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    <subtitle>Gedanken eines bloggenden PR-Menschen</subtitle>
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        <title>Neuer Name neues Glück: Aus Hochegger wird QCOM</title>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Seit wenigen Tagen ist es amtlich. Die ins Trudeln geratene Österreichische PR-Agentur HocheggerCOM hat sich umbenannt und heißt jetzt QCOM. Die Umbenennung wurde nötig, nachdem Agenturchef Dr. Peter Hochegger seiner Agentur durch die <a href="http://www.format.at/articles/0938/525/253522_s7/buwog-deal-der-immobilienverkauf-goldgrube-freunde-grasser" target="_blank">BUWOG-Affäre</a> einen massiven Reputations-Schaden beschert hatte. Ich hab <a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/10/hochegger-eine-pragentur-kämpft-um-ihren-guten-ruf.html">hier am Blog</a> bereits darüber berichtet. Hier dazu die <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091028_OTS0129" target="_blank">offizielle Erklärung</a> der Agentur. Hier ein <a href="http://derstandard.at/fs/1256256024607/Neustart-Aus-Hochegger-wird-Q-COM" target="_blank">Artikel aus dem Standard</a> Online mit Kommentaren, in denen der neue Name rege diskutiert wird. </p><p>Ich hab mal eine <a href="http://search.twitter.com/search?q=qcom" target="_blank">Twitter Abfrage</a> auf den Begriff "Qcom" gemacht und gesehen, dass es in den USA ein Unternehmen namens <a href="http://www.qualcomm.com/">Qualcomm</a> Inc. gibt, das eben so, nämlich QCOM abgekürzt wird. Auch eine Google Suchanfrage auf google.at zeigt, dass die PR-Agentur noch viel vor hat, was die Steigerung ihrer online Reputation bzw. den damit einhergehenden Aufbau von Vertrauen und Integrität anlangt. Aber nachdem bekanntlich jeden Anfang ein Zauber inne wohnt: Glück auf!</p><p><a href="http://www.google.at/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=qcom&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=" onclick="window.open(this.href,'_blank','scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" style="display: inline;"><img alt="aus hochegger wird qcom" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a63ce8b9970b image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a63ce8b9970b-800wi" title="aus hochegger wird qcom" /></a> <br /> </p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/SSiVXm5WLlQ" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>123people: Proaktiv kommunizieren via Twitter</title>
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        <published>2009-10-29T13:21:32+01:00</published>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Neulich hatte ich echt ein gutes Händchen. Gehöre ich normalerweise nicht zu den Heavy-Usern des Microblogging-Dienstes Twitter, klickte ich mich mehr oder weniger zufällig durch meine gespeicherten Suchanfragen wie "onlineReputation" oder "onlinePR" und stieß dabei auf eine aktuelle Story, die gerade in die Social Sphere zu sickern begann. Was war los? </p><p>Die Personensuchseite <a href="http://www.123people.at/" target="_blank">123people</a>, laut Österr. Webanalyse die 2. größte Site Österreichs, bekam den <a href="http://bigbrotherawards.at/2009/Hauptseite" target="_blank">Big Brother Award</a> in der Kategorie Marketing verliehen. Mit dem Datenschutz-Preis verhält es sich wie mit der "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Himbeere" target="_blank">Goldene Himbeere</a>", die den schlechtest schauspielernden, angezogensten, etc. Hollywood-Stars vergeben wird. Ein Preis also, den niemand haben will, für den alleine nominiert zu sein schon negativ Publicity bedeutet.</p><p>Ich habe hier am Blog schon mal <a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/09/achtung-reputationsfalle-tagclouds.html" target="_blank">meine Meinung</a> über 123people und andere Personensuchmaschinen kundgetan. Das Thema Personensuche ist datenschutzrechtlich heikel, was nicht zuletzt dazu geführt hat, das manche Blogger derlei Suchmaschinen sehr kritisch oder offen ablehnend gegenüber stehen. Aber darauf will ich hier nicht hinaus. Mir geht es um die Kommunikation genau gesagt um die Twitter-Kommunikation von 123people rund um die offiziell gewordene Verleihung des Big Brother Awards vergangenen Sonntag. Mir geht es darum, zu zeigen, wie 123people Twitter benutzte, um mit für sie relevanten Dialogpartnern zu sprechen. Der PR-Praktiker ist bekanntlich nicht selten in der Situation, in Zeiten, in denen ein Issue so richtig hochkocht, sein "Ja aber..." anzubringen, also seine Version der Geschichte zu erzählen.</p><p>Am Sonntag, den 25. Oktober 2009, wurde offiziell, dass 123people mit dem Big Brother Award "ausgezeichnet" wird. Einige der bei der Verleihung anwesende Personen twittern darüber und ihre Tweets werden in Form von Re-Tweets weitergetragen. Wen es interessiert, schaut sich <a href="http://search.twitter.com/search?max_id=5254600074&amp;page=8&amp;q=123people" target="_blank" title="123people im Gespräch">hier</a> am besten den ganzen Gesprächsverlauf auf Twitter an. Auch <a href="http://twitter.com/EdWohlfahrt/statuses/5154271178" target="_blank">ich</a> zwitscherte über die Verleihung, wurde von <a href="http://twitter.com/muesli/statuses/5154377608" target="_blank">Helge</a> weitergetragen and so on... Interessant dabei war, dass ich bereits wenige Minuten nach meinem Tweet folgenden Message von <a href="http://i5invest.com/team/bernhard_lehner.html" target="_blank">Bernhard Lehner</a>, seines Zeichens Marketing und PR-Verantwortlicher Europe von <a href="http://i5invest.com" target="_blank">5invest</a> und damit auch für 123people zuständig, erhielt, die mich auf seine Version der Geschichte von 123people führte.