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	<title>Mehr Zeit, Geld und Leben</title>
	
	<link>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 07:16:31 +0000</pubDate>
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		<title>Wie Sie ihre Ziele auch erreichen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gibt wohl kaum etwas Frustrierendes als ein Ziel zu erreichen, welches keine Freude, Erleichterung und Gl&#252;cksgef&#252;hle in uns aufkommen l&#228;sst. Mit Erreichen eines solchen Ziels stellen wir wieder einmal voller Entt&#228;uschung fest, dass der Weg das Ziel ist.
Doch wir wollen uns jetzt nicht damit besch&#228;ftigen, wie man sich m&#246;glichst unwiderstehliche Ziele setzt oder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/zielerreichung.jpg" alt="" /></div>
<p>Es gibt wohl kaum etwas Frustrierendes als ein Ziel zu erreichen, welches keine Freude, Erleichterung und Gl&#252;cksgef&#252;hle in uns aufkommen l&#228;sst. Mit Erreichen eines solchen Ziels stellen wir wieder einmal voller Entt&#228;uschung fest, dass der Weg das Ziel ist.</p>
<p>Doch wir wollen uns jetzt nicht damit besch&#228;ftigen, wie man sich m&#246;glichst <a href="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/ziele/unwiderstehliche-ziele.html" >unwiderstehliche Ziele</a> setzt oder wie man sicherstellt, dass diese Ziele auch wirklich unsere eigenen sind. Denn genauso entt&#228;uschend wie das Erreichen eines falschen Zieles ist, so niederschmetternd ist die Erkenntnis, dass wir die meisten unserer Ziele nie erreichen. <span id="more-76"></span></p>
<h3>Perfekt – Eine Illusion</h3>
<p>Die h&#228;ufigste Ursache hierf&#252;r ist unser Perfektionismus, gepaart mit fehlendem Selbstvertrauen. <a href="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/lebensfuehrung/perfektionismus-fluch-oder-segen.html" >Perfektionismus</a> bedeutet hierbei nichts weiter als die &#252;berm&#228;&#223;ige Konzentration auf &#8220;Probleme&#8221;, die das Fertigstellen des gesamten Projektes verhindern.</p>
<p>Aus Angst etwas nicht bestm&#246;glich erledigt zu haben, wird am Problem gearbeitet, wobei meist zus&#228;tzliche Probleme auftauchen. Oft f&#252;hrt dieser Perfektionismus dazu, dass das angestrebte Ziel nie erreicht wird, dass Projekt aufgrund neuer Projekte in Vergessenheit ger&#228;t, und wir wieder von vorne anfangen.</p>
<p>Genauso wie sie darunter leiden, wenn sie sich zu sehr auf das Ziel konzentrieren, so leidet ihr Ziel darunter, wenn sie sich zu wenig auf das Ziel konzentrieren.</p>
<h3>Zwischen ihnen und ihrem Ziel gibt es ein Wechselspiel</h3>
<p>Sobald sie ihre Aufmerksamkeit auf das Endergebnis richten, kommen sie diesem rasend schnell entgegen. Ist ihr Fokus auf den Weg gerichtet, beginnen sie zu tr&#246;deln und ehe sie sich versehen, ist ihre anf&#228;ngliche Begeisterung verschwunden. (Ohne die viele Menschen ihr Ziel nicht mehr erreichen.)</p>
<p>Ich glaube, dass sich zu viele auf den Weg konzentrieren und deshalb die meisten Ziele nicht einmal ann&#228;hernd erreichen.  Dabei verfallen sie all zu oft dem kleinen Perfektionisten, der wohl in jedem steckt. Was ist ihnen lieber? Von 10 gesteckten Zielen eines zu erreichen oder erfolglos auszugehen?</p>
<p><strong>Alles was letztendlich z&#228;hlt ist das Ergebnis.</strong><br />
Sie werden nur kein Ergebnis zu Gesicht bekommen, wenn sie sich st&#228;ndig einreden ihre Arbeit sei noch nicht 100%ig perfekt. Sehen sie der Wahrheit ins Auge: Ihre geleistete Arbeit wird und kann nie perfekt sein.</p>
<p>Die Definition des Wortes &#8220;PERFEKT&#8221; ist wie eine sich bewegende Zielscheibe, die sich augenblicklich ver&#228;ndern kann. Unsere Vorstellung einer perfekt schmeckenden Mahlzeit &#228;ndert sich genauso schnell wie die, des sch&#246;nsten Autos.</p>
<p>Solange sie die Ziellinie nicht &#252;berqueren ist es so, als w&#228;ren sie nie losgelaufen. Der beste Marathonl&#228;ufer kann sich einen Meter vor dem Ziel befinden, solange er dieses nicht erreicht, kann ihn sogar der langsamste L&#228;ufer &#252;berholen. Vielleicht haben sie auf dem Weg zum Ziel sogar einige gro&#223;e Fehler begangen, doch sie sind angekommen, und nur das z&#228;hlt.</p>
<p>Viele sind mit der Planung ihres Ziels so besch&#228;ftigt, dass sie eines ganz vergessen: ihr Ziel in Angriff zu nehmen. Wobei gro&#223;e Ziele meist auch gro&#223;e Entt&#228;uschungen mit sich bringen. Verstehen sie  mich nicht falsch, ich LIEBE GRO&#223;E ZIELE. Doch alle, die selbst mit kleinen Zielen nicht klarkommen, sollten sich doch nicht sofort auf die Gro&#223;en st&#252;rzen, oder?</p>
<h3>Ein Schritt z&#228;hlt mehr als 1000 Worte</h3>
<p>Jedes Jahr aufs Neue werde ich in dieser Einstellung best&#228;rkt. Die heiligen Vors&#228;tze f&#252;r das neue Jahr ermutigen einige Leute wirklich zu gigantischen H&#246;henfl&#252;gen. Sie wollen von einem Tag auf den anderen (meist vom 31.12. zum 01.01.) jeden Tag 10km joggen.</p>
<p>Wenn das aus dem Munde eines Laufneulings kommt, darf eine gewisse Skepsis nat&#252;rlich nicht fehlen. (Aber schlie&#223;lich stirbt die Hoffnung ja zu letzt.) Eine Sache stirbt aber meist schon innerhalb der ersten Tage: der gutgemeinte Vorsatz.</p>
<p>Die immer wieder geringer werdende Anzahl von Joggern von Anfang bis Mitte Januar sp&#252;rt man f&#246;rmlich, ohne sie z&#228;hlen zu m&#252;ssen. Dabei bin ich mir sicher, dass die meisten dieser Menschen begeisterte Jogger geworden w&#228;ren, h&#228;tten sie sich nicht gleich zu Beginn solch riesige Ziele gesetzt.</p>
<p>Auf der anderen Seite treffe ich regelm&#228;&#223;ig 60j&#228;hrige Frauen, die joggen. Sie laufen zwar nicht 10km. Doch sie laufen und zwar sogar oft. Nun, wer treibt mehr Sport? Eine 60j&#228;hrige Frau, die drei Mal pro Woche zwei Kilometer joggt oder ein 20j&#228;hriger Mann, der nach dem ersten Versuch 10km zu laufen, frustriert und f&#252;r den Rest seines Lebens das Laufen aufgibt.</p>
<h3>Das Geheimnis zahlreicher Erfolge</h3>
<p>Das Geheimnis zahlreicher Erfolge besteht nicht darin, sich m&#246;glichst hohe Ziele zu setzen, die andere beeindrucken. In einem Zeitalter, in dem Zeit Geld ist, lautet das Erfolgsgeheimnis: M&#246;glichst viele Ergebnisse zu produzieren, und zwar am laufenden Band.</p>
<p>Ein kleiner Erfolg, selbst wenn dieser nicht zu 100% gelungen ist, ist unendlich wertvoller als ein gro&#223;es Ziel, das nie erreicht wird. Und gerade zu Beginn sind es die kleine Ziele, aus denen ein starkes Selbstvertrauen w&#228;chst.</p>
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		<title>Lektion in Lebensmut</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 14:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor ein paar Tagen bin ich auf dem Blog von Tim Ferriss auf das folgende, wirklich beeindruckende Video gesto&#223;en. Es erinnerte mich daran, was ein erfolgreiches Leben ausmacht.
