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	<title>ethority Social Media Intelligence Blog</title>
	
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	<description>Social Media Monitoring, ROI &amp; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
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	<itunes:subtitle>360 Social Media Marketing</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>ethority ist auf digitales Marketing spezialisiert. Dieses umfasst Web 2.0 Konsumentenforschung und den Aufbau einer digitalen Identität durch Mundpropaganda im Internet. - Online Kundenbindung - Internet Kundenbindung - Marketing im Internet</itunes:summary>
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		<title>BVDW bringt neue Richtlinie für Social-Media-Monitoring</title>
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		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/05/01/bvdw-bringt-neue-richtlinie-fur-social-media-monitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 11:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisch überarbeitet: Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine neue Richtlinie für branchenübergreifende Grundlagen für Social Media Monitoring aufgelegt. Ziel war es durch eine spannende Typeneinteilung, die Erfassung und Kategorisierung von Medieninhalten zu vereinheitlichen. So soll vor allem die Qualität und Aussagekraft der analysierten Monitoring-Daten erhöht werden.
„Die neue Richtlinie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch überarbeitet: Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat eine <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-stellt-neue-richtlinie-fuer-social-media-monitoring-vor?media=4704">neue Richtlinie für branchenübergreifende Grundlagen für Social Media Monitoring aufgelegt</a>. Ziel war es durch eine spannende Typeneinteilung, die Erfassung und Kategorisierung von Medieninhalten zu vereinheitlichen. So soll vor allem die Qualität und Aussagekraft der analysierten Monitoring-Daten erhöht werden.</p>
<p>„Die neue Richtlinie im BVDW berücksichtigt die derzeit wichtigsten Medientypen und soll künftig die Erfolgsmessung von Social Media am gesamten Markt vereinheitlichen. Ihre Einführung stellt einen ersten Schritt in Richtung Professionalisierung der Monitoring-Branche dar“, erklärt Anna-Maria Zahn (ForschungsWeb), stv. Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW. „Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Bereich Social Media werden wir unsere Empfehlungen kontinuierlich an die Marktentwicklung anpassen. Wir empfehlen die technische Implementierung der Richtlinie, damit Anbieter und Dienstleister den Bedürfnissen ihrer Anwender in Zukunft vollends gerecht werden.“</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/BVDW.png" rel="lightbox[12843]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12844" title="BVDW" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/BVDW.png" alt="BVDW bringt neue Richtlinie für Social Media Monitoring" width="538" height="644" /></a></p>
<p>Wichtigste Neuerung ist, dass die Fachgruppe Social Media im BVDW zwei neue Aggregationsstufen für die unterschiedlichen Anwendungsfälle im Social Media Monitoring definiert. „Für die Entwicklung einer validen Erfolgskontrolle werden in der ersten Stufe ähnliche Medientypen zusammengelegt, bei denen die größten Überschneidungen festzustellen sind. Dies ermöglicht eine einfache Segmentierung zur Definition der primären Kommunikationskanäle im Social Web“, erklärt der BVDW. Die zweite Stufe soll sich durch eine noch detailliertere Unterscheidung der Kanäle für eine noch höhere Aussagekraft der Analysen charakterisieren. So berücksichtigt die BVDW-Richtlinie alle Arten von Social Media (z.B. Social Networks, Microblogging Plattformen, Weblogs, Foren, Bild- und Videoportale sowie Bewertungsplattformen) wie auch Webseiten mit integrierten Social-Media-Funktionen zum Teilen oder Bewerten (z.B. Presseportale, Nachrichtenplattformen, Unternehmenswebseiten).<br />
Die Richtlinie gibt es hier: <a href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/richtlinie-social-media-zur-medientyp-einteilung-2013.pdf?file=2714">http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/richtlinie-social-media-zur-medientyp-einteilung-2013.pdf?file=2714</a></p>
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		<item>
		<title>TweetReach zeigt die Reichweite Ihrer Tweets</title>
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		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/04/29/tweetreach-zeigt-die-reichweite-ihrer-tweets/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein Profi-Tool, aber eine nette Spielerei. Zudem hilft TweetReach wunderbar dabei, sich fix einen Überblick über die Reichweite der eigenen Tweets zu verschaffen.

Das Tool sagt sofort, wie viele Accounts Ihre Tweets gesehen haben und wer das war. Um TweetReach zu benutzen, muss einfach der eigene Name in ein Suchfeld eingegeben werden. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Profi-Tool, aber eine nette Spielerei. Zudem hilft <a href="http://tweetreach.com">TweetReach</a> wunderbar dabei, sich fix einen Überblick über die Reichweite der eigenen Tweets zu verschaffen.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-28-um-23.43.36.png" rel="lightbox[12865]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12866" title="Bildschirmfoto 2013-04-28 um 23.43.36" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-28-um-23.43.36.png" alt="TweetReach zeigt die Reichweite Ihrer Tweets" width="580" height="340" /></a></p>
<p>Das Tool sagt sofort, wie viele Accounts Ihre Tweets gesehen haben und wer das war. Um TweetReach zu benutzen, muss einfach der eigene Name in ein Suchfeld eingegeben werden. Im Grunde war es das. Mehr muss man nicht dazu sagen.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-28-um-23.44.45.png" rel="lightbox[12865]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12867" title="Bildschirmfoto 2013-04-28 um 23.44.45" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-28-um-23.44.45.png" alt="TweetReach zeigt die Reichweite Ihrer Tweets" width="580" height="380" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/pDBBgxPia1w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die meisten Pressesprecher sind mit Social Media unglücklich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/uXJ4UH06juY/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/04/25/die-meisten-pressesprecher-sind-mit-social-media-unglucklich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Faktenkontor]]></category>
		<category><![CDATA[Pressesprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie liest sich so, als ob viele Unternehmen und ihre Kommunikationsabteilungen noch immer Einiges falsch machen würden. Denn offenbar scheint in Sachen Facebook, Twitter &#38; Co. in den meisten Marketing- und PR-Units eine erhebliche Ernüchterung Einzug gehalten haben. Eine Umfrage der dpa-Tochter News aktuell und Faktenkontor hat ergeben, dass nur 13 der Unternehmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie liest sich so, als ob viele Unternehmen und ihre Kommunikationsabteilungen noch immer Einiges falsch machen würden. Denn offenbar scheint in Sachen Facebook, Twitter &amp; Co. in den meisten Marketing- und PR-Units eine erhebliche Ernüchterung Einzug gehalten haben. Eine Umfrage der dpa-Tochter News aktuell und Faktenkontor hat ergeben, dass nur 13 der Unternehmen der Meinung sich, dass sich ihre Erwartung zu dem Einsatz von Social Media voll erfüllt hätte.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-24-um-17.45.56.png" rel="lightbox[12857]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12860" title="Bildschirmfoto 2013-04-24 um 17.45.56" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-24-um-17.45.56.png" alt="Die meisten Pressesprecher sind mit Social Media unglücklich" width="577" height="426" /></a></p>
<p>„Mehr als drei Viertel gaben an, ihre Erwartungen seien &#8220;zum Teil&#8221; (64 Prozent) oder &#8220;kaum&#8221; (zwölf) erfüllt worden, zwei Prozent zeigten sich von Social Media komplett enttäuscht und neun Prozent wussten zum Thema keine Angaben zu machen. Auf die Frage, wie gut ihr Unternehmen für Social Media gerüstet sei, antworteten 39 Prozent mit &#8216;gut&#8217; oder &#8217;sehr gut&#8217;, 42 Prozent mit &#8216;mittelmäßig&#8217;“, fasst <a href="http://www.wuv.de/digital/studie_drei_von_vier_pressesprechern_sind_mit_social_media_nicht_gluecklich">Werben und Verkaufen </a>die Ergebnisse zusammen.</p>
<p>Tatsächlich scheinen die Pressesprecher teilweise auch gar nicht zu wissen, mit welchen Inhalten und wie sie überhaupt im Social Web punkten können und sollen. So sollen 16 Prozent der Unternehmenskommunikatoren auf die Frage, welche Inhalte ihres Unternehmens große Interaktion im Social Web auslöse, mit einem ratlosen &#8220;Weiß nicht&#8221; geantwortet haben.</p>
<p>Die Studie scheint neben ihren offensichtlichen Ergebnissen vor allem auch eine gewisse Ratlosigkeit über den richtigen Umgang mit Facebook, Twitter &amp; Co. zu zeigen. Noch immer scheint es vielen Unternehmen an einer passenden Strategie und den nötigen KPIs zur Überprüfung deren Erfolges zu fehlen. Einfach nur bei Facebook zu sein reicht nicht. Ohne exakten Plan, ein funktionierendes Monitoring und ein gut ausgebildetes Team ist ein Erfolg 2.0 kaum machbar.</p>
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		<item>
		<title>Facebook, Google+ &amp; Co.: B2B-Einsatz in Social Networks</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/WOxlsXroP5A/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/04/23/facebook-google-co-b2b-einsatz-in-social-networks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Business to Business via Facebook, Twitter &#38; Co.: Wenn wir über die richtige Social Media-Strategie reden, den passenden Content-Mix und über die Chancen und Risiken von aufgeweckten Kunden 2.0, haben wir im Grunde immer vom Verhältnis Business to Consumer, also B2C gesprochen.
