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	<title>Freier-Journalisten-Blog</title>
	
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	<description>Informationen und Tipps für den Arbeitsalltag</description>
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		<title>Ausschreibung Lokaljournalistenpreis 2010 der Konrad-Adenauer-Stiftung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/freier-journalist/~3/dorRNNgQ6SI/</link>
		<comments>http://freier-journalist.org/ausschreibung-lokaljournalistenpreis-2010-der-konrad-adenauer-stiftung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freier Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[preise/auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1980 vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung jährlich ihren Journalistenpreis. Sie zeichnet Journalisten und Redaktionen aus, die  Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Sie spricht nicht nur gut ausgerüstete Großstadtredaktionen an, auch Lokalredaktionen mit knapper Besetzung bekommen ihre faire Chance. Bei der Preisvergabe wird die Jury diese Unterschiede in der redaktionellen Ausstattung berücksichtigen.
Preiswürdig sind:
* Beiträge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1980 vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung jährlich ihren Journalistenpreis. Sie zeichnet Journalisten und Redaktionen aus, die  Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Sie spricht nicht nur gut ausgerüstete Großstadtredaktionen an, auch Lokalredaktionen mit knapper Besetzung bekommen ihre faire Chance. Bei der Preisvergabe wird die Jury diese Unterschiede in der redaktionellen Ausstattung berücksichtigen.</p>
<p>Preiswürdig sind:<span id="more-39"></span><br />
* Beiträge zu beliebigen lokalen Themen<br />
* kontinuierliche Berichterstattung<br />
* Beispielhafte Initiativen und Aktionen der Redaktion<br />
* Konzepte und Serien<br />
* Komposition von Text und Bild</p>
<p>Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 im Lokalteil einer in Deutschland erscheinenden Zeitung veröffentlicht worden sein. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Autoren können sich mit einem oder mehreren Beiträgen selbst bewerben. (Bitte als Original oder gute Kopie an Frau Georgia Blum, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Konrad-Adenauer-Stiftung, Klingelhöferstr. 23, 10907 Berlin oder als pdf an georgia.blum@kas.de einsenden.) Vorschlagsberechtigt sind auch Ressortleiter, Chefredakteure, Verleger und Leser.</p>
<p>1. Preis 5.000,- EUR<br />
2. Preis 2.500,- EUR</p>
<p>Für weitere Preise in verschiedenen Kategorien (z.B. Leser-Blatt-Bindung, Reportage, Sonderveröffentlichungen) stehen Preisgelder in einer Gesamthöhe von 5.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Jubiläumsdaten 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland sowie 20 Jahre Mauerfall und Wiedervereinigung können in den Jahren 2009 und 2010 jeweils Sonderpreise vergeben werden.</p>
<p>Quelle: Newsletter</p>
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		<item>
		<title>Ergebnisse der DJV-Umfrage Freie Journalisten online</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/freier-journalist/~3/Ffu1aP9c2Ys/</link>
		<comments>http://freier-journalist.org/ergebnisse-der-djv-umfrage-freie-journalisten-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 20:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freier Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[freier journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[umfragen/studien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Umfrage des Deutschen Journalistenverbands (DJV) unter 2000 freien Journalistinnen und Journalisten ist online. Es lassen sich interessante Erkenntnisse über die Altersstrukturen, Einkommen und Arbeitsbedingungen diverser, im Spektrum