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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:44:57 +0000</pubDate>
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         <title>Die Programmhefte sind da!</title>
         <link>http://lsf-hamburg.de/component/content/article/633-programmhefte.html</link>
         <description>&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://issuu.com/lsf-hamburg/docs/ph_lsf_2015_view_96c3c4a423263a/1?e=12840584/30262567&quot;&gt;&lt;img class=&quot;articlePicOhne&quot; src=&quot;http://lsf-hamburg.de/images/2015/diverses/web_cover_lsf_2015_jetztaber_1.jpg&quot; align=&quot;right&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlich! 52 Seiten vollgepackt mit ganz vielen Filmen und allerlei Wissenswertem rund ums Festival.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitglieder des Push-up Clubs haben es bereits kostenlos zugeschickt bekommen, alle anderen können das Heft, das im Laufe der Woche verteilt wird, u.a. hier mitnehmen:&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;in den Festivalkinos (Metropolis, Passage, B-Movie)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vor dem Festivalbüro (Schanzenstr. 45)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;in unseren &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://lsf-hamburg.de/tickets.html&quot;&gt;Vorverkaufsstellen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
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&lt;/ul&gt;
Und für alle, die außerhalb Hamburgs leben oder es lieber digital mögen, gibt es das Heft rechts zum Blättern und auch zum &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://lsf-hamburg.de/downloads/LSF_Programmheft_2015.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (ca. 16 MB).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß und sichert euch schnell ab dem &lt;strong&gt;2. Oktober &lt;/strong&gt;eure Tickets im &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://lsf-hamburg.de/tickets.html&quot;&gt;Vorverkauf&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>presse@lsf-hamburg.de (presse)</author>
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         <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
         <category>frontpage</category>
      </item>
      <item>
         <title>Werner Kallmorgen (1902 – 1979)</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2015/07/werner-kallmorgen-1902-1979/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/07/werner-kallmorgen-1902-1979/&quot;&gt;Werner Kallmorgen (1902 &amp;#8211; 1979)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hamburger Architekt Werner Kallmorgen gilt als einer der bedeutendsten Hamburger Architekten der Nachkriegszeit. Max Georg Werner Kallmorgen (15.8. 1902 Altona &amp;#8211; 26.1.1979 Heimhart) arbeitete nach Studium in München und Dresden ab 1928 bis 1974 als selbständiger Architekt. Er plante zahlreiche private Wohnhäuser, öffentliche Gebäude (am Wiederaufbau der Speicherstadt) und Wohnsiedlungen in Altona und Hamburg. [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2015%2F07%2Fwerner-kallmorgen-1902-1979%2F&amp;amp;action_name=Werner+Kallmorgen+%281902+%26%238211%3B+1979%29&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/07/werner-kallmorgen-1902-1979/&quot;&gt;Werner Kallmorgen (1902 &amp;#8211; 1979)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/02/esso-haeuser-hamburg/&quot; title=&quot;Esso-H&amp;#xe4;user Hamburg (1958 &amp;#8211; 2014)&quot;&gt;Esso-Häuser Hamburg (1958 &amp;#8211; 2014) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 24 Jul 2015 08:46:48 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Sommertag in der Fischbeker Heide</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2015/07/ein-sommertag-in-der-fischbeker-heide/</link>
         <description>Leseprobe aus: Olav Meyer-Sievers, &amp;#8222;Diffuses Licht&amp;#8220; An einem heißen Sommertag fuhren wir in Richtung Harburg, aber nicht in die ,Berge‘, sondern zur Fischbeker Heide. Eine Landschaft, die ich besonders mochte: kleine, helle Sandwege zwischen dunkelgrünem oder violett blühendem Heidekraut, Kiefern, Birken, Blaubeersträucher, sonnige Täler und schattig bewaldete Hügel. Als ich klein war, vor der Einschulung, &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2015/07/ein-sommertag-in-der-fischbeker-heide/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Ein Sommertag in der Fischbeker Heide&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 07 Jul 2015 11:32:30 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Leseprobe aus: Olav Meyer-Sievers, &#8222;Diffuses Licht&#8220;</p>
<p>An einem heißen Sommertag fuhren wir in Richtung Harburg, aber nicht in die ,Berge‘, sondern zur Fischbeker Heide. Eine Landschaft, die ich besonders mochte: kleine, helle Sandwege zwischen dunkelgrünem oder violett blühendem Heidekraut, Kiefern, Birken, Blaubeersträucher, sonnige Täler und schattig bewaldete Hügel. Als ich klein war, vor der Einschulung, fuhren meine Eltern manchmal mit mir hierher, am Wochenende, in unserer grauen Arabella. Meine Mutter setzte sich unter einem Baum auf eine Decke, zündete sich eine Zigarette an und begann zu lesen. Mein Vater durchstreifte mit mir das Gelände, zeigte mir mitten im Wald tiefe, runde Kuhlen und erklärte, dies seien Bombentrichter aus dem Zweiten Weltkrieg. Dann erklommen wir steile Hänge, die mir als Kind endlos hoch erschienen, und kamen auf ein Hochplateau, auf dem Segelflieger starteten. Ich konnte stundenlang zusehen, wie die leichten weißen Flugzeuge von einer Winde hoch in die Luft gezogen wurden, wie dann das Zugseil ausgeklinkt wurde und an einem kleinen Fallschirm zu Boden sank. Besonders mochte ich den Moment, wenn der Motor der Winde verstummte und man nur noch das Geräusch des am Himmel gleitenden Fliegers hörte. <span id="more-528"></span></p>
<p>Die Fischbeker Heide hatte sich seit damals kaum verändert. Die Wohnsiedlungen in der Nähe waren dichter bebaut, die Parkplätze an den Wanderwegen vergrößert worden, aber das Naturschutzgebiet hatte seine Schönheit bewahrt. Noch immer strömte es den typischen Heidegeruch aus, besonders jetzt, in der Sommerhitze roch es würzig nach Erika und Kiefernnadeln auf trockenem Sand, ein ganz spezieller Duft, den man nur in der Heide findet. Bei meinen Lieblingsdüften stand auch er ganz oben auf der Liste, zusammen mit frisch gemähtem Rasen und holzigem Sägewerk. Haschischduft hatte ich inzwischen von der Liste gestrichen.<br />
Wir holten einen Picknickkorb und eine große Wolldecke aus dem hässlichen Hinterteil des VW Derby. Ich wollte Daniel den Platz zeigen, an dem meine Mutter früher gesessen und gelesen hatte. Ich fand ihn schnell. Die Kiefer war größer geworden, die Sandfläche darunter auch, Heidekraut und Blaubeeren hatten sich etwas zurückgezogen.<br />
„Wollen wir hier picknicken?“, fragte ich Daniel.<br />
„Ne, lass uns mal weiter gucken.“<br />
Also bestiegen wir das Hochplateau. Der Flugplatz schien noch in Betrieb zu sein, heute – an einem Dienstag – wurde aber nicht geflogen. Auch ansonsten traf man an diesem Werktag in der Fischbeker Heide keine Spaziergänger. Wegen des guten Wetters hatten Daniel und ich an diesem Tag blaugemacht: Er schwänzte Seminare an der Musikhochschule, ich hatte mich in der Behörde krank gemeldet.<br />
Wir überquerten das Flugfeld und kamen zu einem kleinen hügeligen Kiefernwäldchen, das von grasbewachsenen Lichtungen durchzogen war.<br />
„Hier“, meinte Daniel, „hier ist es gut!“<br />
Ich warf die Wolldecke ins Gras, Daniel stellte den Korb darauf. Wir setzten uns auf die Decke, streiften Schuhe und Socken ab und streckten uns aus. Der Himmel über uns war strahlend blau mit vereinzelten, schneeweißen Wölkchen. Hummeln umsummten uns, Fliegen versuchten, in unsere Ohren zu krabbeln. Es roch nach Sommer, Wald und Heide.<br />
„Na, dann mal los!“, sagte Daniel und wedelte mir eine Fliege vom Ohr. Er stellte mir den Korb vor die Nase.<br />
„Auspacken!“<br />
Ich kramte das Brot hervor, die Salami und den Käse, ein Glas Oliven, eine Flasche Wein, zwei Plastikbecher und das Schweizer Armeemesser. Dann noch zwei große, weiße Stoffservietten. Die gehörten für mich zu einem stilvollen Picknick.<br />
Mit einem „Voilà!“ präsentierte ich die gedeckte Decke.<br />
Daniel guckte mich übertrieben streng an, schwieg einen kleinen Moment und meinte: „Wie? Das ist alles?“<br />
„Mehr hab’ ich nicht eingepackt.“<br />
„Das meine ich nicht. Auspacken hab’ ich gesagt.“<br />
„Ich versteh nicht.“<br />
„Mann, hast du ne lange Leitung. Mach dich nackt!“<br />
„Wie? – Hier???“ – Ich schaute mich um. Man konnte weit gucken. Dementsprechend waren wohl auch wir gut zu sehen.<br />
„Ja klar. – Hier!“<br />
„Aber wenn jemand kommt?“<br />
„Schisshase“, kommentierte er. „Weißt du, was man mit ängstlichen Pferden macht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Die bekommen Scheuklappen!“<br />
Grinsend schnappte sich Daniel eine der Servietten und wickelte sie mir als Augenbinde um den Kopf. Nun war ich blind.<br />
„Na, dann geben wir dir mal die Sporen …“, Daniel gab mir unter dem Serviettenrand einen Kuss. „Und wenn eine Wandergruppe vorbeikommt, bitte ich alle, ganz ganz leise zu sein, damit du nicht scheust. Okay?“<br />
Daniel hatte recht, niemand kam, bevor wir kamen. Dann kam das Picknick. </p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Rachel Salamander und die Bücher</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2015/06/rachel-salamander-und-die-buecher/</link>
         <description>Der Börsenverein des deutschen Buchhandels hat Rachel Salamander mit der Plakette &amp;#8222;Förderin des Buches&amp;#8220; auszgezeichnet. Ich kenne sie (nicht persönlich) eher als Verhinderin: Sie weigerte sich, deutsche Ausgaben zweier israelischer Autoren, die in unserem Verlag erschienen sind, in ihrer auf &amp;#8222;jüdische Literatur&amp;#8220; spezialisierten &amp;#8222;Literaturhandlung&amp;#8220; anzubieten &amp;#8211; schwul und jüdisch ist wohl nicht ihr Ding. Aber &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2015/06/rachel-salamander-und-die-buecher/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Rachel Salamander und die Bücher&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 19 Jun 2015 13:35:16 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Der Börsenverein des deutschen Buchhandels hat Rachel Salamander mit der Plakette &#8222;Förderin des Buches&#8220; auszgezeichnet. Ich kenne sie (nicht persönlich) eher als Verhinderin: Sie weigerte sich, deutsche Ausgaben zweier israelischer Autoren, die in unserem Verlag erschienen sind, in ihrer auf &#8222;jüdische Literatur&#8220; spezialisierten &#8222;Literaturhandlung&#8220; anzubieten &#8211; schwul und jüdisch ist wohl nicht ihr Ding. Aber manchmal &#8211; zumindest im Fall von Yossi Avni (&#8222;Der Garten der toten Bäume&#8220;) und Benny Ziffer (&#8222;Ziffer und die Seinen&#8220;) &#8211; kommt große Literatur dabei heraus. Das war ihr scheißegal.</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburgs erstes Stadttor – der Bischofsturm</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2015/05/hamburgs-erstes-stadttor-der-bischofsturm/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/05/hamburgs-erstes-stadttor-der-bischofsturm/&quot;&gt;Hamburgs erstes Stadttor &amp;#8211; der Bischofsturm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Überreste des ältesten erhaltenen Baus Hamburgs sind mitten in der Stadt zu sehen &amp;#8211; etwas unscheinbar, im Keller unter einem Bäckerei-Café: der Bischofsturm. Eines der bedeutendsten archäologischen Denkmale Hamburgs liegt mitten in der Hamburger Innenstadt, unscheinbar unter einem Bäckerei-Café nahe der St. Petri &amp;#8211; Kirche: der Bischofsturm.  Sein noch erhaltenes und zugängliches Fundament weist [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2015%2F05%2Fhamburgs-erstes-stadttor-der-bischofsturm%2F&amp;amp;action_name=Hamburgs+erstes+Stadttor+%26%238211%3B+der+Bischofsturm&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/05/hamburgs-erstes-stadttor-der-bischofsturm/&quot;&gt;Hamburgs erstes Stadttor &amp;#8211; der Bischofsturm&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/05/verbotene-liebe-szenischer-rundgang-homosexuellen-verfolgung-hamburg/&quot; title=&quot;Verbotene Liebe &amp;#8211; szenischer Rundgang Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg&quot;&gt;Verbotene Liebe &amp;#8211; szenischer Rundgang Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2013/04/hamburg-ausstellung-homosexuellenverfolgung/&quot; title=&quot;Homosexuellenverfolgung durch Polizei Justiz nach 1945: Ausstellung in Hamburg ab 22.7.2013 (akt.3)&quot;&gt;Homosexuellenverfolgung durch Polizei Justiz nach 1945: Ausstellung in Hamburg ab 22.7.2013 (akt.3) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">https://www.2mecs.de/wp/?p=22073</guid>
         <pubDate>Fri, 22 May 2015 07:12:08 +0000</pubDate>
         <category>Hamburg</category>
      </item>
      <item>
         <title>Front (1983 – 1997)</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2015/05/front/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/05/front/&quot;&gt;Front (1983 &amp;#8211; 1997)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war neu, es war cool, es war unser neuer Tanz-Tempel. Das Front, das später legendär werden sollte, öffnete 1983 seine Pforten. Das Front. Eigentlich schlichte Kellerräume. Eine Treppe, an der Hausseite entlang des Heidenkampswegs. Innen alles sehr hell, weiß und grau (meiner Erinnerung nach) die dominierenden Farben, Beton, Neon. Direkt hinter dem Eingang eine [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2015%2F05%2Ffront%2F&amp;amp;action_name=Front+%281983+%26%238211%3B+1997%29&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/05/front/&quot;&gt;Front (1983 &amp;#8211; 1997)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2012/12/stonewall-1982-und-1983-hamburger-schwulen-und-lesben-demonstrationen/&quot; title=&quot;Stonewall 1982 und 1983 &amp;#8211; Hamburger Schwulen- und Lesben-Demonstrationen, getrennt oder gemeinsam?&quot;&gt;Stonewall 1982 und 1983 &amp;#8211; Hamburger Schwulen- und Lesben-Demonstrationen, getrennt oder gemeinsam? &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2012/11/magnus-hirschfeld-zentrum-hamburg-gruendung-1982/&quot; title=&quot;MHC Magnus Hirschfeld Centrum Hamburg Er&amp;#xf6;ffnung 14. Mai 1983&quot;&gt;MHC Magnus Hirschfeld Centrum Hamburg Eröffnung 14. Mai 1983 &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2013/01/stonewall-1983-party/&quot; title=&quot;Stonewall 1983 &amp;#8211; Party&quot;&gt;Stonewall 1983 &amp;#8211; Party &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.2mecs.de/wp/?p=21146</guid>
         <pubDate>Tue, 12 May 2015 07:29:33 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ausstellung zu Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 in Hamburg erneut zu sehen</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2015/05/ausstellung-homosexuellenverfolgung-polizei-justiz-nach-1945-hamburg-erneut-zu-sehen/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/05/ausstellung-homosexuellenverfolgung-polizei-justiz-nach-1945-hamburg-erneut-zu-sehen/&quot;&gt;Ausstellung zu Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 in Hamburg erneut zu sehen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verfolgung Homosexueller nach 1945 in der Bundesrepublik ist bisher kaum aufgearbeitet. Eine der wenigen Ausnahmen: Hamburg. Dort fand &amp;#8211; mit finanzieller Unterstützung des Bundeslands &amp;#8211; 2013 die Ausstellung “Liberales Hamburg? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945″ statt. Im Sommer 2015 ist die inzwischen prämierte Ausstellung erneut in Hamburg zu sehen: Vom 23. Juli [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2015%2F05%2Fausstellung-homosexuellenverfolgung-polizei-justiz-nach-1945-hamburg-erneut-zu-sehen%2F&amp;amp;action_name=Ausstellung+zu+Homosexuellenverfolgung+durch+Polizei+und+Justiz+nach+1945+in+Hamburg+erneut+zu+sehen&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/05/ausstellung-homosexuellenverfolgung-polizei-justiz-nach-1945-hamburg-erneut-zu-sehen/&quot;&gt;Ausstellung zu Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 in Hamburg erneut zu sehen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2013/07/liberales-hamburg-homosexuellenverfolgung-durch-polizei-und-justiz-nach-1945-eroffnung/&quot; title=&quot;Liberales Hamburg ? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 &amp;#8211; Er&amp;#xf6;ffnung&quot;&gt;Liberales Hamburg ? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945 &amp;#8211; Eröffnung &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2013/05/homosexuellen-verfolgung-hamburg-geht-4fach-mit-starkem-beispiel-voran/&quot; title=&quot;Aufarbeitung der Verfolgung Homosexueller nach 1945 : Hamburg geht 4fach mit starkem Beispiel voran&quot;&gt;Aufarbeitung der Verfolgung Homosexueller nach 1945 : Hamburg geht 4fach mit starkem Beispiel voran &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">https://www.2mecs.de/wp/?p=22581</guid>
