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    <title>Filmering.at - Neue Kritiken</title>
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    <description>Filmering.at - Filmkritiken, News, Specials, Videos, Blog, Kinostarts, TV-Tipps und vieles mehr zu aktuellen Kinofilmen und Klassikern!</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Filmering.at</copyright>
    <pubDate>Sat, 26 May 2012 02:18:02 +0000</pubDate><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/filmeringat-kritiken" /><feedburner:info uri="filmeringat-kritiken" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title><![CDATA[Moonrise Kingdom (2012)]]></title>
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		<description>Wes Anderson ist ein Zauberer. Ein kleiner, verschrobener Herrscher über skurrile Königreiche in denen nicht der Verstand, sondern das Herz regiert. Kurz: Er ist ein feinfühilger Meister der kinematografischen Welten und versteht sie wie kaum ein anderer mit Details und Leben zu füllen. Mit seinem neuesten Film Moonrise Kingdom, dem die Ehre zu Teil wurde die Filmfestspiele in Cannes zu eröffnen, beweist er dies aufs Neue und festigt seinen Status als großer Regisseur, der immer wieder...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1OxklYRv6KbBdDWEgJyEMW4QbyU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1OxklYRv6KbBdDWEgJyEMW4QbyU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 19:19:07 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Men in Black 3 (2012)]]></title>
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		<description>Will Smith ist einer der großen Kassenmagneten Hollywoods. Hat man das Glück ihn für seinen Film zu gewinnen, dann sind zumindest die finanziellen Sorgen in der Regel gezählt. Denn das Publikum liebt ihn und dementsprechend landen seine Filme auch stets in der Gewinnzone. Doch trotz dieses Castbonus durfte man dem Projekt Men in Black 3 skeptisch gegenüber stehen: Dass die Luft aus der Reihe draussen ist, demonstrierte bereits der schwache zweite Teil eindrucksvoll und allerspätestens n...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oFRzgqnZj8rVLu5RnrJv6yMSX8Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oFRzgqnZj8rVLu5RnrJv6yMSX8Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:47:05 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden (2012)]]></title>
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		<description>Tabu - Es ist die Seele … ein Fremdes auf Erden ist ein gleichermaßen bewegendes, wie auch poetisches Inzestdrama, rund um den expressionistischen Künstler Georg Trakl (Lars Eidinger) und seiner Schwester Grete (Peri Baumeister).Obwohl das Verhältnis zwischen den Geschwistern nie nachgewiesen werden konnte, bringt der deutsche Regisseur Christoph Stark (Julietta) - mit einem erstaunlichen Gespür für das Vermitteln von Emotionen - Leben in die Geschichte. Es macht den Anschein, als hät...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ilikS6v7j7PqmFxdssBj2whi0_Y/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ilikS6v7j7PqmFxdssBj2whi0_Y/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 12:38:12 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[All Beauty Must Die (2010)]]></title>
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		<description>„[Der Film ist] in erster Linie eine Liebesgeschichte (…). Eine wirklich traurige Liebesgeschichte.Sie berichtet von einem Mann, der nicht sein kann, der er sein will.Er wird zu einem Mann, der nichts mit seinen Vorstellungen von sich selbst als junger Mann zu tun hat. Das macht ihn so wahnsinnig, dass er all diese Untaten begeht.“Der Produzent und Drehbuchautor des Films Marc Smerling redet hier über Robert Durst, dessen Ehefrau 1982 spurlos verschwand. 18 Jahre später wurde er wegen...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxn8vbx5cw3P5kZE7DVZ8urF9lA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cxn8vbx5cw3P5kZE7DVZ8urF9lA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:12:11 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Our Idiot Brother (2011)]]></title>
