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	<title>Fantasy Roleplaying Revival</title>
	
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	<description>Fantasy Roleplaying Revival</description>
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		<title>Das wird ein aufregendes D&amp;D Jahr – die 5te Edition bahnt sich den Weg!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:32:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der perfekte Zeitpunkt, diesen Blog nach einigen Monaten wieder zu reaktivieren! Nach der News vom 09.01., die WotC verlauten ließ, kann man sagen, dass ich doch ziemlich aufgeregt bin. Lange, mindestens seit der GenCon 2011, rumorte die Gerüchteküche. Jetzt hat es sich bestätigt: es kommt die 5te Edition unseres geliebten Rollenspiels. Das Highlight: die Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p><span id="more-288"></span></p>
<p>Man muss es sich eingestehen: das Welt älteste Rollenspiel hat es zur Zeit nicht leicht. Die aktuelle 4te Edition (seit 2008 auf dem Markt) spaltet die Spielerschaft. Mancherorts herrscht ein wahrer „Editions-Krieg“. Viele bleiben bei einer alten AD&amp;D oder 3.5 Version, wechseln zu Pathfinder oder spielen einen der mannigfaltigen, wie Pilze aus dem Boden schießenden Retroklone (Swords &amp; Wizards, Labyrinth Lord etc.). Wer Heutzutage sagt: „Ich spiele <em>Dungeons and Dragons</em>“ muss auch gleich dazu betonen, <em>was</em> für eine Art D&amp;D er eigentlich spielt. Viele alte Rollenspiel-Hasen machen einen Bogen um die aktuelle Edition, weil die Regeln zu sehr die Spielmechanik betonen würden, es sich zu viele Anleihen bei MMOs nehme, oder weil das Gefühl, ein gutes altes D&amp;D zu spielen verloren ginge. Einige Kritikpunkte hiervon sind durchaus berechtigt. Kämpfe dauern wirklich sehr lange. Dafür sind sie aber auch taktisch ausgereifter spielbar. Das Gefühl mancher Klassen, wie z.B. des Zauberkundigen geht verloren, durch At-Will Powers und dergleichen. Im Gegenzug bringen aber gerade diese Powers eine Einfachheit in das Spiel, so dass es auch blutige Rollenspiel-Anfänger schnell verstehen. Und die Nähe zu bekannten MMOs bietet Anknüpfungspunkte für neue Spieler, die aus dem Online Bereich kommen (so auch aktuell in unserer Gruppe – das klappt sehr gut).</p>
<p><em>WotC weiß um diese Kluft und versucht sich nun an einer Neuauflage des beliebten Rollenspiels.</em></p>
<p>Erste Gerüchte einer neuen Edition kamen schon Anfang 2011 auf, als einige für das kommende Jahr angekündigten Produkte <a href="http://www.wizards.com/WPN/Sales/Article.aspx?x=lineup_changes_01_2011">gecanceled</a> wurden. Das größte Indiz aber war die Rückholung und erneute Anstellung des berühmten <a href="http://www.wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20110927">Monte Cook</a>, seines Zeichens Lead Designer der 3ten Edition und Pathfinder. Er war einer der größten Kritiker der 4ten Edition.</p>
<p>Was aber vor der Community und Fans verborgen blieb: schon im Dezember lud WotC renommierte Journalisten von <a href="http://www.enworld.org/forum/news/316036-off-see-wizards-day-wizards-coast-showed-me-d-d-5th-edition.html">EN-World</a>, <a href="http://www.escapistmagazine.com/articles/view/editorials/9329-Speak-Your-Mind-in-the-Next-Version-of-Dungeons-Dragons">The Escapist</a>, <a href="http://geekout.blogs.cnn.com/2012/01/09/wizards-of-the-coasts-announces-new-edition-of-dungeons-and-dragons/">CNN</a>, <a href="http://www.forbes.com/sites/davidewalt/2012/01/09/wizards-announce-new-dungeons-and-dragons-an-inside-look-at-the-game/">Forbes</a> und der <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/10/arts/video-games/dungeons-dragons-remake-uses-players-input.html?_r=1">New York Times</a> in ihr Hauptquartier nach Washington. Die Glücklichen durften ein Testspiel mit den ersten groben Regeln der 5ten Edition machen. Sie erfuhren auch, was WotC mit dieser neuen Edition Großes vor hat und was die Marketing-Strategien vorsehen könnten. Leider dürfen Sie über die Spielmechanik noch nichts verlautbaren lassen. Eines wird aber klar: für WotC soll die 5te Edition nicht nur eine weitere neue Edition sein, nein, es soll so etwas wie ein Remake, eine Neuauflage, sein, die Spieler aller bisherigen Edition wieder an einem (Spiel-)Tisch vereinen soll. Auch die unterschiedlichen Spielstile und Schwerpunkte der einzelnen Spielgruppen sollen befriedigt werden. Lösen will man dies, indem man ein <strong>Basisspiel</strong> herausbringt, das dann <strong>modular erweiterbar</strong> ist, gerade so, wie es der Meister, oder die Gruppe für nötig hält. Wer rein storytechnisch unterwegs ist, soll genauso Gefallen finden, wie jemand der im Kampf sehr taktisch und ausgeklügelt agiert. Wie das sich auf die Regeln auswirkt und wie das überhaupt gehen soll, ist mir noch nicht ganz klar. Spiele ich in unterschiedlichen Gruppen, muss ich dann alle Optionen kennen? Fest steht für WotC jedenfalls, dass diese neue Edition ein <strong>altes D&amp;D-Gefühl</strong> wieder zurückbringen soll, das sich gerade ältere und erfahrene Spieler zurück wünschen.</p>
<p>Solch eine <strong>Modularität</strong> ist ein große Chance, birgt aber auch einige Risiken. Denn es gibt eine Unzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Einen guten Artikel dazu, aus Sicht eines Programmierers, gibt Vanir auf <a title="Vanir über Chancen und Risiken von Modularität" href="http://critical-hits.com/2012/01/10/it-slices-it-dices-it-possibly-does-the-thac0/">Critical-Hits.com</a>. Wie findest man also diese Vielzahl an &#8220;Bugs&#8221;? Am besten mit einem <strong>groß angelegten Playtest</strong>. WotC hat vor, die neuen Regeln und Optionen konsequent mit der Community zu testen. Wirklich jeder kann nun bald seinen Senf dazu geben. Natürlich: jeder Wunsch kann damit nicht befriedigt werden. Aber wenn sich WotC für diesen Prozess genug Zeit nimmt, dann kann dabei etwas wirklich Großartiges herauskommen. Seit Monatg kann man sich auf der offiziellen D&amp;D Seite registrieren, um bei diesem Playtest teilzunehmen. Ich hoffe, ich finde in meiner Umgebung eine kleine willige Gruppe, die ein paar Testspiele absolvieren möchte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20120109" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-295" title="Join-DnD-Community" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-11-um-09.48.50-300x200.png" alt="WotC wirbt, der Community beizutreten" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Genau diese Community-Verbundenheit hat WotC lange gefehlt. Sie sind meiner Meinung nach absolut auf dem richtigen Weg. Viele Grognards lästern zwar schon wieder, aber sollen die ruhig in ihren langen grauen Bart murmeln. Gerade 2011 war ein wirklich gutes Jahr für D&amp;D. WotC hat bewiesen, dass sie Material im Sinne von Qualität über Quantität herausbringen können – ich sag nur Mordenkainen&#8217;s Magnificent Emporium oder Madness at Gardmore Abbey!</p>
