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	<title>FrauenBlog</title>
	
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		<title>Schweizer Singles suchen in den Ferien italienisches Flair</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 17:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweizer Singles verreisen am liebsten in der Nachsaison, doch die Planung dafür erfolgt bei zwei Drittel von ihnen meist kurzfristig. Organisierte Single-Reisen sind bei den wenigsten gefragt. Dafür üben italienischsprachige Gebiete auf Schweizer Singles eine besondere Anziehung aus – mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweizer Singles verreisen am liebsten in der Nachsaison, doch die Planung dafür erfolgt bei zwei Drittel von ihnen meist kurzfristig. Organisierte Single-Reisen sind bei den wenigsten gefragt. Dafür üben italienischsprachige Gebiete auf Schweizer Singles eine besondere Anziehung aus – mit Ausnahme der Berner, die, wenn schon Ferien in der Schweiz, diese am liebsten im eigenen Kanton verbringen. Dies ergab eine Umfrage der führenden Online-Partneragentur PARSHIP.ch bei insgesamt 1&#8217;317 Deutschschweizer Singles im Alter zwischen 18 und 69 Jahren.</strong></p>
<p><span id="more-4930"></span></p>
<p>Auch wenn es sich im Moment noch nicht so anfühlt: Der Sommer naht und damit auch die Planung rund um die „schönste Zeit des Jahres“. Will man als Single während der Ferien auf möglichst viele alleinstehende Feriengäste treffen, sollte man seine Sommerferien bevorzugt auf die Nachsaison verlegen, denn für über die Hälfte (55%) der befragten Singles ist dies die beliebteste Urlaubszeit. Für 29% kommt auch die Vorsaison als ideale Ferienzeit in Frage, während ein Drittel die klassischen Ferienmonate Juli und August wählt.</p>
<p>Deutschschweizer Singles wird man am häufigsten bei Städte- und Kulturreisen (57%) sowie bei Bade- (53%) Wellness- (46%) und Aktivreisen (30%) begegnen. Rund ein Drittel (30%) könnte es sich aber auch vorstellen, einfach nur zu Hause zu entspannen. Wann und wohin man dann aber schlussendlich fährt, planen zwei Drittel (61%) eher kurzfristig. Die Meisten profitieren davon, ungebunden zu sein und deshalb spontan entscheiden zu können. Jeder und jede Neunte kann hingegen aus beruflichen Gründen gar nicht längerfristig planen oder aber spekuliert auf gute Last-Minute-Angebote.</p>
<p><strong>Single-Reisen am gefragtesten bei 30 bis 39-Jährigen</strong></p>
<p>Obwohl rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung single ist und viele von ihnen einen neuen Partner kennenlernen möchten, wünscht sich nur jeder vierte Single zwischen 30-39 Jahren ein grösseres Angebot an organisierten Singlereisen. Bei den übrigen Altersklassen ist es sogar nur jeder und jede Fünfte.</p>
<p>PARSHIP-Psychologin Barbara Beckenbauer meint dazu: “Es ist eine Sache, für einen Abend an einen Single-Anlass zu gehen, aber eine ganz andere, mehrere Tage oder Wochen mit unbekannten Menschen die Ferien zu verbringen. Viele bindungswillige Singles verbinden zudem eine solche Art des Kennenlernens eher mit einem leichten Ferienflirt, der letztlich zu wenig verbindlich ist.” Einen Grund dafür sieht die Psychologin darin, dass Singles ihren Partner bevorzugt in einem Radius von 40 Kilometern suchen, wie frühere PARSHIP-Umfragen gezeigt haben. „Bei einer bunt zusammengemischten Feriengruppe aus Singles ist die Wahrscheinlichkeit relativ klein, auf jemanden aus der gleichen Stadt oder zumindest aus dem Nachbardorf zu treffen.“</p>
<p><strong><em></em>Deutschweizer Singles bevorzugen mare, sole e italianità</strong></p>
<p>Von über 1‘300 befragten Deutschschweizer Singles wird rund die Hälfte (48%) ihre diesjährigen Sommerferien teils im Ausland und teils in der Schweiz verbringen. Über ein Drittel der Singles wird ausschliesslich im Ausland und jeder Siebte nur in der Schweiz unterwegs sein.</p>
<p>Ob nun Ferien im Ausland oder in der Schweiz: Alleinstehende Schweizerinnen und Schweizer wird man diesen Sommer am häufigsten in italienischsprachigen Gebieten antreffen. Bei den Auslandreisen führt Italien (24%) klar die Beliebtheitsskala an, gefolgt von Spanien (16%), Frankreich (15%) Deutschland (14%) und Österreich (11%). Die Übersee-Destinationen USA / Kanada (11%) folgen erst auf Platz sechs.</p>
<p>Doch auch die Schweiz hat als Ferienland für einheimische Singles ihre Reize. 43% verbringen ihre Ferien bevorzugt in der Schweiz, weil es für sie noch Vieles zu entdecken gibt oder weil es ihnen hier schlicht am besten gefällt. Besonders das Tessin und Graubünden haben bei den heimischen Feriendestinationen die Nase vorn. Bei Zürchern und Nordwestschweizern sind diese Kantone mit Abstand am beliebtesten. Auch für die Ostschweizer, die Mittelländer, die Zentralschweizer und die Bündner ist das Tessin das beliebteste Sommerferienziel, doch folgt gleich an zweiter Stelle die eigene Region. Ob der Berner Tourismus einen besonders guten Job macht oder die Bernerinnen und Berner schweizweit die grössten Lokalpatrioten sind, sei dahingestellt, doch 40% der Berner Singles planen, ihre inländischen Ferien im Berner Oberland zu verbringen. Das Tessin und Graubünden folgen in ihrer Gunst erst an zweiter und dritter Stelle.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parship.ch" target="_blank">parship.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gleichstellungsarbeit braucht auch Männer</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kanton Zürich verstärkt sein Engagement für die Gleichstellung von Frau und Mann im Bereich der Jungen- und Männerarbeit. Die Direktion der Justiz und des Innern hat Markus Theunert als schweizweit ersten Männerbeauftragten verpflichtet. Der Gründungspräsident des Dachverbands Schweizer Männer- ...]]></description>
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<p>Der Kanton Zürich verstärkt sein Engagement für die Gleichstellung von Frau und Mann im Bereich der Jungen- und Männerarbeit. Die Direktion der Justiz und des Innern hat Markus Theunert als schweizweit ersten Männerbeauftragten verpflichtet. Der Gründungspräsident des Dachverbands Schweizer Männer- und Väterorganisationen ist in diesem Thema seit vielen Jahren fachlich und politisch engagiert.<span id="more-4964"></span></p>
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<p>Vor rund 20 Jahren nahmen erste staatliche Gleichstellungsinstitutionen ihren Betrieb auf. Den Anstoss dazu gab die Emanzipationsbewegung der Frauen. Im Mittelpunkt stand das Ziel, allen Menschen ungeachtet ihres Geschlechts gleichwertige Lebens- und Karrierechancen zu ermöglichen. Aufgrund ihrer Benachteiligungen in Ausbildung und Beruf waren jedoch vor allem Frauen die primäre Zielgruppe. Seither hat sich viel verbessert. Die Erwerbsbeteiligung der Frauen ist stark gestiegen und die Bildungschancen der Mädchen sind heute mindestens gleich hoch wie die der Jungen. Trotzdem ist der Verfassungsauftrag der tatsächlichen Gleichstellung nicht umgesetzt. Nach wie vor verdienen Männer durchschnittlich mehr als Frauen. Umgekehrt zeigt sich, dass es auch Männer oft schwer haben, Familie und Beruf zu vereinbaren.</p>
<p>Als Schweizer Premiere schafft der Kanton Zürich unter dem Dach der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann per 1. Juli 2012 die Stelle eines Männerbeauftragten. Stelleninhaber Markus Theunert hat in Basel und Bern Psychologie und Soziologie  studiert; er lebt in Zürich. Der 39-jährige Gründer der Schweizer Männerzeitung und<br />
