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	<title>ganzernsthaft.de</title>
	
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	<description>Christoph Ernst bloggt aus Hamburg zu SEO und Webentwicklung.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Apr 2011 16:00:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Google +1, Page Speed und the Return of Larry</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Google&#8217;s Ankündigung von <strong>Google Plus One (&#8220;+1&#8243;)</strong> schlug letzte Woche hohe Wellen. Auf Twitter vernahm man kurz danach schon die ersten Hoffnungen, das SEO nun endlich tot sei. Allen mit etwas mehr Realitätssinn empfehle ich den lesenswerten Artikel bei <a href="http://blog.tameco.de/31032011-ist-google-1-zum-scheitern-verurteilt.html">tameco</a>, der ein paar interessante Gedanken formulierte und die Frage stellt, ob Plus One nicht schon von vornherein zum Scheitern&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/google-1-page-speed-und-the-return-of-larry/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google&#8217;s Ankündigung von <strong>Google Plus One (&#8220;+1&#8243;)</strong> schlug letzte Woche hohe Wellen. Auf Twitter vernahm man kurz danach schon die ersten Hoffnungen, das SEO nun endlich tot sei. Allen mit etwas mehr Realitätssinn empfehle ich den lesenswerten Artikel bei <a href="http://blog.tameco.de/31032011-ist-google-1-zum-scheitern-verurteilt.html">tameco</a>, der ein paar interessante Gedanken formulierte und die Frage stellt, ob Plus One nicht schon von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Ich finde die dort vorgestellten Argumente sehr schlüssig &#8211; allerdings ist ja noch nicht wirklich klar, wie Google sich die Vermarktung des Ganzen über die Suchergebnisse hinaus vorstellt. Spannend!</p>
<p>Ebenfalls spannend fand ich auch die Veröffentlichung des <a href="http://pagespeed.googlelabs.com/#">Page Speed-Tools</a> in den Google Labs. Das Tool analysiert verschiedene Faktoren einer Website und gibt sinnvolle Ratschläge zur Optimierung der Performanz. Denn: “Das Verringern der Ladezeit kann die <strong>Absprungrate reduzieren</strong> und die <strong>Konversionsrate erhöhen</strong>”. Dem ist nichts hinzuzufügen&#8230;</p>
<p>Eher ernüchternd fand ich die <a href="http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-how-many-users-does-twitter-really-have-2011-3">Grafik des Tages bei Business Insider</a>, die schön verdeutlicht, <strong>wie viele Nutzer es bei Twitter</strong> gibt, die den Dienst kaum oder gar nicht aktiv nutzen. Gerade wenn Google Daten aus Twitter nutzen will, um Empfehlungen aus dem eigenen Follower-Kreis in den SERP’s einzublenden, man sich dann nochmal vor Augen führt, dass ein solcher Nutzer also mindestens einen Twitter- UND einen Google-Account besitzen und diese auch verbunden haben muss, wird klar, welchen <strong>Wettberwebsvorteil Bing</strong> mit dem Zugriff auf Facebook-Daten gegenüber Google hat. Gerade auf dem deutschen Markt. Und dass der Einfluss  von Social Media auf das Ranking von Google allenfalls <strong>marginal</strong> sein kann. Finde ich jedenfalls.</p>
<p>Vielleicht vermag <strong>Larry Page</strong> etwas daran zu ändern? Page ist seit dem 04.04.2011 <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/larry-page-will-google-verjuengen/4016436.html">der neue alte CEO</a> bei Google und soll dem Unternehmen wieder den Geist eines Start-Ups einhauchen. Mal sehen, ob das bei einem Laden mit mittlerweile fast 30.000 Mitarbeitern überhaupt noch drin ist. In diesem Sinne: “Mach et, Larry!”</p>
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		<item>
		<title>Google Profiles: Mehr Kontrolle über das Netzprofil?</title>
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		<comments>http://www.ganzernsthaft.de/google-profiles-mehr-kontrolle-uber-das-netzprofil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[profiles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren eröffnete Google die Profil-Funktionalität für seine Nutzer. Zumindest für mich sind diese Profile danach nicht unbedingt prominent in Erscheinung getreten. Zu stark war der Fokus der Nutzer auf die sozialen Netzwerke ausgerichtet. Nachdem schon die Möglichkeit eröffnet wurde, seine Social Network Profile in das Google Profile zu integrieren, soll die jetzt erfolgte, vollkommene grafische Überarbeitung des Features&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/google-profiles-mehr-kontrolle-uber-das-netzprofil/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren eröffnete Google die Profil-Funktionalität für seine Nutzer. Zumindest für mich sind diese Profile danach nicht unbedingt prominent in Erscheinung getreten. Zu stark war der Fokus der Nutzer auf die sozialen Netzwerke ausgerichtet. Nachdem schon die Möglichkeit eröffnet wurde, seine Social Network Profile in das Google Profile zu integrieren, soll die jetzt erfolgte, vollkommene grafische Überarbeitung des Features dazu beitragen, die <a href="https://profiles.google.com/">Google Profiles</a> noch bekannter zu machen.</p>
<h3>Neue Datenschutz-Funktionen</h3>
<p>Zusätzlich zu den bisherigen Funktionen erweitert Google vor allem die Möglichkeit der Steuerung der Sichtbarkeit persönlicher Angaben. Ein Beispiel: Bisher hatte man einzig die Wahl, sein Profil ganz zu deaktivieren oder andernfalls mit seinem Google Benutzernamen kenntlich zu machen. Unbekannte hätten somit gleich die private E-Mail Adresse eines Nutzers erfahren. Diese Anonymisierung ist nun möglich und <strong>dankenswerterweise die Standard-Voreinstellung</strong> (Hallo, Facebook). Auch ist es jetzt möglich, die Sichtbarkeit des Google Profiles in den Suchergebnissen zu verbieten.</p>
<p>Für den SEO ist zudem interessant, dass man hier ein paar Links abgreifen kann. Innerhalb des Profils besteht die Möglichkeit, eine Verknüpfung mit seiner privaten Website, mit seinem Twitter-Profil oder anderen Profilen herzustellen und diese Links öffentlich sichtbar zu machen.</p>