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		<description>Nervige Verwandte: Jeder kennt sie, kaum jemand kommt um sie herum. Man kann sich seine Familie nun einmal nicht aussuchen und die Chance, dass man einen wirklich nervtötenden Menschen in seinem erweiterten Verwandtschaftskreis findet, ist gar nicht einmal so gering. Und das Schöne an der Sache ist ja, dass man ihnen auch nur schwer entkommen kann. Ein Umstand, den sich schon so manche Komödie (allen voran der grandiose Meine Braut, ihr Vater und Ich) zu Nutze machte. In Our Idiot Brother sc...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4ag7OY-2qPjizw6D2zDVOOisakw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4ag7OY-2qPjizw6D2zDVOOisakw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4ag7OY-2qPjizw6D2zDVOOisakw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4ag7OY-2qPjizw6D2zDVOOisakw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/jKaEnZoB_ks" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:00:04 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Outing (2011)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/fxbidufPLm4/16579-outing-2011</link>
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		<description>Outing ist Sebastian Meises dokumentarische Aufarbeitung eines Themenkomplexes, den er bereits mit seinem Spielfilm Stillleben fiktiv angerissen hat und nun mit einem sehr intimen Portrait eines pädophilen Mannes zum Abschluss bringt. Gemeinsam mit Thomas Reider gelingt ihm ein kontroversieller Dokumentarfilm, dessen Qualität vor allem in der Aufarbeitung eines großen Tabuthemas liegt, während die filmischen Qualitäten, ständig zwischen Interviewsituationen und privaten Amateuraufnahmen...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8B_ipqCaVua1MuQKQfRctgSfrds/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8B_ipqCaVua1MuQKQfRctgSfrds/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8B_ipqCaVua1MuQKQfRctgSfrds/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8B_ipqCaVua1MuQKQfRctgSfrds/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/fxbidufPLm4" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:05:12 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Der Diktator (2012)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/OTMmoMOnkDg/14988-der-diktator-2012</link>
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		<description>Im Jahr 2006 schaffte Sacha Baron Cohen mit seiner radikalen Satire Borat den globalen Durchbruch und etablierte sich als jener Komiker, der es am besten versteht die amerikanische Gesellschaft vorzuführen und ihre Doppelmoral aufzudecken. Nachdem mit Brüno ein weiterer Film im Boratstil und mit Larry Charles am Regiestuhl folgte, beschreitet das Duo nun neue Wege: Erstmals wird nicht im Dokustil gefilmt, sondern ein richtiger Spielfilm angestrebt, was aber leider nicht zu 100% funktioniert...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rN0zbdHQjxpdKKwO9tNXImrZsaA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rN0zbdHQjxpdKKwO9tNXImrZsaA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rN0zbdHQjxpdKKwO9tNXImrZsaA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rN0zbdHQjxpdKKwO9tNXImrZsaA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/OTMmoMOnkDg" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:53:08 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Act of Valor (2012)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/KldbKHxMz00/15738-act-of-valor-2012</link>
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		<description>Act of Valor zeigt eine fiktive Geschichte, die sich damit profiliert, auf wahren Einsätzen der Navy SEALS zu basieren. Die Idee des Regisseurs Mike McCoy den Film teilweise mit echten Soldaten der US-Navy zu besetzen, war ein riskantes Manöver, welches leider nicht ohne negative Konsequenzen blieb. Löblich zwar, eine neue Zugangsweise für das, schon mehrfach bearbeitete, Thema der Terrorbekämpfung zu wagen, schade nur, wenn der Schuss nach hinten losgeht.Der Zuschauer begleitet eine Tru...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dJVxWici3DjR2wz49f4RoM8pCs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dJVxWici3DjR2wz49f4RoM8pCs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dJVxWici3DjR2wz49f4RoM8pCs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3dJVxWici3DjR2wz49f4RoM8pCs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/KldbKHxMz00" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:52:10 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[LOL - Laughing Out Loud (2012)]]></title>
