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href="http://www.fussballtraining.de">Fußballtraining online -</a>.</p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Profifußball werden Fußballer häufig nur noch als Spieler, die funktionieren müssen, angesehen und nicht als Menschen. Das wird natürlich rigoros abgestritten von allen Verantwortlichen, aber durch die riesigen Geldsummen, die für Spieler ausgegeben werden, ist es für die Verantwortlichen nicht leicht, die menschliche Seite des Sports zu pflegen. Da Geld auch im Amateurbereich zum Teil eine wichtige Rolle spielt, besteht auch dort die Gefahr, Fußballer nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Spieler wahrzunehmen. Das ist eine unschöne Entwicklung, die Sie aber als Trainer in Ihrem Vereine maßgeblich beeinflussen können.<span
id="more-9303"></span></p><h2>Ein Spieler ist ein Mensch und deswegen macht er Fehler, manchmal sogar sehr dumme</h2><p>Es gibt wohl keinen Trainer, der sich nicht regelmäßig über irgendwelche Fehler, die seine Spieler machen, ärgert. Besonders schlimm sind dabei die Fehler, die auf den ersten Blick völlig unnötig erscheinen. Diese dummen Fehler macht aber jeder Mensch irgendwann einmal, der eine selten, der andere häufig.</p><h2>Ein Spieler ist ein Mensch und deswegen hat er einen individuellen Charakter</h2><p>Fußball ist ein Sport für Individualisten, die sich in einer Mannschaft zusammenfinden. Die Geschichte des Fußballsports hat gezeigt, dass politische Systeme, in denen Menschen ihrer <a
href="http://www.fussballtraining.de/teambildung">Individualität</a> beraubt werden, keine großartigen Fußballmannschaften hervorbringen. Das hat sehr viel damit zu tun, dass Individualität, auch wenn sie Schattenseiten haben mag, eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Fußballer ist.</p><h2>Ein Spieler ist ein Mensch und deswegen ist er nicht immer motiviert</h2><p>Sogar Olli Kahn, der ganz sicher nicht an mangelndem Ehrgeiz während seiner Spielerkarriere litt, hatte zeitweise Motivationsprobleme. Wenn ein Spieler nicht motiviert ist, kann das viele Ursachen haben. Wenn Sie die <a
href="http://www.fussballtraining.de/mentaltraining">Motivation</a> eines Spielers steigern wollen, dann müssen Sie ihn als Menschen verstehen, der eben nicht wie eine rationale Maschine funktioniert.</p><h2>Ein Spieler ist ein Mensch und deswegen benimmt er sich manchmal daneben</h2><p>Schlechtes Benehmen ist nicht akzeptabel, aber in einer Mannschaft kann es durchaus vorkommen, dass einmal Spieler über die Stränge schlagen. Wenn das geschieht, sind Sie als Pädagoge gefragt. Auf der einen Seite sollten Sie Verständnis beweisen für den Menschen, der reumütig vor Ihnen sitzt, auf der anderen Seite müssen Sie aber auch die Mannschaftsdynamik im Auge behalten. In jedem Fall sollten Sie als Trainer grundsätzlich die Fähigkeit haben, einem Spieler zu verzeihen, wenn er einen menschlichen Fehler gemacht hat.</p><h2>Ein Spieler ist ein Mensch und deswegen kommt er nicht immer mit Druck klar</h2><p>Ein Fußballer steht in einer Mannschaft, die die etwas gewinnen möchte, immer unter Druck. Das gilt sogar für die untersten Amateurligen. Eine Mannschaft kann eine Stütze sein, aber es entsteht für manche Spieler, die sehr schlecht mit Druck umgehen können, auch eine Belastung dadurch, dass die Mannschaft eine gewisse Erwartungshaltung hat. Wenn Sie dann auch noch als Trainer massiv Druck ausüben, scheitert der Spieler mit großer Wahrscheinlichkeit. Ihre Aufgabe ist es zu erkennen, welche Spieler Druck brauchen, um ihre Leistung zu bringen, und welchen Spielern Sie den Druck nehmen müssen.</p><h2>Ein Spieler ist ein Mensch und deswegen möchte er gemocht und anerkannt werden</h2><p>Fußballer geben das natürlich nicht gerne zu, aber in Wahrheit möchten die meisten Menschen doch einfach nur gemocht werden und Anerkennung in ihrem Umfeld finden. Wenn Sie einen Spieler immer wieder nieder machen, vielleicht sogar in der besten Absicht, löst das  wahrscheinlich eine sehr negative Reaktion aus. Sie sollten jedem Spieler, auch bei sehr schlechter Leistung, niemals die Anerkennung als Mensch versagen. Deswegen sollten Sie als Trainer bei Kritik immer auf einer sachlichen Ebene bleiben und nie auf eine persönliche Ebene wechseln.</p><h2>Fazit</h2><p>Sie müssen als Trainer nicht nett sein, um Erfolg zu haben. Aber Sie kommen weiter mit einer Mannschaft, wenn Sie auch auf der menschlichen Ebene überzeugen können. Als Negativbeispiel für einen sehr erfolgreichen Trainer, die auf der menschlichen Ebene nicht überzeugen kann, wird immer wieder Felix Magath genannt. Magath wurde vom FC Bayern im Jahr 2007 als zweifacher Double-Gewinner Ente lassen, weil er die gesamte Mannschaft gegen sich aufgebracht hatte. Das ist in gewisser Weise auch eine ganz besondere Leistung.</p><p>Ein sehr positives Beispiel aus den letzten Jahren ist Josep Guardiola, der beim FC Barcelona seine Spieler nicht nur durch seine Fachkompetenz, sondern auch durch außergewöhnliche menschliche Qualitäten für sich einnehmen konnte. Wenn ein Spieler als Mensch mit größtem Respekt behandelt wird, dann können Sie als Trainer auch maximale Forderungen stellen. Guardiola ist beispielsweise bekannt dafür, dass er seine Spieler bis an die maximale Leistungsfähigkeit treibt. Die Kunst besteht aber darin, die Spieler dazu zu bringen, dass sie diesen Weg freiwillig und leidenschaftlich mitgehen. Das funktioniert nur, wenn Sie den Menschen über den Fußballer stellen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> <iframe