</p><p><a href="http://twitter.com/bernhardlehner/status/5154709399" style="display: inline;"><img alt="Tweet 123people" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a689c1b6970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a689c1b6970c-800wi" title="Tweet 123people" /></a> <br /> </p><p>Am Unternehmensblog hatte 123people nämlich alle Zeit und vor allem auch jeden Platz der Welt, <a href="http://www.123people.de/blog/2009/10/25/falsche-fakten-schlampig-recherchiert-big-brother-award-fur-123people/" target="_blank">seine Sicht der Dinge</a> zu unterstreichen und klar zu machen, warum der Big Brother Award ihrer Ansicht nach zu unrecht vergeben wurde. Und 123people legte noch nach, nein, falsch! es unterstrich seinen Standpunkt auch ein zweites und drittes Mal. Dies über einen zweiten Twitter-Account. Ist also schon recht praktisch, mehrere Accounts zu haben, oder?! Darüber hinaus zeigt 123people Interessierten gleich auch den Weg zum Pressebereich. Das nenne ich nutzenstiftene online Kommunikation.</p><p><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a689c4a8970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Bild 10" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a689c4a8970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a689c4a8970c-800wi" title="Bild 10" /></a> <br /> </p><p><a href="http://twitter.com/123People/status/5155162985" style="display: inline;"><img alt="onlinePR edwohlfahrt twitterpr" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a63332c5970b image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a63332c5970b-800wi" title="onlinePR edwohlfahrt twitterpr" /></a> <br /> </p><p>Und last but not least verschickte das Unternehmen - natürlich auch über Twitter - die Info, dass der CEO des Unternehmens, Russell E. Perry für Rückfragern und Interviews zur Verfügung steht. Wow!</p><p><a href="http://twitter.com/123People/statuses/5155204688" style="display: inline;"><img alt="123people onlinePR" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a689c5d0970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a689c5d0970c-800wi" title="123people onlinePR" /></a> <br /> </p><p>Gut, jetzt kann man 123people natürlich kritisch sehen und die zum Einsatz kommenden Techniken mit Fug und Recht als kritisch betrachten. Hier übrigens eine interessante Ausführung zu einem Kölner Gerichtsurteil vom <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/116-Il-Legalitaet-von-Personensuchmaschinen-Datenschutzrechtliche-Grenzen-fuer-yasni,-123people-Co.html" target="_blank">Recht2.0-Blog</a> in Sachen Personensuchmaschinen. So, wie das Unternehmen jedoch im Krisenfall und hier insbesondere auf Twitter agierte, das sehe ich persönlich schon als Best Practice. </p><p>Was bleibt hängen? <strong><span style="background-color: #ffff80; ">Das Unternehmen hat die Goldene Himbeere des Österreichischen Datenschutzes verliehen bekommen. Ich denke nicht ganz zu unrecht. 123people hat mit seiner Reaktion unter anderem auf Twitter aber auch erzeigt, dass es in der Lage ist, zuzuhören bzw. seine Sicht der Dinge mit entsprechendem Nachdruck zu transportieren. </span></strong>Das ist in vernetzten Zeiten wie diesen nicht ganz leicht und wenn man sich diverse Unternehmen auf diesen Aspekt hin genauer ansieht auch alles andere als selbstverständlich. Nebstbei, aber das wird die Zukunft zeigen, profitiert das Unternehmen ja auch massiv vom erhaltenen Feedback und baut Kommunikationsbeziehungen auf, die über die Zeit hinweg immer tragfähiger werden. Und das ist aus Kommunikations- und PR-Sicht, wo es immer darum geht, in längeren Kreisläufen zu denken, alles andere als doof. </p><p /><p>Ähnliche Artikel:</p><p><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/09/achtung-reputationsfalle-tagclouds.html">Achtung: Reputationsfalle Tagclouds</a></p><p><span><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/09/achtung-reputationsfalle-tagclouds.html">U</a><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/07/united-breaks-guitars-eine-fluglinie-im-online-gespräch.html">nited Breaks Guitars: Eine Fluglinie im Online Gespräch</a></span></p><p><span><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/05/online-reputation-management-was-domino-nun-tun-sollte.html">Online Reputation Management: Was Domino's Pizza nun tun sollte</a></span></p><p><span><a><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/03/telekom-austria-reputationskill-via-youtube.html">Telekom Austria: Reputations-Kill via Youtube</a></a></span></p><p><span><a><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/03/telekom-austria-reputationskill-via-youtube.html"><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/12/online-reputation-gutes-geschäft-mit-gutem-ruf.html">Online Reputation: Gutes Geschäft mit gutem Ruf</a><br /></a></a></span></p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/qp9YnyQXlXI" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Human Resources Management via Social Media</title>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Es ist schon ein paar Jahre her, da saß ich als Junior-Berater bei einem Unternehmen. Es war nicht gerade klein und hatte damals 3.000 Mitarbeiter und ca. 800 Mio. Euro Jahresumsatz. Was mit von diesem PR-Meeting in Erinnerung blieb, war das Klagelied der Manager in Sachen Human Resources. Auf die Zeitungsanzeigen des Unternehmens würden sich keine passenden BewerberInnen mehr melden, klagten sie. Die wirklich guten Leute würden sich bei weit kleineren Unternehmen bewerben, die für Absolventen jedoch attraktiver wären als das eigene Unternehmen. Ein echtes Kommunikationsproblem, würde ich sagen, das natürlich stark zu tun hat mit Eigen- und Fremdsicht des Unternehmens, mit seinem Image und seiner Reputation. </p><p>Unternehmen, ja im Grunde ganze Wirtschaftsstandorte befinden sich heute im Kampf um die besten Köpfe, um das ganze mal martialisch auszudrücken. Die Universum Student Survey 2009 hat sich unter 4.000 AbsolventInnen umgehört und weist nun Österreichs beliebteste Arbeitgeber aus (<a href="http://diepresse.com/home/karriere/karrierelounge/494128/index.do" target="_blank">==&gt; PRESSE Artikel</a>). In diesem Jahr führt Getränkehersteller Red Bull vor McKinsey und Google. Soweit so gut. Was aber können Unternehmen tun bzw. was tun sie bereits jetzt, um sich die besten Köpfe zu sichern? Richtig! Sie treten mit ihnen - ganz wichtig! - bereits während ihrer Ausbildung in Dialogbeziehungen, die sich über die Zeit hinweg intensivieren (können) und vielleicht, wer weiß, in ein konkretes Job-Offert münden. Und wenn man sich die Zielgruppe ansieht, um die es sich dabei handelt, also Menschen, die heute zwischen 25 und 30 Jahre alt sind, ist kaum verwunderlich, dass diese Gespräche auch über Social Media Kanäle geführt werden (müssen). Als Beispiel möchte ich hier die Mobilkom Austria anführen, die meiner Meinung nach sehr gut deutlich macht, worum es geht.