<p><em>Was erwarte ich mir persönlich von der ganzen Sache?</em></p>
<p>Vor allem Spaß! Ich war noch nie ein Anhänger ausgedehnter &#8220;Edition-Wars&#8221;, egal welches Rollenspielsystem. Es würde mich freuen, wenn D&amp;D wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrt und gleichzeitig diese Anfängerfreundlichkeit, die die 4te Edition bietet, beibehält. Der Großteil meiner aktuellen Gruppe sind z.B. <em>keine</em> alten Hasen. Und ich denke schon, dass 4E sie nun geprägt hat. Ich bin gespannt wie WotC das umsetzen will, einerseits Spieler, die eine Vorliebe für die Komplexität eines <a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/VancianMagic">Vancianischen</a> Zauberers haben und andererseits Spieler, die sich mit At-Will Powers zufrieden geben, an einen Tisch zu bringen. Genau in solchen Momenten liegt die große Chance, aber auch die große Gefahr. Hoffen, wir, dass die Playtests einen positiven Einfluss auf derartige Probleme haben. Wie gesagt, ich freu mich auf die kommenden Monate. Bis GenCon 2013 ist ja noch ein langer und spannender Weg…</p>
 <p><a href="http://farore.de/?flattrss_redirect&amp;id=288&amp;md5=476b2a38ece7caed73d05db896ebc5bd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://farore.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was der Nikolaus ’89 brachte…</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mal wieder meine Eltern besucht, und wir schauten ein paar alte Fotos an alá: &#8220;ach, die gute alte Zeit!&#8221; Und da entdeckte ich doch glatt zwei ziemlich überbelichtete und verschwommene Beweisfotos, dass es also am 06.12.1989 soweit war, dass ich das erste Mal mit Rollenspiel in Berührung kam. Ich bekam die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p><a rel="attachment wp-att-278" href="http://farore.de/2011/06/was-der-nikolaus-89-brachte%e2%80%a6/dsa_89_1/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-278" title="dsa_89_1" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/dsa_89_1-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><a rel="attachment wp-att-279" href="http://farore.de/2011/06/was-der-nikolaus-89-brachte%e2%80%a6/dsa_89_2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-279" title="dsa_89_2" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/dsa_89_2-300x272.jpg" alt="" width="300" height="272" /></a></p>
<p>Ich glaube, meine Eltern wussten nicht wirklich, was sie mir da schenkten und vielleicht ließen sie sich die Boxen in einem Spielwarenladen auch einfach andrehen. Froh bin ich dennoch über diese Fügung, auch wenn ich als damals gerade 9-Jähriger nicht so recht etwas mit diesem Geschenk anzufangen wusste. Ich erinnere mich, das Einstiegsabenteuer mit meinem damals besten Freund ausprobiert zu haben. Wir gaben aber nach einiger Zeit auf, da wir es einfach nicht wirklich verstanden. Die Einstiegshürde eines DSA 2er Regelsystems ist für Kinder ohne Anleitung eines erfahrenen Spielers einfach zu hoch. So vergingen dann noch einmal vier bis fünf Jahre, als ich an meiner Schule ein paar Leute fand, die schon DSA spielten. Von da an hat&#8217;s mich dann gepackt und wir spielten regelmäßig. Komischerweise machte ich von Anfang an fast immer den Meister, vielleicht ja auch aus Not, da sich sonst niemand bereit erklärte. An mein erstes Abenteuer kann ich mich auch noch prima erinnern: &#8220;<a title="Eintrag Wiki Aventurica Abenteuer Im Spinnenwald" href="http://www.wiki-aventurica.de/Im_Spinnenwald" target="_blank">Im Spinnenwald</a>&#8221; das Auftakt-Abenteuer zur <em><a title="Eintrag Wiki Aventurica Orkland Trilogie" href="http://www.wiki-aventurica.de/Orkland-Trilogie" target="_blank">Orkland Trilogie</a>.</em> Auch wenn es nach heutigen Maßstäben ein wohl eher maues Abenteuer war, hatten wir alle mächtig Spaß daran!</p>
<p>Wie war euer erstes Mal?</p>
 <p><a href="http://farore.de/?flattrss_redirect&amp;id=277&amp;md5=313a4221b9e891d065c9468c13c48ddd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://farore.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues aus DnD-Hausen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein D&#38;D Comic-Strip und dazu noch ein MMORPG? Einiges tut sich beim Franchise&#8230; Dungeons and Dragons hat nun endlich wieder einen regulären Comic-Strip namens Epic Campain. Die Strips erscheinen jeden Montag und Mittwoch auf der DnD-Homepage und werden vom Künstler Aaron Williams gezeichnet. Freitag gibt es dann, quasi als Extraschmankerl, noch einen Comic-Strip von diversen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p><span id="more-269"></span></p>
<p><em>Dungeons and Dragons</em> hat nun endlich wieder einen regulären <strong>Comic-Strip</strong> namens <em>Epic Campain.</em> Die Strips erscheinen jeden Montag und Mittwoch auf der <a title="Offizielle Dungeons and Dragons Homepage" href="http://www.wizards.com/DnD/Default.aspx">DnD-Homepage</a> und werden vom Künstler Aaron Williams gezeichnet. Freitag gibt es dann, quasi als Extraschmankerl, noch einen Comic-Strip von diversen Autoren. Bis jetzt sind schon Folge <a title="Folge 1 Comic Strip Epic Campain" href="http://www.wizards.com/DnD/Article.aspx?x=dnd/toon/epiccampain1#74718">eins</a> und <a title="Folge 2 Comic Strip Epic Campain" href="http://www.wizards.com/DnD/Article.aspx?x=dnd/toon/epiccampain2#74803">zwei</a> von <em>Epic Campain</em> erschienen und was soll ich sagen, die Charaktere haben sicherlich Potential für ein paar unterhaltsame Minütchen in der Woche. So geht es um den mächtigen Helden Krozat, der nur einen kleinen Nachteil hat: er ist tot! Sein treuer Diener und Weggefährte, der Zwerg Wortimer &#8220;Wort&#8221; Rustnot, versucht nun Krozat wieder ins Leben zurück zu bringen und das nötige Geld für das Ritual durch ein paar Abenteuer zu &#8220;erwirtschaften&#8221;. Dabei trägt er die Knochen seines Meisters ständig mit sich herum, die schon mal als Türstopper herhalten müssen. An seiner Seite kämpfen der Changeling Steve, der seine Verwandlungseigenschaft mehr als einmal auf sehr unkonventionelle Weise einsetzt, und der Halb-Ork Drog, der seinen Kopf wohl nur aufhat, damit es ihm nicht in den Hals regnet&#8230;</p>
