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	<title>Portail de la coopération franco-allemande | France-Allemagne.fr</title>
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		<title>Ausschreibung für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis 2012</title>
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		<dc:date>2012-02-29T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

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		<description>&lt;p&gt;Seit dem 10. Januar ist der Deutsch-Französische Journalistenpreis 2012 ausgeschrieben. Für den DFJP bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen mit Arbeiten, in denen sie deutsche Themen aus französischer, französische Themen aus deutscher Sicht oder deutsch-französische Themen im europäischen Kontext in herausragender Weise aufgearbeitet haben.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_4573 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:150px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/Preistrager-des-Deutsch,6082.html" class="spip_in" title='JPEG - 56.7 kB'&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L150xH107/arton5507-f1b0a-bb14f.jpg' width='150' height='107' alt='JPEG - 56.7 kB' style='height:107px;width:150px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:150px;'&gt;&lt;strong&gt;Deutsch-französischer Journalistenpreis&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Seit dem 10. Januar ist der Deutsch-Französische Journalistenpreis 2012 ausgeschrieben und präsentiert sich mit neuen Kategorien, die der Entwicklung der Neuen Medien Rechnung tragen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Kategorien lauten jetzt Video (bisher: Fernsehen), Audio (bisher: Hörfunk), Textbeitrag (bisher: Printmedien) und Multimedia (bisher: Internet).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Damit sind künftig ausschließlich die in den Statuten des DFJP definierten inhaltlichen Kriterien für die Zulassung eines Beitrags
ausschlaggebend, unabhängig vom Verbreitungsweg.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Kategorie Multimedia sind Arbeiten erwünscht, die in besonders kreativer Weise mit den Möglichkeiten der Neuen Medien umgehen und mindestens zwei der Elemente Video, Audio oder Textbeitrag
miteinander verbinden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Anfang kommenden Jahres feiert der Élysée-Vertrag sein 50-jähriges Jubiläum. Am 22. Januar 1963 wurde der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser
Élysée-Palast unterzeichnet. Ein historisches Datum und zugleich ein Neubeginn für das Verhältnis beider Länder im Herzen Europas. Der Deutsch-Französische Journalistenpreis sieht sich in der Tradition dieses Vertrages.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für den DFJP bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen mit Arbeiten, in denen sie deutsche Themen aus französischer, französische Themen aus deutscher Sicht oder deutsch-französische Themen im europäischen Kontext in herausragender Weise aufgearbeitet haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der DFJP ist mit insgesamt 28.000 € dotiert und wurde 1983 vom Saarländischen Rundfunk begründet. Neun namhafte Partner tragen den DFJP inzwischen mit: ARTE, Deutsch-Französisches Jugendwerk,
Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Le Républicain Lorrain, Robert Bosch Stiftung, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Neben der Einreichung eigener Beiträge bestehtdie Möglichkeit, Beiträge Dritter zur Teilnahme zu empfehlen. Die Anmeldefrist endet am 1. März 2012. Die Preisverleihung wird am Donnerstag, 28. Juni 2012, im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin stattfinden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Anmeldefrist für den 26. Deutsch-Französischen Journalistenpreis endet am 1. März 2012. &lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;
&lt;a href="http://www.dfjp.eu/Plone/der-preis/online-anmeldung/online-anmeldung-1" class='spip_out' rel='external'&gt;Zur Online-Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>LEHRSTUHL ALFRED GROSSER - Gastprofessuren 2012 – 2013</title>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>Der 1993 gegründete Alfred-Grosser-Lehrstuhl in Sciences Po (Institut d'Études Politiques de Paris) hat zum Ziel, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland zu verstärken. Er richtet sich an Wissenschaftler aus folgenden Bereichen: Volkswirtschaftslehre Jura Politikwissenschaft Zeitgeschichte Soziologie Im Rahmen dieses Lehrstuhls werden für das Universitätsjahr 2012-2013 folgende Gastprofessuren ausgeschrieben: 1) eine einsemestrige Gastprofessur in (...)