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href="http://fussballtraining.de/fussballtrainer/dribbelkunstler-machen-eine-mannschaft-unberechenbar/8593" target="_blank">Dribbelkünstler</a> lastet, enorm.</p><p>Denn er kann nicht, wie etwa 2002, auf mehrere Schultern verteilt werden. Damals trugen vier Spieler die Verantwortung: Rivaldo, Ronaldinho, Ronaldo und Roberto Carlos. Allerdings scheint Neymar mit Druck umgehen zu können. Beim Confed Cup-Auftakt gegen Japan erzielte er (nach neun torlosen Länderspielen) ein Traumtor zum 1:0. Seine Seleçao war damit auf der Siegerstraße, doch müssen die Brasilianer in den beiden verbleibenden Gruppenspielen gegen Mexiko und Italien mit Sicherheit deutlich mehr zeigen als gegen die zwar unermüdlichen, aber auch ungefährlichen Japaner. Vor allem die Squadra Azzurra überzeugte bei 2:1 über Mexiko am Sonntag. Und dass auch bei den Italienern ein Genie im Mittelfeld spielt, bewies der 34-jährige Andrea Pirlo einmal mehr. Einen Freistoß aus 27 Metern zirkelte er genau in den Winkel.</p><p><b>Neymar braucht Wettkampfhärte, in Europa bekommt er sie</b></p><p>Die kanariengelben Brasilianer suchen im Spiel fast immer Neymar – während bei Italien beispielsweise auch Montolivo und de Rossi im Mittelfeld das Spiel machen können. Ein taktisches Mittel gegen Brasilien könnte es sein, Neymar per Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen. Zwar schaffen es die Trainer Scolari und Parreira inzwischen, etwas mehr Struktur ins Spiel zu bringen. Doch es ist so: Wenn Neymar keinen guten Tag erwischt, dann gilt das fast immer auch für die komplette Mannschaft. Denn dann kommen seine ansonsten cleveren Zuspiele nicht an, das <a
href="http://fussballtraining.de/montagseinheit/montagseinheit/grundlagen-des-zusammenspiels/trainingsuebungen-passfolgen-zusammenspiel-freilaufen" target="_blank">Kombinationsspiel</a> lahmt, mit seinen Dribblings bleibt er hängen, und auch Torgefahr geht kaum von ihm aus.</p><p>Dass der junge Mann riesiges Talent besitzt, steht außer Frage. Und vielleicht hilft ihm der Wechsel zu Barcelona schon im Hinblick auf die WM. Denn bis jetzt hatte er in Brasilien zu oft für die Galerie gespielt, lieber noch einen Hackentrick, noch einen Tunnel versucht. In Europa schauen die Verteidiger da nicht so lange zu. Rio Ferdinand, Jerome Boateng, Ricardo Cavalho, von denen lässt sich jeder nur einmal tunneln. Beim zweiten Versuch setzt es eine gewaltige Grätsche. Diese Wettkampfhärte fehlt Neymar, zumal sich seine Seleçao seit Jahren auch nur in Freundschaftsspielen misst – als qualifizierter Gastgeber der WM. Vielleicht kommt der Confed Cup für das Team gar nicht ungelegen.</p> <iframe
src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fussballtraining.de%2Ffussball-news%2Fabhangig-vom-supertalent%2F9291&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p>The post <a
href="http://www.fussballtraining.de/fussball-news/abhangig-vom-supertalent/9291">Abhängig vom Supertalent</a> appeared first on <a
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href="http://www.fussballtraining.de/trainingshilfen/hurdenset-jumbo-hutchen/9294">Hürdenset (Jumbo-Hütchen)</a> appeared first on <a
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style="text-align: center"><a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Trainingshilfen-Hürdenset-Jumbo-Hütchen1.jpg"><img
class="aligncenter" alt="Trainingshilfen - Hürdenset (Jumbo Hütchen)" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Trainingshilfen-Hürdenset-Jumbo-Hütchen1-300x216.jpg" width="300" height="216" /></a></p><p>Jumbo-Hütchen werden einzeln und zusammen mit Hürdenstangen als Hürdenset verkauft. Die Jumbo-Hütchen, die auch zu Hürden umgebaut werden können, haben an der Spitze Aussparungen, in welche die Stange gelegt wird. Ein Hürdenset mit Jumbo-Hütchen ist sehr praktisch, denn die Jumbo-Hütchen können wie Muldenhauben benutzt werden. Ebenso ist es aber möglich, sehr schnell einen Parcours mit Minihürden aufzubauen. Mit einem großen Hürdenset sind viele Übungen realisierbar. Allerdings kann es nicht schaden, mindestens zwei Hürdensets zu besitzen, denn dann sind auch anspruchsvolle Staffelwettkämpfe möglich. Mit unterschiedlichen Farben kann weitere Komplexität in die Übungen eingebaut werden, z.B. indem eine Farbe mit einer bestimmten Sprungtechnik verbunden wird.<span
id="more-9294"></span></p><p>Bei einem <a
href="http://www.teamsportbedarf.de/fussball/fussball-trainingshilfen/">Hürdenset</a> mit Jumbo-Hütchen ist die Qualität wichtig. Es kann immer einmal vorkommen, dass ein Spieler in einer Hürde tritt. Dann sollte weder die Stange noch eines der Jumbo-Hütchen zu Bruch gehen. Zudem ist die Haltbarkeit bei einem Qualitätsprodukt deutlich größer. Da ein Hürdenset häufig eingesetzt werden kann und für Koordinationsübungen ebenso wie für Sprungkraft- und Sprinttraining geeignet ist, rentiert sich die Investition sehr schnell. Wenn noch gar keine Trainingshilfen vorhanden sind, ist ein Hürdenset mit Jumbo-Hütchen aufgrund der vielen Einsatzmöglichkeiten eine sehr gute Wahl. Die Stangen können z.B. auch auf dem Boden liegend für Koordinationsübungen verwendet werden. Somit sind alle Elemente eines Hürdensets einzeln und zusammen verwendbar. Das ist in der Praxis auch dann vorteilhaft, wenn eine Trainingshilfe mit in ein Trainingslager genommen werden muss.</p><h2>Beispielübung 1: Koordinationsübung mit Passspiel</h2><p
style="text-align: center"><a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Trainingshilfen-Hürdenset-Jumbo-Hütchen-11.bmp"><img
class="aligncenter" alt="Trainingshilfen - Hürdenset (Jumbo Hütchen) 1" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Trainingshilfen-Hürdenset-Jumbo-Hütchen-11.bmp" width="527" height="361" /></a></p><p>Beim Fußball gibt es nur selten die Situation, dass ein Spieler in aller Ruhe den Ball annehmen und passen kann. Viel häufiger kommt es vor, dass ein Spieler sich durch einen kurzen Antritt und einen Richtungswechsel freimachen und danach einen schnellen Pass spielen muss. Genau das wird trainiert bei dieser Übung. Der Spieler springt über eine <a
href="http://www.fussballtraining.de/allgemein/fit-werden-und-fit-bleiben-mit-professioneller-trainingsplanung/9258">Hürde</a> und wird dann von A oder B angespielt. Der Ball wird mit einem Kontakt zurückgespielt. Dann folgt ein Richtungswechsel, bevor die nächste Hürde übersprungen wird. Diese Übung ist sehr anspruchsvoll bei hohem Tempo, denn der Spieler muss auf mehrere Sachen gleichzeitig aufpassen. Es nicht einfach, auf die nächste Hürde und den ankommenden Ball zugleich zu achten.</p><p>Damit die Übung funktioniert, sollte zu Beginn ein langsames Tempo gewählt werden. Bei jedem Durchgang wird dann das Tempo gesteigert. Als Variante kann der Direktpass durch eine Ballannahme mit dem ballfernen Fuß und einen Pass mit dem ballnahen Fuß ersetzt werden. Andere Annahme- und Passvarianten sind auch möglich. Wenn dieser Aspekt bei der Übung besonders betont werden soll, ist es eventuell sinnvoll, den Abstand zwischen den Hürden etwas zu erhöhen.</p><h2>Beispielübung 2: Koordination, Passspiel, Torschuss</h2><p