Dabei bietet der richtige Einsatz von Social Media auch im Business to Business (B2B) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Business to Business via Facebook, Twitter &amp; Co.: Wenn wir über die richtige Social Media-Strategie reden, den passenden Content-Mix und über die Chancen und Risiken von aufgeweckten Kunden 2.0, haben wir im Grunde immer vom Verhältnis Business to Consumer, also B2C gesprochen.</p>
<p>Dabei bietet der richtige Einsatz von Social Media auch im Business to Business (B2B) fast noch größere Chancen. Die britischen Marketing-Spezialisten von <a href="http://www.thedrum.com/opinion/2012/07/04/b2b-social-series-1-0">TheDrum</a> hatten sich bereits diesem Thema angenommen und in acht Gründen zusammengefasst, warum Social Media vor allem auch im B2B-Bereich nicht nur wichtig ist, sondern einen echten Wettbewerbsvorteil bedeuten kann.</p>
<p>Wichtigster Grund: Seit jeher gehört der Aufbau eines festen und großen Netzwerkes zu den wichtigsten Aufgaben im B2B-Bereich. Nur wer seine Branche wirklich kennt (auch persönlich), der kann mittelfristig gute Geschäfte machen. Social Media ist die Verlängerung dieser Netzwerke in den virtuellen Raum und heutzutage eigentlich unabdingbar. Zudem beweist der richtige Einsatz, dass Sie die Zeichen der Zeit erkannt haben. Nichts ist schlimmer, als im Wirtschaftsleben den Eindruck zu erwecken, man bliebe hinter den aktuellen Entwicklungen zurück.</p>
<p>Zudem lassen sich auch im B2B-Sektor mit der richtigen Social Network-Strategie potentielle Neukunden gewinnen. Denn via Google werden – trotz Ihres elitären B2B-Ansatzes – viele Interessierte auf Ihren Angeboten landen, sobald Sie anfangen, guten und gehaltvollen Content zu posten. Sie erreichen nach einer Weile eine Menge von neuen Nutzern, die sonst nie auf Ihre Seiten gelangt wären. Auch deshalb ist es sinnvoll einen eigenen Firmenblog zu starten. In einem Blog werden Inhalte gut präsentiert, von Suchmaschinen leicht gefunden und der Inhalt gehört Ihnen.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-22-um-23.12.45.png" rel="lightbox[12847]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12848" title="Bildschirmfoto 2013-04-22 um 23.12.45" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-22-um-23.12.45.png" alt="Facebook, Google+ & Co.: B2B Einsatz in Social Networks" width="581" height="389" /></a></p>
<p>Höchst spannend ist in diesem Zusammenhang, dass offenbar die Relevanz von Google Plus gerade im B2B rapide steigt. „Im Rahmen einer Umfrage von <a href="http://www.b2bmarketing.net/resources/social-media-benchmarking-report-0">B2B Marketing</a> ist Google+ in der Gunst der Befragten um 20 % gestiegen. In Slideshare und Pinterest wird ebenfalls Potenzial gesehen. Die Erwartungen an Facebook und vor allem Twitter sind deutlich zurückgegangen“, <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/google-gewinnt-im-b2b-sektor-an-bedeutung/">schreibt Futurebiz.de</a>.</p>
<p>Tatsächlich bietet Google+ durch seine Anbindung an die Google Suche einen Vorteil gegenüber anderen Social-Networks. Inhalte, die auf Google+ veröffentlicht werden, sind dauerhaft über die Google-Suche auffindbar. „Bei Tweets und Facebook-Beiträgen ist das nicht der Fall. Punktuell erzielen diese beiden Netzwerke zwar mehr Traffic als Google+, langfristig gesehen und mit der SEO-Brille betrachtet, liegen die Vorteile bei Google+“, analysiert Futurebiz. An dieser Argumentation ist nichts auszusetzten.</p>
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		<item>
		<title>Diese Themen sind in Social Networks besonders erfolgreich</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 20:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ethority - Social Media Intelligence Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage beschäftigt Social Media Manager immer wieder: Mit welchen Themen hat man in welchem Network den potentiell größten Erfolg. Jetzt liefert Virato neue Zahlen zu dem Themen-Evergreen.
