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	<title>Feed von www.frankgayer.com</title>
	
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	<description>Infos rund um die USA und vieles mehr</description>
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		<title>Palm Springs, die coole Wüstenstadt der Stars</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/palm-springs-die-coole-wustenstadt-der-stars/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Designhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywoodstars]]></category>
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		<description><![CDATA[In den 50er-Jahren ließen sich viele Hollywoodstars hier Domizile bauen. Seither gilt Palm Springs als glamouröses Freilichtmuseum für Architekturbegeisterte. Gleißend steigt vor der Terrasse die Mittagshitze an den San Jacinto Mountains empor und bringt die Luft über dem Coachella-Tal zum Flimmern; in Richtung Hang fällt der Blick durch die gläserne Badezimmerwand auf Naturfels und Wüstenpflanzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den 50er-Jahren ließen sich viele Hollywoodstars hier Domizile bauen. Seither gilt Palm Springs als glamouröses Freilichtmuseum für Architekturbegeisterte.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="Palm Springs" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01569/reise_PSP_DW_Reise_1569014p.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01569/reise_PSP_DW_Reise_1569014p.jpg"  alt="" width="483" height="322" /></a></p>
<p><span id="more-11113"></span></p>
<p>Gleißend steigt vor der Terrasse die Mittagshitze an den San Jacinto Mountains empor und bringt die Luft über dem Coachella-Tal zum Flimmern; in Richtung Hang fällt der Blick durch die gläserne Badezimmerwand auf Naturfels und Wüstenpflanzen.</p>
<p>Die Badewanne ist in den Boden eingelassen und – wie die Armaturen und sonst alles im Haus – im feinsten Design der 60er-Jahre gehalten. Matt Tapscott öffnet einen Wandschrank. „Sehen Sie? Selbst hier neben der Wanne ist eine Bar mit einer Eiswürfelmaschine untergebracht.“</p>
<p>Tapscott ist Verwalter eines der berühmtesten Privathäuser der Welt, der Elrod Residence in der Wüstenstadt Palm Springs, zwei Autostunden von Los Angeles. „Manchmal scheint es, als wären die meisten dieser Häuser von ihren Besitzern nur gebaut worden, um mit Cocktails und Whisky-Sodas am Pool abzuhängen“, sagt Tapscott. Ganz unrecht wird er nicht haben.</p>
<p>Auch in der Villa des Schauspielers Steve McQueen, gleich nebenan, sind drei Bars eingebaut. Und einige Meter weiter unten liegt das Anwesen von William Holden, ebenfalls eines dieser Cocktail Houses, wie man die Villen nennt, die sich zahlreiche Hollywoodstars Ende der 50er-, Anfang der 60er-Jahre in der Wüstenoase bauen ließen.</p>
<p>„Zu der Zeit galt trinken und rauchen eben noch als cool und smart“, so Tapscott weiter, „die Stars kamen aus Hollywood hierher, um sich zu entspannen und das Klima zu genießen. Damals waren sie auch noch vertraglich verpflichtet, sich nicht weiter als zwei Stunden von ihrem Arbeitsplatz zu entfernen, da kam ihnen Palm Springs gerade recht.“</p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Karte Palm Springs" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01569/reise_PSP_karte_DW_1569015a.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01569/reise_PSP_karte_DW_1569015a.jpg"  alt="" width="562" height="441" /></a></p>
<p>Frank Sinatra, Bob Hope, Cary Grant – sie alle hatten hier ihre Häuser mit Pool und Bar. Und sie engagierten die namhaftesten Architekten ihrer Zeit, darunter John Lautner, der für den Innendesigner Arthur Elrod ein Haus entwarf. Berühmt wurde es durch eine Szene im Film „Diamantenfieber“, als James Bond darin von zwei weiblichen Schurken in Bikinis verprügelt wird.</p>
<p>Doch auch Frank Lloyd Wright, William F. Cody und die gebürtigen Österreicher Richard Neutra und Rudolph Schindler bauten hier, was die Wüstenstadt heute zu einer Art Freilichtmuseum für einen Architekturstil macht, der sich Modernismus oder Californian Mid-Century nennt.</p>
<p>Ein Leuchtturm dieser Architektur ist auch das Anwesen Sunnylands vor den Toren der Stadt, das A. Quincy Jones für den früheren US-Botschafter in London, Walter Annenberg, baute – ein lichter Tempel der Geradlinigkeit, umgeben von Wasser und getrimmten Grünanlagen. Queen Elizabeth, Bing Crosby, Truman Capote, Ronald Reagan und Michail Gorbatschow zählten zu den Gästen. Nach sorgfältiger Renovierung wird die Anlage im März wiedereröffnet und steht dann auch erstmals für geführte Touren zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article13874404/Palm-Springs-die-coole-Wuestenstadt-der-Stars.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Death Valley – Zwischen Tod und Teufel</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/death-valley-zwischen-tod-und-teufel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Death Valley]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Death Valley und die Zockermetropole Las Vegas könnten gegensätzlicher kaum sein. Auf unverwechselbare Weise surreal sind sie beide. Nur ein Schritt, und die Welt verändert sich komplett. Nach der Kühle des klimatisierten Busses trifft uns die Hitze draußen wie ein Schmiedehammer den Amboss. Gut 45 Grad mögen es sein, 86 Meter unter dem Meeresspiegel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Death Valley und die Zockermetropole <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3128/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonLas Vegas &raquo;">Las Vegas</a> könnten gegensätzlicher kaum sein. Auf unverwechselbare Weise surreal sind sie beide.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="Death Valley" href="http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/01069/reise5_HA_Hamburg__1069774c.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/01069/reise5_HA_Hamburg__1069774c.jpg"  alt="" width="459" height="306" /></a></p>
<p><span id="more-11102"></span></p>
<p>Nur ein Schritt, und die Welt verändert sich komplett. Nach der Kühle des klimatisierten Busses trifft uns die Hitze draußen wie ein Schmiedehammer den Amboss. Gut 45 Grad mögen es sein, 86 Meter unter dem Meeresspiegel, am tiefst gelegenen Ort der westlichen Hemisphäre. Kein Lüftchen regt sich, kein Hauch kühlt den Schweiß. Vor den Augen gleißt ein weißer See, unter den Schuhen knirschen Salzkristalle. Willkommen in Badwater, willkommen im berühmten und berüchtigten Death Valley!</p>
<p>Das &#8220;Tal des Todes&#8221;, ein 200 Kilometer langer und von hohen Bergen umrahmter Grabenbruch, ist eine der heißesten und trockensten Regionen der Welt und eine der spektakulärsten Wüstenlandschaften Amerikas. Mit Salzseen und Wanderdünen, mit Canyons und vielfarbigen Gesteinsformationen, die durch Oxidation von Eisen, Kupfer und anderen Metallen entstehen. Ganze 50 Millimeter Niederschlag fallen hier pro Jahr, und dennoch ist der Nationalpark nicht ohne Leben: Diverse Pflanzen- und Tierarten haben sich dem extremen Schwitzkasten perfekt angepasst.</p>