         <pubDate>Sat, 09 May 2015 14:42:06 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>„David Berger ist Volksverhetzer, hat einen kleinen Schwanz und einen IQ wie Knäckebrot.“</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2015/05/david-berger-ist-volksverhetzer-hat-einen-kleinen-schwanz-und-einen-iq-wie-knaeckebrot/</link>
         <description>Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt, aber anscheinend spielt die deutsche Medienlandschaft gerade das Spiel „Verleumde Deinen Nächsten“, und da würde ich gern mitspielen. Die Regeln gehen so: Man denkt sich irgend etwas Skandalöses aus, schreibt darüber in der Huffington Post, die anscheinend keinen der sonst üblichen journalistischen Standards folgt und jeden Mist druckt, &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2015/05/david-berger-ist-volksverhetzer-hat-einen-kleinen-schwanz-und-einen-iq-wie-knaeckebrot/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;„David Berger ist Volksverhetzer, hat einen kleinen Schwanz und einen IQ wie Knäckebrot.“&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=521</guid>
         <pubDate>Fri, 08 May 2015 13:06:21 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt, aber anscheinend spielt die deutsche Medienlandschaft gerade das Spiel „Verleumde Deinen Nächsten“, und da würde ich gern mitspielen. Die Regeln gehen so: Man denkt sich irgend etwas Skandalöses aus, schreibt darüber in der Huffington Post, die anscheinend keinen der sonst üblichen journalistischen Standards folgt und jeden Mist druckt, und dann fangen erst andere Internetportale, schließlich sogar gedruckte Medien an, den Unsinn aufzugreifen – natürlich, ohne sich in irgend einer Weise mit den aus der Luft gegriffenen Vorwürfen auseinanderzusetzen.<span id="more-521"></span></p>
<p>Dass ich auf einem Literatur-Blog dieses Thema aufgreife, hat damit zu tun, dass es bei diesem Spiel um Literatur geht, genauer gesagt: um die Unfähigkeit, einen literarischen Text zu begreifen. David Berger hat anscheinend nach einem Buch gegriffen, darin die Worte „neun Jahre“ und „kleiner Schwanz“ gelesen und sich gedacht: Aha, der Autor ist ein böses Pädo-Schwein. Eine Hamburger Amtsrichterin hat sich im Februar 2009 zu diesem Thema deutlich kompetenter geäußert: „Bei der Beurteilung, ob eine Schrift die Kriterien einer pornografischen Darstellung erfüllt, ist der Charakter des Gesamtwerks ausschlaggebend“, es gehe nicht an, einen literarischen Text anhand einzelner Szenen zu beurteilen. Das versteht sich eigentlich von selbst. Es ist schließlich geradezu die Aufgabe von Literatur, soziale Probleme den Lesern anschaulich vor Augen zu stellen; die deutsche Schulausbildung gibt sich alle Mühe, die Schulabgänger mit der Fähigkeit auszustatten, selbst unterscheiden zu können, ob eine solche Darstellung sich am problematischen Verhalten weidet, oder es „anprangert“. Offenbar wird dieses Ziel nicht immer erreicht, auch promovierte Theologen sollen damit immer wieder Schwierigkeiten haben.</p>
<p>Zu einer solchen Unterscheidung sah sich nicht einmal die Redaktion des Kölner Stadtanzeigers in der Lage, die Bergers Vorwürfe gegen einen bis dahin nicht nur unbescholtenen, sondern hochgeehrten Autoren und Journalisten in dessen Heimatstadt fröhlich ausposaunte. Auf meine Kritik an diesem Verhalten bekam ich zur Antwort: „In dem Artikel haben wir versucht, die Debatte nachzuzeichnen: Neben Herrn Bergers Kritik kamen dabei auch die Positionen des ‚Bundes lesbischer und schwuler Journalisten‘ sowie des ‚Centrums schwule Geschichte‘ ausführlich zu Wort – mithin auch diejenigen, die Herrn Rexhausen unverändert positiv gegenüber stehen. Als Zeitung haben wir dagegen in keiner Weise Stellung bezogen und uns auch nicht die Kritik von Herrn Berger zu eigen gemacht. Es ging uns damit um Berichterstattung, nicht um Wertung.“ Wegen solcher Redakteure macht das Spiel „Verleumde Deinen Nächsten“ auch so viel Spaß: irgendwo sitzt immer ein Depp, der nur darauf wartet, dass die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, um dann wertfrei darüber zu berichten. Ob die Herren vom Stadtanzeiger wohl selbst nachgeschaut haben, ob das Kölner Stadtarchiv eingestürzt ist, oder ob sie auch damals wertfrei die Meinungen verschiedener Zeitgenossen zu diesem Thema zitiert haben? </p>
<p>Felix Rexhausens vollkommen zu unrecht kritisiertes Buch erschien erstmals in der legendären „Olympia Press“, die in den 60er Jahren als erste wagte, erotische Themen aufzugreifen. Der Verlag druckte anfangs bei all seinen Büchern den Wortlaut von Artikel 5 des Grundgesetzes auf den hinteren Buchdeckel. Ich verrate jetzt nicht, worum es in diesem Artikel geht. Kaufen Sie sich ein Grundgesetz! </p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Walter Foelske ist tot</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2015/05/walter-foelske-ist-tot/</link>
         <description>Walter Foelske ist am 3. Mai 2015 im Alter von 81 Jahren verstorben. Er leistete einen bedeutenden Beitrag zur deutschen Gegenwartsliteratur, die sich dieser Tatsache jedoch, wie so vieler anderer Dinge auch, leider nicht bewusst ist. Vielleicht wird man seine Schreibweise eines Tages als surrealistischen Realismus bezeichnen. Als er 1997 den ersten Kontakt zu mir &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2015/05/walter-foelske-ist-tot/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Walter Foelske ist tot&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=518</guid>
         <pubDate>Sun, 03 May 2015 14:32:10 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Walter Foelske ist am 3. Mai 2015 im Alter von 81 Jahren verstorben. Er leistete einen bedeutenden Beitrag zur deutschen Gegenwartsliteratur, die sich dieser Tatsache jedoch, wie so vieler anderer Dinge auch, leider nicht bewusst ist. Vielleicht wird man seine Schreibweise eines Tages als surrealistischen Realismus bezeichnen. Als er 1997 den ersten Kontakt zu mir aufnahm, formulierte er nur eine Vorbedingung für das Lektorat: „auf keinen Fall irgendein Alltagsgequatsche“. Trotzdem kam Foelske dem Alltag und den quatschenden Menschen so nah wie nur wenige.<span id="more-518"></span><br />
Walter Foelske wurde 1985 mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet, 1986 erhielt er ein Arbeitsstipendium des nordrheinwestfälischen Kultusministeriums; aus dieser Zeit existiert ein Briefwechsel mit Heinrich Böll und anderen großen Schriftstellerkollegen. Doch jede Aussicht auf eine vielversprechende Laufbahn wurde durch eine persönliche Lebenskrise zunichte, den Teufelskreis von Schlaflosigkeit und Tablettensucht, aus dem sich Foelske erst zehn Jahre später befreien konnte: In seinem Hauptwerk „Im Wiesenfleck“ verarbeitet Foelske seine Kriegskindheit und Nachkriegsjugend und zog sich damit an den eigenen Haaren aus dem Elend. Leider hat dieser Roman bisher nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die er verdient.<br />
Im „Wiesenfleck“ ist bereits nachzulesen, wie Foelskes weiteres Leben verlaufen wird: Das einzige Mittel, um das schreiende Chaos in seinem Kopf vorübergehend zum Schweigen zu bringen, ist – neben der Versenkung in die Musik – das Schreiben. Ganz ungeachtet einer etwaigen Mitteilungsfunktion ist das Schreiben für Foelske Therapie, mit seiner Hilfe setzt er dem Chaos die Gestalt seiner Texte entgegen – in denen, wie könnte es anders sein, das pure Chaos herrscht. In seinem einzigen „normalen“ Roman, „Cousin Cousin“ (1997), rennt das gesamte Personal ununterbrochen herum, als würde es von Furien gejagt. Einer der wenigen (der einzige?) Ruhepol ist eine zehnseitige Liebesszene, die allein in der Sprache stattzufinden scheint.<br />
Walter Foelskes Schreibwut brachte Texte der unterschiedlichsten Art und von unterschiedlicher Qualität hervor. Hervorzuheben ist jedoch der 2001 erschienene Roman „Eiszeit“, den ich als Foelskes bedeutendstes Werk einschätze. Foelske bedient sich hier Thomas Manns Erzählmuster des „Dr. Faustus“, und lässt die Lebensgeschichte der verschwundenen Hauptfigur durch einen Freund erzählen – bei Mann trägt dieser Mann den sprechenden Namen Zeitblom, bei Foelske heißt er ebenso sprechend Flaut. War es im „Wiesenfleck“ um die biografische Herausbildung schwer erträglicher sexueller Obsessionen gegangen, so treibt Foelske in „Eiszeit“ das Ausmaß dieser Obsessionen hier an die letzte denkbare Grenze und verwendet zugleich sein ganzes literarisches Können darauf, das ganze Ausmaß des Schreckens, den diese Obsession unweigerlich hervorrufen muss, im Hirn des Lesers zu erzeugen. „Eiszeit“ ist ein schwer erträgliches, in der deutschen Literatur einzigartiges Werk.<br />
Walter Foelske hat sein ganzes Leben in derselben Wohnsiedlung, ja fast im selben Haus verbracht. Seit den achtziger Jahren lebte er mit Reinhard Knoppka zusammen. Walter Foelske hat die Welt bereichert; ich bin glücklich, ihn gekannt zu haben.</p>
<p>(„Anatomie eines Gettos“, Erzählungen; „Im Wiesenfleck“, Roman; „Das innere Zimmer“, Erzählungen; „Cousin Cousin“, Roman; „Wahnsinn und Wut“, Erzählungen; „Eiszeit“, Roman)</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Reiterstatue Heiliger Georg als Drachentöter / Gerhard Marcks 1959</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2015/04/reiterstatue-heiliger-georg-als-drachentoeter-gerhard-marcks-1959/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/04/reiterstatue-heiliger-georg-als-drachentoeter-gerhard-marcks-1959/&quot;&gt;Reiterstatue Heiliger Georg als Drachentöter / Gerhard Marcks 1959&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bildhauer und Grafiker Gerhard Marcks schuf 1959 eine Reiterstatue des Heiligen Georg als Drachentöter, sie befindet sich vor der Dreieinigkeitskirche in Hamburg &amp;#8211; St. Georg: Auf der Tafel auf der Rückseite des Sockels der Reiterstatue ist als Datum 1958 genannt; 1959 ist m.W. das Jahr in dem die Reiterstatue hier aufgestellt wurde. . Der [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2015%2F04%2Freiterstatue-heiliger-georg-als-drachentoeter-gerhard-marcks-1959%2F&amp;amp;action_name=Reiterstatue+Heiliger+Georg+als+Drachent%C3%B6ter+%2F+Gerhard+Marcks+1959&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/04/reiterstatue-heiliger-georg-als-drachentoeter-gerhard-marcks-1959/&quot;&gt;Reiterstatue Heiliger Georg als Drachentöter / Gerhard Marcks 1959&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2011/03/luebeck-gemeinschaft-der-heiligen-barlach-marcks/&quot; title=&quot;L&amp;#xfc;beck: &amp;#x002018; Gemeinschaft der Heiligen &amp;#x002019; von Barlach &amp;#038; Marcks (Fotos)&quot;&gt;Lübeck: ‘ Gemeinschaft der Heiligen ’ von Barlach &amp;#038; Marcks (Fotos) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2006/11/gerhard-behrendt-vater-sandmann-gestorben/&quot; title=&quot;Gerhard Behrendt, Vater des &amp;#x002018;Sandmann&amp;#x002019;&quot;&gt;Gerhard Behrendt, Vater des ‘Sandmann’ &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">https://www.2mecs.de/wp/?p=22315</guid>
         <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 09:09:06 +0000</pubDate>
         <category>Hamburg</category>
      </item>
      <item>
         <title>Männerschwarm: Startseite</title>
         <link>http://maennerschwarm.de/Laden/htdocs/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1559:startseite</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;vertical-align:middle;&quot; alt=&quot;Maennerschwarm1 by Volker Wuttke&quot; src=&quot;http://maennerschwarm.de/Laden/htdocs/images/stories/Maennerschwarm1_by_Volker_Wuttke.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Buchladen Männerschwarm hat am 24. Januar für immer seine Pforten geschlossen. Auf unserer Website finden Sie noch ein Archiv mit Nachrichten aus den letzten Jahren - außerdem das Comicangebot, das in Zukunft von Fusselschwarm fortgeführt wird.&amp;nbsp;Bestellanfragen aus dem Comicangebot am besten an&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:order@fusselschwarm.net?subject=Bestellanfrage&quot;&gt;order@fusselschwarm.net&lt;/a&gt;&amp;nbsp; schicken. Weitere Informationen auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.fusselschwarm.net&quot;&gt;www.fusselschwarm.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neues aus dem Fusselschwarm gibt es laufend auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://twitter.com/Fusselschwarm&quot;&gt;TWITTER&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <author>laden@maennerschwarm.de (Administrator)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://maennerschwarm.de/Laden/htdocs/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1559:startseite</guid>
         <pubDate>Sat, 21 Feb 2015 21:37:48 +0000</pubDate>
         <category>frontpage</category>
      </item>
      <item>
         <title>Buchladen Männerschwarm – ein persönlicher Nachruf</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2015/01/buchladen-maennerschwarm-schwul-nachruf/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/01/buchladen-maennerschwarm-schwul-nachruf/&quot;&gt;Buchladen Männerschwarm &amp;#8211; ein persönlicher Nachruf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Legende geht &amp;#8211; der schwule Buchladen Männerschwarm schließt nach 34 Jahren am 24. Januar 2015 für immer seine Pforten. Ein persönlicher Rückblick. Es war wohl im Frühjahr oder Sommer 1981, als ich zum ersten Mal einige wenige steineren Stufen am Pferdemarkt in Hamburg erklomm, die Tür öffnete &amp;#8211; und ein Paradies für mich entdeckte: [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2015%2F01%2Fbuchladen-maennerschwarm-schwul-nachruf%2F&amp;amp;action_name=Buchladen+M%C3%A4nnerschwarm+%26%238211%3B+ein+pers%C3%B6nlicher+Nachruf&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2015/01/buchladen-maennerschwarm-schwul-nachruf/&quot;&gt;Buchladen Männerschwarm &amp;#8211; ein persönlicher Nachruf&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2012/03/interschwul-1981/&quot; title=&quot;Interschwul 1981 Hamburg Lesben- und Schwulentage&quot;&gt;Interschwul 1981 Hamburg Lesben- und Schwulentage &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/04/giovannis-room-aeltester-schwuler-buchladen-der-usa-schliesst/&quot; title=&quot;Giovanni&amp;#8217;s Room &amp;#8211; &amp;#xe4;ltester schwuler Buchladen der USA schlie&amp;#xdf;t doch nicht (akt. 3)&quot;&gt;Giovanni&amp;#8217;s Room &amp;#8211; ältester schwuler Buchladen der USA schließt doch nicht (akt. 3) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2009/02/oscar-wilde-bookshop-schliesst-2009-nach-41-jahren/&quot; title=&quot;Oscar Wilde Bookshop: nach 41 Jahren 2009 Aus f&amp;#xfc;r &amp;#xe4;ltesten schwulen Buchladen der Welt (akt.)&quot;&gt;Oscar Wilde Bookshop: nach 41 Jahren 2009 Aus für ältesten schwulen Buchladen der Welt (akt.) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.2mecs.de/wp/?p=20964</guid>
         <pubDate>Sat, 24 Jan 2015 10:59:24 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburg Hafen Heiligabend 2014</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2014/12/hamburg-hafen-heiligabend-2014/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/12/hamburg-hafen-heiligabend-2014/&quot;&gt;Hamburg Hafen Heiligabend 2014&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2014%2F12%2Fhamburg-hafen-heiligabend-2014%2F&amp;amp;action_name=Hamburg+Hafen+Heiligabend+2014&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/12/hamburg-hafen-heiligabend-2014/&quot;&gt;Hamburg Hafen Heiligabend 2014&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2012/06/einfahrt-schellfischtunnel/&quot; title=&quot;Schellfischtunnel Einfahrt Hafen&quot;&gt;Schellfischtunnel Einfahrt Hafen &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.2mecs.de/wp/?p=20970</guid>
