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	<title>Frank Stephan</title>
	
	<link>http://www.frankstephan.eu</link>
	<description>Versicherungsmakler seit 1990.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 10:20:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>AWD-Gründer organisierte Sex-Party</title>
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		<comments>http://www.frankstephan.eu/2011/05/24/awd-grunder-organisierte-sex-party/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AWD]]></category>
		<category><![CDATA[Sex-Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Verantwortlichen könnte die Sex-Party in Budapest strafrechtliche Folgen haben. Insbesondere ein Mann steht im Visier der Untersuchungen: der Gründer des Finanzdienstleisters AWD. Informationen des Handelsblatts zufolge, lud jener Mann zu der Orgie in Budapest ein, der jahrelang den &#8230; <a href="http://www.frankstephan.eu/2011/05/24/awd-grunder-organisierte-sex-party/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Verantwortlichen könnte die Sex-Party in Budapest strafrechtliche Folgen haben. Insbesondere ein Mann steht im Visier der Untersuchungen: der Gründer des Finanzdienstleisters AWD.</strong></p>
<p>Informationen des Handelsblatts zufolge, lud jener Mann zu der Orgie in Budapest ein, der jahrelang den Finanzdienstleister AWD führte: Kai Lange. Der AWD sorgte lange für negative Schlagzeilen, weil er Anlegern hochriskante Beteiligungen an Immobilienfonds empfahl <a href="http://www.procontra-online.de/2011/03/geschlossene_fonds/awd-ausert-sich-zu-vorwurfen/" target="_blank">(procontra berichtete am 10. März 2011).</a></p>
<p>Lange bestätigte als Vertriebsdirektor zu der dreitägigen Reise nach Budapest eingeladen zu haben, deren Highlight die besagte Abendveranstaltung in der Gellert-Therme war. Dem Handelsblatt gegenüber erklärte er, selbst anwesend gewesen zu sein, sich aber den ganzen Abend im Disco-Bereich aufgehalten und von dem bunten Treiben in der Therme erst aus der Zeitung erfahren zu haben.<span id="more-756"></span></p>
<p>Lange, Schwager von Carsten Maschmeyer, gründete 1988 den AWD und ging 1999 zur Hamburg Mannheimer, deren Vertrieb stark hierarchisch organisiert ist. Der 44-Jährige gilt als Erfinder des Top-Five-Club für die besten selbstständigen Vertreter, die regelmäßig mit Bonusreisen belohnt werden. Die <a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/versicherungen/versicherer-feierte-sex-orgie/" target="_blank">Sex-Party in Budapest</a> inklusive Livemusik, Sternekoch, Akrobaten und jeder Menge Prostituierten, war eine solche Top-Five-Veranstaltung.</p>
<p>Ergo-Chef Torsten Oletzky bestätigte im Interview mit dem Spiegel, dass die Party 83.000 Euro gekostet hat. Über Einzelheiten wollte sich Oletzky nicht äußern, die Veranstaltung werde derzeit aber genauer untersucht. <a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/versicherungen/sex-party-wird-ein-nachspiel-haben/" target="_blank">Die Versicherung will den Fall aufklären </a>und schließt Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen nicht aus. Viele der teilnehmenden, selbständigen Vertreter seien auch heute noch für Ergo tätig. Die verantwortlichen Organisatoren hätten das Unternehmen aber verlassen. Außerdem werde geprüft, ob es weitere Fälle dieser Art gab. Nach Angaben des Handelsblatts hätten solche Eskapaden bei der Hamburg Mannheimer jahrzehntelange Tradition.</p>
<hr />
<p>Ein Grund mehr zum ortsansässigen, seit über zwei Jahrzehnten <a href="http://www.frankstephan.eu/willkommen/">in Plauen tätigen Versicherungsmakler</a> zu gehen, denn da herrschen garantiert geordnete Zustände.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.procontra-online.de/2011/05/versicherungen/awd-grunder-organisierte-sex-party/" title="AWD-Gründer organisierte Sex-Party" target="_blank">procontra<em>online</em></a></small></p>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Wer die Wahrheit sagt – dem glaubt man nicht. Zumindest nicht sofort.</title>
