstlerische Auszeit nehmen, dachte sich Björn Lauterbach aka König Boris aka Nochdiverseanderepseudonyme, jetzt wäre doch mal Zeit für einen Soloausflug. Solche Soloausflüge fallen ja oft recht unterschiedlich aus, mitunter ist das Material zu schwach, manchmal erkennt man keinen Unterschied zum übrigen Schaffen&#8230; hier kann man gleich einmal lobend erwähnen, dass sofort ein großer Unterschied zur Hauptband zu bemerken ist. </p>
<p>Der Auslöser mag da wohl die Brote-Single „Bettina, zieh&#8217; Dir bitte etwas an“ gewesen sein. Die hatte man damals von den befreundeten Modeselektoren im fetten Electrosound produzieren lassen. Und Electro ist hier durchweg an der Tagesordnung. Von klassischem Electropop über Elemente aus New Wave, NDW, Disco, Indie und Electropunk zieht sich die Tanzbarkeit komplett durch das Album.</p>
<p>Inhaltlich hat Boris sich gewohnt viel Mühe mit den Texten gegeben, da wird der Gesellschaft passend zum „Clockwork Orange“-Artwork, ohne viel Beschönigung (aber auch ohne Oberlehrerhaftigkeit) der Spiegel vorgehalten. Was man allerdings ertragen können muss, ist eben auch Des Königs Stimme. Beim sonst üblichen Sprechgesang passt das schon, hier kann das gepresste Organ schon mal auf die Nerven gehen. Doch wen das nicht stört, der hat hier Spaß.</p>
<p>Gleich zum Auftakt ist bei der Single „<strong>Alles dreht sich</strong>“ der Name Programm. „<strong>Nur für 1 Tag</strong>“ und der Titelsong bleiben dann entspannt auf Linie. Mit „<strong>Foto</strong>“ merkt man dann zunehmend den erfreulich großen 80er-Wave-Einschlag, auch dank der dezenten Cure-/New-Order-Verweise. Und immer wieder kommt ein hübscher Refrain um die Ecke („Katzengold“, „<strong>Niemals zu Stein</strong>“).</p>
<p>Ein Soloausflug, nicht ohne Schwächen (Stimme, oft ähnlicher Songaufbau), aber mit reichlich Überraschungs- und Unterhaltungspotential. Und viel zum Tanzen, nicht nur für Könige.</p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/Qa5kCyezDEk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>P.S. Der König tanzt&#8230; auf dem Vulkan, äh, also live: </p>
<p>20.10. Kiel &#8211; Pumpe<br />
21.10. Berlin &#8211; Astra Kulturhaus<br />
22.10. München &#8211; Theaterfabrik<br />
23.10. Wien &#8211; Flex<br />
25.10. Stuttgart &#8211; Wagenhallen<br />
26.10. Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
27.10. Winterthur &#8211; Salzhaus<br />
28.10. Dortmund &#8211; FZW<br />
30.10. Hannover &#8211; Capitol<br />
31.10. Bremen &#8211; Aladin<br />
01.11. Bielefeld &#8211; Ringlokschuppen<br />
02.11. Köln &#8211; E-Werk<br />
04.11. Dresden &#8211; Alter Schlachthof<br />
06.11. Hamburg &#8211; Grosse Freiheit 36</p>
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		<title>Moonbootica verschenken Song vor Albumveröffentlichung!</title>
		<link>http://www.depechemode.de/moonbootica-verschenken-song-vor-albumrelease-15213/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 16:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[moonbootica]]></category>

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		<description>Mit &amp;#8220;Our Disco Is Louder Than Yours&amp;#8221; veröffentlicht das Hamburger Duo Moonbootica morgen seinen dritten Langspieler. Seit ihrem selbstbetitelten Erstlingswerk &amp;#8220;Moonbootica&amp;#8221; begleiten wir KoweSix und Tobitob, der u.a. mit der Kombo &amp;#8216;Fünf Sterne Deluxe&amp;#8216; zahlreiche Erfolge feiern konnte. Auch auf ihrem neuesten Album bietet das Duo wieder clubtaugliche Sounds, die irgendwo zwischen Dance und House [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/moonbootica_odilty-160x160.jpg" alt="" title="moonbootica_odilty" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-15244" />Mit &#8220;<strong>Our Disco Is Louder Than Yours</strong>&#8221; veröffentlicht das Hamburger Duo <strong>Moonbootica</strong> morgen seinen dritten Langspieler. Seit ihrem selbstbetitelten Erstlingswerk &#8220;<strong><em>Moonbootica</em></strong>&#8221; begleiten wir KoweSix und Tobitob, der u.a. mit der Kombo &#8216;<em>Fünf Sterne Deluxe</em>&#8216; zahlreiche Erfolge feiern konnte. Auch auf ihrem neuesten Album bietet das Duo wieder clubtaugliche Sounds, die irgendwo zwischen Dance und House schwanken. <span id="more-15213"></span></p>
<p>Mit &#8220;<em>Chinese Dog</em>&#8221; spendieren <em>Moonbootica</em> einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album und das in voller Länge und gratis! Ihr könnt euch den Song ab sofort for free und völlig legal <a href=http://www.fourmusic.com/download/moonbootica-chinese_dog_pound.mp3 target=_blank><strong>h i e r</strong></a> runterladen.</p>
<p>Auf der offiziellen <a href=https://www.facebook.com/Moonbootica?sk=app_352820041446069 target=_blank>Facebook-Seite</a> könnt ihr darüber hinaus in das neue Album &#8220;<strong>Our Disco Is Louder Than Yours</strong>&#8221; reinhören.</p>
<p class='amazon-badget'><span class='red'><strong><em>Moonbootica - Our Disco Is Louder Than Yours</em><br />
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/-hFu386x0S0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Moonbootica live erleben:</strong></p>
<p>Sa. 19.05. Dockland Festival &#8211; Münster<br />
So .27.05. Pollerwiesen &#8211; Dortmund<br />
So. 27.05. Sputnik Springbreak &#8211; Pouch<br />
Sa .02.06 Tagtraum Festival &#8211; Offenburg<br />
Sa .07.07. Magnatic &#8211; Saarbruecken<br />
Sa. 07.07 UAF &#8211; Graz<br />
Sa. 14.07. Sea of Love &#8211; Tunisee b .Freiburg<br />
Di. 31.07 Tension Festival &#8211; Basel<br />
Sa .04.08. Nature One &#8211; Kastelaun<br />