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		<description>Wenn in Europa ein Film gut und erfolgreich ist, sichert sich Hollywood möglichst schnell die Rechte und wartet auch nicht mehr lange, ein Remake nachzulegen. Dass die amerikanische Version dabei durchaus noch viel Eigendynamik entwickeln kann und mehr als eine bloße Kopie ist, zeigten in näherer Vergangenheit die äußerst gelungenen Remakes der schwedischen Thriller „Verblendung“ und „So finster die Nacht“ („Let me In“) oder des dänischen Dramas „Brodre“ („Brothers“)...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SjjyLGu36xNlImWIM8L-QdzHkwQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SjjyLGu36xNlImWIM8L-QdzHkwQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SjjyLGu36xNlImWIM8L-QdzHkwQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SjjyLGu36xNlImWIM8L-QdzHkwQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/lXYDj0exEsI" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:38:09 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Lachsfischen im Jemen (2011)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/zHBPJXvT7o0/16462-lachsfischen-im-jemen-2011</link>
		<guid isPermaLink="false">http://www.filmering.at/kritik/16462-lachsfischen-im-jemen-2011</guid>
		<description>Der neueste Film des schwedischen Regisseurs Lasse Hallström (What's Eating Gilbert Grape, Chocolat) befindet sich irgendwo zwischen Liebeskomödie und Politsatire, möchte sich aber nicht so richtig einordnen. „Lachsfischen im Jemen“ beginnt vielversprechend, pendelt aber schon bald unentwegt zwischen gespielter Ernsthaftigkeit und lockerem Humor. Leider geht hierdurch viel von dem anfänglichen Ton des Films verloren und selbst die ansonsten ausgezeichnete Performance von Ewan McGregor...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YUpcyBYLRkE_rgcGOIv74qxC_HM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YUpcyBYLRkE_rgcGOIv74qxC_HM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YUpcyBYLRkE_rgcGOIv74qxC_HM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YUpcyBYLRkE_rgcGOIv74qxC_HM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/zHBPJXvT7o0" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:28:09 +0000</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://www.filmering.at/kritik/16462-lachsfischen-im-jemen-2011</feedburner:origLink></item><item>
		<title><![CDATA[Restless (2011)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/wP4EDmWpmXY/11173-restless-2011</link>
		<guid isPermaLink="false">http://www.filmering.at/kritik/11173-restless-2011</guid>
		<description>Gus Van Sant, der Sean Penn in „Milk“ noch zu einem Oscar verholfen hat, widmet sich nach „Elephant“ und „Paranoid Park“ erneut dem Leben Jugendlicher. Henry Hopper, Sohn von Dennis Hopper („Easy Rider“, „Apocalypse Now“), hat in „Restless“ zum ersten Mal eine Hauptrolle inne und beweist mit seiner Darbietung, dass er zumindest auf dem richtigen Weg ist, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. An seiner Seite spielt „In Treatment“-Patientin und Tim Burtons „A...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jt6GaTQ0-DS_YZ_FbzTOO4-Nwvo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jt6GaTQ0-DS_YZ_FbzTOO4-Nwvo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jt6GaTQ0-DS_YZ_FbzTOO4-Nwvo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Jt6GaTQ0-DS_YZ_FbzTOO4-Nwvo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/wP4EDmWpmXY" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:46:06 +0000</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://www.filmering.at/kritik/11173-restless-2011</feedburner:origLink></item><item>
		<title><![CDATA[Lockout (2012)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/jSax6PnUA-Q/16458-lockout-2012</link>
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		<description>Die Zeit der coolen Hunde, des Testosteron-Machokinos und der mit lockern Sprüchen garnierten Action scheint schon länger vorbei zu sein. Mit dem Ende der 80er Jahre ging auch die Ära der großen Actionhelden zu Ende und abgesehen von einige B-Filmen und so manchen Ausreissern im Mainstreamfach bekommen Fans des klassischen Ein-Mann-Armee-Actionkinos nur wenig (erträgliches) neues Material zu sehen. Rettung kommt nun mit Guy Pearce von höchst unerwarteter Seite: Der Charakterdarsteller h...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6xuWpiOEnvi_Zn6fQkvitzY484A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6xuWpiOEnvi_Zn6fQkvitzY484A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:31:05 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Stillleben (2011)]]></title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/filmeringat-kritiken/~3/oxPzAItdItw/16580-stillleben-2011</link>
