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      <title>Polizei und Verfassungsschutz: Der Hamburger NSU </title>
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,,, "Polizei und Verfassungsschutz misstrauten und behinderten sich gegenseitig. Landauf, landab wurden Akten zu Konfetti. Als hätte das NSU-Trio allein unterwegs sein können, wurde weder nach Netzwerken, noch nach Unterstützern gesucht. " ,,.

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      <title>„Jüdische Geschichte ist nicht das Andere“ – 60 Jahre Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ)</title>
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      <description>Aus einer historischen Besonderheit heraus wurde 1966 in Hamburg das Institut für die Geschichte der deutschen Juden gegründet. Seitdem widmet sich die Einrichtung der Erforschung und Vermittlung deutsch-jüdischer Geschichte. Die Historiker*innen Dr. Anna Menny und Dr. Björn Siegel sprechen im Interview über anhaltende Aushandlungsprozesse zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Arbeit mit Archivgut im digitalen Zeitalter und die Frage, was jüdische Geschichte eigentlich ausmacht.</description>
      
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    <itunes:author>FSK-Morgenmagazin (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</itunes:author>
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      <title>Emil Lakatos -  דװקא‎ Weitermachen !</title>
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      <description>Dies ist die Wiederholung einer Sendung, die dem im Oktober 2010 verstorbenen Überlebenden des KZ-Neuengamme und Partisan Emil Lakatos gewidmet ist.
Emil Lakatos war als Teilnehmer der Tagung „Überlebende und ihre Kinder im Gespräch“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Mai 2010 auf dem Podium vertreten. Die Einleitung und Moderation gestaltete Heidburg Behling, die mit dieser Wiederholung ebenso gewürdigt werden soll. 
Sie verstarb am 30. April 2026 mit 86 Jahren in Hamburg.

Diese Sendung wird bis zum 5.7.2026 verfügbar sein.

Sendungen:
Aufrechter Gang und Sand im Getriebe - ein Nachruf auf Heidburg Behling (1939-2026)
https://www.freie-radios.net/143235</description>
      
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:57:31 +0000</pubDate>
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    <itunes:author>FSK - lobosh kiefer (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</itunes:author>
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      <title>Aufrechter Gang und Sand im Getriebe - ein Nachruf auf Heidburg Behling (1939-2026)</title>
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      <description>Nachrufe sind schwer zu schreiben und schwer zu ertragen: Wir warten auf Auflösung, Wahrheit und Worte, die unsere Erinnerung spiegeln. Und auch hier ist es so: wird ein Satz gesagt, sind alle anderen Sätze nicht gesagt.
Wir werden hier unvollständige Gedanken zu einer Person teilen, die einer der wichtigsten Menschen im Leben vieler Menschen gewesen ist - Aktivistin, Antifaschistin, friedensbewegt, mit klarer Haltung und beeindruckender Selbstverständlichkeit.
Heidburg Behling war seit ihrer Ankunft in Hamburg 1978 zivilgesellschaftlich und politisch involviert.
Sie begründete den Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit, nachdem sie sich in der Vorgängerinitiative für ein würdiges Gedenken auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers einsetzte. Dies bedeutete unter anderem die Forderung nach Abschaffung der vormaligen KZ-Bauten als Knast.
Darüber hinaus war sie zeitlebens in vielen Initiativen in Hamburg und im Kreis Stormarn aktiv.
Heidburg Behling ist am 30. April 2026 mit 86 Jahren in Hamburg gestorben.
Sie hinterläßt einen wertvollen Schatz an Wissen, Netzwerken, Mut und Hoffnung, Dankbarkeit.

Allerherzlichste Grüße an Heidburgs Familie und die Hinterbliebenen!
Vielen Dank für alle Einsendungen, vielen Dank an monoblau und an die Sprecher*innen Marzena Chilewski und Paul Krüger!
Vielen Dank an Detlef Garbe für die freundliche Genehmigung zum Abdruck des Portraitphotos von Heidburg Behling im Transmitter.

Soundscapes: lobosh kiefer 
[aus: Altona, St. Georg, St. Pauli, Tremsbüttel im Mai 2026 und: von Heidburgs Balkon in Eimsbüttel im April 2005]
Musik: Hania Rani – On Giacometti – Alberto; Etta Scollo – Nirgendland | Hommage an Mascha Kaléko – Der Sternanzünder; Hania Rani – On Giacometti – Annette;

Diese Sendung wird bis zum 5.7.2026 verfügbar sein.

