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    <title>superBlog</title>
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    <description>Narf! Zot!</description>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:22:49 GMT</pubDate>

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    <title>Ready Player One // Ender's Game</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Im letzten Monat habe ich es tatsächlich geschafft 3 (drei!) Bücher zu lesen. Ein Wahnsinns-Schnitt, verursacht nur durch meinen neuen Begleiter, dem &lt;a href="http://www.amazon.de/kindle"&gt;Kindle&lt;/a&gt;. Das Display ist ausreichend kontrastiert, durch das fehlende Selbstleuchten ist es genauso angenehm zu lesen wie Papier, und die Auflösung ist ganz okay (manchmal sehe ich das Aliasing leider schon). Aber insgesamt zu dem Preispunkt von 99 Euro unschlagbar - endlich kann ich eine große Auswahl von Büchern überall hinschleppen und querlesen, und vor allem im Sofa-flätzen das Ding gemütlich halten ohne von einem 800-Seiten-Wälzer ausgelenkt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Walter Isaacsons Biografie zu Steve Jobs&lt;/strong&gt; war mein erstes Buch, über das ich aber nicht wirklich viel schreiben kann und will. Eine &lt;em&gt;okaye&lt;/em&gt; Biografie mit leider deutlich durchscheinendem Mangelverständnis des Autoren über das Wirken von Steve Jobs, und die Technik dahinter. Daher ist es auf menschlichem Niveau interessant zu lesen, und da ich mich sonst mit der Historie Apples nicht auskannte, habe ich eine Wissenslücke füllen können. Am ehesten kann man Isaacson wohl vorwerfen, dass er die Chance vermasselt hat, mit tiefgehenden Interviews von Jobs und den Vertrauten etwas mehr Licht in die Aktionen Jobs zu werfen. Alle Eigenarbeit von Isaacson äußert sich eher in der ganz gut lesbaren Copy&amp;Paste-Zusammenfügung von bestehenden Essays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel diskussionswerter sind da die beiden thematisch recht ähnlichen Bücher &lt;a href="http://www.amazon.de/Ready-Player-One-Ernest-Cline/dp/030788743X/"&gt;Ready Player One&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.amazon.de/Enders-Game-Ender-Wiggin-Saga/dp/0812550706/"&gt;Ender's Game&lt;/a&gt;. Beide Bücher spielen im 1984-ähnlichen MMORPG-Science-Fiction Universum, und erstgenanntes Buch nimmt einige Anleihen bei letztgenanntem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;strong&gt;Ready Player One&lt;/strong&gt;, dem moderneren und geek/videospiel-affineren Buch, dreht sich alles um den Virtual Reality Charakter &lt;em&gt;Parzival&lt;/em&gt;. In der virtuellen Welt, der OASIS (á la Matrix), kann sich jedermann einklinken und dem eher kargen, rohstofflosem und armen normalen Leben entkommen. Parzival ist ein junger Schüler (mit gesponsortem OASIS-Zugang, da jedermann in der VM lernt), und er hat sich eine besondere Suche auf die Flaggen geschrieben: Dem heligen Gral der OASIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schöpfer der OASIS, ein hyperreicher, einsamer Nerd (aufgewachsen in den 1970ern) hat vor seinem Ableben verfügt, dass die OASIS und der damit verbundene Reichtum an denjenigen weitergegeben werden soll, der ein von ihm hinterlassenes Rätsel lösen kann. Dieser &lt;em&gt;Quest&lt;/em&gt; beinhaltet das Suchen und einsetzen mehrerer Schlüssel, die jeweils fortführende Rätsel beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Problem: Niemand hat in den letzten Jahrzehnten auch nur einen einzigen Schlüssel gefunden. Und kurzerhand setzt Parzival dem ein Ende, und muss auf einmal feststellen, dass zahlreiche Interessen an der Machtübernahme der OASIS hängen. Allmählich formt er eine Scooby-Gang, und questet freundlich drauflos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1427-Ready-Player-One-Enders-Game.html#extended"&gt;"Ready Player One // Ender's Game" vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Dame, König, As, Spion</title>
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            <category>Kino / Video</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Mit bezaubernd netten Leuten habe ich gestern einen unverzaubernd verkorksten Film im Spiegel-Preview sehen dürfen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt1340800/"&gt;Tinker Tailor Soldier Spy&lt;/a&gt; (zu Deutsch: Dame, König, As, Spion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträglich fand ich zwar raus, dass das ganze eine tolle Adaption eines bestehenden Werkes sei, und der Film auch mehrfach oskar-nominiert ist. Aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film war unerträglich! Zum einschlafen! Zum rausgehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum geht's in dem Film um klassischen Agentenstoff und spielt in den 70/80er Jahren Londons (MI6). Ein Oberhonk namens &lt;em&gt;Control&lt;/em&gt; hat das Gefühl, dass in der Führungsetage seiner Einheit ein paar Leute als Doppelspion für die Russen in Frage kommen könnte. Zudem eingeflochten ist ein Spion, der in Ungarn etwas unglücklich in eine Schießerei gelangt, ein Staatsgeplänkel auslöst und zur Entlassung von &lt;em&gt;Control&lt;/em&gt; und seinem Adieutanten &lt;em&gt;Smiley&lt;/em&gt; führt. Smiliey darf daraufhin mehr oder weniger anonym Ermittlungen über die Doppelspione führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film macht diverse Zeit- und Ortssprünge, mal mehr oder weniger intelligent eingefädelt - aber immer mehr ver- als entwirrend. Grundsätzlich folgt der Film eher dem gemächlichen Machwerk. Sehr, sehr langsame Kameraschwenks (bei denen man sich manchmal fragten muss, ob der Kameramann mitten im Schwenk womöglich eingeschlafen ist), sehr breite Szenenbilder, zahlreiche unbewegliche Closeups von Gesichtern. Und eine sehr tragende, wabernde Klarinetten/Geigen-Musik die einem genau dann auf die Nerven geht, wenn man gerade ruhig einschlafen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar trägt der Film mit Hauptdarstellen ordentlich dick auf (Gary Oldman, John Hurt, Colin Firth, Tom Hardy), aber von den Leistungen der Leute bin ich eher entsetzt als begeistert. Gerade Gary Oldman spielt, als sei er ein mit Botox aufgespritzt-glänzendes Waxmännchen, und Colin Firth wäre vor lauter gespielter Süffisanz wohl auch gut als Gleitmittel einsetzbar gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Szenen sind mir unverständlich aneinandergereiht, oft sieht man eine informationslose Szene ausgespielt, während bei einer interessanten Handlung dann frühzeitig abgeschnitten wird. Die Dialoge sind häufig derart in die Länge gezogen, und bieten keinen Unterhaltungswert - da wäre selbst ein Standbild einer Klobürste informativer und storydienlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin entsetzt, wie eine derart fade, öde Story so gelobt werden kann. Für mich kommt hier weder Gefühl, noch Spannung auf. Überhaupt, was bitte ist ein Agenten-Thriller ohne Spannung? Sogar das RTL-Mittagsprogramm weiß in seinen Geschichten mehr Suspense und Denouement aufzubauen als hier in dem Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1 IMDB-Punkt&lt;/strong&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>#52Games - Neuanfang: Super Mario 64</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/KvVCVo0cIUE/1429-52Games-Neuanfang-Super-Mario-64.html</link>
