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	<title>F!XMBR</title>
	
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	<description>fix [your] master boot record</description>
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		<title>Das mit der Dropbox</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 01:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Dropbox selbst brauche ich nichts mehr zu schreiben. Ein genialer Dienst, der, wenn Google schlau wäre, von eben Google übernommen und zu Google Drive gemacht werden würde. Ich denke, dass dort auch das beste Marketing aller Web-2.0-Dienste arbeitet. Hier etwas Zusatzspeicher, dort ein wenig, so bleibt man im Gespräch und heimst Artikel rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="dropbox_logo" border="0" alt="dropbox_logo" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/dropbox_logo.png" width="620" height="170"/></p>
<p>Über die <a title="dropbox.com" href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a> selbst brauche ich nichts mehr zu schreiben. Ein genialer Dienst, der, wenn Google schlau wäre, von eben Google übernommen und zu Google Drive gemacht werden würde. Ich denke, dass dort auch das beste Marketing aller Web-2.0-Dienste arbeitet. Hier etwas Zusatzspeicher, dort ein wenig, so bleibt man im Gespräch und heimst Artikel rund um die Welt ein. In Deutschland, den USA, Brasilien, Asien.</p>
<p><span id="more-27709"></span>
<p>Aktuell berichtet der gute Caschy darüber, wie man <a title="stadt-bremerhaven.de" href="http://stadt-bremerhaven.de/mal-wieder-2-gb-zusaetzlicher-speicher-fuer-dropbox/">mit gefakter IMEI 2 GB zusätzlichen Speicher bekommt</a>. Ich möchte Caschy ausdrücklich widersprechen, wenn ich die <em>Lücke</em> ausnutze, hat das nichts mit <em>betuppen</em> zu tun — es ist schlicht und ergreifend gewollt, zumindest wird es aufgrund des neuen Hypes, <a title="stadt-bremerhaven.de" href="http://stadt-bremerhaven.de/dropbox-5-gb-extraspeicher-im-schnelldurchlauf/">der letzte ist gerade erst ein paar Tage her</a>, toleriert. Andere Services (bieten) weitaus mehr Space, Dropbox macht das scheibchenweise, so bleibt man im Gespräch.</p>
<p>Gerne würde ich Euch ja meinen Einladungslink posten, das brauche ich aber nicht mehr, ich habe da mein Kontingent voll ausgeschöpft, derzeit stehen mir 18,5 GB Space zur Verfügung. Ich hätte ja nie damit gerechnet, <a title="andreas-lehr.com" href="http://andreas-lehr.com/blog/archives/538-dropbox-speicher-auf-16gb-vergroessern-mit-google-adwords.html">aber dieser Trick hat sehr gut funktioniert</a>. Auch das ist kostenlose, via Google Adwords, geniale Werbung für die Dropbox.</p>
<p>Während meiner Kampagne gab es insgesamt 3.317 Impressions und 583 Klicks. Das hat sich wie folgt niedergeschlagen: Insgesamt haben 42 Leute die Registrierung abgeschlossen, so dass ich eigentlich 10,5 GB zusätzlichen Space bekommen hätte, wenn mein Kontingent nicht vorher ausgeschöpft worden wäre. Drei Tage lief die Kampagne bei einem Tagesbudget von 10,00 Euro. Für die Statistik: 12 Leute haben die Registrierung nicht bis zum Ende abgeschlossen.</p>
<p>Sicherlich hätte man die Kampagne optimieren können, ich habe da nun wirklich keine Ahnung von. Ich hatte den Adwords-Gutschein schon seit Jahren auf meinem Konto, ich habe einmal <a title="fixmbr.de" href="http://www.fixmbr.de/warum-der-kino-to-bust-gut-und-richtig-ist/">während der kino.to-Sache</a> versucht, eine Kampagne zu starten, das Ergebnis damals: 1 Klick. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kleine Anekdote am Rande: Ich bekam die Tage eine Mail aus Holland, ja die Holländer. Man fragte mich, woher ich seinen Namen kannte und seine E-Mail-Adresse. Ich habe vorsichtig gefragt, ob er zufällig auf meinen Einladungslink geklickt hatte. Dass ich ihn schon in meiner Übersicht hatte, habe ich nicht erwähnt. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dropbox ist wirklich eine feine Sache. Selbst wenn Google Drive kommt, wird es eine ganze Zeit dauern, bis man sich mit den Dropbox-Clients auf einem Niveau befindet. Für Google wäre es die einfachste Lösung, Dropbox zu übernehmen, nicht ganz ungefährlich für uns Nutzer, aber bei anderen Diensten haben sie es auch geschafft. Dem Vernehmen nach soll Google ein paar Euro auf dem Konto haben, da wäre die Dropbox aus der Portokasse zu zahlen. Wahrscheinlich wird aber erst einmal ein unausgegorenes Produkt das Licht der Welt erblicken, <em>wir</em> alle spielen Betatester — am Ende wird es funktionieren, oder auch nicht. Je nachdem, ob Google es als Geschäftsmodell sieht oder als Service für seine User.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/2m1clC3iQfQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Nein, liebe FAS, ich möchte Eure Artikel nicht 1:1 übernehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: F!XMBR Es irritiert mich immer wieder, wenn Journalisten, die jünger sind als ich, Unsinn über die sogenannte Netzcommunity schreiben, wahlweise auch Twitter-Generation genannt oder schlicht Onliner. Heute sind das in der FAS Melanie Amann und Hendrik Ankenbrand, beide Jahrgang 1978 und somit 5 Jahre jünger wie der Autor dieser Zeilen. Ihr Artikel Aufstand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="area_51_620" border="0" alt="area_51_620" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/area_51_620.jpg" width="620" height="359"/><br />Foto: F!XMBR</p>
<p>Es irritiert mich immer wieder, wenn Journalisten, die jünger sind als ich, Unsinn über die sogenannte Netzcommunity schreiben, wahlweise auch Twitter-Generation genannt oder schlicht Onliner. Heute sind das in der FAS Melanie Amann und Hendrik Ankenbrand, beide Jahrgang 1978 und somit 5 Jahre jünger wie der Autor dieser Zeilen. Ihr Artikel <a title="faz.net" href="http://www.faz.net/-gqe-6xm80">Aufstand der Generation Internet</a> zu den weltweiten ACTA-Demonstrationen wird derzeit stark auf Twitter verlinkt, weil er sicherlich wahre Dinge enthält, aber eben auch unsäglichen Unsinn. Amann und Ankenbrand schreiben: <em>Er [Anm.: Kevin Culina, eine Person, die mir bis gerade kein Begriff war] repräsentiert die Netzgemeinde, die jeden hasst, der online nicht teilen will: Neben den Filmstudios sind das Professoren, die ihre staatlich alimentierte Forschung ungern gratis veröffentlichen, oder Verlage, die sich wehren, wenn ihre Artikel ungefragt in der Blogosphäre verstreut werden</em>.</p>
<p><span id="more-27706"></span>
<p>Diese Charakterisierung sollte man in drei Teile aufteilen:</p>
<p>1. Selbstverständlich sollten staatlich alimentierte Forschungsergebnisse für Jedermann öffentlich zugänglich sein. Wer dies, wie in der FAS als Vorwurf verpackt, sollte bitte Argumente liefern, warum dies nicht geschehen sollte. Jeder Politiker wird auf die Frage, was er in unserem Land verbessern möchte, mit dem Schlagwort Bildung antworten. Nur müssen Wissen und Bildung öffentlich zugänglich sein. Bei staatlich alimentierten Forschungen sollte das wie in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit sein. Dass in Deutschland überhaupt darüber diskutiert wird, ist schlicht und ergreifend ein Armutszeugnis.</p>