</p><p><a href="http://www.a1karriere.at/home/" style="display: inline;"><img alt="HR Management Ed Wohlfahrt" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a67b06ab970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a67b06ab970c-800wi" title="HR Management Ed Wohlfahrt" /></a> <br /> </p><p>Viele der größeren Seiten haben heute Landingpages, die speziell auf die Zielgruppe der High Potantials zugeschnitten sind. So auch die Mobilkom, die diese Site klever mit einer Facebook-Fanpage verknüpft hat. </p><p><a href="http://www.facebook.com/pages/A1Karriere/172403520576?ref=nf" onclick="window.open(this.href,'_blank','scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" style="display: inline;"><img alt="Mobilcom Austria auf Facebook" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a623a486970b image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a623a486970b-800wi" title="Mobilcom Austria auf Facebook" /></a> <br /> </p><p>Hier stellt sich das Unternehmen nicht nur mit dem dar, was es "kann" wer es ist, was Absolventen geboten wird, etc. hier geht es vor allem auch um das Gespräch um digitales "Anbandeln", das wohlgemerkt in beide Richtungen geht. Also als ich mich damals 1999 durch die Liste möglicher Arbeitgeber (und deren Homepages) geklickt habe, gab es diese Möglichkeit sicher noch nicht, in ein Unternehmen hineinzuschnuppern, online mit Menschen zu sprechen, die im betreffenden Unternehmen bereits arbeiten, über Social Media informelle Kontakte zu knüpfen, die mir beim Bewerbungsgespräch dann vielleicht Türen öffnen können, etc. Damals gab es bestenfalls Homepages mit einem eMail Formular der Marke "Bewerben Sie sich hier!". </p><p>Und jetzt zurück zum Thema Unternehmenskommunikation! Zurück zum Ausgangspunkt, wo es um das Problem ging, dass sich beim betreffenden Unternehmen zu wenig wirklich gute Leute bewerben würden. Hm... Ich glaube, dass die Attraktivität, die ein Unternehmen bei potentiellen BewerberInnen besitzt, oder eben nicht besitzt, damit zu tun hat, wie diese das Unternehmen wahrgenommen bzw. kennenlernen durften. Hier gehts um Reputation und um Strahlkraft eines Unternehmens bzw. einer Marke. Und diese wiederum hat nicht zuletzt damit zu tun, wie sich diese Marke online präsentiert. Wie erlebbar sie hier für BewerberInnen wird, wie und ob überhaupt die Möglichkeit vorsieht, mit dem betreffenden Unternehmen online ein wenig zu kuscheln, vorzufühlen, warm zu werden, mich vielleicht sogar als Fan des Unternehmens zu outen, es zu gruscheln oder was immer...<strong> </strong>Ich denke man erkennt, woraus ich hinaus will. <span style="background-color: #ffff80; "><strong>Es geht um die Reputation der Marke es geht vielleicht um den Vorgeschmack um einen Einblick, den mir das eine Unternehmen über diverse (Social Media) Kanäle ermöglicht, und das andere Unternehmen eben nicht. In Wirklichkeit geht es beim Aufbau von Kommunikationsbeziehungen immer um das Schlagen von Brücken. </strong></span>Und klevere Unternehmen beginnen damit nicht erst dann, wenn sie erkennen müssen, dass sie zu wenig gute Bewerbungen bekommen. Zu diesem Zeitpunkt ist meiner Einschätzung nach schon längst Feuer am Dach.</p><p>Wer kennt weitere Unternehmen, die in ihrem Human Resources Management Social Media einsetzen? Würde ich mir sehr gerne ansehen. Thx!</p><p /><p /><p /><p /><p /><p /><p /><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/monbd_xB7iQ" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>ReelDirector bringt Quantensprung bei Mobile Video</title>
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        <updated>2009-10-21T21:02:33+02:00</updated>
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&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p&gt;Es ist jetzt ein paar Monate her, da riss ich mir eine kurze Meldung aus der Kleinen Zeitung. Ihr Titel: "iPhone filmt auf Vollgas". Ihr Inhalt: Laut Videoplattform YouTube sei die Zahl der Uploads vom iPhone 3Gs auf ihre Server am ersten Tag seiner Markteinführung um 400 Prozent (!) gestiegen. Bislang war es mit den Schnittkünsten des iPhones nicht sonderlich weit her, dementsprechend simpel gestrickt sahen auch die produzierten Kurzvideos aus. Über das Blog von &lt;a href="http://www.steverubel.com/the-iphone-gets-a-solid-video-editor" target="_blank"&gt;Stephe Rubel&lt;/a&gt; stolpere ich nun über eine Schnittsoftware fürs iPhone, die wohl zu einer wesentlich besseren Video-Qualität führen wird. ReelDirector heißt die neue Anwendung (ReelDirector im &lt;a href="http://ax.itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/browserRedirect?url=itms%253A%252F%252Fitunes.apple.com%252FWebObjects%252FMZStore.woa%252Fwa%252FviewSoftware%253Fid%253D334366844%2526mt%253D8%2526partnerId%253D2003%2526tduid%253D72f728b0d13a7b02a42f5df5e4b4226d%2526affId%253D1630739" target="_blank"&gt;iTunes Store&lt;/a&gt;), die unter mobilen Video-Freaks sicher bald viele Freunde finden wird. Kostenpunkt 5,99 Euro. Leistbar also. Wir sehen, dass es heute keine Betacam und Schnittsoftware um tausende Euros braucht, um ansprechendes und vor allem authentisches Videomaterial einzufangen. Wir sehen weiters: &lt;span style="background-color: #ffff80; "&gt;&lt;strong&gt;Mit Anwendungen wie ReelDirector und der Einfachheit, mit der es einem vormals extrem komplexen Thema (Videoschnitt) an den Kragen geht, nimmt die Deutungshoheit von Unternehmen über ihre Marken, Dienstleistungen und Produkte ein weiteres Stückchen ab.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Und das bedeutet nicht zuletzt auch weiterhin spannende Zeiten für Kommunikatoren!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;object height="340" width="608"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dFawUjjhzbE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="340" src="http://www.youtube.com/v/dFawUjjhzbE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="680"&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/RWo-6i0STAM" height="1" width="1"/&gt;</content>


