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	<title>Feed von www.frankgayer.com</title>
	
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	<description>Infos rund um die USA und vieles mehr</description>
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		<title>“Ghostbusters”-Tour durch New York: Bist du der Schlüsselmeister?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
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		<category><![CDATA[Ghostbusters]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostbusters-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Monstren, Mumien, Mutationen: In diesen Fällen sollte man dringend die &#8220;Ghostbusters&#8221; kontaktieren. Doch wo liegt eigentlich das Büro der Geisterjäger? Eine Videotour durch New York City bringt die Antwort &#8211; und einen der besten Filme der achtziger Jahre zurück in die Erinnerung.   1984 stand New York City kurz vor dem Abgrund zur Hölle: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monstren, Mumien, Mutationen: In diesen Fällen sollte man dringend die &#8220;Ghostbusters&#8221; kontaktieren. Doch wo liegt eigentlich das Büro der Geisterjäger? Eine Videotour durch <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3147/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonNew York &raquo;">New York</a> City bringt die Antwort &#8211; und einen der besten Filme der achtziger Jahre zurück in die Erinnerung.</strong></p>
<p style="text-align: center;"> <a class="aligncenter" title="Ghostbusters" href="http://cdn4.spiegel.de/images/image-351753-galleryV9-jila.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://cdn4.spiegel.de/images/image-351753-galleryV9-jila.jpg"  alt="" width="595" height="386" /></a></p>
<p>1984 stand New York City kurz vor dem Abgrund zur Hölle: Die Toten standen aus ihren Gräbern auf, ein riesiger Marshmallow-Mann stapfte Unheil bringend durch die Straßen, die irre Gottheit Gozer betrat auf einem Hausdach zwecks Vernichtung allen Lebens unsere Dimension, und ein grüner Vielfraß in Kartoffelform verteilte reichlich Ektoplasma. Zum Glück gab es damals die &#8220;Ghostbusters&#8221; &#8211; die Geisterjäger. Die Herren Venkman, Stantz, Spengler und Zeddemore machten dem Spuk ein Ende, retteten die Welt &#8211; und bescherten uns eine der besten Hollywood-Komödien der achtziger Jahre.</p>
<p>Allein in Deutschland sahen damals knapp vier Millionen Menschen die &#8220;Ghostbusters&#8221; in den Kinos. Auch heute erfreut sich der geistreiche Streifen noch immer großer Beliebtheit. Der Filmemacher Patrick Willems ließ sich davon inspirieren und hat sich die Mühe gemacht, eine &#8220;Ghostbusters&#8221;-Tour durch seine Heimatstadt New York auszutüfteln.</p>
<p>Zusammen mit Freunden stellt Willems in seinem englischsprachigen Video die wichtigsten Drehorte vor und die dazu gehörigen Szenen gleich nach. Auf YouTube kann man die netten Nerds dabei bewundern, wie sie sich auf die Spuren der legendären Geisterjäger begeben.</p>
<p>Hier ein paar Stationen der &#8220;Ghostbusters&#8221;-Tour zum Nachpilgern. Dabei gilt es beim Erkunden nur drei Dinge zu beachten: nicht in die Falle sehen, nie die Strahlen kreuzen und auf die Frage, ob man der Schlüsselmeister sei, immer deutlich mit &#8220;Ja&#8221; antworten.</p>
<ul>
<li><strong>New York Public Library, 445 5th Avenue<br />
</strong>Gleich zu Beginn des Films treibt hier der Geist einer alten Dame zwischen den Bücherregalen ihr Unwesen und erschreckt eine arme Bibliothekarin. Die Außenaufnahmen wurden vor der New York Public Library gedreht. Das Gebäude diente auch den Filmen &#8220;Day After Tomorrow&#8221; und &#8220;Spider-Man&#8221; als Kulisse.</li>
<li><strong>Columbia University, 116th &amp; Broadway<br />
</strong>Auf dem Platz der Columbia University entwickeln die frisch in die Arbeitslosigkeit entlassenen Parapsychologen Venkman (Bill Murray) und Stantz (Dan Aykroyd) die Idee für die Ghostbusters. Auch wurde hier für den Superhelden-Film &#8220;Spider-Man&#8221; gedreht.</li>
<li><strong>Hook &amp; Ladder Company #8, 14 North Moore Street<br />
</strong>Das legendäre Hauptquartier: Eine alte Feuerwache wird im Film als Firmensitz für die Ghostbusters auserkoren. Das kleine Gebäude mit dem roten Tor liegt im Stadtteil Tribeca und ist nur schwer zu verfehlen: Auf dem Gehweg vor dem Haus wurde das Geisterjäger-Logo gepinselt.</li>
<li><strong>Lincoln Center, 165 W. 65th Street<br />
</strong>An der Fontäne vor dem Lincoln Center in Manhattan klärt Venkman seine Kundin Dana Barrett (Sigourney Weaver) nicht nur über den Dämon in ihrem Kühlschrank auf, sondern macht auch gleich ein Date mit der attraktiven Dame klar.</li>
<li><strong>Tavern on the Green, W. 67th Street &amp; Central Park West<br />
</strong>Bis 2009 war die &#8220;Tavern on the Green&#8221; ein Spitzenrestaurant, inzwischen befindet sich hier im Central Park ein Andenkenladen. Im Film presste hier Louis Tully (Rick Moranis) auf der Flucht vor Geisterhunden panisch seine Nase an die Scheibe.</li>
<li><strong>Heimat von Zuul, 55 Central Park West<br />
</strong>In &#8220;Ghostbusters&#8221; liegt die Wurzel allen Übels in einem alten Gebäude am Central Park, in dem Dana Barrett und Louis Tully wohnen. Auf dem Dach des Hauses geht auch das große Finale des Filmes über die Bühne &#8211; es ist wahrscheinlich der einzige Ort auf der Welt, an dem man Protonenstrahler kreuzen darf.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle:  <a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/ghostbusters-tour-durch-new-york-nyc-besuch-der-drehorte-a-833365.html" target="_blank">Spiegel Online</a></strong></p>