style="text-align: center"><a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Trainingshilfen-Hürdenset-Jumbo-Hütchen-21.bmp"><img
class="aligncenter" alt="Trainingshilfen - Hürdenset (Jumbo Hütchen) 2" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Trainingshilfen-Hürdenset-Jumbo-Hütchen-21.bmp" width="527" height="362" /></a></p><p>Eine freie Schussbahn bekommt ein Spieler recht selten geboten. Meist muss er sich diese Gelegenheit hart erarbeiten. Bei dieser Übung muss der Spieler mehrere Hürden überwinden, die Richtung wechseln, einen Pass mit A spielen und dann noch einmal über eine Hürde springen, bevor er endlich auf das Tor schießen kann. Die kritische Stelle ist dabei der Pass von A, denn der Spieler muss sich sofort danach in die entgegengesetzte Richtung orientieren, um die Vorlage zum Torschuss nicht zu verpassen.</p><p>Rote Hürde: Mit beiden Beinen abspringen.</p><p>Gelbe Hürde: Abwechselnd mit rechtem und linkem Bein abspringen.</p><p>Blaue Hürde: Überlaufen!</p><p>Der Parcours ist in dieser Übung recht komplex. Es ist auch möglich, mit einfacheren Übungen anzufangen. Die Schwierigkeit kann erhöht werden, indem zwischen den einzelnen Hürdenabschnitten zusätzliche <a
href="http://www.fussballtraining.de/sprinttraining">Sprintstrecken</a>   eingebaut werden. Dann steigt die körperliche Belastung und es wird wesentlich schwieriger, einen vernünftigen Pass und einen zielgenauen Schuss zu schaffen. Noch anspruchsvoller wird die Übung, wenn der Pass und der Torschuss mit dem schwachen Fuß durchgeführt werden müssen. Aber das ist eine Aufgabe für Fortgeschrittene, die über eine sehr gute Koordination, Kondition und Technik verfügen.</p><p
style="text-align: center"><a
href="http://www.easy2coach.net/tt/?tt=4766_176061_49358_&amp;r=" target="_blank"><img
class="aligncenter dsaxadlgrtgqczapyhis aukttujxoucsjpegmsze rybawvlefttgpugegkzf" style="border: 0px" alt="" src="http://ti.tradetracker.net/?c=4766&amp;m=176061&amp;a=49358&amp;r=&amp;t=html" width="500" height="60" border="0" /></a></p> <iframe
src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fussballtraining.de%2Ftrainingshilfen%2Fhurdenset-jumbo-hutchen%2F9294&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe><p>The post <a
href="http://www.fussballtraining.de/trainingshilfen/hurdenset-jumbo-hutchen/9294">Hürdenset (Jumbo-Hütchen)</a> appeared first on <a
href="http://www.fussballtraining.de">Fußballtraining online -</a>.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.fussballtraining.de/trainingshilfen/hurdenset-jumbo-hutchen/9294/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Trainingseinheit Ballhalten und Überzahlspiel</title><link>http://www.fussballtraining.de/trainingsreport/schalke-04/trainingseinheit-ballhalten-und-uberzahlspiel/9267</link> <comments>http://www.fussballtraining.de/trainingsreport/schalke-04/trainingseinheit-ballhalten-und-uberzahlspiel/9267#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:54:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Kai</dc:creator> <category><![CDATA[Schalke 04]]></category> <category><![CDATA[Trainingsreport]]></category> <category><![CDATA[Abschlussspiel]]></category> <category><![CDATA[Ballhalten]]></category> <category><![CDATA[Jens Keller]]></category> <category><![CDATA[Joel Matip]]></category> <category><![CDATA[Klaas- Jan Huntelaar]]></category> <category><![CDATA[Überzahlspiel]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.fussballtraining.de/?p=9267</guid> <description><![CDATA[<p>Das Training zielte auf das Ballhalten und das Überzahlspiel in den eigenen Reihen ab. Dabei wurde besonderer Wert auf Spielformen gelegt, die solche Überzahlsituationen provozieren und das Zusammenspiel forcieren.</p><p>The post <a
href="http://www.fussballtraining.de/trainingsreport/schalke-04/trainingseinheit-ballhalten-und-uberzahlspiel/9267">Trainingseinheit Ballhalten und Überzahlspiel</a> appeared first on <a
href="http://www.fussballtraining.de">Fußballtraining online -</a>.</p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Training zielte auf das Ballhalten und das Überzahlspiel in den eigenen Reihen ab. Dabei wurde besonderer Wert auf Spielformen gelegt, die solche Überzahlsituationen provozieren und das Zusammenspiel forcieren. Bei diesem Training handelt es sich und eine Einheit, die zu den letzten der abgelaufenen Saison gehörte.</p><p><img
src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/schalke_training_ueberzahlspiel_ballhalten.jpg" width="500" /></p><p>Nachdem Jens Keller eine kurze Ansprache gehalten hatte, machten sich die Jungs auf und liefen sich um den Sportplatz warm.<br
/> In der Zeit baute Jens Keller die nächste Übung auf:</p><h3>6 gegen 3 auf Ballhalten</h3><p>Ablauf:</p><p>•	Ein 30 x 30 Meter großes Feld errichten.<br
/> •	3 Teams zu je 6 Spielern bilden.<br
/> •	Je 2 Mannschaften spielen zusammen im 6 gegen 3 auf Ballhalten.<br
/> •	10 Pässe in den eigenen Reihen ergeben 1 Punkt für die Teamwertung.<br
/> •	Gelingt es dem Unterzahl-Team, den Ball zu erobern, so wechselt es sofort mit der Mannschaft, die den Ball verloren hat, die Aufgabe.</p><h3>6 gegen 6 mit zusätzlichen Anspielern</h3><p>Ohne den Profis eine große Verschnaufpause zu gönnen erklärte Jens Keller die nächste Übung:</p><p>Ablauf:</p><p>•	Den Aufbau und die Mannschaften aus Aufwärmen 1 beibehalten.<br
/> •	2 Teams treten gegeneinander an.<br
/> •	4 Spieler der dritten Mannschaft agieren als Anspieler an den Seitenlinien, die übrigen beiden spielen jeweils mit den Ballbesitzern zusammen.<br
/> •	Spiel auf Ballhalten: 10 Pässe in den eigenen Reihen ergeben 1 Punkt.<br
/> •	Die Aufgaben nach einer Weile wechseln.</p><p>Als die Knappen auch diese Übung bewältigt hatten, durfte sie sich ein paar Minuten ausruhen und etwas dehnen, denn die nächste Übung sollte die Profis Konditionell fordern:</p><h3>4 gegen 4 mit Ballholen</h3><p>Ablauf:</p><p>•	In einem Feld auf doppeltem Strafraum 2 Tore mit Torhütern markieren.<br
/> •	4 Teams zu je 4 Spielern bilden.<br
/> •	4 gegen 4 auf die Tore mit Torhütern.<br
