FirstDayBlack http://www.firstdayblack.com Diamonds from Coal Mines Sun, 08 Nov 2009 17:42:28 +0000 en hourly 1 Fünf heiße Google-Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft im Internet http://www.firstdayblack.com/2429/fuenf-heisse-google-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-weihnachtsgeschaeft-im-internet/ http://www.firstdayblack.com/2429/fuenf-heisse-google-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-weihnachtsgeschaeft-im-internet/#comments Sun, 08 Nov 2009 17:31:47 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2429 Fünf heiße Google-Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft im Internet is a post from: FirstDayBlack

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Auf einer Miniwebsite (Retail-Weihnachten 2009) gibt der Werberiese Google (ja, der ist verwandt mit dem Suchmaschinenriesen gleichen Namens ;-) ) gute Tipps für das Weihnachtsgeschäft im Internet. Da Google Milliarden Dollar mit Werbeeinnahmen erzielt, kann man wohl davon ausgehen, dass die auch wissen wovon sie reden und sich vielleicht den einen oder anderen Tipp für die eigene Website oder das eigene Blog abholen. Es gibt einige sehr interessante PDFs mit statistischen Eckdaten zum Runterladen.

Und das sind Googles fünf Kerntipps:

1. Die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts beginnt lt. Google bereits vierzehn Wochen vor Weihnachten. Es empfiehlt sich also, schon im September die Präsenz der eigenen Website im Internet bestmöglich zu steigern. Die Präsenzläden machen es ja vor. Kaum ist man aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt, liegen Dominosteine, Printen und Christstollen in den Läden und werden auch gekauft.

2. Als zweiten Punkt rät Google, die Werbekampagnen in den letzten drei Wochen vor Weihnachten, also in der ultraheißen Phase auf Klicksteigerungen von bis zu 148% vorzubereiten. Das ist natürlich ein statistischer Wert, der auf einer breiten Datenbasis beruht. Aber irrsinnig hoch ist er auch nicht. Wenn vorher einmal im Monat auf eine Anzeige geklickt wurde, sind es jetzt zweieinhalbmal im Monat. ;-) Erreicht ihr das mit euren Blogs? Wertet ihr sowas überhaupt aus?

3. Konversionssteigerungen um bis zu 20 Prozent in den letzten Wochen vor Weihnachten. Das glaube ich gerne, denn es entspricht auch meiner Erfahrung. Wenn man das richtige Produkt am Start hat, das gerade hipp ist und sich sehr gut als Weihnachtsgeschenk eignet, sollte die Zahl sogar noch höher liegen. Besonders interessant wird es dann, wenn man nes schafft, die Leute über einen Klick zu amazon zu schubsen. Nicht wenige erledigen dann dort ihren gesamten Weihnachtseinkauf für die Familie. Daran ist man dann mit fünf Prozent vom Netto beteiligt. Das lohnt sich gerade vor Weihnachten.

4. In den Wochen acht bis fünf vor Weihnachten wachsen lt. google die Conversions langsamer als die Klicks, weil die Leute noch unschlüssig sind und Geschenkideen suchen. Das ist klar. Der Erfolgsdruck ist noch nicht hoch genug. Man hat ja noch etwas Zeit. Googles Tipp, auf hohe Positionen zu bieten, hilft wohl nur den Adwords-Verwendern.

5. Den 5. und letzten Google-Tipp finde ich besonders einleuchtend: Auch in der Woche nach Weinachten liegt die Konversionsrate immer noch 20% über dem Durchschnitt. Klar, das sind die Umtauscher und die Leute, die ihre Geldgeschenke jetzt ausgeben. Gerade in der Zeit zwischen den Weihnachtstagen und Silvester arbeiten Viele nicht und haben Zeit und Muße, sich ausgiebig im Internet umzuschauen. Fahrt also eure Kampagnen nicht zu früh runter.

