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--><generator uri="http://www.google.com/reader">Google Reader</generator><id>tag:google.com,2005:reader/user/09230619621065861454/label/Forum Werte</id><title>"Forum Werte" via S-F-V in Google Reader</title><gr:continuation>CIDW6Jyg3K0C</gr:continuation><author><name>S-F-V</name></author><updated>2012-03-03T11:09:49Z</updated><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/forum-werte-aktuell" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="forum-werte-aktuell" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">forum-werte-aktuell</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330772989136"><id gr:original-id="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=2079">tag:google.com,2005:reader/item/213701fbb77f65d1</id><category term="Gute Nachricht aus Deutschland" /><title type="html">Couragierte Regensburger Gastronomen: Kein Bier für Nazis</title><published>2012-03-03T11:09:42Z</published><updated>2012-03-03T11:09:42Z</updated><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2012/03/03/couragierte-regensburger-gastronomen-kein-bier-fur-nazis/" type="text/html" /><summary xml:base="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/" type="html">Sylvia freute sich heute über diese Nachricht in der Süddeutschen Zeitung: Nach einem brutalen Überfall auf einen Barkeeper im Sommer 2000 entwickelte sich Widerstand. Die Initiative “Keine Bedienung für Nazis” hat sich in den vergangenen anderthalb Jahren zur bayernweiten Vorzeigeinitiativeentwickelt. Einer erfolgreichen Solidaritätsaktion – an der sich mehr als 130 Gastronomen beteiligten- folgt seit März [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gutenachrichtenreporter.wordpress.com&amp;amp;blog=2618465&amp;amp;post=2079&amp;amp;subd=gutenachrichtenreporter&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</summary><author><name>sylviatornau</name></author><source gr:stream-id="feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Reporter positiver Nachrichten</title><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330583794183"><id gr:original-id="https://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=2043">tag:google.com,2005:reader/item/d8d6490fe0ac9283</id><category term="Gute Nachricht aus der Welt" /><category term="4 seasons" /><category term="arcteryx" /><category term="birds nest project" /><category term="freiluft blog" /><category term="industrienähmaschine" /><category term="kanada" /><category term="kälte" /><category term="mitarbeiter setzen sich ein" /><category term="north vancouver" /><category term="obdachlos" /><category term="poncho" /><category term="regencape" /><category term="regenjacke" /><category term="soziales engagement" /><category term="spenden" /><category term="spender von braunschweig" /><category term="vancouver" /><category term="wander magazin" /><category term="winter" /><title type="html">Nähen für die gute Sache!</title><published>2012-03-01T06:30:52Z</published><updated>2012-03-01T06:30:52Z</updated><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2012/03/01/nahen-fur-die-gute-sache/" type="text/html" /><summary xml:base="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/" type="html">Kerstin findet die gute Nachricht: In der aktuellen Ausgabe des Wander-Magazins bin ich auf einen klitzekleinen Artikel aufmerksam geworden, hinter dem aber durchaus eine große Aktion steht: Der kanadische Nobel-Hersteller für Outdoor und Sportkleidung Arcteryx hat sich im Winter bereits zum zweiten Mal sozial engagiert. Über 70 Mitarbeiter/innen haben sich an den November- und Dezember [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gutenachrichtenreporter.wordpress.com&amp;amp;blog=2618465&amp;amp;post=2043&amp;amp;subd=gutenachrichtenreporter&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</summary><author><name>Kerstin</name></author><source gr:stream-id="feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Reporter positiver Nachrichten</title><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330525910187"><id gr:original-id="http://www.wobblies.de/?p=1621">tag:google.com,2005:reader/item/5df245413b7113f7</id><category term="01 allgemein" /><category term="02 termine / veranstaltungen" /><category term="Finanzen" /><category term="kapital und arbeit" /><category term="rhein-main" /><category term="Aktionstag" /><category term="Europa" /><category term="Frankfurt" /><category term="M31" /><category term="Protest" /><title type="html">M31, Wir kommen mit Sicherheit!</title><published>2012-02-29T14:20:32Z</published><updated>2012-02-29T14:20:32Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de/?p=1621" type="text/html" /><content xml:base="http://www.wobblies.de/" type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Krise hat System. Das EU-Regime knacken!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/m31_Full-Banner.gif"&gt;&lt;img title="m31_Full-Banner" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/m31_Full-Banner.gif" alt="" width="468" height="60"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;IWW Ortsgruppen aus Frankfurt /M., &lt;a href="http://iwwcologne.wordpress.com/"&gt;Köln&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://kombinat-fortschritt.com/2012/02/24/m31-wir-kommen-mit-sicherheit/"&gt;Rostock&lt;/a&gt; unterstützen die Mobilisierung für den europäischen antikapitalistischen &lt;a href="http://march31.net/de/"&gt;Aktionstag am Samstag, 31. März 2012&lt;/a&gt;.Treffpunkt: 14:00 Uhr Hauptbahnhof.&lt;br&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Aufruf der IWW Rostock: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist hier los? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Occupy, den Protesten in Spanien und Griechenland, den weltweiten und nationalen Wirtschafts- und Finanzkrisen bleibt eine umfassende, Parteien-, Gewerkschafts- und Gruppenübergreifende Gesamtkritik am Kapitalismus aus.&lt;br&gt;
Dieser Umstand lässt sich wahrscheinlich auch nicht verändern. Zu unterschiedlich die Organisationsansätze und politischen Auffassungen. Und doch wäre eine organisationsübergreifende Zusammenarbeit von antikapitalistischen Gruppen bitter nötig, werden doch die Folgen der “Krise Kapitalismus”; beständig auf die lohnabhängige Klasse abgewälzt. &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Die griechischen Lohnabhängigen trifft es hart! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während wir in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern relativ glimpflich davon zukommen scheinen, werden die griechischen Lohnabhängigen&lt;br&gt;
