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	<title>esprit pr</title>
	
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		<title>Klinik Pirawarth veranstaltet Burnout-Symposium</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klinik Pirawarth, Abteilung für psychosomatische Rehabilitation, veranstaltet anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens ein Symposium zum Thema: „Stationäre Burnout-Behandlung“ REFERENTINNEN/REFERENTEN: Dr. Paul Kaufmann pro mente GmbH Sonnenpark Neusiedlersee Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc Medical Coaching Dr. Eva Höltl Leiterin des Work Health Centers/Erste Bank Dr. Martin Nehrer Sportmediziner, Landesstellenarzt SVA Burgenland Dr. Regina Hochmair Psychosomatische Rehabilitation/Klinik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klinik Pirawarth, Abteilung für psychosomatische Rehabilitation, veranstaltet anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens ein Symposium zum Thema:</p>
<p><strong>„Stationäre Burnout-Behandlung“</strong></p>
<p>REFERENTINNEN/REFERENTEN:</p>
<p><strong>Dr. Paul Kaufmann<br />
</strong>pro mente GmbH Sonnenpark Neusiedlersee</p>
<p><strong>Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek, MSc<br />
</strong>Medical Coaching</p>
<p><strong>Dr. Eva Höltl<br />
</strong>Leiterin des Work Health Centers/Erste Bank</p>
<p><strong>Dr. Martin Nehrer<br />
</strong>Sportmediziner, Landesstellenarzt SVA Burgenland</p>
<p><strong>Dr. Regina Hochmair<br />
</strong>Psychosomatische Rehabilitation/Klinik Pirawarth</p>
<p><strong>Priv. Doz. Dr. Christian Fazekas<br />
</strong>Medizin. Psychologie und Psychotherapie/Universität Graz</p>
<p><strong>Prim. Prof. Dr. Dr. Dipl.-Psych. Andreas Remmel<br />
</strong>Psychosomatisches Zentrum Waldviertel</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Datum: Mittwoch, 22. Februar 2012<br />
Uhrzeit: 10.00 Uhr<br />
Ort: Klinik Pirawarth, Kurhausstraße 100<br />
2222 Bad Pirawarth</p>
<p>www.burnout-hilfe.at</p>
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		<item>
		<title>Rotary Club Mödling 2012 vielseitig sozial aktiv</title>
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		<comments>http://www.esprit-pr.at/2012/02/rotary-club-modling-2012-vielseitig-sozial-aktiv/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mödlinger Rotarier finanzieren einen neu eingerichteten Sozialfonds mit dem Erlös aus Veranstaltungen und durch Spendenaktionen. Die Mittel kommen spontanen Hilfseinsätzen und dem längerfristigen sozialen Engagement des Clubs zugute. 2012 steht zudem ein Förderprojekt für Jugendliche im Mittelpunkt der vielfältig gemeinnützigen Initiativen, das in Zusammenarbeit mit pädagogischen Einrichtungen realisiert wird. Kabarett für 500 Gäste ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mödlinger Rotarier finanzieren einen neu eingerichteten Sozialfonds mit dem Erlös aus Veranstaltungen und durch Spendenaktionen. Die Mittel kommen spontanen Hilfseinsätzen und dem längerfristigen sozialen Engagement des Clubs zugute. 2012 steht zudem ein Förderprojekt für Jugendliche im Mittelpunkt der vielfältig gemeinnützigen Initiativen, das in Zusammenarbeit mit pädagogischen Einrichtungen realisiert wird.</p>
<p><strong>Kabarett für 500 Gäste ein zentraler Charity-Event des Jahres</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit dem Ziel einer möglichst soliden Startfinanzierung des Sozialfonds findet am 22. März 2012, Beginn 19.30 Uhr, ein Kabarett-Abend mit dem Programm „Die Männer Gentlemania“ – eine Spielwiese der Sprache mit Wortwitz – des Duos Wolfgang Gruber &amp; Max Mayerhofer in der neu errichteten Halle der Europa Sport Mittelschule in der Lerchengasse 18 in Mödling statt. Detailinformationen dazu sind auf der Webseite des Clubs zu finden.<strong> </strong></p>
<p>Der Erlös aus Kartenverkauf und Spenden wird für Anschaffungen</p>
<p>im Lehrbetrieb, die Fortbildung von Pädagogen und soziale Soforthilfe-Projekte im Bezirk zur Verfügung stehen. Dazu zählen die Unterstützung der SOMA-Märkte, von Hospiz-Bettenaktionen und des Gebärdensprachprogramms „Sprechende Hände“ für Eltern von taubstummen Kindern.</p>
<p>Eintrittskarten á 20 Euro sind u.a. in der Europa Sport Mittelschule, im „Postamterl“ in der Mödlinger Fußgängerzone und über die Mitglieder des Rotary Clubs Mödling erhältlich.</p>