<p>2. Ich kenne keinen Blogger, national oder international, der beispielsweise den Artikel Amanns und Ankenbrands komplett übernehmen wollen würde. Zu dieser Charakterisierung der sogenannten Blogosphäre fällt mir außer dem Wort Dummheit nicht viel ein. Es geht bei diesen Diskussionen ums Zitatrecht, Verlinkungen und dem Abmahnrecht, um nur drei Beispiele zu nennen. Man denke nur an den unsäglichen Kampf der Verlage gegen Google News. Ich habe es schon oft angemerkt: Wenn die Verlage und Zeitungen, wie die FAS, nicht möchten, dass sie bei Google News gelistet werden, reicht eine einfache Zeile in der robots.txt aus. Doch darum geht es nicht. Erst möchte man (von Google News) durch die Verlinkung profitieren und dann durch rückständige Politiker und Gesetze hinterher noch einmal kassieren. Man kann nur mit dem Kopf schütteln.</p>
<p>3. Und auch ist mir kein Blogger bekannt, man möge mich eines Besseren belehren, der den neuesten Kinofilm auf seinem Blog veröffentlichen möchte. Ein unautorisierter Screenshot zur Bebilderung einer Filmbesprechung reicht heute schon aus, unangenehme anwaltliche Post zu bekommen. YouTube ist aus Deutschland kaum noch nutzbar. Hier werden, wie von den Lobbyisten, Opfer zu Tätern gemacht, Kultur zerstört.</p>
<p>Es geht keinem <em>Onliner</em> darum, das Urheberrecht abzuschaffen, es muss nur an unsere Zeiten angepasst werden. Schon gar nicht hassen <em>wir</em>, allein das Wort zeigt die Intention der FAS-Autoren. Alte (Geschäfts-) Modelle funktionieren nicht mehr. Und es kann nicht <em>unsere</em> Schuld sein, dass die Contentindustrie bis heute kein tragfähiges Konzept auf die Beine gestellt hat. Melanie Amann und Hendrik Ankenbrand sind bei der FAS für «Geld &amp; Mehr», bzw. «Wirtschaft» zuständig. Hier ist klar erkennbar, woher der Wind weht. Vielleicht hätten sie Jemanden fragen sollen, der sich mit dem Thema auskennt. Im Feuilleton arbeiten Kollegen, die sich eingehender mit der Thematik beschäftigen und darüber gehaltvollere Artikel verfassen. Dass man im Jahre 2012 immer noch dieses unsäglichen Quatsch um die Ohren gehauen bekommt, beweist, wie es zu ACTA &amp; Co. kommen kann:</p>
<p><strong>Gruppenkuscheln zwischen unfähigen Politikern, Journalisten und eiskalten Lobbyisten.</strong></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/EyJakZ28uMM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Android-Tagebuch</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mich auf Google+ verfolgt weiß, dass ich mehr oder weniger ein kleines Android-Tagebuch angelegt habe. Ich Prinzip geht es nur darum, dass ich Tipps und Links für mich selbst abspeichere. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen Leser etwas dabei. Im Profil selbst habe ich ein kleines Inhaltsverzeichnis angelegt. Mein erstes Android #1Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="android_wallpaper" border="0" alt="android_wallpaper" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/android_wallpaper.jpg" width="620" height="349"/></p>
<p>Wer mich auf Google+ verfolgt weiß, dass ich mehr oder weniger ein kleines Android-Tagebuch angelegt habe. Ich Prinzip geht es nur darum, dass ich Tipps und Links für mich selbst abspeichere. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen Leser etwas dabei. <a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/about">Im Profil selbst</a> habe ich ein kleines Inhaltsverzeichnis angelegt.</p>
<p><span id="more-27632"></span>
<p><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/KuAHUbgrG1S">Mein erstes Android #1</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/afCjJmt7KKP">Mein erstes Android #2</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/67XggjMUyRS">Mein erstes Android #3</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/ghcauRjVzW9">Mein erstes Android #4</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/9MhiaEDAZwL">Mein erstes Android #5</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/QRfsFYGyU93">Mein erstes Android #6</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/SBkHv23Hx53">Mein erstes Android #7</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/A7Kk593tSoX">Mein erstes Android #8</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/6SA1sHUiPV1">Mein erstes Android #9</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/E6zyP2RNcTo">Mein erstes Android #10</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/S3Yqcr6AD6v">Mein erstes Android #11</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/YejbL4nbL3L">Mein erstes Android #12</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/1ddD3xWuCRg">Mein erstes Android #13</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/gFifPmfXn1n">Mein erstes Android #14</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/378PZkGZxBW">Mein erstes Android #15</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/AAYFmHUiKWw">Mein erstes Android #16</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/h9mRo5XFLL8">Mein erstes Android #17</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/bbse8xrTuqR">Mein erstes Android #18</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/jmd37GSTb6F">Mein erstes Android #19</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/R7rdAuSk1Pn">Mein erstes Android #20</a><br /><a href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/9KQffTX3g7X">Mein erstes Android #21</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/FHLsEU2LKCh">Mein erstes Android #22</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/Cd1edNduwc7">Mein erstes Android #23</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/YNYkDPTotrm">Mein erstes Android #24</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/Wp6RHuCVuoH">Mein erstes Android #25</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/ZAUcGbWfKek">Mein erstes Android #26</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/grP85NwiFb3">Mein erstes Android #27</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/MYorJfD75iB">Mein erstes Android #28</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/2WcwTwWi4jG">Mein erstes Android #29</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/FSDFHox8BxT">Mein erstes Android #30</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/aN5ZVNZ9T4z">Mein erstes Android #31</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/jegKbpQdaB4">Mein erstes Android #32</a><br /><a title="plus.google.com" href="https://plus.google.com/103530505728523689178/posts/7NNfYnr9ezz">Mein erstes Android #33</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/dybkL8oXFsI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Der