Wie oft beklagen wir uns, suchen Schuldige oder bemitleiden uns einfach selbst. In Situationen, in denen es scheinbar keine Hoffnung gibt, f&#252;hlt man sich schnell allein und hilflos.
Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="202" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MslbhDZoniY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="202" src="http://www.youtube.com/v/MslbhDZoniY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Vor ein paar Tagen bin ich auf dem <a href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.fourhourworkweek.com');">Blog von Tim Ferriss</a> auf das folgende, wirklich beeindruckende Video gesto&#223;en. Es erinnerte mich daran, was ein erfolgreiches Leben ausmacht.</p>
<p>Wie oft beklagen wir uns, suchen Schuldige oder bemitleiden uns einfach selbst. In Situationen, in denen es scheinbar keine Hoffnung gibt, f&#252;hlt man sich schnell allein und hilflos.</p>
<p>Dieses Video setzt solche Situationen in einen v&#246;llig neuen Rahmen. Solange alles gut und nach Plan l&#228;uft, kann und ist jeder ein Sieger. Unsere wahre Gr&#246;&#223;e und St&#228;rke zeigt sich allerdings erst in Momenten, in denen wir unten sind, uns schlecht f&#252;hlen und glauben, die ganze Welt sei gegen uns.</p>
<p>Genau diese Momente im Leben sind es aber, die uns noch st&#228;rker und selbstbewusster machen. Wir sollten endlich aufh&#246;ren uns st&#228;ndig zu beklagen, denn es geht uns bedeutend besser als wir denken. <span id="more-75"></span></p>
<p>Es beweist weiterhin, dass es IMMER an uns selbst liegt, was wir aus unserem Leben machen. Jammern und die Suche nach Mitleid sind dabei sicherlich keine sinnvollen Besch&#228;ftigungen.</p>
<p>Ich hoffe, das Nick Vujicic in ihnen dasselbe Gef&#252;hl erzeugen konnte wie in mir. Sein Leben und vor allem seine Lebensfreude und -mut kann jedem als Beispiel dienen.</p>
<p>Er hat verstanden, dass nicht das Problem an sich, sondern unsere Sicht auf das Problem, das eigentliche Problem ist. (<a href="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/lebensfuehrung/dein-glaube-deine-realitaet.html" >Unser Glaube formt unsere Realit&#228;t</a>.) Entweder wir gehen aus einer Situation st&#228;rker oder schw&#228;cher hervor. Dazwischen gibt es nichts. Jede Situation ver&#228;ndert uns. Und je gr&#246;&#223;er die Herausforderung, desto gr&#246;&#223;er die Ver&#228;nderung. Sieger oder Verlierer? Es liegt wie immer an ihnen&#8230;</p>
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		<title>Kampf der Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 15:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir alle besitzen Gewohnheiten, von denen wir wissen, dass wir sie schnellstm&#246;glich ablegen sollten. Doch so einfach ist das gar nicht. Die meisten unserer Gewohnheiten schleppen wir schon seit vielen Jahren oder sogar unser komplettes bisheriges Leben mit uns herum.
Wie schwer es ist eine alte Gewohnheit wieder loszuwerden, dass erleben wir alle immer wieder. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/gewohnheiten-kampf.jpg" alt="" /></div>
<p>Wir alle besitzen Gewohnheiten, von denen wir wissen, dass wir sie schnellstm&#246;glich ablegen sollten. Doch so einfach ist das gar nicht. Die meisten unserer Gewohnheiten schleppen wir schon seit vielen Jahren oder sogar unser komplettes bisheriges Leben mit uns herum.</p>
<p>Wie schwer es ist eine alte Gewohnheit wieder loszuwerden, dass erleben wir alle immer wieder. Obwohl man im Laufe seines Lebens doch irgendwie besser darin werden m&#252;sste, seine alten Gewohnheiten gegen neue und vor allem n&#252;tzlichere zu tauschen.</p>
<h3>Tief verwurzelte Gewohnheiten</h3>
<p>Doch daf&#252;r gibt es einen guten Grund. Unsere alten Gewohnheiten sind schlie&#223;lich nicht rein zuf&#228;llig so tief in uns verwurzelt. Diese erlernten Gewohnheiten erm&#246;glichen es uns jeden Tag mit einer bestimmten Routine zu erledigen. Wir m&#252;ssen nicht bei jeder Handlung dar&#252;ber nachdenken, wie diese abl&#228;uft, denn dies geschieht v&#246;llig automatisch und unbewusst.</p>
<p>Die dadurch gesparte Energie und Aufmerksamkeit haben wir so f&#252;r andere Dinge zur Verf&#252;gung. F&#252;r Dinge, die nicht allt&#228;glich sind und unsere gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Ohne all diese Gewohnheiten w&#252;rden wir st&#228;ndig unter Strom stehen, und bei jeder T&#228;tigkeit ins Stocken geraten.</p>
<p>Von diesem Blickpunkt aus, sind unsere erlernten Gewohnheiten unser Freund und Helfer. Doch sobald sich schlechte Gewohnheiten in unser Leben schleichen, sieht das Ganze v&#246;llig anders aus. <span id="more-74"></span></p>
<h3>Langsam, aber t&#246;dlich&#8230;</h3>
<p>Gerade weil diese schlechten Gewohnheiten sich f&#246;rmlich in unser Leben schleichen, bemerken wir dies meist gar nicht. Dieser Prozess vollzieht sich derma&#223;en langsam und unauff&#228;llig, dass wir diese schlechten Verhaltensweisen erst dann wahrnehmen, wenn sie schon tief in uns verwurzelt sind.</p>
<p>Diese dann wieder loszuwerden ist jedes Mal aufs Neue eine Qual. Denn auch wenn wir wissen und v&#246;llig davon &#252;berzeugt sind, dass uns diese Verhaltensweisen nicht unterst&#252;tzen, so wird das Loswerden dieser Gewohnheiten immer wieder zum Kampf.</p>
<h3>Alte vs. neue Gewohnheiten</h3>
<p>Das Ganze wird um einiges verst&#228;ndlicher, wenn man alte und neue Gewohnheiten einmal gegen&#252;berstellt. Da haben wir auf der einen Seite eine alte Gewohnheit, die schon seit 10 oder mehr Jahren besteht, die uns bisher vielleicht sogar gute Dienste erwiesen hat.</p>
<p>Nun entdecken wir pl&#246;tzlich eine andere Verhaltensweise, z.B. durch einen Bekannten. Wir sehen, dass dieser Mensch mit seinem Verhalten bessere Ergebnisse erzielt als wir. Daraufhin beschlie&#223;en wir, dieses Verhalten zu &#252;bernehmen und das alte &#252;ber Bord zu werfen.</p>
<p>Nat&#252;rlich wissen schon im Voraus, dass dies leichter gesagt als getan ist. Denn unsere alte Gewohnheit verteidigt ihren festen Platz so gut sie kann. Und v&#246;llig unbewusst stellen wir uns an dieser Stelle die Frage: &#8220;Warum sollte ich meine alte, schon seit 10 Jahren funktionierende Gewohnheiten gegen eine neue eintauschen, die bei mir selbst vielleicht gar nicht so gut funktioniert?“</p>