<h3>Mehr Transparenz wäre wünschenswert</h3>
<p>Grundsätzlich ist es ja lobenswert, dass Google mehr auf die Bedürfnisse der Nutzer eingeht und die Möglichkeiten zur Steuerung der Sichtbarkeit privater Daten verbessert. Andererseits ändert das nichts an der Tatsache, dass ein Google-Account mittlerweile mehr ist, als das übliche Nutzer-Profil mit ein paar Angaben und Links. Diese Unterscheidung ist gerade für weniger bewanderte Internet-Nutzer besonders wichtig.</p>
<p>Bedenkt man die Tatsache, dass ein großer Teil der Nutzer seine Reise im Netz in einer Suchmaschine, genauer gesagt Google, beginnt, wird klar, dass man Google hier einen großen Teil an Informationen über das persönliche Nutzerverhalten zukommen lässt. Das wiegt umso schwerer, bedenkt man die die Reichweite von Google über alle möglichen Kanäle im Netz (z. B. Banner-Werbung) und die damit verbundene Möglichkeit, Nutzer auch auf Google-fremden Seiten wiederzufinden und Informationen über Ihr Surfverhalten zu analysieren.</p>
<p>Schade finde ich außerdem, dass innerhalb des Profils nicht die Möglichkeit geschaffen wurde, die mit dem Account verknüpften Daten einfach zu löschen. Innerhalb des Google-Kontos gibt es zwar <a href="http://www.google.com/dashboard/">eine Möglichkeit</a>, die verknüpften Daten anzuzeigen, einen &#8220;Opt-Out&#8221;, also die Möglichkeit der Löschung aller Daten auf einen Schlag, finde ich dort aber nicht.</p>
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		<item>
		<title>Mehr Qualität? Googles Algorithmus geändert!</title>
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		<comments>http://www.ganzernsthaft.de/mehr-qualitaet-googles-algorithmus-geaendert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 14:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[content farm]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Google wurde in letzter Zeit von guter Presse ja nicht gerade verwöhnt. Die Kritik an den Suchergebnisseiten, vor allem in den USA, schaffte es von den SEO-Blogs bis in die Massenmedien, die New York Times deckte in einem Artikel systematischen Linkkauf (&#8220;Penneygate&#8221;) auf und aus allen Ecken und Enden hagelte es Kritik über die Qualität der Ergebnisse vor allem bei&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/mehr-qualitaet-googles-algorithmus-geaendert/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google wurde in letzter Zeit von guter Presse ja nicht gerade verwöhnt. Die Kritik an den Suchergebnisseiten, vor allem in den USA, schaffte es von den SEO-Blogs bis in die Massenmedien, die New York Times deckte in einem Artikel systematischen Linkkauf (&#8220;Penneygate&#8221;) auf und aus allen Ecken und Enden hagelte es Kritik über die Qualität der Ergebnisse vor allem bei stark umworbenen Begriffen.</p>
<p>Nach einem ersten Update vor drei Wochen, dass sich in erster Linie auf Seiten auswirkte, die Inhalte kopieren, setzte Google gestern nun in den USA mit einem <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html">Algorithmus-Update</a> nach, das sich stark auf die Qualität der Inhalte von Seiten bezieht (andere Länder sollen folgen). Gute Qualität definiert Google wie folgt:</p>
<ul>
<li>Seiten mit hohem Nutzwert für den Besucher</li>
<li>Seiten, die Inhalte nicht kopieren, sondern selbst verfassen</li>
<li>Seiten, die generell nützlich sind (?)</li>
</ul>
<p>So weit, so schwammig. Beobachtete man die Diskussion der letzten Wochen aufmerksam, wird klar, dass Google hier vor allem versucht, Anbieter in den Griff zu bekommen, die zu aktuellen, stark in den Suchmaschinen nachgefragten Themen Inhalte produzieren, um möglichst viel Traffic zu erhalten. Doch wie genau funktioniert das?</p>
<h3>Trends in Traffic verwandeln</h3>
<p>Zur Erklärung möchte ich ein kleines <a href="http://searchengineland.com/what-time-does-the-super-bowl-start-a-continuing-lesson-in-search-visibility-63633">Beispiel</a> aus der letzten Zeit heranziehen: Ein großes US-Newsportal veröffentlichte einen stark mit Links zu weiteren Inhalten versehenen Artikel, der darüber hinaus nicht wirklich starken inhaltlichen Anspruch besaß. Es ging nämlich einzig und allein um die Anstoßzeit des <strong>Super Bowl</strong>, die in den Suchmaschinen offenbar oft gesucht, aber wenig publiziert wurde.</p>
<p>Die Idee dahinter ist also relativ einfach: Widme Dich einem Thema, dass oft gesucht wird, hat es in seinem Wesen auch kaum Relevanz. Verfasse einen Artikel, nutze ein paar SEO-Maßnahmen (Keyword in der URL, im Titel usw.) und schon erhöht sich die <strong>Sichtbarkeit Deiner Domain</strong> in den Suchmaschinen. Diese Taktik wird vor allem von großen Inhaltsportalen genutzt, die in der Lage sind, diese &#8220;Nischenbegriffe&#8221; mit niedrigem Aufwand schnell zu besetzen. Im Netz werden diese oftmals auch mit dem Schmähbegriff <strong>&#8220;Content-Farmen&#8221;</strong> bezeichnet.</p>
<p>Das Problem für Google ist dabei jedoch, dass manche dieser Portale nicht <em>nur</em> auf solche Maßnahmen setzen. Oftmals publizieren Sie auch viel guten Content, der bei einer generellen <strong>Abstrafung der Domain</strong> auf der Strecke bliebe. Dieser kann dem Nutzer unter Umständen ja tatsächlich hilfreich sein. Google muss daher den Spagat wagen, Gutes von Schlechtem noch besser trennen zu können und steht so meines Erachtens nach vor einer Sysiphos-Aufgabe, angesichts der Massen an täglich neu publizierten und indexierten Inhalten. Nicht umsonst vermeidet Matt Cutts den Begriff &#8220;Content-Farms&#8221; in seinen öffentlichen Erklärungen.</p>
<p>Die Ankündigung von Google lässt angesichts dieser Problematik schon erahnen, was für den einen oder anderen bald zur Gewissheit werden könnte:</p>
<blockquote><p>&#8220;We can’t make a major improvement without affecting rankings for many sites. It has to be that some sites will go up and some will go down.&#8221;</p></blockquote>