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		<title>New York – Einmal mit dem Boot rund um Manhattan, bitte!</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/new-york-einmal-mit-dem-boot-rund-um-manhattan-bitte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstour]]></category>
		<category><![CDATA[Circle Line]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Manhattan, den berühmtesten Stadtbezirk New Yorks, kann man zu Fuß, mit Bus und Rad erkunden – oder per Boot. Vom Wasser aus haben sich selbst unserem New Yorker Autor ganz neue Ansichten eröffnet. Es ist eine Insel. Das vergisst man leicht im Getümmel, außerdem ist es nicht ganz wahr. Gewiss, an der einen Seite von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manhattan, den berühmtesten Stadtbezirk <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3147/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonNew York &raquo;">New Yorks</a>, kann man zu Fuß, mit Bus und Rad erkunden – oder per Boot. Vom Wasser aus haben sich selbst unserem New Yorker Autor ganz neue Ansichten eröffnet.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="New York Boostour" href="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106257149/3918725612-ci3x2l-w620/title.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106257149/3918725612-ci3x2l-w620/title.jpg"  alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<p><span id="more-11602"></span></p>
<p id="p0">Es ist eine Insel. Das vergisst man leicht im Getümmel, außerdem ist es nicht ganz wahr. Gewiss, an der einen Seite von Manhattan fließt breit und behäbig der Hudson vorbei; an der anderen Seite finden wir den East River (der übrigens, seinem Namen zum Trotz, kein Fluss ist, sondern ein Meeresarm mit tückischen Strömungen).</p>
<p id="p1">Aber oben im Norden wird Manhattan vom Festland, also der Bronx, nur vom Harlem River getrennt: einem Rinnsal, das ungefähr die Form einer auseinandergebogenen Büroklammer hat. Lächerlich, zum Rüberspucken.</p>
<p id="p2">Wir werden uns also nicht mit dem Finger an die Stirn tippen und keinem den Vogel zeigen, der behauptet: Manhattan sei doch eigentlich eher eine Halbinsel, die vom Festland des Bundesstaates New York herunterhängt.</p>
<p id="p3">In jedem Fall gilt, dass es hier viel Wasser gibt, salziges und weniger salziges. Eine schöne Möglichkeit, Manhattan kennenzulernen, ist darum, mit dem Schiff zu fahren.</p>
<p id="p4">Die Circle Line bietet eine dreistündige Rundfahrt mit dem Schiff um ganz Manhattan, aber auch eine kürzere Tour, die gerade mal 75 Minuten dauert. Rein in den Fluss – den Hudson hinunter – in den East River hinein, bis unter die Brooklyn Bridge – und dann das Ganze wieder zurück.</p>
<p id="p5"><strong>Ignorieren Sie Landeier und Touristen</strong></p>
<p id="p6">Die Tour beginnt am Pier 83, den man gar nicht verfehlen kann – gleich nebenan liegt die &#8220;Intrepid&#8221; vor Anker, ein ausgemusterter Flugzeugträger, der noch im Vietnamkrieg herumgeschippert ist. Am besten erreicht man den Pier 83 mit öffentlichen Verkehrsmitteln.</p>
<p id="p7">Also: Mit der U-Bahn zum Times Square (dorthin fahren der A- und der C-Train, auch die roten Linien, also die 1, 2 und 3; ferner der N-, der Q- und der R-Train; von der Ostseite der Stadt nimmt man den Shuttle, der zwischen Grand Central Station und Times Square verkehrt).</p>
<p id="p8">Am Times Square raus ans Tageslicht; und bloß nicht von den Leuchtreklamen beeindrucken lassen. Ärgern Sie sich auch nicht über die Leute, die in der Mitte der Straße herumstehen und – wie man in altem Deutsch gesagt hätte – Maulaffen feilhalten: Das sind nur Touristen und Landeier aus New Jersey. Ignorieren oder weiträumig umgehen.</p>
<p id="p9">Wir schlendern die 42. Straße entlang westwärts, bis wir am Ufer des Hudson Rivers stehen. Und da sind schon der Anleger der Circle Line und unser Schiff.</p>
<p><strong>&#8220;Manahatta&#8221; war ein Urwald</strong></p>
<p><strong></strong>Ältere erinnern sich vielleicht noch an &#8220;The Twilight Zone&#8221;, eine Fernsehserie aus dem Schwarz-Weiß-Zeitalter, in der es jeweils eine Stunde lang um Skurrilitäten, Schauriges und Absonderliches ging.</p>
<p id="p12">In einer Episode gerät ein Flugzeug in einen merkwürdigen Luftstrom und als es zur Landung auf dem La-Guardia-Flughafen ansetzt, werden plötzlich keine Funksprüche mehr beantwortet, und sobald das Flugzeug die Wolkendecke durchstößt, recken sich ihm die Dinosaurierhälse entgegen.</p>
<p id="p13">So etwas könnte man sich mit ein bisschen Fantasie auch hier auf dieser kleinen Kreuzfahrt vorstellen. Dabei müsste man gar nicht in die Dinosaurierzeit zurück, die Epoche von Henry Hudson würde vollkommen ausreichen.</p>
<p id="p14">Am 11. September 1609 – immer dieses Datum: 11. September! – <a title="Holland am Hudson" name="_art_link_" href="http://www.welt.de/reise/article3892933/New-York-feiert-400-Jahre-Holland-am-Hudson.html" target="_blank"></a>trieb der Engländer, der offiziell im Auftrag der Holländer handelte, mit seinem Schiff &#8220;Halve Maan&#8221; den damals noch namenlosen Fluss hinauf. Die Insel, die von den Eingeborenen &#8220;Manahatta&#8221; genannt wurde, <a title="Manahatta" name="_art_link_" href="http://www.welt.de/reise/article4506952/Manhattan-Vom-wilden-Urwald-zum-Finanzviertel.html"></a>war grün, voll wilder Urwaldbäume und sehr hügelig.</p>