<p><strong>Fördeprogramm für Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Rotary hat ein wissenschaftlich fundiertes Programm zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung im Kindesalter entwickelt. Das langfristige Projekt namens „FREUNDE“ zielt spielerisch auf eine bestmögliche Lebenskompetenz bereits ab dem Kindergartenalter ab. Durch den Einsatz von speziell im Rahmen des Programms ausgebildeten KindergartenpädagogInnen wird etwa präventives und lösungsorientiertes Konfliktverhalten vermittelt und an der Sensibilisierung für Suchtgefahren gearbeitet. Insbesondere bei der Gewalt- und Suchtprävention werden in das modular aufgebaute Projekt auch die Eltern mit Informationen für die häusliche Erziehung eingebunden.</p>
<p>Das Aus- und Fortbildungsprogramm „FREUNDE“, das im deutschsprachigen Raum seit 1999 angeboten wird, soll künftig auch österreichweit in Kooperation mit dem Österreichschen Jugendrotkreuz forciert zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Vortrag des prominenten Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der vor allem unter Bildungsexperten international anerkannte Neurobiologe und Professor an der Universität Göttingen, Dr. Gerald Hüther, hält am 12. April 2012 um 19 Uhr in der Europa Sport Mittelschule einen Vortrag zum Thema „Bildung der Zukunft aus Sicht der Hirnforschung“. Eintrittskarten um 25 Euro sind ab Mitte Februar im Verkauf. Zu dem Vortrag werden bis zu 650 Gäste erwartet. Prof. Hüther ist u.a. Präsident der Sinn-Stiftung und Autor zahlreicher Bestseller über die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns und die Mechanismen für Kreativität und Begeisterung. Am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin hat sich Prof. Hüther mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt und als Heisenbergstipendiat ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.</p>
<p>Details: <a href="http://www.sinn-stiftung.eu">www.sinn-stiftung.eu</a> und <a href="http://www.gerald-huether.de">www.gerald-huether.de</a></p>
<p>Information zur Vortragsveranstaltung auf unserer Web-Seite</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3 Rotary Clubs – eine Matinée im Stadttheater Baden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Mitglieder der Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, treten am Sonntag, dem 22. April 2012, Beginnzeit 11 Uhr, im Stadttheater Baden auf. Unter dem Motto „Musik in vielerlei Gestalt“ sind populäre Partien der Kammermusik, aus Oper und Operette von Rossini, Donizetti, Mozart, Schickele, Martinu, Strauss und Lehar zu hören.</p>
<p>Information: <a href="http://www.buehnebaden.at">www.buehnebaden.at</a>, und auf der Rotary Webseite.</p>
<p>Eintrittskarten zu 30 Euro sind ab Ende Februar erhältlich.  Aus dem Reinerlös unterstützen die Rotary Clubs Baden, Mödling und Perchtoldsdorf  u.a. ebenfalls das Projekt „Sprechende Hände“, Gebärdensprache für Kinder im Vorschulalter. <a href="http://www.kinderhaende.at">www.kinderhaende.at</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über Rotary</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Rotary ist eine weltweit tätige Serviceclub-Organisation, die von Paul Harris 1905 in Chicago gegründet wurde. Ziel von Rotary ist die Förderung von Freundschaft und dem guten Willen zwischen den Menschen. Dies ist die ideale Voraussetzung, um gemeinsam Hilfsbereitschaft im täglichen Leben zu praktizieren. Das Motto: „Service above self“</p>
<p>Über 1,2 Millionen Mitglieder bilden ein Netzwerk von ca. 33.000 Clubs in über 200 Ländern, in dem sie sich ehrenamtlich in ihren Gemeinden und  auf internationaler Ebene engagieren, um für anstehende Probleme Lösungen zu finden. Diese internationalen Projekte sind  z.B.  Wasseraufbereitungen, Ermöglichen von schulischen Ausbildungen, Umweltschutzprojekte oder medizinische Initiativen, wie etwa der Kampf gegen Polio seit 1980, dessen erfreuliches Ergebnis ein poliofreies  Europa seit 2003 ist. Ein wesentlicher Teil des Engagements von Rotary liegt bei der Jugendförderung. Dafür gibt es spezielle Programme, wie Jugendaustausch, Stipendien und Jugendpreise bis zu Projekten in der Friedens- und Konfliktforschung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rückfragehinweis</span></p>