<p>Laut dieser Ankündigung sind etwa <strong>11,8% aller Suchergebnisse in den USA</strong> betroffen. Dass es somit auch die eine oder andere Seite erwischt, die eigentlich nicht in das oben genannte Schema fällt, damit muss gerechnet werden.</p>
<h3>Besserer Content &#8211; Bessere Rankings?</h3>
<p>Ich persönlich bin dennoch froh, dass sich Google endlich bewegt und das Problem aktiv angeht. Wer bisher bei der Weiterentwicklung seiner Seiten auf Qualität gesetzt hat, könnte belohnt werden; die qualitativ hochwertige Beratung, redaktionell erstellte, hochwertige Inhalte und Kompetenz bei der Umsetzung von Webseiten den Vorzug vor eigentlich längst vergessenen, leider aber immer noch wirksamen SEO-Taktiken erhalten&#8230;Wenn das Update hilft&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Google: Social Search wird wichtiger</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ganzernsthaft/~3/6P9pMnxTvmI/</link>
		<comments>http://www.ganzernsthaft.de/google-social-search-wird-wichtige/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Um die Relevanz von Social Media Suchergebnissen noch zu verstärken, hat Google <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html">angekündigt</a>, die Suchergebnisseiten zukünftig durch Ergebnisse aus dem &#8220;sozialen Umfeld&#8221; des Nutzers zu verbessern. Diese Änderungen gelten vorerst nur für die englischen Suchergebnisse, werden sicher aber in der Zukunft auch in anderen Sprachen auftauchen. Doch was genau ist geplant?</p>
<h3>Noch mehr Makeup für die SERP&#8217;s</h3>
<p>Das Update&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/google-social-search-wird-wichtige/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Relevanz von Social Media Suchergebnissen noch zu verstärken, hat Google <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html">angekündigt</a>, die Suchergebnisseiten zukünftig durch Ergebnisse aus dem &#8220;sozialen Umfeld&#8221; des Nutzers zu verbessern. Diese Änderungen gelten vorerst nur für die englischen Suchergebnisse, werden sicher aber in der Zukunft auch in anderen Sprachen auftauchen. Doch was genau ist geplant?</p>
<h3>Noch mehr Makeup für die SERP&#8217;s</h3>
<p>Das Update verspricht drei Neuerungen, die allerdings nur für angemeldete User mit Google-Account sichtbar sind:</p>
<ul>
<li>&#8220;Normale&#8221; Suchergebnisse werden zukünftig noch stärker durch Ergebnisse beeinflusst, die sich aus dem Social Media Umfeld des Nutzers ergeben. Ein Suchergebnis, das von einem Follower des Suchenden auf Twitter geteilt wurde, kann so in den Suchergebnissen deutlich höher angezeigt werden, als das bisher der Fall war.</li>
<li>Einzelne Suchergebnisse werden zusätzlich mit einer Notiz versehen, wenn Sie beispielsweise von einem Follower des Suchenden auf Twitter geteilt wurden.</li>
<li>Google bietet nun an, die schon vorhandene Möglichkeit der Verknüpfung mit sozialen Profilen zu privatisieren, falls man seinen Twitter-Account nicht öffentlich in seinem Google-Profil anzeigen, auf die vorgenannte Personalisierung der Suche aber nicht verzichten möchte.</li>
</ul>
<p>Aktuell liegt das Hauptaugenmerk auf Suchergebnissen aus Twitter, Quora und Empfehlungen aus dem Google Reader. Facebook &#8220;Likes&#8221; werden dagegen wohl (noch) nicht berücksichtigt.</p>
<h3>Re-Tweets als Empfehlung für die Suche</h3>
<p>Die Suchergebnisse werden für den (angemeldeten) End-Nutzer so noch ein Stück attraktiver. Empfehlungen von Freunden sind natürlich ein starkes Kriterium für die Bewertung eines Suchergebnisses durch den Nutzer und können so die Attraktivität eines einzelnen Ergebnis-Snippets noch um ein Vielfaches steigern. In wie weit diese Neuerungen Auswirkungen auf das Suchverhalten der Nutzer hat, wird man sicher schon bald lesen können.</p>
<p>Außer Frage steht, dass sich durch die Google Social Search die Chance bietet, Nutzer noch stärker an die Seite, den Shop, das Produkt zu binden und die Suchergebnisse für die Nutzer mit denen eine Verknüpfung auf einem Social Media Portal besteht, zu meinen Gunsten zu verändern. Erreicht werden kann dies, wenn:</p>
<ul>
<li>über eine möglichst große Zahl an Freunden oder Followern verfügt wird,</li>
<li>deren Suchverhalten kennengelernt und darauf abgestimmte Inhalte angeboten werden.</li>
</ul>
<p>Ich bin gespannt, wie sich dies auf die Qualität von Twitter und anderen Portalen auswirken wird, schließlich  ist Spam doch jetzt schon eine nervige Begleiterscheinung dieses Dienstes geworden. RSS, ein wenig in Vergessenheit geraten, könnte dadurch wieder an Fahrt gewinnen, bis jetzt ist jedoch noch kein bisschen klar, an welchen Signalen sich die Rankings tatäschlich orientieren.</p>
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		<item>
		<title>Linkkauf und die Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Während die Diskussion um <strong>Linkkäufe</strong> in der deutschen Blog-Szene (&#8220;Bloggergate&#8221;) noch nicht ganz abgeklungen ist, schwappt aus den USA Google&#8217;s Reaktion auf die Linkbuilding-Maßnahmen einer großen Kaufhauskette, J. C. Penney, herüber. Diese beschäftigte eine SEO-Agentur für die Positionierung Ihrer Seiten in den Suchmaschinen und verließ sich offenbar ganz und gar darauf, dass diese sich Google&#8217;s Richtlinien entsprechend um die Optimierung&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/linkkauf-und-die-folgen/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Diskussion um <strong>Linkkäufe</strong> in der deutschen Blog-Szene (&#8220;Bloggergate&#8221;) noch nicht ganz abgeklungen ist, schwappt aus den USA Google&#8217;s Reaktion auf die Linkbuilding-Maßnahmen einer großen Kaufhauskette, J. C. Penney, herüber. Diese beschäftigte eine SEO-Agentur für die Positionierung Ihrer Seiten in den Suchmaschinen und verließ sich offenbar ganz und gar darauf, dass diese sich Google&#8217;s Richtlinien entsprechend um die Optimierung Ihres Angebots bemühte. Das klappte ziemlich gut, bis in der Redaktion der New York Times auffiel, das besagtes Unternehmen für sehr viele hoch-kompetitive Begriffe sehr gut positioniert war.</p>