<p id="p15">In dem namenlosen Fluss entdeckten die Seeleute zu ihrer großen Freude jede Menge Fische, sogar Lachse sollen in den Schwärmen mitgeschwommen sein, aber das halten Experten heute für zweifelhaft. Wenn Henry Hudson auf Deck spazieren ging, atmete er klare Luft, die nach frischen Blättern und Süßwasser duftete; um ihn herum war die Welt still wie ein Märchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article106254555/Einmal-mit-dem-Boot-rund-um-Manhattan-bitte.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Fluglinie kauft Ölraffinierie – Delta wird zum Sprithersteller</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/fluglinie-kauft-olraffinierie-delta-wird-zum-sprithersteller/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Delta Airlines]]></category>
		<category><![CDATA[Ölraffinierie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen die hohen Kerosinkosten geht Delta Airlines einen radikalen Weg: Die US-Fluglinie kauft sich einfach ihre eigene Ölraffinerie. Das Beispiel könnte Schule machen, denn nicht nur Autofahrer, sondern auch die Fluggesellschaften ächzen unter den hohen Spritpreisen. Um den enormen Durst ihrer Flugzeuge zu stillen kauft sich die US-Gesellschaft Delta Air Lines ihre eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kampf gegen die hohen Kerosinkosten geht <a href="http://www.de.delta.com/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonDelta &raquo;">Delta</a> Airlines einen radikalen Weg: Die US-Fluglinie kauft sich einfach ihre eigene Ölraffinerie. Das Beispiel könnte Schule machen, denn nicht nur Autofahrer, sondern auch die Fluggesellschaften ächzen unter den hohen Spritpreisen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Delta Airlines" href="http://www.n-tv.de/img/61/6154031/Img_16_9_670_34iy4847.jpg6609140382723444164.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.n-tv.de/img/61/6154031/Img_16_9_670_34iy4847.jpg6609140382723444164.jpg"  alt="" width="536" height="301" /></a></p>
<p><span id="more-11598"></span></p>
<p>Um den enormen Durst ihrer Flugzeuge zu stillen kauft sich die US-Gesellschaft Delta Air Lines ihre eigene Ölraffinerie. Delta zahlt für die Anlage in einem Vorort der Großstadt Philadelphia 150 Mio. US-Dollar (114 Mio. Euro). &#8220;Mit dieser maßvollen Investition, die dem Kaufpreis eines größeren Flugzeugs entspricht, kann Delta seine Spritkosten um jährlich 300 Mio. US-Dollar senken&#8221;, erklärte Konzernchef Richard Anderson. Außerdem werde sichergestellt, dass der Fluglinie im Nordosten der USA stets Treibstoff zur Verfügung stehe.</p>
<p>Die Fluggesellschaften leiden genauso wie die Autofahrer unter den hohen Ölpreisen. Im vergangenen Jahr hat Delta &#8211; die Nummer zwei der Branche &#8211; unterm Strich gut 9,7 Mrd. US-Dollar für Kerosin aufwenden müssen und damit 28 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. &#8220;Die Übernahme der Raffinerie in Trainer ist ein neuartiger Ansatz, unseren größten Kostenblock zu bewältigen&#8221;, sagte Anderson.</p>
<p>Der Staat Pennsylvania greift der Fluggesellschaft allerdings mit 30 Mio. US-Dollar unter die Arme &#8211; denn ohne die Übernahme wäre die Raffinerie geschlossen worden. Zusätzlich zum Kaufpreis investiert Delta nun noch 100 Mio. US-Dollar, um die Anlage zu modernisieren und auf die Produktion der höchstmöglichen Spritmenge umzustellen. 80 Prozent des Kerosins, den die Delta-Jets in den Vereinigten Staaten verbrauchen, soll künftig aus der eigenen Raffinerie kommen. Nicht benötigtes Benzin oder Diesel wird bei anderen Raffineriebetreibern gegen den Flugzeug-Kraftstoff eingetauscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Delta-wird-zum-Sprithersteller-article6154041.html" target="_blank">n-tv.de</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Am Tafelberg der Acoma-Indianer – ein besonderer Ort</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/am-tafelberg-der-acoma-indianer-ein-besonderer-ort/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Acoma Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Acoma Pueblo]]></category>
		<category><![CDATA[Sky City]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Wüste New Mexicos leben nur noch wenige Nachfahren der Ureinwohner. Ihre Pueblos wirken wie Siedlungen aus einer vergangenen Zeit. Gigantische Sandstein-Formationen ragen in den tiefblauen Himmel über der Hochebene. Die Touristen genießen die Aussicht von einem der hier typischen Tafelberge &#8211; 110 Meter über der Wüste. Darauf steht Acoma Pueblo, auch &#8220;Sky City&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Wüste New Mexicos leben nur noch wenige Nachfahren der Ureinwohner. Ihre Pueblos wirken wie Siedlungen aus einer vergangenen Zeit.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="Acoma Indianer" href="http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/01138/Reise_HA_Hamburg_A_1138827c.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/01138/Reise_HA_Hamburg_A_1138827c.jpg"  alt="" width="458" height="306" /></a></p>
<p><span id="more-11594"></span></p>
<p>Gigantische Sandstein-Formationen ragen in den tiefblauen Himmel über der Hochebene. Die Touristen genießen die Aussicht von einem der hier typischen Tafelberge &#8211; 110 Meter über der Wüste. Darauf steht Acoma Pueblo, auch &#8220;Sky City&#8221; genannt, ein Indianerdorf in der Nähe von Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico.</p>
<div id="inlineboxContent">&#8220;Seit 1100 Jahren leben die Acoma-Indianer an dieser Stelle&#8221;, sagt der Führer mit den pechschwarzen Haaren. &#8220;Das ist unser Boden.&#8221; Der Bus mit den Besuchern ist über eine Straße vom Touristenzentrum aus auf den Gipfel gefahren. Es gibt aber auch einen Fußweg, der sich den Berg hinaufwindet. Und einen ehemaligen Geheimpfad: &#8220;Hier beginnt er&#8221;, sagt der Führer und weist auf die jäh abfallenden Felsen. &#8220;Ich rate Ihnen aber, es nicht zu versuchen.&#8221; Ein Blick in die Tiefe überzeugt die Touristen davon, dass der Mann recht hat.</div>