<p>Das ist meist der Punkt, an dem wir unsere alte Gewohnheit unterbewusst akzeptieren und uns von der neuen wieder verabschieden.</p>
<h3>Einer neuen Gewohnheit Leben einhauchen</h3>
<p>Allerdings besteht f&#252;r unsere neue Gewohnheit noch eine Chance. Diese m&#252;ssen wir allerdings selbst einleiten. Wir m&#252;ssen uns die neue Gewohnheit immer wieder ins Ged&#228;chtnis rufen, z.B. indem wir diese aufschreiben und uns zu Beginn eines jeden Monats durchlesen. H&#228;ufig kommt uns dieses neue w&#252;nschenswerte Verhalten auch wieder von selbst ins Ged&#228;chtnis. Doch dieses Risiko sollten sie nicht eingehen.</p>
<p>Doch mit jedem Mal, bei dem sie an dieses neue Verhalten denken m&#252;ssen, und wieder diesen innerlichen Kampf der beiden Gewohnheiten f&#252;hren, wird eines geschehen. Ihre neue Gewohnheit gewinnt allm&#228;hlich an Macht. Sie nimmt einen immer gr&#246;&#223;er werdenden Teil ihrer Gedankenwelt ein. Womit diese f&#252;r sie weniger bedrohlich und immer greifbarer wird.</p>
<p>Das Aneignen einer neuen und besseren Gewohnheit wird so immer einfacher. Der Thron ihrer alten Gewohnheit wird dabei immer wackliger. Sie sp&#252;ren pl&#246;tzlich, dass hinter dieser alten Gewohnheit nicht viel steckt.  Es ist meist nichts weiter als das gute Gef&#252;hl, der automatische Ablauf uns das Wissen dar&#252;ber, was geschieht, welches uns an den erlernten Verhaltensweisen festhalten l&#228;sst.</p>
<p>Ich selbst rufe mir diese Methode immer wieder ins Bewusstsein, wenn ich mir neue Gewohnheiten aneignen m&#246;chte. Denn v&#246;llig ohne ihre Hilfe hat jede neue und sogar n&#252;tzlichere Verhaltensweise gegen die alte keine Chance.</p>
<p>Den Kampf David gegen Goliath werden sie nur gewinnen, wenn sie diesen aktiv f&#252;hren, und d.h. sie m&#252;ssen ihre neuen Gewohnheiten pflegen und unterst&#252;tzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolg ohne Geld</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geld &amp; Wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Listen „der reichsten Menschen der Welt“ sind jedem von uns bekannt. Neben der Erkenntnis, dass einem selbst noch die eine oder andere Milliarde fehlt, ist mir vor allem aufgefallen, dass die meisten reichen Menschen mit nichts angefangen haben. So weit nichts Neues. Denkt man diesen Gedanken jedoch weiter, stellt man sich unweigerlich die Frage:
Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/erfolg-und-geld.jpg" alt="" /></div>
<p>Die Listen „der reichsten Menschen der Welt“ sind jedem von uns bekannt. Neben der Erkenntnis, dass einem selbst noch die eine oder andere Milliarde fehlt, ist mir vor allem aufgefallen, dass die meisten reichen Menschen mit nichts angefangen haben. So weit nichts Neues. Denkt man diesen Gedanken jedoch weiter, stellt man sich unweigerlich die Frage:</p>
<p>Ist es vielleicht sogar einfacher aus dem Nichts ein Verm&#246;gen zu machen?</p>
<p>Betrachtet man eine Person mit wenig finanziellen Mitteln und eine wohlhabende Person, dann sehen die meisten Menschen den gro&#223;en und alles entscheidenden Vorteil bei dem finanziell besser Gestellten. <span id="more-73"></span></p>
<h3>Geld – Ursache f&#252;r Erfolg oder Misserfolg?</h3>
<p>Entscheiden letztlich die finanziellen Mittel &#252;ber Erfolg oder Misserfolg? Nein! Ich behaupte sogar, dass Menschen mit gro&#223;en finanziellen Ressourcen einen gewaltigen Nachteil besitzen. Vor allem Menschen, die vom Geld getrieben werden, z&#228;hlen hierzu. Und in einer solch materialistischen Welt wie der unseren, f&#228;llt wohl die Masse in diese Kategorie. Diesen Leuten fehlt nun pl&#246;tzlich der n&#246;tige Antrieb. Wozu aufstehen, wenn man allein von seinen Zinsen leben kann?</p>
<p><strong><em>Jeder, der sich vom Geld treiben l&#228;sst, wird umso motivierter sein, je weniger Geld er besitzt. </em></strong></p>
<p>Angenommen Sie m&#246;chten abnehmen. Ist ihre Motivation gr&#246;&#223;er, wenn Sie 5kg oder 20kg &#220;bergewicht haben? Ihre Motivation steht somit in einem direkten Verh&#228;ltnis zu ihrer Unzufriedenheit. V&#246;llig egal, ob ihre Motivation aus ihrem Geld, Gewicht oder sonst was besteht.</p>
<p>Sie werden immer mehr leisten k&#246;nnen, umso gr&#246;&#223;er ihr Bed&#252;rfnis ist. Deshalb ist Geld im &#220;berfluss in den meisten F&#228;llen nicht von Vorteil. Vor allem dann nicht, wenn Geld ihr gr&#246;&#223;tes oder sogar einziges Motiv ist.</p>
<h3>Was motiviert Sie?</h3>
<p>Mit wie viel Herz werden Sie wohl ein neues Projekt angehen, wenn Sie nur das Geld treibt, und Sie im Grunde schon wohlhabend sind? Und wie viel Energie werden Sie in ein neues Projekt investieren, wenn Sie v&#246;llig darin aufgehen, es ihren St&#228;rken entspricht und Sie andere Menschen davon begeistern k&#246;nnen? </p>
<p>Sie sehen schon, dass es viele andere Ausl&#246;ser gibt, die bedeutend wichtiger f&#252;r ihren Erfolg sind als Geld. Da nicht jeder Mensch dieselben Motive besitzt, m&#252;ssen Sie ihre selbst herausfinden, um diese zu ihrem Vorteil einzusetzen. Auch wenn diese auf den ersten Blick eher wie ein Nachteil aussehen.</p>
<p>Lernen Sie solche „Nachteile“ zu ihrem Vorteil zu verwandeln. Ihr Motiv entscheidet schlie&#223;lich &#252;ber ihre Motivation. Und wenn Geld ihr Motiv ist, dann nutzen Sie dieses Wissen von nun an. Denn dasselbe haben die reichsten Menschen der Welt auch getan.</p>
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		<item>
		<title>Informationsdiät – Zeit für die wichtigen Dinge</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/erfolgreich-im-leben/~3/y00MBFuwB2c/informationsdiaet-zeit-fuer-die-wichtigen-dinge.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 16:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die meisten Menschen wissen zwar, dass wir im Informationszeitalter leben, gehen mit diesem jedoch v&#246;llig falsch um.  Auch wenn wir durch moderne Medien wie das Internet sofortigen Zugang zum gesamten Wissen der Geschichte besitzen, so sind wir doch nicht dazu gezwungen, dieses wie ein Schwamm aufzusaugen.
