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	<title>filmfacts - blog</title>
	
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	<description>... seit 1997 Filmkritiken im Netz.</description>
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		<title>Underworld: Awakening</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vampire im Film sind OK. Werwölfe im Film sind OK. Beides zusammen kann genauso unterhaltsam sein, wie es &#8220;Aliens vs. Predator&#8221; nicht war. Und wenn Kate Beckinsale wieder mitmacht, ist wohl klar, dass ich mir den vierten Teil der Underworld-Reihe auch angucken muss. *** Nachdem die Menschen die Existenz von Vampiren und Werwölfen erkannt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.filmfacts.de/grafic/poster/underworld_awakening.jpg" alt="Underworld: Awakening - Filmposter" /> Vampire im Film sind OK. Werwölfe im Film sind OK. Beides zusammen kann genauso unterhaltsam sein, wie es &#8220;Aliens vs. Predator&#8221; nicht war. Und wenn Kate Beckinsale wieder mitmacht, ist wohl klar, dass ich mir den vierten Teil der Underworld-Reihe auch angucken muss.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Nachdem die Menschen die Existenz von Vampiren und Werwölfen erkannt haben, wurden groß angelegte und blutige Säuberungsaktionen durchgeführt. Selene (Kate Beckinsale) wird kurz vor ihrer gemeinsamen Flucht mit Michael überwältigt und wacht irgendwann desorientiert in einer Kältekammer eines Labors der Firma Antigen auf. Dr. Lane (Stephen Rea) forscht hier nach einem Impfstoff gegen den Vampirismus. Selene und einem anderen dort gefangen gehaltenen &#8220;Subject&#8221; &#8211; dem jungen Mädchen Eve (India Eisley) &#8211; gelingt die Flucht und sie muss feststellen, dass sie 12 Jahre lang im Tiefschlaf lag. Die Orden der Vampire sind zerstört, einige wenige heruntergekommene Blutsauger leben zurück gezogen und versteckt in entlegenen Ruinen.<span id="more-348"></span></p>
<p>Auch die Werwölfe scheinen dezimiert, noch degenerierter und versteckter vor sich in zu vegetieren, als die Vampire. Doch als sich Selene und die verletzte Eve bei einem Clan Vampire erholen, wird dieser von unglaublich mächtigen Werwölfen überfallen und brutal niedergemetzelt. Selene und Eve gelingt erneut die Flucht und sie machen sich auf die Suche nach den Werwölfen. Schnell führt die Spur zu Antigen &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Düster geht es los in &#8220;Awakening&#8221;. Alles in Schutt und Asche, bevorzugt spielt sich alles Nachts ab und das Szenario ist sehr endzeitlich. Die kurze Einführung in die Vorgeschichte &#8211; und ich gestehe, den &#8220;Aufstand der Lykaner&#8221; nicht gesehen zu haben &#8211; muss reichen. Mehr als die paar Szenen sind für das Verständnis des Films auch nicht notwendig, da der Bezug zu den vorherigen Teilen, einschließlich I und II, nur rudimentär vorhanden ist.</p>
<p>Wesentliches Bindeglied zur Underworld-Reihe ist einzig Kate Beckinsale. Und die ist wirklich ganz hervorragend ins Restlicht gerückt. Wie in den beiden ersten Streichen tritt, schlägt und springt sie in hochhackigen Stiefeln, ultraengem Lack-Catsuit und straff geschnürter Ledercorsage durch das Set, um dabei im Handstreich unliebsame Menschen und garstige Werwölfe zu massakrieren. &#8216;Underworld: Awakening&#8217; ist blutig und explizit. Kate Beckinsale als Selene sieht hinreißend aus. Damit ist auch eigentlich schon alles gesagt.</p>
<p>Die Geschichte baut lose auf den Vorgängern auf und strickt besonders auffällig gegen Ende an der Fortsetzung in Teil 5. Verständisprobleme sollte wirklich kein Kinogänger haben. Eher wird sich jeder, der mehr als einmal im Jahr einen Kinofilm sieht, vereinzelt an den Kopf fassen ob der platten Dialoge und der steifen Charakterzeichnung. Da gefällt mir Stephen Rea als skrupelloser Dr. Lane noch am Besten. Und natürlich Kate Beckinsale wegen des Lack-Catsuits &#8211; weniger wegen der schauspielerischen Leistung. Aber wer braucht schon Schauspielerei angesichts der blauen Augen und der im Windzug der vorbei jagenden Werwölfe wehenden dunklen Haare? ;-)</p>