<p>Acoma Pueblo ist typisch für New Mexico. Hier vermischen sich indianisch-mexikanische Kultur und christlich-abendländische Einflüsse. So steht an einem Platz im Dorf zwischen den terrassenförmig gebauten Häusern eine riesige Kirche. 1640 wurde San Esteban del Rey nach elfjähriger Bauzeit fertiggestellt. Die Kirche wirkt überdimensioniert &#8211; so, als wollten die spanischen Missionare durch das Gebäude dokumentieren, wer hier das Sagen hat. Doch die indianische Kultur ist nach wie vor lebendig. Für die Acoma ist es kein Widerspruch, an einen Gott und an viele Götter gleichzeitig zu glauben.</p>
<p>In diesem Land ist viel Blut geflossen. Nicht nur, weil kriegerische Stämme wie die Apachen den ansässigen Indianern das Leben schwer machten. Bei der Eroberung durch die Spanier kam es zu Massakern. 1680 erhoben sich die vereinigten Indianerstämme und verjagten die Unterdrücker, die jedoch einige Jahre später wiederkehrten.</p>
<p>Gab es vor der europäischen Eroberung noch mehr als 100 Siedlungen wie Acoma Pueblo, sind heute nur noch 19 bewohnt. Lange Zeit waren Indianer in den Vereinigten Staaten Menschen zweiter Klasse. Bis 1924 besaßen sie in New Mexico nicht einmal eine US-amerikanische Staatsbürgerschaft, erst seit 1948 dürfen sie im Bundesstaat wählen. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es eine starke Rückbesinnung der Indianer auf ihre eigene Kultur gegeben. Die Erhaltung der Pueblos und eine Reihe hervorragender Museen zur indianischen Geschichte wie zum Beispiel in Albuquerque zeugen davon. Inzwischen verdienen die Indianer aber ordentlich Geld. Der Grund: Sie sind nicht an das Glücksspiel-Verbot gebunden. So hält sich fast jeder Stamm ein eigenes Kasino, an das meistens noch ein Hotel sowie Geschäfte angegliedert sind. Die Einnahmen sind wichtig für die Stämme. Es kostet viel Geld, die Traditionen wie Tänze oder die Sprache weiterzugeben. Und es gibt ein Problem, über das allerdings nicht gerne in der Öffentlichkeit gesprochen wird: Alkoholismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du beim <a href="http://www.abendblatt.de/reise/article2259234/Am-Tafelberg-der-Acoma-Indianer-ein-besonderer-Ort.html" target="_blank">Abendblatt</a></strong></p>
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		<title>Tourismus in US-Städten: Dinos für L. A., Pinguine für Orlando</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/tourismus-in-us-stadten-dinos-fur-l-a-pinguine-fur-orlando/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 17:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgemotzte Freizeitparks, mehr Kreuzfahrtterminals und Tausende neue Hotels: US-amerikanische Metropolen investieren Milliarden in Touristenattraktionen. Zwischen New York, Los Angeles, Las Vegas und Co. ist ein regelrechter Wettstreit um Besucher ausgebrochen. George Fertitta macht gar keine großen Worte: &#8220;Wir sind die Nummer eins in den USA&#8221;, posaunte der Chef der New Yorker Tourismusorganisation NYC &#38; Company auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgemotzte Freizeitparks, mehr Kreuzfahrtterminals und Tausende neue Hotels: US-amerikanische Metropolen investieren Milliarden in Touristenattraktionen. Zwischen <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3147/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonNew York &raquo;">New York</a>, Los Angeles, <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3128/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonLas Vegas &raquo;">Las Vegas</a> und Co. ist ein regelrechter Wettstreit um Besucher ausgebrochen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" href="http://www.spiegel.de/images/image-280599-breitwandaufmacher-rguq.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.spiegel.de/images/image-280599-breitwandaufmacher-rguq.jpg"  alt="" width="516" height="192" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11589"></span></p>
<p>George Fertitta macht gar keine großen Worte: &#8220;Wir sind die Nummer eins in den USA&#8221;, posaunte der Chef der New Yorker Tourismusorganisation NYC &amp; Company auf der Tourismusmesse Pow Wow in Los Angeles heraus.</p>
<p>Die Zahlen geben ihm recht: 50,5 Millionen Besucher kamen im vergangenen Jahr in die Ostküstenmetropole. Big Apple liegt damit bei den US-Großstädten in der Tat an erster Stelle. Dahinter folgen mit etwas Abstand Orlando in Florida und die kalifornische Metropole Los Angeles. Doch überall wird kräftig aufgerüstet, um zahlungskräftige Besucher wird heftig geworben.</p>
<p>&#8220;Wir haben in den vergangenen Jahren allein in Downtown sieben Milliarden US-Dollar in den Tourismus investiert&#8221;, erklärt Carol Martinez, Sprecherin des Tourismusbüros von Los Angeles. Rossi Ralenkotter, Chef der Las Vegas Convention und Visitors Authority, will gar noch mehr Geld bewegt haben: Auf 22 Milliarden Dollar taxiert er die Summe.</p>
<p>Hinter solchen Rieseninvestitionen steckt vor allem wirtschaftliches Kalkül: Besucher &#8211; vor allem die zahlungskräftigen Ausländer &#8211; bringen bares Geld in die Städte, das in Zeiten der wirtschaftlichen Krise dringend benötigt wird. So hat New York auf dem Pow Wow das ehrgeizige Ziel ausgegeben, bis 2015 pro Jahr 70 Milliarden Dollar (rund 53 Milliarden Euro) an den Touristen zu verdienen. Heute sind es gerade einmal 48 Milliarden. 30.000 neue Jobs sollen im gleichen Zeitraum entstehen.</p>
<p><strong>Über 6000 neue Hotelzimmer in New York</strong></p>