<p>&#8220;Brennende Erde&#8221; nennen die Schoschonen das Valley und nach wenigen Sekunden wissen wir genau, was sie meinen. In dieser Hölle wird jeder Schritt zur Qual, eine Kruste aus Salz überzieht das Gesicht, der Mund dörrt komplett aus. Und endlich zurück im kühlen Bus, ergießt sich der Schweiß in wahren Strömen über den Körper. Wahnsinn!</p>
<p>Etwas angenehmer ist der Stopp an den Mesquite Sand Dunes. Ein kurzer Spaziergang, und schon steht man am Rande eines kleinen Stückes Sahara. Immerhin 50 Meter misst die höchste Sanddüne genau in der Mitte dieses Areals, das als Wüstenkulisse in Filmen ausgesprochen gern genommen wird &#8211; so drehte zum Beispiel George Lucas auf diesem Gelände Schlüsselszenen seiner &#8220;Star Wars&#8221;-Trilogie.</p>
<p>Der vielleicht faszinierendste Platz im Valley aber ist Zabriskie Point. Seit 1970 weltbekannt durch den gleichnamigen Hollywood-Thriller, in dem Regisseur Antonioni die irre Landschaft zur Kulisse von Fieberwahn-Fantasien und Hippie-Romantik machte. In der Tat: Wer in der sengenden Sonne die kleine Kuppe erklimmt, wird auf einzigartige Weise belohnt. Mit einem tollen Ausblick. Mit schillernden Farben und surrealen Formen. Mit bizarren Felsen wie dem Haifischzahn und erodierten Furchen wie Saurierrücken. Kein Wunder, dass die Schoschonen Zabriskie Point als heiligen Platz verehren.</p>
<p>Gestorben wird im Death Valley übrigens eher selten. Zumeist sind es tragische Unfälle, die durch Hitzschlag, überhöhte Geschwindigkeit und Leichtsinn verursacht werden. Denn wer hier ohne Wasser loszieht und verloren geht, überlebt keinen Tag &#8211; da kennt das &#8220;Tal des Todes&#8221; keine Gnade.</p>
<p>Nur ein Schritt, und auch in Las Vegas sieht die Welt plötzlich anders aus. Eben noch gefangen im gedimmten Labyrinth eines wohltemperierten Kasino-Hotels, trifft uns der im doppelten Wortsinn heiße Las Vegas Boulevard mit voller Breitseite. Millionen von bunten Lichtern und Neonröhren lassen die Hauptschlagader der Stadt taghell erstrahlen &#8211; eine Insel des Lichts inmitten schwarzer Wüste, die mehr Strom frisst als mancher Staat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den vollständigen Artikel findest Du beim <a href="http://www.abendblatt.de/reise/article2190221/Zwischen-Tod-und-Teufel.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a></strong></p>
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		<title>Sammlung verschiedener aktueller Flugangebote</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abflug Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Tampa]]></category>
		<category><![CDATA[Tariffehler Flug]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell gibt es wieder einige tolle Angebote für Flüge in die USA für alle die flexibel Urlaub bekommen bzw. flexible Abflugorte nutzen. Diese Flugangebote erscheinen nicht in unseren Standardveröffentlichungen da es sich hier im Error Fares oder schwierigen Flugverbindungen handelt die man nur buchen kann mit etwas Routine bei den Buchungsmaschinen. &#160; Folgende Angebote gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell gibt es wieder einige tolle Angebote für Flüge in die USA für alle die flexibel Urlaub bekommen bzw. flexible Abflugorte nutzen. Diese Flugangebote erscheinen nicht in unseren <a title="Flugangebote USA" href="http://www.frankgayer.com/angebote-2/flugangebote-usa/">Standardveröffentlichungen</a> da es sich hier im Error Fares oder schwierigen Flugverbindungen handelt die man nur buchen kann mit etwas Routine bei den Buchungsmaschinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Angebote gibt es die alle über <a href="http://www.ebookers.frankgayer.com" target="_blank">eBookers</a> buchbar sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frankfurt nach <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3147/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonNew York &raquo;">New York</a> für 365 € </strong></p>
<p>Termine:</p>
<p>01.03. &#8211; 29.03. und 09.04. &#8211; 15.05.2012</p>
<p>buchbar bis 21.02.2012</p>
<p><span id="more-11005"></span></p>
<p><strong>Amterdam nach Miami für 360 € </strong></p>
<p>Ausnahmsweise bei <a href="http://www.urlaubspiraten.de/goto/http://www.arkefly.nl" rel="nofollow" target="_blank">Arkefly.nl</a> buchbar und nicht bei <a href="" class="kblinker" target="http://ad.zanox.com/ppc/?19159517C1011354533T/ _blank" title="Erfahre mehr vonEbookers &raquo;">eBookers</a></p>
<p>Termine:</p>
<p>02.04, 09.04, 16.04 bis 20.04, 27.04, 30.04 für  360€</p>
<p>02.04, 09.04, 13.04, 16.04, 20.04, 23.04 bis 16.04, 23.04, 27.04, 30.04 für 381€</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Brüssel nach Seattle für 403 €</strong></p>
<p>Termine: 22.02, 29.02, 07.03 bis 07.03, 14.03, 21.03</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hannover nach Boston ab 341€</strong></p>
<p>Termine: 11.04, 18.04 bis 18.04, 25.04</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>.Hamburg nach Boston ab 332€</strong></p>
<p>Termine: 04.04, 11.04, 18.04, 25.04 bis 11.04, 22.04, 25.04, 02.05</p>
<p>Osterferien: 339€</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>München nach Boston ab 325€</strong></p>
<p>Termine: 04.04, 18.04 bis 11.04, 25.04</p>
<p>Osterferien: 350€</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frankfurt nach Boston ab 331€</strong></p>
<p>Termine: 04.04, 11.04, 18.04, 25.04 bis 11.04, 18.04, 25.04, 02.05</p>
<p>Osterferien: 334€</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frankfurt nach New York ab 347 €</strong></p>
<p>Februar: 10,12,13,14,15,16.02 bis 22.02</p>
<p>März<strong>:</strong> 5,6,7,8,9.03 bis 12,13,15,18,19,20.03</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte beachtet: Die Flughäfen in New York ändern sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frankfurt / München nach Tampa ab 429€</strong></p>
<p>Zeitraum: Februar, März, Mai</p>
<p>Beispiele: 08.02 bis 15.02, 15.02 bis 22.02, 01.03 bis 15.03, 09.03 bis 20.03, 08.05 bis 22.05</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berlin nach New York ab 392€</strong></p>
<p>Zeitraum: Februar – März</p>
<p>Beispiele: 08.02 bis 15.02, 15.02 bis 22.02, 09.03 bis 16.03, 18.03 bis 27.03</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Brüssel nach New York ( EWR ) ab 302€</strong></p>
<p>Zeitraum: Oktober</p>
<p>Beispiele: 09.10 bis 23.10, 16.10 bis 23.10</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Budapest nach New York und zurück nach Mailand ab 236€</strong></p>
<p>Zeitraum: März</p>
<p>Beispiele: 05.03 bis 13.03, 12.03 bis 19.03</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Budapest nach Miami und zurück nach Mailand ab 253€</strong></p>