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		<comments>http://www.frankstephan.eu/2011/04/30/wer-die-wahrheit-sagt-dem-glaubt-man-nicht-zumindest-nicht-sofort/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 06:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[glaubhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>

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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich würde ich meine Erfahrungen beschreiben, die ich regelmäßig bei nicht wenigen Neu-Mandaten mache. Das ist ein Phänomen welches ich mir bis heute nicht erklären kann. Meistens trifft das auf Verträge und Tarife zu, die ich bereits &#8230; <a href="http://www.frankstephan.eu/2011/04/30/wer-die-wahrheit-sagt-dem-glaubt-man-nicht-zumindest-nicht-sofort/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text_std">So oder so ähnlich würde ich meine Erfahrungen beschreiben, die ich regelmäßig bei nicht wenigen Neu-Mandaten mache. Das ist ein Phänomen welches ich mir bis heute nicht erklären kann.</p>
<p class="text_std">Meistens trifft das auf Verträge und Tarife zu, die ich bereits vorfinde und höre mir dazu an, was der Mandant mit dem Abschluss eigentlich wünschte. Und nicht selten weichen die Inhalte, also das was ihm tatsächlich verkauft wurde, deutlich von dem, was wirklich gewollt war, ab. Aber das ist für mich nicht weiter verwunderlich, denn das ist normal. Normal heißt für mich in solchen Fällen nicht das es OK ist, ganz im Gegenteil; normal heißt, dass es sehr oft der Fall ist &#8211; viel zu oft.<span id="more-703"></span></p>
<p class="text_std">Das was mich hingegen immer noch stark verwundert ist, dass viele Mandanten das nicht glauben wollen bzw. können. Wenn ich sachlich und nüchtern die Fakten darlege, geschieht das für mich nicht Nachvollziehbare: &#8220;Das kann doch nicht wahr sein.&#8221; &#8220;Das gibt es doch nicht.&#8221; &#8220;Das kann doch nicht stimmen.&#8221;. Selbstverständlich tut es das, denn für mich als Versicherungsmakler, mit fast 21 Jahren Berufserfahrung, ist es sehr leicht, Versicherungsschutz einzuschätzen.</p>
<p class="text_std">Und jetzt soll ich, der fair beratend, klar und sachlich formuliert die Tatsachen auf den Punkte brachte &#8211; beweisen, ja sogar schriftlich belegen, dass ich die Wahrheit sage. Also dass das, was der Vermittler vor mir verkauft hatte, etwas ganz anderes ist bzw. wichtige Einschlüsse bzw. Bausteine einfach fehlen.</p>
<p class="text_std">Liebe Mandanten, warum habt ihr das nicht schon viel früher getan? Warum habt ihr euch erst diesen zum Teil gewaltigen Mist ohne dieses Hinterfragen und genauerem anschauen aufdrehen lassen? Denn viele von euch sind sehr wohl in der Lage zu hinterfragen und zu prüfen.</p>
<p class="text_std">Eine einzige Erkenntnis die ich regelmäßig daraus abzuleiten vermag ist: Der Mensch will betrogen werden. Der Mensch verträgt anscheinend die Unwahrheit besser. Der Mensch will (wohl zumindest unbewusst) &#8220;über den Tisch gezogen werden&#8221;. All das ist anscheinend irgendwie besser als die Wahrheit zu hören.</p>
<p class="text_std">Fühlst du dich angesprochen &#8211; hast du dazu eine Meinung, bitte unbedingt her damit, denn ich will dieses Phänomen wirklich verstehen. Möglicherweise gelingt es mir, mit deiner Hilfe dahinter zu kommen &#8211; ich hoffe sehr darauf &#8230;</p>
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		<item>
		<title>Strom | Stromverbrauch | Preise vergleichen</title>
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		<comments>http://www.frankstephan.eu/2011/04/21/strom-stromverbrauch-preise-vergleichen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 06:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Preise vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem reichlichen Jahr mache ich mir so meine Gedanken, wo unser hoher Stromverbrauch herkommt. Wir liegen im Durchschnitt bei 10 bis 12 kWh pro Tag. Das summiert sich im Jahr auf ca. 4.000 bis 4.200 kWh zusammen. Dabei haben &#8230; <a href="http://www.frankstephan.eu/2011/04/21/strom-stromverbrauch-preise-vergleichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text_std">Seit einem reichlichen Jahr mache ich mir so meine Gedanken, wo unser hoher Stromverbrauch herkommt. Wir liegen im Durchschnitt bei 10 bis 12 kWh pro Tag. Das summiert sich im Jahr auf ca. 4.000 bis 4.200 kWh zusammen.</p>