<p>Was beibt noch zu sagen? Achja, der Film war in 3D. Warum weiß ich nicht. Weder gab es Effekte die es rechtfertigen würden, noch hat es auch nur einen Deut Qualität gebracht. Im Gegenteil, mich stört die Brille in so einem Fall sogar sehr! Und hinter mir wurde sogar laut darüber gemurrt. Awakening ist ein prima Beispiel für die Überflüssigkeit dieser Technik. Entweder 3D wird als Stilmittel oder Effektheischerei benutzt oder es wird so perfekt benutzt, dass es gar nicht auffällt. Beides wird hier nicht mal ansatzweise erreicht. Ich hätte den Film sehr gerne in 2D gesehen, weil ich mich dann noch besser auf die Ledercorsage von Frau Beckinsale hätte konzentrieren können.</p>
<p>Alles in allem war&#8217;s ein unterhaltsamer Abend, was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass die Hauptdarstellerin sehr nach meinem Geschmack war. Das Set war ordentlich und die Action gut getimed. Ein bisschen mehr Story hätte mich nicht gestört &#8230; vielleicht im 5. Teil.<strong></p>
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		<title>Neue Vorschauen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer keinen Text zu J. Edgar geschrieben. Komme irgendwie nicht dazu. Darum erstmal ein paar Vorschauen: The Avengers Einmal ist keinmal Martha Marcy May Marlene Take Shelter Türkisch für Anfänger Das gibt Ärger Und morgen dann der nächste Kinobesuch :-) Vielleicht interessiert Dich auch das: Bankenthriller J. Edgar Wanted SAW V Neue Vorschauen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer keinen Text zu <a href="http://www.andreas-edler.de/blog/2012/01/j-edgar/">J. Edgar</a> geschrieben. Komme irgendwie nicht dazu. Darum erstmal ein paar Vorschauen:
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		<title>J. Edgar</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwood dirigiert Leonardo DiCaprio durch eine Biografie von J. Edgar Hoover. Da kann nichts schief gehen, oder? Hat Eastwood eigentlich irgendwo mal seine Finger drin gehabt und es ist schief gegangen? *** Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) ist ein ehrgeiziger und zielstrebiger junger Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft. Zudem ist er intelligent und sehr fortschrittlich eingestellt. Archivierungssysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.filmfacts.de/grafic/poster/j_edgar.jpg" alt="J. Edgar - Filmposter" style="float: left; margin-right: 10px;"/>Clint Eastwood dirigiert Leonardo DiCaprio durch eine Biografie von J. Edgar Hoover. Da kann nichts schief gehen, oder? Hat Eastwood eigentlich irgendwo mal seine Finger drin gehabt und es ist schief gegangen?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) ist ein ehrgeiziger und zielstrebiger junger Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft. Zudem ist er intelligent und sehr fortschrittlich eingestellt. Archivierungssysteme für Bibliotheken und strukturierte Ermittlungen gehen auf sein Konto. Nach einigen sehr erfolgreichen Coups gegen vermeintliche Staatsfeinde wird er zum Chef des neu gegründeten FBI &#8230; und bleibt dies bis zu seinem Tode fast 5 Jahrzehnte später.<span id="more-347"></span>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Über zwei Stunden habe ich im Kino gesessen. Ohne Action, ohne kribbelige Spannung, ohne überbordende Effekte und ohne bombastischen Soundtrack &#8230; und natürlich komplett ohne 3D. Und ich kann nur jedem empfehlen, dass auch zu genießen! Client Eastwood hat hier ein wunderbar ausgestattes Werk über das Leben des &#8220;Erfinders&#8221; des FBI geschaffen. Ob er sich dabei ganz exakt an die Fakten gehalten hat, keine Ahnung. Die vermeintliche Homosexualität Hoovers war mir so z.B. nicht bekannt. Ich glaube auch, dass das für den Film eher unwichtig ist.</p>
