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	<title>Portail de la coopération franco-allemande | France-Allemagne.fr</title>
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		<title>Vielfältige deutsch-französische Beziehungen</title>
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		<dc:date>2012-05-17T22:00:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

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		<description>&lt;p&gt;Staatsminister Michael Link empfing am Montag, 21.05., den neuen franzöischen Europaminister Bernard Cazeneuve zu dessen Antrittsbesuch im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle europapolitische Fragen.&lt;/p&gt;

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Staatsminister Michael Link hat am 21. Mai den neuen französischen Europaminister Bernhard Cazeneuve zu dessen Antrittsbesuch in Berlin empfangen. Beide besprachen europäische Fragen und die bilaterale Zusammenarbeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es sei ihm sehr wichtig gewesen, seine erste Auslandsreise nach Deutschland zu unternehmen, betonte Cazeneuve nach dem Gespräch mit Staatsminister Link. Dieser habe ihn unmittelbar nach Amtantritt angerufen und nach Berlin eingeladen. Dies zeige die große Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen, denen auch die neue französische Regierung große Wichtigkeit beimesse, so Cazeneuve weiter. Auch mit Blick auf den 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags sei es wichtig, die weitere Zusammenarbeit zu besprechen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 22. Januar 2013 jährt sich die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags zum 50. Mal. Mit diesem wurde 1963 die deutsch-französische Zusammenarbeit auf eine eigene vertragliche Grundlage gestellt. Auf allen Ebenen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelten sich seither vielfältige und enge Beziehungen. Zur Feier des Jahrestags werden unter anderem die Parlamente beider Länder gemeinsam tagen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Jubiläum sei kein Elitenprojekt, betonte Staatsminister Link. Es biete vielmehr die Gelegenheit, die "Fülle und den Reichtum" der deutsch-französischen Beziehungen darzustellen, erklärte Staatsminister Michael Link.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weiteres zentrales Thema des Treffens war die Bewältigung der aktuellen Schuldenkrise in Europa. Staatsminister Link nannte den Europäischen Rat Ende Juni ein "Schlüsseldatum". Von diesem Rat würden wichtige Entscheidungen erwartet. Aus Sicht der Bundesregierung sei es entscheidend, dass es einerseits gelinge, die nationalen Haushalte zu konsolidieren und Schuldenabbau zu betreiben und andererseits die Voraussetzungen für mehr Wachstum zu schaffen. Link kündigte an, er und Cazeneuve würden sich im Juni erneut treffen, um die gemeinsamen Themen weiter zu besprechen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Starkes Zeichen für deutsch-französische Beziehungen (15.5.2012)</title>
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		<dc:date>2012-05-14T22:00:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Ereignisse-und-Besuche-.html">Ereignisse und Besuche</category>

		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Noch am Tag seiner Amtseinführung hat der neue französische Staatspräsident François Hollande Berlin besucht. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel war er sich einig: Die deutsch-französische Zusammenarbeit bleibt zentral für die Weitergestaltung Europas.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Ereignisse-und-Besuche-.html" rel="directory"&gt;Ereignisse und Besuche&lt;/a&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6629.jpg?1337145633" width="649" height="432" /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Noch am Tag seiner Amtseinführung hat der neue französische Staatspräsident François Hollande Berlin besucht. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel war er sich einig: Die deutsch-französische Zusammenarbeit bleibt zentral für die Weitergestaltung Europas.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;„Wir freuen uns sehr, dass er am Tage seiner Ernennung heute zu uns nach Deutschland gekommen ist“, so die Bundeskanzlerin zu ihrem ersten Treffen mit François Hollande. Dieses diente nicht nur einem ersten Kennenlernen. Im Gespräch tauschten sich Merkel und ihr Gast über die zentralen Themen der europäischen und internationalen Agenda aus.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Mittelpunkt standen die Entwicklungen im Euroraum und speziell in Griechenland. Thematisiert wurde aber auch die Fortentwicklung der deutsch-französischen Beziehungen 50 Jahre nach dem Elysée-Vertrag.