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_4948 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.europe.sciences-po.fr/fr/chaire-alfred-grosser" class="spip_out" title='JPEG - 8 kB'&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L520xH89/logoscpo-447c3.jpg' width='520' height='89' alt='JPEG - 8 kB' style='height:89px;width:520px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Der 1993 gegründete Alfred-Grosser-Lehrstuhl in Sciences Po (Institut d'Études Politiques de Paris) hat zum Ziel, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland zu verstärken. Er richtet sich an Wissenschaftler aus folgenden Bereichen: &lt;strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul class="spip"&gt;&lt;li&gt; Volkswirtschaftslehre&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Jura&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Politikwissenschaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Zeitgeschichte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Soziologie
&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen dieses Lehrstuhls werden für das Universitätsjahr 2012-2013 folgende Gastprofessuren ausgeschrieben:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;1) eine einsemestrige Gastprofessur in Paris
2) eine einsemestrige Gastprofessur am deutsch-französischen europäischen Campus in Nancy&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Von den Inhabern der beiden Gastprofessuren wird die Durchführung von jeweils zwei bis drei Lehrveranstaltungen (auf Deutsch, Französisch oder Englisch) erwartet. Die behandelten Themen sollten aktuelle politische, soziale, juristische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen in Deutschland berücksichtigen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bewerbung&lt;/strong&gt;:
Voraussetzung sind eine Professur bzw. Forschungsstelle an einer deutschen Universität oder Forschungseinrichtung; Promotion und Habilitation oder ein vergleichbares Zweitwerk, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Unterrichtserfahrung auf universitärer Ebene.
Die auf Französisch oder Englisch verfasste Bewerbung, bestehend aus einem aussagekräftigen Bewerbungsschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf, einer Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges, einem Publikationsverzeichnis sowie konkreten Vorschlägen für die Lehrveranstaltungen (Bibliographie, Lehrverfahren) sollte bis zum 15. Februar 2012 per Post an Herrn Richard DESCOINGS, Direktor von Sciences Po, und parallel dazu per E-Mail an &lt;a href="mailto:michael.schmidmayr@sciences-po.fr" class='spip_mail'&gt;michael.schmidmayr@sciences-po.fr&lt;/a&gt; gerichtet werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Postadresse:&lt;/strong&gt;
Sciences Po Paris
27 rue Saint Guillaume
F-75337 PARIS Cedex&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Entlohnung erfolgt auf der Basis der in Frankreich gültigen Regelung für Hochschulprofessuren und ist abhängig von der Qualifikation bzw. Berufserfahrung des zukünftigen Lehrstuhlinhabers.
Nähere Informationen:
&lt;a href="http://www.europe.sciences-po.fr/fr/chaire-alfred-grosser" class='spip_out' rel='external'&gt;http://www.europe.sciences-po.fr/fr/chaire-alfred-grosser&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;: Dr. Michael Schmidmayr, Centre Europe, DAIE, &lt;a href="mailto:michael.schmidmayr@sciences-po.fr" class='spip_mail'&gt;michael.schmidmayr@sciences-po.fr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Werkschau Sandrine Bonnaire in Berlin </title>
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		<dc:date>2012-02-07T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

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		<description>&lt;p&gt;Sandrine Bonnaire zählt zu den renommiertesten und populärsten französischen Schauspielerinnen ihrer Generation. Seit ihrem Debüt in Maurice Pialats A NOS AMOURS (1983) hat sie mit einer Vielzahl von Autorenfilmern – so z. B. Claude Chabrol, Raymond Depardon, Jacques Doillon, André Téchiné, Jacques Rivette, Claude Sautet, Agnès Varda – zusammengearbeitet und ihre erstaunliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das Kino Arsenal würdigt ihr bisheriges Schaffen nun mit einer Werkschau.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Sandrine Bonnaire zählt zu den renommiertesten und populärsten französischen Schauspielerinnen ihrer Generation. Seit ihrem Debüt in Maurice Pialats A NOS AMOURS (1983) hat sie mit einer Vielzahl von Autorenfilmern – so z. B. Claude Chabrol, Raymond Depardon, Jacques Doillon, André Téchiné, Jacques Rivette, Claude Sautet, Agnès Varda – zusammengearbeitet und ihre erstaunliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Drei gemeinsame Filme, so viele wie Sandrine Bonnaire mit keinem anderen Regisseur gedreht hat, entstanden unter der Regie von Maurice Pialat, der Sandrine Bonnaire bei einem Casting entdeckte, zu dem die 15-Jährige eigentlich nur ihre Schwester begleiten wollte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Managementkulturen in Deutschland und Frankreich</title>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>In den letzten Jahren wurde Deutschland immer mehr für Frankreich zur «Benchmark» des Wirtschafts- und Unternehmenserfolgs. Ist die deutsche Managementkultur einer der Erfolgsfaktoren? Einige Aspekte bzw. Vorurteile, werden hierzu immer wieder genannt: Kollektive Entscheidungsfindung bis in die Spitze des Unternehmens – typischerweise ein Vorstand in Deutschland, ein « PDG » in Frankreich; detaillierte Planung in Deutschland; mehr Spontaneität in Frankreich, eine grundverschiedene Ausbildung und (...)