Wie läuft bei euch das Weihnachtsgeschäft im Internet? Bereitet ihr euch besonders darauf vor oder überlasst ihr alles dem Zufall? Habt ihr auch höhere Klickraten und höhere Einnahmen? Bitte berichtet im Kommentarbereich über eure Erfahrungen.

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Nochmal zum Thema Blog-Monetarisierung http://www.firstdayblack.com/2411/nochmal-zum-thema-blog-monetarisierung/ http://www.firstdayblack.com/2411/nochmal-zum-thema-blog-monetarisierung/#comments Tue, 03 Nov 2009 16:01:59 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2411 Nochmal zum Thema Blog-Monetarisierung is a post from: FirstDayBlack

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»Ab 1 Mio. PI [im Monat] kann man aber davon ausgehen, dass die Site ihren Betreiber ernähren kann, wenn er auf kleinem Fuß lebt.«

[via Deutsche Blogs mit 1 Million Page Impressions]

Vor allem das »wenn er auf kleinem Fuß lebt« muss man langsam in seine Hirnwindungen einsickern lassen.

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Adscale PPC-Ads bringens nicht http://www.firstdayblack.com/2406/adscale-ppc-ads-bringens-nicht/ http://www.firstdayblack.com/2406/adscale-ppc-ads-bringens-nicht/#comments Sat, 31 Oct 2009 13:00:26 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2406 Adscale PPC-Ads bringens nicht is a post from: FirstDayBlack

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Über Adscale hatte ich schon mal einen Erfahrungsbericht abgegeben, der erstaunlich häufig gelesen wird. Oder zumindest aufgerufen. Wie man in den Kommentaren lesen kann, sind die Erfahrungen der Leser mit Adscale durchweg eher negativ. Auch ich kann heute mein positives Urteil von damals nicht mehr aufrechterhalten, sondern würde heute auch bestätigen, dass Adscale für Blogger eher ungeeignet ist.

Noch negativer fällt mein Urteil aus, seit Adscale die PPC-Anzeigen eingeführt hat. PPC heißt Pay per Click. PPC-Anzeigen sind Anzeigen (Werbebanner), für die man nur bezahlt wird, wenn ein Leser tatsächlich eins anklickt. Für die bisherigen TKP-Banner bekam man Geld pro Einblendung, wenn auch oft lächerlich wenig.

Für die TKP-Banner bekam ich ab und zu mal eine Buchung. Seit es aber die PPC-Banner gibt, wird mein Postfach geradezu überschwemmt mit »Neuer Advertiser für Ihre Website!«-Benachrichtigungen. Jeden Tag erhalte ich mehrere davon. Ich nehme keine einzige der Anfragen an.

Die ersten paar Tage habe ich es versucht. Tausende Banner wurden eingeblendet. Da aber niemand draufgeklickt hat, bekam ich auch keine Vergütung. Den durch die Views erzielten Werbeeffekt haben die Werber aber trotzdem gehabt. Für umsonst.

Nach drei Tagen habe ich mir gedacht, das mache ich nicht mit. Bannereinblendungen für umsonst ist nicht. Das könnte denen so passen. Da bin ich also wieder zu Google-Adsense umgestiegen. Die zahlen zwar auch nur pro Klick, blenden dafür aber auch nur Textanzeigen ein, die nicht eine visuelle Marke ins Hirn des Lesers brennen.

Fazit: PPC-Banner sind TKP-Banner für umsonst. Nicht mit mir. #fail

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Google Pagerank Update 4/09 http://www.firstdayblack.com/2402/google-pagerank-update-409/ http://www.firstdayblack.com/2402/google-pagerank-update-409/#comments Fri, 30 Oct 2009 13:34:20 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2402 Google Pagerank Update 4/09 is a post from: FirstDayBlack

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Das letzte Nacht veröffentlichte vierte PageRank-Update dieses Jahres hat FirstDayBlack eine Erhöhung auf PR 4 spendiert (vorher wars 3). Ich habe keine Ahnung, womit ich das verdient habe, noch was ich jetzt damit anfangen soll. Aber man freut sich natürlich doch.

