<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982</atom:id><lastBuildDate>Thu, 24 Oct 2024 13:11:01 +0000</lastBuildDate><category>Pflegeinformatik</category><category>ENI2007</category><category>European Nursing Informatics</category><category>German Nursing Informatics</category><category>Nursing Informatics Germany</category><category>Telematik</category><title>ENI 2008 - Der inoffizielle Blog</title><description>Falls Sie nicht zur ENI kommen konnten, hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung einiger Vorträge - ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da wir eher schnell als perfekt sein wollen, kann es sein, dass einige Formulierungen etwas holperig sind.</description><link>http://eni2007.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Ulrich)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-6635970095686484395</guid><pubDate>Sat, 08 Mar 2008 15:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-03-08T15:53:15.409+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">European Nursing Informatics</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">German Nursing Informatics</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Nursing Informatics Germany</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflegeinformatik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Telematik</category><title>ENI08 - Der inoffizielle Blog</title><description>&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhp5cZhotwuHwGbtQhAtPff0E0p7YaDwRKtFMO-_MqZjn6NWscFN2df-wj0eOj8wnhaZqO4g7XLL90I4nT8AnupKBNqpw2EKK8krqor1VLIQw-wk_ZnOuCvN6yTnSj5cm5hVl5HLQ3wcQ0/s1600-h/DSC00886.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhp5cZhotwuHwGbtQhAtPff0E0p7YaDwRKtFMO-_MqZjn6NWscFN2df-wj0eOj8wnhaZqO4g7XLL90I4nT8AnupKBNqpw2EKK8krqor1VLIQw-wk_ZnOuCvN6yTnSj5cm5hVl5HLQ3wcQ0/s320/DSC00886.JPG&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5175397018168203074&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur=&quot;try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}&quot; href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjVOgDjlDC34vlDVg2NIxOi0YD3JtAQ_ztREViLMuJalUNg45zHPSc05PoHsgmR-q7zrYR34slJGZUUsMsmHZO0Rr2TUjrN_JaI31b8I9wXVYn1TVYGoRrrk5E4QQDGI7y1Bu8IbTnYEng/s1600-h/DSC00885.JPG&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjVOgDjlDC34vlDVg2NIxOi0YD3JtAQ_ztREViLMuJalUNg45zHPSc05PoHsgmR-q7zrYR34slJGZUUsMsmHZO0Rr2TUjrN_JaI31b8I9wXVYn1TVYGoRrrk5E4QQDGI7y1Bu8IbTnYEng/s320/DSC00885.JPG&quot; alt=&quot;&quot; id=&quot;BLOGGER_PHOTO_ID_5175395738267948850&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:180%;&quot;&gt;ENI 08&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Münster, 5. – 7. März 2008 &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;An der Fachhochschule Münster, in den alten Stallungen einer aufgegebenen Kaserne, fand dieses Jahr wiederum die ENI statt. Der lokale Veranstalter, Prof. Dr. R. Ostermann empfing die Ankommenden und versprach, einen unvergesslichen Kongress in einer der grössten Fachhochschulen Deutschlands zu geben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Der Kongress stand unter dem Titel: &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Vernetzte Versorgung – Kommunikation und Kollaboration&lt;/span&gt;.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;Die Beiträge befassten sich auch grösstenteils mit diesem Thema und zeigten einmal mehr auf, dass die Informatik ein Instrument ist, das den Prozess lediglich unterstützen kann, das aber um den grössten Nutzen zu ziehen, beherrscht werden muss. So ist die Frage der Nutzung der Telematik oder der e-Health eine Frage der Beteiligung. Nur wenn alle am Gesundheitswesen beteiligte Akteure die Informatik nutzen gibt es einen grossen Benefit für alle. Bis dahin werden wohl noch viele Berichte ausgedruckt und auf der Gegenseite wieder eingescannt. Sowohl in Deutschland, in Slowenien als auch in Finnland sind grosse und ehrgeizige Projekte angesagt. In allen Ländern wird aber die Absenz der Pflegenden in den wichtigen strategischen Planungsgruppen bemängelt. In den Diskussionen zeigt sich auch immer wieder, dass insbesondere die in der spitalexternen Pflege tätigen von der Einführung einer Gesundheitskarte betroffen sein werden. Aber gerade diese Berufsgruppe hat keine Möglichkeiten übergeordnet nationalweit Einfluss zu nehmen. Ähnlich wie die Ärzte mit eigener Praxis, die nicht an mehreren von den Krankenhäusern etablierten Plattformen teilnehmen wollen. Während die Keynote-Speakers sich mit der Telematik beschäftigten, zeigten auch viele studentische Arbeiten wie die Telematik resp. Informatik zum Wohl des Patienten und der Pflegenden eingesetzt werden kann. Beispielsweise stellte eine Firmenvertreterin ein System vor, das es der Pflegenden in einem Altenheim erlaubt, direkt vom Patientenbett aus, über das Telefon den Pflegebericht zu ergänzen. Andere zeigten auf, dass eine Pflegeüberleitung nicht nur von Innen nach Aussen zu denken ist sondern genau von Aussen nach Innen vorbereitet werden muss. Es muss also auch für zuweisende Institutionen wie z.B. Alten- und Behindertenheime möglich sein, einen entsprechenden Pflegebericht einzubringen. Andere zeigten auf, wie man über das Internet freie Pflegeheimplätze in Bayern findet und wie einfach es ist, nach unterschiedlichen Kategorien wie Kurzzeitaufenthalte, Ein- oder Mehrbettzimmer etc. zu finden. Auch die Standardisierung in Form einer gemeinsamen Sprache muss letztlich zu einer verbesserten Versorgung dank eindeutiger Kommunikation führen. In diese Richtung wiesen die Vergleiche von ENP mit NANDA, die Neuübersetzung von NANDA und der Bericht über die Einführung von NANDA – Diagnosen am Inselspital Bern. Alle wiesen darauf hin, dass Pflegen nicht einfach Handarbeit, sondern in besonderem Masse Denk- und Forschungsaufgabe ist. Auch in dieser Hinsicht soll die Informatik unterstützen und den Pflegenden Hinweise auf die umfassende Pflege des Patienten geben. Natürlich durften die Zahlen nicht fehlen, da Computer schliesslich zum Rechnen erfunden wurden. Und Zahlen sind es, die dem Pflegemanagement in vielen Bereichen fehlen. Sei es den Verbrauch von Pflegematerial im Blick zu behalten und jederzeit mit dem Quartal des Vorjahres vergleichen zu können oder die Leistungen der Pflegenden im Rahmen der DRG abzubilden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Insgesamt war der diesjährige Kongress, trotz vieler Verschiebungen, die teilweise auf die Streiks der Busfahrer zurückzuführen waren, wiederum ein grosser Gewinn. Auch das Rahmenprogramm mit dem Besuch eines Freilichtmuseums mit Mühlen und einem typisch westfälischen Essen war ein voller Erfolg. Letztlich sind die TeilnehmerInnen der ENI eine eingeschworene &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Community&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; und freuen sich jetzt schon auf die ENI09 in Bern!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Die Vorträge im Detail&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Nachfolgend lesen Sie persönlich und subjektive Notizen von Martin Lysser &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;EN-GB&quot;&gt;Mittwoch 5.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt; März&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;EN-GB&quot;&gt; 2008&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;EN-GB&quot;&gt;Vesna Prijatelj: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Integrated care: theory and practice&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Frau Prijatelj ist Präsidentin der IG Pflege-Informatik in Slowenien und arbeitet als verantwortliche für Medizininformatik im Universitätskrankenhaus von Lublijana, Slowenien.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Frau Prijatelj zeigt auf welche Grundlagen eine schlagkräftiges IT-System haben sollte. Sie weist auf die geplanten Innovationen in Slowenien hin und zeigt auf, in welchen Bereichen Pflegende zusammen mit anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen Einfluss nehmen resp. Einfluss nehmen sollte. Sie beklagt die Abwesenheit der Pflegenden insbesondere in den übergeordneten Strukturen von e-Health Projekten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Peter Haas: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;IT vernetzte Gesundheitsversorgung – Chancen für ein umfassendes Pflegemanagement&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Prof. P. Haas schloss sich den Ausführungen seiner Vorrednerin an und erläuterte die Entwicklung von e-Health in Deutschland. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Weitere Details folgen! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Björn Sellemann, Daniel Flemming, Andreas Frey, Ursula Hübner: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Pflegerische KIS-Module in deutschen Krankenhäusern – Fortschritt oder Stagnation in den vergangenen 5 Jahren?&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Eine Forschergruppe ist der Frage nach den Entwicklungen von elektronischen Systemen in Pflegeeinrichtungen nachgegangen. Insgesamt sind 6 Fragebereiche zu Pflegeinformationssystemen gestellt worden. 