Mitinitiant des Schweizer Vätertages engagiert sich seit Jahren in der gleichstellungs-orientierten Jungen-, Männer- und Väterarbeit.</p>
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<p>Quelle: Medienmitteilung der Direktion der Justiz und des Innern</p>
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		<title>Hautmelanome nehmen stark zu</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 17:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 2000 neu diagnostizierten Fällen pro Jahr ist das Hautmelanom die vierthäufigste Krebsart in der Schweiz. Die Neuerkrankungsrate hat in den vergangenen zwanzig Jahren stark zugenommen und die Schweiz positioniert sich an der Spitze der europäischen Länder. Die Zunahme ist vor allem für Hautmelanome im Frühstadium zu beobachten. Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) wird bei den Bevölkerungsgruppen, die ihre Haut kontrollieren lassen, die Diagnose häufiger im Frühstadium gestellt.<span id="more-4960"></span></p>
<p><strong>Geringere Zunahme von Hautmelanomen bei Frauen</strong><br />
Im Zeitraum von 2004–2008 lag die jährliche Rate neuer Melanomfälle bei Frauen leicht unter jener der Männer (21,0 pro 100&#8217;000 Frauen, gegenüber 23,4 pro 100&#8217;000 Männer). Auch ist die Neuerkrankungsrate zwischen 1984–1988 und 2004–2008 bei den Frauen (+50%) weniger rasch angestiegen als bei den Männern (+80%).<br />
Rate der in fortgeschrittenem Stadium diagnostizierten Melanome stabil. Eine Diagnose in fortgeschrittenem Stadium ist häufig mit geringeren Überlebenschancen verbunden. Zwischen 2004 und 2008 wurden bei den Frauen 7% und bei den Männern 10% aller Hautmelanome in fortgeschrittenem Stadium (dicker als 3mm) diagnostiziert. Obwohl die Anzahl Fälle, vor allem in Frühstadium, zwischen 1990 und 2008 stark zugenommen hat, ist die Rate neuer Melanome in fortgeschrittenem Stadium über denselben Zeitraum stabil geblieben.<br />
<strong>Unterschiede im Präventionsverhalten</strong><br />
Es geben weniger Männer als Frauen an, sich vor der Sonne zu schützen (79% gegenüber 89% im Jahr 2007). Auch haben mehr Frauen als Männer bereits mindestens einmal ihre Haut untersuchen lassen (37% gegenüber 33%). Personen mit niedrigem Bildungsstand oder tiefem Einkommen schützen sich seltener vor der Sonne und lassen ihre Haut auch weniger häufig untersuchen.</p>
<p><strong>Rumpf und untere Gliedmassen am häufigsten betroffen</strong><br />
Am häufigsten werden Hautmelanome bei den Frauen an den unteren Gliedmassen (38% zwischen 2004 und 2008) und bei den Männern am Rumpf (44%) diagnostiziert. Zwischen 1999–2003 und 2004–2008 haben die am Rumpf und an den oberen Gliedmassen diagnostizierten Melanome deutlich zugenommen. Als Erklärung wird in der Literatur meist das geänderte Verhalten in Bezug auf den Aufenthalt an der Sonne, auf Freizeitbeschäftigungen und auf die Art sich zu kleiden, genannt. Diese Verhaltensmerkmale beeinflussen die Exposition gegenüber der UV-Strahlung der Sonne, dem grössten Risikofaktor für Hautmelanome.<br />
<strong>Datenquelle und methodische Anmerkungen</strong><br />
Die neuen Krebsfälle werden in Kantonen mit einem Kantonalen Krebsregister (15 im Jahr 2008) erfasst und im Nationalen Institut für Krebsepidemiologie und -registrierung (NICER) zentralisiert. Die Werte für die ganze Schweiz werden anhand der Ergebnisse der bestehenden Register hochgerechnet. Die Todesfälle hingegen werden vollständig in der Todesursachenstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) erfasst. Das Verhalten zur Prävention von Hautkrebs wird in Form einer Stichprobenerhebung in der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamtes für Statistik erhoben. Die befragten Personen sind Teil der ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren, die in einem Privathaushalt lebt.</p>
<p>Quelle:  Bundesamt für Statistik</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Emanzipation der Männer</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 11:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin beim googeln über den folgenden Artikel gestossen. Bin gespannt was Ihr dazu sagt. Markus Theunert, treibende Kraft der Männerbewegung, pocht auf eine geschlechterübergreifende Gleichstellungspolitik. Im Juli wird er im Kanton Zürich das Amt des ersten Männerbeauftragten der Schweiz antreten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin beim googeln über den folgenden Artikel gestossen. Bin gespannt was Ihr dazu sagt.</p>
<p><strong>Markus Theunert, treibende Kraft der Männerbewegung, pocht auf eine geschlechterübergreifende Gleichstellungspolitik. Im Juli wird er im Kanton Zürich das Amt des ersten Männerbeauftragten der Schweiz antreten.<span id="more-4988"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gehts zum Artikel: <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt_region/jetzt-folgt-die-emanzipation-der-maenner_1.17021233.html" target="_blank">&#8220;Jetzt folgt die Emanzipation der Männer&#8221; </a></p>
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		<title>Zweisamkeit im Urlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit zu zweit: Auch wenn Kinder viel Freude machen, mit ihnen wird es gleich noch mal stressiger. Zeit für ruhige Stunden oder gar Tage, nur mit seinem Partner, bleibt da wenig. Damit aber die Erholung nicht zu kurz kommt und man auch einmal gemeinsam eine Auszeit vom Elterndasein nehmen kann, hat sich das Suite-Hotel Villa Tirol auf Erholung in trauter Zweisamkeit spezialisiert.  <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/urlaub-und-reise/urlaub-ohne-kinder.html" target="_blank">Urlaub ohne Kinder</a> tut auch der Partnerschaft sehr gut.<span id="more-4942"></span></p>
<p><strong>Gemeinsam eine Auszeit nehmen</strong></p>
<p>Wohlfühlen und entspannen ist im Hotel im Pustertal in der Gemeinde Olang ganz besonders wichtig. Dies kann man schon am frühen Morgen mit einem Champagnerfrühstück im Bett begehen, oder auch bei einem gemeinsamen Rosenblütenbad. Die Suiten, die eine Größe von bis zu 55 Quadratmetern aufweisen, sind mit speziellen Duft- und Lichtkompositionen versehen, damit der Urlaub mit allen Sinnen genossen werden kann. Jedes Zimmer hat sogar einen eigenen Jacuzzi, in dem man es sich unter einem funkelnden Sternenhimmel aus Swarowski-Kristallen gut gehen lassen kann.</p>
<p><strong>Wellness und Beauty kommen nicht zu kurz</strong></p>
<p>Das Hotel bietet außerdem einen luxuriösen Beauty- und Wellnessbereich mit Saunen, Dampfbad und Aromaduschen, in dem die Entspannung sicherlich nicht schwerfällt. Fast schon einer römischen Therme ähnelnd, kann man sich gemeinsam eine Massage mit warmen Basalsteinen gönnen, alternativ eine Gesichts- oder Aromamassage oder auch eine Thalgo-Körperbehandlung. Die Last des Alltags ist hier schnell verschwunden und das Entspannen kann beginnen. Für eine Abfrischung steht der Indoor-Hotelpool zur Verfügung, ein Sonnenbad kann man auf den zahlreichen Liegestühlen im Outdoorbereich genießen.</p>
<p><strong>Schöne Landschaft</strong></p>