Demnach laufen bei Facebook besonders Mainstream-Themen besonders gut. Allerdings nur dann, wenn es den Storys gelingt, die Leser emotional anzusprechen. Heißt: Die Nutzer müssen bereit sein, sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage beschäftigt Social Media Manager immer wieder: Mit welchen Themen hat man in welchem Network den potentiell größten Erfolg. Jetzt liefert <a href="http://www.virato.de/" target="_self">Virato </a>neue Zahlen zu dem Themen-Evergreen.</p>
<p>Demnach laufen bei Facebook besonders Mainstream-Themen besonders gut. Allerdings nur dann, wenn es den Storys gelingt, die Leser emotional anzusprechen. Heißt: Die Nutzer müssen bereit sein, sich über das Posting zu ärgern, zu freuen oder mitzudiskutieren. Für das Community Management bedeutet dies allerdings auch, dass man den nötigen Mut aufbringen muss auf Storys zu setzen, die polarisieren.</p>
<p>Dies widerspricht oftmals den meist sehr vorsichtigen Richtlinien vieler Unternehmen. Es gibt den Effekt, dass je größer eine Company ist, um so ängstlicher agiert sie bei Facebook, Twitter &amp; Co. Es ist halt so: Die Angst vor dem nächsten Shitstorm postet immer mit.</p>
<p>Weitere Erkenntnisse: Bei Google+ gehen am ehesten rationale Technik-Themen. „Die Twitter-Community liegt thematisch irgendwo dazwischen und scheint sich am vielfältigsten mit aktuellen Themen auseinander zusetzen“, schreibt <a href="http://t3n.de/news/top-50-social-media-trends-457507/" target="_self">t3n.de</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12835" title="Bildschirmfoto 2013-04-16 um 22.35.53" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-16-um-22.35.53.png" alt="Diese Themen sind in Social Networks besonders erfolgreich" width="570" height="336" /></p>
<p>Neben der Textanalyse bringt der News-Dienst auch eine Top-50-Liste der erfolgreichsten Top-Themen aller Netzwerke. Demnach liegt „Schadensersatz“ auf eins. Gefolgt von „Stuttgart 21“, „Homosexualität“, „Schadprogramm“ und „Scharia“.</p>
<p>Allerdings: In diesem Ranking dominierten die Facebook-Shares. Die anderen Networks ziehen einfach nicht genug Traffic, um einen entscheidenen Einfluss auf dieses Ranking zu nehmen.</p>
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		<item>
		<title>Investitionen in interne Social-Media-Maßnahmen steigen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eMarketer]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das beste Zeichen dafür, dass Unternehmen die Wichtigkeit einer Aufgabe wirklich verstanden haben, ist, wenn sie bereit sind für den Umbau der internen Prozesse richtig viel Geld in die Hand zu nehmen. Dann meinen sie es auch wirklich ernst.

Gemessen an dieser Prämisse, befinden sich mittlerweile viele große Companys in Sachen Social Media auf dem richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Zeichen dafür, dass Unternehmen die Wichtigkeit einer Aufgabe wirklich verstanden haben, ist, wenn sie bereit sind für den Umbau der internen Prozesse richtig viel Geld in die Hand zu nehmen. Dann meinen sie es auch wirklich ernst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-15-um-14.53.20.png" rel="lightbox[12825]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12827" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-15-um-14.53.20.png" alt="Investitionen in interne Social Media Maßnahmen steigen" width="359" height="207" title="Bildschirmfoto 2013 04 15 um 14.53.20" /></a></p>
<p>Gemessen an dieser Prämisse, befinden sich mittlerweile viele große Companys in Sachen Social Media auf dem richtigen Weg. Eine große Studie der Altimeter Group kam gerade zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Jahr Firmen mit über 1.000 Mitarbeitern zwischen 20 und 37 Prozent ihres gesamten Social-Media-Budgets in den Aufbau der internen Social-Media-Strukturen gesteckt haben.</p>
<p>Unter diesen Punkt fällt sowohl der Aufbau weiterer technischer wie auch personeller Ressourcen. Dabei wollen viele Firmen gerade und auch vor allem im Bereich Analyse noch besser werden.</p>
<p>Zudem kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Firmen mit höherem Umsatz auch mehr Geld und auch einen höheren prozentualen Anteil für den internen Social-Media-Bereich ausgeben. „Companies with revenues between $1 billion and $10 billion spent an average $562,069 on internal social media, compared with $968,548 on external spending. Companies with revenues over $10 billion spent $1,308,750 on average on internal measures and $2,901,987 on outward-facing ones“, fasst <a href="http://www.emarketer.com/Article/Big-Biz-Puts-Dollars-Internal-Social-Development/1009809">emarketer </a>die Ergebnisse zusammen.</p>
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		<title>Facebook verliert Attraktivität bei Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung Facebook. Jetzt könnte es gefährlich werden. Möglicherweise naht der Anfang vom Ende. Nach einer Untersuchung von Piper Jaffray verliert Facebook seine Anziehungskraft bei der so wichtigen Gruppe der Jugendlichen.

Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass nur 33 Prozent aller Teenager Facebook als ihr Social Network Nummer eins bezeichnen. Im Herbst lag dieser Wert noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung Facebook. Jetzt könnte es gefährlich werden. Möglicherweise naht der Anfang vom Ende. Nach einer Untersuchung von Piper Jaffray verliert Facebook seine Anziehungskraft bei der so wichtigen Gruppe der Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-11-um-23.20.13.png" rel="lightbox[12817]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12818" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-11-um-23.20.13.png" alt="Facebook verliert Attraktivität bei Jugendlichen" width="580" height="511" title="Bildschirmfoto 2013 04 11 um 23.20.13" /></a></p>
<p>Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass nur 33 Prozent aller Teenager Facebook als ihr Social Network Nummer eins bezeichnen. Im Herbst lag dieser Wert noch bei 42 Prozent. Stattdessen konnte Twitter um drei Prozentpunkte zulegen.</p>
<p>Auch Instagram (gehört immerhin zu Facebook) konnte um fünf Prozent zulegen. Tumblr, eines der größten Trend-Themen im Social Web, konnte dagegen nur einen Prozentpunkt gewinnen. Google+ verlor sogar einen.</p>
<p>Sollte sich diese Gruppe tatsächlich anfangen von Facebook abzuwenden, wäre das noch kein riesiges Problem für das Netzwerk, denn noch immer wächst es massiv vor allen in den älteren Zielgruppen. Allerdings haben die Jugendlichen eine nicht zu unterschätzende Funktion als Early Adopter. Was sie cool finden, könnte schon bald Teil des Mainstreams werden.</p>
<p>Für Social Media-Manger und Marketer bedeutet diese Untersuchung vor allem, dass man die Alternativ-Networks noch genauer im Blick behalten und sich noch stärker mit der Frage beschäftigen sollte, wie sich die Potentiale von Instagram, Tumblr &amp; Co. am besten nutzen lässt.</p>
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		<title>Studie beweist: Internet macht Firmen erfolgreicher</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Umstand, den wir schon immer vermutet haben, aber statistisch nie belegen konnten. Eine repräsentative Studie von BITKOM, dem IW Köln und Google kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren, erfolgreicher sind als der Rest der Wirtschaft.

