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	<title>ethic media</title>
	
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	<description>digital relations für eine bessere welt</description>
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		<title>spice up your e-campaigns</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es bei uns von ethic media fast schon Tradition hat, holen wir mal wieder einen weiteren Gesellschafter mit ins Boot, wandeln dabei die Firma ein bisschen um und konzentrieren uns noch mehr auf die Dienstleistungen, die hauptsächlich bei uns nachgefragt werden. Um Online-Kampagnen und alles, was damit zusammenhängt. Florian, Robert, Michael und Mahriah werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/06/em_Blog_IMG_20100628_em_mo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-822" title="Aus ethic media wird more onion" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/06/em_Blog_IMG_20100628_em_mo.jpg" alt="" width="620" height="210" /></a></p>
<p>Wie es bei uns von ethic media fast schon Tradition hat, holen wir mal wieder einen weiteren Gesellschafter mit ins Boot, wandeln dabei die Firma ein bisschen um und konzentrieren uns noch mehr auf die Dienstleistungen, die hauptsächlich bei uns nachgefragt werden. Um Online-Kampagnen und alles, was damit zusammenhängt.</p>
<p>Florian, Robert, Michael und Mahriah werden dabei zukünftig weiter gemeinsam mit Euch allen dabei helfen, die Welt ein Stückchen zu verbessern. Durch die Planung und Umsetzung von e-campaigns werden wir NGOs und Aktivist_innen auch online zusammenbringen. Also genau dort, wo immer größere Anteile der Kommunikation und der Informationssuche stattfinden. Technisch einwandfreie und gestalterisch attraktive Websites runden das Ganze ab. Nur heißen wir ab jetzt eben nicht mehr &#8220;ethic media&#8221; sondern &#8220;more onion&#8221;.</p>
<p>Dabei werden wir weiter unseren Werten treu bleiben. Wir werden auf der einen Seite unsere Erfahrungen als Aktivist_innen und Campaigner einbringen, um die Kampagnen zum Erfolg zu führen. Auf der anderen Seite ist es für die NGOs sehr angenehm, denn uns muss niemand erklären, warum Umweltschutz sinnvoll und Menschenrechtsverletzungen ungerecht sind.</p>
<p>Wir sind als digitale Agentur natürlich auch weiterhin online für Euch da:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.more-onion.at/">Website</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/moreonion">Facebook-Seite</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/more_onion">Twitter-Kanal deutsch</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/moreonion">Twitter-Kanal englisch</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Umfrage: Social Media Governance 2010 – Wie Unternehmen, Staat und NGOs die Herausforderungen transparenter Kommunikation im Internet steuern</title>
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		<comments>http://ethicmedia.org/2010/06/22/umfrage-social-media-governance-2010-%e2%80%93-wie-unternehmen-staat-und-ngos-die-herausforderungen-transparenter-kommunikation-im-internet-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Kresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Sebastian Zösch, der Geschäftsführer des VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.),  hat uns auf eine Umfrage aufmerksam gemacht, welche die Nutzung von Social Media in NGOs und Organisationen untersucht. Bisher haben über 1.000 Kommunikationsexperten an dieser Umfrage teilgenommen, welche mitunter von der Universität Leipzig getragen wird. Macht doch auch mit. Auf das Ergebnis können wir gespannt sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="ethic media  Organsationsentwicklung" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2009/12/em_Blog_IMG_091217_umfrage.jpg" alt="ethic media Organsationsentwicklung" width="620" height="210" /></p>
<p>Sebastian Zösch, der Geschäftsführer des <a href="http://vebu.de/" target="_blank">VEBU</a> (Vegetarierbund Deutschland e.V.),  hat uns auf eine Umfrage aufmerksam gemacht, welche die Nutzung von Social Media in NGOs und Organisationen untersucht. Bisher haben über 1.000 Kommunikationsexperten an dieser Umfrage teilgenommen, welche mitunter von der Universität Leipzig getragen wird. Macht doch auch mit. Auf das Ergebnis können wir gespannt sein.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,</p>
<p>das Thema Social Media steht in vielen Organisationen derzeit ganz  oben auf der Agenda. Dies gilt nicht nur für PR und  Unternehmenskommunikation, sondern auch für andere Abteilungen und  Bereiche. Das Top-Management steht vor der Herausforderung, Wege für den  Umgang mit diesem relativ neuen, meist anarchisch einziehenden Thema zu  finden. Es gilt, tragfähige Strategien und einen übergreifenden  Ordnungsrahmen für alle Aktivitäten zu entwickeln (Social Media  Governance). Laut jüngeren Untersuchungen stehen diesbezüglich viele  Organisationen noch ganz am Anfang.</p>