<p>Möchte man die gemeinsame Zeit lieber draußen in der Natur verbringen, dann liegt direkt vor der Türe ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker: die Dolomiten. Kulturell Veranlagte oder Shopping-Fans finden sich dagegen in Cortina oder Bruneck wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bremsklotz Baby</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 17:30:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frauen haben in den letzten Jahrzehnten viel erreicht. Praktisch alle Jobs stehen ihnen offen, sie müssen die gebotenen Chancen nur ergreifen. Doch eine Hürde gibt es noch: Kinder. Mit 20, im Studium, selbst an dessen Ende sind Kinder für die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen haben in den letzten Jahrzehnten viel erreicht. Praktisch alle Jobs stehen ihnen offen, sie müssen die gebotenen Chancen nur ergreifen. Doch eine Hürde gibt es noch: Kinder.</strong><span id="more-4954"></span></p>
<p>Mit 20, im Studium, selbst an dessen Ende sind Kinder für die meisten Frauen kein Thema. Man hat schließlich so viel anderes anzupacken: Auslandssemester, Prüfungen, das Praktikum beim Traumunternehmen oder die ersten Weichen fürs Berufsleben. Für Arbeitgeber jedoch sind Kinder ein Thema – und das betrifft jede Frau, ob sie nun jetzt Kinder haben möchte oder später oder auf gar keinen Fall: Die Frage steht irgendwann im Raum. Manchmal spricht sie ein Vorgesetzter an, im Sinne von: „Jetzt, wo Sie geheiratet haben, kommen sicher auch bald Kinder &#8230;“ Manchmal behindert sie die Karriere völlig unausgesprochen.<br />
Da mag man sich noch so verwundert die Augen reiben: Kinder, oder besser gesagt, die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern, soll immer noch eine Hürde auf dem Karriereweg darstellen? Wir leben doch nicht mehr in den 60ern.</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://www.businessladys.de/karriere/bremsklotz-baby/" target="_blank">hier</a> den Artikel von Ute Blindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bei Kieferschmerzen zum Zahnarzt</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/25/bei-kieferschmerzen-zum-zahnarzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 11:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gang zum Zahnarzt ist für viele eine unangenehme Sache. Wenn man allerdings mit Zahnproblemen zu kämpfen hat, führt kein Weg daran vorbei. Je eher, desto besser, denn wer zu lange wartet, schwört möglichereise schwerwiegendere Probleme herauf. Zahnprobleme äußern sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gang zum Zahnarzt ist für viele eine unangenehme Sache. Wenn man allerdings mit Zahnproblemen zu kämpfen hat, führt kein Weg daran vorbei. Je eher, desto besser, denn wer zu lange wartet, schwört möglichereise schwerwiegendere Probleme herauf. Zahnprobleme äußern sich aber nicht nur in Zahnschmerzen, die Erkrankungen können vielfältig sein.<span id="more-4979"></span></p>
<p><strong> Wenn der Kiefer schmerzt</strong></p>
<p>Unser Kiefer ist täglich in Bewegung. Beim Kauen, beim Sprechen, beim Gähnen etc. Wenn er schmerzt, dann ist das für Betroffene eine Tortur, die behandelt werden muss. Ursachen für <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/zahngesundheit/kieferschmerzen.html" target="_blank">Kieferschmerzen</a> können Fehlstellungen der Zähne, vor allem der Weisheitszähne, sein, aber auch bakterielle oder virale Entzündungen im Kiefergelenk, der Kieferhöhle oder den Kieferknochen kommen in Frage. Auch wer nachts mit den Zähnen knirscht, kann unter Kieferschmerzen leiden – hier ist vor allem Stress die Ursache. Behandelt werden können diese Schmerzen – je nach Ursache – zum Beispiel mit Antibiotika, bei Fehlstellungen mit einer Spange oder einer Entfernung der Weisheitszähne.</p>
<p><strong>Schmerzempfindliche Zähne brauchen besondere Pflege</strong></p>
<p>Schmerzen an den Zähnen und Zahnhälsen, verursacht durch Kaltes, Heißes, Süßes, Saures oder einfach durch Berührung beim Zähneputzen – wer darunter leidet, muss die Zähne entsprechend pflegen. Wichtig ist hier nicht nur die Verwendung von bestimmten Zahncremes, die den Zahnschmelz stärken, auch besondere Zahnbürsten und nicht zuletzt Mundwässer sind wichtig, damit die Zähne robuster werden. Hier muss das Ziel sein, den Zahnschmelz wieder aufzubauen, die Zähne müssen deswegen vor allem mit Fluor versorgt werden.</p>
<p><strong>Zahnstein, Parodontose, Mundgeruch</strong></p>
<p>Viele Zahnkrankheiten werden zu Beginn nicht für ernst genommen, können sich aber mit der Zeit zu irreparablen Problemen entwickeln. Bei Zahnstein, der aus verkalktem Plaque besteht, kann sich Parodontitis entwickeln, deswegen muss er regelmäßig vom Zahnarzt entfernt werden. Auch Zahnfleischrückgang, sprich Parodontose, sollte frühestmöglich erkannt und behandelt werden. Im fortgeschrittenen Stadium kann dies zu Zahnverlust führen. Mundgeruch dagegen kann unterschiedliche Ursachen haben. Raucher, Kaffeetrinker und auch Menschen, die gerne Knoblauch, Zwiebeln etc. essen, haben öfter mit schlechtem Atem zu kämpfen. Aber auch durch Karies und Parodontose kann sich Mundgeruch entwickeln, dessen Ursache dann der Zahnarzt behandeln muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten für Tinnitus</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische CR-Neuromodulation]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurowisschenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrgeräusche]]></category>
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		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es im Ohr rauscht oder pfeift, dann steckt in den meisten Fällen ein Tinnitus dahinter. Diese Ohrgeräusche sind nicht nur unangenehm, sie können den Betroffenen auch im Alltag stark beeinflussen. Informationen zum Thema kann man sich dem Onlineportal tinnitus-aktuell ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es im Ohr rauscht oder pfeift, dann steckt in den meisten Fällen ein Tinnitus dahinter. Diese Ohrgeräusche sind nicht nur unangenehm, sie können den Betroffenen auch im Alltag stark beeinflussen. Informationen zum Thema kann man sich dem Onlineportal <a href="http://www.tinnitus-aktuell.de/" target="_blank">tinnitus-aktuell</a> bekommen. Dort werden auch aktuelle Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft und die Entstehung der Ohrgeräusche erläutert. <span id="more-4938"></span></p>
<p>Interessant dürfte ebenso die Behandlung mit der sogenannten Akustischen CR-Neuromodulation sein. Ein wissenschaftlich geprüfter Test kann zeigen, wie stark ausgeprägt der Tinnitus ist, das Ergebnis wird einem vertraulich per Mail zugeschickt.</p>
<p><strong>Tinnitus: Auslöser sitzen im Gehirn</strong></p>
<p>Rund vier Millionen Deutsche leiden an einem Tinnitus. Die Töne sind nicht nur lästig, sie können auch zur Qual werden, sie können Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen und sogar Depressionen verursachen. Ausgelöst wird der Tinnitus zum Beispiel durch Medikamente, durch Lärm oder durch Entzündungen. Somit sind sich Wissenschaftler einig, dass der Ton nicht im Ohr, sondern im Gehirn entsteht. Durch gestörte Reizweiterleitungen vom Ohr zum Hörzentrum können Nervenzellen eine krankhaft gesteigerte Überaktivität entwickeln. Daraus resultieren permanente Signale, die von den Nervenzellen abgegeben werden und dem Gehirn einen Dauerton vorgaukeln. Mit der Zeit verfestigt sich dieser Ton und wird zu einem permanenten Störgeräusch. Nachweisen kann man den Tinnitus sogar im EEG.</p>
<p><strong>Die Akustische CR-Neuromodulation</strong></p>