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        <title>Hochegger: Eine PR-Agentur kämpft um ihren guten Ruf</title>
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        <published>2009-10-07T14:49:21+02:00</published>
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        <summary>Krisen-PR in eigener Sache macht derzeit die renommierte österreichische PR-Agentur HocheggerICOM. Nachdem bekannt wurde, dass sich Dr. Peter Hochegger, ehemaliger Chef der Agentur im Zuge der BUWOG-Privatisierung unter dem ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser (KHG, Sie erinnern sich..?) gemeinsam mit einem...</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Krisen-PR in eigener Sache macht derzeit die renommierte österreichische PR-Agentur <a href="http://www.hochegger.com/" target="_blank">HocheggerICOM</a>. Nachdem bekannt wurde, dass sich Dr. Peter Hochegger, ehemaliger Chef der Agentur im Zuge der BUWOG-Privatisierung unter dem ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser (KHG, Sie erinnern sich..?) gemeinsam mit einem gewissen Walter Meischberger (übrigens Grassers Trautzeuge) ein fettes Beratungshonorar in Höhe von 9,6 Mio. Euro auszahlen ließ. Dummerweise wurde die Zahlung über eine zypriotische Briefkastenfirma abgewickelt. Noch dummer dabei: Die Zahlung lief aus steuerschonenden Gründen an der österreichischen Finanz vorbei. Nun ermittelt der Staatsanwalt, was wiederum Hochegger und Meischberger zu einer Selbstanzeige veranlasste. </p>

<p>Laut Profil sackte "Meischi" Meischberger, ehemaliger Geschäftsführer der Partei des "kleinen Mannes" (FPÖ) 7,7 Mio. Euro ein. PR-Profi und Lobbyist Hochegger bekam immerhin noch 1,9 Mio. Euro. Wofür eigentlich? Beratungen und Lobbying-Tätigkeit im Zuge des Verkaufs bzw. der Privatisierung von 62.000 Wohnungen der BUWOG Bauen und Wohnen Gesellschaft mbH. Vor diesem Hintergrund erscheint die Philosphie des Unternehmens Hochegger in völig neuem Licht:</p><p /><blockquote><p><span style="font-size: 12px; line-height: 16px; color: #515151; "><span style="color: #2d2d2d; "><em><span style="font-size: 14px; ">Die Dienstleistungsmarke HocheggerICom steht für Lösungs-, Qualitäts- und Mitarbeiter-orientierung. In einer komplexen Welt, in der sich Interessen atomisieren und Meinungs-bildungsprozesse ständig neuen Einflüssen unterliegen, suchen Auftraggeber hochqualitative Kommunikationslösungen, um Probleme aus dem Weg zu räumen oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Erfüllen kann die Agentur diesen Anspruch nur mit Mitarbeitern, die ihre individuellen Fähigkeiten in überdurchschnittlich sozial intelligenten Teams zu gemeinsamer Stärke für die Kunden entfalten können. Auch deswegen ist HocheggerICom einer der beliebtesten Arbeitgeber der Branche.</span></em></span></span><span style="color: #2d2d2d; "><em><span style="font-size: 14px; "> </span></em></span></p>

</blockquote>

<p /><p>Was ist in der Zwischenzeit geschehen? Die Interessen haben sich im wahrsten Wortsinn "atomisiert". Der ehemalige Finanzminister Grasser griff via Zeit im Bild II in die Vollen, sieht sich natürlich als Opfer und will von allem nichts gewusst haben. Ach ja, Grasser wurde von einem gewissen Jörg Haider in die Politik geholt und gehörte als Finanzminister, damals auf einem FPÖ-Ticket sitzend, ebenfalls der selbsternannten Partei des "kleinen Mannes" an.</p><br />

<p />
<object height="400" width="665"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FdPEVm-eOWg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="400" src="http://www.youtube.com/v/FdPEVm-eOWg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="665" /></object>

<p /><p /><p>Was ist noch passiert? Dr. Peter Hochegger <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/510813/index.do" target="_blank">hat seine Agentur mit 5. Oktober 2009 verlassen</a> und sich auch als Miteigentümer verabschiedet. Das Management von Hochegger übernimmt die Agentur und tut was es kann, um die wenig delikate Angelegenheit von sich zu weisen. So wurde etwa auf der offiziellen Hochegger-Homepage verlautbart, dass die Hochegger Agenturen mit dem BUWOG-Lobbying-Auftrag <a href="http://www.hochegger.com/hochegger/view.php?MENUEID=290&amp;TEMPID=&amp;USERNAME=" target="_blank">nichts zu tun</a> hatten. Und, natürlich wird auch Postivkommunikation betrieben, gilt es doch, <a href="http://www.hochegger.com/hochegger/view.php?MENUEID=281&amp;TEMPID=&amp;USERNAME=">einen neuen Kunden</a> zu begrüßen. Die Maßnahmen zur Schadensbegrenzung zeigen derzeit noch wenig Wirkung. Ein Blick auf <a href="http://search.twitter.com/search?q=hochegger" target="_blank">Twitter</a> in <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2157112/grassers-seltsames-netzwerk.story" target="_blank">diverse</a> Foren und, last but not least, auf Google, zeigt ein verheerendes Bild. Da nützt es wenig, dass die neue Frau am Ruder von Hochegger, Mag. Beatrix Skias, via Kleine Zeitung beteuert, wie viele Kunden der ins Gerede gekommenen Agentur die Stange halten.</p><p><a href="http://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=peter+hochegger&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8" onclick="window.open(this.href,'_blank','scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false" style="display: inline;"><img alt="Peter Hochegger" border="0" class="asset asset-image at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a61fdbd5970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a61fdbd5970c-800wi" title="Peter Hochegger" /></a> <br /> </p>

<p>Noch ein wichtiges Learning kann aus der BUWOG-Affäre bzw. der Verwicklungen von Peter Hochegger in die BUWOG-Affäre gezogen werden: <span style="background-color: #ffff80; "><strong>Es müssen nicht immer die eigenen Mitarbeiter sein, die dem Ruf eines Unternehmens in Verruf bringen. Manchmal reichen dafür undurchsichtige Geschäfte des Chefs völlig aus.</strong></span><br /><br />Mich würde übrigens interessieren, welche Ideen die hier versammelten PR-Auskenner haben, mit denen die PR- und Lobbying-Agentur ihr arg ramponiertes Image wieder herstellen könnten? An eine <a href="http://www.boerse-express.com/pages/815482" target="_blank">Namensänderung</a> ist übrigens bereits gedacht.</p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/-1wT-NZ8O7M" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Google Wave: Vorgeschmack auf die Social Media Zukunft</title>