<p>Eine weitere News betrifft D&amp;D related Games: nach dem wieder einmal missglückten Versuch, das Franchise als Computerspiel umzusetzen (<em>D&amp;D Daggerdale</em> bekam bei <a title="D&amp;D Daggerdale bei Metacritics" href="http://www.metacritic.com/game/xbox-360/dungeons-dragons-daggerdale" target="_blank">Metacritics</a> gerade einmal 49/100 Punkten), wagt sich nun Atari zusammen mit Cryptic Studios an ein <strong>MMORPG</strong> namens <em>Neverwinter</em>. Erstmals soll es auf der E3 vom 07.–09. Juni spielbar sein. Man kann sich <a title="Anmelden zu Neverwinter" href="http://www.playneverwinter.com/" target="_blank">hier</a> für einen Beta-Test anmelden. Die <a title="Neverwinter Screenshots" href="http://www.playneverwinter.com/gallery" target="_blank">Screenshots</a> sehen aber schon einmal ziemlich gut aus; und der Trailer noch dazu:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/sJGGDxjrn-w" frameborder="0" type="text/html"></iframe><div style="text-align:right;"><a style="color:#aaa;font-size:9px" href="http://www.clickonf5.org/" title="IFRAME Embed for Youtube Free WordPress Plugin" target="_blank">IFRAME Embed for Youtube</a></div></p>
 <p><a href="http://farore.de/?flattrss_redirect&amp;id=269&amp;md5=016097c18fbb6c62e1340365a3e23fbc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://farore.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Calastryx: Vorschau auf “Monster Vault – Threats to the Nentir Vale”</title>
		<link>http://farore.de/2011/06/calastryx-vorschau-auf-monster-vault-threats-to-the-nentir-vale/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern erschien eine kleine Preview auf den Ende Juni erscheinenden D&#38;D Quellenband . Die Preview beinhaltet den dreiköpfigen Drachen Calastryx; man kann sie hier herunterladen. Einem Kenner der Drachenlanzen Saga dürfte der Name des Ungetüms bekannt vorkommen. Mike Mearls bestätigt auch, dass die Inspiration für den Namen vom roten Drachen Malystryx aus eben erwähnter Saga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://farore.de/2011/06/calastryx-vorschau-auf-monster-vault-threats-to-the-nentir-vale/" send="true" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="recommend" font="verdana" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><p><a rel="attachment wp-att-262" href="http://farore.de/2011/06/calastryx-vorschau-auf-monster-vault-threats-to-the-nentir-vale/cover_monster_vault_tttnv/"><img class="size-thumbnail wp-image-262 alignright" style="margin-left: 5px;" title="cover_monster_vault_tttnv" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/cover_monster_vault_tttnv-107x150.png" alt="Cover Quellenband Monster Vault Threat to the Nentir Vale" width="107" height="150" /></a>Gestern erschien eine kleine Preview auf den Ende Juni erscheinenden D&amp;D Quellenband <a href="http://www.amazon.de/Monster-Vault-Brian-R-James/dp/0786958383?SubscriptionId=AKIAIH2BZE6AOGPLXPBA&tag=fantastrollen-21" target="_blank" rel="nofollow" title="" ><em>Monster Vault: Threats to the Nentir Vale</em></a><em>.</em> Die Preview beinhaltet den dreiköpfigen Drachen <em>Calastryx;</em> man kann sie <a title="PDF Preview Monster Vault Threat to the Nentir Vale Calastryx" href="http://www.wizards.com/dnd/files/excerpts/intheworks_20110606.pdf">hier</a> herunterladen.</p>
<p>Einem Kenner der <a title="Wikipedia Eintrag Drachenlanze" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drachenlanze">Drachenlanzen Saga</a> dürfte der Name des Ungetüms bekannt vorkommen. Mike Mearls <a title="enworld Forum" href="http://www.enworld.org/forum/4e-discussion/306961-dear-bloody-god-calystrx-threats-nentir-vale-preview-2.html#post5584238">bestätigt</a> auch, dass die Inspiration für den Namen vom roten Drachen Malystryx aus eben erwähnter Saga stammt.</p>
<p>Die Preview zeigt, dass WotC ordentlich an der Balancing-Schraube (Player/DM) gedreht hat. Der Drache dürfte eine ziemliche Herausforderung für jede Paragon Gruppe darstellen, mit drei Aktionen pro Runde und auch drei Encounterfähigkeiten. Was also im <a href="http://www.amazon.de/Monster-Vault-Essential-Dungeons-Dragons/dp/0786956313?SubscriptionId=AKIAIH2BZE6AOGPLXPBA&tag=fantastrollen-21" target="_blank" rel="nofollow" title="" >Monster Vault</a> der Essentialsreihe begann, wird hier fortgesetzt: dem DM wird wieder besseres Monsterwerkzeug in die Hände gelegt. Mir gefällt&#8217;s!</p>
 <p><a href="http://farore.de/?flattrss_redirect&amp;id=261&amp;md5=b7aebb4a00dd6ae288391051ad3a56b2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://farore.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: DnD Player’s Option – Heroes of Shadow</title>
		<link>http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 20:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dungeons and Dragons]]></category>
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		<category><![CDATA[Shadowfell]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Mai kam ein neuer Quellenband von Wizards of the Coast heraus; vor allem für die Spieler unter euch: Heroes of Shadow. Dieser Band ist für alle gedacht, die auch mal einen düsteren Anti-Helden spielen wollen, der eine Verbindung zur Magie des Shadowfells hat. Aufmachung Das Buch kommt im guten alten quasi-A4 Hardcover-Stil daher; anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
<fb:like href="http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/" send="true" layout="button_count" show_faces="true" width="450" action="recommend" font="verdana" colorscheme="light" ref="AL2FB"></fb:like></div><p>Diesen Mai kam ein neuer Quellenband von Wizards of the Coast heraus; vor allem für die Spieler unter euch: <em><strong>Heroes of Shadow</strong></em>. Dieser Band ist für alle gedacht, die auch mal einen düsteren Anti-Helden spielen wollen, der eine Verbindung zur Magie des Shadowfells hat.</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<h2><strong><span style="font-size: medium;">Aufmachung</span></strong></h2>
<p><a rel="attachment wp-att-156" href="http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/heroes_of_shadow_cover/"><img class="alignright size-medium wp-image-156" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 5px;" title="heroes_of_shadow_cover" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/heroes_of_shadow_cover-196x300.png" alt="Cover: Heroes of Shadow" width="196" height="300" /></a>Das Buch kommt im guten alten quasi-A4 Hardcover-Stil daher; anders als die fast A5 großen Softcover Bücher der Essential-Reihe. Dies wirkt sich natürlich sehr positiv auf die Qualität und Haptik aus. Keine Überraschung dagegen, wenn man den Band aufschlägt. Wie man es von WotC gewohnt ist, ist die Verarbeitungsqualität durchweg hervorragend. Die Typografie ist keine Überraschung und folgt dem typischen Layout der kompletten vierten Edition. Dies zählt eben zur Marketingstrategie und gibt einen gewissen Wiedererkennungswert. Man kann dies gut oder schlecht finden. Bei solch einem Band, der die dunklen Mächte zum Thema hat, wäre aber auch eine etwas angepasstere düstere Aufmachung nicht ganz falsch gewesen. Auch die Bilder sind meist von hervorragender Qualität und sind gut platziert, so dass sie das Geschriebene gut untermalen. Doch auch hier hätte ich mir das ein oder andere Bild etwas düster von der Stimmung her gewünscht. Denn trotz der dunkleren Farbpalette wirken sie oft sehr heroisch und wollen die beschriebenen Anti-Helden nicht so ganz widerspiegeln.</p>