<p>Schwerpunkt der Investitionen sind naturgemäß die Infrastruktur sowie neue Hotels. Letztere stellen vor allem in New York ein größeres Problem dar &#8211; jeder, der für einen Trip schon einmal horrende Preise zahlen musste oder gänzlich leer ausging, kann davon ein Lied singen. In den beiden kommenden Jahren sollen deshalb nach Fertittas Worten 6600 neue Hotelzimmer hinzukommen. Damit plane man mehr neue Unterkünfte als zum Beispiel Orlando und Chicago zusammen. Rund 100.000 Zimmer sollen den Besuchern dann zur Verfügung stehen.</p>
<p>Bei solchen Zahlen kann Ralenkotter nur müde lächeln: Allein seit dem Jahr 2008 sind in Las Vegas 25.000 neue Zimmer entstanden, die Spielerstadt bringt es aktuell auf 151.000. Ein weiterer Investitionsschwerpunkt ist die Infrastruktur: Las Vegas wird im Juni ein neues Terminal für internationale Flüge eröffnen, Los Angeles zieht im kommenden Jahr nach, Houston baut sein Terminal D um, damit auch der Airbus A380 dort landen kann. San Franciso hat sein neues Terminal bereits 2011 eröffnet und setzt in den kommenden Jahren auf die boomende Kreuzfahrtindustrie.</p>
<p>Ein komplett neues Kreuzfahrtterminal soll nur fünf Fußminuten vom berühmten Pier 39 entfernt entstehen. Dort sollen dann endlich auch die richtig großen Pötte anlegen können &#8211; &#8220;alles, was so gerade noch unter der Golden Gate Bridge hindurchpasst&#8221;, scherzt Joe D&#8217;Alessandro, Chef der San Francisco Travel Association.</p>
<p>Erkannt haben die Großstädte auch die Bedeutung eines guten öffentlichen Nahverkehrs. &#8220;Wir haben natürlich eine ausgeprägte Auto-Kultur hier in den USA&#8221;, erklärt L.A.-Sprecherin Martinez. Doch nicht zuletzt wegen der großen Umweltprobleme steigen immer mehr Menschen auf die Metro um, die ihr Netz in Los Angeles in die Vororte erweitert. Bis 2016 soll sogar Santa Monica angebunden werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du auf <a href="http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,829781,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> und einen weiteren auf <a href="http://www.welt.de/reise/article106226455/US-Grossstaedte-kaempfen-erbittert-um-Touristen.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Nationalparkservice verbietet Einwegflaschen am Grand Canyon</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einwegflaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasserfälle, Schluchten, bizarre Bäume: 245 Millionen USA-Touristen pilgern Jahr für Jahr in die Nationalparks, um sich von der Natur verzaubern zu lassen. Damit diese weiter so reizvoll bleiben, sollen Besucher nun Müll vermeiden &#8211; und auf Fahrräder umsteigen. Weniger Abgase, weniger Müll: Mit einem vor kurzem gestarteten Nachhaltigkeitprogramm soll die Umwelt in den US-amerikanischen Nationalparks besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wasserfälle, Schluchten, bizarre Bäume: 245 Millionen USA-Touristen pilgern Jahr für Jahr in die Nationalparks, um sich von der Natur verzaubern zu lassen. Damit diese weiter so reizvoll bleiben, sollen Besucher nun Müll vermeiden &#8211; und auf Fahrräder umsteigen.</strong></p>
<p><a class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" href="http://www.frankgayer.com/wp-content/gallery/2004/grand-canyon-3.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.frankgayer.com/wp-content/gallery/2004/grand-canyon-3.jpg"  alt="grand-canyon-3" width="546" height="364" /></a></p>
<p><span id="more-11583"></span></p>
<p>Weniger Abgase, weniger Müll: Mit einem vor kurzem gestarteten Nachhaltigkeitprogramm soll die Umwelt in den US-amerikanischen Nationalparks besser geschützt werden. So werden künftig im <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3065/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonGrand Canyon &raquo;">Grand Canyon</a> keine Einwegflaschen mehr erlaubt sein, wie Mike Litterst, Sprecher des National Park Service, auf der Tourismusmesse Pow Wow in Los Angeles sagte. An Wasserstationen können Besucher künftig ihre mitgebrachten Trinkgefäße auffüllen.</p>
<p>Außerdem soll die Zahl der Autos in den Nationalparks deutlich reduziert werden. Auch hier ist der Grand-Canyon-Nationalpark in Arizona Vorreiter. In diesem Sommer eröffnet dort eine Fahrradverleihstation. &#8220;Touristen sollen von vier auf zwei Räder umsteigen&#8221;, sagte Litterst. Weitere Maßnahmen sollen in den kommenden Monaten angestoßen werden.</p>
<p>Im vergangenen Jahr besuchten rund 245 Millionen Besucher die Nationalparks in den USA. Die Preise für den Eintritt sind dabei seit mehreren Jahren konstant. 80 Dollar (rund 60 Euro) kostet beispielsweise der Pass, der ein Jahr lang zum Eintritt in alle Parks mit dem Auto berechtigt.</p>
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		<title>Der Mai ist Fahrradmonat in New York</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad Fahren New York]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad mieten New York]]></category>
		<category><![CDATA[Five Boro Bike Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Rent a Bike New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Maiwochenende ist es wieder soweit, dann treffen sich rund 32.000 Teilnehmer zur &#8220;Five Boro Bike Tour&#8221;, um gemeinsam die 64 Kilometer lange Strecke durch New York zu radeln. Zwar verfügt New York über 1100 Kilometer Radwege und gilt als erstaunlich fahrradfreundliche Stadt. Doch wie oft bekommt man schon die Möglichkeit, mit dem Fahrrad durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am ersten Maiwochenende ist es wieder soweit, dann treffen sich rund 32.000 Teilnehmer zur &#8220;Five Boro Bike Tour&#8221;, um gemeinsam die 64 Kilometer lange Strecke durch <a href="http://www.frankgayer.com/?page_id=3147/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonNew York &raquo;">New York</a> zu radeln.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Five Boro Bike Tour" href="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106221811/1138722272-ci3x2l-w620/Radfahren-In-New-York-immer-noch-exotisch.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106221811/1138722272-ci3x2l-w620/Radfahren-In-New-York-immer-noch-exotisch.jpg"  alt="" width="558" height="372" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11587"></span></p>
