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		<title>Foxality FOX-on-TOUR</title>
		<description><![CDATA[Artikel in der Kategorie Reiseberichte]]></description>
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			<title>Klettern in Geyikbayiri bei Antalya - Türkei</title>
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			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/64/reiseberichte/tuerkei/antalya/2e1ax_default_frontpage_reisebericht-tuerkei-antalya-klettern-foxality-intro.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Geyikbayiri ist eines der großen Klettermekka, die man als Begeisterter dieser Sportart unbedingt einmal besucht haben muss. Von Herbst bis Frühling bietet dieser Spot eine endlose Auswahl an Sportkletterrouten. Im nachstehenden Bericht kannst du durch ein paar Impressionen und Schnappschüsse durchschmökern, die dich vielleicht zu deinem nächsten Kletterurlaub inspirieren werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klettern in Geyikbayiri&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der Name Geyikbayiri stammt vom naheliegenden Dorf und heißt übersetzt "Rehweide". Und so ist auch der erste Eindruck dieser wunderschönen Landschaft. Die traumhaften Felsen in dieser Gegend bieten so ziemlich alles, was das Kletterherz begehrt: Bombenfestes extrem griffiges Gestein (teilweise extrem scharf), eindrucksvolle Höhlen und Überhänge so steil, dass man trotz Regenwetter trocken bleibt. Sinter findet man hier in allen Größen und Formen, aber auch Freunde von Plattenklettereien finden hier ihre Lieblingssektoren. Und mit etwas Fantasie kann man sogar die eine oder andere Mehrseillänge am Türkischen Fels basteln. Die mittlerweile ca. 500 Routen werden stetig erweitert und es werden online immer wieder kleine Updates veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die Auswahl an Routen sehr hoch ist, kommt es trotz der vielen Kletterer, die hier an- und abreisen, nie zu überfüllten Felswänden. Die Sportler teilen sich automatisch gut auf, da es mehrere Gebiete zum Klettern gibt: Das oberes Felsband parallel zur Haupstraße, das Felsband direkt vor dem JoSiTo Camp, das Gebiet Alabalik sowie die Höhlen von Trebenna.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Details zu den Routen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Absicherungen sind sehr gut, großteils saniert und die Hakenabstände durchaus in Ordnung. Jedoch sind die Routenbewertungen im unteren fünften Schwierigkeitsgrad eher fragwürdig. Dafür geht es ab 6a schon homogener zur Sache, ab diesem Grad sind die Schwierigkeiten der Routen durchaus mit unserem Standard vergleichbar. Die Tops der Routen sind meist mit robusten Maillon Rapide oder mit Ringen ausgestattet. Die Technik des Durchfädelns sollte (so wie bei allen Felsklettergebieten) beherrscht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fast alle Sektoren sind nach Süden ausgerichtet. So kann man schon an so manchen Januar- oder Februar-Tagen die wohlig warme Sonne genießen – dass die Sonne hier mehr Kraft hat als bei uns, merkt man sofort. Sonnencreme nicht vergessen!&lt;br /&gt;Die einzige Ausnahme bildet der Sektor "Trebenna", welcher nach Nordosten blickt und so nur wenig direkte Sonneneinstrahlung erfährt. Doch dieser Sektor bietet andere Vorzüge: Aufgrund der Tatsache, dass hier der Fels sehr steil ist, kann man hier genüsslich trotz eines Regengusses klettern. Außerdem ist er zweifelsohne einer der Hotspots für die Kletterelite, selten hat man so eine hohe Dichte an steilen und schwierigen Routen. Ein Besuch dieser Felsen ist also absolut empfehlenswert. Beim Aufstieg sollte man beachten, dass man den hinteren Aufstieg von der rechten Seite wählt. Ein Aufstieg links ist zwar möglich, jedoch nur mit Fixseilen und empfehlenswerter Selbstsicherung machbar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Topo – Guide Book&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mehr Informationen über das Topo findest du in unserer Mediathek: &lt;a href="http://foxality.org/medialibrary/books/948-a-rock-climbing-guide-to-antalya" target="_blank"&gt;A Rock Climbing Guide to Antalya&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausrüstung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es empfiehlt sich, ein 80 m Seil mitzunehmen. Damit kann man problemlos alle Sektoren beklettern, denn mit einem 70 m Seil kann es manchmal recht knapp werden. Außerdem sollten mindestens 15 Expressen mit im Gepäck sein. Wie bei allen Felsklettergebieten raten wir auch hier zu einem Kletterhelm!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wetter &amp;amp; beste Jahreszeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die optimalen Zeiten zum Klettern sind der Herbst (September bis Dezember) sowie der Frühling (Februar bis Juni). Dadurch dass das Klima deutlich milder ist als bei uns, kann aber über das ganze Jahr hindurch geklettert werden.&lt;br /&gt;Speziell im Februar muss man noch mit ein paar Regentagen mehr rechnen. Im Schnitt hat es dann am Tag meist 10° bis 15° C. Durch das große Gebirge rings um das Gebiet zieht es allerdings ab Mittag meist etwas zu. Hier empfiehlt es sich, lieber etwas mehr Kleidung mitnehmen, denn es kann am Abend und über Nacht recht kalt werden.&lt;br /&gt;Im Hochsommer, wenn die Temperaturen ein Klettern in der Sonne unmöglich machen, findet man in den Höhlen von Trebenna oder auch im Sektor Canyon am oberen Felsband an der Haupstraße meist guten Schatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anreise nach Antalya&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am besten ist es, wenn man einfach die gängigen Flugsuchmaschinen im Web durchsieht. Günstige Flugpreise liegen unterhalb von 150 Euro. Bei Preisen darüber lohnt sich ein zweiwöchiger Trip beispielsweise nicht wirklich. Weiters sollte man nach Direktflügen nach Antalya Ausschau halten, ansonsten ist durch das Umsteigen und die damit verbundenen Wartezeiten am Flughafen schnell ein ganzer Urlaubstag mit der An- oder Abreise aufgebraucht. Die Camps bieten wahlweise auch eine Abholung vom Flughafen in Istanbul an, natürlich mit höheren Fahrtkosten. Es obliegt dem Reisenden, hier abzuwägen, was günstiger bzw. schneller ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einreise- und Ausreisebestimmungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gäste aus Österreich benötigen ein Visum, um in die Türkei einreisen zu dürfen. Dieses ist direkt vor den Passkontrollen an den Visaschaltern für ca. 15 Euro erhältlich.&lt;br /&gt;Viele nützliche Informationen sowie aktuelle und genaue Einreisebestimmungen gibt es für Reisende aus Österreich auf der Webseite des Außenministeriums. Für Reisende aus Deutschland empfehlen wir ebenso, die eigene Webseite des deutschen Außenministeriums aufzusuchen, um sich über die aktuellen Einreisebestimmungen zu informieren.&lt;br /&gt;Webseite des Außenministeriums Österreich: &lt;a href="http://www.bmeia.gv.at" target="_blank"&gt;www.bmeia.gv.