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        <published>2009-10-01T21:40:52+02:00</published>
        <updated>2009-10-01T21:40:52+02:00</updated>
        <summary>Google Wave ist nicht mehr oder weniger als der Vorgeschmack auf eine mögliche Zukunft des Social Webs. Das kann, das wird auf online Kommunikation auf online Marketing oder Online-PR nicht ohne Wirkung bleiben.</summary>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Google hat etwas Neues in seinem Bauchladen. Hm... Google bringt immer mal etwas Neues, gibt Dingen, die man von anderswo her kennt, einen neuen Anstrich (gMail) oder zückt einfach mal das Scheckheft (Feedburner, YouTube). Im vorliegenden Fall ist es jedoch anders, handelt es sich doch um ein "homegrown" Tool, an dem Google seit fast zwei Jahren schraubt und an dem unter anderem jene Personen werken, die schon bei Google Maps die Finger im Spiel hatten. Das ganze nennt sich <a href="http://wave.google.com/help/wave/closed.html" target="_blank">Google Wave</a>.</p><p /><p class="asset asset-image"><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a608fd4f970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Ed Wohlfahrt google_wave_logo_final" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a608fd4f970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a608fd4f970c-800wi" title="Ed Wohlfahrt google_wave_logo_final" /></a>
</p> <p><span style="background-color: #ffff80; "><strong>Was ist Google Wave?</strong></span> Das neue Pferd im Google-Stall bietet seinen Nutzern in gängigen Web-Browsern die Möglichkeit zur Kommunikation und Kollaboration in Echtzeit. Nun werden Sie durchschnaufen und sagen, kann mein Instant Massaging System alles auch. Stimmt, doch Google Waves funktionieren in Echtzeit. Was heißt das? Personen die sich in einer Wave befinden, können in Echtzeit multimediale Inhalte miteinander austauschen bzw. editieren. Es können Waves zu allen möglichen Topics anlegen und andere in die Wave eingeladen werden. Kommt durch drag and drop (absolut cooles Feature!) nachträglich ein Benutzer hinzu, so kann dieser sich die History der Wave ansehen, also den Verlauf des Gespräches wie es geführt wurde. Wenn der Newbie möchte aber auch nur die Dialoge die Person A mit Person B geführt hat. Ein weiterer Vorteil: Die API der Google Wave ist offen (derzeit noch nicht voll, aber das wird sich bald ändern). Das heißt, dass Entwickler Google Wave auf ihre Bedürfnisse hin anwenden können, auf GoogelWave basierend neue Anwendungen und Erweiterungen (Extension) programmieren und anderen anbieten können. Das Killer-Feature von Google-Wave ist meiner Meinung nach jedoch die Möglichkeit, Waves sehr einfach auf externen Seiten einzubetten. Die Widget-Technologie oder die Möglichkeit, Videos zu embedden gibt es ja nun schon einige Zeit. Google Wave geht jedoch einen entscheidenden Schritt weiter. Ändert sich das Aussehen einer Wave zu einem x-beliebigem Thema, beispielsweise durch das Hinzukommen eines neuen Kommentars, so ändert sich gleichzeitig auch die dazugehörige Wave, die irgendwo im Netz auf einem Blog oder einer Homepage abgebildet ist. Großes Kino würde ich sagen...</p><p /><p class="asset asset-image"><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a608fe0e970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Google-wave-main" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef0120a608fe0e970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0120a608fe0e970c-800wi" title="Google-wave-main" /></a>
</p> <p /><p>Jetzt haben wir mehrere Möglichkeiten mit Google Wave umzugehen</p><p /><ol>
<li>Google Wave zu hypen, klar.</li>
<li>Google Wave abzutun als ein weiters Tool, mit dem sich Google unersetzbar machen und seinen Erzrivalen Facebook auf Distanz halten will </li>
<li>Google Wave als das hinzustellen was es derzeit ist, nämlich eine noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Kommunikations- und Kollaborationsplattform mit entsprechender Breitenwirkung. Gestern bekamen die ersten 100.000 Personen exklusiven Zugang zu Google Wave. </li>
<li>...</li>
</ol>
<p /><p>Ich persönlich tue mir mit einer Einschätzung schwer, da ich Google-Wave noch nicht selbst testen konnte und es generell zu früh ist, die jüngst präsentierte Kommunikationsplattform auf konkrete Beispiele hin anzuwenden und daraufhin zu testen (Stichwort: Performence orientierte Kommunikation thx Mr. Gattereder :). Was also ist Google Wave dann? </p><p><span style="background-color: #ffff80; "><strong>Google Wave ist nicht mehr oder weniger als der Vorgeschmack auf eine mögliche Zukunft des Social Webs. </strong></span>Für mich ist spätestens nach der Keynote, mit der Google seine Wave auf die Reise schickte, klar, dass Google damit Facebook den Fehdehandschuh hinwirft und sich selbst zur Meta- bzw. Mega Kommunikations-Plattform aufzuschwingen versucht. Klar ist mittlerweile auch, dass Google nunmehr voll auf die Macht des sozialen Internets bzw. die Keimzelle dieser Macht, das Gespräch (!) der einzelnen Nutzer untereinander, abzielt. Schließlich ist die Zielsetzung, ja eigentlich sogar die Daseinsberechtigung von Google Wave die Interaktion.</p><p>Ich habe auf diesem Blog schon oft über online Gespräche geschrieben. Für diese Gespräche brauchten wir bislang unterschiedliche Tools wie eMail, IM, Chat, Newsgroups, Wikis, Kommentarfunktion, etc. <span style="background-color: #ffff80; "><strong>Google bietet nun alles aus einer Hand im Rahmen der Google Wave und Nutzern zudem die Chance, diese Gespräche in Echtzeit zu führen. Das kann, das wird auf online Kommunikation auf online Marketing oder Online-PR nicht ohne Wirkung bleiben.</strong></span></p><p>Hier der <a href="http:/http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ&amp;feature=player_embedded">Link zur Keynote</a> anlässlich der Präsentation der Google Wave. Achtung! es dauert 1 Stunde 20 Minuten, gibt aber einen guten Überblick über Google Wave.</p><p>