<p>Wichtig ist, dass alles komplett zusammen passt. DiCaprio spielt Hoover fantastisch, die Bilder sind hervorragend und das Erzähltempo genau richtig. In zahlreichen Sprüngen zwischen Erzählebene und Rückblenden erfährt man wie es der ehrgeizige J. Edgar gegen alle Widrigkeiten geschafft hat, zum mächtigsten Mann der USA zu werden. Völlig verblüffend für mich, dass ich zu keiner Zeit soetwas wie Symphatie für die Hauptfigur empfunden habe und trotzdem am Ende einen Kloß im Hals hatte.</p>
<p>Ausgezeichneter Film vom Altmeister!<strong></p>
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		<title>Sherlock Holmes – Spiel im Schatten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern abend haben wir extra noch die Bluray von Guy Ritchies 2009er Verfilmung der Abenteuer des britischen Detektivs Sherlock Holmes angesehen, damit ich beim gestrigen Besuch des zweiten Streichs nicht so unvorbereitet bin. Ich habe es irgendwie immer verpasst den Film im Kino zu sehen und der Trailer zum Nachschlag hat mir sehr gefallen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.filmfacts.de/grafic/poster/sherlock_holmes_spiel_im_schatten.jpg" alt="Sherlock Holmes - Spiel im Schatten" style="float: left;margin-right: 10px;" /><br />
 Vorgestern abend haben wir extra noch die Bluray von Guy Ritchies 2009er Verfilmung der Abenteuer des britischen Detektivs Sherlock Holmes angesehen, damit ich beim gestrigen Besuch des zweiten Streichs nicht so unvorbereitet bin. Ich habe es irgendwie immer verpasst den Film im Kino zu sehen und der Trailer zum Nachschlag hat mir sehr gefallen &#8211; da musste Teil 1 noch schnell von der Konserve konsumiert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) hat sich nach den Abenteuern der vergangenen Wochen zurückgezogen und gibt sich wunderlichen Experimenten und Theorien in seiner Wohnung hin, während Dr. Watson (Jude Law) seine Hochzeit mit seiner Verlobten (Kelly Reilly) plant. Der geplante Junggesellenabschied verläuft allerdings etwas anders als erwartet, da Holmes zum einen vergessen hat Watsons Freunde einzuladen und zum anderen ein Mordanschlag auf die als Wahrsagerin in einem Etablissement arbeitende Madame Simza (Noomi Rapace) verhindert werden muss.<span id="more-334"></span></p>
<p>Die Fäden aus diesen Ereignissen führen zu Prof. James Moriarty (Jared Harris), einem angesehenen Dozent an der Universität und geachtetem Ratgeber der Regierung. Dieser spielt allerdings ein doppeltes Spiel und versucht durch fingierte Attentate Macht über ganz Europa zu erlangen. Lediglich Holmes glaubt an diese Verschwörung und überzeugt Watson fast ganz freiwillig an der Lösung des Falles mit zu arbeiten &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Auf dem Sofa habe ich mich über &#8220;Sherlock Holmes&#8221; sehr gefreut. Ein richtig gelungener Actionfilm mit intelligenter Geschichte, vielen kleinen Rätseln und faszinierender Optik. Da waren die Erwartungen an den Nachfolger nicht ganz niedrig.</p>
<p>Guy Ritchie hat aber alles richtig gemacht und fast nichts verändert. Holmes&#8217; beinahe Freundin Irene Adler muss leider sehr früh die Bildfläche verlassen und wird dafür durch Noomi Rapace in ihrer Rolle als Simza ersetzt. In der Millenium-Trilogie hat sie mir sehr gut gefallen mit der rauen, düsteren Optik. Die Zigeunerin habe ich ihr nie so richtig abgenommen. Dafür haben Watson und Holmes mit Prof. Moriarty einen Gegenspieler bekommen, der von Jared Harris genial verkörpert wird. Hat mich ein bisschen an Waltz&#8217; Hans Landa aus &#8220;Inglourious Basterds&#8221; erinnert. Nicht ganz so böse, nicht ganz so exaltiert, aber ebenso vornehm. Klasse.</p>