zu Sündenböcken gemacht, die für das Scheitern eines ohnehin unmenschlichen Systems verantwortlich sein sollen. Zum einen werden sie als Schuldige diffamiert und zum anderen werden sie kaputt gespart, obwohl das selbst in einer marktwirtschaftlichen Logik keinen Sinn macht. Daraus können wir nur schließen, dass die Krise Europas zu Lasten der Menschen in Griechenland eingedämmt und stabilisiert werden soll, um so die Gesamtfolgen für die Europäische Union klein zu halten. Dabei ist es egal, ob die griechischen Lohnabhängigen weiter ins Elend gestürzt werden und die demokratischen Prinzipien im griechischen Staat zu Gunsten der Stabilität der Wirtschaftsdaten an den großen Finanzplätzen abgeschafft werden.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Der Kapitalismus zeigt nun auch in Europa seine andere Seite! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Jahrzehnten der Globalisierung, Marktderegulierung und dem Einstampfen hart erkämpfter Rechte von Lohnabhängigen, wird nun auch für viele Menschen in Europa wieder spürbar was es heißt Verlierer im Kapitalismus zu sein.&lt;br&gt;
Ganze Nationalökonomien und sogar die Europäische Union insgesamt sowie die USA geraten ins Wanken und die einzigen Antworten auf die Krise, die man aus dem Munde deutscher Politikerinnen und Politiker hört, sind Sparen, Abbau von öffentlichen Leistungen, Bankenrettungen. So wie die Gewinne privatisiert wurden, werden jetzt die Verluste sozialisiert. In seiner neoliberalen Spielform macht der Kapitalismus nicht mal mehr mit der ureigensten Ideologie ernst, dass “Leistung sich auch lohnen sollte”. Denn letztlich sind es die Lohnabhängigen und die  Menschen die auf Unterstützungsleistungen angewiesen sind, die in den immer neuen Sparrunden für die Verluste aufkommen, die nicht sie an den Börsen&lt;br&gt;
produziert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und was macht die Linke? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die griechischen Lohnabhängigen zu einem großen Teil kontinuierlich auf der Straße um ihre Existenz kämpfen, ruht sich der Rest der antikapitalistischen Linken in Deutschland scheinbar aus und wartet auf vorrevolutionäre Zustände. Die Occupy Bewegung, eine der vielversprechendsten und aufsehenerregendsten Bewegungen der letzten Jahre, kam über ihren korporatistischen und  reformistischen Charakter nicht hinaus.&lt;br&gt;
Nur in Teilen und lokal begrenzt schafft es die Linke antikapitalistischen Protest zu initiieren und Kritik zu formulieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;M31 könnte ein Anfang sein… &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;… eine europaweite antikapitalistische Bewegung ins Leben zu rufen, die in der Lage ist, die Menschen abseits von Reformen im Bestehenden über Alternativen zum Kapitalismus nachdenken zu lassen. Wir als antikapitalistische Gewerkschaft haben uns diese Verantwortung selbst auferlegt, immer alles zu versuchen um die Interessen unserer Mitglieder und unserer Klasse zu verteidigen. Darum rufen wir alle Wobblies, Sympathisant_Innen und Antikapitalist_Innen dazu auf sich am M31 und allen fortführenden Aktionen entschlossen zu beteiligen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Organisiert den Klassenkampf! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Links: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://march31.net/de/call-for-action-german/"&gt;Aufruf zum M31&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>cgn01</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2</id><title type="html">IWW - Industrial Workers of the World / Industrie Arbeiter_innen der Welt - internationale Gewerkschaft für alle Berufe</title><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330420562311"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/b7a10645019ca37b</id><title type="html">UNICEF-Bericht 'Zur Situation der Kinder in der Welt 2012' | Fast jedes zweite Kind wächst heute in einer Stadt auf | Soziale Gegensätze verschärfen sich / Millionen Kinder bleiben ausgeschlossen</title><published>2012-02-28T00:00:00Z</published><updated>2012-02-28T00:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9431" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">Nach Schätzungen von UNICEF wachsen weltweit mittlerweile rund eine Milliarde Kinder und Jugendliche in Städten auf ? das ist fast die Hälfte aller Kinder. Jedes Dritte von ihnen lebt in einem überbevölkerten Slum. Diese Kinder haben meist keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen, Elektrizität, Gesundheitsversorgung oder Schulen. 30 bis 50 Prozent aller Neugeborenen in den rasch wachsenden Städten und Metropolen der Entwicklungs- und Schwellenländer werden nach der Geburt nicht einmal registriert. Dies ist Ergebnis des UNICEF Berichts 'Zur Situation der Kinder in der Welt 2012'.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330412575245"><id gr:original-id="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=2058">tag:google.com,2005:reader/item/9dd94aea25d721c5</id><category term="Gute Nachricht aus Deutschland" /><category term="aktion" /><category term="cents" /><category term="deutschland rundet auf" /><category term="geld spenden" /><category term="händler" /><category term="kampagne" /><category term="kunden" /><category term="nachhaltige projekte" /><category term="umnterstützen" /><title type="html">“Stimmt so” führt zu “Hilft schon”</title><published>2012-02-28T07:00:45Z</published><updated>2012-02-28T07:00:45Z</updated><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2012/02/28/stimmt-so-fuhrt-zu-hilft-schon/" type="text/html" /><summary xml:base="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/" type="html">Nicole findet die Nachricht: Heute geht ein neues Projekt an den Start, bei dem man sich mal wieder fragt, WARUM kommt man/frau da erst jetzt drauf? Die Idee ist ganz leicht, das Konzept überzeugend, die Hierarchie flach. Wer ab heute an bestimmten Supermärkten, Geschäften, Tankstellen, Drogerien etc. bei seinem Einkauf aufrundet, der spendet den Betrag, [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gutenachrichtenreporter.wordpress.com&amp;amp;blog=2618465&amp;amp;post=2058&amp;amp;subd=gutenachrichtenreporter&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</summary><author><name>Kerstin</name></author><source gr:stream-id="feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Reporter positiver Nachrichten</title><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330351690006"><id gr:original-id="https://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=2038">tag:google.com,2005:reader/item/245bee018b36c3ff</id><category term="Positive Meldungsquellen" /><category term="aus Fehlern lernen" /><category term="barfuß" /><category term="Fehler machen" /><category term="genießen" /><category term="Genuss" /><category term="Jorge Luis borges" /><category term="Kinder" /><category term="Leben" /><category term="noch mal leben" /><category term="Reisen" /><category term="Sonnenuntergang" /><category term="Sterben" /><category term="Tod" /><title type="html">Das Leben… ein Genuss!