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Webseite des Außenministeriums Deutschland: &lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de" target="_blank"&gt;www.auswaertiges-amt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Türkei ist außerdem sehr stolz auf ihre antiken Wurzeln. Bitte keine Steine mit nach Hause nehmen! Es ist recht schwierig, den Beamten zu beweisen, dass dieser eine mitgenommene Stein nicht von einer Ausgrabungsstätte stammen könnte. Und wenn man sich dann auf einmal am Flughafen in einer Diskussion mit einem Türkischen Polizisten wiederfindet, der kein Englisch spricht, vergeht einem die Urlaubslust doch recht schnell wieder...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Währung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In der Türkei gilt der Türkische Lira als Währung. Wer abseits des Klettertrips etwas in den Kulturdschungel eintauchen möchte, wird mit Euro nicht weit kommen. Das Klettergebiet befindet sich weitgehend in einer touristenfreien (und somit Euro-freien) Gegend. Weiters ist zu empfehlen, an Bankomaten in der Stadt Antalya und nicht direkt am Flughafen abzuheben, da es dort zu höheren Gebühren kommen kann. An den Flughäfen sowie im Klettercamp JoSiTo kann man auch mit Euro zahlen. Bankomaten gibt es nur in der Nähe von größeren Städten (z.B. Antalya oder Kemer), diese kleinen Häuschen stehen dort meist unscheinbar am Straßenrand der Hauptstraßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Camps &amp;amp; Houses&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;gt; Camp josito&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.josito.de" target="_blank"&gt;www.josito.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieses Camp ist das weit größte in diesem Gebiet. Der Gemeinschaftsraum umfasst mehrere große Tische, eine gemütliche Bar, einen kleinen Holzofen und eine große Couch. Es ist im Verhältnis zu den übrigen türkischen Preisen aber recht teuer, hier herrscht eindeutig der Österreichische Standard.&lt;br /&gt;Jedoch das Angebot ist riesig – verschiedene Frühstücksvarianten (unbedingt die Peanut/Haselnuss-Butter probieren!) sowie Snacks und ein Abendessen, das man wahlweise buchen kann. Das Essen ist absolut zu empfehlen, auch die Portionen sind mehr als groß – meist reicht eine Portion für zwei Personen, wenn man einen Salat dazubestellt. Außerdem wird auf eine ausgewogene und gesunde mediterrane Küche sehr viel Wert gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;gt; Climbers Garden&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.climbersgarden.com" target="_blank"&gt;www.climbersgarden.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;gt; Peak Guesthouses&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.peakguesthouses.com" target="_blank"&gt;www.peakguesthouses.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einkaufen &amp;amp; Versorgung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der nächste größere Ort ist Çakirlar, welcher ca. 10 km vom Klettergebiet entfernt ist. Zwar fahrt dreimal am Tag ein Bus in Richtung Geyikbayiri, dieser stoppt aber auf halbem Weg und lässt einen 4 km zu Fuß zum Camp laufen. Es empfiehlt sich, ein Mietauto zu nehmen oder man versucht sein Glück mit Autostoppen. In Çakirlar selbst gibt es ein Lebensmittelgeschäft, wo man beim Einkauf manchmal sogar Tee serviert bekommt und welches 1:1 unseren altbekannten türkischen Lebensmittelgeschäften in Österreich gleicht, sowie eine Tankstelle und eine Apotheke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Aktivitäten &amp;amp; Kulturelle Tipps&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Termessos:&lt;br /&gt;Die antike Stadt von Termessos ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Die ganze Landschaft liegt in einem Nationalpark, auf einem Berg auf 1000 m Höhe. Hier fühlt man sich zurückversetzt in die Zeit von Alexander des Großen (333 v. Chr.), der wie so viele schon zuvor an der Einnahme dieser Stadt scheitern musste. Die Reste der mächtigen Stadtmauern sind noch gut zu erkennen. Anders als wie in manch anderen kulturhistorischen Plätzen präsentieren sich die Überreste dieser Stadt nahezu unberührt und nicht künstlich wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;Termessos ist mit dem Auto gut zu erreichen. Es liegt ausgehend von Antalya 12 km in Richtung Burdur. Das letzte Stück geht steil bergauf und führt über scharfe Serpentinen zum Eingang. Man zahlt üblicherweise eine Eintrittsgebühr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antalya:&lt;br /&gt;Antalya birgt den Flughafen und ist die altbekannte Touristenhochburg. Wie viele andere Städte auch besitzt sie jedoch eine schöne Altstadt, für die sich ein Besuch sicherlich lohnt. Hier kann man dem Trubel ein wenig entkommen und einen türkischen Mokka in einer Taverne genießen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Strand von Akyarlar:&lt;br /&gt;Dieser Strand ist eine kleine Meeresbucht und liegt zwischen Antalya und Kemer. Er ist durch die derzeitigen Bauarbeiten der Tunnel eher nur über den Nachbarstrand Büyük Çaltıcak zu erreichen. Hier zahlt man einen kleine Eintrittsgebühr. Nachdem man das Auto am Ende des Strandes abgestellt hat, wandert man bergauf, um zur alten Straße zu gelangen und dann gleich wieder links steil bergab Richtung Meer. Dieser halsbrecherische Abstieg verlangt den Besuchern einiges ab, jedoch wird man von einer atemberaubenden Aussicht und dem Flair dieses entzückenden Ortes schnell wieder entschädigt. Der Strand bietet einen Felsen mit Möglichkeit zum Bouldern und Routenklettern. Die meisten Einstiege sind sehr hart und glattgeschliffen – Vorsicht ist hier geboten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Göynük Canyon:&lt;br /&gt;Ein weiteres Ausflugsziel bietet der Canyon von Göynük. Man kann die wunderbare Landschaft durchwandern und erreicht am Ende einen wunderschönen Wasserfall. Achtung: Je nach Jahreszeit und Wasserstand muss man eventuell durch das Wasser waten. Oft ist das Wasser so tief, dass man dieses nur mit einem Boot überqueren kann – ein selbst ernannter Fährmann wartet dann meist am Ufer und bringt einen gegen Gebühr an die andere Seite (unbedingt Preis vorher aushandeln!) In dieser Schlucht verstecken sich für Geocacher gleich zwei Caches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Olympos:&lt;br /&gt;Die Felsen von Olympos bergen ein weiteres Klettergebiet. Von Geyikbayiri ist eine Anreise hierhin aber relativ weit. So wird es sich eher empfehlen, die Unterkunft in dieser Gegend selber zu wählen, wenn man hier länger bleiben möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein Besuch dieses Kletterhotspots is auf alle Fälle zu empfehlen, nicht nur Kletterbegeisterte kommen hier auf ihre Kosten. Zahlreiche weitere Aktivitätsmöglichkeiten sorgen für eine Abwechslung im Kletteralltag und füllen die Pause-Tage optimal auf. Falls es solche überhaupt gibt – denn der rote türkische Fels macht einfach süchtig!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/iDm6JPeUox4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>michael.gattol@foxality.org (Michael Gattol)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:32:39 +0200</pubDate>
