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--><generator uri="http://www.google.com/reader">Google Reader</generator><id>tag:google.com,2005:reader/user/09230619621065861454/label/Forum Ziele</id><title>"Forum Ziele" via S-F-V in Google Reader</title><gr:continuation>CN_4iaesmK4C</gr:continuation><author><name>S-F-V</name></author><updated>2012-03-02T10:23:17Z</updated><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/forum-ziele-aktuell" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="forum-ziele-aktuell" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">forum-ziele-aktuell</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330683797695"><id gr:original-id="http://www.imedo.de/community/goals/show/5375-abnehmen">tag:google.com,2005:reader/item/d570c614481c3164</id><title type="html">Sandra1983: Abnehmen</title><published>2012-03-02T08:54:27Z</published><updated>2012-03-02T08:54:27Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.imedo.de/community/goals/show/5375-abnehmen" type="text/html" /><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.imedo.de/community/goals/index.rss"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.imedo.de/community/goals/index.rss</id><title type="html">Ziele</title><link rel="alternate" href="http://www.imedo.de/community/goals" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330612139825"><id gr:original-id="http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=9396">tag:google.com,2005:reader/item/d09577c6d92f836a</id><category term="Kommunikation" /><category term="information" /><category term="return of investment" /><category term="social media" /><category term="wissen" /><title type="html">Der Social Media ROI: neues Wissen statt neuer Fans</title><published>2012-03-01T14:28:46Z</published><updated>2012-03-01T14:28:46Z</updated><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/03/01/der-social-media-roi-neues-wissen-statt-neuer-fans/" type="text/html" /><content xml:base="http://kulturmanagement.wordpress.com/" type="html">&lt;p&gt;&lt;img title="1+1=3" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/03/zahlen_01.jpg?w=300&amp;amp;h=224" alt="" width="300" height="224"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich achte ich darauf, wie viele Kontakte ich auf Twitter oder Facebook habe und selbstverständlich sind mir die Zugriffszahlen meines Blogs wichtig. Und dann erzähle ich immer wieder, dass diese Zahlen gar nicht so wichtig seien und der Return on Investment eigentlich nichts bringe. Welche Zahlen sollten uns dann interessieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jay Deragon warnt in seinem Blogpost “&lt;a title="Misled By The Wrong “Social” Numbers" href="http://www.relationship-economy.com/2012/02/misled-by-the-wrong-social-numbers/"&gt;Misled By The Wrong ‘Social’ Number&lt;/a&gt;s” davor, auf die falschen Zahlen zu setzen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“The goal is a conversation which begets a relationship that can produce results. However, focusing on the results does not produce relationships,”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;schreibt er darin und zeigt, was passieren kann, wenn man sich von der Zahl der Fans oder Follower beeinflussen lässt. Gut, aber warum sind diese Zahlen eigentlich so falsch? Viele Kontakte zu haben, die man mit Informationen versorgen konnte, war früher ein wichtiger Bestandteil einer jeden Marketingstrategie. Und heute soll das nicht mehr gelten? Warum ist das so? Was hat sich da verändert? Im Blog von Esko Kilpi habe ich heute einen Beitrag entdeckt, der für mich erklärt, was da um uns herum passiert. In “&lt;a title="Social media and the change from information to formation" href="http://eskokilpi.blogging.fi/2012/02/25/social-media-and-the-change-form-information-to-formation/"&gt;Social media and the change from information to formation&lt;/a&gt;” weist er darauf hin, dass die Entwicklung hin zur “creative economy” die Assets dieser “Industrie” verändert. Das industrielle Zeitalter setzte vor allem auf greifbare, auf sichtbare Werte, während heute Wissen und Beziehungen als das größte Guthaben gesehen werden. Aber Wissen könne nicht eingelagert, gemessen oder geteilt werden, schreibt Kilpi weiter, denn&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“From a more modern point of view, knowledge creation is understood as an active process of communication between people. Knowledge cannot be stored but is all the time constructed and re-constructed in interaction. Knowledge cannot be shared but arises in action. Knowledge is the process of relating.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dieser Absatz hat mich an ein Gespräch erinnert, das ich vor wenigen Tagen geführt habe und in dem ich eigentlich daran gescheitert bin zu erklären, was kuratieren heißt. Mein Gegenüber verstand darunter das Kopieren von bereits bestehenden Inhalten, während ich auf dem Standpunkt stehe, dass es dabei darum geht, durch das Herstellen von Bezügen einen Mehrwert zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Kilpi schreibt, dass Wissen nicht geteilt werden könne, sondern nur in einem Beziehungsprozess, also einer Art Schwebezustand entstehe, dann greift er damit nicht nur unser statisches Verständnis von Kommunikation (Sender – Empfänger) an, sondern auch den dahinter stehenden Ansatz des Lernens. Der Vortragende  teilt sein Wissen mit denen, die zuhören. Aber auf diese Weise lassen sich nur “Bytes” übertragen, wie Kilpi meint, nicht aber deren Bedeutung, denn wir alle werden die Inhalte unterschiedlich auslegen und so zu völlig verschiedenen Ergebnissen kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lernen ist für ihn daher nicht das Teilen von Wissen, sondern ein Prozess, an dem mehrere Menschen gleichzeitig teilhaben. Während im tradionellen Modell B einfach das Wissen von A übernimmt, wird in diesem Fall das Wissen von A durch das, was B einbringt, angereichert, was bedeutet, dass beide lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Wissen wird in der Kommunikation sichtbar, “co-constructed in communication” schreibt Kilpi und macht damit klar, dass die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, entscheidend für die Entwicklung von Wissen ist.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Supportive, energizing and enabling patterns of interaction are the most important ‘assets’ of a modern organization,”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;gibt er sich überzeugt und schließt seinen Artikel mit dem schönen Satz:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Communication is not about sharing information but a process of formation.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das heißt, Kommunikation ist – vor allem im Social Web – keine einseitige Angelegenheit, weil es sonst nicht gelingt, Wissen zu generieren. “Na und?” werden Sie sagen, was interessiert mich das als Kultureinrichtung? In zwei Beiträgen der letzten Zeit habe ich über die Notwendigkeit &lt;a title="Relevanz als Schlüsselbegriff in der digitalen Welt" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/07/relevanz-als-schlusselbegriff-in-der-digitalen-welt/"&gt;relevanter&lt;/a&gt; &lt;a title="Warum Inhalte immer wichtiger werden" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/20/warum-inhalte-immer-wichtiger-werden/"&gt;Inhalte&lt;/a&gt; geschrieben und darin behauptet, wer nur über sich schreibe, der langweile die anderen. Esko Kilpi liefert die Begründung dafür, denn wer nur über sich schreibt, wer im besten Fall Wissen teilt, folgt dem alten Modell, einem Modell, das auf anderen Kommunikationskanälen vielleicht noch seine Berechtigung haben mag. Nur im Social Web ist seine Zeit abgelaufen. Hier geht es darum, gemeinsam Wissen zu entwickeln, was für Kultureinrichtungen eine riesengroße Chance darstellt, sich die scheinbar verlorene Relevanz zurückzuholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor knapp vier Jahren erschien die von der American Association of Museums veröffentlichten Studie “&lt;a title="Museums &amp;amp; Society 2034: trends and potential futures" href="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2010/02/museums_society_2034.pdf"&gt;Museums &amp;amp; Society 2034: trends and potential futures&lt;/a&gt;“, in der den Museen eine führende Rolle in Wissenscommunitys prophezeit wird (siehe dazu mein Blogpost “&lt;a title="Die Zukunft der Museen" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2010/02/18/die-zukunft-der-museen/"&gt;Die Zukunft der Museen&lt;/a&gt;“). Kultureinrichtungen müssen sich von alten Kommunikations- und Lernmodellen verabschieden, sie müssen verstehen, dass es nicht darum geht, andere zu belehren, sondern gemeinsam neue Inhalte zu entwickeln. Wenn es aber das Ziel ist, gemeinsam Wissen zu entwickeln, dann lautet die Frage am Ende nicht, wie viele Fans oder Follower ich habe, sondern: was habe ich heute gelernt.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;Einsortiert unter:&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/kommunikation/"&gt;Kommunikation&lt;/a&gt; Tagged: &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/information/"&gt;information&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/return-of-investment/"&gt;return of investment&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/social-media/"&gt;social media&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/wissen/"&gt;wissen&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kulturmanagement.wordpress.com/9396/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&amp;amp;blog=568643&amp;amp;post=9396&amp;amp;subd=kulturmanagement&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Christian Henner-Fehr</name></author><source gr:stream-id="feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Kulturmanagement Blog</title><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330581967773"><id gr:original-id="http://localhost/inpsyde/zeitzuleben/das-1-x-1-des-effektiven-notizmanagements/">tag:google.com,2005:reader/item/19091d2d1d1ddef9</id><category term="Artikel" /><category term="Inspiration" /><category term="Lernen, Denken + Kreativität" /><category term="Selbstorganisation + Arbeitstechniken" /><category term="Angst" /><category term="Eq" /><category term="Kommunikation" /><category term="konzentration" /><category term="Kreativität" /><category term="Mind Map" /><category term="Mind Mapping" /><category term="ordnung" /><category term="veränderung" /><title type="html">Neu hervorgeholt: Das 1 x 1 des effektiven Notizmanagements</title><published>2012-03-01T05:00:00Z</published><updated>2012-03-01T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/2400-das-1-x-1-des-effektiven-notizmanagements/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=das-1-x-1-des-effektiven-notizmanagements" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="143" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/03/notizen.png" alt="notizen" title="notizen" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fast jeder von uns macht sich täglich Notizen – ob wir nun Termine oder Aufgaben notieren, ob wir uns eine Einkaufsliste erstellen oder Ideen aufschreiben. In der Regel machen wir uns keine Gedanken darüber, aber genau das ist eine gute Idee. Denn in den meisten Fällen lässt sich hier einiges optimieren und so Zeit und Energie sparen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Hier finden Sie praktische Tipps, mit denen Sie effektivere Notizen machen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn Notizen zu machen, hat eine ganze Reihe von Vorteilen. Hier nur einige:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wir können auf diese Weise Sachen aus dem Kopf bekommen, die uns sonst dauerhaft beschäftigen und unsere Aufmerksamkeit beanspruchen würden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir vergessen nichts Wichtiges, wie z.B. Termine, Aufgaben o.ä.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durch Notizen können wir verhindern, gute Ideen zu verlieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Notizen können eine gute Basis fürs Weiterdenken und Bearbeiten sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn wir bei Vorlesungen oder Vorträgen Notizen machen, können wir damit unsere Konzentration und unser Verständnis der Materie steigern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Durch gute Notizen lernen wir leichter.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Offene Fragen gehen nicht verloren, sondern können auch später noch beantwortet werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;U.v.m.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Probleme beim Notizen machen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;So hilfreich gute Notizen sind, so können schlechte Notizen eine Menge Ärger machen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sie sind unleserlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir wissen später nicht, was wir mit einer Notiz gemeint haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir notieren zu viel Unwichtiges, so dass die wesentlichen Punkte untergehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir finden die Notizen nicht wieder.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;U.ä.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Probleme entstehen also zum einen schon beim Notizen machen, aber zum anderen auch darin, wie wir unsere gemachten Notizen verwalten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Entwickeln Sie Ihr persönliches Notiz-Management&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Es gibt eine ganze Reihe von hilfreichen Tipps, mit denen Sie diese Probleme umgehen können. Leider gibt es aber auch hier nicht DIE Methode für alle. Deshalb gilt es, sich sein ganz individuelles Notiz-Management zu entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Probieren Sie möglichst viele verschiedene Tipps und Methoden aus. So erkennen Sie am besten, was zu Ihnen passt und was sich auch im Dauerbetrieb bewährt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Folgenden finden Sie&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/artikel/denken/notizmanagement-2.html"&gt;Tipps zum Notizen machen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/artikel/denken/notizmanagement-3.html"&gt;Tipps zum Notizen verwalten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Tania Konnerth</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330493198070"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17813">tag:google.com,2005:reader/item/3dcb6494922f386f</id><category term="Artikel" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Gewaltfreie Kommunikation</title><published>2012-02-29T05:00:00Z</published><updated>2012-02-29T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17813-gewaltfreie-kommunikation/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gewaltfreie-kommunikation" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="190" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/gewaltfreie-kommunikation1.png" alt="gewaltfreie kommunikation" title="gewaltfreie kommunikation" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Die Antwort auf die Frage nach der Ursache von Gewalt liegt in der Art und Weise, wie wir gelernt haben zu denken, zu kommunizieren und mit Macht umzugehen.“ &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;– Marshall B. Rosenberg&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Was ist Gewaltfreie Kommunikation?&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;„Hast Du schon einmal etwas von Gewaltfreier Kommunikation gehört?“ – „Na, das brauche ich nicht, denn gewalttätig bin ich sicher nicht.“ Das ist eine Antwort, die zunächst manch einer zu hören bekommt, wenn er/sie diese Frage jemandem stellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Begriff wurde vor mehr als 40 Jahren von Dr. Marshall B. Rosenberg geprägt, auch in Anlehnung an den gewaltfreien Widerstand Mahatma Gandhis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele TrainerkollegInnen und ich nennen die GFK auch „Wertschätzende und klare“, „Verbindende“ oder „Lebensdienliche Kommunikation“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gewaltfreie Kommunikation ist eine Art der Kommunikation, Konfliktlösung und Lebenshaltung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Gewalt verstehen wir in der GFK jede Form des Denkens und Sprechens, welche moralische Urteile enthält (gut und böse, richtig und falsch, kompetent und inkompetent), oder wenn man sich um die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse kümmert, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gewalt entsteht, wenn wir glauben, dass unsere Gefühle durch das Verhalten anderer verursacht werden und nicht durch etwas, was in uns selbst liegt – nämlich unsere Bedürfnisse (unten mehr dazu).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Form von Gewalt ist weit verbreitet: „Gewalt gegen uns selbst“ – immer dann, wenn wir unsere Bedürfnisse nicht wahrnehmen bzw. über diese hinweggehen, statt uns dafür einzusetzen, glücklich zu leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Internet können Sie die GFK auch unter dem Stichwort „Giraffensprache“ finden, denn Marshall B. Rosenberg wählte für die innere Haltung und die Sprache, die diese Haltung unterstützt, die Giraffe als Symbol. Die Giraffe ist das Landlebewesen mit dem größten Herzen und repräsentiert die Haltung und Sprache des Herzens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Symbol für eine Haltung und Sprache, die nicht gewaltfrei ist, sondern mit Vorwürfen, Druck, Schuld, Forderungen agiert, verwendet die GFK den Wolf, im internationalen Kontext den „jackal“ – den Schakal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Grundvoraussetzung für verbindende Kommunikation ist nach Marshall B. Rosenberg die Empathie. Um Empathie (Einfühlung) sowohl für mich selbst als auch für andere entwickeln zu können, brauchen wir eine andere Sprache. Die Sprache, mit der die meisten von uns aufgewachsen sind, war die „Wolfssprache“, diese führt zu Trennung, Rückzug, Abbruch von Verbindungen, Abgetrenntsein von den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen. Die GFK hilft, sich ehrlich auszudrücken sowie empathisch zuzuhören, und dient dem Aufbau von gelingenden Beziehungen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Wie funktioniert die Gewaltfreie Kommunikation? &lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Kern des Modells sind die menschlichen Bedürfnisse – sie sind unsere Lebensenergie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Marshall B. Rosenbergs Aussage &lt;strong&gt;„Alles, was ein Mensch jemals tut (oder lässt), ist ein &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Versuch,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; sich mindestens ein Bedürfnis zu erfüllen“ &lt;/strong&gt;ist eine Grundannahme der GFK.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind die Bedürfnisse, die uns im Moment wichtig sind, erfüllt, empfinden wir Gefühle wie: erfreut, kraftvoll, begeistert, dankbar, lebendig, motiviert, entspannt, verliebt, zuversichtlich …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist hingegen ein uns momentan wichtiges Bedürfnis nicht erfüllt, sind wir z. B. besorgt, ängstlich, angespannt, genervt, frustriert, verwirrt, überlastet, unzufrieden, sauer, ratlos …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie nun wissen, dass Ihre Gefühle aus erfüllten bzw. unerfüllten Bedürfnissen resultieren, haben Sie die Möglichkeit, in sich hineinzuspüren, welches Bedürfnis gerade „hungrig“ ist, also was Sie gerade am meisten brauchen. Finden Sie es heraus, können Sie Ihr Leben weiterhin aktiv selbst in die Hand nehmen, indem Sie andere z. B. fragen, ob sie bereit sind, Ihnen heute Abend bei XY zu helfen, oder ob Freund/Kollege X bereit ist, Ihnen 5 Minuten zuzuhören, um Ihnen dann Feedback zu Ihren Gedanken zu geben …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie formulieren also eine Bitte, die Ihr Bedürfnis erfüllen soll. Auf diesem Weg kümmern Sie sich selbst darum, wieder glücklicher und zufriedener durchs Leben zu gehen. Sie übernehmen die Verantwortung für Ihre Gefühle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denke ich so etwas wie „Du bist schuld …“ oder „Die sind schuld, dass es mir jetzt so elend geht“, gebe ich meine Chance, selbst etwas zu verändern, an den anderen ab. Solange der/die sich nicht ändert, werde ich mich wohl noch öfter oder länger „unglücklich“ oder „genervt“ fühlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel dazu:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Ich bin&lt;/em&gt;&lt;em&gt; genervt, &lt;/em&gt;&lt;em&gt;weil Du&lt;/em&gt;&lt;em&gt; mir schon wieder nichts von dem Termin gesagt hast!