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	<title>Genderblog</title>
	
	<link>http://genderblog.de</link>
	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 10:20:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Analyse gesucht: Lady Gaga – Telephone</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/03/12/analyse-gesucht-lady-gaga-telephone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[lady gaga]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[musikvideo]]></category>
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		<description><![CDATA[Das hier ist, erstens, ein kleiner musikalischer Schubser für den Vormittag. Und, zweitens, eine Aufforderung.
Lady Gaga wird in den nächsten Jahren vermutlich reichlich Seminar- und Magistra-Arbeiten in den Kulturwissenschaften befruchten, und allein dieses Video zu Telephone reicht sicher schon allein für eine eigene Abschlußarbeit.
Ich würde aber gerne jetzt schon gerne eine artikellange Analyse oder kritische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier ist, erstens, ein kleiner musikalischer Schubser für den Vormittag. Und, zweitens, eine Aufforderung.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lady_Gaga">Lady Gaga</a> wird in den nächsten Jahren vermutlich reichlich Seminar- und Magistra-Arbeiten in den Kulturwissenschaften befruchten, und allein <a href="http://de.sevenload.com/musictv/videos/NXLqb4D-Lady-Gaga-feat-Beyonce-Telephone">dieses Video zu <em>Telephone</em></a> reicht sicher schon allein für eine eigene Abschlußarbeit.</p>
<p>Ich würde aber gerne jetzt schon gerne eine artikellange Analyse oder kritische Auseinandersetzung lesen, die gender- wie sexismussensibel ist, ein wenig medien- und filmhistorisches Wissen zeigt und all das in einen lesbaren Text zusammenbringt. Schafft das jemand? Es muß nicht viel sein, eine gut gefüllte Seite würde mir reichen.</p>
<p>Und als kleinen Anreiz lobe ich für den schönsten Text, der bei mir eingeht (<a href="mailto:admin@genderblog.de">admin@genderblog.de</a>) einen kleinen Preis mit Lady-Gaga-Bezug aus. <em>(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, bei hinreichend vielen guten Texten wird die Entscheidung über die/den Gewinner_in der geneigten Leser_innenschaft überantwortet.)</em></p>
<p>Hier ist das Video:<span id="more-1811"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://de.sevenload.com/pl/NXLqb4D/580x364/swf,play" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://de.sevenload.com/pl/NXLqb4D/580x364/swf,play" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="364" src="http://de.sevenload.com/pl/NXLqb4D/580x364/swf,play" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" data="http://de.sevenload.com/pl/NXLqb4D/580x364/swf,play"></embed></object></p>
<p><strong>Update:</strong> In manchen Ländern funktioniert vielleicht auch der Youtube-Player:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/GQ95z6ywcBY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/GQ95z6ywcBY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://emilieetlavieparisienne.blogspot.com/2010/03/videoclip-lady-gaga-feat-beyonce.html">via</a>; <a href="http://blog.gilly.ws/2010/03/12/lady-gaga-vs-beyonce-telephone-das-komplette-video">via</a>)</p>
<p>Und sonst gibt&#8217;s das Video auch noch <a href="http://gawker.com/5491576/">bei Gawker</a>. (<a href="http://twitter.com/renemartens/statuses/10365184423">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/L4C7DWpY8M4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kristina Schröders Gleichstellungskonzept</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/4BxrgUwDo60/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/03/09/kristina-schroders-gleichstellungskonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[kristina schröder]]></category>
		<category><![CDATA[quote]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich ist die Rede, die Kristina Schröder vergangene Woche anläßlich des gestrigen Weltfrauentages im Bundestag gehalten hat, primär politische Rhetorik. Das heißt, sie dient ein wenig der Positionsbestimmung, der Abgrenzung vom politischen Gegenüber und der Selbstspreizung. Irritierend ist aber doch, wie sehr sich gelegentlich die Ministerin in ihrer argumentativen Struktur an Guido Westerwelles jüngste Hartz-IV-Schoten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist die <a href="http://www.kristinaschroeder.de/bundestag/reden/2010/rede-im-plenum-23/">Rede, die Kristina Schröder vergangene Woche anläßlich des gestrigen Weltfrauentages im Bundestag gehalten hat</a>, primär politische Rhetorik. Das heißt, sie dient ein wenig der Positionsbestimmung, der Abgrenzung vom politischen Gegenüber und der Selbstspreizung. Irritierend ist aber doch, wie sehr sich gelegentlich die Ministerin in ihrer argumentativen Struktur an Guido Westerwelles jüngste Hartz-IV-Schoten anschmiegt, indem sie nämlich längst Bestehendes fordert und schon lange Diskutiertes als neue, gar eigene Position präsentiert.</p>