<p>Wissenschaftler haben herausgefunden: Wenn Nervenzellen den falschen Höreindruck lernen können, dann können sie ihn auch wieder verlernen. Dies soll durch die Akustische CR-Neuromodulation erreicht werden. Im ersten Schritt werden für jeden Patienten Therapiesignale errechnet, die aufgrund der Tonhöhe und der Lautstärke des Tinnitus ermittelt werden. Danach werden diese Signale auf ein tragbares Gerät, den Neurostimulator, gespeichert. Dieses Gerät muss nun vier bis sechs Stunden am Tag getragen werden, die Signale werden über Kopfhörer abgegeben. So werden die krankhaften Nervenzellen aus dem Takt gebracht und verlernen im Laufe der Zeit die falschen Höreindrücke wieder. Diese Therapie kann problemlos in den Alltag und ins Berufsleben mit eingebracht werden, sogar telefonieren ist trotz Kopfhörer jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Positive Effekte nachgewiesen</strong></p>
<p>Klinische Forschungen haben ergeben, dass die Therapie effektiv und verträglich ist. Eine Studie, die kürzlich erschien, hat gezeigt, dass die Belastung durch den Tinnitus bei 75 % der Betroffenen innerhalb eines Dreivierteljahres deutlich bis sehr deutlich abnahm.</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der <a href="http://www.ratgeberzentrale.de" target="_blank">RatGeberZentrale</a>.</p>
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		<title>Anstiftung zu Mord an Ehemann</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anstiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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		<description><![CDATA[Frau wegen Anstiftung zu Mord an Ehemann in Genf vor Gericht - Eine 39-jährige Frau und ein 44-jähriger Mann müssen sich seit Montag wegen Anstiftung zu Mord respektive wegen Mordes vor dem Genfer Strafgericht verantworten. Laut Anklage soll der Mann im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frau wegen Anstiftung zu Mord an Ehemann in Genf vor Gericht -</strong> Eine 39-jährige Frau und ein 44-jähriger Mann müssen sich seit Montag wegen Anstiftung zu Mord respektive wegen Mordes vor dem Genfer Strafgericht verantworten. Laut Anklage soll der Mann im Auftrag der Frau deren schlafenden Ehemann im November 2008 mit zwei Kopfschüssen getötet haben.<span id="more-4951"></span><br />
Neben den beiden Hauptangeklagten sitzen auch die Mutter der 39-Jährigen sowie ein Pferdehändler auf der Anklagebank. Dem Pferdehändler wird vorgeworfen, den beiden Frauen den 44-Jährigen Killer vermittelt zu haben.</p>
<p>Der mutmassliche Killer bestreitet die Vorwürfe gegen ihn und verlangt einen Freispruch. Das Gleiche gilt für den Pferdehändler. Die beiden Frauen ihrerseits wollen von Mord und Anstiftung zum Mord nichts wissen. Sie plädieren auf Totschlag.</p>
<p>Die Verteidiger der beiden Frauen wollen beweisen, dass der Getötete seine Frau terrorisiert habe. Dies sei der Grund gewesen, warum die beiden Frauen einen Killer engagiert hätten.</p>
<p>Ganz anders sieht es die Staatsanwaltschaft. Für sie ist Habgier die Triebfeder für das Tötungsdelikt. Die Beziehung zwischen den Eheleuten sei seit einiger Zeit schwierig gewesen, weshalb der damals 41-jährige Mann sich Gedanken über eine Trennung gemacht habe. Die Frau habe ihn töten lassen, um sich sein Erbe zu sichern, hiess es seitens der Staatsanwaltschaft.</p>
<p><strong>Tatort gesäubert</strong></p>
<p>Das Drama ereignete sich Ende November 2008. Laut der Anklage haben die beiden Frauen ihre Absicht dem Pferdehändler anvertraut. Dieser habe sie mit einem Elektromonteur bekannt gemacht, der für 50&#8217;000 Franken bereit war, den Ehemann zu töten.</p>
<p>Mit Hilfe der 39-jährigen Angeklagten gelangte der Killer ins Haus des Opfers. Dort tötete er den schlafenden Mann mit zwei Schüssen in den Kopf.</p>
<p>Daraufhin säuberte er zusammen mit der Frau den Tatort, bevor die beiden sich aus dem Staub machten. Einige Tage später bemühte sich die Frau darum, dass ihre 2004 in Las Vegas geschlossene Ehe offiziell anerkannt wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swissinfo.ch" target="_blank">swissinfo.ch </a></p>
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		<title>Internationaler Aktionstag für Frauengesundheit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 14:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationaler Aktionstag für Frauengesundheit (28.05) TERRE DES FEMMES fordert von der zukünftigen ägyptischen Regierung, weibliche Genitalverstümmelung zu stoppen Anlässlich des internationalen Aktionstags für Frauengesundheit, zieht TERRE DES FEMMES Halbzeitbilanz der Unterschriftenaktion an die ägyptische Regierung, weibliche Genitalverstümmelung konsequent unter Strafe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internationaler Aktionstag für Frauengesundheit (28.05)</strong></p>
<p><strong>TERRE DES FEMMES fordert von der zukünftigen ägyptischen Regierung, weibliche Genitalverstümmelung zu stoppen</strong> <span id="more-4984"></span></p>
<p>Anlässlich des internationalen Aktionstags für Frauengesundheit, zieht TERRE DES FEMMES Halbzeitbilanz der Unterschriftenaktion an die ägyptische Regierung, weibliche Genitalverstümmelung konsequent unter Strafe zu stellen. Bereits mehr als 3.000 Personen unterstützen die Forderung nach einem ausnahmslosen Verbot der Praxis in Ägypten sowie nach Durchführung landesweiter Sensibilisierungskampagnen. „Dies ist ein eindeutiges Zeichen an die ägyptische Regierung“, betont Irmingard Schewe-Gerigk, Vorstandsvorsitzende von TERRE DES FEMMES. „Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, die weder durch Tradition, finanzielle Interessen oder religiöse Argumente zu rechtfertigen ist.“ Die von TERRE DES FEMMES gesammelten Unterschriften werden im Herbst 2012 an die ägyptische Botschaft in Berlin übergeben. In Ägypten sind über 90% der Mädchen und Frauen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen.</p>
<p>In Ägypten werden drei Viertel aller Genitalverstümmelungen von medizinischem Personal durchgeführt. Zwar existiert in Ägypten ein Gesetz, das die Praxis verbietet, doch ist sie weiterhin straffrei, wenn ärztlich bescheinigt wird, dass die Genitalverstümmelung „medizinisch notwendig“ sei. Dabei mindert die Durchführung der Beschneidung durch medizinisches Personal nicht die langfristigen gesundheitlichen Folgen, die bis zum Tod führen können. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verurteilt die Beteiligung von medizinischem Personal an der Beschneidung.</p>
<p>„Mädchen und Frauen weltweit müssen endlich besser vor geschlechtsspezifischer Gewalt geschützt werden“, fordert Schewe-Gerigk. Gewalt ist die häufigste Ursache für Gesundheitsprobleme von Mädchen und Frauen: 150 Millionen Mädchen und Frauen sind von weiblicher von Genitalverstümmelung betroffen und leiden unter den schwerwiegenden, langfristigen Folgen. Dazu gehören Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Schmerzen bei der Menstruation, wiederkehrende Infektionen, Zysten, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie erhebliche Schwierigkeiten bei Schwangerschaft und Geburt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.frauenrechte.de/online" target="_blank">www.frauenrechte.de</a></p>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/24/bedingungsloses-grundeinkommen-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Veranstaltungsreihe in Bern, Mai und Juni 2012 &#8211; Vor kurzem ist in der Schweiz eine Volksinitiative lanciert worden, die tief verankerte Anschauungen über Arbeit und Lohn ins Wanken bringen könnte: Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens soll «der ganzen Bevölkerung ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsreihe in Bern, Mai und Juni 2012</strong> &#8211; Vor kurzem ist in der Schweiz eine Volksinitiative lanciert worden, die tief verankerte Anschauungen über Arbeit und Lohn ins Wanken bringen könnte: Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens soll «der ganzen Bevölkerung ein menschenermöglichen».  Eine Veranstaltungsreihe in Bern beleuchtet die Idee von verschiedenen Seiten.<span id="more-4972"></span></p>