“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind es gewohnt, die anderen für unsere Gefühle verantwortlich zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Anliegen der Gewaltfreien Kommunikation ist es, ein anderes Bewusstsein von Verantwortung für unsere Gefühle zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Folge davon beginnen wir, anders zu denken und miteinander zu reden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Ich bin&lt;/em&gt;&lt;em&gt; genervt, &lt;/em&gt;&lt;em&gt;weil ich&lt;/em&gt;&lt;em&gt; meine Zeit sinnvoll planen möchte.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei diesem Satz erkennt man: Die Ursache für meine Gefühle liegt in mir. Es geht um meine Bedürfnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um aus unseren bisherigen Sprachgewohnheiten (Vorwürfe machen, moralisieren, fordern, beschuldigen) auszusteigen, gibt es in der GFK 4 essentielle Schritte:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt; wertfreies Wahrnehmen/Beobachten: Zahlen, Daten, Fakten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Gefühle wahrnehmen/benennen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Bedürfnisse wahrnehmen/benennen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Bitte zur Erfüllung des Bedürfnisses äußern&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Diese Schritte verwenden wir&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;a)	als Selbstmitteilung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;b)	als Einfühlung in mein Gegenüber – wie geht es ihr/ihm, was ist ihr/ihm wichtig?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der &lt;strong&gt;Selbstmitteilung&lt;/strong&gt; äußern wir unsere Wahrnehmung, wie es in uns selbst gerade aussieht und was wir gerne hätten. Mit der &lt;strong&gt;Einfühlung in den anderen &lt;/strong&gt;versuchen wir, Gefühle und Bedürfnisse unseres Gesprächspartners zu benennen. Wir wollen verstehen, wie seine Welt gerade aussieht. Beides kann in der Stille gemacht werden und führt dennoch zu Veränderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Prozess der Gewaltfreien Kommunikation wechseln wir zwischen Aufrichtigkeit und mitfühlendem Verständnis. Auf dieser Basis ist kooperatives Verhalten wahrscheinlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 4 Schritte der GFK hören sich zusammen etwa so an:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wenn ich a sehe, fühle ich b, weil ich c brauche. Bist Du bereit, mir d zu geben?“&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Das Gefühl von Ärger&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Tagtäglich durchlebt jeder von uns viele Facetten von Empfindungen und wir stoßen im Zusammenleben mit anderen Menschen (also tagtäglich) auf Gefühle. Im Falle von Ärger, Zorn oder Wut haben wir oft nur zwei Verhaltensweisen entwickelt: „Rückzug und Schweigen“ bedeutet Herunterschlucken der eigenen Anliegen oder „Angriff und Rechtfertigung“, was meistens laut und im Streit endet. Für beide Reaktionsweisen zahlen wir auf Dauer einen hohen Preis. Wir verlieren den Kontakt zu unseren eigenen Gefühlen und Bedürfnissen, zu unseren Partnern, Kindern oder Kollegen und weiterer unproduktiver Umgang mit Konflikten ist vorprogrammiert. Einen anderen Weg bietet die GFK: Ein produktiver Umgang mit Gefühlen, z. B. mit Ärger, bedeutet, Gefühle bewusst wahrzunehmen, ja zu würdigen, statt sie wegzudrücken oder die Energie gegen sich selbst bzw. andere zu richten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Beispiel für SIE:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Über was oder wen haben Sie sich in den letzten Tagen geärgert?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was denken Sie, wenn Sie sich ärgern? Was denken Sie über die andere Person oder vielleicht auch über sich selbst?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Urteilen Sie über die/den anderen: „Der/die sollte oder müsste … hätte lieber …“ oder „Wenn er/sie nur so und so wäre …“?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder denken Sie für sich: „Der/die ist egoistisch, arrogant, unsensibel – ein Holzklotz!“?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geben Sie Ihrem Ärger Raum und „hören“ Sie Ihren Gedanken dabei zu.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Finden Sie jetzt heraus, was unter diesen Gedanken und Urteilen liegt, denn Sie wissen ja bereits: Der eigentliche Grund Ihres Missmuts ist nicht der andere, sondern es sind Ihre unerfüllten Bedürfnisse! Lauschen Sie in sich hinein, entdecken Sie sich wieder – verweilen Sie hier einen Moment und finden Sie heraus, worum es Ihnen geht. Sie werden bemerken, Ihre Gefühle verändern sich!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinter Ihrem Denken „Der ist so unsensibel“ steckt evtl. das Bedürfnis nach Einfühlung oder Rücksicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder hinter dem Gedanken „Die Kollegen sind so egoistisch“ steckt das Bedürfnis, einbezogen zu werden, das Bedürfnis nach Zusammenarbeit oder der Wunsch, dass auch Ihre Bedürfnisse zählen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Haben Sie Ihr Bedürfnis gefunden, überlegen Sie sich eine konkrete Bitte, die das Bedürfnis erfüllen würde, z. B. einbezogen zu sein: „Ich möchte ab nächsten Montag bei Eurem neuen Projekt mitarbeiten, ist das okay für Euch?“ oder: „Sagt Ihr mir Bescheid, wenn Ihr heute zum Mittagessen geht, ich möchte mit Euch gemeinsam essen – einverstanden?“ oder: „Sagt mir bitte, was Ihr braucht, damit Ihr mich mit Freude beim nächsten Projekt dabeihabt?“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Was sind die Stolperfallen bei der Gewaltfreien Kommunikation?&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um tatsächlich Veränderungen im Denken und in der Kommunikation zu erreichen, braucht es Klarheit und Übung zu bestimmten Schlüsselunterscheidungen, die im Seminar und in den Büchern von Marshall B. Rosenberg erklärt werden, z. B.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Giraffenhaltung&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;–&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Wolfshaltung&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Wahrnehmung&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;–&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Kopfkino, Interpretation, Wertungen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Gefühle&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;–&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Gedanken, Urteile, Unterstellungen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Bedürfnisse&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;–&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Strategien&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Bitten&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;–&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Forderungen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Jeder braucht eigene Strategien, um in Bruchteilen einer Sekunde die Achtsamkeit zu haben, anderen aus einer bewusst gewählten Energie zu begegnen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als „Wolf“ richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das, was eine Person in unseren Augen „ist“: großzügig, unzuverlässig, egoistisch, genial. Wölfe glauben zu wissen, was richtig oder falsch ist, und glauben, Recht zu haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine verbindende und somit gewaltfreie Sprache richtet die Aufmerksamkeit auf Bedürfnisse und Werte: Was brauche ich gerade, was ist mir wichtig, was braucht mein Gegenüber, was ist ihm/ihr wichtig?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bin ich aus Gewohnheit wieder in der Wolfswelt gelandet, kann ich jederzeit wieder zur Giraffenhaltung zurückkommen, nur muss ich es eben zuerst bemerken!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der unausweichlich wichtigste erste Schritt ist, dass wir mit unseren eigenen Absichten und Bedürfnissen in Verbindung kommen. Es erfordert also den Mut, sich verletzlich zu zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Wann ist die Gewaltfreie Kommunikation sinnvoll?&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wofür die GFK-Sprache sicher nicht dient, sind Alltagssituationen, in denen wir miteinander sprechen, ohne dass ein Konflikt oder ein Missverständnis vorliegt. Die 4 Schritte dienen dazu, in Konfliktsituationen neue Sprachmöglichkeiten zur Verfügung zu haben und zur Selbstklärung mit sich in Verbindung zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sinnvoll ist es, meiner Erfahrung nach, die Haltung verinnerlicht zu haben, um bemerken zu können, was Marshall B. Rosenberg so ausdrückt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Was immer wir tun, es ist das Schönste und Beste, was uns im Moment zur Verfügung steht, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Menschen tun, was sie tun, weil sie sich Bedürfnisse erfüllen wollen. Auch wenn das manchmal sehr tragische Verhaltensweisen sind, die wir nicht gutheißen, möchte die GFK zunächst verstehen: „Connection before correction.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GFK fördert &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;klare Verständigung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Selbstklärung oder Selbstreflexion&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die 100%ige Selbstverantwortung aller&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;offene Begegnungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;verstehen und verstanden werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nachhaltige Konfliktklärungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen respektvolleren Umgang (unter Kollegen, Partnern, Schülern, Lehrern etc.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;GFK schafft tiefe, ehrliche und lebendige Beziehungen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Unternehmen, egal ob klein, mittelständisch oder Dax-notiert, führt die Einführung des Rosenberg-Modells zu deutlichen Steigerungen in der Mitarbeiterzufriedenheit, Gespräche werden prägnanter, Umsetzungen konkreter geplant, Projekte effizienter durchgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Familien sowie für Partnerschaften werden Sie viel mehr voneinander erfahren, wenn Sie zunächst zuhören und danach zuhören und noch einmal nachfragen, um wirklich zu verstehen, anstatt vorschnell mit einem „Aber“ zu reagieren und damit einen offenen Austausch zu beenden. In einem „Ja, aber“-Streitgespräch, in dem es jedem nur darum geht, den eigenen Standpunkt darzustellen oder Recht haben zu wollen, entsteht nur selten Verständigung und Verbindung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es braucht zum einen Zeit und Übung, die GFK zu verinnerlichen, und zum anderen braucht es Zeit und bewusste Achtsamkeit, den jeweils anderen zu verstehen und selbst verstanden zu werden. Aber es lohnt sich!&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Fazit – intensiver leben!&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Lernen Sie, die Botschaft hinter den Worten zu hören, die Bedürfnisse, um die es Ihrem Gegenüber geht, die es nur nicht ausdrücken kann, weil es das nicht gelernt oder wieder verlernt hat (so ging es mir selbst auch).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch empathisches Zuhören und Aufrichtigkeit, ohne zu verletzen, ernten Sie neben lebendigen Beziehungen Wertschätzung, intensive Lebensfreude und Erfolg – privat wie beruflich! Sowohl viele Kunden, Mitarbeiter, Chefs als auch SchülerInnen, KollegInnen und Partner oder Kinder profitieren von dieser Art der Kommunikation und Haltung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Angela Dietz</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330406079428"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17839">tag:google.com,2005:reader/item/3a20bace3d964b54</id><category term="Artikel" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">7 Gewohnheiten, die Ihr Leben verbessern</title><published>2012-02-28T05:00:00Z</published><updated>2012-02-28T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17839-7-gewohnheiten-die-ihr-leben-verbessern/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=7-gewohnheiten-die-ihr-leben-verbessern" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="280" height="159" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/apfel-essen.png" alt="apfel essen" title="apfel essen" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;
Vielleicht erinnern Sie sich noch an unseren &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/selbstlernkurse/gewohnheiten-aktion/?adcode=beitrag"&gt;Gewohnheiten-Kurs&lt;/a&gt; aus dem letzten Jahr. Das Fundament dieses Kurses war: Jeder Erfolg in unserem Leben speist sich im Prinzip aus vielen kleinen Gewohnheiten. Es sind also selten die großen, einmaligen Taten, die uns im Leben wirksam, erfolgreich und glücklich machen. Es sind eher unsere Gewohnheiten, also die Dinge, die wir immer wieder und wieder ganz automatisch tun. Deswegen ist auch ein guter Weg zu mehr Glück, Zufriedenheit und Erfolg, erfolgreiche Gewohnheiten aufzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Sie Gewohnheiten aufbauen, das kann man &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/selbstlernkurse/gewohnheiten-aktion/?adcode=beitrag"&gt;in unserem Kurs&lt;/a&gt; dazu lernen. Hier in diesem Beitrag geht es deswegen auch nicht um das „Wie“, sondern um das „Was“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es geht also um die Frage: Welche Gewohnheiten würden denn mein Leben verbessern? Und auf diese Frage möchte ich Ihnen hier 7 mögliche Antworten liefern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also … was sind denn Tätigkeiten, die täglich getan Ihr Leben deutlich verbessern würden? Fangen wir doch mit etwas Einfachem an.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 1: Täglich 5 Minuten in einem inspirierenden Buch lesen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich weiß nicht, ob es Bücher gibt, die Sie immer wieder in eine gute Stimmung versetzen, die Ihren Geist aufrichten oder die Sie zu Höherem inspirieren. Ich habe ein paar dieser Bücher, die mein Herz berühren oder meine Gedanken und Gefühle immer wieder in eine gute Richtung lenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was würde passieren, wenn Sie jeden Tag 5 Minuten in so einem Buch lesen würden? Falls Sie an etwas Höheres glauben, kann das auch das Leitbuch der Religion Ihrer Wahl sein, also der Koran, der Talmud oder die Bibel. Ich persönlich mag inspirierende Sachbücher, aber auch Geschichten, wie zum Beispiel „Der Alchimist“ oder „Dienstags bei Morrie“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn Sie es sich angewöhnen, jeden Tag ein paar Seiten in so einem inspirierenden Buch zu lesen, dann hinterlässt das – wie jede Gewohnheit – Spuren in Ihrem Leben.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 2: Täglich einmal (ersatzweise) ein Stück Obst oder Gemüse essen &lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Obst essen. Hallo!? Jetzt werden Sie vielleicht sagen: Mach ich doch eh schon … aber ich meine das hier noch ein bisschen anders. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe so bestimmte ungesunde Routinen, wo ich merke, dass ich irgendwelchen Quatsch in mich reinstopfe. Und zwar meistens immer in der gleichen Situation. Zum Beispiel Chips vor dem Fernseher. Nach dem Essen noch zwingend etwas Süßes. Oder am Bahnhof auf dem Weg zur Arbeit immer noch einen Schokoriegel kaufen. Ich rede also von den Situationen, wo Sie gewohnheitsmäßig etwas Ungesundes essen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wäre es hier, wenn Sie diese bestehende Gewohnheit durch eine bessere ersetzen? Also statt der Chips essen Sie in der Situation einen Apfel oder eine Mohrrübe. Oder eine Quarkspeise. Oder einen Joghurt. Ist natürlich nicht das Gleiche. Und es erfordert vielleicht auch am Anfang ein bisschen Willenskraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es ist wesentlich einfacher, ein Lebensmittel durch ein anderes zu ersetzen, als zu sagen: Ich esse abends vor dem Fernseher gar nichts mehr.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 3: Jeden Tag aufschreiben, wofür man heute dankbar sein konnte&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Diese Übung – täglich gewohnheitsmäßig getan – kann Ihr Leben dramatisch verändern. Setzen Sie sich jeden Abend hin und überlegen Sie sich bitte:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was gibt es alles grundsätzlich Gutes in Ihrem Leben?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was ist Ihnen heute alles Schönes passiert?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wo haben Sie es besser als viele andere Menschen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wo hätte etwas noch deutlich schlimmer sein können?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie jeden Tag Antworten auf diese Fragen suchen und finden, dann verschiebt sich Ihr gedanklicher Fokus bald in eine Richtung, die uns Menschen guttut, denn Ihren Gedanken werden bald positive Gefühle von Dankbarkeit und Hoffnung folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am wirkungsvollsten ist diese Übung übrigens, wenn Sie sie wirklich schriftlich machen, weil Sie beim Schreiben wesentlich konzentrierter bei der Sache sind. Und es macht nichts, wenn Sie jeden Tag das Gleiche schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 4: Jeden Tag aufschreiben, was man gut gemacht hat und was man an sich mag&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Und wenn Sie schon einmal beim Aufschreiben sind. Schreiben Sie doch auch gleich auf, was Sie selbst heute gut gemacht haben und was Sie an sich selbst mögen. Diese Übung ist sehr gut für Ihr Selbstvertrauen und für Ihr Selbstwertgefühl. Vielen Menschen fällt es am Anfang noch schwer, Dinge zu finden, die sie gut gemacht haben und die sie an sich gut finden. Hier hilft es, wenn Sie zuerst sehr klein denken und auch die Dinge aufschreiben, die Sie eigentlich für selbstverständlich halten. Denn was für uns selbstverständlich ist, ist es für andere noch lange nicht. Und unsere größten Stärken sind oft meist genau die Dinge, die wir bei uns selbst gar nicht mehr für erwähnenswert halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreiben Sie jeden Tag so eine Liste mit Ihren kleinen und großen Erfolgen und mit Ihren positiven Eigenschaften, Ihren Stärken und Ihren Fähigkeiten. Und wenn Sie das jeden Tag machen, wird auch das positive Spuren in Ihren Gefühlen und in Ihrem Selbstbild hinterlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Versuchen Sie es einmal für 30 Tage und Sie werden begeistert sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 5: Jeden Tag 3–5 Minuten Gymnastik machen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Okay, hier bitte nicht mit den Augen rollen. Ich bin mir sicher, dass Sie das wahrscheinlich schon 10-mal angefangen und 11-mal wieder aufgehört haben. Der Trick hierbei ist, mit Übungen anzufangen, die einfach sind und Spaß machen. Ich zum Beispiel mache jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen mein 10-minütiges Stretching-Programm, um die Anspannung der Nacht aus meinen Muskeln zu vertreiben. Sehr empfehlenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sind Übungen, die Ihnen guttun und die Sie tun könnten? Vielleicht etwas mit einem Gummiband? Oder ein bisschen Yoga? Oder einfach 3 Minuten auf der Stelle laufen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bewegung, Sport und Gymnastik, jeden Tag ein bisschen praktiziert, hält Sie jung und in Form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wir haben ja nur diesen einen Körper. O. k., das war jetzt ein bisschen moralisch. Sorry &lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 6: Jeden Tag 5 Minuten meditieren&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist will bewegt werden. Oder in diesem Falle eher beruhigt. Und hier ist die Meditation die Methode unserer Wahl. Warum sich nicht jeden Tag für 5 Minuten hinsetzen und meditieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Möglichkeiten dazu sind endlos. Setzen Sie sich hin, schließen Sie die Augen und dann geben Sie Ihrem Geist etwas zu tun, damit er nicht mehr so viel denken muss.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zählen Sie zum Beispiel immer wieder und wieder von 1 bis 10.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beobachten Sie Ihre Gedanken, so, als ob es Wolken wären, die am Himmel Ihres Geistes erscheinen und dann schnell am Horizont verschwinden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzen Sie das autogene Training und konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit nacheinander auf Ihre verschiedenen Gliedmaße.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sagen Sie sich wieder und wieder ein Wort im Geiste, am besten ein Kunstwort, das für Sie keine Bedeutung hat (z. B. Alatron oder Bärimtratim).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Regelmäßiges Meditieren hat nachgewiesenermaßen eine positive Auswirkung auf unser Herz- Kreislauf-System und wir werden entspannter und gelassener. Aber das passiert nur, wenn wir es regelmäßig machen, also als Gewohnheit eben.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gewohnheit 7: Jeden Tag 5 Minuten aufräumen/für Ordnung sorgen.&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als wir das letzte Mal den Gewohnheiten-Kurs gemacht haben, hat sich ziemlich schnell eine große Gruppe zusammengefunden, die sich das Thema “Ordnung machen” auf die Fahne geschrieben hat. Und das ist ja auch nicht weiter erstaunlich. Wie schön ist es doch, wenn es zu Hause immer so aussieht, dass man jederzeit guten Gewissens spontanen Besuch empfangen kann. Ohne, dass man sich unwohl fühlt, weil hier und da noch irgendetwas herumfliegt? Oder wenn man einfach ganz schnell findet, was man sucht, weil der Schreibtisch im Büro jetzt nicht mehr mit dem Papierkram der letzten Monate vollgeladen ist, sondern eben diese Unterlagen jetzt vernünftig sortiert im Regal verschwunden sind?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, Ordnung schaffen und halten macht den Großteil von uns Menschen zufrieden und glücklich. Was meinen Sie, wie würde es sich anfühlen, jeden Tag ein kleines bisschen aufzuräumen statt einmal wöchentlich gleich den großen Hausputz zu veranstalten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So … das waren 7 Ideen für Gewohnheiten, die Ihr Leben bereichern, verschönern und verbessern können. Vielleicht ist ja eine Gewohnheit dabei, mit der Sie heute mal anfangen möchten? Lebensverbesserung ist manchmal einfach …&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;