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_5035 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:150px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/jpg/DFG-FM.jpg" title='JPEG - 22.3 kB' type="image/jpeg"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L150xH59/DFG-FM-5ecfe-64aa4.jpg' width='150' height='59' alt='JPEG - 22.3 kB' style='height:59px;width:150px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Jahren wurde Deutschland immer mehr für Frankreich zur «Benchmark» des Wirtschafts- und Unternehmenserfolgs. Ist die deutsche Managementkultur einer der Erfolgsfaktoren? Einige Aspekte bzw. Vorurteile, werden hierzu immer wieder genannt: Kollektive Entscheidungsfindung bis in die Spitze des Unternehmens – typischerweise ein Vorstand in Deutschland, ein « PDG » in Frankreich; detaillierte Planung in Deutschland; mehr Spontaneität in Frankreich, eine grundverschiedene Ausbildung und Wirtschaftskultur. Welche Erfahrungen hat Alain Caparros in beiden Ländern sammeln können? Was sind die Erfolgsrezepte, um Franzosen in ein deutsches Unternehmen zu integrieren? Was muss das deutsche Unternehmen berücksichtigen? Wie muss sich der französische Mitarbeiter anpassen? Zuletzt wurde viel über die « Frauenquote » diskutiert: in deutschen Unternehmen sind weniger Frauen in Schlüsselfunktionen als in Frankreich.&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_5036 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:120px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/pdf/EinladungAlainCaparros.pdf" title='PDF - 332 kB' type="application/pdf"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 332 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:120px;'&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Deutsch-französischer Zukunftsdialog 2012</title>
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		<dc:date>2012-01-28T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>&lt;p&gt;Drei Seminare in Deutschland, Frankreich und Marokko geben den Teilnehmern des Zukunftsdialogs 2012 die Gelegenheit, tragfähige persönliche Kontakte aufzubauen. Ziel der gemeinsamen Arbeit während der Seminare ist die Veröffentlichung eigener Szenarien-Papiere, die in kleinen Arbeitsgruppen verfasst werden. Die von renommierten Autoren geschriebenen „DGAPanalysen“ und „Notes du Cerfa“ des Ifri bilden die Arbeitsgrundlage der Seminare.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_5012 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L500xH70/111216_Dialogue_d_avenir-8a55e.jpg' width='500' height='70' alt="© Dialogue d'avenir." title="© Dialogue d'avenir." style='height:70px;width:500px;' /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und das Institut français des relations internationales (Ifri) haben im Jahr 2007 den »Deutsch-französischen Zukunftsdialog« zur Förderung junger Nachwuchsführungskräfte ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt des Projekts, das in Zusammenarbeit und mit Förderung der Robert Bosch Stiftung durchgeführt wird, steht der Aufbau eines deutsch-französischen Netzwerks aus Berufseinsteigern und Doktoranden, die einen besonderen Bezug zum Nachbarland haben. Seit dem Jahr 2012 stellt die Mittelmeerregion einen neuen Schwerpunkt der Projektarbeit dar.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Deutsch-französische Zukunftsdialog führt jährlich 20 Nachwuchsführungskräfte aus Deutschland und Frankreich zusammen, die im Austausch mit Experten neue Lösungsansätze deutscher, französischer und europäischer Politik diskutieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt; &lt;strong&gt;Ein aktives Netzwerk, innovative Publikationen&lt;/strong&gt; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Drei Seminare in Deutschland, Frankreich und Marokko geben den Teilnehmern des Zukunftsdialogs 2012 die Gelegenheit, tragfähige persönliche Kontakte aufzubauen. Ziel der gemeinsamen Arbeit während der Seminare ist die Veröffentlichung eigener Szenarien-Papiere, die in kleinen Arbeitsgruppen verfasst werden. Die von renommierten Autoren geschriebenen „DGAPanalysen“ und „Notes du Cerfa“ des Ifri bilden die Arbeitsgrundlage der Seminare.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sie geben zugleich den thematischen Rahmen der Podiumsdiskussionen vor,
bei denen die Teilnehmer des Zukunftsdialogs mit Experten aus Wissenschaft
und Praxis aktuelle Fragestellungen der deutsch-französischen Beziehungen
sowie trilaterale Themen der Beziehungen zwischen Deutschland, Frankreich
und Marokko diskutieren. Damit bieten die Seminare auch ein Forum für den Austausch zwischen der etablierten Expertengeneration und dem Nachwuchs.