<p><strong><em>Aber das alles ist Meckern auf hohem Niveau und man kann mit gutem Gewissen für Verarbeitung, Layout und Typografie <span style="color: #808080;">09/10</span> Punkten vergeben.</em></strong></p>
<h2><strong><span style="font-size: medium;">Inhalt</span></strong></h2>
<h4><strong>Chapter 1 &#8211; Into the Dark</strong></h4>
<p><a rel="attachment wp-att-176" href="http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/43-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-176" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 5px;" title="HoS_img43" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/431-210x300.jpg" alt="Schattenmagier" width="210" height="300" /></a>Das erste Kapitel will eine knappe allgemeine Einführung zu Themen wie Schattenmagie und die Parallelwelt des <em>Shadowfell</em> geben. Als Stilmittel werden zur Beschreibung fiktive Bücher zitiert, wie z.B. das Buch <em>Legendary of Phantoms and Ghost</em> des berühmten Schattenmagiers <em>Evard.</em> Dies gibt dem Ganzen eine nette Wirkung. Überhaupt ist dieses Kapitel sehr Fluff-lastig. WotC hat hier wohl auf die Community gehört. Man will eben nicht nur immer mit Regeltechniken überschüttet werden. Wenn schon, dann sollten sie in einen guten geschichtlichen Rahmen eingebettet sein. Sehr positiv!</p>
<p>Die Schattenmagie wird als sehr fordernd beschrieben. Anders als in arkanen Schulen, wo man durch ein mühsames, jahrelanges Studium die Zauberkunst erlernen muss, kann man Schattenmagie sehr einfach erlernen. Noch dazu ist sie sehr stark. Das Ganze hat natürlich einen hohen Preis, den sich viele, wenn sie einen Pakt mit den Schatten eingehen, gar nicht bewusst sind. Zieht man arkane Energie aus den Schatten, geht man auch immer einen Pakt ein, der einen Teil der eigenen Seele kostet. Kein Wunder, dass viele Helden, die diesen Pakt eingehen, emotional und seelisch &#8220;aufgefressen&#8221; werden. Wenn man solch einen Helden also spielen möchte, muss man sich dessen emotionalen Indifferenzen bewusst sein.</p>
<p>Die Einführung ins Shadowfell kennt man schon aus <a href="http://www.amazon.de/Manual-Planes-Edition-Supplement-Expansion/dp/0786950021?SubscriptionId=AKIAIH2BZE6AOGPLXPBA&tag=fantastrollen-21" target="_blank" rel="nofollow" title="" >Manual of the Planes</a><em>.</em> Aber auch sie ist angereichert mit vielen Zitaten aus Büchern berühmter Schattenwirker. Neben unserer Welt, wie wir sie kennen, existieren noch zwei Parallelwelten, oder besser gesagt <em>Spiegelwelten: </em>der Feywild und dem besagten Shadowfell. Diese Spiegelwelten sind genauso real, wie unsere Welt und können sich an bestimmten Punkten mit ihr überschneiden. So sind auch Reisen zwischen den Welten möglich. Sehr einfach vor allem durch Rituale, die ein Portal öffnen. Wo die Feywild ein blühendes frohes Gegenstück ist, so ist das Shadowfell das düstere. Das Shadowfell ist gut beschrieben und nimmt sich starke Anleihen am lovecraftschen Horror. Die größte Ansiedlung des Shadowfell namens <em>Gloomwrougth</em> wird kurz angerissen. Ebenso die Beschreibung des geheimnisvollen zigeunerähnlichen Wandervolkes der <em>Vistani.</em> Man fragt sich, für wen dieser Teil nun eigentlich gedacht ist: Spieler oder Meister? Es wirkt wie ein kleiner Teaser auf die ebenfalls erschienene Box <a href="http://www.amazon.de/The-Shadowfell-Gloomwrought-Dungeons-Supplement/dp/0786958480?SubscriptionId=AKIAIH2BZE6AOGPLXPBA&tag=fantastrollen-21" target="_blank" rel="nofollow" title="" >The Shadowfell: Gloomwrought and Beyond</a>.</p>
<p>Dafür sind die nachfolgenden Regeln zu <em>The Lure of the Shadow</em> ganz interessant, obwohl dies eindeutig für den DM gedacht ist. Hier wird beschrieben, wie Spieler in einer ausweglosen Situation das Flüstern der <em>Raven Queen</em> oder jeder anderen Todes-Gottheit vernehmen können. Sie verspricht den PCs einen Ausweg aus der misslichen Lage, wenn sie dafür einen Auftrag für die <em>Raven Queen</em> erledigen. Dies kann dann auch geschehen in Form einer Teleportation, des sofortigen Todes des Hauptgegners oder dem Ende jeglicher einschränkender Modifikatoren, die auf die Spieler wirken.</p>
<p><strong><em>Trotz des guten Fluffs, aber wegen der Knappheit und der Verwirrung für wen dieser Teil eigentlich gedacht ist, bekommt er <span style="color: #808080;">07/10</span> Punkten.</em></strong></p>
<h4><strong>Chapter 2 &#8211; Shadow Classes</strong></h4>
<p><a rel="attachment wp-att-229" href="http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/attachment/42/"><img class="alignright size-medium wp-image-229" style="margin-left: 10px;" title="HoS_img42" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/42-221x300.jpg" alt="Ein Vampir metzelt sich durch eine Horde Direrats." width="221" height="300" /></a>Den Haupteil des vorliegenden Bandes bildet natürlich das Kapitel über die neuen Spieler-Klassen: <em>Executioner</em> (Assassin)<em>, Blackguard </em>(Paladin),<em> Vampire </em>und<em> Binder </em>(Warlock). Zusätzlich zu den <em>neuen</em> Klassen gibt es noch eine weitere Sektion zu Shadow Optionen für die schon vorhandenen Klassen <em>Cleric, Warlock </em>und<em> Wizard. </em>Damit gibt es drei neue Striker-Klassen und eine neue Controller-Klasse. Vorneweg möchte ich den Fluff-Anteil dieser Sektion loben. Normalerweise waren Klassenbeschreibungen in früheren 4E Bänden eine große Anhäufung an Powers. Von Anfang an wird hier nun aber darauf geachtet, dem Charakter durch bestimmte Attribut-Entscheidungen mehr Hintergrund zu geben. Auch die Powers sind sehr gut beschrieben und geben jeder Klasse ein individuelles Gesicht. Alle neuen Klassen werden im Essentials-Stil beschrieben; d.h. man sieht von Anfang an genau, mit welchem Level man welche Fähigkeiten und Steigerungen bekommt.</p>
<p>Den <strong>Assassin</strong> kennt man, sofern man <a title="Dungeons and Dragons Insider" href="http://www.wizards.com/dnd/tools.aspx">DDi</a>-Abonnent ist, eigentlich schon. Aber dies ist nun die &#8220;fertige&#8221; Version, die uns WotC präsentiert. Der hier gezeigte Essentials-Build nennt sich <em>Executioner</em>. Assassins sind wahre Meisterkiller, die durch die Aufgabe eines Teils ihrer Seele Zugriff auf dunkle Mächte haben, die sie die Schwachpunkte ihrer Gegner genau erkennen lassen. So werden sie zu lautlosen und präzisen Killern. Einen Executioner zu spielen bedeutet also, das man diese Fähigkeiten, die man normalerweise einem Auftraggeber anbietet, zum Wohle der Abenteuergruppe einsetzt. Dennoch sind Assassins das Leben als Ausgestoßene gewohnt, die sich in geheimen Gilden organisieren, wovon zwei in HoS vorgestellt werden: <em>Red Scales</em> und <em>League of Whispers</em>. Die Mitgliedschaft in einer dieser Gilden bestimmt aber auch spieltechnisch die Art der <em>Weapon Proficiency </em>und die möglichen Attack-Powers. Als mögliche Rasse werden <em>Drow, Mensch </em>und <em>Revenant</em> vorgeschlagen. Die Besonderheiten eines Assassin/Executioners sind die speziellen Waffen und Gifte, die eingesetzt werden können. Manche Powers funktionieren auch nur mit dem Einsatz einer bestimmten Waffe. Vor allem der Zugriff auf viele verschiedene Gifte macht den Executioner zwar einerseits leicht spielbar aber auch sehr flexibel einsetzbar.</p>