&lt;table border="0" cellspacing="10" cellpadding="10"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2"&gt;&lt;a name="verteiler"&gt;&lt;/a&gt;Wenn Sie Lust haben, auch einmal eine erfolgsbringende Gewohnheit in Ihrem Leben zu etablieren, und das Ganze mal in einer Gruppe von hochmotivierten „Zeit zu leben“-Lesern ausprobieren möchten, dann tragen Sie sich doch hier &lt;strong&gt;kostenlos und unverbindlich&lt;/strong&gt; in unseren Verteiler ein. Dann informieren wir Sie, wenn wir unseren Gewohnheiten-Kurs das nächste Mal starten …&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Ihre E-Mail-Adresse*:&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
* Ihre Adresse geben wir &lt;strong&gt;selbstverständlich nicht&lt;/strong&gt; an Dritte weiter!&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Ralf Senftleben</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330335693579"><id gr:original-id="http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=9382">tag:google.com,2005:reader/item/8e0ff6ce770d0e2a</id><category term="Recht" /><category term="urheberrecht" /><title type="html">“Kunst hat Recht”: nach vorne schauen ist besser als zurück</title><published>2012-02-27T09:41:17Z</published><updated>2012-02-27T09:41:17Z</updated><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/27/kunst-hat-recht-nach-vorne-schauen-ist-besser-als-zuruck/" type="text/html" /><content xml:base="http://kulturmanagement.wordpress.com/" type="html">&lt;p&gt;&lt;img title="406465_web_R_K_by_Manfred Schimmel_pixelio.de" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/406465_web_r_k_by_manfred-schimmel_pixelio-de.jpg?w=300&amp;amp;h=225" alt="" width="300" height="225"&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style="font-size:xx-small"&gt;© Manfred Schimmel ; &lt;a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de"&gt;Pixelio&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht kennen Sie &lt;a title="Bernie Sahlins Keynote: &amp;#39;&amp;#39;The Burbage Legacy&amp;quot;" href="http://www.artsadministration.org/conf2007/sahlins"&gt;die Geschichte von James Burbage&lt;/a&gt;, der 1576 das erste öffentliche Theater in England baute und die Theaterkasse einführte. Der Grund: Theater fand bis dahin auf öffentlichen Plätzen statt, die BesucherInnen konnten kommen und gehen. Bezahlt wurde am Ende und es geschah, was wir heute bei vielen StraßenkünstlerInnen auch erleben können. Wenn am Ende der Hut kreist, sind die Leute weg, Natürlich war das für die Theatergruppen ärgerlich, denn sie hatten nicht nur viel Zeit und Geld in die Produktion gesteckt, sondern mussten außerdem auch davon leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So ähnlich fühlen sich heute viele KünstlerInnen. Sie investieren Zeit und Geld in ihre Kunst und bekommen dafür höchstens etwas Anerkennung, aber kein Geld. Und weil sie das als ungerecht empfinden, – und es ist ungerecht – wurde in Österreich die Kampagne “&lt;a title="Kunst hat Recht" href="http://www.kunsthatrecht.at/"&gt;Kunst hat Recht&lt;/a&gt;” ins Leben gerufen. KünstlerInnen können von ihrer originär künstlerischen Arbeit kaum leben, &lt;a title="Eine Studie beschreibt die soziale Lage der österreichischen KünstlerInnen" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/11/20/eine-studie-beschreibt-die-soziale-lage-der-osterreichischen-kunstlerinnen/"&gt;hat eine 2008 veröffentlichte Studie gezeigt&lt;/a&gt;, dagegen gilt es etwas zu unternehmen. Aber der Ansatz der Kampagne “Kunst hat Recht” geht in eine völlig falsche Richtung und schadet den KünstlerInnen mehr als er ihnen nützt. Der Versuch, über das Urheberrecht das finanzielle Überleben zu sichern, ist rückwärtsgewandt. Auf James Burbage gemünzt würde das bedeuten, er hätte den Vorschlag gemacht, im Umkreis von 500 Meter rund um die Theatergruppe einen Zaun zu errichten und alle, die ohne zu zahlen aus diesem Kreis herauswollen, zu bestrafen. Was das für den Theaterbereich bedeutet hätte, kann sich jede/r selbst ausmalen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und genau so ein Horrorszenario scheinen die Verantwortlichen von “Kunst hat Recht” anzustreben. Mit ihrem vor ein paar Tagen veröffentlichten &lt;a title="Literatur hat Recht" href="http://www.youtube.com/watch?v=2RsMOMv2ybw"&gt;Video&lt;/a&gt; bedienen sie die unsäglichsten Klischees und verscherzen es sich mit all denen, auf deren Unterstützung sie eigentlich angewiesen sind.&lt;/p&gt;
&lt;span style="text-align:center;display:block"&gt;&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/27/kunst-hat-recht-nach-vorne-schauen-ist-besser-als-zuruck/"&gt;&lt;img src="http://img.youtube.com/vi/2RsMOMv2ybw/2.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;Zwei Punkte möchte ich hier gerne ansprechen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Mir ist nicht klar, wer hier eigentlich kritisiert wird? Sind es die jungen KollegInnen des alternden Schriftstellers oder sind es die LeserInnen, die sich, ohne zu zahlen, an den Inhalten seiner Werke erfreuen? In diesem Video werden alle in einen Topf geworfen und als Diebe gezeichnet, die der “Lichtgestalt” des Künstlers den letzten Schluck Kaffee nicht gönnen. Was um alles in der Welt soll damit erreicht werden? Muss ich mich jetzt schuldig fühlen? Nein, tue ich nicht und vermutlich alle anderen auch nicht. Insofern ist dieses Video sinnlos. Nein, es ist nicht sinnlos, es ist kontraproduktiv.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besonders rührend ist es, wenn “Kunst hat Recht” genau dieses Prinzip des Teilens anwendet, gegen das man sich eigentlich zu wehren versucht. Das Video wird kostenlos produziert (klar, dass da alle umsonst mitarbeiten) und nun werden wir aufgefordert, die Inhalte via Facebook &amp;amp; Co. zu teilen. Sorry, merkt denn da niemand, das es spätestens an diesem Punkt völlig absurd wird? Noch nicht mal zu einer Creative Commons-Lizenz hat man sich durchringen können.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Dass man sich mit dieser Kampagne auf dünnem Eis bewegt, haben die InitiatorInnen der Kampagne vor wenigen Tagen wohl selbst erkannt und ihre Forderungen “&lt;a title="Präzisierung einzelner Forderungen" href="http://www.kunsthatrecht.at/wp-content/12_KHR_PraezisierungForderungen_0216.pdf"&gt;präzisiert&lt;/a&gt;“, wie es auf der Website heißt. Darin spricht man sich erstens dagegen aus, die Downloads privater UserInnen rechtlich zu verfolgen und diese so zu kriminalisieren. Zweitens möchte man die Möglichkeit haben, “gegen die öffentliche Bereitstellung von urheberrechtlich geschützten Inhalten vorgehen zu können”. Und drittens möchte man “Web-Angebote mit Urheberrechtsverletzungen in gewerblichem Stil” verhindern können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In meinen Augen wird es damit völlig absurd, denn gegen wen richtet sich die Kampagne denn eigentlich nun? Wer sind denn eigentlich die jungen Leute aus dem Video? Die MitarbeiterInnen von Pinterest, Facebook, Google &amp;amp; Co.? Oder die KollegInnen? Ich fürchte, man hat mit diesem Video ein ziemliches Eigentor geschossen und sich, was noch schlimmer ist, vor den Karren der Content-Industrie spannen lassen, die nicht erst seit Internetzeiten die UrheberInnen an der kurzen Leine hält. Guy Kirsch und Volker Grossmann bezeichnen in einem Artikel in der FAZ “&lt;a title="Acta oder der Schutz der Raubritter " href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/urheberrechte-im-internet-acta-oder-der-schutz-der-raubritter-11658717.html"&gt;Künstler und Autoren als menschliche Schutzschilde&lt;/a&gt;” der Unterhaltungsindustrie. Vielleicht sollten sich die vielen KünstlerInnen, die sich als UnterstützerInnen von “Kunst hat Recht” deklariert haben, mal überlegen, ob ihnen hier gleiches wiederfährt? Immerhin tauchen im Impressum der Website nur eine PR-Agentur und die diversen Verwertungsgesellschaften auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fakt ist, es gehört erstens das Urheberrecht reformiert und zweitens die Lebensgrundlagen von KünstlerInnen und Kreativen verbessert. In meinen Augen macht es Sinn, beide Themen voneinander zu trennen und sich vorrangig mit dem zweiten Thema zu beschäftigen. Dies deshalb, weil ich Pessimist bin, was ein neues Urheberrechtsgesetz betrifft. Ein solches Gesetz muss weltweit gelten, der dazu nötige Prozess dauert vermutlich Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, wie die WTO-Verhandlungen zeigen. Viel realistischer ist es vermutlich, auf technologische Lösungen zu setzen, die es einem erlauben, die Nutzung der eigenen Inhalte zu gestatten oder zu unterbinden. Hinzu kommt: wenn die KünstlerInnen sich keine Sorge mehr um ihr Einkommen machen, lässt sich das Thema Urheberrecht sehr viel entspannter angehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kunst ist immer die Reaktion auf Kunst oder mit anderen Worten: Kunst ist Remix. Das folgende &lt;a title="Remix: Kunst gegen Überwachung/Kunst hat recht " href="http://www.youtube.com/watch?v=6OMJYhs7Gso"&gt;Video&lt;/a&gt; macht das deutlich. Es ist eine witzige Antwort auf das Video der Kampagne “Kunst hat Recht” und weist in die Richtung, die auch James Burbage gegangen ist.  Denn letztes Endes können wir uns nicht gegen Weiterentwicklungen wehren und am Status Quo festhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht haben Sie sich gefragt, warum ich dieses Bild oben ausgewählt habe? Wir können zwar den Menschen verbieten, die Abkürzung über eine Wiese zu nehmen, aber sie werden trotzdem ihren Weg finden. Und so ähnlich ist es auch beim Urheberrecht. Es macht keinen Sinn, weitere Verbotstafeln aufzustellen, sondern es gilt, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Nicht nur ein neues Urheberrechtsgesetz ist gefragt, sondern auch neue Erlösmodelle. Es muss ja einen Grund haben, warum Crowdfunding derzeit so populär ist. &lt;img src="http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;span style="text-align:center;display:block"&gt;&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/27/kunst-hat-recht-nach-vorne-schauen-ist-besser-als-zuruck/"&gt;&lt;img src="http://img.youtube.com/vi/6OMJYhs7Gso/2.jpg" alt=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;Einsortiert unter:&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/recht/"&gt;Recht&lt;/a&gt; Tagged: &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/urheberrecht/"&gt;urheberrecht&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kulturmanagement.wordpress.com/9382/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&amp;amp;blog=568643&amp;amp;post=9382&amp;amp;subd=kulturmanagement&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Christian Henner-Fehr</name></author><source gr:stream-id="feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Kulturmanagement Blog</title><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330323878018"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17804">tag:google.com,2005:reader/item/644d454e35adacd3</id><category term="Bücher" /><category term="Wohlfühlen + Gesundheit" /><title type="html">Energie statt Stress (Dr. Sabine Schonert-Hirz)</title><published>2012-02-27T05:00:00Z</published><updated>2012-02-27T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17804-energie-statt-stress/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=energie-statt-stress" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="100" height="152" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/energie-statt-stress.jpg" alt="energie statt stress" title="energie statt stress" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Energie statt Stress!“&lt;/strong&gt; von Dr. med. Sabine Schonert-Hirz – München: Ariston Verlag, 2011 – 272 S. – ISBN 978-3-424-20038-6 – 16,99 €&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was kann ich tun, wenn ich mal wieder voll im Stress bin? Wie gehe ich richtig mit Stress um? Wie kann ich einem Burnout vorbeugen? &lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Auf diese Fragen gibt dieses Buch der Gesundheits- und Stressexpertin Dr. med. Sabine Schonert-Hirz aufschlussreich Antwort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autorin hat mir gleich zu Anfang einen Aha-Moment verschafft, indem sie gleich einmal mit dem negativen Bild aufräumt, welches mit dem Wort Stress verbunden wird. Denn Stress ist in erster Linie ein körperlicher Prozess, der uns in Handlungsbereitschaft versetzt. Stressreaktionen sind eine unserer lebensnotwendigen Funktionen, die noch aus der Urzeit stammen und unseren Vorfahren ihr Überleben gesichert haben. Um Probleme zu lösen, brauchen wir also ein gewisses Maß an Stress, denn Stress ist unser Antreiber. Daher ist Stress grundsätzlich erst einmal als etwas Positives zu betrachten. Dabei gilt die früher verwendete Einteilung zwischen positivem und negativem Stress als überholt, denn auch positiver Stress kann zu Überlastung führen. Es kommt also auf die richtige Intensität des Stresses sowie auf die Balance zwischen Stress und Entspannung an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um mit Stress gut zurechtzukommen ist es laut Sabine Schonert-Hirz erforderlich, ihn in Energie umzuwandeln und ihn so in eine für uns gute Bahn zu lenken. Wie man das genau tut, dafür bietet das Buch eine Menge Tipps. Dabei bezieht die Autorin drei unterschiedliche Ebenen mit ein: den Körper, die Gedanken und die Gefühle. Für jede dieser Ebenen hat sie einige Stressmanagement-Tipps auf Lager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch auf das Thema Burnout wird in dem Buch eigegangen. In einem Extrakapitel beschreibt die Autorin, mit welchen Symptomen ein Burnout einhergeht und wie man ihm vorbeugen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhaltlich bietet „Energie statt Stress!“ eine schöne und umfangreiche Sammlung unterschiedlicher Strategien und Tipps zum Stressmanagement. Viele der Strategien kennt man bereits, aber selten findet man sie so geballt in einem Buch. Dadurch können aber die einzelnen Strategien teilweise nicht vertieft behandelt werden. Beim Thema Burnout beschränkt sich die Autorin ausschließlich auf die Vorbeugung, weshalb sie an dieser Stelle mit den Tipps ein wenig allgemein bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: „Energie statt Stress!“ bietet einen interessanten Einblick in den aktuellen Stand der Forschung in Sachen Stress und räumt mit einigen Mythen auf. Es bietet einen umfangreichen Überblick über unterschiedliche Strategien zum Stressmanagement, Tests zur Selbsteinschätzung sowie Checklisten und Handlungsanweisungen. Die Kehrseite der Medaille: An einigen Stellen bleiben die Tipps ein wenig allgemein. Dafür ist das Buch sehr humorvoll geschrieben und wartet mit guten Beispielen auf. Deshalb ist es sehr lesenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bewertung:&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern-grau.