Laut Untersuchung würden rund 60 Prozent der internetaffinen Unternehmen im Geschäftsjahr 2013 ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umstand, den wir schon immer vermutet haben, aber statistisch nie belegen konnten. Eine repräsentative Studie von <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_75771.aspx">BITKOM</a>, dem <a href="http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/25551">IW Köln</a> und Google kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren, erfolgreicher sind als der Rest der Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-10-um-23.16.27.png" rel="lightbox[12810]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12811" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Bildschirmfoto-2013-04-10-um-23.16.27.png" alt="Studie beweist: Internet macht Firmen erfolgreicher" width="492" height="380" title="Bildschirmfoto 2013 04 10 um 23.16.27" /></a></p>
<p>Laut Untersuchung würden rund 60 Prozent der internetaffinen Unternehmen im Geschäftsjahr 2013 ein deutliches Umsatzwachstum erwarten. Unter den Unternehmen, für die das Internet eine untergeordnete Rolle spielt, waren es in der Industrie nur 46 Prozent und bei den Dienstleistern 38 Prozent. Laut Studie besitzen internetaffine Unternehmen im Dienstleistungssektor eine besonders große Bedeutung: Von ihnen werden bereits mehr als die Hälfte des Branchenumsatzes (53 Prozent) erzielt.</p>
<p>„Internetaffine Unternehmen haben höhere Wachstumschancen und blicken positiver in die Zukunft als der Rest der Wirtschaft. Das Netz ist ein Turbolader für die deutsche Wirtschaft: Unternehmen, die auf digitale Transformation setzen, eröffnen sich immense Möglichkeiten“, sagte Stefan Hentschel, Industry Leader Technology bei Google Deutschland.</p>
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		<title>Big Data, Analytics 2.0 // Sten Franke @TDWI Roundtable Frankfurt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/NAGPeoLd2iQ/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sten Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[social media monitoring & intelligence]]></category>
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		<description><![CDATA[Big Data, Analytics 2.0 sind die Schlagwörter, die uns momentan fast täglich in Fachartikeln, auf Vorträgen und in der Presse begegnen. Die Relevanz von Social Media Daten für den Bereich Business Intelligence nimmt weiter zu. Die Research-Company Gartner prophezeit einen immensen Anstieg und schätzt, dass bis 2015 4,4 Mio. neue Jobs in diesem Bereich global [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Big Data, Analytics 2.0 sind die Schlagwörter, die uns momentan fast täglich in Fachartikeln, auf Vorträgen und in der Presse begegnen. Die Relevanz von Social Media Daten für den Bereich Business Intelligence nimmt weiter zu. Die Research-Company Gartner prophezeit einen immensen Anstieg und schätzt, dass bis 2015 4,4 Mio. neue Jobs in diesem Bereich global entstehen werden. Die aktuelle <a href="http://hbr.org/2013/03/advertising-analytics-20/">Harvard Business Review</a> widmet in der März-Ausgabe einen größeren Teil dem Thema Advertising-Analytics 2.0 und kommt zu dem Schluss: &#8220;With these data-driven insights, companies can often maintain their existing budgets yet achieve improvements of 10% to 30% (sometimes more) in marketing performance.&#8221;</p>
<p>Grund genug dafür, dass wir uns in Arbeitskreisen und auf Konferenzen dem Thema stärker widmen und in Vorträgen aufzeigen, was wir mit unserer gridmaster Social Media Monitoring &amp; Intelligence Technologie an Daten generieren und mit den daraus gewonnenen Insights unsere Partner wie Berater, Agenturen, Institutionen und Unternehmen in den verschiedensten Anwendungsbereichen (Marketing, Corp.Com, CRM, Market Research, HR, Innovation etc.) unterstützen. Erfahrungen und Cases aus mehr als 500 Einzelprojekten haben uns geholfen einen hohen Qualitätsstandard zu etablieren.</p>
<p>In eigener Sache wollen wir auf den <a href="http://www.tdwi.eu/veranstaltungen/roundtable/frankfurt/">TDWI Roundtable in Frankfurt</a> hinweisen, auf dem unser CEO, Sten Franke, die Möglichkeiten der Social Media Daten-Analyse für verschiedenste Unternehmensbereiche aufzeigt, insbesondere Cases präsentiert, wie mit unserer gridmaster Social Media Monitoring &amp; Intelligence Technologie spannende Insights generiert werden.</p>
<div id="attachment_12805" class="wp-caption alignnone" style="width: 443px"><a title="Sten präsentiert // gridmaster Social Media Monitoring &amp; Intelligence Suite // Launch @ethority Summer Party @east-Hotel" href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/blog-sten.png" rel="lightbox[12804]"><img class="size-full wp-image-12805  " src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/blog-sten.png" alt="Big Data, Analytics 2.0 // Sten Franke @TDWI Roundtable Frankfurt " width="433" height="361" title="blog sten" /></a><p class="wp-caption-text">Sten präsentiert // gridmaster Social Media Monitoring &amp; Intelligence Suite // Launch @ethority Summer Party @east-Hotel</p></div>
<h6></h6>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/NAGPeoLd2iQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Traineeship &amp; Praktikum Social Media in Hamburg</title>
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		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/04/08/traineeship-praktikum-social-media-in-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Stein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir suchen engagierten Nachwuchs! Wenn Du also im Social Web zuhause bist, Facebook, Twitter und Co. für Dich mehr als lose Bekannte sind und Du Lust darauf hast, für unsere Kunden und uns die digitale Zukunft mit zu gestalten, dann schau doch einmal in unsere Stellenanzeigen. Wir bieten Traineeships mit vorherigen Praktika sowie studienbegleitende Praktika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir suchen engagierten Nachwuchs! Wenn Du also im Social Web zuhause bist, Facebook, Twitter und Co. für Dich mehr als lose Bekannte sind und Du Lust darauf hast, für unsere Kunden und uns die digitale Zukunft mit zu gestalten, dann schau doch einmal in unsere Stellenanzeigen. Wir bieten <strong>Traineeships </strong>mit vorherigen Praktika sowie studienbegleitende Praktika in verschiedenen Bereichen an, und das Ganze im Herzen von St. Pauli, im 14. Stock des neuen Wahrzeichens von Hamburg, dem <a href="www.astraturm.de">Astra Turm</a> – mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Hafen und die ganze Stadt!</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/our-universe/career.html">http://www.ethority.de/our-universe/career.html</a></p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Collage_Recruiting.jpg" rel="lightbox[12798]"><img class="alignnone size-full wp-image-12799" title="Collage_Recruiting" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/Collage_Recruiting.jpg" alt="Traineeship & Praktikum Social Media in Hamburg" width="567" height="648" /></a></p>
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		<item>
		<title>Sharity-Studie verrät, was Nutzer am liebsten teilen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/nDaJcP7ktVQ/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/04/04/sharity-studie-verrat-was-nutzer-am-liebsten-teilen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 09:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Teilen“ ist eines der ultimativen Zauberwörter im Social Web: Journalisten wollen, dass ihre Artikel oder Fotos geteilt werden. Unternehmen hoffen, dass ihre Kunden möglichst positive Erfahrungen mit ihren Produkten teilen und im Privaten geben viele Nutzer einfach ihre Gefühle und Erlebnisse weiter.