2172 Krankenhäuser wurden angeschrieben und 270 haben geantwortet was einer Rücklaufquote von 12% entspricht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Insbesondere im Bereich der Management-Module sind in den letzten Jahren die Anforderungen an die Konsistenz von Daten stark gestiegen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die mobile Datenerfassung hat zugenommen, es zeichnet ein Anstieg an Pflegemodulen ab, standardisierte Klassifikationen haben auch 2007 noch keine bedeutsame Verbreitung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Rüdiger Ostermann, Sigrun Schwarz, Marcellus Bonato: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Ein alternatives IT-Lehrkonzept für das Pflegemanagement&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Beherrschen die Studierenden des Pflegemanagements den Umgang mit IT?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Im Pflegemanagement hat man überall Kontakt mit IT – es gibt überall computer-technische Lösungen, die an unterschiedlichen Fachmessen angeboten werden. Kenntnisse und Weiterbildungsprofile des IAB: Für den Pflegebereich ist die Beherrschung des Deutschen und der PC-Kenntnisse – insbesondere in Weiteribildungsprofilen werden die IT-Kenntnisse wichtig. Leitungskräfte müssen in der Lage sein, Wünsche und Ansprüche zu formulieren und sich selber einen Einblick zu verschaffen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Die angehenden Pflegedienstleiterinnen müssen sich also vertieft mit der Materie auseinander zu setzen. Sie werden mit folgenden Bereichen konfrontiert: PC-Nutzung inkl. Windows, Internet, Mail, Viren, Datenschutz, Einführung in Word, Excel und PowerPoint und Pflegefachsprachen und –klassifikationssysteme.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Z.B. wird im Internet folgendes Thema behandelt: Was ist Internet?, Suchen im Internet, Suchmaschinen und Kataloge, Recherchen in Datenbanken, E-Mail: Wie kann man E-Mail im pflegerischen Alltag nutzen, Signaturen und Visitenkarten, E-Mail-Adressen, Funktionsemailadressen, Verteilerlisten, Email-Etikette, Verschlüsselung etc. Im Umgang mit Word gibt es praktisch unbeschränkte Funktionen, die eine Pflegedienstleiterin beherrschen sollte wie z.B. einen Index in einem Jahresbericht zu erstellen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;In vielen anderen Lehrveranstaltungen kann immer wieder der Bezug zur EDV erstellt werden: Z:B. bei Pflegefachsprachen (Kataloge), bei der Betriebswirtschaft, bei der Personalplanung etc. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Schliesslich wird das ganze als sog. „Performance“ – Prüfung abgenommen, d.h. die Lernenden müssen Aufgaben am PC lösen und den Beweis antreten, dass sie das Medium beherrschen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Im 3. Semester lautet die Semesteraufgabe: „Auswahl einer IT-Lösung für eine dedizierte Aufgabenstellung im Pflegebereich. In Kleingruppen erhalten die Lernenden die Aufgabe eine fiktive Einrichtung mit IT auszurüsten. Dazu müssen sie Pflichtenhefte erstellen, Messen besuchen und Kontakte zu Anbietern knüpfen. Dabei sind mögliche Themen eine Einführung eines KIS, eines Essensbestellsystems, einer Wunddokumentation etc.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Donnerstag, 6. März 08&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Anneli Ensio, Finnland:  &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Telematik in Finnland und  Einflussnahme der Pflegenden&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Ensio stellt ihr Land vor und weist unter anderem darauf hin, dass Santa Claus mit Sicherheit aus Finnland stammt. Ensio arbeitet an der Universität von Kuopio und leitet dort die Forschung der Health and Human Services Informatics Abteilung. In Finnland ist der Spitex-Bereich stark ausgebaut. Jede Gemeinde ist verpflichtet ein solches Angebot zu betreiben, kann dies aber auch an Private delegieren. Dieser private Sektor nimmt immer mehr zu. Im Spitalbereich gibt es 20 Spitalregionen mit insgesamt 70 Einrichtungen. Davon sind 5 Universitätsspitäler. In 18 Spitalregionen sind elektronische Patientenakten implementiert. Weshalb braucht es nun eine e-Health – Strategie?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Insgesamt gibt es über 400 unterschiedliche Systeme, die Patientendaten führen. Eines der strategischen Ziele ist es, dass Falldaten zwischen Institutionen ausgetauscht werden können. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;EN-GB&quot;&gt;Es muss „paperless, productive, safe and secure“ sein. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Eine nationale Infrastruktur soll die Daten sammeln und dazu die rechtlichen Grundlagen und finanziellen Strukturen schaffen. Die e-Health-Strategie soll die „core-datas“ definieren, die beschreiben welche Informationen jede an der Behandlung beteiligte Berufsgruppe braucht. Dazu sind standardisierte Inhalte nötig, Fachsprachen und Terminologien. In 2007 gab es die elektronische Verordnung von Medikamente, deren Grundlagen auf einem Server für ganz Finnland zur Verfügung stehen. Zudem wurde ein e-Archive gegründet, wo alle ePatientenrecords abgelegt werden sollen. Damit alle Anagaben korrekt abgelegt werden, führt der Staat einen sog. Code-Server. Darauf werden alle Internationalen Codes hinterlegt wie HL7, ICNP, DICOM etc. Die Einwohner können über ein Internetportal ihre Daten einsehen. So wurde auch für den Pflegesektor ein Nursing Minimal Dataset geschaffen, das erlaubt, für die Pflege relevante Daten zu sammeln. Für alle Informationen haben die Finnen ein ISO – OID geschaffen, das aufzeigt, welche Informationsknoten miteinander in Verbindung stehen. Die Core-Datas geben einen holistischen Einblick in den Zustand des Patienten. Nursing core data: diagnoses, interventions, outcomes, ...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Damit nun alle Leute Einsicht nehmen können müssen sie dazu befähigt werden – auch diese ist in diesem Zusammenhang ein Ziel: Alle Einwohner sollen via Portale zugreifen können, erhalten sichere Zugänge und Möglichkeiten von Zuhause oder an anderen Orte zu zugreifen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;NI2009 28. Juni – 1. Juli 2009 – (während 24 Stunden Sonnenschein!) auch die Accendio wird dort eine Pre-Conferenz abhalten (26.-27. Juni) &lt;a href=&quot;http://www.ni2009.org/&quot;&gt;www.ni2009.org&lt;/a&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Christin Keilhauer, Karin Wolf-Ostermann: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Die elektronische Gesundheitskarte – IT-Projekt mit Zukunft? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Ein wichtiger Aspekt ist die persönliche Identifikationsnummer für die Karte, die für einen lebenslangen Einsatz geschaffen ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;1985 – 1995 gab es europaweite Pilotprojekte u.a. in Frankreich wurden die ersten Chips mit Versichertendaten verwendet. In D gab es daraufhin 1996 einen ersten Aktionsplan „Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft“. 2000 gab es Studien die die Gesundheitskarte und das elektronische Rezept befürworteten. 2005 wurde die Firma „gematik“ gegründet die die Projekte nun weiter vorantreiben sollte. Bereits für 2008 wurde der Rollout geplant. Allerdings vorerst in einer Modellregion von der aus die Ausbreitung auf ganz D geplant ist. Ziele der eGK: Kosten senken, Verbesserung der Qualität und Transparenz für den Patienten. Keilhauer wollte in ihrer Studie herausfinden, welche Akzeptanz bei den Kostenträger und Leistungserbringer vorhanden ist, insbesondere der Aspekt der Finanzierung. Keilhauer entwickelte einen standardisierten Fragebogen und hat schliesslich persönliche Umfragen bei 16 Ärzten, 13 Apothekern und 3 Kostenträger durchgeführt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Auswertung brachte folgende Resultate: 69% erachten, dass mit der Einführung von eGK eine wesentliche Veränderung im Gesundheitswesen eintreten werde. Insbesondere die Effizenz/Nutzen Kategorie wurde als häufigster positiver Effekt genannt. Viel weniger wurden die Themen Versorgungsqualität und Zugang zu Notfalldaten genannt. Keilhauer fragte auch nach dem Nutzen der Investitionen in IT-Infrastruktur für die eigene Praxis oder Apotheke. Fast zwei Drittel fanden die Investitionen als zu hoch und eine Refinanzierung sei als Einsparungen nicht möglich. Eine weitere Frage war, ob sich die Befragten an weiteren IT-Projekten beteiligen würden. Bei den Apothekern würden sich nur die Hälfte wieder beteiligen, bei den Ärzten lag diese Antwort bei über 80%.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Christiane, Seitz, Timo Hortig, Matthias Strauß, Karin Wolf-Ostermann: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern- Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.&lt;/span&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Eine Studie im Studiengang Pflege/Pflegemanagement. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;In der Pflege gewinnt die elektronische Vernetzung immer mehr an Bedeutung. Die Frage war, wie wird die elektronische Vernetzung in den Krankenhäusern wahrgenommen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Pflegenden wurden nach der Computernutzung, nach den Wünschen und den persönlichen Einschätzung zu Zeitersparnis und Qualitätsverbesserung von IT befragt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Insgesamt wurden 333 Fragebögen verteilt und 77 Antworten kamen zurück. Die Befragten waren zwischen 19-64 Jahre alt und 81% davon waren Frauen. Die meisten der Befragten gehören zur Pflege, es wurden aber alle Berufskategorien befragt. Insgesamt nutzen über 65% den Computer oft bis sehr oft auch im privaten Umfeld. Pflegepersonal nutzen 98% den Computer dienstlich. 