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424200387/zeitzuleben"&gt;„Energie statt  Stress” jetzt bestellen bei:&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424200387/zeitzuleben"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/amazon.gif" border="0" alt="Bestellen bei Amazon" width="90" height="31"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Mathias Rudolph</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330243255861"><id gr:original-id="http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=9368">tag:google.com,2005:reader/item/62ff668e37bf35ce</id><category term="PR" /><category term="online-pr" /><category term="präsentation" /><category term="public relations" /><category term="social media" /><title type="html">Wie das Social Web die Pressearbeit verändert</title><published>2012-02-26T08:00:47Z</published><updated>2012-02-26T08:00:47Z</updated><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/26/wie-das-social-web-die-pressearbeit-verandert/" type="text/html" /><content xml:base="http://kulturmanagement.wordpress.com/" type="html">&lt;p&gt;&lt;img title="230926_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/230926_web_r_k_b_by_rainersturm_pixelio-de.jpg?w=243&amp;amp;h=300" alt="" width="243" height="300"&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style="font-size:xx-small"&gt;© Rainer Sturm ; &lt;a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de"&gt;Pixelio&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir alle bekommen mit, dass sich in unserem Umgang mit den Medien etwas ändert. Erfolgte die Kommunikation mit den JournalistInnen früher per Post, ist heute die Email selbstverständlich geworden. Aber das Social Web stellt uns mittlerweile sehr viel komfortablere Möglichkeiten zur Verfügung, um die MedienvertreterInnen mit den nötigen Informationen zu versorgen. Diese Veränderungen erleben wir nicht nur bei der Übermittlung von Texten oder multimedialen Inhalten, auch die altbewährte Pressekonferenz scheint ausgedient zu haben. Mit Hilfe von Google+ Hangouts lassen sich die Zielgruppen direkt ansprechen, &lt;a title="Your Interview with the President - 2012 " href="http://www.youtube.com/watch?v=eeTj5qMGTAI"&gt;US-Präsident Obama hat es vorgemacht&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was aber passiert da eigentlich genau, welcher Wandel findet da statt? Welche Tools nutzen wir und welche Auswirkungen hat das, was da im Netz passiert auf das Verhältnis von AnbieterInnen und NachfragerInnen von Informationen? Mirko Lange, Geschäftsführer und Gründer der &lt;a title="talkabout" href="http://www.talkabout.de/"&gt;PR-Agentur talkabout&lt;/a&gt; hat die Folien seiner Vorlesung “&lt;a title="Vorlesung Online-PR" href="http://www.slideshare.net/talkabout/vorlesung-online-pr-an-der-baw"&gt;Online-PR&lt;/a&gt;” auf Slideshare zur Verfügung gestellt. Lange zeigt darin nicht nur, welche Werkzeuge uns dort zur Verfügung stehen, sondern liefert auch den theoretischen Hintergrund für das, was da an Veränderungen passiert (Folien 36-39). Wer im PR-Bereich arbeitet, findet darin viele wertvolle Informationen, Anregungen und Fallbeispiele, von denen man lernen kann, auch wenn sie nicht aus dem Kunst- und Kulturbereich kommen. Interessant finde ich, dass Lange ähnliche Entwicklungsstufen findet wie Thomas Pleil in seinem &lt;a title="Von der digitalisierten PR zur Cluetrain-PR: Ein Modell der Online-PR als Hilfe zur Strategieentwicklung?" href="http://thomaspleil.wordpress.com/2010/05/26/cluetrain-pr-modell-strategie/"&gt;Modell der Online-PR&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;br&gt;Einsortiert unter:&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/pr/"&gt;PR&lt;/a&gt; Tagged: &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/online-pr/"&gt;online-pr&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/prasentation/"&gt;präsentation&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/public-relations/"&gt;public relations&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/social-media/"&gt;social media&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kulturmanagement.wordpress.com/9368/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&amp;amp;blog=568643&amp;amp;post=9368&amp;amp;subd=kulturmanagement&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Christian Henner-Fehr</name></author><source gr:stream-id="feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Kulturmanagement Blog</title><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1330105195576"><id gr:original-id="http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=9350">tag:google.com,2005:reader/item/618ece124b7d3ec0</id><category term="Gastbeitrag" /><category term="Marketing" /><category term="bildende kunst" /><category term="kulturmarketing" /><title type="html">Frank Koebsch: kennen Sie Netzkunst? (Gastbeitrag)</title><published>2012-02-24T17:39:34Z</published><updated>2012-02-24T17:39:34Z</updated><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/24/frank-koebsch-kennen-sie-netzkunst-gastbeitrag/" type="text/html" /><content xml:base="http://kulturmanagement.wordpress.com/" type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Erst in meinem letzten Beitrag habe ich über &lt;a title="Der mühsame Weg zum erfolgreichen Blog" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/22/der-muhsame-weg-zum-erfolgreichen-blog/"&gt;den mühsamen Weg zum erfolgreichen Blog&lt;/a&gt; geschrieben und darin gezeigt, dass auch Nischenthemen die Chance bieten, sich zu profilieren. Wie sich so eine Nische mit Erfolg besetzen lässt, zeigt der Maler Frank Koebsch, der schon seit längerer Zeit das Blog “&lt;a title="Bilder, Aquarelle vom Meer &amp;amp; mehr" href="http://frankkoebsch.wordpress.com/"&gt;Bilder, Aquarelle vom Meer &amp;amp; mehr&lt;/a&gt;” betreibt und immer wieder durch seine Netzaktivtäten auffällt. Nach längerer Zeit hat er mir wieder einen Beitrag zur Verfügung gestellt, in dem er sehr anschaulich schildert, wie er das Social Web nutzt und die Anbindung an die klassischen Kommunikationskanäle herstellt. Ich freue mich über Franks Beitrag und bedanke mich, ihn hier veröffentlichen zu dürfen.&lt;br&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Kunst im Netz oder die Kunst der Vernetzung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte Ihnen ein Projekt vorstellen, dessen Idee vor über sechs Monaten im Internet geboren wurde und das auch in den nächsten 12 Monaten noch im Netz zu finden ist. Erwarten Sie bitte keinen Artikel über avantgardistische Kunst. Es handelt sich nicht &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzkunst"&gt;Netzkunst&lt;/a&gt;. Unser Projekt ist etwas „scheinbar Profanes“ wie Zeichnungen und Bilder von Sternzeichen. Wenn Sie bei dem Begriff Tierkreiszeichen an Astrologie und Horoskope denken, werden wir diese Erwartungen nicht erfüllen können. Was diesen Artikel vielleicht lesenswert macht, ist die Schilderung der Art und Weise, wie die Möglichkeiten der Arbeit im Netz und der realen Welt mit einander verknüpft werden können, um ein Projekt erfolgreich zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Start begann mit ein paar Posts auf Facebook. &lt;a href="http://susannehaun.wordpress.com/"&gt;Susanne Haun&lt;/a&gt; gefiel die Zeichnung eines &lt;a href="http://susannehaun.files.wordpress.com/2010/04/43.jpg?w=300&amp;amp;h=287"&gt;Widder von Sven Brauer&lt;/a&gt;. Beide verabredeten den Tausch dieses Widders gegen eine &lt;a href="http://susannehaun.wordpress.com/2011/01/05/beckmanns-lehre-und-ein-lowe-zeichnung-von-susanne-haun/"&gt;Zeichnung eines Löwen von Susanne Haun&lt;/a&gt;.  Die meisten Menschen kennen das Sternbild, in dem sie geboren wurden, egal ob sie an die Sterne glauben oder mit beiden Beinen in Leben stehen. So entstand die Idee, sich gemeinsam mit anderen &lt;a href="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/buchcover-sternzeichen-vorderseite.jpg"&gt;&lt;img title="Buchcover Sternzeichen - Vorderseite" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/buchcover-sternzeichen-vorderseite.jpg?w=260&amp;amp;h=300" alt="" width="260" height="300"&gt;&lt;/a&gt;Künstlern den Sternzeichen spielerisch zu widmen. Was sich über mehrere Monate Diskussion im Netz, per Mails, Telefon und persönliche Treffen heraus kristallisierte, war das Projekt &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/"&gt;Faszination Sternzeichen&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/teilnehmende/kerstin-mempel-zeichnerin/"&gt;Kerstin Mempel&lt;/a&gt; (Kiel), &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/teilnehmende/petra-rau-aquarelle/"&gt;Petra Rau&lt;/a&gt; (Taunus / Hessen), Susanne Haun (Berlin) und &lt;a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/"&gt;Frank Koebsch &lt;/a&gt;(Sanitz bei Rostock) arbeiten als darstellende Künstler mit dem Hamburger Unternehmer und Galeristen &lt;a href="https://www.xing.com/profile/Karsten_Peters4"&gt;Karsten Peters&lt;/a&gt; zusammen. Während der Diskussion wuchs der Wunsch nicht eine, sondern eine Reihe von Ausstellungen mit den entstandenen Bildern und Zeichnungen zu realisieren und die Arbeiten in einem Katalog oder Buch und dem Web zu zeigen. In Zusammenarbeit mit dem &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/teilnehmende/verlag-curach-bhan-publikations/"&gt;Verleger Daniel Büchner&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/teilnehmende/annette-pehnt-autorin/"&gt;Annette Pehnt als Autorin &lt;/a&gt; aus Freiburg i.Br. konnten wir ein &lt;a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2011/11/26/das-sternzeichen-buch-ist-da/"&gt;Sternzeichen Buch&lt;/a&gt; realisieren. Das Buch beinhaltet eine Auswahl der Zeichnungen und Bilder sowie kleine Geschichten und Texte zu den Sternzeichen von Annette Pehnt.  Es ist ein wunderschönes Kunstbuch entstanden, genau das richtige zum Blättern und Stöbern an langen Abenden, denn jeder der beteiligten Künstler nähert sich den Sternzeichen auf seine eigene persönliche Art und Weise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anette Pehnt sagte dazu sehr charakteristisch in einem &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/2011/12/05/zeitschrift-%E2%80%9Eatelier-veroffentlicht-einen-artikel-uber-unser-projekt/"&gt;Interview&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Das Thema fand ich zunächst nicht einfach, denn ich bin astrologisch ahnungslos und halte meinen Blick beim Schreiben eher in der Horizontale. Aber da waren diese tollen Bilder, viel lebendiger und auch phantastischer, als ich dachte. Beim Schreiben habe ich mit den Bildern gearbeitet und frei assoziiert, weniger sternenkundlich als vielmehr bildlich-imaginierend: Was ist das Jungfernhafte, wie fühlt sich ein Fisch im Schwarm, wie wäre es, wenn der Geliebte ein Wassermann wäre?“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aber was nutzen die besten Zeichnungen und Bilder, ein tolles Buch und eine Ausstellungsreihe, wenn nicht ein entsprechendes Marketing realisiert werden kann, um den Erfolg unseres Projektes abzusichern. Die Projektbeteiligten sind über ganz Deutschland verteilt. Also lag der Gedanke nahe, dass jeder Beteiligte sein persönliches Netzwerk vor Ort aktiviert und unser Projekt und das Buch vorstellt. Parallel dazu wurde in dem Blog &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/"&gt;http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/&lt;/a&gt; die Vorstellung des Projektes, des Buches, der Zeichnungen und Bilder im Web realisiert. Auf diesem Blog werden auch die kommenden Veranstaltungen angekündigt. Gleichzeitig wird über die einzelnen Events berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um möglichst viele Menschen zu erreichen, wurde passend dazu eine eigene Facebook Seite aufgebaut und über Twitter berichtet. Basierend auf den positiven Erfahrungen zu den &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/04/17/gastbeitrag-blogparaden-als-marketinginstrument-fur-die-bildende-kunst/"&gt;Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst&lt;/a&gt; haben wir unser damaliges Netzwerk im Sinne eines &lt;a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2011/12/02/empfehlungsmanagement/"&gt;Empfehlungsmanagement&lt;/a&gt; aktiviert. Ergänzt wurde dieses durch die Zusammenarbeit mit der &lt;a href="http://www.hahnemuehle.com/site/de/2/home.html"&gt;Fa. Hahnemühle&lt;/a&gt;, die in ihrem &lt;a href="http://www.hahnemuehle.com/nl_preview.php?mid=13&amp;amp;maid=82"&gt;Hahnemühle Traditional FineArt Newsletter 11/2011&lt;/a&gt; auf unser Projekt aufmerksam machte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Aktivitäten im Web wurden durch klassische Pressearbeit begleitet. Im ersten Schritt konnten wir für eine deutschlandweite Kommunikation die Zeitschrift &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/ATELIER%20-%20Die%20Fachzeitschrift%20f%C3%BCr%20K%C3%BCnstlerinnen%20und%20K%C3%BCnstler"&gt;atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler&lt;/a&gt; für einen &lt;a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2011/12/04/zeitschrift-%E2%80%9Eatelier-veroffentlicht-einen-artikel-uber-unser-projekt/"&gt;Artikel über unser Projekt&lt;/a&gt; gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Herausgabetermin unseres Buches war unser Projekt also schon bekannt. Auf der Basis dieser Kommunikation können wir jetzt gezielt für die einzelnen lokalen Veranstaltungen, wie &lt;a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2011/12/13/vorstellung-des-sternzeichenbuches-in-der-galerie-severina/"&gt;Buchvorstellungen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://susannehaun.wordpress.com/2011/12/12/der-hirsch-ruft-auf-der-pronstorfer-weihnacht-zeichnungen-von-susanne-haun/"&gt;Teilnahme an Kunstmärkten&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/2011/12/10/die-tage-des-offenen-ateliers-im-anscharpark-stehen-unter-einem-guten-stern/"&gt;Tage der offenen Ateliers&lt;/a&gt; u.a. sowie die folgenden Ausstellungen die Presse und die Menschen direkt ansprechen. Wenn es uns gelingt, die Menschen im Süden mit unseren Berichten aus dem Norden neugierig zu machen und umgekehrt, wird sich unsere Arbeit auszahlen. Einige weitere Dinge sind noch geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/c3bcbersichtsbild-faszination-sternzeichen.jpg"&gt;&lt;img title="Übersichtsbild Faszination Sternzeichen" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/c3bcbersichtsbild-faszination-sternzeichen.jpg?w=750&amp;amp;h=562" alt="" width="750" height="562"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie diesen kleinen Artikel gelesen, werden Sie sicher sagen, ein ganz profanes Thema, kein neuer und avantgardistischer Ansatz. Ganz richtig. Wir nutzen nur konsequent eine Vielzahl von aufeinander abgestimmten Aktivitäten in der realen Welt und dem Internet, damit unser Projekt &lt;a href="http://faszinationsternzeichen.wordpress.com/"&gt;Faszination Sternzeichen&lt;/a&gt; unter einen guten Stern steht. Für uns ist dieses eine kleine Erfolgsstory für die Verknüpfung eines Projektes in der realen Welt mit den Möglichkeiten des Social Web. (Natürlich nur, weil wir die Dinge alleine in die Hand nehmen und nicht auf unsere Horoskope angewiesen sein wollen. &lt;img src="http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; ) Der besondere Reiz für alle Beteiligten liegt daran, dass sie mit diesem Vorgehen, die Chance haben ihr Netzwerk und ihre Kundenbasis über ihre Region hinaus bekannt zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie realisieren Sie Ihr Marketing zur Absicherung Ihrer Projekte? Was machen Sie anders? Über einen regen Austausch zur Kunst im Netz würden wir uns sehr freuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über den Autor&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Frank Koebsch ist leidenschaftlicher Aquarellmaler und Blogger. Er ist in Mecklenburg – Vorpommern zuhause, wo er sich die Anregungen für seine Bilder holt. Beruflich hat er über 20 Jahre für Siemens in den Bereichen Vertrieb, Consulting, Business Development gearbeitet und versucht im Rahmen seiner heutigen Tätigkeit, sein Wissen und die Erfahrungen aus den Bereichen Projektarbeit, Marketing, Business Development, Social Media in die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern einzubringen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;Einsortiert unter:&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/gastbeitrag/"&gt;Gastbeitrag&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/"&gt;Marketing&lt;/a&gt; Tagged: &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/bildende-kunst/"&gt;bildende kunst&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/kulturmarketing/"&gt;kulturmarketing&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kulturmanagement.wordpress.com/9350/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&amp;amp;blog=568643&amp;amp;post=9350&amp;amp;subd=kulturmanagement&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Christian Henner-Fehr</name></author><source gr:stream-id="feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Kulturmanagement Blog</title><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329975807977"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17755">tag:google.com,2005:reader/item/fae4fccd94b04dd3</id><category term="Geschichten" /><title type="html">Im Fluss des Lebens</title><published>2012-02-23T05:00:00Z</published><updated>2012-02-23T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17755-im-fluss-des-lebens/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=im-fluss-des-lebens" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="220" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2011/11/imsee.png" alt="imsee" title="imsee" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;Ich wollte ganz genüsslich im Fluss schwimmen gehen, doch eh ich mich umsah, kam eine Strömung und zog mich in den Fluss hinein. Ich hätte jetzt in der Mitte des Flusses ganz in Ruhe weiterschwimmen können, aber irgendwie erschien es mir doch sicherer, mich am Ufer festzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, da war Land und ich wusste, die Bäume werden so schnell nicht ausreißen. Deshalb krallte ich meine Finger um die braunen starken Äste. Ab und zu kamen andere an mir vorbeigeschwommen und fragten mich, ob ich nicht lieber in Ruhe mitschwimmen will. Aber ich meinte, dass ich die Sicherheit an Land brauche, sonst bekäme ich Angst, wenn ich nicht wüsste, was kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein anderer Schwimmer bat mir einen Rettungsring an, aber ich meinte, da könnte ja auch die Luft rausgehen. Und so verharrte ich am Flussufer, so dass bald meine Finger weh taten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und als plötzlich ein Schiff den Fluss hinunterfuhr, kam diese Riesenwelle, die über mich schwappte. Ich verlor den Halt am Ufer, ließ die Äste los, tauchte kurz unter Wasser und als ich wieder hochkam, schnappte ich nach Luft und schwamm eine Weile mit dem Strom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es dauerte nur eine kurze Zeit und ich war an einer ganz ruhigen Stelle im Fluss angekommen. Der Fluss war klar und man konnte sogar die Fische am Grund erkennen, die dort schwammen. Herrlich, diese Natur. Ich legte mich auf den Rücken und ließ mich einfach treiben. Ein tolles Gefühl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hätte ich das mal vorher gewusst …&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:right"&gt;&lt;em&gt;geschrieben von Kerstin Werner,&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.kerstin-werner.de"&gt; www.kerstin-werner.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Judith Wischhof</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329945200084"><id gr:original-id="http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=9338">tag:google.com,2005:reader/item/280c33b1438ab9d6</id><category term="Marketing" /><category term="blog" /><category term="erfolgskriterien" /><category term="howtodo" /><title type="html">Der mühsame Weg zum erfolgreichen Blog</title><published>2012-02-22T21:13:05Z</published><updated>2012-02-22T21:13:05Z</updated><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/22/der-muhsame-weg-zum-erfolgreichen-blog/" type="text/html" /><content xml:base="http://kulturmanagement.wordpress.com/" type="html">&lt;p&gt;&lt;img title="559687_web_R_K_by_s.media_pixelio.de" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/559687_web_r_k_by_s-media_pixelio-de.jpg?w=300&amp;amp;h=292" alt="" width="300" height="292"&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style="font-size:xx-small"&gt;© s.media ; &lt;a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de"&gt;Pixelio&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich vor fünf Jahren mit diesem Blog startete, schaute ich häufig in die diversen Blogrankings. Die Top100 waren außer Sichtweite, denn, so redete ich mir damals ein, mit einem Nischenthema wie Kulturmanagement sind die Chancen gleich Null, dort zu reüssieren. Im Mai 2007 stellte ich in einem Blogpost die Frage, &lt;a title="Blogs: Nichts für den Kunst- und Kulturbereich?" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/05/26/blogs-nichts-fur-den-kunst-und-kulturbereich/"&gt;ob Blogs nichts für den Kunst- und Kulturbereich seien&lt;/a&gt;, denn im Top100-Rankings der meistgelesenen Blogs befanden sich zwar ein Feuerwehr- oder ein Feng Shui-Blog. Der Kunst- und Kulturbereich war dort aber nicht vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich heute mit BloggerInnen spreche und erzähle, wie sich mein Blog über die Jahre entwickelt hat, bekomme ich oft zu hören, dass sie es mit ihrem Nischenthema viel schwerer hätten als ich. Innerlich muss ich dann immer ein wenig schmunzeln, denn so dachte ich vor fünf Jahren auch. Die Frage ist doch aber, wovon der Erfolg eines Blogs wirklich abhängt und wie lange es dauert, bis der Erfolg sich einstellt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die Nische wirklich ein Nachteil, wie viele denken? Marcus Sheridan hat auf die Frage nach den Erfolgskriterien einen interessanten Aspekt ins Spiel gebracht. In seinem Blogpost “&lt;a title="How Long Does It Truly Take For A Business Blog To Grow Big?" href="http://www.thesaleslion.com/long-take-business-blog-grow-big-success/"&gt;How Long Does It Truly Take For A Business Blog To Grow Big?&lt;/a&gt;” gibt er sich überzeugt, dass der entscheidende Faktor der “Content Saturation Index” (CSI) sei:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“The more content an industry/niche has written about it, the harder it is for a blog to make headway and find success in that field,”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;schreibt er, was bedeuten würde, dass ein Nischenblog es eigentlich leichter hat als all die Blogs, die im Mainstream schwimmen. Sheridan bringt zwei schöne Beispiele, nämlich das von ihm geführte Blog einer Swimmingpool-Firma und sein eigenes Marketingblog “&lt;a title="The Sales Lion" href="http://www.thesaleslion.com/"&gt;The Sales Lion&lt;/a&gt;“. Während es ihm in der Schwimmbadnische recht schnell gelang, mit Hilfe von guten Inhalten Spitzenplätze in den Suchmaschinen zu erobern, musste er bei seinem zweiten Blog sehr viel länger auf den Erfolg warten. Zwei bis drei Beiträge pro Woche bescherten ihm im Schwimmbadbereich bereits nach sechs Monaten einen Spitzenplatz, mit seinem Marketingblog benötigte er dafür 20 Monate.