            <category>Spiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Zockwork Orange hat seit dieser Woche ein Projekt &lt;a href="http://zockworkorange.com/52-games-thema-01-neubeginn/"&gt;52 Games&lt;/a&gt; begonnen, bei dem wöchentlich ein neues Thema für interessierte Schreiber ferninspiriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle Thema &lt;strong&gt;Neuanfang&lt;/strong&gt; hat mich auf zweierlei Weise inspiriert. Zum einen ist ein Neuanfang für mich persönlich negativ belegt, wenn man es im Sinne eines &lt;em&gt;Game Over&lt;/em&gt; interpretiert. Egal welche Dinge ich erneut anfange, es strapaziert meine Geduld und vor allem mein Zeitbudget. Weder lese ich Buche gerne mehrfach, noch Filme, noch spiele ich Spiele mehrfach. Life's too short.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser negativen Deutungsweise sehe ich aber auch das positive: Alte Zöpfe abschneiden, etwas Bekanntes mit frischer Sicht neu interpretieren. Dabei ist es für Spiele-Entwickler meiner Meinung nach wesentlich einfacher ein Thema neu zu interpretieren als bei Filmemachern oder Buchautoren. Bei Spielen schreitet die Spieltechnik deutlich schneller voran als bei den alteingesessenen Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Reboots werden für Spieler allein dadurch attraktiv, dass sich die audio-visuelle Präsentation deutlich verbessert hat, oder mit Achievements ausgestattet wird, oder mit einer Multiplayerkomponente - oder auch mit Gameplay-Techniken die für frühere Eingabegeräte zu aufwändig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret möchte ich das am Beispiel von &lt;strong&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Super_Mario_64"&gt;Super Mario 64&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; festmachen. Witzigerweise ist gerade Nintendo ja berühmt dafür, in ihren Spielserien ständig wiedergekautes zu präsentieren und mit Innovationen eher zu geizen - vor allem hat sich die Story von den meisten Nintendo-Spielen immer nur marginal von einem anderen Teil der jeweiligen Serie unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch gerade mit &lt;strong&gt;Mario64&lt;/strong&gt; verbinde ich das Gefühl, eine völlig neue Spielart erlebt zu haben, die das bisherige Erlebnis des Spiels vollkommen neu definiert hat. Ich habe damals die ersten Spielstunden allein damit verbracht, mit Mario durch die 3D-Umgebung zu laufen. Der Bruch von 2D-Jump'n'Run hin zur erlebbaren, navigierbaren 3D-Welt war für mich weltbewegend. Verbunden mit einem neuartigen Controller (dem ersten Analog-Stick) und einer erstmals frei (naja, in Grenzen) steuerbaren Kamera hat man seine Hirnwindungen auf ein ganz andersartiges Spiel trainieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Spiel derart neue Spielmechaniken einbringen kann, und den Spieler einfach &lt;em&gt;flashen&lt;/em&gt; kann ist es für mich ein würdiger Neuanfang, und nicht einfach nur ein Wiederanfang oder eine Fortführung. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:15:42 +0100</pubDate>
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    <title>Warrior, Sherlock Holmes: A Game of Shadows</title>
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            <category>Kino / Video</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Am Freitagabend war ich gemeinsam mit Felix und Sebastian in &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt1515091/"&gt;Sherlock Holmes: A Game of Shadows&lt;/a&gt;. Der erste Teil war für mich mit seinem Actionfokus schon etwas mau, aber visuell doch ganz schön gemacht - daher hatte ich auch eher recht geringe Ansprüche an den zweiten Teil. Die wurden dafür auch wenigstens erfüllt; im Gesamten ist der Film eigentlich ein Aufguss des erste Teils, zwar mit einer &lt;em&gt;epischeren&lt;/em&gt; Drumrumgeschichte, und mit mehr Indiana-Jones-mäßigem Europa-bereisen - aber im Resultat irgendwie einfach &lt;em&gt;more of the same&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der SFX-Shots sind ganz liebevoll gemacht, aber seien wir mal ehrlich: Was die BBC mit der heute in der zweiten Staffel beginnenden Sherlock-Serie gemacht hat, ist des Stoffs einfach mehr würdig also so ein Batlock wie im Film. &lt;strong&gt;6 IMDB-Punkte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="width: 300px; margin: 0px auto; text-align: center"&gt;&lt;a class="serendipity_image_link"  href='http://www.imdb.com/title/tt1291584/&lt;br /&gt;
'&gt;&lt;!-- s9ymdb:409 --&gt;&lt;img class="serendipity_image_center" width="300" height="463" src="http://garv.in/serendipity/uploads/warrior.jpg" alt=""  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wesentlich ergreifender fand ich &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt1291584/"&gt;Warrior&lt;/a&gt;, der hier in Deutschland als Direct-to-Video Release einen Auftakt machen wird. Im Grunde genommen ist der Film ein klassischer &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0405159/"&gt;Million Dollar Baby&lt;/a&gt; meets &lt;strong&gt;Rocky&lt;/strong&gt;, im &lt;em&gt;Mixed-Martial-Arts&lt;/em&gt; Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sport wird schon ziemlich packend rübergebracht, die herzergreifende Familienstory drumherum ist ebenfalls recht gut inszeniert. Topfilm, ich würde ihn direkt ein zweites Mal anschauen. Und über die harten Schultermuskeln von &lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0362766/"&gt;Tom Hardy&lt;/a&gt; (zukünftiger &lt;strong&gt;Bane&lt;/strong&gt; im nächsten Batman) kommt man nicht drüber weg. &lt;strong&gt;9 IMDB-Punkte&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:20:47 +0100</pubDate>