<p>Gute Arbeit oder Zufall? Weder noch, wie der flugs angeheuerte Fachmann Doug Pierce herausfand.</p>
<p>Offenbar schienen einige der angewandten Techniken nicht wirklich mit den Google-Richtlinien konform zu gehen. Genaueres kann man im <a href="http://www.nytimes.com/2011/02/13/business/13search.html?_r=1">sehr ausführlichen Artikel</a> der NYT nachlesen. Eine weitere interessante Stellungnahme zu diesem Thema gibt es von Ex-Google Mitarbeiterin Vanessa Fox auf <a href="http://searchengineland.com/new-york-times-exposes-j-c-penney-link-scheme-that-causes-plummeting-rankings-in-google-64529">searchengineland</a>.</p>
<p>Die Reaktion von Google ließ nicht lange auf sich warten. Die Website der Kette wurde auf die hinteren Plätze der Suchergebnisseiten verbannt. Ein Vorgeschmack auf die zunehmende Restriktivität Googles bei Verstößen gegen Ihre Richtlinien? Ich bin gespannt.</p>
<p>Für den Laien zeigt sich jedoch wieder einmal wie wichtig es ist, bei der Wahl eines Suchmaschinenoptimierers genauer hinzusehen und die folgenden Aspekte in die Entscheidung mit einzubeziehen:</p>
<ul>
<li>Linkkauf gehört <strong>keinesfalls</strong> zum Standard-Werkzeug einer SEO-Agentur, die Wert auf vertrauensvolle, dauerhafte und verlässliche Kundenbeziehungen legt.</li>
<li>Kurzfristige Erfolge durch Linkkäufe rechtfertigen niemals das Risiko einer langfristigen Verbannung aus den Suchergebnissen.</li>
<li>Nutzer und Konkurrenten sind weitaus mehr für diese Themen sensibilisiert als früher. Die Gefahr einer Entdeckung wächst, je mehr das Thema in den Focus gerät.</li>
</ul>
<p>Weitaus interessanter finde ich persönlich jedoch, dass die Backlinks schon durch einen Laien halbwegs als Spam identifizierbar sind. Eine genauere Erläuterung der Untersuchung gibt <a href="http://www.dougunplugged.com/2011/02/12/jcpenney-black-hat-seo-analysis/">Doug Pierce selbst</a>. Wieso erfolgt ein manueller Eingriff durch Google&#8217;s Spam-Team erst nach einem solchen Artikel, wenn die Qualität der Spam-Erkennung doch angeblich schon so weit<a href="http://www.mattcutts.com/blog/google-2000-vs-google-2011/"> fortgeschritten</a> ist?</p>
<p>Der Diskussion um die Qualität von Google&#8217;s Suchergebnissen wird dieser neuerliche Vorfall sicherlich wieder Auftrieb geben.</p>
<p>Weiterführende Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=66736">Google Webmaster-Richtlinien zu Linkkauf</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=35291">Tipps zur Auswahl und Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Nicht nur ein SEO-Ausblick: Meine Trends 2011!</title>
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		<comments>http://www.ganzernsthaft.de/seo-ausblick-und-trends-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 07:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Puh, im ausgehenden Jahr hat sich so einiges für die SEO-Zunft getan: Caffeine und die vielen Änderungen an den Suchergebnisseiten (z. B. Google Instant, Google Instant Previews) bestimmten vielfach die Diskussion in Weblogs und Diskussionsforen. Google und Bing <a href="http://pixelfolk.net/seo/214/soziale-faktoren">bestätigten</a> vor kurzem außerdem, dass sie &#8220;in bestimmten Situationen&#8221; Social Media Nennungen und Verlinkungen berücksichtigen. Diese Dinge werden den SEO auch&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/seo-ausblick-und-trends-2011/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, im ausgehenden Jahr hat sich so einiges für die SEO-Zunft getan: Caffeine und die vielen Änderungen an den Suchergebnisseiten (z. B. Google Instant, Google Instant Previews) bestimmten vielfach die Diskussion in Weblogs und Diskussionsforen. Google und Bing <a href="http://pixelfolk.net/seo/214/soziale-faktoren">bestätigten</a> vor kurzem außerdem, dass sie &#8220;in bestimmten Situationen&#8221; Social Media Nennungen und Verlinkungen berücksichtigen. Diese Dinge werden den SEO auch im neuen Jahr begleiten und seinen Arbeitsalltag beeinflussen.</p>
<p>Wage ich einen Ausblick, würde ich die folgenden Aspekte als meine persönlichen <strong>SEO Trends 2011</strong> bezeichnen:</p>
<ul>
<li><strong>Google.</strong> Big G hat ein atemberaubendes Tempo vorgelegt, was die Neuerungen in  den Suchergebnisseiten angeht. 2011 wird es wohl nicht ganz so rasant zugehen. Aber Google pusht  seine eigenen Produkte, wo es geht, die Universal Search verändert sich  und somit tun sich für die Optimierung neue Chancen (und Risiken) auf &#8211; die Einbindung von Places in die SERPs war ein schönes Beispiel dafür. Auch 2011 heißt es also, lesen, lernen, verstehen.</li>
<li><strong>Backlink-Strukturen.</strong> &#8220;Fuck Creativity, get Links&#8221;, las ich die Tage. Ja gut, äh&#8230; Ich finde aber, ein wenig Kreativität kann nicht schaden. Schließlich bleiben für 2011 genügend Fragen offen: Ist Qualität vielleicht doch besser als Quantität? Wie entwickelt sich die Messung von Social Media-Backlinks? Welche Auswirkungen haben die &#8220;neuen&#8221; SERPs auf das Linkbuilding? Wie reagiere ich in meinen Ankertexten noch besser auf Caffeine? Wie kann ich die Community für mich arbeiten lassen? Wenn der Page-Rank egal ist, welche Messgröße zählt dann? Tja, we&#8217;ll see&#8230;</li>
<li><strong>Die Onpage-Faktoren.</strong> Damit meine ich weniger Tipps à la &#8220;Schreiben Sie Ihre  Keywords in den H1-Tag&#8221;, sondern die Beratung des Kunden in  punkto Seiten- und Informationsarchitektur bzw. während der technischen Konzeption. Verlinkbaren Unique Content zu  produzieren ist neben guten Backlinks das A und O, doch wie der Kunde  dies erreicht, auf dem Weg evtl. seine Nutzer mit ins Boot nimmt und  diese Inhalte, z. B.  Bewertungen, wiederum für Googles Dienste nutzen  kann (Stichwort <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=146645">Rich Snippets</a>) &#8211; dieses Wissen wird für SEO noch wichtiger als bisher. Auch das Layout werde ich nicht zuletzt dank Google Instant Previews stärker ins Auge fassen.</li>