Verfassungsschutz gehört abgeschafft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit und die SZ haben sich in der vergangenen Woche eingehend mit unserem Verfassungsschutz beschäftigt. Die Zeit kommt zu dem Schluss: Die Chronique scandaleuse des Verfassungsschutzes seit 1950 zeigt vor allem eins: Er ist überflüssig und gehört schleunigst abgeschafft. Die SZ fragt: Ist er nur überflüssig — oder gefährlich? In der letzten Woche hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit und die SZ haben sich in der vergangenen Woche eingehend mit <em>unserem</em> Verfassungsschutz beschäftigt. <a title="zeit.de" href="http://www.zeit.de/2012/05/Verfassungsschutz/komplettansicht">Die Zeit kommt zu dem Schluss</a>: <em>Die Chronique scandaleuse des Verfassungsschutzes seit 1950 zeigt vor allem eins: Er ist überflüssig und gehört schleunigst abgeschafft</em>. <a title="sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/untersuchungsausschuss-hilfe-der-verfassungsschutz-1.1269341">Die SZ fragt</a>: <em>Ist er nur überflüssig — oder gefährlich?</em> In der letzten Woche hat Christoph Steegmans, Pressesprecher von Kristina Schröder, der Bundesfamilienministerin und Extremismus-Kennerin, <a title="ndr.de" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/zapp5021_page-1.html">Frau Streisand bestellt</a>. Das NDR-Medienmagazin ZAPP nimmt zu den befremdlichen Vorgängen Stellung und veröffentlicht dabei <a title="ndr.de" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/zapp5021_page-7.html">eine Stellungnahme des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz</a>. Darin heißt es: <em>Das «Neue Deutschland» gilt als parteinahe Zeitung der linksextremistischen Partei DIE LINKE</em>. Diesen Satz sollte man nicht unkommentiert stehen lassen.</p>
<p><span id="more-27701"></span>
<p>Es ist allgemein bekannt, dass die Verfassungsschutzberichte vor Veröffentlichung von den jeweiligen Innenministern redigiert werden. Schon an diesem Punkt kann man erkennen, dass der deutsche Verfassungsschutz nicht unabhängig von der Politik agiert, von den jeweiligen Regierungen gesteuert wird. Man kann der Linkspartei sicherlich viele Dinge vorwerfen, sie hat zum Beispiel viele Spinner angezogen. Das ist unbestritten. Doch welche Partei hat das nicht? Hier hat es den Anschein, als würde die CSU sprechen, genauer: Generalsekretär Alexander Dobrindt.</p>
<p>Dieser wird nicht müde, wie im Übrigen im Bund Innenminister Hans-Peter Friedrich, die Linkspartei mit der NPD auf eine Stufe zu stellen und ein Verbot zu fordern. <a title="zeit.de" href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/linkspartei-verbot-dobrindt/komplettansicht">Die konservative Zeit kommentiert lapidar</a>: <em>Alexander Dobrindt hat kein Feingefühl. Doch das ist ihm egal. Er ist ein Taktiker. […] Er glaubt, dass die konservativen Wähler in Bayern es goutieren, wenn er die Linkspartei angreift, die er mit den «linken Chaoten» gleichsetzt, die Autos anzünden und Steine auf Polizisten werfen. Das ist nicht nur populistisch. Es ist vor dem Hintergrund des aktuellen Entsetzens über den Rechtsterrorismus unerträglich. […] Die CSU täte gut daran, den verirrten Dobrindt schnellstmöglich wieder einzufangen und dann endlich öffentlich zu bekennen: Die Linkspartei ist im Moment unser geringstes Problem</em>.</p>
<p>Mit der Äußerung des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz stellt sich erneut die Frage: Wie unabhängig agiert der Verfassungsschutz? Es ist offensichtlich, dass der Verfassungsschutz als das ausführende Organ der jeweiligen Regierungen operiert. Er wird eingesetzt, um den politischen Gegenüber zu diskreditieren und Wahlkampf gegen ihn zu führen. Es stellt sich nicht die Frage, ob der Verfassungsschutz überflüssig oder gefährlich ist. Er ist überflüssig, weil er die ihm ursprünglich zugedachte Aufgabe nicht mehr ausfüllt und ein verlängerter Arm der Politik ist. Er ist gefährlich, weil er es offensichtlich nicht mitbekommen hat, dass eine rechte Terrorzelle ein Jahrzehnt lang mordend durchs Land ziehen konnte, vom Verfassungsschutz offenbar auch noch finanziell unterstützt.</p>
<p>Eine große Gefahr für unsere Demokratie und Gesellschaft geht nicht von Terroristen aus. Die viel größere Gefahr geht von unseren Geheimdiensten aus. Der Name widerspricht schon allen Gedanken an eine Demokratie und an eine aufgeklärte und moderne Gesellschaft. Unser Verfassungsschutz ist überflüssig und gefährlich. Er gehört abgeschafft und sein Wirken der letzten Jahrzehnte aufgearbeitet. Genauso wie es in den Archiven der Birthler-Behörde geschieht. Allem Anschein nach ist der Verfassungsschutz der kleine Bruder des Ministeriums für Staatssicherheit. Unsere Demokratie kann am ehesten verwundet werden, wenn im Geheimen operiert wird. Dafür stehen mit ihrem Namen und ihrer Funktion die deutschen Geheimdienste. Wir sollten in unserer gesellschaftlichen Entwicklung einen Schritt voranschreiten und unsere Geheimdienste abschaffen. Mit dem Verfassungsschutz, einem verlängerten Arm der Regierenden gegen Andersdenkende, sollten wir anfangen. Besser heute als morgen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/hCZFXBlzm58" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Die Beleidigungen der Doro Bär</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: F!XMBR Im Internet ist es immer wieder schön zu beobachten, wenn Menschen, besonders, wenn sie bekannter sind, ihre Hose runterlassen. Doro Bär gehört zu dieser Sorte Menschen: Ich twitterte: Was vom Tage übrig blieb:@peteraltmaier und @DoroBaer haben Ansgar Haveling nicht widersprochen. Haveling spricht für die Union. #merken Die Antwort: @csickendieck Was vom Tage übrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="area_51_620" border="0" alt="area_51_620" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/area_51_620.jpg" width="620" height="359"/><br />Foto: F!XMBR</p>
<p>Im Internet ist es immer wieder schön zu beobachten, wenn Menschen, besonders, wenn sie bekannter sind, ihre Hose runterlassen. Doro Bär gehört zu dieser Sorte Menschen:</p>
<p>Ich twitterte:</p>
<p><em>Was vom Tage übrig blieb:@peteraltmaier und @DoroBaer haben Ansgar Haveling nicht widersprochen. Haveling spricht für die Union. #merken</em></p>
<p><span id="more-27698"></span>
<p>Die Antwort:</p>
<p><em>@csickendieck Was vom Tage übrig bleibt: pöbelnde Nullchecker! #facepalm</em></p>
<p>Meine Reaktion:</p>
<p><em>@DoroBaer Ein wenig mehr Respekt bitte. Ich habe Sie nicht beleidigt. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?</em></p>
<p>Darauf Doro Bär:</p>
<p><em>@csickendieck Nur bewußt Falschinfos gestreut! Das lasse ich mir auch und gerade auf Twitter nicht gefallen. Wer ist hier respektlos?</em></p>
<p>Mein letzter Versuch:</p>
<p><em>@DoroBaer Retweeten reicht manchmal nicht aus. Eine direkte Ansage wirkt manchmal Wunder. Kommt die nicht, ziehen Menschen ihre Schlüsse…</em></p>