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rückblick kann ich sagen, dass es bei mir ungefähr 30 Monate gedauert hat und ich eher vier bis fünf Beiträge pro Woche geschrieben habe, um in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Die mittlerweile fast 1.600 Beiträge bilden dafür eine solide Grundlage und sorgen dafür, &lt;a title="Warum ein Blog so wertvoll ist" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/10/16/warum-ein-blog-so-wertvoll-ist/"&gt;dass die Zugriffszahlen steigen&lt;/a&gt;, auch wenn ich heute wesentlich weniger Beiträge als in der Vergangenheit schaffe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was tue ich, wenn ich noch keine 1.600 Beiträge geschrieben habe? Sheridan gibt BloggerInnen zwei Tipps. Erstens sollten sie bei ihren Überschriften darauf achten, dass sie von den Suchmaschinen gefunden werden. Und zweitens:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Learn to be a blogging rebel in your industry. Talk about stuff no one else is willing to talk about.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mit dem “Content Saturation Index” macht Sheridan vor allem all denen Mut, die in einer Nische zu bloggen beginnen. Sie müssen also nicht neidisch auf all die schauen, die in den Bereichen Marketing oder Social Media bloggen, ganz im Gegenteil. Wenn Sie für ein Theater, ein Museum oder eine andere Kultureinrichtung aktiv werden, haben Sie alle Trümpfe in der Hand. Sie müssen nur loslegen. &lt;img src="http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;br&gt;Einsortiert unter:&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/"&gt;Marketing&lt;/a&gt; Tagged: &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/blog/"&gt;blog&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/erfolgskriterien/"&gt;erfolgskriterien&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/howtodo/"&gt;howtodo&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kulturmanagement.wordpress.com/9338/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&amp;amp;blog=568643&amp;amp;post=9338&amp;amp;subd=kulturmanagement&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Christian Henner-Fehr</name></author><source gr:stream-id="feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Kulturmanagement Blog</title><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329888328052"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17734">tag:google.com,2005:reader/item/17f0aa082a533122</id><category term="Artikel" /><category term="Formulare + Downloads" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Selbstvertrauen stärken mit Affirmationen (MP3)</title><published>2012-02-22T05:00:00Z</published><updated>2012-02-22T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17734-selbstvertrauen-starken-mit-affirmationen-mp3/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=selbstvertrauen-starken-mit-affirmationen-mp3" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="220" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/affirmationen-mp3.png" alt="affirmationen-mp3" title="affirmationen-mp3" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;Erinnern Sie sich noch an unsere Affirmations-Kärtchen von vor ein paar Wochen? Sie konnten sich bei uns ein Formular mit neun &lt;a title="Affirmations-Kärtchen: Selbstvertrauen" href="http://www.zeitzuleben.de/17181-affirmations-kartchen-selbstvertrauen/"&gt;Affirmations-Kärtchen zum Thema Selbstvertrauen&lt;/a&gt; herunterladen. Daraufhin haben wir eine ganze Reihe Anfragen bekommen, ob es unsere Affirmationen auch irgendwo zum Anhören gibt. Ab heute können Sie nun die Affirmationen auf den Kärtchen als MP3s hier herunterladen und sie anhören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie einige wenige Affirmationen regelmäßig, zum Beispiel fünfmal am Tag, anhören, stärken Sie damit Ihr Selbstvertrauen. Wenn Sie sich nämlich über einen längeren Zeitraum (30 bis 90 Tage) jeden Tag bewusst sagen, dass Sie sich selbst besser vertrauen und an Ihre Fähigkeiten glauben können, verändern Sie Ihr Denken und trauen sich dann auch wirklich selbst immer mehr zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Arbeit mit Affirmationen ist es wichtig, dass die selbstbejahenden Sätze zu einem passen. Das können Sie merken, indem Sie sich die Affirmationen selbst vorsagen oder anhören und dann in sich hineinspüren, ob Sie sich dabei wohlfühlen und die Affirmationen quasi zu Ihnen sprechen. Manchmal ist es auch sinnvoll, eine Affirmation ein paar Tage auszuprobieren, um herauszufinden, ob genau diese Formulierung zu einem passt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haben Sie eine Reihe von Affirmationen gefunden, mit denen Sie sich wohlfühlen und die zu Ihnen passen, können Sie sich eine persönliche Playlist Ihrer liebsten Affirmationen zusammenstellen. Toll dabei ist, dass sich die Affirmationen auch mehrfach anhören lassen, indem Sie sie kopieren und in Ihre Playlist mehrfach hintereinander einfügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier können Sie die MP3-Dateien mit den Affirmationen herunterladen. Klicken Sie dazu einfach mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen Sie dann „Ziel speichern unter“ an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch einmal kurz zusammengefasst, wie Sie vorgehen können, um mit den Audio-Dateien Ihr Selbstvertrauen zu stärken:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Entscheiden Sie sich für ein bis drei Affirmationen, die Sie besonders ansprechen und mit denen Sie sich wohlfühlen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erstellen Sie mit den Affirmationen, für die Sie sich entschieden haben, eine Playlist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Überlegen Sie sich, zu welchen Zeitpunkten sich das Anhören der Affirmationen gut in Ihren Alltag einbauen lässt. Wählen Sie dazu am besten 5–10 Zeitpunkte aus. Das klingt jetzt vielleicht erst einmal viel, aber es geht ja immer nur um ein paar Minuten, die Sie übrig haben müssten. Zum Beispiel: zwei Minuten morgens nach dem Aufwachen, einen Moment beim Frühstück, ein paar Minuten in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, eine kurze Pause während der Arbeit, zwei Minuten abends vor dem Einschlafen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erinnern Sie sich selbst daran, die Affirmationen anzuhören, indem Sie beispielsweise die Erinnerungsfunktion Ihres Handys nutzen oder sich Post-its an den Kühlschrank oder den PC kleben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bleiben Sie dran. Affirmationen können wirklich nur wirken, wenn wir sie über einen längeren Zeitraum anwenden. Deswegen ist es so wichtig, dass Sie 30–90 Tage mit dem regelmäßigen Anhören der Affirmationen durchhalten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/newsletter/download/?deliver=1&amp;amp;titel=Affirmationen%20Selbstvertrauen&amp;amp;file=2012%2F02%2Faffirmationen-selbstvertrauen.zip"&gt;Affirmationen hier herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Nicole Alps</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329805118978"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17718">tag:google.com,2005:reader/item/7700f408a021c99a</id><category term="Artikel" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Raus aus der Perfektionismusfalle</title><published>2012-02-21T05:00:00Z</published><updated>2012-02-21T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17718-raus-aus-der-perfektionismusfalle/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=raus-aus-der-perfektionismusfalle" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="246" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/perfektionismus-ade.jpg" alt="perfektionismus ade" title="perfektionismus ade" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;Es gibt Menschen, die wollen in jedem Lebensbereich möglichst das Beste aus sich herausholen: Sie haben den Anspruch, im Beruf erfolgreich zu sein, eine glückliche Partnerschaft zu führen, alles für ihre Gesundheit zu tun, die besten Voraussetzungen für ihre Kinder zu schaffen und dann auch noch in ihrem Hobby sehr gut zu sein. Ja, wenn man das umsetzen könnte, dann hätte man das perfekte Leben … Viele streben nach diesem Idealbild. Aber sich ein perfektes Leben zu wünschen oder diesen Anspruch auch ernsthaft zu verfolgen, das sind schon zwei sehr unterschiedliche Paar Schuhe.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Sind Sie ein Perfektionist?&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich müsste man ja ein enormes Organisationstalent sein, um alle diese Ansprüche irgendwie unter einen Hut zu bringen. Ein Perfektionist hat aber genau diese Erwartung an sich selbst und findet das auch vollkommen normal. Denn das Ziel eines jeden Perfektionisten ist es, die größtmögliche Kontrolle über sein Leben zu haben. Dafür muss er sich dann sehr anstrengen. Aber er ist auch gern bereit, dafür sein Bestes zu geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erkennen Sie sich darin ein bisschen wieder? Dann sind Sie womöglich auch ein wenig perfektionistisch veranlagt. Sie fragen sich jetzt vielleicht: „Na und? Was ist schlimm daran, hohe Ansprüche zu haben, Kontrolle über sein Leben zu wollen und dafür immer sein Bestes zu geben? Ich bin damit eigentlich immer gut gefahren, warum sollte ich etwas daran ändern wollen?“&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Perfektionismus kann Vorteile haben, aber auch Nachteile&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich ist erstmal nichts falsch daran. Perfektionisten erbringen durch ihre hohen Ansprüche an sich selbst oftmals tolle Leistungen und sind häufig sehr erfolgreich in dem, was sie tun. Aber selbst, wenn sie all das schaffen, was sie sich vornehmen, fühlen sie sich oft nicht glücklich oder nehmen ihre Erfolge nicht als solche wahr. Wenn sie ihre Ziele erreichen, sind sie damit nur für kurze Zeit zufrieden. Und sobald sie ihre Ziele erreicht haben, sehen sie schon die nächste Herausforderung – schließlich geht es immer noch besser. Ihre bis dahin erbrachten Leistungen empfinden sie nicht als besonders, denn sie haben ja nur ihren eigenen Anspruch erfüllt, also quasi ihre „Pflicht“ getan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ein Perfektionist also erfolgreich ist, dann kann er diesen Erfolg oftmals nicht wirklich genießen. Zufrieden ist ein Perfektionist deshalb nur ganz selten. Und sobald ein Ziel erreicht wurde, wird die Messlatte gleich wieder höher gehängt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der anderen Seite ist ein Perfektionist sehr unzufrieden mit sich selbst, wenn er seine Ansprüche mal nicht erfüllen kann. Und dabei liegt die Messlatte eigentlich schon so hoch, dass die Ansprüche grundsätzlich nur schwer zu erreichen sind. Ein Perfektionist muss sich also immer übermäßig anstrengen, um alle seine Ziele zu erreichen. Er läuft immerzu seinem eigenen Anspruch hinterher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber warum sollte man sich eigentlich immer so anstrengen, um seine Ansprüche zu erfüllen, wenn man am Ende eh nie zufrieden ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;7 Tipps für mehr Zufriedenheit&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;An dieser Stelle werden Sie vielleicht denken: „Ja, das stimmt schon, aber wenn ich meine hohen Ansprüche aufgebe, dann werde ich insgesamt nachlässiger. Und wenn es eins gibt, was ich nicht mag, dann ist es Schludrigkeit!“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, hohe Ansprüche an sich selbst zu haben ist prima. Und auch das Streben nach Erfolg ist vollkommen menschlich. Sie sollen ja auch nicht gleich von dem einen Extrem ins andere fallen und zum Schlendrian werden. Aber vielleicht können Sie sich Ihr Leben sehr viel einfacher machen, wenn Sie sich einmal fragen, an welcher Stelle Ihre Ansprüche sehr hoch oder überhöht sind. Falls Sie das bei sich feststellen können, dann können Sie ein Stück mehr Zufriedenheit und Ruhe in Ihr Leben bringen, indem Sie sich gezielt von diesen überhöhten Ansprüchen verabschieden. Es gilt, hier die richtige Balance für sich zu finden. &lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen:&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 1: Sich selbst anerkennen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Wichtigste, was Sie als Perfektionist lernen müssen, ist, sich selbst so anzuerkennen, wie Sie jetzt gerade sind. Sie dürfen unperfekt sein und Sie dürfen auch Fehler machen. Wer keine Fehler macht, der lernt auch nicht. Und auch wenn Sie Ihrer Vision von einem besseren Selbst stetig hinterherrennen, machen Sie sich bewusst: Sie sind mehr wert als die Summe Ihrer Leistungen und Taten. Genauso wie Sie andere Menschen unabhängig von ihren Leistungen mögen, weil sie eben so sind, wie sie sind, dürfen Sie sich selbst auch lieben und anerkennen. Machen Sie sich bewusst: Ausnahmslos jeder Mensch hat Makel und macht Fehler. Das ist vollkommen normal und Sie dürfen das auch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder von uns hat einen &lt;a title="Den inneren Kritiker zähmen: eine einfache Methode" href="http://www.zeitzuleben.de/16144-den-inneren-kritiker-zahmen-eine-einfache-methode/"&gt;„inneren Kritiker“&lt;/a&gt; in sich, der gerne alles, was wir tun, schlechtredet und uns dadurch herunterzieht. Bei Perfektionisten hat dieser kleine Richter aber zumeist die Oberhand gewonnen und kritisiert ununterbrochen drauflos. Um mit Ihrem inneren Kritiker besser zurechtzukommen, können Sie lernen, &lt;a title="Den inneren Kritiker zähmen: eine einfache Methode" href="http://www.zeitzuleben.de/16144-den-inneren-kritiker-zahmen-eine-einfache-methode/"&gt;konstruktive Selbstgespräche&lt;/a&gt; zu führen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage zum Weiterdenken:&lt;/strong&gt; Wie würde ich mich fühlen, wenn ich mich öfter und stärker selbst anerkennen könnte?&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 2: Sich von überhöhten Ansprüchen verabschieden&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Haben Sie für die an sich selbst gestellten Ansprüche eigentlich eine Art „Vorbild“ aus dem realen Leben? Wen kennen Sie aus Ihrem Umfeld, der in Ihren Augen perfekt ist oder ein perfektes Leben hat? Oftmals konstruieren wir uns unsere Vorbilder ja aus vorgegebenen Idealen, die wenig mit der Realität zu tun haben. Der von den Medien ausgelöste Figurwahn ist hierfür ein sehr gutes Beispiel. Wie viele Menschen mit der perfekten Figur kennen Sie aus Ihrem Bekanntenkreis? O. k., machen wir es doch noch etwas schwieriger: Wie viele Menschen mit perfekter Figur, Glück in der Partnerschaft und Erfolg im Beruf kennen Sie persönlich? Es werden wahrscheinlich nur sehr wenige sein, die all diese Kriterien erfüllen können. Weshalb fühlen Sie sich also schlecht, wenn Sie das nicht alles erfüllen können? Es ist so gut wie unmöglich, überhöhte Ansprüche dauerhaft zu erfüllen, ohne dass es Sie übermäßig viel Kraft kostet. Machen Sie sich immer wieder bewusst: Menschliche Perfektion existiert nicht, also verabschieden Sie sich von dem Anspruch, perfekt sein zu können. Erkennen Sie an, dass jeder Mensch Grenzen und der Tag „nur“ 24 Stunden hat. Auch Sie müssen mit Ihren Ressourcen haushalten und sich Prioritäten setzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage zum Weiterdenken: &lt;/strong&gt;Wie wäre mein Leben, wenn ich meine überhöhten Ansprüche durch solide und realistische Ansprüche ersetzen würde?&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 3: Lieber effizient als perfekt &lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Perfektionisten sind große Energieverschwender. Sie erzielen oft tolle Ergebnisse, die sie jedoch unverhältnismäßig viel Kraft kosten. Als Perfektionist arbeiten Sie lieber noch eine Nacht durch, um auch noch die letzten 5 % herauszukitzeln, statt unvollkommene Arbeit abzuliefern. Dabei gilt es als erwiesen, dass man mit weniger Kraftaufwand nahezu ähnlich gute Ergebnisse erzielen kann. Diese Erkenntnis nennt sich auch die &lt;a title="Das 80:20-Prinzip" href="http://www.zeitzuleben.de/832-das-8020-prinzip/"&gt;80-zu-20-Regel oder das Paretoprinzip&lt;/a&gt;. Demnach werden 80 % unserer Erfolge von nur 20 % unserer Anstrengungen verursacht. Für die restlichen 20 % unserer Erfolge verwenden wir aber 80 % unserer Kraft. Das ist ineffizient und kraftraubend. Außerdem ist das Streben nach den perfekten 100 % auf Dauer nicht gesund, denn Perfektionisten gönnen sich für gewöhnlich nur sehr wenige Ruhepausen. Und das führt dann über kurz oder lang in die Erschöpfung. Setzen Sie Ihre Ressourcen also lieber klug ein und gehen Sie von nun an nach dem Motto vor: So gut wie nötig! Machen Sie für sich daraus eine Herausforderung und versuchen Sie einmal, mit weniger Krafteinsatz nahezu gleich gute Endergebnisse zu erzielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage zum Weiterdenken:&lt;/strong&gt; Was könnten die 20 % in meinem Leben sein, die die 80 % meines Erfolgs ausmachen? Im Beruf? Im Privatleben? Für welche Erfolge muss ich die meiste Energie aufwenden?&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 4: Den richtigen Maßstab wiederherstellen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was ist Ihr Idealbild von einem perfekten Leben? Haben Sie ein reales Vorbild, zum Beispiel einen Menschen aus Ihrem Bekanntenkreis, der Ihrem Idealbild eines perfekten Lebens am nächsten kommt? Was gehört alles zum perfekten Leben dieser Person dazu? Stellen Sie sich einmal die Frage, ob Ihr Vorbild wirklich der Realität entspricht und nicht vielmehr nur einer sehr guten Fassade. Wenn Sie ein reales Vorbild im Kopf haben sollten, geben Sie dieser Person auf einer fiktiven Punkteskala von 0 bis 10 den „Perfektions-Maximalwert“ von 10. Ein Beispiel: Ihr Vorbild hat eine glückliche Familie, ist finanziell wohlhabend und hat einen tollen Beruf (10 Punkte). Überlegen Sie sich nun einmal, wie eine Person sein müsste, die genau das Gegenteil davon ist und einen Punktewert von 0 erreicht. Diese Person hätte beispielsweise eine vollkommen zerrüttete Familie, nagt am Hungertuch und ist arbeitslos (0 Punkte). Schreiben Sie sich Ihre Beispiele für 10 und 0 Punkte auf. Überlegen Sie sich dann, was Sie erreichen müssten, um auf dieser Skala 8 Punkte zu erzielen. Danach ordnen Sie sich selbst auf dieser Punkteskala Ihren aktuellen Wert zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seien Sie von nun an effizient statt perfektionistisch und versuchen Sie wieder 80 % zu verwirklichen, also die 8 Punkte auf Ihrer Skala zu erreichen. Dies ist ein gutes Maß, woran Sie sich in Zukunft orientieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage zum Weiterdenken:&lt;/strong&gt; Was würde passieren, wenn ich mich nicht mehr so stark an gesellschaftlichen Vorbildern und Idealvorstellungen orientieren würde, sondern mehr an meinen eigenen Bedürfnissen?&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 5: Vergessen Sie den Wunsch nach absoluter Kontrolle&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jeder möchte das volle Potenzial seines Lebens ausschöpfen. Dabei ist es eine falsche Vorstellung, zu glauben, das Leben wäre vollkommen planbar. Natürlich können wir uns Dinge vornehmen und sie dann umsetzen. Sich Ziele zu setzen ist gut und wichtig. Allerdings wird man nur selten eine 1:1-Umsetzung eines Plans in die Realität erreichen. Mal ehrlich: Irgendwie wäre das Leben dann doch auch langweilig, oder? &lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie denken, Sie müssten Ihr Leben perfekt durchplanen, um am Ende das zu erreichen, was Sie wollen, dann werden Sie über kurz oder lang zum Kontrollfreak. Sie verlieren Ihre Flexibilität und Ihre Offenheit für die Chancen, die Ihnen das Leben bietet. Lernen Sie auch hier wieder das gesunde Maß: Ziele und Pläne im Leben sind sehr wichtig. Fokussieren Sie sich aber immer nur auf den nächsten Schritt auf dem Weg zu Ihrem Ziel. Mehr können Sie nicht tun. Denn ein perfektes Leben nach Drehbuch gibt es nicht, rennen Sie also keiner Illusion hinterher. Schmieden Sie Pläne, doch bleiben Sie offen für die Wege, die das Leben Ihnen anbietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage zum Weiterdenken: &lt;/strong&gt;Kontrolle geht auf Kosten der Lebendigkeit. Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Woche die Kontrolle um gefühlt 10 % aufgeben würde?&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 6: Erfolge bewusst anerkennen und genießen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Lernen Sie, Ihre Erfolge bewusst wahrzunehmen und sie zu genießen. Nur wenn Sie Ihre Erfolge auch als solche wahrnehmen, erkennen Sie Ihre eigene Leistung wirklich an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das zu üben, können Sie sich mit einem mal nicht ganz so kritischen Blick auf sich selbst schriftlich folgende Fragen beantworten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was musste ich tun, um ___________________ zu erreichen?&lt;br&gt;