„Informiert zu sein“ ist schon zu einer regerechten Pflicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/informationsdiaet.jpg" alt="" /></div>
<p>Die meisten Menschen wissen zwar, dass wir im Informationszeitalter leben, gehen mit diesem jedoch v&#246;llig falsch um.  Auch wenn wir durch moderne Medien wie das Internet sofortigen Zugang zum gesamten Wissen der Geschichte besitzen, so sind wir doch nicht dazu gezwungen, dieses wie ein Schwamm aufzusaugen.</p>
<p><strong>„Informiert zu sein“</strong> ist schon zu einer regerechten Pflicht geworden. Die t&#228;gliche Dosis an Nachrichten aus aller Welt z&#228;hlt inoffiziell schon l&#228;ngst zum <strong>Allgemeinwissen</strong>. Man bekommt Blicke zugeworfen, als k&#228;me man von einem anderen Stern, wenn man nicht das neuste aus der Welt wei&#223;.</p>
<p>Das Problem, warum viele st&#228;ndig das Gef&#252;hl haben von einer Informationsflut &#252;berrollt zu werden, besteht darin, dass Sie in Punkto Informationen keinen eindeutigen Filter besitzen. Sie lassen alle Informationen blind hindurch und wundern sich schlussendlich dar&#252;ber, dass Sie 90% der Dinge bereits kurze Zeit sp&#228;ter wieder vergessen haben. Der Effekt ist der gleiche wie das sture Auswendiglernen in der Schule – es kann gar nichts h&#228;ngen bleiben.</p>
<h3>Priorit&#228;ten – Wenn der kleine Informationshunger kommt…</h3>
<p>Dieser &#220;berinformiertheit kann man aber entgegenwirken. Und zwar mit einer Informationsdi&#228;t. Da viele Informationen wie etwa Werbebotschaften oft im Sekundentakt auf uns einprasseln, m&#252;ssen wir diese aktiv von uns fernhalten.</p>
<p>Dazu ist es enorm hilfreich, wenn wir damit beginnen uns strikte Priorit&#228;ten zu setzen. Auf Grundlage dieser Priorit&#228;ten f&#228;llt es viel leichter, sich auf Dinge zu konzentrieren, die uns im Leben wichtig sind. <span id="more-72"></span></p>
<h3>Die Erstellung eines Wochenplans</h3>
<p>Um herauszufinden, ob ihre jetzige Zeiteinteilung die Priorit&#228;ten einschlie&#223;t, die Sie als wichtig erachten, gibt es wohl kein besseres Mittel als den altbekannten Wochenplan. Die Einteilung ihrer Zeit auf Wochenbasis bietet ihnen die beste M&#246;glichkeit, um momentane Zeitdefizite festzustellen und diese umgehend zu korrigieren.</p>
<p>Dabei ist es &#228;u&#223;ert wichtig, dass Sie in ihrem Wochenplan auch jede T&#228;tigkeit notieren, die zur Unterbrechung einer anderen T&#228;tigkeit f&#252;hrt. So verursacht allein ein dreimal t&#228;gliches Checken der E-Mails daf&#252;r, dass Sie bis zu einer Stunde Zeit am Tag verlieren. Denn von der Unterbrechung einer T&#228;tigkeit bis zur erneuten Ankn&#252;pfung an denselben Punkt k&#246;nnen bis zu 20 Minuten und mehr vergehen. Deshalb sind vor allem kleine Unterbrechungen oder Ablenkungen wahres Gift f&#252;r ihre Produktivit&#228;t.</p>
<p>Bevor Sie jedoch einen neuen Wochenplan erstellen, sollten Sie einen aktuellen entwerfen. Nur so k&#246;nnen Sie sehen, wo Sie bereits jetzt ihre Zeit verschenken. Dabei m&#252;ssen Sie vor allem ehrlich zu sich selbst sein. Wenn Sie ihren E-Mail Eingang 17 Mal am Tag kontrollieren, dann schreiben Sie nicht einfach 10x auf.</p>
<p>Ohne diese Disziplin wird ihnen auch ihr neuer Wochenplan nicht zu mehr Erfolg verhelfen. Denn bei allen Zielen, die Sie sich selbst stecken und die nicht von au&#223;en &#252;berpr&#252;ft und evtl. auch bestraft werden, sind Sie ihr eigener Schiedsrichter. Gerade weil Sie niemand kontrolliert und bestraft, ist ihre Ehrlichkeit sich selbst gegen&#252;ber am wichtigsten.</p>
<h3>Den alten Wochenplan analysieren</h3>
<p>Haben Sie einen Wochenplan f&#252;r ihre momentanen T&#228;tigkeiten erstellt, so gilt es jetzt, diesen selbstkritisch oder falls vorhanden mit dem Partner auszuwerten. Als ich (auch dank meiner Freundin) merkte, dass mir f&#252;r gewisse Sachen die Zeit fehlte, so beschloss ich mein t&#228;gliches Verhalten verst&#228;rkt zu beobachten.</p>
<p>Mir fiel schnell auf, dass ich mich st&#228;ndig &#252;ber das Fernsehprogramm beschwerte. Da ich das Programm nicht &#228;ndern konnte, beschloss ich von da an, weniger fern zu sehen. Schon in den ersten darauffolgenden Tagen sp&#252;rte ich, dass ich mehr Zeit zur Verf&#252;gung hatte. Dies gefiel mir, weshalb in die Zeit vor dem Fernseher weiter reduzierte. Etwa einen Monat sp&#228;ter beschloss ich ganz auf die &#246;ffentlichen und vor allem privaten Informationsm&#228;ster zu verzichten. Das Resultat: Jeden Tag zwei Stunden mehr zur Verf&#252;gung!</p>
<p>Alles was ich getan habe, war meine aktuelle Zeiteinteilung zu analysieren und durch neue und vor allem sinnvollere T&#228;tigkeiten auszutauschen.</p>
<p>Damit m&#246;chte ich nicht dazu aufrufen, dass jeder seinen Fernseher zum Fenster rauswerfen soll, da jeder andere Dinge als wichtig erachtet. Nur ist mir aufgefallen, dass diese scheinbar wichtigen Dinge oft nichts anderes sind als alte, schwer loszuwerdende Gewohnheiten.</p>
<h3>Der Entwurf ihres neuen Lebens</h3>
<p>Auf der Basis ihres alten Wochenplans und der Erkenntnis, wie Sie ihre Zeit lieber einteilen m&#246;chten, k&#246;nnen Sie nun ihren neuen Wochenplan erstellen.</p>
<p>Gerade durch das Aufschreiben ihrer T&#228;tigkeiten machen Sie diese f&#252;r sich verbindlich. Obwohl es ihnen zwar immer noch vollkommen frei steht, ob Sie sich daran halten oder nicht, so werden Sie doch sp&#252;ren, dass ihnen ein solcher Plan die manchmal fehlende Disziplin ersetzt.</p>
<p>Machen Sie Notizen wann immer Sie von ihrem Plan abweichen oder &#196;nderungen durchf&#252;hren wollen. Aktualisieren sollten Sie ihren Wochenplan am besten jeden Sonntag.</p>
<p>Auf diese Weise werden Sie ihre Zeitfresser effektiv erkennen und auch bek&#228;mpfen k&#246;nnen. Diese verst&#228;rkte Konzentration auf weniger, daf&#252;r aber wichtigere Dinge erh&#246;ht gleichzeitig ihre Produktivit&#228;t. Die Ablenkung durch viele unn&#252;tze Informationen nimmt ab. Einem erfolgreichen Jahr 2009 steht (fast) nichts mehr im Weg…</p>
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		<title>Wie Sie 2009 zu ihrem erfolgreichsten Jahr machen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 19:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auch ich lasse das Jahr 2008 an dem heutigen Silvestertag Revue passieren und frage mich wie jedes Jahr, was die n&#228;chsten 365 Tage bringen werden (oder sollten). Von den &#252;blichen Vors&#228;tzen halte ich nichts und doch komme ich ohne nicht aus.