Zur Feier des Tages gibt es dafür hier noch den gigantischen Mark Knopfler zum Reinhören:

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U2 – New Year’s Day http://www.firstdayblack.com/2399/u2-new-years-day/ http://www.firstdayblack.com/2399/u2-new-years-day/#comments Thu, 29 Oct 2009 20:16:53 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2399 U2 – New Year’s Day is a post from: FirstDayBlack

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Medienkrise und Blog-Monetarisierung http://www.firstdayblack.com/2393/blog-monetarisierung/ http://www.firstdayblack.com/2393/blog-monetarisierung/#comments Tue, 27 Oct 2009 13:02:53 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2393 Medienkrise und Blog-Monetarisierung is a post from: FirstDayBlack

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»Kommerzielle Blogs machen – je nach Thema und Geschick bei der Vermarktung – nach meiner Einschätzung zwischen 1 und 10 Euro Umsatz pro 1.000 Seitenabrufe (eTKP). Andere mögen da andere Zahlen haben – sie sind ja ohnehin das Geheimnis der entsprechenden Blogbetreiber. Nehmen wir beispielhaft einen relativ optimistischen eTKP von 4 Euro auf 1.000 Seitenabrufe an, so würde ein Blog mit 200.000 Seitenabrufen im Monat demnach 8oo Euro Umsatz erzielen – viel zu wenig, um damit ein Blog rein auf Basis von Honoraren am Laufen zu halten.«

[via: http://carta.info/16804/medienkrise-blogkrise-blogs/]

Nachtrag: Zu den Blogeinnahmen auch noch Peer Wandigers Auswertung für den September 2009

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Bewerbung abgelehnt von Trigami http://www.firstdayblack.com/2390/bewerbung-abgelehnt-von-trigami/ http://www.firstdayblack.com/2390/bewerbung-abgelehnt-von-trigami/#comments Thu, 24 Sep 2009 18:56:21 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2390 Bewerbung abgelehnt von Trigami is a post from: FirstDayBlack

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Eben bekam ich eine Mail von Trigami: »Ihre Bewerbung wurde abgelehnt. Grund: Zu wenig backlinks«.

Mal davon abgesehen, dass ich mich vor etwa einem Jahr beworben hatte und auch angenommen worden war: die Site, um die es geht, hat Pagerank 5 und ca. 4000 Backlinks, darunter die meisten der bekannten Tageszeitungen (Bild, Welt) und Fernsehsender (WDR, Arte, SWR …).

Hallo? Gehts noch? Was sind denn da für Tröten am Werk? Na ja, dann solls eben so sein. Ich lebe auch gut ohne Trigami. :-)

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Meyers Lexikon gibt auf http://www.firstdayblack.com/2367/meyers-lexikon-gibt-auf/ http://www.firstdayblack.com/2367/meyers-lexikon-gibt-auf/#comments Mon, 23 Mar 2009 22:27:55 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2367 Meyers Lexikon gibt auf is a post from: FirstDayBlack

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Eben wollte ich einen Begriff in Meyers Online-Lexikon nachschlagen. Doch statt eines Lexikonartikels leuchtet mir die folgende Meldung entgegen:

Webseite eingestellt. Meyers Lexikon online wird zum 23.03.2009 eingestellt.