<p>Rotary Club Mödling, Präsident DI Hubert Rinner, E: <a href="mailto:hubert.rinner@aon.at">hubert.rinner@aon.at</a> Mob: 0664-626 5618, <a href="mailto:moedling@rotary.at">moedling@rotary.at</a>, www.rotary-moedling.at</p>
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		<title>Kabarett-Abend: „Die Männer Gentlemania“</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.März 2012 findet ein Kabarett-Abend mit dem Programm „Die Männer Gentlemania“ – eine Spielwiese der Sprache mit Wortwitz – des Duos Wolfgang Gruber &#38; Max Mayerhofer  statt. Der Vorverkauf der Eintrittskarten á 20 Euro läuft über  die SchülerInnen der „Europa-Sport-Mittelschule“, im „info.service Mödling“ und über die Mitglieder des Rotary Clubs Mödling. „Mit dem Kabarettprogramm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.März 2012 findet ein Kabarett-Abend mit dem Programm „Die Männer Gentlemania“ – eine Spielwiese der Sprache mit Wortwitz – des Duos Wolfgang Gruber &amp; Max Mayerhofer  statt.</p>
<p>Der <strong>Vorverkauf</strong> der Eintrittskarten á 20 Euro läuft über  die SchülerInnen der „Europa-Sport-Mittelschule“, im „info.service Mödling“ und über die Mitglieder des Rotary Clubs Mödling.</p>
<p>„Mit dem Kabarettprogramm, Musik und Buffet hoffen wir möglichst viele Mödlinger und Gäste auch aus der weiteren Umgebung zu diesem Charity-Großereignis zu locken!“, so der Präsident der Rotarier Mödling. Nähere Informationen  siehe auch unter <a href="http://www.rotary-moedling.at/">www.rotary-moedling.at</a>.</p>
<p>Kabarett-Abend des Rotary Clubs Mödling<br />
Donnerstag, 22.März 2012<br />
Einlass &amp; Buffet: 18.00 Uhr<br />
Beginn: 19:30 Uhr</p>
<p>Europahalle in der „Europa-Sport-Mittelschule“<br />
2340 Mödling, Lercheng.18</p>
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		<title>Rotarier Mödling präsentieren Sozial- u. Bildungsprogramm</title>
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		<comments>http://www.esprit-pr.at/2012/01/einladung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Namen des Präsidenten des Rotary Clubs Mödling, Dipl.-Ing. Hubert Rinner, bitten wir  zu einem PRESSEGESPRÄCH am Freitag, dem 10. Februar um 11.00 Uhr im Restaurant im Schloss Hunyadi, 2344 Maria Enzersdorf, Schloßgasse 6. Das Team von Rotary präsentiert die „Highlights“ seines ambitionierten Sozial- und Bildungsprogramms für 2012, für dessen erfolgreiche Verwirklichung die Hilfe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Namen des Präsidenten des Rotary Clubs Mödling, Dipl.-Ing. Hubert Rinner, bitten wir  zu einem</p>
<p><strong>PRESSEGESPRÄCH</strong></p>
<p>am Freitag, dem 10. Februar<br />
um 11.00 Uhr<br />
im Restaurant im Schloss Hunyadi,<br />
2344 Maria Enzersdorf, Schloßgasse 6.</p>
<p>Das Team von Rotary präsentiert die „Highlights“ seines ambitionierten Sozial- und Bildungsprogramms für 2012, für dessen erfolgreiche Verwirklichung die Hilfe der Medien und der regionalen Bevölkerung mitentscheidend sein wird.</p>
<p>Neben einer großen Charity-Veranstaltung im März, dessen Erlös dem örtlichen Sozialfonds zugute kommt, wollen wir Ihnen u.a. die Jugend-Förderinitiative „Freunde“ und eine Vortragsveranstaltung des international angesehenen Neurobiologen Univ. Prof. Dr. Gerald Hüther in der Europa Sport Mittelschule Mödling näher vorstellen.</p>
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		<title>Rotary Club Mödling mit Sozialfond</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Basisdotation erfolgt durch großen Kabarett-Event Die Mödlinger Rotarier haben einen Sozialfonds eingerichtet, der aus Spendenaktionen, Sponsoring und Veranstaltungserträgen gespeist wird. Als erstes Projekt wird eine schwer kranke Schülerin der Europa Sport Mittelschule Mödling geholfen. Außerdem werden der Mödlinger SOMA Markt, das Mödlinger Hospiz und das Gebärdensprachprogramms „Kinderhände“ für Eltern von taubstummen Vorschul-Kindern finanziell unterstützt. Am 22.März 2012 findet ein Kabarett-Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basisdotation erfolgt durch großen Kabarett-Event</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Mödlinger Rotarier haben einen Sozialfonds eingerichtet, der aus Spendenaktionen, Sponsoring und Veranstaltungserträgen gespeist wird.<br />