93% der Befragten gaben an, dass sie befriedigend bis gut mit dem Computer umgehen können bezüglich der Vernetzung der Pflege und nach ausserhalb des Krankenhauses zeigte sich, dass weniger als 20% solche Möglichkeiten nutzen würden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Bei der Frage nach Wünschen gab es sehr inhomogene Antworten. Allgemeine kann gesagt werden, dass eine Vernetzung nach Aussen wünschbar wäre aber auch der Miteinbezug von anderen Diensten wie der Sozialdienst im Krankenhaus wichtig wäre. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Insgesamt kann festgestellt werden, dass die eVernetzung allgemein zu Verbesserungen in Qualität, Informationsfluss etc. führt. IT ist zu einem selbstverständlichen Arbeitsmittel geworden, das täglich genutzt wird, das aber auch höheren Aufwand an Einarbeitung und teilweise Mehraufwand an täglicher Dokumentation benötigen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;11.00 Holger Mosebach, Simon Berger: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Übersetzungsprozess vonPflegefachsprachen: Die Neuübersetzung der NANDA-I-Pflegediagnosen&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;2007/2008 ins Deutsche&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die NANDA hat die Lizenz frei ausgeschrieben und der RECOM-Verlag hat daraufhin die Übersetzungsrechte erworben. Offenbar war die bisherige Übersetzung nicht frei von Zweifeln an Übersetzungsfehlern. Bei der Neuübersetzung wurden deshalb wissenschaftliche „translationstheoretische“ Überlegungen miteinbezogen. Für die Übersetzung wurden Vorwärts- und Rückwärtsübersetzungsgänge durchgeführt. Beide Schritte sollen durch zwei unabhängige Übersetzer durchgeführt werden. Ein dritter unabhängiger Übersetzer soll dann die beiden englischsprachigen Übersetzungen wieder vergleichen und auf fehlende Äquivalenz hin überprüfen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Neu will NANDA selbst diesen dritten Schritt durchführen um sicherzustellen, dass auch die deutsche Version kongruent zur amerikanischen erscheint. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Neu soll die Version als Datenbank verkauft werden und die neuen Diagnosen sollen einfacher angenommen werden können. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Tuschy, Silja; Pröbstl, Alexander; Freiberg, Jürgen; Uerlich, Manfred: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Studiengruppe hat den Vorgang der Entlassung im Universitätsklinikum Bonn studiert. In der heterogenen Organisation der Uniklinik waren sehr unterschiedliche Prozesse vorhanden. Ein Ziel war auch den nationalen Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege DNQP umsetzen. Der Prozess sollte zentralisiert und standardisiert werden. Es sollte eine zentrale Anlaufstelle, ein Assessment-Instrument (mod. BRASS-Index) und gemeinsame Prozesse implementiert werden. Beteiligt waren Pflegende und der Sozialdienst der Uniklinik. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Resultate sind interessant: Die Rückmeldungen konnten 13 Tage früher als bisher erfolgen, die Daten sind in 20% falsch zusammengezählt worden, so dass der Entlassungsmanager falsche Vorgaben hatte. Die Information über die Dokumentation kamen oft nicht an, da sie per Fax übermittelt wurden und oft liegenblieben oder gar in den Akten verschwanden. Terminrücksprachen per Telefon erwiesen sich auch als schwierig, da oft die zuständigen Personen nicht erreichbar waren. Die Informationen erreichten den Patienten nicht oder zu spät. Die Idee entstand, im KIS eine Informationsplattform zu etablieren (als KIS ist OpenMed von AGFA vorhanden). So wurde das Assessment in das KIS integriert und kann nur gespeichert werden, wenn alle Aspekte korrekt ausgefüllt wurden. Das System addiert die Punkte (zuverlässig) und die Punkte sind immer im System sichtbar auch wenn der Patient wiederkommt. Die Dokumentation muss nicht versandt oder doppelt geführt werden. Vorliegende Daten werden automatisiert übertragen (z.B. Anzahl der Diagnosen). Die Terminplanung und –kommunikation finden neu im System statt, so sind Termine immer sicht- und kommunizierbar. Der Austrittsmanager wird „automatisiert“ zugezogen wenn die Pflege eine entsprechende Antwort im Assessment anklickt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Insgesamt konnte die Prozessqualität verbessert und die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht werden konnte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;13:30 Carla Steininger, Thomas Kirst: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Ein Modell der vernetzten Versorgung – Die Pflegeplatzbörse Bayern – Ein Informationsportal mit Suchmaschine für freie Heim- und Wohnplätze und Datenbank für Ambulante Dienste&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Suche nach freien Wohnplätzen gestaltet sich oft schwierig. Es muss viel telefoniert werden und oft kommt man in nützlicher Zeit nicht zu erwarteten Resultaten. Deshalb wurde 2004 eine Initiative gestartet ein Portal, resp. eine Webplattform zu installieren und alle Angebote über Wohn- und Heimplätze aufs Netz zu stellen. Neben der Angebote werden auch die Preise publiziert, was sich Initial als Schwierigkeit erwies. Der Dienst richtet sich sowohl an professionelle als auch an Bürgerinnen und Bürger, die selber einen Wohnplatz suchen. Die Plattform finanziert sich durch Inserate unterschiedlicher Anbieter. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Plattform ist erreichbar unter: &lt;a href=&quot;http://www.pflege-boerse.info/&quot;&gt;www.pflege-boerse.info&lt;/a&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Claudia Spahn, Birigt Sippel: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Verknüpfung von Pflege-Assessment und Pflege-Diagnosen – eine praktikable Methode zur Strukturierung des diagnostischen Prozesses&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Frau Spahn ist Inhaberin der Firma qua:bera, die sich auf die Einführung von Pflegediagnostik in Einrichtungen spezialisiert hat. Anfänglich wurden vor allem semantische Verknüpfungen zwischen NANDA und RAI vorgenommen. Es wurde darauf geachtet, dass eine Software die Pflegenden wirklich unterstützt. Heute werden Qualitätsüberprüfungen und Audits vorgenommen. Zugleich werden Entwicklungen von Interventionsstandards und Pflegeleistungen vorangetrieben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;RAI ist das eingesetzte Assessment und NANDA bildet die Pflegediagnosen ab. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;RAI beinhaltet 30 Risikobereiche und müssen auf 96 Bereiche gelinkt werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die RAI Erfassung als zuverlässiges &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Assessmentinstrument&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt; dient um zielgerichtet auf die NANDA-Diagnostik zu kommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.quabera.de/&quot;&gt;www.quabera.de&lt;/a&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Anne Meißner: „&lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Das intelligente Heim“ – Verbesserte Pflegedokumentation durch Spracherkennung?!&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Frau Meißner berichtet über ein Projekt, das es erlaubt via Telefon den Pflegebericht auf den PC zu sprechen. Die gesprochene Sprache wird dann in Text umgewandelt und direkt in die Pflegedokumentation eingetragen. Zusätzlich kann über das Telefon Vitalparameter und Essensbestellungen an die Datenbank übertragen werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Frau Meißner hat zu Beginn des Projekts eine Ist-Analyse der Pflegedokumentation und eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Die Pflegedokumentation wurde gesichtet und bewertet. Wie in vielen Institutionen zeigte sich sowohl eine Über- als auch eine Unterdokumentation. Täglich wurde bis zu 30 Min. dokumentiert. Der Pflegebericht wurde als wichtigste Informationsquelle für die Übergabe in der Pflegeschicht bewertet, ist also für die Pflegenden sehr wichtig. Die gesprochenen Texte sind vom System mit einer 90% Sicherheit erkannt und abgelegt. Das System fasst jeweils gesprochene Informationen zusammen und meldet die übergeordnete Kategorie zurück um sich bestätigen zu lassen, dass diese korrekt erkannt wurde, z.B. „Pat. hat gut gegessen“ wird durch die Ansage „Nahrungsaufnahme?“ in die entsprechende Kategorie geschrieben. Falsch erkannte Eingaben werden der Pflegenden wieder vorgelegt. Sie kann eine WAV-Datei abhören und diese bestätigen oder korrigieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.baumodelle-bmfsfj.de/&quot;&gt;www.baumodelle-bmfsfj.de&lt;/a&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Katrin Richter, Hendrik Borgmann: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation – Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;„... die können ja uns fragen ...“ so hat sich ein Patient mit einer Behinderung geäussert und daraufhin gewiesen, dass Kommunikation nicht nur unter Pflegenden wichtig ist, sondern auch im Zusammenwirken mit dem Patienten notwendig ist. Deshalb wurde die Frage gestellt: Wie erleben Behinderte den Aufenthalt im Akutkrankenhaus?