Medien/Journalismus tätiger Freier gewinnen. Durch einen Vergleich mit einer DJV-Umfrage aus dem Jahre 1998 sind auch langfristige Entwicklungen erkennbar. Generell gilt: Es arbeiten mehr Frauen im freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_36" class="wp-caption alignnone" style="width: 222px"><img class="size-medium wp-image-36" title="2009-10_djv-freien-umfrage" src="http://freier-journalist.org/wp-content/uploads/2009-10_djv-freien-umfrage-212x300.jpg" alt="DJV-Freien-Umfrage" width="212" height="300" /><p class="wp-caption-text">Cover der DJV-Freien-Umfrage</p></div>
<p style="text-align: left;">Eine <a title="http://frei.djv-online.de/?p=573" href="http://frei.djv-online.de/?p=573" target="_blank">Umfrage des Deutschen Journalistenverbands (DJV) unter 2000 freien Journalistinnen und Journalisten ist online</a>. Es lassen sich interessante Erkenntnisse über die Altersstrukturen, Einkommen und Arbeitsbedingungen diverser, im Spektrum Medien/Journalismus tätiger Freier gewinnen. Durch einen Vergleich mit einer DJV-Umfrage aus dem Jahre 1998 sind auch langfristige Entwicklungen erkennbar. Generell gilt: Es arbeiten mehr Frauen im freuen Journalismus. Zudem steigt das Durchschnittsalter sowie das Niveau der Ausbildung. Gleichzeitig stagnieren bzw. sinken die Einkommen. Inklusive Fragebogenanhang und Erläuterung der Methodik ist die Broschüre 104 Seiten stark und<a title="http://frei.djv-online.de/?p=573" href="http://frei.djv-online.de/?p=573" target="_blank"> lässt sich bequem als 1-MB-große PDF-Datei herunterladen</a>.<a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/Freienumfrage2008.pdf"></a></p>
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		<item>
		<title>Working in Media today – Wenn die Satire zur Realität wird</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/freier-journalist/~3/PdhZWddVtHs/</link>
		<comments>http://freier-journalist.org/working-in-media-today-wenn-die-satire-zur-realitat-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freier Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[videos]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich glaube, es war Bastian Pastewka, der einst in einem Interview sagte, dass der Job von Comedians immer härter wird, weil die ihrer Arbeit zu Grunde liegende Realität selbst ständig skurriler wird. Er meinte, dass viele Gags, die man vor zehn Jahren oder gar 20 Jahren über das Verhalten von Politikern oder die Situation am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="height=390&amp;width=480&amp;file=http://newvideos.xtranormal.com/standard/4de4c482-acd6-11de-bde4-003048d69c21_13_standard_medium-flv.flv&amp;image=http://newvideos.xtranormal.com/standard/4de4c482-acd6-11de-bde4-003048d69c21_13_standard_poster.jpg&amp;link=http://www.xtranormal.com/watch?e=20090929103500534&amp;searchbar=false&amp;autostart=false" /><param name="src" value="http://www.xtranormal.com/players/jwplayer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.xtranormal.com/players/jwplayer.swf" flashvars="height=390&amp;width=480&amp;file=http://newvideos.xtranormal.com/standard/4de4c482-acd6-11de-bde4-003048d69c21_13_standard_medium-flv.flv&amp;image=http://newvideos.xtranormal.com/standard/4de4c482-acd6-11de-bde4-003048d69c21_13_standard_poster.jpg&amp;link=http://www.xtranormal.com/watch?e=20090929103500534&amp;searchbar=false&amp;autostart=false" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich glaube, es war <a title="www.bastianpastewka.de" href="www.bastianpastewka.de" target="_blank">Bastian Pastewka</a>, der einst in einem Interview sagte, dass der Job von Comedians immer härter wird, weil die ihrer Arbeit zu Grunde liegende Realität selbst ständig skurriler wird. Er meinte, dass viele Gags, die man vor zehn Jahren oder gar 20 Jahren über das Verhalten von Politikern oder die Situation am Arbeitsplatz geschrieben