<p id="p0">Zwar verfügt New York über 1100 Kilometer Radwege und gilt als erstaunlich fahrradfreundliche Stadt. Doch wie oft bekommt man schon die Möglichkeit, mit dem Fahrrad durch ein verkehrsfreies New York zu radeln?</p>
<p id="p1">Einmal im Jahr, lautet die Antwort, und zwar am ersten Sonntag im Mai – wenn Amerikas größte Radfahrveranstaltung stattfindet.</p>
<p><strong>Durch die Straßenschluchten Manhattans</strong></p>
<p>Der Rad-Marathon &#8220;Five Boro Bike Tour&#8221; dauert fast den ganzen Tag an und findet – alle fünf Stadtbezirke einbeziehend – über den Big Apple verstreut statt: Die 32.000 Teilnehmer werden durch die Straßenschluchten Manhattans, durch den dann grünen und blühenden Central Park sowie über fünf große Brücken fahren, durch die Szene-Bezirke Brooklyn und Queens sowie durch die Bronx rollen, um am Ende noch mal richtig in die Pedalen zu treten und auf das Ziel auf Staten Island zusteuern.</p>
<p id="p5">Entlang der 64 Kilometer langen Strecke werden die Radler von Hunderttausenden New Yorkern und ihren Besuchern angefeuert.</p>
<p><strong>Volksfest mit Verkaufs- und Imbissbuden</strong></p>
<p>Es ist ein großes Volksfest mit vielen Verkaufs- und Imbissbuden, Freiluft- und Konzertbühnen und einer großen Fahrrad-Messe.</p>
<p id="p8">Die Teilnehmerkarten waren innerhalb der ersten zwei Tage ausverkauft. Man kann aber noch über ein VIP- oder Charity-Programm teilnehmen (<a title="Bike New York" name="_art_link_" href="http://www.bikenewyork.org/" target="_blank"></a>www.bikenewyork.org).</p>
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		<title>75 Jahre Golden Gate Bridge – Die Unmögliche</title>
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		<comments>http://www.frankgayer.com/75-jahre-golden-gate-bridge-die-unmogliche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[75 Jahre Golden Gate Bridge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gigantische Brücke, inmitten eines Erdbebengebietes? Aussichtslos, urteilten Experten. Geht doch, sagte Joseph Strauss und baute die Golden Gate Bridge. Die berühmteste Hängebrücke der Welt kostete ihren Erschaffer die Gesundheit &#8211; und viele Menschen das Leben. Der kleine Mann legte großen Optimismus an den Tag, als sein Werk am 19. April 1937 endlich vollendet war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gigantische Brücke, inmitten eines Erdbebengebietes? Aussichtslos, urteilten Experten. Geht doch, sagte Joseph Strauss und baute die Golden Gate Bridge. Die berühmteste Hängebrücke der Welt kostete ihren Erschaffer die Gesundheit &#8211; und viele Menschen das Leben.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" href="http://www.frankgayer.com/wp-content/gallery/2007/img_438.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.frankgayer.com/wp-content/gallery/2007/img_438.jpg"  alt="img_438" width="553" height="369" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11579"></span></p>
<p style="text-align: left;">Der kleine Mann legte großen Optimismus an den Tag, als sein Werk am 19. April 1937 endlich vollendet war. Die Bauarbeiter hatten gerade den letzten Eimer Beton für die Fahrbahn auf der Golden Gate Bridge aufgetragen, da zupften ihn schon die Reporter am Ärmel. Ob er denn keine Angst hätte, dass sich die Lebensmüden seiner Brücke bemächtigen würden, fragten sie den Chefkonstrukteur Joseph Baermann Strauss.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Wer würde wohl von der Golden Gate Bridge springen wollen?&#8221;, konterte der Ingenieur lässig. Keine vier Monate später strafte ihn der erste Suizid-Kandidat Lügen. &#8220;So weit gehe ich&#8221;, sagte Harold Wobber, ein US-amerikanischer Veteran aus dem Ersten Weltkrieg, zu einem Passanten, schwang sich über die nur 1,20 Meter hohe Brüstung und hechtete in den Tod. Sechs folgten seinem Beispiel noch im gleichen Jahr.</p>
<p>Seither stürzen sich Jahr für Jahr Dutzende Menschen von der 67 Meter über der Meerenge thronenden Brücke. Bis 1995 waren es bereits tausend, seither zählen die Behörden die Toten nicht mehr offiziell. Die Wahrscheinlichkeit, den vier Sekunden langen Fall zu überleben, ist denkbar gering, der Körper prallt mit einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern aufs Wasser.</p>
<p>Die berühmteste Hängebrücke der Welt, vor 75 Jahren vollendet, ist zum Magneten für Selbstmörder geworden &#8211; ganz gegen alle Erwartungen ihres optimistischen Erbauers Joseph Strauss. Ein Mann, der zunächst nur Lacher erntete, als er 1921 antrat, um das Mammutprojekt Golden Gate Bridge Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Von Brücken besessener Träumer</strong></p>
<p>Eine Brücke über die Einfahrt zur San Francisco Bay? Ein Ding der Unmöglichkeit, unkten Bedenkenträger und Experten einstimmig. Noch nie musste eine Brücke eine solche Distanz überwinden &#8211; die &#8220;Golden Gate&#8221; genannte Meerenge zwischen dem Pazifik und der Bucht von San Francisco ist an jener Stelle 1600 Meter breit und bis zu 90 Meter tief. Vor allem aber liegt sie nur 13 Kilometer vom Epizentrum des verheerenden San-Francisco-Erdbebens von 1906 entfernt: mit rund 3000 Toten eine der schlimmsten Naturkatastrophen der USA.</p>