Sa 11.08 Sonne Mond Sterne &#8211; Saalburg<br />
Sa 18.0.8 Echelon Festival &#8211; Bad  Aibling<br />
Sa 25.08 Day &#038; Night Festival &#8211; Stuttgart</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bfv3dGJfaOneWm0vylDcl9ROu7A/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bfv3dGJfaOneWm0vylDcl9ROu7A/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bfv3dGJfaOneWm0vylDcl9ROu7A/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/bfv3dGJfaOneWm0vylDcl9ROu7A/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=wTsIMA7bLt4:0PP4Sgtp9o8:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=wTsIMA7bLt4:0PP4Sgtp9o8:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?i=wTsIMA7bLt4:0PP4Sgtp9o8:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=wTsIMA7bLt4:0PP4Sgtp9o8:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=wTsIMA7bLt4:0PP4Sgtp9o8:6W8y8wAjSf4"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?d=6W8y8wAjSf4" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues von: And One, Ultravox, Mono Inc.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 16:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Agonoize]]></category>
		<category><![CDATA[And One]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Resistance]]></category>
		<category><![CDATA[Mono Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[S.P.O.C.K.]]></category>
		<category><![CDATA[Ultravox]]></category>

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		<description>Kurz vor Pfingsten kommen wieder eine Vielzahl neuer Alben und Singles in die Shops. Mit dabei sind diese Woche And One, Ultravox, Agonoize, KMFDM, Mono Inc., S.P.O.C.K., Midnight Resistance. Wir wünschen Euch wie immer viel Spaß beim Lesen &amp;#038; Entdecken. ___________________________________________________________________________________________ Ihr letztes Studioalbum liegt 28 Jahre zurück &amp;#8211; Zeit für ein Revival! Die Rede [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/andone_stop_cover-160x160.jpg" alt="" title="andone_stop_cover" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14924" />Kurz vor Pfingsten kommen wieder eine Vielzahl neuer Alben und Singles in die Shops. Mit dabei sind diese Woche <em>And One</em>, <em>Ultravox</em>, <em>Agonoize</em>, <em>KMFDM</em>, <em>Mono Inc.</em>, <em>S.P.O.C.K.</em>, <em>Midnight Resistance</em>.<br />
Wir wünschen Euch wie immer viel Spaß beim Lesen &#038; Entdecken. <span id="more-15235"></span></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/ultravox_brillianz-160x160.jpg" alt="" title="ultravox_brillianz" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14986" />Ihr letztes Studioalbum liegt 28 Jahre zurück &#8211; Zeit für ein Revival! Die Rede ist von <strong>Ultravox</strong>, die mit &#8220;<strong><em>Brilliant</em></strong>&#8221;  diesen Freitag ihren zwölften Longplayer veröffentlichen. Nach ihrer Wiedervereinigung und der ausverkauften <em>Return To Eden</em> Tour im Jahr 2009, haben Ultravox für das neue Album zwölf neue Songs aufgenommen, die das neue Album in einen dramatischen und leidenschaftlichen Sound hüllen.</p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/L2RxehgtSFk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/andone_stop_cover-160x160.jpg" alt="" title="andone_stop_cover" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14924" />Nachdem die Jungs von <strong>And One</strong> in diesem Jahr bereits zwei überzeugende Vorabsingles veröffentlicht haben, folgt nun der dazugehörige Longplayer – wohlgemerkt der erste seit &#8221;em>Wasted&#8221; in alter Formation. &#8220;<strong>S.T.O.P.</strong>&#8221; bietet in der normalen Version 12 neue Tracks, bei denen die Band zurück zu alten Stärken findet. Neben gesanglicher Unterstützung von Joke Jay, gibt es auch weibliche Gesangsunterstützung. Weitere Gastsänger sind Eskil ( Covenant ) und Douglas McCarthy ( Nitzer Ebb ). Der limited Edition sowie der &#8220;S.T.O.P. Home Box&#8221; liegt zudem noch die <em>Treibwerk EP</em> bei.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/6BqRu81sY1c?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/monoinc.jpg" alt="" title="monoinc" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15236" />Nachdem <strong>Mono Inc.</strong> im vergangenen Jahr mit &#8220;<em>Viva Hades</em>&#8221; ein viel gefeiertes Album ablieferten, folgt nun mit &#8220;<strong><em>After The War</em></strong>&#8221; ein erster Vorgeschmack auf das kommende, gleichnamige Album. Dieses erscheint am 17.08.2012. Auf der EP finden sich neben dem Titeltrack und einer dazugehörigen Extended Version noch zwei weitere, neue Songs. &#8220;<em>No More Fear</em>&#8221; erscheint ebenfalls auf dem kommenden Langspieler, wohingegen &#8220;<em>The Promise</em>&#8221; exklusiv nur auf dieser EP zu finden sein wird.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/nAkGsUSMmDo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/spock_best.jpg" alt="" title="spock_best" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15241" />Nachdem die schwedischen <em>Star Trek-Synthiepopper</em> von <strong>S.P.O.C.K. in den vergangenen Jahren immer wieder vereinzelte Konzerte gegeben haben, erscheint nun mit &#8220;</strong><strong>The Best of the Subspace Years</strong>&#8221; eine neue Best Of CD. Die erste Auflage erscheint in einem speziellen Digipack mit 3D Feature. Die CD enthält 19 der erfolgreichsten Tracks der Band unter anderem &#8220;<em>Dr.McCoy</em>&#8220;, &#8220;<em>E.T. Phone Home</em>&#8221; und &#8220;<em>Klingon 2000</em>&#8220;. Einige Songs sind zudem in speziellen Single- bzw. EP-Versionen auf die Best Of gepresst worden.</p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/5OL1kk-vEOo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/midnightresistance.jpg" alt="" title="midnightresistance" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15240" />Im Jahr 2008 erschien mit &#8220;<em>Remote</em>&#8221; das Debütalbum von Nicolay Frank, der unter seinem Alias <strong>Midnight Resistance</strong> eingängigen Electropop produzierte. Die atmosphärischen und detailverliebten Songs riefen bei der Fachpresse ein durchweg positives Echo hervor. Mit &#8220;<strong>The Mirror Cage</strong>&#8221; folgt nun das zweite Album.<br />