Der Wunsch sein Leben auch im n&#228;chsten Jahr mit H&#246;henpunkten zu pflastern wird wohl nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/2009-erfolg-jahr.jpg" alt="" /></div>
<p>Auch ich lasse das Jahr 2008 an dem heutigen Silvestertag Revue passieren und frage mich wie jedes Jahr, was die n&#228;chsten 365 Tage bringen werden (oder sollten). Von den &#252;blichen Vors&#228;tzen halte ich nichts und doch komme ich ohne nicht aus.</p>
<p>Der Wunsch sein Leben auch im n&#228;chsten Jahr mit H&#246;henpunkten zu pflastern wird wohl nie aussterben. Dabei ist der Treibstoff aller Vors&#228;tze stets der gleiche: Es ist unsere Unzufriedenheit mit der jetzigen Situation und dem Bestreben diese in Zufriedenheit zu verwandeln.</p>
<p>Schuld daran, weshalb die meisten unsere Vors&#228;tze sich bereits in den ersten Januartagen in Luft aufl&#246;sen, ist nicht etwa unsere Unf&#228;higkeit diese zu bew&#228;ltigen. Es ist der ganze M&#252;ll, den wir im Laufe unseres Lebens angeh&#228;uft haben, der uns jeden Tag ein wenig, in der Summe aber verdammt viel Zeit stiehlt. Zeit, die wir br&#228;uchten, um den wirklich wichtigen Dingen in unserem Leben nachzugehen.</p>
<p>Leider nehmen wir diese Dinge h&#228;ufig gar nicht als Zeitdiebe wahr. Oder w&#252;rden Sie zugeben, dass ihr Fernseher ihnen jeden Tag wertvolle Zeit stiehlt? Ich selbst h&#228;tte es bis Mitte 2008 nicht gewagt diese Frage zu stellen. Nun, da ich keinen Zugang zum privaten und &#246;ffentlichen Fernsehprogramm habe, stelle ich diese Frage aber vermehrt und sogar &#228;u&#223;erst gern.</p>
<p>Solange Sie jedoch keine sinnvolle Ersatzbefriedigung haben, bringt ihnen keine Sekunde zus&#228;tzliche Freizeit etwas. Denn jede Sekunde wird ihnen vorkommen, wie eine im Wartezimmer ihres Zahnarztes – die H&#246;lle! Planen Sie deshalb immer im Voraus, was Sie mit der Zeit machen wollen, die ihnen in Zukunft zus&#228;tzlich zur Verf&#252;gung steht. Sonst beginnen Sie die gewonnene Zeit wieder mit den Dingen zu f&#252;llen, die Sie zuvor getan haben. <span id="more-71"></span></p>
<h3>Misten Sie ihr Leben aus</h3>
<p>Um 2009 zu ihrem erfolgreichsten Jahr zu machen, m&#252;ssen Sie sich von den Dingen trennen, die ihre Zeit unn&#246;tig beanspruchen, um sich verst&#228;rkt den Dingen widmen zu k&#246;nnen, die Sie in ihr Leben holen wollen.</p>
<p>Auch das Jahr 2009 ist nichts weiter als ein kleiner Abschnitt unseres Lebens. Wie gro&#223; die Bedeutung dieses Teils in der Gesamtheit ihres Lebens wird, das liegt wie immer an ihnen.</p>
<p>Dieses Jahr kann der Ausl&#246;ser f&#252;r die gr&#246;&#223;ten Erfolge ihres Lebens werden. Es besteht nicht aus mehr oder weniger als 365 Tagen. Die Kunst ein erfolgreiches Leben zu f&#252;hren ist es,  jeden Monat, jede Woche, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, einfach JEDEN AUGENBLICK daf&#252;r zu nutzen, um ein erf&#252;lltes Leben zu leben.</p>
<p>Jeder noch so gro&#223;e Erfolg br&#228;che in sich zusammen, w&#252;rde man auch nur einen einzigen Tag entfernen, an dem man sich auf sein Ziel hinzu bewegt hat. Leider erscheinen uns diese „kleinen Schritte“ oft bedeutungslos und ohne Wirkung, doch sie sind es nicht. <a href="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/erfolg/das-prinzip-von-ursache-und-wirkung.html" >Jede Handlung hat ihre Wirkung</a>. Entweder n&#252;tzt sie ihnen etwas oder nicht.</p>
<p>Am Ende ergeben alle Handlungen in Richtung ihres angestrebten Ziels ein Resultat, das diesem Ziel mehr oder wenig &#228;hnelt.</p>
<h3>Konzentration und Effizienz</h3>
<p>Wenn nun jede Handlung eine Bedeutung hat, so ist es doch enorm wichtig, dass diese unserem Ziel bestm&#246;glich dient. Um das zu erreichen, m&#252;ssen wir uns auf die einzelne Handlung konzentrieren. Unsere F&#228;higkeit sich auf einen Punkt zu konzentrieren, entscheidet dar&#252;ber, wie effizient wir diesen umsetzen.</p>
<p>Besser als Dale Carnegie kann man es kaum ausdr&#252;cken:</p>
<div class="zitat">Lebe von Tag zu Tag. Richte Deine Energie, Deine Aufmerksamkeit auf das, was z&#228;hlt: auf das Heute. Dale Carnegie</div>
<p>Mit jeder Ablenkung schrumpft unsere Effizienz, und somit auch unser Erfolg. Vollkommen mit dem jetzigen Augenblick zu verschmelzen, erscheint in Anbetracht der Unz&#228;hligen Aufmerksamkeitsmagneten geradezu unm&#246;glich. Doch das ist es nicht.</p>
<p>Der erste und im Grunde auch einzige Schritt besteht darin, sich all das vom Hals zu schaffen, dass es immer wieder schafft unsere Aufmerksamkeit zu erhalten, obwohl es diese nicht verdient. Leider kenne ich kein Zeitalter, in dem es schwerer f&#228;llt, sich zu konzentrieren, als das heutige – das Informationszeitalter.</p>
<h3>Die Informationsdi&#228;t</h3>
<p>Um in der momentanen Informationsflut nicht unterzugehen, hilft nur eine radikale Informationsdi&#228;t. Ein kalter Entzug von all den liebgewonnenen Informationshappen muss vollzogen werden.</p>
<p>Diese vielen kleinen Informationen sorgen daf&#252;r, dass wir den ganzen Tag &#252;ber ein sog. Rauschen besitzen. Oft sp&#252;ren wir dieses Rauschen bei unserem Gegen&#252;ber, sobald wir mitbekommen, dass dieser uns gar nicht mehr zuh&#246;rt und mit seinen Gedanken schon bei einer anderen Sache ist. Wirklich gute Zuh&#246;rer sind rar. Schuld daran sind genau diese Informationswellen, die uns ein Schnappen nach Luft oft unm&#246;glich machen.</p>
<h3>In den Moment versinken</h3>
<p>Ein erfolgreiches Jahr besteht aus m&#246;glichst vielen erfolgreichen Augenblicken. Die F&#228;higkeit diese an sich normalen Augenblicke in einen Erfolg zu verwandeln, h&#228;ngt von ihrer Konzentration ab. <strong>Je mehr Ablenkungen Sie erfahren, desto schlechter ist ihre Konzentration</strong> und der Erfolg bleibt aus.</p>
<p>In Momenten v&#246;lliger Konzentration. Momenten, in denen Sie voll und ganz in ihrer T&#228;tigkeit aufgehen, erleben Sie dieses unbeschreibliche Gef&#252;hl – den Wissenschaftler als <strong>Flow</strong> bezeichnen. Alles l&#228;uft wie von selbst, die Zeit vergeht wie im Flug und ihre Produktivit&#228;t schl&#228;gt Purzelb&#228;ume.</p>
<p>Dieser Zustand ist aber keineswegs Zufall. Er l&#228;sst sich erlernen und somit kommen Sie immer h&#228;ufiger in diesen Rausch. In einen Rausch, in dem Sie die Arbeit von acht Stunden in zwei Stunden erledigen. Dadurch gewinnen Sie Zeit f&#252;r Dinge, die Sie vorher scheinbar nie hatten.</p>
<h3>Puzzle erfolgreicher Augenblicke</h3>
<p>Ein erfolgreiches Leben ist nichts weiter als ein riesiges Puzzle von unz&#228;hligen Augenblicken. Um diesen Augenblicken Erfolg einzuhauchen, ben&#246;tigen Sie eine enorme Konzentrationsf&#228;higkeit. Ihr K&#246;nnen auf diesem Gebiet entscheidet &#252;ber Erfolg und Misserfolg.</p>
<p>Ohne eine strikte Informationsdi&#228;t werden Sie dieses Rauschen nie los. Der wunderbare Zustand eines Flows wird ihnen verwehrt bleiben und ihre Produktivit&#228;t l&#228;uft weiter auf Sparflamme.</p>
<h3>Die Reise geht weiter…</h3>
<p>Stellen Sie sich ihr Leben einmal als eine lange Reise vor. Alle Informationen, die Sie besitzen oder die auf Sie einwirken sind ihr Gep&#228;ck, der Ballast. Je mehr Ballst Sie mit sich schleppen, desto beschwerlicher wird ihre Reise.</p>
<p>Das Jahr 2009 l&#228;utet nun den n&#228;chsten Abschnitt dieser Reise ein. Wie anstrengend diese Reise f&#252;r Sie werden soll, dass k&#246;nnen Sie nun selbst beeinflussen. Um es mit den Worten Schillers zu sagen:</p>
<div class="zitat">Einfachheit ist das Resultat der Reife. Friedrich Schiller</div>
<p>Ich hoffe, dass auch Sie dieses Jahr zu ihrem erfolgreichsten machen!</p>
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		<title>Ziele setzen Teil 1: Der größte Vorteil des Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere &amp; Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eng mit dem Thema Erfolg ist die T&#228;tigkeit „Ziele setzen&#8221; verbunden. Alle, die verstanden haben, dass Sie Erfolg in einem bestimmten Bereich umso wahrscheinlicher erreichen, je besser Sie diesen Erfolg zuvor definieren, wissen um die Kraft der Zielsetzung.