<p>Zeitraum: März, Mai, Juni</p>
<p>Beispiele: 02.03 bis 13.03, 07.03 bis 21.03, 14.03 bis 21.03, 14.03 bis 27.03, 03.05 bis 16.05, 17.05 bis 31.05, 06.06 bis 20.06</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie immer gilt:  Verfügbarkeit ist knapp. Die Flugdaten können variieren. Zubringerflüge für Budapest, Milan oder Brüssel sind sehr günstig buchbar u.a über Germanwings, Easy Jet und Konsorten</p>
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		<title>CHATTANOOGA – Science Fiction, der Notausgang aus der Langeweile</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Chattanooga]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die einen mit Fantasie dem Alltag zu entfliehen versuchen, reden die anderen über das Leben nach dem Tode. Willkommen in Chattanooga, Tennessee. Mike sieht aus wie ein beleibtes Mainzelmännchen, das sich zum Geburtstag der niederländischen Königin aufgebretzelt hat. Er trägt die Farben des Hauses Oranje &#8211; Käppi, Hemd, Hosen, Socken, Schuhe, „auch die Unterwäsche“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während die einen mit Fantasie dem Alltag zu entfliehen versuchen, reden die anderen über das Leben nach dem Tode. Willkommen in Chattanooga, Tennessee.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="Chattanooga" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01555/reise_broder_8_DW__1555518p.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01555/reise_broder_8_DW__1555518p.jpg"  alt="" width="483" height="322" /></a></p>
<p><span id="more-11000"></span></p>
<p>Mike sieht aus wie ein beleibtes Mainzelmännchen, das sich zum Geburtstag der niederländischen Königin aufgebretzelt hat. Er trägt die Farben des Hauses Oranje &#8211; Käppi, Hemd, Hosen, Socken, Schuhe, „auch die Unterwäsche“, alles Orange. Etwas anderes als Orange würde Mike nie mehr anziehen. Seit 37 Jahren trägt er diesen Farbton (selbst die Unterhose&#8230;) und seit dieser Zeit ist er auch Fan von &#8230;</p>
<p>Vor 58 Jahren in Jackson/Tennessee geboren, hat er mit 22 ein paar hellrote Halbschuhe gekauft und kurz darauf beschlossen, nie wieder ein Kleidungsstück in einer anderen Farbe anzuziehen. Zur gleichen Zeit erwachte seine Liebe zur Sience-Fiction-Literatur, was ihn selbst überraschte, denn er hatte gerade seinen B.A. in amerikanischer Geschichte gemacht. „Science Fiction“, sagt Mike, wobei er die Abkürzung SiFi bewusst vermeidet, „ist die einzige literarische Form der Gegenwart, die unsere Vorstellungskraft stimuliert, die Wirklichkeit in Frage stellt und Grenzen überschreitet. Was gestern Fiction war, ist heute Realität“, die Reise zum Mond, zum Beispiel, oder genetische Veränderungen bei Pflanzen und Tieren und demnächst auch bei Menschen.</p>
<p>1975 nahm Mike zum ersten Mal an einer „Convention“ von Science-Fiction-Freunden in Nashville teil. Dabei wurde ihm klar: „Das ist meine Gemeinde!“ Ein Jahr später fand in Chattanooga ein Treffen statt, das von einem Mann namens Erwin Koch organisiert wurde. Ein paar Dutzend Hard-Core-Fans, die sich alle untereinander kannten, kamen zusammen. Seitdem sind 37 Jahre vergangen, und die „Chattacon“ ist eine der größten Science-Fiction-Messen der USA geworden. Dieses Jahr kamen 900 Freunde des Phantastischen nach Chattanooga, um an Lesungen („Die Kolonisierung des Weltraums“), Workshops („Die Kunst der Verkleidung“) und Wettbewerben für das schönste Kostüm teilzunehmen.</p>
<h3>Science Fiction ist kein billiges Hobby</h3>
<p>Mike ist nicht nur von Anfang an dabei, er ist auch der einzige, der bei allen 37 „Conventions“ dabei war, ein Veteran der Bewegung sozusagen. Auch seine Frau Sharleen, mit der er seit 30 Jahren verheiratet ist, hat er bei einer Science-Fiction-Convention kennengelernt. Sie leben in einem Haus in Milwaukee/Wisconsin, verdienen ihren Lebensunterhalt als städtische Angestellte und verbringen, umgeben von 10.000 Büchern, jede freie Minute mit Science Fiction.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Karte Chattanooga" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01422/Karte_USA_DW_Reise_1422144z.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01422/Karte_USA_DW_Reise_1422144z.jpg"  alt="" width="376" height="500" /></a></p>
<p>Es ist kein billiges Hobby. Statt in die Ferien zu fahren, besuchen sie „Conventions“, über Feminismus und Science Fiction, Sex und Science Fiction, über Star Wars, Star Trek und Stargate. „Ein Treffen von Science-Fiction-Fans“, sagt Mike, der nicht raucht, nicht trinkt und früh schlafen geht, „ist der größte Spaß, den man haben kann, ohne dabei verhaftet zu werden“. Nebenbei arbeitet er als Administrator für Wikipedia und bearbeitet vor allem Einträge, die mit Science Fiction zu tun haben.</p>
<p>In der Tat kann in einem Land, das dermaßen überreguliert ist wie Amerika („Don’teventhinkofparkinghere!“), Science Fiction der Notausgang aus der Langeweile des Alltags sein. Drei Tage laufen die Teilnehmer der „Chattacon“ in den wildesten Kostümen herum, und fragt man sie, was sie in ihrem anderen Leben machen, dann stellen sie sich als Lehrer, Polizisten, Busfahrer, Studenten, Hausfrauen, Ingenieure, Buchhalter und Anlageberater vor.</p>
<p>Ganz normale Amerikaner, die morgens auf dem Weg zur Arbeit eine Stunde im Stau stehen und abends auf dem Rückweg ein paar Fertiggerichte bei „Stop &amp; Shop“ kaufen, die sie daheim in der Mikrowelle zubereiten.</p>
<h3>Christen, Juden und Moslems über das Leben nach dem Tode</h3>
<p>Das Interesse an einer Welt außerhalb der eigenen vier Wände ist allerdings nicht auf die Science-Fiction-Freunde beschränkt. Während die im Chattanooga Choo Choo Hotel, dem stillgelegten legendären Bahnhof von Chattanooga, ihre „Convention“ feiern, treffen sich nur zehn Autominuten entfernt im Jüdischen Kulturzentrum von Chattanooga Christen, Juden und Moslems, um etwas über das Leben nach dem Tode („Life and Afterlife“) er erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.welt.de/reise/article13836767/Science-Fiction-der-Notausgang-aus-der-Langeweile.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Kreditkarten mit EMV-Chip künftig auch in den USA</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/kreditkarten-mit-emv-chip-kunftig-auch-in-den-usa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte EMV-Chip]]></category>