<li><strong>Lokale Suche und die Offline-Faktoren.</strong> Sperriger Titel, aber passender geht&#8217;s nicht. Wenn ich weiter oben schrieb, dass ich die Community für mich arbeiten lassen kann, so gilt das eben nicht nur on-, sondern auch offline. Das bezieht sich besonders auf die Schnittstellen zwischen den beiden Welten, vor allem in Bezug auf die Lokalisierung der Marketingmaßnahmen. Suchmaschinen goutieren lokale Präsenz und damit verbundene Berühmtheit &#8211; also wird es für SEO auch interessanter, dort &#8211; etwas weiter vorne als bisher &#8211; anzusetzen.</li>
<li><strong>Analyse und Reporting.</strong> SEO-Tools gibt es tausende, aber am (einfachen) Beispiel von SEOmoz sieht man vielleicht schon, dass sich da aktuell eine Menge tut. Auch wenn SEO-Kampagnen auf langfristigen Strategien beruht, wird es wichtiger, bei den vielen Neuerungen in den Suchmaschinen punktgenaue Schlüsse für seine Aktivitäten ziehen &#8211; und schnell umsteuern zu können.</li>
</ul>
<p>Aber auch abseits des SEO-Business gibt&#8217;s Einiges zu tun: Seit ein paar Tagen schon bastele ich (noch etwas ziellos) an einem neuen Layout für dieses Blog (auf Basis von HTML5), treibe mein WordPress-Wissen voran und schraube nebenbei an einem eigenen Theme, das im kommenden Jahr hoffentlich das Licht der Welt erblicken wird. Und wenn Mainz 05 so weiterspielt, bereise ich ab dem nächsten Sommer Europas Fußball-Tempel. 2011 könnte also mehr als spannend werden!</p>
<p>Allen Lesern wünsche ich bis dahin ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
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		<title>Google Chrome Web Store</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonst]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[os]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern abend stellte Google auf seinem Chrome OS Event den neuen Chrome Webstore und dem Chrome OS (Betriebssystem) vor. Zunächst wurde die neue Javascript Engine des Chrome-Browsers, Crankshaft, vorgeführt, die mit beeindruckender Schnelligkeit weiterhin vor der Konkurrenz liegen wird. Des weiteren wurde auch ein neuer integrierter PDF-Viewer gezeigt, ausführlich die sogenannten Sandboxing-Features für beispielsweise Adobe Flash erläutert (d. h. Sicherheitslücken&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/google-chrome-web-store/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend stellte Google auf seinem Chrome OS Event den neuen Chrome Webstore und dem Chrome OS (Betriebssystem) vor. Zunächst wurde die neue Javascript Engine des Chrome-Browsers, Crankshaft, vorgeführt, die mit beeindruckender Schnelligkeit weiterhin vor der Konkurrenz liegen wird. Des weiteren wurde auch ein neuer integrierter PDF-Viewer gezeigt, ausführlich die sogenannten Sandboxing-Features für beispielsweise Adobe Flash erläutert (d. h. Sicherheitslücken in Plugins werden von Chrome durch Blockade der entsprechenden Systembereiche abgefedert) und einzelne Grafikdemos mit der WebGL gezeigt.</p>
<p>Für mich persönlich aber noch viel spannender: Ab sofort gibts den Shop zum Browser. Unter <a href="https://chrome.google.com/webstore">chrome.google.com/webstore/</a> findet man Applikationen aus allen Sparten, die innerhalb des Chrome-Browsers genutzt werden können und den immensen Leistungsumfang des Browsers ausnutzen dürfen. Interessant ist dabei der Games-Bereich&#8230; Vor allem das auch hier vorgestellte <a href="http://poppit.pogo.com/hd/PoppitHD.html">Poppit</a> macht schon richtig Spaß &#8211; perfekt für die Mittagspause. Die Chrome-App der New York Times ist ebenfalls schon im Netz zu finden. Auch Amazon ist mit einer Chrome-App des Kindle dabei. Lesen am Netbook? Für mich nach wie vor eher nichts.</p>
<p>Danach folgten Einzelheiten zu Googles Betriebssystem-Entwurf Chrome OS: Lauffähig ist das Ganze aktuell nur auf einem Referenzgerät (&#8220;CR-48&#8243;), dass zunächst nur allen Googlern und vereinzelten Testern zur Verfügung stehen wird. Es gibt allerdings Partnerschaften mit mehreren Hardware-Herstellern, die schon Mitte 2011 Früchte tragen sollen. Das Prinzip von Chrome OS soll das Arbeiten in der Cloud sein, sprich &#8211; lokal werden keine Applikationen installiert, wenn auch Nutzerdaten gespeichert (und wohl auch verschlüsselt) werden können. So soll es beispielsweise ein Feature geben, mit dem Google Docs lokal gespeichert werden können. Das Referenzgerät unterstützt alle Arten der Netzanbindung (UMTS, WLAN, Ethernet), was unterstreicht, dass Chrome OS nur dann Sinn macht, wenn man dauerhaft online ist. Die Partnerschaft mit Verizon in den USA spricht Bände. Optisch ist das ganze Betriebssystem an den Chrome-Browser angelehnt, in dem alle Aufgaben erledigt werden. Wie immer bei Google geht hier Funktionalität vor Eye-Candy.</p>
<p>Gewisse Fragen bleiben offen: Google behauptet beispielsweise,  die Tastatureingaben in der &#8220;Onebox&#8221; (die Eingabefläche für Adressen) nicht zu speichern. Da dort nicht nur Webadressen, sondern auch Sucheinfragen an Google abgegeben werden können finde ich das doch eher unglaubwürdig. Google könnte für die Suche doch stark davon profitieren, wenn sie z.B. falsche Nutzereingaben und Korrekturen mitzuschneiden.</p>
<p>Aber dennoch: Dass Chrome OS ein Betriebssystem für Thin-Clients ist, ist vor allem für Unternehmen interessant, die jahrein jahraus horrende Lizenzgebühren an große Hersteller abdrücken. Die Vereinfachung der Oberfläche auf das Mindeste und das breite Angebot der Google Apps sollte 90% aller Büro-Tasks abdecken und tatsächlich auch vereinfachen. Durch eine Partnerschaft mit Citrix kann weiterhin benötigte, fremde Software auf Terminal-Servern installiert und genutzt werden.</p>
<p>Dafür allerdings die Firmendaten in die Cloud zu bewegen, dazu ist in Deutschland aktuell (noch) kein größeres Unternehmen bereit; oder doch? In den USA dagegen werden es immer mehr.</p>