Aus dem einst reinen Electro-Project ist mittlerweile eine Band geworden, die sich stilistisch durch emotionale und zugleich rockig/wavige Klänge definiert, was das musikalische Spektrum dieser Platte zu Gute kommt.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/VLgniXnDyXg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/agonoize_wahreliebe.jpg" alt="" title="agonoize_wahreliebe" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15239" /><strong>Agonoize</strong> melden sich drei Jahre nach ihrem letzten Album mit einer neuen Single zurück! <strong>Wahre Liebe</strong> heißt der Vorgeschmack auf das kommende Album. Neben fünf verschiedenen Versionen der Single, gibt es mit <em>Dafür</em> einen brettharten Clubtrack oben drauf, der mit satten Bässen und harten Shouts gespickt ist. Interessant dürfte sein, dass sich die Berliner bei &#8216;Wahre Liebe&#8217; auch den Einflüssen des Dubstep nicht entziehen, diese aber entsprechend für sich nutzen konnten. Im Herbst folgt dann das neue Album, auf dem sich wieder einige prädestinierte Hits für die Underground-Tanztempel finden werden.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/XEEB-BNb9ek?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/kmfdm_amnesia.jpg" alt="" title="kmfdm_Amnesia" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15238" />&#8220;<strong><em>Amnesia</em></strong>&#8221; ist der Nachfolger zur letztjährigen KMFDM-Hymne &#8220;<em>Krank</em>&#8220;, die es bis auf Platz 15 der Billboard Singles Charts brachte. Die neue Single enthält 3 Remixes von 3 verschiedenen Tracks, einen exklusiven Song sowie die Albumversion von &#8220;<em>Amnesia</em>&#8220;. Insgesamt also 5 Tracks mit rund 25 Minuten Spielzeit. KMFDM Chef und Gründer Sascha K. aka Käpt&#8217;n K. verlieh &#8220;Amnesia&#8221; mit seinem Remix eine krachige Electro-Club-Komponente. Der kräftig stampfende Ultra-Heavy-Beat dürfte wohl ohne Umschweife zur Clubhymne avancieren.</p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/i4Id-U60oxc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kmrDfR3rXL7Xj2kqtnUYz9RDhg0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kmrDfR3rXL7Xj2kqtnUYz9RDhg0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kmrDfR3rXL7Xj2kqtnUYz9RDhg0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kmrDfR3rXL7Xj2kqtnUYz9RDhg0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=szzIXz3HSnk:Dg_bHtF4q0k:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=szzIXz3HSnk:Dg_bHtF4q0k:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?i=szzIXz3HSnk:Dg_bHtF4q0k:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=szzIXz3HSnk:Dg_bHtF4q0k:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?a=szzIXz3HSnk:Dg_bHtF4q0k:6W8y8wAjSf4"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/electro?d=6W8y8wAjSf4" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>VNV Nation verschenken EP</title>
		<link>http://www.depechemode.de/vnv-nation-verschenken-ep-15209/</link>
		<comments>http://www.depechemode.de/vnv-nation-verschenken-ep-15209/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 21:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Apoptygma Berzerk]]></category>
		<category><![CDATA[Combichrist]]></category>
		<category><![CDATA[Covenant]]></category>
		<category><![CDATA[dependent]]></category>
		<category><![CDATA[VNV Nation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depechemode.de/?p=15209</guid>
		<description>Ursprünglich war die &amp;#8220;Crossing The Divide&amp;#8220;-EP für den Mai 2010 geplant. Trotz einiger Verschiebungen erschien die Scheibe bisher nicht &amp;#8211; bis jetzt! VNV Nation verschenken die genannte EP ab sofort an ihre Fans! Insgesamt gibt es sechs bisher unveröffentlichte Remixes von vier Tracks des 2009er Albums &amp;#8220;Of Faith, Power and Glory&amp;#8221; zu hören. Unter anderem [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/vnvnation_ep.jpg" alt="" title="VNVNation_ep" width="160" height="160" class="alignleft size-full wp-image-15210" />Ursprünglich war die &#8220;<em><strong>Crossing The Divide</strong></em>&#8220;-EP für den Mai 2010 geplant. Trotz einiger Verschiebungen erschien die Scheibe bisher nicht &#8211; bis jetzt! <strong>VNV Nation</strong> verschenken die genannte EP ab sofort an ihre Fans! Insgesamt gibt es sechs bisher unveröffentlichte Remixes von vier Tracks des 2009er Albums &#8220;<em>Of Faith, Power and Glory</em>&#8221; zu hören. <span id="more-15209"></span></p>
<p>Unter anderem haben <strong>Rotersand</strong>, <strong>Daniel Myer</strong> und <strong>Læther Strip</strong> Hand an die Songs gelegt. </p>
<p>Die EP könnt ihr euch ab sofort anhören&#8230;</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1986439&#038;show_artwork=true"></iframe></p>