<p><a href="http://bedingungslos.ch/fileadmin/user_upload/documents/Flyer_Veranstaltungsreihe_Bern.pdf" target="_blank">Hier</a> könnt Ihr den Flyer herunterladen.</p>
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		<title>Mundpflege für Babys</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/24/mundpflege-fur-babys/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[erste Zähne]]></category>
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		<description><![CDATA[Mundpflege für Babys, rechtzeitig beginnen &#8211; Mit etwa sechs Monaten bekommen Babys die ersten Zähne. Dass diese natürlich stolz gezeigt werden, ist verständlich. Was die Eltern auf der einen Seite freut, bedeutet auf der anderen Seite aber auch eine Menge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mundpflege für Babys, rechtzeitig beginnen &#8211; Mit etwa sechs Monaten bekommen Babys die ersten Zähne. Dass diese natürlich stolz gezeigt werden, ist verständlich. Was die Eltern auf der einen Seite freut, bedeutet auf der anderen Seite aber auch eine Menge Verantwortung. Der Grund: Die Zähne müssen ab sofort gepflegt werden, denn vor allem nach dem Fläschchen oder dem Stillen kommt es zu einer gehäuften Bakterienbildung.<span id="more-4934"></span></p>
<p><strong>Der Fingerling hilft bei der Pflege</strong></p>
<p>Mundpflege beim Kind sollte allerdings schon vor dem ersten Zahn beginnen, denn Zahnfleisch und auch die Zunge benötigen ebenfalls Pflege. Der Hersteller <a href="http://www.facebook.com/babyartikelnip" target="_blank">nip</a> hat mit dem Fingerling ein Produkt entwickelt, das der Vorstufe zur Zahnbürste gleichkommt. Er besteht aus weicher Microfaser und bindet schädliche Bakterien – und das mit Hilfe von Silberionen, die auch in vielen anderen Bereichen der Hygiene zum Einsatz kommen. So wird der Grundstein für gesunde Zähne gelegt.</p>
<p>Der Fingerling reinigt er nicht nur den Babymund, er massiert ihn auch. Dies lindert Schmerzen, die durch den Durchstoß der Zähne entstehen, außerdem baut er Spannungsgefühle ab. Zum Reinigen wird der Fingerling einfach unter fließend warmes Wasser gehalten.</p>
<p><strong>Falsche Schnuller sind für Fehlstellungen verantwortlich</strong></p>
<p>Zur Zahnpflege gehört auch der Schnuller, denn werden falsche Schnuller verwendet, kann sich dies negativ auf die Entwicklung des Kiefers und der Zähne auswirken. Deswegen wurde der Beruhigungssauger „Miss Denti“ in Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden entwickelt. Durch die Nutzung wird der Beißdruck gleichmäßig verteilt, wodurch der vordere Kieferbereich und die Schneidezähne entlastet werden. Gewöhnliche Schnuller verwenden eine schmale Saugerform, was Kinder dazu veranlasst, auf den Schaft des Saugteils zu beißen. Dies kann beim Beruhigungssauger nicht passieren. Ein zu hoher Druck auf Kiefer und Schneidezähne findet somit  nicht statt.</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Wellness“ auf den Seiten der <a href="http://www.ratgeberzentrale.de" target="_blank">RatGeberZentrale</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vier Frauen neu in der Hall of Fame</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/23/vier-frauen-neu-in-der-hall-of-fame/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Organisation „Women in Technology International“ (WITI) hat die weltweite Vernetzung von Frauen aus der Technologie-Branche zum Ziel. 1996 wurde dazu die „Hall of Fame“ gegründet, in die jedes Jahr Frauen ehrenvoll aufgenommen werden, die sich durch besondere Leistungen im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Organisation „Women in Technology International“ (WITI) hat die weltweite Vernetzung von Frauen aus der Technologie-Branche zum Ziel. 1996 wurde dazu die „Hall of Fame“ gegründet, in die jedes Jahr Frauen ehrenvoll aufgenommen werden, die sich durch besondere Leistungen im Technologiebereich hervortaten.<span id="more-4920"></span></strong></p>
<p>Insgesamt vier Frauen wurden dieses Jahr mit einem Platz in der Hall of Fame der Technologiewelt geehrt. Als erstes ist dies Genevieve Bell, Intel Fellow und Chefin des Bereichs User Interaction and Experience der Intel Labs. Sie ist eine Exotin in der Technologiebranche, hat sie doch Anthropologie studiert. Zweite im Bunde ist Gwynne Shotwell, die die private Weltraumtechnikfirma SpaceX leitet. Die studierte Mathematikingenieurin hat jahrelange Erfahrung in der Luft- und Raumfahrt und gilt als eine der tragenden Kräfte hinter dem Programm „Falcon/Dragon“. Dieses Programm befasst sich mit der Entwicklung eines Raumschiffs, welches von einer Trägerrakete ins All gebracht wird und als Nutz- und Personentransport zur Raumstation ISS dienen soll.<br />
Gefolgt wird sie von Joanne Martin, Vizepräsidentin der Technologie-Sparte beim IT-Riesen IBM. Sie ist besonders im Bereich High Performance Computing absolute Fachfrau. Zu guter Letzt wird auch die Biologin Jane Lubchenko, Under Secretary der US-Umweltbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration), welche Teil des wissenschaftlichen Beraterteams von US-Präsident Barack Obama ist und als Autoritäts-organisation im Bereich Meeresschutz gilt. Mit den vier Neuwahlen wurden bisher insgesamt 88 hervorragende Frauen in die Hall of Fame der Technologiebranche aufgenommen. Eine vollständige Liste finden Sie <a title="Opens external link in new window" href="http://www.witi.com/center/witimuseum/halloffame/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a></p>
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		<title>Kitty und die grosse Welt</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/23/kitty-und-die-grosse-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sensationeller Fund im Fernseharchiv des ZDF – Der Film “Kitty und die große Welt” mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm &#8211; Romy Schneider – am 29. Mai 2012 jährt sich zum 30. Mal ihr Todestag. Eine Frau, die uns dennoch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sensationeller Fund im Fernseharchiv des ZDF – Der Film “Kitty und die große Welt” mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm &#8211; </strong>Romy Schneider – am 29. Mai 2012 jährt sich zum 30. Mal ihr Todestag. Eine Frau, die uns dennoch vertraut geblieben ist. Wir haben mit ihr gelebt, geliebt und gelacht. Zur Erinnerung an den unvergessenen Star der noch immer von Millionen bewundert wird erscheint nun erstmals ein Film auf DVD, der schon vor Jahrzehnten im Orkus des Vergessens versank.<span id="more-4968"></span><br />