</title><published>2012-02-27T06:30:50Z</published><updated>2012-02-27T06:30:50Z</updated><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2012/02/27/das-leben-ein-genuss/" type="text/html" /><summary xml:base="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/" type="html">Kerstin findet diese positive Inspiration: Beim Aufräumen meiner Aktenordner am Wochenende bin ich auf einen Text gestossen, den ich im Rahmen meiner Ausbildung zur ehrenamtlichen Familienbegleiterin bei einem Berliner Kinderhospizdienst erhalten habe. Nach 3 Jahren habe ich ihn wieder gelesen und wieder hat er mich zutiefst berührt… Einmal zurücklehnen bitte und jedes Wort tief inhalieren: [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gutenachrichtenreporter.wordpress.com&amp;amp;blog=2618465&amp;amp;post=2038&amp;amp;subd=gutenachrichtenreporter&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</summary><author><name>Kerstin</name></author><source gr:stream-id="feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Reporter positiver Nachrichten</title><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330125588473"><id gr:original-id="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=2021">tag:google.com,2005:reader/item/2694a5be7388d3c1</id><category term="Gute Nachricht aus Deutschland" /><category term="10.000 euro" /><category term="anonyme spende" /><category term="bargeld" /><category term="braunschweig" /><category term="braunschweiger zeitung" /><category term="finanzielle unterstützung" /><category term="geld im umschlag" /><category term="geldspenden" /><category term="helden des alltags" /><category term="hilfebedürftig" /><category term="kita" /><category term="soziale einrichtung" /><category term="spender" /><category term="spiegel online" /><title type="html">Vom stillen Geben als große Geste…</title><published>2012-02-24T23:19:35Z</published><updated>2012-02-24T23:19:35Z</updated><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2012/02/25/vom-stillen-geben-als-grose-geste/" type="text/html" /><summary xml:base="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/" type="html">Über Ute kommen wir an diese Nachricht: In Braunschweig passiert schon seit Wochen etwas, dass so undeutsch erscheint. Nahezu Tag für Tag finden sich Briefumschläge mit 10.000 Euro an den unterschiedlichsten Orten. Mal in der Kita, mal in einer Pflegeeinrichtung, dann in einer Kirche, dann bei einer Zeitung, bei einem kranken Jungen… Wochen geht das [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gutenachrichtenreporter.wordpress.com&amp;amp;blog=2618465&amp;amp;post=2021&amp;amp;subd=gutenachrichtenreporter&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</summary><author><name>Kerstin</name></author><source gr:stream-id="feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Reporter positiver Nachrichten</title><link rel="alternate" href="http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329952863443"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/1894be05a33e983f</id><title type="html">Zum Schalttag ruft UNICEF zu Spenden und Aktionen für die Kinder in Ostafrika auf | 29. Februar: 'Der geschenkt|e Tag' für  Kinder in Not</title><published>2012-02-22T00:00:00Z</published><updated>2012-02-22T00:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9422" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">2012 ist ein Schaltjahr und hat mit dem 29. Februar einen zusätzlichen Tag. UNICEF ruft Unternehmen, Vereine, Schulen, Eltern und Kinder dazu auf, diese geschenkte Zeit zu nutzen und mit besonderen Aktionen Spenden für Kinder in Ostafrika zu sammeln. Dank der massiven internationalen Hilfe und einer besseren Ernte hat sich die Situation in den Hungergebieten zwar entspannt. Trotzdem leiden allein in Somalia nach Einschätzung von UNICEF weiter über 320.000 Kinder an akuter Mangelernährung.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328870543702"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/099f89cd58f00ac1</id><title type="html">UNICEF zum Welttag gegen Kindersoldaten am 12.2. | Trotz Verbot: Kinder weiter weltweit als Soldaten missbraucht</title><published>2012-02-10T00:00:00Z</published><updated>2012-02-10T00:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9371" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">UNICEF fordert verstärkte Anstrengungen zur Demobilisierung und Wiedereingliederung von Kindersoldaten. Zehn Jahre nach dem Verbot des Einsatzes von Minderjährigen in Kampfeinsätzen dienen nach Schätzungen von UNICEF weltweit immer noch rund 250.000 Kinder und Jugendliche in bewaffneten Gruppen.                                                                                             </summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328788795864"><id gr:original-id="http://www.wobblies.de/?p=1607">tag:google.com,2005:reader/item/470670dbb75fed90</id><category term="01 allgemein" /><category term="branchen" /><category term="gesundheit und pflege" /><category term="CareWell" /><category term="Caritas" /><category term="Pause" /><category term="Pflege" /><title type="html">Caritas Köln spricht Klartext  – stellvertretend für die gesamte Pflegebranche</title><published>2012-02-09T11:51:15Z</published><updated>2012-02-09T11:51:15Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de/?p=1607" type="text/html" /><content xml:base="http://www.wobblies.de/" type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pausen sind im katholischen Sozialkonzern offenbar schwierig. Das Projekt CareWell will dennoch Mitarbieterzufriedenheit herstellen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wir dokumentieren einen Beitrag aus dem neuen &lt;a href="http://pflegearbeiterinnen.wordpress.com"&gt;Blog Pflegelohnarbeiterinnen&lt;/a&gt;, an dem auch Wobblies aus dem Gesundheits- und Pflege-Bereich beteiligt sind und den wir zur weiteren Beachtung empfehlen möchten. [Redaktioneller Hinweis: Die geäußerte Meinung muss nicht die Meinung der IWW im deutschsprachigen Raum repräsentieren.] &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/spritze-sw-gedreht.png"&gt;&lt;img title="spritze-sw-gedreht" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/spritze-sw-gedreht.png" alt="" width="142" height="224"&gt;&lt;/a&gt;In der Pflege stößt man gewohnter weise schnell auf eine Mauer von Schönfärberei, Schweigen und Verharmlosung – und das durch eine “große Koalition”. Spitzenverbände und Geschäftsführer malen die Situation in ihren Häusern schön, die Politik feiert sich für die von ihr zu verantwortenden Rahmenbedingungen und viele KollegInnen schweigen aus Angst vor Konsequenzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist allerdings ein Spagat, den die Spitzenverbände, Geschäftsführer, Wohlfahrtsverbände, private Träger, Aktiengesellschaften da vollbringen müssen: so müssen sie zum Anderen auch in die Offensive gehen und Forderungen “an die Politik” stellen. Dann ist da beispielsweise von der “angespannten Lage” in der Pflege die Rede.