<p>Und Doro Bär noch einmal:</p>
<p><em>@csickendieck Dann haben Sie ja noch weniger kapiert, als ich dachte… Im Gegensatz zu allen anderen meiner Follower.</em></p>
<p>Ich habe dann nicht mehr geantwortet. Ich habe es in meinem Alter nicht nötig, mich von so einem jungen Ding anpöbeln zu lassen. Da fehlt es offensichtlich an Erziehung. Vielleicht sollte sie noch einmal ins Elternhaus zurück und sich das Wort <em>Benehmen</em> buchstabieren lassen. Da fehlt offensichtlich Etwas. Ich habe sie nicht beleidigt und angegriffen und sie reagiert <strike>wie eine Furie</strike> doch sehr befremdlich. Naja, wer es mag.</p>
<p>Positiv ausgedrückt: Twitter ist nun endgültig im Mainstream angekommen. Wenn Politiker schon anfangen, zu beleidigen ohne dass es dafür einen Grund gibt. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lasst Euch also nicht von Politikern wie Doro Bär und Peter Altmaier Sand in die Augen streuen. Das Internet ist für die Union ein Hort von Kriminellen, welches im Sinne der Contentindustrie reguliert, ggf. geschlossen werden muss. Unionspolitiker sind nicht Volksvertreter, sondern sind der ausführende Arm der Contentmafia. Das hat die Aufregung rund um Ansgar Heveling heute sehr deutlich gemacht.</p>
<p><em>Disclosure: Ja, ich bin auch kein Kind von Traurigkeit. Hier lasse ich mir aber nichts vorwerfen. Bei Peter Altmaier finde ich es sehr schade, dass er offensichtlich nach seinem Christian-Tweet (Anm: Wulff ist gemeint) den Mut verloren hat. Bei Doro Bär bleibt die Erkenntnis: CSU halt. Und natürlich weiß ich (mittlerweile) auch, dass der Troll Ansgar Heveling heißt…</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/H0TMVHPwUHQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Die peinlichste Partei aller Zeiten formerly known as SPD</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Oppermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt durchaus eine Menge Menschen, die den durch Zufall zum SPD-Vorsitzenden hochgespülten Sigmar Gabriel nicht ernst nehmen. Ich habe den Eindruck gewonnen, als würde Gabriel auch nicht viel dafür tun, als solle sich die Situation ändern. Heute hat er wieder den Beweis angetreten. Rund 1,5 Jahre vor der eigentlichen Bundestagswahl 2013 gratuliert er bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="White Star Line" border="0" alt="White Star Line" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/sozenstarline.jpg" width="620" height="878"/></p>
<p>Es gibt durchaus eine Menge Menschen, die den durch Zufall zum SPD-Vorsitzenden hochgespülten Sigmar Gabriel nicht ernst nehmen. Ich habe den Eindruck gewonnen, als würde Gabriel auch nicht viel dafür tun, als solle sich die Situation ändern. Heute hat er wieder den Beweis angetreten. Rund 1,5 Jahre vor der eigentlichen Bundestagswahl 2013 gratuliert er bereits der Union und Angela Merkel zum Wahlgewinn. <a title="sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/koalitionsaussage-fuer-bundestagswahl-spd-chef-gabriel-schliesst-buendnis-mit-linken-aus-1.1266407">Verklausuliert hat er der SZ gesagt</a>: «Für mich ist es ausgeschlossen, dass die Sozialdemokraten auf Bundesebene diesen Weg gehen.». Gemeint hat er eine Koalition mit der Linkspartei, die einzige Machtoption der SPD. Das politische Chaos der letzten Jahre ist in den meisten Fällen der sogenannten Ausschließeritis geschuldet. Ich kann ehrlich gesagt nur noch über die SPD lachen. Die SPD hat aus den letzten 20 Jahren nichts gelernt. Im Gegenteil. Wie ein Junkie erhöht sie ihre Drogen Tag für Tag mehr.</p>
<p><span id="more-27692"></span>
<p>Gestern gab es fast einen einhelligen Aufschrei im politischen Berlin als bekannt wurde, dass die Linkspartei systematisch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Heute wurde bekannt, dass es sogar geheimdienstliche Aktivitäten gegen die Linken gibt. Selbst die FDP hat sich dagegen ausgesprochen, an vorderster Front Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die die Überwachung der Linkspartei «unerträglich» nannte. Und die SPD? Thomas Oppermann meinte lapidar, dass es für die Überwachung der Linken durchaus Anlass gäbe. Man muss die Linkspartei für viel Unsinn kritisieren, aber überwacht durch Verfassungsschutz und Geheimdienste? Einen Gregor Gysi? Abgeordnete, die dem sogenannten Realo-Flügel zugerechnet werden? Die Geheimdienste und der Verfassungsschutz sind mittlerweile außer Rand und Band in unserem Land — und die SPD verteidigt dies. Die gesamte Größe des Internets reicht nicht aus, um diesen großen Facepalm-Smilie zu zeichnen.</p>
<p>Derzeit werden Kübel von Häme über die FDP gekippt. Sicherlich zurecht. Doch wird dabei die schier unfassbare Peinlichkeit der SPD übersehen. Die aktuelle Bundesregierung wird von allen Medien als schlechteste Bundesregierung bezeichnet, die wir jemals hatten. Eigentlich, so war es in der Geschichte immer, sollte die große Oppositionspartei von Umfragehoch zu Umfragehoch schweben, der Parteivorsitzende der heimliche Nebenkanzler sein. Eigentlich.</p>
<p>Die Realität sieht wahrlich anders aus. Die Umfragewerte sind nur ein klein wenig höher als das letzte desaströse Bundestagswahlergebnis. Es liegt zum einen in den politischen Witzfiguren der SPD-Führung und denen, die es sein wollen, begründet, von Gabriel über Nahles und Steinmeier bis zu Steinbrück — aber auch in der Politik der Partei selbst: Die SPD unterscheidet sich in keinem relevanten Politfeld mehr von der Union. Die Argumentation ist dabei gleich: Angela Merkel schwafelt von Alternativlosigkeit, Gabriel und sein Gefolge von staatlicher Verantwortung. Das ist so lachhaft in einer Gesellschaft, wie der unseren, in der viele Wege und Lösungen möglich wären. Unser gesellschaftliches Gebilde ist so komplex, es gibt unzählige Möglichkeiten, Chancen und Wege. Der SPD fehlt jegliche intellektuelle Tiefe und Vorstellungskraft. Die SPD ist ein intellektueller Trümmerhaufen.</p>
<p>Wer diese Worte als zu hart empfindet, der sollte sich die Worte von Gabriel und Oppermann der letzten 36 Stunden vergegenwärtigen. Gabriel und Oppermann sind zwei der treibenden Kräfte der SPD 2012. Was soll man noch dazu schreiben, wenn der Parteivorsitzende der SPD die Bundestagswahl 2013 verloren gibt und der Union signalisiert, es werde zu einer Großen Koalition kommen? Was soll man von Thomas Oppermann halten, der noch tiefer fällt, als es die FDP jemals könnte? Es reicht auch ein einfacher Blick zur Piratenpartei: Während die Grünen versuchen, den Kampf aufzunehmen, die Union versucht — sehr spannend zu beobachten — durch Umarmung den Piraten die Luft zu nehmen, hört man von der SPD nur Beleidigungen, im besten Fall Häme. Auch diese Peinlichkeiten machen die SPD für eine ganze junge Generation unwählbar.</p>