“Kitty und die große Welt” gilt bis heute als seltenster aller Romy Schneider Filme. Die Komödie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm war in der Absicht besetzt worden, das seit “Sissi” proklamierte neue Traumpaar des deutschen Films auch außerhalb des Wiener Kaiserhofs zu etablieren. Der Farbfilm entstand 1956 unter der Regie von Alfred Weidenmann. Nach langer intensiver Suche ist es jetzt traurige Gewissheit geworden, dass jegliches Original-Filmmaterial unwiederbringlich zerstört ist. Im Jahre 2010 konnte jedoch mit Hilfe einer alten Programmzeitschrift eine Fernsehausstrahlung von “Kitty und die große Welt” nachgewiesen werden. Diese einmalige Ausstrahlung erfolgte 1966 über das damals noch junge Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF). Da es zu jener Zeit in der BR Deutschland noch kein Farbfernsehen gab, wurde das Sendeband allerdings nur in schwarz-weiß angefertigt.</p>
<p>Vermutlich aus rechtlichen Gründen wurde diese Sendekopie nach der Ausstrahlung unter Verschluss gehalten. Nun steht aufgrund einer gründlichen Recherche fest, dass genau diese Kopie glücklicherweise in den Archiven des Senders erhalten geblieben ist. Jahrzehnte später ermöglicht jetzt das freigegebene Archivmaterial, eine erstmalige Veröffentlichung des Films auf einem Bildtonträger. Ein lang gehegter Wunsch aller Romy-Fans geht damit in Erfüllung! Für die bevorstehende DVD-Veröffentlichung von “Kitty und die große Welt” ist das Filmmaterial bereits aufwendig digital restauriert worden.</p>
<p>Neben zahlreichen, größtenteils bislang unveröffentlichten Szenenfotos, enthält die DVD noch insgesamt vier sehr seltene Tonaufnahmen aus den 50er-Jahren mit Romy Schneider. Der Erscheinungstermin wird der 15.05.2012 sein.</p>
<p>“Kitty und die große Welt” jetzt zum ersten Mal auf DVD (im Auftrag von Hoppe Entertainment)</p>
<p>Quelle: Kahé PR &amp; Dialog</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geld Scheidung und Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frauenvorsorge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Volker Loomann]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Frankfurter Allgemeinen erschien in diesen Tagen ein interessanter Artikel zum Thema &#8220;Frauen und Geld&#8221; nach der Scheidung. Erfahrungsgemäss ist es tatsächlich so, dass sich viele Frauen erst nach einer Trennung oder Scheidung, und manchmal infolge eines frühzeitigen Todes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Frankfurter Allgemeinen erschien in diesen Tagen ein interessanter Artikel zum Thema &#8220;Frauen und Geld&#8221; nach der Scheidung. Erfahrungsgemäss ist es tatsächlich so, dass sich viele Frauen erst nach einer Trennung oder Scheidung, und manchmal infolge eines frühzeitigen Todes des Lebensgefährten, mit ihren Finanzen auseinandersetzen. Das ist nicht selten zu spät. Am besten Frau lässt es gar nicht erst soweit kommen und kümmert sich schon vorher um ihr Geld.<span id="more-4913"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Volker Loomann hat sich dieser Thematik angenommen:</p>
<p>Die Vermögensfrage</p>
<p><strong>Sorgen um die <a title="Frühlingsgefühle" href="http://www.frauenvorsorge.ch/frauenvorsorge/" target="_blank">Versorgung</a> nach der Scheidung</strong></p>
<p>Geldanlagen nach der Ehescheidung sind für viele Frauen, die ein geringes oder gar kein Einkommen haben, sehr heikle Investitionen. Das liegt in erster Linie an der Tatsache, dass diese Frauen den täglichen Umgang mit Geld beherrschen, aber Schwierigkeiten haben, wenn sie nach der Trennung größere Beträge erhalten und in Zukunft von diesem Vermögen leben sollen. Da tauchen viele Fragen auf. Reicht das Geld für das restliche Leben? Wie soll es angelegt werden? Wo verläuft die Grenze zwischen <a href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">Chance</a> und Verlust? In welche Produkte soll das Kapital gesteckt werden? Wer verwaltet das Geld? Die einzelnen Fragen klingen harmlos, doch wer sich 20 oder 30 Jahre lang so gut wie nie mit solchen Überlegungen beschäftigen musste, gerät schnell in Panik, wenn solche Punkte geklärt werden sollen. Das wird in folgendem Beispiel deutlich.</p>
<p>Hier  <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/vermoegensfragen/die-vermoegensfrage-sorgen-um-die-versorgung-nach-der-scheidung-11755812.html" target="_blank">weiterlesen</a></p>
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		<title>Aufmerksame Schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufmerksame Schweiz – aber genügt das?  Die kriminellen italienischen Organisationen, namentlich die &#8216;Ndrangheta, sind zuoberst auf der Sorgenliste der Schweizer Regierung. Einige Experten sind jedoch der Ansicht, die Schweiz sei schlecht gerüstet für den Kampf gegen die Mafia. &#8220;Die grösste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufmerksame Schweiz – aber genügt das?  Die kriminellen italienischen Organisationen, namentlich die &#8216;Ndrangheta, sind zuoberst auf der Sorgenliste der Schweizer Regierung. Einige Experten sind jedoch der Ansicht, die Schweiz sei schlecht gerüstet für den Kampf gegen die Mafia.<span id="more-4909"></span></strong></p>
<p>&#8220;Die grösste Gefahr stellt die &#8216;Ndrangheta dar.&#8221; Das ist das klare Fazit der Schweizer Strategie zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens 2012-2015, welche der Bundesrat Ende März 2012 bekanntgab.</p>
<p>Auch wenn keine schweren Bluttaten wie jene im deutschen Duisburg 2007 (Ermordung von sechs Kalabresen) registriert wurden, sind die &#8216;Ndrine – die Zellen – in der Schweiz bereits gut installiert.</p>
<p>Für die Fachleute ertönt die Alarmglocke der Schweizer Regierung nicht überraschend. Denn seit Jahren betonen Justizbehörden, Polizei und einige Politiker, dass die italienischen Mafia-Organisationen ihre Präsenz in der Schweiz verstärken.</p>
<p>Eine echte physische Präsenz, die sich akzentuiert hat infolge des Drucks auf die Mafia in Italien und durch die &#8220;Eroberung&#8221; des Nordens, bestätigt durch die kürzlich erfolgte Verhaftungswelle in der Lombardei.</p>
<h2>Zahlreiche Beweise und Indizien</h2>
<p>Beweise und Indizien für diese Präsenz in der Schweiz sind vorhanden: Im Mai 2011 wurde zum Beispiel ein gefährliches &#8216;Ndrangheta-Mitglied, das ungestört in Frauenfeld, Kanton Thurgau, lebte, in Genua festgenommen.</p>
<p>Wenige Monate zuvor hatte die Antimafia-Behörde von Reggio Calabria am Ende ihrer Operation &#8216;Crimine 2&#8242; die internationale Vernetzung der kalabresischen Zellen aufgezeigt, mit wichtigen Ablegern in Deutschland und auch in der Schweiz, besonders in Frauenfeld und in Zürich. &#8220;An diesen Orten wurde das Strukturmodell der kalabresischen &#8216;Ndrangheta nachgebildet&#8221;, schrieb der italienische Ermittlungsrichter.</p>
<p>Die aufgezeichneten Abhöraktionen in den Ermittlungsakten lassen keine Zweifel offen. Zum Beispiel in einem Telefongespräch, das auf einen so genannten &#8220;&#8216;Ntono dalla Svizzera&#8221; anspielt, der den im Juli 2010 in Italien verhafteten Clanchef Giuseppe Antonio Primerano ersucht hat, seine eigene Herrschaft auch in Deutschland und später in der Schweiz ausüben zu können.</p>
<p>Oder als Domenico Oppedisano – der Boss der Bosse, der ebenfalls im Juli 2010 festgenommen wurde – von einer &#8220;Bürgschaft von 20 Millionen auf einer Bank in der Schweiz&#8221; spricht.</p>