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht immer kann dieser Spagat gelingen und manchmal wird die ganze Widersprüchlichkeit der Selbstdarstellung der Pflegewirtschaft offenbar. So beispielsweise in der Publikation &lt;a href="http://caritas.erzbistum-koeln.de/export/sites/caritas/koeln_cv/dokumente/caritas_konkret/konkret_2011/Konkret-3-2011.pdf"&gt;“Caritas Konkret” Nr. 3 vom Dezember 2011&lt;/a&gt; (download als pdf), auf die uns eine Leserin dieses blogs  hinwies. Auf Seite 8 der Mitarbeiterzeitschrift äusserten sich PflegerInnen im Rahmen des Projektes “CareWell” über die Möglichkeiten, Pausen während der Arbeit zu machen dergestalt: &lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;“Wir kommen gar  nicht dazu, eine Pause zu machen, weil die Arbeitsbelastung zu hoch ist.” &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt erarbeitete auf diese Beschwerde hin folgenden “Lösungsansatz”: “&lt;em&gt;Hier wurden klare Absprache und Regelungen gefunden und die Mitarbeitenden ermutigt, jeden Tag auf die Einhaltung der eigenen Pause zu achten&lt;/em&gt;.”&lt;em&gt;&lt;br&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Auskunft, die Fragen aufwirft&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style="width:310px"&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/caritas-entlassungen_lisa.jpg"&gt;&lt;img title="caritas-entlassungen_lisa" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/caritas-entlassungen_lisa-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;2009 protestierten österreichische Genoss_innen von LISA gegen die Caritas&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wir meinen: „Caritas Konkret“ zeigt ein bemerkenswertes Eingeständnis, daß stellvertretend für die gesamte Pflegebranche steht (vergleiche auch den blog-Beitrag &lt;a href="http://pflegearbeiterinnen.wordpress.com/2012/01/01/keine-pausen-und-mischkalkulation/"&gt;“Pausen und Mischkalkulation”&lt;/a&gt;) und Fragen aufwirft:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zur Zeit sollen in Köln immer noch Werbeplakate  geklebt werden&lt;/strong&gt;, auf denen zufrieden lächelnde PflegerInnen für die Arbeit bei der Caritas werben, mit Texten wie diesen: “Überbelastet? Der Pflegeberuf ist kein leichter und wir wissen, wie wichtig es ist, dafür immer wieder neue Kraft zu schöpfen…”, oder: “Unzufrieden? Wir bringen Freude in den Beruf – und die bringt Zufriedenheit. Denn wir wissen: Je zufriedener unsere Pflegekräfte sind, desto besser die Pflege.” (siehe auch: www.katholische-seniorenzentren.de) Offensichtlich wissen das die Heimbetreiber nicht! Und bei Überbelastung in der Pflege arbeiten? Besser nicht!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Für Christen in der Gewerkschaft IWW zeigt sich auch hier wieder der Ideologiegehalt in der Verfasstheit von Caritas&lt;/strong&gt; (oder Diakonie/etc.) als “Dienstgemeinschaft”. Da geht es darum, daß alle Mitarbeiter der Caritas gemeinsam am “Sendungsauftrag der Kirche” mitarbeiten. Wie heißt es in den AVR, §1, Allgemeiner Teil u.A.: „…Der Treue des Mitarbeiters muss von seiten des Dienstgebers die Treue und Fürsorge gegenüber dem Mitarbeiter entsprechen. …” Fürsorge im Rahmen von Dienstgemeinschaft heißt dann offensichtlich, daß die Leitungen Pause machen können – die gestressten Mitarbeiter nicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kritik an der Pflegeheimbenotung&lt;/strong&gt; durch den MDK und die inflationäre Benotung von Heimen mit der Note “sehr gut” ist zur Genüge bekannt. An dieser Stelle muss aber auch von den Arbeitsbedingungen her gefragt werden, wie die beinahe durchweg guten Noten von einem derart gestressten Personal zu erreichen sein sollen…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Offensichtlich gelten in der Pflege allgemein die deutschen Arbeitsschutzgesetze nicht, werden auch nicht kontrolliert.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Worum geht es bei CareWell?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun soll das ja alles anders werden: und zwar mithilfe des Projektes “CareWell – starke Mitarbeiter für eine gute Pflege”, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Ziel sei die “Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege”. “Bei dem Projekt geht es um die Förderung der Gesundheit” und darum, “die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal zu verbessern” (&lt;a href="http://www.bva.bund.de/nn_2191276/DE/Aktuelles/Pressemitteilungen/2011/esf__projekte__carewell.html"&gt;Pressemitteilung vom 07.11.2011, Bundesverwaltungsamt&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zunächst hat man bei Betrachtung des Projektes einen faden Geschmack im Mund: wurden bis jetzt die Mitarbeiterinnen aus Gründen der Rentabilität bei Kostendruck so ausgelutscht, daß sie keine Pausen machen konnten, muss das Management angesichts eines hohen Krankenstandes, hoher Fluktuation, Fachkräftemangel, dem demographischem Wandel und einer allgemeinen Unzufriedenheit mit der Arbeitssituation gegensteuern. Es geht also nicht um einen menschenwürdigen Umgang mit Mitarbeiterinnen an sich, im Rahmen von Dienstgemeinschaft – wenn man denn die verschiedenen kirchlichen Unternehmen an ihrer eigenen Verfasstheit messen will. Das Verheizen der Mitarbeiterinnen selbst gefährdet die Wertschöpfung im Betrieb…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gesundheitsprävention für CareWell: alles easy!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine differenziertere Einschätzung des Projektes scheint indes nach den uns online zur Verfügung stehenden Selbstdarstellungen schwierig, weil die vorgeschlagenen Maßnahmen nicht weiter konkretisiert werden. Allerdings fällt auf, daß die Konfliktlinie zwischen Kostendruck und gesundheitspräventiven Maßnahmenan keiner Stelle benannt und thematisiert wird – es gibt sie für CareWell scheinbar nicht und darf sie auch scheinbar garnicht geben: bei kirchlichen Arbeitgebern gibt es ja nicht den Gegensatz von Kapital und Arbeit – nur eine einzige große Dienstgemeinschaft.&lt;br&gt;
Gerade das wird aber das Projekt für viele der dort Beschäftigten völlig unglaubwürdig erscheinen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich denn beispielsweise nach Projektende in den Betrieben der Caritas im Konfliktfall durchsetzt, die Gesundheitsmoderatorin aus der Belegschaft, die auf die Einhaltung von vorher vereinbarten Standards und Regelungen pocht oder die Pflegedienstleitung bzw. Geschäftsleitung, die primär immer Kostenoptimierung, wirtschaftliche Dienstplangestaltung und QM-Druck im Nacken hat, darüber sollte man sich keine Illusionen machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daß in den Betrieben erprobte Konzepte in das QM (Qualitätsmanagement) integriert werden, wie wir lesen konnten, sichert gar nichts: auch die Tatsache, daß die Kolleginnen der unterschiedlichsten Heimbetreiber keine Pausen machen können, ist sicher nicht Teil von in Leitbildern verschwafelten Unternehmensideologien – wird aber trotzdem praktiziert. Die positiven Ansätze und ein tatsächlich präventiv wirkender Maßnahmenkatalog des Projektes verdienen allerdings die kritische Begleitung durch eine Belegschaft, die dann aber auch Grenzen und Widersprüche aufzeigen und thematisieren müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine echte Gesundheitsprävention wäre in erster Linie ein besserer Personalschlüssel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darum herum werkelt  CareWell. Dafür bräuchte es den organisierten Zusammenhalt von Pflegenden über Betriebsgrenzen hinweg. Aber  in den Betrieben sichert nur eine bewusste und solidarische Belegschaft menschenwürdige Standards – nicht eine Papier-Qualität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;“Die Niedergeschlagenheit, die mit der Armut und dem Existenzkampf kommt, löst sich, wenn du dich mit deinen KollegInnen zusammentust und mehr im Leben verlangst. Bei dieser Arbeit geht es nicht nur um morgen und darum, was wir in 10 Jahren ändern wollen, sondern auch darum, unsere Arbeitsbedingungen gleich heute zu verbessern. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Durch die Organisationsweise der IWW können wir viele Ungereimtheiten am Arbeitsplatz angehen, die nicht mit Klagen … oder durch eine neue Gesetzgebung und Lobbying für sie gelöst werden können. Wir versuchen, Starbucks für die Einhaltung der aktuellen Arbeitsgesetze verantwortlich zu machen, weil wir wissen, dass unser Recht, uns zu organisieren, durch große Kämpfe und den Tod von GewerkschafterInnen vor uns erreicht wurde. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Rechtsweg braucht jedoch viel zu lange und ArbeiterInnen müssen weiter Missbrauch durch die Chefs erleiden, während sie auf Gerechtigkeit warten, die vielleicht nie kommen wird.”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(aus: “solidarity Unionism at Starbucks” by Daniel Gross &amp;amp; Staughton Lynd; deutsche Übersetzung: Herausgeberteam der IWW, &lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2007/01/111104_iww-broschuere_starbucksunion.pdf"&gt;hier als pdf-download&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;</content><author><name>cgn01</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2</id><title type="html">IWW - Industrial Workers of the World / Industrie Arbeiter_innen der Welt - internationale Gewerkschaft für alle Berufe</title><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328710278118"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/f9d3fbefc9bc1b11</id><title type="html">UNICEF-Karnevalswagen in Köln thematisiert Fußball-EM in der Ukraine | Kindernot unter den Teppich gekehrt</title><published>2012-02-08T00:00:00Z</published><updated>2012-02-08T00:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9402" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">Auf Einladung des Festkomitees Kölner Karneval fährt beim Kölner Rosenmontagszug zum ersten Mal ein Wagen für UNICEF mit. Der Wagen thematisiert die schwierige Situation vieler Kinder und Jugendlicher in der Ukraine ? neben Polen Gastland der kommenden Fußballeuropameisterschaft.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328609667346"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/afdc6dc05dd15c11</id><title type="html">'Kinder brauchen Zeit!' | UNICEF und Deutsches Kinderhilfswerk geben Motto zum Weltkindertag 2012 bekannt</title><published>2012-02-07T10:50:06Z</published><updated>2012-02-07T10:50:06Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9400" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">'Kinder brauchen Zeit!' ? so lautet das diesjährige Motto von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk zum Weltkindertag am 20. September. Damit möchten die Kinderrechtsorganisationen das Recht der Kinder auf Spiel und Freizeit, auf elterliche Fürsorge und auf Beteiligung ins Bewusstsein rücken.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328305975490"><id gr:original-id="http://www.wobblies.de/?p=1594">tag:google.com,2005:reader/item/a500294d4362edd3</id><category term="01 allgemein" /><category term="arbeitskämpfe" /><category term="gastronomie / nahrung" /><category term="globales" /><category term="IWW-news" /><category term="Pizza Hut" /><category term="Aktionstag" /><category term="Lohnkürzung" /><category term="Protest" /><title type="html">Pizza Hut: Angestellte bitten um internationale Solidarität</title><published>2012-02-03T11:24:52Z</published><updated>2012-02-03T11:24:52Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de/?p=1594" type="text/html" /><content xml:base="http://www.wobblies.de/" type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;﻿Am Samstag, 4. Feburar 2012 werden Beschäftigte von Pizza Hut im britischen Sheffield vor ihrer Filiale protestieren. Sie rufen zu internationaler Solidarität auf.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pizza Hut Workers Union schlägt vor, Pizza vorerst woanders zu essen und Protest-Emails an das Management zu schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/iww_pizzahutworkers_logo.jpg"&gt;&lt;img title="iww_pizzahutworkers_logo" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/02/iww_pizzahutworkers_logo-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239"&gt;&lt;/a&gt;Bereits im April 2011 haben Pizza Hut ArbeiterInnen eine kollektive Beschwerde über die unten stehenden Dinge eingebracht. Jetzt schwindet langsam die Geduld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; # Feiertagszuschlag&lt;/strong&gt; Die gängige Praxis in Großbritannien ist, dass ArbeiterInnen eine Zulage von 50%  für Arbeit an Feiertagen, wie Boxing Day (26 Dezember) oder Silvester erhalten. Pizza Hut hat das in allen Filialen ruckgänging gemacht. Jetzt wird man selbst am Weihnachstag nur mit dem üblichen Gehalt entlohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fordern, dass Pizza Hut allen ArbeiterInnen 50% Zuschlag für Arbeit an Feiertagen bezahlt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; # Fahrtkostenzuschuss:&lt;/strong&gt; ArbeiterInnen machen Zulieferungen mit dem eigenen Auto und kriegen dafur einen (lächerlichen) Zuschuss von 60 Pence (etwa 0,70 €) pro Lieferung. Diese Rate stagniert seit mehreren Jahren, obwohl die Lieferungsentfernungen geandert wurden, und trotz der steigenden Benzinpreise. &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Zulieferer kann demnach eine Pizza in einer 6 Meilen (etwa 9,7 km) Hin- und Retourfahrt ausliefern, was dann einen Zuschuss von 10 Pence pro Meile ergibt. So wird von Mindestlohnverdienern erwartet, dass sie selbst für die Erhaltung eines Autos aufkommen, und auch zum Sprit den sie zum Arbeiten verbrauchen beitragen! Trotz einer Überprüfung und des Versprechens einer neuen Zuschussrate, ist das bisher gleich geblieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pizza Hut Workers Union hat noch weitere Bedenken, die uber diese Beschwerde hinausgehen: die Notwendigkeit von Sicherheitsausstattungen für LieferantInnen und die Tatsache, dass die Löhne bei Pizza Hut im Vergleich zur Inflation real sinken. Deshalb fordern wir für alle Arbeiter_innen bei Pizza Hut einen Lohn, der wirklich zum Leben reicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Pizza Hut Workers Union bittet um eure Unterstützung in ihrem laufenden Arbeitskampf!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was kannst Du tun?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Überleg Dir, ob Du Deine Pizza vielleicht woanders essen möchtest&lt;/strong&gt;, solange der Konflikt andauert!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schreib eine Protest-Email an Pizza Hut:&lt;/strong&gt; Simone Schmidt, &lt;a&gt;info@pizzahut-marketing.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Falls Du bei Pizza Hut arbeitest und Dich für unsere Gewerkschaft interessierst, nimm Kontakt auf:&lt;br&gt;