<p>Man neigt ja immer dazu, vergangene Zeiten zu glorifizieren — doch so schlimm, wie aktuell, war es noch nie. Wäre das Willy-Brandt-Haus ein Atomkraftwerk, würden wir einer nuklearen Katastrophe beiwohnen und ein China-Syndrom beobachten. So tief ist die SPD gesunken.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/9MrcCM7aPas" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Der Android Market und die Kostenloskultur</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gestern scherzhaft geschrieben, dass ich mit dem Galaxy S2 auch telefonieren und SMS verschicken kann. Klar sind das die Grundvoraussetzungen für ein Handy. Doch was bedeutet ein Smartphone wirklich? Mütter stellen ja gerne Fragen, über die man als Sohn auch mal eine Nacht nachdenken muss. Als meine Mutter mich fragte, wofür ich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="android_wallpaper" border="0" alt="android_wallpaper" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/android_wallpaper.jpg" width="620" height="349"/></p>
<p>Ich habe gestern scherzhaft geschrieben, dass ich mit dem Galaxy S2 auch telefonieren und SMS verschicken kann. Klar sind das die Grundvoraussetzungen für ein Handy. Doch was bedeutet ein Smartphone wirklich? Mütter stellen ja gerne Fragen, über die man als Sohn auch mal eine Nacht nachdenken muss. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Als meine Mutter mich fragte, wofür ich so ein Handy brauche, war die Antwort jedoch ganz einfach: Ich habe so immer einen kleinen Rechner in der Hosentasche, bin rund um die Uhr online und kann alles — zumindest — im Blick behalten. Als Informationsjunkie ist das ganz praktisch.</p>
<p><span id="more-27689"></span>
<p>Selbstverständlich muss man nicht 24 Stunden am Tag online sein. Im Gegenteil — man sollte sich immer auch mal eine Pause gönnen. Und doch ist es praktisch, mal eben per Knopfduck die Kommentare auf F!XMBR zu überprüfen, beim Elektrofachhandel nebenan zu schauen, ob das Konto den gewünschten Einkauf hergibt <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> oder einfach mal von unterwegs aus zu twittern oder zu plussen.</p>
<p>Und auch wenn ich Hightech in der Hosentasche habe, so fühle ich mich irgendwie <em>Back to the Roots</em>. Damit meine ich die unterschiedlichen Software-Angebote. Es gibt Freeware, kostenpflichtige Software und Produkte, die es frei gibt und mit mehr Funktionen in der Premium-Variante. Kann sich noch wer an die Hochzeit der Shareware erinnern? Irgendwie ist es für mich eine ähnliche Zeit. Ich teste Software und bei Gefallen lasse ich dem Entwickler eine Spende zukommen.</p>
<p>Die Preise im Market sind dabei durchaus human, ein kleiner Obolus eben, der mehr Anerkennung ist, als eine Bezahlung. Die große Schwäche des Markets ist natürlich, dass man nur per Kreditkarte oder per Telefonrechnung der Deutschen Telekom oder Vodafone bezahlen kann. In anderen Ländern gehört die Kreditkarte für die Menschen zum Alltag, in Deutschland führt sie ein Nischendasein — sicherlich der entscheidende Grund, warum die Zahlen in Deutschland für kostenpflichtige Apps im überschaubaren Rahmen liegen.</p>
<p>Ein Arbeitskollege hat sich ein Tablet zugelegt. Als ich ihn gefragt habe, welche kostenpflichtigen Apps er installiert hat, antwortete er mit Verweis auf mehr oder weniger bekannte Seiten, <em>ich bezahlte doch nicht für Apps</em>. Er ist 10 Jahre jünger als ich, also eine andere Generation. Diese Selbstverständlichkeit hat mich doch überrascht und ich musste an die Vorwürfe der <em>Kostenloskultur</em> denken. Wenn man gleichzeitig an die 10-Cent-Aktion des Markets denkt, es dauerte keine 10 Minuten nachdem die neuen Angebote im Market zu finden waren und schon fand man die entsprechenden Apps in den einschlägigen Foren.</p>
<p>Es kann durchaus sein, dass ich diese Foren auch mal nutze — aber auch nur aus dem Grund, weil ich 15 Minuten zum Testen einer kostenpflichtigen App, gerade wenn sie sehr umfangreich ist, eher als lächerlich, wenn nicht sogar als unverschämt empfinde. Für mich ist aber klar: Gefällt mir Software, so bezahle ich sie. Vielleicht gehöre ich doch schon zum alten Eisen, der mit 0days, Warez &amp; Co. aufgewachsen ist, die Kunst des Rippens noch kennt, aber bei Gefallen immer die Software bestellt hat, die auch genutzt wird. Manchmal frage ich mich, ob diese Haltung von <em>unserer</em> Generation wirklich weitergegeben wurde und sich nicht wirklich eine Kostenloskultur entwickelt hat, die kein Maß mehr kennt (siehe auch: <a title="fixmbr.de" href="http://www.fixmbr.de/ganz-heisses-eisen/">Ganz heißes Eisen</a>).</p>
<p>Wenn ich aber — jetzt auf den Market bezogen — über die sogenannte Kostenloskultur nachdenke, so hat die Medaille immer zwei Seiten: Für viele Menschen ist es im Market schlichtweg unmöglich, Apps kostenpflichtig zu beziehen — gleichzeitig gibt es mittlerweile eine _Szene_, für die die Kostenloskultur ein selbstverständlicher Teil des Internets ist. Wahrscheinlich neigt man dazu, alte Zeiten zu glorifizieren. Sicherlich gab es auch früher schon die Leute, die ihre Festplatten ohne jegliches Maß gefüllt haben.</p>
<p>Man muss das Internet so akzeptieren, wie es ist. Man muss denen ein Angebot machen, die es maßvoll nutzen. Und das ist beim Market (und unzähligen anderen Angeboten) halt nicht der Fall. Der Fehler liegt hier also bei Google. Selbst wenn jemand wollte, aber nicht zahlen kann, man Software dann auf anderem Weg sucht und findet, warum soll man, wenn man später die Möglichkeit bekommt, auf diese Annehmlichkeit noch verzichten?</p>
<p>Das Internet ist grenzenlos. Das ist seine große Stärke. Wer dabei Insellösungen den Nutzern anbietet, hat schon verloren. Und ich möchte dann bitte keine Klagen über die sogenannte Kostenloskultur hören. Wer kostenpflichtige Bereiche anbietet, gleichzeitig aber viele Nutzer von der Bezahlung ausschließt, muss sich nicht wundern, wenn diese in die sogenannte Grauzone abwandern. Und er muss sich auch nicht wundern, wenn diese Erfahrungen weitergegeben werden und selbst wenn sich die Situation bessert, weiterhin das Altbekannte genutzt wird. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.</p>