<p>Robert Downey Jr. und Jude Law sind ein perfektes Team und machen mit ihrer Spielfreude und etlicher trockener Dialoge schnell vergessen, dass das wesentliche Element des Film nicht die Geschichte ist, sondern die Optik und die vielen kleinen Episoden, die für den Zuschauer nicht sofort aufzulösen sind, sondern erst in Rückschauen, in Zeitlupe und -raffer und Erklärungen aufgelöst werden. Das ist ganz ohne Übertreibung fantastisch gefilmt.</p>
<p>Besonders &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; bombastisch hat mir die Flucht aus der Munitionsfabrik durch den Wald gefallen. Im Trailer sieht man davon eine Sequenz. Der Bullet-Time-Effekt, den die Wachowski-Geschwister bei der &#8220;Matrix&#8221; etabliert haben und der sich danach wie eine Seuche durch fast jeden Actionfilm zog &#8211; ob es nun passte oder nicht &#8211; wird in &#8220;Spiel im Schatten&#8221; perfekt genutzt. Opulent!</p>
<p>Sehr gelungene, wenn auch auf die Optik konzentrierte Fortsetzung mit einem ausgezeichneten Ensemble.</p>
<p><strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mission:Impossible – Phantom Protokoll</title>
		<link>http://www.filmfacts.de/blog/2011/12/missionimpossible-phantom-protokoll/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[5 1/2 Jahre nachdem Ethan Hunt unter der Regie von Lost-Schöpfer J.J. Abrams über die Kontinente hetzen durfte, macht er sich erneut auf den Weg, die Welt zu retten. Und diesmal im wahrsten Sinne des Wortes. Der letzte Teil war schon nicht so der Bringer, nachdem mir Jon Woos zweiter Teil gar nicht gefallen mochte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.filmfacts.de/grafic/poster/mission_impossible_phantom_protokoll.jpg" alt="Mission:Impossible - Phantom Protokoll - Poster" />5 1/2 Jahre nachdem Ethan Hunt unter der Regie von Lost-Schöpfer J.J. Abrams über die Kontinente hetzen durfte, macht er sich erneut auf den Weg, die Welt zu retten. Und diesmal im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Der letzte Teil war schon nicht so der Bringer, nachdem mir Jon Woos zweiter Teil gar nicht gefallen mochte, aber wie das so ist, wenn man einmal angefangen hat, muss man auch zu Ende gucken.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Ethan Hunt (Tom Cruise) wird von Jane Carter (Paula Patton) und ihrem Partner Benji Dunn (Simon Pegg) aus einem russischen Gefängnis befreit, da er einen Koffer mit den Abschusscodes der russischen Atomraketen zurück holen soll. Dieser wurde einem IMF-Agenten entwendet, nachdem er ihn ebenfalls einem Kurier gemopst hatte. Das läuft auch alles ganz gut, bis auf die Tatsache, dass zum einen der Koffer nicht gefunden wird und zum anderen bei der anschließenden Flucht aus dem Kreml, das Gebäude zu einem nicht unwesentlichen Teil gesprengt wird.</p>
<p>Die Russen bezichtigen die Amerikaner, Hunt beteuert sein Unschuld und trotzdem werden er und sein Team fallen gelassen und als Terroristen gejagt. Einzige Möglichkeit sich reinzuwaschen ist, den Koffer aus den Händen des Superverbrechers Hendricks (Michael Nyquist) zu holen und damit nebenbei auch noch einen provozierten Atomkrieg zu verhindern &#8230;<span id="more-328"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Nunja, das ist mal ein gewagtes Unterfangen einen Simpsons-Regisseur und Aninmationsspezialisten auf den Regiestuhl zu setzen. Brad Bird hat etliche der Folgen mit den gelben Menschen verantwortet, Rattatouille und Die Unglaublichen inszeniert und auch meine allererste DVD &#8211; Der Gigant aus dem All &#8211; geht auf sein Kappe. Und nun der vierte Teile eines Actionspektakels mit nicht ganz niedrigen Erwartungen. Wenn das mal gut geht.</p>