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    <title>Spielerückblick 2011</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/CJcZlF5_QR8/1425-Spielerueckblick-2011.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    ....und weiter gehts mit den Spielen, die in 2011 rauskamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;The Bad and Ugly&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiele, die ich nicht wirklich ertragen habe oder aus anderen Gründen in der Versenkung verschwanden, aufsteigend sortiert nach &lt;em&gt;wollt ihr mich verarschen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Skyrim&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich habe ich Skyrim nur aus Selbsterhaltungstrieb nicht gespielt. Wenn ich mir angucke, dass zahlreiche Freunde laut Steam-Liste über 100 Stinden hiermit verbracht haben, erinnere ich mich an meine schlimmsten Fallout3-Zeiten zurück.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1425-Spielerueckblick-2011.html#extended"&gt;"Spielerückblick 2011" vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Serienrückblick 2011</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/BkZ7lm-YMzE/1424-Serienrueckblick-2011.html</link>
            <category>Kino / Video</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    2011 war nicht gerade das schlechteste Jahr für einen Medienjunkie wie mich. Alle Serien sind in Weihnachtspause, es kommen keine neuen Spiele mehr raus - was liegt also näher als ein Jahresrückblick?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Abgebrochene Serien&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr war auch Zeit ein paar alte Zöpfe abzuschneiden, aufsteigend sortiert nach &lt;em&gt;Bwaaaah, ich ertrags nicht mehr&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Chuck&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War schon viel zu lange &lt;em&gt;more of the same&lt;/em&gt;, die neue Staffel hatte einen völlig uninteressanten Ausgangspunkt, und Yvonne Strahovski kurze Haare. Da hält mich nicht viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eureka&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde in der letzten Staffel zu einer unsagbare schlechten Soap, bei der auch die Autoren nicht mehr wussten was sie hier eigentlich verkaufen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grimm&lt;/strong&gt; &lt;strong style="color: red"&gt;&lt;em&gt;2011&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich schon nach 2 Folgen abgebrochen, da sowohl Hauptdarsteller als auch Plotline so dermaßen 08/15 waren, dass ich überhaupt kein Potential in der Story sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Once Upon A Time&lt;/strong&gt;  &lt;strong style="color: red"&gt;&lt;em&gt;2011&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie &lt;em&gt;Grimm&lt;/em&gt; eine neue Märchenserie. Während Grimm sich eher auf eine &lt;em&gt;Monster of the Week&lt;/em&gt;-Thematik mit ein paar &lt;em&gt;Buffy&lt;/em&gt;-Elementen herausgesucht hat, geht &lt;em&gt;Once upon a Time&lt;/em&gt; den familienfreundlicheren Weg und bringt mehr Charakterspiel und übergreifende Story auf den Tisch. Dennoch wurde es mir hier nach 6 Folgen zu unambitioniert und zu soapig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bored Walk Empire&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich die erste Staffel eigentlich recht spannend fand, hatte ich überhaupt keine Motivation die zweite auch nur ansatzweise zu verfolgen. Für mich war die Story rund um Nookie erzählt, mehr will ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;The Walking Dead&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die erste Staffel fand ich enorm schlecht; das packende Ausgangsszenario wurde erstickt in einem Keim an langweiligen Filler-Episoden mit hölzernen Darstellern und keinem überspringenden Funken. Die erste Folge der zweiten Staffel war noch schlechter, als die letzte endete - für mich war da klar, dass ich davon nichts weiter ertragen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wilfred&lt;/strong&gt;   &lt;strong style="color: red"&gt;&lt;em&gt;2011&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Beschreibung her klang Wilfred eigentlich genau richtig für mich: Etwas verrückte Story eines depressiven Typen, der seinen Nachbarshund in Menschenform sprechen hört und sich mit ihm anfreundet und Lebensweisheiten vermittelt bekommt. Für mich war das aber so over the top, dass mich die Interaktion der beiden Hauptdarsteller um die Nerven gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nikita&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganze Staffel hiervon habe ich nur wegen &lt;em&gt;Maggie Q&lt;/em&gt; ertragen, aber das muss reichen. Die Story wurde ab Ende der ersten Staffel so sehr auf Girlie-Action umgetrimmt, dass ich mich bewusst von der Zielgruppe distanzieren musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Beendete Serien&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 sind auch einige Serien ausgelaufen, bzw. abgebrochen worden, denen ich bis zum (teils bitteren) Ende treu geblieben bin. Diesmal aufsteigend sortiert nach &lt;em&gt;Argh, warum habt ihr das abgebrochen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1424-Serienrueckblick-2011.html#extended"&gt;"Serienrückblick 2011" vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Dec 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Garvin, hörst Du gerne Musik?</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/qzAsQvHJO8M/1423-Garvin,-hoerst-Du-gerne-Musik.html</link>