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;&lt;/a&gt; Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Sie seien sich einig, sagte die Bundeskanzlerin, dass das anstehende Jubiläum genutzt werden sollte, um die deutsch-französischen Beziehungen im 21. Jahrhundert weiterzuentwickeln. Merkel lud François Hollande zu einem Jubiläums-Ministerrat im Januar 2013 nach Berlin ein. Auch die Parlamente beider Länder werden an diesem Tag das Jubiläum feierlich begehen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit, der so genannte Élysée-Vertrag, vom 22. Januar 1963 besiegelte die Aussöhnung zwischen beiden Völkern und wurde damit zum Fundament auch für die weitere europäische Integration. In der kurzen Gemeinsamen Erklärung zum Vertrag nannten Bundeskanzler Adenauer und Präsident de Gaulle als Ziele die symbolische Besiegelung der deutsch-französischen Aussöhnung, die Begründung einer echten Freundschaft zwischen den beiden Völkern und insbesondere der Jugend sowie die Förderung des Aufbaus des "Vereinigten Europa …, welches Ziel beider Völker ist". Noch heute ist der Vertrag die Grundlage einer einzigartigen bilateralen Zusammenarbeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vorher aber steht viel Arbeit an. „Wir wissen um unsere Verantwortung für eine gute Entwicklung Europas“, so Merkel. In diesem Geiste habe man verabredet, in den nächsten Wochen und Monaten in der Vorbereitung europäischer Entscheidungen eng zusammenzuarbeiten.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;&lt;/a&gt; Stärkung von Wachstum auf der Agenda &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Bundeskanzlerin verwies auf den im März unterzeichneten Fiskalpakt. Er soll zu soliden Staatshaushalten in Europa beitragen. Ergänzend spreche man seit einigen Monaten auch über Maßnahmen, wie das Wachstum in Europa gesteigert werden könne. Hierfür sei es wichtig, dass alle Seiten ihre Vorschläge unterbreiten könnten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der französische Staatspräsident machte deutlich, wie wichtig ihm ist, dass bei den beiden anstehenden Europäischen Räten am 23. Mai und am 28. Juni „alles auf den Tisch“ gelegt werde, was zu mehr Wachstum in Europa führen könne. Beide waren sich einig: Wachstum darf keine Worthülse sein, es muss von den Bürgern tatsächlich gespürt werden.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;&lt;/a&gt; Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;„Wir möchten, dass Griechenland im Euroraum bleibt“ – so die eindeutige Stellungnahme beider zur Situation im Partnerland nach der Ankündigung von Neuwahlen. Die Bundeskanzlerin erinnerte daran, dass sie ihren griechischen Gesprächspartnern immer wieder Unterstützung zugesagt habe bei der Bewältigung der Krise. Die Griechen müssten aber auch ihre Verpflichtungen erfüllen. Sie würden auch über das beschlossene Memorandum abstimmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Merkel und Hollande betonten, dass sie die Entscheidung für Neuwahlen in Griechenland respektierten und dass sie sich von den Wahlen ein Bekenntnis zum Euro erhofften. Hollande regte an, die Entwicklung dort mit zusätzlichen Wachstumsmaßnahmen zu unterstützen, auch die Bundeskanzlerin sprach sich dafür aus, zusätzliche Möglichkeiten für Wachstumsförderung zu prüfen.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;&lt;/a&gt; Zusammenarbeit zum Wohle Europas &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auf mögliche Unterschiede in den politischen Überzeugungen angesprochen, reagierten Merkel und Hollande gelassen. Beide verwiesen darauf, dass das deutsch-französische Paar in den vergangenen Jahrzehnten häufig von politischen Gegensätzen geprägt war, aber immer konstruktiv und zum Wohle Europas zusammengearbeitet habe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nicht zuletzt die gemeinsame Währung habe zu einer Art europäischer Innenpolitik geführt, unterstrich die Bundeskanzlerin. Wenn man verschiedenen Parteienfamilien angehöre, dann bedeute das nicht, dass man nicht gut zusammenarbeiten und gute Lösungen finden könne. Dies sei die europäische Erfahrung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit seinem Besuch habe er deutlich machen wollen, „wie ich den Begriff Freundschaft zwischen unseren Völkern auslege“ – als „herausragende Verantwortung“, sich gegenseitig und die Partner zu achten, so François Hollande. Die deutsch-französischen Beziehungen seien eine Konstante für jeden französischen Präsidenten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch die Bundeskanzlerin betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit sei. Es werde Gemeinsamkeiten geben, aber auch Unterschiede. Unterschiedliche Ideen werde man miteinander besprechen, dies könne bereichernd sein. „Ich sehe unserer Zusammenarbeit mit Freude und Spannung entgegen“, so die Kanzlerin.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quellle: RegierungOnline&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Bundeskanzlerin Merkel gratuliert François Hollande zum Wahlsieg</title>
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		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel hat François Hollande am Abend angerufen und ihm zu seinem Wahlsieg gratuliert. Beide sind sich darüber einig, wie wichtig enge deutsch-französische Beziehungen sind, und haben einander versichert, dass sie eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit anstreben.&lt;/p&gt;

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		</description>