/> •	Wird der Ball ins Aus geschossen, so muss der jeweilige Spieler den Ball holen.<br
/> •	Alle übrigen Spieler setzen das Spiel sofort mit einem neuen Ball fort, so dass ein 4 gegen 3 entsteht.</p><p><img
src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/grafik1.png" width="500" /><br
/> <a
href="http://www.easy2coach.net/tt/?tt=4766_176061_49358_&amp;r=" target="_blank"><img
src="http://ti.tradetracker.net/?c=4766&amp;m=176061&amp;a=49358&amp;r=&amp;t=html" alt="" width="500" height="60" border="0" /></a></p><p>Nach dem strammen Programm durften die Profis sich über ein lockeres Abschlussspiel freuen. Klaas-Jan Huntelaar und Joel Matip wählten sich jeweils eine Mannschaft zusammen und das anschließende Spiel bereitete den Spieler sichtlich Freude, da sie losgelöst von jeglicher Anweisung den Trainerstabs spielen durften.</p> <iframe
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href="http://fitbleiben.net/" target="_blank">fit bleiben</a> können, erstellen Trainer, die professionell arbeiten möchten, einen Trainingsplan. Dies gilt natürlich besonders für die Saisonvorbereitung. Hier sollte ödes Rundlaufen vermieden werden, besser ist es, wenn man mit den vorhandenen Trainingsutensilien einen abwechslungsreichen Parcours zusammenstellt, den man vielseitig nutzen kann. Damit kann man nicht nur koordinative Übungen ausführen, sondern auch technische Elemente einbauen. Im Hauptteil einer solchen Übung werden zudem Kraft- und Schnelligkeitselemente eingebaut.<br
/> Trainer sollten diesen Parcours immer so aufbauen, dass man ihn ohne große Veränderungen für die gesamte Trainingseinheit benutzen kann. Im Hauptteil B kommt der Schwerpunkt Angriffsverhalten im 4 gegen 3 (Überzahl) zum Tragen, mit vielen Wiederholungen können hier die entsprechenden Abläufe, die für das Spiel erforderlich sind, intensiv geschult werden. Denn für die Feinabstimmung bezüglich der Gruppentaktik zwischen den Stürmern und den Mittelfeldspielern muss ein exaktes Timing vorherrschen, ebenso wie präzise Pässe über die Außenbahnen und in die Schnittstellen hinein.<br
/> Gerade in der Altersklasse B- und A-Junioren haben die Trainer zum letzten Mal die Möglichkeit, junge Spieler fußballerisch nach vorne zu bringen und sie für die Herausforderungen des Seniorenbereichs vorzubereiten. Spieler dieser Altersklasse haben hier eine optimale geistige und körperliche Basis. Nachwuchsfußballer, die leistungsorientiert sind, möchten ein anspruchsvolles Training haben, in dem sie gefördert und gefordert werden. Spieler, die nicht zu sehr leistungsambitioniert arbeiten wollen, möchten dennoch Spaß am Fußball haben, sie sollen für das weitere Fußballspiel im Club begeistert werden.</p><p><span
style="text-decoration: underline;"><strong>Aufwärmen A: Laufeinheit im Koordinationsparcours</strong></span><br
/> Organisation: Großer Parcours (25 × 30 m) wird errichtet. Aufbau von allen Seiten, mehrere Stationen mit Ringen, Hütchen, Minihürden, Stangen und Koordinationsleiter. Spieler stellen sich an Starthütchen  auf.<br
/> Ablauf: Nacheinander laufen Spieler durch Parcours, machen Geschicklichkeitsaufgaben: Um Stangen im Slalom laufen; beid-/einbeinig durch Ringe springen; um die Hütchen mit Sidesteps laufen; Stangen vor-/rückwärts durchlaufen; um die Hütchen rückwärts/vorwärts laufen, über Minihürden beidbeinig springen; um die Stangen im Slalom laufen; durch die Koordinationsleiter mit unterschiedlichen Schrittfolgen laufen.<br
/> Variatoinsoptionen: Spieler halten Ball mit ausgestrecktem Arm vor Kopf bzw. Brust; Ball durch Feld prellen.<br
/> Solch ein Parcours kann in Abhängigkeit von vorhandenem Material unterschiedlich errichtet werden. Die Spieler sollten nicht zu schnell hintereinander in den Parcours starten. Der jeweils nächste Spieler sollte erst dann loslegen, wenn sein Vordermann die erste Geschicklichkeitsübung hinter sich gebracht hat. Übungen zunächst in langsamen Tempo absolvieren, je nach Leistungsstärke der Mannschaft das Tempo kontinuierlich nach oben schrauben. Wir achten auf gute Körperspannung und koordinierten Einsatz der Arme.</p><p>Grafik Aufwärmen A:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Aufwärmen-A.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9260" alt="Grafik Aufwärmen A" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Aufwärmen-A-300x216.jpg" width="300" height="216" /></a></p><p><span
style="text-decoration: underline;"><strong>Aufwärmen B: Koordinationsparcours durchdribbeln</strong></span><br
/> Organisation: Aufbau wird beibehalten. Jeder Spieler bekommt einen Ball.<br
/> Ablauf: Basisablauf wird beibehalten. Spieler dribbeln durch Parcours, passen an Stationen vorbei, die dann durchlaufen werden (Ringe, Hürden, Koordinationsleiter).<br
/> Variationsoptionen: Spieler mit unterschiedlichen Zusatzaufgaben durch Parcours dribbeln lassen, (beispielsweise den Ball rückwärts, seitwärts, vorwärts mit der Sohle ziehen, nur mit links/rechts etc.). Laufaufgaben werden variiert (beispielsweise über Minihürden ein- oder beidbeinig springen, Dribbling durch Koordinationsleiter).<br
/> An den Geschicklichkeitsstationen wird Passtiming so gewählt, dass Spieler den Ball nach Sprung-/Laufaufgabe sofort wieder aufnehmen kann. Dribbeltempo wird Leistungsstand der Spieler angepasst.</p><p>Grafik Aufwärmen B:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Aufwärmen-B.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9261" alt="Grafik Aufwärmen B" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Aufwärmen-B-300x218.jpg" width="300" height="218" /></a></p><p><span
style="text-decoration: underline;"><strong>Hauptteil A: Kraft- und Schnelligkeitsparcours</strong></span><br
/> Organisation: Aufbau wird weiterverwendet. Zwei Teams bilden, jeweils diagonal ohne Bälle gegenüber aufstellen.<br
/> Ablauf: Basisablauf wird beibehalten. Mannschaften messen sich im Staffellauf, durchlaufen mit jeweils höchster Geschwindigkeit die Geschicklichkeitsaufgaben. Läufer klatschen nach jeder Runde den nächsten Mitspieler ab, der startet danach usw.! Welche Mannschaft durchläuft zuerst komplett den Geschicklichkeitsparcours.<br