Parallel zur Arbeit des aktuellen Jahrgangs wird ein aktives Alumni-Netzwerk
gepflegt, das mindestens ein Mal im Jahr ein Alumni-Treffen des Zukunftsdialogs organisiert. Darüber hinaus werden die Teilnehmer des Zukunftsdialogs dabei unterstützt, selbst die Initiative zu ergreifen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln, die über das Projekt hinausgehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Katrin Sold
Programm Frankreich/deutsch-französische Beziehungen
Rauchstraße 18
10787 Berlin
Tel. +49 (0)30 25 42 31-79
&lt;a href="mailto:zukunftsdialog@dgap.org" class='spip_mail'&gt;zukunftsdialog@dgap.org&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://www.zukunftsdialog.eu/" class='spip_out' rel='external'&gt;www.zukunftsdialog.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_5021 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;width:120px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/doc/Bewerbung.doc" title='Word - 217 kB' type="application/msword"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L52xH52/doc-cfac9.png' width='52' height='52' alt='Word - 217 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;dl class='spip_document_5020 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:120px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/pdf/Zukunftsdialog.pdf" title='PDF - 139.7 kB' type="application/pdf"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 139.7 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Die Deutsch-Französische Geschichte seit 1945</title>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>„Eine Nachkriegsgeschichte in Europa 1945-1963“, lautet der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Corine Defrance (CNRS Paris und Berlin) und Prof. Dr. Ulrich Pfeil (Université Paul Verlaine de Metz). Zwischen 1945 und 1963 durchlaufen die deutschfranzösischen Beziehungen eine tiefgreifende Wandlung. Welche Ursachen hatte es, dass sich Annäherung und Aussöhnung in so kurzer Zeit vollziehen konnten? Welche Akteure, Faktoren (Interaktion zwischen Kaltem Krieg, Europäischer Integration und bilateralen (...)

-
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_5037 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:150px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/jpg/DFG-FM-2.jpg" title='JPEG - 22.3 kB' type="image/jpeg"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L150xH59/DFG-FM-2-1b0c9-cd0fd.jpg' width='150' height='59' alt='JPEG - 22.3 kB' style='height:59px;width:150px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Eine Nachkriegsgeschichte in Europa 1945-1963“&lt;/strong&gt;, lautet der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Corine Defrance (CNRS Paris und Berlin) und Prof. Dr. Ulrich Pfeil (Université Paul Verlaine de Metz).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zwischen 1945 und 1963 durchlaufen die deutschfranzösischen Beziehungen eine tiefgreifende Wandlung. Welche Ursachen hatte es, dass sich Annäherung und Aussöhnung in so kurzer Zeit vollziehen konnten? Welche Akteure, Faktoren (Interaktion zwischen Kaltem Krieg, Europäischer Integration und bilateralen Beziehungen) und Medien spielten dabei eine Rolle? Darüber hinaus geben die Autoren eine Antwort auf die Frage nach dem Platz der DDR in diesem Beziehungsgeflecht und präsentieren zum ersten Mal eine integrierte deutschfranzösische Nachkriegsgeschichte.