            <category>Media</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Per E-Mail kam heute eine Frage rein: "Garvin, hörst Du gerne Musik?"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Executive Summary: Nein. Aber ich würde, wenn man mich ließe.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule war alles noch so einfach. Man fuhr mit seinem Walkman im Schulbus, tauschte mit Klassenkameraden die Kassetten aus und sprach ständig über die coolste, neueste, härteste oder witzigste Musik. Oder hörte im Erdkundeunterricht den Mitschülern beim plaudern darüber zu. Und zuhause lief während den Hausaufgaben MTV mit den coolsten neuen Nirvana-Videos, über die man sich am nächsten Tag dann unterhalten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon waren die Neunziger vorbei, und alles ändert sich. MTV und VIVA haben mir Musikvideos Anfang 2000 madig gemacht, da von einer Stunde TV-Programm ungefähr 15 Minuten Musik liefern. Man hörte den Jamba-Werbejingle am Tag öfter, als ein gutes Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigene Musiksammlung kenne ich inzwischen in- und auswendig, und packe sie höchstens mal aus wenn ich neue Handy-Klingeltöne brauche. Radio wird auf der Arbeit nicht mehr gehört, seit die Werbeunterbrechungen nur noch aus psychoakkustisch hervorgehobenen Frequenzbändern bestehen und man öfter doofe Radiomoderatoren bei schlechter Stand-Up-Comedy bzw. Comedy-Programmen mit Promi-Imitationsstimmen (Poldi...) hören muss als Musik. Denn das, was von der Musik übrig bleibt ist eine Heavy Rotation von 20 Musiktiteln in der Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Berufspendelei gucke ich TV-Serien, höre Podcasts, lese Bücher. Die wenige aktuelle Musik, die ich aus TV-Berieselung mitbekomme höre ich nur ein paar Mal, dann habe ich genug, weil ich wiederholenden Content nicht ertragen kann - egal wie schön ein Lied auch ist, öfter als 15-20mal kann ich es innerhalb von 5 Jahren nicht gewollt hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt also in den Modernen Zehnern (ab wann lassen wir 2000 eigentlich wieder weg?) übrig? Richtig, Internetradio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hasse Internetradio, aus mehreren Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsächlich ist da die stark schwankende Qualität und Normalisierung der Lieder (I'm looking at you, Youtube and Grooveshark!). Mal hört man minderwertig geripptes Zeug, mal tonverzerrt, und meistens total abstruse Musik von Künstlern, die man gerne wieder direkt vergessen würde. Mein 'Web of Trust' mit idempotentischer Geschmacksverteilung ist leider non-existent, zumal es einfach zu viele schwankende Musikplattformen gibt die gerade en vogue sind, bevor sie von der Musikindustrie in Grund und Boden geklagt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von der Musik nach GEMA-Bereinigung im Internet zurückbleibt ist ein trauriges Rinnsal an nicht für mich gemachter Musik; die Filtermechanismen die wirklich auf mich geeignetes Material produzieren müssen wohl noch gefunden werden, da mein Geschmack von Slipknot bis zu Robbie Williams reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz abgesehen davon ist Internetradio in Deutschland finanziell unattraktiv (I'm looking at you, Simfy - 10 Euro im Monat?). Wofür zahle ich eigentlich noch gleich GEZ, wenn ich für Musikkonsum extra zur Kasse gebeten werde? Und zwischen gefühlten 7 Milliarden Internetradio-Streams mal einen vernünftigen herauszufinden klingt für mich mehr nach Arbeit als nach Entspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 10 Jahren habe ich vermutlich rund 300 Lieder gehört. Ich wäre durchaus bereit, mich da wieder auf etwas neues einzulassen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Die richtige Antwort auf die Frage müsste aber daher wohl lauten: "Nicht gerne genug, um dafür die Schmerzen in Kauf zu nehmen". 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:08:10 +0100</pubDate>
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    <title>Warum Apple den Presse-Event nich streamt </title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/tzpbQJtYGrA/1422-Warum-Apple-den-Presse-Event-nich-streamt.html</link>
            <category>Blafasel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    ... ist mir ziemlich schleierhaft. Seit einigen Monaten warten die Leute mit iPhone 3GS nach Ablauf der 2-Jahresvertragsfrist auf ein neues iPhone, das unweigerlich kommen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KEPO_fPBQfw"&gt;muss&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt sind die Apple-Hardwarevorstellungen bei Investitionswilligen Apple-Fans hoch im Kurs, die Kundenbindung dadurch genauso. Einen derartigen Event nicht zu streamen ist ein Kopfstoss für genau die Leute, die Apples Multiplikatoren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle offiziell (und damit PR-geschönt) die News von Apple geliefert zu bekommen sind die Nerds jetzt auf Second-Hand-Überlieferungen angewiesen, die im Zweifel Fakten falsch wiedergeben könnten oder falsch bewerten (egal ob zu positiv oder negativ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den PR-Effekt einer Produktvorstellung abhängig von fremden Livetickern zu machen klingt merkwürdig. Zumal Investoren und Presse kritisch äussern, dass Tim Cook nun den Vertrauensvorschuss belegen muss und den Weg von Steve Jobs fortführen kann. Dass er dies nicht sofort öffentlich tut, zeugt von einer gewissen Skepsis Apples.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Live-Auftritt vermeidet man doch nur, wenn ein ausreichend großes Risiko besteht, dass etwas schief geht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hersteller wäre froh, bei seinen Produktvorstellungen eine ähnliche Masse an Interessenten zu haben; doch Apple schert sich wiederholt nicht drum - auch Steves letzte Keynote wurde nur "illegal" gestreamt, also sogar dem potentiellen Kunden noch ruckelnder Kompressionsmüll vorgesetzt anstelle einer zeitgemäßen Online-Präsentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The garv is annoyed. Und ja: White people's problems. &lt;img src="http://garv.in/serendipity/templates/wrapped/img/wink_smile.gif" alt=";)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:41:55 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Super 8, Planet of the Apes, The Mechanic</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/0qCX0GiOP2g/1421-Super-8,-Planet-of-the-Apes,-The-Mechanic.html</link>