Als erstes Projekt wird eine schwer kranke Schülerin der Europa Sport Mittelschule Mödling geholfen. Außerdem werden der Mödlinger SOMA Markt, das Mödlinger Hospiz und das Gebärdensprachprogramms „Kinderhände“ für Eltern von taubstummen Vorschul-Kindern finanziell unterstützt.</p>
<p>Am 22.März 2012 findet ein Kabarett-Abend mit dem Programm „Die Männer Gentlemania“ – eine Spielwiese der Sprache mit Wortwitz – des Duos Wolfgang Gruber &amp; Max Mayerhofer in der neu errichteten Europahalle der ESM Schule statt. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Dazu Rotary Präsident Hubert Rinner: „Wir brauchen ausreichend Vorlaufzeit und viele helfende Hände, um den angestrebten Erfolg der Veranstaltung sicher zu stellen!“ Immerhin hat die Europahalle mit mehr als 500 Sitzplätzen eine beachtliche Kapazität. Der Vorverkauf der Eintrittskarten á 20 Euro durch die SchülerInnen der „Europa-Sport-Mittelschule“, im „info.service Mödling“ und über die Mitglieder des Rotary Clubs Mödling läuft demnächst an. Weitere Einnahmen erwartet sich der Rotary Club von Sponsoren aus der Wirtschaft. „Mit dem Kabarettprogramm, Musik und Buffet hoffen wir möglichst viele Mödlinger und Gäste auch aus der weiteren Umgebung zu diesem Charity-Großereignis zu locken!“, so der Präsident. Nähere Informationen ab 2012 siehe auch unter <a href="http://www.rotary-moedling.at">www.rotary-moedling.at</a>.</p>
<p>Kabarett-Abend des Rotary Clubs Mödling<br />
Donnerstag, 22.März 2012<br />
Einlass &amp; Buffet: 18.00 Uhr<br />
Beginn: 19:30 Uhr</p>
<p>Europahalle in der „Europa-Sport-Mittelschule“<br />
2340 Mödling, Lercheng.18</p>
<div class="feedflare">
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		<title>Stahl- und Metallbaufirmen benötigen EU-konforme Zulassung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Tragwerke ab Mitte 2012 nur mit CE-Kennzeichnung zulässig Mehrheit der Hersteller mit Vorbereitungen im Verzug Zertifizierer Bureau Veritas erwartet Engpässe bei Prüfverfahren Etwa zwei Drittel der 5.000 heimischen Stahl- und Metallbaubetriebe müssen sich zwecks EU-konformer Produktzulassung bis 1. Juli 2012 einer Zertifizierung unterziehen. Ohne die dadurch erlangte Berechtigung dürfen Stahlbauer und Schlosser, die Tragwerke aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Tragwerke ab Mitte 2012 nur mit CE-Kennzeichnung zulässig</li>
<li>Mehrheit der Hersteller mit Vorbereitungen im Verzug</li>
<li>Zertifizierer Bureau Veritas erwartet Engpässe bei Prüfverfahren</li>
</ul>
<p>Etwa zwei Drittel der 5.000 heimischen Stahl- und Metallbaubetriebe müssen sich zwecks EU-konformer Produktzulassung bis 1. Juli 2012 einer Zertifizierung unterziehen. Ohne die dadurch erlangte Berechtigung dürfen Stahlbauer und Schlosser, die Tragwerke aus Metall herstellen, diese ab Mitte nächsten Jahres nicht mehr in Verkehr bringen. Konkret schreibt die entsprechende Euronorm eine verpflichtende Überprüfung der werkseigenen Produktionskontrolle vor, die von eigens akkreditierten Zertifizierungsstellen durchgeführt wird.</p>
<p><strong>Die Zeit drängt</strong></p>
<p>Dipl. Ing. Rudolf Pichler, Österreich-Geschäftsführer des international tätigen Zertifizierungsunternehmens Bureau Veritas, ortet nach einer aktuellen Telefonbefragung Säumigkeit unter den Herstellern. „Wir schätzen, dass mehr als die Hälfte der ca. 3.500 betroffenen Unternehmen sich noch nicht mit der Aufgabe beschäftigt hat!“ Pichler spricht von dringendem Handlungsbedarf vor allem bei KMUs, die den erforderlichen Aufwand offensichtlich unterschätzen. „Der Prüfungsprozess ist kompliziert und zeitaufwändig und vor allem für die vielen kleinen Betriebe eine große Herausforderung!“</p>
<p><strong>Engpass bei Prüfanstalten</strong></p>
<p>Zu Problemen könne es auch angesichts der derzeit noch geringen Zahl an prüfungsberechtigten Zertifizierungsunternehmen kommen, so Pichler. Denn die Prüfanstalten müssen zunächst selbst einen Akkreditierungsprozess durchlaufen, um eine Prüfungsberechtigung für die werkseigene Produktionskontrolle bei Stahlbauunternehmen zu erlangen. Neben Bureau Veritas erfüllt zur Zeit jedoch kaum eine Prüfanstalt diese Voraussetzung. Je näher die Frist rückt, umso größer werde der Andrang bei den Prüfstellen, was wiederum mangels Kapazitäten zu Verzögerungen über den Stichtag hinaus führen kann, betont Pichler. Dies hätte in der Folge auch negative Auswirkungen auf diverse Produktionsketten, nachdem die Stahlbauer Tragwerke zumeist für die Verarbeitung in Bauobjekten fertigen.</p>