hätte, mittlerweile nicht mehr gemacht werden können, weil <span id="more-31"></span>diese seinerzeit überzeichneten Darstellungen nun tatsächlich der Realität entsprechen. Daran musste ich denken, als ich zum ersten Mal das obere Video sah. Es zeigt ein Gespräch, bei dem ein Roboter-Redakteur mit einem Roboter-Fotograf einen Auftrag aushandelt und bespricht. Die dabei ständig auf den Fotografen zukommenden Nachteile und Einschränkungen treten leider, leider verstärkt im normalen Arbeitsalltag auf und gelten zum größten Teil auch für Nichtfotografen wie sonstige freie Medienschaffende und Journalisten. Die Grundformel: Es gibt immer weniger Lohn für immer mehr Arbeit zu immer schlechteren Konditionen mag sich zwar ein bisschen nach &#8220;Früher war alles besser&#8221;-Nostalgie anhören &#8211; aber in vielen der genannten Fakten waren die Bedingungen früher eben besser.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/freier-journalist/~4/PdhZWddVtHs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Transkript zum Did-you-know-Video über Medienwandel auf Deutsch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/freier-journalist/~3/tUKmRzZIWLw/</link>
		<comments>http://freier-journalist.org/transkript-zum-did-you-know-video-uber-medienwandel-auf-deutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freier Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[videos]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Did-you-know-Video mit wichtigen, teilweise erstaunlichen Informationen zum weltweiten hauptsächlich durch technische Entwicklung vorangetriebenen Medienwandel ist ein Must-see für alle journalistisch aktiven oder interessierten Personen, mal abgesehen davon, dass es eigentlich ein Must-see für alle aufgeklärten Bürger unserer Informationsgesellschaft sein sollte. Da die Fakten im Video relativ schnell an einem vorbeiziehen und so die Gefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6ILQrUrEWe8&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/6ILQrUrEWe8&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Did-you-know-Video mit wichtigen, teilweise erstaunlichen Informationen zum weltweiten hauptsächlich durch technische Entwicklung vorangetriebenen Medienwandel ist ein Must-see für alle journalistisch aktiven oder interessierten Personen, mal abgesehen davon, dass es eigentlich ein Must-see für alle aufgeklärten Bürger unserer Informationsgesellschaft sein sollte. Da die Fakten im Video relativ schnell an einem vorbeiziehen und so die Gefahr besteht, am Ende beeindruckt zu sein, aber die Gründe dafür nicht genau rekapitulieren zu können, findet sich <a title="http://alter-idealist.de/video-zum-medienwandel-did-you-know-4-0/" href="http://alter-idealist.de/video-zum-medienwandel-did-you-know-4-0/" target="_blank">auf dem Alter-Idealisten-Blog ein Transkript der englischen Originalfassung</a>. Aus dem täglichen Umgang gerade mit älteren nicht so internetaffinen Kollegen weiß ich, dass die englische Sprache für überraschend viele Menschen eine Hürde darstellt. Deswegen veröffentliche ich hier nun eine deutsche Übersetzung der Inhalte von &#8220;Did you know 4.0?&#8221; <span id="more-24"></span>Ich habe an manchen Stellen absichtlich Wörter gewählt, die für Eingeweihte etwas holprig klingen mögen, aber für Internet-Newbies leichter verständlich sein sollten. Zusätzlich habe ich mehrmals bei Schlüsselwörtern einen erklärenden Link hinzugefügt.</p>
<h3>Wusstest du? 4.0 (Did you know 4.0 auf Deutsch)</h3>
<ul>
<li>
<div id="result_box" dir="ltr">Eine Welle von neuen Technologien und Social Media Innovationen verändert die Medienlandschaft.</div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Konvergenz&#8221; (<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Konvergenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konvergenz" target="_blank">Begriffsdefinition</a>) ist überall. Es ist einfacher als je zuvor, ein großes Publikum zu erreichen, aber gleichzeitig auch so hart wie nie zuvor, wirklich mit ihm in Verbindung zu treten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Diese Veränderungen beeinflussen das Verhalten der Menschen. Bist du bereit für die Zukunft?</li>