Auch in der normalen Wirtschaft wird das Teilen der Shareconemy immer wichtiger: Ob es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Teilen“ ist eines der ultimativen Zauberwörter im Social Web: Journalisten wollen, dass ihre Artikel oder Fotos geteilt werden. Unternehmen hoffen, dass ihre Kunden möglichst positive Erfahrungen mit ihren Produkten teilen und im Privaten geben viele Nutzer einfach ihre Gefühle und Erlebnisse weiter.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/sharity-blog.jpg" rel="lightbox[12786]"><img class="alignnone size-full wp-image-12794" title="sharity blog" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/04/sharity-blog.jpg" alt="Sharity Studie verrät, was Nutzer am liebsten teilen" width="509" height="358" /></a></p>
<p>Auch in der normalen Wirtschaft wird das Teilen der Shareconemy immer wichtiger: Ob es nun Autos (Carsharing) oder andere Gegenstände oder Produkte sind.</p>
<p>Das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) hat sich in seiner neuen Studie <a href="http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Trend-News/Detail-Page/Musik-ja-Unterwaesche-nein">Sharity: die Zukunft des Teilen</a>s einmal genauer angesehen, was die Menschen überhaupt bereit sind zu Teilen.</p>
<p>„So sind wir großzügiger beim Teilen von Ideen, etwa Rezeptideen (nicht Geschäftsideen), als von Kontakten von Freunden. Wir haben kein Problem damit, Essen und Getränke zu teilen &#8211; Kleidung und Bettdecke werden aber nur, wenn es nötig ist, geteilt. Das eigene Auto oder der Computer werden nicht gern an andere weitergegeben. Absolut ungern werden Zahnbürste und Unterwäsche geteilt &#8211; diese Gebrauchsgegenstände sind noch mehr tabu für andere Personen als Passwörter und Bankkonten“, fasst <a href="http://www.wuv.de/digital/sharity_was_wir_teilen_und_was_nicht">Werben und Verkaufen die Ergebnisse zusammen</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/nDaJcP7ktVQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook, Twitter &amp; Co.: So versteht Sie Ihre Zielgruppe wirklich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/GrQv0lucTWo/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/04/02/facebook-twitter-co-so-versteht-sie-ihre-zielgruppe-wirklich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Studie belegt, was wir eigentlich schon alle längst gewusst haben. Wenn Sie ein Posting bei Facebook oder Twitter absetzen, ist es wichtig, dass Sie sich authentisch und natürlich ausdrücken. Mit gedrechseltem Marketing-Deutsch oder hohlen PR-Phrasen kommen Sie nicht sehr weit. Aber auch nicht mit Gedichten oder Botschaften in Versform.
Eine Untersuchung der Universität San Diego [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Studie belegt, was wir eigentlich schon alle längst gewusst haben. Wenn Sie ein Posting bei Facebook oder Twitter absetzen, ist es wichtig, dass Sie sich authentisch und natürlich ausdrücken. Mit gedrechseltem Marketing-Deutsch oder hohlen PR-Phrasen kommen Sie nicht sehr weit. Aber auch nicht mit Gedichten oder Botschaften in Versform.</p>
<p>Eine Untersuchung der Universität San Diego fand heraus, dass man sich grundsätzlich an den Inhalt von Facebook-Updates und auch Twitter-Posting eineinhalb Mal besser erinnert, als an jede andere Form der geschriebenen Sprache.</p>
<p>Zudem kam die Studie „<a href="http://link.springer.com/article/10.3758%2Fs13421-012-0281-6">Major Memory in Microblogs</a>” zu dem Resultat, dass am besten Texte behalten werden, die einfach und spontan von Bekannten geschrieben wurden. Für Unternehmen bedeutet das: Werden Sie zu Freunden Ihrer Kunden und kommunizieren Sie auf Augenhöhe. Heißt: Sprechen Sie so, dass Ihre Kunden sie wirklich verstehen und nicht so, wie Sie gerne hätten, dass eine erträumte oder erdachte Zielgruppe Sie wahrnehmen sollte.</p>
<p>Für den Erfolg kurzer Statements in den sozialen Netzwerken macht die Hauptautorin der Studie zwei Faktoren verantwortlich. Zum einen das Interesse der Leser gegenüber dem Themenbereich, da sie dem jeweiligen Absender ja freiwillig folgen. Zum anderen die Sprache einfacher und authentischer Meldungen, die sich deshalb besser einpräge. „Sie [die Facebook-Postings] sprechen die grundlegenden Sprachfähigkeiten unseres Gehirns wahrscheinlich eher an als professionell formulierte Sätze“, schreibt Mickes im Fachmagazin Memory &amp; Cognition. „Vielleicht sind es gerade diese spontanen und ohne viel Nachdenken formulierten Äußerungen, die darum so gut im Gedächtnis bleiben.“</p>
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		<item>
		<title>Manteresting: Pinterest für Männer</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/jCW44vgx7hs/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/27/manteresting-pinterest-fur-manner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 08:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Manteresting]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest gehört noch immer zu den heißesten Erfolgsgeschichten im Social Web. Es gibt wohl kaum ein Portal, bei dem vor allem Frauen so begeistert und engagiert ihre Webzeit verbringen. 

Mit Manteresting.com gibt es jetzt eine maskuline Antwort auf die Netzpinnwand. Hier kann Mann all das pinnen, was ihm Spaß macht. Dominiert wird das Portal von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pinterest gehört noch immer zu den heißesten Erfolgsgeschichten im Social Web. Es gibt wohl kaum ein Portal, bei dem vor allem Frauen so begeistert und engagiert ihre Webzeit verbringen. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-26-um-22.52.30.png" rel="lightbox[12775]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-26-um-22.52.30-1024x475.png" alt="Manteresting: Pinterest für Männer" title="Bildschirmfoto 2013-03-26 um 22.52.30" width="580" height="375" class="aligncenter size-large wp-image-12776" /></a></p>
<p>Mit Manteresting.com gibt es jetzt eine maskuline Antwort auf die Netzpinnwand. Hier kann Mann all das pinnen, was ihm Spaß macht. Dominiert wird das Portal von sexy Frauen, Technik und Essensbildern. </p>
<p>Natürlich ist die Site ein großer Spaß. Allerdings ist die Idee gar nicht so verkehrt, Mann bleibt auf der Site hängen. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/jCW44vgx7hs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kreditinstitute investieren in Web 2.0: So nutzen Banken das Social-Web</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/7M8mGBzmHGo/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/25/kreditinstitute-investieren-in-web-2-0-so-nutzen-banken-das-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 09:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn selbst die Banken anfangen via Facebook, Twitter &#038; Co. zu kommunizieren, dann scheint an diesen Web 2.0-Sachen doch wirklich etwas dran zu sein. Keine Branche ist so vorsichtig im Einsatz einer Kommunikationstechnologie, wie die Finanzwirtschaft. Gleich zwei Studien kommen jetzt aber zu dem Ergebnis, dass auch die meisten Kreditinstitute im Social-Web ankommen sind. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn selbst die Banken anfangen via Facebook, Twitter &#038; Co. zu kommunizieren, dann scheint an diesen Web 2.0-Sachen doch wirklich etwas dran zu sein. Keine Branche ist so vorsichtig im Einsatz einer Kommunikationstechnologie, wie die Finanzwirtschaft. Gleich zwei Studien kommen jetzt aber zu dem Ergebnis, dass auch die meisten Kreditinstitute im Social-Web ankommen sind. Natürlich die einen mehr und die anderen weniger.</p>