  &lt;a href="mailto:cologne1@wobblies.de"&gt;cologne1(at)wobblies.de&lt;/a&gt;!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr infos&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2011/09/IW-Pizza-Hut-9-2011.pdf"&gt;“Pizza Hut Workers:Es tut sich was von Spanien und Paris bis Sheffield” &lt;/a&gt;(pdf), Artikel von Monika Vykoukal, erschienen im Industrial Worker, September 2011&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://iww.org.uk/node/626"&gt;Pizza Hut Workers Call our for Solidarity&lt;/a&gt; – Website der britischen Wobblies&lt;/p&gt;</content><author><name>cgn01</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2</id><title type="html">IWW - Industrial Workers of the World / Industrie Arbeiter_innen der Welt - internationale Gewerkschaft für alle Berufe</title><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328270936186"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/e378509419294cb8</id><title type="html">Hunger in Somalia | UNICEF: Situation verbessert ? aber keine Entwarnung für die Kinder</title><published>2012-02-03T12:49:33Z</published><updated>2012-02-03T12:49:33Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9396" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">Dank der massiven internationalen Hilfe und einer besseren Ernte hat sich die Situation in den Hungergebieten in Somalia entspannt. Trotzdem leiden in Somalia nach Einschätzung von UNICEF weiter über 400.000 Kinder an akuter Mangelernährung. UNICEF ruft deshalb dringend dazu auf, die lebensrettende Hilfe fortzusetzen.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1328270936183"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/3858a18c3ec9956a</id><title type="html">Statement von Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland zu Kindemisshandlungen</title><published>2012-02-03T10:17:51Z</published><updated>2012-02-03T10:17:51Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9395" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">Als Reaktion auf die aktuellen Todesfälle von Kindern durch Misshandlungen und Vernachlässigung fordert UNICEF Geschäftsführer Christian Schneider eine Stärkung der Prävention in den Gemeinden.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1327678286566"><id gr:original-id="http://www.wobblies.de/?p=1554">tag:google.com,2005:reader/item/b014dd33cf2681fe</id><category term="01 allgemein" /><category term="branchen" /><category term="eurest" /><category term="Finanzen" /><category term="gastronomie / nahrung" /><category term="IWW-news" /><category term="kapital und arbeit" /><category term="regional: münchen" /><category term="rhein-main" /><category term="Aktionstag" /><category term="Commerzbank" /><category term="Eurest" /><category term="Kantine" /><category term="London" /><category term="New York" /><category term="Protest" /><title type="html">Aktionen gegen Eurest + Commerzbank</title><published>2012-01-27T15:21:56Z</published><updated>2012-01-27T15:21:56Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de/?p=1554" type="text/html" /><content xml:base="http://www.wobblies.de/" type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Demo vor Commerzbank-Tower / Unterstützung für Frankfurter Kollegen und Kolleginnen in München, Köln, London, New York&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style="width:248px"&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_guy-fawkes1.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt_guy-fawkes" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_guy-fawkes1-300x210.jpg" alt="" width="238" height="166"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Guy Fawkes in Frankfurt&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Am 26. Januar 2012 fand eine Demonstration von ca. 30 Eurest-Beschäftigten, Wobblies und Unterstützer_innen in Frankfurt statt. ( Fotos und Berichte siehe unte&lt;em&gt; &lt;/em&gt;n.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tageszeitung “Neues Deutschland”&lt;a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/216742.wir-haben-es-schon-lange-satt.html"&gt; berichtete am 27. Januar 2012&lt;/a&gt; von unseren Aktivitäten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier eine Übersicht:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In München hat die IWW im Laufe der Woche Flugblätter in Eurest-Kantinen verschiedener Standorte verteilt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In Köln haben die rheinischen Wobblies und Unterstützer_innen der FAU von 12.30 – 14.00 Uhr vor den WDR-Arkaden 700 Flugblätter an Kunden und Passant_innen vertelt. Eurest betreibt die WDR-Kantine.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In London verteilten Wobblies das unten stehende Flugi&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;In New York sollte am Freitag, 27. Januar 2012 eine Aktion in einer Uni-Mensa stattfinden, die von der Compass-Group-Tochter “&lt;a href="http://www.chartwellshighereducation.com/"&gt;Chartwells&lt;/a&gt;” betrieben wird (&lt;em&gt;nähere Infos folgen hier&lt;/em&gt;).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#333399"&gt;Berichte von den Aktionen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kundgebung der IWW Betriebsgruppe Eurest-Commerzbank Frankfurt: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, heute fand  vor der Zentrale &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_ohne-harald-schmeckt-es-nicht1.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt_ohne-harald-schmeckt-es-nicht" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_ohne-harald-schmeckt-es-nicht1-300x200.jpg" alt="" width="248" height="165"&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;der Commerzbank eine Demonstration von in der  Gewerkschaft IWW org&lt;/em&gt;&lt;em&gt;anisierten Kantinenarbeiterinnen des Caterers  Eurest statt. Nachdem die Arbeitsbedingungen in den letzten 10 Jahren  immer schlechter wurden und die Kolleginnen und Kollegen jedes Jahr deutliche  Reallohnverluste hinnehmen mussten, brachte&lt;/em&gt;&lt;em&gt; Eurest dieses Jahr das Fass  zum überlaufen. Eine magere &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lohnerhöung von im Schnitt 20 Eure Netto  wurde mehr als dreifach aufgefressen durch die Einschränkung der  Mitarbeiterverpflegung. Unterstützt wurden die KollegInnen der IWW  Betriebsgtuppe Eurest von anderen IWW-Mitgliedern und Sympathisanten aus  Frankfurt. Ein Kollege kam sogar aus München angereist um zu  unterstützen. Besonders freuten sich die Kolleginnen der Betriebsgruppe Eurest darüber, dass spontan eine Gruppe vom  Occupycamp in Frankfurt die Demonstration unterstützte. Den Menschen von  Occupy gilt unser besonderer Dank. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;+++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzbericht aus Köln:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-koeln_guy-fawkes+kind+transpa02.jpg"&gt;&lt;img title="iww-koeln_guy-fawkes+kind+transpa02" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-koeln_guy-fawkes+kind+transpa02-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244"&gt;&lt;/a&gt;“&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Wir waren ein gutes Dutzende Leute und hatten Verstärkung der FAU Köln und der FAU Solingen (dorthin besonderen Dank für die Anreise!) und sind bei ziemlicher Kälte in 2 Stunden ca. 700 Flugblätter  losgeworden &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das journalistisch linksliberal &lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-koeln_guy-fawkes-general-streik.jpg"&gt;&lt;br&gt;