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&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat François Hollande am Abend angerufen und ihm zu seinem Wahlsieg gratuliert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beide sind sich darüber einig, wie wichtig enge deutsch-französische Beziehungen sind, und haben einander versichert, dass sie eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit anstreben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Bundeskanzlerin hat den gewählten französischen Präsidenten Hollande eingeladen, möglichst bald nach seiner Amtseinführung nach Berlin zu kommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Außenminister Westerwelle gratuliert neuem französischen Präsidenten</title>
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<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Aktuelles,151-.html">Aktuelles</category>

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		<description>&lt;p&gt;Außenminister Westerwelle gratuliert dem neuen französischen Präsidenten. Deutschland werde gut mit ihm zusammenarbeiten. Nach dem Beschluss des Stabilitätspakts brauche Europa jetzt auch einen Wachstumspakt für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Europa.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Aktuelles,151-.html" rel="directory"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6617.jpg?1336479242" width="600" height="401" /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;dl class='spip_document_5236 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:150px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/jpg/31244979_2_.jpg" title='JPEG - 48.1 kB' type="image/jpeg"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L150xH101/31244979_2_-efc7f-f7567.jpg' width='150' height='101' alt='JPEG - 48.1 kB' style='height:101px;width:150px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Außenminister Westerwelle gratuliert dem neuen französischen Präsidenten. Deutschland werde gut mit ihm zusammenarbeiten. Nach dem Beschluss des Stabilitätspakts brauche Europa jetzt auch einen Wachstumspakt für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Europa.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Mediathek/mediathek_podcasts_node.html" class='spip_out' rel='external'&gt;Zur Audiodatei&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>In Bulgarien begehen Deutschland und Frankreich gemeinsam den Internationalen Tag der Pressefreiheit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa151/~3/6y1Mh-usyMo/In-Bulgarien-begehen-Deutschland,6624.html</link>
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		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Aussenpolitik-.html">Außenpolitik</category>

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		<description>&lt;p&gt;Unter dem Titel „Europa in den Medien und die Medien in Europa“ erhellten Experten, Journalisten und Zeitzeugen die Lage der Pressefreiheit im Kontext der Krise. Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung hatte die Organisatoren der Veranstaltung im Vorfeld beraten.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Aussenpolitik-.html" rel="directory"&gt;Außenpolitik&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6624.jpg?1336746010" width="241" height="250" /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_5237 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;'&gt;
&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L241xH250/120509_Sofia_liberte_presse-b1f94.jpg' width='241' height='250' alt="" style='height:250px;width:241px;' /&gt;&lt;/span&gt;Zu diesem Anlass haben die Stiftung „Media Democracy“, geleitet von Georgi Lozanov, das Institut français in Bulgarien und das Goethe-Institut Sofia ein umfangreiches Programm mit spannenden Debatten und Begegnungen organisiert. Unter dem Titel „Europa in den Medien und die Medien in Europa“ erhellten Experten, Journalisten und Zeitzeugen die Lage der Pressefreiheit im Kontext der Krise. Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung hatte die Organisatoren der Veranstaltung im Vorfeld beraten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Konferenzprogramm richtete sich sowohl an die breite Öffentlichkeit als auch an Journalisten und andere Akteure aus den Bereichen Information und Kommunikation.&lt;/p&gt; &lt;ul class="spip"&gt;&lt;li&gt; Eingeladene Gäste aus Deutschland und Frankreich:&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Jean-Christophe Bechet, französischer Pressefotograf, Chefredakteur des Magazins „Réponses Photo“&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Karl Geibel, deutscher Journalist, Mitglied des SWR-Rundfunkrats, Experte für Mediengeschichte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Philippe Rochot, französischer Journalist, Preisträger des Albert-Londres-Preises für seine Nahost-Reportagen&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Professor für Medienrecht an der FH Köln, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Gérard Wormser, französischer Philosoph und Herausgeber, Gründer und Direktor von „Sens public“&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Deutsche Botschaft Sofia, Bulgarien&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Europa nur mit uns!</title>