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Dabei wurden problemzentrierte Interviews mit 13 Einzelpersonen und vier Gruppen durchgeführt. Die Interviews wurden aufgenommen und anschliessend transkribiert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Ergebnisse haben teilweise erwartet Ergebnisse gezeigt. Die Frage „War Selbstpflege im Krankenhaus möglich?“ wurde grösstenteils als eher negativ wahrgenommen. Ressourcen oder Bedürfnisse wurden nicht beachtet. Betreuer sprachen auch beim Zurückkommen in die Institution von „antrainierter Inkontinenz“, teilweise wurden die Behinderten nicht ernst genommen, infantilisiert und per Du angesprochen. Die Betreuer von Behinderten haben sich in der Studie oft als die „Verwandten“, die Advokaten der Behinderten herausgestellt. Doch die Kommunikation mit dieser Berufsgruppe und den Pflegenden ist selten, da beide in ihren Institutionen eingebunden sind und oft keine Zeit haben im Vorfeld oder beim Übertritt miteinander zu sprechen. Deshalb ist Kommunikation in diesem Bereich sehr wichtig aber dabei ist der Behinderte als Mensch immer miteinzubeziehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Schlussfolgerung: Die Pflege ist nach wie vor defizitär, weil sie zu wenig Bedarfs- und Bedürfnisabklärungen vornimmt und ein fehlendes Bewusstsein und Wissen vorhanden ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Deshalb ist ein gegenseitiger Informationssfluss dringend notwendig und kann Problemen entgegenwirken. Eine Aufforderung Überleitungs-Schnittstellen von Innen nach Aussen aber auch umgekehrt zu gestalten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Pia Wieteck: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungs- und Versorgungsprozesses in der Pflege – Notwendigkeit oder Utopie?&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Haas schreibt: Vokabular, das nur Begriffe enthält, die durch eine kontrollierende Instanz (...) aufgenommen wurden. Welche Arten gibt es: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Glossar, Listen&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;Listen mit Bezeichnungen, beim Glossar mit Erklärungen &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Terminologien &lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;Begriffe eines Fachbereiches&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Synonymringe &lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;Bezeichnungen und Synonyme&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Taxonomie / Klassifikation&lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;Bezeichnung und hierarchische Relation&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Thesaurus / Nomenklatur &lt;span style=&quot;&quot;&gt;            &lt;/span&gt;Bezeichnung und Definition und Relationen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Ontologie / Semantische Netze – Bezeichnungen und Definitionen und Relationen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Der Einsatz eines kontollierten Vokabulars ist in vielen Bereichen wichtig, z.B. für die Benennung von Situationen, für die Erhöhung der Patientensicherheit, Erlösoptimierung im DRG-Kontext, Daten zur Beurteilung und Evaluation von Outcome etc. Da stellt sich die Frage welche Struktur muss ich im IT-System hinterlegen, damit ich die vorher genannten Situationen abbilden kann. Doch wie granular muss eine Sprache sein, damit alle am Prozess beteiligten wissen was sie zu tun haben? Diese Frage muss durch die Pflege gemeinsam beantwortet und entsprechend im System umgesetzt werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Was ist zu tun?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Gemeinsame Kataloge benutzen und einsetzen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Hauskataloge aufgeben&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Definieren welche Ziele verfolgt werden sollen und danach den Katalog auswählen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Aktive Beteiligung an der Weiterentwicklung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;        &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;FR&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;FR&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;FR&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=&quot;;font-family:Arial;font-size:11;&quot;  lang=&quot;FR&quot; &gt;  &lt;/span&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Freitag, 7. März 08&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Maria Müller-Staub: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Einführung einer standardisierten Pflegefachsprache: Welche pflegerischen Daten werden im Notfallzentrum zur Vernetzung ambulanter und stationärer Versorgung gebraucht?&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Müller-Staub zeigt auf, dass im Notfall oft dokumentiert wird und dass insbesondere die Pflege darin eine wichtige Funktion übernimmt. Müller moniert, dass die Pflege auf der Notfallstation stark handlungsorientiert und ärztlich dominiert ist. Sie führt dies auf zu wenig Pflegewissen bei den Pflegenden zurück und auf die unzureichenden Inhalte der&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;elektronisch geführten Dokumentation. „Man traut den Pflegenden zu zu triagieren und zu koordinieren aber die Anwendung des pflegerischen Grundwissens fehlt“. Insbesondere sind Bedürfnisse wie Durst, Hunger oder das Bedürfnis nach Erfrischung nicht berücksichtigt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Müller hat im Notfallbereich die Pflegediagnostik eingeführt. Sie hat die Pflegenden geschult und Fallberatungen im Notfallzentrum durchgeführt. Mittels Multiplikatorinnen wurde die Systematik der Erstellung der NANDA-Diagnosen an die Basis gebracht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Anforderungen an die Patientendokumentation: Der Pflegeprozess – nicht das Kurvenblatt – ist der Kern der Patientendokumentation! Es braucht ein Assessment, die zu den Pflegediagnosen im PES-Format führt und die die Entwicklung von Pflegezielen und – Interventionen zulassen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Ein systematischer Wissenstransfer in der Pflege über ein Wissensmanagementsystem&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Giehoff stellt eingangs fest, dass die Pflege und alle medizinischen Berufe täglich Wissen einsetzen müssen, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Es muss also immer wieder Wissen abgerufen werden, sei es als Expertin oder als Wissen, das an einem allen bekannten Ort abgelegt wird (denn die Expertin, könnte weggehen. Es gibt implizites (subjektiv) und explizites (objektives, in Fachbüchern, gesichertes) Wissen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Wie wird in der Pflege Wissen vermittelt? Die Studiengruppe um Giehoff hat dazu 40 Pflegenden verschiedene Fragen gestellt. Z.B. benutzen 90% das Internet? Dagegen gibt es keine organisationsweite Wissensbasis, die man für die Entscheidungsfindung einsetzen kann. Doch die Bereitschaft der Pflegenden ihr Wissen zu teilen ist hoch, sie beraten sich gegenseitig oder holen sich das Fachwissen von Kolleginnen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Um gezielt Wissen zu teilen, bieten sich technische Systeme an. Die Web 2.0 – Technologie bietet sich an, z.B. mit eine WIKI, mit einem Glossary, Dokumentenmanagement mit schriftlichen Informationen etc. Insbesondere die schnelle Suche in solchen Systemen kann hilfreich sein den gesuchten Inhalt schnell zu finden. Die Pflegenden können durch die Nutzung eines Wissensmanagements ihr eigenes Wissen überprüfen, auffrischen oder ergänzen um so verbesserte Interventionen etc. durchzuführen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Ausblick: Verbindung von Wissensmanagement mit e-learning Konzepten, Entwicklung neuer Funktionalitäten etc. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Hortig, T., Strauß, M., Wolf-Ostermann, K.: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Die elektronische Gesundheitskarte in Deutschland aus Sicht der Pflege-Ergebnisse einer empirischen Untersuchung&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Warum befasst sich die Pflege (nicht) mit der elektronischen Gesundheitskarte? Wie schon andere Vorträge ausgewiesen haben soll die eGK Qualität und Sicherheit aber auch die Kommunikationen verbessern. Interessant für die Pflege sind insbesondere die zurzeit freiwilligen Anwendungen: e-Arztbrief, Patientenakte. Doch was man nicht findet ist die Pflegedokumentation. Als Akteur im Gesundheitswesen braucht es einen „Heilberufsausweis“. Nur damit hat man Zugriff auf die Daten auf der eGK. Am weitesten sind die Ärzte, die bereits einem elektronischen Berufsregister angeschlossen sind. Die Pflegenden hingegen sind zurzeit nicht Registriert. Doch dies soll in einer Verordnung nun auf Länderebene geregelt werden und soll ein elektronisches Berufsregister der Gesundheitsfachberufe eGBR werden. Ziel der Untersuchung war es, die Meinung der Pflegenden zur eGBR, zur Bundespolitik und zur Informiertheit der Pflegekräfte zu erfragen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Ergebnisse waren ernüchternd. Nur weniger als 30% der Pflegenden haben eine Vorstellung der eGK. Sie beziehen ihr Wissen darüber hauptsächlich aus der Tagespresse und viel weniger aus Internet und Fachzeitschriften. Offensichtlich hat die