<p>PR und Kommunikationsmanagement erhalten hier eine neue Chance, eine  Führungsrolle zu übernehmen. Durch die Mitwirkung an dieser Umfrage (ca.  10 Minuten) tragen Sie dazu bei, jenseits aller Trendaussagen  belastbare Fakten, Benchmarks und Hinweise für den Umgang mit Social  Media zu ermitteln. Die Ergebnisse mit konkreten Hinweisen für die  eigene Praxis erhalten Sie ab Ende August.</p>
<p>Die Datenerhebung erfolgt anonym; die vertrauliche Auswertung erfolgt  ausschließlich durch die Forscher der Universität Leipzig.</p>
<p>Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Teilnahme!</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Die Studienpartner</strong><br />
Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig<br />
Marc-Oliver Voigt, Magazin Pressesprecher<br />
Stephan Fink, Fink &amp; Fuchs Public Relations AG</p></blockquote>
<p>Hier geht es <a title="Machen Sie bei der Social Media Studie der Universität Leipzig mit." href="http://ww3.efs-survey.com/uc/SocialMediaGovernance/ospe.php3?SES=14282a5647822409a44c66b2f267ca50&amp;syid=47631&amp;sid=47632&amp;act=start&amp;js=0&amp;flash=0" target="_blank">direkt zur Umfrage</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ilse sagt nein – die Welt sagt danke!</title>
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		<comments>http://ethicmedia.org/2010/05/21/ilse-sagt-nein-%e2%80%93-die-welt-sagt-danke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fan-seite]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftrag: Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass eine Arbeitsgruppe der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Vorschlag für die Sitzung ab dem 21. Juni 2010 vorbereitet hat, durch den der Walfang legalisiert werden soll. Dieser ist seit einem Viertel Jahrhundert illegal.Bei einem solchen Schritt gegen die Wale wird natürlich die Tierschutzorganisation IFAW auf den Plan gerufen. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-788" title="IFAW Deutschland" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/05/ethicmedia_kunde_ifaw.jpg" alt="" width="620" height="210" /></p>
<p><strong>Auftrag:</strong><br />
Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass eine Arbeitsgruppe der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Vorschlag für die Sitzung ab dem 21. Juni 2010 vorbereitet hat, durch den der Walfang legalisiert werden soll. Dieser ist seit einem Viertel Jahrhundert illegal.Bei einem solchen Schritt gegen die Wale wird natürlich die Tierschutzorganisation IFAW auf den Plan gerufen. Neben einer Petition, die mit Facebook Causes umgesetzt werden soll, will der IFAW Deutschland auch mit einer ungewöhnlicheren Kampagne im Social Web Aufmerksamkeit für das Thema erzeugen.</p>
<p><strong>Umsetzung:</strong><br />
Sowohl die Petition, als auch der Facebook Causes wurde von uns direkt nach der Beauftragung umgesetzt. Im Anschluss kümmerten wir uns um die Verbreitung der Online-Petition – einerseits durch Werbung auf Facebook, andererseits durch das Auffinden und Informieren von am Thema interessierter und aktiver Personen. NGOs können auch online auf viele Unterstützer/innen zählen, die viele der Ergebnisse erst möglich machen.</p>
<p>Die zweite Schiene wurde gemeinsam mit der <a href="http://kveln.com/">Kreativagentur Kveln</a> aus Hamburg umgesetzt, die auch die Grundidee dazu lieferte. Da Deutschland sich zum Zeitpunkt der Planung nicht klar gegen den „Walfang-Legalisierungs-Vorschlag“ positionierte, sollte die Verantwortliche Ministerin Ilse Aigner selbst zum Inhalt der Kampagne werden. Doch nicht wie üblich mit Protestmails, sondern mit viel Positivismus und Vertrauen. Denn die „Mutter aller Wale“ wird ihre dicken Freunde sicher nicht im Stich lassen.</p>
<p>Und so wird auf einer eigenen Facebook-Fan-Page zum Dank an Ilse Aigner aufgerufen.<br />
Diese Dankbarkeit wird sicher bis zur IWC-Sitzung Ende Juni Aigners und Deutschlands Position für eine Beibehaltung der aktuellen Regelung klar festlegen: Walfang muss illegal bleiben.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/ich.dreh.durch.ilse.aigner">Ich dreh gleich durch! Ilse Aigner!</a></li>
<li><a href="http://www.causes.com/causes/476480">Facebook Causes</a></li>
<li><a href="http://apps.facebook.com/causes/petitions/448">Causes Petition</a></li>
</ul>
<p>Hier der Screenshot zum individuellen Reiter auf der Facebook-Seite:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/ich.dreh.durch.ilse.aigner?v=app_4949752878&amp;ref=ts"><img class="alignnone size-full wp-image-811" title="Screenshot des FB Reiters: Danke Ilse Aigner" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/05/danke_ilse_aigner_ifaw_ethic_media.png" alt="" width="620" height="804" /></a></p>
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		<title>Jennys Geschichte</title>