<p>Der <strong>Blackguard</strong> ist eine Art gefallener Paladin, der seine Kraft nicht wie seine Klassenkameraden aus der Tugendhaftigkeit und der Verbindung zu einer Gottheit zieht, sondern aus den niederen, lasterhaften Emotionen seiner selbst, die er nicht so gut kontrollieren kann. Dies wirkt sich auch spieltechnisch aus: so muss der Spieler zwischen zwei <em>vices</em> (zu dt. etwa Lastern) entscheiden: <em>domination</em> (Beherrschen) und <em>fury</em> (Raserei/Wut). Aber normalerweise sind Blackguards eigentlich die Schurken in der Spielwelt, mit denen sich die Charaktere auseinandersetzen müssen. Manche tugendhaften Paladine entscheiden sich aber bewusst, ihre dunklen Emotionen nicht loszulassen. Sie sind einsame Wanderer, die von ihrem Orden deswegen verstoßen wurden. Dennoch kämpfen sie weiterhin für &#8220;das Gute&#8221;. Solch eine Rolle kann der Spieler z.B. mit seinem Blackguard einnehmen. Persönlich gefällt mir diese Klasse und ich kann mir gut vorstellen einen solchen Anti-Helden zu spielen. Sogar an eine Rollenbeschreibung innerhalb der Gruppe wurde gedacht. Als Rassen werden nur Halb-Ork und Mensch vorgeschlagen. Aber diese eigenen sich wohl tatsächlich am besten, Emotionen freien Lauf zu lassen.</p>
<p>Sehr gut finde ich den Ansatz, dass <strong>Vampire</strong> ein Klasse sind. So kann man sie mit jeder beliebigen Rasse kombinieren. Die Beschreibung ist relativ knapp gehalten. Aber ich denke jeder kann sich wohl etwas unter einem Vampir vorstellen. Als Rasse werden Halbling und Vryloka besprochen. Wieso gerade Halblinge war mir nicht so ganz einleuchtend. Dies soll wohl mit ihrer Wanderlust zusammenhängen, wo sie eher in dunklen Gegenden auf Kreaturen wie Vampire treffen. Vor allem gefällt mir an dieser Klasse, dass es hervorragend gelungen ist, die Besonderheiten eines Vampirs spieltechnisch durch Vor- und Nachteile, wie auch Powers abzubilden. Der Vampir muss sich von Blut ernähren. Spieltechnisch hat er nur zwei <em>Healing Surges </em>pro Tag, die er durch weitere ergänzen kann, wenn sich entweder in einer Shortrest ein Gruppenmitglied freiwillig Blut abzapfen lässt oder durch bestimmte Powers, die dem Gegner Blut abziehen. Auch ist er verwundbar durch Sonnenlicht. Falls seine HP dadurch unter Null sinken, wird er <em>augenblicklich</em> zerstört! Eine ungewohnt harte Regel für 4E, die aber eigentlich leicht gemeistert werden kann, indem man einen Mantel oder andere schwere Kleidung als &#8220;Sunblocker&#8221; trägt. Die Powers des Vampirs sind großartig und lassen die typische Vorstellung eines düsteren Vampirs im Kampf lebendig werden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-246" href="http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/attachment/6/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-246" title="HoS_img6" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/6-300x237.jpg" alt="Halfling Assassin weaving the shadows aroung him." width="300" height="237" /></a></p>
<p>Die letzte Klasse ist der <strong>Binder; </strong>ein neuer Warlock-Build. Der Name sagt eigentlich schon alles: der Binder &#8220;bindet&#8221; seine Gegner durch den Einsatz ausserweltlicher dunkler Kräfte und wird damit zu einem <em>Controller</em>.  Dem Binder stehen die beiden <em>Pacts Star Pact</em> und <em>Gloom Pact</em> zu Verfügung. Der Gloom Pact lässt den Binder mit Entitäten aus dem Shadowfell einen Pakt schließen, womit der Binder sehr schnell die arkanen Energien auf dem Schlachtfeld manipulieren kann und damit seinen Gegnern einige böse Steine in den Weg legt.</p>
<p>Der letzte Teil dieses Kapitels bietet nun weitere Shadow Optionen für <strong>andere Klassen. </strong>Die Optionen sind für eine Klasse allgemein gültig oder auch speziell für einen Essentials-Build. Das macht den Band eben nicht nur, wie auf der Rückseite beschrieben, für Essentials-Charaktere wertvoll, sondern auch für Charaktere, die mit Hilfe der Player-Handbooks erschaffen wurden. Ein wirklich genialer Abschnitt angesichts der neuen Möglichkeiten auch für schon vorhandene Charaktere, die vielleicht im Laufe einer Kampagne mit dunklen Kräften in Berührung kamen und diese nun für sich nutzen wollen. Besonders der Wizard sticht hier heraus mit den beiden neuen Schulen <em>Necromancy </em> und <em> Nethermancy.</em> Ersteres ist die Beschwörung von Toten, zweites lässt den Wizard die Schatten in seiner Umgebung manipulieren und formen, so dass sie für ihn zu mächtigen Waffen werden.</p>
<p><strong><em>Der Hauptteil bekommt von mir aufgrund der vielen Optionen und der guten Fluff-Beschreibungen <span style="color: #808080;">09/10</span> Punkten.</em></strong></p>
<h4><strong>Chapter 3 &#8211; Races of Shadow</strong></h4>
<p><a rel="attachment wp-att-179" href="http://farore.de/2011/06/rezension-dnd-player-options-heroes-of-shadow/attachment/25/"><img class="alignleft size-medium wp-image-179" style="margin-right: 15px; margin-bottom: 5px;" title="HoS_img25" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/25-99x300.jpg" alt="Tiefling Schattenmagier" width="99" height="300" /></a>In diesem Kapitel werden nicht nur die spielbaren Schattenvölker <em>Revenant, Shade </em>und <em>Vryloka</em> besprochen, sondern auch die wichtigsten Rassen aus der Essentialsreihe (<em>Zwerge, Eladrin, Elfen, Halblinge und Menschen</em>) und wie ihre mögliche Verbindung zur Schattenmagie aussieht.</p>
<p>Den <strong>Revenant</strong> kennt man eigentlich schon etwas länger, sofern man DDi-Abonnent ist. Der Abschnitt ist für viele also nicht neu. Dennoch ist der Revenant meiner Meinung nach die interessanteste Rasse des vorliegenden Bandes. Revenants sind Wiedergänger, die nach ihrem Tod von der Raven Queen (oder einer anderen Totengottheit) für einen bestimmten Auftrag ins Leben zurückgeholt wurden. Sie können sich nur bruchstückhaft an ihr altes Leben erinnern und spüren einen innerlichen Drang, ihren Auftrag zu erfüllen. Der Revenant eignet sich also auch perfekt um einen Charakter sterben zu lassen und ihn mit einer neuen Klasse auszustatten. Denn was der Revenant nach seiner Geburt ist, entscheidet die Raven Queen, die am besten weiß, was zur Umsetzung ihrer Forderung nötig ist. Typische Revenant Klassen sind: <em>Assasin, Rogue</em> und <em>Warlock.</em></p>