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			<title>Klettern auf Teneriffa - Spanien</title>
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			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/342/reiseberichte/spanien/teneriffa/2e1ax_default_frontpage_reisebericht-teneriffa.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln und bekannt als die Urlaubsinsel wohlbetagter Urlauber, als Rentner- und Surferparadies. Rund 3,5 Millionen Touristen besuchen die Insel jährlich. Die Temperaturen dieser Insel, die auf gleicher Höhe mit der Sahara liegt, sind das ganze Jahr über annähernd gleich. Das macht sie zu einem beliebten Urlaubsziel. Doch Teneriffa kann mehr – diese kleine Insel bietet ein Kletterparadies, das in Vielfalt und Angebot Seinesgleichen sucht.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/I1N-09pjbzE" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>bettina.schenekar@foxality.org (Bettina Schenekar)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 16:06:59 +0200</pubDate>
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			<title>Klettern in Paklenica - Kroatien</title>
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			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/342/reiseberichte/kroatien/paklenica/2e1ax_default_frontpage_intro-reisebericht-paklenica-foxality.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Die Paklenica-Schlucht liegt inmitten des Nationalparks Paklenica im Velebit-Gebirge. Hier findet man das größte und berühmteste Klettergebiet Kroatiens. Die Lage ist perfekt: Nach dem Klettern bietet sich eine Abkühlung im Meer wunderbar als Ausklang und gleichzeitige Regeneration der Haut an, dem Salzwasser sei dank. Im Hochsommer muss man damit rechnen, teilweise als Sichernder mitten im Touristenstrom zu stehen, denn die Schlucht ist auch von Wanderern und Ausflüglern sehr gut besucht. Aber man findet immer wieder Sektoren, die etwas ruhiger sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anreise &amp;amp; Fahrtkosten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Anreise erfolgt über die Küstenstraße oder auch über das Landesinnere. Wenn man die Autobahn in Slowenien nutzen möchte, muss man hierfür eine Vignette kaufen (1 Woche kostet beispielsweise 15 Euro). In Kroatien ist die Autobahngebühr abschnittsweise zu bezahlen. Am schnellsten reist man über das Landesinnere an – über Maribor, Zagreb, Brinje, Gospic und hält sich immer Richtung Zadar. Bei Maslenica verlässt man die Autobahn und folgt der sehr guten Beschilderung Richtung Starigrad-Paklenica&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Möglichkeit bietet die Landstraße, welche gebührenfrei ist und die Anreise günstiger macht. Jedoch dauert die Fahrt dann um einiges länger und aufgrund der Tatsache, dass die Autobahngebühren wirklich nicht hoch sind, wird die erste Variante oft bevorzugt. Achtung bei Navis! Der Name Starigrad heißt wortwörtlich übersetzt einfach “Alte Stadt”. Deshalb immer den vollen Ortsnamen – Starigrad-Paklenica – eingeben, denn Starigrads gibt es in Kroatien wie Sand am Meer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterkünfte &amp;amp; Camping&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Appartements und Campingplätze gibt es im Ort Starigrad-Paklenica eine Menge. Meist sind es private familiere Gärten, welche von tüchtigen Einheimischen in der Hochsaison als Campingplätze betrieben werden. Wir wollen hier zwei Möglichkeiten empfehlen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;em&gt;APPARTEMENT ZDENKA&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ante Jović &lt;br /&gt;Put Selina 6 &lt;br /&gt;23244 Starigrad - Paklenica &lt;br /&gt;Tel: +385 23 369 042 &lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:apartmani.zdenka1@gmail.com"&gt;apartmani.zdenka1@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Appartement befindet sich gleich am Ortsanfang Starigrad-Paklenica, wenn man aus Richtung Zadar anreist. Es ist ein neu renoviertes Haus mit einer sehr netten Besitzern, die einen gerne mit Wein und selbstgemachtem Kuchen versorgt. Die Appartements verfügen über eine Küche (voll eingerichtet mit Geschirr, Kühlschrank, Kaffeemaschine usw.), Fernseher, ein oder zwei Badezimmern sowie über einen Balkon. Genauere Informationen hinsichtlich der Ausstattung findet man unter: &lt;a href="http://www.unterkunftinkroatien.de/paklenica/apartmani-zdenka"&gt;unterkunftinkroatien.de/paklenica/apartmani-zdenka&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da das Haus gut gebucht wird, ist eine Reservierung (z.B. per E-Mail) sehr ratsam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;AUTO CAMP&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Put Selina 6&lt;br /&gt;23244 Starigrad - Paklenica&lt;br /&gt;Tel: +385 23 359 204&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:autocamp.jaz@gmail.com"&gt;autocamp.jaz@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Der Campingplatz befindet sich an der Küste gleich am Ortsanfang von Starigrad-Paklenica. Der kleine aber feine Campingplatz lockt mit seiner Lage direkt am Meer. Die Übernachtungskosten schwanken je nach Saison liegen aber um die 5 Euro oder 40 Kuna pro Person.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://metrobroadband.metronet.hr/ivana-grbic/index.html"&gt;http://metrobroadband.metronet.hr/ivana-grbic/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Hochsaison im Sommer kann es schon sein, dass dieser und auch die weiteren Campinplätze an der Küste, ausgelastet sind. Dann empfiehlt es sich, einen der weiteren Campingplätze an der Straße, die zur Schlucht hinaufführt, zu wählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kulinarik, Einkaufen &amp;amp; Versorgung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In Starigrad gibt es einige nette Fischlokale, die regionale Spezialitäten anbieten. Die meisten bieten sogar kostenlosen WLAN-Zugang an. Sehr zu empfehlen ist das kleine Restaurant direkt am Meer “Restaurant Dalmacija”, welches direkt von der Ortsmitte aus erreichbar ist. Weiters liegt an der Abzweigung zur Schlucht das “Restoran Paklenica DINKO”, welches auch einer der Treffpunkte der lokalen Bergrettung ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt einen Supermarkt im Ort, der bis 22 Uhr geöffnet hat. Dieser hält das wichtigste bereit, was man im Urlaub so benötigt. Weiters gibt es im Ort auch eine Tankstelle und eine Apotheke. Sehr zu empfehlen ist es auch, nach regionalen Juwelen Ausschau zu halten: beispielsweise die ortseigene Bäckerei und das kleine Fisch-Restaurant direkt an der Kreuzung mit der Abzweigung zur Schlucht. Dass man in einem Kletterdörfchen urlaubt, wird einem hier mittels der Dekoration schnell bewusst. Außerdem gibt es auch noch einen kleinen Klettershop – “Iglu Sports (siehe Links unten)” – gleich neben der Tankstelle. Wer also etwas vergessen hat oder aus anderen Gründen etwas benötigt, wird hier fündig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wetterinformationen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die beste Jahreszeit&amp;nbsp;zum Klettern ist von April bis Oktober. Im Hochsommer kann es ganz schön heiß werden, jedoch gibt es immer wieder schattige Felswände. Im Juli sind beispielsweise bis zum späten Vormittag auch noch beide Schluchtwandseiten im Schatten. Zu dieser Zeit empfielt es sich, dass man aufgrund der heißen Tagestemperaturen schon sehr früh in Richtung Felsen losstarten sollte,&amp;nbsp;damit bis in den frühen Nachmittag hinein geklettert werden kann.