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		<comments>http://ethicmedia.org/2010/05/20/jennys-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Kresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[weitere Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Auftrag: Nach unserem eintägigen Social Media/eCampaigning Workshop mit dem Team der WDCS Deutschland folgte ein weiterer Auftrag, in dessen Rahmen wir die Social Media Aktivitäten des WDCS analysieren, optimieren und mit technischen Know-How zur Seite stehen.  In diesem konkreten Fall ging es darum, ein virales Video,  der aktuell laufenden Walkampagne in Netz stärker zu verbreiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-777" title="WDCS Deutschland" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/05/ethicmedia_kunde_wdcs.jpg" alt="" width="620" height="210" /></p>
<p><strong>Auftrag:</strong><br />
Nach unserem eintägigen <a title="Unser Workshop mit dem WDCS Deutschland" href="http://ethicmedia.org/2010/05/05/walkampf-im-internet/">Social Media/eCampaigning Workshop</a> mit dem Team der WDCS  Deutschland folgte ein weiterer Auftrag, in dessen Rahmen wir die Social Media Aktivitäten des WDCS analysieren, optimieren und mit technischen Know-How zur Seite stehen.  In diesem konkreten Fall ging es darum, ein virales Video,  der aktuell laufenden <a title="Walfang soll wieder legalisiert werden. Der WDCS und andere Organisationen halten dagegen." href="http://www.wdcs-de.org/walhelfer_iwc.php" target="_self">Walkampagne</a> in Netz stärker zu verbreiten und als gewünschter Nebeneffekt, sollte die existierende Facebook-Fan-Seite beworben werden. Im Videoclip erzählt Mario Adorf eine packende Geschichte. Aber mehr soll noch nicht verraten werden.</p>
<p><strong>Umsetzung:</strong><br />
Wir haben uns gemeinsam mit dem Walhelfer-Team für ein individuellen Reiter auf der <a title="Die Facebook Fan-Seite der WDCS Deutschland" href="http://www.facebook.com/walhelfer">Walhelfer Fan-Seite der WDCS</a> entschieden. Umgesetzt wurde dieser mit der Facebook-Application <a title="Die Facebook Application &quot;Static FBML&quot; ermöglicht das Erstellen individueller Seiten auf Facebook" href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=4949752878">Static FBML</a>, welche es ermöglicht, selbst gestaltete Seiten auf der eigenen Facebook-Fan-Seite zu erstellen. Zum Einsatz kamen dabei <a title="Facebook Referenz zu FBML" href="http://developers.facebook.com/docs/reference/fbml/">FBML</a>, Dynamic FBML und ganz klassische Sprachen wie HTML und JavaScript. Das Video wurde zentral positioniert und Möglichkeiten der einfachen Verbreitung über Facebook, Twitter und E-Mail mit gut sichtbaren Buttons neben dem Video zur Verfügung gestellt. Wir haben natürlich auch an Blogger gedacht, die das Video gleich mit einem passenden HTML Code bei sich einbinden können, ohne erst auf YouTube gehen zu müssen.</p>
<p>Eine kurze Erklärung wie die Betrachter selber aktiv werden und mithelfen können, wurde anhand von drei Schritten unter dem Video erklärt.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/walhelfer?v=app_4949752878"><img class="alignnone size-full wp-image-797" title="Der neue Jenny-Reiter auf der Facebookseite WALHELFER" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/05/walhelfer_geschichte_mario_adorf_wdcs.png" alt="" width="620" height="1262" /></a><br />
</strong></p>
<p>Um den Reiter auf Facebook zu testen, müsst ihr einfach auf das Bild klicken.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich unserer Meinung nach sehen lassen. Was haltet Ihr davon?</p>
<p>Immer her mit der konstruktiven Kritik, Lob und Tadel. Wir freuen uns auf den Dialog</p>
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		<item>
		<title>Walkampf im Internet</title>
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		<comments>http://ethicmedia.org/2010/05/05/walkampf-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
				<category><![CDATA[workshops]]></category>
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		<category><![CDATA[fan-seite]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Leistungen im Bereich “Workshops”, am Beispiel “WDCS Deutschland” Auftrag: Bei einem eintägigen Workshop sollen gemeinsam mit einem Team der WDCS Deutschland Ideen rund um eCampaining und Social Media erarbeitet und die bisherigen Social Media Aktivitäten der Wal- und Delfinschutzorganisation unter die Lupe genommen werden. Umsetzung: Der Tag war positiv anstrengend, voll von Fragen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-777" title="WDCS Deutschland" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/05/ethicmedia_kunde_wdcs.jpg" alt="" width="620" height="210" />Unsere Leistungen im Bereich “Workshops”, am Beispiel “WDCS Deutschland”</p>
<p><strong>Auftrag:</strong><br />
Bei einem eintägigen Workshop sollen gemeinsam mit einem Team der WDCS Deutschland Ideen rund um eCampaining und Social Media erarbeitet und die bisherigen Social Media Aktivitäten der Wal- und Delfinschutzorganisation unter die Lupe genommen werden.</p>
<p><strong>Umsetzung:</strong><br />