Fachpresse und Weiterbildungsangebote das Thema nicht ausreichend thematisiert und kommuniziert. Die Pflegenden finden die von der Regierung vorgelegten Ziele o.k. Können aber kaum eigene Ziele oder Vorstellungen formulieren. Trotzdem sagen 60%, dass die eGK für die Pflege wichtig ist und 93% der Pflegenden finden, dass bei der Testung der eGK die Pflege miteinbezogen werden soll. Im Rahmen des eGBR begrüssen die Pflegenden (80%) die Pflicht zur Fort- und Weiterbildung. Die Pflegenden sind sich mit 70% fast einig, dass der volle Zugriff auf die eGK nötig ist. Schliesslich kann gesagt werden, dass vor allem die heute schon registrierten Pflegenden der eGK aufgeschlossen gegenüber stehen. Es braucht aber eine verbreiterte Information der Beteiligten und die klare Positionierung der Pflege (u.a. bei der gematik) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Rüdiger Ostermann „Statistischer Warenkorb an der FH Münster“: &lt;span style=&quot;font-size:130%;&quot;&gt;Entwicklung eines statistischen Warenkorbes für die stationäre Altenhilfe&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Es stellt sich immer wieder die Frage, wie die finanzielle Situation, insbesondere in der Altenpflege, ist. Die Kosten eines Pflegeplatzes kostet pro Tag zwischen 1800 und 4000 €, aus der Kasse wir bis zu 1500 € zugegeben. Die Kosten bis zu 70% Personalkosten. In Summen für ein 80 Betten Haus das insgesamt 3 Mio € hat so kostet das Personal über 2 Mio, an diesen Kosten kann kaum geschraubt werden aber die übrigen kann man genauer betrachten. Pro Heim entstehen Kosten von Verbrauchsmaterial ca. 500&#39;000 € pro Jahr. Insgesamt in Deutschland über 5 Milliarden €.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Untersuchung mit mehreren Pflegedienstleiter/innen von Altenheimen soll eine Vergleichsmöglichkeit geben. Neben einem Standard-Warenkorb sah man schnell, dass es auch Spezial-Warenkörbe geben muss. Bekannte Kennzahlen von Warenkörben sind Mengen und Preisindizes (z.B. von Paasche und Laspeyeres). Die Zeitperioden sind Quartale die von 1 – T gezählt werden, die Güter sind als G1 – Gn bezeichnet. Damit kann die Preisentwicklung mit dem Ausgangsjahr verglichen werden. In Deutschland existiert bereits eine Pflegebuchführungsverordnung, für die bereits Zahlen erhoben werden müssen. Diese muss allerdings noch etwas granularisiert werden, damit die einzelnen Produkte erfasst werden können. Der Vergleich ist nicht immer ganze einfach, wenn z.B. Wäsche in kg und in der anderen Institution Stückweise abgerechnet werden. Doch dies kann ausgerechnet werden, wie auch die Inkontinenzeinlagen unterschiedlicher Hersteller. Es wurden unterschiedliche Verbrauchsmengen auf die Quartale verteilt eingekauft worden. In einem Fall konnte gezeigt werden, dass die Verbräuche unverändert waren, dass aber teurere Inkontinenzeinlagen verbraucht wurden, so dass die Kosten extrem gestiegen sind. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Statistiken sind wichtig um Strömungen zu analysieren und aufzuzeigen in welchen Bereichen, welche Treiber Kosten verursachen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;Es muss angestrebt werden, dass die Dokumentation der Verbrauchsgüter ins KIS eingebaut werden soll. Bei vielen Interventionen weiss ich ja, welche Verbrauchsgüter durchschnittlich gebraucht werden so kann ein Material-Katalog den Interventionen hinzugefügt werden und muss durch die Pflegende nach der Intervention lediglich bestätigt oder ergänzt werden. Ähnlich wie heute schon die Pflegeleistungen abzurechnen sind!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt; Martin Lysser/08.03.08/ENI08 Der inoffizielle Blog&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2008/03/eni08-der-inoffizielle-blog.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhp5cZhotwuHwGbtQhAtPff0E0p7YaDwRKtFMO-_MqZjn6NWscFN2df-wj0eOj8wnhaZqO4g7XLL90I4nT8AnupKBNqpw2EKK8krqor1VLIQw-wk_ZnOuCvN6yTnSj5cm5hVl5HLQ3wcQ0/s72-c/DSC00886.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-3541559399382024409</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:29:44.615+00:00</atom:updated><title>Langer G.: Cochrane Reviews, Stein der Weisen oder Quell der Frustration für Pflegende?</title><description>&lt;p&gt;Wenn Sie mal eine Wunde mit einem einfachen Verband oder einem Hydrologieverband verbinden sollen. Sie schauen sich verschiedene Studien an und stellen fest, dass jede Studie offenbar zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen ist. Sie müssen also feststellen ob die Studien wirklich signifikant sind. Mit einem Cochrane Review lässt sich nun feststellen welche Studien es zum Thema gibt und wie die Ergebnisse zu bewerten sind. Es wird ein Vergleich erstellt der zeigt welche Richtung eher signifikant ist.&lt;br /&gt;Cochrane garantiert die Vollständigkeit von Studien – es sucht alle Titel unabhängig der Sprache und findet auch Studien, die nicht reisserisch an die erste Stelle gestellt wurden.&lt;br /&gt;Begriffe&lt;br /&gt;§         Übersichtsarbeit&lt;br /&gt;§         Meta-Analyse (können schneller und einfacher Trends darstellen haben aber die Gefahr, das Äpfel mit Birnen verglichen werden)&lt;br /&gt;§         Kumulative Meta-Analyse&lt;br /&gt;Langer zeigt detailliert auf, wie die Suche in Cochrane Review vor sich geht.&lt;br /&gt;Bei einer solchen Review handelt es sich um einen konkreten Auftrag an eine Forschungsgruppe, die teilweise von Hand die von den Suchmaschinen gefundenen Studien analysiert und schliesslich die korrekten Studien bekannt gibt.&lt;br /&gt;Als (Pflege)-Forschender ist es wichtig, nicht nur per Zufall auf eine Arbeit zu stossen sondern zu wissen, welche Arbeiten es zu einem Thema insgesamt gibt und man die Ergebnisse systematisch vergleichen kann.&lt;br /&gt;Insbesondere auch Evidence Based Nursing muss sich auf solche Erkenntnisse abstützen.&lt;br /&gt;Man geht so vor, dass man eine konkrete Frage generiert und dann eine gezielte Cochrane Review durchführen lässt und dann die Ergebnisse kritisch Beurteile und die Erkenntnisse in die Praxis umsetzen.&lt;br /&gt;Dabei spielt die EDV in der Klinik eine wichtige Rolle, da solche Erkenntnisse in die Kliniksysteme einfliessen und als Informationen den Pflegenden zur Verfügung stehen. So stützen wir uns heute auf&lt;br /&gt;§         Studien&lt;br /&gt;§         Synthesen&lt;br /&gt;§         Synopsen&lt;br /&gt;§         Summaries&lt;br /&gt;§         Systeme (PC-gstützte Entscheidungshilfen)&lt;br /&gt;Die Frage bleibt, was kommt beim Patienten an?&lt;br /&gt;Vergleiche haben gezeigt, dass etwa 20% beim Patitenten als EBP ankommen. Es fehlen die dazu ausgebildeten Personen, die das Wissen an die Basis bringen. Es ist deshalb sinnvoll, dass bereits in der Ausbildung von Pflegenden das Lesen und interpretieren von Studien aufgenommen wird.&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann gesagt werden Cochrane Revies sind wichtig und helfen den Überblick zu bewahren und Forschungserkenntnisse zum Patienten zu bringen.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/langer-g-cochrane-reviews-stein-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-1013398880574005006</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:27:59.867+00:00</atom:updated><title>Beckers R.: Pflegemonitoring – neue Daten für Management, Forschung und Ausbildung</title><description>Im Rahmen der Gesundheitskarte werden auch Daten aus der Pflege immer wichtiger und können sowohl die Kosten als auch die allgemeine Entwicklung im Gesundheitswesen beeinflussen.&lt;br /&gt;Beckers arbeitet am Zentrum für Telematik in Krefeld. Das Zentrum arbeitet mit dem Gesundheitswesen und der Industrie zusammen. Sie entwickeln Modelle der Datenübertragung und beteiligen sich an technologischen Inovationen. Sie sind u.a. in der Zertifizierung (HL7, Archivsysteme etc.), an der Gesundheitskarte etc. tätig.&lt;br /&gt;Was ist Pflegemonitoring?&lt;br /&gt;Dabei handelt es sich um die kontinuierliche Beobachtung des Patienten, nicht nur der Vitalparameter sondern auch des Verhaltens und der Entwicklung der Krankheit. Insbesondere in der Spitex fehlen solche kontinuierlichen Überwachungen. Der einfache Notruf reicht nicht aus, es braucht weitere technische Massnahmen um umfangreichere Daten zu erhalten und an eine Zentrale zu übermitteln. Beispielsweise können Sensoren am Fenster, Bewegungsmelder, Rauchsensoren Daten erheben und Hinweise auf Bewegungen zu geben. So verlässt beispielsweise jemand das Haus der das nicht tun sollte (z.B. weil verwirrt) damit löst das System in einer Zentrale einen Alarm aus. Oder man kann feststellen wie häufig jemand aufsteht und Nachts in der Wohnung herumläuft – so können Schlafstörungen festgestellt und allenfalls behandelt werden. So können auch Medikamenteneinnahmen kontrolliert werden.&lt;br /&gt;Die technische Lösung der Datenübermittlung wird über eine Internetplattform mit Gateway gelöst und werden in eine Alarmzentrale geleitet oder gehen direkt als SMS auf ein speziell bezeichnetes Handy.&lt;br /&gt;Vom technischen Aspekt betrachtet gibt es einige Umsetzungsprobleme:&lt;br /&gt;Kosten&lt;br /&gt;Fehlende Schnittstelle&lt;br /&gt;Kurze Betreuungszeit (Amortisationskosten sind hoch, da nur kurz genutzt)&lt;br /&gt;Notwendiger Rückbau&lt;br /&gt;Zahlungsbereitschaft gering (Private wahren oft nicht bereit z.B. 10€/Monat zu bezahlen)&lt;br /&gt;Fehlender Internetzugang beim Patienten&lt;br /&gt;Algorithmen fehlen&lt;br /&gt;Dienstleistungskonzepte fehlen&lt;br /&gt;Identifizierung von Personen im Mehrpersonenhaushalt (selbst die Katze hat den Bewegungsmelder ausgelöst, dazu braucht es allenfalls noch zusätzlich ein RFID für die Zielperson)&lt;br /&gt;Tatsache ist, dass es bei verwirrten Personen, die zu Hause betreut werden, mehr braucht als nur ein Telefon oder ein Notfallknopf.