Aus für Meyers Online Lexikon

Auf deren Blog heißt es zur Begründung nur kurz und lapidar:

»Das Lexikonportal Meyers Lexikon online wird zum 23. März 2009 abgeschaltet. Leider ist es uns nicht länger möglich, das Portal in seiner jetzigen Form zu betreiben.«

Da bin ich platt. Oder auch nicht. Das Meyers Lexikon sollte doch angetreten sein, um einen Gegenpol zum allmächtigen und allgegenwärtigen Wikipedia-Crap zu schaffen. Das hatten sie auch ganz gut geschafft, wenn man die Plazierung in Googles Suchergebnislisten als Maßstab nimmt. Inhaltlich sah das schon schlechter aus. Die ultrakurzen Meyers-Artikel gingen meist nicht über eine Begriffsdefinition hinaus, standen aber wegen des hohen Domaintrusts häufig auf den vorderen fünf Plätzen. Darüber habe ich mich schon oft geärgert. Weil die Artikel nicht gehalten haben, was die hohe Plazierung versprach, und deshalb gehaltvollere Seiten ins Gras beißen mussten. Trotzdem gefielen mir die knackigen Kurzartikel oft besser als der breitgetretene Quark der Customer-Driven-Encyclopedia.

Als die Brockhaus-Leute mit dem Online-Meyers anfingen, hatte ich mir da mal einen Account angelegt, denn man sollte da ja mitschreiben können wie bei Wikipedia. Einen Fehler hatte ich dort korrigiert, was problemlos akzeptiert wurde, und einen neuen Artikel angelegt, der aber nach wenigen Tagen von der Redaktion kommentarlos gelöscht wurde. An diesem Tag hatten die mich dort zum letzten Mal gesehen, jedenfalls als Mitarbeiter.

Über die Gründe für die Aufgabe kann man nur spekulieren. Wurden die Werbebanner zu wenig geklickt? Stimmte, wie vor einigen Monaten bei zeno.org, das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag nicht?

Sehr schade finde ich, dass in deren Blog die Kommentarfunktion deaktiviert ist. Wollen wahrscheinlich nicht gestört werden beim Wundenlecken. ;-)

»Nur eine aberwitzige Ideologie kann glauben machen, kompetent organisiertes Wissen sei dauerhaft zum Nulltarif zu haben.«

Nachtrag: Eben habe ich etwas zur Begründung gefunden. Die Bifab hat die Marke Brockhaus verkauft. Und Meyers gleich mit. Da können die Wikifanten ja jetzt triumphieren. Für mich ist das ein schwarzer Tag. Die nun ehemaligen Mitarbeiter der Lexikonredaktion haben eine Website zur Stellensuche aufgesetzt.

Das Federwerk schreibt auch etwas über die Schließung. Von dort habe ich auch das folgende Zitat aus der Digitaz:

»Mit dem Internet und den Suchmaschinen entstand der Doppelmythos, gesichertes Wissen sei erstens gratis zu haben und zweitens sei der Zugang zum Wissen damit »demokratisiert«. Mit diesem Argument wird der im Umfang beschränkte und teure, aber nach wissenschaftlichen Standards haushoch überlegene »Brockhaus« gegen quantitativ unbeschränkte und billige, aber wissenschaftlich ungesicherte Suchmaschinen und Netz-Enzyklopädien ausgespielt. Diese Alternative ist keine, denn nur eine aberwitzige Ideologie kann glauben machen, kompetent organisiertes Wissen sei dauerhaft zum Nulltarif zu haben.

Angesichts der ungelösten Probleme der Überprüfbarkeit und langfristigen Haltbarkeit von Netz-Enzyklopädien kann es nur darum gehen, neben diesen Medien auch den gedruckten wissenschaftlichen Lexika eine Überlebenschance zu sichern. Und das kann nicht privater Willkür überlassen bleiben, sondern ist eine kulturpolitische Aufgabe ersten Ranges wie die Erhaltung der Vielfalt der gedruckten Presse. Mit anderen Worten: Beides ist eine Aufgabe des Gesetzgebers, da die Marktlogik hier nicht funktioniert. «

Das ist leider sehr richtig analysiert. Auch wenn ich im Moment nicht sicher bin, ob ich in den Ruf nach Vater Staat einstimmen möchte.