</ul>
<ul>
<li>Jedes Jahr werden mehr als 1 Millionen Bücher auf der Welt veröffentlicht..</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Google-Buchscanner kann in der Stunde 1.000 Seiten digitalisieren.</li>
</ul>
<ul>
<li> Amerikaner haben Zugang zu:<br />
&gt; 1 Billion Internetseiten<br />
&gt; 65.000 iPhone-Apps<br />
&gt; 10.500 Radio-Stationen<br />
&gt; 5.500 Zeitschriften und Magazinen<br />
&gt; 200+ Kabelfernseh-Sendern</li>
</ul>
<ul>
<li> Es gibt über 240 Million Fernsehgeräte in den U.S., 2 Millionen stehen im Bad. Wann hast du das letzte Mal auf der Toilette Zeitung gelesen?</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Auflage der Zeitungen ist in den letzten 25 Jahren auf 7 Millionen gesunken. Aber in den letzten 5 Jahren, ist die Zahl derjenigen, die Zeitung online lesen auf bis zu 30 Millionen gestiegen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dieses Jahr (2009) sind die Einnahmen der klassischen Werbung stark rückläufig:<br />
&gt; Zeitungswerbung sinkt um 18.7%<br />
&gt; TV-Werbung sinkt um 10.1%<br />
&gt; Radio-Werbung sinkt um 11.7%<br />
&gt; Magazin-Werbung sinkt um 14.8%</li>
</ul>
<ul>
<li> Gleichzeitig wächst die digitale Werbung rasant:<br />
&gt; Mobiltelefon-Werbung um 18.1%<br />
&gt; Internet-Werbung um 9.2%</li>
</ul>
<ul>
<li>47% der Fernsehzuschauer sagen, dass sie für ein Programm mit weniger Werbung etwas zahlen würden.</li>
</ul>
<ul>
<li> In den letzten 2 Monaten ist mehr Videomaterial auf  YouTube hochgeladen worden, als ABC, CBS, and NBC gemeinsam an neuen Inhalten (ohne Wiederholungen) seit 1948 (als ABC begann) in 24 Stunden, 7 Tagen die Woche, 365 Tagen im Jahr gesendet haben.</li>
</ul>
<ul>
<li> ABC, CBS, und NBC kommen gemeinsam auf 10 Millionen individuelle Konsumentenkontakte im Monat. Diese Unternehmen gibt es seit zusammen genommen 200 Jahren.</li>
</ul>
<ul>
<li> Myspace, Facebook, und YouTube erhalten gemeinsam 250 Millionen individuelle Konsumentenkontakte im Monat. Keine dieser Seiten existiert länger als 6 Jahre.</li>
</ul>
<ul>
<li> 40 Millionen Menschen sind bisher &#8220;gerickrolled worden&#8221;. (<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Rick_Astley#Internetph.C3.A4nomen_.E2.80.9ERickrolling.E2.80.9C" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rick_Astley#Internetph.C3.A4nomen_.E2.80.9ERickrolling.E2.80.9C" target="_blank">Erklärung</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li> Für 95% aller letztes Jahr heruntergeladenen Lieder ist nicht gezahlt worden.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wikipedia wurde 2001 gestartet. Nun bietet es über 13 Millionen Artikel in über 200 Sprachen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ciscos neuer Data-Switch könnte die gesamte Wikipedia in .001 Sekunden übermitteln. Sowas lässt das Wifi im benachbarten Coffe-Shop wirklich, wirklich langsam erscheinen, huh?</li>
</ul>
<ul>
<li> Nicht langsam: Ang Chuang Tang aus Singapur. Er tippte einen vom Guinness-Buch-der-Weltrekorde bestätigten 160-Zeichen-Text auf seinem Handy in 41.52 seconds. Das sind etwa 4 Zeichen in der Sekunde. <a title="http://en.wikipedia.org/wiki/SMS_language#Common_abbreviations" href="http://en.wikipedia.org/wiki/SMS_language#Common_abbreviations" target="_blank">OMG</a>!</li>
</ul>
<ul>
<li> Pop-Quiz: Wie viele SMS verschickt der Durchschnitts-Teenager im Monat? 584? 1.150? 1.612? Nö. 2.272. Überdurchschnittlich: Brady James aus Los Angeles, Kalifornien hat im März 2009 ganze 217.541 SMS verschickt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Nokia produziert 13 Handies pro Sekunde. 1,898 seit dieses Video begonnen hat.</li>