Leider dringt diese Denkweise zum Thema Ziele nicht bis zum Kern vor. Nicht jedem reicht diese Ausf&#252;hrung, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/ziele-setzen-orientierungslosigkeit.jpg" alt="" /></div>
<p>Eng mit dem Thema Erfolg ist die T&#228;tigkeit „Ziele setzen&#8221; verbunden. Alle, die verstanden haben, dass Sie Erfolg in einem bestimmten Bereich umso wahrscheinlicher erreichen, je besser Sie diesen Erfolg zuvor definieren, wissen um die <strong>Kraft der Zielsetzung</strong>.</p>
<p>Leider dringt diese Denkweise zum Thema Ziele nicht bis zum Kern vor. Nicht jedem reicht diese Ausf&#252;hrung, um sein ganzes Leben und jeden Erfolg auf klaren Zielen zu errichten.</p>
<p>Um den <strong>ganzen Nutzen eines Ziels</strong> zu verstehen, m&#252;ssen wir bis zum Ursprung zur&#252;ckgehen. Beantworten Sie bitte die folgende Frage:</p>
<p><em>Was unterscheidet den Menschen von allen anderen Lebewesen?</em></p>
<p>Wenn Sie jetzt sagen, es ist seine enorm ausgepr&#228;gte F&#228;higkeit zu denken, diese Gedanken zu interpretieren und dementsprechend zu handeln, so haben Sie recht. Diese F&#228;higkeit erhebt den Menschen &#252;ber das Tier. Sie ist <strong>das gr&#246;&#223;te Kapital eines jeden Menschen</strong> und der Grund daf&#252;r, warum es so wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Mei&#223;eln Sie sich den folgenden Satz in Stein:</p>
<div class="info">Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit v&#246;lliger Orientierungslosigkeit zur Welt kommt. Alle anderen Lebewesen werden von ihrem Instinkt geleitet.</div>
<p>Unser gr&#246;&#223;ter Vorteil, stellt gleichzeitig auch unseren gr&#246;&#223;ten Nachteil dar. Alle Tiere, Pflanzen und sonstigen Lebewesen leben dank ihres Instinktes und ihrer Triebe quasi auf Autopilot. <span id="more-69"></span></p>
<p>Entscheidungen, an denen wir uns ewig aufhalten, und infolge dessen oft scheitern, werden von allen anderen Lebewesen aufgrund tiefsitzender Programme automatisch getroffen. Dass diese Entscheidungen nicht immer richtig und optimal sind, d&#252;rfte auch klar sein.</p>
<p>Doch sie treffen wenigstens eine Entscheidung - und zwar sofort. Nehmen Sie beim n&#228;chsten Fleischereibesuch doch einfach ihren Hund mit. Ohne ihren Einkaufszettel sind Sie aufgeschmissen und selbst mit, haben Sie gegen ihren Hund keine Chance. Er st&#252;rzt sich instinktiv im Bruchteil einer Sekunde aufs Fleisch, w&#228;hrend Sie noch immer regungslos dastehen und zum dritten Mal die Theke scannen.</p>
<h3>Entscheidungen, unser Lebenselixier</h3>
<p>Das Verhalten ihres Hundes ist &#252;berlebensnotwendig. Im 21. Jahrhundert, in dem <strong>Zeit die echte W&#228;hrung</strong> darstellt, scheinen auch wir Menschen dieses Verhalten mehr denn je zu ben&#246;tigen.</p>
<p>Ein solch instinktives Verhalten haben wir jedoch im Laufe der Zeit gr&#246;&#223;tenteils abgelegt. Was in der Summe zwar einen enormen Vorteil f&#252;r uns darstellt, doch auch seine Nachteile hat.</p>
<p>Entscheidungen f&#228;llen wir zwar nicht aus 100% Logik, doch nimmt die Analyse einer Situation einen nicht unbeachtlichen Teil der Entscheidungsfindung ein.</p>
<p>Unsere <strong>ausgepr&#228;gte Entscheidungsschwerf&#228;lligkeit</strong> verschafft sich im Alltag sehr starken Ausdruck. Dadurch entstehen Verhaltensweisen, die uns am Erfolg hindern, wie z.B. Perfektionismus, Verwirrtheit, Zweifel, Angst, Unentschlossenheit, Orientierungslosigkeit und Z&#246;gern.</p>
<p>All das sind Eigenschaften, die uns l&#228;hmen. Auf der einen Seite wollen wir m&#246;glichst schnell, m&#246;glichst viel Erfolg, doch auf der anderen Seite verbauen wir uns selbst diesen Weg.</p>
<h3>Ziele setzen: Die L&#246;sung der Orientierungslosigkeit</h3>
<p>Ziele sind also nicht nur notwendig, um den Erfolg m&#246;glichst schnell und exakt zu erreichen, sondern <strong>um &#252;berhaupt erst erfolgreich werden zu k&#246;nnen</strong>! Sie k&#246;nnen kein Ziel erreichen, das Sie sich nicht bereits zuvor gesetzt haben, egal ob bewusst oder unbewusst.</p>
<p>Sich Ziele zu setzen wird mit jedem Tag wichtiger. T&#228;glich nimmt auch die Anzahl des Wissens und damit unserer Entscheidungsm&#246;glichkeiten zu.</p>
<p>Wer hier einen klaren Kopf behalten m&#246;chte, braucht Ziele. Unsere F&#228;higkeit zu denken, m&#252;ssen wir mit der F&#228;higkeit des „Ziele Setzens&#8221; kombinieren. Beide entfalten ihre maximale Kraft erst durch die gemeinsame Anwendung.</p>
<p><em>Auf welcher Grundlage Sie Ziele setzen sollten, das kl&#228;ren wir im zweiten Teil dieser Serie.</em></p>
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		<title>Boreout Syndrom: Unterforderung am Arbeitsplatz</title>
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		<comments>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/karriere-arbeit/boreout-syndrom.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere &amp; Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[
Das Burnout, als Ausbrennen oder &#220;berbelastung, d&#252;rfte den meisten ein Begriff sein.
In dem von Philippe Rothlin und Peter Werder im M&#228;rz 2007 ver&#246;ffentlichten Buch „Diagnose Boreout&#8221;, wird das genaue Gegenteil, das Boreout (Unterforderung) vorgestellt.
Die Unterforderung stellt genau wie die &#220;berbelastung ein Extrem der Arbeitswelt dar, das wir ernst nehmen sollten.