<p>So hat die <a href="http://meedia.de/internet/deutsche-bank-setzt-am-staerksten-auf-social-media/2013/03/14.html">Münchner Werbeagentur Webguerillas</a> untersucht, wie aktiv die deutschen Banken im Social Web sind. Ergebnis: Filialbanken sind im Internet aktiver als Direktbanken. Von den einzelnen Unternehmen ist die Deutsche Bank am aktivsten. </p>
<p>Das Ergebnis ist deutlich: &#8220;Unsere Analyse zeigt, dass sich gerade Privatbanken intensiv mit dem Thema Social Media auseinandergesetzt haben. Vor allem die Filialbanken wissen die verschiedenen Kanäle inzwischen gezielt für sich zu nutzen&#8221;, sagt David Eicher, Geschäftsführer der Webguerillas. &#8220;Die Landesbanken jedoch übersehen derzeit noch den Brückenschlag zwischen der virtuellen Welt und ihrem Tagesgeschäft. Dabei könnte gerade hier die strategische Nutzung relevanter Social Media-Kanäle viel für die Marke und deren Image tun&#8221;, fasst Eicher den Social Web Check weiter zusammen.  </p>
<p>Die Untersuchung zeigt, dass die Website, ein Wikipedia-Eintrag und ein Xing-Profil längste zum Standard gehören. Zudem verfüge das Gros der untersuchten Privatbanken über eine Mobile App und ist auf den drei populären Social Media-Plattformen Facebook, Twitter und YouTube aktiv.</p>
<p>Zu ähnlichen Ergebnissen kommt der „Branchenkompass 2012 Kreditinstitute“. Die Untersuchung konnte beobachten, dass die Kreditinstitute ihre Skepsis gegenüber Social Media verlieren würden. 2011 äußerten noch fast drei Viertel der deutschen und österreichischen Banken Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes gegenüber Web-2.0-Anwendungen. Ein Jahr später sind es nur noch 60 Prozent.</p>
<p>Laut der Branchenstudie von Steria Mummert Consulting sinken auch die Bedenken gegenüber anderen Risiken bei der Nutzung von Plattformen wie Facebook, Twitter und Xing. So haben nur noch 55 Prozent Angst, auf Nachrichten von Nutzern nicht schnell genug adäquat reagieren zu können und damit Kritik hervorzurufen. Innerhalb des vergangenen Jahres ist dieser Wert um sieben Prozentpunkte gesunken. Die grundsätzliche Befürchtung, die Kontrolle über Inhalte und Nutzerreaktionen zu verlieren, hat ebenfalls abgenommen, von 57 auf 48 Prozent“, fasst <a href="http://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/social-media-banken-verlieren-beruehrungsaengste_132_170374.html?utm_source=twitter&#038;utm_medium=content&#038;utm_campaign=social_media">Haufe</a> die Ergebnisse zusammen. </p>
<p>Den Banken geht es vor allem um die Erweiterung des Kundenkreises. 78 Prozent erhoffen sich neue Kunden, Interessenten und Unterstützer durch Weiterempfehlungen, 76 Prozent behalten Kundenmeinungen im Blick und 75 Prozent setzen auf eine positive Imagebildung.</p>
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		<item>
		<title>EMEA Twitter Nutzerzahlen – Boom in Middle East</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/nCQGfVG0aV0/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/21/der-boom-von-twitter-im-nahen-osten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexa Domachowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Basierend auf einer aktuellen Twitter-Studie von GlobalWebIndex verzeichnet das Kurznachrichten-Netzwerk einen immensen Zuwachs von Nutzern aus dem Nahen Osten. Die Studie untersuchte, wie viele Internetnutzer aktive Twitter-Nutzer sind. Zu den Top Drei Ländern zählen dabei Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Hälfte aller Internetnutzer in Saudi-Arabien nutzen Twitter mindestens einmal im Monat! Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basierend auf einer aktuellen Twitter-Studie von <a href="http://globalwebindex.net/">GlobalWebIndex</a> verzeichnet das Kurznachrichten-Netzwerk einen immensen Zuwachs von Nutzern aus dem Nahen Osten. Die Studie untersuchte, wie viele Internetnutzer aktive Twitter-Nutzer sind. Zu den Top Drei Ländern zählen dabei Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Hälfte aller Internetnutzer in Saudi-Arabien nutzen Twitter mindestens einmal im Monat! Zum Vergleich: In Deutschland nutzen 6% aller Internetnutzer Twitter aktiv.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Twitter-Middle-East.gif" rel="lightbox[12752]" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-12753" title="Twitter Middle East" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Twitter-Middle-East.gif" alt="EMEA Twitter Nutzerzahlen – Boom in Middle East " width="324" height="375" /></a>#</p>
<p>Insgesamt lässt sich feststellen, dass Twitter einen Zuwachs an aktiven Nutzer verzeichnet, wie folgende Grafik zeigt.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Twitter-Middle-East2.gif" rel="lightbox[12752]" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-12754" title="Twitter Middle East2" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Twitter-Middle-East2.gif" alt="EMEA Twitter Nutzerzahlen – Boom in Middle East " width="324" height="122" /></a></p>
<p>Betrachtet man die Zahlen von Retweets im Nahen Osten, so stellt man fest, dass die Nutzer in Saudi Arabien und Kuwait am aktivsten sind.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Twitter-Middle-East3.gif" rel="lightbox[12752]" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-12757" title="Twitter Middle East3" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Twitter-Middle-East3.gif" alt="EMEA Twitter Nutzerzahlen – Boom in Middle East " width="325" height="236" /></a></p>
<p>Wer also seine bzw. einen Teil seiner Zielgruppe im Nahen Osten hat, sollte Twitter auf keinen Fall ignorieren. Die Chance auf eine aktive Nutzergruppe, die viel und gerne retweetet, ist bemerkenswert.</p>
<p>Doch auch die Zielgruppe in Deutschland sollte nicht außen vor gelassen werden. Zwar klingt 6% im Vergleich zu 51% nicht viel, allerdings müssen dabei auch die totalen Zahlen betrachtet werden. Deutschland zählte im Jahr 2012 ganze 53,4 Millionen Internetnutzer (Quelle: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD ZDF Onlinestudie</a>), somit verzeichnet Deutschland über 3.2 Millionen aktive Twitter-Nutzer, in Saudi Arabien sind es total 830.000 .</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/nCQGfVG0aV0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neues Tool: So analysieren Sie Ihren Pinterest-Erfolg</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/nyqvjDvngIM/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/19/neues-tool-so-analysieren-sie-ihren-pinterest-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 09:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesen Schritt haben Marketing-Experten und Social-Media-Manager lange gewartet. Zum ersten Mal lässt sich nun endlich der Traffic, der von Pinterest auf die eigenen Web-Portale geleitet werden, anständig messen und analysieren.