<p>oder <a href=http://soundcloud.com/vnvnation/sets/crossing-the-divide/ target=_blank><strong>hier</strong></a> downloaden.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01.Tomorrow never comes (Reaper Remix)<br />
02.Ghost (Nomenklatur Remix)<br />
03.Where there is light (Rotersand Remix)<br />
04.Sentinel (Younger Gods Remix by Jade Puget from AFI)<br />
05.Ghost (renegade remix by Daniel Myer)<br />
06.Tomorrow never comes (Leatherstrip Remix)</p>
<p><center><strong><span style="color: #a74747;">Veröffentlichungen von <em>VNV Nation</em> findet ihr auf</span></strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fsearch%3Fie%3DUTF8%26%23038%3Bkeywords%3DVnv%2BNation%26%23038%3Btag%3Dwwwdepechem00-21%26%23038%3Bindex%3Dmusic%26%23038%3BlinkCode%3Dur2%26%23038%3Bcamp%3D1638%26%23038%3Bcreative%3D6742&sref=rss"><img title="bestellen bei amazon" src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon.jpg" alt="bestellen bei amazon" width="200" height="58" /></a></center></p>

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		<title>Querbeats – Roundup April</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
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		<category><![CDATA[querbeats-roundup]]></category>

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		<description>Die monatliche Sammelkiste ist wieder proppevoll mit Musik. Ich packe meinen musikalischen April und nehme mit: Neue Alben von Battles, Lazer Sword, Timid Tiger, Mittekill, CALLmeKAT, Slagmålsklubben, Lower Dens, Gabriel &amp;#038; The Hounds und Rufus Wainwright. Fangen wir gleich mal mit einem Remixalbum an: Die Battles lassen ihr letztjähriges „Glass Drop“ Track für Track remixen, [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/lower_nootropics2/" rel="attachment wp-att-15149"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/lower_nootropics2-160x146.png" alt="" title="lower_nootropics2" width="160" height="160" class="alignright size-medium wp-image-15149" /></a> Die monatliche Sammelkiste ist wieder proppevoll mit Musik. Ich packe meinen musikalischen April und nehme mit: Neue Alben von Battles, Lazer Sword, Timid Tiger, Mittekill, CALLmeKAT, Slagmålsklubben, Lower Dens, Gabriel &#038; The Hounds und Rufus Wainwright. <span id="more-15147"></span></p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/battles_dross/" rel="attachment wp-att-15152"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/battles_dross-120x120.jpg" alt="" title="battles_dross" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15152" /></a> Fangen wir gleich mal mit einem Remixalbum an: Die <strong>Battles</strong> lassen ihr letztjähriges „Glass Drop“ Track für Track remixen, das Resultat heißt „<strong>Dross Glop</strong>“ und beweist erneut, dass Remixalben ihre Berechtigung haben. Denn die exzellent ausgewählten Remixer schaffen es zu großen Teilen, den Stücken ihren Charakter zu lassen und ihnen trotzdem Neues abzugewinnen. Mit Gui Boratto kann man leichtfüßig tanzen, The Field stehen für ambientes Schweben, Dubstep-Champion Kode9 packt den Bass aus, mit Qluster ist auch deutsche Elektronikgeschichte dabei und Hudson Mohawke zaubert einen schrägen neuen Hit. Lohnenswert.</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/lazer_memory/" rel="attachment wp-att-15153"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/lazer_memory-120x120.jpg" alt="" title="lazer_memory" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15153" /></a> Das Duo <strong>Lazer Sword</strong> ist mittlerweile auf die Städte Berlin und Los Angeles verteilt, daher fanden die Aufnahmen zum zweiten Album „<strong>Memory</strong>“ weitgehend online statt. Die Hip-Hop-Wurzeln sind auch kaum noch zu erkennen, stattdessen ist nun hochmoderne Technomusik angesagt, die zwischen House, Dubstep und anderen eine ganz eigene Mixtur sucht. Mit satten Bässen und einer oft unberechenbaren Dramaturgie schaffen die beiden ein spannendes Album voller futuristischer Sounds, das man mehrmals hören will und muss.</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/timid_streets/" rel="attachment wp-att-15156"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/timid_streets-120x120.jpg" alt="" title="timid_streets" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15156" /></a> Okay, räusper, ähm, <strong>Timid Tiger</strong> haben ihr drittes Album eigentlich schon am vorletzten Tag des Monats März veröffentlicht. Aber wir haben die Besprechung noch ein wenig geschoben, denn: Eigentlich gehört „<strong>The Streets Are Black</strong>“ in den Sommer. Strandbarleichte elektronische Popmusik, die sich auch vor Gitarren und Hip-Hop-Einlagen nicht verschließt. Mit „Hangin&#8217; in The Sun“ wartet ein Hit auf die langen Sonnentage, „The New Catastrophe“ lauert gleich dahinter. Fröhliche Musik mit Schirmchen drauf (allerdings ab und zu auch so lau wie eine Sommerbrise).</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/mittekill_bored/" rel="attachment wp-att-15157"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/mittekill_bored-120x120.jpg" alt="" title="mittekill_bored" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15157" /></a> Friedrich Greiling und seine Band <strong>Mittekill</strong> geben gerne Rätsel auf. Da denkt man beim ersten Stück des dritten Albums „<strong>All But Bored, Weak And Old</strong>“ noch &#8216;Ein Schlaflied am Anfang? Wird wohl so &#8216;ne Klampferplatte&#8217; – da haut einen im Anschluss „Schlangen“ mit Elektronik und umwerfender Melodie aus den Socken. Mit dem Titelsong wird dann erst mal losgerockt, es gibt aber auch noch Pianopop und ganz andere Ideen. Und so versteht man bald, hier ist zwischen all den schönen Texten alles möglich. Auch ein satter Technostampfer wie „Endconnection“ oder Elektropop mit Hundegebell („Jobs“). Eine echte Entdeckung und ein Geheimtipp!