<p><strong>Bureau Veritas stellt Expertenteam</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei der Überprüfung der werkseigenen Produktionskontrolle stellt Bureau Veritas den Vorgaben entsprechend fest, ob die Berechnung von Konstruktionen normgemäß erfolgt, ob die erforderliche Hard- und Software und geeignetes Personal vorhanden sind. Weiters wird die Normkonformität von Schweißkonstruktionen sowie der werkseigenen Produktionskontrolle insgesamt geprüft. Für dieses Aufgabengebiet hat Bureau Veritas ein eigenes Auditorenteam aus spezialisierten Statikern und Schweißfachingenieuren für Stahlbauprodukte zusammengestellt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.bureauveritas.at">www.bureauveritas.at</a></p>
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		<title>Studie über barrierefreies Wohnen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes Interesse an  seniorengerechter Wohnversorgung * 41% der Generation 40+ plant Adaptierung * Jeder zweite möchte zu Hause gepflegt werden * 63% der Bestandswohnungen nicht barrierefrei * Förderung und Steueranreize wichtige Motivation Durch das Ergebnis einer aktuellen GfK-Studie, wonach in der Altersgruppe 40+ eine hohe Investitionsbereitschaft in die Barrierefreiheit im privaten Wohnbereich besteht, sieht sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Interesse an  seniorengerechter Wohnversorgung</p>
<p>* 41% der Generation 40+ plant Adaptierung<br />
* Jeder zweite möchte zu Hause gepflegt werden<br />
* 63% der Bestandswohnungen nicht barrierefrei<br />
* Förderung und Steueranreize wichtige Motivation</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Durch das Ergebnis einer aktuellen GfK-Studie, wonach in der Altersgruppe 40+ eine hohe Investitionsbereitschaft in die Barrierefreiheit im privaten Wohnbereich besteht, sieht sich die Bundesinnung Bau in ihren Bemühungen um rasche förder- und fiskalpolitische Anreize für erforderliche Umbaumaßnahmen bestätigt. Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel erhebt aus diesem Anlass zum wiederholten Mal die Forderung nach einem Sanierungsscheck als Anstoßfinanzierung für die seniorengerechte Adaptierung von Wohnungen und Einfamilienhäusern. „Mit der Realisierung von mehr Barrierefreiheit schlagen wir 3 Fliegen mit einer Klappe. Wir erfüllen die Wünsche der SeniorInnen, kurberln die Bauwirtschaft an und entlasten die Sozialbudgets des Bundes, der Länder und Gemeinden!“, so Frömmel.</p>
<p>In der vorliegenden Untersuchung nennen vier von fünf Befragten die vertraute Umgebung und die höhere Lebensqualität als Hauptmotive für Umbaumaßnahmen. Jeder zweite der Generation 40+ möchte bei Pflegebedürftigkeit in höherem Alter zu Hause gepflegt werden. Nur 19% würden eine Betreuung in einer Seniorenresidenz und 15% in einem Pflegeheim bevorzugen. Bei 63%der Probanden ist das aktuelle Wohnumfeld nicht barrierefrei, was das anstehende Anpassungspotential verdeutlicht. Ganz oben auf der Wunschliste für Umbauarbeiten stehen die Neugestaltung des Sanitärbereichs, die rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen, der Einbau eines Treppenlifts, eine barrierefreie Küche und der Ein-oder Anbau eines Aufzugs.</p>
<p>Für die notwendigen Arbeiten sind jeweils zwei Drittel der Befragten bereit bis zu 5.000 bzw. 5.000 bis 10.000 Euro aufzuwenden, 23% bis zu 20.000 Euro. Als Anreiz halten 53% eine unbeschränkte steuerliche Absetzbarkeit sowie 28% eine reduzierte Mehrwertsteuer für ihre Investition für wünschenswert. Mit Aussicht auf einen Sanierungsscheck in Form eines staatlichen Einmalzuschusses von bis zu 6.500 Euro wären 22% sicher und 48% der Befragten eher bereit, die notwendigen Maßnahmen zu beauftragen. Dazu Fessel-GfK-Leiter Prof. Rudolf Bretschneider: „Es besteht großer Bedarf für baufachliche Beratung, die in Verbindung mit einem Anreizsystem wesentlich zur Überwindung von Hindernisssen beitragen kann.“  Als hinderlich für die seniorengerechte Adaption bezeichnet jeder zweite Befragte die Bürokratie bei Förderansuchen und Genehmigungen sowie etwaige Probleme bei der Bauabwicklung. Für die bauliche Umsetzung würden 25% sicher und 42% eher einen Fachmann heranziehen. 61% wünschen sich als Ansprechpartner einen Experten für alle Leistungen, wobei 52% sämtliche Arbeiten an ein gewerbliches Unternehmen vergeben würden. Mit einer entsprechenden Förderung wären sogar 65% der Befragten bereit, die Umbauten offiziell mit einem speziell ausgebildeten Profi zu realisieren.</p>