<p class="text_std">Dabei haben wir nicht mal einen E-Herd, keinen Backofen, keine Tiefkühltruhe und auch sonst keine stromfressenden Verbraucher in Betrieb.<span id="more-692"></span></p>
<p class="text_std">Einzig was ein normaler Haushalt und Büro so hat. Hinzu kommt, dass wir keinen jederzeitigen Zugang zu unserem Stromzähler haben; sich die Ursachenforschung von daher ebenfalls äußerst schwierig gestaltet.</p>
<p class="text_std">So bleibt uns nichts übrig als hin und wieder zu versuchen, den Strom günstiger zu kaufen, um so die entstehenden Kosten erträglich zu halten. Dazu nutzen wir das Portal von <a href="http://strom.preisvergleich.de/" target="_blank">Strom Preisvergleich</a> und waren bisher sehr erfolgreich damit. Teste es doch am Besten selbst sofort. Eventuell lohnt es sich bei dir genau so.</p>
<p class="text_std">Interessieren würde mich zum Schluss noch: Welchen Verbrauch habt ihr so pro Jahr?</p>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Den betrügerischen Machenschaften – zu vieler Vermittler – gehört ein Ende gesetzt. Endgültig.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 07:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betrügerischen Machenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Bist du einer derjenigen, die anders agieren, meinen herzlichen Glückwunsch. Leider liegen meine Erfahrungen, die genau das bestätigen, was ich hier geschrieben habe &#8211; bei über 70%. Und das darf nicht sein. Diesem Treiben gehört ein Ende gesetzt, diese Vermittler &#8230; <a href="http://www.frankstephan.eu/2011/04/08/den-betruegerischen-machenschaften-zu-vieler-vermittler-gehort-ein-ende-gesetzt-endgueltig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text_std">Bist du einer derjenigen, die anders agieren, meinen herzlichen Glückwunsch. Leider liegen meine Erfahrungen, die genau das bestätigen, was ich hier geschrieben habe &#8211; bei über 70%. Und das darf nicht sein. Diesem Treiben gehört ein Ende gesetzt, diese Vermittler gehören an den Pranger gestellt, dass jeder im Internet lesen kann, wie diese mit ihren Kunden bzw. Mandanten umgehen. Diese Vermittler gehören gnadenlos aussortiert.</p>
<p class="text_std">Ich verabscheue die betrügerischen Machenschaften sehr vieler Versicherungsverkäufer; ja in meinen Augen sind das Betrüger, die vorsätzlich ihren potentiellen und Kunden verkaufen, dass ihre <em>Produkte gleichwertig dem eines bestehenden Vertrages sind</em> und dazu noch viel, viel billiger (ich habe bewusst &#8216;billiger&#8217; formuliert); und sind es in Wirklichkeit nicht. <br />Für den Fall, dass sie es nicht wissen sollten &#8211; gehören sie ebenfalls aussortiert. Das ist dann zwar nach meiner Meinung kein Betrug aber es fehlt ihnen die notwendige Sachkunde, um Versicherungsschutz verkaufen zu dürfen und sollen. Also auch weg mit solchen. <br />Liebe Rechtsanwälte, das ist keine Rechtsberatung sondern stellt lediglich meine Meinung und feste Überzeugung dar.<span id="more-657"></span></p>
<p class="text_std">Und dann kündigen diese Kunden, im guten Glauben, dass das tatsächlich so stimmt, was ihnen erzählt wurde, ihren TOP-Vertrag bzw. -Verträge. Noch heute frage ich mich regelmäßig: Warum sind Menschen immer noch &#8211; und immer wieder &#8211; so gutgläubig? Warum hinterfragen sie nicht auch mal: Warum wird das so deutlich günstiger &#8211; hat das möglicherweise einen Grund? Warum lassen diese Menschen das regelmäßig und immer wieder mit sich machen?</p>
<p class="text_std">Oder zumindest eine einfache Alternative &#8211; eine Lösung: Warum nimmst du dir nicht einfach ein Blatt Papier und schreibst da drauf:<br />
<blockquote>Hiermit bestätige ich, [Name und Anschrift des Vertreters einsetzen], dass der von mir empfohlene und verkaufte, neue Versicherungsschutz mindestens gleichwertig und nicht schlechter als der Vertrag [Risiko, Vertragsnummer und Name des Versicherers des bestehenden Vertrages einsetzen] ist. </p></blockquote>