</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/callmekat_river/" rel="attachment wp-att-15158"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/callmekat_river-120x120.jpg" alt="" title="callmekat_river" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15158" /></a> Kein Geheimtipp ist es dagegen, dass aus dem skandinavischen Raum jede Menge guter Musik, gern mit markanten weiblichen Stimmen, kommt. Die Kopenhagenerin Katrine Ottosen alias <strong>CALLmeKAT</strong> ist eine davon. Ihr Debüt „<strong>Where The River Turns Black</strong>“ ist eines dieser reichhaltig arrangierten Alben, aus denen sich jeder seine eigenen Favoriten picken kann. Organische Instrumente mischen sich mit elektronischen Sounds, Orgel, Bläser, Keyboard und Xylophon bekommen alle ihre Momente in den melodiösen Songs, von denen so einige (das Titelstück, das elektronische Glass Walls“, das dramatische „Broken House“ etc.)  länger hängenbleiben werden.</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/slagmal_the_garage/" rel="attachment wp-att-15159"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/slagmal_the_garage-120x120.jpg" alt="" title="slagmal_the_garage" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15159" /></a> Noch weiter nördlich, mit spaßig-krachigem Elektropop aus Schweden. <strong>Slagmålsklubben</strong> heißt übersetzt: Fight Club und so klingt das mitunter auch. Sechs Spinner hauen sich die Keyboards über den Schädel, wahlweise auch den C64 oder anderes gerade greifbares Spielgerät, was sie in „<strong>The Garage</strong>“ so finden. Das ist vor allem live ein äußerst wilder Spaß, bei dem man einfach mitmuss. Auf Platte bewegt sich das zwischen coolem Party-Rave mit gelegentlich exotischen Ausflügen und hin und wieder auch mal ganz schön nervigem Geballer.</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/lower_nootropics2/" rel="attachment wp-att-15149"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/lower_nootropics2-160x146.png" alt="" title="lower_nootropics2" width="120" height="120" class="alignleft size-medium wp-image-15149" /></a> <strong>Lower Dens</strong>, die Band um Jana Hunter (die ursprünglich mal eher Folkiges gemacht hat), hat auf ihrem zweiten Album „<strong>Nootropics</strong>“ mehr Keyboards untergebracht und den Fokus ein wenig vom Shoegaze in Richtung Dreampop verschoben. Das sind allerdings eher düstere Träume, nehmen wir mal an. Denn die spukigen Sounds, die einen hier in ihren Bann schlagen, würden recht gut zu Filmen von David Lynch (u.a.) passen. Dass es außerdem inhaltlich um dunkle Themen wie bewusstseinverändernde Substanzen geht, passt da perfekt. Gänsehaut bereitend!</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/gabriel_kiss/" rel="attachment wp-att-15160"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/gabriel_kiss-120x120.jpg" alt="" title="gabriel_kiss" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15160" /></a> Für die „Es muss nicht alles elektronisch sein“-Fraktion unter unseren Lesern, die außerdem vielleicht gern Bands wie The National hören, hätten wir da etwas. <strong>Gabriel &#038; The Hounds</strong> nämlich. Gabriel Levine aus Brooklyn lässt seine warme Gesangsstimme auf seinem (Solo-)Debüt „<strong>Kiss Full Of Teeth</strong>“ von Streichern, Bläsern und vielem, was an organischen Instrumenten sonst noch so zu bekommen ist (plus dem einen oder anderen cleveren elektronischen Detail), unterstützen. Daraus resultiert ein reizendes Pop-Album, das melancholische und euphorische Momente problemlos verbindet.</p>
<p><a href="http://www.depechemode.de/querbeats-roundup-april-2012-15147/wainwright_game/" rel="attachment wp-att-15161"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/wainwright_game-120x120.jpg" alt="" title="wainwright_game" width="120" height="120" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15161" /></a> Und wo wir gerade bei weniger Strom sind, schieben wir gleich noch „<strong>Out Of The Game</strong>“, das neue Album von <strong>Rufus Wainwright</strong> nach, auf dem Wainwright sich in die von vielen Künstlern begehrten Produzentenhände Mark Ronsons begeben hat. Die Folge ist das mit Abstand Poppigste, was der Mann mit der großartigen Stimme bislang veröffentlicht hat. Man muss allerdings 70er-Jahre Bombast abkönnen. Wenn das klappt, ist hier kein Halten mehr. Zwischen Queen und Disco, Funk und Schmalz geht dann so ziemlich alles, und zum Schluss gibt es sogar noch einen Dudelsack. Aye!</p>
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		<title>Im Interview: Peter Heppner</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Heppner]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsheim]]></category>

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		<description>Letzte Woche Freitag erschien das zweite Soloalbum von Peter Heppner. Der ehemalige Frontmann von Wolfsheim präsentiert auf &amp;#8220;My Heart Of Stone&amp;#8221; fünfzehn neue Songs, die sich der vollen Bandbreite moderner Popmusik bedienen. Was der Musiker selbst zur Platte zu erzählen hat, könnt ihr bei uns lesen. Herzlichen Glückwunsch zum bald erscheinenden neuen Album &amp;#8220;My Heart [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/peterheppner.jpg" alt="" title="peterheppner" width="169" height="160" class="alignleft size-full wp-image-15125" />Letzte Woche Freitag erschien das zweite Soloalbum von <strong>Peter Heppner</strong>. Der ehemalige Frontmann von <em>Wolfsheim</em> präsentiert auf &#8220;<em>My Heart Of Stone</em>&#8221; fünfzehn neue Songs, die sich der vollen Bandbreite moderner Popmusik bedienen. Was der Musiker selbst zur Platte zu erzählen hat, könnt ihr bei uns lesen. <span id="more-15124"></span></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Herzlichen Glückwunsch zum bald erscheinenden neuen Album &#8220;My Heart Of Stone&#8221;! Spürst Du eine gewisse Vorfreude? Wie zufrieden bist Du?</font></strong></p>
