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Zu empfangen in Hamburg auf 93,0 MHz Antenne oder 101,4 MHz im Kabel, und überall im Internet: http://www.fsk-hh.org/livestream</itunes:summary><itunes:subtitle>Das Freie Sender Kombinat (FSK) ist ein freies, oder auch: nichtkommerzielles Radio.&#13;
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      <title>trans / rad /fem (Serie 1502: Ittys Radioséance)</title>
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      <description>Juliana Stocker, die auf khaos77.substack.com schreibt, bringt uns Talia Bhats Ansatz der Aneignung radikalfeministischer Ansätze aus transgeschlechtlicher Perspektive näher. Wir machen Ausflüge in die Geschichte feministischer Theoriebildung, in der es, wie Juliana benennt, „keinen linearen Fortschritt gibt, eher eine kreisende Bewegung, in der es immer Gruppen gibt, die ausgeschlossen sind.“ "Wenn die Transfrau auch in den 2020er Jahren noch darum kämpfen muss, als feministisches Subjekt wahrgenommen zu werden, was genau ist zwischen den 90er Jahren und heute schiefgelaufen? Wie sich herausstellt, gibt es eine Antwort auf diese Frage. Und die Antwort ist leider ernüchternd: Feministische Strömungen haben Schwierigkeiten, so inklusiv zu sein, wie es propagiert wird – und zwar nicht nur für Frauen, die nicht Teil der heterosexuellen Gemeinschaft sind, sondern sogar für viele, die es sind!" (T.Bhatt)
Das heterosexuelle System (M.Wittig) ist alltäglich gewalttätig und tödlich. Entsprechend schreibt Tarik Abou-Chadi nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD Berlin am 27.07.: „Queer zu sein bedeutet, Zielscheibe von Gewalt zu sein. Jede queere Person weiß das. Es ist tief in uns verwurzelt. Wir leben jeden Tag damit, weil Gewalt in unseren vermeintlich „freien“ Gesellschaften strukturell verankert ist. Es ist falsch zu behaupten, es handle sich um einen „Angriff auf unsere freien Gesellschaften“. Er ist vielmehr eine Fortsetzung der Praktiken dieser Gesellschaften. Nur wenn wir diese Praktiken überwinden, können wir wirklich sicher sein.“
Monique Wittig spricht im Bezug auf diese Gewalt vom heterosexuellen Regime, Talia Bhatt aktualisiert das. Wir machen eine tour-de-force durch feministische Theorien und Bewegungen: Welche Sichtweisen auf Transgeschlechtlichkeit gibt es auch in feministischen, emanzipatorischen Zusammenhängen, was können, müssen wir besser und anders machen? #selbstbestimmung
https://taliabhattwrites.substack.com/p/the-third-sex
khaos77.substack.com
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    <itunes:author>Itty Minchesta / Redaktion 3 (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</itunes:author>
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      <title>- - - Dünnes Eis - - - bleibt cool im heißen August (Serie 1341: Dünnes Eis)</title>
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      <description>Min. 4:30 Protest mit Klassischer Musik verbinden - Dem Orchester ’Lebenslaute’ wurde das Konzert „Viva la Musica – enteignet Vonovia“ in Bochum verwehrt. Radio Corax stellt das Musiker*innen-Netzwerk vor und

Min 16:00 Redaktion Die Redaktion ’Dünnes Eis’ spricht am Telefon mit einer Flötistin des Orchesters über ihre Aktion, die Wohnungskrise und die Auswirkungen auf den Klimaschutz

Min 41:30 Kurzberichte: 
Turboklimakampfgruppe (TKKG), Aktionsbericht: Blockade bei Thyssen Krupp Marine Systems in Kiel am 03. August, Wilder Wald in Wilhelmsburg lädt ein zum Protestcamp 25.9. - 4.10.2026 auf der Lichtung (https://wiwableibt.noblogs.org/post/2026/08/07/wiwa-bleibt-protestcamp-25-9-4-10/), FFF rufen zur Demo gegen Klimakrise in Düsseldorf am 14. August auf

Min 56:00 Sigmund Sorens Das Kraftfeld - Gewalt,, Macht, Kontrolle als dynamisches System.
Die Panopticum-Persönlichkeit: "Es gibt Vögel, die im Käfig sitzen und vom fliegen singen. Und es gibt Vögel, die fliegen und von der Weite des Himmels singen." 