&amp;nbsp;Weiters sollte man die kalten und besonders böigen Fallwinde beachten – die sogenannte Bora. Diese werden durch die Trichterwirkung der Schlucht verstärkt und können durchaus Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichen. Oftmals bringen sich auch schlechtes Wetter mit sich. Hier ist es am besten, sich vor der Buchung der Unterkunft zu informieren, wie die Situation vor Ort ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Nationalpark "Velika Paklenica"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Den Weg zur Schlucht selber legt man am besten mit dem Auto zurück. Etwa in der Ortsmitte biegt man an der Hinweistafel "Nationalpark Paklenica" landeinwärts ab. Die Schlucht mit den umliegenden Bergen wurde im Jahre 1949 zu einem Nationalpark erklärt. Auf dem Weg zur Schlucht gibt es außerdem zwei Quellen (die erste bei einer Taverne am Weg zur Schlucht und die zweite direkt beim Eingang zur Schlucht), wo man sich mit kaltem Trinkwasser für den Klettertag versorgen kann. Parken kann man je nach Parkplatzverfügbarkeit am Eingang zur Schlucht oder weiter im Inneren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Besuch der Schlucht (Klettern oder Wandern) muss eine Eintrittsgebühr bezahlt werden (ein 3-Tages-Ticket kostet beispielsweise 100 Kuna für Studenten - man kann auch mit Euro zahlen), dieses Ticket kann dann in einem Zeitraum von 30 Tagen eingelöst werden – man muss nicht 5 Tage hintereinander klettern) Diese relative geringe Eintrittsgebühr bezahlt man dann aber gerne, wenn man bedenkt, dass damit die Sanierung der Routen, die Errichtung und Instandhaltung der Wege und die Wartung der Sanitäranlage (Toiletten inmitten der Schlucht) finanziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klettergebiet in der Schlucht "Velika Paklenica"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Geklettert wird in der Schlucht seit ca. 1940. In der Schlucht gibt es über 360 Sportkletterrouten sowie auch etliche Mehrseillängen. Das Klettern erfolgt wie auch in allen anderen Gebieten auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko. Der Fels ist zwar bombenfest, jedoch wird das Tragen eines Kletterhelmes dringend empfohlen! Die Sportkletterrouten sind teilweise saniert, es gibt aber immer wieder Routen, die noch einer Sanierung bedürfen. Nicht immer findet man am Top einen Karabiner, sondern beispielsweise einen Ring und so sollten Techniken wie das Umfädeln am Top vom Kletterer beherrscht werden. Nachdem man mit dem Auto sehr wei in die Schlucht hineinfahren kann, ist die Zustiegsdauer zu den einzelnen Sektoren nicht der Rede wert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schwierigkeiten der Sportkletterrouten mit Längen zwischen 10 und 30 Metern bewegen sich großteils von 4 bis 6b. Man findet überwiegend Platten oder senkrechte Wände. Die leichteren Routen sind natürlich schon etwas abgespeckt, jedoch bietet der Fels im Gesamten einen wunderbaren Grip (stellenweise findet man wirklich noch sehr scharfen Kanten) mit traumhaften Wasserlöchern und daraus resultierenden Seitleisten. Im Hauptsektor der Schlucht wird man als Kletterer außerdem sehr schnell zur Attraktion bzw. zum Hauptfotomotiv der vorbeiziehenden Wandererschaar: Da die Schlucht ein sehr gut besuchtes Ausflugsziel ist, muss man damit rechnen, zeitweise als Sichernder mitten im Touristenstrom zu stehen. Es gibt aber ein paar abgelegende Sektoren, die für die nötige Ruhe sorgen, wenn man dies bevorzugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Mehrseillängenkletterer ist auch einiges dabei, jedoch sucht man in den leichteren Schwierigkeitsgraden die Absicherung oft vergebens. Mit mobilen Sicherungsmitteln wie Keilen und Friends ist man gut beraten, auch die Standplätze müssen oft selbst errichtet werden. Durch das sehr scharfe Gestein wird vor allem bei Mehrseillängen die Verwendung von Halbseilen empfohlen. Im hinteren Teil der Schlucht kommen eingefleischte Alpinisten auf ihre Rechnung: kaum ein Kletterer verirrt sich hierher, alleine das Finden des Zustiegs zur Tour erweist sich als Abenteuer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für Boulderer ist in der Schlucht einiges dabei – immer wieder bieten Blöcke wunderbare Boulder an: Abwechslung ist somit garantiert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist, dass die Kletterer die Verhaltensregeln beachten, da die ganze Landschaft ein Naturschutzgebiet ist. Nur mithilfe unserer Rücksicht wird das Klettern in dieser beeindruckenden Schlucht noch hoffentlich lange möglich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klettergebiet “Karin”&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Klettern in Paklenica ist auch an einem Regentag möglich! Die Felsen dieses Klettergebietes hängen teilweise so stark über, dass Regen ihnen nichts anhaben kann und die großteils trocken bleiben. Die Anfahrt dorthin dauert von Starigrad-Paklenica ca. eine Stunde und geht gemütlich auf Landstraßen dahin. Auf der Fahrt wird man sich der tragischen und vom Krieg gekennzeichneten Vergangenheit Kroatiens verstärkt bewusst...&lt;/p&gt;
&lt;p dir="ltr"&gt;Zum Klettergebiet führen zwei Anfahrts- und Zustiegsmöglichkeiten. Die Anfahrt ist nicht ganz ungefährlich, die Schotterstraße ist extrem ausgeschwemmt und Vorsicht sei geboten, wenn man ohne Beschädigungen am Auto ans Ziel kommen will. Ein Abenteuer für sich!