</p><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/8UhWZbr5FXw" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Reputations-Desaster via needfollower.com</title>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Eigentlich geht es auf diesem Blog hier über die Chancen und Möglichkeiten im Bereich der Sozialen Medien (Social Media). Es geht um gute Beispiele und auch weniger gute. Bei weniger guten geht es um Firmen, die sich im Einsatz von Social Media verkalkulieren, übers Ziel hinausschießen andere Fehler machen, aus denen meine Leser und ich lernen können. Heute aber geht es nicht um irgendwelche Unternehmen. Heute geht es um mich, Ed Wohlfahrt. Ich habe mir nämlich unlängst gehörig ins Knie geschossen und das geht so:</p><br /><div>Über den Tweet eines BarCamp Freundes und angesehenen Österreichischen Social Media Auskenners stoße ich auf <strong>NeedFollowers.com</strong> - die Site bringt via Safari angesteuert seit neuesten eine Pishing-Warnung... Spricht ja schonmal Bände... - und bin gleich mal hin und weg. 400 neue Follower pro Tag werden mir versprochen und das Hirn setzt darauf hin gleich mal aus. Retrospektiv kann ich das nur mit den nächtlichen Werbebotschaften für Bauchtrainer oder Abnehm-Drinks vergleichen. Ohne Sport ein Waschbrettbauch, ohne Sport und Hungern Pfunde verlieren, ohne Dialog hunderte neue Twitter-Follower, einfach cooooool!</div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115721cd96d970b-pi" style="display: inline;"><img alt="Bild 5" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef0115721cd96d970b image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115721cd96d970b-800wi" title="Bild 5" /></a> <br /></div><br /><div>Gesagt getan. Nachdem 200 Dollar - Social Media darf doch wohl etwas kosten... - über den Ladentisch gegangen waren und nicht nur das: Ich händigte meinem US-amerikanischen Gegenüber gleich auch meinen Twitter-Usernamen inklusive (!) Passwort aus, schwoll mein Postfach gewaltig an. Hunderte neue Follower trudelten ein und minütlich wurden es mehr. Toll! Also Abnehmen ohne Hungern, Waschbrettbauch ohne Schwitzen. Das Paradies auf Twitter? Mitnichten!! Was mir nämlich im Kaufrausch entging, waren die Terms of Serice des Unternehmens, die unter anderem vorsehen, dass über meinen Account Tweets wie dieser hier verschickt wurden.</div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115721ccef6970b-pi" style="display: inline;"><img alt="Bild 3" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef0115721ccef6970b image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115721ccef6970b-800wi" title="Bild 3" /></a> <br /></div><br /><div>Einige Tage später war die negative Überraschung groß, als folgende Tweets und Direct Messages bei mir einliefen. </div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef011571286352970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Bild 4" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef011571286352970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef011571286352970c-800wi" title="Bild 4" /></a> <br /></div><div>oder auch hier. Wenn ich sagen würde, dass mich das nicht kratzt, es wäre gelogen. Autsch!!!</div><br /><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115712863c2970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Bild 2" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef0115712863c2970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115712863c2970c-800wi" title="Bild 2" /></a> <br /></div><br /><div>Die Kritik an meinem Vorgehen ist / war absolut berechtigt. Hatte ich doch so schließlich alle Regeln über Bord geworfen die ich seit Jahren predige. Welche Regeln meinste? Dass Qualität vor Quantität geht, dass sich online Gespräche nicht beliebig skalieren lassen, dass es um Passion und um nichts anderes geht! Oder wie es ein guter Freund so treffend formulierte "Tausende Follower zu haben ist scheißegal. Es geht um die paar hundert die dir wirklich zuhören" Wie schön, dass mir das nach meinem Social Media Ausrutscher auch wieder einfällt!</div><br /><div>Ach ja! Ginge es hier nicht auch um Reputation? Genau! Auch diesem, für als Berater so zentralen Aspekt, ließ ich angesichts eines so tollen Angebotes völlig außer acht. Ganz einfach dadurch, weil ich online einen Ton anschlug und Botschaften hämmerte, die meine Zuhörerschaft so von mir schlicht nicht gewohnt war. Insofern hat <a href="http://andreas.de/wordpress" target="_blank">Andreas Schepers</a>, einer meiner geschätzten Zuhörer auf Twitter, mit seinem Tweet leider absolut recht.</div><br /><div>Nachsatz:<span style="background-color: #ffff40; font-family: 'Trebuchet MS'; "> Ich hab ein wenig hin und her überlegt das hier zu bloggen oder nicht. Schließlich gestehe ich hier eine Riesen-Dummheit ein. Aber wenn es hier am Blog schon um gute und schlechte Beispiele aus der Sozio Sphere gehen soll, dann bitte auch um meine eigenen. </span>Schließlich bedeuten Social Media für Unternehmen - und im Grunde bin ich ein solches - nicht nur Sonnenschein-Kommunikation sondern auch die verdammte Pflicht Fehlern einzugestehen, Besserung zu geloben und (öffentlich) dazuzulernen. Genau das habe ich vor und genau aus diesem Grunde entschuldige ich mich hiermit bei allen meinen Followern, die ich gespamt und gegen mich aufgebracht habe. Auf bald wenn es hoffentlich wieder um positivere Beispiele von Ed Wohlfahrt PR &amp; Social Media geht!</div><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/vnWRGGuG3jY" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>United breaks Guitars: Eine Fluglinie im online Gespräch</title>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Stolpere über <a href="http://twitter.com/podpimp/statuses/2533082453" target="_blank">Twitter</a> gerade über eine ziemlich kuriose Story mit einem schönen Bezug zu jenem Thema, das mir seit langer Zeit am Herzen liegt: Unternehmen im Online Gespräch. Heute geht's um einen Giganten der Lüfte, die US-Fluglinie <a href="http://www.united.com/" target="_blank">United Airlines</a>. </p><div><br /><div>Dave Caroll 50% der aus Halifax stammenden Country-Band <a href="http://www.sonsofmaxwell.com/" target="_blank">Sons of Maxwell</a> flog bereits im Frühling 2008 mit United Airlines nach Nebraska und wurde von anderen Fluggästen darauf aufmerksam gemacht, wie das Bodenpersonal mit seiner Gitarre umgingen. Nicht gerade zärtlich nämlich und mit dem Resultat, dass das gute Stück aus dem Hause <a href="http://www.taylorguitars.com/" target="_blank">Taylor</a> mit einem gebrochenen Hals ankam. Für eine Gitarre also quasi ein Totalschaden. Und wenn man weiß, was Musiker mit ihren Instumenten verbindet, der kann erahnen, dass sie mitunter sauer reagieren. Der Betroffene hat das getan, jedoch nicht im Affekt, sondern gut geplant, stilsicher und wie ich denke in der Wahl seiner Botschaften sehr gekonnt. Sie lautet schlicht und ergreifend "<strong>United breaks Guitars</strong>". Hier das Video:</div><br /><div><object height="340" width="560"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="340" src="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" /></object> 