&lt;/a&gt;geprägte Publikum der WDR-Kantine zeigte  sich ausgesprochen interessiert, wir haben zahlreiche  Hintergrundgespräche geführt, u.a. mit einem Mitglied des  WDR-Personalrats. Diesem war bereits durch Beobachtungen von besorgten  WDR-Mitarbeiter_innen zu Ohren gekommen, dass in der Kantine  Küchenpersonal unwürdig behandelt wurde. Wir halten es  durchaus für möglch, dass Eurest auch diesen Kunden bald aus seinen  Bilanzen nehmen kann. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auch die Reaktionen der Passanten waren durchweg  positiv und gegen solche Ausbeutermethoden gerichtet, wie wir sie von  Eurest zu berichten wussten. Die Öffentlichkeit ist deutlich stärker für solche Vorkommnisse sensibilisiert, als früher. Wir sollten solche Aktionen öfter  machen.”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style="width:326px"&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-london-flyer_eurst-commerzbank.jpg"&gt;&lt;img title="iww-london-flyer_eurst-commerzbank" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-london-flyer_eurst-commerzbank-723x1024.jpg" alt="" width="316" height="447"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Flugblatt der IWW London&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Mehr Infos über Eurest findet ihr hier: &lt;a href="http://www.wobblies.de/?cat=107"&gt;http://www.wobblies.de/?cat=107&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Bilder über die Aktion in Frankfurt gibts &lt;a href="http://www.facebook.com/find-friends/browser/?ref=ler#!/photo.php?fbid=343022289055836&amp;amp;set=a.342597042431694.85523.100000442026917&amp;amp;type=1&amp;amp;theater"&gt;auf der Facebook-Seite eines Fotografen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_harald-im-gespraech3.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt_harald-im-gespraech3" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_harald-im-gespraech3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_harald-mit-anderen.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt_harald-mit-anderen" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_harald-mit-anderen-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_iww-banner-vor-commerzbank.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt_iww-banner-vor-commerzbank" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_iww-banner-vor-commerzbank-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_ohne-mampf-kein-kampf.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt_ohne-mampf-kein-kampf" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt_ohne-mampf-kein-kampf-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt-totale01.jpg"&gt;&lt;img title="iww-frankfurt-totale01" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-frankfurt-totale01-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-koeln_guy-fawkes-general-streik.jpg"&gt;&lt;img title="iww-koeln_guy-fawkes-general-streik" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/iww-koeln_guy-fawkes-general-streik-740x1024.jpg" alt="" width="350" height="484"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>cgn01</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2</id><title type="html">IWW - Industrial Workers of the World / Industrie Arbeiter_innen der Welt - internationale Gewerkschaft für alle Berufe</title><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1327662474547"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/12ab09ae63ee56ba</id><title type="html">Mut und Verantwortung | Zum 75. Geburtstag der Schauspielerin Vanessa Redgrave am 30.1.2012</title><published>2012-01-27T10:42:45Z</published><updated>2012-01-27T10:42:45Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9377" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">Anlässlich ihres 75. Geburtstags dankt UNICEF der britischen Schauspielerin Vanessa Redgrave für ihren großen Einsatz für die Rechte der Kinder. Die Oscar-Preisträgerin ist nicht nur eine der weltweit anerkanntesten Schauspielerinnen. Als internationale UNICEF-Botschafterin tritt sie seit den 1990er Jahren insbesondere für Kinder in den Krisengebieten der Erde ein.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1327498376051"><id gr:original-id="http://www.wobblies.de/?p=1542">tag:google.com,2005:reader/item/4cf2fcec67f730d6</id><category term="01 allgemein" /><category term="eurest" /><category term="Finanzen" /><category term="gastronomie / nahrung" /><category term="kapital und arbeit" /><category term="rhein-main" /><category term="zeitung+flugschrift" /><category term="Commerzbank" /><category term="Eurest" /><category term="Frankfurt" /><category term="Protest" /><category term="Steueroase" /><category term="Subunternehmer" /><title type="html">Commerzbank frisst x-Milliarden / Küchenpersonal hungert</title><published>2012-01-25T13:22:11Z</published><updated>2012-01-25T13:22:11Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de/?p=1542" type="text/html" /><content xml:base="http://www.wobblies.de/" type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flugblatt der IWW an Passanten und Kundinnen der Commerzbank&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style="width:190px"&gt;&lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/180px-Kontoauszugsdrucker_Commerzbank.jpg"&gt;&lt;img title="180px-Kontoauszugsdrucker_Commerzbank" src="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/180px-Kontoauszugsdrucker_Commerzbank.jpg" alt="" width="180" height="240"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Hier gibt es frisches Geld solange das Dispo reicht. Doch wessen Kohle verteilt die Commerzbank eigentlich? Und wie wirtschaftet sie hinter den Kulissen? &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000"&gt;Wir biltten um intensive Verbreitung!