<p>Mir hat der Film angefangen zu gefallen, als Tom Cruise ganz am Anfang Steve McQueen in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; zitierte, indem er mit einem Stein dessen Baseball-Szene nachspielte. Sehr schön. Und danach geht es gleich Schlag auf Schlag. Eine grandiose Klopperei im Gefängnis mit einem wirklich gut gelaunten und sogar ein bisschen witzigen Cruise. Hätte ich nicht erwartet. Dann ein klasse gemachter Vorspann, welcher Szenen aus dem Film vorweg nimmt und Lust auf die folgenden 2 Stunden macht.</p>
<p>Die werden dann auch sehr unterhaltsam. Viel Zeit zum Luftholen bleibt nicht, zum Nachdenken aber auch nicht. Warum mitten in Russland mit High-Tech vollgestopfte Eisenbahnwaggons rumstehen und auf IMF-Agenten warten. Wieso diese zwar &#8220;vogelfrei&#8221; sind, aber trotzdem völlig ungehindert durch die Weltgeschichte reisen können und wieso ihnen weder Geld noch Symphatisanten und sichere Schlupflöcher ausgehen &#8230; geschenkt. Das muss so sein, sonst könnten sie ja nicht die Welt retten.</p>
<p>Dabei hat mir zwischendurch nur eine Kleinigkeit gefehlt: Ving Rhames. Sein Ersatz Simon Pegg machte zwar in &#8216;Shaun of the Dead&#8217;, &#8216;Hot Fuzz&#8217; und &#8216;Paul &#8211; ein Alien auf der Flucht&#8217; reichlich Spaß, aber hier wollte bei mir der Funke nicht so richig überspringen. Rhames gefiel mir als Brummbär deutlich besser als der zippelige Benji Dunn &#8211; zudem er auch nicht britisch trocken, sondern eher klamaukig agieren musste. Auch Paula Patton als weibliches Teammitglied hat mich nicht beeindruckt. Weder hat sie besonders gespielt, noch stimmte die Chemie zwischen ihr und Cruise. Letzterer hat dafür umso mehr zum guten Gelingen beigetragen!</p>
<p>In der Vergangenheit hat Cruise kein übermässig gutes Händchen mit seinen Filmen gehabt, aber mit &#8216;M:I 4&#8242; dürfte es ihm gelungen sein, wieder oben mit zu mischen. Und das zu Recht. Es macht schon Spaß, ihm beim Klettern, Springen und Rennen zu zu sehen. Besonders in den Kletterszenen am Burj Khalifa habe ich mich im Sessel gewunden. Da ist die Eingangssequenz von Woos zweitem Teil ein Kindergeburtstag dagegen.</p>
<p>Der vierte Teil der Mission:Impossible Reihe setzt den Vorgängern in allen Belangen noch einen drauf und macht Laune auf einen Nachschlag!<strong></p>
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		<title>Contagion</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jonathan Dilas, welcher hier schon seit nunmehr fast 10 Jahren Gastkritiken veröffentlicht, hat einen feinen Text zu Contagion beigesteuert. Einfach mal reinlesen &#8230; Vielleicht interessiert Dich auch das: 2012 Gastkritiken Zugriffszahlen Terrordoku Paul Newman ist Butch Cassidy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.filmfacts.de/archiv.php?autor=Jonathan%20Dilas">Jonathan Dilas</a>, welcher hier schon seit nunmehr fast 10 Jahren Gastkritiken veröffentlicht, hat einen feinen Text zu <a href="http://www.filmfacts.de/film/gastkritik/contagion_jonathan.php">Contagion</a> beigesteuert. Einfach <a href="http://www.filmfacts.de/film/gastkritik/contagion_jonathan.php">mal reinlesen</a> &#8230;<strong></p>
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		<title>Lesbian Vampire Killers</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 20:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Titel hatte ich echt keine großen Erwartungen und rechnete schon fast damit, dass ich den Film nicht zuende gucken würde. Lag hier halt noch rum und ich wollte vor&#8217;m Schlafen gehen kurz drauf gucken. Blöde Idee, weil ich einfach nicht ausschalten konnte und bis zum Ende gucken musste! *** Vor vielen Generationen verfluchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 10px;"><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;nou=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=filmfacts-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=B00319YF7G" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></div>