/> Variationsoptionen: Postieren von Spielern beider Mannschaften jeweils diagonal gegenüber, jeder Spieler läuft nur eine halbe Runde. Variation der Laufaufgaben.</p><p>Übung wird als Staffelwettbewerb durchgeführt, alle Spieler starten miteinander, so dass zwischen den Belastungen ausreichende Pausen gewährleistet sind. Alle Spieler müssen Geschicklichkeitsaufgaben trotz Wettkampfcharakter korrekt in die Tat umsetzen. Mögliche Sanktionen bei Verstößen: beispielsweise drei Liegestütze.</p><p>Grafik Hauptteil A:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-A1.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9262" alt="Grafik Hauptteil A" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-A1-300x236.jpg" width="300" height="236" /></a></p><p><span
style="text-decoration: underline;"><strong>Hauptteil B: Angriffsspiel 4 gegen 3</strong></span><br
/> Organisation: Zwei große Felder (35 × 30 m) nebeneinander angrenzend aufbauen. Ein Tor plus Torhüter auf jeweils einer Grundlinie. Gegenüberliegende Grundlinie wird als Dribbelinie markiert. Zwei Mannschaften bilden. Jede Mannschaft stellt drei Verteidiger und vier Angreifer.<br
/> Ablauf: In beiden Feldern 4 gegen 3 mit Torhüter. Angreifer versuchen Tor zu erzielen. Schaffen es Verteidiger, Ball zu erobern, können sie über Dribbellinie kontern.</p><p>Variationsoptionen: Wettbewerb! Stürmer der einen Seite bilden mit Abwehrspielern des angrenzenden Feldes ein Team und umgekehrt. Welche Mannschaft macht insgesamt die meisten Tore? Offensivspieler haben maximal drei Ballkontakte.</p><p>Durch diese Übung wird den Stürmern vermittelt, die ganze Tiefe und Breite des Spielfeldes zu besetzen, so werden Räume für zielstrebigen Torabschluss kreiert. Wettkampf nachahmen (Spiel mit Abseits).</p><p>Grafik Hauptteil B:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-B1.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9263" alt="Grafik Hauptteil B" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-B1-300x240.jpg" width="300" height="240" /></a></p><p><span
style="text-decoration: underline;"><strong>Schlussteil: 6 gegen 8 mit zwei Keepern</strong></span></p><p>Organisation: zwei Tore mit Keepern in Spielfeldhälfte aufstellen, sechs Abwehrspieler und 8 Stürmer auswählen.<br
/> Ablauf: 6 gegen 8 auf Tore mit Keepern.<br
/> Variationen: Überzahlteam spielt mit höchstens drei Ballkontakten. Unterzahlteam bekommt zwei Punkte pro Tor. Zwei Mannschaften mit je sieben Spielern bilden, am Ende freies Spiel.</p><p>In jeder Angriffshälfte mit Abseits spielen, Trainer muss fixes Kombinationsspiel fordern. Angriffsspieler = Tiefe und Breite des Spielfeldes komplett verwenden. Mutiges Dribbeln in Freiräume ist gewollt, auch zielstrebiger Abschluss, wenn Schussweg frei ist.</p><p>Grafik Schlussteil:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Schlussteil.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9264" alt="Grafik Schlussteil" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Schlussteil-300x214.jpg" width="300" height="214" /></a></p> <iframe
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href="http://www.muskelpower.de/" target="_blank">http://www.muskelpower.de</a>) benötigt, diese muss professionell aufgebaut werden. Am besten macht man das zum Ende der Vorbereitunbgsphase, hier steht auch die Stärkung des Selbstbewusstseins im Fokus. Übungsformen mit vielen Torabschlüssen und viele Eins-gegen-Eins Spielsituationen sind bezüglich der Erfolgserlebnisse der Spieler sehr wichtig. Wenn die Spieler eine optimale Vorbereitung absolviert haben, können die Wettkampfspiele beginnen! Die Spieler werden top vorbereitet durch ein technisches Aufwärmprogramm, viele offensive Eins-gegen-Eins Spielsituationen und einen interessanten Schlussteil.</p><p><strong>Aufwärmen A: Stangendreieck und Finten</strong><br
/> Organisation: Fünf Stangen zwischen jeweils zwei Hütchen errichten, diese bilden die Form zweier Dreiecke.<br
/> Auf zwei weiße oder rote Hütchen wird jede seitliche Stange gelegt. Spieler werden an den Starthütchen gleichmäßig postiert.<br
/> Ablauf: Trainer gibt Kommando, dann laufen die ersten vier Spieler zur gleichen Zeit los, dann Übersteiger links vor der Querstange, wegdribbeln mit rechts. Nach Finte = Temposteigerung, anschließend Anstellen bei Gruppe gegenüber, jetzt starten nächste vier Akteure.</p><p>Variationsoptionen: An der Stange können verschiedene Finten in die Tat umgesetzt werden, Finten im Wechsel, beidfüßig zu beiden Seiten.</p><p>Übungsaufbau wird so gestaltet, dass auch Aufwärmen B darin stattfinden kann. Entscheidend ist Tempowechsel nach Finte, so kommt der Spieler auch im Wettkampf am Gegner vorbei. Spieler erkennen durch Querstange, wenn Finte zu spät angesetzt wird.</p><p>Grafik Aufwärmen A:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-A.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9248" alt="Grafik Aufwäremn A" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-A-300x239.jpg" width="300" height="239" /></a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Aufwärmen B: Stangendreieck und Schnelligkeit</strong><br
/> Organisation: Aufbau von Aufwärmen A beibehalten.<br
/> Ablauf: Trainer gibt Kommando, dann dribbeln die ersten vier Akteure Richtung Dreieck. Dann ruft Coach plötzlich weiß oder rot. Spieler treten auf Ball und hüpfen über entsprechend farbige Stangenhürde. Danach Sprint zum Ball und Dribbling zur eigenen Gruppe. Spieler, die ihren Teamkameraden als ersten abschlagen, bekommen einen Punkt für Mannschaftswertung. Welche Mannschaft hat zuerst zehn Punkte?<br
/> Variationsoptionen: Spieler hüpfen zuerst über mittlere Stange, dann erst über die farbige Hürde, die von Trainer annonciert worden ist. Hüpfen nach Trainersignal zuerst über Mittelstange, anschließend über die weiße oder rote Stange, die gegenüberliegt.<br
/> Spieler müssen Partner mit Ball am Fuß abklatschen. In zweiten Teil B des Aufwärmens passen Schnelligkeitsaspekte hervorragend. Zusätzliche Motivation bringt der Mannschaftsgedanke.</p><p>Grafik Aufwärmen B:</p><p><a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-B.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9250" alt="Grafik Aufwärmen B" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-B-300x245.jpg" width="300" height="245" /></a></p><p><strong>Hauptteil A: 1 gegen 1 über Außenbahn</strong><br