<p>Zudem würden Windstärken von bis zu 100 km/h, häufiger Nebel und die Gezeitenströmung von bis zu 7,5 Knoten die Bauarbeiten behindern, befürchtete Amerikas Ingenieurszunft. Joseph Strauss aus Cincinnati, Ohio, hielt das für Schwarzmalerei.</p>
<p style="text-align: left;">Der Mann war von Brücken regelrecht besessen, seitdem er als Student nach einem Football-Unfall mehrere Wochen im Krankenhaus lag täglich und vom Bett aus auf die gewaltige Cincinnati-Covington Bridge geblickt hatte.</p>
<p>Als Abschlussarbeit an der Universität hatte Strauss, verträumter Sohn einer Pianistin und eines Künstlers, den Entwurf für eine Eisenbahnbrücke über die 85 Kilometer lange Behringstraße zwischen Russland und den USA vorgelegt &#8211; dagegen erschien die Golden Gate geradezu ein Klacks. Mit dem Ausspruch &#8220;San Francisco hat schon so oft das Unmögliche möglich gemacht&#8221; wischte der Ingenieur alle Bedenken vom Tisch. Und bekam den Auftrag.</p>
<p><strong>Kosename &#8220;G.G.&#8221;</strong></p>
<p>Strauss zähmte nicht nur die Fährbetreiber, die aus Angst um ihr Business am Golden Gate Klage gegen das Projekt eingereicht hatten, er überzeugte sogar die Finanziers. 1932, mitten in der Großen Depression, die sich seit dem Börsencrash von 1929 über die USA gelegt hatte, übernahm der Gründer der San Francisco Bank den Löwenanteil der 35 Millionen Dollar schweren Anleihen, die, so Strauss&#8217; Plan, mit Brückenzöllen abgegolten werden sollten.</p>
<p>Allerdings zehrte die mehr als ein Jahrzehnt erfordernde Überzeugungsarbeit an den Kräften des Ingenieurs: Kaum konnte der Brückenbau Anfang 1933 endlich beginnen, war Chefkonstrukteur Strauss fort. Wie vom Erdboden verschwunden, ein halbes Jahr lang unauffindbar.</p>
<p>Hartnäckig hielt sich das Gerücht, dass er sich nach einem Nervenzusammenbruch in einer Klinik erholte. Erst im Juni 1933 kehrte Strauss nach San Francisco zurück. Neu verheiratet, mit einer 16 Jahre jüngeren Frau namens Annette &#8211; die ihm den Kosenamen &#8220;G.G.&#8221;, kurz für &#8220;Golden Gate&#8221;, gab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24658/die_unmoegliche.html" target="_blank">Spiegel Online</a></strong></p>
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		<title>Hawaii – Wo schon Elvis Presley Urlaub machte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coco Palms]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis Presley]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Film &#8220;Blue Hawaii&#8221; machte vor 50 Jahren das &#8220;Coco Palms Resort&#8221; auf der Insel Kauai berühmt. Obwohl das Anwesen heute eine Ruine ist, kann man dort heiraten. Eine Spurensuche. Sie hat es schon wieder getan. Kauai verführte unlängst George Clooney, der hier seinen mit zwei Golden Globes ausgezeichneten Film &#8220;The Descendants&#8221; drehte. Damit reiht sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein Film &#8220;Blue Hawaii&#8221; machte vor 50 Jahren das &#8220;Coco Palms Resort&#8221; auf der Insel Kauai berühmt. Obwohl das Anwesen heute eine Ruine ist, kann man dort heiraten. Eine Spurensuche.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a class="aligncenter" title="Elvis Presley Hawaii" href="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106216338/192071258-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/Hawaii-elvis.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106216338/192071258-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/Hawaii-elvis.jpg"  alt="" width="580" height="386" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-11576"></span></p>
<p id="p0">Sie hat es schon wieder getan. Kauai verführte unlängst George Clooney, der hier seinen mit zwei Golden Globes ausgezeichneten Film <a title="&quot;The Descendants&quot;" name="_art_link_" href="http://www.welt.de/kultur/kino/article13825288/Endlich-ist-George-Clooney-mal-der-Loser.html"></a>&#8220;The Descendants&#8221; drehte.</p>
<p id="p1">Damit reiht sich der Hollywood-Star nahtlos ein in eine lange Liste von Prominenten, die auf Hawaiis ältester Insel (sechs Millionen Jahre) vor der Kamera standen: von Jessica Lange (&#8220;King Kong&#8221;) über Jeff Goldblum (&#8220;Jurassic Park&#8221;) bis hin zu Ben Stiller (&#8220;Tropic Thunder&#8221;).</p>
<p id="p2">Am Anfang der Liste steht standesgemäß &#8220;The King&#8221;: Elvis Presley. Und ein Hotel, sein Hotel. Denn das &#8220;Coco Palms Resort&#8221; am Kuhio Highway diente 1961 als Drehort des Elvis-Films &#8220;Blue Hawaii&#8221; &#8211; was man heute kaum noch glauben mag, denn das Haus ist inzwischen eine Ruine.</p>
<p><strong>Das Haus steht zum Verkauf</strong></p>
<p id="p4">Zersplitterte Fenster geben den Blick frei auf weiße Lampen im 70er-Jahre-Stil, die einsam in den Zimmern vor aquamarinblauen Wänden hängen.</p>
<p id="p5">Im offenen Eingangsbereich stehen ein Stuhl und ein Tisch, als hätte jemand seinen Platz nur für eine kurze Zeit verlassen.</p>
<p id="p6">An einer Pinnwand flattert ein Zettel in lauer Brise. Und ein improvisiertes Schild, auf dem in geschwungener Schrift &#8220;Coco Palms&#8221; steht, hängt an der Einfahrt. Abgeschirmt von Bauzäunen, liegt hinter dem Haus eine Lagune.</p>
<p id="p7">So weit das Auge reicht, reihen sich dahinter Kokospalmen. Sie spiegeln sich im ruhigen Wasser. Keine Menschenseele ist zu sehen, lediglich Vogelgesang durchbricht die Stille.</p>
<p id="p8">Vor einem halben Jahrhundert schlug hier das Herz Hawaiis. Da stand Elvis ganz in Weiß gekleidet und mit roter Blumenkette geschmückt an ebendieser Lagune.</p>
<p id="p9">Neben ihm seine Schauspielkollegin Joan Blackman in einem hübschen fliederfarbenen Kleid und mit weißer Blumenkette</p>