         <pubDate>Wed, 24 Dec 2014 12:05:15 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>24. Januar 2015 – Hamburg demonstriert Vielfalt (akt.4)</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2014/12/hamburg-demonstriert-vielfalt/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/12/hamburg-demonstriert-vielfalt/&quot;&gt;24. Januar 2015 &amp;#8211; Hamburg demonstriert Vielfalt (akt.4)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hamburg demonstriert Vielfalt &amp;#8211; unter diesem Motto tritt ein breites Bündnis am 24. Januar 2015 um 11:00 Uhr auf dem Hansaplatz für sexuelle Vielfalt und zeitgemäße Schulaufklärung ein. Am Samstag, den 24. Januar 2015, 11 Uhr demonstriert Hamburg auf dem Hansaplatz in St. Georg &amp;#8222;für eine offene und akzeptierende Gesellschaft &amp;#8211; auch in der Schule! [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2014%2F12%2Fhamburg-demonstriert-vielfalt%2F&amp;amp;action_name=24.+Januar+2015+%26%238211%3B+Hamburg+demonstriert+Vielfalt+%28akt.4%29&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/12/hamburg-demonstriert-vielfalt/&quot;&gt;24. Januar 2015 &amp;#8211; Hamburg demonstriert Vielfalt (akt.4)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/05/verbotene-liebe-szenischer-rundgang-homosexuellen-verfolgung-hamburg/&quot; title=&quot;Verbotene Liebe &amp;#8211; szenischer Rundgang Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg&quot;&gt;Verbotene Liebe &amp;#8211; szenischer Rundgang Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2013/05/homosexuellen-verfolgung-hamburg-geht-4fach-mit-starkem-beispiel-voran/&quot; title=&quot;Aufarbeitung der Verfolgung Homosexueller nach 1945 : Hamburg geht 4fach mit starkem Beispiel voran&quot;&gt;Aufarbeitung der Verfolgung Homosexueller nach 1945 : Hamburg geht 4fach mit starkem Beispiel voran &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.2mecs.de/wp/?p=20855</guid>
         <pubDate>Wed, 17 Dec 2014 08:06:59 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Medizin für Menschen ohne Papiere – AnDOCken in Hamburg</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2014/12/andocken-hamburg-medizin-fuer-menschen-ohne-papiere/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/12/andocken-hamburg-medizin-fuer-menschen-ohne-papiere/&quot;&gt;Medizin für Menschen ohne Papiere &amp;#8211; AnDOCken in Hamburg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AnDOCken, eine Einrichtung der Diakonie, ist in Hamburg eine der wenigen Anlaufstellen für Menschen ohne Papiere, die medizinsiche Versorgung benötigen. Allein in Hamburg leben mehrere Tausend Menschen (Schätzungen zufolge zwischen 7.000 und 20.000) ohne legalen Aufenthaltsstatus, ohne Papiere (&amp;#8222;sans-papiers&amp;#8220;). Ohne Papiere, das bedeutet zunächst meist auch: ein Leben ohne Krankenversicherung, ohne medizinische Behandlung, ohne Medikamente. [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2014%2F12%2Fandocken-hamburg-medizin-fuer-menschen-ohne-papiere%2F&amp;amp;action_name=Medizin+f%C3%BCr+Menschen+ohne+Papiere+%26%238211%3B+AnDOCken+in+Hamburg&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/12/andocken-hamburg-medizin-fuer-menschen-ohne-papiere/&quot;&gt;Medizin für Menschen ohne Papiere &amp;#8211; AnDOCken in Hamburg&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/04/stolperstein-hamburg-hartungstr-7-johann-nielsen-jebsen/&quot; title=&quot;Stolperstein Hamburg Hartungstr. 7a &amp;#8211; Johann-Nielsen Jebsen (akt.)&quot;&gt;Stolperstein Hamburg Hartungstr. 7a &amp;#8211; Johann-Nielsen Jebsen (akt.) &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2013/08/homophobie-in-russland-proteste-bei-csd-hamburg/&quot; title=&quot;Homophobie in Russland &amp;#8211; Proteste bei CSD Hamburg&quot;&gt;Homophobie in Russland &amp;#8211; Proteste bei CSD Hamburg &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.2mecs.de/wp/?p=20752</guid>
         <pubDate>Tue, 16 Dec 2014 08:28:51 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>25 Kurze - Die Filmtage-DVD zum Jubiläum</title>
         <link>http://lsf-hamburg.de/component/content/article/634-2014-10-11-11-06-12.html</link>
         <description>&lt;span style=&quot;font-family:Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#ff99ff;&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;small&gt;&lt;small&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class=&quot;articlePicOhne&quot; style=&quot;float:right;&quot; src=&quot;http://lsf-hamburg.de/images/2014/diverses/25kurze-dvd-2014.jpg&quot;/&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;/a&gt;Unsere Jubiläums-DVD:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.salzgeber.de/presse/produktinfo/D615_25JAHRELSFHH_ProdInfo.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;25                                           KURZE&lt;span style=&quot;color:#000000;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Trebuchet MS;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die                                       wir gemeinsam mit der &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://salzgeber.de/&quot;&gt;Edition                                         Salzgeber&lt;/a&gt; zum Jubiläum                                       veröffentlicht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zum 25. Geburtstag des ältesten                                       und größten queeren Filmfestivals                                       in Deutschland 2015 versammelt diese                                       Doppel-DVD 25 Filme mit insgesamt                                       über 250 Minuten Laufzeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das                                       Festivalteam hat aus jedem                                       Programm von 1990 bis 2014 einen                                       Kurzfilm ausgewählt. Favoriten des                                       Teams, Publikumslieblinge,                                       Spielfilme, Kurzdokus,                                       Experimentelles und Raritäten.                                       Filme von Filmemacher_innen, die                                       immer wieder beim Festival zu Gast                                       waren, wie Jochen Hick, Nathalie                                       Percillier, Ewjenia Tsanana oder                                       Jamie Babbit. Auch die                                       Neuinterpretation der Schlussszene                                       von Rosa von Praunheims Klassiker                                       „Nicht der Homosexuelle ist                                       pervers, sondern die Situation, in                                       der erlebt“ von 1971 ist auf der                                       DVD enthalten – &quot;The Rosa Song&quot;                                       entstand im Rahmen eines Workshops                                       mit Benny Nemerofsky Ramsay                                       während der Filmtage 2010. Eine                                       kurzweilige, spannende und                                       abwechslungsreiche Zeitreise durch                                       25 Jahre Kurzfilm auf den Lesbisch                                       Schwulen Filmtagen Hamburg –                                       International Queer Film Festival.                                       &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erhältlich im gut sortierten Buchhandel oder auch&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;small&gt;&lt;small&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; online, z.B. &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.delicatessen.org/index.php?aktion=artikel&amp;amp;id=524&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;small&gt;&lt;small&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;oder &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;direkt bei uns im Filmtagbüro, Schanzenstr. 45.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
         <author>presse@lsf-hamburg.de (presse)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://lsf-hamburg.de/component/content/article/634-2014-10-11-11-06-12.html</guid>
         <pubDate>Sat, 11 Oct 2014 11:00:55 +0000</pubDate>
         <category>frontpage</category>
      </item>
      <item>
         <title>Agentenpoker um Isherwood: A Single Man –</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2014/10/agentenpoker-um-isherwoods-single-man/</link>
         <description>– und eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Hoffmann und Campe Verlags. Klassiker, auch moderne Klassiker, müssen von Zeit zu Zeit neu übersetzt werden, das steht außer Frage. Im Fall von Isherwoods „Einzelgänger“ wurde nun allerdings eine vorliegende deutsche Ausgabe recht rabiat vom Markt verdrängt, um eine Neuausgabe zu veranstalten, die in vielem Wortgleich zur 9 Jahre älteren &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2014/10/agentenpoker-um-isherwoods-single-man/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Agentenpoker um Isherwood: A Single Man &amp;#8211;&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=510</guid>
         <pubDate>Fri, 10 Oct 2014 13:55:37 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>– und eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Hoffmann und Campe Verlags.</p>
<p>Klassiker, auch moderne Klassiker, müssen von Zeit zu Zeit neu übersetzt werden, das steht außer Frage. Im Fall von Isherwoods „Einzelgänger“ wurde nun allerdings eine vorliegende deutsche Ausgabe recht rabiat vom Markt verdrängt, um eine Neuausgabe zu veranstalten, die in vielem Wortgleich zur 9 Jahre älteren Übersetzung ist. <span id="more-510"></span></p>
<p>Ein beliebiges Beispiel:</p>
<p>NEU<br />
Und auf der Camphor Tree Lane wurden zwei Schilder aufgestellt. Das eine warnte davor, die Brunnenkresse zu essen, die entlang des Bachbetts wuchs, da das Wasser verschmutzt sei. (Die ehemaligen Kolonisten hatten sie jahrelang gegessen; auch George und Jim hatten sie probiert, und es hatte vorzüglich geschmeckt, und nichts war passiert.) Auf dem anderen Schild – finstere, schwarze Figuren auf gelbem Grund – stand: HIER SPIELEN KINDER.</p>
<p>ALT<br />
Und an der Camphor Tree Lane wurden zwei Warnschilder angebracht. Das eine warnt davor, auf keinen Fall die Wasserkresse zu essen, die am Rande des Bachs wächst, da dieser verunreinigt sei. (Jahrelang hatten die ehemaligen Koloniebewohner die Kresse gegessen; auch George und Jim haben sei probiert, sie schmeckte ihnen köstlich, und nicht ist passiert.) Das zweite Schild –diese sinistren schwarzen Silhouetten auf gelben Grund – besagt: SPIELENDE KINDER.</p>
<p>Die Unterschiede sind minimal; „schmutzig“ ist Flusswasser immer, ein Schild würde in Deutschland sicher vor „verunreinigten“ Wasser warnen, wie auch auf deutschen Verkehrsschildern „spielende Kinder“, und nicht „hier spielen Kinder“ zu lesen ist. Unter „Kolonist“ stellt sich der deutsche Leser einen mutigen Menschen vor, der in fernen Ländern Kolonien errichtet, und nicht den braven Bewohner einer Schrebergarten-Kolonie, wovon hier die Rede ist. (Thomas Melle schreibt an anderer Stelle auch von „Veteranen“, wo ganz einfach Kriegsheimkehrer, und keine Krüppel, gemeint sind.) Dass schwarze Buchstaben zusätzlich als „finster“ bezeichnet werden, ist doppelt gemoppelt, im Wort „sinister“ kommt die übertragene Bedeutung des Dunkels wohl besser zum Ausdruck.<br />
Wie schon die alte Übersetzung verzichtet Melle darauf, die Aufschrift auf einem kleinen weißen Auto zu übersetzen: Dort steht „slow white“, eine Anspielung auf „Snow white“, also Schneewittchen; in der alten Übersetzung wurde hier in der Fußnote darauf hingewiesen, der Ausdruck sei in etwa mit „Schleichwittchen“ zu übersetzen.</p>
<p>Weshalb gibt Hoffmann und Campe Geld für eine Neuübersetzung aus, die gar nicht neu ist, lediglich in winzigen Details besser oder schlechter als der vorliegende Text? Der Hintergrund ist vor den Lesern verborgen.<br />
2005 erschien im Männerschwarm Verlag eine gründlich überarbeitete deutsche Fassung des „Einzelgängers“. Als Tom Ford den Roman auf recht eigenwillige Art verfilmte – der starke Single wurde zum weinerlichen Homo -, kaufte uns Suhrkamp die Taschenbuchrechte ab. Da unser  Hauptrecht für die deutsche Sprache ablief (das Hardcover war vergriffen), ließen wir diese sogenannte Nebenrechtsverwertung von den Rechteinhabern ausdrücklich genehmigen. Die Taschenbuchausgabe bei Suhrkamp verkaufte sich gut und war lieferbar, als plötzlich Don Barchardi, der Erbe Isherwoods, eine neue Agentur mit der Vertretung des Copyrights beauftragte. Die Firma Wileys ist dafür bekannt, astronomische Summen für ihre Autoren auszuhandeln. Vermutlich ohne zu wissen, dass bereits eine deutsche Ausgabe existierte, verkaufte Wileys die Rechte an Hoffmann und Campe, wo man von unserer Ausgabe bzw. der Taschenbuchlizenz bei Suhrkamp vermutlich ebenfalls nichts wusste. Als man das Malheur bemerkte, wandte man sich nicht etwa an uns als Inhaber der deutschen Rechte, sondern machte Suhrkamp die Hölle heiß, die uns ebenfalls nicht darüber informierten, sondern ihre Taschenbuchausgabe stillschweigend vom Markt nahmen. Wir erfuhren nur indirekt davon, indem auf einer Abrechnung der Lizenzgebühren plötzlich das Ende dieser Ausgabe verkündet wurde. Es ist schon frech, dass die Großkopferten im internationalen Rechtehandel bestehende Verträge mit Füßen treten und es nicht einmal für nötig halten, mit einem Kleinverlag wie uns darüber zu reden. Das trifft in diesem Fall auch auf Suhrkamp zu, die zum eigenen Schaden keine Rücksprache mit ihrem Lizenzgeber genommen haben, als ein Gigant wie Wiley mit Anwälten drohte.</p>
<p>Dem Hoffmann und Campe Verlag ist für eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu danken, indem man dem Kollegen Melle einen ganz offensichtlich überflüssigen Auftrag erteilt hat. Da kann man nur sagen: weiter so! Und dem schönen Buch wünsche ich viele Leser.</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Lost in Translation – wie Foucaults Texte durch die deutsche Übersetzung entstellt werden.</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2014/09/lost-in-translation-wie-foucaults-texte-durch-die-deutsche-uebersetzung-entstellt-werden/</link>
         <description>Michel Foucaults Schriften liegen in Deutschland zum Teil als sinnloses Kauderwelsch vor, und weder der Suhrkamp Verlag, noch das Feuilleton interessiert sich dafür. Was ich durch Zufall herausfand, habe ich aus Anlass von Foucaults 30. Todestag seinem deutschen Verlag mitgeteilt. Als keine Antwort kam, habe ich die hier folgende Sammlung beliebiger Textstellen der Süddeutschen Zeitung, &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2014/09/lost-in-translation-wie-foucaults-texte-durch-die-deutsche-uebersetzung-entstellt-werden/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Lost in Translation – wie Foucaults Texte durch die deutsche Übersetzung entstellt werden.&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=507</guid>
         <pubDate>Fri, 26 Sep 2014 11:18:45 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Michel Foucaults Schriften liegen in Deutschland zum Teil als sinnloses Kauderwelsch vor, und weder der Suhrkamp Verlag, noch das Feuilleton interessiert sich dafür. Was ich durch Zufall herausfand, habe ich aus Anlass von Foucaults 30. Todestag seinem deutschen Verlag mitgeteilt. Als keine Antwort kam, habe ich die hier folgende Sammlung beliebiger Textstellen der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen und der Zeit zugeschickt: keinerlei Antwort. Am 30. September ist der Namenstag des Hl. Hieronymus, des Schutzheiligen der Übersetzer. Wer gute Übersetzungen will, muss schlechte anprangern. <span id="more-507"></span></p>
<p>Bitte sehr:<br />
Michel Foucaults Karriere begann im Jahr 1966 mit der Veröffentlichung von „Les Mots et les Choses“, einer „Archäologie der Humanwissenschaften“, die 1971 in der Übersetzung von Ulrich Köppen auf Deutsch erschien. Diese Übersetzung wird bis zum heutigen Tag in immer neuen Auflagen vertrieben. Damals war kaum abzusehen, welche Bedeutung dieser Autor eines Tages erlangen würde, und so scheint der Verlag dem Übersetzer freie Hand gelassen und darauf vertraut zu haben, dass es mit seiner deutschen Fassung schon seine Richtigkeit haben würde. So entstand eine Übersetzung, die weniger an Hieronymus, sondern eher an Johan Balhorn denken lässt. Werfen wir einen Blick in das 9. Kapitel:<br />
Köppen schreibt (K): mit dem Wiedererscheinen der Sprache in einem multiplen Gewimmel kann die Ordnung des klassischen Denkens in der Folge verwischen<br />
Ich lese (B): mit der Wiederkehr der Rede in reicher Vielfalt hat das klassische Denken seine Bedeutung verloren<br />
K: Dabei dürfte man noch nicht einmal von Dunkelheit sprechen, sondern von einem etwas verdüsterten, fälschlicherweise evidenten Licht, das mehr verbirgt, als es offenbart<br />
B: Trotzdem kann man nicht von Verdunklung sprechen; wir erblicken es vielmehr in diffusem Licht, das falsche Eindrücke vermittelt und mehr verbirgt, als es sichtbar werden lässt:<br />
K: Aber das klassische Denken nur an solchen Zeichen wiederzuerkennen, heißt seine grundlegende Disposition zu verkennen; heißt völlig die Beziehung zwischen solchen Manifestationen und dem zu vernachlässigen, was sie möglich machte.<br />
B: Aber das klassische Wissen lediglich anhand dieser Merkmale zu beschreiben bedeutet, seinen grundlegenden Aufbau zu verkennen; es bedeutet, den Zusammenhang zwischen diesen Erscheinungsformen und ihren Voraussetzungen vollständig zu ignorieren.<br />