Nachrufe:
Auschwitz-Komitee
https://www.auschwitz-komitee.de/wir-trauern/
Aktion Sühnezeichen
https://asf-ev.de/das-ist-mein-grosses-glueck-dass-ich-diese-frau-kennengelernt-habe/
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
https://www.gedenkstaetten-hamburg.de/de/aktuelles/news/heidburg-behling
Weltladen Eimsbüttel
https://weltlaeden.de/osterstrasse/ueber-uns/wir-trauern/

Sendungen:
Emil Lakatos - דװקא‎ Weitermachen !
Wiederholung einer Sendung, die dem im Oktober 2010 verstorbenen Überlebenden des KZ-Neuengamme und Partisan Emil Lakatos gewidmet ist.
Die Einleitung und Moderation gestaltete Heidburg Behling.
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      <title>Shadow Society – zur Situation von Geflüchteten in Schweden und den Folgen der GEAS-Reform (Serie 1445: FSK-Morgenmagazin)</title>
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      <description>Während Schweden gemeinhin als Leuchtturm für Wohlfahrtsstaatlichkeit gilt, existiert abseits davon eine „Schattengesellschaft“: Menschen ohne Papiere fallen oft aus allen Versorgungssystemen heraus und sind auf die Arbeit von Ehrenamtlichen angewiesen. Dies führt zu einer massiven Verelendung – eine Entwicklung, die sich auch in Deutschland abzeichnet und mit Inkrafttreten der GEAS-Reform neue Dynamik bekommen könnte. Wir haben mit Sofie S. Gregersen gesprochen. Sofie ist Doktorandin im EU-Verbundprojekt ASYKNOW. </description>
      
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      <title>recycling: 22.07. – Neonazistische Terroranschläge in München, Oslo und Utøya. Teil 2 Oslo Utøya München. (22.06.2026)</title>
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      <description>Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird.

In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen.

Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/

Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/</description>
      
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 19:03:16 +0000</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum</itunes:subtitle>
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    <dc:creator>postbox@fsk-hh.org (FSK 93.0 Hamburg (Freies Sender Kombinat))</dc:creator><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/</itunes:summary><itunes:keywords>Hamburg,Radio,Norddeutschland</itunes:keywords></item>
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      <title>recycling: 22.07. – Neonazistische Terroranschläge in München, Olso und Utøya. Teil 1 München. (22.06.2026)</title>
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In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen.  

Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/

Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/
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      <title>"Diese Bitte erfüllen wir sehr gern! " - Rede der Ini Sternbrücke zum Kreiselkonzert am 25. Juni 2026</title>
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      <description>Wieder geht es wesentlich um das Beteiligungsverfahren. 
https://initiativesternbruecke.org/2026/04/29/buergerbeteiligung-zum-umfeld-der-neuen-sternbruecke-mitmachen-einmischen-kritisch-begleiten/
Mit dem heutigen 26. hat die Sperrung der Max Brauer Allee begonnen, worauf die Stresemannstraße folgen wird. Bei der Bahn fallen sehr viele Verbindungen über den gesamten Sommer aus https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/neue-sternbruecke-abschnitt-der-max-brauer-allee-ab-heute-gesperrt,sternbruecke-126.html.
Laut Senatsmitteilung werden an der Brauer Allee weitere erhebliche Veränderungen an dem Straßenzustand vorgenommen.
Das Bezirksamt kündigt eine weitere öffentliche Veranstaltung ("vor-Ort-Veranstaltung") Ende September, Anfang Oktober an.
https://umfeld-sternbruecke.beteiligung.hamburg/#/
Die Kreiselkonzerte werden auch in den nächsten Wochen fortgesetzt, selbst wenn dafür eine örtliche Veränderung stattfinden müßte.</description>
      