(Schreiben Sie jeden einzelnen Schritt auf Ihrem Weg zum Ziel auf und benutzen Sie dabei so viele Verben wie möglich. Also z. B. „Ich musste regelmäßig 2-mal pro Woche trainieren“, statt „regelmäßiges Training 2-mal pro Woche“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hätte jeder andere das genauso gut hingekriegt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wo stand ich bezüglich meines Ziels vor 2 Jahren?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel: Holger ist mit seiner Fußballmannschaft Meister geworden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was musste ich (Holger) dafür tun?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ich musste 8 Monate lang Woche für Woche 2-mal trainieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich musste meine Wochenenden für die Fußballspiele opfern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich musste mich zurücknehmen, wenn ich mal nicht spielen durfte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hätte das jeder andere genauso gut hingekriegt?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auf keinen Fall. Das war sehr anstrengend, viele hätten vorher aufgegeben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wo stand ich bezüglich meines Ziels vor 2 Jahren?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Vor 2 Jahren bin ich gerade erst zur Mannschaft dazugestoßen und damals spielten wir noch gegen den Abstieg.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie nach der Beantwortung dieser Fragen für sich das Gefühl haben, dass Sie etwas Tolles geleistet haben, dann dürfen Sie sich gern auch mal auf die Schulter klopfen und dann sollten Sie das Erreichte auch einmal ausgiebig genießen. Gehen Sie dafür in Gedanken einmal die Momente der Freude durch, die Sie auf dem Weg zum Ziel und beim Erreichen des Ziels hatten. Schwelgen Sie ruhig ein wenig in Ihren Erinnerungen. Seien Sie zufrieden mit sich! Belohnen Sie sich für Ihre Leistung mit etwas, wobei Sie sich so richtig gut entspannen können. Füllen Sie Ihre Kraftreserven nach jedem erreichten Ziel in dieser Form wieder auf.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Tipp 7: Lernen Sie Gelassenheit&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie gelassen sind, können Sie auch mal fünfe gerade sein lassen. In einem gelassenen Zustand sind Sie anderen und insbesondere sich selbst gegenüber viel toleranter. Sie nehmen alles nicht ganz so ernst. Meistens gehen die Dinge auch ganz prima voran, ohne dass Sie sich immer vorher so viel Stress und Sorgen machen. Lernen Sie also, darauf zu vertrauen, dass alles gut wird, auch wenn nicht alles exakt nach Plan läuft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie geht das genau? Eine Möglichkeit: Üben Sie Gelassenheit, indem Sie pro Woche einen „Schluder-Tag“ machen, an dem Sie absichtlich unperfekt sind. Sie schlüpfen für diesen Tag in eine andere Rolle. Tun Sie die Dinge dann bewusst nicht so wie gewöhnlich, sondern machen Sie es so, dass Sie gerade noch damit leben können. Wenn Sie sich also für gewöhnlich schon am Vorabend die Kleidung für den nächsten Tag raussuchen, dann unterlassen Sie das für den Schluder-Tag bewusst. Nehmen Sie sich morgens nur 1 Minute Zeit, sich für Ihr heutiges Outfit zu entscheiden, und ziehen Sie das dann auch an, denn diese Entscheidung ist heute nicht so wichtig. Machen Sie alles, was Sie tun, bewusst unperfekt und üben Sie, damit gelassen umzugehen. Setzen Sie Ihre Entscheidungen dafür ruhig auch mal in einen größeren Kontext und fragen Sie sich: Wie wichtig ist es eigentlich für mein Leben, dass ich jeden einzelnen Tag top gestylt zur Arbeit gehe? Und vergessen Sie dabei nie: Ihr Wert als Person hängt nicht von Ihren Erfolgen und Taten ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage zum Weiterdenken:&lt;/strong&gt; Wie würde sich mein Gefühlsleben ändern, wenn ich öfter gelassen sein könnte?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Mathias Rudolph</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329772045246"><id gr:original-id="http://kulturmanagement.wordpress.com/?p=9327">tag:google.com,2005:reader/item/cc55cecce4ecf8ed</id><category term="Marketing" /><category term="content creation" /><category term="curation" /><category term="facebook" /><category term="interest graph" /><category term="pinterest" /><category term="social graph" /><title type="html">Warum Inhalte immer wichtiger werden</title><published>2012-02-20T21:05:56Z</published><updated>2012-02-20T21:05:56Z</updated><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/20/warum-inhalte-immer-wichtiger-werden/" type="text/html" /><content xml:base="http://kulturmanagement.wordpress.com/" type="html">&lt;p&gt;&lt;img title="319668_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de(1)" src="http://kulturmanagement.files.wordpress.com/2012/02/319668_web_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixelio-de1.jpg?w=300&amp;amp;h=240" alt="" width="300" height="240"&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style="font-size:xx-small"&gt;© Stephanie Hofschlaeger ; &lt;a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de"&gt;Pixelio&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Relevanz als Schlüsselbegriff in der digitalen Welt" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2012/02/07/relevanz-als-schlusselbegriff-in-der-digitalen-welt/"&gt;Relevanz ist einer der Schlüsselbegriffe unserer digitalen Welt&lt;/a&gt;, hatte ich vor einigen Tagen behauptet und daraus den Schluss gezogen, dass es für Kunst- und Kultureinrichtungen immer wichtiger werde, Inhalte zu generieren. Dies unter anderem deshalb, weil wir feststellen, dass wir mit der Vernetzung auf der Beziehungsebene an Grenzen stoßen, weil uns an einer Person nicht alles interessiert, sondern nur Teilaspekte. Recht schön lässt sich das auf Facebook feststellen, wo wir zwar jede Menge Freunde oder Fans haben, aber uns allen ist klar, dass wir nicht idente Interessen haben und uns deshalb nicht alles von ihnen interessiert. Und genau aus diesem Grund lesen wir auch nicht alles, was unsere Kontakte auf Facebook so alles von sich geben. Der Aufwand wäre zu groß, der Ertrag vermutlich zu gering.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Wenn alle nur über sich schreiben, dann nervt das&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir aber nicht alles lesen, was in unserem Beziehungsnetzwerk kommuniziert wird, dann bekommen Kultureinrichtungen, die sich bei ihren Social-Media-Aktivitäten auf Facebook beschränken, ein Problem. Das Ziel, von all ihren Kontakten wahrgenommen zu werden, ist eine Illusion, nur wenige schaffen es in den Newsfeed ihrer Fans. Und warum? Weil der direkte Kontakt zu einem Theater, einem Museum oder zu den KünstlerInnen selbst an Bedeutung verloren hat. Die Einzigartigkeit ist dahin, seitdem fast alle im Social Web vertreten sind und meist nichts besseres zu tun haben, als die eigenen Aktivitäten zu bewerben. Wer hundert oder mehr Kultureinrichtungen auf seinem Radar hat, weiß, wie langweilig, ja nervig es sein kann, wenn alle nur auf das eigene Tun verweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beziehungsnetzwerke sind wichtig, aber sie verlieren gegenüber den Inhalten an Bedeutung. Wir wollen unsere Interessen befriedigen und das können wir auf Facebook nur begrenzt. &lt;a title="Google+: Inhalte stehen im Vordergrund" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/12/08/google-inhalte-stehen-im-vordergrund/"&gt;Google+ hingegen stellt die Inhalte mehr in den Vordergrund,&lt;/a&gt; der direkte Kontakt zwischen den UserInnen besitzt längst nicht den Stellenwert wie bei Facebook. Aber das Google-Netzwerk ist erst der Anfang einer Entwicklung, die den “interest” Graph immer stärker betont. Zwar kann ich auf Google+ einzelne Personen in bestimmte Kreise ziehen, aber sie sind frei in dem, was sie dort von sich geben. Niemand kann sie daran hindern, die verschiedensten Themen anzusprechen, ohen Filter habe ich ein ähnliches Problem wie bei Facebook.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Weg vom Beziehungsnetzwerk, wie wir es von Facebook kennen, hin zum Interessensnetzwerk hat jetzt Pinterest geschafft.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Bei Pinterest geht es nicht darum, Freunde zu finden, oder um persönliche Kommunikation. Der Fokus liegt auf der Verbreitung von relevanten Inhalten, die Bezug zu einem bestimmten Thema haben”,&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;heißt es auf &lt;a title="Vom beziehungs- zum Interessen-Netzwerk, oder von Facebook zu Pinterest" href="http://www.futurebiz.de/artikel/vom-beziehungs-zum-interessen-netzwerk-oder-von-facebook-zu-pinterest/"&gt;futurebiz&lt;/a&gt;. Auf Pinterest müssen wir nicht mehr den UserInnen folgen, sondern ihren Boards. Und noch etwas ist anders als auf Facebook. Während dort die Interaktion wichtig ist, um überhaupt wahrgenommen zu werden, lässt sich Pinterest auch passiv nutzen. Eine Kultureinrichtung, die es schafft, gute Bilder zu produzieren, kann damit Aufmerksamkeit erzeugen, ohne auf irgendeine Form der Kommunikation mit den “Fans” angewiesen zu sein, wie Andreas Bersch und Jan Firsching in ihrem Artikel weiter schreiben. Wenn es den Kultureinrichtungen gelingt, ihre Botschaften visuell zu übermitteln, dann stehen die Chancen gut, dass sie auf diese Weise viele UserInnen erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Wer nur über sich selbst schreibt, langweilt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Aber dafür müssen sie Inhalte schaffen und nachdem sich nicht alle Inhalte visuell übermitteln lassen, bedarf es eben auch anderer Mittel und Wege, zum Beispiel einem Blog. Aber auch hier gilt: wer ständig nur sich selbst bewirbt, langweilt. Nicht die Kultureinrichtung, sondern deren Inhalte müssen im Vordergrund stehen. Das Besetzen von Themenfeldern ist nicht nur für die Suchmaschinen wichtig, sondern ist die Basis für spannende Inhalte. Wo aber bekomme ich die her? Muss ich wirklich ständig neue Inhalte abliefern, um meine Zielgruppen bei Laune zu halten? Oder darf ich etwas tun, was zum Beispiel in den Museen gang und gäbe ist, wenn ich eine Ausstellung konzipiere, nämlich fremde Inhalte kuratieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“&lt;a title="What Comes First, Content Creation or Curation?" href="http://www.bethkanter.org/content-curation-creation/"&gt;What Comes First, Content Creation or Curation?&lt;/a&gt;” hat Beth Kanter vor einiger Zeit in ihrem Blog gefragt und ist dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass das Kuratieren von Inhalten nicht nur die Voraussetzung dafür ist, interessante und neue Inhalte zu schaffen, sondern zugleich auch eine wichtige Hilfe, um ein Publikum für sich zu gewinnen oder eine Community zu schaffen. Vereinfacht gesagt haben wir es mit vier Schritten zu tun:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Themenfelder auswählen&lt;/strong&gt;: Mit der Auswahl von Themenfeldern wird die Grundlage für die Entstehung eigener Inhalte geschaffen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Inhalte aggregieren&lt;/strong&gt;: ein Informationspool muss mit Hilfe von Social Bookmarking, RSS, etc. geschaffen werden, um an die relevanten Inhalte meiner Themenfelder heranzukommen (siehe dazu: “&lt;a title="Strukturierte Themensuche für das eigene Weblog (Teil I)" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/04/02/strukturierte-themensuche-fur-das-eigene-weblog-teil-i/"&gt;Strukturierte Themensuche für das eigene Weblog&lt;/a&gt;“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Inhalte kuratieren&lt;/strong&gt;: Joe Pulizzi &lt;a title="Forget Content Curation, Focus on Original Content in 2012" href="http://blog.junta42.com/2011/12/forget-content-curation-original-content/"&gt;definiert den “content curator” so&lt;/a&gt;: “Someone whose job it is not to create more content, but to make sense of all the content that others are creating.”&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Inhalte kreieren&lt;/strong&gt;: die Mischung von eigenen Ideen und gewonnenen Erkenntnissen zusammenführen, um neue Inhalte entstehen zu lassen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Nur so werden Kultureinrichtungen auch zukünftig eine Chance haben, im Social Web wahrgenommen zu werden. Im Vordergrund sollten die Inhalte stehen, erst im zweiten Schritt geht es um die richtigen Plattformen und Tools.&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;Einsortiert unter:&lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/category/marketing/"&gt;Marketing&lt;/a&gt; Tagged: &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/content-creation/"&gt;content creation&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/curation/"&gt;curation&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/facebook/"&gt;facebook&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/interest-graph/"&gt;interest graph&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/pinterest/"&gt;pinterest&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/tag/social-graph/"&gt;social graph&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kulturmanagement.wordpress.com/9327/"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kulturmanagement.wordpress.com&amp;amp;blog=568643&amp;amp;post=9327&amp;amp;subd=kulturmanagement&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Christian Henner-Fehr</name></author><source gr:stream-id="feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://kulturmanagement.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Kulturmanagement Blog</title><link rel="alternate" href="http://kulturmanagement.wordpress.com" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329717158607"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17710">tag:google.com,2005:reader/item/a5bb467693c74914</id><category term="Bücher" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Glückskinder (Hermann Scherer)</title><published>2012-02-20T05:00:00Z</published><updated>2012-02-20T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17710-gluckskinder-hermann-scherer/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gluckskinder-hermann-scherer" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="102" height="156" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/Glueckskinder.jpg" alt="Glueckskinder" title="Glueckskinder" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Glückskinder: Warum manche lebenslang Chancen suchen – und andere sie täglich nutzen“ &lt;/strong&gt;von Hermann Scherer – Frankfurt: Campus Verlag, 2011 – 237 S. – ISBN: 978-3-593-39349-0 – 19,99 €&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sind manche Menschen erfolgreicher als andere? Warum finden und nutzen die einen Menschen eine erfolgbringende Chance nach der anderen, während andere in ihrem ganzen Leben nicht viel Außergewöhnliches auf die Beine stellen? Was machen Glückskinder anders?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Der Unternehmer und Redner Hermann Scherer liefert in seinem Buch eine Antwort auf diese Frage. Er sagt, dass es dazu eine ganz bestimmte Fähigkeit braucht: Die sogenannte &lt;strong&gt;Chancenintelligenz.&lt;/strong&gt; Und mit Chancenintelligenz meint er die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und sie dann natürlich auch zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zutaten der Chancenintelligenz sind dabei nicht ganz neu: Zum Beispiel gilt es, das gängige Sicherheitsdenken hinter sich zu lassen. Scheitern zuzulassen. Pragmatisch statt perfektionistisch zu sein. Mehr dem Gefühl statt dem Verstand zu vertrauen. Sich wirklich entscheiden zu können. Sich zu trauen, Risiken einzugehen. Oder eine Vision zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Scherer hat das Rad mit seinem Buch nicht neu erfunden. Und viele seiner Geschichten und Beispiele habe ich auch schon an anderer Stelle gehört. Aber Scherer ist ein Kommunikationsprofi und er verpackt das Ganze so persönlich und so geschickt, dass man gar nicht anders kann, als nach der nächsten Chance Ausschau zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich persönlich habe das Buch sehr genossen und mich trägt der Geist des Buches seit ein paar Tagen, so dass ich gerade anders über die Welt nachdenke als vorher. Insofern hat das Buch seinen Zweck für mich mehr als erfüllt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube aber trotzdem, dass das Buch nicht für jeden etwas ist. Das Credo des Buches ist: Sei anders als die anderen. Schwimme gegen den Strom. Und wem das von der Persönlichkeit her gegen den Strich geht, der wird arge Probleme mit dem Buch haben und dem werden viele der Ideen und Vorschläge als nicht machbar, manchmal sogar arrogant vorkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was Scherer auch oft nicht liefert, ist eine konkrete Anleitung, wie man die ganzen Bausteine der Chancenintelligenz nun ganz praktisch in die Tat umsetzt. Das ist vielleicht auch ein bisschen viel verlangt. Das Buch inspiriert. Aber man muss es selbst weiterdenken. Wer das kann und will, dem sei das Buch wärmstens empfohlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bewertung:&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-weight:900"&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern-grau.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3593393492/zeitzuleben"&gt;„Glückskinder” jetzt bestellen bei:&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3593393492/zeitzuleben"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/amazon.gif" border="0" alt="Bestellen bei Amazon" width="90" height="31"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Ralf Senftleben</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329372619604"><id gr:original-id="http://localhost/inpsyde/zeitzuleben/die-kunst-anderen-zu-verzeihen/">tag:google.com,2005:reader/item/6287c56502187f49</id><category term="Artikel" /><category term="Persönliches Wachstum" /><category term="Affirmationen" /><category term="autosuggestion" /><category term="Erfolg" /><category term="Liebe" /><category term="Seele" /><category term="Verzeihen" /><title type="html">Neu hervorgeholt: Die Kunst, anderen zu verzeihen</title><published>2012-02-16T05:00:00Z</published><updated>2012-02-16T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/2186-die-kunst-anderen-zu-verzeihen/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-kunst-anderen-zu-verzeihen" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="200" height="293" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/verzeihen.png" alt="verzeihen" title="verzeihen" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Das werde ich dir nie verzeihen!” ist einer der bittersten Sätze überhaupt. Bitter nicht nur für den anderen, sondern vor allem auch für sich selbst. Denn: Wer anderen nicht vergeben kann, schadet damit vor allem einer Person: &lt;strong&gt;sich&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Anregungen zum Thema “Verzeihen” geben, damit es Ihnen vielleicht in Zukunft leichter fällt, loszulassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir glauben unbewusst, den anderen damit zu bestrafen, dass wir ihm oder ihr nicht vergeben. Wir möchten uns gleichsam für die erlittenen Schmerzen, die Scham oder die gefühlte Demütigung rächen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Bedürfnis, das zwar menschlich und nachvollziehbar, aber leider nicht nützlich oder Erfolg versprechend ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich kann es eine Strafe für den anderen sein, wenn wir nicht bereit sind, ihm oder ihr zu vergeben. Aber wir übersehen dabei, dass wir am meisten uns selbst bestrafen, wenn wir nicht verzeihen können. Wir verurteilen uns nämlich dadurch dazu, &lt;strong&gt;nicht vergessen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;zu können&lt;/strong&gt;. Wir halten die Gedanken an das, was uns angetan wurde, wach und somit auch den Schmerz. Es ist fast so, als würden wir selbst das Messer, das in der Wunde steckt, immer wieder umdrehen…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;“Wer an seinem Schmerz festhält, bestraft sich letzen Endes selbst.”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leo. F. Buscaglia&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Was Verzeihen bringt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Fähigkeit, verzeihen zu können hingegen ermöglicht es, dass die Wunden heilen können. Es geht darum, endlich loszulassen und uns somit von dem, was uns angetan wurde, zu befreien. Das bringt Erleichterung für die Seele und auch für den Körper, der ebenfalls unter dem Dauerschmerz leidet (und auch konkrete Symptome ausbilden kann).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;“Die empfangene Ungerechtigkeit zu verzeihen,&lt;br&gt;