<p>Aus naheliegenden geografischen Gründen erregt die Situation vor allem in den Kantonen Tessin und Wallis Besorgnis, wie Jean-Luc Vez in einem Interview mit der Waadtländer Zeitung <em>24 heures</em> erklärte. Der Chef der Bundespolizei, verantwortlich für die Untersuchungen gegen kriminelle italienische Organisationen, wollte sich jedoch nicht zu den laufenden Ermittlungen äussern.</p>
<h2>Recycling, illegaler Handel und Investitionen</h2>
<p>Die Schweiz werde von den Mafiosi besonders geschätzt &#8220;wegen ihrer Wirtschaft und ihrem Finanzplatz, ebenso wegen ihrer Infrastruktur&#8221;, sagt die Bundesanwaltschaft.</p>
<p>Die Schweiz sei eine Art logistische Plattform, wo man Geld waschen könne, und zwar nicht nur via Banken und Treuhänder, sondern auch mit Investitionen in Immobilien.</p>
<p>Oder ein Ort, wo man illegalen Handel aufziehen oder Unterschlupf suchen könne: &#8220;2010 wurden viele Angehörige von kriminellen italienischen Organisationen, darunter der &#8216;Ndrangheta, in ihr Heimatland ausgeliefert, wo sie bereits zu langen Haftstrafen verurteilt worden sind&#8221;, heisst es im Jahresbericht der Bundespolizei.</p>
<p>&#8220;Einige von ihnen hatten auch in der Schweiz Straftaten begangen, vor allem Drogenhandel. Andere dagegen haben während langer Zeit eine normale Arbeit in der Schweiz ausgeführt, ohne aufzufallen.&#8221;</p>
<h2>Besser spät als nie</h2>
<p>Schon vor 25 Jahren hatte der Antimafia-Richter Giovanni Falcone seine Schweizer Amtskollegen davor gewarnt, dass nach den Mafia-Geldern auch die Mafiosi selber ins Land kämen.</p>
<p>Ist man in der Schweiz nicht etwas spät erwacht? Die Bundesanwaltschaft weist darauf hin, dass seit 1994 – mit der Aufnahme ins Strafrecht des Deliktes &#8220;Beteiligung oder Unterstützung einer kriminellen Organisation&#8221; – die Strafmassnahmen auf Bundesebene koordiniert würden. Und seit 10 Jahren läge die Verfahrenskompetenz bei der Bundesanwaltschaft.</p>
<p>&#8220;Besser spät als nie&#8221;, sagt dazu Nicolas Giannakopoulos, Gründer des Observatoriums für organisierte Kriminalität in Genf. &#8220;Endlich hat man sich entschieden, den Stier bei den Hörnern zu packen. Jetzt muss man schauen, wie das Problem angegangen werden kann. Je mehr man zaudert, desto schwieriger wird es, eine Spur zu verfolgen. Das einzige Mittel wäre, viel enger mit den italienischen Behörden zusammenzuarbeiten, denn alles beginnt in Italien und kommt wieder nach Italien zurück.&#8221;</p>
<h2>Ausreichende Mittel?</h2>
<p>Ein erster Schritt in diese Richtung war die Ernennung von Bundesanwalt Pierluigi Pasi, der in Lugano residiert, zum Koordinator für Antimafia-Aktionen.</p>
<p>&#8220;Wir verfügen über ausreichende Mittel&#8221;, sagt die Bundesanwaltschaft. Sie betont, dass die Schaffung dieser neuen Funktion &#8220;ein konkretes Beispiel&#8221; sei, das den Willen zur Optimierung der Ressourcen und zur Koordinierung der Ermittlungen mit den italienischen Untersuchungsbehörden beweise. Eine Zusammenarbeit, die der italienische Antimafia-Generalstaatsanwalt Pietro Grasso in einem Interview mit der <em>Tribune de Genève</em> als &#8220;exzellent&#8221; bezeichnete.</p>
<p>Oft wird das föderalistische System der Schweiz als wenig geeignet zur Bekämpfung solcher Delikte angesehen. Die präzise Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen, die zum Beispiel die Bekämpfung des Drogenhandels den kantonalen Polizeibehörden und die Untersuchungen gegen das organisierte Verbrechen und die Geldwäscherei der Bundespolizei zuweist, sei zweifelsohne ein Hindernis, sagen Experten, die anonym bleiben wollen. Im allgemeinen funktioniere aber die Kooperation, auch wenn alles natürlich von den betroffenen Personen abhänge.</p>
<p>Die Schwierigkeit sei eine andere, so die Fachleute. Die Untersuchungen – an und für sich schon sehr komplex, wenn es um extrem undurchlässige Organisationen wie die &#8216;Ndrangheta gehe – würden noch schwieriger wegen der Einschränkungen bei gewissen Ermittlungsmethoden, wie Abhöraktionen, Beschattungen oder Eindringen in Informatiksysteme. Es nützte nicht viel, wenn diese Methoden erst dann verwendet werden könnten, wenn Beweise vorlägen.</p>
<h2>Nach Italien ausrichten</h2>
<p>Nicolas Giannakopoulos teilt die Analyse: &#8220;Alles ist sehr kompliziert, mit extremen Verfahrensaspekten, wie die jüngsten Fälle zeigen. Wir müssen uns von Italien inspirieren lassen, zum Beispiel was Massnahmen betrifft wie Vermögens- und Güterbeschlagnahmung, die sehr gut funktionieren, oder die Schaffung von dichten Antimafia-Spezialpools. Die Rechtsstruktur der Schweiz ist dazu ungeeignet. Um die Mafia zu bekämpfen, funktionieren Methoden nicht, die gegen Hühnerdiebe angewendet werden.&#8221;</p>
<p>Eine Beurteilung, die manche sicher zu karikaturartig finden. Die Bundesanwaltschaft ist der Meinung, dass die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen ausreichende Möglichkeiten garantieren, um das organisierte Verbrechen zu bekämpfen.</p>
<p>Eine Aufgabe, die der im September 2011 nominierte neue Leiter der Bundesanwaltschaft, Michael Lauber, bestens kennt. Er leitete von 1995 bis 2000 die Zentralstelle Organisierte Kriminalität im Bundesamt für Polizei. Ein weiteres Signal dafür, dass die Schweizer Regierung wirklich gewillt ist, das Problem bei den Hörnern zu packen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swissinfo.ch " target="_blank">swissinfo.ch</a> / Artikel von Daniele Mariani (Uebertragung aus dem Italienischen: Jean-Michel Berthoud)</p>
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		<title>Beauty und Fashion von Aleks Glitzeric</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe FrauenBloggende, wir freuen uns sehr Euch mitzuteilen, dass Aleks Glitzeric neu für FrauenBlog regelmässig Beiträge in der Rubrik &#8220;Beauty&#8221; zu den Themen: Beauty, Fashion und Lifestyle veröffentlichen wird. Wir hoffen Ihr habt genausoviel Spass daran wie wir!  Blog this! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe FrauenBloggende, wir freuen uns sehr Euch mitzuteilen, dass <strong><span style="color: #000000;">Aleks Glitzeric</span></strong> neu für <span style="color: #ff0000;"><strong>FrauenBlog</strong></span> regelmässig Beiträge in der Rubrik &#8220;<strong>Beauty&#8221;</strong> zu den Themen: <span style="color: #000000;">Beauty, Fashion und Lifestyle</span> veröffentlichen wird.</p>
<p>Wir hoffen Ihr habt genausoviel Spass daran wie wir!  <span id="more-4922"></span></p>
<p>Blog this! <strong><a title="Mitmachen" href="http://www.frauenblog.ch/wp-login.php?action=register" target="_blank">Mach mit! </a></strong></p>
<p>Mach deine Ansichten, Meinungen; Einstellungen und Erfahrungen bekannt! Werde Autorin/Autor im FrauenBlog. Du entscheidest selber, ob du in der Anonymität bleiben willst, oder den FrauenBlog Leserinnen und Leser etwas über deine Persönlichkeit mitteilen willst.</p>
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		<title>Werden Banken durch Frauen sicherer</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:00:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weibliche Führungskräfte werden anders behandelt als männliche. Sie stehen unter besonderer Beobachtung, werden mit anderen Attributen versehen und müssen sich nicht nur durch ihren wirtschaftlichen Erfolg auszeichnen. &#8220;Welt&#8221;-Redakteurin Sophia Seiderer hat in den vergangenen Monaten den Spieß umgedreht und männlichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weibliche Führungskräfte werden anders behandelt als männliche. Sie stehen unter besonderer Beobachtung, werden mit anderen Attributen versehen und müssen sich nicht nur durch ihren wirtschaftlichen Erfolg auszeichnen. &#8220;Welt&#8221;-Redakteurin Sophia Seiderer hat in den vergangenen Monaten den Spieß umgedreht und männlichen Spitzenmanagern Fragen gestellt, die sonst nur ihre weiblichen Kollegen zu hören bekommen.</p>