K: Und wie soll man letzten Endes (wenn nicht durch eine mühsame und langsame Technik) die komplexe Beziehung der Repräsentationen, der Identitäten, der Ordnungen, der natürlichen Wesen, der Wünsche und der Interessen von dem Augenblick an wiederfinden, wo jenes große Netz sich auflöst, wo die Bedürfnisse ihre Produktion für sich selbst organisiert haben, wo die Lebewesen sich auf die wesentlichen Funktionen des Lebens zurückgezogen haben, wo die Wörter als Schwere ihre materielle Geschichte erhalten haben, kurz, von dem Augenblick an, wo die Identitäten der Repräsentation aufgehört haben, ohne Verschwiegenheit und Rückstand die Ordnung der Wesen zu offenbaren?<br />
B: Denn wie sollte man auch (anders als durch mühsame und langwierige Arbeit) die komplexen Beziehungen zwischen den Vorstellungen, Identitäten, Ordnungen, Worten, Naturerscheinungen, Begierden und Interessen rekonstruieren, nachdem ihr großes Netzwerk zerstört wurde; seitdem organisieren die Bedürfnisse eigenständig ihre Befriedigung, die Lebewesen ziehen sich auf ihre elementaren Lebensfunktionen zurück, die Worte werden durch ihre Bedeutungsgeschichte erdrückt – kurz gesagt, die Vorstellungsinhalte haben aufgehört, die Ordnung des Seins entschlossen und restlos zum Ausdruck zu bringen.<br />
K: alle die von den Wörtern und dem Diskurs, von den Merkmalen und der Einteilung, von den Äquivalenten und dem Warentausch eingeführten Schikanen werden jetzt aufgehoben, so dass es schwierig ist, die Weise wiederzufinden, auf die jene Gesamtheit hat funktionieren können. Das letzte „Stück“, das herausgesprungen ist – und dessen Verschwinden das klassische Denken für immer von uns entfernt hat – ist eben der erste jener Raster: der Diskurs, der die initiale, spontane und naive Entfaltung der Repräsentation in einem Tableau gestattete.<br />
B: all die Streitereien über die Verwendung der Worte, die Rangordnung der Eigenschaften, über Werte und Handel sind längst vergessen, sodass es schwierig ist herauszufinden, wie dies alles im Zusammenwirken funktionieren konnte. Das letzte „Bruchstück“, das verlorenging – und dessen Verschwinden uns für immer vom klassischen Denken trennt –, ist ausgerechnet der wichtigste Teil der Matrix: die Sprachregelung, die die ursprüngliche, spontane, naive Verbreitung der Vorstellungen zu einem Tableau ermöglichte.</p>
<p>Soweit eine Blütenlese der ersten zwei Seiten des 9. Kapitels. Ich habe die deutsche Ausgabe daraufhin beiseitegelegt und zum französischen Original gegriffen, das zu meiner großen Überraschung in sehr klarer und leicht lesbarer Diktion verfasst ist. Natürlich hat mir die Lektüre der Köppen-Übersetzung viel Vergnügen bereitet – meine Lieblinge sind das „fälschlich evidente Licht“ und die durch Äquivalente eingeführten Schikanen. Doch wenn man bedenkt, dass es sich hier um einen der Grundpfeiler im Werk eines überaus einflussreichen Sozialphilosophen handelt, vergeht einem das Lachen. Man fragt sich, wer wohl diese Übersetzung redigiert haben mag, bevor sie gedruckt wurde. Wer entschieden hat, leicht zu übersetzende Fachausdrücke wie Diskurs, Repräsentation, Disposition etc. unübersetzt zu lassen (wie auch die „chicanes“, die im Deutschen mit „Schikanen“ leider nur einen „falschen Freund“ haben, wie Übersetzer solche vermeintlich naheliegenden Entsprechungen nennen). Und welche der Zehntausende von Käufern, die diese Übersetzung erworben haben, sie dann gelesen und verstanden haben. Wer hielte einen Autor nicht für wahnsinnig, der formuliert, dass „die Wörter als Schwere ihre materielle Geschichte erhalten haben“, oder dass „die Identitäten der Repräsentation aufgehört haben, ohne Verschwiegenheit und Rückstand die Ordnung der Wesen zu offenbaren“? Und was soll man von Wissenschaftlern halten, und von den Rezensenten, die ein solches Machwerk denjenigen, die es ihnen zumuten, nicht schleunigst um die Ohren hauen?<br />
Nachdem sich weder Verlag noch Feuilleton für meine Hinweise interessierten, vermute ich nun, dass ich vielleicht gar nicht der erste bin, der auf diese Missstände hinweist. Wenn die Presse ihrer Pflicht nicht nachkommt, ist das Publikum machtlos.</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Der Kartenvorverkauf beginnt am 2. Oktober um 14 Uhr!</title>
         <link>http://lsf-hamburg.de/component/content/article/14-vvk-phase1/561-2014-10-19-22-35-08.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;Alles Wichtige  zum Kartenvorverkauf findet ihr auf den &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://lsf-hamburg.de/tickets.html&quot;&gt;Ticketseiten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>ronald.behm@lsf-hamburg.de (ronald behm)</author>
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         <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
         <category>frontpage</category>
      </item>
      <item>
         <title>Blue Port Hamburg 2014 – mehr als hübsche Dekoration und ‚Hochhaus mit Girlande‘?</title>
         <link>https://www.2mecs.de/wp/2014/07/blue-port-hamburg-2014/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/07/blue-port-hamburg-2014/&quot;&gt;Blue Port Hamburg 2014 &amp;#8211; mehr als hübsche Dekoration und &amp;#8218;Hochhaus mit Girlande&amp;#8216;?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Blue Port &amp;#8211; Hamburger Hafen in blau: seit 28. Juli 2014 ist der Hafen Hamburg nachts bis 3. August für einige Tage in blaues Licht getaucht. Die Installation des Lichtkünstlers Michael Batz findet seit 2008 alle zwei Jahre statt. Insgesamt sind 120 Objekte 2014 in blaues Licht getaucht  &amp;#8211; mit über 10.000 festen und ca. [&amp;#8230;]&lt;img src=&quot;https://piwik.tc-adler.de/piwik.php?idsite=7&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2F2014%2F07%2Fblue-port-hamburg-2014%2F&amp;amp;action_name=Blue+Port+Hamburg+2014+%26%238211%3B+mehr+als+h%C3%BCbsche+Dekoration+und+%26%238218%3BHochhaus+mit+Girlande%26%238216%3B%3F&amp;amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.2mecs.de%2Fwp%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp/2014/07/blue-port-hamburg-2014/&quot;&gt;Blue Port Hamburg 2014 &amp;#8211; mehr als hübsche Dekoration und &amp;#8218;Hochhaus mit Girlande&amp;#8216;?&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.2mecs.de/wp&quot;&gt;2mecs Frank &amp;amp; Ulli&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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         <guid isPermaLink="false">http://www.2mecs.de/wp/?p=19802</guid>
         <pubDate>Thu, 31 Jul 2014 09:58:56 +0000</pubDate>
         <category>Hamburg</category>
      </item>
      <item>
         <title>Shakespeare und Wilde</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2014/04/shakespeare-und-wilde/</link>
         <description>Aus Anlass eines runden Geburtstags wird derzeit wieder viel über Shakespeare geschrieben und gesprochen. Vielen dieser Saisonfeuilletonisten scheint nicht bewusst zu sein, wie sehr Oscar Wilde in seinem dramatischen Werk von Shakespeare beeinflusst war, und wie fundiert und geistreich er sich immer wieder über Shakespeare geäußert hat. So schreibt er in seinem Großessay „Der Künstler &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2014/04/shakespeare-und-wilde/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Shakespeare und Wilde&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=495</guid>
         <pubDate>Tue, 22 Apr 2014 14:06:16 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass eines runden Geburtstags wird derzeit wieder viel über Shakespeare geschrieben und gesprochen. Vielen dieser Saisonfeuilletonisten scheint nicht bewusst zu sein, wie sehr Oscar Wilde in seinem dramatischen Werk von Shakespeare beeinflusst war, und wie fundiert und geistreich er sich immer wieder über Shakespeare geäußert hat.<span id="more-495"></span></p>
<p> So schreibt er in seinem Großessay „Der Künstler als Kritiker“:<br />
&#8222;Gewöhnliche Menschen verhalten sich reichlich «sorglos in Zion». Sie wollen Arm in Arm mit den Dichtern wandeln und plappern daher, «Warum sollten wir lesen, was über Shakespeare und Milton geschrieben wurde? Wir können selbst die Stücke und die Gedichte lesen. Was braucht es mehr?» Doch ein Verständnis Miltons lässt sich, wie der verstorbene Rektor des Lincoln College bemerkte, nur als Ertrag gründlicher Studien erlangen. Und wer Shakespeare wirklich verstehen will, muss begreifen, in welchem Verhältnis zur Renaissance und zur Reformation, zur Ära Königin Elisabeth I. und König James&#8216; er gestanden hat; ihm muss der Kampf um Vorherrschaft vertraut sein, der zwischen den alten, klassischen Formen und dem neuen Geist der Romantik ausgefochten wurde, die Auseinandersetzungen zwischen der Schule Sidneys, Daniels und Johnsons und der Schule Marlowes und seines älteren Sohnes, er muss wissen, welche Materialien Shakespeare zur Verfügung standen und wie er sich ihrer bediente, und welchen Bedingungen Theateraufführungen des 16. und 17. Jahrhunderts unterlagen, welche Begrenzungen zu beachten waren und welche Freiheiten sie genossen. Die Literaturkritik aus Shakespeares Zeit muss ihm vertraut sein, ihre Ziele, Methoden und Kriterien, die Entwicklung der englischen Sprache und die verschiedenen Formen von Blankvers und gereimten Versen. Er muss das griechische Theater kennen und die Beziehungen zwischen dem Schöpfer Agamemnons und dem Schöpfer Macbeths, in einem Wort, er muss das elisabethanische London zum Athen des Perikles in Verbindung setzen können und Shakespeares Stellung im Theater Europas und der Welt verstehen. Wenn der Kritiker ein Werk interpretiert, dann lüftet er nicht das Geheimnis einer Sphinx, deren seichte Rätsel ein humpelnder Wanderer, der seinen Namen nicht kennt, zu lösen vermag. Stattdessen wird der Kritiker die Kunst wie eine Göttin behandeln, deren Geheimnis es zu vertiefen gilt und deren Majestät durch seine Worte noch wundervoller hervortreten soll.&#8220;<br />
Wildes eigene beachtliche Expertise ist in zwei wunderbaren Texten nachzulesen: „Die Wahrheit von Masken“ und „Das Porträt des Mr. W. H.“, beide zusammen mit „Der Künstler als Kritiker“ in einem kleinen Hamburger Verlag erschienen. In „Die Wahrheit von Masken“ beschreibt Wilde auf geradezu akademische Weise Shakespeares eigene Inszenierungspraxis. „Das Porträt des Mr. W. H.“ wiederum ist ein augenzwinkernder Beitrag über den geheimnisvollen Widmungsträger der Shakespeare-Sonette, „To the Only Begetter of these Insuing Sonnets Mr. W. H. all Happiness …“, in dem Wilde ein Feuerwerk aus unglaublich kenntnisreichen, aber völlig unsinnigen Argumenten abfackelt.<br />
Wildes Aufsatz „Die Wahrheit von Masken“ war übrigens die Antwort auf einen Aufsatz des Vizekönigs von Indien, der in der Zeitschrift „19. Century“ die Ansicht vertreten hatte, man solle die Kostümfrage nicht so wichtig nehmen. Kolonialpolitiker, die sich um Shakespeare streiten, findet man heute leider nur noch selten.</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>„Deutschland von Sinnen“ – das Problem hinter Pirinçcis und Sarrazins Polemiken</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2014/03/deutschland-von-sinnen-das-problem-hinter-pirinccis-und-sarrazins-polemiken/</link>
         <description>„Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“, so lautet die Polemik des Zuwanderers Pirinçci im Untertitel. Er schlägt damit in eine Kerbe, die der aus Thüringen zugewanderte Thilo Sarrazin schon gut vorbereitet hat. Dem schwulen Leser fällt eine verblüffende Parallele auf. Wie hießen doch gleich die drei Teile von Hans Mayers Standardwerk „Außenseiter“: Judith &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2014/03/deutschland-von-sinnen-das-problem-hinter-pirinccis-und-sarrazins-polemiken/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;„Deutschland von Sinnen“ – das Problem hinter Pirinçcis und Sarrazins Polemiken&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=490</guid>
         <pubDate>Tue, 18 Mar 2014 13:14:13 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>„Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“, so lautet die Polemik des Zuwanderers Pirinçci im Untertitel. Er schlägt damit in eine Kerbe, die der aus Thüringen zugewanderte Thilo Sarrazin schon gut vorbereitet hat. Dem schwulen Leser fällt eine verblüffende Parallele auf. Wie hießen doch gleich die drei Teile von Hans Mayers Standardwerk „Außenseiter“: Judith und Dalila, Sodom und Shylock, mit anderen Worten: Frauen, Homosexuelle und (jüdische) Zuwanderer. Im Gegensatz zu Sarrazins und Pirinçcis Geschreibsel ist dieses Buch derzeit nicht lieferbar – Suhrkamp hat wohl andere Sorgen.<span id="more-490"></span><br />
Hans Mayer bezeichnet diese drei Personengruppen als „existenzielle Außenseiter“; am Umgang mit ihnen müsse sich die europäische Aufklärung beweisen. Er kommt zum Schluss, das Projekt Aufklärung sei gescheitert. Die aktuelle Debatte bestätigt das auf eindrucksvolle Weise. Um das konfliktträchtige Zusammenleben wesentlich verschiedener Personengruppen zu entschärfen, kennt die Menschheitsgeschichte ein probates Mittel, und wahrscheinlich nur dieses eine: man sollte miteinander reden und aneinander Anteil nehmen. Wo ein solcher Dialog versäumt oder gar verweigert wird – Frauen und Ausländer verstecken sich in Schutzräumen, Schwule gehen allen auf die Nerven, aber man redet nicht mit ihnen -, entsteht der wohlbekannte Dampfkochtopf-Effekt: es kommt zur Explosion. Und dann fliegt einem der Sarrazinsche und Pirinçcische Dreck nur so um die Ohren. Während wir jetzt versuchen, das eklige Zeug wegzuräumen, sollten wir uns auch daran erinnern, wie es soweit gekommen ist.<br />
Vor einigen Jahren begannen wir im Männerschwarm Verlag, uns mit einem verblüffenden Sachverhalt auseinanderzusetzen: Schwule (und Lesben) kommen in der deutschen Gegenwartsliteratur nicht vor. Wir verfassten deshalb ein Schreiben an die uns sympathischen deutschen Gegenwartsautoren, in dem wir sie auf diese Einseitigkeit ihres Personals hinwiesen. Wie sagte die heterosexuelle amerikanische Krimiautorin Toni Fennelli: Über New Orleans zu schreiben, ohne die Schwulen zu erwähnen, wäre wie ein Buch über Alaska ohne Schnee. In Deutschland trifft das zumindest für Berlin und Köln in derselben Weise zu. Wir waren der Meinung, man solle sich mit seinen „schwulen Nachbarn“ gefälligst auseinandersetzen, denn wir selbst gingen davon aus: dieses Getue von Wowereit und Konsorten muss einem gestandenen Heterosexuellen im Grunde ziemlich auf den Senkel gehen. Deshalb wollten wir als schwuler Verlag das Forum bieten, um sich den Frust mal so richtig von der heterosexuellen Seele zu schreiben. Aber: Pustekuchen! Die Erzählungen, um die wir zur späten Wiedergutmachung jahrelanger Ignoranz gebeten hatten, trieften fast durchweg von Gutmenschentum, hart zur Sache zu gehen traute sich kaum jemand. Wer sich selbst davon ein Bild machen möchte, lese „Schwule Nachbarn“, herausgegeben von meinem Kollegen Detlef Grumbach. (Witzige Begleiterscheinung: der schwule Großkaufmann Bruno Gmünder wollte das Buch nicht in seinen Läden verkaufen, weil es ja von heterosexuellen Autoren geschrieben sei – die Borniertheit hat durchaus zwei Seiten!)<br />
Wenn die klugen Leute sich der ernsthaften – und nicht nur politisch-korrekten! – Debatte zwischen den Lebensformen verweigern, kommt die Stunde der Idioten. Weltfremde Autoren sollten sich dann ebenso an die Brust klopfen wie bornierte Buchhändler und Journalisten, die wie vor hundert Jahren Mauern gegen das Fremde aufrichten. Diese Außenseiterdebatte geht nicht auf in der Menschenrechtsproblematik, wie Judith Butler meint. Gleiche Rechte kann immer auch heißen: jedem seine Schublade, wie uns die amerikanische Multi-Getto-Gesellschaft vor Augen führt. Wir müssen einen Schritt weiter gehen und uns in allen Eigenheiten aneinander abarbeiten. Die Literatur könnte dabei helfen. </p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>„Die Rasenden“ – Karin Beiers „Vorzeitsfamilienmordgemälde“</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2014/01/die-rasenden-karin-beiers-vorzeitsfamilienmordgemaelde/</link>
         <description>Wie der unvergessene Liedermacher Ulrich Roski so treffend sang, „Selbst der allergrößte Mist/ zahlt sich irgendwann für irgendjemand aus.“ Nachdem ich einen deprimierenden Abend bei Karin Beiers „Rasenden“ im Deutschen Schauspielhaus verbracht habe, gibt mir dieser „allergrößte Mist“ doch immerhin den Vorwand, auf ein wunderbares Buch hinzuweisen, und, wie ich am 18. Januar merken musste, &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2014/01/die-rasenden-karin-beiers-vorzeitsfamilienmordgemaelde/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;&amp;#8222;Die Rasenden&amp;#8220; &amp;#8211; Karin Beiers &amp;#8222;Vorzeitsfamilienmordgemälde&amp;#8220;&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=486</guid>