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		<dc:date>2012-05-01T22:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Mehr-im-Netz-.html">Mehr im Netz</category>

		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Anlässlich des 50. Jahrestags der Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend veranstalten die Stadt Ludwigsburg und das Deutsch-Französische Institut (dfi) gemeinsam das "Forum junger Menschen zur Partizipation in Europa - Europa nur mit uns!". Ab dem 2. Mai können Sie an der Diskussion im "Forum online" teilnehmen!&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Mehr-im-Netz-.html" rel="directory"&gt;Mehr im Netz&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6623.jpg?1336745292" width="798" height="379" /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;dl class='spip_document_5239 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.europa-nur-mit-uns.eu/" class="spip_out" title='JPEG - 49 kB'&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L520xH247/Nurmituns-e75b6.jpg' width='520' height='247' alt='JPEG - 49 kB' style='height:247px;width:520px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Anlässlich des 50. Jahrestags der Rede Charles de Gaulles an die deutsche Jugend veranstalten die Stadt Ludwigsburg und das Deutsch-Französische Institut (dfi) gemeinsam das "Forum junger Menschen zur Partizipation in Europa - Europa nur mit uns!". Ab dem 2. Mai können Sie an der Diskussion im "Forum online" teilnehmen!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In dem Forum beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Thema Demokratie und politische Teilhabe angesichts der aktuellen Herausforderungen in Europa. An konkreten Fallbeispielen entwickeln sie Ideen und Vorstellungen zur Zukunft der Demokratie und loten aus, wie junge europäische Bürger Politik aktiv mitgestalten können.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Alfred Grosser erhält Deutsch-Französischen Medienpreis 2012</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa151/~3/nWluPqDmE-0/Alfred-Grosser-erhalt-Deutsch,6554.html</link>
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		<dc:date>2012-03-21T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Deutsch-franzosischer,1288-.html">Deutsch-französischer Journalistenpreis 2012</category>

		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Der deutsch-französische Publizist und Politikwissenschaftler Alfred Grosser wird mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis 2012 geehrt. Der Beirat würdigt damit einen der bedeutendsten Akteure und Wegweiser der deutsch-französischen Aussöhnung.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Deutsch-franzosischer,1288-.html" rel="directory"&gt;Deutsch-französischer Journalistenpreis 2012&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6554.jpg?1332748059" width="510" height="599" /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Wenige Monate vor dem 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages würdigt der Beirat des Deutsch-Französischen Journalistenpreises (DFJP) damit einen der bedeutendsten Akteure und Wegweiser der deutsch-französischen Aussöhnung. Von 1945 bis heute hat sich Alfred Grosser unermüdlich für die deutsch-französische Verständigung eingesetzt. Durch zahlreiche Publikationen und Vorträge hat er dazu beigetragen, freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nachbarn aufzubauen und ist dabei nie müde geworden, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzuzeigen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;Der Vorsitzende des Deutsch-Französischen Journalistenpreises und Intendant des Saarländischen Rundfunks, Thomas Kleist, sagte: „Alfred Grosser nimmt im Aussöhnungsprozess eine solche Ausnahmestellung ein, dass er häufig respektvoll als „Elefant“ der deutsch-französischen Beziehungen bezeichnet wird. Dieses Bild illustriert eindringlich die Größe wie auch die Dauerhaftigkeit seines Engagements. Es ist uns eine besondere Ehre, ihn im Zusammenhang mit dem Jubiläum des Elysée-Vertrages auszeichnen zu können, zu dessen geistigen Wegbereitern er zählt.“
Der Deutsch-Französische Journalistenpreis&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Deutsch-Französische Medienpreis wird an in den Medien tätige oder präsente Personen oder Organisationen vergeben, die sich in ihrem Schaffen besonders für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich engagiert haben. Die Auszeichnung gehört zum Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP), der 1983 vom Saarländischen Rundfunk ins Leben gerufen wurde und inzwischen von ARTE, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Le Républicain Lorrain, der Robert Bosch Stiftung, der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und dem ZDF mitgetragen wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis wurden bisher Tomi Ungerer, Simone Veil und Volker Schlöndorff ausgezeichnet.