</ul>
<ul>
<li> In diesem Moment besitzen 93 Prozent der erwachsenen Amerikaner ein Handy, aber ein Drittel fühlt sich nicht sicher dabei, es für Einkäufe zu benutzen &#8211; außer wir reden über eine Pizza.</li>
</ul>
<ul>
<li> Dell behauptet, seit 2007 mit Postings über Twitter 3 Millionen US-Dollar eingenommen zu haben.</li>
</ul>
<ul>
<li> Im Februar 2008 hat John McCain 11 Millionen US-Dollar für seine Präsidentschaftskandidatur gesammelt. Im gleichen Monat besuchte Barack Obama keine Treffen mit Sponsoren für Kampagnen. Stattdessen setzte Obama Online-Netzwerke ein, um in diesen 29 Tagen ganze 55 Millionen US-Dollar aufzubringen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wie nutzt du die Angebote von Sozialen Netzwerken?<br />
&gt; Unter den größeren US-Firmen haben bereits 17 Prozent einen Angestellten abgestraft, weil er gegen die Unternehmens-Regeln für die Nutzung von Blogs oder Foren verstoßen hat.<br />
&gt; Twitter spielte eine zuvor nicht gekannte Rolle bei der Verbreitung von Informationen während des iranischen Präsidentschaftswahlkampfes 2009.<br />
&gt; Sämtliche Erwähnungen der umstrittenen Wahl wurden aus der Liste der wichtigsten Themen bei Twitter herausgekickt, als die Nachricht von Michal Jacksons Tod aufkam.</li>
</ul>
<ul>
<li> Jackson, die Schweinegrippe und Barack Obama waren die Topthemen in diesem Jahr für E-Mails die <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Schadprogramm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schadprogramm" target="_blank">schädliche Software</a> verbreiteten.</li>
</ul>
<ul>
<li> 90% der 200 Milliarden täglich gesendeten E-Mails sind Spam.</li>
</ul>
<ul>
<li> Mobile Geräte (also Handies) werden 2020 das weltweit meistgenutzte Mittel sein, um das Internet zu nutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Computer in deinem heutigen Handy ist eine Million Mal billiger und tausend Mal leistungsfähiger sowie hunderttausend Mal kleiner als der eine Computer am <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Massachusetts_Institute_of_Technology" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massachusetts_Institute_of_Technology" target="_blank">MIT</a> im Jahre 1965.</li>
</ul>
<ul>
<li> “Was also in ein Gebäude passte, passt nun in deine Tasche. Und was jetzt in deine Tasche passt, wird in 25 Jahren in eine Blutzelle passen.” —<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_Kurzweil" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_Kurzweil" target="_blank">Ray Kurzweil</a></li>
</ul>
<ul>
<li> Nun, das ist &#8220;Konvergenz&#8221;. Und jetzt weißt du es.</li>
</ul>
<p>Die Quellen für die Inhalte gibt es unter diesen Links auf Englisch zum Download als <a title="http://shifthappens.wikispaces.com/file/view/dyk40sources.doc" href="http://shifthappens.wikispaces.com/file/view/dyk40sources.doc" target="_blank">Word-Dokument</a> und als <a title="http://shifthappens.wikispaces.com/file/view/dyk40sources.pdf" href="http://shifthappens.wikispaces.com/file/view/dyk40sources.pdf" target="_blank">PDF-Datei</a>. Mehr Informationen gibt es <a title="http://shifthappens.wikispaces.com/" href="http://shifthappens.wikispaces.com/" target="_blank">auf dem Wiki der zu Grunde liegenden Aktion</a>.</p>
<p>Übrigens Video und Hintergrundinformationen sind von namentlich <a title="http://thefischbowl.blogspot.com/" href="http://thefischbowl.blogspot.com/" target="_blank">Karl Fisch</a>, <a title="http://www.dangerouslyirrelevant.org/" href="http://www.dangerouslyirrelevant.org/" target="_blank">Scott McLead</a> und <a title="http://www.xplane.com/" href="http://www.xplane.com/" target="_blank">XPLANE</a> unter einer <a title="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" target="_blank">Creative Commins Attribution Non-Commercial Share-Alike license</a> veröffentlicht worden.</p>