		<category><![CDATA[Mastercard]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[VISA]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis April 2013 wollen die Kreditkarten-Unternehmen Visa und Mastercard auch in den USA Kreditkarten mit EMV-Chip für Bargeldabhebungen und bargeldlose Zahlungen in Geschäften einführen. Bislang sind dort nur Karten mit Magnetstreifen gebräuchlich, die sich leicht kopieren lassen. Der von Europay, Mastercard und Visa entwickelte EMV-Standard schützt dagegen wirksamer vor der Duplizierung. Kriminelle können mit ihrer Skimming-Hardware an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis April 2013 wollen die Kreditkarten-Unternehmen Visa und Mastercard auch in den USA Kreditkarten mit EMV-Chip für Bargeldabhebungen und bargeldlose Zahlungen in Geschäften einführen.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="Kreditkarte EMV-Chip" href="http://www.offenes-presseportal.de/bilder/media/238196_bild.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.offenes-presseportal.de/bilder/media/238196_bild.jpg"  alt="" width="427" height="323" /></a></p>
<p><span id="more-10984"></span></p>
<p>Bislang sind dort nur Karten mit Magnetstreifen gebräuchlich, die sich leicht kopieren lassen. Der von Europay, Mastercard und Visa entwickelte EMV-Standard schützt dagegen wirksamer vor der Duplizierung. Kriminelle können mit ihrer Skimming-Hardware an Geldautomaten derzeit nämlich nur Magnetstreifen und die dazugehörigen PINs abgreifen.</p>
<p>Mit der Einführung der EMV-Chips wollen die US-Kreditkarten-Unternehmen die ausufernden Skimming-Fällen eindämmen, durch die sich die Firmen starke Verluste einhandeln. In Deutschland hat sich die Einführung der EMV-Chips im Jahr 2011 bereits deutlich ausgewirkt: Laut Euro Kartensysteme sind im Jahr 2011 rund 45 Prozent weniger Kartendaten als im Vorjahr mit Hilfe manipulierter Geldautomaten<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/45-Prozent-weniger-Opfer-durch-manipulierte-Geldautomaten-1401043.html">gestohlen </a>worden.</p>
<p>Die späte Einführung der EMV-Chips in den USA sieht die dortige Kreditwirtschaft durchaus als Vorteil: Auf diese Weise könne man von den Erfahrungen in Europa profitieren und damit Kosten bei der Umstellung sparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle:  <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kreditkarten-mit-EMV-Chip-kuenftig-auch-in-den-USA-1418755.html" target="_blank">Heise-Online</a></strong></p>
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		<title>Wie man den Grand Canyon am schönsten entdeckt</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/wie-man-den-grand-canyon-am-schonsten-entdeckt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon Skywalk]]></category>
		<category><![CDATA[Toroweap Point]]></category>

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		<description><![CDATA[Arizona wird 100 Jahre alt. Seine spektakulärste Sehenswürdigkeit ist der Grand Canyon. Hier kann man sich wie ein Pionier fühlen – wenn man sich genug Zeit lässt. Hier am Toroweap Point Ein falscher Schritt, und das wäre es dann. Es ist eine Grenzerfahrung, so dicht am Plateaurand des Grand Canyons zu stehen. Am Abgrund zu sitzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arizona wird 100 Jahre alt. Seine spektakulärste Sehenswürdigkeit ist der <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3065/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonGrand Canyon &raquo;">Grand Canyon</a>. Hier kann man sich wie ein Pionier fühlen – wenn man sich genug Zeit lässt.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" href="http://www.frankgayer.com/wp-content/gallery/2007/img_7571.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.frankgayer.com/wp-content/gallery/2007/img_7571.jpg"  alt="img_7571" width="553" height="369" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Hier am Toroweap Point</p>
<p><span id="more-10977"></span></p>
<p>Ein falscher Schritt, und das wäre es dann. Es ist eine Grenzerfahrung, so dicht am Plateaurand des Grand Canyons zu stehen. Am Abgrund zu sitzen und die Beine baumeln zu lassen.</p>
<p>Erst allmählich gewöhnen sich die Augen an die Weite der Schlucht. In Arizona, dem „Grand Canyon State“, spotten gern die Einheimischen: „You can’t miss the abyss“, den Abgrund kann man nicht verfehlen.</p>
<p>Jeder Urlauber, der durch den Bundesstaat im Südwesten der USA reist, will auch einmal am Grand Canyon stehen, der berühmtesten Schlucht der Welt. Aber nur wenige widmen ihr tatsächlich mehr als eine Viertelstunde, wenn sie da sind. Ranger des Nationalparks haben ausgerechnet, dass der übliche Panoramatourist exakt 15 Minuten bleibt, um das 17 Millionen Jahre alte Naturwunder zu bestaunen.</p>
<p><a class="aligncenter" title="Grand Canyon Skywalk" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01550/vw_skywalk_DW_Reis_1550731z.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01550/vw_skywalk_DW_Reis_1550731z.jpg"  alt="" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Dabei hat der Grand Canyon eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Wer eine Weile am beliebtesten und am leichtesten zu erreichenden Aussichtspunkt am South Rim sitzt, dem südlichen Rand, und die vielen Besucher beobachtet, der fühlt sich freilich erst einmal an einen Freizeitpark erinnert.</p>
<p>„Awesome!“, ruft der erste Neuankömmling, als auch er in den Abgrund späht. Ein paar Schnappschüsse, ein Blick durch das Fernrohr, die Bitte um ein Foto, schon läuft er mit seiner Familie wieder zurück zum Parkplatz. „Wow!“, staunt der nächste, macht ein paar Fotos und verschwindet im Souvenirshop.</p>
<p>Die Stippvisiten wiederholen sich, die Ausrufe variieren zwischen „Awesome!“, „Amazing!“ und „Wow!“ oder auch „Das wird mein neuer Bildschirmschoner“. Die meisten Touristen haben es eilig weiterzufahren; manche sind angesichts dieser unfassbaren Größe der Schlucht überfordert. Anderen wird gleich schwindelig.</p>
<p>Mehr als 4,5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die spektakulären Felsformationen, die der Colorado-Fluss in das Gesteinsmassiv gefressen hat. Dann stehen die Besucher vor der größten Schlucht der Erde – bis zu 29 Kilometer breit, 450 Kilometer lang und 1800 Meter tief. Es gibt zwar tiefere und engere Täler, aber so spektakulär wie der Grand Canyon ist kein anderes.</p>
<p>Schicht um Schicht hat sich der Colorado im Laufe von Millionen Jahren bis ins älteste Grundgestein gegraben. Die weicheren Schichten gaben schneller nach und unterhöhlten die darüberliegenden, härteren Gesteinsschichten.</p>
<p>So entstanden die berühmten treppenförmigen Hänge, geformt durch die Kraft des Wassers – aus rotem und gelbem, grauem und braunem, grünlichem und schwarzem Schiefer, Granit, Kalk und Sandstein. Je nach Lichteinfall verändert sich die Färbung dieser Gesteinsschichten – zum Sonnenaufgang leuchten sie eher blassrosa, zum Sonnenuntergang ziegelrot.</p>
<p>Manchmal schimmern sie in der Mittagssonne safrangelb und bei bewölktem Himmel bläulich. Im Winter ist die Luft klarer, im Sommer eher diesig. Wer ganz nach unten guckt und an einigen Stellen das Flussbett in der Tiefe schimmern sieht, blickt auf 1,7 Milliarden Jahre Erdgeschichte – so alt ist die Gesteinsschicht am Boden der Schlucht.</p>