&lt;br /&gt;Weitere Beispiele könnten die immer früher zu erfolgenden Austritte sein, die auch zu Hause überwacht werden müssen (z.B. Blutdruck, Puls etc. werden an das Krankenhaus übermittelt).&lt;br /&gt;Die Pflege hat eine Schlüsselrolle in solchen neuen Dienstleistungen.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/beckers-r-pflegemonitoring-neue-daten.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-2852579906859055467</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:27:15.691+00:00</atom:updated><title>Meyenburg-Altwarg I.: TPS in der Pflege auf Basis eines Managementinformationssystems</title><description>TPS bedeutet Toyota Strategie. Was hat denn Toyota Strategie mit einem Krankenhaus zu tun?&lt;br /&gt;In einem Krankenhaus gibt es verschiedene Gesundheitspolitische Vorgaben wie beispielsweise die Finanzierung, die Strukturen und Prozesse.&lt;br /&gt;Aufgrund des schnelleren „Patientendurchlaufs“ (im MHH von 8 auf 5 Tage gesenkt) müssen die Pflegenden heute grössere Pensen bewältigen. Doch kann eine grössere Patientenfluktuation nicht einfach mit mehr Geld begegnet werden. Was brauchen es?&lt;br /&gt;Bessere Ergebnisse für die Patienten&lt;br /&gt;Mehr Zufriedenheit des Patienten (mehr nachfragen was sich der Patient vorstellt, wünscht)&lt;br /&gt;Höhere Zufriedenheit der MitarbeiterInnen&lt;br /&gt;Anderer Umgang mit den Ressourcen – verminderter Verbrauch àToyota – Strategie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Toyota Strategie basiert auf „Brilliant process management“&lt;br /&gt;Mitarbeiter befähigen, nicht überfordern, motivieren in dem Prozesse optimiert werden!&lt;br /&gt;Damit kommen die LEAN-Management Methoden zum Zug&lt;br /&gt;Erhöhe die Wertschöpfung (Definiere wofür der Patient bezahlt und bereit ist Geld auszugeben)&lt;br /&gt;Vermeide Verschwendung (eliminiere Verschwendung – MUDA!)&lt;br /&gt;Optimiere den Flow (Vermeide Wartezeiten)&lt;br /&gt;Ziehprinzip (Produziere nur nach Kundenbedarf)&lt;br /&gt;Perfektion (strebe nach Perfektion)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übersetzt auf den Einsatz eines KIS könnte das heissen, Redundanzen zu vermeiden, Daten direkt ins System eingeben, Anmeldungen direkt zu versenden. Das bedeutet:&lt;br /&gt;Prozesse synchronisieren&lt;br /&gt;Prozesse standardisieren&lt;br /&gt;Fehler vermeiden (z.B. Einführung von Riskmanagement, CIRS) – dadurch hat das MHH von der Haftpflichtversicherung Geld zurück bekommen.&lt;br /&gt;Anlagen/Werkzeuge verbessern&lt;br /&gt;Werker trainieren&lt;br /&gt;Letzliche ist es wichtig, Verbesserungen in kleinen Schritten vorzunehmen aber immer wieder dran zu bleiben.&lt;br /&gt;Wie kriegen wir Toyota in die Pflege, in das Krankenhaus?&lt;br /&gt;Es braucht Mut Fehler zu machen, Transparenz und der Verpflichtung zum Erfolg!&lt;br /&gt;Es braucht einen Top down Entscheid&lt;br /&gt;Es braucht eine reflektive Offenheit – Überprüfung des Nutzens&lt;br /&gt;Es braucht die Mitarbeiterverantwortung und –partizipation an den Fragestellungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meyenburg-Altwarg führt aus, wie sie Konkret im MHH vorgegangen sind. Sie haben bei sich selbst angefangen und festgestellt, dass man bereist auf dem Schreibtisch anfangen kann mit LEAN-Managment z.B. es braucht wirklich nur ein Bleistift und nur einen Kugelschreiber!&lt;br /&gt;Als zweites hat die Klinikleitung eine Balance Score Card erstellt und die gesamte Klinik eingeführt.&lt;br /&gt;Als Drittes wurde COINS und LEP eingeführt um Vergleiche anzustellen und aussagekräftige Kennzahlen zu erhalten. COINS zeigt auf, welche Ausgaben und Einnahmen die Station generiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ideen zur Umsetzung&lt;br /&gt;Schreibtisch – in LEAN-Management und Toyota – Strategie umstellen&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/meyenburg-altwarg-i-tps-in-der-pflege.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-863152684468224970</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:24:04.985+00:00</atom:updated><title>Zöllner I.: Wege zur Versorgungsforschung durch quantitative Datenerhebung und –auswertung</title><description>Die Versorgungsforschung befasst sich mit den korrelationen zwischen Umwelt und Krankheiten. Dabei zeigen sich beispielsweise Zusammenhänge zwischen Infektionskrankheiten und Krebs. Zahlen belegen auch, dass beispielsweise Impfungen und das Zurückgehen von Pocken sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;Warum sind quantitative Daten und deren Auswertungen so wichtig?&lt;br /&gt;Auch im Pflegebereich müssen vermehrt solche empirischen Forschungen durchgeführt werden, damit Daten u.a. auch zeitliche Entwicklungen aufzeigen. Auch Dokumentationen und deren Auswertung dient der Unterstützung von Behandlungs- und Pflegemassnahmen. In der Zukunft wird das Wissen um Entwicklungen vermehrt in die Prävention z.B. anziehen von Hüftprotektoren bei Sturzgefährdung etc. einfliessen.&lt;br /&gt;Mögliche Untersuchungsansätze&lt;br /&gt;Erhebung und Auswertung von Routinemassnahmen in der Versorgung (z.B. Händedesinfektion im Alltag), Interventionsstudien, Überprüfung von Hypothesen zu Versorgungsmodellen, Analyse von Near – miss Situationen etc.&lt;br /&gt;Bei allen Forschungsvorhaben stellt sich früher oder später die Frage wie die Daten aufbereitet und dokumentiert werden sollen. Zöllner weist daraufhin, dass solche Fragen bereits zu Beginn der Studien geklärt werden sollen, damit die richtigen Daten gesammelt und schliesslich korrekt ausgewertet werden können.&lt;br /&gt;Frau Zöllner zeigt einige Balkendiagramme, die ihre Ausführungen untermauern und meistens aus wenigen Daten zusammengesetzt sind und jeweils eine prägnante Aussage machen.&lt;br /&gt;Wie sollen Studien zusammengestellt sein?&lt;br /&gt;Studien sollen gleich zu Beginn auf die korrekte Fragestellung, die Anzahl der zu Befragenden, der Art und Weise der Dokumentation überprüft werden. Auch hier weist sie daraufhin, dass weniger oft mehr ist, da es sonst nicht mehr auswertbar ist.&lt;br /&gt;Solche Angaben werden auch von Ethik-Kommissionen im Vorfeld einer Studie verlangt. Als Beispiel führt sie eine Untersuchung über Q-Fieber in Freiburg i.Br. an, das schliesslich der Frage nachgehen sollte: Wie und wo haben sich die Erkrankten infiziert?&lt;br /&gt;Die Froscher haben dann festgestellt, dass Schafe als Überträger fungiert haben könnten, denn in der Gegend der Krankheitsausbrüche liegt der Flugplatz mit Schafweiden. Auch der Hund im Haushalt hat offenbar die Übertragung des Fiebers begünstigt.&lt;br /&gt;Was sollte man bei der Planung von Studien generell beachten?&lt;br /&gt;Gute Planung vor der Studie&lt;br /&gt;Klare Fragen/Hypothesen formulieren&lt;br /&gt;Dokumentation standardisieren&lt;br /&gt;Allenfalls müssen auftauchende neue Fragen in eine andere Studie überführt werden&lt;br /&gt;Die Auswertungen müssen ebenfalls zu Beginn festgelegt werden&lt;br /&gt;Stichproben abhängig von Studienziel und Vorwissen&lt;br /&gt;Versorgungsforschung im Netz&lt;br /&gt;Es gibt im Internet gute Websites, die u.a. auch die erörterten Fragen besprechen. Zöllner weist auf Florenc Nightingale hin, die eine der grössten Statistikerin ihrer Zeit war hin. Nightingale hat mit einem Flächen-Kuchendiagramm u.a. bewiesen, dass es Sinn macht in die berufliche Krankenpflege zu investieren.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/zllner-i-wege-zur-versorgungsforschung.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-6671639385714467091</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:22:37.796+00:00</atom:updated><title>Folkers B.: IT-adaptierte Prozessoptimierung in einer dermatologischen Abteilung am Beispiel eines EDV-gestützten Terminierungsprogramms</title><description>Frau Folkers hat im Rahmen einer Weiterbildung zur Stationsleitung eine Arbeit geschrieben, die sich mit der Spezifizierung eines EDV-Tools befasst. Sie hat aufgezeigt, dass auf ihrer Abteilung, die von den Pflegenden geführte Terminvergabe für täglich über 100 Termine, in verschiednen Terminbüchern handschriftlich erfolgte und es immer wieder zu Pannen kam. Diese patientenunfreundliche Situation sollte schon vor drei Jahren geändert werden. Doch Gespräche mit der IT haben nicht zum gewünschten Resultat geführt. Die damals erstellten Spezifikationen im Wordformat konnten von den Programmierern nicht umgesetzt werden. Im Rahmen ihrer Weiterbildung lernte Frau Folkers das Entity-Relationship-Modell kennen und beschloss mit Hilfe dieser Technik die Termindisposition ihrer Station darzustellen. In kürzester Zeit gelang es ihr, sich der IT verständlich zu machen und gemeinsam ein Tool zu erstellen, das nun in der Ambulanz der Dermatologie zum Einsatz kommt.&lt;br /&gt;Frau Folker hat mit einfachsten Mitteln eine schwierige Aufgabe glänzend gelöst. Chapeau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ideen&lt;br /&gt;Gibt es ein Tool für &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; korrekte und verständliche Spezifikation?