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Meyers Lexikon gibt auf is a post from: FirstDayBlack

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WordPress Themes auf deutsch – So geht’s http://www.firstdayblack.com/2338/wordpress-themes-auf-deutsch-so-gehts/ http://www.firstdayblack.com/2338/wordpress-themes-auf-deutsch-so-gehts/#comments Fri, 20 Mar 2009 12:19:34 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2338 WordPress Themes auf deutsch – So geht’s is a post from: FirstDayBlack

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Wie bringt man einem englischsprachigen Theme die deutsche Sprache bei?

Die meisten deutschsprachigen WordPress-Anwender sprechen Englisch. Aber gilt das auch für die Leser? Voraussetzen wird man das nicht können, zumal dann nicht, wenn man sich an ein Publikum außerhalb der Bloggerszene wendet. Außerdem sieht es einfach besser aus, wenn da Schreibe einen Kommentar steht statt Leave a Comment und der Submit-Button mit Abschicken beschriftet ist.

Deutschsprachige Themes und Plugins mit Codestyling Localization

Deutschsprachige Themes und plugins mit Codestyling Localization

Doch wie bringt man seinem Theme die deutsche Sprache bei?

In Wordpress selbst wird die Lokalisierung mit Hilfe von GNU-gettext, d.h. PO-(Portable Object)- und MO-(Machine Object)-Dateien, durchgeführt. Die PO-Datei enthält einen Katalog der zu übersetzenden Strings (Texte) im Klartext, die MO-Datei die Übersetzungen in einem maschinenlesbaren Format. Auf sie wird im Live-Betrieb zugegriffen.

Bei guten Themes, die ihr Geld wert sind, geht es genauso. Sie sind ab Werk für die Lokalisierung mit gettext ausgestattet. Sind sie es nicht, bleibt nur die Möglichkeit, die Quelltexte selbst hardcodiert zu übersetzen, aber das ist nicht wirklich eine Option.

Ein paar technische Hinweise zur Lokalisierung für Theme-Entwickler gibt Simon Rimkus in seinem Tutorial »WordPress-Themes lokalisieren«.

Die Aufgabe besteht also jetzt darin, eine mo-Datei mit deutschen Texten zu erstellen.

Ein weit verbreitetes Tool zur Übersetzung von GNU-gettext-Dateien ist der Editor poEdit, den man herunterladen und lokal installieren muss. Die po-Datei wird vom Server heruntergeladen, übersetzt und dann wieder hochgeladen. Das ist umständlich und lästig, denn man kann das Ergebnis nicht sofort im Theme-Kontext überprüfen.

Ich wollte etwas schnelleres, das ein unmittelbares Ergebnis bringt, und habe mir deshalb das WordPress-Plugin Codestyling Localization von Heiko Rabe installiert.

Das »Codestyling Localization«-Plugin im Einsatz

Lokalisierung im Menü Werkzeuge

Lokalisierung im Menü Werkzeuge

Das »Codestyling Localization«-Plugin wird heruntergeladen und installiert. Es benötigt keine weitere Konfiguration, legt keine neuen Tabellen an und kommt ohne eigene Werte in der wp_option Tabelle aus.

Um mit der Übersetzung beginnen zu können, brauchen wir erst einmal einen Katalog der zu übersetzenden Strings, d.h. eine PO-Datei. Für die Varietäten des deutschsprachigen Raumes sind das de_DE.po, de_AT.po oder de_CH.po. Ist so eine Datei schon im Theme oder Plugin vorhanden, findet »Codestyling Localization« sie automatisch, liest sie ein und bietet sie im WordPress-Administrationsbereich zur Bearbeitung an (Punkt Lokalisierung im Menübereich Werkzeuge). Auch die Sprachdateien von WordPress selbst werden gefunden. Wer also schon immer mit der ein oder anderen Formulierung seiner WordPress-Installation unzufrieden war, kann sie hier leicht ändern.