Der Tag war positiv anstrengend, voll von Fragen und Lösungen, Strategieansätzen und viel konstruktiver Arbeit. Wir entwickelten gemeinsam Ideen und Grundlagen für die zukünftige Ausgestaltung und Verwendung der verschiedenen Social Media Kanäle des WDCS.</p>
<p>Nach einem umfassenden theoretischen Einstieg in Form eines Vortrages und einer Besprechung der aktuell schon laufenden Tätigkeiten im Bereich Social Media war der Tag hauptsächlich von der Beantwortung fachlicher Fragen und der gemeinsamen Entwicklung von Ideen, Strategien und konkreter Umsetzungen geprägt.</p>
<p>Abschließend besprachen wir weitere Möglichkeiten für NGOs wie beispielsweise <a href="http://earth.google.de/intl/de/outreach/program_details.html">Google Earth Outreach</a>.</p>
<p>Mir hat es viel Freude bereitet mit solch engagierten, konstruktiven und freundlichen Menschen zu arbeiten und wünsche dem Team vom WDCS viel Erfolg bei den nun anstehenden Arbeiten und den nächsten Schritten.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong><br />
<a href="http://www.wdcs-de.org/blog/">Blog</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/WALHELFER/90658558683">Facebook-Fanseite</a><br />
<a href="http://twitter.com/walhelfer">Twitter-Profil</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/user/WDCSDE">YouTube-Kanal</a></p>
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		<item>
		<title>Keine Fans mehr auf Facebook</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethicmedia/~3/PsRzBB6mm3o/</link>
		<comments>http://ethicmedia.org/2010/04/21/keine-fans-mehr-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessante Änderung bei Facebook: Man wird nun nicht mehr &#8220;Fan&#8221; einer Unternehmens- oder Organisationsseite auf Facebook, sondern es gefällt einem. Du klickst zukünftig also auf &#8220;Gefällt mir&#8221; und bekommst auch angezeigt, wie vielen Freund/innen und wie vielen Personen insgesamt diese Facebook-Seite gefällt. Durch diese Änderung erhofft sich Facebook wohl, dass mehr Menschen eine permanente Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-392" title="Facebook" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2009/10/em_Blog_IMG_201009_facebook.jpg" alt="" width="620" height="210" /></p>
<p>Interessante Änderung bei Facebook: Man wird nun  nicht mehr &#8220;Fan&#8221; einer Unternehmens- oder Organisationsseite auf  Facebook, sondern es gefällt einem. Du klickst zukünftig also auf  &#8220;Gefällt  mir&#8221; und bekommst auch angezeigt, wie vielen Freund/innen und wie vielen  Personen insgesamt diese Facebook-Seite gefällt.</p>
<p>Durch diese Änderung erhofft sich Facebook wohl, dass mehr Menschen eine permanente Verbindung zu den Facebook-Pages aufbauen, denn der Klick auf &#8220;Gefällt mir&#8221; ist ein relativ kleiner Schritt auf Facebook, den die User gewohnt sind. Wir werden sehen, ob die Anzahl der &#8220;Fans&#8221; dadurch weiteres Wachstumspotential bekommen. Bei Werbeanzeigen wird dies die nächste Zeit gut nutzbar sein, denn so sind Werbebotschaften formulierbar, die von vielen unterstützenswert sind &#8211; und dies kann direkt mit dem &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button in der Werbeanzeige ausgedrückt werden. Und schon steht der Kontakt.</p>
<p>Gerade für politische Anliegen und Gruppierungen, die eher basisdemokratisch angelegt sind, ist es so zumindest im deutschen Sprachgebrauch auch besser &#8211; denn &#8220;Fan&#8221; einer Firma oder eines politischen Anliegens werden klang doch häufig recht schräg. Zumindest mir gefallen aber viele politische Anliegen und basisdemokratische Gruppen auf jeden Fall!</p>
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		<title>“Irgendwas wird ‘ethic’ schon bedeuten”</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche kam ich gerade von draußen zurück ins Büro. Hoch motiviert dank Bewegung an der fischen Luft und schönem Sonnenschein. Mein Telefon läutet, was nichts ungewöhnliches ist. Der Anrufer, ein sehr netter Kerl, erklärt mir etwas von einer Idee, bei der er gerne unsere Unterstützung und Mitarbeit hätte. Alles dabei, was einen Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-129" title="ethic media | philosophie" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2009/09/ethicmedia_08_unternehmen.jpg" alt="" width="620" height="210" /></p>
<p>Vor einer Woche kam ich gerade von draußen zurück ins Büro. Hoch motiviert dank Bewegung an der fischen Luft und schönem Sonnenschein. Mein Telefon läutet, was nichts ungewöhnliches ist.</p>
<p>Der Anrufer, ein sehr netter Kerl, erklärt mir etwas von einer Idee, bei der er gerne unsere Unterstützung und Mitarbeit hätte. Alles dabei, was einen Auftrag für uns interessant macht: ein in der Öffentlichkeit sehr unbekanntes Problem, verursacht durch eine ebenso wenig bekannte Krankheit. Eine Aktion soll organisiert und gemacht werden, ähnlich einem Flashmob, begleitet von Kameras und Medien. Danach die Verbreitung der Videos und Bilder im Netz, natürlich auch über Social Networks.</p>
<p>Ein wichtiges Anliegen, die Methoden, die wir lieben und die Frage, ob wir Interesse an einem solchen Auftrag haben. Perfekt!</p>