         <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 16:44:05 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wie der unvergessene Liedermacher Ulrich Roski so treffend sang, „Selbst der allergrößte Mist/ zahlt sich irgendwann für irgendjemand aus.“ Nachdem ich einen deprimierenden Abend bei Karin Beiers „Rasenden“ im Deutschen Schauspielhaus verbracht habe, gibt mir dieser „allergrößte Mist“ doch immerhin den Vorwand, auf ein wunderbares Buch hinzuweisen, und, wie ich am 18. Januar merken musste, ein höchst prophetisches.<span id="more-486"></span><br />
August von Platen muss sich ebenfalls sehr geärgert haben, nicht über das Regietheater, aber über die Theaterdichter seiner Zeit, des frühen 19. Jhdts. So kam er auf die eigenartige Idee, selbst ein solches furchtbares Theaterstück zu schreiben, und zwar eine zeitgenössische Bearbeitung des „Ödipus“. Außerdem rahmt er die Niederschrift dieses Stückes selbst ein mit einem Blick in die Schreibwerkstatt, in der sich Dichter, Chor, Publikum und der durchreisende Verstand begegnen; letzterer ergreift dann allerdings als erster die Flucht.<br />
Hier zwei kleine Ausschnitte aus Platens Theaterstück.<br />
Zu Beginn schildert der Chor die Reaktion des romantischen Dichters, nachdem er den Ödipus des Sophokles gelesen hat. Im Deutschen Schauspielhaus wird es nach der Lektüre des Euripides und des Aischylos wohl ähnlich zugegangen sein:</p>
<p>Chor<br />
Der Hochbegabte schleuderte<br />
Das fade Buch ins allerdürrste Heidekraut:<br />
„Das also“, rief er, „wäre solch ein Meisterstück,<br />
Der tragische Kanon eures Aristoteles?<br />
Pedanten ihr! Nun will ich einen Ödipus,<br />
Ich selbst erfinden, zeigen euch, wie jener Mensch<br />
Es hätte machen sollen, ein historisches<br />
Vorzeitsfamilienmordgemälde bühnenhaft<br />
Dem Publikum vorbeizuführen. Jenes Stück<br />
Ist bloß als Bruchstück anzusehn! Wo wäre denn<br />
Dekorationsveränderung und sonstige<br />
Freischützkaskadenfeuerwerkmaschinerie?<br />
Wo ist was Komisches eingestreut? Die nötigen<br />
Anachronismen fehlen; geographische,<br />
Selbst andre Schnitzer find&#8216; ich nicht.</p>
<p>Was dann als „romantischer Ödipus“ über die Bühne ging, beschreibt der entsetzte Verstand folgendermaßen:</p>
<p>Verstand<br />
Alles schier so lappenhaft<br />
Gestickt, und eins ans andre nur so hingenäht,<br />
Dass ich den Bühnenschneider für den wirklichen<br />
Verfasser halte.<br />
Auch hat vielleicht ein lustiger Vogel hier und dort<br />
Was Witziges eingeflochten, unterhaltender<br />
Das lahme Spiel zu machen.</p>
<p>Chor.<br />
Also kennst du nicht<br />
Die Mode, dass man Tragisches jetzt und Komisches<br />
Naturgemäß zusammenschachtelt insgemein,<br />
Weil ja das Menschenleben selbst buntscheckig ist?</p>
<p>Verstand.<br />
Das Leben freilich; aber sicher nicht die Kunst.</p>
<p>Wem also „Die Rasenden“ am Deutschen Schauspielhaus gefallen haben, der wird auch an Platens „Romantischem Ödipus“ seine Freude haben, denn dort findet er den drögen Klassiker höchst unterhaltsam aufgepeppt und seiner komplexen, schwer verständlichen Dramaturgie gänzlich entkleidet.</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>Liberace, „Sopranos“ und die Dash-Werbung</title>
         <link>http://www.schwule-literatur.de/2013/10/liberace-sopranos-und-die-dash-werbung/</link>
         <description>Der furiose Liberace-Film „Behind the Candelabra“ markiert in mehreren Hinsichten eine Zeitenwende. Für das schwule Publikum ist es noch immer eine neue Erfahrung, wenn ein Schwuler „ganz normal“ als Widerling dargestellt wird. Die Älteren erinnern sich noch an den Aufschrei in schwulen Medien, als in der Dash-Werbung eine unglaubliche männliche Dummtusse auftrat, die den „frischen &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schwule-literatur.de/2013/10/liberace-sopranos-und-die-dash-werbung/&quot; class=&quot;more-link&quot;&gt;&lt;span class=&quot;screen-reader-text&quot;&gt;Liberace, „Sopranos“ und die Dash-Werbung&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.schwule-literatur.de/?p=478</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Oct 2013 14:16:26 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Der furiose Liberace-Film „Behind the Candelabra“ markiert in mehreren Hinsichten eine Zeitenwende. Für das schwule Publikum ist es noch immer eine neue Erfahrung, wenn ein Schwuler „ganz normal“ als Widerling dargestellt wird.<span id="more-478"></span><br />
Die Älteren erinnern sich noch an den Aufschrei in schwulen Medien, als in der Dash-Werbung eine unglaubliche männliche Dummtusse auftrat, die den „frischen Geruch“ der Wäsche so sehr liebte, dass sie jeden Tag alles frisch waschen musste, bis eine Nachbarin erklärte, dass Dash der Wäsche einen anhaltend frischen Geruch verleihe. Damals haben wir gelernt, was heterosexuelle Hausfrauen, Großeltern und Familienväter schon lange wussten: dass nämlich die Werbung Zerrbilder des realen Lebens produziert. Ohne Frage war es ein wichtiger Schritt schwuler „Emanzipation“, als ganz normaler Trottel gezeigt zu werden.<br />
Personengruppen, die bisher als irgendwie „unnormal“ galten, einer ganz normalen Betrachtung auszusetzen, scheint zum Markenzeichen der Fernsehproduktionsfirma HBO zu werden. Die Mafia-Familienserie „Die Sopranos“ war ein erstes Meisterwerk dieser unaufgeregten, dafür aber umso genaueren Betrachtungsweise, mit Liberace wurde nun erneut bewiesen, wie ergiebig diese Methode tatsächlich ist.<br />
Wohlgemerkt: die „unaufgeregte, ganz normale“ Betrachtung Toni Sopranos oder Walter Liberaces ist keineswegs liebenswürdig, ja nicht einmal freundlich. Diese Widerlinge werden wie Fliegen aufgespießt, um dem interessierten Publikum zu zeigen, was für lächerliche Verrenkungen sie unternehmen. Michael Douglas darf dem ekligen Pseudokünstler erst im Sterben ein wenig Würde verleihen. Der Epochenschritt liegt jedoch darin, dass der Film keinen „schmierigen Schwulen“ zeigt, sondern ein fieses Arschloch, das nun mal zufällig schwul ist (so könnte man sich auch mit Roy Cohn auseinandersetzen). Ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung, wie Drehbuch und Regie (oder ganz einfach die Meisterschaft der Schauspieler?) dieses Wunder hingekriegt haben: einen (genauer: zwei) Schwulen zu zeigen, der in jeder Hinsicht abstoßend wirkt, ohne dieses Abstoßende auf sein Schwulsein zurückzuführen. (Im Gegenteil: im Darkroom hinter dem Pornoladen, in dem sich Liberace nach dem Tod seiner Mutter austobt, wirkt er für einen Moment „wirklich“ fröhlich.)<br />
Im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe läuft gerade die Ausstellung „Böse Dinge“, wenn auch zufällig die perfekte Begleitveranstaltung zum Liberace-Film. HBO könnte die gesamte Filmausstattung nahtlos dieser Sammlung gruseliger Kitschobjekte einverleiben. Auch damit scheint der Film eine Epochenschwelle überschritten zu haben: mit einer äußerst aufwändigen Ausstattung, die insgesamt komplett nichts als scheußlich ist und auch sein soll. Natürlich waren Hollywood-Ausstattungen auch sonst scheußlich, aber sie sollten es doch immerhin nicht sein! Sehr aufschlussreich daran finde ich, dass all dieses „böse“ Glitzerzeug Liberaces eben gerade kein Ausdruck von „Fabulousness“ (John M. Clum) ist – man vergleiche die Casa Liberace nur einmal mit Graceland! Rainer Werner Fassbinder hatte in „Faustrecht der Freiheit“ (1974) die perverse Fantasie, dass die bürgerlichen Schnorrer den schlichten, von ihm selbst gespielten Lottogewinner Franz Bieberkopf durch den Kauf scheußlicher Möbel gezielt im den Verstand bringen wollen (nachdem man ihn erfolgreich geschröpft hat, werden die Monstrositäten sofort wieder abgestoßen); in dieser Hinsicht waren Liberaces Gespielen offenbar sehr viel härter im Nehmen – aber immerhin mussten sie ja schon stark genug sein, den Anblick Liberaces zu ertragen. Dadurch bekamen Weicheier von vornherein keine Chance. – Ich muss sagen, mir war am Ende des Films richtig schlecht, und das passiert mir nicht häufig.</p>]]></content:encoded>
         <category>Cruising</category>
      </item>
      <item>
         <title>CSD Hamburg – Hallo Regengott?</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2013/08/04/csd-hamburg-hallo-regengott/</link>
         <description>&lt;p&gt;CSD Hamburg 2013 Ich bin mir nicht sicher, was der Wettergott seit einigen Jahren gegen den Hamburger CSD hat, aber irgendwas muss ihm vor 4 Jahren übel misfallen haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass er es nach vielen Jahren Sonne, Sonne und Sonne nun seit drei Jahren pünktlich etwa eine halbe Stunde vor Start bis etwas eine halbe Stunde nach Start nun regnen lässt und so Kostüme, Makeup sowie ein hohes Besucheraufkommen zerstört&amp;#8230; Hallo Hamburg Pride, schlagt dem Wettergott doch einfach ein Schnippchen und legt den Start um eine halbe Stunde nach hinten, das hätte in den jetzt letzten drei Jahren dafür gesorgt, dass ein wunderbares Wetterchen &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2013/08/04/csd-hamburg-hallo-regengott/&quot;&gt;CSD Hamburg &amp;#8211; Hallo Regengott?&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 04 Aug 2013 15:33:51 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>CSD Hamburg 2013</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01069.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15162" alt="DSC01069" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01069.jpg" width="450" height="600"/></a>Ich bin mir nicht sicher, was der Wettergott seit einigen Jahren gegen den Hamburger CSD hat, aber irgendwas muss ihm vor 4 Jahren übel misfallen haben.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01098.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15172" alt="DSC01098" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01098.jpg" width="450" height="600"/></a></p>
<p>Anders kann ich es mir nicht erklären, dass er es nach vielen Jahren Sonne, Sonne und Sonne nun seit drei Jahren pünktlich etwa eine halbe Stunde vor Start bis etwas eine halbe Stunde nach Start nun regnen lässt und so Kostüme, Makeup sowie ein hohes Besucheraufkommen zerstört&#8230;</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01091.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15164" alt="DSC01091" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01091.jpg" width="450" height="600"/></a>Hallo Hamburg Pride, schlagt dem Wettergott doch einfach ein Schnippchen und legt den Start um eine halbe Stunde nach hinten, das hätte in den jetzt letzten drei Jahren dafür gesorgt, dass ein wunderbares Wetterchen die gesamte Parade lang vorhanden gewesen wäre <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley"/> </p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01094.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15165" alt="DSC01094" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01094.jpg" width="450" height="600"/></a>Die Parade selber dann war natürlich wieder klasse, sie verlief ab Hauptbahnhof in allerbestem Wetterchen und war dan später streckenweise auch wieder gut besucht. Nur bei der typischen CSD-Reisegruppe und den Hamburg Residents habe ich tatsächlich einige dieses Jahr in Hamburg vermisst. Mädels wo wart ihr alle&#8230;.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01099.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15166" alt="DSC01099" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01099.jpg" width="468" height="351"/></a>Und warum haben sich so viele dem &#8220;Olivia Jones Paradoxum&#8221; angeschlossen: Ich bin auf dem Startbild, aber komischerweise auf der Parade nicht mehr, da ich direkt am Start ausgestiegen bin. Traurig soetwas.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01087.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15167" alt="DSC01087" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01087.jpg" width="450" height="600"/></a>Traurig auch, dass der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/csd-hamburg/">Hamburger CSD</a> die bisher meiner Meinung nach unversteckteste Werbeaktion, die ich je auf einem CSD gesehen habe, zugelassen hat. Citeecar&#8230; traurig, aber da komme ich noch mal <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2013/08/06/csd-hamburg-und-werbung/">&#8220;Hier&#8221;</a> zu. Wenn man wie heute immer noch fragt, ob der CSD politisch oder nur Werbung und Party ist, dann geht sowas nicht.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01092.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15168" alt="DSC01092" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01092.jpg" width="449" height="600"/></a>Aber letzten Endes ist natürlich auch dieses Jahr der CSD wieder eine wundervolle Veranstaltung gewesen. Viele nette Leute, viele gute Gespräche und immer wieder gute Bekanntschaften.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01075.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15169" alt="DSC01075" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01075.jpg" width="450" height="600"/></a>So hatte ich ein wirklich nettes Gespräch mit &#8211; ja mit wem eigentlich &#8211; Ich kenne <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2008/08/pink.jpg">ihren Namen</a> garnicht, aber seit vielen CSDs in Hamburg und verschiedensten Parties laufen wir uns seit ebenso vielen Jahren immer wieder über den Weg. Sie schwärmte mir von einem Besuch in Berlin vor &#8211; berlin sei nett zu ihr&#8230; jaja, das kann ich nur bestätigen. Zu mir auch.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01101-001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15170" alt="DSC01101-001" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01101-001.jpg" width="450" height="600"/></a>Oder mit dem Mädel, dass sich &#8211; mit langer Lederhose &#8211; irgendwie in die Ledergruppe schmuggelte, in der ich gerade die Kontrastfarbe gab &#8230; Sind das Deine Jungs &#8211; äh nee, ich dachte, das seien Deine <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley"/> </p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01080.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15171" alt="Vina Valentina" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01080.jpg" width="450" height="600"/></a>Oder die drei &#8220;Polizistinnen&#8221; Drei Mädels, die ich bereits letztes Jahr in ihren Cop-Kostümen fotografierte und mir dachte &#8230;&#8221;<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02454.jpg">hmmm süß</a>&#8221; dieses Jahr wieder da, wieder als Polizistinnen aber als amerikanische.. Und na sieh an, sie kannten auch mich noch. Du hattest doch letztes Jahr etwas grünes an&#8230; Hatte ich. Tatsächlich. Mein Kunstrasenkleid mit St. Pauli Emblem.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01081.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15178" alt="DSC01081" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01081.jpg" width="449" height="600"/></a>Hätte ich das auch gerade an, könnte ich endlich einmal das Bild vorm St.Pauli Logo vorm Stadion machen, denn dort schaue ich gleich das Spiel gegen Preussen Münster. Heterosexuellste Transe, wo gibt <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley"/> </p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01076.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15173" alt="DSC01076" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01076.jpg" width="450" height="600"/></a>Nett war dann auch ganz am Ende, wo eine Gruppe Freunde von mir standen und zuschauten&#8230;</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01090.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15174" alt="DSC01090" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01090.jpg" width="450" height="600"/></a>Die Fotos muss ich leider nachreichen, da ich es versäumt habe, den Adapter mitzunehmen, um die Bilder von meiner SD-Karte auf mein Surface zu laden&#8230;. Dumm, ich weiss, aber hilft nichts, ich werde sie morgen hier einfügen.</p>
<div id="attachment_15163" style="width:478px;" class="wp-caption aligncenter"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01102.jpg"><img class="size-full wp-image-15163" alt="Und da sag noch einer &quot;Kampflesben&quot;" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/08/DSC01102.jpg" width="468" height="351"/></a><p class="wp-caption-text">Und da sag noch einer &#8220;Kampflesben&#8221;</p></div>
<p>Eine Sache ist mir noch leider erst im Nachhinein hier beim Schreiben komisch aufgestoßen. Ich sah die beiden süssen auf dem Bild oben und meinte zum Publikum spassig: Und da sage noch einer &#8220;Kampflesben&#8221;.. Da bekam ich dann als Antwort die Frage. &#8220;Aber hier sind doch auch nicht alle Homosexuell, oder, da sind doch auch viele Unterstützer dabei? Vermutlich war es ganz anders gemeint, aber im Nachhinein kam mir das fast so vor wie &#8220;Die sehen zu gut aus, das sind bestimmt keine Lesben sondern einfach nur Unterstützer&#8221;&#8230;.</p>
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<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2013/08/04/csd-hamburg-hallo-regengott/">CSD Hamburg &#8211; Hallo Regengott?</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Chapeau St. Georg – Hutladen Lange Reihe</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2013/06/09/chapeau-st-georg-hutladen-lange-reihe/</link>