<p><em>Danke! Ich fühle mich sehr gut mit dem neuen Album und freue mich, dass es bald erscheinen wird!</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Du hast im Rückblick Deine erste eigene CD nach dem Ende von Wolfsheim &#8220;Solo&#8221; als eine Art Übergangsplatte bezeichnet.</font></strong></p>
<p><em>Ich liebe diese Platte, jeden einzelnen Song davon, aber, wenn ich sie heute höre, spüre ich, dass alles noch sehr nach Wolfsheim und gegenüber der neuen doch recht konstruiert klingt. </em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Hast Du Dich mit der neuen CD von der Vergangenheit emanzipieren können?</font></strong></p>
<p><em>Ja, dieses Mal haben wir einen anderen Ansatz gewählt und ich habe mit meinen guten Freunden Lothar Manteuffel und Dirk Riegner begonnen, einfach mal ein wenig Musik zu machen. Es klang von Anfang an sehr gut. Wir hatten schnell eine Menge Songs geschrieben und dabei merkten wir, dass es nur das nächste Peter Heppner-Album werden kann. Die Songs sind über ein, zwei Jahre organisch gewachsen und alles fühlt sich jetzt sehr authentisch an.</em></p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/5aSfzRHpilA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Wie verhält es sich mit dem Texten?</font></strong></p>
<p><em>Die Texte und die Gesangsmelodien übernehme immer ich. Da lasse ich mir nicht reinreden und kann in diesem Fall auch sehr diktatorisch sein.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Wie persönlich sind Deine Texte?</font></strong></p>
<p><em>Ich lichte in meinen Texten nicht mein Leben authentisch ab. Was natürlich in meinen Texten steckt, sind meine Gefühle und Überlegungen. Ich suche mir dann Themen, um diese Ideen unterbringen zu können. Ich fände es auch ein wenig vermessen, da diese Themen für mich relevant sind und ich nicht erwarten kann, dass sich auch andere dafür interessieren.<br />
</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Hast Du eigentlich ein Lieblingslied auf der Platte?</font></strong></p>
<p><em>Momentan sind es &#8220;Noch Nicht So Weit&#8221; und &#8220;Love Divine&#8221;. Das ändert sich aber ständig und dieser Wechsel zeigt mir auch, dass die Platte abwechslungsreich ist.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Schielt eigentlich der Bonustrack &#8220;Alles Klar! – Musik Für Wettkämpfe&#8221; ein wenig auf den Sportsommer?</font></strong></p>
<p><em>Sicherlich ist die Dichte der diesjährigen Sportveranstaltungen mit der Fußball-EM und den Olympischen Spielen ein Grund für dieses Lied. Wir haben aber darauf geachtet, es so klingen zu lassen, dass nicht der Alkoholpegel sondern die Qualität des Stücks entscheidend für die Beliebtheit sein sollten.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Die Texte sind wieder größtenteils in Englisch gehalten. Ist es schwieriger Deutsch zu texten?</font></strong></p>
<p><em>Ja, Deutsch hat eine ganz andere Sprachmelodie. Die musikalische Idee ist wichtig für die Wahl der Sprache. Meist entscheide ich nach Gefühl.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Die Songs auf der Platte sind von melancholischer Schönheit. Der Albumtitel &#8220;My Heart of Stone&#8221; widerspricht dem eigentlich.</font></strong></p>
<p><em>Viele Menschen haben die Vorstellung, dass sich mit wachsendem Alter Gefühle abkühlen und damit auch ihr Herz versteinert. Ich wollte einfach sagen, dass dies bei mir nicht der Fall ist. Weder tut etwas mehr weh, noch erfreue ich mich mehr an schönen Dingen.</em></p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/z-vYfEKj8KY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Du hast in der &#8220;Harald Schmidt Show&#8221; vom 17.04.2012 &#8220;Meine Welt&#8221; in einer wunderbaren Piano-Version vorgestellt, die auch als Download erhältlich ist. Wäre eine &#8220;Unplugged-Tour&#8221; für Dich vorstellbar?</font></strong></p>
<p><em>Ich halte eine solche Idee für Einzelauftritte durchaus für überlegenswert. Für die kommende Tour spielen wir gerade mit der Überlegung, einen akustischen Teil in den Konzertrahmen einzubauen, um die Wirkung zu testen. Viele meiner Songs bieten sich natürlich für diese Darstellung an.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Du arbeitest neben Deiner Solokarriere viel mit anderen Künstlern zusammen. Wie wichtig sind Dir diese Kollaborationen?</font></strong></p>
<p><em>Ich halte es für enorm wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Die Zusammenarbeiten erweitern meinen Horizont sehr und sind ein gelungenes Versuchsfeld für die Selbstreflexion. Gerade wenn es um die unterschiedliche Arbeits- und Herangehensweise geht, inspirieren mich die anderen Künstler sehr.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Deine Stimme ist sehr einprägsam, sanft und klar. Gab es in Deiner Kindheit oder Jugend jemanden, der Dein Talent entdeckte und förderte?</font></strong></p>