            <category>Kino / Video</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Vorab Notiz an mich: Zu Kinofilmen immer Felix mitnehmen; statistisch ziemlich konstant waren fast alle zuletzt mit ihm geguckten Filme immer gut. Alternativ habe ich es auch nur endlich gelernt, vorab die Spreu vom Heu zu trennen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 7 Tagen habe ich es zweimal ins Kino geschafft; trotz organisatorischer Unzulänglichkeiten ist das eine verdammt gute Quote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong style="font-size: 1.2em"&gt;Rise of the Planet of the Apes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Film war &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt1318514/"&gt;Rise of the Planet of the Apes&lt;/a&gt;. Für mich sowieso ein Pflichtfilm, da ich den 1968er Klassiker &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0063442/"&gt;Planet of the Apes&lt;/a&gt; für meine persönliche Filmgeschichte als Meilenstein ansehe (und daher auch das schlimme Wahlberg-Remake über mich hatte ergehen lassen). Das ganze siedelt sich als Vorspiel zum Filmklassiker an und beschreibt, wie die Affen an die Weltherrschaft kamen. Dabei schlägt der Film viele menschliche und sanfte Töne an, zeigt das Aufwachsen von Schlaubi-Affe Caesar. Der Großteil des Films wird dialogarm und mit viel Emotionen, Bild- und Zeichensprache getragen - und erinnert damit fast etwas an E.T. oder Wall-E. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emotionen des mal wieder von Andy Serkis großartig digitalisiert-animierten Affens. Erst im letzten Drittel kommt dann das obligatorische Actionfeuerwerk dazu, das hätte ich in dem Film garnicht unbedingt gebraucht - zumal ich eher ständig über den Realismus der Affenrevolution nachdenken musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt trägt der Film ein bekanntes Thema über die Grundlagen von Menschlichkeit und Sozialität ganz nett hervor, auch James diFranco hat seinen Charakter für mich mal wieder charismatisch vorgetragen. &lt;strong&gt;7/10&lt;/strong&gt; Punkten, vor allem weil mir bei solchen Prequel-Filmen das im Hinterkopf bekannte Ende den Genuss senkt, und weil man schon auch etwas auf die Klischee-Schubladen zurückgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong style="font-size: 1.2em"&gt;Super 8&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kino-Film war die Spielberg/JJ Abrams-Co-Produktion &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt1650062/"&gt;Super 8&lt;/a&gt;. Die Trailer bewerben den Film etwas als klassische 80er-Jahre Mixtur aus &lt;strong&gt;E.T.&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;The Goonies&lt;/strong&gt;. Kurzgefasst trifft es das absolut. Super8 ist ein (ohne Starschauspieler) toll emotionalisierender und ruhiger, charaktergetragener Film über eine Gruppe Jugendlicher, die bei einer riesigen Militärverschwörung ihren Mann stehen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze beginnt mit einem Schüler-Projekt, in dem die Gruppe einen eigenen Film (mit Zombies!) drehen will und dabei eines Abends mitten in ein gigantisches Zugunglück gerät, dass die ein oder andere spektakuläre Auswirkung auf die idyllische Kleinstadt und die Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Film aufgebaute Atmosphäre ist etwas, dass mich absolut zurück in die Filme der 80er versetzt. Kleinste Details sind stimmig, Kleidung und Einrichtung fühlen sich so wohlig heimisch an, das man sich bei dem Film wie in ein kleines Nest einkuscheln möchte. Man spürt die Begeisterung der Kinder für ihr Filmprojekt, erlebt die Verschwörung durch ihre Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn der Film mit Effekten aufwartet, die einem Bruckheimer-Blockbuster in nichts nachstehen, tut er das auf eine derart faszinierende Art und Weise, dass man wie beim Zugcrash Minutenlang mit offenem Mund auf den Schirm glotzt und nur noch ein "Wow" hinauskeucht. Genauso begeistert bin ich von dem tollen Casting der kleinen Schauspielern - jeder trägt seinen Teil bei: Ob die aufrichtige und leidende Motivation Joe, das begeisterte &lt;em&gt;Bossing&lt;/em&gt; von Fattie-Charles oder das einfach tiefgründige und fesselnde Acting von Alice (&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm1102577/"&gt;Elle Fanning&lt;/a&gt;, für mich der Star des Films).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abzug in der B-Note gibt's in dem Film natürlich für die nervig überfrachteten JJ-Lens-Flares und hauptsächlich für das letzte Drittel des Films, wo man doch wieder den stumpfsinnigen Kriegsactionanteil in die Höhe treibt und auch etwas unglaubwürdig wirkt. Da hat Spielberg damals mit ET doch irgendwie das bessere Konzept gehabt. Wie der Name schon suggeriert kriegt &lt;strong&gt;Super 8&lt;/strong&gt; von mir &lt;strong&gt;8 IMDB-Punkte&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong style="font-size: 1.2em"&gt;The Mechanic&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich jetzt mit Punkten um mich geworfen habe, muss man das ganze auch wieder etwas aufwiegen. An einem öden Sonntagnachmittagabend haben wir uns zwar in bester Gesellschaft, aber mit miesester Filmauswahl beschäftigt: &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0472399/"&gt;The Mechanic&lt;/a&gt;. Normalerweise ist Jason Statham für mich ein Garant für actionlastiges Popcorn-Kino, aber was der Mechanic hier storymäßig aus dem Hut zaubert, zaubert mir den Hut ins Gesicht, unter die Augen und bis über die Kinnlade. Herr, wirf Sinn vom Himmel - was hier präsentiert wird hat weder Hand, Halt noch Fuß. Die Aneinanderreihung von unmotivierten Handlungssträngen ohne Moral und Ambition lässt einem Haare wie Schuppen vor den Augen herunterfallen. Und wenn Herr Statham dann wenigstens mal ein paar seiner Signature-Kampfmoves ausführen darf, dann nur in Minimalstdauer - der Rest ist hirnlose Ballerei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls mein Fazit bis hierhin noch nicht so durchschien: Bitte nicht angucken. &lt;strong&gt;2/10 IMDB-Punkten&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong style="font-size: 1.2em"&gt;...and one more thing (in memoriam)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch vor kurzem gesehen, aber nicht mehr präsent genug um dafür gut reviewen zu können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0480687/"&gt;Hall Pass&lt;/a&gt;, total tolle Komödie über Seitensprünge mit etwas Slapstick und viel Sub-Gürtellinie-Scherzen á la &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0800039/"&gt;Forgetting Sarah Marshall&lt;/a&gt; (&lt;strong&gt;8 IMDB-Punkte&lt;/strong&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0964517/"&gt;The Fighter&lt;/a&gt;, Charakterfilm über die schlängelhaft verlaufende Sportkarriere eines Boxers . Meisterhafter Co-Star in Gestalt von Christian Bale, der dafür mehr als einen Oscar verdient hätte. Sehr toller Film mit viel spürbarem Herzblut, aber von Wahlberg nicht so ganz perfekt ausgefüllt (&lt;strong&gt;8 IMDB-Punkte&lt;/strong&gt;). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:29:32 +0200</pubDate>