<p>Angebot und Nachfrage — ich kann gar nicht sagen, wann das erste Mal in der Schule darüber gesprochen wird. Wenn ich selbst als Google den Nutzern kein ausreichendes Angebot mache, muss ich mich nicht wundern, wenn diese andere Angebote annehmen. Aber vielleicht will es Google ja auch so, weil sie das Internet mit all seinen Facetten kennen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum Google auf einer einschlägigen Seite Werbung für den eigenen Browser schaltet. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/jeprm2uQbqA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Christian Wulff: Symbolvideo</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="620" height="462"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/W42x6-Wf3Cs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;autohide=1&amp;hd=1&amp;showsearch=0&amp;modestbranding=0&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/W42x6-Wf3Cs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;autohide=1&amp;hd=1&amp;showsearch=0&amp;modestbranding=0&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="462" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/0tlkiTsr3uA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wie die Farce um Wulff eine weitere Lebenslüge der Bundesrepublik entlarvt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland ist per Amt parteiunabhängig. Er ist überparteilich, neutral und Präsident aller Deutschen. Nach jeder Wahl bemühen sich alle Parteien zu versichern, egal wie sehr sie vorher um das Amt gestritten haben, dass der nun gewählte Bundespräsident selbstverständlich auch ihr Präsident sei. Dazu gehört auch, dass der Bundespräsident seine jeweilige Parteimitgliedschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland ist per Amt parteiunabhängig. Er ist überparteilich, neutral und Präsident aller Deutschen. Nach jeder Wahl bemühen sich alle Parteien zu versichern, egal wie sehr sie vorher um das Amt gestritten haben, dass der nun gewählte Bundespräsident selbstverständlich auch ihr Präsident sei. Dazu gehört auch, dass der Bundespräsident seine jeweilige Parteimitgliedschaft ruhen lässt. Die Farce um Christian Wulff entlarvt die Worte des Berliner Politbetriebes als das, was sie sind: Pure Heuchelei.</p>
<p><span id="more-27679"></span>
<p>Die Aufklärung der wirklichen Verhältnisse offenbart sich — ungewollt — in den Medien. Dabei ist es egal, ob man den Spiegel, die FAZ oder ein Springerblatt aufschlägt: Bei Mitgliedern der Union wird von Wulffs eigenen Leuten gesprochen, bei Mitgliedern von Rot-Grün von der Opposition. Peter Altmaier spricht auf Twitter freundschaftlich von Christian, Sigmar Gabriel nennt Wulff distanziert den Bundespräsidenten. Christian Wulff und seine Vorgänger waren und sind es nie gewesen: Präsident aller Deutschen. Sie waren Präsidenten der von ihnen gewählten Parteien.</p>
<p>Ich halte das Amt des Bundespräsidenten übrigens nicht für überflüssig. Gut  geführt kann das Amt durchaus mahnend die Stimme gegenüber der Regierungskoalition oder dem politischen Hickhack erheben — und somit Glaubwürdigkeit ausstrahlen und den Menschen selbst eine Stimme geben. Man sollte sich also nicht in eine typische Schwarz-Weiß-Diskussion begeben, sondern die Wahl des Bundespräsidenten überdenken. Solange Politiker wie Angela Merkel am Küchentisch entscheiden, wer Bundespräsident werden darf, wird Deutschland nie einen Präsidenten aller Deutschen bekommen. Sondern nur einen CDU– oder SPD-Alterspräsidenten.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/U_-AnUS2Y0Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>FreeBSD 9.0 ist fertig</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Herold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The FreeBSD Project dedicates the FreeBSD 9.0-RELEASE to the memory of Dennis M. Ritchie, one of the founding fathers of the UNIX[tm] operating system. It is on the foundation laid by the work of visionaries like Dennis that software like the FreeBSD operating system came to be. The fact that his work of so many [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-full wp-image-27658" title="beastie_small1" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/beastie_small11.png" alt="" width="100" height="99" /></p>
<p>The FreeBSD Project dedicates the FreeBSD 9.0-RELEASE to the memory of Dennis M. Ritchie, one of the founding fathers of the UNIX[tm] operating system. It is on the foundation laid by the work of visionaries like Dennis that software like the FreeBSD operating system came to be. The fact that his work of so many years ago continues to influence new design decisions to this very day speaks for the brilliant engineer that he was.</p>
<p>May he rest in peace.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/open/artikel/FreeBSD-der-unbekannte-Riese-935746.html">FreeBSD</a> 9.0 ist fertig und bietet wieder einmal ein Bündel diverser Neuerungen. Insbesondere für Einsteiger dürfte <a href="http://wiki.freebsd.org/BSDInstall">die neue Installationsroutine</a> von Interesse sein, die zwar leider noch keine ZFS Installation bietet, aber sonst alle grundlegenden Dinge bereit hält und die ersten Hürden nimmt.</p>
<p>U.a. sind folgende Highlights zu nennen: <a href="http://wiki.freebsd.org/Hierarchical_Resource_Limits">Resource Limits — RCTL</a>, <a href="http://www.cl.cam.ac.uk/research/security/capsicum/">Capsicum Framework</a>, <a href="http://wiki.freebsd.org/HAST">HAST</a>, <a href="http://jeffr-tech.livejournal.com/22716.html">Journaling Softupdates — SU+J</a>, <a href="http://llvm.org/">LLVM</a>, <a href="http://ivoras.net/blog/tree/2011-02-27.zfs-v28-in-freebsd-9-current!.html">ZFS v28</a>, <a href="http://wiki.freebsd.org/DTrace/userland">Userland Dtrace</a>, <a href="http://www.bsdcan.org/2009/schedule/attachments/100_gsched.pdf">GEOM IO Scheduler Framework</a>, <a href="http://www.psc.edu/networking/projects/hpn-ssh/faq.php">HPN SSH</a>, <a href="http://www.freebsd.org/ipv6/ipv6only.html">IPv6 only</a>, <a href="http://freebsdfoundation.blogspot.com/2011/03/summary-of-five-new-tcp-congestion.html">new TCP congestion control algorithms</a>. Nicht zu vergessen neue bzw. verbesserte Treiber, viele ausgemerzte Fehler, verbesserte USB 3.0 Unterstützung, getestete SMP Unterstützung von mehr als 32 CPUs, <a href="http://wiki.freebsd.org/FreeBSD9">usw</a>.</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall und wer die Mühe einer grundlegenden Konfiguration scheut bzw. noch nicht wirklich fit in UNIX Gefilden ist, der wird sicherlich mit <a href="http://www.pcbsd.org/">PC BSD</a> seine Freude haben, <a href="http://www.pcbsd.org/get-it/download-pc-bsd-isotope">welches inzwischen ebenso auf FreeBSD 9.0 basiert</a> und ein rundum-glücklich Paket in puncto Desktop bietet. Abseits davon, gibt es noch eine FreeBSD basierte NAS-Lösung: <a href="http://www.freenas.org/">FreeNAS</a>.</p>
<p> </p>
<p><em>Images für <a href="http://www.freebsd.org/releases/9.0R/announce.html">FreeBSD</a> 9.0:</em></p>
<p><a href="ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/i386/i386/ISO-IMAGES/9.0/">i386 USB/DVD</a></p>
<p><a href="ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/amd64/amd64/ISO-IMAGES/9.0/">AMD64 USB/DVD</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent">Torrents</a> auf dem <a href="http://torrents.freebsd.org:8080/">FreeBSD Torrent-Tracker</a>.</p>
<p> </p>
<p><em>Was ist FreeBSD</em>? <a href="http://www.heise.de/open/artikel/FreeBSD-der-unbekannte-Riese-935746.html">FreeBSD – der unbekannte Riese</a></p>
<p> </p>