Bislang waren sich überwiegend Insider sicher: Mit Pinterest lässt sich tatsächlich ganz gut der eigene Traffic bzw. das Engagement der eigenen Kunden steigern. Doch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesen Schritt haben Marketing-Experten und Social-Media-Manager lange gewartet. Zum ersten Mal lässt sich nun endlich der Traffic, der von Pinterest auf die eigenen Web-Portale geleitet werden, anständig messen und analysieren.</p>
<p>Bislang waren sich überwiegend Insider sicher: Mit Pinterest lässt sich tatsächlich ganz gut der eigene Traffic bzw. das Engagement der eigenen Kunden steigern. Doch diese Thesen zu belegen war bislang schwer. Zudem fehlte es an einer soliden Auswertung, welche Bilder und Kommunikations-Strategien am besten funktionieren.</p>
<p>All das will das Pinnwand-Network jetzt mit seinem <a href="http://blog.pinterest.com/post/45179268152/introducing-pinterest-web-analytics">neuen Tool Pinterest Web Analytic</a>s ändern. Von Pinterst verifizierte Unternehmen sollen jetzt sehen können, wie viele User von einer Seite „gepinnt“ haben, wie viele Views jeder Pin bekommen hat und wie viel Traffic das Netzwerk auf die Unternehmensseite spülte.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/20130312021.jpg" rel="lightbox[12742]"><img class="aligncenter size-large wp-image-12744" title="2013031202" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/20130312021-936x1024.jpg" alt="Neues Tool: So analysieren Sie Ihren Pinterest Erfolg" width="400" height="580" /></a></p>
<p>Eine funktionierende Datenanayse ist der erste Schritt zu einem praktikablen Werbesystem. Noch kann das Netzwerk kein anständiges Targeting anbieten, damit sich Anzeigen effektiv und zielgerichtet ausspielen lassen. Sollte Pinterest irgendwann einmal Umsätze erzielen, werden die US-Amerikaner allerdings ein solches System brauchen. Hierzu ist das Analyse-Tool ein erster Schritt.</p>
<p>Ebenso wichtig ist das Tool, um auch weiterhin der Liebling der Werbe- und Social-Media-Branche zu bleiben. Denn die Erfahrung zeigt: Nur wenn sich ein Angebot oder ein Dienst mit einer Vielzahl von Daten durchleuchten und analysieren lässt, wird es von Unternehmen, Agenturen und Social-Media-Profis auch langfristig eingesetzt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/nyqvjDvngIM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welches Social Network bringt den meisten Traffic?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/IG_nSF7ShMs/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/18/welches-social-network-bringt-den-meisten-traffic/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Content is King. Das weiß längst jedes Kind, bzw. jeder Blogger oder Marketing-Experte. Nur wer gute Inhalte hat, auf die er verweisen oder verlinken kann, kann auch effektiv den Traffic von sozialen Netzwerken oder anderen Plattformen auf seine Seite oder sein Angebot umlenken.
Zwei Fragen sind dabei immer wieder besonders von Belang:
1. Welches Social-Network bringt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Content is King. Das weiß längst jedes Kind, bzw. jeder Blogger oder Marketing-Experte. Nur wer gute Inhalte hat, auf die er verweisen oder verlinken kann, kann auch effektiv den Traffic von sozialen Netzwerken oder anderen Plattformen auf seine Seite oder sein Angebot umlenken.</p>
<p>Zwei Fragen sind dabei immer wieder besonders von Belang:</p>
<p><strong>1. Welches Social-Network bringt den meisten Traffic?</strong><br />
Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten und es ist kaum möglich allgemein gültige Antworten zu erarbeiten. Allerdings liefert der <a href="http://www.10000flies.de/blog/75-mio-flies-und-die-machtverhaltnisse-zwischen-den-social-networks/">Social-Media-Analyst 10.000 Flies</a> interessantes Datenmaterial. Die Düsseldorfer haben ausgewertet, wie sich die Likes, Shares, Retweets etc. von mehr als 250.000 Beiträgen im Februar auf die einzelnen Plattformen aufteilten.<br />
„Schaut man nun auf die drei sozialen Netzwerke, so ergeben sich große Unterschiede“, heißt bei 10.000 Flies. „6,1 der 7,5 Mio. Flies gehen nämlich auf das Konto von Facebook, 1,2 Mio. auf das von Twitter und Google+ erreicht nur 240.000 der 7,5 Mio. Flies. In Prozentanteile umgerechnet, waren also 81,4% der Februar-Flies Likes, Shares und Kommentare bei Facebook, 15,4% waren Links innerhalb von Tweets und 3,2% Klicks auf den +1-Button von Google.“<br />
Heißt: An Facebook geht kein Weg vorbei. Twitter und Google+ scheinen noch immer optional zu sein.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-17-um-23.28.39.png" rel="lightbox[12731]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12732" title="Bildschirmfoto 2013-03-17 um 23.28.39" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-17-um-23.28.39.png" alt="Welches Social Network bringt den meisten Traffic?" width="520" height="310" /></a></p>
<p><strong>2. Welcher Content funktioniert besonders gut?</strong><br />
Bereits vor wenigen Tagen hatten <a href="http://www.ethority.de/weblog/2013/03/06/welcher-content-bringt-den-besten-roi/">wir uns die Frage gestellt</a>, bei welchen Content der Return on Investment am besten ist. Das Ergebnis: Nach einer Studie von CopyPress haben Artikel, Videos und White Papers den besten ROI. 62,2 Prozent aller Marketers waren mit dem Return on Investment von Artikeln zufrieden. An zweiter Stelle nannten die Experten Videos mit 51,9 Prozent. Allerdings wurde dabei hervorgehoben, dass Videos wichtig für den Content-Mix, aber auch schwierig zu produzieren und eigentlich zu teuer seien.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/IG_nSF7ShMs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook-Spaß: Übernimmt Joko Winterscheid den Gladbach-Bus?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/fXkahNr7kGU/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/14/facebook-spas-ubernimmt-joko-winterscheid-den-gladbach-bus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 09:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Joko Winterscheid]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist längst ein moderner Social-Media-Klassiker, aber immer noch vor allem ein Beweis, wie lebendig und manchmal unberechenbar die Launen der eigenen Markenfans sein können.
Am Montag will der Bundesligaverein Borussia Mönchen Gladbach seinen neuen Mannschaftsbus präsentieren. Allerdings hat der Omnibus noch keinen Namen &#8211; den soll eine Fan-Abstimmung bei Facebook bestimmen. Diese Idee ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst ein moderner Social-Media-Klassiker, aber immer noch vor allem ein Beweis, wie lebendig und manchmal unberechenbar die Launen der eigenen Markenfans sein können.</p>
<p>Am Montag will der Bundesligaverein Borussia Mönchen Gladbach seinen neuen Mannschaftsbus präsentieren. Allerdings hat der Omnibus noch keinen Namen &#8211; den soll eine Fan-Abstimmung bei Facebook bestimmen. Diese Idee ist nicht gerade originell, sondern viel mehr Marketing-Routine. Allerdings ist das, was dann folgte doch recht originell. Denn ein bekannter Promi-Spaßvogel kaperte die Abstimmung: Joko Winterscheid.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-22.13.02.png" rel="lightbox[12720]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12722" title="Bildschirmfoto 2013-03-13 um 22.13.02" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-22.13.02.png" alt="Facebook Spaß: Übernimmt Joko Winterscheid den Gladbach Bus?" width="480" height="329" /></a></p>
<p>„Joko Winterscheidt, am Niederrhein geboren, heimlicher Gladbach-Fan und sehr aktiv in den Sozialen Medien, war der Erste, der sich auf diesen Eintrag hin meldete und nur „Joko“ in die Kommentarzeile schrieb. Sein Vorschlag für den neuen Brummi“, erzählt <a href="http://www.derwesten.de/sport/fussball/gladbach/joko-winterscheidt-sorgt-fuer-hype-um-gladbacher-mannschaftsbus-id7717705.html?cache=false">DerWesten die Story</a>.</p>
<p>Absolut vorbildlich an der Geschichte ist das Verhalten von Gladbach. Denn im Gegensatz vielen anderen Marken, deren Facebook-Abstimmungen aus den Ruder zu laufen drohen, neigen dazu, sich immer eine Hintertür offen zu halten. Nicht so der Bundesliga-Klub. „Sollte dieser Vorschlag die meisten Stimmen bekommen, dann werden wir den Mannschaftsbus natürlich auch so nennen“, sagte Andreas Cüppers, Mitarbeiter in der Gladbach-Presseabteilung, gegenüber waz.de: „Das werden wir durchziehen“, sonst hätte man den Namen ja gar nicht in die Endabstimmung genommen.&#8221;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/fXkahNr7kGU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hater-App: Mobiler Dislike-Button für das Social-Web</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/v9ppoF1GSvc/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/12/hater-app-mobiler-dislike-button-fur-das-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Dislike]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hater]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[like-Button]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forderungen sind so alt wie der Like-Button selbst: Seitdem Facebook den Knopf einführte, mit dem jeder Nutzer sein Gefallen an einer Story, einem Posting oder einem Bild anzeigen kann, gab es auch Rufe nach einem Dislike-Button.