/> an den Außenbahnen vor einem Tor mit Keeper Linien und im Feld mit Hütchen Positionen errichten, die Spieler den Positionen zuordnen. Bälle an den Stationen A und C bereithalten.<br
/> Ablauf: Spieler von Station A im 1 gegen 1 gegen Abwehrspieler, bis zur Grundlinie dribbeln und auf Spieler von Station B flanken, der in Position gelaufen ist. Danach gleiche Abfolge auf der anderen Außenbahn mit Spieler von Station C und D. Danach geht jeder Spieler immer eine Position weiter, nach einigen Runden werden Defensivspieler ausgetauscht.<br
/> Variationsoptionen: Damit auch mit schwachem Fuß Flanken trainiert werden, Seitenwechsel beider Gruppen. Je nach Situation die Linien verengen oder verbreiten. Genügend Flanken müssen vor das Tor geschlagen werden. Am Anfang sind die D und B in Ballbesitz und starten die Aktion mit einem Pass zu C bzw. A. Um Flanke zu verwerten, laufen zwei Spieler (von D und B) ins Zentrum.</p><p>Spieler müssen mit hoher Geschwindigkeit auf Abwehrspieler zudribbeln, nach Finte Geschwindigkeit nochmal erhöhen. Verteidiger sollen innere Linie zum Tor versperren, ansonsten zieht Stürmer Richtung Tor nach innen und bringt Mitspieler mit Rückpass in Schussposition. Bei Torabschluss auf hohe Konzentration achten, auch einfache Tore sollen gemacht werden. Stürmer sollen am Strafraum etwas Tempo verringern, um in den Flankenball hineinzulaufen zu können. Auch Doppelpässe mit Angriffsspieler sind erlaubt.</p><p>Grafik Hauptteil A:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-A.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9251" alt="Grafik Hauptteil A" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-A-300x244.jpg" width="300" height="244" /></a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Hauptteil B: im Zentrum 1 gegen 1</strong><br
/> Organisation: Im Abstand von 40 m werden zwei Tore mit Torhüter aufgebaut. Mittellinie wird markiert. Vor jedem Tor wird ein Defensiv- und ein Angriffsspieler postiert. Andere Spieler stehen mit Bällen an den Außenbahnen.<br
/> Ablauf: Offensivspieler sollen sich vom Gegner lösen, Zuspiel fordern. In beiden Hälften kann sich offensiver Spieler anbieten, muss aber auf Tor in eigener Hälfte nach Ballannahme abschließen. Wenn Verteidiger Ball erobert, erfolgt Konter auf das andere Tor. Danach gleicher Ablauf auf gegenüberliegender Seite. Aufgabenwechsel nach 5 min. Welche Mannschaft hat nach 4 × 5 min die meisten Torr gemacht?<br
/> Variationsoptionen: Durch Zuruf bestimmt Trainer die Angriffsspieler. 2 gegen 2 mit gleichem Ablauf (noch ein Abwehrspieler und Passgeber rücken nach).<br
/> Die Pässe müssen bei dieser Übung richtig temperiert gespielt werden, so dass sich der Offensivspieler nach Möglichkeit direkt drehen kann. Ballmitnahme im freien Raum und in Bewegung bringt Zeit, um Geschwindigkeit für 1-gegen-1-Duell aufzunehmen. Zielstrebiger Abschluss, keine Verzögerung beim Torschuss.</p><p>Grafik Hauptteil B:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-B.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9252" alt="Grafik Hauptteil B" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Hauptteil-B-300x242.jpg" width="300" height="242" /></a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Schlussteil: vom 1 gegen 1 zum 4 gegen 4</strong><br
/> Organisation: Doppelter Strafraum mit zwei Toren und Torhüter markieren. Teams aus Hauptteil bleiben identisch.<br
/> Ablauf: Nach Trainerkommando bewegen sich die ersten Akteure von Mannschaft A und B zum 1 gegen 1 ins Spielfeld. Die nächsten Akteure von Mannschaft A (mit Ball) und Mannschaft B ziehen nach 7 s ebenfalls auf Kommando des Trainers nach, nach weiteren 7 s die dritten und danach die vierten Spieler von Mannschaft A und B, jeweils zum 1 gegen 1.<br
/> Wird ein Tor erzielt oder landet der Ball im Tor-  oder Seitenaus, ist der Ball aus dem Spiel, die entsprechenden Akteure integrieren sich ins 1 gegen 1 der Mitspieler. Nach und nach werden so die Bälle aus dem Spiel genommen, es kommt irgendwann zum 4 gegen 4. Wenn der letzte Ball aus dem Spiel ist, starten die anderen Akteure der Mannschaften. Welches Team markiert die meisten Tore?<br
/> Das 4 gegen 4 ausgiebig spielen lassen, Keeper bringen dafür immer wieder neue Bälle ins Spiel. Tore aus dem 1 gegen 1 doppelt werten.<br
/> Beim 4 x 1 gegen 1 müssen Spieler Freiräume sehen und Überblick behalten. Torhüter sollen schnell reagieren und mitspielen. Spielsituationen müssen ständig neue erblickt und analysiert werden, gefragt ist also eine große Handlungsschnelligkeit.</p><p>Grafik Schlussteil:<br
/> <a
href="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Schlussteil-A.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-9253" alt="Grafik Schlussteil A" src="http://www.fussballtraining.de/wp-content/uploads/2013/06/Grafik-Schlussteil-A-300x242.jpg" width="300" height="242" /></a></p> <iframe
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href="http://fussballtraining.de/taktiktraining" target="_blank">Taktisch </a>zeigte sich das Team schon gegen Italien auf der Höhe (zumindest defensiv), kam allerdings über den höchst umstrittenen Elfmeter hinaus auf keinen echten Torschuss. Gegen Spanien muss das Team sicher mehr zeigen. Schon die nicht in Bestbesetzung angetretenen Italiener haben gezeigt, wie man gegen die Norweger spielen muss. Dass es nicht zu mehr als einem Punkt gereicht hat, lag allein an der mangelhaften Chancenverwertung der Nachwuchskicker vom Stiefel, nicht an der <a