<p>Manchen Besuchern fehlen da die Worte. Das sind meistens diejenigen, die länger bleiben wollen und sich nicht sattsehen können. Wie Dominick aus Montreal. Der hektische, schnell sprechende Kanadier wird angesichts der überwältigenden Aussicht ganz still. Er macht auch erst einmal keine Fotos, sondern wandert lieber den Fußweg am Rand entlang, weit weg von den vielen anderen Besuchern.</p>
<p>Als er sich nach fünf Stunden wieder zur Gruppe gesellt, sagt er: „Es ist wie eine Meditation. Ich habe nichts anderes getan, als die wechselnden Farbenspiele im Canyon zu beobachten.“ Bei Sonnenuntergang wird er sich auf eine Veranda am Plateau setzen – mit einem Grand Canyon Rattlesnake Beer, gebraut in Arizona.</p>
<p>Wer will, kann auch einen kostenlosen Busshuttle nehmen, der seit 30 Jahren auf der Panoramastraße zwischen den interessanten Aussichtspunkten hin- und herfährt. Auch ein Fahrradverleih wurde gerade eingerichtet, zwei Stunden kosten ab 29 Dollar.</p>
<p>Die ersten Touristen kamen schon Ende des 19. Jahrhunderts, zu einer Zeit, in der Arizona noch gar nicht existierte, sondern lediglich als US-Territorium verwaltet wurde, nachdem Mexiko 1848 nach seiner Niederlage im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg das Gebiet an die USA abtreten musste und ein paar Jahre später auch noch den südlichen Teil verkaufte.</p>
<p>Bereits 1892 eröffnete das erste Hotel am Grand Canyon, und als 1901 die Santa Fe Railway eine Bahnstrecke vom 105 Kilometer entfernten Williams zum South Rim eröffnete, war es von diesem Tag an jedem möglich, den Canyon bequem zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Bericht findest Du bei <a href="http://www.welt.de/reise/Fern/article13823739/Wie-man-den-Grand-Canyon-am-schoensten-entdeckt.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Skigebiet in Arizona – Heiliger Berg unter Beschuss</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Flagstaff]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren Arizona]]></category>
		<category><![CDATA[Snowbowl]]></category>

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		<description><![CDATA[Bester Pulverschnee, hervorragende Ausblicke: Der Snowbowl in Arizona ist ein Geheimtipp unter den Skigebieten der USA &#8211; und auf sympathische Art altmodisch. Wenn es nach den Ureinwohnern geht, soll das auch so bleiben. Doch jetzt haben sie einen entscheidenden Kampf verloren. Im Westen erheben sich die leicht beschneiten Aschekegel des San-Francisco-Vulkanfeldes, nördlich kann man gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bester Pulverschnee, hervorragende Ausblicke: Der Snowbowl in Arizona ist ein Geheimtipp unter den Skigebieten der USA &#8211; und auf sympathische Art altmodisch. Wenn es nach den Ureinwohnern geht, soll das auch so bleiben. Doch jetzt haben sie einen entscheidenden Kampf verloren.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Skifahren in Arizona" href="http://cdn4.spiegel.de/images/image-302023-galleryV9-nxuy.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://cdn4.spiegel.de/images/image-302023-galleryV9-nxuy.jpg"  alt="" width="595" height="396" /></a></p>
<p><span id="more-10932"></span></p>
<p>Im Westen erheben sich die leicht beschneiten Aschekegel des San-Francisco-Vulkanfeldes, nördlich kann man gut 70 Kilometer entfernt die Nordkante des <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3065/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonGrand Canyon &raquo;">Grand Canyon</a> erkennen: Auf 3500 Metern, am Ausstieg des Sessellifts, bietet sich von Arizonas höchstem Berg, dem Humphreys Peak, ein phantastischer Blick. Der Schnee knirscht vielversprechend unter den Skiern, und plötzlich ertönt ein Saxofon. Der Sax Man, wie ihn hier alle nennen, entsteigt dem Lift und strahlt. &#8220;Könnte das Leben schöner sein?&#8221;, fragt er und schwingt sich, seinem Instrument eine träge Jazzmelodie entlockend, die sonnenüberflutete Piste hinab.</p>
<p>Wer an Arizona denkt, der hat vermutlich Kakteen, Klapperschlangen und karge Wüstengegenden vor Augen. Dass man bei einer winterlichen Reise in den amerikanischen Bundesstaat, der nach Westen an Kalifornien und nach Süden an Mexiko grenzt, ruhig auch Skibrille und Handschuhe einpacken kann, weiß kaum jemand.</p>
<p>Denn Arizona liegt am Rande des Colorado Plateau, dem an seinem südöstlichen Ende mit den San Francisco Peaks ein fast 4000 Meter hohes Vulkanmassiv entwächst. An dessen Westflanke liegt eines der ältesten kontinuierlich operierenden Skigebiete Nordamerikas: die Arizona Snowbowl, die mit ihren 40 Pisten &#8211; die längste ist mehr als drei Kilometer lang &#8211; selbst im amerikanischen Südwesten immer noch als Geheimtipp gilt. Dank der niedrigen Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 70 Prozent findet sich hier traumhafter Pulverschnee, der Skifahrer und Snowboarder aus ganz Amerika anzieht.</p>
<p><strong>Kaum Eis oder Matsch</strong></p>
<p>Larry Lindahl, ein Fotograf und Skifan aus Seattle, der sich früher als Skilehrer verdingte und seit 19 Jahren in Arizona lebt, kommt so oft er kann, auf den Berg. &#8220;Es gibt dank des trockenen Wetters kaum Eis und Matsch hier, und manche der Pisten erinnern mich an die besten Skigebiete Nordamerikas&#8221;, sagt er. &#8220;Eigentlich hatte ich befürchtet, das Skilaufen in Arizona aufgeben zu müssen. Stattdessen habe ich jetzt die Snowbowl vor meiner Haustür!&#8221;</p>
<p>In Flagstaff, einem 50.000-Seelen-Städtchen am Fuß des Bergs, wird schon im November in den örtlichen Kneipen darüber diskutiert, ob wohl diesmal trockenere Schneefälle aus dem Nordwesten überwiegen oder die feuchteren Stürme, die sich über dem Pazifik formieren. Kurz: ob Mutter Natur den Skifahrern mit einer perfekten Unterlage gnädig sein wird. Denn Schneekanonen gibt es hier ebenso wenig wie ein Skidorf mit überteuerten Galerien und pelzbehangenen, blondierten Damen, Mitternachts-Flutlichtpisten oder Skihaserl-Fotoshoots.</p>
<p>Die Snowbowl besitzt bis heute einen altmodischen Charme, den man anderswo auf der Welt vergeblich sucht. Die Pisten schlängeln sich noch immer durch ein von riesigen Ponderosa-Pinien dichtbewaldetes Gebiet, und zum Après-Ski trifft man sich bei Bier und Hamburger auf der Holzterrasse vorm Sessellift. &#8220;Nach modernen Standards&#8221;, schrieb die Stadtzeitung &#8220;New Times&#8221; aus Phoenix, &#8220;ist die Snowbowl ein Fehlschlag.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,808078,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a></strong></p>