<p>Bis der Satz fällt: „Wichtig ist es eben, dass wir auch den betroffenen Menschen zeigen, dass ihre Krankheit medikamentös sehr gut eingestellt und kontrolliert werden kann.“ &#8211; Aha, Pharmaindustrie! &#8211; „Für wen arbeiten Sie eigentlich?“ &#8211; „Für XXXXXX.“ &#8211; „Klingt nach Pharma, machen Sie denn auch Tierversuche.“ &#8211; „Wir machen hier in Österreich keine Tierversuche.“ &#8211; „Naja, Ihre Website sagt, dass sie Tierversuche machen.“ &#8211; „Ja, in Deutschland, aber nicht hier in Österreich.“</p>
<p>Uns ist es völlig egal, in welchem Land dieser Erde ein Unternehmen Tiere zu Tode quält, Menschen 16 Stunden am Tag für Hungerlöhne einsperrt oder Regenwälder abholzt – für uns kommen solche Unternehmen nicht in Frage.</p>
<p>Oder wie es der Anrufer ausdrückte: „Ja, ich dachte mir schon, dass das „ethic“ in Ihrem Firmennamen irgendwas bedeutet“.</p>
<p>Wer noch einmal genau nachlesen möchte, welche Philosophie hinter unserer Firma steht, kann das <a title="Die Firmenphilosophie von ethic media" href="http://ethicmedia.org/unternehmen/" target="_self">hier</a> gerne tun.</p>
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		<title>Die ersten Zähne sieht man schon</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 17:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So schnell kann es gehen: seit einem Jahr schon gibt es mit dem heutigen Tage unsere Agentur. Seit 12 Monaten kümmern wir uns um Kampagnen und Social Media Maßnahmen unserer Kund/innen. Die ausschließlich aus den Bereichen der NGOs und sehr nachhaltigen Unternehmen stammen. Im Herbst 2008 überlegten Robert Kresse und ich, wie unsere gemeinsame Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-742" title="ethic media wird ein Jahr alt!" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/04/em_Blog_IMG_20100407_geburtstag.jpg" alt="" width="620" height="210" /></p>
<p>So schnell kann es gehen: seit einem Jahr schon gibt es mit dem heutigen Tage unsere Agentur. Seit 12 Monaten kümmern wir uns um <a href="http://ethicmedia.org/tag/referenzen/">Kampagnen und Social Media Maßnahmen</a> unserer <a href="http://ethicmedia.org/referenzen/">Kund/innen</a>. Die ausschließlich aus den Bereichen der NGOs und sehr nachhaltigen Unternehmen stammen.</p>
<p>Im Herbst 2008 überlegten Robert Kresse und ich, wie unsere gemeinsame Zukunft aussehen könnte. Recht schnell waren wir uns einig, dass wir unsere Begeisterung für Social Media, unsere Erfahrung mit Kampagnen und unsere Berufung für die Anliegen der NGOs vereinen sollten und denen unter die Arme zu greifen, die die Welt zu einem besseren Ort machen.</p>
<p>Also wurde alles vorbereitet: Businesspläne geschrieben und verworfen, Finanzen geprüft, Gespräche mit potentiellen Kund/innen geführt, Unternehmensgründungsworkshops besucht, in die bürokratischen Bestimmungen eingelesen und schlussendlich gegründet.</p>
<p>Am 07. April 2009 startete ich zunächst als Ein-Personen-Unternehmen. Ohne zu werben oder NGOs anzuschreiben kamen mehr und mehr Anfragen und Aufträge, so dass Robert schon bald teilweise und seit 01. September 2009 Vollzeit mitarbeitet. Seit diesem Datum heißen wir auch ethic media und haben dieses Logo und diese Website.</p>
<p>Vor Kurzem sind wir dann <a href="http://ethicmedia.org/2010/03/01/nachwuchs-im-hause-ethic-media/">um eine dritte Person gewachsen</a>, so dass wir nach den ersten zwölf Monaten schon sehr gut aufgestellt sind. Wir sind von Anfang an schuldenfrei gewesen und werden nur so schnell wachsen, dass wir dies auch bleiben.</p>
<p>Nach diesem ersten Jahr möchte ich mich bei Robert und Mahriah bedanken. Ihr beide macht ethic media zu dem, was es heute ist und tragt mit Euren Ergebnissen dazu bei, dass wir uns entwickeln und unsere Kund/innen zufrieden stellen.</p>
<p>Bei unseren Kund/innen bedanke ich mich für das Vertrauen, die vielen Folgeaufträge und die tolle Atmosphäre, in der wir mit Euch gemeinsam arbeiten dürfen.</p>
<p>Und ich bedanke mich bei allen, die sich „in unserem Dunstkreis“ bewegen. Seien es <a href="http://www.facebook.com/ethicmedia">Fans auf Facebook</a>, unsere persönlichen Kontakte oder unsere Familien. Ihr alle macht mit Euren Kommentaren und dem Rückhalt, den wir bei vielen von Euch finden, dieses Projekt erst so richtig gut.</p>
<p>Ich freue mich auf das nächste Jahr mit Euch allen und wünsche ethic media nun alles Gute zum ersten Geburtstag!</p>
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		<title>Wie die EthikBank mit wenig viel bewegt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Kresse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angefangen hat alles mit der Eröffnung der Facebook Fan-Seite der EthikBank. Da unsere Firma und ich selbst bei der EthikBank schon länger Kunden sind, bin ich natürlich sofort Fan geworden. Eine Bank, die keine hochspekulativen Geschäfte macht und dabei ethische Maßstäbe bei ihrer Arbeit an den Tag legt, ist leider nicht die Regel. Und daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-722" title="Was die EthikBank bei Social Media richtig macht" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2010/04/em_Blog_IMG_20100406_ethikbank.jpg" alt="" width="620" height="210" /></p>