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:36:48 +0000</pubDate>
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    <itunes:author>Nachmittagsmagazin für subversive Unternehmungen; nfsu (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</itunes:author>
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      <title>recycling: Im Gespräch mit BAG Schalom über den Antisemitismus in der Linkspartei. (06.07.2026)</title>
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      <description>What is going on in the Partei Die Linke? Zuletzt hat der niedersächsische Landesverband der Partei Die Linke für Aufsehen gesorgt durch einen Beschluss, der vielfach als antizionistisch bzw. antisemitisch kritisiert wurde. Wir sprechen darüber mit dem Sprecher:innenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft Shalom. Wie ist die Situation konkret in der Partei und was wird dagegen getan?
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      <title>Tage Buch Schreiben (Lorettas Leselampe) (Serie 198: Lorettas Leselampe)</title>
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      <description>Tage Buch Schreiben
Mitschnitt vom 26.5.26. Künstlerhaus Frise, Hamburg, (Symposion). Die Autor*innen und Sprecher*innen sind: Hans-Christian Dany, Anja Dreschke, Josefine Flora Green, Jenny Schäfer im Gespräch mit Regine Steenbock und Nora Sdun. 

»Haben Sie je ein Tagebuch geführt?… Ich glaube nein, sage ich… Und warum eigentlich nicht, fragt er weiter. Weil ich immer fürchtete, jemand könnte es einmal lesen. Später, als ich schon schrieb, scheute ich mich, Gedanken, Erfahrungen, Gefühle einfach so niederzuschreiben ohne formalen Anspruch. Das Tagebuch als literarische Form, wäre das nicht schon immer eine Möglichkeit für Sie gewesen? Das wäre als wolle man beim Anblick einer Frühlingswiese zu grasen beginnen. Manchmal freilich dachte ich Fakten zu notieren, formlos. Um später nachlesen zu können, was geschehen war. … Manchmal tut’s der Kalender auch. … Aber das ganze setzt sich ja im Grunde anders zusammen!« (Friederike Mayröcker, Magische Blätter)
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 20:15:50 +0000</pubDate>
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Mitschnitt vom 26.5.26. Künstlerhaus Frise, Hamburg, (Symposion). Die Autor*innen und Sprecher*innen sind: Hans-Christian Dany, Anja Dreschke, Josefine Flora Green, Jenny Schäfer im Gespräch mit Regine Steenbock und Nora</itunes:subtitle>
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      <title>Lx Radio Juni 2026: Sehr geehrte Herrin - im Interview mit Karola Pfaffinger über ihren Film, Feminismus und Sexarbeit (Serie 1257: Lx Radio - queerfeministische Thoughts &amp;amp; Sound)</title>
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      <description>Für diese Sendung haben wir ein Interview mit Karola Pfaffinger über ihren Film "Sehr geehrte Herrin", Feminismus und S€xarbeit geführt. Ausserdem stellen wir euch die Rapperin Lena Stoehrfaktor vor, haben eine Buchrezension und den aktuellen queerfeministischen Newsflash parat. Viel Spaß!</description>
      
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:14:28 +0000</pubDate>
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      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <title>Tamizdat-Radio: Hochschulkürzungen in Hamburg: „Das ist ekelhaft!“</title>
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      <description>Am Donnerstag, dem 11. Juni, nahm ich an der Demonstration „Wissenschaft schafft Zukunft“ teil. Dort versammelten sich rund 7.000 Studierende, Professor:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen verschiedener Hamburger Universitäten und Hochschulen. Anlass der Demonstration waren die geplanten Haushaltskürzungen von zehn Prozent. Durch diese stehen Arbeitsplätze, Stipendien und wissenschaftliche Programme auf dem Spiel. Wie eine der Rednerinnen es treffend formulierte: „Das ist ekelhaft!“

Ich habe mit John von der AG Ausfinanzierung (ab 2:50) sowie mit dem Chemieprofessor Dr. Peter Burger (ab 28:43) über die Situation von Promotionsstudierenden gesprochen. Außerdem habe ich einzelne Reden aufgenommen. So könnt ihr selbst hören, worüber gesprochen wurde und wie die Stimmung unter den Protestierenden war.