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		<item>
		<title>Redaktionsatmosphäre im Home-Office mit digitaler Wanduhr</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freier Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Während einer Führung durch die Räumlichkeiten von ARD-Aktuell, die unter anderem die Tagesschau produzieren, im Mai letzten Jahres hab ich mich verliebt. Allerdings war keiner der anwesenden Redaktionsmitglieder das Ziel meiner Zuneigung, sondern die dort im Einsatz befindlichen Wanduhren. Wie ich später herausfand hat die eine Einrichtung wie die ARD natürlich keine Billigimporte bei sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-15" title="2009-09_tagesschau-redaktionsuhr" src="http://freier-journalist.org/wp-content/uploads/2009-09_tagesschau-redaktionsuhr.JPG" alt="2009-09_tagesschau-redaktionsuhr" width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Ein zugegeben etwas schlechtes Handyfoto der Wanduhr in der Hamburger Redaktion der Tagesschau</p></div>
<p>Während einer Führung durch die Räumlichkeiten von <a title="http://www.tagesschau.de/" href="http://www.tagesschau.de/" target="_blank">ARD-Aktuell, die unter anderem die Tagesschau</a> produzieren, im Mai letzten Jahres hab ich mich verliebt. Allerdings war keiner der anwesenden Redaktionsmitglieder das Ziel meiner Zuneigung, sondern die dort im Einsatz befindlichen Wanduhren. Wie ich später herausfand hat die eine Einrichtung wie die ARD natürlich keine Billigimporte bei sich im Einsatz. Es handelt sich vielmehr um den <a title="http://www.gorgy-timing.de" href="http://www.gorgy-timing.de" target="_blank">&#8220;Mercedes&#8221; der Digitalen Wanduhren von Gorgy Timing aus Karlsruhe</a>. Die Preisspanne von laut Internetsuche 300,- bis 500,- Euro für die diversen Gorgy-Produkte lag bei aller Liebe jedoch deutlich über meinem persönlichen Budget. Was nun? <span id="more-14"></span> Diverse Bausätze oder Bastelanleitungen im Internet wären deutlich günstiger zu realisieren gewesen aber ein Bastler bin ich auch nicht, vor allem nicht bei Geräten, die später an Stromkreisläufe angeschlossen werden. Also habe ich mir erstmal den süßen <a title="http://www.gorgy-timing.de/downloads.html" href="http://www.gorgy-timing.de/downloads.html" target="_blank">Gorgy-Bildschirmschoner</a> heruntergeladen und das Thema Wanduhr für eine Weile abgehakt.</p>
<div id="attachment_16" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-16" title="2009-09_journalistenuhr-unpacking" src="http://freier-journalist.org/wp-content/uploads/2009-09_journalistenuhr-unpacking.JPG" alt="2009-09_journalistenuhr-unpacking" width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Die Redaktionsuhr für den Heimgebrauch beim Unpacking. Rechts der dazugehörige Trafo samt Kabelage.</p></div>
<p>Ein paar Tage später fand ich dann die Lösung. <a title="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=digitale%20wanduhr&amp;tag=0401234521-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=digitale%20wanduhr&amp;tag=0401234521-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Ein großer Versender hatte ein paar Modelle im Angebot, die dem teuren Vorbild nicht unähnlich sind, aber deutlich deutlich günstiger</a>. Ich wählte eine Variante mit roten LEDs für 40 Euro. Beim Auspacken offenbarten sich diverse Unterschiede. So ist wie auf dem oberen Bild gut zu erkennen das Display bei meinem Modell teilweise vorne durchsichtig und mag penible Ästheten im ausgeschalteten Zustand bei Tageslicht aus kurzer Distanz etwas stören. Ich bin allerdings vollkommen zufrieden und halte auch den Preis für angemessen. Das einzige, was mich stört ist die Stromversorgung über ein langes Kabel und Trafo. Das wird wegen dem hohen Energieverbrauch so einer Uhr aber auch beim Original nicht anders geregelt sein, weil jede gängige Batterieart wahrscheinlich nach wenigen Tagen leer wäre.</p>