Verleihung&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Verleihung findet am Donnerstag, 28. Juni, 18.00 Uhr, im Hauptstadtstudio der ARD in Berlin statt. Dabei werden neben dem Medienpreisträger deutsche und französische Journalistinnen und Journalisten, die mit ihren Arbeiten zu einem besseren Verständnis zwischen Frankreich und Deutschland in Europa beitragen, in den Kategorien Video, Audio, Textbeitrag und Multimedia ausgezeichnet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: SR&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Motor der europäischen Integration - Weimarer Dreieck der Außenminister (Berlin, 29.02.2012)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa151/~3/utu0E3zSbBg/Motor-der-europaischen-Integration,6532.html</link>
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		<dc:date>2012-02-28T23:00:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Weimarer-Dreieck,704-.html">Weimarer Dreieck</category>

		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Neue Impulse für Europa, die Lage in Weißrussland und die Gewalt in Syrien - diese Themen standen auf der Agenda der Außenminister des 'Weimarer Dreiecks' am 29. Februar in Berlin.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Weimarer-Dreieck,704-.html" rel="directory"&gt;Weimarer Dreieck&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6532.jpg?1330595477" width="400" height="300" /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Neue Impulse für Europa, die Lage in Weißrussland und die Gewalt in Syrien - diese Themen standen auf der Agenda der Außenminister des 'Weimarer Dreiecks' am 29. Februar in Berlin. Die Partner des Weimarer Dreiecks - das sind Deutschland und seine beiden größten unmittelbaren Nachbarn Frankreich und Polen - stimmen sich regelmäßig über aktuelle und Zukunftsthemen ab.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Lage-in-Belarus"&gt;Lage in Belarus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Gewalt-in-Syrien"&gt;Gewalt in Syrien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;dl class='spip_document_5159 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L400xH265/WD-VorVilla-7789d.jpg' width='400' height='265' alt='JPEG - 48.3 kB' style='height:265px;width:400px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:350px;'&gt;&lt;strong&gt;(c) Photothek&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Außenminister Westerwelle nannte Frankreich, Polen und Deutschland einen "gemeinsamen Motor der europäischen Integration". Dabei geht es den drei Ländern jenseits der Lösung der aktuellen Krise darum, der europäischen Zusammenarbeit wieder neuen Schwung zu verleihen. Ein Beispiel dafür ist die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik, ein weiteres die Ausgestaltung des nächsten EU-Haushalts. EU-Gelder sollen dort eingesetzt werden, wo sie konkrete Wachstumsimpulse erzeugen können.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Lage-in-Belarus"&gt;&lt;/a&gt; Lage in Belarus &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Große Sorge macht den drei Außenministern Westerwelle, Sikorski und Juppé die Lage in Belarus (Weißrussland). Die Menschenrechtslage dort ist geprägt von der Repression gegen Oppositionelle, Zivilgesellschaft und unabhängige Medien. Außenminister Westerwelle nannte das Land "die letzte Diktatur in Europa".&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_5160 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L400xH300/WD-PK-6b78c.jpg' width='400' height='300' alt='JPEG - 53.2 kB' style='height:300px;width:400px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:350px;'&gt;&lt;strong&gt;(c) Photothek&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Am 28. Februar hatte die EU neue Sanktionen gegen weißrussische Polizeichefs und Richter beschlossen, die sich schwerer Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben. In Reaktion darauf hat Präsident Lukaschenko die Botschafterin der EU in Minsk und den Botschafter Polens dazu aufgefordert, aus Belarus auszureisen. Die EU hat daraufhin beschlossen, alle Botschafter von EU-Staaten aus Minsk zu Konsultationen zurückzurufen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Außenminister Westerwelle stellte klar: "Wir werden uns nicht einschüchtern lassen durch Aktionen gegen einzelne Institutionen in Europa oder einzelne Staaten." In Berlin veröffentlichten die Außenminister des 'Weimarer Dreiecks' eine Erklärung, in der sie weitere Sanktionen ankündigen, falls sich die Menschenrechtslage in Belarus nicht verbessert. Gleichzeitig wollen sie die Zusammenarbeit mit der weißrussischen Zivilgesellschaft intensivieren.