         <description>&lt;p&gt;Die Frau von Welt trägt Hut &amp;#8230;und fährt schöne Autos Vor einiger Zeit hat Karin von Sahneschnitte für die Fashion-Show für die hamburger fetishparty Obsession ausgerichtet und dabei nebst einigen anderen interessanten Personen auch mich auf der Bühne. Extra dafür schneiderte sie mir ein wundervolles Kleid, welches &amp;#8211; wenn nicht noch Wunder geschehen &amp;#8211; wohl mein einfaches Kostüm für den Berliner CSD wird&amp;#8230;. Besser als alles andere im Schrank&amp;#8230; Nun denn, nun hat Karin vor kurzer Zeit wieder nette Personen für eine Aktion gesucht, die sie gerade vorbereitet. Ein Imagevideo für einen Hutshop in der Langen Reihe in St. Georg. Genaugenommen das Chapeau St. Georg. Gleichzeitig sollte daraus aber auch &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2013/06/09/chapeau-st-georg-hutladen-lange-reihe/&quot;&gt;Chapeau St. Georg &amp;#8211; Hutladen Lange Reihe&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 09 Jun 2013 19:44:25 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frau von Welt trägt Hut</strong><br />
<strong> &#8230;und fährt schöne Autos</strong></p>
<p style="text-align:center;"></p> 
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2565.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14636" alt="DSC_2565" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2565.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Vor einiger Zeit hat Karin von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/sahneschnitte/">Sahneschnitte</a> für die Fashion-Show für die hamburger fetishparty <a rel="nofollow" title="Obsession @ Edelfettwerk" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2011/09/27/obsession-edelfettwerk/">Obsession</a> ausgerichtet und dabei nebst einigen anderen interessanten Personen auch mich auf der Bühne. Extra dafür schneiderte sie mir <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/09/21/fotoshooting-hafen-fur-sahneschnitte/">ein wundervolles Kleid</a>, welches &#8211; wenn nicht noch Wunder geschehen &#8211; wohl mein einfaches Kostüm für den <a rel="nofollow">Berliner CSD</a> wird&#8230;. Besser als alles andere im Schrank&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_3209.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14639" alt="DSC_3209" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_3209.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Nun denn, nun hat Karin vor kurzer Zeit wieder nette Personen für eine Aktion gesucht, die sie gerade vorbereitet. Ein Imagevideo für einen Hutshop in der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/lange-reihe/">Langen Reihe in St. Georg</a>. Genaugenommen das Chapeau St. Georg.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2103.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14631" alt="DSC_2103" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2103.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Gleichzeitig sollte daraus aber auch ein Imagevideo für Sahneschnitte werden und darum trommelte sie interessante Personen zusammen, mit denen sie schon mal etwas gemacht hat und die wohl einen interessanten Eindruck machen würden&#8230; Tja, und ich gehöre wohl dazu&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2200.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14634" alt="DSC_2200" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2200.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Den Vorbereitungstermin durfte ich schwänzen, da ich hoch und heilig versprach, dass mir sowohl Film-Kameras als auch Foto-Kameras nicht ganz unbekannt seien und ich eh Lampenfieber und ähnliches nicht kennen würde&#8230; Außerdem hatte ich wahrlich keine tragende Rolle im Endergebnis&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2281.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14635" alt="DSC_2281" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2281.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Allerhöchstens eine Hut-tragende Rolle, verpasste mir die Laden Inhaberin &#8211; deren namen ich leider vergessen habe, doch noch kurz einen, wenngleich wir feststellen müssen, dass ich eigentlich einen zu großen Dickkopf für ihre Hüte habe, aber mit einer Haarklammer ging es dann doch und er hielt auch fest bis ich wieder fuhr.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2626.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14637" alt="DSC_2626" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2626.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Meine idee, &#8220;ich gebe Dir den Hut zurück und nehme dafür ihren Sessel mit&#8221; &#8211; später dann &#8220;Ich tausche den Sessel gegen den Wagen draussen&#8221; wurde leider ablehnend beschieden, was vor allem beim Wagen absolut verständlich war, denn beide später angekarrten Wagen waren doch sehr besonders &#8211; und wahrlich nicht billig. &#8230;wie im übrigen der Hut auf meinem Kopf auch nicht, allerdings für einen Hut &#8211; nicht für ein Auto.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_3321.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14640" alt="DSC_3321" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_3321.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>Das spannende an der Veranstaltung war aber vor allem wieder der Mix der mitwirkenden Personen. Gänzlich unterschiedliche Personen, die aber alle ein gewisses Etwas hatten. Und in irgendeiner art und Weise cool waren. Ein tanzenden Pärchen, eine Fetischlady, verschiedene interessante Models, eine ganze Band mit Kontrabass und allem, was dazugehört, wunderbare Autoinhaber, viele Hüte und &#8211; ääh ja ich als allerunwichtigstes Kleinteil in einem Sessel sitzend.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2153.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14632" alt="DSC_2153" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2153.jpg" width="310" height="468"/></a></p>
<p>Wichtig war ich dann aber doch noch -da die Autos immer mehrere Male vor und zurückfahren mussten und wir dabei eine gesamte Strassenseite in Beschlag genommen haben, hab ich einfach einmal mit meiner natürlichen Präsenz und Ignoranz die Autos angehalten. Seltsam dabei, wie Autofahrer kuschen, wenn eine Drag Queen mit Hut den Verkehr anhält um einem Oldtimer den Weg zu weisen <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley"/> </p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2823.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14638" alt="DSC_2823" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2823.jpg" width="468" height="353"/></a></p>
<p>Herausgekommen ist ein kleiner Film mit wunderbaren Menschen, großartigen Autos, tollen Kleidern von Sahneschnitte und einer ganzen menge Hutkreationen von Chapeau St. Georg aus der Langen Reihe, dem Startpunkt des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/csd-hamburg/">Hamburger CSD</a>. Da muss ich unbedingt dieses Jahr kurz einkehren und &#8220;Hallo&#8221; sagen &#8211; Vielleicht findet sich dann ja auch noch eine kurzfristige Kopfbedeckung gegen die Sonne oder den Regen, denn zum <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/csd/">CSD</a> gibt es in <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/hamburg/">Hamburg</a> immer nur dieses oder jenes :).</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2166.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14633" alt="DSC_2166" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/06/DSC_2166.jpg" width="468" height="310"/></a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2013/06/09/chapeau-st-georg-hutladen-lange-reihe/">Chapeau St. Georg &#8211; Hutladen Lange Reihe</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Lee, Barbie &amp; Eve in Olivias Showclub</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2013/05/07/lee-barbie-eve-olivias-showclub/</link>
         <description>&lt;p&gt;Ich war am Wochenende mal wieder in meiner Heimatstadt &amp;#8211; also in Hamburg. Dort liegen meine Sommerreifen &amp;#8211; und da der ja so langsam kommt kann man die Winterreifen mal wieder einmotten und zugleich mit Freunden ein kleines verspätetes Osterfeuer anzünden. Ostern lag noch Schnee und Eis und so gab es noch keine Gartenabfälle außerdem wollten wir uns keine Grippe bei Minustemperaturen holen&amp;#8230; Drum verschoben wir das um einen Monat auf das vergangene Wochenende&amp;#8230;. Dazu kam extra auch ein Freund, der nun seit einiger Zeit in Essen wohnt und arbeitet &amp;#8211; naja bisweilen auch in Rio, aber das ist ein anderes Thema. Wir haben beide große Teile unseres Twen-Lebens auf &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2013/05/07/lee-barbie-eve-olivias-showclub/&quot;&gt;Lee, Barbie &amp;#038; Eve in Olivias Showclub&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 07 May 2013 00:23:37 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war am Wochenende mal wieder in meiner Heimatstadt &#8211; also in Hamburg. Dort liegen meine Sommerreifen &#8211; und da der ja so langsam kommt kann man die Winterreifen mal wieder einmotten und zugleich mit Freunden ein kleines verspätetes Osterfeuer anzünden.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_010529_131-468x263.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14436" alt="IMG_20130427_010529_131 (468x263)" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_010529_131-468x263.jpg" width="468" height="263"/></a></p>
<p>Ostern lag noch Schnee und Eis und so gab es noch keine Gartenabfälle außerdem wollten wir uns keine Grippe bei Minustemperaturen holen&#8230; Drum verschoben wir das um einen Monat auf das vergangene Wochenende&#8230;. Dazu kam extra auch ein Freund, der nun seit einiger Zeit in Essen wohnt und arbeitet &#8211; naja bisweilen auch in Rio, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p style="text-align:center;"></p> 
<p>Wir haben beide große Teile unseres Twen-Lebens auf St.Pauli in den Seitenstrassen der Reeperbahn verbracht und vermissen St.Pauli in unseren beiden jetzigen Städten. Also war klar, ein Kiezbummel muss her.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_015112_168-468x263.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14437" alt="IMG_20130427_015112_168 (468x263)" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_015112_168-468x263.jpg" width="468" height="263"/></a></p>
<p>Ich war schon ziemlich früh auf dem Kiez wärend sich B. und C., ein weiterer Freund noch einen hinter die Binde schütteten&#8230; Was also tun auf dem Kiez mit Zeit&#8230; ? Endlich mal den Olivia Jones Showclub besuchen und Eve, Barbie und Lee Hallo sagen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_014317_774-263x468.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14438" alt="IMG_20130427_014317_774 (263x468)" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_014317_774-263x468.jpg" width="263" height="468"/></a></p>
<p>Barbie Stupit und Lee Jackson sind als &#8220;Double Faces&#8221; die Drag Hosts im Showclub. Ich sehe sie zwar seit etwa 8 Jahren auf jedem CSD in Hamburg, aber auf der bühne habe ich die beiden tatsächlich noch nie gesehen. bis eben heute. Was soll man sagen&#8230; professionell die beiden eben. Nichts anderes hab ich erwartet.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_010457_077-468x263.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14439" alt="IMG_20130427_010457_077 (468x263)" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_010457_077-468x263.jpg" width="468" height="263"/></a></p>
<p>Vor allem aber hat mich gefreut, Eve mal wieder zu sehen und mit ihr ne runde zu schnacken. Sie hat wirklich in Olivias Showclub ihre Bestimmung gefunden. da passte sie einfach wie die Faust aufs Auge. Sehr cool</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_010105_648-468x263.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14440" alt="IMG_20130427_010105_648 (468x263)" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130427_010105_648-468x263.jpg" width="468" height="263"/></a></p>
<p>Irgendwie landete ich dann &#8211; wirklich vollständig zufällig &#8211; im Backstage Bereich&#8230; Zumindest kurzfristig. Lange hätte man mich da auch nicht belassen dürfen, sonst hätte ich vermutlich in Barbie und Lees Kostümen gewildert <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley"/> </p>
<p>neinein, natürlich nicht, aber ich muss dringend mal wieder in Olivias Show Club vorbeischauen &#8211; und vielleicht gehen Eve und ich dann ja tatsächlich auch in Olivias Menstrip Schuppen wilde Frauen beim ausrasten anschauen&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2013/05/07/lee-barbie-eve-olivias-showclub/">Lee, Barbie &#038; Eve in Olivias Showclub</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Olivia Jones Bar</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/12/30/olivia-jones-bar-hamburg/</link>
         <description>&lt;p&gt;Da bin ich über die Weihnachtsfeiertage mal in Hamburg &amp;#8211; vor allem um ein paar Rockabilly-Shops in Hamburg für Pinup-Fashion zu fotografieren. Eigentlich eine gute Gelegenheit sich mal Olivia Jones Dreigestirn aus Wilde Jungs, Bar, und Show Club anzuschauen. Also genaugenommen wollte ich den Show Club einmal sehen. Erstmalig Barbie Stupit und Lee Jackson auf der Bühne und mal wieder Eve Champagne treffen. Da, ich aber ehrlich gesagt keine Ahnung hatte, wo genau dieser Showclub nun einmal in der Grossen Freiheit beheimatet ist, steuerte ich die Bar an, um mich mal zu erkundigen, wo genau ich den Eve und Co. finde&amp;#8230;. Garnirgendwo an diesem Abend, denn wenige Tage vor Silvester &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/12/30/olivia-jones-bar-hamburg/&quot;&gt;Olivia Jones Bar&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 16:31:46 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich über die Weihnachtsfeiertage mal in Hamburg &#8211; vor allem um ein paar Rockabilly-Shops in Hamburg für <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://pinup-fashion.de/">Pinup-Fashion</a> zu fotografieren.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/262839_187014288109665_1139885180_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14234" title="262839_187014288109665_1139885180_n" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/262839_187014288109665_1139885180_n.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a></p>
<p>Eigentlich eine gute Gelegenheit sich mal <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/olivia-jones/">Olivia Jones</a> Dreigestirn aus Wilde Jungs, Bar, und Show Club anzuschauen. Also genaugenommen wollte ich den Show Club einmal sehen. Erstmalig <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/barbie-stupit/">Barbie Stupit</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/lee-jackson/">Lee Jackson</a> auf der Bühne und mal wieder <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/eve-champagne/">Eve Champagne</a> treffen.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC03345.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14235" title="DSC03345" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC03345.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a></p>
<p>Da, ich aber ehrlich gesagt keine Ahnung hatte, wo genau dieser Showclub nun einmal in der Grossen Freiheit beheimatet ist, steuerte ich die Bar an, um mich mal zu erkundigen, wo genau ich den Eve und Co. finde&#8230;.</p>
<p>Garnirgendwo an diesem Abend, denn wenige Tage vor Silvester war nicht nur der Kiez einigermaßen leer sondern auch der Showclub &#8211; der allerdings vollständig leer &#8211; weil geschlossen. Mist.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC03347.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14239" title="DSC03347" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC03347.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a></p>
<p>Also schaute ich für ne Stunde in die Bar und nahm da noch eins- zwei Drinks. Sven Florijan Olivias Assistent wunderte sich aber etwas, da er mich noch nie gesehen hätte, ob ich noch nie da gewesen sei? Klar kennt er mich nicht, ich lebe ja in der Regel in Berlin. Devina Devill hinter der Bar klärte ihn aber sofort auf. Immer wieder nett, wenn man von den richtigen Menschen erkannt wird.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/olivia-Jones-bar.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14238" title="olivia Jones bar" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/olivia-Jones-bar.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a></p>