<p>Bei dem Titel hatte ich echt keine großen Erwartungen und rechnete schon fast damit, dass ich den Film nicht zuende gucken würde. Lag hier halt noch rum und ich wollte vor&#8217;m Schlafen gehen kurz drauf gucken. Blöde Idee, weil ich einfach nicht ausschalten konnte und bis zum Ende gucken musste!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Vor vielen Generationen verfluchte die lesbische Vampirkönigin Carmilla (Silvia Colloca) kurz bevor sie von Baron McLaren gemeuchelt wurde die Einwohner des kleinen Dorfes Cragwich. Alle weiblichen Einwohner würden mit dem Glockenschlag zu ihrem 18. Geburtstag zu lesbischen Vampiren mutieren und ihr Unheil treiben. Lediglich ein Nachfahre McLarens kann zusammen mit einer Jungfrau und einem Zauberschwert mit Phallusgriff den Fluch brechen und Carmilla endgültig besiegen.<span id="more-319"></span></p>
<p>Als Jimmy (Mathew Horne) von seiner nicht ganz treuen Freundin Judy (Lucy Gaskell) verlassen wird, macht er sich mangels Geld mit seinem Kumpel Fletch (James Corden) auf einen Entspannungs-Trekking-Trip nahe der britischen Ostküste &#8211; in Cragwich. Dort treffen die beiden in einem verlassenen Gasthaus auf 4 junge und spärlich bekleidete Studentinnen, die für die Uni die Legende um Carmilla studieren. Leider stellt sich die Legende als recht real heraus und eine nach der anderen wird von den Cragwichen lesbischen Vampirinnen zu den ihren gemacht. Bis zum Schluß nur noch Jimmy &#8211; der sich als ein Nachfahre McLarens herausstellt &#8211; mit der jungfräulichen Lotte (MyAnna Buring) und Fletch übrig bleiben und sich den Vampirinnen stellen &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Kompletter Blödsinn? Ganz genau! :-) Aber schon nach ein paar Minuten war klar, dass sich der Film kein bisschen Ernst nimmt und das Genre halbwegs gekonnt durch den Kakao zieht. Horne und besonders Gordon entpuppen sich als ideale Besetzung und machen richtig Spaß während sie sich durch dutzende attraktiver Untote schnetzeln und dabei literweise weißen Schleim statt Blut in der Gegend verteilen.</p>
<p>Das ist alles andere als blutig oder grausig und auch das nackte Fleisch wird sehr zurückhaltend gezeigt. Lesbian Vampire Killers ist tatsächlich eine ziemlich jugendfreie Angelegenheit, wobei kleine Kinder wohl trotzdem eher nicht die Zielgruppe sind.</p>
<p>Wenn man auf so einen Quatsch steht, über &#8220;Shaun of the Dead&#8221; lachen kann und ein bisschen englischen Humor mag, dann ist man gut aufgehoben. Kein Meilenstein, aber in seiner Horrorkomödien-Nische ein gelungener Film.<strong></p>
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		<title>Real Steel</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[FSK]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte Lust auf einen Jungensfilm. Boxen guck&#8217; ich gerne, Roboter mag ich und abgerissene Typen, die sich aufraffen sind im Kino meist für&#8217;n Film gut. Außerdem kann ich Hugh Jackman ganz gut leiden. Alles gute Gründe dafür, mir ein Ticket für &#8220;Real Steel&#8221; zu lösen. *** Charlie Kenton (Hugh Jackman) war früher Profiboxer, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.filmfacts.de/grafic/poster/real_steel.jpg" alt="Real Steel - Filmposter" style="float: left; margin-right:10px;" /> Ich hatte Lust auf einen Jungensfilm. Boxen guck&#8217; ich gerne, Roboter mag ich und abgerissene Typen, die sich aufraffen sind im Kino meist für&#8217;n Film gut. Außerdem kann ich Hugh Jackman ganz gut leiden. Alles gute Gründe dafür, mir ein Ticket für &#8220;Real Steel&#8221; zu lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Charlie Kenton (Hugh Jackman) war