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Felsen angekommen staunt man erstmals über die imposante und stark überhängende Felswand. Die Routen sind vom Charakter einzigartig und auf jeden Fall lohnenswert und reichen von 6a+ aufwärts – ein Besuch dieses Klettergebietes ist auf jeden Fall zu empfehlen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Aktivitäten &amp;amp; Kulturelle Tipps&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Fans von Winnetou &amp;amp; Old Shatterhand können die Original Drehorte der Karl May Filme entlang der Schlucht besuchen und sich ein wenig wie Cowboy und Indianer fühlen. Diese sind entlang der Schlucht auf kleinen Holzschildern durchnummeriert (Winnetou 1-9). Für eingefleischte Fans gibt es sogar ein eigenes Winnetou-Museum zu besichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schlucht lädt neben dem Klettern auch zum Wandern ein, die diversen Berge sind mit einer Wanderkarte (die beim Eingang der Schlucht erhältlich ist) sehr gut zu erwandern, man schafft es sogar auf bis zu 1700 Meter – und das in umittelbarer Nähe zur Meeresküste.. Weiters gibt es auch eine Tropfsteinhöhle in “Velika Paklenica”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Besuch der kleineren und weniger stark besuchten Nachbarschlucht “Mala Paklenica” ist ebenfalls sehr zu empfehlen. Und wer gerne auf zwei Rädern unterwegs ist, für den lädt die wunderschöne Landschaft ideal zum Mountainbiken ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich sei die nahe Meeresküste erwähnt. Hier kann man wunderbar den Klettertag ausklingen lassen, sich erholen und neue Kraft tanken. Außerdem entspannt es sich im kühlen Nass gleich doppelt besser nach einem heißen sportlichen Tag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Besuch der benachbarten Stadt Zadar bietet sich ebenfalls als Halbtages- oder Tagesausflug an. Man kann hier wunderbar am Strand entlang spazieren und die Stadt mit ihrer Kultur und ihren Märkten besuchen oder die hervorragende kroatische Küche genießen. Wer mit dem Auto anreist, sollte sich einfach Richtugn Zentrum orientieren, hier findet man genug Parkplätze, ja sogar eine Parkgarage – die Parkgebühren sind nicht der Rede wert. Ein faszinierender Höhepunkt ist sicherlich die Meeresorgel auf der schmalen Landzunge von Zadar, die schon fast zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Je nach Wellenbewegung und Druckeinwirkung erklingen unterschiedliche Töne an der Strandpromenade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Literatur Verweise &amp;amp; Informative Links&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kletterführer&lt;/strong&gt;: &lt;a href="http://foxality.org/medialibrary/books/919-kletterfuehrer-paklenica"&gt;Paklenica von Boris Cujic&lt;/a&gt;, Astroida-Verlag, Zagreb 2009 (5te Auflage).&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wanderkarten&lt;/strong&gt;: Am Eingang zum Nationalpark, beim Kassenhäuschen, gibt es ebenfalls Wanderkarten vom Nationalpark. Das Wandern im Velebit Gebiet bietet einen hervorragenden ausgleich zum Klettern.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.paklenica.hr/"&gt;http://www.paklenica.hr/&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.paklenica.hr/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.iglusport.hr/"&gt;http://www.iglusport.hr/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=j4jp4QDSdj4:wSN5NMT5HbE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=j4jp4QDSdj4:wSN5NMT5HbE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/j4jp4QDSdj4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>bettina.schenekar@foxality.org (Bettina Schenekar)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 17:08:12 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Viel Farbe im grauen Osten - Eine Kletterreise in Rumänien</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/JNcOEEFPPU0/eine-kletterreise-in-rumaenien</link>
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			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/64/reiseberichte/rumaenien/eine-kletterreise-in-rumaenien/2e1ax_default_frontpage_rumaenien-kletterreise.jpg" /&gt;&lt;p&gt;In den letzten Jahren ist Europa vor allem in Richtung Osten "größer" geworden. Doch während viele Neu-EU-Mitbürger die Reise gen Westen antreten, sei es nun zum Arbeiten oder rein aus Interesse und um die neu gewonnene Reisefreiheit zu genießen, sind für die meisten Mittel- und Westeuropäer die Anrainerstaaten am Schwarzen Meer ein noch recht unbekanntes Pflaster.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=JNcOEEFPPU0:cL1zdcCy3N4:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=JNcOEEFPPU0:cL1zdcCy3N4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/JNcOEEFPPU0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>valentinmader@gmx.de (Valentin Mader)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:17:39 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Klettern in Osp - Slowenien</title>
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			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/63/outdoor/wandern/2011/Osp/Klettern/2e1ax_default_frontpage_reisebericht-slowenien-osp-klettern-intro.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Nach einem erfolgreichen Klettertag sitzt du mit deinen Kollegen am Abend mit einem kühlen Bier am &lt;a title="Vovk Camping" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/camping-in-osp-slowenien"&gt;Campingplatz Vovk&lt;/a&gt; in Osp und eure Blicke schweifen über die mächtigen, im Rot der Abendsonne glühenden Wände von Osp. Dabei beobachtest du Kletterer bei ihren letzten Versuchen bevor es dunkel wird und malst dir aus, was du morgen alles niederreißen wirst!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So oder so ähnlich ging es schon hunderten Kletterern die den eindrucksvollen Wänden von Osp verfallen sind. Bereits in den 70er Jahren konnten die ersten Kletterer dem dominanten Felsabbruch nicht widerstehen und begannen hier zu Klettern. Das war der Beginn der Erschließung des wohl berühmtesten Klettergebietes Sloweniens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute findet man in Osp 197 sehr gut abgesicherte Routen, wobei der Großteil im Schwierigkeitsbereich 6a+ bis 7c+ liegt. Hardmover finden 11 Herausforderungen zwischen 8a und 8c+ und für Anfänger gibt es 22 Routen bis 6a. Größtenteils sind die Routen senkrecht bis leicht überhängend. Man findet sehr gute Griffe die auch scharf sein können. Routen mit Längen bis 38 Metern und konstanter Schwierigkeit fordern in erster Linie Ausdauerkraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geklettert kann in Osp das ganze Jahr über werden, wobei es im Sommer sehr schnell zu heiß wird. Zur Ferienzeit und auch an langen Wochenenden sind die Sektoren direkt über dem Dorf meist überlaufen. Die Sektoren den kleinen Bach entlang hinein Richtung der ganz großen Wand bieten aber nur spärliche Möglichkeiten leichterer Kletterei und in erster Linie auch Mehrseillängen Routen. Ein Spaziergang hier her lohnt sich aber dennoch einmal, den der Blick vom Wandfuß hinauf ist grandios. Und darunter ist auch ein Ruine, die zu einem alten Wassersammelbecken gehört zu finden, sowie eine riesige Höhle. An dieser Höhle hängen auch ein paar Expressen vom Dach, für all jene die jenseits der 8a klettern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich nicht außer acht lassen darf man die Mehrseillängenrouten im hinteren Sektor "&lt;strong&gt;Stena&lt;/strong&gt;". Hier geht es bis zu 140 Meter, 6 Seillängen eher hart, also ab dem 7ten Grad zur Sache. Mit &lt;strong&gt;Medo&lt;/strong&gt; findet man aber auch eine 4 Seillängen, 140 Meter 5c Route. Vorsicht ist mit der Seillänge geboten, da kann eine 115 Meter Route auch mal nur 3 Seillängen haben. So hatten wir auch in einer laut Topo 23 Meter Sportkletterroute das Problem, dass unser 50er Seil um Gott sei dank nur einen Meter zu kurz war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sieht man Osp im Vergleich zu den beiden benachbarten Klettergebieten &lt;a title="Kletterspot Črni Kal" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/crni-kal-slowenien"&gt;Črni Kal&lt;/a&gt; und &lt;a title="Kletterspot Misja Pec" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/misja-pec-slowenien"&gt;Misja Pec&lt;/a&gt;, so kommen hier wohl die Freunde der Mehrseillängenrouten am ehesten auf ihre Kosten. Die Wände von Osp sind traumhaft, imposant, die Routen toll und die Höhle gewaltig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit: immer einen Besuch wert!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="box-info"&gt;