<p><strong>Shades</strong> sind Menschen, die sich willentlich der Macht der Schatten hingegeben und einen Teil ihrer Seele dafür geopfert haben. Dadurch sind sie zu echten Außenseitern geworden, die Gesellschaften eigentlich meiden. Doch mögen einige Anhänger dieser Rasse wohl doch so nach Gemeinschaft dürsten, dass sie sich einer Gruppe anschließen und das Abenteuer suchen. Ansich ist der Shade eine interessante Wahl, will man einen wirklich egoistischen düsteren Charakter spielen. Die Frage ist nur, wie dieser zur Spielergruppe kompatibel sein kann und ob solch ein Outcast nicht dauernd Unruhe in die Gruppe bringt. Der Shade hat zudem die Wahl einiger Utility Powers, die er anstelle der Klassen Utility Powers verwenden kann. Diese unterstützen nochmals die zwei offensichtlichen Shade-Klassen <em>Assasin</em> und <em>Rogue.</em></p>
<p>Die <strong>Vryloka</strong> nun sind eine Art Vampir-Volk. Sie sind aber <em>keine</em> Vampire. Denn wie wir oben schon gesehen haben, sind Vampire, aus gutem Grunde, nun eine Klasse. HoS erklärt, dass die Vryloka ursprünglich eine sehr noble Menschen-Familie waren, die auf ein Angebot der Roten Hexe eingegangen sind, ewige Jugend zu erhalten. Die Rote Hexe, vielleicht ein Aspekt der Göttin Raven Queen, verwandelte die Mitglieder daraufhin in vampirartige Wesen, die ohne die negativen Auswirkungen des Vampirdarseins leben konnten. Ihre neuen Kräfte speisten sie aus den Schatten. Sie mischten sich unerkannt unter die Herrscherfamilien der bekannten Welt und ziehen somit auch heute noch einige Strippen, ohne jedoch erkannt zu werden. Sie halten ihre Identität in der Öffentlichkeit stets geheim, bilden aber Gemeinschaften innerhalb des Shadowfell. Es gibt immer wieder heftige Fehden zwischen den Vryloka Familien. Auch die Vryloka bekommen einige Utility Powers spendiert. So können sie sich in Blutwölfe oder Fledermäuse verwandeln. Die vorherrschende Klasse ist der Paladin (Blackguard), sowie der Warlord und selbstverständlich der Vampir, obwohl laut Beschreibung sich viele Vryloka von ihren niederen Verwandten distanzieren.</p>
<p>Der beste Teil dieses Kapitel stellt wohl die Abhandlung über die <strong>anderen Völker</strong> und deren Beziehung zum Shadowfell dar. Kleine historische Begebenheiten und Mythen beschreiben, wie Zwerge, Eladrin, Elfen, Halblinge und Menschen zur Schattenmagie stehen. Dieser Teil ist eigentlich nur Fluff; aber wirklich guter Fluff, wobei auch herauskommt, welche Völker wohl eher weniger bis gar nicht zum Spielen eines Shadow-Heros geeignet sind (so z.B. die Zwerge). Auch werden einige Geheimbünde und Zirkel beschrieben.</p>
<p><strong><em>Dieses Kapitel hat mich eigentlich überzeugt. Leider war der Revenant schon längst bekannt. Daher &#8220;nur&#8221;  <span style="color: #808080;">08/10</span> Punkte.</em></strong></p>
<h4><strong>Chapter 4 &#8211; Shadow Options</strong></h4>
<p>Der letzte Teil bietet noch einmal eine Fülle an Optionen und Möglichkeiten durch neue Paragon und Epic Paths die leicht mit vorhandenen Klassen kombiniert werden können. So lauten die z.B. Prerequisits des <em>Ravenkin Paragon Paths: </em>&#8220;Any arcane class, training in Religion.&#8221; Auch neue Feats und sogar Adventure Gear findet man, um seinen Charakter etwas düsterer und durch Schattenmagie beeinflusst darzustellen.</p>
<p><strong><em>Noch mehr Möglichkeiten zur Charakter-Generierung und dann noch coole düstere Fahigkeiten? Warum eigentlich nicht! Darum gibt&#8217;s hier <span style="color: #808080;">7/10</span>.</em></strong></p>
<h2><strong><span style="font-size: medium;">Fazit</span></strong></h2>
<p><span style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=0000FF&t=fantastrollen-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&asins=078695745X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> </span><strong><em>Heroes of Shadow ist ein durch und durch gelungener Quellenband! Die Fluffdichte ist für 4E sehr hoch, was ich persönlich sehr schätze. Das Thema war natürlich auch längst überfällig und kommt bei einem Großteil der Spieler bestimmt sehr gut an. Die Klassen und Rassen sind vielfältig, zumindest spieltechnisch und bringen den düsteren Anti-Helden sehr gut rüber. Die Frage ist nur, wie sich solch ein Charakter in die eigene Spielgruppe integrieren lässt. Schließlich muss man sich bewusst sein, dass man mit ein paar ziemlichen Macken und der ständigen Bürde, als Ausgestoßener zu gelten, leben muss. Aber vielleicht ist es genau das, was die vorliegenden Klassen so spannend für das ROLLENspiel machen. Von mir bekommt der Band auf jeden Fall <span style="color: #808080;">8/10</span> Punkte.</em></strong></p>
<p><strong><em>Diesen Monat möchte ich dann auch noch die neue Box &#8220;The Shadowfell – Gloomwrougth and beyond&#8221; rezensieren.</em></strong></p>
<p><em>Sämtliche Artworks des Bandes (davon auch die Bilder in diesem Artikel) könnt ihr <a title="HoS Artwork" href="http://www.wizards.com/dnd/downloads/galleries/HoS_art.zip">hier</a> herunterladen. Alle Bildrechte liegen bei: © Wizards of the Coast LLC</em></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://farore.de/?flattrss_redirect&amp;id=135&amp;md5=b3b0a4bd30eab0d72bf5dec983bb336d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://farore.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Eindrücke zur TV Serie: “A Game of Thrones”</title>
		<link>http://farore.de/2011/06/eindruecke-tv-serie-game-of-thrones/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 21:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[A Game of Thrones]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[George R. R. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Low Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Song of Ice and Fire]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich heute die siebte Folge der von HBO produzierten TV Serie &#8220;A Game of Thrones&#8221; gesehen habe, muss ich persönlich feststellen, dass dies die beste Buchumsetzung in Reihenform ist, die ich bis Dato gesehen habe. Ich kann nur jedem raten: schaut euch die Serie unbedingt an, wenn ihr nur ein bisschen auf Fantasy steht! Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p><span id="more-198"></span></p>