<p>Die jüngste Untersuchung betrachtet das Baugewerbe auch als schlüssige Ergänzung einer im Vorjahr präsentierten volkswirtschaftlichen Studie, welche die Adaptierung von Bestandswohnungen im Vergleich mit Pflegeeinrichtungen als die kostengünstigste Wohnversorgung dokumentiert.</p>
<p>Mit einem eigens entwickelten Fortbildungsprogramm können sich Baumeister an den österreichischen BAUAkademien auf das barrierefreie Bauen und Wohnen bzw. die seniorengerechte Adaptierung von Wohnungen spezialisieren. Die Liste der für diesen Bereich zertifizierten Baumeister ist auf der Webseite bau.or.at abrufbar.</p>
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		<title>Fairnesspreise des Baugewerbes zum dritten mal vergeben</title>
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		<comments>http://www.esprit-pr.at/2011/05/fairnesspreise-des-baugewerbes-zum-dritten-mal-vergeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem „Quatuor Coronati“ würdigen die Bauinnungen besondere Leistungen für Fairness im Bauwesen in drei Kategorien Herausragende Verdienste um den fairen Wettbewerb, seniorengerechte Wohnformen und energieeffiziente Bauweisen zeichneten die Bauinnungen im Rahmen der BAUfair!- Award-Gala am 19. Mai in Pörtschach am Wörthersee aus. Vergeben wurden in den drei Kategorien die Coronati-Trophäen 2011 &#8211; Glasobjekte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem „Quatuor Coronati“ würdigen die Bauinnungen besondere Leistungen für Fairness im Bauwesen in drei Kategorien</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Herausragende Verdienste um den fairen Wettbewerb, seniorengerechte Wohnformen und energieeffiziente Bauweisen zeichneten die Bauinnungen im Rahmen der BAUfair!- Award-Gala am 19. Mai in Pörtschach am Wörthersee aus. Vergeben wurden in den drei Kategorien die Coronati-Trophäen 2011 &#8211; Glasobjekte des Tiroler Künstlers Bernd Weinmayer &#8211; und Anerkennungspreise.</p>
<p>Vor ausgewählten Gästen aus der Bauwirtschaft und Politik betonte Bundesinnungsmeister KR Ing. Hans-Werner Frömmel die Bedeutung des Fairnesspreises im Rahmen der Initiative BAUfair! als zusätzlichen Ansporn, um sich für regelkonforme Marktbedingungen sowie seniorengerechte und nachhaltige Bauweisen zu engagieren.</p>
<p>Mit dem Hauptpreis in der Kategorie „Fairer Wettbewerb“ wurde die Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungskasse (BUAK) für die Einrichtung und den Erfolg der Gruppe Sozialbtrugsbekämpfung, SBB, ausgezeichnet. Dank des Einsatzes der noch jungen SBB konnten bei nicht gemeldeten Arbeitsverhältnissen 12,3 Millionen Euro an zusätzlichen Vorschreibungen eingehoben werden. Im Zeitraum 2009/10 ist zudem das Volumen der angemeldeten Insolvenzforderungen um 25 Prozent zurückgegangen. Für die BUAK nahm deren Geschäftsführer Mag. Bernd Stolzenburg den Preis entgegen.</p>
<p>Mit einer Anerkennung in dieser Kategorie wurde der Geschäftsführer des Schutzverbandes gegen den unlauteren Wettbewerb, Mag. Hannes Seidelberger, für sein besonderes Engagement gegen anonyme Anbieter auf Internetplattformen geehrt.</p>
<p>In der Kategorie „Seniorengerechtes Wohnen“ ging der Siegerpreis ex aequo an die Firma Leitner Planung &amp; Bauaufsicht GmbH und Ing. Hans Wiesinger, den Welser Experten und Lehrbeauftragten für Barrierefreies Wohnen. Das Grazer Unternehmen Leitner konnte anhand einer Studie überzeugende Vorteile der seniorengerechten Adaptierung von Bestandswohnungen und Einfamilienhäusern demonstrieren. Ing. Wiesinger wurde für seine hervorragende Vortragstätigkeit zum Thema altengerechtes Wohnen an den österreichischen Bauakademien gewürdigt.</p>
<p>Einen Anerkennungspreis in dieser Kategorie erhielt für die Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Ennstal deren Direktor Günther Kostan. Geehrt wurde die Genossenschaft für den vorbildlichen Umbau des vormaligen Postgebäudes von Krieglach und dessen Ausstattung mit barrierefreien Seniorenwohnungen.</p>