<p>Bild: <a href="https://twitter.com/#!/derbulo">Bulo</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/u_dVgJAQpfE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Adblock Plus will Werbung gegen Geld durchlassen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Was wurde ich vor einem Monat angegriffen, als ich überspitzt die neue Version von Adblock Plus als Malware bezeichnet habe. Nun kommt heraus: Adblock Plus will Werbung gegen Geld durchlassen. Die PC Welt berichtet: Adblock Plus schlug den Deal im Verlagsgebäude der PC-WELT in München vor. Dann schauen wir doch mal, wie Mozilla reagiert. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="adblock_werbung" border="0" alt="adblock_werbung" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/adblock_werbung.jpg" width="620" height="206"/></p>
<p>Was wurde ich vor einem Monat angegriffen, als ich überspitzt die neue Version von <a title="fixmbr.de" href="http://www.fixmbr.de/adblock-plus-wird-zur-malware/">Adblock Plus als Malware bezeichnet habe</a>. Nun kommt heraus: <a title="pcwelt.de" href="http://www.pcwelt.de/ratgeber/Werbeblocker-Adblock-Plus-winkt-Werbung-gegen-Geld-durch-4151666.html">Adblock Plus will Werbung gegen Geld durchlassen</a>. Die PC Welt berichtet: <em>Adblock Plus schlug den Deal im Verlagsgebäude der PC-WELT in München vor</em>. Dann schauen wir doch mal, wie Mozilla reagiert. Noch Fragen, Hauser?</p>
<p><em>P.S. Liebe PC Welt, schaut Euer Lektorat eigentlich auch über Eure Online-Texte? Ich glaube nicht.</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/M2IgAf03s60" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Christian Wulff und die Pressefreiheit: Was wusste die Kanzlerin?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Agenda 2013 Jan-Eric Peters, Chefredakteur der Welt am Sonntag, berichtet heute in einem persönlichen Beitrag, wie Bundespräsident Christian Wulff im Sommer 2011 wegen einer Geschichte bei der Welt und dem Axel-Springer-Konzern zu intervenieren versuchte. Neben den bereits bekannten Fakten steckt in den Artikel durchaus politische Sprengkraft. Peters schreibt: Der Bundespräsident interveniert beim Vorstandschef und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="pietneu_620" border="0" alt="pietneu_620" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/pietneu_620.jpg" width="620" height="415"/> <br />Bild: <a title="wahlkampf09.posterous.com" href="http://wahlkampf09.posterous.com/">Agenda 2013</a></p>
<p>Jan-Eric Peters, Chefredakteur der <em>Welt am Sonntag</em>, berichtet heute in einem persönlichen Beitrag, wie Bundespräsident Christian Wulff im Sommer 2011 wegen einer Geschichte bei der Welt und dem Axel-Springer-Konzern zu intervenieren versuchte. Neben den bereits bekannten Fakten steckt in den Artikel durchaus politische Sprengkraft. Peters schreibt: <em>Der Bundespräsident interveniert beim Vorstandschef und versucht über die Bundeskanzlerin, die Handynummer von Friede Springer zu bekommen</em>. Damit ist die Affäre Wulff direkt im Bundeskanzleramt angekommen. Es muss die Frage gestellt werden: Was wusste die Kanzlerin?</p>
<p><span id="more-27651"></span>
<p>Wenn ich einen Freund, einen Bekannten oder Verwandten, einen Arbeitskollegen nach einer mir fremden Handynummer frage, dann werde ich selbstverständlich meinen Gegenüber darüber informieren, warum ich die Telefonnummer benötige. Was hat Wulff also der Kanzlerin in dieser Situation gesagt? Merkel muss gewusst haben, dass es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt. Sonst würde der Bundespräsident mit Sicherheit nicht bei der Bundeskanzlerin nach einer Telefonnummer fragen.</p>
<p>Es ist eher unwahrscheinlich, dass Wulff sich in dieser Situation eine <em>Geschichte</em> ausgedacht hat. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Wulff, wenn auch nicht mit der geschehenen Direktheit, die Kanzlerin informiert hat, warum und weshalb er Friede Springer kontaktieren möchte. Christian Wulff und Angela Merkel sind aufgefordert, sich in diesem Punkt zu erklären. Ein Bundespräsident, der es mit der Pressefreiheit nicht so genau nimmt, ist unerträglich, hält unser Gemeinwesen aber aus. Eine Bundeskanzlerin, die von den Vorgängen gewusst, aber geschwiegen und nicht gehandelt hat, ist eine reale Gefahr für unsere Demokratie. Oder sind die bekannten Vorgänge einfach nur Teil des Systems, die <em>zufällig</em> öffentlich wurden?</p>
<p><strong>Liebe Frau Bundeskanzlerin, was wussten Sie?</strong></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/E6NedEGzYl4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Eine würdelose Witzfigur auf Schloss Bellevue</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man bleibt sprachlos nach dem Interview von Christian Wulff zurück. Der Anstand verbietet einen Vergleich mit Heinrich Lübke, der in den letzten Wochen und Monaten seiner Amtszeit von schwerer Krankheit gezeichnet war. Somit bleibt nur eine Schlussfolgerung: Mit Christian Wulff ist eine würdelose Witzfigur auf Schloss Bellevue zu Gast. Würdeloser als alle Personen, die jemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man bleibt sprachlos nach dem Interview von Christian Wulff zurück. Der Anstand verbietet einen Vergleich mit Heinrich Lübke, der in den letzten Wochen und Monaten seiner Amtszeit von schwerer Krankheit gezeichnet war. Somit bleibt nur eine Schlussfolgerung: Mit Christian Wulff ist eine würdelose Witzfigur auf Schloss Bellevue zu Gast. Würdeloser als alle Personen, die jemals dort anzutreffen waren. Besuchergruppen inklusive. Im Internet ist nach seinem Interview bei den Öffentlich-Rechtlichen das Facepalmen hoch im Kurs, im realen Leben, ohne die beiden Dinge trennen zu wollen, bestätigt Wulff alle hässlichen Vorurteile, die man über Politikerinnen und Politiker hören und sehen kann. Jedes Volk bekommt einen Präsidenten, den es verdient. Wollen wir Christian Wulff wirklich behalten?</p>
<p><span id="more-27645"></span>
<p>Christian Wulff ist und bleibt immer der nach Aufmerksamkeit heischender Provinzpolitiker, der er schon in Niedersachsen war. Gleich in seiner ersten Antwort verweist er auf den Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger — wie jeder andere Politiker auch, dem die Umfragen gute Werte bescheren. Wenn wir ihm schon diese Aussage durchgehen lassen würden, müsste morgen die Piratenpartei im Bundestag ihre Arbeit aufnehmen. Die letzte Flucht eines schuldigen Politikers ist immer die Aussage, man habe nichts Unrechtes getan. Juristische Spitzfindigkeiten — anders kann sich der Bundespräsident nicht mehr verteidigen.</p>
<p>Das Leben (im Boulevard) und seine Sicht auf die Bürgerinnen und Bürger spiegelt sich selbstverständlich auch im Interview wieder. Wulff sagt: «Ich muss mein Verhältnis zu den Medien herstellen, neu ordnen, anders mit den Medien umgehen, sie als Mittler stärker einbinden und anerkennen.» Nicht den Bürgerinnen und Bürgern will Wulff sich stellen, sondern den Medien. Und wie sollen wir den Rest verstehen? Die Medien schützen den Bundespräsidenten vor den Menschen und stellen sich zwischen die Bürger und dem Bundespräsidenten? In diesem einen Satz spiegelt sich sein ganzes Leben wieder: Wulff hat sich in seinem gesamten politischen Leben noch nicht bewiesen, die Medien haben für ihn gearbeitet. Und dies ist auch heute noch für den Bundespräsidenten selbstverständlich. Das erklärt auch seinen versuchtes Einwirken beim Axel-Springer-Konzern.</p>