Ist das Theme zwar für die Lokalisierung ausgerüstet, hat aber noch keine deutsche Sprachdatei dabei, müsst ihr selbst eine erstellen. Dazu klickt ihr auf den Link »Neue Sprache hinzufügen« und wählt eine Sprache aus der Dialogbox aus. Diese so erstellte PO-Datei ist aber noch leer. Um sie zu füllen klickt ihr auf den Link »Einlesen«. Das Plugin durchsucht dann die Plugin-Quelldateien nach übersetzbaren Strings und speichert sie in der PO-Datei.

Tip: Auch wenn eine po-Datei vorhanden ist, kann es sich lohnen, mal auf den Einlesen-Link zu klicken. Der Katalog wird dann aktualisiert und es kann durchaus sein, dass man nachher mehr Strings drin hat als vorher. Codestyling Localization hat dann in den Quelldateien Strings gefunden, die noch nicht im Katalog enthalten waren, und hinzugefügt.

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Eine Sprachdatei bearbeiten und einlesen

Das Übersetzen

Hat man die Vorarbeiten erledigt – was schneller geht als die lange Anleitung vermuten lässt – kann man mit der eigentlichen Übersetzungsarbeit anfangen.

Dazu klickt man auf den Link »Bearbeiten« und erhält ein Fenster mit zwei Spalten. In der linken Spalte stehen die Strings in der Originalsprache, in die rechte kommen eure Übersetzungen. Hat man einen oder mehrere Strings übersetzt, oder vielleicht sogar schon alle, kann man ganz oben links auf den Button »erstelle mo-Datei« klicken. Das Ergebnis, die oben schon erwähnte maschinenlesbare mo-Datei, steht dem System sofort zur Verfügung und man kann sich die Früchte seiner Arbeit in einem zweiten Browser-Tab ansehen.

erstelle mo-Datei

erstelle mo-Datei

Und für alle, die jetzt gleich loslegen wollen, hier nochmal der Download-Link:

Wordpress Plugin Codestyling Localisation

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Ein Pagerank-5-Link für fünf Euro http://www.firstdayblack.com/2331/ein-pagerank-5-link-fuer-fuenf-euro/ http://www.firstdayblack.com/2331/ein-pagerank-5-link-fuer-fuenf-euro/#comments Wed, 18 Mar 2009 17:29:58 +0000 fdb http://www.firstdayblack.com/?p=2331 Ein Pagerank-5-Link für fünf Euro is a post from: FirstDayBlack

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Selbständig im Netz

Selbständig im Netz

Wie kommt man zu hochwertigen Backlinks? Das ist eine Frage, die sich viele Webseitenbetreiber und Blogger schon häufig gestellt haben. Denn Backlinks sind das A und O, wenn es darum geht, das Ranking der eigenen Website in den Suchergebnissen von Google zu verbessern. Je hochwertiger die Links, desto höher steigt man selber in Mutter Googles Gunst.

Aber wie dran kommen? Wie bekommt man einen Link auf einer Pagerank-5-Website unter? Den Betreiber anschreiben und um Verlinkung bitten? Klappt selten, da muss man schon etwas anzubieten haben. Einen Link kaufen? Das ist verpönt und hat einen faden Beigeschmack. Nicht alle Blogger verkaufen Links und wenn Google einem auf die Schliche kommt, gibts Haue Penalty.

Dabei kann es doch so einfach sein und ist überhaupt nicht teuer. Bindet einfach irgendeinen beliebigen Werbeblock in euer Blog ein oder bittet eure Oma, euch fünf Euro zu schenken (Direktvermarktung!). Das bloggt ihr dann in einem kurzen Artikel als monatliche Blogeinnahme und ehe ihr euch versehen habt, steht ihr in einem von Peer Wandigers Blogeinnahmen-des-Monats-Artikeln, dem Zugpferd des Blogs »Selbständig im Netz.« Und schon habt ihr was ihr wolltet. Einen Pagerank-5-Backlink für weniger als zehn Euro.

Dem f0bar.de-Blog haben heute 6,78 Euro gereicht. Aber ich bin sicher, ein Fünfer würde auch genügen.

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