<p>Die Siegertrophäe in der Kategorie „Energieeffzientes Bauen“ nahmen Ing. Wolfgang Gutenthaler, Inhaber der Ing. Josef Singer Bau GmbH, und der Direktor der Wohnungsgenossenschaft Lebensräume, Manfred Kapl, für die ökologisch und energetisch vorbildliche Wohnanlage Gutau in Empfang. Über die Kriterien der Nachhaltigkeit hinaus, wurden bei dem Gebäude auch Aspekte der Barrierefreiheit beispielhaft berücksichtigt.</p>
<p>Mit einem Anerkennungspreis für das visionäre Photovoltaikhaus „Blue Line“, das sich u.a. durch seine positive Energiebilanz auszeichnet, wurde dessen innovativer Entwickler, Baumeister Ing. Andreas Waha, gewürdigt.</p>
<p>Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung dankte Bundesinnungsmeister Frömmel für den engagierten Einsatz der Juroren bei der Ermittlung der besten Projekte und Leistungen.</p>
<p>Dem Preisgericht unter dem Vorsitz des Bundesinnungsmeisters gehörten heuer an: Prof. Dkfm. Dr. Margarete Czerny, WIFO, Abg. z. NR  Sigisbert Dolinschek, Behindertensprecher, BZÖ, Mag. Nicolaus Drimmel, Österreichischer Gemeindebund, DI Jakob Dunkl, Baukulturbeirat, Dr. Gisela Gary, Österreichische Bauzeitung, Dr. Martin Gleitsmann, WKÖ-Abteilung Sozialpolitik, Dipl.-Arch. ETH Dr. Christian Hanus, Donau-Universität, Mag. Manfred Katzenschlager, Bundesinnungsgeschäftsführer, Dr. Wolfgang Kopetzky, GS des Österr. Roten Kreuzes, Ing. Isabella Leeb, Wiener Gemeinderätin, ÖVP, SC DI Günter Liebel, Umweltministerium, Abg. z. NR Karl Öllinger, Grüne, SC Mag. DI Dr. Alfred Maier, Wirtschaftsministerium,Mag. Walter Neubauer, Sozialministerium, Mag. Andreas Schnauder, Der Standard, Abg. z. NR Johann Singer, Bautensprecher, ÖVP</p>
<p>Der Bewerb „Quatuor Coronati“ wurde 2007 von der Bundesinnung Bau im Rahmen der Initiative BAUfair! ins Leben gerufen und stand heuer erneut unter dem Ehrenschutz von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner.</p>
<p>Fotos: <!--StartFragment--><span style="color: #0000ff;"><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fotopool.cc">http://www.fotopool.cc</a></span></span></span> , <!--StartFragment--><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;">Benutzername: coronati, Passwort: bibau</span></p>
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		<title>Broschüre: “Wohnen im Alter”</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie spricht für seniorengerechte Adaptierung der eigenen 4 Wände &#8211; Bundesinnungsmeister Frömmel fordert Adaptierungsscheck  nach Vorbild der Thermischen Sanierung. Eine Studie im Auftrag der Bundesinnung Bau zeigt, dass die Unterbringung von älteren Menschen in Pflegeheimen das Budget deutlich höher belastet als etwa Förderungen zur barrierefreien Adaptierung von Bestandswohnungen ausmachen würden. Berechnungen zur Finanzierung geeigneter Wohnformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie spricht für seniorengerechte Adaptierung der eigenen 4 Wände &#8211; </strong><strong>Bundesinnungsmeister Frömmel fordert Adaptierungsscheck  nach Vorbild der Thermischen Sanierung.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Eine Studie im Auftrag der Bundesinnung Bau zeigt, dass die Unterbringung von älteren Menschen in Pflegeheimen das Budget deutlich höher belastet als etwa Förderungen zur barrierefreien Adaptierung von Bestandswohnungen ausmachen würden. Berechnungen zur Finanzierung geeigneter Wohnformen sowie Prognosen, wonach sich die Altersgruppe der über 80-Jährigen bis 2050 auf mehr als eine Million SeniorInnen verdreifachen wird, rufen nun das Baugewerbe auf den Plan.</p>
<p>In einem ersten Schritt spricht sich die Bauinnung für einen Adaptierungsscheck für Seniorenwohnungen nach dem Vorbild des Sanierungsschecks aus. &#8211; Der barrierefreie Umbau in Einfamilienhäusern und im Mehrgeschosswohnbau einschließlich Liftanteil beschränke sich, so Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel mit Hinweis auf ein aktuelles Rechenmodell, auf Einmalkosten pro Kopf von rund 20.000 Euro. Demgegenüber betrage der öffentlich-soziale Kostenanteil im Pflegeheim pro Bezieher von kleinen Pensionen jedes Jahr ca. 23.000 Euro. Damit rechne sich der seniorengerechte Umbau von Bestandswohnungen bereits in den ersten zwei Jahren. Ein zusätzliches Anreizsystem für die barrierefreie Adaptierung sei nicht zuletzt wegen der jährlichen Mehrbelastung von 15 bis 20 Prozent im öffentlichen Sozialbereich dringend notwendig.</p>