<p>War aber nett in der Bar, gute Stimmung, nette Leute, Devina als Stimmungskanone dazwischen&#8230; Wie gesagt, ein netter Laden, der sicher an einem normalen Samstag &#8211; der nicht direkt vor Silvester liegt &#8211; ziemlich rappelt. So gab es massig Platz zum Tanzen und Fotografieren.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC03346.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14236" title="DSC03346" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/12/DSC03346.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>oben links</p>
<p>Apropos Fotos. Da hing das Bild, dass mich mal <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/08/23/bilderrechnung-uber-3-300-e/">richtig viel Geld gekostet</a> hat&#8230; Olivia Jones und Udo Lindenberg&#8230; 995 € &#8230;. Aaargr</p>
<p>Achja&#8230; Den Flyer der Kieztour: Hier Feiern Stars wie Hella von Sinnen und Dirk Bach&#8230; Den sollten die Damen und Herren mal überarbeiten.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/12/30/olivia-jones-bar-hamburg/">Olivia Jones Bar</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Fotoshooting am Hafen für Sahneschnitte</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/09/21/fotoshooting-hafen-fur-sahneschnitte/</link>
         <description>&lt;p&gt;Vor einem Jahr zur Obsession hat mir Karin von Sahneschnitte ein wunderbares rotes, samtiges Kleid auf den Leib geschneidert. Aber irgendwie fehlte immer noch, dazu ein paar schöne Bilder für ihre Homepages zu schiessen. Da ich gerade Urlaub habe, traf sich das hervorragend, mal nach Hamburg zu fahren und am Hafen diese Bilder einmal zu schiessen. Karin hatte sich eigentlich den alten Kohledampfer &amp;#8220;Anna&amp;#8221; ausgeguckt, dort stellte sich bei einer Probebegehung mit ihrem Fotografen allerdings heraus, dass das Schiff nicht groß genug ist, um mich insgesamt von den Schuhen bis zum Kopf auf ein Bild zu bekommen.. Da Kleid hätte zwar noch gerade gepasst aber ohne Beine und Kopf&amp;#8230; nene, das &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/09/21/fotoshooting-hafen-fur-sahneschnitte/&quot;&gt;Fotoshooting am Hafen für Sahneschnitte&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 22:49:10 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr zur <a rel="nofollow" title="Obsession @ Edelfettwerk" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2011/09/27/obsession-edelfettwerk/">Obsession</a> hat mir <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://sahne-schnitte-exclusiv.com/personality">Karin</a> von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://sahne-schnitte-exclusiv.com/">Sahneschnitte</a> ein wunderbares rotes, samtiges Kleid auf den Leib geschneidert. Aber irgendwie fehlte immer noch, dazu ein paar schöne Bilder für ihre Homepages zu schiessen. Da ich gerade Urlaub habe, traf sich das hervorragend, mal nach <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/hamburg/">Hamburg</a> zu fahren und am Hafen diese Bilder einmal zu schiessen.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/zoe-delay-sahneschnitte.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13886" title="zoe delay sahneschnitte" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/zoe-delay-sahneschnitte.jpg" alt="" width="409" height="500"/></a></p>
<p>Karin hatte sich eigentlich den alten Kohledampfer &#8220;Anna&#8221; ausgeguckt, dort stellte sich bei einer Probebegehung mit ihrem Fotografen allerdings heraus, dass das Schiff nicht groß genug ist, um mich insgesamt von den Schuhen bis zum Kopf auf ein Bild zu bekommen.. Da Kleid hätte zwar noch gerade gepasst aber ohne Beine und Kopf&#8230; nene, das wär nichts gewesen.</p>
<p>Trotzdem trafen wir uns unten am Museumshafen Övelgönne, um mal zu schauen, welche Bilderwelten noch so infrage kämen. Ein Schiff selber leider nicht, so bleiben meine Bilder auf der <a rel="nofollow" title="Pinup Photos @ Rickmer Rickmers" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2009/04/22/pinup-photos-rickmer-rickmers/">Rickmer Rickmers</a> einzigartig, aber ein kleines bisschen Fernweh kommt am Ende sicher noch rüber, Leider habe ich erst 4 unbearbeitete Bilder bekommen, aber kommt zeit, kommen Bilder und da kommt noch etwas hinterher&#8230;</p>
<p style="text-align:left;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/sahneschnitte-kleider.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13888" title="sahneschnitte kleider" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/sahneschnitte-kleider.jpg" alt="" width="369" height="500"/></a>Etwas komisch haben die Menschen da zwar geschaut, die auf die Hadag Fähren warteten oder von ebendiesen kamen, aber gestört gefühlt hat sich von uns niemand&#8230; Eher andersherum. So kam eine Fähre mit einer Schulklasse auf Schulausflug an, die sich kaum von uns losreissen konnten, bis die Lehrerin etwas rabiater wurde und die Jungs und Mädels zum &#8220;mitkommen&#8221; abkommandierte.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/zoe200912-024.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13887" title="zoe200912 024" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/zoe200912-024.jpg" alt="" width="468" height="312"/></a></p>
<p>Vorher musste ich noch einige der üblichen Fragen beantworten, warum ich denn so rumliefe (Fotos fürs Kleid), ob es schwer sei auf den Schuhen zu laufen (mit etwas Übung nicht) und warum ich denn eine Frau sein will (will ich garnicht) &#8230; vor allem die Antwort auf die letzte Frage fand ich erstaunlich&#8230; die bestand nämlich aus einem einfachen &#8220;OK&#8221; ohne weitere Fragen..</p>
<p>Als ich mich dann in einer windgeschützten Ecke neben einer Telefonzelle (was hat die eigentlich auf diesem Ponton im Museumshafen zu suchen) vom Federkleid in ein einfaches Kleid umzog, rauschte gerade eine weitere Fähre mit vollbesetztem Oberdeck an&#8230; Man man, ich muss auch überall Aufsehen erregen <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley"/> </p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/a0ee6dd71f866053f86bac5237c29b18.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13889" title="hamburg s&#xfc;d reederei zoe delay" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/09/a0ee6dd71f866053f86bac5237c29b18.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a></p>
<p>Auf jeden Fall machten wir noch eben mit meiner kleinen Knipse ein Bild, dass mich am Hafen mit einem &#8220;Hamburg Süd&#8221; Containerschiff zeigt. Die fahren ja nun nicht auf der Spree, sie tragen das Wort &#8220;Hamburg&#8221; in sich und schlussendlich, ist mein Vater für die Reederei mal gefahren&#8230; Lang her allerdings.</p>
<p>Dann ging es weiter nach Borghorst zur Nina&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/09/21/fotoshooting-hafen-fur-sahneschnitte/">Fotoshooting am Hafen für Sahneschnitte</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>CSD ist, wenn alles passt</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/08/07/csd-ist-wenn-alles-passt/</link>
         <description>&lt;p&gt;CSD Hamburg 2012 Der CSD in köln ist in diesem Jahr ja extrem ins Wasser gefallen und für uns ein großer Reinfall. Umso wichtiger, dass Kunstrasen-Kostüm dann eben noch einmal in Hamburg auszuführen. Normalerweise bin ich dafür ja immer alleine, nur dieses Jahr hatte ich in Sheila eine Begleitung &amp;#8211; nicht nur zum Essen beim Rach, sondern vor allem eben auch für die Kilometer durch Hamburg&amp;#8230;.sodenn es denn trocken bliebe. und es sah gut aus am Morgen, Sonne schien in meine Wohnung und frohen Mutes machten wir uns fertig, den CSD Hamburg zu rocken.. dass ich am Ende Sheila zur Eile mahnen und treiben musste, kenne ich ja bereits, dass &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/08/07/csd-ist-wenn-alles-passt/&quot;&gt;CSD ist, wenn alles passt&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:48:11 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>CSD Hamburg 2012</strong></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Zoe-Delay.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13764" title="Zoe Delay" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Zoe-Delay.jpg" alt="Zoe Delay" width="351" height="468"/></a>Der <a rel="nofollow" title="Von Warmduschern und Weltmeistern" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/07/08/von-warmduschern-und-weltmeistern/">CSD in köln ist in diesem Jahr</a> ja extrem ins Wasser gefallen und für uns ein großer Reinfall. Umso wichtiger, dass Kunstrasen-Kostüm dann eben noch einmal in Hamburg auszuführen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02463.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13763" title="DSC02463" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02463.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Normalerweise bin ich dafür ja immer alleine, nur dieses Jahr hatte ich in Sheila eine Begleitung &#8211; nicht nur zum <a rel="nofollow" title="Rach &amp; Ritchy" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/08/05/rach-richy/">Essen beim Rach</a>, sondern vor allem eben auch für die Kilometer durch Hamburg&#8230;.sodenn es denn trocken bliebe.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024452.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13774" title="DSC02445" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024452.jpg" alt="" width="351" height="468"/></a>und es sah gut aus am Morgen, Sonne schien in meine Wohnung und frohen Mutes machten wir uns fertig, den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/tag/csd-hamburg/">CSD Hamburg</a> zu rocken.. dass ich am Ende Sheila zur Eile mahnen und treiben musste, kenne ich ja bereits, dass wir also etwas spät kommen würden, war schon mal klar.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02456.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13775" title="DSC02456" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02456.jpg" alt="" width="351" height="468"/></a>Ich hatte mir überlegt, wir fahren in Richtung Lange Reihe zu fahren, dann zu stoppen und ein Taxi zu nehmen, dass bestimmt sofort käme&#8230; nix da. Stattdessen kam etwas anderes. Tropfen. erst wenige, kurze Zeit später mehr und dann gaaaaaanz gaaaaanz viele&#8230; Schnell wieder ins Auto und mal sehen, ob wir nicht noch näher rankämen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02459.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13776" title="DSC02459" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02459.jpg" alt="" width="351" height="468"/></a>Wir fanden dann tatsächlich einen Parkplatz, nahe der Paradestrecke, auf dem wir bereits die Musik hören konnten, aber aufgrund der Sinnflutartigen regenmengen, die von Hamburgs Himmel kamen uns nicht getrauten, auszusteigen. Na Super&#8230; doch das Regenradar sag positiv in die Zukunft.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02423.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13770" title="DSC02423" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02423.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Etwas über 20 Minuten nach dem eigentlichen CSD Start machen wir uns dann also auch auf den Weg&#8230; in strahlendem Sonnenschein und bestem Wetter&#8230; Die Wetterkapriolen in Hamburg sind schon wirklich seltsam. Aber das bin ich ja gewohnt.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024431.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13772" title="DSC02443" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024431.jpg" alt="" width="351" height="468"/></a></p>
<p>Irgendwie schien es, dass sich eien ganze Menge Personen dieses Mal nach Hamburg begeben hätten, die Köln dieses Mal wegen Wetter ausgelassen haben, denn es waren viele, viele gutes Kostüme anwesend und das, obwohl ich so viele Hamburger heuer nicht gesehen habe und erst von Bildern bestätigt wurde, dass sie da waren&#8230; Aber sonst bin ich ja auch immer zum Start da <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley"/> </p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024341.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13771" title="DSC02434" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024341.jpg" alt="" width="352" height="468"/></a>ich liebe es, die lange Reihe entlangzulaufen. Beste Stimmung. Immer voll und einfach klasse. Eigentlich hätte ich gerne noch bei Chapeau St. georg reingeschaut, aber da reichte die zeit irgendwie nicht wir wollten ja unseren großartigen Platz hinter dem amerikanischen oldtimer der lesbischen Geschäftsfrauen behalten, der und beste Aufmerksamkeit sicherte&#8230; bessere zumindest als hinter einem der typischen Trucks.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02433.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13769" title="DSC02433" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02433.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>A Propos (schreibt man das so?) Trucks&#8230; Ein großes Kompliment, dieses Mal hat uns den ganzen CSD keine Security gescheucht, kein Truck gejagt. Es war ein sehr gutes miteinander der Zweibeiner und der Vierreifer. TOP!</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02467.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13768" title="DSC02467" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02467.jpg" alt="" width="351" height="468"/></a>Wie üblich war der Part hinter Saturn etwas langweilig, der Weg über die Mönckebergstrasse hingegen wieder großartig. Solch einen Stopp sollte es auf jedem CSD geben. Die zwischenkundgeben und die halbe stunde get-to-gether mit Teilnehmern und Passangen. Das ist immer die Zeit, zu schauen, wer noch so da ist Zeit sich etwas mehr kennenzulernen und etwas zu quatschen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024511.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13766" title="DSC02451" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC024511.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Wir arbeiteten uns ind er zeit langsam nach vorne, schauten bei Priscilla vorbei bei Marci Starlette, Tatjana Taft und einigen anderen vorbei und erfüllten natürlich dabei unzählige Fotowünsche&#8230; wie sich das so gehört.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02457.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13765" title="DSC02457" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02457.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Nun relativ weit vorne im Zug ging der CSD auf seine letzte Etappe in Richtung Jungfernstieg und midestens ab Kunsthalle war meine aufgabe vor allem diejenige, Sheila gut zuzureden, dass wir den Weg schaffen und ich sie nicht aussteigen lasse&#8230; Tatsächlich erreichten wir den Jungfernstieg und konnten die rauchenden Füße in der abgesperrten VIP-Zone etwas hochlegen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02499.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13767" title="DSC02499" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02499.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Dort gab es dann nicht nur einige Freigetränke sondern nette unterhaltung, der man nicht entkommen konnte &#8211; selbst wenn man es gewollt hätte, denn es begann kurz nach dem Erreichen dieser VIP Zone wieder, mit unwetterartigem Regen und es sammelten sich alle Menschen unter den Schirmen. unterhielten sich und warteten auf die Strahlende Sonne, die weitere wenige Minuten wieder schien.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02484.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13760" title="DSC02484" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02484.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Wetterkapriolen und CSD Made in Hamburg.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02494.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13761" title="DSC02494" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02494.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>Noch schnell ins Portugiesenviertel, etwas essen und dann ab nach <del>Hause</del> Berlin.</p>
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      </item>
      <item>
         <title>Dragqueens ungeschminkt</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/08/06/dragqueens-ungeschminkt/</link>