<p>Die Serie basiert auf der in der fiktiven Welt Westeros spielenden Bestseller Reihe <em><a title="Wikipedia Eintrag Lied von Eis und Feuer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Lied_von_Eis_und_Feuer">A Song of Ice and Fire</a></em> von <em><a title="Wikipedia Eintrag George R. R. Martin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_R._R._Martin" target="_blank">George R. R. Martin</a>. </em>Es ist schon etwas her, dass ich die Bücher gelesen habe und die eigentliche Serie ist ja immer noch nicht abgeschlossen. Die Fanbasis ist ziemlich groß und es sind in letzter Zeit auch wahnsinnig viele Spinoffs in Form eines <a title="Wikipedia Eintrag Board Game" href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Game_of_Thrones_(board_game)" target="_blank">Board Games</a>, <a title="Wikipedia Eintrag Card Game" href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Game_of_Thrones_collectible_card_game" target="_blank">Card Games</a> und sogar einem <a title="Wikipedia Eintrag Rollenspiel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Game_of_Thrones_(role-playing_game)" target="_blank">Rollenspiel</a> erschienen. Die Erwartungen an diese Serie müssen wohl sehr hoch gewesen sein, auch wenn ich im Vorfeld davon eher weniger mitbekommen habe. Und so war meine Skepsis nicht gerade gering, als ich vor ein paar Tagen erfuhr, dass die Serie ja schon auf HBO gestartet ist. Was kann man also von einer Serie erwarten, die solch einen wichtigen Meilenstein der Fantasy-Geschichte umsetzen will? Springt hier HBO nur auf einen Hype auf und kann sich einer sicheren Fanbasis gewiss sein?</p>
<p>Bei weitem nicht! Diese Serie ist von der ersten Minute an perfekt! Und ich mag solche Lobdudeleien eigentlich überhaupt nicht. Aber was die Produzenten David Benioff und Dan Weiss hier abgeliefert haben, ist ein Homage an das Fantasy-Genre.</p>
<p><div id="attachment_200" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-200" href="http://farore.de/2011/06/eindruecke-tv-serie-game-of-thrones/peter-dinklage-game-of-thrones/"><img class="size-thumbnail wp-image-200" title="peter-dinklage-game-of-thrones" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/06/peter-dinklage-game-of-thrones-150x96.jpg" alt="Peter Dinklage als Tyrion Lannister" width="150" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Dinklage</p></div></p>
<p>Das düstere Low Fantasy Setting der Reihe wurde in eindrucksvollen Kulissen und Bildern umgesetzt. Die Schauspieler sind perfekt auf ihre Rollen gecastet; allen voran <a title="Wikipedia Eintrag Peter Dinklage" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Dinklage" target="_blank">Peter Dinklage</a> (Tyrion Lannister), <a title="Wikipedia Eintrag Sean Bean" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Bean" target="_blank">Sean Bean</a> (Eddard &#8220;Ned&#8221; Stark) und die noch unbekannte Kind-Schauspielerin Maisie Williams (Arya Stark). Aber eigentlich konnte mich bis jetzt jede(r) SchauspielerIn überzeugen. So etwas gibt es selten.</p>
<p>Auch die Umsetzung der doch recht komplexen Verknüpfung von Figuren und deren Häuser und die vielen gesponnenen Intrigen ist gelungen. Klar, man hat hier nicht die Actionserie durch und durch. Und dennoch sind die Bilder, wenn es zu Kampfhandlungen oder dergleichen kommt, <strong>sehr</strong> intensiv, sehr blutig. Auch sexuelle Handlungen werden schonungslos dargestellt. Das mag dem schwachen Gemüt vielleicht manchmal zu viel sein und wer weiß wieviel hier TNT-Serie, die die Rechte für Deutschland gekauft haben, schneiden wird, aber es passt einfach so sehr in das Setting. Überzeugender kann man das Ganze nicht darstellen. So werden die Folgen trotz politischer Querelen und dergleichen nie langweilig. Man möchte immer wissen, wie es weiter geht (selbst wenn man es als Leser der Bücher eigentlich schon weiß).</p>
<p>Also einfach die englischen Folgen besorgen und ansehen! Das Intro macht euch bestimmt Lust auf mehr&#8230;</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/s7L2PVdrb_8" frameborder="0" type="text/html"></iframe><div style="text-align:right;"><a style="color:#aaa;font-size:9px" href="http://www.clickonf5.org/" title="IFRAME Embed for Youtube Free WordPress Plugin" target="_blank">IFRAME Embed for Youtube</a></div></p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Kämpfe in Dungeons and Dragons</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dungeons and Dragons]]></category>
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		<description><![CDATA[Mike Mearl hat eine interessante kleine Zusammenfassung auf der offiziellen DnD-Homepage gegeben, wie sich Kämpfe im Laufe der Zeit in den DnD Editionen entwickelt haben. Er stellt sich die Frage, wie das Kampfsystem taktisch evolutionierte und ob das gut für das jetzige DnD Spiel ist. Der Artikel hat mich inspiriert, selbst ein bisschen über DnD-Combat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p><span id="more-73"></span> Kämpfe spielten bei Dungeons and Dragons schon immer eine wichtige Rolle. Anfangs waren diese aber eher &#8220;straight forward&#8221; und eher dem Hack&amp;Slay zuzuordnen. Man stürzte sich in einen Dungeon und mähte massenweise Orks, Trolle und anderes Gezücht nieder. Viel Taktik gaben die Regeln dabei nicht her. So konnte diese Art des Kämpfens, wenn sie überhand nahm und der DM die Atmosphäre nicht gut rüberbrachte, sehr schnell langweilig werden. Mearl beschreibt, wie sie als Gruppe dann versuchten, Kämpfe als Spieler im Vornherein spannender zu gestalten, indem sie sich Hinterhalte und Fallen ausdachten, in die sie dann die Monster lockten um sie möglichst spektakulär ableben zu lassen. Kämpfe sollten also Spaß machen, sollten eine Herausforderung darstellen. Und so kamen auch nach und nach in AD&amp;D und auch 3.5 immer mehr Regeln, Feats und dergleichen auf, um mehr Taktik und Wahlmöglichkeiten in den Kampf zu bekommen. Dadurch wurden die Kämpfe aber immer länger. Die 4. Edition ist hier ein gutes Beispiel, wie Kampf-orientiert die Regeln sind, und wie Kämpfe eine neue Art von Komplexität bekommen können. Die Auseinandersetzungen werden dadurch natürlich länger und länger. Ein Encounter unter einer Stunde ist meist schon keine Bedrohung mehr für die Spieler und dient nur der Untermalung des Abenteuers. Die Fülle an Optionen macht ein Spielen ohne Miniaturen eigentlich so gut wie unmöglich und ein ganzes Merchandising mit Power-Karten hat sich um das Spiel herum entwickelt, als Gedächtnisstütze für die Spieler. <em>Die Frage ist nun: <strong>ist dies gut für ein Rollenspiel wie Dungeons and Dragons?</strong></em></p>
<p>Zunächst einmal muss man zugestehen, wenn man DnD spielt, dass die Floskel &#8220;System Matters&#8221; definitiv von Bedeutung ist. Natürlich ist DnD generisch genug um nicht nur viele Fantasy-Settings zu unterstützen, sondern auch einiges an Rollenspielarten. Und dennoch fördern, ja provoziert das System, besonders seit 4E, eine Art von Power Gaming. Die ganze 4E Charaktergenerierung- und entwicklung ist darauf angelegt. Es werden von Anfang an große, herausfordernde Kämpfe angeregt. Schon niedrigstufige Monster können sehr komplexe Bedrohungen für die Spieler darstellen und abendfüllende Kämpfe hervorrufen. Und freilich wollen auch die Spieler die Powers ihrer Charaktere austesten und mit jedem Levelaufstieg optimieren. DnD ist gedacht für epische Helden, die sehr früh das menschlich Normale hinter sich lassen und Übermenschliches bewerkstelligen. Dies sollte sich dann auch auf das Charakterspiel auswirken. Helden in DnD sind eben Helden.</p>