<p><em>Im Kinderchor hat der Chorleiter oft zu mir gesagt, dass ich die Solostimme übernehmen soll. Ich habe mir damals aber eigentlich nichts dabei gedacht und meine Stimme nicht als etwas Besonderes angesehen. Die Stimme hat sich eher so ergeben und somit war das Singen irgendwann eine Notwendigkeit für mich.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Du bist jetzt, wie man so schön sagt, in der Mitte des Lebens angekommen. Gibt es rückblickend Situationen oder Lebensumstände, die Du bereust?</font></strong></p>
<p><em>Grundsätzlich nicht, aber natürlich sind mir Dinge passiert, bei denen ich mir jetzt denke, dass es besser gewesen wäre, sie nicht zu tun. Ich analysiere diese Situationen vorher ganz genau und versuche lieber Dinge zu tun als später zu bereuen, es nicht getan zu haben. Jeder Fehler hat mich weitergebracht!</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?</font></strong></p>
<p><em>Jetzt bin ich erst einmal im Hier und Jetzt! Die Platte ist endlich fertig und das ist gerade mein Lebensziel gewesen, aber natürlich möchte mich weiter aktiv mit Kunst beschäftigen und davon leben können, denn nur dann kann ich frei entscheiden.</em></p>
<p><strong><font color=B2B2B2>Vielen Dank für das Gespräch, Peter Heppner!</font></strong></p>
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<p><center><strong>Das Interview wurde von <em>Sven Rogowski</em> geführt und uns zur Verfügung gestellt. Danke!</strong></center></p>

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		<title>Der Countdown läuft: Wave-Gotik-Treffen 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
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		<description>Das kommende Wochenende ( 25.05. &amp;#8211; 28.05. ) steht wieder ganz im Zeichen des Wave-Gotik-Treffens. Zum 21. Mal gastieren Bands, Künstler und Besucher der schwarzen Szene in Leipzig und wie schon in den Jahren zuvor, bieten die Veranstalter wieder ein Programm, das auf die ganze Stadt verteilt ist und genug Abwechslung bereithält. Insgesamt 209 Bands [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/wgt_flyer_2012.jpg" alt="" title="wgt_flyer_2012" width="160" height="160" class="alignleft size-full wp-image-15141" />Das kommende Wochenende ( 25.05. &#8211; 28.05. ) steht wieder ganz im Zeichen des <strong><em>Wave-Gotik-Treffens</em></strong>. Zum 21. Mal gastieren Bands, Künstler und Besucher der schwarzen Szene in Leipzig und wie schon in den Jahren zuvor, bieten die Veranstalter wieder ein Programm, das auf die ganze Stadt verteilt ist und genug Abwechslung bereithält. <span id="more-15140"></span></p>
<p>Insgesamt 209 Bands und Künstler werden auf dem diesjährigen WGT vertreten sein. So wird beispielsweise Nitzer Ebb-Frontmann <strong>Douglas McCarthy</strong> exklusiv und zum ersten Mal mit seinem Soloalbum live auftreten. Auch <strong>Peter Heppner</strong>, <strong>Haujobb</strong>, <strong>mesh</strong> und <strong>Combichrist</strong> werden für musikalische Unterhaltung sorgen.</p>
<p>Abwechslung versprechen die Lesungen von <em>Christian Von Aster</em>, <em>Markus Heitz</em> sowie <em>Markus Förster und Sara Noxx</em>. Weiterhin werden Autogrammstunden, spezielle Filmvorstellungen im örtlichen Cinestar sowie Warm-up und Aftershow-Parties angeboten.</p>
<p>Ihr findet die Auflistung der Bands &#038; Künstler die dieses Jahr auf dem WGT auftreten werden <a href=http://www.wave-gotik-treffen.de/bands.php target=_blank>hier</a>. Wer den genauen Spielplan benötigt wird <a href=http://www.wave-gotik-treffen.de/programm.php target=_blank>hier</a> ( nach unten scrollen! ) fündig.</p>
<p>Alle weiteren Informationen ( Bändchenausgabe, Anreise, Parkplätze, Camping etc. ) findet ihr unter <a href= http://www.wave-gotik-treffen.de/info.php target=_blank>www.wave-gotik-treffen.de/info.php</a>.</p>
<p><em>Tickets</em> werden auch mit Beginn der Veranstaltung an den ausgewiesenen Kassen erhältlich sein.</p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß!</p>

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		<title>Neues von: Peter Heppner, Soulsavers ( feat. Dave Gahan ), Oomph!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
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		<description>Zwischen Feiertag und Wochenende lohnt sich auch ein Blick auf die Neuheiten, die ab Freitag in den Läden stehen. Neue Alben gibt es diese Woche von: Peter Heppner, Soulsavers feat. Dave Gahan, Oomph! und Ostrich. Darüber hinaus ist auch die neue Single von Linkin Park sowie der Sampler Electropop.7 verfügbar. ___________________________________________________________________________________________ Mit &amp;#8220;My Heart Of [...]</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/04/soulsavers-albumcover_cd-160x160.jpg" alt="Soulsavers - The Light The Dead See" title="Soulsavers - The Light The Dead See" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14395" />Zwischen Feiertag und Wochenende lohnt sich auch ein Blick auf die Neuheiten, die ab Freitag in den Läden stehen. Neue Alben gibt es diese Woche von: <em>Peter Heppner</em>, <em>Soulsavers feat. Dave Gahan</em>, <em>Oomph!</em> und <em>Ostrich</em>. Darüber hinaus ist auch die neue Single von <em>Linkin Park</em> sowie der Sampler <em>Electropop.7</em> verfügbar. <span id="more-15093"></span> </p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/peterheppner_mhos-160x160.jpg" alt="" title="peterheppner_mhos" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-15094" />Mit &#8220;<strong>My Heart Of Stone</strong>&#8221; liefert der ehemalige Sänger von Wolfsheim, Peter Heppner, sein zweites Soloalbum ab. Sein persönlicher Anspruch an dem neuen Album lag insbesondere darin, wunderbare und ohrwurmlastige Songs zu schreiben, die für jeden greifbar sind. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits mit der Single &#8220;<em>Meine Welt</em>&#8220;, die derzeit in den Radiostationen rotiert. &#8220;<em>My Heart Of Stone</em>&#8221; besticht trotz klarer Verankerung in Peter Heppners langjährigen Einflüssen aus dem elektronischen Pop-Bereich durch eine stilistische als auch emotionale Vielfalt.<br />