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    <title>The Hitchhiker's Guide to Galaxy: And Another Thing...</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/qe4Izxp8_7Y/1420-The-Hitchhikers-Guide-to-Galaxy-And-Another-Thing....html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Urlaubszeit war für mich dieses Jahr nicht nur ein Trip ins schöne Portugal (Algarve) sondern auch mal die Möglichkeit mich eine ganze Woche digital abzunabeln und mal das analoge Leben auszukosten. Dafür habe ich einiges an Urlaubsmaterial mitgenommen: &lt;a href="http://www.amazon.de/Another-Thing-Douglas-Hitchiker%C2%B4s/dp/0141047720/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1309349001&amp;amp;sr=8-1"&gt;Hitchhiker's Guide to Galaxy: And Another Thing&lt;/a&gt; (Eoin Colfer), &lt;a href="http://www.amazon.de/Night-Watch-Discworld-Novel-Pratchett/dp/0552148997/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1309349212&amp;amp;sr=1-1"&gt;Night Watch: A Discworld Novel&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.amazon.de/World-War-Oral-History-Zombie/dp/0307346617/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1309349244&amp;amp;sr=1-1"&gt;World War: Z&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzem Vorablesen vor dem Urlaub flog &lt;a href="http://www.amazon.de/Curious-Incident-Dog-Night-Time-Vintage/dp/0099470438/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1309349291&amp;amp;sr=1-1"&gt;The Curious Incident of the Dog in the Night-time&lt;/a&gt; aus der Lese-Queue. Das Buch handelt von einem autistischen Jungen der den Mordfall des Nachbarshunds aufklären will, und den Leser dabei in die strikte und schlichte Lebens-Struktur eines Autisten entführt. Im Grunde genommen total spannend, leider konnte ich mit dem darauf abgestimmten Schreibstil garnicht klarkommen. Abgehakte, kurze Sätze mit sehr faktischem Bericht und vom Autoren etwas gekünstelt eingestreutem, unsubtilem Autisten-Humor haben mir nach zwei dutzend Seiten schon die Kante gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich erging es mir, als ich nach einigen Fehlanläufen Pratchetts &lt;strong&gt;Night Watch&lt;/strong&gt; anfing. Mir wurde das Buch als Zeitreise-Krimi angepriesen, was es auch inhaltlich sicher erfüllt - leider kam ich aber zum erneuten Male mit Pratchetts Stil überhaupt nicht zurecht. Seine Mischung der direkten Rede unterschiedlicher Charaktere, deren jeweiliger Denk- und Handlungsweise und die zahlreichen Referenzen sind mir einfach zu konfus, der &lt;em&gt;Stream of consciousness&lt;/em&gt; zu unstrukturiert und zu verschachtelt. Ein Gedanke und Bild hüpft zum nächsten und lässt in mir nur aggressive Verwirrung entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also habe ich mich hauptsächlich im Urlaub dem &lt;em&gt;safe bet&lt;/em&gt; gewidmet: Dem sechsten Teil der Trilogie des Hitchhiker's Guide to Galaxy. Da Ursprungsautor Douglas Adams ja leider verstarb, bevor er die Buchserie zu kreativer Höhe fortführen konnte, wurde es nun mit Unterstützung von Adams' Witwe an den bekannteren Kinder-Autoren Eoin Colfer (&lt;em&gt;Artemis Fowl&lt;/em&gt;) durchgereicht. Dieser hat sich der Serie angenommen und versucht ein paar lose Enden irgendwie miteinander zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1420-The-Hitchhikers-Guide-to-Galaxy-And-Another-Thing....html#extended"&gt;"The Hitchhiker's Guide to Galaxy: And Another Thing..." vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:02:05 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Gutscheine und Aktionen: MyDealz, Groupon, Meingutscheincode</title>
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            <category>Media</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Bislang fand ich Gutschein- und Couponseiten immer sehr müßig zu verfolgen. Irgendwann im Laufe des letzten Jahres fing ich an und habe recht häufig bei &lt;a href="http://www.mydealz.de"&gt;MyDealz&lt;/a&gt; dank RSS-Feed und Tweets das ein oder andere Schnäppchen geschlagen. MyDealz beschäftigt sich eher mit Technik- und Gadgetkram, filtert also ganz gut bereits auf das, was mich beim Onlineshoppen interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine andere Kerbe schlägt &lt;a href="http://www.groupon.de/"&gt;Groupon&lt;/a&gt;, einer international sehr schnell wachsenden Gutschein-Seite. Hier wird nicht nur über Schnäppchen berichtet, sondern diese werden gezielt von den Partnern bei Groupon in Gutscheinform platziert. Jeden Tag gibt es eine kleine handvoll Angebote, an denen man sich beteiligen kann - und kommt so oft in den Genuss von starken Rabatten (50% sind üblich). Im Gegensatz zum techniklastigen MyDealz zielt GroupOn eher auf den gewöhnlichen Internetnutzer. Die Angebote gehen daher von Restaurantgutscheinen, Reisen, Übernachtungen hin zu Events und Haarentfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tägliche Filteraufwand bei Groupon ist daher für mich um einiges größer, zumal sich die Angebote auch häufiger wiederholen. Großer Vorteil ist die lokale Komponente, so dass ich nur gezielte Angebote im Raum Köln/Bonn finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Groupon gibt es diverses an Kritik zu lesen, allen voran dass der Dienst für Anbieter häufig den finanziellen Ruin bedeuten kann, wenn man seinen Gutschein nicht ordentlich kalkuliert. Ich habe bei Groupon nun mittlerweile häufiger Gutscheine erstanden: Schoko-Büffets, Restaurantgutscheine, eine Schloss-Hotelübernachtung und einen Tag in der Ski-Halle. Bei allen diesen Angeboten gab es nie Probleme in der Einlösung, und alles hat immer reibungslos funktioniert. Auch beim Anbieter schien man Interesse an den Gutscheineinlösern zu zeigen, immerhin ist es ja auch ein tolles Marketing-Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trio der Seiten komplettiert &lt;a href="http://www.meingutscheincode.de/"&gt;meingutscheincode.de&lt;/a&gt;. Im Gegensatz zum Aktionscharakter der anderen beiden Seiten ist dieser Auftritt eher ein gut sortiertes und durchstöberbares Archiv an länger laufenden Gutscheinaktionen. Besonders die Übersicht nach beliebten und aktuellen Gutscheinen (z.b. &lt;a href="http://www.meingutscheincode.de/herrenausstatter"&gt;Kleidung beim Herrenausstatter&lt;/a&gt;) ist ein guter Startpunkt, um die Seite jeden Tag einmal anzusurfen. Das blog-ähnliche und Web2.0-typische Portal ist dabei angenehm übersichtlich gehalten, so dass man hier schnell zum Ziel findet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 May 2011 16:09:59 +0200</pubDate>