01:17 h Dünnes Eis und Hannah Lübbert im Gespräch mit dem Autor Sigmund Sorens über den "Post-Kraftfeldmodus".

01:35 h Angst als öffentliches Geheimnis? Neue Buchvorstellung und Studiogespräch der Redaktion Dünnes Eis und Siggi mit der Autorin Hannah Lübbert über ihr Buch mit dem Titel ’Sorry, heute hab ich Angst’ https://www.rowohlt.de/buch/hannah-luebbert-sorry-ich-hab-heut-angst-9783499019524</description>
      
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      <title>LIGNA Das Wunder von Hamburg [POSITION. Forum aus Mai 2026]</title>
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      <description>Das  Radio Ballett  lädt die TeilnehmerInnen ein, in ehemals öffentlichen, inzwischen privatisierten und kontrollierten Orten wie Hauptbahnhöfen oder Shopping Malls, einer Choreographie von verbotenen und ausgeschlossenen Gesten zu folgen. Das Publikum wird dabei zu einem Kollektiv von ProduzentInnen. Es entsteht eine Assoziation, die unvorhersehbare, unkontrollierbare Effekte hervorbringt, welche die Ordnung des Raumes herausfordern. Ortsspezifische Arbeiten eröffnen dem Publikum die Möglichkeit, in öffentliche Räume zu intervenieren, oder diese, wie zuletzt in der Bustour über René Benkos Hamburger Ruinen neu zu sehen (Das Wunder von Hamburg). In vielen von LIGNAs Arbeiten geht es um vergessene historische Momente – seien es die weitflächig abgerissenen Gängeviertel (Schafft ein, zwei, viele Gänge!), umstrittene Monumente der Vergangenheit wie das Haus des Kommunismus in Buzludzha (Nonument) oder das erste bundesdeutsche Happening von Wolf Vostell in den Ruinen Kölns (Cityrama 3) – und die Frage, welche zukünftige Gestalten der urbane Raum annehmen könnte.
POSITION. Ausstellung und Forum ist eine Veranstaltungsreihe des Berufsverbands bildender Künstler*innen Hamburg. LIGNA war mit diesem Vortrag Gast am 17. Mai. | https://www.bbk-hamburg.de | https://www.ligna.org/ | redaktion3@fsk-hh.org
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      <title>CSD Hamburg: Misshandlung durch die Polizei Hamburg einschließlich üblicher Verfahrensweisen</title>
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      <description>Eingelesener Artikel der taz vom 4. August:  "Polizeischikane beim CSD - Flagge zeigen ist gefährlich - Ein Teilnehmer des Hamburger CSD fühlt sich von der Europapassage diskriminiert und ruft die Polizei. Dann wird alles noch schlimmer."
Der Betroffene selbst hatte die Polizei zur Hilfe gerufen.
Aus dem Text: "Er habe den Po­li­zis­t*in­nen mitgeteilt, dass er seine Beine nicht spüre, aber die hätten ihn einfach auf den Knien zum Ausgang geschleift. ... Draußen saß Chunosov gefesselt am Boden, während ihn 16 Po­li­zis­t*in­nen gegen Pas­san­t*in­nen abschirmten. Chunosov rief um Hilfe und bat Passant*innen, Videos von der Situation zu machen. Doch die meisten seien einfach vorbeigegangen. „Ich habe mich so gedemütigt gefühlt“, sagt er. Einige Frauen, die ebenfalls beim CSD gefeiert hatten, blieben stehen, eine von ihnen filmte. „Sechzehn Po­li­zis­t*in­nen für einen unbewaffneten Mann“, kommentiert die Filmende, „das ist wirklich armselig.“"
Ab Minute 9 eingelesene Kommentare aus der taz und ab etwa 12 1/2 Kommentar zur Üblichkeit solchen Vorgehens seitens der Hamburger Polizei und dessen Verhältnisses derer Medien(re)präsentation auch aber nicht nur angeblicher polizeilicher Sicherheiten für Queere.
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      <title>Berlin am 25. Juli 2026 und ff</title>
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      <description>Fassung der Sendung vom 27. Juli nur Wort.
Weiter gilt: https://www.freie-radios.net/77857
Empfehlung: https://christianbettges.substack.com/p/wessen-freiheit-welche-freiheit
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      <title>Rosa Listen durch die Hintertür? Änderung der Meldeverordnung auf Landesebene (Serie 1577: Queerer Radiotag)</title>
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      <description>Nachdem letztes Jahr der Vorstoß des Bundesinnenministeriums scheiterte, eine Kartei aller Personen anzulegen, die das Selbstbestimmungsgesetz in Anspruch genommen haben, werden jetzt auf Landesebene Meldverordnungen angepasst. In Hamburg ist ein entsprechender Entwurf derzeit in Planung, der sich am Vorbild Baden-Württemberg orientieren soll.