früher Profiboxer, nicht der größte, aber einer mit großem Herz und viel Willen. Allerdings änderte sich vor Jahren schlagartig das Interesse der Zuschauer. Es wurde nach mehr Action und vor allen Dingen Zerstörung gelechzt! Dinge, die im Ring Mensch gegen Mensch nicht umsetzbar waren. Das Roboterboxen war geboren. Und damit das Ende von Charlies Karriere eingeläutet. Er schlägt sich nun mehr schlecht als Recht auf drittklassigen Turnieren mit ramponierten Robotern durch und versucht den großen Coup zu landen. Allerdings ist ihm sein Gespür für den Augenblick verloren gegangen und er setzt immer auf das falsche Pferd zur falschen Zeit.<span id="more-312"></span></p>
<p>Als er gerade ganz unten angekommen ist, wird ihm auch noch eröffnet, dass seine Ex-Frau gestorben ist und er sich um den gemeinsamen Sohn Max (Dakota Goyo) kümmern soll &#8211; ohne ihn seit Jahren gesehen zu haben. Für Charlie ist der Kleine ein Klotz am Bein und lediglich eine Möglichkeit von seiner Schwägerin Geld dafür zu bekommen, sein Sorgerecht abzutreten. Doch es stellt sich raus, dass Max begeisterter Roboterboxen-Fan ist und sich zudem noch blendend mit Charlies Freundin Bailey (Evangeline Lilly) versteht. Als Max dann auch noch auf einen Schrottplatz einen funktionsfähigen Sparringsroboter findet, ziehen Vater und Sohn los, die Boxwelt aufzumischen und sich gleichzeitig immer mehr anzunähern &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>***</strong></p>
<p>Wahrlich, Real Steel ist ein Film für Jungs. Und nicht nur für Große &#8211; ich hätte sogar den Nachwuchs mit ins Kino nehmen können, ist er doch nur 3 Jahre jünger als der kleine Max im Film. Außerdem ist der Film trotz der Boxkampfszenen derartig harmlos, dass ich keine Bedenken gehabt hätte, wäre der kleine Junge mitgekommen. Vielleicht auf DVD &#8230;</p>
<p>Die Geschichte ist jedenfalls spannend erzählt und ich bin angenehm überrascht, dass Dakota Goyo nicht fürchterlich naseweis und aufdringlich schauspielert, wie es in manchen &#8220;Kinderrollen&#8221; leider oft vorkommt. Sein Spiel ist nicht so ernst und erwachsen wie das von Haley Joel Osment in &#8220;The Sixth Sense&#8221;, aber durchaus glaubwürdig. Dem Film-Vater Hugh Jackman nimmt man die Rolle ab, physisch und auch auf der geistigen Ebene. Die Wandlung vom ungestümen, gleichgültigen Haudrauf zum Vater, der die Richtung und sich selbst wiederfindet ist nachvollziehbar. Naja, und Evangeline Lilly spielt auch noch mit :-) Für den Fortgang der Handlung ist sie zwar absolut überflüssig, aber die Optik wird durchaus aufgewertet. Auch wenn sie mir in &#8220;Lost&#8221; noch ein wenig besser gefallen hat.</p>
<p>Die Hauptdarsteller sind aber mit weitem Abstand die Roboter. Unglaublich, wie die animiert wurden und die Kämpfe ablaufen. Sieht meiner Meinung nach noch eine ganze Ecke echter aus, als bei den &#8220;Transformers&#8221;. Sei es nun blitzend und blinkend in der Oberklasse der Profiliga oder die alten, vergammelten Roboter in den Hinterhofkämpfen. Alles super. Besonders &#8220;menschlich&#8221; wirkt dabei der Sparringsroboter Atom, dessen hinter geschweisstem Schutzgitter befindlichen LED-Augen beinahe traurig gucken und der mit einem leichten Kopf zur Seite legen menschliche Kollegen wie Vin Diesel, Jason Statham oder Till Schweiger locker an die Wand spielen würde.</p>
<p>Bei den Boxkämpfen beginnt man sogar ein bisschen mitzufiebern &#8230; zumindest wenn man das bei Rocky auch getan hat. Der Schlußkampf geht dann sogar ganz eindeutig in die gleiche Richtung und kopiert den Schlagabtausch zwischen Balboa und Creed. Trotzdem sehr spannend fand ich.</p>
<p>Zwei Stunden gut gespielte Unterhaltung mit ein bisschen Hintergrundgeschichte und packenden Roboterkämpfen.<strong></p>