href="http://fussballtraining.de/hans-dieter-schmidt-profi/philosophien/2833" target="_blank">Spielphilosophie</a>.</p><p><b>Tahitis Teilnahme, ein Gewinn für den Amateurfußball</b></p><p>Während das U21-Turnier also dem Ende entgegensteuert, beginnt am Samstag in Brasilien die Generalprobe für die WM 2014: der FIFA Confederations Cup. Neben Gastgeber Brasilien treten an: Welt- und Europameister Spanien, Asienmeister Japan, Nigeria als Afrikameister, Mexiko als Gewinner des CONCACAF Gold Cup, Tahiti als Ozeanienmeister, Uruguay als Sieger der Copa América sowie Italien, das als Vertreter des bereits im Feld stehenden Europameisters anreist (da Italien Zweiter der letzten EM wurde). Was für die anderen Teilnehmer lästige Pflicht, ist für Tahiti dabei wie das Mitmachen bei einer echten Weltmeisterschaft. Mit einem Kader von etwa 20 Spielern reist das Team von Trainer Etaeta aus der Südsee an – fast alle sind Amateurfußballer, die als Kletterarbeiter oder Mehlträger ihr karges Geld verdienen.</p><p>Nun sind sie für eine Zeitlang im Fokus der fußballinteressierten Weltöffentlichkeit – allerdings wohl nur etwas mehr als eine Woche, da sie in der Gruppe mit Nigeria, Uruguay und Spanien völlig chancenlos sind. Einen echten Profi aber hat das Team in seinen Reihen, er heißt Marama Vahirua und spielte zuletzt für den griechischen Erstligisten Panthrakikos Komotini tätig. Zuvor war er von 1998 bis 2012 in der französischen Liga beschäftigt, beim FC Nantes, bei OGC Nizza, beim FC Lorient, beim AS Nancy und in der Saison 2011/12 beim AS Monaco. Besonders in Nantes hinterließ er bleibenden Eindruck, in der Spielzeit 2000/01 erzielte er gegen die AS Saint-Étienne das entscheidende 1:0, was seinem Team die Meisterschaft brachte. Für den Fußball im Allgemeinen und den Amateurfußball im Besonderen ist das Mitwirken einer solchen Mannschaft bei einem größeren Turnier jedenfalls eine tolle Sache.</p> <iframe
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href="http://www.fussballtraining.de">Fußballtraining online -</a>.</p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>Verletzungen bei Fußballern</h3><p>Verletzungen spielen im Fußball eine große Rolle. Nach Junge und Dvorak erleidet durchschnittlich jeder Fußballspieler einmal pro Jahr eine Verletzung, die seine Leistungsfähigkeit dementsprechend mindert. Neben den Oberschenkeln (insbesondere Zerrungen) sind laut Turbanski, Haad und Schmidtbleichner vor allem Knie- und Sprunggelenke gefährdet, insgesamt treten laut Emery 78,2 Prozent der Fußballverletzungen an den unteren Extremitäten auf.</p><p>Da ein Großteil der Verletzungen ohne Gegnereinwirkung geschieht, durch schnelle Richtungswechsel, Sprünge, Sprints etc., soll der präventiven Training mehr Aufmerksamkeit eingeräumt werden. Sensomotorisches Training beispielsweise kann für die Senkung des Verletzungsrisikos enorme Vorteile mit sich bringen.</p><p>Eine Feldstudie im Rahmen des Projektes „Fußball interdisziplinär – Zur Optimierung der Prävention, Rehabilitation und Wiederverletzungsprophylaxe von Verletzungen im Fußball“ vom Bundesinstitut für Sportwissenschaften lieferte hierfür Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Integration eines solchen Trainings.</p><h3>Sensomotorisches Training, Gleichgewichtstraining</h3><p>131 B-Junioren von Bayer Leverkusen, HSV, FC Köln, Bayern München und Borussia Mönchengladbach nahmen an der Untersuchung teil, bei der die Jugendlichen einbeinig auf einer freihängenden und federgelagerten Plattform (Coordex) über 32 Sekunden so ruhig wie möglich stehen bleiben sollten. Die Regulierung des dynamischen Gleichgewichts wurde hierbei über Beschleunigungssensoren gemessen.</p><p>Über längere Zeitdauer wurden schließlich betont sensomotorische Inhalte in den Trainingseinheiten eingebracht, beispielsweise Gleichgewichtsübungen zur Verbesserung der funktionalen Gelenkstabilität – auch mit Hilfsmitteln wie Balance-Pads, Therapiekreisel usw.</p><p>Bei den Spielern wurden anschließend deutlich verbesserte Gleichgewichtsfähigkeiten eruiert, insbesondere kurz nach Aufnahme des Trainings, was für eine schnelle und leichtfallende Umsetzung spricht. Mit zunehmendem Saisonverlauf (die Messungen begannen im August und endeten im Juni) konnte jedoch keine weitere Steigerung, sondern sogar ein leichter Rückgang festgestellt werden.</p><p>Eventuell ist dies aufgrund des Saisonverlaufs auf externe Faktoren wie Ermüdung zurück zu führen, oder die Spieler haben ein gewisses Optimum bereits erreicht. Da in der Feldstudie keine Kontrollgruppe eingesetzt wurde, kann eine detaillierte Analyse kaum stattfinden.</p><p>Eine deutliche Steigerung der Gleichgewichtsfähigkeit und darauf abgeleitete erhöhte Stabilität in den beteiligten Gelenken soll laut den Autoren für eine Reduktion von Verletzungen ohne gegnerisches Einwirken sprechen. Die Optimierung neuromuskulärer Aktivierungen, eine vergrößerte Reflexaktivität und Gewöhnungseffekte scheinen sich auf die aufgezeigten Verbesserungen positiv auszuwirken. In diversen Studien wurde auch bereits belegt, dass eine erhöhte sensomotorische Gleichgewichtsfähigkeit das Verletzungsrisiko senken kann.</p><h3>Gleichgewichtstraining Fazit:</h3><p>Ein Gleichgewichtstraining bei den Jugendspielern der teilnehmenden Bundesligavereine zeigte deutlich positive Auswirkungen. Ob dies lediglich auf Lerneffekte zurückzuführen ist, oder ob hierdurch wirklich die Gefahr einer Verletzung der unteren Extremitäten ohne Gegnereinwirkung verringert wird, kann leider aufgrund des Studiendesign nicht endgültig geklärt werden.</p><p>Auf jeden Fall zeigte sich eine deutliche und schnelle Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit, welche nicht nur zur Prophylaxe, sondern auch für diverse technische Elemente sehr positive Auswirkungen nach sich ziehen kann.</p><p>Von Dominik Langenegger</p> <iframe
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href="http://www.fussballtraining.de">Fußballtraining online -</a>.</p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also vor vielen Jahren die 3-Punkte-Regelung eingeführt wurde, gingen viele Beobachter davon aus, dass das Unentschieden in Zukunft ein eher seltenes Ergebnisse werden würde. Immerhin bringt ein Sieg 2 Punkte mehr als ein Unentschieden. Aber eine Niederlage bringt eben auch 1 Punkt weniger als ein Unentschieden. Die entscheidende Frage für Sie als Trainer ist es, ob Sie in bei einem ausgeglichenen Spielstand zusätzliches Risiko eingehen, um 2 weitere Punkte zu gewinnen. Dabei laufen Sie immer Gefahr, einen Punkt zu verlieren, der vielleicht irgendwann noch einmal sehr wichtig sein könnte. Bei der Beantwortung dieser Frage sollten Sie mehrere Faktoren beachten.<span
id="more-9185"></span></p><h2>Die allgemeine Situation der Mannschaft</h2><p>Wenn Ihr Team schon seit ein paar Wochen keinen Punkt mehr geholt hat, wäre ein Punktgewinn vielleicht enorm wichtig, um das Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Ein Sieg wäre noch besser, aber manchmal ist es sinnvoll, das zusätzliche Risiko nicht einzugehen. Wenn Sie hingegen einen Lauf haben und die Spieler treten selbstbewusst und dominant auf, dann können Sie viel eher noch das zusätzliche Risiko eingehen, dass beispielsweise mit einem weiteren Stürmer einhergeht. Eine Niederlage wäre ärgerlich, würde der <a