Lian Herzberg vom FSK sprach mit Janka Kluge vom Queeren Netzwerk Baden-Württemberg über die baden-württembergische Meldeverordnung, den Protest aus der Community und die Erfahrungen beim Austausch mit der Politik.</description>
      
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			<title>Rosa Listen durch die Hintertür? Änderung der Meldeverordnung auf Landesebene (Serie 1577: Queerer Radiotag)</title>
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      <frn:title>Rosa Listen durch die Hintertür? Änderung der Meldeverordnung auf Landesebene</frn:title>
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      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <title>Ich bin ein Hamburger - Episode 63 - Make Theatre Not War (Part 2) (Serie 1172: Ich bin ein Hamburger)</title>
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      <description>Following on from our February interview with thespian Timo, we venture out to Bad Pyrmont, the charming, strangely tropical town in Lower Saxony. The performance of Shakespeare’s Much Ado About Nothing in a beautiful historical castle leads to laughter, confusion and intrigue. Join use for a taste of the action!
---
Pyrmonter Theatre: https://theatercompanie.de/</description>
      
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      <frn:title>Ich bin ein Hamburger - Episode 63 - Make Theatre Not War (Part 2)</frn:title>
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      <title>Unter den Funken des Schneidbrenners: Das nächste Kreiselkonzert wird groß</title>
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      <description>Am heutigen Vorabend des Abrisses der Sternbrücke die kurzen deutlichen Worte der Initiative Sternbrücke.</description>
      
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      <title>In der Schwebe Festival Hamburg</title>
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      <description>Das DIY Festival jetzt am Wochenende mitten in der Stadt. Eine kurze Einführung in Programm, Charakter und überhaupt Alles.
S.a.: https://inderschwebe.de/</description>
      
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      <title>recycling: Früher (2009) und Heute (2026) – Antisemitische Übergriffe von Linken in Hamburg und Kiel. (03.08.2026)</title>
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      <description>Leider häufen sich in den letzten Wochen und Monaten die Berichte über antisemitische Übergriffe auf Personen in Norddeutschland. Davon konnten auch viele unsere letzten Gäste berichten. Uns erinnert die Situation immer mehr und zu stark an die antisemitischen Ereignisse 2009/2010 in Hamburg, bei denen unter anderem die Filmvorführung "Warum Israel" von Claude Lanzmann durch linke antisemitische Schläger*innen verhindert wurde. Daher wollen wir nochmals mit Gästen genauer über die aktuellen Ereignisse sprechen und dabei auch auf die vergangene Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Hamburger Linken eingehen. Vielleicht finden sich ja dort noch Anknüpfungspunkte im Kampf gegen linken und rechten Antisemitismus.</description>
      
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:23:00 +0000</pubDate>
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      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <title>Lx Radio Juli 2026: Zum gemeinschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Zusammenhängen (Serie 1257: Lx Radio - queerfeministische Thoughts &amp;amp; Sound)</title>
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      <description>In der Juliausgabe von LX Radio senden wir den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion, die sich mit dem gemeinschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Zusammenhängen beschäftigt. 

Wie immer gibt es auch eine Buchrezension, queerfeministische News, Veranstaltungshinweise und wir stellen euch eine Künstlerin des Monats vor.</description>
      
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 20:27:17 +0000</pubDate>
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      <frn:title>Lx Radio Juli 2026: Zum gemeinschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Zusammenhängen</frn:title>
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      <title>Indymedia Verbot? Von Auskunftsverweigerung, Danger Dan Ausladung und Strategie Überlegungen</title>
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      <description>Detlef Georgia Schulze im Studiogespräch auch zu eingeleiteten juristischen Schritten, politischer Bewertung, politischer und juristischer Strategie.
Die Sendung war eingeleitet mit "Keine Angst" von Danger Dan und https://www.freie-radios.net/143434.</description>
      
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      <title>Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin</title>
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      <description>Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin

Die große Werkschau zu Brancusi in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, deren größter Anteil aus dem Centre Pompidou in Paris entliehen ist, läuft noch bis zum 09.08.2026.