<p>Der Magen hat sich mir umgedreht, als Wulff sich zum Opfer ernannt hat. Ein Opfer der BILD? War er Opfer, als Diekmann &amp; Co. seine Scheidung begleitet haben, seine Hochzeit, all die anderen Dinge, von denen Politiker, die täglich für das Gemeinwohl kämpfen, nur träumen können? Christian Wulff gehört zu der Sorte Menschen, die die Annehmlichkeiten des Lebens gerne und ausgiebig genießen, sobald es aber Gegenwind gibt, sich zum Opfer hochstilisieren. Man schämt sich fremd, wenn man dieses Gestammel des Bundespräsidenten sieht. Wobei Fremdschämen noch ein diplomatischer Ausdruck ist, manchmal kommt durchaus Wut hoch, weil man ahnt, dass er damit durchkommen wird.</p>
<p>Welcher Teufel Wulff geritten hat, im Interview dreist über die BILD zu lügen, weiß wahrscheinlich nur er selbst. Auf die Frage, warum er versucht habe, unliebsame Berichterstattung zu verhindern, antwortete er: «Ich habe nicht versucht, sie zu verhindern.» Er wollte angeblich die Berichterstattung nur um einen Tag verschieben. Ihm sollte doch klar sein, dass die BILD jederzeit die Tonbandaufnahme veröffentlichen kann;  Blome von der BILD hat dem Bundespräsidenten noch am Abend widersprochen. Das Ziel ist klar: Christian Wulff, der über Jahrzehnte mit der BILD geschwommen ist, will sich selbst als Opfer der BILD darstellen. Es ist so hanebüchen, eine Beleidigung der Intelligenz der Zuschauerinnen und Zuschauer. Die BILD ist wahrlich kein Unschuldslamm. Christian Wulff war aber über Jahrzehnte Politiker, Oppositionsführer und Ministerpräsident <strike>in</strike> der BILD. Es war eine Symbiose.</p>
<p>Die Bundesrepublik Deutschland hat derzeit keinen Bundespräsidenten. Christian Wulff war nie Bundespräsident, er ist nie in dieses Amt hineingewachsen, das er durch parteipolitische Machtspielchen der Bundeskanzlerin erlangt hat. Christian Wulff ist aber auch keine tragische Gestalt. Das würde implizieren, er wäre auch Opfer. Das Gegenteil ist der Fall. Wir sind Opfer. Die Bundesrepublik Deutschland ist Opfer. Das Amt des Bundespräsidenten ist Opfer. Christian Wulff ist der Täter. Ein Rücktritt war schon vor dem Interview unausweichlich. Nun ist es für alle anständigen Politiker an der Zeit, zu handeln, egal ob Union, SPD, Grüne, FDP oder Linkspartei: Sollte sich unser Land nicht weiter in der ganzen Welt zum Gespött machen und sich mit Italien und Berlusconi auf eine Stufe stellen lassen, muss Wulff sobald wie möglich aus Schloss Bellevue entfernt werden. Die SPD hatte da mal einen ihrer wenigen lichten Momente, wer neue Hausherrin werden könnte. Ihr Name: Gesine Schwan.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/AlomZU84MGE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>In eigener Sache: Die Anrufe des Bundespräsidenten</title>
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		<comments>http://www.fixmbr.de/in-eigener-sache-die-anrufe-des-bundesprsidenten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Sickendieck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Medien haben in den letzten Stunden nicht über telefonische Kontakte zwischen Bundespräsident Christian Wulff und den beiden F!XMBR-Herausgebern berichtet. Wir nehmen zu den Vorfällen wie folgt Stellung: Richtig ist, dass F!XMBR dem Bundespräsidenten im Rahmen der Veröffentlichungen zum unpräsidialen Verhalten Wulffs im Umgang mit der Affäre rund um seinen umstrittenen, privaten Hauskredit keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die meisten Medien haben in den letzten Stunden nicht über telefonische Kontakte zwischen Bundespräsident Christian Wulff und den beiden F!XMBR-Herausgebern berichtet. Wir nehmen zu den Vorfällen wie folgt Stellung:</em></p>
<p>Richtig ist, dass F!XMBR dem Bundespräsidenten im Rahmen der Veröffentlichungen zum unpräsidialen Verhalten Wulffs im Umgang mit der Affäre rund um seinen umstrittenen, privaten Hauskredit keine Gelegenheit zu einer ausführlichen Stellungnahme gegeben hat. Eine solche Stellungnahme haben wir am 14. Dezember in einem Fragenkatalog zusammengestellt, diesen dann kurz vor Redaktionsschluss verworfen.</p>
<p>Im Anschluss daran versuchte der Bundespräsident nicht, einen der beiden F!XMBR-Chefredakteure zu erreichen, die sich zu der Zeit nicht auf einer Dienstreise in den USA befanden um bei Karl-Theodor zu Guttenberg nach dem Rechten zu sehen. Bundespräsident Christian Wulff hinterließ keine längere Nachricht auf dem Anrufbeantworter der F!XMBR-Chefredaktion.</p>
<p>Der Bundespräsident zeigte sich nicht gegenüber den beiden F!XMBR-Herausgebern über die Veröffentlichungen zu dem Hauskredit und seinem unsäglichen Verhalten empört und drohte auch nicht mit Konsequenzen für die Verantwortlichen F!XMBR-Redakteure. Ebenso ist es unwahr, dass er zwecks Einflussnahme Tante Elfriede und Onkel Matthäus kontaktiert hat. Diese nehmen selbstverständlich keinen Einfluss auf unsere redaktionelle Arbeit.</p>
<p>Somit war es auch nicht nötig, dass der Bundespräsident zwei Tage später den erneuten Kontakt zur F!XMBR-Chefredaktion suchte und für den Ton und Inhalt seiner Äußerungen auf dem Anrufbeantworter in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung bat.</p>
<p>Die ausgebliebene Kontaktaufnahme hat keinerlei Auswirkungen auf weitere Berichte und Veröffentlichungen bezüglich des privaten Hauskredites, seines wirren Verhaltens gegenüber der deutschen Bevölkerung und seinen Umgang mit den Medien. Dies bezieht sich auf aktuelle Veröffentlichungen, wie auch für zukünftige.</p>
<p>Die F!XMBR-Herausgeber und –Chefredakteure haben sich nach breiter redaktioneller Debatte dazu entschieden, diese Erklärung zu veröffentlichen, da wir offensichtlich zu den wenigen Medien gehören, denen der Bundespräsident nicht mit Krieg gedroht hat. Diese Ignoranz hat für uns den Rubikon überschritten.</p>
<p>Hamburg, 03. Januar 2012</p>
<p>Die F!XMBR-Chefredaktion</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/dMVz7h0Qyj8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Guten Rutsch</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 23:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Herold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[    … Chris und Oliver]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-27639" title="fixmbr_funktioniert" src="http://www.fixmbr.de/wp-content/uploads/fixmbr_funktioniert1.jpg" alt="" width="388" height="392" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>… Chris und Oliver</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/fixmbr_de/~4/QzVJixveff0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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