Tamizdat-Radio ist eine Sendung, die regelmäßig am dritten Montag im Monat ausgestrahlt wird und von LöScha moderiert wird. Es wird über Kunst &amp; Politik sowie Kulturprojekte der russländischen oppositionellen Exil-Community, Deserteure&amp;Pazifismus berichtet.

https://www.instagram.com/tamizdatradio/

https://ag-ausfinanzierung.blogs.uni-hamburg.de/

https://drapolave.de/2026/06/14/15-06-26-tamizdat-radio-hochschulkurzungen-in-hamburg-das-ist-ekelhaft/



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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:29:58 +0000</pubDate>
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    <dc:creator>postbox@fsk-hh.org (FSK 93.0 Hamburg (Freies Sender Kombinat))</dc:creator><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Am Donnerstag, dem 11. Juni, nahm ich an der Demonstration „Wissenschaft schafft Zukunft“ teil. Dort versammelten sich rund 7.000 Studierende, Professor:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen verschiedener Hamburger Universitäten und Hochschulen. Anlass der Demonstration waren die geplanten Haushaltskürzungen von zehn Prozent. Durch diese stehen Arbeitsplätze, Stipendien und wissenschaftliche Programme auf dem Spiel. Wie eine der Rednerinnen es treffend formulierte: „Das ist ekelhaft!“ Ich habe mit John von der AG Ausfinanzierung (ab 2:50) sowie mit dem Chemieprofessor Dr. Peter Burger (ab 28:43) über die Situation von Promotionsstudierenden gesprochen. Außerdem habe ich einzelne Reden aufgenommen. So könnt ihr selbst hören, worüber gesprochen wurde und wie die Stimmung unter den Protestierenden war. Tamizdat-Radio ist eine Sendung, die regelmäßig am dritten Montag im Monat ausgestrahlt wird und von LöScha moderiert wird. Es wird über Kunst &amp; Politik sowie Kulturprojekte der russländischen oppositionellen Exil-Community, Deserteure&amp;Pazifismus berichtet. https://www.instagram.com/tamizdatradio/ https://ag-ausfinanzierung.blogs.uni-hamburg.de/ https://drapolave.de/2026/06/14/15-06-26-tamizdat-radio-hochschulkurzungen-in-hamburg-das-ist-ekelhaft/</itunes:summary><itunes:keywords>Hamburg,Radio,Norddeutschland</itunes:keywords></item>
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      <title>STILL (C)RAVING: Katja Ruge. Kontinuität in einer Szene des Temporären  (Serie 1536: STILL (C)RAVING)</title>
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      <description>Diesen Sonntag ist Katja Ruge bei mir zu Gast. Sie ist Photographin, DJ, Produzentin und Veranstalterin; aber in erster Linie ist sie Künstlerin, die hybride Formate hervorbringt und gerade in der Vermischung verschiedener Disziplinen eine Ästhetik gefunden hat, die sie nicht nur in der Photographie, sondern auch als Veranstalterin mit uns teilt. Darüber hinaus ist sie Teil der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGph) &amp; seit letztem Jahr Mitglied im Art Directors Club, kurz gesagt sie ist ein lebendiges Netzwerk. Wir sprechen über ihre Biographie, die Hamburger Szene und ihre Projekte; u. a. über die FEMC, die Anfang des Jahres im Frankfurter MOMEN erstmalig stattgefunden hat, sowie über Electric Lights, dass in den Planetarien von Hamburg und Bochum stattfindet. Dabei geht es um die Energie und Kraft von Frauen in der elektronischen Musik: ihre Leidenschaft, ihre Erfahrungen und ihre einzigartigen künstlerischen Perspektiven. Euch erwartet ein scharfsinniger Blick auf die Musik- und Clubkultur von Katja sowie ein elektrisierender und antinostalgischer Talk zum Sonntagsgebet.  </description>
      