Die Stimmungspalette von melancholisch über hoffnungsvoll bis rebellisch und ausgelassen fröhlich wird mittels durchgehend stimmiger Integration von Elementen aus unter anderem Rock und New Wave bis hin zu aktuellen Dancefloor- und Ambient-Klängen illustriert. Das Album erscheint als normale CD Version und als Limited Deluxe Edition.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/5aSfzRHpilA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/04/soulsavers-albumcover_cd-160x160.jpg" alt="Soulsavers - The Light The Dead See" title="Soulsavers - The Light The Dead See" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14395" />Mit &#8220;<strong>The Light The Dead See</strong>&#8221; veröffentlicht das britische Duo <strong>Soulsavers</strong> sein mittlerweile viertes Studioalbum. Als Sänger konnte die Band niemand Geringeres als <strong>Dave Gahan</strong> gewinnen, der nicht nur seine Stimme zum neuen Album beisteuerte, sondern auch diverse Texte für die 12 neuen Tracks schrieb. Der Depeche Mode-Frontmann setzt sich in seinen Texten mit den großen Fragen des Lebens auseinander, wobei er die eigenen Höhen und Tiefen reflektiert. Fast schon biografisch schafft es Gahan jeden einzelnen Song zu seinem ganz persönlichen Stück Musik zu machen. &#8220;The Light The Dead See&#8221; ist der Nachfolger des hochgelobten dritten Album &#8220;Broken&#8221; aus dem Jahr 2009. Das Album erscheint als CD und 12 Vinyl.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/wWXhiLT0SBI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/ostrich.jpg" alt="" title="ostrich" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15095" />Das erste offizielle Lebenszeichen von <strong>Ostrich</strong> gab es im Jahr 2009, als sie auf  auf der Compilation &#8220;electropop.2&#8243; vertreten waren. Das schwedische Duo lieferte seinerzeit mit &#8220;Sleepy Angels&#8221; eines der absoluten Highlights der Zusammenstellung und machte zudem auch mit seinen außergewöhnlichen Auftritten im Rahmen der damaligen &#8220;electropop.&#8221; Festivals sehr intensiv auf sich aufmerksam.<br />
Mit &#8220;<strong>The Ostrich Effect</strong>&#8221; liefert die Band nun ein Album ab, das die Herzen aller Synthpopfans höher schlagen lassen wird. Wunderbare Harmonien, fantastische und emotional fesselnde Melodien treffen auf einen charismatischen Gesang. Das Ergebnis ist ein Album, das frisch und unverbraucht klingt. </p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/--WPhjoHHvw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/oomph_dwfb.jpg" alt="" title="oomph_dwfb" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15096" />Vor zwei Wochen haben <strong>Oomph!</strong> mit &#8220;<em>Zwei Schritte vor</em>&#8221; eine erste Single aus ihrem neuesten Studioalbum abgeliefert. Nun ist es an der Zeit, den 12. Longplayer von der Leine zu lassen. &#8220;<strong>Des Wahnsinns fette Beute</strong>&#8221; vereint wieder kantige Gitarrenriffs, subtile wie auch sozialkritische Songtexte und den gewissen Spritzer Pop-Appeal, der schon den vergangenen Longplayern zu hohen Chartplatzierungen verhalf. Das neue Album erscheint in diversen Formaten. Ab Juni spielen sind Oomph! dann auf diversen Festivals zu sehen, bevor es im Herbst auf Deutschlandtournee geht.</p>
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<p><object style='width:470px;height:285px;' width='470' height='285'><embed src='http://www.myvideo.de/movie/8513714' width='470' height='285' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/8513714'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param></object></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/epop7.jpg" alt="" title="epop7" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15097" />Nach einem Jahr des Wartens erscheint nun der siebte Teil der erfolgreichen Elektropop-Serie! Wie schon auf den ersten sechs Teilen, erwarten euch auch auf <strong><em>electropop.7</em></strong><strong> wieder 13 Songs von neuen und frischen Bands, die bisher nicht im Fokus der Presse und Musikfreunde standen. Mit dabei sind u.a. <em>Polaroid Kiss</em>, <em>Cinemascape</em> und dem neue Projekt <em>The Sound Of The Crowd</em> von </strong><strong>Parralox</strong>-Mastermind John von Ahlen. Wer also Lust auf neue und unverbrauchte Bands hat, bekommt hier einmal mehr die Möglichkeit diese zu entdecken.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/IyucauBFl1U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/lp_bio.jpg" alt="" title="lp_bio" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-15098" />Mit &#8220;<strong>Burn It Down</strong>&#8221; liefern <strong>Linkin Park</strong> einen ersten Ausblick auf ihr kommendes Album &#8220;<em>Living Things</em>&#8221; ab, welches am 22.06.2012 erscheinen wird. Dass die Band nach wie vor ein Händchen für eingängige Melodien hat, wird bereits nach dem ersten Hören deutlich. Ob es, wie von Sänger Chester Bennington im Vorfeld angekündigt, auf &#8220;<em>Living Things</em>&#8221; tatsächlich zu einer musikalischen Neuausrichtung kommt, wird man wohl erst mit dem gesamten Produkt beurteilen können.</p>
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