<p>Das Kabel erschwert allerdings die Installation erheblich. Wer die Uhr an die Wand hängt, sieht ständig das schwarze Kabel zum Boden baumeln und muss zudem einen Ort wählen, der in der Nähe einer Steckdose liegt. Dank ihrer breiten Konstruktion lässt sich die Uhr allerdings gut hinstellen und verbreitet so nun aus dem obersten Fach eines Regels Redaktionsflair in meinem Home-Office. Wer sich ebenfalls dafür interessiert, <a title="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=digitale%20wanduhr&amp;tag=0401234521-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=digitale%20wanduhr&amp;tag=0401234521-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">kann ja mal die aktuellen Angebote bei Amazon ansehen</a>.</p>
<div id="attachment_17" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-17" title="2009-09_journalistenuhr-nachteinsatz" src="http://freier-journalist.org/wp-content/uploads/2009-09_journalistenuhr-nachteinsatz.JPG" alt="Die Redaktionsuhr in der Dunkelheit" width="425" height="319" /><p class="wp-caption-text">Die Redaktionsuhr in der Dunkelheit</p></div>
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		<title>Reporter ohne Grenzen über die Arbeit von Journalisten in russischen Regionen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freier Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat einen &#8220;Atlas&#8221; mit dem Titel &#8220;Helden und Handlanger. Die Arbeit von Journalisten und Medien in den russischen Regionen&#8221; veröffentlicht.
Viele russische Journalisten und Medien überleben nur durch finanzielle Zuwendungen regionaler Verwaltungen, Politiker und Unternehmer. Die ökonomische Notlage übernimmt die Aufgabe einer Zensurbehörde. Wer sich jedoch durch umsichtige Finanzierungsmodelle wirtschaftlich unabhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" target="_blank">Organisation Reporter ohne Grenzen</a> hat einen &#8220;Atlas&#8221; mit dem Titel &#8220;Helden und Handlanger. Die Arbeit von Journalisten und Medien in den russischen Regionen&#8221; veröffentlicht.</p>
<blockquote><p><em>Viele russische Journalisten und Medien überleben nur durch finanzielle Zuwendungen regionaler Verwaltungen, Politiker und Unternehmer. Die ökonomische Notlage übernimmt die Aufgabe einer Zensurbehörde. Wer sich jedoch durch umsichtige Finanzierungsmodelle wirtschaftlich unabhängig macht, kann sich auch inhaltliche Freiräume schaffen. Dies ist das Ergebnis eines neuen Berichts von Reporter ohne Grenzen (ROG) zur Lage der Pressefreiheit in den russischen Regionen, der am 10. September in Berlin vorgestellt wurde.<span id="more-8"></span></em></p>
<p><em>Für den Bericht &#8220;Helden und Handlanger. Die Arbeit von Journalisten und Medien in den russischen Regionen&#8221; haben fünf fachkundige Rechercheure die Lage der Medien in sieben ausgewählten russischen Regionen &#8211; im Moskauer Gebiet, den Regionen Krasnodar, Perm, Primorje, Altai und den Gebieten Archangelsk und Swerdlowsk &#8211; untersucht.</em></p>
<p><em>Der neue ROG-Bericht zeichnet ein Bild der Arbeit der Journalisten in der Provinz und der Versuchungen und Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sind: ein Atlas zur Lage der Pressefreiheit in der Russischen Föderation, der das berufliche Dilemma der Kolleginnen und Kollegen aufzeigt. In vielen Regionen hat sich in den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs zwar eine zahlenmäßig reichhaltige Medienlandschaft entwickelt. Dennoch sind die Freiräume für unabhängige Berichterstattung nicht größer geworden. Viele Journalisten greifen kritische Themen und Missstände wie Korruption oder gewalttätig niedergeschlagene Proteste aufgrund starker Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Medien, Politik und Wirtschaft nicht auf.</em></p>