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    <title>Serienjunkie: Breaking In, Happy Endings, The Killing, Chaos, Borgias, Camelot, Body of Proof, Workaholics</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/garv/superblog/~3/4g4o-n80TL8/1418-Serienjunkie-Breaking-In,-Happy-Endings,-The-Killing,-Chaos,-Borgias,-Camelot,-Body-of-Proof,-Workaholics.html</link>
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Gestern durfte ich erstmalig einem von Freunden organisiertem Whine-Tasting beiwohnen. Die Agenda: Neustarts der US-Serien begutachten, belästern und/oder bejubeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Speisekarte stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Chaos&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Tag bei CIA muss ein aufstrebender Agent merken, dass seine Stelle gekürzt wurde. Gerade so verschafft er sich durch ein Hintertürchen doch noch einen Job als Doppelagent. Er soll eine Abteilung intern bespitzeln. Die Abteilung kriegt das natürlich sofort mit, und setzt den Doppelagenten nun für eigene Zwecke ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chaos wirkte auf mich tatsächlich etwas chaotisch. Vor lauter Spionverwirrungen und einem lauen Expositions-Lüftchen kam bei mir wenig Spaß an. Die Charaktere wirkten alle sehr 08/15, und vor allem der komische Brite/Schotte/Ire hat trotz originaler Herkunft einen derart aufgesetzten Akzent, dass das für mich sämtliche Fourth Walls einreißt. Bewundernswert waren die doch recht hohen Production Values, bei denen ich mich wundern würde wenn es auf diesem Niveau weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,5 Punkte - und für mich wenig Ambition um die Serie weiter zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;The Borgias&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serie erzählt den Aufstieg der Borgia-Familie in das päpstliche Amt zu mittelalterlichen Zeiten Roms, inklusive Skandälchen, Intrigen und vor allem Jeremy Irons. Wer zuletzt Assassins Creed gespielt hat, dürfte die Storyline schon fast zu genau kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schauspielerische Anspruch hier ist ambitioniert, es sind einige bekannte Gesichter dabei. Kostüme, Setting und weiteres sind größenteils stimmig, auch wenn man das ein oder andere Mal die bemalten Hintergründe deutlich raussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hat mich die Story insgesamt wenig gepackt, so dass ich das ganze vermutlich eher nicht weiter verfolgen werde. 6 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Breaking In&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Breaking In führt Christian Slater eine recht extrovertiere Anti-Diebstahl-Firma, die ihre Kunden damit lockt, dass sie Dinge stehlen bevor es richtige Diebe tun. Das Setup klingt etwas mau, aber von der ersten Minute an hat mich die Serie ziemlich begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprüche und Charaktere sind ziemlich &lt;em&gt;spot-on&lt;/em&gt;, Actioneinlagen sitzen, weibliche Schauspielerinnen können mit Megan-Fox-Lookalikeness punkten - und größter Pluspunkt: 22 Minuten pro Folge. Genau die richtige Art von Kurzatmigkeit, und daher habe ich wenig Angst dass die Serie so (für mich) den Bach runtergeht wie &lt;strong&gt;Chuck&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9,5 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Body of Proof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Body of Proof ist die x-te Inkarnation eines Medical Crime Dramas. Eine aus den Desperate Housewives bekannte Schauspielerin, deren Namen nachzuschlagen ich zu faul bin, spielt eine eher muffige und kantige Gerichtsmedizinerin, die im vorbeigehen Columbo/House-mäßig ihre Fälle löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist hier nichts neues dabei, die Rolle kann ich durch meine Housewives-Vorbelastung auch nicht richtig ernst nehmen. Dies war die einzige Serie, die wir nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Camelot&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Historienschmöker neben den Borgias ist Camelot. Die Story von Arthur, Merlin und dem Schwert im Stein dürfte bis auf bei Felix hinlänglich bekannt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schauspielerische Leistung der Beteiligten ist unterirdisch schlecht, da hilft auch Full Frontal Nudity nicht drüber hinweg. Vor allem Joseph Fiennes führt die Riege der Gesichtsvereisungen an, und kann mit seinem gefroreren Gesichtsausdruck ungefähr ähnlich Gefühl und Gefahr vermitteln wie eine Banane im Obstkorb. Insgesamt zu viel Teenie-Appeal, und die "düstere Variante" mit "weniger Fantasy" kommt dank Pappmachee-Hintergründen auch nicht wirklich gut zum Zug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Happy Endings&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Comedy-Serie dreht sich um ein Pärchen (mit Elisha Cuthbert!), die sich vor dem Altar eher ungünstig trennen, und danach aber im gewohnten Freundeskreis getrennt gemeinsame Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Setup hat im Film &lt;strong&gt;Forgetting Sarah Marshall&lt;/strong&gt; schon prächtig funktioniert - dennoch ist meine Skepsis hoch, wie das in einer längeren Serie laufen soll. Aber ich gebe dem ganzen gerne den &lt;em&gt;Benefit of the Doubt&lt;/em&gt; (&lt;em&gt;I'll allow it!