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		<description>Mit seinem Langfilmdebüt konfrontiert uns Regisseur Sebastian Meise mit einer sehr heiklen Thematik, die immer wieder ihre Kreise in Österreichs Medien zieht, immer mit einem bitteren Beigeschmack und mit einem allgemein akzeptierten Tabu belegt. Stillleben handelt über das stille Leben eines pädophilen Familienvaters, dessen Umgang mit seiner sexuellen Neigung und über seine Familie, die sein dunkles Geheimnis entdeckt und zu verarbeiten versucht.Als Bernhard (Christoph Luser) herausfin...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZsymNHdA95lIPsKJnYrm-ObBHS8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZsymNHdA95lIPsKJnYrm-ObBHS8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZsymNHdA95lIPsKJnYrm-ObBHS8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZsymNHdA95lIPsKJnYrm-ObBHS8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/oxPzAItdItw" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:06:03 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Dark Shadows (2012)]]></title>
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		<description>Es scheint fast so, als würden die düsteren Darstellungsweisen des Regisseurs Tim Burton und das reserviert komische Schauspiel Johnny Depps Hand in Hand gehen. So ist es kein Wunder, dass Burtons neuestes Werk Dark Shadows, als Adaption der gleichnamigen, britischen TV-Serie (1966-1971), nach Filmen wie Edward mit den Scherenhänden (1990), Sleepy Hollow (1999) oder Sweeney Todd (2007) wieder eine verheißungsvolle Zusammenarbeit der beiden Filmgrößen darstellt – Depp schlüpfte nicht...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6y8ncPx_IzYCDcJoDDsvbMjnsBQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6y8ncPx_IzYCDcJoDDsvbMjnsBQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:14:04 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[3 und raus! (2008)]]></title>
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		<description>„3 und raus“ ist der erste Spielfilm des Regisseurs Jonathan Gershfield, der bisher vorwiegend Fernsehserien in Szene gesetzt hat. Der Cast besteht u.a. aus Mackenzie Crook ( „Fluch der Karibik“), Colm Meaney ( „Star Trek“-Serien), Bond-Girl Gemma Arteton („Ein Quantum Trost“) und Imelda Staunton („Harry Potter und der Orden des Phoenix“). Im Vorfeld gab es Proteste der „Associated Society of Locomotive Engineers and Firemen“ (Vereinigung der Zugführer), die den Plot...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ywnK0jDmbGXK0-_JYumSq92mvHE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ywnK0jDmbGXK0-_JYumSq92mvHE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:00:08 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Submarine (2010)]]></title>
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		<description>„Submarine“ stellt das Regiedebüt von Richard Ayoades dar und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joe Dunthorne. Nach der Weltpremiere beim „Toronto International Film Festival“ 2010 sicherte sich der Filmproduzent Harvey Weinstein, der u.a. an „Gangs Of New York“, „Sin City“ und „The King’s Speech“ als Produzent beteiligt war, die Nordamerika-Rechte des Films. Außerdem wurde Richard Ayoades, der zuvor Musikvideos für Bands wie „Arctic Monkeys“, „Vampire W...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5hF0kYr-uyaGgyXbPYCtWVpdn10/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5hF0kYr-uyaGgyXbPYCtWVpdn10/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5hF0kYr-uyaGgyXbPYCtWVpdn10/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5hF0kYr-uyaGgyXbPYCtWVpdn10/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/jvstiNCBFg8" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:58:10 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Das Hochzeitsvideo (2012)]]></title>