</div><br /><div>Wir lernen (wieder mal): Unternehmen sind im online Gespräch. <span style="background-color: #ffff40; font-family: 'Trebuchet MS'; ">Es braucht nicht viel - wie hier eine schlechte Erfahrung eines Kunden - und zentrale Assets des Unternehmens im vorliegenden Beispiel Servicequalität stehen auf dem Spiel, werden in allen Einzelheiten zerpflückt ("mir ist das auch passiert", "mit denen fliege ich nie wieder", etc.) und zerredet.</span> Hier geht's um nicht mehr oder weniger als die Reputation eines Unternehmens! Ach ja, und es ist auch ziemlich egal, wie lange bestimmte Vorkommnisses bereits zurück liegen. Gut abgehangen auf der Festplatte bergen sie für Unternehmen auch noch nach Jahren kommunikativen Sprengstoff. </div><br /><div>Jetzt möchte ich nicht über die Sinnhaftigkeit von Online Monitoring sprechen und über Defensivstrategien gegen derlei Vorkommnisse aus PR-Sicht. Ist mir heute mal alles egal! <span style="background-color: #ffff40; font-family: 'Trebuchet MS'; ">Wichtig ist und bleibt, dass heute im Grunde jedes Unternehmen in diese Situation kommen kann.</span> Wobei es natürlich große Unternehmen und Marken wesentlich wahrscheinlicher treffen wird. Ich weiß natürlich auch nicht, ob dieses Video die Qualitätsmanager von United Airlines überhaupt erreichen respektive zum Nachdenken bringen wird. Was natürlich klug wäre. Schließlich kann ich mir die ganze Online Beobachtung, den Aufbau tragfähiger Kommunikations- und Dialogbeziehungen online und im Grunde alle Social Media Aktivitäten in die Haare schmieren, wenn ich - wie im vorliegenden Fall - ein Produkt habe, das indiskutabel ist.</div><br /><div>Ähnliche Beiträge:</div><br /><div><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/03/telekom-austria-reputationskill-via-youtube.html" style="color: blue; text-decoration: underline; cursor: pointer; ">Telekom Austria: Reputations-Kill via YouTube</a></div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/02/playmobil-unternehmen-im-online-gespräch.html" style="color: blue; text-decoration: underline; cursor: pointer; ">Playmobil: Ein Unternehmen im Online Gespräch</a></div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/11/online-pr-der-marke-tesla-motors.html" style="color: blue; text-decoration: underline; cursor: pointer; ">Online PR der Marke Tesla Motors</a></div></div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/05/unternehmen-im-twitterblindflug.html">Die Allianz-Vesicherung im Twitter Blindflug</a></div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2009/05/online-reputation-management-was-domino-nun-tun-sollte.html">Online Reputation: Was Domino's Pizza jetzt tun könnte</a></div><br /><br /></div><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/ibir0RlV6Ps" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Online Reputation: Digitale Keuschheitsgürtel für MitarbeiterInnen sind kontraproduktiv! </title>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115703854e2970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Bild 2" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef0115703854e2970c image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef0115703854e2970c-800wi" title="Bild 2" /></a> <br /></div><br /><p>Laut Wikipedia hat das kleine Kaff Bozeman in Montana USA ein wenig mehr als 27.000 Einwohner. Und für alle die wie ich den Ortsnamen noch nie gehört haben: Er liegt etwas nördlich des Yellowstone Nationalparks. Was Bozeman für mich aufs Radar gebracht hat ist eine Story, die mit der <a href="http://www.bozeman.net/" target="_blank">Stadtverwaltung</a> und im weiteren Sinne auch mit dem Thema Digitale Reputation zu tun hat. Leute, die sich nämlich bei der Stadtverwaltung um einen Job bewerben, werden nicht nur auf ihren online Ruf hin abgeklopft - das macht heute schließlich schon jeder Pizzabäcker mit seinen Bewerbern - nein, sie werden auch darum gebeten alle ihre Login-Daten für die von ihnen benutzten Social Networks bekannt zu geben. Das lese ich zumindest hier auf der Homepag der <a href="http://www.montanasnewsstation.com/Global/story.asp?S=10551414" target="_blank">Montana News Station</a>, die aus den zu unterschreibenden Papieren zitiert:</p><blockquote class="webkit-indent-blockquote"><p><span style="font-family: Arial, Verdana; line-height: normal; ">"Please list any and all, current personal or business websites, web pages or memberships on any Internet-based chat rooms, social clubs or forums, to include, but not limited to: Facebook, Google, Yahoo, YouTube.com, MySpace, etc.," </span><span style="line-height: normal; color: #ff0000; font-family: Arial; ">the City form states. There are then three lines where applicants can list the Web sites, their user names and log-in information and their passwords.</span></p></blockquote><p><span style="font-family: Arial, Verdana; line-height: normal; " />Das sollten Bewerber um einen Stadt-Job unterschreiben, was natürlich extrem heavy ist, wie kommt die Stadtverwaltung dazu, in meinen Profilen herumzuschnüffeln??