Die beiden Autoren haben unlängst gemeinsam eine Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen von 1945-1963 veröffentlicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Im Zeichen der europäischen Einigung 1963 bis in die Gegenwart “&lt;/strong&gt;,
von Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix (Université de Paris IV Sorbonne)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 22. Januar 1963 schlossen Charles de Gaulle und Konrad Adenauer den Elysée-Vertrag. Wie hat sich das Verhältnis der beiden engsten europäischen Verbündeten seit 1963 entwickelt, welche Gemeinsamkeiten, welche Spannungen und Gegensätze kennzeichnen es?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Prof. Dr. Hélène Miard-Delacroix ist Germanistin, Historikerin
und Professorin an der Université Paris IV Sorbonne.&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_5038 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:120px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/pdf/EinladungNachkriegsgeschichte.pdf" title='PDF - 315.9 kB' type="application/pdf"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 315.9 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:120px;'&gt;&lt;strong&gt;Einladung&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>JugendBarCamp des DFJW</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa130/~3/QRLcVcvoyx4/Einladung-zum-JugendBarCamp,6371.html</link>
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		<dc:date>2011-11-27T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>"Glück und Wohlstand, was ist das?". Das DFJW lädt 120 junge Franzosen und Deutsche am letzten Novemberwochenende dazu ein, sich in einem freien unkonventionellen Rahmen (im Gegensatz zu einem klassisch organisierten Seminar) mit dieser sehr persönlichen Frage auseinander zu setzen und auszutauschen. Über Twitter (#bcdfjw) und Facebook könnt Ihr den Verlauf des Barcamps mitverfolgen!

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;"Glück und Wohlstand, was ist das?". Das DFJW lädt 120 junge Franzosen und Deutsche am letzten Novemberwochenende dazu ein, sich in einem freien unkonventionellen Rahmen (im Gegensatz zu einem klassisch organisierten Seminar) mit dieser sehr persönlichen Frage auseinander zu setzen und auszutauschen. Über Twitter (#bcdfjw) und Facebook könnt Ihr den Verlauf des Barcamps mitverfolgen!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) sucht Jurymitglieder für die 62. Berlinale!</title>
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		<dc:date>2011-11-22T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW), offizieller Partner der Berlinale, und die Veranstalter des Filmfestivals verleihen anlässlich der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin (9. – 19. Februar 2012) den Preis „Dialogue en perspective“ in der Sektion Perspektive Deutsches Kino. Der Preis wird von dem Jurypräsidenten und Regisseur, Jan Henrik Stahlberg und drei Deutschen, drei Franzosen und einem Jurymitglied aus einem Drittland vergeben. Die Teilnehmer sehen sich alle Filme der Sektion (...)

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_4886 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L520xH57/dfjw-dialogue-787e3.jpg' width='520' height='57' alt='JPEG - 10.5 kB' style='height:57px;width:520px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW), offizieller Partner der Berlinale, und die Veranstalter des Filmfestivals verleihen anlässlich der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin (9. – 19. Februar 2012) den Preis „Dialogue en perspective“ in der Sektion Perspektive Deutsches Kino.
Der Preis wird von dem Jurypräsidenten und Regisseur, Jan Henrik Stahlberg und drei Deutschen, drei Franzosen und einem Jurymitglied aus einem Drittland vergeben. Die Teilnehmer sehen sich alle Filme der Sektion Perspektive Deutsches Kino an, diskutieren über das Gesehene und küren am Ende einen glücklichen Gewinner.
Kinoliebhaber und Filmemacher zwischen 18 und 29 Jahren können sich als Jurymitglieder bis zum 23. November 2011 bewerben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="mailto:cavillan@dfjw.org" class='spip_mail'&gt;cavillan@dfjw.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>"Ist die kulturelle Vielfalt ein Vorteil bei der ökonomischen Globalisierung?" </title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa130/~3/wi-h16IZHsc/Ist-die-kulturelle-Vielfalt-ein,6342.html</link>
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		<dc:date>2011-11-15T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>Prof. Dr. Thierry Verdier von der Ecole Normale Supérieure in Paris wurde in diesem Jahr zum Raymond-Barre-Stiftungsgastprofessor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Frankfurter Goethe-Universität berufen. Aus diesem Anlass lädt die Deutsch-französische Gesellschaft Frankfurt dazu ein, seinem Vortrag in Französisch über "La diversité culturelle est-elle un avantage dans la globalisation?" zu folgen. Zeit: Mittwoch, den 16. November 2011 um 19 Uhr Ort: J. W. Goethe Universität, (...)