href="http://www.fussballtraining.de/mentaltraining">Psyche</a> Ihrer Mannschaft aber nicht dauerhaft schaden.</p><h2>Die langfristige Perspektive kalkulieren</h2><p>Damit die Risikooption funktioniert, muss sie gar nicht in jedem Spiel zum Sieg führen. Aber wenn Sie schon die Hälfte aller Unentschieden in einen Sieg umwandeln könnten, wäre das unter dem Strich ein Erfolg. Leider funktioniert Fußball aber nicht ganz so unkompliziert und verlässlich wie Mathematik. Deswegen können Sie sich nicht darauf verlassen, dass das zusätzliche Risiko sich dauerhaft auszahlt. Letztlich würden Sie erst nach vielen Spielen wissen, ob sich das zusätzliche Risiko lohnt oder nicht. Deswegen müssen Sie sich an dieser Stelle auf Ihre Intuition und Ihre Erfahrung verlassen.</p><h2>Die Spielsituation analysieren</h2><p>Ein ausgeglichener Spielstand bedeutet nicht automatisch, dass das Spiel ausgeglichen ist. Vielleicht ist Ihre Mannschaft die ganze Zeit unter Druck und kämpft mit aller Kraft darum, das Unentschieden zu verteidigen. In diesem Fall können Sie natürlich auch einen Abwehrspieler auswechseln und einen Stürmer einwechseln, um das nächste Tor zu erzielen. Besonders erfolgreich wird diese <a
href="http://www.fussballtraining.de/taktiktraining">Taktik</a> jedoch nicht sein. In diesem Fall ist es vielleicht sogar besser, einen Stürmer vom Platz zu nehmen, um die Abwehr für die Schlussphase zu verstärken. Wenn Ihre Mannschaft hingegen eine sehr druckvolle Phase hat, müssen Sie vielleicht gar kein zusätzliches Risiko gehen. Eine Einwechslung oder eine taktische Umstellung könnte dann vielleicht sogar den aktuell sehr guten Rhythmus des Teams stören.</p><h2>Den möglichen Gewinn richtig einschätzen</h2><p>Grundsätzlich ist es natürlich immer gut, 2 Punkte mehr einzufahren. Aber es kann durchaus sein, dass die Tabellensituation derart gestrickt ist, dass auch ein Unentschieden ausreichen würde, um eine gute Ausgangsposition beizubehalten. Wenn die Konkurrenz bereits gespielt und Niederlagen eingefahren hat, dann ist ein Punktgewinn wieder ein kleiner Schritt nach vorne. Wenn Sie durch großes Risiko eine Niederlage einfahren, ist dieser Vorteil dahin. Deswegen ist es manchmal vielleicht besser, das Unentschieden zu sichern und bescheiden zu bleiben. Zudem kann es durchaus passieren, dass Ihre Mannschaft auch ohne zusätzliches Risiko noch das Siegtor macht.</p><h2>Die beste Alternative: Eigenverantwortliche Spieler</h2><p>Wenn Sie Spieler in Ihrer Mannschaft haben, die eine hohe Spielintelligenz haben, müssen Sie vielleicht gar nicht von außen eingreifen. Dann werden die Führungsspieler selbst dafür sorgen, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Wenn Sie solche Spieler in Ihren Reihen haben, sollten Sie diese unbedingt fördern. Gerade in schwierigen Phasen oder auch bei heiklen Spielsituationen können diese Spieler den entscheidenden Unterschied machen. Risiko ist auch nicht einfach nur eine strategische Entscheidung, die Sie frei nach Belieben treffen können. Vielmehr brauchen Sie eine Mannschaft, die diese Entscheidung dann auch umsetzen kann. Es ist also in jedem Fall gut, wenn Sie eigenverantwortlich handelnde Spieler haben, die nicht immer nur auf Anweisungen des Trainers warten. Manchmal kann es in einer bestimmten Situation sinnvoll sein, ein sehr hohes Risiko einzugehen, beispielsweise bei einem Konter. Dann kann Ihre Mannschaft nicht darauf warten, dass Sie Ihre Zustimmung geben.</p> <iframe
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href="http://fussballtraining.de/blog/neue-ubung-von-thomas-doley-dreiecksbildung/2420" target="_blank">Bildung von Dreiecken</a> sorgte. Das hatte zur Folge, dass die Deutschen früh darauf verfielen, es mit langen Pässen hinter die spanischen Innenverteidiger zu probieren. Das war umso ärgerlicher, als sich Holtby – zusammen mit Rudy der Taktgeber der deutschen Elf – oft weit fallen ließ und sich die Mannschaft so oft selbst im Wege stand. Allerdings verstanden es die Spanier eben auch, Deutschland ihrerseits durch <a
href="http://fussballtraining.de/viererkette/mittelfeldpressing" target="_blank">offensives Pressing</a> unter Druck zu setzen. Koke und/oder Thiago machten dann aus dem 4-2-3-1 oft ein 4-1-3-2, was meist dazu führte, dass sie Überzahl in jenem Raum schufen, den die Deutschen eigentlich für den Aufbau ihres Spiels benötigten.</p><p><b>Holtby findet keine Mitspieler</b></p><p>So musste Adrions Auswahl oft die Notlösung über die Außenverteidiger Jantschke und Sorg wählen. Notlösung deswegen, weil die Spanier in jenen Fällen lauffreudig mit zwei Spielern nach außen verschoben und so immer kompakt den Raum zumachten, den Deutschland benötigte. Mehr als Verlegenheitslösungen waren es folgerichtig dann auch nicht, die die Deutschen im Spiel nach vorn zustande brachten. Gelang es ihnen dann doch einmal, das Spielgerät auf die Position der Zehn – also auf Lewis Holtby – zu befördern, wurde dieser entweder sofort empfindlich gestört, meist von Thiago, dem Nachwuchsstar vom FC Barcelona. Oder Holtby fand keine einzige Anspielstation, um das Spiel in Richtung der spanischen Grundlinie weiterzuentwickeln. Und schlussendlich waren es die Wechsel, die das Spiel entscheiden sollten.</p><p>Adrion brachte Lasogga für Herrmann und Rüdiger für Rudy, so dass Ginter in die Zentrale aufrückte. Ausgerechnet Antonio Rüdiger war es dann, der den entscheidenden Zweikampf gegen den ebenfalls eingewechselten Morata verlor, so dass dieser frei auf Bernd Leno zulaufen und den Ball einschieben konnte. Fünf Minuten vor dem Ende war das die Entscheidung, die Elf von Rainer Adrion versuchte nicht einmal mehr halbherzig bzw. mit langen Bällen, doch noch irgendwie zu einem Tor zu kommen. So bleibt eigentlich nur ein Fazit übrig: Die Nachwuchsteams der anderen Länder sind derzeit stärker als die der Deutschen. Womöglich ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit, auch wenn das Ausscheiden schmerzlich ist.</p> <iframe
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