&lt;/em&gt;), denn auch die später eingeworfene zweite Folge war sehr solide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblichen Beziehungsscherze klappen gut, der Cast ist abwechslungsreich und jeder bringt durchaus witzige Charakterzüge mit ein. Da ist die kontrollsüchtige Extravagante, der schwule Fatty-Cowboy, ein quotenschwarzer, unterdrückter Ehemann und die frustrierte Jungfer. Da bleib ich gerne am Ball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8,1 Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;The Killing&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als AMC-Drama kriegt diese Serie schonmal einen Vorschuss an &lt;em&gt;Ernsthaftigkeit&lt;/em&gt;. Die Serie ist ein US-Remake einer Dänischen Miniserie, bei der es um die Aufklärung eines Mordfalls geht. Kurz: Twin Peaks. Aber bislang ohne den ganzen verwirrenden Kram. &lt;img src="http://garv.in/serendipity/templates/wrapped/img/wink_smile.gif" alt=";)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis auf Einzelfälle eher unbekannten Schauspieler sind gut gecastet, bringen ihre Rolle sehr ernsthaft rüber. Ein gewisser Akte-X-Flair lässt sich genauso feststellen, wie szenische Analogien zu &lt;strong&gt;Heavy Rain&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier darf man gerne dabei bleiben, aber ob die doch recht langsam laufende Serie auch über 13 Folgen spannend bleibt, muss sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7,5 Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Workaholics&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei witzigen Comedies muss wohl auch etwas schlechtes dabei sein, beweißt &lt;strong&gt;Workaholics&lt;/strong&gt; als neue ComedyCentral-Serie. Schwachhirnige Comedy mit keinerlei Biss, Wortwitz und guten Catchlines. Einfach furchtbar anzugucken und zum fremdschämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,2 Punkte 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 18:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Pineapple Express</title>
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0910936/"&gt;Pineapple Express&lt;/a&gt; ist ein schon etwas älterer Film (2008) von und mit &lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0736622/"&gt;Seth Rogen&lt;/a&gt;. Es geht grob um Drogendealer, einen unwillentlich beobachteten Mord, und der daraus resultierenden Flucht von zwei verrückten Typen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr möchte ich zu diesem Film nicht schreiben. Für mich war das auf absehbare Zeit der letzte Film von/mit Seth Rogen. Der Typ kotzt mich an, seine Filme sind unterirdisch schlecht. Sämtliche Sympathiewerte für den guten &lt; href="http://www.imdb.com/title/tt0829482/"&gt;Superbad&lt;/a&gt; sind hiermit verspielt. Drecksfilm. Ende der Warndurchsage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1 IMDB-Punkt.&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sucker Punch</title>
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            <category>Kino / Video</category>
    
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;strike&gt;Kind&lt;/strike&gt;20-jähriges Mädchen wird durch ihren fiesen Vatermöpp etwas unsanft von Mutter und Schwester getrennt. Die familiäre Reduktion wird ihr angehaftet, also landet sie in einem &lt;em&gt;therapeuthischem Zentrum für aggressive weibliche Jugendliche&lt;/em&gt;. Da das ganze in einer Phantasiewelt der 50/60er Jahre spielt, ist auch der Lobotomist nicht weit entfernt, also gilt für &lt;em&gt;Baby Doll&lt;/em&gt; nur eins: Der ganzen Prozedur schnell entkommen. Praktischerweise entfleucht sie der Realität dank mehrschichtiger Wunschwelten, und organisiert so die Flucht aus dem Psycho-Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt nach dem nächsten Oscar-verdächtigen Film? Nicht ganz, denn es ist der neueste Film von (u.a.) &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0416449/"&gt;300&lt;/a&gt;-Macher Zack Snyder. Durch seinen visuellen Style in 300 war er zügig en vogue: Lange Single-Shot-Action-Sequenzen, teils mit extremer Slow-Motion, überdefiniertem Körperkult und einem Fantasy-Flair. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum, &lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1097-300.html"&gt;300&lt;/a&gt; hat mir damals super gefallen, und auch in der von Snyder regierten &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0409459/"&gt;Watchmen&lt;/a&gt;-Comicverfilmung wurde sein Stil erkennbar eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann da an seinem eingangs beschriebenen Werk namens &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0978764/"&gt;Sucker Punch&lt;/a&gt; schief gehen, zumal auch die Story von ihm stammt? Fast alles. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1416-Sucker-Punch.html#extended"&gt;"Sucker Punch" vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:41:40 +0200</pubDate>
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    <title>Mobiles Feedlesen: Google Reader vs. Reeder</title>
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    <author>nospam@example.com (garvin)</author>
    <content:encoded>
    In meiner knapp 2-stündigen Bonn-Köln-Berufs-Pendelei habe ich nicht nur einen ganzen Batzen Zeit um TV-Serien zu schauen, sondern auch um meine RSS-Feeds mit Informationen, Spaßigem und Geek-Kram abzugrasen. Da ich mit iPhone und iPod Touch ausgestattet bin, artet das häufig in witzigen True-Multitasking aus, indem ich den Videoplayer quer über dem iphone in einer Hand halte, und während "oben" die Serie läuft kann ich "unten" RSS und Mails lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei so oft mäßigen oder langatmigen Serien wie Chuck, V und The Event ist das eine nette Parallelaktivität. Eins macht die Sache jedoch ziemlich anstregend: Die Signalqualität der Zugstrecke Bonn-Köln ist löchriger als ein Schweizer Käse, und man kann im 2-Minutentakt mit GPRS-Signalverlust rechnen. UMTS ist sowieso nur in zwei ganz kurzen Streckenteilen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsächlich benutze ich den Web-basierten mobile Google Reader im iPhone-Safari. Dieser ist dank mehrerer Interface-Iterationen mittlerweile recht gut bedienbar. Ich sehe jeweils 25 Items pro Seite, kann die Seite dann als gelesen markieren und dann kommt die nächste. Ein Klick auf ein Item faltet die Liste lediglich auf, man hat also seine Gesamt-Artikel nach wie vor im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist der Mobile Reader nicht unbedingt &lt;em&gt;slick und sexy&lt;/em&gt; wie manch andere Anwendung, zum Beispiel das populäre &lt;a href="http://reeder.ch/"&gt;Reeder&lt;/a&gt;. Also habe ich gestern spaßeshalber endlich mal diese App gekauft und ausprobiert. Dank GoogleSync kann man seine Feedlisten ja heutzutage glücklicherweise in jedem Client lesen und stets auf demselben Stand halten. Zu &lt;strong&gt;RSS-Bandit&lt;/strong&gt;-Zeiten war das alles deutlich schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun zu &lt;strong&gt;Reeder&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://garv.in/serendipity/archives/1415-Mobiles-Feedlesen-Google-Reader-vs.-Reeder.html#extended"&gt;"Mobiles Feedlesen: Google Reader vs. Reeder" vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 10:01:00 +0200</pubDate>
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