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Gewalt-in-Syrien"&gt;&lt;/a&gt; Gewalt in Syrien &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Drängendes Thema der Gespräche in Berlin war auch die Situation in Syrien. In einer weiteren Erklärung zeigten sich die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands entsetzt über die andauernde Gewalt. Außenminister Westerwelle nannte drei Ziele der internationalen Politik: das Ende der Gewalt, den Zugang für humanitäre Hilfe und einen politischen Neuanfang im Land. Die drei Staaten des Weimarer Dreiecks beklagten die Blockade des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Frage und forderten die syrische Führung dazu auf, einen sofortigen und ungehinderten Zugang zu den Hilfsbedürftigen in Syrien zu ermöglichen.&lt;/p&gt; &lt;dl class='spip_document_5161 spip_documents spip_documents_center'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L400xH248/WD-Festmahl-90845.jpg' width='400' height='248' alt='JPEG - 58.8 kB' style='height:248px;width:400px;' /&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dt class='spip_doc_titre' style='width:350px;'&gt;&lt;strong&gt;(c) Photothek&lt;/strong&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;Die Minister unterstützten auch die Erklärung des Vorsitzes der "Gruppe der Freunde des syrischen Volkes", die sich jüngst in Tunis getroffen hatte. Der syrische Nationalrat müsse in einem Geist der Einheit mit allen oppositionellen Gruppen innerhalb und außerhalb des Landes zusammenarbeiten. Man sei bereit, einem künftigen demokratischen Syrien eine enge politische und wirtschaftliche Partnerschaft anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>82 Prozent der Franzosen haben ein positives Deutschlandbild</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa151/~3/9VYBLFmziSg/82-Prozent-der-Franzosen-haben-ein,6513.html</link>
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		<dc:date>2012-02-12T23:00:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Mehr-im-Netz-.html">Mehr im Netz</category>

		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Laut einer Umfrage des Ifop-Instituts im Auftrag der deutschen Botschaft in Paris ist die deutsch-französische Freundschaft gesellschaftlich fest verankert.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Mehr-im-Netz-.html" rel="directory"&gt;Mehr im Netz&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6513.jpg?1329329040" width="1035" height="878" /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Lage-in-Belarus"&gt;Lage in Belarus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Gewalt-in-Syrien"&gt;Gewalt in Syrien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;Laut einer Umfrage des Ifop-Instituts im Auftrag der deutschen Botschaft in Paris ist die deutsch-französische Freundschaft gesellschaftlich fest verankert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;82% der Franzosen geben an, eine sehr gute (19%) oder ziemlich gute&lt;/p&gt;
&lt;dl class='spip_document_5135 spip_documents spip_documents_right' style='float:right;width:150px;'&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/IMG/jpg/20120213UmfragIsop.jpg" title='JPEG - 63.4 kB' type="image/jpeg"&gt;&lt;img src='http://www.france-allemagne.fr/local/cache-vignettes/L150xH128/20120213UmfragIsop-edde9-c64c7.jpg' width='150' height='128' alt='JPEG - 63.4 kB' style='height:128px;width:150px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;p&gt;(63%) Ansicht über Deutschland zu haben. Eine relative Mehrheit (43%) glaubt außerdem, dass die Eurokrise beide Länder dazu bringen wird, noch enger zu kooperieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Umfrage wurde vom 4. bis 6. Januar 2012 mit einem repräsentativen Querschnitt von 1.005 Personen durchgeführt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel der Umfrage ist es, in Vorbereitung auf das 50-jährige Jubiläum des Elysée-Vertrags im Jahr 2013 "ein klares Bild über die Wahrnehmung Deutschlands und der deutsch-französischen Beziehungen in Frankreich" zu erhalten, so der deutsche Botschafter in Frankreich, Reinhard Schäfers. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse dieser Studie es ermöglichen, "erzielte Erfolge und Verbesserungspotentiale zu identifizieren und zu ermitteln, was gegebenenfalls völlig neu zu überdenken ist".&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