<p>Die Steiermark hat etwa im Zuge des kürzlich präsentierten Sparbudgets die Wiedereinführung des Pflegeheim-Regresses vorgesehen. Bauliche Adaptierungen zum Verbleib in den eigenen vier Wänden schonen daher nicht nur die Sozialbudgets, sondern auch das Familienvermögen und schaffen zudem Arbeitsplätze, beschreibt Frömmel die win-win Situation.</p>
<p>Neben den wirtschaftlichen Argumenten, die für den möglichst langen Verbleib im eigenen Zuhause sprechen, deckt sich dies – so ein Befragungsergebnis &#8211; auch mit dem Wunsch von 95 Prozent der SeniorInnen.</p>
<p>Infolge der demografischen Entwicklung werden laut Studie bereits 2020 tausende seniorengerechte Wohnungen fehlen und der Bedarf durch Neubauten nicht annähernd abzudecken sein. Angesichts der unzureichenden Maßnahmen auf dem Wohnungsmarkt sei die Politik gefordert, die senioren- und behindertengerechte Adaptierung von Bestandswohnungen mit allen Mitteln voranzutreiben, so Frömmel.</p>
<p>Für den Bereich „Barrierefreies Wohnen“ stehen speziell ausgebildete und zertifizierte Baumeister zur Verfügung. Eine entsprechende Liste und die von Leitner Planung und Consulting erstellte Studie „Volkswirtschaftlicher Vergleich von altengerechten Wohnversorgungstypen“ sind als Download auf <a href="http://www.bau.or.at">www.bau.or.at</a> abrufbar.</p>
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		<title>Coronati 2011: Baugewerbe vergibt Fairness-Preise</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mszalachy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbildlicher Einsatz gegen Schwarzarbeit, für energieeffizientes Bauen und seniorengerechtes Wohnen gesucht. Mit dem Coronati 2011 vergibt das Baugewerbe heuer zum dritten Mal einen Preis für besondere Verdienste um den fairen Wettbewerb und das energieeffiziente Bauen, sowie erstmals für das seniorengerechte Wohnen. Die Bundesinnung Bau würdigt mit dieser Initiative im Rahmen ihres Projektes BAUfair! Persönlichkeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vorbildlicher Einsatz gegen Schwarzarbeit, für energieeffizientes Bauen und seniorengerechtes Wohnen gesucht. </strong></p>
<p>Mit dem Coronati 2011 vergibt das Baugewerbe heuer zum dritten Mal einen Preis für besondere Verdienste um den fairen Wettbewerb und das energieeffiziente Bauen, sowie erstmals für das seniorengerechte Wohnen. Die Bundesinnung Bau würdigt mit dieser Initiative im Rahmen ihres Projektes BAUfair! Persönlichkeiten und Einrichtungen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die sich durch den vorbildlichen Einsatz für korrekte Marktbedingungen, umweltfreundliche Bauweisen und altengerechte Wohnformen auszeichnen.</p>
<p>„Kreative und innovative Ideen und Leistungen auf diesen Gebieten sind dem Baugewerbe ein zentrales Anliegen und verdienen eine entsprechende Würdigung und öffentliche Aufmerksamkeit!“, begründet der Bundesinnungsmeister des Baugewerbes, Ing. Hans-Werner Frömmel, die Initiative der heimischen Baumeister.</p>
<p>Vergeben werden in jeder Kategorie ein Hauptpreis, die Coronati-Trophäe, und je ein Anerkennungspreis. Benannt wurde der Fairnesspreis nach den „quatuor coronati“, den vier Gekrönten, die heute als Schutzpatrone der Bauhütten gelten. Die vier römischen Bauleute starben unter Kaiser Diokletian den Märtyrertod und werden für ihre Standhaftigkeit und Aufrichtigkeit verehrt.</p>
<p>Über die Landesinnungen Bau besteht bis 8. April 2011 die Möglichkeit, je Kategorie einen Kandidaten für ihr Bundesland zu nominieren. Die Preisträger werden von einer Jury aus Politikern, Interessensvertretern, Journalisten und Baufachleuten ermittelt. Das Projekt steht unter dem Ehrenschutz von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner. Die feierliche Verleihung der Coronati-Preise 2011 findet am 19. Mai in Pörtschach am Wörthersee statt.</p>
<p>Nähere Informationen erteilt das Projektmanagement BAUfair c/o Esprit PR, Tel: 01/876 48 47, Email: <a href="mailto:esprit@esprit-pr.at">baufair@esprit-pr.at</a>, <a href="http://www.baufair.at/">www.baufair.at</a>.</p>
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