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		<description>Auf über 16 Millionen Klicks hat es ein YouTube-Video gebracht, das ein Paar bei einem Hochzeitstanz zeigt, der zuerst klassisch beginnt und dann in eine fetzige Choreographie übergeht. Es ist bei weitem nicht das einzige Video auf der Plattform, das Ausschnitte aus einer Hochzeit zeigt. Dabei kann die Flut an Hochzeitsvideos im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilt werden: entweder die Hochzeitsgäste werden mit einer netten Choreographie oder einem Sketch überrascht oder etwas läuf...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nABd-Wn5V21r15-9Q6u_crfnWA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nABd-Wn5V21r15-9Q6u_crfnWA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nABd-Wn5V21r15-9Q6u_crfnWA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nABd-Wn5V21r15-9Q6u_crfnWA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/fU21q_h2XNo" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:36:06 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Ohne Limit (2011)]]></title>
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		<description>Eine Droge versetzt den menschlichen Organismus in einen Rauschzustand. Je nach Dosierung und Art der Droge kann es zu kleinen Nebenwirkungen wie einen Kater, oder sogar zum Tod führen. Doch was wäre, wenn eine Droge die eigene Intelligenz in den vierstelligen Bereich katapultieren könnte. Dies zeigt der Filmemacher Neil Burger in Ohne Limit. Der Regisseur feierte sein Regiedebüt mit dem Mystery-Drama The Illusionist (2006), daraufhin drehte er die Dramedy The Lucky Ones (2008). Mit Ohne Li...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/faGj_41oLu2jqVh5kzbcV2dIXNA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/faGj_41oLu2jqVh5kzbcV2dIXNA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/faGj_41oLu2jqVh5kzbcV2dIXNA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/faGj_41oLu2jqVh5kzbcV2dIXNA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/2fvkwy8mGkc" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:00:10 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[21 Jump Street (2012)]]></title>
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		<description>Seit einigen Jahren erlebt Hollywood nun bereits einen wahren qualitativen Boom im Komödiengenre. Nach langer Dürreperiode mit flachen romantischen Komödien und peinlichen Filmparodien, sorgte unter anderem Erfolgsproduzent Judd Apatow für eine radikale Trendwende. Seitdem kann man sich wieder regelmäßig auf wirklich witzige Filme aus der Traumfabrik freuen: Jonah Hill ist jemand, der im Zentrum dieser Entwicklung steht. Mit Auftritten in Filmen wie Beim ersten Mal, Superbad, Nie wieder...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G6Dm35g7p_lXdT3Asw-1Y8QpAjw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G6Dm35g7p_lXdT3Asw-1Y8QpAjw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G6Dm35g7p_lXdT3Asw-1Y8QpAjw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G6Dm35g7p_lXdT3Asw-1Y8QpAjw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/filmeringat-kritiken/~4/ZmYTbR_x0P8" height="1" width="1"/&gt;</description>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:48:06 +0000</pubDate>
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		<title><![CDATA[Dream House (2011)]]></title>
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		<description>Wenn amerikanische Film- Familien in ein neues Haus ziehen und diese Geschichte in das Genre „Horror“ eingeordnet wird, kann man sich schon denken, dass mit diesem Haus etwas nicht stimmt. Entweder, es wird von einem Dämon heimgesucht, oder die Seelen verstorbener, ermordeter Vormieter vermiesen einem das gemeinsame Mittagessen, oder sonstige unheimliche Dinge vergangener Zeiten erklären, warum der Kaufpreis derart ausgefallen ist. Selten geschehen neuartige Gruselgeschichten in und run...
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YWAdR1K3SrEpWt8cojP8bAKqFiI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YWAdR1K3SrEpWt8cojP8bAKqFiI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:23:03 +0000</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://www.filmering.at/kritik/16518-dream-house-2011</feedburner:origLink></item></channel>
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