<p class="text_std">Das lässt du dann mit Datum und Unterschrift von genau diesem Vermittler unterschreiben. So etwas macht sich gut bei möglichen späteren Schadenersatzforderungen, falls sich heraus stellen sollte, dass die Versprechen doch nicht so ganz zutreffen und du auf einem möglichen Schaden sitzen geblieben bist.</p>
<p class="text_std">Davon einmal abgesehen, dass es sowieso Pflicht per Gesetz ist, dass ein Vermittler von Versicherungen &#8211; egal ob Vertreter oder Versicherungsmakler &#8211; ein Protokoll zu führen hat. Du solltest eben nur darauf achten, dass auch tatsächlich eines geschrieben wird, dass solch eine Formulierung schriftlich darin enthalten ist &#8211; sofern diese auch so geäußert wurde und das du ein Original dieses Protokolls behältst.</p>
<p class="text_std">Nicht das ich es für richtig halte, dass es die Aufgabe eines Kunden bzw. Mandanten ist, seinen Versicherungsschutz selbst zu prüfen, nein, das ist immer noch die Aufgabe eines Versicherungsvermittlers: egal ob Vertreter oder Versicherungsmakler.</p>
<p class="text_std">Es ist unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit, unserem Kunden bzw. Mandanten darauf hin zu weisen, dass es selbstverständlich auch günstiger im Preis geht, das aber dann möglicherweise &#8211; nicht in jedem Fall &#8211; Lücken im Versicherungsschutz vorhanden sind, Lücken die der Kunde bzw. Mandant kennen sollte, ich würde schon fast sagen: kennen muss, um ihm so die Möglichkeit zu geben, sich selbst und bewusst dafür zu entscheiden.</p>
<p class="text_std">Woher sonst kommen die zahlreichen Aussagen: Diese <s>scheiß</s> mistigen Versicherungen zahlen im Schadenfall doch sowieso nie.</p>
<p class="text_std">Genau daher, dass dem Kunde etwas verkauft wurde, was Lücken und Löcher enthält, die jeden &#8216;Schweizer Käse&#8217; vor Neid erblassen lassen würden und ihm gerade nicht gesagt wurde, besser noch protokolliert wurde &#8211; auf was er sich da einlässt &#8211; auf was er verzichtet.</p>
<p class="text_std">Bist du ein solcher Kunde, so sage mir doch bitte einfach mal: <br />Warum lässt du das mit dir machen? Warum trittst du solchen Versicherungsverkäufern nicht gewaltig dahin, wo es ihm sehr weh tut? Denn diese helfen dir im Schadenfall nicht, wenn es dann heißt: Für diesen Schadenfall besteht kein Versicherungsschutz. Von daher können wir Ihnen leider nicht behilflich sein.</p>
<p class="text_std">Und das nur, weil du ein paar Euros sparen wolltest.</p>
<p class="text_std"><strong>Und um Missverständnissen vorzubeugen:</strong> <br />Reduzierter Versicherungsschutz ist beispielsweise in Ordnung; speziell für Kunden mit sehr geringen Einkommen. Wenn dann der Weg bzw. die Lösung über eine Selbstbeteiligung noch immer zu teuer werden würde, dann ist auch mal ein Basisschutz in Ordnung. Nur dann sollten die Lücken bzw. Differenzen klar und verständlich benannt sein; der Kunde also verstanden haben, auf was er konkret verzichtet.</p>
<p class="text_std">Im Übrigen gelten meine Ausführungen hier genau so auch für die weiblichen Kolleginnen; auch wenn ich in meinem Artikel nur männliche formuliert habe.</p>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Weigerung der GKV – Kunden bei einem abgeschlossenen Wahltarif – gehen zu lassen</title>
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		<comments>http://www.frankstephan.eu/2011/03/15/weigerung-der-gkv-kunden-bei-einem-abgeschlossenen-wahltarif-gehen-zu-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversicherungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[BVA]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Statuswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahltarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Diverse gesetzliche Krankenkassen verweigern ihren Kunden einen Wechsel in die PKV mit dem Hinweis auf einen abgeschlossenen Wahltarif und der damit verbundenen 3-jährigen Bindefrist. Dies ist nicht rechtens! Mit ihrer Weigerung, freiwillig versicherte Kunden zum privaten Wettbewerb ziehen zu lassen, &#8230; <a href="http://www.frankstephan.eu/2011/03/15/weigerung-der-gkv-kunden-bei-einem-abgeschlossenen-wahltarif-gehen-zu-lassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text_std">Diverse gesetzliche Krankenkassen verweigern ihren Kunden einen Wechsel in die PKV mit dem Hinweis auf einen abgeschlossenen Wahltarif und der damit verbundenen 3-jährigen Bindefrist. Dies ist nicht rechtens!</p>