&lt;table style="margin: 0pt; font-style: italic; font-size: 10px; line-height: 130%; width: 100%;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="3"&gt;SPOT-FACTS&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width: 150px;"&gt;Beste Jahreszeit&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Herbst bis Frühjahr&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Ausrichtung&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Süd&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Felsart&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Kalk&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Parken&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Bitte beachte die Hinweise welche von der Gemeinde Osp vorgegeben sind&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Zustiegszeit&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ca. 15 Minuten&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Routenanzahl&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;197 Routen insgesammt&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Schwierigkeitsgrade&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;von 6a+ bis 8c+&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;Routenhöhen&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;10 bis 140 m&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;You have more FACTS&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;share it with our community&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class="box-hint"&gt;Literatur-Tipp Kletterführer "Slovenija Sportnoplezalni vodnik" dreisprachige Version: &lt;em&gt;Deutsch, Englisch und Italienisch&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; ISBN: 978-961-6027-48-9 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://foxality.org/medialibrary/books/903-kletterfuehrer-slowenien"&gt;Slovenija - Sportnoplezalni vodnik- Kletterführer Slowenien (Kletterführer)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=faGJsItaH9Q:zdWzQaoXPGU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=faGJsItaH9Q:zdWzQaoXPGU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/faGJsItaH9Q" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>stefan.edlinger@foxality.org (Stefan Edlinger)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:24:11 +0200</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/osp-slowenien</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Camping in Osp - Slowenien</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/g1ouuGHnm7c/camping-in-osp-slowenien</link>
			<guid isPermaLink="false">http://foxality.org/news/camping-in-osp-slowenien</guid>
			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/63/outdoor/wandern/2011/Osp/Camping/2e1ax_default_frontpage_reisebericht-slowenien-osp-camping-foxality-intro.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Auf einer kleinen Wiese, mit ein paar Bäumen, trifft man unter der beeindruckenden Kulisse der Felsen von Osp auf zahlreiche gleichgesinnte... campierende Kletterer! Der &lt;strong&gt;Campingplatz Vovk&lt;/strong&gt; in Osp ist Basis und Ausgangspunkt für die Top-Klettergebiete: &lt;a title="Kletterspot Osp Slowenien" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/osp-slowenien"&gt;Osp&lt;/a&gt;, &lt;a title="Kletterspot Misja Pec" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/misja-pec-slowenien"&gt;Misja Pec&lt;/a&gt; und &lt;a title="Kletterspot Črni Kal" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/crni-kal-slowenien"&gt;Črni Kal&lt;/a&gt;. Auf der Autobahn Laibach - Koper nimmt man die Ausfahrt Crni Kal und biegt unter der Autobahnbrücke nach links ab Richtung Osp. Danach sind es nur mehr 2 Kilometer bis zum Campingplatz. Auf dem Weg dahin fährt man durch die Ortschaft &lt;strong&gt;Gabrovica&lt;/strong&gt; mit dem berühmt berüchtigten Kletterspot Misja Pec. In Osp an gekommen einfach dem Hinweisschild mit dem Camping-Symbol nach links folgen. Und schon hat man sein Ziel, den &lt;strong&gt;Campingplatz&lt;/strong&gt;, in wenigen Metern erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Platz ist nicht all zu groß und es gibt auch keine genauere Platzordnung. Während unseres Aufenthalts gab es diesbezüglich keinerlei Probleme, denn die Leute die dort sind, wollen alle das Selbe: Klettern und Chillen. Man hat am Campingplatz Vovk alles was man braucht &lt;strong&gt;Duschen&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;WCs&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Strom&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Feuerstellen&lt;/strong&gt; um gemütlich Campen zu können. Bei &lt;em&gt;10 Euro&lt;/em&gt; pro Person und Nacht dürfen sich speziell Hygienefanatiker von den Toiletteanlagen nicht zu viel erwarten. Der Platz ist nach einer Seite hin mit einem Steinzaun und an den anderen Seiten mit einer Naturhecke abgegrenzt. Diese bieten zum einen einen Windschutz und verleihen zum anderen eine besondere Atmosphäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Schlechtwetter gibt es sogar einen kleinen Boulderraum zum warmhalten. Personal und Gäste waren alle sehr nett und der Platz war sehr international besucht. Wir trafen &lt;strong&gt;Italiener&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Slowaken&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Russen&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Deutsche&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Kroaten&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Schweizer&lt;/strong&gt; und einige Kletterer aus unseren Landen. Mit denen kann man sich gemütlich in der Kneipe des Campingplatzes auf ein After-Work-Bier zusammensetzen. Oder man kostet den köstlichen Wein aus dem Fass, den der Campingplatzbesitzer von seinen eigenen Reben selbst produziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Autobahnauffahrt Graz brauchten wir ca. &lt;strong&gt;2,5 Stunden&lt;/strong&gt; bis Osp. Eine Reservierung für den Campingplatz ist nicht zwingend notwendig aber speziell zu Ferienzeiten sehr zu empfehlen (siehe Kontaktdaten).&lt;br /&gt; &lt;em&gt;Vovk Camping ist das ganze Jahr über geöffnet!