Symptome des Boreout Syndroms sind:

M&#252;digkeit
Desinteresse
Schlechte Laune
Leidenschaftslosigkeit
Langeweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/boreout-syndrom.jpg" alt="" /></div>
<p>Das Burnout, als Ausbrennen oder &#220;berbelastung, d&#252;rfte den meisten ein Begriff sein.</p>
<p>In dem von Philippe Rothlin und Peter Werder im M&#228;rz 2007 ver&#246;ffentlichten Buch „Diagnose Boreout&#8221;, wird das genaue Gegenteil, das <a href="http://www.boreout.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.boreout.com');">Boreout</a> (Unterforderung) vorgestellt.</p>
<p>Die Unterforderung stellt genau wie die &#220;berbelastung ein Extrem der Arbeitswelt dar, das wir ernst nehmen sollten.</p>
<p>Symptome des Boreout Syndroms sind:</p>
<ul>
<li>M&#252;digkeit</li>
<li>Desinteresse</li>
<li>Schlechte Laune</li>
<li>Leidenschaftslosigkeit</li>
<li>Langeweile durch Unterforderung</li>
<li>Identifikationsprobleme mit der eigenen Arbeit</li>
</ul>
<h3>Unterfordert und gestresst, nicht faul</h3>
<p>Menschen, die das Boreout Syndrom gepackt hat, sind nicht faul. Sie wollen arbeiten, doch die Arbeit oder das Unternehmen gibt diesen Menschen nicht die n&#246;tige Auslastung. <span id="more-68"></span></p>
<p>Dieser Effekt kann vor oder w&#228;hrend der Arbeit entstehen. Und im Grunde ist niemand vor ihm sicher. Vor allem Arbeitnehmer, die ihre Aufgaben und deren Pensum nach einem festen  Plan erledigen m&#252;ssen, sind beliebte Opfer. Ebenso betroffen sind Personen, die einer T&#228;tigkeit nachgehen, die deren Leidenschaft und Tatendrang nicht wecken.</p>
<p>Der Wunsch, im Beruf weniger arbeiten zu m&#252;ssen, ist zwar bei vielen vorhanden, doch ist dieser nicht mit einem Boreout gleichzusetzen. Denn eine dauerhafte Unterforderung f&#252;hrt eher zu mehr, anstatt weniger Stress. Der Arbeitsplatz wird somit zum unangenehmen Wartezimmer, bei dem man st&#228;ndig auf die Uhr schaut, in der Hoffnung, dass wieder eine weitere Minute verstrichen ist.</p>
<h3>K&#252;nstliche Auslastung</h3>
<p>Alle Boreout-Opfer werden die freie Zeit nun auf ihre eigene Weise nutzen. So k&#246;nnte man sich, anstatt nur rumzusitzen, mit privaten Dingen und Verpflichtungen die Zeit vertreiben. Dazu geh&#246;ren meist das Surfen und Kaufen im Internet, private Telefonate und Smalltalk mit den Kollegen. Nur der Chef sollte von diesen Dingen nichts mitbekommen.</p>
<p>All diejenigen, die private Dinge nicht w&#228;hrend dieser „Arbeitszeit&#8221; erledigen m&#246;chten (oder sich nicht trauen), widmen sich dann doch wieder bestehenden Projekten. Nur was tun, wenn  das Projekt im Grunde schon fertig ist? Genau, man bastelt einfach noch ein bisschen dran herum. Und ehe man sich versieht, ist man vom <strong>Boreout und Perfektionismus</strong> gleicherma&#223;en betroffen. Zuk&#252;nftige Aufgaben, die man fr&#252;her sehr effizient erledigen konnte, stellen von nun an ein gro&#223;es Hindernis dar.</p>
<p>Diese beiden unangenehmen Gef&#228;hrten wieder loszuwerden, stellt sich mit zunehmender Dauer als &#228;u&#223;erst schwierig dar. Die freie Zeit wird anderweitig gef&#252;llt, womit die Kraft zur &#220;berwindung einer solchen Unterforderung fehlt.</p>
<p>Auf diese Weise wirken Sie auf Kollegen vielleicht besch&#228;ftigt, doch Sie selbst f&#252;hlen sich immer noch leer und ungebraucht. Auch das in jedem Menschen vorhandene Bed&#252;rfnis nach Anerkennung kann so nicht befriedigt werden.</p>
<h3>Good Bye Boreout</h3>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es mehrere M&#246;glichkeiten sich vor einem Boreout zu sch&#252;tzen:</p>
<ol>
<li>Pr&#228;ventive Ma&#223;nahme: &#220;ben Sie eine Arbeit aus, die Ihnen Freude bereitet und Ihnen nicht jeden Tag das Gef&#252;hl gibt, wieder arbeiten gehen zu M&#220;SSEN, sondern zu D&#220;RFEN!</li>
<li>Gesunde Balance finden: Ihre Arbeit sollte Sie weder &#252;berfordern (Burnout) noch unterfordern (Boreout). Erledigen Sie deshalb Aufgaben, denen Sie gewachsen sind und an denen Sie gleichzeitig noch wachsen k&#246;nnen.</li>
<li>Private Anteile: Auf ihrer Arbeit sollten vor allem eines tun: arbeiten! Sobald ihr Zeitfenster f&#252;r private Erledigungen fortlaufend zu wachsen scheint, sollten Sie sich mehr herausfordernden Aufgaben widmen.</li>
<li>Identifizierung: Stellen Sie sich regelm&#228;&#223;ig die Frage, warum Sie ausgerechnet in diesem Unternehmen arbeiten. Sobald Sie sp&#252;ren, dass Sie nur wenige oder keine soliden Argumente sammeln k&#246;nnen, haben Sie einen Hinweis darauf, dass Sie einem Boreout unterliegen.</li>
</ol>
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		<title>Das Pareto Prinzip: 80/20 Verteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vilfredo Pareto, einem italienischen &#214;konomen des 19 Jahrhunderts, verdanken wir die nach ihm benannte Pareto-Verteilung.
Dieses Prinzip besagt, dass der Gro&#223;teil der Ergebnisse durch einen geringen Anteil an Ausl&#246;sern erzeugt wird.