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		<title>Die besten Tipps für das winterliche New York</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Central Park im Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[New York im Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Er lag New York zu Füßen. Er verklärte es über alle Maßen. Für ihn war es, egal zu welcher Jahreszeit, noch eine Stadt, die aus Schwarz und Weiß bestand und zu den großartigen Klängen von George Gershwin pulsierte&#8221;, heißt es in Woody Allens melancholischer Leinwand-Ode &#8220;Manhattan&#8221; von 1979. Ein Film, der gefühlt im Winter spielt, schwarz-weiß eben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Er lag New York zu Füßen. Er verklärte es über alle Maßen. Für ihn war es, egal zu welcher Jahreszeit, noch eine Stadt, die aus Schwarz und Weiß bestand und zu den großartigen Klängen von George Gershwin pulsierte&#8221;, heißt es in Woody Allens melancholischer Leinwand-Ode &#8220;Manhattan&#8221; von 1979.</p>
<p><a class="aligncenter" title="New York im Schnee" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01543/reise_nyc_ice_DW_R_1543005p.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01543/reise_nyc_ice_DW_R_1543005p.jpg"  alt="" width="483" height="322" /></a></p>
<p><span id="more-10928"></span></p>
<p>Ein Film, der gefühlt im Winter spielt, schwarz-weiß eben, eine romantische Komödie über die Unmöglichkeit der Liebe, die Vergänglichkeit der Jugend, mit <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3147/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonNew York &raquo;">New York</a> in der Hauptrolle – 5th Avenue und wuchtiger Klezmer-Jazz, große und Kleinkunst, Museen, glitzernde Hochhäuser, leuchtende Brücken im Nebel und der verschneite Central Park. &#8220;New York&#8221;, heißt es im Film, &#8220;war seine Stadt, und sie würde es immer sein.&#8221;</p>
<p>Wie wahr! Für viele, nicht nur für Woody Allen, ist New York, so anstrengend, gierig, laut, fordernd es auch sein kann, ein Ort der Verzauberung, der Erregung. Städte sind besser als Liebhaber. An Städte kann man sich verlieren. Sie enttäuschen nie, weil sie nicht zu fassen sind.</p>
<p>Und keine eignet sich als Droge, als Projektion, als sich nie erfüllendes Versprechen besser als New York, die einzig wahre große Großstadt, wie sie Truman Capote zu Recht nannte (&#8220;Frühstück bei Tiffany&#8221;), und auch: &#8220;einen diamantenen Eisberg, der im Flusswasser treibt&#8221;.</p>
<p>Gerade im Januar, bei Eiseskälte, besitzt New York besonderen Charme. Nie ist es hier stiller, günstiger, entspannter als in diesen Wochen. Schlittschuhlaufen kann man, sich das beste Broadway-Musical ansehen oder Alligator essen im East Village. Sich den Rücken mit Eichenlaubbesen ein paar Straßen weiter schrubben lassen oder den Sunset-Drink in der schönsten Bar über den Dächern der Stadt nehmen.</p>
<p>Im &#8220;Boom Boom Room&#8221; im Meatpacking District scheint das Barpersonal so makellos, als sei es eigens für die honigfarbene Retro-Bar entworfen. Genauso gut: Sonntags durch Harlem schlendern und nach der Messe in der Blessed Trinity Baptist Church im Keller mit der Gemeinde Huhn essen, als einziger Weißer.</p>
<p>Von seiner besten, gewinnenden Seite zeigt sich New York immer, wenn man nichts erwartet, sich nur treiben lässt, sitzt und schaut – ganz so wie Diane Keaton und Woody Allen in &#8220;Manhattan&#8221;. Um fünf Uhr früh drehten sie die berühmte Szene auf der Bank an der Queensboro Bridge. &#8220;Ist sie nicht schön?&#8221;, fragt ihn Keaton. &#8220;Umwerfend&#8221;, antwortet Allen, &#8220;es ist schon eine tolle Stadt, ganz egal, was die Leute sagen.&#8221;</p>
<p>Mit dem ersten Strahl der Sonne gehen die glitzernden Lichter der Brücke aus, nur für Allens Hommage an die Stadt der Städte blieben sie damals an. Unvergesslich. In diesem Sinne haben wir zehn Tipps für eine unvergessliche Zeit am winterlichen Hudson River für Sie gesammelt.</p>
<p><strong>Schlittschuhlaufen</strong></p>
<p>Zu New Yorks Winterklassikern gehört ein Abstecher auf den Trump Wollman Rink im Central Park. Wer die 10,75 Dollar Eintritt sparen möchte, dreht seine Runden auf dem Eis des Citi Pond am Bryant Park, dem einzigen Gratis-Schlittschuh-Parcours in Manhattan. Man muss aber Wartezeit einkalkulieren, mit dem FastPass für 20 Dollar kommt man hier allerdings sofort aufs Eis (inkl. Leihschlittschuhen).</p>
<p>Wer Sprünge zeigen oder Pirouetten drehen will, muss vorsichtig sein, hier ist es eigentlich immer voll. (Geöffnet: So bis Do 8–22 Uhr, Fr, Sa bis Mitternacht, Leihschlittschuhe: 14 Dollar, perfekt zum Aufwärmen: die Bistro-Bar &#8220;Celsius&#8221;;<a href="http://www.thepondatbryantpark.com/">www.thepondatbryantpark.com</a>)</p>
<h3>Schwitzen mit Stil</h3>
<p>Schnellster Weg, dem Frösteln ein Ende zu bereiten, ist ein &#8220;good old-fashioned Jewish Shvitz&#8221;. Im East Village schlägt man im ältesten Badehaus der Stadt, den Russian &amp; Turkish Baths (seit 1892), auf gestresste Rücken mit Eichenlaubbesen, die in Olivenöl getränkt sind – wie vor 100 Jahren.</p>
<p>Platza nennt sich diese &#8220;jüdische Akupunktur&#8221;. Eher von Detox, Entgiften, sprechen die erstaunlich jungen Gäste. Tagespreis für Saunen und Eisbad (mit Schlappen, Bademantel, Handtuch, Seife und Rasierer): 35 Dollar (25 Euro). Platza Oak Leaf: 40 Dollar (28 Euro). Auf Tage nur für Männer oder nur für Frauen oder gemischt achten! (268 East 10th St, East Village, Tel. 001/212/674-9250, <a href="http://www.russianturkishbaths.com/">www.russianturkishbaths.com</a>)</p>
<h3>Exotisch essen</h3>
<p>Versteckt liegt der beste Japaner der Stadt, hinter einem Plastikverhau: &#8220;Natori&#8221;. Loch in der Wand nennen es Gäste, eine Treppe hinunter, nur wenige, winzige Tische gibt es. Hier essen Kenner Dinge, die anfangs Überwindung kosten: Alligator, in Ingwer gebraten (6,50 Dollar), Wasserkresse mit Sesam, japanischen Pfannkuchen, der sich auf dem Teller bewegt – exotische Köstlichkeiten zu moderaten Preisen.</p>
<p>Eine ältere, elegante Japanerin mit Perlenkette bedient. (&#8220;Natori&#8221;, geöffnet: 17–23 Uhr. 58 St. Mark&#8217;s Place, East Village, Tel. 001/212/533-7711)</p>
<h3>Schnäppchenjagd</h3>
<p>Der Shoppingtempel &#8220;Century 21&#8243; am neuen Ground Zero Memorial steht in jedem Reiseführer, ist aber trotzdem gut, hier gibt&#8217;s Designerware zu Dumpingpreisen: Krawatten, Hemden, Kleider, Brillen, Kindermode, Kosmetik, Taschen, eigentlich alles (22 Cortlandt Street, <a href="http://www.c21stores.com/">www.c21stores.com</a>).</p>
<p>Secondhand vom Feinsten bietet &#8220;Beacon&#8217;s Closet&#8221; in Williamsburg: Vintage-Brillen, Taschen, Hüte, auch DKNY-Tops ab zehn Dollar (7 Euro). Hier wühlt und kauft der Hipster – nach Farben geordnet (88 North 11th Street, Brooklyn,<a href="http://www.beaconscloset.com/">www.beaconscloset.com</a>). Eine Bücheroase in SoHo ist das &#8220;Housing Works Used Book Café&#8221;, man blättert in Kunst- und Fotobänden bei einer Tasse Tee zwischen alten Holzregalen.</p>