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="box-info"&gt;&lt;span&gt;VOVK Kontaktdaten:&lt;/span&gt; Sorina Vovk&lt;br /&gt; Osp 20&lt;br /&gt; 6275 Koper&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Handy: +386 (0) 40 167 787&lt;br /&gt; tel/fax.: +386 (0) 5 65 90 600&lt;br /&gt; E-Mail: sorinavovk [at] yahoo [dot] com&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einkaufsmöglichkeiten, Essen und Ausflüge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; In wenigen Minuten mit dem Auto Richtung Westen ist man schon in der italienischen Hafenstadt Triest, wo man beim ersten Kreisverkehr, bei der ersten Ausfahrt zu einem Einkaufszentrum mit einem großen COOP Supermarkt kommt. Weitere Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Koper wo man auch einen Spar direkt neben der Durchzugsstraßeleicht findet.&lt;br /&gt; Etwa einen Kilometer Richtung Triest empfiehlt sich ein Besuch des beschilderten Fischrestaurants.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Ausflugsziele wenn doch mal eine Kletterpause nötig ist, empfehlen wir als ein Beispiel einen Spaziergang in der Altstadt von &lt;strong&gt;Triest&lt;/strong&gt;. Sehr schön und auf alle Fälle einen Besuch wert ist &lt;strong&gt;Piran&lt;/strong&gt;, mit einem netten, kleinen Hafen und ausgezeichneten Restaurants.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=g1ouuGHnm7c:h6bHO9G5MaI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=g1ouuGHnm7c:h6bHO9G5MaI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/g1ouuGHnm7c" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>stefan.edlinger@foxality.org (Stefan Edlinger)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:17:22 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Klettern in Misja Pec - Slowenien</title>
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			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/64/reiseberichte/slowenien/misja-pec/2e1ax_default_frontpage_reisebericht-slowenien-misja-pec-pan-foxality.jpg" /&gt;&lt;p&gt;11 Routen im Schwierigkeitsgrad &lt;strong&gt;8c&lt;/strong&gt; bis &lt;strong&gt;9a&lt;/strong&gt; und weitere 99 von &lt;strong&gt;7b&lt;/strong&gt; bis &lt;strong&gt;8b+&lt;/strong&gt;, diese Zahlen machen &lt;strong&gt;Misja Pec&lt;/strong&gt; im Reigen der großen drei Klettergebiete &lt;a title="Kletterspot Osp Slowenien" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/osp-slowenien"&gt;Osp&lt;/a&gt;, &lt;a title="Kletterspot Črni Kal" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/crni-kal-slowenien"&gt;Črni Kal&lt;/a&gt; und &lt;strong&gt;Misja Pecs&lt;/strong&gt; zum Ziel für &lt;strong&gt;Hardmover&lt;/strong&gt;. Als sich das Kletterniveau in den 1990er Jahren ständig nach oben steigerte, erlangte Misja Pecs europaweit den Ruf eines der besten Klettergebiete zu sein! So verwundert es auch nicht, das Klettergrößen wie &lt;strong&gt;Jorg Verhoeven&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Angela Eiter&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Barbara Raudner&lt;/strong&gt; und selbst Onsight-Routenspuler &lt;strong&gt;Adam Ondra&lt;/strong&gt; zahlreiche schwere Routen abhacken konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der wie eine Sichel abgebrochenen, meist überhängenden Arena ist harte Kletterei an &lt;strong&gt;Löchern&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Sintern&lt;/strong&gt; und in &lt;strong&gt;Dächern&lt;/strong&gt; angesagt. Auf kompakten, grau-gelbem &lt;strong&gt;Kalkstein&lt;/strong&gt; kann man sich ordentlich austoben. Die beste Zeit ist Herbst bis Frühling, denn in den Sommermonaten wird einfach zu heiß fürs Klettern auf so hohem Niveau. Die beliebtesten Routen sind leider etwas abgespeckt. Viele Routen im Überhang sind vor Regen geschützt. Bei Routenlängen von bis zu 40 Metern ist Ausdauerkraft und ein langes Seil gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Anfänger gibt es nur links und rechts am Anfang jeweils einige wenige Routen die nicht schlecht sind, aber eben auch häufig besetzt. Genusskletterern, die die umliegenden leichteren Gebiete besuchen, sei aber dennoch ein Besuch von Misja Pecs empfohlen, denn man kann hier einigen richtig guten Leuten bei Harten Zügen genau auf die Finger sehen, wie man es richtig macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kletterspot ist vom &lt;a title="Vovk Camping" href="http://foxality.org/climbing/travelstories/camping-in-osp-slowenien"&gt;Campingplatz&lt;/a&gt; Vovk in Osp zu Fuß in etwa 10 Minuten zu erreichen. Ein beschildeter Parkplatz (&lt;em&gt;nächtliches Park- und Campierverbot beachten!&lt;/em&gt;) ist vorhanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Foxality Team empfielt den Kletterführer "&lt;em&gt;Slovenija Sportnoplezalni vodnik&lt;/em&gt;" von Sidarta. (&lt;em&gt;siehe Literatur Tipp&lt;/em&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;div class="box-info"&gt;
	&lt;table style="margin: 0pt; font-style: italic; font-size: 10px; line-height: 130%; width: 100%;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;
		&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td colspan="3"&gt;&lt;span class="geotag"&gt;SPOT-FACTS&lt;/span&gt;
				&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td style="width: 150px;"&gt;Beste Jahreszeit&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;Herbst bis Frühjahr&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td&gt;Ausrichtung&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;Süd&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td&gt;Felsart&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;grau-gelber Kalkstein&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td&gt;Zustiegszeit&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;ca. 10 Minuten vom Parkplatz&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td&gt;Routenanzahl&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;11 Routen 8c bis 9a und weitere 99 bis 8b+&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
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				&lt;td&gt;Schwierigkeitsgrade&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;von 4b bis 9a&lt;/td&gt;
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				&lt;td&gt;Routenhöhen&lt;/td&gt;
				&lt;td&gt;bis 40 m&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
				&lt;td&gt;You have more FACTS
				&lt;/td&gt;
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				&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
		&lt;/tbody&gt;