&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/folkers-b-it-adaptierte.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-6280450798696382157</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:19:30.746+00:00</atom:updated><title>Rauchegger F.: Implementierung der EDV-gestützten Pflegedokumentation am LKH Universitätskliniken Innsbruck</title><description>&lt;p&gt;Rauchegger legt dar, in welchem Umfeld, Universitätskliniken Innsbruck, mit über 2000 MitarbeiterInnen in der Pflege und 1000 Betten mit 39 Kliniken und über 60 Stationen in den letzten Jahren die Pflegedokumentation auf mehreren Stationen eingeführt wurde.&lt;br /&gt;Er zeigt auf, wie einzelne Module implementiert wurden und welche flankierenden Massnahmen wie Dienstplanung, Infrastruktur wie W-LAN und Tablett-PC vor der Implementierung zu planen und umzusetzen waren.&lt;br /&gt;Das Schulungskonzept beinhaltete sowohl allgemeine Grundfunktionen als auch spezifische Schulungen am Modul. Die eingesetzten Key-User, wurden zu den üblichen 7 Stunden noch zusätzlich 3 Stunden geschult, damit übernehmen sie auch eine Vorreiterrolle auf der Station und unterstützen den first-level-Support. Rauchegger moniert, dass dieses Schulungsangebot eher knapp ist und die Mitarbeiterinnen anschliessend auf der Station engmaschig begleitet werden müssen. Dafür hat das einführende Team von 2 Personen auch Wochenend- und Nachtdienst gemacht.&lt;br /&gt;Bei der Einführung braucht es 1-2 Mitarbeiterinnen pro Station mehr im Dienst während etwa einer Woche. Die Umstellung erfolgte jeweils am Dienstag und wird sofort vollständig vollzogen, d.h. es werden alle Patienten ins elektronische System übernommen. Die Vorortbetreuung ist in der Regel 10 Tage, auch Samstag – Sonntag und jeweils von 07:00 bis 22:00 Uhr.&lt;br /&gt;Die Probleme, die auftauchen, sind vor allem im Bereich der Pflegedokumentation, insbesondere in der Komplexität des Programms und in der Bedienung der Hardware zu finden.&lt;br /&gt;Das Einführungsteam hat eine Intranetplattform eingerichtet, die FAQ und andere Tipps und Tricks anbieten. Daneben wird der Fortschritt des Projekts dargestellt, u.a. mit den geplanten Implementierungen. Auch das Benutzerhandbuch lässt sich im Intranet abrufen, dieses wird laufend angepasst und ergänzt. Es gibt auf der Intranetplattform auch eine Agenda zu regelmässigen Usertreffen und zu den geplanten Schulungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ideen zur Umsetzung:&lt;br /&gt;Key-User pro Station?&lt;br /&gt;Plattform für Schulungen&lt;br /&gt;Fragebogen – Umfragen nach jeweils der Einführung, nach einem Jahr etc.&lt;br /&gt;Usertreffen&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/rauchegger-f-implementierung-der-edv.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-4484963740784196292</guid><pubDate>Sun, 06 May 2007 13:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-06T13:10:28.421+00:00</atom:updated><title>Rob W.: Dienstplanqualität im Gesundheitswesen – Objektivierung und automatisierte Bewertung</title><description>Rob stellt ein Tool vor, das Dienstpläne, die durch eine Person erstellt wurden anhand von 620 Kriterien wie beispielsweise gesetzliche und betriebliche Vorgaben, persönliche Wünsche der Mitarbeiter etc. überprüft. Dabei kann das Werkzeug Fehler aufzeigen und den Verantwortlichen veranlassen seine Eingaben nochmals zu überprüfen und den Vorschriften oder Abmachungen mit dem Mitarbeiter anzupassen.&lt;br /&gt;Das Tool ist noch nicht kommerziell im Einsatz, doch ist ein Ausbau und eine Konfigurationsmöglichkeit (z.B. Anpassung an ausländische Gesetze etc.) geplant. Weiter Einsatzmöglichkeiten wie die automatisierte Erstellung von Dienstplänen wären vorstellbar.&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/rob-w-dienstplanqualitt-im.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-5850961602148481097</guid><pubDate>Thu, 03 May 2007 15:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-03T23:22:13.631+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ENI2007</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflegeinformatik</category><title>E. Fritz: Assessmentinstrumente als Basis einer EDV-Pflegedokumentation zur Einschätzung von Klienten im Bereich der Altenpflege</title><description>&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Was, wie ist Assessment im Pflegeprozess?&lt;/span&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Kriterienorientiertes, strukturiertes Erhebungsverfahren, das eine nachvollziehbare Einschätzung des Patienten ermöglicht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Sie liefern Basisdaten für die Pflege bei der Aufnahme und dem Übertritt &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Assessment im Pflegeprozess gliedert sich in 4 Phasen: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;1.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Assessment&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;2.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Diagnose&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;3.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Planung &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;4.&lt;span style=&quot;&quot;&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Evaluation der Pflege&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Gütekritierien:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Angemessenheit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Validität (Gültigkeit, misst das Instrument das, was es zu messen vorgibt?)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Reliabilität (Messgenauigkeit, das Messergebnis bleibt unabhängig von der messenden Person stabil)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Spezifität (Richtig-positiv-Rate, Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit Diagnose ein negatives Testergebnis hat)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Sensitivität (Richtig-positiv-Rate, Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit Diagnose ein positives Testergebnis hat) z.B. die Nortenskala überschätzt das Dekubitusrisiko!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Objektivität&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 72pt; text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span  lang=&quot;DE-CH&quot; style=&quot;font-family:Wingdings;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;§&lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Praktikabilität&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Ein Assessmentinstrument mit vielen Daten ist zwar interessant, doch aus den Daten müssen auch Handlungen resultieren. Und eine Messung sollte durch diplomierte, erfahrene Personen durchgeführt oder zumindest überprüft werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Zurzeit werden Instrumente verwendet, bei denen die Gütekriterien nicht bekannt sind, nicht untersucht wurden oder das Instrument abgewandelt wurde. Oder das Instrument ist für den speziellen Bereich nicht geeignet, besteht aus zu wenigen Items, ist nicht pflegespezifisch (z.B. kommt aus dem medizinischen Bereich etc.) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Fritz stellt verschiedene zur Zeit angewandte Assessmentinstrumente vor und erläutert ihre Vor- und Nachteile. Die meisten sind gut zu gebrauchen, sie unterscheiden sich in der Handhabung durch den Aufwand und die Aussage teilweise nur in spezifischen Bereichen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;margin-left: 70.5pt; text-indent: -70.5pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;RAI &lt;span style=&quot;&quot;&gt;                             &lt;/span&gt;Als gutes Instrument zu Einschätzungen der Pflegeabhängigkeit im Langzeitbereich hat sich RAI u.a. in der Schweiz durchgesetzt. Auch in Österreich wird es in der Steiermark verwendet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;PLAISIR &lt;span style=&quot;&quot;&gt;         &lt;/span&gt;Wurde in Kanada entwickelt, hat sich aber in D nicht durchgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;PAS&lt;span style=&quot;&quot;&gt;                &lt;/span&gt;Pflegeabhängigkeit nach Alter&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Easy Care&lt;span style=&quot;&quot;&gt;      &lt;/span&gt;Bedurfnisse von zu Hause lebenden Menschen. Schwerpunkt: Lebensqualität&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Skalen zur Einschätzung von Problemen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Braden- Norton- Waterlowskala&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Für diese Instrumente gibt es keine ausreichenden Belege für Reliabilität. Dies gilt auch für Instrumente die das Sturzrisiko einschätzen. Es besteht grosser Forschungsbedarf zu Assessmentinstrumente. Sie passen oft nicht, da sie aus dem englischen Sprachraum stammen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pflegeinformatik&quot;&gt;Pflegeinformatik&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/eni2007&quot;&gt;eni2007&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/e-fritz-assessmentinstrumente-als-basis.