<p>Die gespendeten Bücher und CDs kosten wenig – und der Erlös geht an HIV-kranke Obdachlose. (126 Crosby Street, <a href="http://www.housingworks.org/">www.housingworks.org</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Tips bzw. den kompletten Bericht gibt es bei <a href="http://www.welt.de/reise/Fern/article13805420/Die-besten-Tipps-fuer-das-winterliche-New-York.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Höchste Weinbar der USA – Erst Buckelpiste, dann Barolo</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Alpino Vino]]></category>
		<category><![CDATA[höchste Weinbar]]></category>
		<category><![CDATA[Telluride]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf 3600 Meter Höhe schmecken Pinot Grigio und Chardonnay noch mal so gut: Die höchste Weinbar Nordamerikas im Edel-Skigebiet Telluride gibt sich alle Mühe, Skifahrer von der Rückkehr auf die Piste abzuhalten. Befremdlich wirkt nur die bayrische Bierzeltmusik. Der Alkohol und die Höhe, verträgt sich das überhaupt? &#8220;Wir mussten jedenfalls noch nie die Bergwacht holen&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf 3600 Meter Höhe schmecken Pinot Grigio und Chardonnay noch mal so gut: Die höchste Weinbar Nordamerikas im Edel-Skigebiet Telluride gibt sich alle Mühe, Skifahrer von der Rückkehr auf die Piste abzuhalten. Befremdlich wirkt nur die bayrische Bierzeltmusik.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Alpino Vino Telluride" href="http://cdn4.spiegel.de/images/image-289633-galleryV9-kwlp.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://cdn4.spiegel.de/images/image-289633-galleryV9-kwlp.jpg"  alt="" width="595" height="446" /></a></p>
<p><span id="more-10891"></span></p>
<p>Der Alkohol und die Höhe, verträgt sich das überhaupt? &#8220;Wir mussten jedenfalls noch nie die Bergwacht holen&#8221;, beteuert Cathy Schwindt. Dann stellt sie einen<em>flight</em> auf den Tisch im Freien, drei verschiedene Weißweine. Sie trägt ein Dirndl und serviert auf 11.996 Fuß Höhe, also auf 3656 Meter. Das Alpino Vino im Skigebiet von Telluride ist die höchstgelegene Weinbar Nordamerikas, aber alles andere als ein Après-Ski-Treff. &#8220;Bei uns nippen die Skifahrer an einem Glas Wein, sie kommen nicht, um zu feiern und sich zu betrinken&#8221;, sagt Schwindt.</p>
<p>Probleme mit Betrunkenen habe es hier noch nie gegeben. Und das, obwohl der Wein auf der Höhe ganz schön knallt. Schon die drei leichten Weißweine aus Italien, ein Gavi, ein Vernaccia und ein Pinot Grigio, seien mit Vorsicht zu genießen, wenn man sich in den Pisten der Kategorie &#8220;Double Diamond Black&#8221;, den extraschweren Hängen, verausgabt hat. Ganz zu schweigen davon, was ein 2005er Barolo von Domenico Clerico anrichten kann. Der wird hier für 190 Dollar die Flasche ausgeschenkt.</p>
<p>Das Alpino Vino sieht aus wie eine ganz normale Alpen-Skihütte. Aber für ein amerikanisches Wintersportgebiet ist das alles andere als normal. &#8220;In Europa gab es lange schon Dörfer in der Höhe, dann erst entstanden Skigebiete, bei uns ist das anders herum.&#8221; Der Skiort Mountain Village wurde erst in den siebziger Jahren für Skifahrer gebaut, der Talort Telluride entstand im 19. Jahrhundert, als in den San Juan Mountains Silber gefunden wurde. &#8220;Hier gab es keine Almen, keine Weiden, deshalb keine Häuser, keine Hütten, keine Scheunen. Die Gegend war nie bewohnt, auch die Ute-Indianer zogen nur durch.&#8221; Wer sollte sich auch auf über 3000 Meter Höhe niederlassen, mit acht Monaten Winter im Jahr. Wer, wenn nicht Skifahrer.</p>
<p><strong>Von Hasenbergl nach Colorado</strong></p>
<p>Das kleine Steinhaus mitten im heutigen Skigebiet wurde 1980 gebaut, Privatleute aus Telluride hatten einen <em>mining claim</em> gekauft. <em>Mining claim</em>, das klingt nach Goldrausch und Jack London, aber so heißen hier noch immer die Grundstücke. Viel Zeit verbrachte die Familie nicht hier oben, es ist zu kalt, es gibt zu viel Schnee. Aber Ulli Sir Jesse liebt die Region: &#8220;Ach, im Alpino Vino wart ihr.&#8221; Da habe sie früher manchmal übernachtet, sich gefühlt wie mitten im Sternenhimmel.</p>
<p>Die 60-Jährige ist in Nürnberg aufgewachsen, was deutlich zu hören ist. Auch wenn die ehemalige Lehrerin schon vor über 20 Jahren von der Gesamtschule im Münchner Hasenbergl in die Wildnis Colorados geflüchtet war. Hier gibt sie Klavierunterricht und führt Gäste auf Schneeschuhen durch den Wald.</p>
<p>Auf der Sonnenterrasse spiegelt sich die Wilson Range in den Weißweingläsern. Würde man Flaschenbier bestellen, hätte man das Panorama verdoppelt. Nicht wegen des Alkoholkonsums &#8211; die Gebirgskette ziert das Coors-Etikett. Die Schneeberge blitzen um die Wette mit den strahlend weiß gebleichten Zähnen der Gäste. In diesem abgelegenen Skigebiet fahren fast nur Amerikaner. Die wenigen Europäer lockt der <em>Champagne Powder</em> an, der unglaublich leichte und trockene Schnee, der auch an einem sonnigen Tag nie pappt.</p>
<p>Doch auch für die Amis dürfte Telluride exotisch sein. Das denkmalgeschützte Bergarbeiter-Städtchen sieht immer noch beinahe so aus wie zu Zeiten des Schwerverbrechers Butch Cassidy, der hier seine erste Bank überfiel, worauf sie hier heute irgendwie stolz sind. Nur hört man nun statt Pferdegetrappel das tiefe Brummen der SUVs.</p>
<p>Hinter den Western-Fassaden hat keine einzige Filiale eines Schnellrestaurants Unterschlupf gefunden. Kein McDonald&#8217;s, kein Burger King, nicht mal Starbucks gibt es hier, das soll Amerika sein? Feine Burger brät der Floradora Saloon, den XL-Cappuccino servieren lokale Coffee-Shops. Prächtige Wapitihirsch-Steaks füllen die Teller im Allred&#8217;s an der Mittelstation. Zu diesem gehört auch das Alpino Vino, wie hier einfach alles zusammengehört, da alle Restaurants am Berg von der Liftgesellschaft betrieben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel gibt es bei <a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,806268,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a></strong></p>
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		<title>Guttenberg in Iowa – weit weg von den Problemen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Betonsport]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Kolonien]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal alle vier Jahre gerät der US-Bundesstaat Iowa in die Schlagzeilen – dann nämlich, wenn die ersten US-Vorwahlen anstehen. Danach herrscht wieder Ruhe. Iowa City ist nicht Washington, und doch hätte die Stadt durchaus das Zeug zur amerikanischen Hauptstadt gehabt. Denn sie liegt im Herzen des Kontinents und in einem Bundesstaat, der von den zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal alle vier Jahre gerät der US-Bundesstaat Iowa in die Schlagzeilen – dann nämlich, wenn die ersten US-Vorwahlen anstehen. Danach herrscht wieder Ruhe.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Amana Colonies Iowa" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01538/reise_iowa_amana_D_1538561p.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01538/reise_iowa_amana_D_1538561p.jpg"  alt="" width="483" height="322" /></a></p>