Besonders oft kommt diese Diskussion auf, wenn etwas Schlimmes passiert ist und ein großes Interesse von Seiten der Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderungen sind so alt wie der Like-Button selbst: Seitdem Facebook den Knopf einführte, mit dem jeder Nutzer sein Gefallen an einer Story, einem Posting oder einem Bild anzeigen kann, gab es auch Rufe nach einem Dislike-Button.</p>
<p>Besonders oft kommt diese Diskussion auf, wenn etwas Schlimmes passiert ist und ein großes Interesse von Seiten der Medien herrscht. Der Like-Button stellt die einfachste und schnellste Möglichkeit dar, diese Nachricht zu teilen. Da es allerdings um Bad-News geht, kommt es vielen Nutzer falsch vor diesen Positiv-Knopf zu klicken.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-11-um-22.46.05.png" rel="lightbox[12711]"><img class="aligncenter size-full wp-image-12713" title="Bildschirmfoto 2013-03-11 um 22.46.05" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-11-um-22.46.05.png" alt="Hater App: Mobiler Dislike Button für das Social Web" width="480" height="382" /></a></p>
<p>Ähnlich ist es bei Unternehmen oder Marken. Wenn ein Kunde nicht zufrieden mit einer Organisation ist, oder er sich gar ärgert und dies auf den sozialen Profilen des Unternehmens ausdrücken will, wäre oftmals ein Dislike-Button die bevorzugte Wahl.</p>
<p>Grundsätzlich lässt sich allerdings festhalten, dass ein Dislike-Button tatsächlich die größte Horrorvorstellung für jede Marketingabteilung ist.</p>
<p>Den Job dieses fehlenden Buttons soll nun eine App übernehmen. Sie hört passenderweise auf den Namen <a href="http://mashable.com/2013/03/10/hater/">Hater</a>. Allerdings geht es weniger über Unternehmen oder Personen, die man nicht mag, sondern eher um die alltäglichen Dinge. Gute Beispiele hierfür wären ein Stau oder eine U-Bahn-Verspätung.</p>
<p>„Hater funktioniert über Bilder, die der Nutzer hochladen und mit einer klaren Aussage versehen kann, wie zum Beispiel: &#8216;Im Stau stehen ist Mist!&#8217;. Beides wird dann mit der Hater-Community geteilt, ganz wie man es von Apps wie Instagram kennt. Um den Start zu vereinfachen, können neue Nutzer sich mit ihren Facebook- und Twitter-Freunden verbinden, die auch schon bei Hater angekommen sind. Natürlich funktioniert auch das Teilen bei den anderen großen und bekannten sozialen Netzwerken. Zudem gibt es unter &#8216;Popular&#8217; eine Auswahl &#8216;beliebter&#8217; Einträge“, erklärt <a href="http://t3n.de/news/hater-gegenentwurf-rosaroten-449252/">t3n die neue App</a>.</p>
<p>Es wird höchst spannend sein zu beobachten, ob die App ein Erfolg wird. Immerhin gilt im Leben eigentlich die Regel, dass die Menschen viel einfacher und öfter sagen was sie nicht mögen, statt klar zu benennen was ihnen gefällt. Bislang war ein solch negativer Ansatz im Social-Web verpönt. Allerdings gab es vor Hater bereits andere Versuche eine Art Dislike-Button einzuführen. Sie alle scheiterten. Sehr zu Freude fast aller Marketing-Experten.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://mashable.com/2013/03/10/hater/">Mashable</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ethority-de/~4/v9ppoF1GSvc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Baukasten: So sieht der perfekte Tweet aus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ethority-de/~3/v7R0xRHTjL4/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2013/03/11/baukasten-so-sieht-der-perfekte-tweet-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ethority.de/weblog/?p=12702</guid>
		<description><![CDATA[Es geht um Nachrichten, die maximal 140 Zeichen lang sind. Deshalb ist dieses Postings auch knapp, aber hoffentlich informativ. Marketingthink.com hat ein Schaubild mit den wichtigsten Regeln für effektive Tweets erstellt. Hier sind die entscheidenden Aspekte:
-	Ein Tweet sollte immer eine klare Aufforderung („call to action“) oder eine spannende Information enthalten.
-	Die Leser lieben Fakten, Zahlen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Nachrichten, die maximal 140 Zeichen lang sind. Deshalb ist dieses Postings auch knapp, aber hoffentlich informativ. <a href="http://marketingthink.com/how-to-write-the-perfect-tweet/">Marketingthink.com</a> hat ein Schaubild mit den wichtigsten Regeln für effektive Tweets erstellt. Hier sind die entscheidenden Aspekte:</p>
<p>-	Ein Tweet sollte immer eine klare Aufforderung („call to action“) oder eine spannende Information enthalten.</p>
<p>-	Die Leser lieben Fakten, Zahlen und eine klare, plakative Sprache. Ein Tweet sollte – im gewissen Sinne – auch wie eine Headline funktionieren.</p>
<p>-	Ein weiterer, wichtiger Faktor ist die Lesbarkeit. Zu viele Abkürzungen schließen all diejenigen aus, die diese Kürzel nicht kennen.</p>
<p>-	Am Ende eines Tweets sollte im Idealfall immer einen Link stehen. Dabei ist es von Vorteil Linkverkürzer, wie z.B. <a href="https://bitly.com/">bit.ly</a>, zu nutzen.</p>
<p>-	Besonders wichtig: ein Tweet sollte immer nur 120 Zeichen umfassen. Ihr Kurzposting muss immer so viel Platz lassen, dass es sich problemlos retweeten lässt.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-10-um-22.18.32.png" rel="lightbox[12702]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-12703" title="Bildschirmfoto 2013-03-10 um 22.18.32" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-10-um-22.18.32-300x223.png" alt="Baukasten: So sieht der perfekte Tweet aus" width="400" height="280" /></a></p>
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