Die lose wandernde Serie von Ausstellungsbesprechungen findet hier ihren Teil 1 und Abschluß zugleich.

Großartigerweise hat mir RadioKollegX k_kater erlaubt, Teile unseres privaten Austauschs über den Bildhauer Constantin Brâncuși hier zu verwenden. Allergrößten Dank auch hierfür!

Brancusi ist so bekannt, dass hier nicht viel zu ihm selbst wiederholt werden soll. Geboren 1876 in Hobița, heute Rumänien, lief Constantin Brâncuși mit 10 Jahren von zu Hause weg; schlug sich mit verschiedenen Arbeiten durch, um später erfolgreich Kunstgewerbe in Craiova, dann Bildende Kunst in Bukarest zu studieren. Ausgewandert ist er 1903, zu Fuß, nach Paris, und dort 1957 gestorben. Nachdem er dort zum weltberühmten, vielseitig vernetzten Bildhauer und Künstler geworden war.
Auch die Ausstellung ist schon mit Beginn vielfach besprochen worden.
Es werden also nur ein paar wenige Dinge hervorgehoben, die so phantastisch an seiner Arbeit sind und die in dieser Ausstellung so schön zur Geltung kommen.
Der Schlaf - die Grundlage, Formen von Gender, Sockel – Podest – Erde – Himmel, Form und Richtung, die Linie.

Musik und Sounds: lobosh kiefer

Vielen Dank an monoblau und k_kater!

Die anderen Teile der Reihe sind hier: 
Teil 2: „Portraits aller Dinge - Peter Hujar und Liz Deschenes im Gropius Bau Berlin in der Ausstellung ‘Persistence of Vision’“:
https://www.freie-radios.net/142729 
Teil 3: „Von mir aus kein Fragezeichen - Die Ausstellung ‘Queere Kunst der DDR? – Biographien zwischen Underground und Propaganda’“:
https://www.freie-radios.net/142990 
Teil 4: „‘Partitur’ im KW Berlin - eine Ausstellung über Else Marie Pade“:
https://www.freie-radios.net/141983 </description>
      
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 18:30:19 +0000</pubDate>
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			<title>Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin</title>
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      <frn:title>Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin</frn:title>
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    <itunes:author>FSK - lobosh kiefer (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin

Die große Werkschau zu Brancusi in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, deren größter Anteil aus dem Centre Pompidou in Paris entliehen ist, läuft noch bis zum</itunes:subtitle>
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    <dc:creator>postbox@fsk-hh.org (FSK 93.0 Hamburg (Freies Sender Kombinat))</dc:creator><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:summary>Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin Die große Werkschau zu Brancusi in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, deren größter Anteil aus dem Centre Pompidou in Paris entliehen ist, läuft noch bis zum 09.08.2026. Die lose wandernde Serie von Ausstellungsbesprechungen findet hier ihren Teil 1 und Abschluß zugleich. Großartigerweise hat mir RadioKollegX k_kater erlaubt, Teile unseres privaten Austauschs über den Bildhauer Constantin Brâncuși hier zu verwenden. Allergrößten Dank auch hierfür! Brancusi ist so bekannt, dass hier nicht viel zu ihm selbst wiederholt werden soll. Geboren 1876 in Hobița, heute Rumänien, lief Constantin Brâncuși mit 10 Jahren von zu Hause weg; schlug sich mit verschiedenen Arbeiten durch, um später erfolgreich Kunstgewerbe in Craiova, dann Bildende Kunst in Bukarest zu studieren. Ausgewandert ist er 1903, zu Fuß, nach Paris, und dort 1957 gestorben. Nachdem er dort zum weltberühmten, vielseitig vernetzten Bildhauer und Künstler geworden war. Auch die Ausstellung ist schon mit Beginn vielfach besprochen worden. Es werden also nur ein paar wenige Dinge hervorgehoben, die so phantastisch an seiner Arbeit sind und die in dieser Ausstellung so schön zur Geltung kommen. Der Schlaf - die Grundlage, Formen von Gender, Sockel – Podest – Erde – Himmel, Form und Richtung, die Linie. Musik und Sounds: lobosh kiefer Vielen Dank an monoblau und k_kater! Die anderen Teile der Reihe sind hier: Teil 2: „Portraits aller Dinge - Peter Hujar und Liz Deschenes im Gropius Bau Berlin in der Ausstellung ‘Persistence of Vision’“: https://www.freie-radios.net/142729 Teil 3: „Von mir aus kein Fragezeichen - Die Ausstellung ‘Queere Kunst der DDR? – Biographien zwischen Underground und Propaganda’“: https://www.freie-radios.net/142990 Teil 4: „‘Partitur’ im KW Berlin - eine Ausstellung über Else Marie Pade“: https://www.freie-radios.net/141983</itunes:summary><itunes:keywords>Hamburg,Radio,Norddeutschland</itunes:keywords></item>
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      <title> Autoritäre Neuordnung der Gesellschaft: Antifeminismus als Brückenideologie – Feministischer Kongress Hamburg im Gespräch mit Judith Götz </title>
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      <description>Der Beitrag ist ein Mitschnitt vom Auftaktgespräch des Feministischen Kongresses Hamburg 2026 mit Judith Goetz und Teilen der Kongress-Orga. Die letzte 10 Minuten sind leider nicht mitgeschnitten worden. Die Veranstaltung fand am 29.05.2026 im Bürgerhaus Wilhelmsburg mit Unterstützung von der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg statt.

Dies ist der Veranstaltungsankündiger: 
Gestiegene Militärausgaben, Wahlerfolge der AfD, weltweiter Anstieg von Gewalt gegen Queers und FLINTA*, Angriffe auf feministische Errungenschaften: Antifeminismus ist in weiten Teilen der Gesellschaft en vouge. Doch was genau bedeutet das eigentlich und was hat das alles mit Männlichkeit zu tun?

Zusammen mit Judith Goetz diskutieren Teile der Kongress-Orga zentrale Fragestellungen und geben dabei einen Einblick in die Themen des zweiten Feministischen Kongresses Hamburg. 

Judith Goetz ist Politik- und Bildungswissenschafterin, Gender Forscherin und Rechtsextremismus-Expertin. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit Antifeminismus und seinen Akteur*innen.

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      <title>Dünnes Eis im Juli - Mensch&amp;Maschine. Wer kontrolliert? (Serie 1341: Dünnes Eis)</title>
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      <description>ab min. 04:30 - Skandal um Baumfällungen in Lüneburg: Die selbsternannte Nachhaltigkeits-Universität Leuphana fällt kurzerhand 21 alte Robinien an Pfingsten

ab min. 10:30 - Die Waffen unserer Gegner – oder: zum schwierigen Verhältnis zwischen Radikalen und social media
https://goldmirror.noblogs.org/2026/05/14/die-waffen-unserer-gegner-oder-zum-schwierigen-verhaeltnis-zwischen-radikalen-und-social-media/

ab min. 35:00 - KI-Boom verschärft Nutzungskonflikte um Wasser (Tine Heni, Klimareporter vom 15.06.2026)  
https://klimareporter.de/technik/ki-boom-verschaerft-nutzungskonflikte-um-wasser

ab min 51:00 - AUDIO 38 sek. Neue Etappe im Konflikt um das Braunkohlerevier in NRW. Hambacher Forst wird unter Naturschutz gestellt, aber die Reaktion aus der Besetzung verweist auf erhebliche Mängel an dem Projekt und kündigt Protest an: https://hambacherforst.org/blog/2026/06/18/gegen-die-erklaerung-zum-naturschutzgebiet-against-the-nature-reserve-and-its-world-deu-eng/

ab min 58:00 - Neuvorstellung: ’Die Kausalarchitektur’ von Sigmund Sorens. Hier ’Das Manifest’ ist eine evolutionstheoretische Vision vom Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine. Wer kontrolliert wen? Anschließend im Gespräch mit dem Autor und der informierten Gefährtin Ronja. 

Dünnes Eis - Hören Sie! Damit sie sehen, was Sie fühlen.</description>
      
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