Als er die Verteilung des Volksverm&#246;gens in Italien untersuchte, stellte er fest, dass 20% der Bev&#246;lkerung 80% des gesamten Geldes besa&#223;en. Deshalb spricht man bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/pareto-prinzip-verteilung.jpg" alt="" /></div>
<p>Vilfredo Pareto, einem italienischen &#214;konomen des 19 Jahrhunderts, verdanken wir die nach ihm benannte <strong>Pareto-Verteilung</strong>.</p>
<p>Dieses Prinzip besagt, dass der Gro&#223;teil der Ergebnisse durch einen geringen Anteil an Ausl&#246;sern erzeugt wird.</p>
<p>Als er die Verteilung des Volksverm&#246;gens in Italien untersuchte, stellte er fest, dass 20% der Bev&#246;lkerung 80% des gesamten Geldes besa&#223;en. Deshalb spricht man bei dem Pareto Prinzip auch oftmals von der <strong>80/20 Verteilung</strong>.</p>
<p>Das Pareto Prinzip l&#228;sst sich auf alle Bereiche des Lebens &#252;bertragen:</p>
<p>-      80% der Zeit tragen wir 20% unserer Kleidung</p>
<p>-      80% des Umsatzes wird durch 20% der Kunden generiert</p>
<p>-      80% unseres Erfolges erzielen wir durch 20% aller Handlungen</p>
<p>Dabei muss das Verh&#228;ltnis nicht unbedingt 80/20 betragen. Es soll lediglich darauf hindeuten, dass eine kleine Menge f&#252;r die Mehrzahl der Ergebnisse verantwortlich ist. <span id="more-67"></span></p>
<h3>So erh&#246;hen Sie ihre Produktivit&#228;t um 400%</h3>
<p>Dieses Prinzip sollten Sie sich zu Nutze machen. Da Sie in 20% ihrer gesamten Zeit 80% ihres Erfolges generieren, m&#252;ssen Sie herausfinden, welche 20% daf&#252;r zust&#228;ndig sind. Anstatt sich auf 80% der Zeit zu konzentrieren, die nur 20% Wirkung erzielt.</p>
<p>Damit erh&#246;hen Sie ihre Produktivit&#228;t um 400%. Sie ben&#246;tigen nur noch 1/5 der Zeit um 4/5 der Ergebnisse zu erzeugen. Sie w&#252;rden einen 10-Stunden Tag in einen Zwei-Stunden Tag verwandeln. Wobei Sie lediglich 20% ihre Eink&#252;nfte einb&#252;&#223;en w&#252;rden.</p>
<p>Gerade im Berufsleben wirkt diese 80/20 Regel oftmals &#252;berspitzt. Aus einer 40-Stunden Woche eine Acht-Stunden Woche machen, dass klingt nach Zauberei. Vor allem, wenn man lediglich f&#252;r die Zeit entlohnt wird, die man auf Arbeit verbringt, anstatt f&#252;r die geleistete Arbeit. Und genau hier greift dieses Prinzip leider nicht. Denn es betrachtet ausschlie&#223;lich das Verh&#228;ltnis von Aufwand und Nutzen. Ist man bereits im Voraus auf feste Gr&#246;&#223;en wie Zeit beschr&#228;nkt, hilft es nicht weiter.</p>
<h3>Schluss mit Perfektionismus</h3>
<p>Das Pareto Prinzip d&#252;rfte den eingefleischten Perfektionisten eine gro&#223;e Hilfe sein. Die Erkenntnis, dass 80% des Erfolges auf 20% der Aktionen beruhen, sollte diesen doch zu denken geben.</p>
<p>Das <a href="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/lebensfuehrung/perfektionismus-fluch-oder-segen.html" >Problem des Perfektionisten</a> besteht darin, dass er immer 100% anstrebt, und meist nie fertig wird, da zu diesen 100% immer etwas fehlen wird. Er lebt eher nach dem 100/100 Prinzip, im Glauben, dass sich der Erfolg gleichm&#228;&#223;ig auf den Einsatz verteilt.</p>
<p>Zeigt man solchen Menschen jedoch, dass 80% der geleisteten Arbeit nur zu 20% der Ergebnisse f&#252;hrt, so verliert selbst der gr&#246;&#223;te Perfektionist seine Motivation. Zu wissen, dass das was er tut, nachweislich kaum etwas bringt, kann dessen Welt durchaus zum Einsturz bringen.</p>
<h3>Wo bleiben die restlichen 20%?</h3>
<p>Dank der 80/20 Regel sind wir nun um 400% produktiver, doch nicht immer reichen die erbrachten 80% aus. Es gibt durchaus Dinge, die m&#252;ssen zu 100% erledigt werden. Ein Haus in 20% der Zeit zu 80% fertig zu stellen und zeitintensive aber wichtige Aufgaben ganz zu streichen, funktioniert einfach nicht.</p>
<p>Es muss deshalb immer zuvor entschieden werden, ob das gesetzte Ziel auch ohne 100%igen Erfolg erreichbar ist. F&#252;r alle Ziele, die diese Anforderung nicht erf&#252;llen, findet das Pareto Prinzip keine Anwendung.</p>
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		<title>Dauerhafte Veränderungen bewirken</title>
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		<comments>http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/erfolg/dauerhafte-veraenderungen-bewirken.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sobald wir eine Situation vorfinden, die uns nicht gef&#228;llt, versuchen wir diese schnellstm&#246;glich zu &#228;ndern. Und da wir es selbst am besten wissen, m&#252;ssen sich alle Beteiligten unseren Vorstellungen entsprechend &#228;ndern.
Nun manchmal und vor allem auf kurze Dauer mag dies funktionieren. Dauerhafte Ver&#228;nderungen beruhen jedoch auf einem anderen Prinzip.
Wer sollte sich &#228;ndern?
Wenn uns eine bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artikelbildbereich"><img class="artikelbild" src="http://www.erfolgreich-im-leben.com/blog/wp-content/themes/erfolgs-theme/artikelbilder/veraenderung.jpg" alt="" /></div>
<p>Sobald wir eine Situation vorfinden, die uns nicht gef&#228;llt, versuchen wir diese schnellstm&#246;glich zu &#228;ndern. Und da wir es selbst am besten wissen, m&#252;ssen sich alle Beteiligten unseren Vorstellungen entsprechend &#228;ndern.</p>
<p>Nun manchmal und vor allem auf kurze Dauer mag dies funktionieren. Dauerhafte Ver&#228;nderungen beruhen jedoch auf einem anderen Prinzip.</p>
<h3>Wer sollte sich &#228;ndern?</h3>
<p>Wenn uns eine bestimmte Eigenschaft an einer anderen Person missf&#228;llt, so prangern wir diese an, sagen ihr, was zu tun ist und hoffen, dass unsere Erkl&#228;rung die n&#246;tigen Ver&#228;nderungen herbeif&#252;hren kann.</p>
<p>Selbst wenn diese Person Fehler einsieht, ihre L&#246;sung akzeptabel klingt, so ist die Chance auf Besserung dennoch sehr gering. Immerhin kam die Person nicht selbst auf diese Idee, und anstatt sich von ihnen vorschreiben zu lassen, wie Sie zu leben hat, macht sie doch lieber ihr eigenes Ding. <span id="more-66"></span></p>
<p>Ihr Problem eine Ver&#228;nderung herbeizuf&#252;hren beruht darauf, dass Sie die ganze Situation aus dem falschen Blickwinkel betrachten. Sie erwarten von einer anderen Person, dass diese sich &#228;ndert, damit sich ihre eigene Situation &#228;ndert. Dabei sollten Sie bei sich selbst anfangen. Sie wollen eine Ver&#228;nderung? Dann ist es ihre Aufgabe sich zu &#228;ndern.</p>
<h3>Sie haben die volle Kontrolle</h3>
<p>Mit dieser Herangehensweise haben Sie den Vorteil, dass Sie wissen was n&#246;tig ist, um eine Ver&#228;nderung herbeizuf&#252;hren. Zweitens geben Sie durch ihr Verhalten ein <strong>Vorbild f&#252;r andere Menschen</strong> ab. Ver&#228;nderungen, die f&#252;r andere bislang undenkbar waren, erscheinen pl&#246;tzlich realistisch.</p>
<p>Und drittens beruht ihr Wille nach <strong>Ver&#228;nderung nicht mehr auf Zwang, sondern auf freiwilliger Basis</strong>. Anstatt anderen Menschen ihren Wunsch aufzudr&#228;ngen, entwickeln die Menschen diesen von selbst.</p>
<p>Das ist der <strong>Schl&#252;ssel zu dauerhafter Ver&#228;nderung</strong>. Erst wenn das Verst&#228;ndnis, der Nutzen und die Akzeptanz tief durchgedrungen sind, werden sie Erfolg haben.</p>
<p>Der andere muss f&#252;r sich selbst zu dem Entschluss kommen, dass diese neue Verhaltensweise von Vorteil f&#252;r die eigene Person ist.</p>
<p>Kommt diese Person nicht selbst auf die L&#246;sung, so teilen Sie ihr diese <strong>implizit statt explizit</strong> mit. Nur so hat der andere die M&#246;glichkeit, diese Erkenntnis als die eigene zu verbuchen. Ein direktes Dankesch&#246;n bleibt so vielleicht aus, aber letztlich kommt ihnen diese Ver&#228;nderung doch auch zu Gute.</p>
<p><span class="meintipp">Mein Tipp:</span></p>
<p>Warten Sie nicht darauf, bis sich andere Menschen entsprechend ihren Vorstellungen &#228;ndern. Sie m&#252;ssen den ersten Schritt machen. Sich einzig und allein auf &#228;u&#223;ere Faktoren zu verlassen, f&#252;hrt nie direkt zum Erfolg. Sie haben jedoch die volle Kontrolle &#252;ber sich selbst. Nutzen Sie diese!</p>
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