<p>Angefangen hat alles mit der Eröffnung der <a title="Die EthikBank auf Facebook" href="http://www.facebook.com/EthikBank">Facebook Fan-Seite der EthikBank</a>. Da unsere Firma und ich selbst bei der EthikBank schon länger Kunden sind, bin ich natürlich sofort Fan geworden. Eine Bank, die keine hochspekulativen Geschäfte macht und dabei <a title="Nach welchen ethischen Grundlagen arbeitet die EthikBank?" href="http://www.ethikbank.de/die-ethikbank/anlagekriterien.html">ethische Maßstäbe</a> bei ihrer Arbeit an den Tag legt, ist leider nicht die Regel. Und daher für mich, mehr als unterstützenswert.</p>
<p>Kurz nach meinem Beitritt der Fan-Seite, habe ich meine Freund_innen dazu eingeladen woraufhin die Anzahl der Fans ordentlich stieg. Dieses Einladen blieb nicht unerkannt und somit wurde ich von der Administratorin der Fanseite ganz feierlich zum &#8220;<a title="Wie ich Fan der Woche wurde" href="http://www.facebook.com/EthikBank?v=feed&amp;story_fbid=366872107432&amp;ref=mf">Fan der Woche</a>&#8221; und nach kurzer Zeit dann sogar zum &#8220;<a title="Wie ich Fan des Monats wurde" href="http://www.facebook.com/EthikBank?v=feed&amp;story_fbid=350093017108&amp;ref=mf">Fan des Monats</a>&#8221; ernannt.</p>
<p>Soweit so gut. Ich hab mich gefreut über diese nette Geste und dann nicht weiter daran gedacht. Bis dann eines schönen Tages in meinem Briefkasten ein Brief von der EthikBank lag. Ein DIN A5 Umschlag mit einem schwereren Inhalt. Verwundert habe ich diesen geöffnet und einen sehr lieben Brief und eine Tafel Schokolade vorgefunden. Im Schreiben bedankte man sich bei mir noch einmal persönlich für meine Hilfe und bezog sich auch direkt auf die &#8220;Fan des Monats&#8221;-Geschichte. Die Tafel Schokolade sollte dem verbalen Dankeschön noch ein wenig Nachdruck verleihen, was sie auch geschafft hat.</p>
<p>Ehrlich gesagt war ich sehr baff, weil ich nicht mehr an die Geschichte gedacht hatte und es so unerwartet und aus heiterem Himmel kam. Eine rundum gelungene Aktion, die ich natürlich auch auf Facebook <a title="Meine Freude und Überraschung in Worten" href="http://www.facebook.com/profile.php?v=feed&amp;story_fbid=113827451961315&amp;id=1327345249&amp;ref=mf">mit meinen Freund_innen geteilt</a> habe. Natürlich habe ich in diesem Beitrag auf die Seite der EthikBank und den Hersteller der Schokoladenmanufaktur auf Facebook verwiesen. Wie sich das eben gehört.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Warum ich diesen Text hier schreibe ist so simpel wie es einfach ist. Solche kleinen Zuwendungen erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern schließen die Lücke zwischen der virtuellen zur realen Welt. Einen Brief kann ich anfassen und eine Schokolade mit Freund_innen teilen und genießen, wohingegen ein digitales Danke und ein Titel bei weitem nicht so einen Eindruck hinterlassen. Was ist also passiert? Da ich von den Produkten, der EthikBank überzeugt bin, habe ich sie weiter empfohlen und gedankt wurde mir mit diesem netten Brief, der seine Wirkung nicht verfehlt hat. Erfreut habe ich auch dies meinen Freund_innen mitgeteilt, die das toll fanden und der Vizepräsident der <a title="Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt auf Facebook" href="http://www.facebook.com/albertschweitzerstiftung">Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</a> der Fan-Seite der EthikBank auf meine Einladung hin beigetreten ist und für die Stiftung dort <a title="Was Mundpropaganda so alles auslösen kann" href="http://www.facebook.com/EthikBank?v=feed&amp;story_fbid=109868399037384&amp;ref=mf">sogar ein Konto eröffnet hat</a>, wobei er mich als Werbenden angegeben hat.</p>
<h2><strong>Was können nachhaltige Unternehmen und NGOs daraus lernen?</strong></h2>
<blockquote><p>Ganz einfach! Behandelt eure Kund_innen so wie ihr einen Menschen behandeln würdet, der euch nahe steht. Hört zu und helft bei Problemen. Bietet Qualität statt Quantität. Stellt Fragen und begeistert mit ausgefallenen Ideen.</p></blockquote>
<p>Wer sich als Unternehmen oder Organisation <strong>menschlich und freundlich</strong> verhält, wird auch ernst genommen. Eine Nummer im System sind wir nur all zu oft und die EthikBank hat es geschafft, mich in diesem Fall als Mensch zu behandeln und mit einem Brief, bei dem der Aufwand kaum über 10 EUR  liegen dürfte, einen Markenbotschafter geschaffen, der auch weiterhin ihre Produkte empfehlen wird. Günstiger kann Werbung kaum sein.</p>