<p>Einen ersten Eindruck vermittelt dieses erste Filmsche!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vFeD3qGVsrM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/vFeD3qGVsrM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Der optimale Google-Places Eintrag (Teil III)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 16:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der wohl wichtigste und auch prekärste Teil der Places-Einträge sind die Bewertungen. Wann immer ich versuche, einem Kunden die Vorteile der Places näher zu bringen, wirft die Bewertungsmöglichkeit, oder besser, die Angst vor schlechten Bewertungen die meisten Fragen auf. Dass diese Bewertungen natürlich ein Faktor für das Ranking der Profile sind, sollte auch nicht überraschen (wobei nicht klar ist, inwieweit&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-iii/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wohl wichtigste und auch prekärste Teil der Places-Einträge sind die Bewertungen. Wann immer ich versuche, einem Kunden die Vorteile der Places näher zu bringen, wirft die Bewertungsmöglichkeit, oder besser, die Angst vor schlechten Bewertungen die meisten Fragen auf. Dass diese Bewertungen natürlich ein Faktor für das Ranking der Profile sind, sollte auch nicht überraschen (wobei nicht klar ist, inwieweit Google auch die Qualität der Einträge zur Bewertung heranzieht). Noch wichtiger sind sie allerdings für potenzielle Kunden.</p>
<h3>Eigenlob stinkt</h3>
<p>In den Places sind neben den Bewertungsmöglichkeiten innerhalb des Google-Accounts auch Bewertungen von anderen Portalen wie z. B. Qype integriert. Aktuell stellen diese Einträge auch den größeren Teil der Bewertungen dar. Besitzen Sie bereits Bewertungen, und seien es negative, umso besser. Bestehen noch keine Rückmeldungen von Kunden, sollten sie auf keinen Fall auf die Idee kommen, sich selbst unter irgendwelchen Pseudonymen zu bewerten. Das Google-Spam Team ist dann doch fitter als gedacht, wie der eine oder andere in der Praxis schon feststellen musste. Verstöße gegen die Richtlinien werden in der Regel mit der Löschung des Profils bedacht.</p>
<p>Bitten Sie stattdessen doch Ihre Stammkunden, Ihr Geschäft dort zu bewerten. Oder schaffen Sie für Ihre Kunden einen Anreiz, Ihnen eine Bewertung zu geben. In den USA erprobt Google schon den Umgang mit Gutscheinen über Google Places, das wird in Zukunft sicher auch in Deutschland möglich sein. Netterweise ist der Menüpunkt dazu schon aktiviert, es funktioniert einfach nur nicht&#8230; Die Gutscheine werden die  Attraktivität der Places aber sicher noch einmal deutlich steigern.</p>
<h3>Ruhig Blut bei schlechten Bewertungen</h3>
<p>Wie auch im richtigen Leben lassen sich negative Rückmeldungen nicht ausschließen. Bei Places haben Sie jedoch die Möglichkeit, die Kommentare Ihrer Kunden zu bewerten, allerdings gilt das nicht für die integrierten Bewertungen von anderen Portalen. Loggen Sie sich dazu ein, gehen Sie zu den Bewertungen und klicken Sie auf den Link “Als Inhaber öffentlich antworten”. Bedenken Sie, dass diese Antwort von allen Besuchern Ihres Profils gelesen werden kann. Seien Sie knapp und höflich, gehen Sie auf die negative Bewertung ein und bieten Sie dem Kunden an, den Sachverhalt per E-Mail oder telefonisch zu klären. Seien Sie keinesfalls zu persönlich! Werden Sie beschimpft oder verstößt die Bewertung Ihrer Meinung nach anderweitig gegen die Posting-Richtlinien, können Sie die Bewertung an der gleichen Stelle als unangemessen kennzeichnen. Im Übrigen bin ich weiterhin davon überzeugt, dass auch negatives Feedback gut für Ihr Profil ist.</p>
<p>Neben den Bewertungen sind auch die Nennungen (Mentions) ein Teil des Places-Eintrags. Unter der Überschrift “Mehr zu diesem Ort” sammelt Google die Nennungen des Geschäfts in anderen Internet-Quellen. Sie haben es wahrscheinlich schon erraten: Wird ein Geschäft öfter genannt, wirkt sich das positiv auf die Erwähnung aus. Wann immer sie also Werbung machen, achten sie darauf, dass die angegebene Adresse der Adresse im Places-Eintrag bis auf das kleinste Detail gleicht. Auch wenn Sie in Print-Artikeln genannt werden, achten Sie darauf, dass Ihr Firmenname exakt so angegeben wird, wie sie es in Places eingegeben haben. Meist wird der Artikel online veröffentlicht und sie haben damit Ihre Nennung.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Google Places werden in Zukunft dass wichtigste Element der Suchmaschinenoptimierung für lokale Kunden sein. Je früher man damit anfängt, umso besser. Die Einträge werden jetzt schon in den organischen Suchergebnissen angezeigt und Google will seine Places natürlich zum einzigen Anlaufpunkt für potenzielle Kunden in diesem Universum machen. Die steigende Anzahl mobiler Nutzer sowie die geplanten Erweiterungen machen das Ganze nch attraktiver&#8230; Also, nix wie los optimiert!!!</p>
<p><a href="http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-i/">Der optimale Google-Places Eintrag (Teil I)<br />
</a><a href="http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-ii/">Der optimale Google-Places Eintrag (Teil II)</a></p>
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		<title>Der optimale Google Places Eintrag (Teil II)</title>