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	<item>
		<title>Abgeordnete wollen Fiskalpakt zügig ratifizieren (Paris, 13.02.2012)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/fa151/~3/QmRWBMcyua0/Abgeordnete-wollen-Fiskalpakt,6514.html</link>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Harald Alvarez </dc:creator>

<category domain="http://www.france-allemagne.fr/-Zusammenarbeit-der-Parlamente-.html">Zusammenarbeit der Parlamente</category>

		<dc:subject>home_news</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Abgeordnete des Bundestages und der französischen Nationalversammlung haben sich beim vierten und vorläufig letzten Treffen der Arbeitsgruppen zu EU-Fragen am Montag, 13. Februar, in Paris dafür ausgesprochen, den Fiskalpakt schnell zu ratifizieren.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/-Zusammenarbeit-der-Parlamente-.html" rel="directory"&gt;Zusammenarbeit der Parlamente&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="http://www.france-allemagne.fr/+-home-news-+.html" rel="tag"&gt;home_news&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class="spip_logos" alt="" align="right" src="http://www.france-allemagne.fr/IMG/arton6514.jpg?1329476112" width="475" height="316" /&gt;
		&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Läuft der deutsch-französische Motor rund, kommt Europa besser voran. Teilnehmer der deutsch-französischen Arbeitsgruppe zu wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen in Europa beließen es nicht dabei, auf schnelle Wege aus der Euro-Krise zu hoffen, sie wirkten bei der Lösungssuche mit. Und – aufschlussreicher Nebeneffekt – sie stellten dabei fest, dass sich ihre Auffassungen weniger voneinander unterscheiden als sie zuvor vielleicht vermutet hatten: Ihre Sorgen um die gemeinsame Währung ist ähnlich groß, das Zutrauen, die Krise zu meistern, auf beiden Seiten gleichermaßen vorhanden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class="encart" rel='&lt;div id="tdm" class="divers"&gt; &lt;h2 class="menu-titre"&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href="#Deutschland-und-Frankreich-eine"&gt;Deutschland und Frankreich: eine Beziehung für das 21. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Starkung-von-Wachstum-auf-der"&gt;Stärkung von Wachstum auf der Agenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Fur-einen-Verbleib-Griechenlands"&gt;Für einen Verbleib Griechenlands im Euroraum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Zusammenarbeit-zum-Wohle-Europas"&gt;Zusammenarbeit zum Wohle Europas&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Lage-in-Belarus"&gt;Lage in Belarus&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Gewalt-in-Syrien"&gt;Gewalt in Syrien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Kein-weiteres-EU-Gremium"&gt;Kein weiteres EU-Gremium&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Parlamente-organisieren"&gt;Parlamente organisieren Zusammenarbeit selbst&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Verpflichtung-zu-Schuldenbremsen"&gt;Verpflichtung zu Schuldenbremsen begrüßt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="#Reformschritte-entsprechen"&gt;Reformschritte entsprechen weitgehend den Vorstellungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;'&gt;&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- $("div.encart").html($("div.encart").attr("rel")); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;p&gt;Dabei bestehen sowohl in den politischen Zielen als auch in der Rolle, die die Parlamente beider Länder spielen, beträchtliche Unterschiede. Dennoch erklärten beide Parlamentspräsidenten in Paris, dass die Abgeordneten von Assemblée nationale und Bundestag den Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus billigen und zügig ratifizieren wollen. Die Abgeordneten haben den Fiskalpakt, den die Regierungschefs am 1. März unterzeichnen wollen, mitgestaltet, seine Entstehung im Vorfeld überwacht, kommentiert, rechtzeitig Veränderungswünsche angemeldet, wenn auch nicht alle Gehör fanden.