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		<title>Neue Vorschauen und eine Gastkritik</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im nächsten Jahr gibt&#8217;s im Januar ein kleines Schmankerl: Die Muppets kehren auf die Leinwand zurück. Ich freu&#8217; mich auf Waldorf und Statler :-) Außerdem im Februar ein Pferdefilm. Ich + Pferdefilm? Eigentlich habe ich ja nichts für Zossen übrig, aber der Trailer zu Gefährten &#8211; dem neuen Film von Steven Spielberg &#8211; ist echt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im nächsten Jahr gibt&#8217;s im Januar ein kleines Schmankerl: <a href="http://www.filmfacts.de/film/kritiken/die_muppets.php">Die Muppets</a> kehren auf die Leinwand zurück. Ich freu&#8217; mich auf Waldorf und Statler :-)</p>
<p>Außerdem im Februar ein Pferdefilm. Ich + Pferdefilm? Eigentlich habe ich ja nichts für Zossen übrig, aber der Trailer zu <a href="http://www.filmfacts.de/film/kritiken/gefaehrten.php">Gefährten</a> &#8211; dem neuen Film von Steven Spielberg &#8211; ist echt klasse.</p>
<p>Von Jonathan kommt netterweise eine Gastkritik zu <a href="http://www.filmfacts.de/film/gastkritik/in_time_jonathan.php">In Time</a> und nach dem, was er schreibt, muss ich den Film wohl auch ansehen!<br />
<strong></p>
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		<title>Killer Elite</title>
		<link>http://www.filmfacts.de/blog/2011/10/killer-elite/</link>
		<comments>http://www.filmfacts.de/blog/2011/10/killer-elite/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 21:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Statham, Owen und De Niro in einem Film. Schon beim ersten Trailer den sich sah war mir klar, dass ich da rein musste. Alex wollte nicht mit und für Tim ist es eh noch nichts. Also saß ich &#8211; wie fast immer &#8211; allein im halb ausverkauften Saal. Danny (Jason Statham) und Hunter (Robert De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="padding-right:5px;" src="http://www.filmfacts.de/grafic/poster/killer_elite.jpg" alt="Killer Elite - Poster" /> Statham, Owen und De Niro in einem Film. Schon beim ersten Trailer den sich sah war mir klar, dass ich da rein musste. Alex wollte nicht mit und für Tim ist es eh noch nichts. Also saß ich &#8211; wie fast immer &#8211; allein im halb ausverkauften Saal.</p>
<p>Danny (Jason Statham) und Hunter (Robert De Niro) sind Partner in einem sehr einträglichen und sehr inoffiziellen Gewerbe. Sie beseitigen Leute, die jemandem unliebsam sind. Wobei mindestens Danny Wert darauf legt, dass es zumindest die Bösen trifft. Als bei einem Einsatz dann versehentlich ein kleiner Junge involviert ist, macht er Schluß und zieht sich nach Australien zurück.</p>
<p>Allerdings nur so lange, bis ihm ein Foto seines Freundes Hunter zugespielt wird, mit dem Hinweis, dass er nicht lange überlebt, sollte Danny nicht einen besonders kniffligen Fall übernehmen. Dass es dabei um Mitglieder des britischen SAS handelt, macht&#8217;s nicht einfacher. Schnell sind Danny die ehemaligen Top Agenten der &#8220;Feather Men&#8221; auf den Fersen und schicken ihren Bluthund Spike (Clive Owen) auf die Jagd &#8230;</p>
<p>Ein Film nach meinem Geschmack! Sehr gerade heraus, keine Schnörkel in der Story und richtig stoische Hauptdarsteller. Die Ausstattung ist klasse, man ist sofort mitten in den frühen 80ern. Die Musik passt, die Kleidung, die Autos, alles perfekt. Clive Owen und Jason Statham gucken böse um die Wette und De Niro gibt den etwas tiefgründigeren Typ. Dabei ist er auch der einzige, der wahrscheinlich in seinem Beruf als Schauspieler ein bisschen unterfordert wurde &#8211; trotzdem mit Spiellaune.</p>
<p>Prima Actionfilm mit ein bisschen politischem Anklang. Und das eine Fortsetzung folgen kann, wurde auch gleich mit angelegt. Ich find&#8217;s gut.<strong></p>
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