<p><strong>Berühmte Hochzeitsszene</strong></p>
<p id="p11">Es ist die Hochzeitsszene von &#8220;Blue Hawaii&#8221;, das im damals wohl berühmtesten Hotel der pazifischen Inseln gedreht wurde &#8211; im besagten &#8220;Coco Palms Resort&#8221;.</p>
<p id="p12">Elvis spielt den jungen Hawaiianer Chad, der frisch von der Army nach Hause zurückgekehrt ist und seine Highschool-Liebe Maile heiratet.</p>
<p id="p13">Der ganze Film steckt voller Bilderbuch-Klischees &#8211; und die Hochzeitsszene ist dafür exemplarisch: So ist der Hintergrund gesäumt von Kokospalmen, Hula-Tänzern und Ukulele-Spielern, als Elvis und Joan durch die verträumte Anlage schreiten.</p>
<p id="p14">An der Lagune angekommen, steigen die beiden auf ein prachtvoll geschmücktes Kanu. Einheimische Paddler steuern das Boot langsam durch die Lagune, während Elvis seinen eigens für den Film komponierten &#8220;Wedding Song&#8221; vorträgt. Unter einem Bogen aus rosafarbenen Blumenketten geben sich die beiden schließlich den Hochzeitskuss.</p>
<p><strong>Elvis kehrte zurück auf die Insel</strong></p>
<p><strong></strong>Elvis verbrachte für den Film mehrere Wochen in dem Resort. Auch nachdem &#8220;Blue Hawaii&#8221; abgedreht war, kehrte er immer wieder zurück, später sogar mit Familie.</p>
<p id="p17">Larry Rivera war damals Rezeptionist im &#8220;Coco Palms&#8221; und spielte abends mit seiner Ukulele für die Gäste; Elvis hörte ihm gerne zu und bat Larry, ihm das Ukulele-Spiel zu lehren.</p>
<p id="p18">Für den inzwischen über 80-jährigen Hawaiianer ist das &#8220;Coco Palms&#8221; das &#8220;letzte Paradies auf Erden&#8221;. So lang er sich zurückerinnern kann, war der Ort immer ein ganz besonderer: &#8220;Die Atmosphäre und den Geist kann man kaum beschreiben, die Gäste und die Angestellten waren wie eine große Familie.&#8221;</p>
<p id="p19">Das überzeugte nicht nur den &#8220;King&#8221;. Das &#8220;Coco Palms&#8221; zählte zu den Lieblingsplätzen vieler Hollywood-Stars, bis 1992 das Auge des Hurrikans &#8220;Iniki&#8221; über die Insel fegte.</p>
<p id="p20">Kaum ein Haus blieb stehen, und auch das Resort wurde stark beschädigt. Doch während überall auf der Insel die Aufräumarbeiten schnell vorankamen und heute kaum mehr etwas an die schwärzeste Stunde von Kauai erinnert, tat sich am &#8220;Coco Palms&#8221; über die Jahre fast nichts.</p>
<p id="p21">Ein Streit zwischen Behörden, Investoren und Versicherungen blockiert die Zukunft des Anwesens. Und im gleichen Maße, wie das &#8220;Coco Palms&#8221; nach und nach zerfällt, blüht der Tourismus anderswo auf der Insel auf. Wobei es nicht nur Strandurlauber sind, die nach Kauai kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Den kompletten Artikel findest Du bei <a href="http://www.welt.de/reise/article106216569/Hawaii-Wo-schon-Elvis-Presley-Urlaub-machte.html" target="_blank">Welt Online</a></strong></p>
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		<title>Testphase in den USA: Flughäfen kontrollieren Reisedokumente maschinell</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Einreise USA]]></category>
		<category><![CDATA[Einreisen maschinell]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung maschinell]]></category>

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		<description><![CDATA[USA-Reisende sollten sich nicht wundern, wenn demnächst eine Maschine ihre Bordkarten und Reisepässe abgleicht. Die amerikanische Verkehrsbehörde TSA hat in Washington eine Testphase gestartet, die für mehr Sicherheit sorgen soll. Weitere Flughäfen sollen folgen. Bisher sind es Menschen, die überprüfen, ob Bordkarten und Ausweisdokumente der Fluggäste übereinstimmen. An einigen US-Flughäfen kontrollieren dies ab sofort Maschinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.usa-reise.de/" class="kblinker" target="_blank" title="Erfahre mehr vonusa-reise.de &raquo;">USA-Reisende</a> sollten sich nicht wundern, wenn demnächst eine Maschine ihre Bordkarten und Reisepässe abgleicht. Die amerikanische Verkehrsbehörde TSA hat in Washington eine Testphase gestartet, die für mehr Sicherheit sorgen soll. Weitere Flughäfen sollen folgen.</strong></p>
<p><a class="aligncenter" title="Maschinen überprüfen Reisepass" href="http://www.spiegel.de/images/image-310973-panoV9free-jcpq.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.spiegel.de/images/image-310973-panoV9free-jcpq.jpg"  alt="" width="520" height="250" /></a></p>
<p><span id="more-11564"></span></p>
<p>Bisher sind es Menschen, die überprüfen, ob Bordkarten und Ausweisdokumente der Fluggäste übereinstimmen. An einigen US-Flughäfen kontrollieren dies ab sofort Maschinen. Wie die Transportation Security Administration (TSA) auf ihrer Website erklärt, hat am Flughafen Washington-Dulles eine Testphase begonnen, in der neue Geräte ausprobiert werden.</p>
<p>Die Maschine überprüfe künftig am TSA-Schalter, ob Bordkarte und Reisepass übereinstimmen. Der Abgleich soll effizienter als bei der bisherigen manuellen Kontrolle durch das Personal werden.</p>
<p>Man wolle mit der neuen Technologie laut TSA-Sprecher John S. Pistole für mehr Sicherheit sorgen und gefälschte Dokumente schneller aufspüren. Dafür würden im Reisepass gespeicherte Sicherheitseinträge analysiert und abgeglichen.</p>
<p>In Kürze sollen weitere Flughäfen den Testbetrieb aufnehmen, zunächst der George Bush Intercontinental Airport in Houston sowie der Luis Muñoz Marín International Airport in San Juan auf Puerto Rico.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,828037,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a></p>
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