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Kein-weiteres-EU-Gremium"&gt;&lt;/a&gt; Kein weiteres EU-Gremium &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese Mitwirkung ist seit dem Lissabon-Vertrag nicht nur möglich, sondern ausdrücklich gewollt, bislang jedoch auf EU-Verträge beschränkt. Streng genommen hätte die Bundesregierung den Fiskalpakt nicht mit dem Bundestag abstimmen müssen. Kanzlerin Merkel hatte der Bitte, sich bei der Ausarbeitung kontinuierlich mit dem Parlament zu beraten, jedoch frühzeitig entsprochen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beispielsweise griff sie den fraktionsübergreifenden Wunsch auf, von der Schaffung eines weiteren EU-Gremiums abzusehen. Artikel 13 des Fiskalpakts sah ursprünglich vor, dass sich die Haushaltsausschussvorsitzenden der nationalen Parlamente zu regelmäßigen Beratungen treffen sollen.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Parlamente-organisieren"&gt;&lt;/a&gt; Parlamente organisieren Zusammenarbeit selbst &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hatte die Bedenken nach der dritten Arbeitsgruppensitzung Ende Januar in Berlin schriftlich in einem Brief an die Kanzlerin formuliert. Der geplante Artikel wurde gestrichen, statt dessen heißt es nun, dass die Parlamente ihre finanzpolitische Zusammenarbeit selbst organisieren, was beide Parlamentspräsidenten, Lammert wie Bernard Accoyer, in ihrer gemeinsamen Erklärung ausdrücklich begrüßten. Die Vertreter der Opposition im Bundestag wollten der Erklärung der Präsidenten nicht zustimmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die deutsch-französische Arbeitsgruppe war im Herbst vorigen Jahres ins Leben gerufen worden und besteht aus insgesamt 14 Abgeordneten aller Fraktionen sowie zwei von den jeweiligen Regierungen benannten Sachverständigen mit beratender Funktion. Sie ist seither viermal unter dem Vorsitz des Präsidenten der Assemblée nationale, Bernard Accoyer, und Bundestagspräsident Norbert Lammert zusammengekommen und geht auf eine Idee des französischen Premierministers François Fillon zurück.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Verpflichtung-zu-Schuldenbremsen"&gt;&lt;/a&gt; Verpflichtung zu Schuldenbremsen begrüßt &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wollten die Mitglieder anfangs noch ganz grundsätzlich über die künftige Gestalt der EU diskutieren, waren sie doch schnell fast vollständig von der Arbeit am Fiskalpakt in Anspruch genommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf ihrem vorläufig letzten Treffen in Paris am Montag, 13. Februar 2012, haben sich die Parlamentarier beider Länder für eine schnelle Ratifizierung des Fiskalpakts ausgesprochen. Ausdrücklich begrüßen sie die Verpflichtung, Schuldenbremsen verfassungsrechtlich oder in vergleichbarer verbindlicher Weise in den nationalen Rechtsordnungen zu implementieren. Dies sei ein wichtiger Fortschritt bei der Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise ebenso wie die Begrenzung der strukturellen Defizite und die Vereinbarung automatischer Korrekturmaßnahmen bei wesentlichen Abweichungen von den vereinbarten Vorgaben.&lt;/p&gt; &lt;h3 class="spip"&gt; &lt;a name="Reformschritte-entsprechen"&gt;&lt;/a&gt; Reformschritte entsprechen weitgehend den Vorstellungen &lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!-- document.write("&lt;a href=http://www.france-allemagne.fr/\"#tdm\" class=\"tdm\"&gt;&lt;img alt=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" title=\"Zurück zum Inhaltsverzeichnis\" src=http://www.france-allemagne.fr/\"plugins/table_matieres/images/tdm.png\" style='max-width: 520px; max-height: 100000px' /&gt;&lt;/a&gt;"); --&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Unterschied zu ihren französischen Kollegen hätten es die Bundestagsabgeordneten vorgezogen, bei Verstößen gegen den Fiskalpakt den Europäischen Gerichtshof anrufen zu können. Ihnen erscheint es nicht ausreichend, dass ein Staat einen anderen verklagen kann, da daraus „Beißhemmungen" entstehen könnten und ein effektiver Sanktionsmechanismus so verhindert wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Zusammenkünfte der Abgeordnetengruppe wird es zunächst nicht geben, da die nun vereinbarten Reformschritte den Vorstellungen der Parlamentarier weitgehend entsprächen und in Frankreich im April der Präsident und im Juni das Parlament neu gewählt werden. Mehrere Abgeordnete beider Länder sprachen sich allerdings für die Fortsetzung der regelmäßigen Konsultationen aus. Der 50. Jahrestag der Elysée-Verträge, der zu Beginn des nächsten Jahres in Berlin begangen wird, wird in jedem Fall gemeinsam vorbereitet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.bundestag.de/" class='spip_url spip_out' rel='nofollow external'&gt;www.bundestag.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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