<p>Die EthikBank ist neben <a title="Die EthikBank auf Facebook" href="http://www.facebook.com/EthikBank">Facebook</a> auch auf <a title="Die EthikBank auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/EthikBank">YouTube</a> und <a title="Die EthikBank auf Twitter" href="http://twitter.com/EthikBank">Twitter</a> vertreten und hat sogar einen eigenen <a title="Die EthikBank hat einen Blog" href="http://ethikbank.blog.de/">Blog</a>.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass verweise ich auch noch auf einen <a title="Warum zur EthikBank wechseln" href="http://konsumguerilla.net/ethikbank-ethische-geldanlage-finanze/">Artikel auf Konsumguerilla</a>, der die Motivation, zur EthikBank zu wechseln, näher beleuchtet. Wie haltet ihr das mit Eurem Geld? Und wenn ihr noch nicht gewechselt habt: Was hält euch davon ab, Euer Geld nicht in <a title="Wo die EthikBank nicht investiert" href="http://www.ethikbank.de/index.html?/inhalt/ethik_research/negativliste_dax_100/index.htm">Militärwaffen, Gentechnik und Atomkraft</a> zu investieren?</p>
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		<title>Der Fall Nestlé – ein Best Practice</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[best practice]]></category>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel wurde in den letzten Wochen in Blogs und Social Networks über den „Nestlé-Fail“ gesprochen. Offline-Medien berichteten. Und selbst in der ein oder anderen Kantine war es ein Gesprächsthema. Die Gespräche offline drehten sich hauptsächlich um das Thema, das Greenpeace beleuchten wollte: Palmöl und die damit häufig verbundene Regenwaldabholzung. Online drehen sich bis jetzt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Greenpeace" src="http://ethicmedia.org/wp-content/uploads/2009/12/ethicmedia_kunde_greenpeace.jpg" alt="Greenpeace" width="620" height="210" /></p>
<p>Viel wurde in den letzten Wochen in Blogs und Social Networks über den „Nestlé-Fail“ gesprochen. Offline-Medien berichteten. Und selbst in der ein oder anderen Kantine war es ein Gesprächsthema. Die Gespräche offline drehten sich hauptsächlich um das Thema, das Greenpeace beleuchten wollte: Palmöl und die damit häufig verbundene Regenwaldabholzung.</p>
<p>Online drehen sich bis jetzt die Gespräche fast nur darum, wie Nestlé sich hätte <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/03/was-k%C3%B6nnte-nestl%C3%A9-tun-und-was-tut-es.html" target="_blank">anders verhalten</a> können und welche Gefahren also Social Media für Firmen haben kann, die Dreck am Stecken haben.</p>
<p>Wir glauben daher, dass es Zeit wird es nicht weiter als nächsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt">Streisand-Effekt</a> zu <a href="http://off-the-record.de/2010/03/17/virale-schock-attacke-von-greenpeace-gegen-nestle-kitkat" target="_blank">thematisieren,</a> sondern es als best practice zu sehen!</p>
<p>Denn Greenpeace hat hier konsequent viele Mittel gewählt, die das moderne Internet meist kostenlos allen NGOs zur Verfügung stellt. Zwei Videoplattformen, zahlreiche Blogs, Social Networks, eine Fotoplattform und ein Microblogging-Dienst wurden zum Schauplatz für ein Musterstück besten eCampainings. Wenn Firmen Social Media nutzen, um sich auf die Bühne zu stellen und Nähe zum Kunden aufzubauen, dann müssen NGOs eben genau dort hin, um mitzuspielen, exakt die Kunden einer Firma ansprechen zu können und zu mündigen Konsument/innen zu machen.</p>
<p><strong>Was war geschehen</strong></p>
<p>Greenpeace hat eine Kampagne gegen Nestlé gestartet, da dieser Konzern wie viele andere auch in einigen seiner Produkte Palmöl verwendet. Dabei kann Nestlé nicht sicherstellen, dass es sich nicht auch um Palmöl aus Regenwaldabholzung handelt. Ein sehr bekanntes Produkt, in dem dieses „blutige Palmöl“ steckt, ist der Schokoriegel KitKat. Also wurde ein „Werbespot“ dafür auf YouTube gestellt, der aber anders endet, als es Nestlé lieb sein dürfte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="620" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10236827&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=15cf00&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="349" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10236827&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=15cf00&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bis dahin ein normaler Kampagnenstart, der im Netz von den Menschen Aufmerksamkeit bekam, die sich für das Thema Umweltschutz interessieren. Nun wurde das Video aber auf Drängen von Nestlé von YouTube gelöscht. Und auf eine solche Zensur reagiert die Web2.0-Gemeinde sehr allergisch. Und schon war das Löschen – und damit eben auch die Kampagne – Gesprächsthema in den Sozialen Medien wie Blogs, Facebook und Twitter.</p>
<p>Schauen wir uns doch kurz an, was Greenpeace selbst getan hat, um diese (Online-)Gespräche zu unterstützen und anzufeuern.</p>
<p><strong>Werkzeuge</strong></p>
<p>Greenpeace hat verschiedene Tools im Internet genutzt, um den Unterstützer/innen der Organisation und den Interessierten an der Kampagne das aktiv werden im Netz so einfach als möglich zu machen.</p>
<p><strong>Website</strong><br />
Auf der Startseite der eigenen Websites (Greenpeace ist ja in sehr vielen Ländern aktiv und hat damit zahlreiche Websites) auf den Kampagnenstart und das damit verbundene Video hingewiesen.</p>