	&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p class="box-hint"&gt;&lt;span class="geotag"&gt;Literatur-Tipp&lt;/span&gt; Kletterführer "Slovenija Sportnoplezalni vodnik" dreisprachige Version: &lt;em&gt;Deutsch, Englisch und Italienisch&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; ISBN: 978-961-6027-48-9 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://foxality.org/medialibrary/books/903-kletterfuehrer-slowenien"&gt;Slovenija - Sportnoplezalni vodnik- Kletterführer Slowenien (Kletterführer)&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=yA0xEw70Ju8:3QgoDHGpwlE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=yA0xEw70Ju8:3QgoDHGpwlE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/yA0xEw70Ju8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>michael.gattol@foxality.org (Michael Gattol)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Sat, 21 May 2011 17:28:10 +0200</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/misja-pec-slowenien</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Črni Kal - Slowenien</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/I7ApBqCmQzA/crni-kal-slowenien</link>
			<guid isPermaLink="false">http://foxality.org/news/crni-kal-slowenien</guid>
			<description>&lt;img src="http://foxality.org/images/blog/images/64/reiseberichte/slowenien/crni-kal/2e1ax_default_frontpage_reisebericht-slowenien-crni-kal-foxality.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Wer schon mal Urlaub in &lt;strong&gt;Istrien&lt;/strong&gt; gemacht hat und von Laibach kommend auf der Autobahn Richtung &lt;strong&gt;Koper&lt;/strong&gt; fuhr, der kennt die große Autobahnbrücke, kurz bevor man das erste Mal das Meer sieht. Genau hier ist auch die Abfahrt für &lt;strong&gt;Črni Kal&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=I7ApBqCmQzA:SeW9a00C6NI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=I7ApBqCmQzA:SeW9a00C6NI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/I7ApBqCmQzA" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>anita.edlinger@gmail.com (Anita)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:01:55 +0200</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/crni-kal-slowenien</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Bouldern und Klettern in Griechenland</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/FYurR8hncLY/bouldern-und-klettern-in-griechenland</link>
			<guid isPermaLink="false">http://foxality.org/news/bouldern-und-klettern-in-griechenland</guid>
			<description>&lt;p&gt;Klettern in &lt;strong&gt;Griechenland&lt;/strong&gt; ist für die meisten zu erst mal &lt;strong&gt;Kalymnos&lt;/strong&gt;. Für Interessierte dann vielleicht noch &lt;strong&gt;Meteora&lt;/strong&gt; oder die neueste Boulder - Entdeckung &lt;strong&gt;Tinos&lt;/strong&gt;. Im Rahmen meines ERASMUS-Semesters in Thessaloniki 08/09 wollte ich den Gegebenheiten im Land der Götter mal nachgehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nur einige Dinge hatte ich natürlich nicht bedacht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
  &lt;li&gt;Man kann überall in Griechenland klettern, außer in Thessaloniki.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;ERASMUS bedeutet vor allem Parties, Frauen, Reisen, aber nicht Sport!!&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Das ÖPNV-Netz in Griechenland ist etwas anders als das in Österreich.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Es gibt kaum Griechische Kletterer.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Auch in Griechenland gibt es Winter.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=FYurR8hncLY:H3C8LVulyak:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=FYurR8hncLY:H3C8LVulyak:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/FYurR8hncLY" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>valentinmader@gmx.de (Valentin Mader)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/bouldern-und-klettern-in-griechenland</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Bouldertrip Indien</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/SJTEAX-sgkg/bouldertrip-indien</link>
			<guid isPermaLink="false">http://foxality.org/news/bouldertrip-indien</guid>
			<description>&lt;p&gt;Durch mein Studium am Kolleg für Sozialpädagogik verschlug es mich im Sommer 2008 für drei Monate in den Fernen Osten. Ein Monat lang arbeitete ich an einem österreichischen Schulprojekt in Mitten von &lt;strong&gt;Nepal &lt;/strong&gt;mit. Geminsam mit sechs StudienkollegenInnen unterstützten das &lt;a target="_blank" title="New Society People Projekt" href="http://www.newsocietypeople.org/"&gt;New Society People Projekt&lt;/a&gt; in &lt;strong&gt;Kirrantichap&lt;/strong&gt; im Herzen der Nepalesischen Gesellschaft. Unsere Aufgabe war es in einer Preeshool mit Kindern im Alter von 4 bis 10 Jahren Mathematik und Englisch zu lernen, unser Hauptaugenmerk lag aber in der spielerischen Kommunikation ... Nepali ist dann doch nicht so einfach zu verstehen.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=SJTEAX-sgkg:OdjHB0dOJQk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=SJTEAX-sgkg:OdjHB0dOJQk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/SJTEAX-sgkg" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>michael.gattol@foxality.org (Michael Gattol)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 23:00:00 +0100</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/bouldertrip-indien</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Krk - deep water solo</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/TX24Du5LaYM/krk-deep-water-solo</link>
			<guid isPermaLink="false">http://foxality.org/news/krk-deep-water-solo</guid>
			<description>&lt;p&gt;DeepWaterSoloing ist wohl an der ganzen felsigen Küste &lt;strong&gt;Kroatiens&lt;/strong&gt; möglich. Sofern man nicht zu übermütig ist und im vor hinein die Absprungstelle abtaucht.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=TX24Du5LaYM:SukKeSrs0YU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=TX24Du5LaYM:SukKeSrs0YU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/TX24Du5LaYM" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>stefan.edlinger@foxality.org (Stefan Edlinger)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/krk-deep-water-solo</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Porec - Kroatien</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/foxality/travelstories/~3/8iBNOH2B43I/porec-kroatien</link>
			<guid isPermaLink="false">http://foxality.org/news/porec-kroatien</guid>
			<description>&lt;p&gt;Kaum 5 Gehminuten vom &lt;strong&gt;Altstadtkern&lt;/strong&gt; von &lt;strong&gt;Porec&lt;/strong&gt; entfernt fanden wir beim Spazieren gehen einen alten &lt;strong&gt;Steinbruch&lt;/strong&gt;. Weiße Spuren am Fels machten mich neugierig: und ja, es handelt sich um eine &lt;strong&gt;Boulderwand&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=8iBNOH2B43I:pJIQQIinQCA:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?a=8iBNOH2B43I:pJIQQIinQCA:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/foxality/travelstories?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/foxality/travelstories/~4/8iBNOH2B43I" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<author>stefan.edlinger@foxality.org (Stefan Edlinger)</author>
			<category>Reiseberichte</category>
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://foxality.org/news/porec-kroatien</feedburner:origLink></item>
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