bedeutet sich selbst die Wunde seines Herzen heilen.”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vinzenz von Paul&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;h2&gt;Siehe auch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/artikel/persoenlichkeit/eigenverantwortung-1.html"&gt;Eigenverantwortung übernehmen!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Verzeihen ist ein Akt der aktiven Lebensgestaltung, denn wir übernehmen damit Eigenverantwortung. Wer verzeiht, lässt nicht zu, dass andere Menschen oder Ereignisse das eigene Leben dauerhaft beeinflussen können. Wer vergeben kann, öffnet sich für Neues.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Verzeihen können zeigt Stärke&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;“Verzeihen ist keine Narrheit, nur ein Narr kann nicht verzeihen“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus China&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Menschen glauben, dass Verzeihen ein Zeichen von Schwäche ist. Tatsächlich ist aber genau das Gegenteil der Fall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es erfordert eine ganze Menge Kraft und Stärke, bereit zu sein, abzuschließen mit erlittenem Unrecht – aber: es kostet uns mindestens genauso viel Kraft und Energie, dauerhaft in der Opferposition zu bleiben, zu grollen, zu hadern und auf Genugtuung zu hoffen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Wichtig: Verzeihen heißt nicht “gut heißen”&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eines ist im Zusammenhang mit dem Thema “Vergeben” ganz wichtig: Wenn wir verzeihen, heißen wir damit das, was der andere getan hat, nicht automatisch gut. Wir können es nach wie vor “falsch” finden, “niederträchtig”, “unangemessen”, “kriminell” oder was auch immer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir entscheiden uns damit lediglich dazu, nicht länger zuzulassen, dass die Tat unser Leben dauerhaft negativ beeinflusst. Die Tat selbst aber wird dadurch nicht besser.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Schrittweise vorgehen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Würde es mit dem Verzeihen im Hauruck-Verfahren gehen, wäre die Sache deutlich leichter. Es erfordert aber meist ein sehr behutsames, schrittweises Vorgehen, damit wir Erlittenes loslassen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestehen Sie sich also ganz bewusst zu, dass das mit dem Verzeihen nicht immer gleich auf Anhieb klappt. Je tiefer die Wunden sind, desto länger brauchen wir oft, um vergeben zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen Sie sich diese Zeit und schimpfen Sie nicht  mit sich selbst, wenn Sie merken, doch noch Groll zu empfinden. Das ist vollkommen menschlich. Indem Sie diese Regungen liebevoll annehmen, aber unbeirrt weiter daran arbeiten, Schritt für Schritt loszulassen, wird es Ihnen leichter gelingen, als wenn Sie von sich erwarten, die Sache mit einem sauberen Schnitt endlich zu beenden. Dass Sie sich das wünschen, ist natürlich verständlich, denn mit so einem Schnitt erhoffen wir uns, dass auch der Schmerz verschwindet. Aber der Begriff “Schnitt” ist hier bewusst gewählt, denn wenn Sie versuchen, etwas aus sich herauszuschneiden oder zu reißen, entstehen auch dadurch große Wunden…&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Aus dem Schmerz erwachsen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieses Bild mag etwas pathetisch wirken, aber uns scheint es sehr kraftvoll und zutreffend: Nutzen Sie das, was man Ihnen angetan hat, um &lt;strong&gt;darüber hinauszuwachsen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Blumen haben die wundervolle Gabe, auch unter Geröll und Schutt hervorzuwachsen. Sie siegen letztlich, in dem sie das Hässliche durch ihre Blüten verschönern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allen, denen das jetzt etwas zu lyrisch war, bieten wir auf der &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/artikel/persoenlichkeit/verzeihen-koennen-2.html"&gt;folgenden Seite&lt;/a&gt; noch einige handfeste Tipps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Tania Konnerth</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329284929665"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17653">tag:google.com,2005:reader/item/136efbfb3adae5ea</id><category term="Artikel" /><category term="Formulare + Downloads" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Bastelvorlage: Problem-Aufstellung</title><published>2012-02-15T05:00:00Z</published><updated>2012-02-15T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17653-bastelvorlage-problem-aufstellung/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=bastelvorlage-problem-aufstellung" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="156" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/bastelvorlage.jpg" alt="Bastelvorlage" title="Bastelvorlage" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;Passend zum Artikel &lt;a title="Ein Problem aufstellen und Lösungsmöglichkeiten finden" href="http://www.zeitzuleben.de/17619-ein-problem-aufstellen-und-losungsmoglichkeiten-finden/"&gt;“Ein Problem aufstellen …”&lt;/a&gt; finden Sie hier eine Bastelvorlage:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Einfach ausdrucken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;An den gestrichelten Linien auseinanderschneiden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;An den durchgezogenen Linien falten.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Und schon haben Sie Ihre Problemaufsteller gebastelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.zeitzuleben.de/newsletter/download/?deliver=1&amp;amp;titel=Bastelvorlage%20Problem-Aufstellung&amp;amp;file=2012%2F02%2FBastelvorlage.pdf"&gt;Bastelvorlage Problem-Aufstellung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Ralf Senftleben</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329196530178"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17619">tag:google.com,2005:reader/item/cdf489883892f29f</id><category term="Artikel" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Ein Problem aufstellen und Lösungsmöglichkeiten finden</title><published>2012-02-14T05:00:00Z</published><updated>2012-02-14T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17619-ein-problem-aufstellen-und-losungsmoglichkeiten-finden/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ein-problem-aufstellen-und-losungsmoglichkeiten-finden" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="220" height="220" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/problemaufstellung.jpg" alt="problemaufstellung" title="problemaufstellung" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;Erinnern Sie sich noch an den Artikel vor einigen Wochen zum Thema &lt;a title="Systemaufstellungen als Selbstcoaching-Instrument" href="http://www.zeitzuleben.de/14675-systemaufstellungen-als-selbstcoaching-instrument/"&gt;Systemaufstellungen als Selbstcoaching-Instrument&lt;/a&gt;? In dem Beitrag ging es ja darum, wie man bei einem Problemthema sich selbst und alle Beteiligten symbolisch mit kleinen Figuren aufstellt, um das Problemthema besser zu verstehen und Lösungsideen zu bekommen. Bei dieser herkömmlichen Art der Aufstellung stellt man in erster Linie die am Problemthema beteiligten Menschen auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann diese Art der Aufstellung aber auch anders nutzen. Und zwar, indem man nicht die Menschen, sondern ein Problem selbst in all seinen Facetten aufstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel dabei ist, auf eine neue, andere Art über eine Problemstellung und deren Struktur und mögliche Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Durch den neuen Zugang kommt man oft zu neuen Erkenntnissen und sieht das Problem und mögliche Lösungsalternativen klarer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wie genau das aussehen könnte, möchte ich Ihnen heute an einem Beispiel zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst möchte ich der Klarheit und Eindeutigkeit wegen ein paar Begriffe definieren, die ich in diesem Zusammenhang verwenden möchte.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Einige Definitionen&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Problem&lt;/strong&gt; = ein Zustand, den ich gerne anders hätte (z. B.: Ich bin dick. Ich bin Single. Ich kann mich nicht zwischen A und B entscheiden. Ich mag meine Wohnung nicht. Ich weiß nicht, was ich will. Ich hasse meinen Job. )&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ziel&lt;/strong&gt; = ein Zustand, den ich gerne &lt;strong&gt;anstelle&lt;/strong&gt; des Problems hätte. Das kann ein Zustand sein, in dem das Problem gelöst ist (z. B.: Ich bin dünn. Ich habe einen Partner. Ich habe die Klarheit, um mich zwischen A und B zu entscheiden). Das Ziel kann auch ein Zustand sein, in dem das Problem irrelevant geworden ist (z. B.: Ich akzeptiere mich, wie ich bin, und es ist deswegen egal, ob ich dick oder dünn bin. Ich komme gut mit mir klar, so dass ich mit und ohne Partner glücklich werden kann. Ich vertraue dem Leben so, dass ich mich einfach zufällig für A oder B entscheiden kann.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Plus-Kraft &lt;/strong&gt;= etwas (oder jemand), was mich auf irgendeine Art dabei unterstützt, näher an mein Ziel ranzukommen (z. B.: Menschen, die mir helfen, mich unterstützen und mir Mut machen. Stärken und Fähigkeiten, die ich habe. Unterstützende Einstellungen/Glaubenssätze. Gute Gewohnheiten. Kontakte. Geld. Irgendwelche Gegenstände oder Werkzeuge. Eben alles Innere oder Äußere, was mir hilft und was ich nutzen kann)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Minus-Kraft&lt;/strong&gt; = etwas (oder jemand), was mich auf irgendeine Art davon abhält, näher an mein Ziel heranzukommen (z. B.: Menschen, die es mir schwerer machen. Schlechte Gewohnheiten und ungünstige Automatismen. Negative Einstellungen und Denkmuster. Alles Innere oder Äußere, was mir die Zielerreichung schwer macht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Lösungsmöglichkeit&lt;/strong&gt; = eine Tätigkeit (oder Unterlassung), die mich eventuell einen kleinen Schritt näher an mein Ziel heranbringt. Meist besteht die Lösung darin, eine vorhandene Plus-Kraft zu stärken oder eine bestehende Minus-Kraft aus dem Weg zu räumen oder abzumildern. Oft muss man auch eine zusätzliche Plus-Kraft etablieren, die einen näher zum Ziel zieht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;So, das war es schon mit der langweiligen Begriffsbildung. Kommen wir nun dazu, wie man ein Problem aufstellen kann, um es besser zu verstehen und zu durchdringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Das Problem und alle beteiligten Kräfte aufstellen&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Also … wenn wir ein Problem aufstellen möchten, können wir das wieder mit kleinen Papieraufstellern machen, so, wie Sie es in unserem &lt;a title="Systemaufstellungen als Selbstcoaching-Instrument" href="http://www.zeitzuleben.de/14675-systemaufstellungen-als-selbstcoaching-instrument/"&gt;ersten Artikel zu dem Thema&lt;/a&gt; ja schon kennengelernt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/problemaufstellung-ueberblick.jpg" alt="Problemaufstellung Übersicht" width="600" height="255"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/problemaufstellung-overview.jpg" alt="Problemaufstellung Überblick" width="0" height="0"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Problemaufstellung basteln Sie für das Problem, für Ihr Ziel, für alle Plus- und Minus-Kräfte und auch für alle Lösungsmöglichkeiten jeweils einen Aufsteller aus Papier. Wie das genau geht, erfahren Sie später. Die gebastelten Aufsteller stellen Sie dann einfach auf einen Tisch. Oder stellen Sie sie auf den Boden, wenn Sie noch mehr Platz brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Platzieren Sie die Aufsteller dabei wieder nach Gefühl an die Stelle, wo sie intuitiv für Sie am meisten Sinn ergeben. Versuchen Sie hier nicht zu logisch vorzugehen. Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und durch das Aufstellen und auch das Hin- und Herschieben gewinnen Sie wahrscheinlich wieder Erkenntnisse und Einsichten, die Ihnen sonst nicht so zugänglich gewesen wären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Die Aufsteller basteln – zuerst das Problem …&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;O. k., wie kommen Sie nun zu den einzelnen Aufstellern? Fangen wir am besten mit dem Problem an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine wichtige Sache vorweg: Beschäftigen Sie sich nicht &lt;strong&gt;zu lange&lt;/strong&gt; mit dem Problem. Sonst besteht die Gefahr, dass das Problem Sie emotional zu sehr in Beschlag nimmt. Und dadurch leidet Ihre Kreativität und Handlungsfähigkeit, die Sie brauchen, um das Problem aufzulösen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betrachten Sie das Problem möglichst distanziert, rational, sachlich, abgeklärt, wie durch ein Fernglas, wie aus großer Höhe, wie durch eine Glasscheibe, wie ein emotionsloser Wissenschaftler es tun würde. So, als ob Ihnen das Problemdingens eigentlich auch ein bisschen egal ist, so, als ob es Ihnen nichts anhaben kann, so, als ob Sie eigentlich nichts damit zu tun haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und aus dieser etwas abgeklärten Gefühls- und Geisteshaltung heraus fragen Sie sich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was war jetzt eigentlich noch mal das Problem? Was wollte ich noch mal anders haben? Welcher Zustand soll anders sein als bisher?&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Was will ich nicht mehr so gerne?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann schreiben Sie den Problemzustand kurz und prägnant auf Ihren Problem-Aufsteller.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also zum Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ich bin dick.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich bin Single.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich bin zu häufig deprimiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich habe keine Freunde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mein Job macht mich krank.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und so weiter.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und wenn Sie Lust haben, schreiben Sie unter den Problemzustand noch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es ist im Augenblick, wie es ist. Ich komme damit irgendwie klar. Aber ich würde es bevorzugen, wenn es anders wäre.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Demonstrationszwecken in diesem Artikel nehmen wir mal das Problem:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Ich bin zu dick.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so sieht Ihr Aufsteller dazu aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/problem.jpg" alt="Das Problem" width="400" height="322"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Der Ziel-Aufsteller&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie gesagt, konzentrieren Sie sich bitte nicht zu lange auf das Problem. Klären Sie lieber möglichst schnell, was Sie anstelle des Problems haben wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Legen Sie also ausgehend von Ihrem Problem &lt;strong&gt;Ihr Ziel&lt;/strong&gt; fest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier gibt es häufig mehrere Herangehensweisen, um auf Ziele zu kommen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Es könnte Ihr Ziel werden, Ihre Einstellung zum Problem zu ändern, so dass es kein Problem mehr ist (z. B.: Ich akzeptiere es, dass ich 10 kg mehr als mein Normalgewicht wiege. Problem gelöst. Und zwar in meinem Kopf.).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es könnte Ihr Ziel werden, Ihre Umstände so zu ändern, dass das Problem keines mehr ist (z. B.: Sie ziehen in ein Land um, in dem es schick ist, dick zu sein, und als Statussymbol gilt.).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es könnte Ihr Ziel werden, das Problem ganz direkt bei den Problem-Symptomen zu lösen (z. B.: Ich habe 10 kg abgenommen und bin damit nicht mehr zu dick.).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es könnte Ihr Ziel werden, das Problem an der Wurzel zu lösen (z. B.: Ich bin zu dick, weil ich immer esse, wenn ich Stress habe. Also lerne ich, besser/anders mit Stress umzugehen.).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Welchen Weg Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Mal ist der eine und mal der andere Weg am zielführendsten. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Entscheiden Sie am besten nach Ihrer Intuition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist nur, im Hinterkopf zu behalten, dass man Probleme immer auf verschiedenen Ebenen lösen kann:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Ebene: die eigene Einstellung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ebene: die Umstände&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ebene: die Symptome&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ebene: die Ursachen/die Wurzel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;O. k. … überlegen Sie sich also bitte, was Sie anstelle Ihres Problems wollen. Und schreiben Sie das dann auf Ihren Papier-Aufsteller.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber Achtung:&lt;/strong&gt; Nicht einfach nur das Problem negieren. Also nicht aus dem Problem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich bin zu dick“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;das Ziel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich bin nicht zu dick“ machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Pizzeria bekommen Sie auch nichts Vernünftiges zu essen, wenn Sie sagen: „Ich hätte gerne keine Pizza Salami.“ So ist es hier auch. Sagen Sie genau, welche Pizza Sie wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreiben Sie also ganz genau und konkret, was Sie wollen, und das möglichst ohne die Wörter&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;nicht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ohne&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;weniger&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Beispiele dafür:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ich wiege 75 kg.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mein Bauchumfang liegt bei 80 cm.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich habe einen Arbeitsplatz, bei dem ich 2200 € brutto pro Monat verdiene und selbst am Montag gerne hingehe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich habe einen Partner, auf den ich mich jeden Tag freue.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich habe Freunde, die mir guttun, mit denen ich mich mehrmals die Woche treffe und mit denen ich häufig telefoniere.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und so weiter.