<p>Von dieser Perspektive gesehen finde ich ein kampforientiertes System wie DnD oder Pathfinder nicht schlimm. Im Gegenteil, es macht extrem viel Spaß ein Abend lang der Hero zu sein, der ein paar Monsterärsche tritt und sich auf dem Schlachtfeld verwegen bewegt. Wer also DnD spielt, sollte sich dessen bewusst sein. Hat man es einmal akzeptiert und sich in die Helden- (auch Anti-Helden-) Rolle begeben, macht das System unheimlich Spaß. Komischwerweise sind es nämlich genau die aufregenden Kämpfe, die z.B. meiner Frau, die bevor sie mich kannte überhaupt nichts mit Rollenspiel, Fantasy oder dergleichen am Hut hatte, am besten in Erinnerung bleiben und über die sie immer wieder schwärmt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-94" href="http://farore.de/2011/05/kampfe-in-dungeons-and-dragons/800px-dungeons_and_dragons_game/"><img class="alignright size-medium wp-image-94" title="800px-Dungeons_and_Dragons_game" src="http://farore.de/wp-content/uploads/2011/05/800px-Dungeons_and_Dragons_game-300x225.jpg" alt="A Table of Dungeons and Dragons Combat Scene" width="300" height="225" /></a>Dies gesagt, muss ich noch klarstellen, dass man auch stark &#8220;plot driven Settings&#8221; mit DnD durchaus überzeugend spielen kann. Man kann aber den Plot um die Kämpfe herum stricken und diese somit zu echten Highlights des Abends machen. Die Kämpfe sind dann nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern markieren markante Punkte in der laufenden Kampagne, an die sich die Spieler immer wieder zurückerinnern werden. Ich denke nur an den <a title="Schlacht um den Nexus" href="http://dndboeh.wordpress.com/2010/08/18/die-schlacht-um-den-nexus/" target="_blank">&#8220;Kampf um den Nexus&#8221;</a> aus der <a title="Scales of War Campaign Wiki" href="http://scales-of-war.pbworks.com/w/page/6411252/FrontPage" target="_blank">Scales of War</a> Kampagne, die ich mit meiner letzten Gruppe spielte, der noch lange danach in Erinnerung blieb und über den immer wieder geredet wurde.</p>
<p>Die Entwicklungen auch im deutschen Rollenspielmarkt würden meine These unterstützen, dass es wieder einen Hang in der Szene gibt, hin zu einfacheren Regeln und Hack&amp;Slay Abenteuern. So zum Beispiel das sehr gute und derzeit sehr beliebte <a title="Hompage Dungeon Slayers" href="http://www.dungeonslayers.de/" target="_blank">Dungeonslayers</a> von Christian Kennig. Ausserdem denke ich auch an den Nachwuchs. Was nützt es, tausende Seiten von Hintergrundmaterial alá DSA zu bieten und möglichst viel Wert auf gekonntes Rollenspiel zu legen, wenn das die jüngeren Spieler eigentlich oft überfordert. Wieso nicht den Fokus auf das Heldenhafte und die spannenden Kämpfe legen? Das Rollenspiel kommt auch so nach und nach. Und sind wir mal ehrlich: haben wir nicht auch aus genau diesem Grund als Kids mit dem Rollenspielen angefangen, weil wir spannende Abenteuer wie Conan der Barbar und He-Man erleben wollten und ein paar Monster ordentlich versohlen wollten? Ich denke dies zählt auch in Zeiten von Online Rollenspielen sehr viel. Was schafft bessere Gefährten, als sich gemeinsam großen Schlachten zu stellen?</p>
<p>Zusammengefasst sei gesagt: Powergamer oder nicht, spannende Kämpfe sollten (bis auf klare Ausnahmen &#8211; z.B. Chtulhu) immer Teil einer guten Rollenspielrunde sein. Dungeons and Dragons legt hier sicherlich als System einen Schwerpunkt. Dabei kann genau dies aber auch extrem viel Spaß machen.</p>
<p></p>
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		<title>Video-Fund: Simon the Sorcerer II – die Rollenspieler</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Fund]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Haha, wer kann sich noch an das gute alte Point&#38;Click-Adventure Simon the Sorcerer II erinnern? Hier ein Ausschnitt mit den Rollenspielern, die das tolle Rollenspiel &#8220;Büros und Buchhalter&#8221; spielen, weil ihnen das Spiel &#8220;Drachen und Trolle&#8221; viel zu langweilig und alltäglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p><span id="more-68"></span></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/np-mYh8cG1o" frameborder="0" type="text/html"></iframe><div style="text-align:right;"><a style="color:#aaa;font-size:9px" href="http://www.clickonf5.org/" title="IFRAME Embed for Youtube Free WordPress Plugin" target="_blank">IFRAME Embed for Youtube</a></div></p>
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		<title>DSA Strategiespiel für iPhone und Android in der Mache</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 18:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DSA]]></category>
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		<description><![CDATA[Im neuesten Aventurischen Boten Nr. 147 war zu lesen, dass ein Strategiespiel mit einem DSA Hintergrund entwickelt wird. Wahrscheinlich ist die Softwareschmiede Chromatrix dafür verantwortlich, die auch hinter dem neuen DSA Browserspiel &#8220;Drakensang Online&#8221; stehen. Der Titel des Spiels lautet &#8220;Unter dem Kupfermond&#8221;. Mehr ist leider noch nicht bekannt. Sicherlich zeigt dies aber, wie sehr das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p>Sicherlich zeigt dies aber, wie sehr das DSA Franchise zur Zeit wieder auch ausserhalb der klassischen Rollenspielrunde gepusht wird. Nach den sehr erfolgreichen PC-Rollenspielen <em>Drakensang</em> folgt nun ein Spiel für mobile Plattformen und sogar ein Kinofilm.</p>
 <p><a href="http://farore.de/?flattrss_redirect&amp;id=57&amp;md5=d7be74eb032f2979f67473ccb5461797" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://farore.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pathfinder bekommt nun auch seine prepainted Miniatures</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 18:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das_boeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Paizo]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=213255955371339&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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<p>Wizkids stellt für Paizos Pathfinder System vorbemalte Plastikminiaturen her, die wohl vor allem für die bald erscheinende <a title="Paizo Blog: Beginner Box" href="http://paizo.com/paizo/blog/v5748dyo5lc5i">Beginner Box</a> gedacht sind. Erscheinen werden die Figürchen laut Wizkids im vierten Quartal 2011.</p>
<p>Wir halten euch auf dem Laufenden, wie die Miniaturen aussehen und was sie kosten werden.</p>
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