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:37:00 +0000</pubDate>
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    <itunes:author>Lucy K. (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Diesen Sonntag ist Katja Ruge bei mir zu Gast. Sie ist Photographin, DJ, Produzentin und Veranstalterin; aber in erster Linie ist sie Künstlerin, die hybride Formate hervorbringt und gerade in der Vermischung verschiedener Disziplinen eine Ästhetik</itunes:subtitle>
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    <dc:creator>postbox@fsk-hh.org (FSK 93.0 Hamburg (Freies Sender Kombinat))</dc:creator><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Diesen Sonntag ist Katja Ruge bei mir zu Gast. Sie ist Photographin, DJ, Produzentin und Veranstalterin; aber in erster Linie ist sie Künstlerin, die hybride Formate hervorbringt und gerade in der Vermischung verschiedener Disziplinen eine Ästhetik gefunden hat, die sie nicht nur in der Photographie, sondern auch als Veranstalterin mit uns teilt. Darüber hinaus ist sie Teil der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGph) &amp; seit letztem Jahr Mitglied im Art Directors Club, kurz gesagt sie ist ein lebendiges Netzwerk. Wir sprechen über ihre Biographie, die Hamburger Szene und ihre Projekte; u. a. über die FEMC, die Anfang des Jahres im Frankfurter MOMEN erstmalig stattgefunden hat, sowie über Electric Lights, dass in den Planetarien von Hamburg und Bochum stattfindet. Dabei geht es um die Energie und Kraft von Frauen in der elektronischen Musik: ihre Leidenschaft, ihre Erfahrungen und ihre einzigartigen künstlerischen Perspektiven. Euch erwartet ein scharfsinniger Blick auf die Musik- und Clubkultur von Katja sowie ein elektrisierender und antinostalgischer Talk zum Sonntagsgebet.</itunes:summary><itunes:keywords>Hamburg,Radio,Norddeutschland</itunes:keywords></item>
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      <title>Von mir aus kein Fragezeichen - Die Ausstellung „Queere Kunst der DDR? – Biographien zwischen Underground und Propaganda“</title>
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      <description>Dies ist ein Beitrag über die Ausstellung an vier Standorten „Queere Kunst der DDR? – Biographien zwischen Underground und Propaganda“ – des KunstvereinOST in Kooperation mit der neuen Gesellschaft für bildende Kunst, dem Mitte Museum, und dem Werkbundarchiv | Museum der Dinge. Sie läuft noch bis zum 28.06.2026 beziehungsweise im Mitte Museum bis zum 30.08.2026.

Die Ausstellung bietet einen vorsichtig erweiterten Kunstbegriff und eine leise Diskussion um das Verhältnis von Queerness, Kunst und politischer und soziologischer Zusammenhänge.
Auch wenn die Fragen ’Wem gehört das Erbe?’ ’Ab wann werden Menschen vereinnahmt für etwas, das sie nicht im Wortsinne kannten oder für das sie nie zur Verfügung gestanden hätten?’ im Raum stehen, ergibt sich auch aus dieser Ausstellung, dass Queerness das Potential hat, die Antworten darauf  bereits in sich zu tragen.

Sounds &amp; Musik: lobosh kiefer, bis auf: Traffic Karl-Liebknechtstrasse 111223.wav by LG -- https://freesound.org/s/141977/ -- License: Attribution 4.0

Vielen Dank an monoblau, k_kater für den immer währenden Austausch und den Sprecher Paul Krüger!

Die anderen Teile der Reihe sind hier:
Teil 2 : https://www.freie-radios.net/142729
Teil 4: https://www.freie-radios.net/141983</description>
      
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      <title>Dünnes Eis im Juni 2026 (Serie 1341: Dünnes Eis)</title>
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      <description>Ab min. 03:36 - Ende Glände goes Ruhrgebiet: Pressemitteilung zieht positive Bilanz der Massenaktion und äußert Kritik an gewalttätigem Vorgehen der Pozilei. https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-01-06-2026-um-0900-uhr/ und  https://www.freie-radios.net/142814

Ab min. 25:16 - KI und Umweltkosten: Ausschnitt aus Klimareporter Update-podcast von KlimaWissen e.V. mit Verena Kern und Katharina Schipkowski https://klimaupdate.podigee.io/282-ki-flucht-merz
über den Artikel der taz von Svenja Bergt https://taz.de/Umweltfolgen-von-kuenstlicher-Intelligenz/!6183982/

Ab min. 33:12 Kriegsgegner zu den ökologischen Kosten der Waffenproduktion. Militär trägt zu der Umweltzerstörung bei. War Resisters International https://wri-irg.org/

Ab min. 50:00 Der Autoritarismus unserer Zeit und wie es anders geht - Interview mit Jonathan von Paradox-A, Ausschnitt aus dem ’Realutopien Podcast - Wie wir schon anders leben’

u.v.m.

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Dünnes Eis, das Klimagazin im Freien Sender Kombinat</description>
      
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