<p><span id="more-4905"></span></p>
<p>Im letzten Teil der Serie &#8220;Aus der Rolle&#8221; steht ihr der Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse, Harald Vogelsang, Rede und Antwort. Er postuliert, dass die Finanzkrise möglicherweise anders abgelaufen wäre, wenn Frauen über die Rettung der US-Investmentbank Lehman Brothers hätten entscheiden sollen.</p>
<p>Hier das interessante Interview von &#8220;Welt-Redakteurin Sophia Seiderer mit Harald Vogelsang (Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse: <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article106348020/Banken-werden-durch-Frauen-sicherer.html" target="_blank">Banken werden durch Frauen sicherer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frauen neigen zum Grübeln</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Grübeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Kenn ihr das auch? Kaum liegt ihr im Bett und schon gehts los: das muss ich noch machen, jenes habe ich vergessen, was ziehe ich morgen an, was koche ich morgen, Fragen über Fragen. Ich finde das richtg schrecklich. Ständig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kenn ihr das auch? Kaum liegt ihr im Bett und schon gehts los: das muss ich noch machen, jenes habe ich vergessen, was ziehe ich morgen an, was koche ich morgen, Fragen über Fragen. Ich finde das richtg schrecklich. Ständig geht mir irgendwas durch den Kopf was mich dann vom Schlafen abhält. Vor einiger Zeit habe ich dann angefangen neben dem Bett etwas zum Schreiben bereitzuhalten damit ich mir Notizen machen kann, denn, wenn ich mir nicht aufschreibe was mir durch Kopf geht dann grüble ich nur noch mehr!<span id="more-4897"></span></p>
<p>Und genau zu diesem Thema habe ich nun einen Artikel gelesen. Offenbar gehts nicht nur mir so. Frauen scheinen allgemeien mehr zu grübeln. Wie siehts denn bei euch aus? Grübelt ihr auch???</p>
<p>Hier gehts zum Artikel: <a href="http://www.welt.de/newsticker/news3/article106348477/Besonders-Frauen-neigen-zum-abendlichen-Gruebeln.html" target="_blank">Besonders Frauen neigen zum abendlichen Grübeln</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schweizer Männer sind am mutigsten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Wiebke Neberich]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennenlern-Strategien: Geschlechtsunterschiede im internationalen Vergleich Schweizer Männer sind am mutigsten – Franzosen „googeln“ lieber Sich zu verlieben fällt meist nicht schwer, manchmal braucht es dafür nur einen Blick. Den ersten Schritt zu wagen, fällt dafür ungleich schwerer. Jeder weiss, für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennenlern-Strategien: Geschlechtsunterschiede im internationalen Vergleich </strong></p>
<p><strong>Schweizer Männer sind am mutigsten – Franzosen „googeln“ lieber</strong></p>
<p>Sich zu verlieben fällt meist nicht schwer, manchmal braucht es dafür nur einen Blick. Den ersten Schritt zu wagen, fällt dafür ungleich schwerer. Jeder weiss, für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. eDarling hat 1.612 Singles aus vier Ländern zu ihren bevorzugten Kennenlern-Strategien befragt. Das Ergebnis: Männer bevorzugen den direkten, Frauen den indirekten Weg. Schweizer Männer sind besonders direkt, wenn Sie eine Frau kennenlernen wollen. Franzosen verlassen sich lieber auf soziale Medien, um in Kontakt zu treten.<span id="more-4853"></span></p>
<p>Die Online-Partnervermittlung <a href="http://www.edarling.ch/" target="_blank">eDarling</a> hat in einem internationalen Vergleich die Annäherungstaktiken von 1.612 Singles untersucht. Die unterschiedlichen Herangehensweisen wurden dazu in zwei Kategorien unterteilt: direkte Strategien (z. B. persönlich ansprechen; nach der Telefonnummer fragen) und indirekte Strategien (z. B. bei Google oder Facebook recherchieren). Resultat der Studie: Männer wählen bevorzugt den direkten Weg, Frauen agieren hingegen zurückhaltender. Aber auch zwischen den Ländern gibt es auffällige Unterschiede.</p>
<p><img src="https://www.edarling.ch/sites/www.edarling.ch/files/direkte_annaeherungsstrategien_geschlechtervergleich.jpg" alt="https://www.edarling.ch/sites/www.edarling.ch/files/direkte_annaeherungsstrategien_geschlechtervergleich.jpg" width="273" height="231" /></p>
<p><strong>Männer flirten auf direktem Wege</strong></p>
<p>In allen Ländern nutzen mehr Männer als Frauen die direkten Flirtstrategien.<strong> </strong>Männer fackeln also nicht lange. Sie gehen gleich in die Vollen und scheuen keinen direkten Kontakt. Besonders mutig sind dabei die Schweizer: 61% der Schweizer Männer gaben an, mindestens eine der direkten Strategien zu verfolgen. Nicht viel schüchterner zeigten sich aber auch die deutschen Männer (58%), dicht gefolgt von den Schweden (57%), wohingegen. nur knapp jeder zweite Franzose (43%) seinen Schwarm direkt anspricht.</p>
<p><img src="https://www.edarling.ch/sites/www.edarling.ch/files/indirekte_annaeherungsstrategien_geschlechtervergleich.jpg" alt="https://www.edarling.ch/sites/www.edarling.ch/files/indirekte_annaeherungsstrategien_geschlechtervergleich.jpg" width="251" height="201" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frauen gehen indirekter vor</strong></p>
<p>In den meisten Ländern nutzen mehr Frauen als Männer die indirekten Annäherungsstrategien. Im Frauenzimmer wird also geGoogelt, geFacebookt und geXingt, um möglichst viel über den Schwarm herauszufinden. Besonders den Schwedinnen droht bei Verliebtheit die Internetsucht. Sie führen die Statistik mit 29% an. Einzige Ausnahme stellt Frankreich dar. Denn die Französinnen verwenden die indirekten Strategien seltener als ihre Landsmänner.</p>
<p>Wie Dr. Wiebke Neberich, Psychologin von eDarling, weiss, gibt es drei Gründe für die grössere Zurückhaltung der Frauen: „Aus evolutionspsychologischer Sicht existiert ein entscheidender Unterschied zwischen Männer und Frauen, die Höhe ihres Investments: Scheitern Männer bei ihrem Flirtversuch, kratzt dies höchstens etwas an ihrem Stolz. Irren sich Frauen hingegen in den Absichten des Mannes, stehen sie, überspitzt gesagt, schlimmstenfalls alleine mit Kind da. Auch wenn das Risiko dank moderner Verhütungsmethoden stark gesunken ist, ist eine grössere Skepsis immer noch fest verankert.“</p>
<p>Welche der Strategien am Ende erfolgreicher sind, wird jeder selber herausfinden müssen. Das hängt nicht zuletzt auch von der eigenen Persönlichkeit ab. Wer sich verstellt und nicht authentisch bleibt, wird sich erst recht einen Korb holen. Die Vermutung liegt dennoch nahe, dass ‚Mann‘ durch einen beherzten ersten Schritt die Frauen beeindrucken kann. Ganz nach dem Motto, wer wagt, der gewinnt.</p>
<p>Die Beziehungsforscherin und Psychologin Dr. Wiebke Neberich steht Ihnen als Expertin für Interviews gerne zur Verfügung. Mehr Informationen zur Analyse der Studie finden Sie auf ihrem Blog <a href="http://www.edarling.org" target="_blank">www.edarling.org</a>.</p>
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