<p><strong>YouTube</strong><br />
Das Video wurde zunächst auf die bekannteste und meistgenutzte Videoplattform geladen, da es dort die höchste Verbreitungsmöglichkeit hat.</p>
<p><strong>Vimeo</strong><br />
Als das Video aber auf YouTube gesperrt wurde, wich Greenpeace sofort auf eine andere Videoplattform aus. Und Dank Vimeo war das Video damit weiter im Netz verfügbar.</p>
<p><strong>Blogs</strong><br />
In den verschiedenen Greenpeace-Blogs konnten Interessierte jederzeit die Entwicklung der Kampagne und der Vorgänge rund um die Kampagne nachverfolgen. Somit waren alle Menschen die sich engagierten jederzeit informiert.</p>
<p><strong>Startseite der eigenen Website</strong><br />
Zumindest auf der <a href="http://www.greenpeace.org.uk/" target="_blank">UK-Website von Greenpeace</a> war die Startseite selbst zur Kampagnenseite mutiert. Hier wurde das Video gezeigt und zum Einbinden und Downloaden zur Verfügung gestellt. Weiter gab es share-Buttons, mit denen das Video schnell auf Facebook oder Twitter im eigenen Profil angezeigt werden kann und eine Schaltfläche, um das Video per Email an andere zu senden. Um neben der Verbreitung der Kampagne auch Druck auf Nestlé zu erzeugen, gab es darunter ein Protesttool, über das ein Brief an die Verantwortlichen bei Nestlé geschickt werden konnte.</p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Es wurden nicht nur die eigenen Greenpeace-Fanpages genutzt, um das Video zu verbreiten und auf die Vorgänge rund um die Kampagne hinzuweisen, sondern auch die Nestlé-Pages wurden Teil der Kampagne. Über verschiedene Kanäle wurden die Unterstützer/innen dazu aufgerufen, ihren Unmut und ihre Gedanken zum Palmöleinkauf von Nestlé auch auf deren Fanpages auf Facebook zu äußern. Die KitKat-Fanpage wurde daraufhin sogar aus dem Netz genommen.</p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Auch hier kursierte der Aufruf, direkt an Nestlés Twitter-Profil Nachrichten zu senden, in denen man sich zu den Palmöl-Vorgängen äußert.</p>
<p><strong>Flickr</strong><br />
Auf der Fotoplattform Flickr wurden <a href="http://www.flickr.com/photos/greenpeaceinternational/sets/72157623649963172/" target="_blank">Bilder bereitgestellt,</a> die Unterstützer/innen als Profilbilder in ihren Sozialen Netzwerken verwenden können, um auf die Kampagne aufmerksam zu machen. Und wir hatten einen ganzen Schwung an Menschen in unseren Netzwerken, die plötzlich eine dieser Greenpeace-Grafiken als Bild hatten.</p>
<p><strong>Lessons learned</strong></p>
<p><strong>Social Media ist plattformunabhängig.</strong> Wenn eine Plattform das selbst erstellte und hochgeladene Video sperrt, geht einfach zu einer anderen Videoplattform. Als YouTube sich Nestlé beugte und zensierte, wurde das Video einfach direkt auf Vimeo geladen.</p>
<p><strong>Einfaches teilnehmen. </strong>Jede Person die mitmachen möchte, sollte einen so einfachen Einstieg wie möglich bekommen. Mit den Links zu Seiten im Netz, an denen ich meine Meinung äußern kann, über Mailingformulare, Video zum down- und wieder uploaden, share-Buttons, der Bereitstellung von Profilbildern usw. steht eine große Auswahl zur Verfügung, so dass für jede Person und jedes technische Verständnis eine Möglichkeit des Mitwirkens gegeben ist.</p>
<p><strong>Sag was Du möchtest. </strong>Das Bereitstellen der verschiedenen Möglichkeiten teilzunehmen ist nur der erste Schritt. Mindestens genauso wichtig ist es, den Menschen zu sagen, dass sie teilnehmen können und welche <a href="http://beta.greenaction.de/beitrag/was-ihr-noch-alles-tun-koennt-um-die-kampagen-zu-unterstuetzen" target="_blank">Ideen es dafür gibt.</a></p>
<p><strong>Menschen helfen NGOs im Netz.</strong> Zahlreiche Personen berichteten schon bald von den Vorgängen zwischen Nestlé und Greenpeace in ihren Blogs, andere luden das Video auf verschiedenste Videoplattformen oder ihre eigenen Websites, unzählige Personen kommentierten auf den Facebook-Pages von Nestlé und brachten damit ihren Protest zum Ausdruck.</p>
<p><strong>Vom Digitalen ins Physische.</strong> Eine Handlung am Computer ist schnell gesetzt. Ein paar Worte an Nestlé getippt, eine Unterstützer/innen-Erklärung „unterschrieben“. Damit lässt sich aber auch eine große Gruppe an Menschen gewinnen, die dann auch dazu aufgerufen werden kann, direkt bei Nestlé anzurufen oder einen Brief zu schreiben oder ähnliches. Und viele der Menschen, die schon zu den ersten (Online-)Schritten bereit waren, werden diesen nächsten Schritt auch in Betracht ziehen.</p>
<p><strong>Beginnende Demokratisierung der Märkte.</strong> Insgesamt lässt sich an diesem Beispiel sehen, dass die Menschen durch Social Media wieder mündiger und informierter werden und direkte Kanäle zu den Firmen bekommen. Viele nutzen dies auch. Und so kommunizieren die Kund/innen nicht nur in Augenhöhe mit den Firmen, sondern können diese sogar überstimmen. Selbst auf deren eigenen Fan-Page.</p>
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