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Als Leitfragen für gute Ziele können Sie verwenden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;„Woran genau werde ich merken oder erkennen, dass ich mein Ziel erreicht habe?“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Wann, wo, wie oft, mit wem muss was genau passieren, damit ich mein Ziel erreicht habe?“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Was genau werde ich sehen, hören, fühlen, so dass ich weiß: Ich habe mein Ziel erreicht?“&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für unser Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/ziel.jpg" alt="Ziel" width="400" height="276"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich wiege morgens nach dem Aufstehen 65 kg und habe einen Bauchumfang von 84 cm (und ich halte mein Gewicht seit 1 Jahr +/– 1 kg).“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Plus- und Minus-Kräfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Perfekt. Problem und Ziel sind aufgestellt. Die Basis ist gelegt. Wir haben den Ist-Zustand (das Problem) und den Soll-Zustand (das Ziel).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt versuchen wir, das Spannungsfeld zwischen diesen beiden Polen aufzustellen. Dazu überlegen wir die Plus- und Minus-Kräfte zwischen Problem und Ziel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fragen uns:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Was habe ich bereits, was mir dabei hilft, vom Problem zum Ziel zu kommen? Was zieht mich in Richtung Ziel? (Plus-Kräfte)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was macht es mir konkret schwerer, vom Problem zum Ziel zu kommen? Was zieht mich eher hin zum Problem? (Minus-Kräfte)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hier noch einmal Beispiele für &lt;strong&gt;Plus-Kräfte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stärken und Fähigkeiten (z. B.: Selbstdisziplin, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, gute Selbstorganisation, Selbstverantwortung, Optimismus, Kreativität, Kontaktfähigkeit, gut mit dem Internet umgehen können, gut rechnen können, gut mit Menschen umgehen können, gut verhandeln können)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wissen und Kenntnisse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;persönliche Vorlieben für zielführende Dinge (z. B. beim Abnehmen: Ich mag es, mich zu bewegen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gute, überzeugende Gründe, das Ziel zu erreichen (z. B. negative Konsequenzen, wenn ich es nicht schaffe, oder positive Konsequenzen, wenn ich es schaffe)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nützliche Einstellungen (z. B.: Ich kann das. Ich kann alles erreichen. Ich kann alles lernen. Ich habe es verdient, das Ziel zu erreichen. Ich kann mich durchbeißen. Es ist meine Aufgabe, das Problem zu lösen.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;genug Geld, um sich Unterstützung leisten zu können (z. B. Beratung, Coaching, konkrete Hilfe)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fähigkeiten oder andere Ressourcen, die ich gegen Unterstützung eintauschen kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freunde/Verwandte/Bekannte, die mir helfen, mich aufmuntern und unterstützen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein gutes Netzwerk von Menschen/Kontakten/Vitamin B&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erfahrung (also etwas Ähnliches schon einmal erreicht haben)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und hier einige Beispiele für &lt;strong&gt;Minus-Kräfte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;schlechte Angewohnheiten/Verhaltensmuster, die das Erreichen des Ziels torpedieren (Immer wenn ich eigentlich … tun sollte, tue ich … Oder: Immer wenn ich … tun sollte, fühle ich mich … und kann dann nicht …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;hinderliche Einstellungen (z. B.: Ich kann das nicht, das ist zu schwer. Ich bin hier zu schlecht. Ich kann das nicht lernen. Das macht keinen Spaß. Das ist auch gar nicht meine Aufgabe. Ich kann dafür nichts. Ich verdiene das gar nicht. Ich bin doch hier das Opfer. Das ist doch nicht meine Schuld. Menschen sind schlecht. Geld ist schlecht. Niemand hilft mir.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Angst (z. B. Angst zu fragen, sich lächerlich zu machen, vor Peinlichkeit, zu versagen, schlecht dazustehen, davor, was die anderen sagen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;persönliche Vorlieben für kontraproduktive Dinge (z. B. beim Abnehmen: Ich mag Schokolade)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bequemlichkeit/Trägheit/fehlende Motivation (so schlimm ist es ja auch noch nicht, das wird schon wieder, das erledigt sich von alleine)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausreden (Ich kann ja nicht anders. Die anderen sind schuld. Ich habe ja schließlich Verantwortung. Und so weiter.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gründe, das Problem zu behalten (nennt man in der Psychologie auch „sekundären Gewinn“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verzettelung (Ich habe so viele Dinge gleichzeitig zu tun, dass meine Kraft nicht für die Lösung des Problems ausreicht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menschen, die mich zurückhalten, mir den Mut oder die Kraft rauben, das Problem anzugehen und zu lösen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ihre Aufgabe ist es jetzt, für Ihr Problem und Ihr Ziel alle wichtigen Plus- und Minus-Kräfte zu finden und diese in der Aufstellung darzustellen. Bauen Sie für jede Kraft einen Aufsteller. Für die Plus-Kräfte zeichnen Sie ruhig ein eingekreistes Plus auf den Aufsteller und für die Minus-Kräfte zeichnen Sie ein eingekringeltes Minus mit auf das Kärtchen. So können Sie die Kräfte gleich gut auseinanderhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie können auch gerne unterschiedliche Farben verwenden. Oder Sie verwenden je nach Gewichtigkeit der Plus- oder Minus-Kraft unterschiedliche Größen für die Aufsteller, um die Stellung im System besser zu verdeutlichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wo platzieren Sie die Aufsteller für die Kräfte am besten? Das machen Sie wieder ganz nach Intuition. Lassen Sie sich hier von Ihrem Gefühl leiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe zum Beispiel oft das Bedürfnis, eine bestimmte Minus- und eine Plus-Kraft sehr eng zusammenzustellen. Und wenn das passiert, schaue ich genauer hin, was diese beiden Kräfte miteinander zu tun haben. Oft ist es tatsächlich nur eine oder zwei Kräfte, die das gesamte System beherrschen. Räumt man z. B. eine sehr große Minus-Kraft aus dem Weg, erreicht man sein Ziel oft mühelos, weil die vorhandenen Plus-Kräfte einen dann wie von alleine zum Ziel hinziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich zu den Beispielen von oben gibt es natürlich noch mehr Plus- und Minus-Kräfte. Wenn Sie Ihr Problem aufstellen, werden Ihnen sehr wahrscheinlich weitere unterstützende und hinderliche Faktoren einfallen. Seien Sie hier einfallsreich und denken Sie über die Beispiele von oben hinaus. Das ist hier kein festes Regelwerk, sondern nur eine Inspiration für Sie, wie Sie vorgehen können. Sie werden wahrscheinlich sowieso Ihren eigenen Stil und Ihre eigene Vorgehensweise finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen wir mal wieder unser Beispiel von oben: So sieht meine Aufstellung hier aus …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Plus:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erfahrung (Mit dem Logi-System habe ich schon mal 15 kg abgenommen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einstellung (Ich kann das schaffen, will es X zeigen, dass ich es schaffen kann)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gute Gründe (Hosen passen wieder, sehe attraktiver aus, mag mich mehr leiden, besser Chancen beim anderen Geschlecht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorlieben: Krafttraining und Schwimmen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minus:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Esse, wenn ich traurig/deprimiert bin.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Freunde und Kollegen verführen mich oft, meine Vorsätze über Bord zu werfen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Esse oft achtlos, wenn mir langweilig ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kontraproduktiv: Ich mag Kuchen, Sahne und Kekse.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verliere die Motivation, sobald ich 2–3 kg abgenommen habe, und schaffe es nicht, mein Gewicht dauerhaft zu halten (falle wieder in altes Essverhalten zurück).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und so sieht das jetzt aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/mitkraeften.jpg" alt="Problemaufstellung mit Kräften" width="600" height="330"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie sehen, die Minus-Kräfte überwiegen bei weitem. Und wir sehen: Wir müssen wahrscheinlich einiges an Aufwand betreiben, um das Kräfteverhältnis so zu ändern, dass wir das Ziel dauerhaft erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Die Lösungsmöglichkeiten&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;O. k. … bis jetzt haben Sie aufgestellt,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;was Sie nicht mehr wollen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wohin Sie wollen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und was Ihnen hilft und was Ihnen nicht hilft, um zum Ziel zu kommen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und wenn Sie ein Problem haben, sind die Minus-Kräfte stärker als die Plus-Kräfte. Denn sonst hätten Sie Ihr Ziel ja schon erreicht. Das heißt, insgesamt zieht Sie mehr von Ihrem Ziel weg, als Sie zum Ziel hinzieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie zum Ziel kommen möchten, müssen Sie also das Kräfteverhältnis der Plus- und Minus-Kräfte zugunsten der Plus-Kräfte verändern. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sie können bestehende Plus-Kräfte stärker machen oder zusätzliche Plus-Kräfte hinzufügen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder Sie können Minus-Kräfte schwächen oder ganz zum Verschwinden bringen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und wie machen Sie das? Das hängt natürlich von Ihrer individuellen Situation und Ihrer speziellen Kombination von Plus- und Minus-Kräften ab. Es gibt die folgenden Lösungsansätze:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stärken Sie vorhandene Plus-Kräfte:&lt;/strong&gt; Nehmen Sie etwas, was schon funktioniert und hilft, und machen Sie mehr davon. Oft reicht das, um Ihr Ziel zu erreichen. Fragen Sie sich: Welche Plus-Kraft spielt hier die wichtigste Rolle und wie kann ich diese Kraft noch stärker machen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Etablieren Sie neue, zusätzliche Plus-Kräfte:&lt;/strong&gt; Etablieren Sie also neue Dinge, die Sie zu Ihrem Ziel hinziehen. Orientieren Sie sich dabei an der Liste mit den Plus-Kräften von oben. Fragen Sie sich also z. B.: Welche Einstellung würde mir helfen, mein Ziel zu erreichen? Oder: Welche Kontakte zu wem wären hilfreich? Oder: Wo habe ich etwas Ähnliches schon mal geschafft und wie kann ich dieses Wissen auf diese Situation anwenden?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schwächen Sie Minus-Kräfte:&lt;/strong&gt; Oder Sie setzen bei Minus-Kräften an. Überlegen Sie, wie Sie Minus-Kräfte aus dem Weg räumen, diese schwächen oder diese irrelevant machen können. Fragen Sie sich also z. B.: Wie kann ich diese Angst überwinden? Wie kann ich diese hinderliche Einstellung ändern? Wie kann ich mehr Motivation aufbringen? Wie kann ich den sekundären Gewinn auf gesündere Art bekommen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Entwickeln der Lösungsmöglichkeiten ist oft nicht ganz einfach. Aber die systematische Darstellung in der Aufstellung hilft einem dabei, ein bisschen rationaler und klarer auf die eigene Situation zu schauen. An dieser Stelle hilft es übrigens auch, Freunde und Bekannte miteinzubeziehen, weil diese oft unvoreingenommener auf das ganze System schauen können und frischere, bessere Lösungsideen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konkret sieht das so aus, dass Sie zu den Kräften, bei denen Sie ansetzen wollen, wieder kleine Aufsteller dazuplatzieren, auf die Sie die Lösungsmöglichkeit geschrieben haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für unser Beispiel könnte das so aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erinnere mich daran, mir einmal pro Tag die gesamte Aufstellung anzuschauen, das ganze System besser zu verstehen (Transformation durch Achtsamkeit).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schließe mit X eine Wette über 1000 € ab, dass ich in 6, 9, 12, 15, 18, 24, 30, 36 Monaten noch 65 kg wiege, um meine Motivation zu stärken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Führe eine Strichliste, wie viele Tage ich es nacheinander schaffe, mich nach dem Logi-System zu ernähren, um meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/komplett.jpg" alt="Problemaufstellung komplett" width="600" height="360"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Einführen und Umsetzen von Lösungsideen haben sich die folgenden Regeln bewährt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Versuchen Sie nicht an allen Kräften gleichzeitig zu arbeiten. Oft reicht es, sich zu einem Zeitpunkt auf eine Kraft im System zu konzentrieren und die Lösung dann umzusetzen. Dadurch verschiebt sich oft das gesamte Kräfteverhältnis im System und viele der Minus-Kräfte verschwinden von alleine. Als Daumenregel könnte man sagen: Führen Sie an dieser Stelle nicht mehr als 2 oder 3 Lösungsmöglichkeiten ein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Investieren Sie viel Kraft, Gedanken und Einsatz darin, Ihre Lösungsmöglichkeiten dauerhaft in Ihrem Alltag zu verankern. Sich eine Lösung auszudenken ist einfach. Sie umzusetzen ist enorm schwer, denn die inneren und äußeren Gegenkräfte gegen Veränderung sind gigantisch. Fahren Sie hier wirklich große Geschütze auf, um dafür zu sorgen, dass Sie dabeibleiben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Überprüfen Sie eingeführte Lösungsmöglichkeiten regelmäßig, ob diese wirklich funktionieren und Sie näher ans Ziel heranführen. Oft tun wir Dinge über lange Zeit, obwohl diese gar nicht funktionieren, oft weil wir es nicht merken oder weil wir es nicht besser wissen. Tappen Sie nicht in diese Falle. Hinterfragen Sie bitte immer, ob das, was Sie versuchen, auch zielführend ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ihr aufgestelltes System, bestehend aus Plus- und Minus-Kräften, ist in ständiger Bewegung. Wiederholen Sie die Aufstellung deswegen regelmäßig und schauen Sie, was bereits passiert ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;So … das war die Vorgehensweise, mit der Sie ein Problem aufstellen und Lösungsideen entwickeln und umsetzen können. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Ralf Senftleben</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329158450729"><id gr:original-id="http://www.imedo.de/community/goals/show/5373-auf-die-sitzhaltung-achten">tag:google.com,2005:reader/item/687778ab4038313a</id><title type="html">Nina-Nicole: Auf die Sitzhaltung achten</title><published>2012-02-13T18:29:22Z</published><updated>2012-02-13T18:29:22Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.imedo.de/community/goals/show/5373-auf-die-sitzhaltung-achten" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.imedo.de/community/goals" type="html">Vor über 2 Wochen kam der Hexenschuss, und ich muss mir die Frage stellen, wie es dazu kam. Der Grund könnte die Sitzhaltung während der Arbeit sein. 
Auf eine bessere Sitzhaltung wollte ich demnächst drauf achten.</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.imedo.de/community/goals/index.rss"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.imedo.de/community/goals/index.rss</id><title type="html">Ziele</title><link rel="alternate" href="http://www.imedo.de/community/goals" type="text/html" /></source></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1329110870452"><id gr:original-id="http://www.zeitzuleben.de/?p=17599">tag:google.com,2005:reader/item/e4b986b3700d1d91</id><category term="Bücher" /><category term="Persönliches Wachstum" /><title type="html">Die Kuh in der Parklücke (Leonard Scheff, Susan Edmiston)</title><published>2012-02-13T05:00:00Z</published><updated>2012-02-13T05:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de/17599-die-kuh-in-der-parklucke-leonard-scheff-susan-edmiston/#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-kuh-in-der-parklucke-leonard-scheff-susan-edmiston" type="text/html" /><content xml:base="http://www.zeitzuleben.de/" type="html">&lt;img width="100" height="147" src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/uploads/2012/02/die-kuh-in-der-parkluecke.jpg" alt="die kuh in der parkluecke" title="die kuh in der parkluecke" style="float:right;padding:6px;margin:0 6px 6px 0"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Kuh in der Parklücke. So bleiben Sie gelassen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Leonard Scheff &amp;amp; Susan Edmiston – München: Goldmann Verlag, 2011 – 254 S. – ISBN: 978-3-442-17293-1 – 8,99 €&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kennen Sie das auch, dass Sie manchmal platzen könnten vor Wut? Manchmal sogar wegen solch einer Nichtigkeit wie z. B. einer offenen Zahnpasta-Tube? Dann könnte dieses Buch genau das richtige für Sie sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a name="weiter"&gt;&lt;/a&gt;Die Autoren Leonard Scheff und Susan Edmiston, beide Buddhisten, zeigen in „Die Kuh in der Parklücke“, wie man gelassener und positiver mit Wut umgehen kann. Nämlich insofern, dass man die Wut beherrscht, statt sich von seiner Wut beherrschen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie erklären dazu auf anschauliche und unterhaltsame Weise,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Ursachen von Wut,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Folgen von Wut,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;verschiedene Formen von Wut,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;unseren Handlungsspielraum bei Wut,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie man mit der Wut von anderen umgehen kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und natürlich, wie man selbst seine Wut in den Griff bekommen kann.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es stecken jede Menge Informationen und (zumindest für mich) auch neue Aspekte zum Thema in diesem Buch. Dabei wird es keineswegs langweilig, denn das Autorenduo arbeitet mit vielen Beispielen, die sicherlich dem einen oder anderen Leser auch bekannt vorkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders positiv hervorzuheben ist, dass das Buch den Leser auch wirklich anleitet, etwas zu tun. Dazu findet der Leser immer wieder Übungen, die auch direkt im Buch bearbeitet werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: „Die Kuh in der Parklücke“ ist ein praktischer Selbsthilfe-Ratgeber, der Ihnen zu einem zufriedeneren Miteinander und somit auch zu einem glücklicheren Leben verhelfen kann. Empfehlenswert für alle, die sich regelmäßig über Kleinigkeiten aufregen … und für alle anderen auch &lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Bewertung:&lt;/strong&gt; &lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/stern.gif" alt="Punkt" width="22" height="22"&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442172934/zeitzuleben"&gt;„Die Kuh in der Parklücke” jetzt bestellen bei:&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442172934/zeitzuleben"&gt;&lt;img src="http://www.zeitzuleben.de/zzlwp1892/wp-content/themes/zzl/img/amazon.gif" border="0" alt="Bestellen bei Amazon" width="90" height="31"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;© &lt;a href="http://www.zeitzuleben.de"&gt;Zeit zu leben&lt;/a&gt; &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content><author><name>Judith Wischhof</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.zeitzuleben.de/rss.xml</id><title type="html">Zeit zu leben</title><link rel="alternate" href="http://www.zeitzuleben.de" type="text/html" /></source></entry></feed>