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		<comments>http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 15:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[brancheneinträge]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[places]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem ich im ersten Teil der kleinen Serie zu den Google Places die Bedeutung dieses Kanals für lokal agierende Unternehmen beleuchtet hatte, geht’s jetzt ans Eingemachte: Wir wollen unseren eigenen Eintrag verschönern! Grundsätzlich sollte man bei der Suche nach dem eigenen Unternehmen in Google Maps beginnen, denn vielleicht besteht schon ein Brancheneintrag, den Google aus einem anderen Verzeichnis aufgeschnappt hat.&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-ii/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im ersten Teil der kleinen Serie zu den Google Places die Bedeutung dieses Kanals für lokal agierende Unternehmen beleuchtet hatte, geht’s jetzt ans Eingemachte: Wir wollen unseren eigenen Eintrag verschönern! Grundsätzlich sollte man bei der Suche nach dem eigenen Unternehmen in Google Maps beginnen, denn vielleicht besteht schon ein Brancheneintrag, den Google aus einem anderen Verzeichnis aufgeschnappt hat. Mehrfach fiel mir bei der ersten Suche auf, dass es für Firmen mehrere Einträge gab, die teilweise aus veralteten Adresseinträgen irgendwo im Web resultierten. Dazu kann man einfach in diesem falschen Eintrag den Link “Ein Problem melden” am Fuß der Seite klicken und Google über den Doppeleintrag informieren.</p>
<p>Existiert ein Eintrag, sollte man sich als Geschäftsinhaber authentifizieren. Falls nicht, kann man <a href="http://www.google.com/local/add/analyticsSplashPage?hl=de&amp;gl=DE&amp;pli=1">hier</a> einen eigenen Eintrag hinzufügen. Für alle Änderungen und Einträge benötigt man einen kostenlosen Google-Account.</p>
<p><a href="http://www.ganzernsthaft.de/wp-content/uploads/2010/11/eigentuemer.jpg"><img class="size-full wp-image-946344178" title="eigentuemer" src="http://www.ganzernsthaft.de/wp-content/uploads/2010/11/eigentuemer.jpg" alt="" width="302" height="75" /></a></p>
<p>Klickt man auf “Diesen Ort bearbeiten” bzw. legt einen neuen Eintrag an, gelangt man nach der Authentifizierung auf das Places-Formular, dass es möglichst vollständig auszufüllen gilt.</p>
<h3>Die Basisinformationen</h3>
<p>Die Kontaktdaten sollten möglichst vollständig und korrekt ausgefüllt werden. Dabei sollte man darauf verzichten, das Feld “Firma/Organisation” mit Keywords vollzumüllen. Das widerspricht den Richtlinien. Die Nutzung des Geschäftsfelds- bzw. Zwecks kann aber sicher nicht schaden (Die “Müller GmbH” kann also durchaus auch “Sportgeschäft Müller GmbH” heißen). Weiterhin sollte eine zentrale Telefonnummer und E-Mail-Adresse angegeben werden, wobei eine Adresse mit der URL des Unternehmens (z. B. info@sportgeschaeft-mueller-mainz.de) sinnvoll ist.</p>
<p>Besonders wichtig für das Listing ist die Beschreibung des Unternehmens: Hier sollte ein gut formulierter Text, versehen mit Keywords zum Sortiment bzw. den Produkten, stehen. Da man nur 200 Zeichen nutzen darf, kann das mitunter etwas schwierig werden.. Danach sollte das Kategoriefeld mit möglichst vielen aus den vorgeschlagenen Kategorien gefüllt werden, wobei beachtet werden sollte, dass alle möglichen Suchen beinhaltet sind: Für unser Beispiel “Sportgeschäft Müller” z. B. wäre sowohl die Kategorie Sportgeschäft als auch Schuhgeschäft zutreffend.</p>
<h3>Standort und Einzugsgebiet</h3>
<p>Vorab: Für manches Unternehmen mag es sinnvoll erscheinen, in jedem Kaff um den Heimatort herum einen Eintrag zu erstellen, um so alle möglichen Suchen abzudecken. Beispiele aus der Praxis zeigen auch, dass dies funktionieren kann, leider verstößt es aber gegen die <a href="http://www.google.de/support/places/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=107528">Google-Richtlinien</a>. Sinnvoller (und weniger zeitaufwändig) ist es daher, einen möglichst vollständigen Eintrag zu pflegen. Für Unternehmen, die eine mobile Dienstleistung anbieten, ist es darüber hinaus wichtig, das Einzugsgebiet für die Dienstleistung (z. B. bei einem Pizzaservice) genau zu definieren.</p>
<p><a href="http://www.ganzernsthaft.de/wp-content/uploads/2010/11/einzugsgebiet.jpg"><img class="size-full wp-image-946344176" title="einzugsgebiet" src="http://www.ganzernsthaft.de/wp-content/uploads/2010/11/einzugsgebiet.jpg" alt="" width="507" height="551" /></a></p>
<p>Nun möchte ein Sportgeschäft in Mainz sicher auch in Wiesbaden gefunden werden. Ein solches Ergebnis wäre bei der geringen Entfernung ja auch sachlich richtig. Leider aber ist genau diese ein wichtiger Faktor für die Places-Suche und somit wird ein Mainzer Sportgeschäft bei einer Suche nach “Sportgeschäft Wiesbaden” nicht oder nur in den hinteren Ergebnissen auftauchen, weil die Konkurrenz im Vergleich zur Entfernung schlicht zu hoch ist. Eine mögliche Lösung für dieses Problem schildere ich im nächsten Teil dieser Serie.</p>
<h3>Öffnungszeiten und Zahlungsoptionen</h3>
<p>Diese Einträge sollten ebenfalls sorgfältig ausgefüllt werden, denn sie stellen eine wichtige Service-Information für Kunden dar.</p>
<h3>Fotos und Videos</h3>
<p>Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer Fotos machen Sie Ihren Eintrag nicht nur interessanter. Das Foto wird u. U. auch direkt in den Suchergebnissen angezeigt und ist für den Nutzer somit ein weitere Faktor, sich genauer mit Ihrem Eintrag zu befassen. Und klar ist: Ein eher unschönes Digicam-Foto von der Eingangstür unseres Sportgeschäftes wird wohl kaum zu mehr Klicks verleiten, ein professionelles Bild vom Innenbereich aber schon.</p>
<p>Ein Videorundgang durch das Geschäft stellt ebenso einen tollen Mehrwert für den Nutzer dar, so weiß er bereits vor einem Besuch, was ihn erwartet und kann sich ein besseres Bild vom Sortiment unseres Sportgeschäfts machen.</p>
<h3>Zusätzliche Details und benutzerdefinierte Felder</h3>
<p>Zum Schluß bietet sich die Möglichkeit, auf Besonderheiten des Unternehmens hinzuweisen. Ist unser Sportgeschäft z. B. ein autorisierter Fanartikel-Händler eines Fußballklubs, sollte man dies hier erwähnen. Oder: Bietet ein Händler am Standort eine bestimmte Marke exklusiv an, kann auch dies hier gesondert vermerkt werden. Aber Achtung: Google hat auch hier den Daumen drauf, weshalb <a href="http://www.google.com/support/places/bin/static.py?page=guide.cs&amp;guide=28247&amp;topic=28291&amp;answer=82687">diese Richtlinien</a> vor einem Eintrag beachtet werden sollten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Insgesamt ist es wichtig, möglichst alle Felder mit Informationen zu füllen und dabei keine falschen (oder halbrichtigen) Angaben zu machen. Davon profitiert man letztlich ja auch nicht, wenn der Kunde kommt und sieht, dass die Angaben, die er sich zuvor herausgesucht hat, falsch sind (z. B. auf Sortimentänderungen). Gerade deshalb ist es nötig, seinen Eintrag hin und wieder auf Richtigkeit zu überprüfen.</p>