         <description>&lt;p&gt;Mädels, was ist in Euch gefahren. Normalerweise ist ja das bestgehütetste Geheimnis einer Drag gegenüber der großen Öffentlichkeit das tatsächliche Aussehen, wenn sie mal nicht im Make Up ist und als Kerl unterwegs ist. Aus Erfahrung weiss ich, man erkennt sie oft nicht wieder&amp;#8230; zumindest so lange, bis sie den Mund aufmachen und man die altbekannte Stimme hört. So erkannte mich Tatjana Taft in Köln auch erst, als ich mich ihr mit meinem Namen vorstellte. Tja, aber bekanntermaßen sind die Medien aber immer auf mehr aus, als das große Bild. Nicht etwa auf die Geschichte, aber immer mal wieder auf beide Bilder zu sehen sind. Keine Fakedoku auf der die &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/08/06/dragqueens-ungeschminkt/&quot;&gt;Dragqueens ungeschminkt&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 18:22:32 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Mädels, was ist in Euch gefahren. Normalerweise ist ja das bestgehütetste Geheimnis einer Drag gegenüber der großen Öffentlichkeit das tatsächliche Aussehen, wenn sie mal nicht im Make Up ist und als Kerl unterwegs ist. Aus Erfahrung weiss ich, man erkennt sie oft nicht wieder&#8230; zumindest so lange, bis sie den Mund aufmachen und man die altbekannte Stimme hört. So erkannte mich Tatjana Taft in Köln auch erst, als ich mich ihr mit meinem Namen vorstellte.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13745" title="Unbenannt" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt2.jpg" alt="" width="435" height="665"/></a>Tja, aber bekanntermaßen sind die Medien aber immer auf mehr aus, als das große Bild. Nicht etwa auf die Geschichte, aber immer mal wieder auf beide Bilder zu sehen sind. Keine Fakedoku auf der die Drag Queen nicht mindestens einmal als Kerl auftritt und jedes Mal, wenn Olivia Jones im Fernsehen ist, sehe ich in meinen Statistiken, dass Leute nach &#8220;Olivia Jones ungeschminkt&#8221; suchen&#8230;</p>
<p>Es gibt diesen Voyeurismus und so hat die Hamburger Mopo zum diesjährigen CSD einen Aufmacher:Drag Queens: So sehen wir privat aus gemacht und zumindest mal viere gezeigt. Wer also die Doublefaces Barbie Stupit und Lee Jackson, die mir gänzlich unbekannte Christa Sun oder eben Tatjana Taft ungeschmink sehen möchte, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.mopo.de/nachrichten,5067140,16810114,item,1.html">schaue heute einmal in die Hamburger Mopo</a>..</p>
<p style="text-align:left;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13746" title="Unbenannt" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt3.jpg" alt="" width="468" height="263"/></a>Und wenn wir schon gerade dabei sind gibt es gleich noch einen Tipp, nämlich <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj21099.html">einen guten Beitrag vom NDR</a>, indem man nicht nur ein Paar Worte zum Thema FDP / CDU Vs. CSD verliert, sondern dann auch noch Valery Pearl (fast) ungeschminkt sieht&#8230;</p>
<div style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13747" title="Unbenannt" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt4.jpg" alt="" width="468" height="263"/></a></div>
<div>Achja und Sheila und mich kurz allerdings in vollem Make Up.</div>
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      </item>
      <item>
         <title>CSD Hamburg Bilder</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/</link>
         <description>&lt;p&gt;Bevor ich morgen einen Artikel zum CSD Hamburg 2012 schreibe kommen heute ersteinmal ein Paar CSD Hamburg Bilder von diesem sehr wetterändernden Christopher Street Day. Also viel spaß beim schauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/&quot;&gt;CSD Hamburg Bilder&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 22:54:20 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich morgen einen Artikel zum CSD Hamburg 2012 schreibe kommen heute ersteinmal ein Paar CSD Hamburg Bilder von diesem sehr wetterändernden Christopher Street Day. Also viel spaß beim schauen.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02441.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13731" title="DSC02441" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02441.jpg" alt="" width="468" height="351"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02426/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02426-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02426"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02427/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02427-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02427"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02430/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02430-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02430"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02434-2/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02434-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02434"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02438/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02438-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02438"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02441/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02441-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02441"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02443/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02443-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02443"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02445/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02445-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02445"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02448/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02448-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02448"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02449-2/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02449-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02449"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02451/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02451-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02451"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02454/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02454-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02454"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/dsc02441-001/'><img width="120" height="90" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/DSC02441-001.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02441-001"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/unbenannt-456/'><img width="150" height="150" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Unbenannt1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unbenannt"/></a>
</p>
<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/08/05/csd-hamburg-bilder-3/">CSD Hamburg Bilder</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Rach &amp; Ritchy</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/08/05/rach-richy/</link>
         <description>&lt;p&gt;Am Wochenende war der Hamburger Christopher Street Day und da das ja  nunmal meine Heimatstadt ist, ist es selbstverständlich, dass ich dabei bin. Dabei war dieses Jahr auch wieder Sheila, die Hamburg mehrfach ausfallen liess, aber nach dem verregneten CSD in Köln ihr Kostüm noch einmal ausführen wollte. Da ich immer noch meine Wohnung in Hamburg habe, die ich eh jeden Monat bezahle, brauchten wir auch kein Hotelzimmer und hatten so etwas Budget übrig, dass es auf äääh in den Kopp zu hauen galt. Bei Sheila heisst soetwas Essen und zwar gutes. Nach etwas Recherche per Internet im Auto entschieden wir, dass wir uns mal anschauen würden, was Rach der &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/08/05/rach-richy/&quot;&gt;Rach &amp;#038; Ritchy&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 22:19:23 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war der Hamburger Christopher Street Day und da das ja  nunmal meine Heimatstadt ist, ist es selbstverständlich, dass ich dabei bin. Dabei war dieses Jahr auch wieder Sheila, die Hamburg mehrfach ausfallen liess, aber nach dem <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/07/08/von-warmduschern-und-weltmeistern/">verregneten CSD in Köln</a> ihr Kostüm noch einmal ausführen wollte.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Foto2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13714" title="Foto2" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Foto2.jpg" alt="" width="350" height="468"/></a>Da ich immer noch meine Wohnung in Hamburg habe, die ich eh jeden Monat bezahle, brauchten wir auch kein Hotelzimmer und hatten so etwas Budget übrig, dass es auf äääh in den Kopp zu hauen galt. Bei Sheila heisst soetwas Essen und zwar gutes.</p>
<p>Nach etwas Recherche per Internet im Auto entschieden wir, dass wir uns mal anschauen würden, was Rach der Restauranttester denn so in seinem eigenen Restaurant verzapft.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/rach-richy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13715" title="rach &amp; richy" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/rach-richy.jpg" alt="" width="350" height="468"/></a>Nun bin ich mir ja nicht sicher, ob Herr Rach in dem Restaurant überhaupt mit mehr als seinem namen involviert ist, oder in seinem Grill Restaurant &#8220;Rach und Ritchy&#8221; nicht eigentlich Richy die ganze Arbeit macht, aber wen interessiert das schon&#8230;. Hauptsache es schmeckt. Mir schmeckte es &#8211; und da es auch Sheila schmeckte muss es wohl auch gut gewesen sein.</p>
<p>Schon die Dame, die uns die große Schiefertafen-Karte erklärte erwies offensichtliche Kompetenz. Welches Fleisch wann wie wo nicht eingeführt werden darf, was genau dieses Fleich ist, womit welches Tier gefüttert wird und wie es schmeckt&#8230; welche Beilagen gut sind uswusf.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/rach-richy1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13716" title="rach richy" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/rach-richy1.jpg" alt="" width="468" height="350"/></a>Ich nahm ein Stück Fleisch mit Sauce Bernaise, Honig glasierten Karotten und Kartoffelgratin, während Sheila sich eine Dorade kommen liess&#8230; Und als würde das nicht reichen nahmen wir wie <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2009/03/29/grill-royal-berlin/">damals im Grill Royal</a> noch eine große Meeresfrüchte-Vorspeisenplatte mit allem, was so dazugehört&#8230;</p>
<p>Ich bin ja sehr für Fisch. Zuallererst bei Sushi&#8230; Weg mit dem Reis und her mit dem Fisch&#8230;aber ich weiss eigentlich nichts darüber&#8230; Welcher Fisch ist eigentlich roh und welcher nicht&#8230; Nun Sheila konnte mir einiges erklären, und es war wohl so, dass alles auf den Punkt war.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Foto3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13717" title="Foto3" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/08/Foto3.jpg" alt="" width="350" height="468"/></a>So konnte sie dann am Ende auf die Frage wie es war umfangreiches Feedback geben konnte, während ich mit einem &#8220;ich hab nicht so viel Ahnung, aber mir hats geschmeckt&#8221; aufwarten musste&#8230;</p>
<p>Aber genau das solls doch auch. Schmecken&#8230; sowohl den Feinschmeckern als auch den den normal-essenden <img src="http://zoe-delay.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley"/> </p>
<p>Das Rach &amp; Richy hat wohl alles richtig gemacht, egal ob nun Herr Rach oder Herr Ritchy dafür zuständig waren..</p>
<p>The post <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/2012/08/05/rach-richy/">Rach &#038; Ritchy</a> appeared first on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de"></a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>FDP und CDU sollen ihre Beteiligung am Hamburger CSD überdenken</title>
         <link>http://zoe-delay.de/2012/07/09/fdp-cdu-csd-hamburg/</link>
         <description>&lt;p&gt;Finde ich schon mal sehr gut, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass es sowohl einen CDU sowie einen FDP Truck geben wird. Aber zumindest sicher auch Diskussionen darüber. Ich selber habe mich eigentlich immer gefragt, was diese Parteien dort wollen. Aus einem offenen Brief von Hamburg Pride an die Antragssteller von Wagen und Ständen der FDP und der CDU auf dem Hamburger CSD. Sehr geehrter Herr Kruse, lieber Burkhardt, lieber Christian, Am 28. Juni haben die Bundestagsfraktionen Ihrer Parteien fast geschlossen gegen die eingereichten Anträge zur Öffnung der Ehe bzw. zur Gleichstellung der Eingetragenen Partnerschaft mit der Ehe gestimmt. Nicht zuletzt aufgrund der z.T. öffentlichen Diskussion ist uns bewusst, &amp;#8230;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;The post &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de/2012/07/09/fdp-cdu-csd-hamburg/&quot;&gt;FDP und CDU sollen ihre Beteiligung am Hamburger CSD überdenken&lt;/a&gt; appeared first on &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://zoe-delay.de&quot;&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 15:06:45 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich schon mal sehr gut, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass es sowohl einen CDU sowie einen FDP Truck geben wird. Aber zumindest sicher auch Diskussionen darüber. Ich selber habe mich eigentlich immer gefragt, was diese Parteien dort wollen.</p>
<p>Aus einem offenen Brief von Hamburg Pride an die Antragssteller von Wagen und Ständen der FDP und der CDU auf dem Hamburger CSD.</p>
<blockquote><p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/07/7706.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13571" title="7706" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/07/7706.jpg" alt="" width="385" height="548"/></a>Sehr geehrter Herr Kruse, lieber Burkhardt, lieber Christian,</p>
<p>Am 28. Juni haben die Bundestagsfraktionen Ihrer Parteien fast geschlossen gegen die eingereichten Anträge zur Öffnung der Ehe bzw. zur Gleichstellung der Eingetragenen Partnerschaft mit der Ehe gestimmt.</p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der z.T. öffentlichen Diskussion ist uns bewusst, dass es komplexe Gründe für das negative Abstimmungsverhalten gibt. Am Ende steht jedoch das Ergebnis: Homosexuelle werden weiter diskriminiert.</p>
<p>Ihre Parteien haben mit dem Abstimmungsverhalten gezeigt, dass sie nicht hinter dem Motto des diesjährigen Hamburger Christopher Street Day stehen: &#8220;Ehe 2.0 &#8211; Nach den Pflichten jetzt die Rechte&#8221;. Wir sind deshalb von mehreren Personen aufgefordert worden, Sie von der CSD-Demonstration und weiteren Pride-Veranstaltungen auszuschließen.</p>
<p>Hamburg Pride e.V. versteht sich als pluralistische Plattform für Kräfte, die sich für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen einsetzen. Vor diesem Hintergrund schließen wir keine demokratischen Organisationen von den Veranstaltungen zum Hamburg Pride aus.</p>
<p>Wir fordern Sie aber ausdrücklich dazu auf, Ihre Teilnahme an der politischen Demonstration zum Christopher Street Day sowie am Straßenfest zu überdenken.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Lars Peters<br />
Erster Vorsitzender Hamburg Pride e.V.</p></blockquote>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC02301-0011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13578" title="DSC02301-001" src="http://zoe-delay.de/wp-content/uploads/2012/07/DSC02301-0011.jpg" alt="" width="468" height="352"/></a></p>
<p>Ich hätte einen Brief bevorzugt, der die Parteien nicht ausschliesst, das Ergebnis aber als Absage der Parteien am CSD interpretiert, da das Motto des CSD offensichtlich dem Abstimmungsverahlten widerspricht. Sollte diese Abmeldung ein Missverständnis sein, freue man sich aber auf eine Rückmeldung der Partei.</p>
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         <title>Unsere Festivalbroschüre</title>
         <link>http://lsf-hamburg.de/component/content/article/250-unsere-festivalbroschuere.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;img style=&quot;float:right;&quot; class=&quot;articlePicOhne&quot; alt=&quot;filmtage_imagetitel_250&quot; src=&quot;http://lsf-hamburg.de/images/permanent/filmtage_imagetitel_250.jpg&quot; height=&quot;252&quot; width=&quot;250&quot;/&gt;Kennen Sie das? Da wollen Sie IHR Lieblingsfestival Ihren Freund_innen, Bekannt_innen und wichtigen Kulturmäzen_innen vorstellen, haben aber nichts Passendes, was Sie ihnen in die Hand drücken können - denn das Programmheft vom letzten Mal ist ja doch schon etwas veraltet?&lt;br /&gt;Das muss nicht sein: Denn jetzt gibt es die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://lsf-hamburg.de/presse/documents/lsf_hamburg_brochure2013.pdf&quot;&gt;&lt;strong&gt;Festivalbroschüre!&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wundermittel gegen Festivalunkenntnis zeigt auf 16 Seiten in deutscher und englischer Sprache, was die Filmtage ausmacht. Ganz unabhängig vom aktuellen Festivalgeschehen. Für die wunderbare Bebilderung zeichnet unsere mehrmalige Festivalfotografin &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://anagrillo.com&quot;&gt;Ana Grillo&lt;/a&gt; verantwortlich. Das Heft gestaltete wie immer &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mailto:bax@on-line.de&quot;&gt;bax Design&lt;/a&gt;. Danke!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>christoph.reiffert@lsf-hamburg.de (christoph reiffert)</author>
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         <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:52:16 +0000</pubDate>
         <category>frontpage</category>
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