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_4933 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:150px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.dfg-frankfurt.de/" class="spip_out" title='GIF - 3.4 kB'&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L150xH59/dfg_logo_gr-4ae84-0c4ed.png' width='150' height='59' alt='GIF - 3.4 kB' style='height:59px;width:150px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Thierry Verdier&lt;/strong&gt; von der&lt;strong&gt; Ecole Normale Supérieure&lt;/strong&gt; in Paris wurde in diesem Jahr zum &lt;strong&gt;Raymond-Barre-Stiftungsgastprofessor &lt;/strong&gt; am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der &lt;strong&gt;Frankfurter Goethe-Universität &lt;/strong&gt; berufen. Aus diesem Anlass lädt die Deutsch-französische Gesellschaft Frankfurt dazu ein, seinem Vortrag in Französisch über "La diversité culturelle est-elle un avantage dans la globalisation?" zu folgen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeit&lt;/strong&gt;: Mittwoch, den 16. November 2011 um 19 Uhr&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ort&lt;/strong&gt;: J. W. Goethe Universität, Campus Westend, Hörsaalzentrum Hörsaal 4,
Grüneburgplatz 1, Frankfurt /M&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_4930 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:120px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/pdf/InvitationVERDIER.pdf" title='PDF - 616.2 kB' type="application/pdf"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L52xH52/pdf-eb697.png' width='52' height='52' alt='PDF - 616.2 kB' style='height:52px;width:52px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:120px;'&gt;&lt;strong&gt;Einladung&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>“George Sand – Frédéric Chopin Programm“. Residenzprogramm auf Schloss Genshagen</title>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.france-allemagne.fr/George-Sand-Frederic-Chopin,6312.html</guid>
		<dc:date>2011-11-12T23:00:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html">Terminkalender</category>


		<description>Die Stipendiaten des Residenzprogramms "George Sand - Frédéric Chopin" stehen fest: Die Jury hat sich am 28. Juni 2011 bei einer gemeinsamen Sitzung in Genshagen für die Bildene Künstlerin Stefka Ammon aus Deutschland, für die Theater- und Filmregisseurin Agnieszka Lipiec-Wroblewska aus Polen und für den Dichter und Musiker Fernand Fernandez aus Frankreich entschieden. Auf Initiative der Kulturminister aus Deutschland und Polen hat die Stiftung Genshagen ein deutsch-französisch-polnisches (...)

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Terminkalender-.html" rel="directory"&gt;Terminkalender&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;dl class='spip_document_4477 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.stiftung-genshagen.de/baseportal/maintemplate_neu?include=details&amp;lang=dt&amp;i=4&amp;ui=1&amp;nr=939&amp;startdata=04.09.2011&amp;enddata=13.11.2011" class="spip_out" title='JPEG - 65.3 kB'&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L520xH62/logo750-dt-a0cda.jpg' width='520' height='62' alt='JPEG - 65.3 kB' style='height:62px;width:520px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Die Stipendiaten des Residenzprogramms "George Sand - Frédéric Chopin" stehen fest: Die Jury hat sich am 28. Juni 2011 bei einer gemeinsamen Sitzung in Genshagen für die Bildene Künstlerin Stefka Ammon aus Deutschland, für die Theater- und Filmregisseurin Agnieszka Lipiec-Wroblewska aus Polen und für den Dichter und Musiker Fernand Fernandez aus Frankreich entschieden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf Initiative der Kulturminister aus Deutschland und Polen hat die Stiftung Genshagen ein deutsch-französisch-polnisches Residenzprogramm für Künstlerinnen und Künstler verschiedener künstlerischer Sparten entwickelt: das „George Sand - Fréderic Chopin Programm“. In diesem Residenzprogramm werden erstmals ab Herbst 2011 jährlich für zehn Wochen drei Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Frankreich und Polen im Schloss Genshagen zusammenkommen, wohnen und arbeiten, sich austauschen und neue Wege der Kunst- und Kulturvermittlung in Europa gehen. Das Programm wird trilateral starten, und nach und nach Künstler und Künstlerinnen aus anderen europäischen Ländern mit einbeziehen.
Der Residenzaufenthalt setzt voraus, dass die Stipendiat/inn/en die Bereitschaft mitbringen, neben ihrem eigenen Schaffen im gemeinsamen Austausch ein künstlerisches Projekt umzusetzen - im weitesten Sinne sollen sie sich im künstlerischen Austausch von der Liebes- und Schaffensbeziehung zwischen Frédéric Chopin und George Sand inspirieren lassen. Ferner wird erwartet, dass sie ihr Kunstschaffen in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang stellen und Offenheit für Interaktionen mit der Bevölkerung mitbringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als „Artistes associés“ werden die Stipendiat/inn/en während ihres Aufenthaltes als eine Art Beirat in die Programmgestaltung des Stiftungsbereiches „Kunst- und Kulturvermittlung in Europa“ einbezogen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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