<p>Zum interessantesten Aspekt der Places-Einträge, nämlich der Bewertungen, den Nennungen und dem Umgang mit Ihnen komme ich im dritten Teil dieser kleinen Artikelserie.</p>
<p><a href="http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-i/">Der optimale Google Places Eintrag (Teil I)</a></p>
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		<title>Der optimale Google Places Eintrag (Teil I)</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 19:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[places]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern hat Google die neue Place Search <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/10/place-search-faster-easier-way-to-find.html">vorgestellt</a> und damit eine für meine Begriffe relativ starke Änderung der ersten Suchergebnisseite angekündigt. Die kostenlosen Google Places werden bei der Eingabe einer Suche mit lokalem Hintergrund nun nicht mehr oberhalb der eigentlichen Suchergebnisse angezeigt, sondern sind in Zukunft Teil dieser Ergebnisse und gewinnen so an Gewicht. Sie beinhalten im besten Falle&#8230; <a href="http://www.ganzernsthaft.de/der-optimale-google-places-eintrag-teil-i/" class="read_more">Mehr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Google die neue Place Search <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/10/place-search-faster-easier-way-to-find.html">vorgestellt</a> und damit eine für meine Begriffe relativ starke Änderung der ersten Suchergebnisseite angekündigt. Die kostenlosen Google Places werden bei der Eingabe einer Suche mit lokalem Hintergrund nun nicht mehr oberhalb der eigentlichen Suchergebnisse angezeigt, sondern sind in Zukunft Teil dieser Ergebnisse und gewinnen so an Gewicht. Sie beinhalten im besten Falle ein Bild, Links zu Nutzerbewertungen, die Google für diesen Brancheneintrag finden konnte (z. B. aus Bewertungsportalen wie Qype), die Web-Adresse und  der Kartenausschnitt wandert in die rechte Seitenspalte über die AdWords-Ergebnisse. Teilweise jedoch werden die Places zumindest momentan noch über den Suchergebnissen angezeigt, doch das wird nicht dauerhaft so bleiben. Das Update wird zur Stunde noch ausgerollt und sollte bald in vielen Ländern verfügbar sein.</p>
<h3>Doch was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung?</h3>
<p>Es scheint, dass Google in Zukunft die Suche stärker nach lokalen Gesichtspunkten ausrichten will. Zum Einen bedeutet das, dass die Suchergebnisse an Ort A nicht unbedingt die Suchergebnisse an Ort B darstellen müssen, also die Top-Ergebnisse mit der höchsten Aufmerksamkeit abhängig vom Aufenthaltsort des Nutzers sich radikal unterscheiden können, wobei dies auch bisher schon der Fall war. Weiterhin rücken die Bewertungen durch die Nutzer selbst stärker in den Vordergrund, sodass es in Zukunft wichtiger wird, Kundenrückmeldungen zu fördern, um die Positionierung bei Google zu verbessern.</p>
<p>Ein paar Tests von meiner Seite haben ergeben, dass Seiten von gut ausgefüllten Places-Einträgen nach diesem Update profitieren. Andererseits haben andere, bisher bereits gut positionierte Seiten ohne Places-Eintrag nicht signifikant an Boden verloren. Ich denke jedoch, dass man sich nicht nur aus diesen Gründen den Mehrwert eines Places-Eintrags nicht durch die Lappen gehen lassen sollte. Also, los geht&#8217;s&#8230;</p>
<h3>Wovon redest Du überhaupt?</h3>
<p>Google bietet innerhalb von Google Maps die Möglichkeit, Orte zu markieren und mit Informationen zu versehen und nennt diesen kostenlosen Service Google Places. Eine Art Online-Branchenbuch mit vielen zusätzlichen Funktionen. So kann z. B. das Sportgeschäft Müller den Places-Eintrag mit allen relevanten Daten versehen und mit der Aufnahme seines Gebäudes in Maps verknüpfen. Doch nicht nur in Maps kann man so gefunden werden: Gibt man nun in der &#8220;normalen&#8221; Suche einen Suchbegriff in Kombination mit einer Ortsangabe ein, z. B. “Sportgeschäft Mainz” erscheinen nu neben den “normalen” Suchergebnissen auch Places-Einträge von, genau, Sportgeschäften in Mainz.</p>
<p><a href="http://www.ganzernsthaft.de/wp-content/uploads/2010/10/sportgeschäft-mainz-Google-Suche.png"><img class="size-full wp-image-946344163" title="sportgeschäft mainz - Google-Suche" src="http://www.ganzernsthaft.de/wp-content/uploads/2010/10/sportgeschäft-mainz-Google-Suche.png" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<h3>Welchen Nutzen haben Google Places?</h3>
<p>Durch die grafische Hervorhebung innerhalb der eigentlichen Suchergebnisse und die lokale Verknüpfung durch den direkt daneben platzierten Google Maps-Kartenausschnitt liegen diese Top-Brancheneinträge besonders im Fokus des Benutzers &#8211; nicht der einzige Vorteil eines guten Brancheneintrags.</p>
<p>Da gibt es nämlich zweitens die Vielzahl an Informationen, die hinterlegt werden können, um seinen Eintrag zu vervollständigen: Öffnungszeiten, Informationen zum Sortiment, Routenplaner, Infos zu öffentlichen Verkehrsmitteln &#8211; vieles davon wird von Google automatisch hinzugefügt. Einfacher kann man einen potenziellen Kunden wohl kaum über sein Unternehmen informieren.</p>
<p>Der dritte Vorteil besteht in der Tatsache, dass immer mehr Menschen auch unterwegs online sind und die standortbasierten Suchmöglichkeiten, die Ihnen die Applikationen auf Ihrem Smartphone bieten, auch nutzen und somit wesentlich spontaner entscheiden, wo sie sich Ihren Kram besorgen. Die Places-Einträge sind somit gerade für mobile Nutzer nützlich.</p>
<p>Es gibt also keinen Grund, warum man seinen eigenen Places-Eintrag nicht mal stärker unter die Lupe nehmen und aufmöbeln sollte. Mehr dazu gibt es im zweiten Teil dieser kleinen Serie&#8230;</p>
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