<p class="text_std">Mit ihrer Weigerung, freiwillig versicherte Kunden zum privaten Wettbewerb ziehen zu lassen, stehen Ersatzkassen wie Techniker oder Barmer im krassen Widerspruch zur Meinung der Aufsichtsbehörde. So weist das Bonner Bundesversicherungsamt (BVA) ausdrücklich darauf hin, dass bei einem Statuswechsel wegen Versicherungsfreiheit die Mindestbindungsfrist von Wahltarifen keine Anwendung findet. Als Grund für ein aktuelles Rundschreiben (dessen Inhalt weiter unten) nennt das BVA eine &#8220;Vielzahl von Eingaben, Anfragen und Beschwerden von Versicherten&#8221;. Kein Wunder, denn für die Betroffenen kann ein längeres Verweilen in der gesetzlichen Krankenkasse fatale Folgen haben.<span id="more-654"></span></p>
<p>Schreiben des Bundesversicherungsamtes vom 03. März 2011</p>
<blockquote><p class="text_std"><strong>Ende der Mitgliedschaft bei Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze gem. § 6 Abs. 4 SGB V und Austrittserklärung nach § 190 Abs. 3 SGB V (Statuswechsel) trotz Mindestbindung gem. § 53 Abs. 8 SGB V durch Teilnahme an einem Wahltarif &#8211; Keine analoge Anwendung von § 190 Abs. 3 und § 175 Abs. 4 SGB V -</strong></p>
<p class="text_std">Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>aufgrund einer Vielzahl von Eingaben, Anfragen und Beschwerden von Versicherten weisen wir zur Klarstellung darauf hin, dass es sich bei einem Statuswechsel gem. § 6 Abs. 4 i.V.m. § 190 Abs. 3 SGB V nicht um einen einer Kündigung nach § 175 Abs. 4 SGB V vergleichba- ren Sachverhalt handelt. Bei einem Statuswechsel wegen Versicherungsfreiheit findet die Mindestbindungsfrist gemäß § 53 Abs. 8 SGB V keine Anwendung.</p>
<p class="text_std"><strong>Versicherungsfreiheit</strong> i.S.d. § 6 SGB V tritt <strong>Kraft Gesetzes</strong> zum im Gesetz genannten Zeit- punkt ein. Bei Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze gem. § 6 Abs. 4 SGB V tritt Versicherungsfreiheit zum Ablauf des Jahres der Überschreitung ein, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.<br />
Einzige Besonderheit ist, dass das Pflichtmitglied eine Austrittserklärung nach § 190 Abs. 3 SGB V abgeben muss, damit die Versicherungsfreiheit (dann Kraft Gesetzes) ausgelöst wird und die Mitgliedschaft endet (Statuswechsel). Es handelt sich hierbei somit nicht um eine einer <strong>Kündigung vergleichbaren</strong> Situation, so dass § 175 SGB V hier nicht einschlägig ist.</p>
<p class="text_std">Die Regelung der Mindestbindung des Versicherten an einen Wahltarif und an die Kranken- kasse gem. § 53 Abs. 8 SGB V bezieht sich schon dem Wortlaut nach auf einen Ausschluss der Kündigung nach § 175 Abs. 4 SGB V, ein anderes Ende der Mitgliedschaft (hier wg. Ver- sicherungsfreiheit) ist indes nicht vom „Kündigungs“-Ausschluss erfasst.</p>
<p class="text_std">Da § 53 Abs. 8 SGB V beim dargestellten Statuswechsel keine Anwendung findet, ist es un- zulässig, einem Pflichtmitglied bei Überschreiten der JAE (§ 6 Abs. 4 SGB V ) und Abgabe einer Austrittserklärung (§ 190 Abs. 3 SGB V) das Ende der Mitgliedschaft und eine entspre- chende Bestätigung mit der Begründung zu verweigern, er sei gemäß § 53 Abs. 8 SGB V bis zum Ende der Mindestbindung an die Kasse gebunden.</p>
<p class="text_std">Hierbei ist unbeachtlich, dass im Rahmen des GKV-FinG Versicherungsfreiheit gem. § 6 Abs. 4 SGB V statt nach drei (wieder) nach einem Jahr des Überschreitens der Versicherungspflichtgrenze eintritt.</p>
<p class="text_std">Wir bitten um Beachtung und zügige entsprechende Umsetzung.</p>
<p class="text_std">Zuletzt möchten wir der Vollständigkeit halber darauf hinweisen, dass für den Fall, dass keine Austrittserklärung nach § 190 Abs. 3 SGB V abgegeben wird und die Mitgliedschaft als eine freiwillige fortgeführt wird, die Mindestbindung aus dem Wahltarif fortgilt.</p>
<p class="text_std">Mit freundlichen Grüßen <br />Im Auftrag <br />gez. Beckschäfer</p>
</blockquote>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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