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haben auch Sie Zweifel am Geschäftsgebahren und Lobbyismus der Banken? Zu Recht. Der Zusammenhang zwischen der Milliarden teuren Bankenrettung nach dem Finanzcrash von 2008 und dem Gejammer über leere Kassen wird immer deutlicher. Quer durch die Republik, ja in ganz Europa soll am Notwendigsten gespart werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir werden ausgenommen wie eh und je&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer deutlicher wird dabei, wie Regierungen die Banken verhätscheln und die arbeitende Bevölkerung durch Sparpakete, Steuererhöhungen etc. ausnehmen. Auf Dispo-Überziehung, scheinbar günstige Kredite, Ratenzahlung, folgen Überziehungszinsen, Gerichtsvollzieher, Zwangsräumungen, Privatinsolvenz. Und wenn Du durch den Rost fällst, gerätst Du in eine gut geölte Hartz-IV-Maschine, die Dich für einen Hungerlohn zum Arbeiten bringen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen heute von einem speziellen Akteur in diesem widerlichen Spiel reden: Der Commerzbank. &lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man könnte sich auch mit anderen Banken beschäftigen; Attac konzentriert sich momentan z.B. auf die Deutsche Bank. Wir reden von der Commerzbank, weil wir dort Kolleg_innen haben, die in Frankfurt in einer Kantine schuften. Und weil wir es unerträglich finden, wie unsere Kolleg_innen dort behandelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr als 18 Milliarden für Dresdner Bank und Commerzbank&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Commerzbank hat sich im Zuge des Weltfinanzcrashs derbe verspekuliert. Im August 2008 gab sie bekannt, dass sie die strauchelnde Dresdner Bank übernehmen würde. Die Kaufsumme von 9,8 Milliarden Euro floss damals an die Allianz-Versicherung. Dieser Brocken war wohl zu groß und schwer bekömmlich für die Commerzbank. Um sie vor dem Zusammenbruch zu bewahren, sprang der Bund ein: Am 8. Januar 2009 übernahm der bundeseigene „Sonderfonds Finanzmarkt-Stabilisierung“ (Soffin) 25 Prozent der Aktien. Letztendlich wurde die Übernahme der Dresdner Bank mit 18,2 Mrd. Euro gestützt, mehr als das dreifache des Wertes der Dresdner Bank. (Quelle: &lt;a href="http://lobbypedia.de/index.php/Commerzbank"&gt;Lobbypedia.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bund ist mit 25 % der – nunmehr übrigens fast wertlosen – Aktien jetzt größter Einzelaktionär der Commerzbank. Man könnte sogar sagen: Die Commerzbank ist ein zum Teil staatliches Unternehmen. Dem Hauptaktionär stünden weitgehende Mitspracherechte zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und jetzt will die marode Commerzbank noch mehr Kohle. Weitere 5 Milliarden sind im Gespräch…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Steueroasen, fiese Sub-Unternehmer und aufstockendes Hartz-IV&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie es aussieht, macht niemand Anstalten, das Wirtschafts-gebahren der Commerzbank in einem demokratischen Sinne zu beeinflussen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut einer &lt;a href="http://kurzlink.de/Tabelle_korrigiert"&gt;attac-Recherche vom April 2011&lt;/a&gt; war die Commerzbank damals mit unglaublichen 343 Tochter- und Zweckgesellschaften, assoziierten Unternehmen und sonstigen Beteiligungen in Finanzoasen und Steuerschlupf-Paradiesen vertreten: Delaware (USA), Cayman Islands, Guernsey, Jersey, Luxemburg, Amsterdam, City of London, Singapur …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für ihre Kantinen hat die Commerzbank einen Vertrag mit dem Sub-Unternehmer Eurest geschlossen. Der Werkskantinen-Multi Eurest ist dafür berüchtigt, seine Niedriglohn-Arbeiter_innen so schlecht zu bezahlen, dass viele aufstockendes Hartz-IV beziehen müssen. Im Grunde ist dies eine weitere Subventionierung der Commerzbank durch den Staat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neuerdings soll das Küchenpersonal bei Eurest sein&lt;a href="http://www.wobblies.de/?p=1501"&gt; Essen auch noch selber bezahlen&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Keine Seltenheit bei Eurest sind folgende Vorkommnisse: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.wobblies.de/?p=409"&gt;Gnadenlose Überstunden&lt;/a&gt;, mitunter auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus&lt;br&gt;
- Heuern von prekär Beschäftigen&lt;br&gt;
- Feuern von langjährigen Beschäftigen&lt;br&gt;
- Mobbing, Schikanen, Arbeitshetze&lt;br&gt;
- &lt;a href="http://www.wobblies.de/?p=422#more-422"&gt;Bekämpfung von selbstbewussten Betriebsräten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir fordern daher von der Commerzbank:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Raus aus den Steueroasen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Verträge mit Subunternehmern wie Eurest kündigen!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Kantinen selbst betreiben!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Tariflohn + menschenwürdige Arbeitszeiten!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übernahme des Personals der geschlossenen Filialen!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und was können Sie tun?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denken Sie doch mal über einen Wechsel Ihrer Bank nach…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieser Flugblatt-Text &lt;a href="http://www.wobblies.de/wp-content/uploads/2012/01/120125_eurest-commerzbank-flugi02.pdf"&gt;als pdf zum download&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>cgn01</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.wobblies.de/?feed=rss2</id><title type="html">IWW - Industrial Workers of the World / Industrie Arbeiter_innen der Welt - internationale Gewerkschaft für alle Berufe</title><link rel="alternate" href="http://www.wobblies.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1327447768605"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/0f0b91dee3cfcfe4</id><title type="html">Neujahrsgespräch | Deutschland kindergerechter gestalten</title><published>2012-01-24T11:13:07Z</published><updated>2012-01-24T11:13:07Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=8959" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff und der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Dr. Jürgen Heraeus, rufen gemeinsam dazu auf, benachteiligte Kinder zu stärken und Deutschland kindergerechter zu gestalten.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1327052017955"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/4c43c2d597637dd3</id><title type="html">Roger Moore dreht UNICEF-Spot in Dresden | Internationaler UNICEF-Botschafter wirbt für UNICEF-Wasserkampagne</title><published>2012-01-20T00:00:00Z</published><updated>2012-01-20T00:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de/index.php?id=9366" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.unicef.de/" type="html">Auf dem SemperOpernball in Dresden wird der Schauspieler Roger Moore mit dem Dresdner St. Georgs Orden des SemperOpernballs für sein Lebenswerk geehrt. Bereits vor dem großen Ereignis am Freitagabend tritt er erneut in seiner alten Rolle als James Bond in Aktion: In der Bar des Hotel Taschenbergpalais Kempinski dreht der Weltstar einen Werbespot für die neue UNICEF-Wasserkampagne.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.unicef.de/rss.html"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.unicef.de/rss.html</id><title type="html">UNICEF Deutschland</title><link rel="alternate" href="http://www.unicef.de" type="text/html" /></source></entry></feed>