</p><br /><div>Lernen kann man aus diesem Beispiel trotzdem eine ganze Menge, wobei mich hier und jetzt vor allem die Rolle des Besetzenden Unternehmens interessiert. Klar hat dieses ein vitales Interesse daran, aus ihrer Sicht geeignete Bewerber auszuwählen, damit ihnen Beispiele wie jenes von Domino's Pizza erspart bleiben. Was aber tun? Wie richtig vorgehen oder anders gefragt: Wie wildgewordene Human Resources an die Leine nehmen, die durch dermaßen unsensibles Verhalten offensichtlich Schaden anrichten. Hier beißt sich die Katze nämlich in den Schwanz: Die übereifrige Stadtverwaltung von Bozeman ist um ihre Reputation besorgt und ist - logischerweise - interessiert an einer möglichst weißen Weste ihrer Bewerber. Heraus kommt jedoch ein Reputationsschaden für die Stadtoberen selbst, die mit ihren überzogenen und wie ich denke zu wenig reflektierten Forderungen nun dumm aus der Wäsche gucken. Das hätte es nicht gebraucht!<br /><br /><div><strong>Bewusstsein für Online Reputation ist wichtig und nötig</strong></div><div>Übers Ziel jedoch hinauszuschießen wie im vorliegenden Fall, kann sich wiederum negativ auf die Reputation von Personen und Marken auswirken. Stellen wir uns einmal vor, die kleine Stadt in Montana ist auch als Internetprovider am Markt vertreten. Wollen sie jemanden wirklich als Provider, der von Bewerbern die Passwörter zu ihren Web 2.0 Plattformen fordert?</div><br /><div><strong>Das Gegenteil von gut ist gut gemeint</strong></div><div>Wenn ich mir die Social Media Policies einiger Unternehmen ansehe, die Bewerber gemeinsam mit ihren Arbeitsverträgen zu unterschreiben haben, so wundere ich mich nicht selten. Wäre ich Bewerber, so wäre für mich die Sache klar. Ich mach um das "böse" Soziale Internet einen weiten Bogen. Schließlich kann alles was ich hier tu und lasse kommenden Montag Morgen am Schreibtisch des Chefs landen. Also mach ich mal gar nichts. Ich bin ja bloß angestellt. Basta. Diese Sichtweise, und sie ist in einigen mir bekannten großen Unternehmen häufig anzutreffen, kann dann aber auch nicht im Sinne des CEO's liegen.</div><br /><div><strong>Motivation statt De-Motivation</strong></div><div>Ich habe neulich irgendwo gehört, das Mitarbeiter gar nicht großartig motiviert werden können. Chefs sollten sich statt dessen viel lieber darum bemühen, sie nicht zu demotivieren. Darüber kann man jetzt vortrefflich streiten, ein Quentchen Wahrheit hat das ganze aber auf jeden Fall. Das was manche Unternehmen im guten Glauben und in Hinblick auf ihre Online Reputation gegenüber Mitarbeitern vom Stapel lassen ist einfach doof und zeigt genau in Richtung Demotivation. Wenn ich meinen Mitarbeitern nichts zutraue, ihnen nicht VERtraue, dann brauche ich eine Social Media Policy, die eher einem Keuschheitsgürtel gleicht, als einem gemeinsam erarbeiteten und für beide Seiten einfach handhabbaren Rahmen. Und dass es nicht selten Kommunikationsagenturen (!) sind, die ihren MitarbeiterInnen im Social Web Keuschheitsgürtel anlegen, das ist wohl besonders wirr.</div><br /><div><span style="background-color: #ffff40; font-family: 'Trebuchet MS'; "><strong>Ja, MitarbeiterInnen brauchen für ihr tägliches Handeln im - immer häufiger sozialen - Internet Regeln. Was MitarbeiterInnen jedoch nicht benötigen sind digitale Keuschheitsgürtel garniert mit Hand- und Fußfesseln. Das greift zu kurz und ist aus Sicht der Unternehmenskommunikation zudem schlicht und einfach kontraproduktiv.</strong></span></div></div><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/KpO6RRvxLkc" height="1" width="1" /></div></content>


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        <title>Facebook Usernamen einrichten: So geht's!</title>
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<content type="xhtml" xml:lang="de-DE" xml:base="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div>Hier ein kleines How-to für die Einrichtung es eigenen Usernamens auf der Social Media Plattform Facebook. Warum das ganze hier am Blog erscheint ist leicht erklärt. Für die digitale Reputation sowie für das Erscheinungsbild einer Marke oder personal Brand macht es nämlich einen Unterschied, wie sie anderen Online Nutzern gegenüber in Erscheinung tritt. Hier macht sich Markenname bzw. für Personen VornameNachname mit Abstand besser als ein achtstelliges Zahlen Kauderwelsch. Merkt sich doch kein Mensch! <br /></div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef01157011c102970c-pi" style="display: inline;"><img alt="Facebook Username Auswahl" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef01157011c102970c image-full selected " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef01157011c102970c-800wi" title="Facebook Username Auswahl" /></a> <br /></div><br /><div>Facebook bietet seinen Nutzern nun die Möglichkeit ihre Profilseiten nun entsprechend klarer zu fassen. Und so gehts:<br /><blockquote class="webkit-indent-blockquote"><p><span style="font-weight: bold;">1. Die folgende Seite auf Facebook besuchen </span><a href="http://www.facebook.com/username/" target="_blank" title="Facebook Username"><span style="font-weight: bold;">http://www.facebook.com/username/</span></a><span style="font-weight: bold;"> hier kann es sein, dass man auf der Facebook-Login Seite landet. Hier dann e-Mail und Passwort eingeben.</span></p><p><span style="font-weight: bold;"><br />2. Facebook schlägt einige Varianten vor die man per Klick bestätigen. Gefallen sie einem aber nicht, wählt man eine individuelle Endung</span></p><p><span style="font-weight: bold;"><br />3. Die Verfügbarkeit der Wunsch Domain überprüfen</span></p><p><span style="font-weight: bold;"><br />4. Auswahl bestätigen - fertig!</span></p></blockquote><br /><div>Die Gründe die dafür sprechen sind vielfältig. Als personal Brand auf Facebook einen schlankeren Fuß zu machen zB oder auf entsprechende Suchanfragen auf Google oder Facebook hin besser zu performen, die URL zur eigenen Facebook-Profilseite verkürzen, oder einfach bloß professioneller in Erscheinung zu treten. </div><br /><div><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef01157106e09c970b-pi" style="display: inline;"><img alt="Facebook Username Bestätigung" border="0" class="at-xid-6a00d8341cd35b53ef01157106e09c970b image-full " src="http://edwohlfahrt.blogs.com/.a/6a00d8341cd35b53ef01157106e09c970b-800wi" title="Facebook Username Bestätigung" /></a> <br /></div></div><xhtml:img xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" src="http://feeds.feedburner.com/~r/EdWohlfahrt/~4/aqBXZgK7dgE" height="1" width="1" /></div></content>


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