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-3026480703634157818</guid><pubDate>Thu, 03 May 2007 15:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-03T23:23:45.214+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ENI2007</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflegeinformatik</category><title>A. Braun von Reinersdorff: Strategisches Management in Gesundheitsunternehmen – von der Konzeption zur Umsetzung</title><description>&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Im Einstieg beklagt Braun die fehlende Interdisziplinarität in Bezug auf strategische Konzepte im Krankenhaus. Sie weist daraufhin, dass das 6. Kondratieff sowohl durch Informationstechnologie als auch Gesundheit geprägt ist und dass in diesen Bereichen in Zukunft eine enorme Produktionssteigerung stattfinden wird. Gleichzeitig nehmen verständlicherweise die Kosten zu und damit steht die Gesundheitspolitik im Fadenkreuz der Kritik von verschiedenen Seiten. Diese sich im Alltag stark auswirkenden Bereiche erschweren die strategische Konzeption und Krankenhäuser verharren im Operativen. Strategische Ausrichtungen fehlen und verhindern gezieltes, optimiertes Wachstum und damit Positionierung des Krankenhauses. Denn Kostensenken kann auch zum Todsparen führen. Es braucht einen Ausgleich zwischen Kostensenken und Wachstumsfördern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Ein Wachstumsbereich ist die Profilierung der Pflege – das strategische Management der Klinik muss die Leistungen und die Möglichkeiten der Pflege besser verkaufen und nach Aussen sichtbar machen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Das Krankenhaus wird in der Öffentlichkeit als „Mismanaged Service Industries“ wahrgenommen. Dies soll sich dank strategischem Management&lt;span style=&quot;&quot;&gt;  &lt;/span&gt;ändern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Was hat die strategische Planung mit dem einzelnen Angestellten im Krankenhaus zu tun?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Braun v. Reinersdorff stellt fest, dass dies oft unzulänglich kommuniziert wird und insbesondere Pflegende keine Ahnung von solchen Zielen und Überlegungen haben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Das Krankenhausmanagement ist bemüht nach dem „Aldi“-Prinzip zu handeln und vor allem den Kostenfokus innehat. Demgegenüber wollen die Pflegewissenschaftler den Qualitätsfokus und wollen immer höchste medizinische und pflegerische Qualität. Letztlich endet das Krankenhaus im „Stuck-in-the-Middle“ Topf und hat keine Ausprägung weder zur Qualität noch zur Kostenführerschaft. Dies führt zur diffusen Positionierung und zum Misserfolg. Wichtig wäre eine Entwicklung hin zu Kooperationen zwischen verschiedenen Stakeholders. Dabei spielen die Pflegenden eine entscheidende Rolle, da sie oft an den Schnittstellen tätig sind und Patientenpfade lenken und koordinieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Für die Umsetzung der Strategie braucht es die Informatik, die mithelfen muss, Daten zu sammeln, aufzubereiten und darzustellen. Dabei hilft unter anderem die Balanced Score Card, die bis hin zum einzelnen Mitarbeiter aufzeigen kann was getan wird und was der Beitrag zur strategischen Zielsetzung des Management ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;Braun meint, dass in den Zukunft Systeme und Partnerschaften zunehmen werden, nicht nur von Krankenhaus zu Krankenhaus sondern auch innerhalb des Krankenhauses zwischen Kliniken. Sie postuliert „Partner or perish!“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pflegeinformatik&quot;&gt;Pflegeinformatik&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/eni2007&quot;&gt;eni2007&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/braun-von-reinersdorff-strategisches.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1114508758831559982.post-5522538275532477428</guid><pubDate>Thu, 03 May 2007 15:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-05-03T23:24:18.513+00:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">ENI2007</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflegeinformatik</category><title>B.J. Güntert: Pflegedaten für das Krankenhausmanagement</title><description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Was heisst Management? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Güntert poostuliert: Gestalten, Lenken und Entwickeln von zweckorientierten, sozialen Systemen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Grundvorstellungen des systemorientierten Managements – die Systeme sind komplexe, offene und selbstreferenzielle Systeme &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Die Ziele von Management im Gesundheitswesen sind einen Nutzen für Verschiedene zu erreichen, Knappheit zu vermeiden und die Institution zu erhalten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Güntert zeigt auf, dass der Health Professional und der Manager unterschiedliche Sichtweisen haben, was oft zu Konflikten führt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Doch ist es auch für die Health Professionals wichtig, sich mit Volkswirtschaftlichen Daten zu befassen, da die Kosten im Gesundheitswesen in allen Westeuropäischen Länder steigen und mehr und mehr vom BIP wegfressen. In Nord-Rhein-Westfalen nehmen die Kosten zu obwohl die Bettenzahl abnimmt. Gleichzeitig nimmt aber die Patientenzahl zu und belastet bei sinkender Aufenthaltsdauer die Pflege erheblich, die ihrerseits kaum neue Stellen schaffen konnte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Weshalb gibt es eine Kostensteigerung im Gesundheitswesen? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Einerseits gibt es eine demographische Veränderung der Bevölkerung, die in DACH immer älter wird und damit auch immer Gesundheitskosten verursacht. Damit wird vermutlich in der Zukunft (nach 2030) nicht das Geld das Problem sein, sondern der Personalmangel in der Pflege und Betreuung. Einige Studien meinen aber, dass es nicht so schlimm sein wird, da die Alten immer gesünder und bewusster leben und damit kaum auf Unterstützung angewiesen sind – demgegenüber steht die Entwicklung dass über 50% der alten Menschen Single sind und dementsprechend auswärtige soziale Leistungen einkaufen müssen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Ebenso steigt das Anspruchsniveau an die Medizin und Betreuung. Gleichzeitig findet eine Spezialisierung der Health Professionals statt, was wiederum zur Differenzierung des Systems und damit zu Intransparenz und Kostensteigerungen führt. Auch die Forderung nach Qualitätssteigerung und die überalterte Versorgungs- und Infrastruktur sind Triebfedern der Kostenspirale. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Herausforderungen an das Krankenhausmanagement&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul type=&quot;square&quot;&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Neben      Fachführung braucht es auch Systemführung und Finanzverantwortung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;„marktorientiertes      Verhalten“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Kostenreduktion,      Effizienzsteigerung (der grösste Brocken an Kosten ist das      Pflegepersonal!)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Prozessoptimierung      &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;p class=&quot;MsoBodyTextIndent&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;In Zukunft müssen vermehrt Prozesse organisiert werden und damit der Patientenprozess straffer gesteuert wird. Man kann von Wertschöpfung im Spital als iterativer Prozess, der zur Optimierung der Aufwände und Ausgäben führt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-left: 18pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Es braucht ein Schnittstellenmanagement (intern und extern)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Bei all den vorerwähnten Punkten spielt die Pflege eine wichtige Rolle, da sie oft die Integration übernimmt. Dabei spielen die Daten über die Pflege eine wichtige Rolle. Bis anhin konnten in vielen Fällen keine Daten zur Leistung der Pflege erhoben werden. Dies muss sich ändern, andernfalls könnten weitere Sparmassnahmen zum Stellenabbau führen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Es braucht pflegerische Daten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul type=&quot;square&quot;&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;für      Leistungsnachweis&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Disposition&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Bedarfsberechnungen      &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Personalbeschaffung      &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Optimierung      der internen Prozesse&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Kooperation      mit Partnern&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;p class=&quot;MsoHeader&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;&quot; lang=&quot;DE-CH&quot;&gt;Bildung integrierter Versorgungssysteme (intra- und extramurale Pflege) sind unabdingbare Entwicklungen für die Zukunft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pflegeinformatik&quot;&gt;Pflegeinformatik&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/eni2007&quot;&gt;eni2007&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;blogger-post-footer&quot;&gt;Posted under Creative Commons - by attribution - non commerical - share alike&lt;/div&gt;</description><link>http://eni2007.blogspot.com/2007/05/bj-gntert-pflegedaten-fr-das.html</link><author>noreply@blogger.com (Martin Lysser)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>