<p><span id="more-10888"></span></p>
<p>Iowa City ist nicht Washington, und doch hätte die Stadt durchaus das Zeug zur amerikanischen Hauptstadt gehabt. Denn sie liegt im Herzen des Kontinents und in einem Bundesstaat, der von den zwei bedeutendsten Flüssen Nordamerikas begrenzt wird, im Osten vom Mississippi und im Westen vom Missouri.</p>
<p>Aber nichts ist geworden aus der politischen Karriere, und schließlich verlor Iowa City sogar den Status als Hauptstadt des Bundesstaates und musste dieses Vorrecht an Des Moines abgeben. Iowa insgesamt verblieb in der politischen Bedeutungslosigkeit und widmete sich stattdessen lieber der Milchwirtschaft und dem Maisanbau.</p>
<p>Irgendwie jedoch müssen den Amerikanern die verpassten Möglichkeiten von Iowa im Hinterkopf geblieben sein, denn im Jahr 1972 wurde die Tradition begründet, dass hier jeweils die ersten Vorwahlen zur Bestimmung der Präsidentschaftskandidaten von Demokraten und Republikanern stattfinden sollen. Für die kommende Präsidentschaftswahl im November 2012 findet die US-weit erste Vorwahl am 3. Januar also in Iowa statt.</p>
<p>Obwohl der Staat letztlich nur ein Prozent der Delegierten bei den National Conventions stellt, ist er mit seinen knapp drei Millionen Einwohnern seit Jahrzehnten zum Barometer für die politischen Trends im Lande avanciert. Nicht selten hat er mit seinem frühen Stimmungstest den Weg für den schließlich siegreichen Kandidaten geebnet. Manchmal aber ging es am Ende auch vollkommen anders aus als in Iowa prognostiziert.</p>
<p>Touristisch gibt sich das Milch-, Käse- und Ackerland bescheiden. Man präsentiert die Geburtsorte von Prominenten wie Buffalo Bill, John Wayne oder Herbert Hoover, dem ersten amerikanischen Präsidenten, der westlich des Mississippi zur Welt kam. Und man ist stolz darauf, dass in Newton die Waschmaschine erfunden wurde, weshalb sich das Städtchen inzwischen &#8220;Washing Machine Capital of the World&#8221; nennt.</p>
<p>Neben touristischen Lappalien dieser Art gibt es jedoch eine Tour, für die sich der Abstecher nach Iowa lohnt: die entlang der Great River Road, die auf 3330 Kilometern dem Mississippi von der Quelle bis zur Mündung folgt und in Iowa ihre landschaftlich schönsten Teilstücke besitzt.</p>
<p>Im Grenzgebiet zwischen Wisconsin und Iowa schlängelt sich der Mississippidurch die Driftless-Region, die einzige Bergregion, die er auf seinem Weg zum Golf von Mexiko berührt. Es ist eine Bilderbuchlandschaft aus Felsen, Wäldern und Feldern, die den Fluss hier säumt, und die Great River Road führt ständig direkt in Sichtweite des Stroms entlang.</p>
<p>Sie überquert Nebenflüsse und sumpfige Seitenarme und muss immer wieder steilen Klippen und bizarren Felsnasen ausweichen. Weiter flussabwärts mag der Strom breiter und die Städte an seinen Ufern mögen größer und betriebsamer sein, doch reizvoller als hier zeigt er sich nirgends. In Iowa gestaltet er mit seinem Bett eine der schönsten Großlandschaften Nordamerikas.</p>
<p>Bis heute ist die Region touristisch freilich kaum erschlossen; sie wird vom Renommee des südlichen Mississippi, der von Südstaatenflair und Bluesmusik geprägt ist, in den Hintergrund gedrängt. Das hat Tradition.</p>
<p>Schon Mark Twain hatte sich gefragt, warum die Reisenden am Mississippi immer nur &#8220;dieselbe alte Gewohnheitstour&#8221; unternehmen: &#8220;Seit sechzig Jahren fahren die ausländischen Touristen den Fluss zwischen St. Louis und New Orleans auf und ab, und wenn sie zu Hause sind, schreiben sie ihre Bücher darüber und glauben, sie hätten alles Sehenswerte vermerkt.&#8221;</p>
<p>Verpasst haben sie vor allem den landschaftlichen Höhepunkt der Great River Road im Pikes Peak Park oberhalb des Dörfchens Marquette. Von dort hat man den schönsten Ausblick auf den Mississippi überhaupt. Nach Sonnenaufgang, wenn sich der Nebel langsam verzieht, tauchen mehrere Flussarme, Inseln und schließlich auch das gegenüberliegende Ufer auf, wo der Wisconsin River in den großen Strom mündet.</p>
<p>In unregelmäßigen Abständen ertönen die Signalhörner der Schlepper, die mächtige Lastkähne den Fluss herauf- und hinunterschieben und von der Bedeutung des Mississippi als kontinentalem Transportweg zeugen.</p>
<p>Sie tuckern vorbei an kleinen Städten mit Getreidesilos, hohen Schornsteinen, Kohlebergen, Schleusen und Verladerampen. Die schlichten Industrieanlagen scheinen sich seit hundert Jahren kaum verändert zu haben, und der Reisende kann sich in Hotels einquartieren, die tatsächlich aus dieser Zeit stammen.</p>
<p><a class="aligncenter" title="Betonsport Iowa" href="http://www.welt.de/multimedia/archive/01538/reise_iowa_bentons_1538568p.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01538/reise_iowa_bentons_1538568p.jpg"  alt="" width="322" height="322" /></a></p>
<h3>Guttenberg ist ein besonders adrettes Beispiel</h3>
<p>Immer wieder liegen am Flussufer auch malerische Dörfer, die versuchen, sich als einwandfreie Version von &#8220;Small Town America&#8221; zu präsentieren.</p>
<p>Mit sauber gefegten Bürgersteigen, tadellos gestrichenen Häusern und akkurat gemähten Rasenflächen demonstrieren sie, dass die amerikanische Welt durchaus noch in Ordnung sein kann. Die Einwohner sind hier so weit entfernt vom Amerika der zehnspurigen Autobahnen, der Finanzspekulation und der weltweiten Militäreinsätze, dass die Wahl des örtlichen Sheriffs ernster genommen wird als der Kampf um die Präsidentschaft.</p>
<p>Ein besonders adrettes Exemplar dieser Art von Dörfern ist Guttenberg, eine von deutschen Einwanderern gegründete Siedlung. Noch heute liest man hier fast ausschließlich deutsche Familiennamen auf den Türschildern, und die Straßen sind nach Goethe und Lessing benannt.</p>
<p>Hier wie überall in Iowa findet man das Lebensgefühl der Menschen am besten konserviert in Gasthäusern, die diese Bezeichnung noch verdienen. Sogar eine Imbisskette strahlt in diesem Bundesstaat Gemütlichkeit und Nostalgie aus: In den Filialen von &#8220;Maid-Rite&#8221; hat sich seit 1926 kaum mehr gewandelt als die Preise; an der Theke trifft der Reisende auf wortkarge Farmer, redselige Lastwagenfahrer oder gealterte Country-Musiker, die sich zu fragen scheinen, was ein Fremder wohl in ihrer Gegend zu suchen hat.</p>
<p>Iowa war 1991 der erste Staat am Mississippi, der das &#8220;riverboat gambling&#8221; erlaubte. In Davenport erhielt der altgediente Schaufelraddampfer &#8220;President&#8221; eine Kasino-Lizenz, und an Bord wurde die flackernde Neonwelt der Spielautomaten installiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.welt.de/reise/article13794673/Guttenberg-in-Iowa-weit-weg-von-den-Problemen.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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