<p><em>&#8220;Wer die Musik bezahlt, bestimmt, was gespielt wird&#8221; &#8211; die meisten russischen Journalisten haben sich an diese Regel längst gewöhnt&#8221;, heißt es in dem ROG-Atlas. Inhaltliche Unabhängigkeit der Redaktion vom Besitzer des Mediums ist ein weit gehend unbekanntes Phänomen. Zudem sind die Grenzen zwischen redaktionellen und bezahlten Inhalten fließend: &#8220;Image-Reklame und sakasucha gehören zum Alltag russischer Medien&#8221;, schreiben die Autoren des ROG-Atlas. Mit &#8220;Image-Reklame&#8221; werden in Russland von Journalisten verfasste Werbe-Artikel für einen Politiker oder Geschäftsmann bezeichnet, die für den Leser als PR-Material nicht zu erkennen ist. Noch weitreichender ist das Genre sakasuch (von russ. sakas &#8211; Bestellung): Einige Zeitungsjournalisten werden dafür bezahlt, in ihren Artikeln einen politischen oder ökonomischen Gegner zu kompromittieren.</em></p>
<p><em>Wie die Untersuchungsergebnisse zeigen, zwingen die ökonomischen Verhältnisse viele Medien in eine Rolle, die der sowjetischen Tradition<br />
entspricht: Sie verstehen sich als Verlautbarungsorgane staatlicher Institutionen. Einige regionale Zeitungen und ein Großteil der Radio- und Fernsehsender sind zudem teilweise oder ganz im Besitz der Region, des Landkreises oder der Stadt.</em></p>
<p><em>Staatliche &#8220;Informationsverträge&#8221; gehören zu den gängigsten Mitteln der Steuerung von Medien. Für eine dem Bürgermeister, dem Gouverneur oder anderen Behördenvertretern genehme Berichterstattung erhalten die Medien finanzielle Gegenleistungen, die in einigen Fällen sogar mehr als 50 Prozent der Einnahmen ausmachen. In der Stadt Sotschi beispielweise, wo die Obrigkeit keine kritische Diskussion zu den Vorbereitungen der Olympischen Spiele zulässt, verschickt die Regionalverwaltung fertige Nachrichtenstücke zu dem Thema an die Sender.</em></p>
<p>Journalisten, die es wagen, &#8220;heiße&#8221; Themen aufzugreifen, können schnell vor Gericht landen. Ein beliebtes Instrument von Beamten und Geschäftsleuten im Kampf gegen unliebsame Journalisten ist die Verleumdungsklage. Wie Beispiele aus Primorje, Altai oder dem Moskauer Gebiet zeigen, gibt es auch immer wieder gewalttätige Übergriffe auf Journalisten.</p>
<p>Die Freiräume für Journalisten sind von Region zu Region jedoch sehr unterschiedlich. Als Behördenvertreter in einer Redaktion in Swerdlowsk anriefen und Änderungen eines Berichts wünschten, beharrten die Journalisten auf ihrer Sicht der Dinge. In der Region Perm berichten die Journalisten sogar von einem fairen Umgang der Justiz mit den Medien. Die Richter entschieden bei den meisten Klagen von Behörden gegen Medienvertreter zugunsten der Journalisten. Perm, gelegen am Ural an der Grenze zwischen Asien und Europa, zeigt sich im Umgang mit Presse- und Meinungsfreiheit im Vergleich zu den anderen untersuchten Regionen am liberalsten.</p></blockquote>
<ul>
<li>Die vollständige 84-seitige Publikation &#8220;Helden und Handlanger. Die Arbeit von Journalisten und Medien in den russischen Regionen&#8221; gibt es unter folgendem Link zum Download: <a title="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2009/ROG-Atlas.pdf" href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2009/ROG-Atlas.pdf" target="_blank">www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2009/ROG-Atlas.pdf</a></li>
<li>Eine dazugehörige Pressemappe gibt es hier: <a title="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/index.php?id=427" href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/index.php?id=427" target="_blank">www.reporter-ohne-grenzen.de/index.php?id=427</a></li>
<li>Für Interviewwünschen und Fragen wird als Ansprechpartner Anja Viohl (presse@reporter-ohne-grenzen.de, Tel. 030 615 85 85, Mobil: 01577 334 02 44) genannt.</li>
</ul>
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