<p>Und nicht weniger irritierend ist, daß ich bei Westerwelle geneigt bin, solches Gehabe für Provokation, Randale und womöglich gar Strategie zu halten, bei Schröder aber (und ich bin wohl nicht der einzige) dazu neige, solche rhetorischen Strukturen eher einer vermuteten Ahnungslosigkeit zuzuschlagen. Das hat womöglich mit ihrem Alter zu tun und dem Umstand, daß sie in den Bereichen Familie, Gleichstellung &#038; Cie. bisher nicht besonders aufgefallen war. Aber das wäre Stoff für einen anderen Blogeintrag.</p>
<p>Am Anfang ihrer Rede fragt Schröder:</p>
<blockquote><p>Wir kritisieren zu Recht, dass Frauen immer noch deutlich weniger verdienen als Männer. Wir kritisieren zu Recht, dass auf höheren Hierarchieebenen, in Führungspositionen, insbesondere in Vorständen und Aufsichtsräten sehr wenige Frauen vertreten sind. Aber warum reden wir so wenig über die kulturellen und strukturellen Ursachen in der Arbeitswelt, die diesen Beobachtungen zugrunde liegen?</p></blockquote>
<p>Ja, warum? Bzw.: Warum nimmt Frau Schröder nicht zur Kenntnis, was seit nicht nur gefühlten Jahrzehnten dazu gesprochen, geschrieben, diskutiert wird? Leider ist der Blick der Ministerin auf &#8220;kulturelle und strukturelle Ursachen&#8221; allerdings ein recht eingeschränkter. Denn in ihren kulturellen und strukturellen Kontexten ist offenbar nicht vorgesehen, daß das Konzept der freien Willensentscheidung für eine bestimmte Lebensweise zumindest problematisch ist.</p>
<blockquote><p>Berufstätige Männer nehmen oft zwei, drei Karrierestufen auf einmal, während berufstätige Frauen meist zwei, drei Jobs auf einmal machen, nämlich Beruf, Kindererziehung und Haushalt.</p>
<p>Das hat wenig mit individuellen Denk- und Verhaltensmustern zu tun. Wenn Paare sich freiwillig für dieses Modell entscheiden, dann ist das ihre Privatsache. Aber in vielen Fällen ist es nicht so. Viele Paare heute wünschen sich eine gleichberechtigte Partnerschaft.</p></blockquote>
<p>Es ist eine beliebte rhetorische Figur konservativer (Familien-)Politiker, auf diese Form der &#8220;freien Willensentscheidung&#8221; zu verweisen. Danach <em>entscheiden</em> sich die Frauen eben für ein Leben, das sich primär an den Kindern (und am Haushalt, etc.) ausrichtet, sie <em>wollen</em> gar keine Karriere machen, sondern lieber halbtags arbeiten, während die Männer eben <em>nicht</em> zu Hause bleiben wollen oder in extremeren Wahrnehmungen (Eva Herman et al.) Kindererziehung und Haushalt gar nicht können. Die Wahrheit hinter diesem Willen ist natürlich etwas komplexer, und Jana Hensel hat das vor einigen Wochen <a href="http://www.zeit.de/2010/01/Vaeter-01?page=all">im <em>Zeit-Magazin</em></a> anhand von <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=129496.html">Zahlen &#8211; ausgerechnet! &#8211; des Bundesfamilienministeriums</a> aufgezeigt:</p>
<blockquote><p>Eine bereits im August im Auftrag des Familienministeriums erschienene Evaluationsstudie über die Auswirkungen des Elterngeldes auf die Erwerbstätigkeit und die »Vereinbarkeitsplanung« [...] belegt: Fast 90 Prozent aller Väter nehmen die alte Arbeit uneingeschränkt wieder auf. Damit wird die männliche Beschäftigungsquote vor der Geburt auch hinterher wieder erreicht.</p>
<p>Das Leben der Mütter unterdessen wurde binnen eines Jahres auf den Kopf gestellt. Während 55 Prozent von ihnen vor dem ersten Kind in Vollzeit beschäftigt waren, rutscht die Quote danach in den Keller. Nur 14 Prozent kehren in die Vollbeschäftigung zurück; nach zwei Kindern sind es nur noch 6 Prozent.</p>
<p>[...] Wobei wahrscheinlich jeder dieser Väter seinen Schritt mit persönlichen Gründen belegen kann. Wobei wahrscheinlich jede Mutter glaubt, sich ganz individuell für das Kind und gegen die Karriere entschieden zu haben. Alle werden bestreiten, nach traditionellen Mustern gehandelt zu haben, obwohl die Zahlen nichts anderes als deren Fortwirken belegen.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: Eine strukturelle Veränderung ist hier nicht auffindbar. Wenn nach der Geburt eines Kindes die bisher vollbeschäftigten Männer dies weiterhin bleiben, von den Frauen aber wenig mehr als ein Zehntel, dann ist das nicht zwar vielleicht subjektiv freier Wille, dahinter stehen aber strukturelle, wirtschaftliche und kulturelle Faktoren, die jede freie Willensentscheidung mindestens durchdringen und beeinflußen.</p>
<p>Natürlich hat Schröder recht, daß diese Benachteiligung mindestens auch etwas damit zu tun hat, wer sich um &#8220;Fürsorgeaufgaben&#8221; (man nennt es auch Reproduktionsarbeit) kümmert:</p>
<blockquote><p>Meine These ist, dass Strukturen und Kulturen in der Arbeitswelt nicht nur Frauen benachteiligen, sondern zu einer Benachteiligung von Menschen, von Männern und Frauen, führen, wenn sie Fürsorgeaufgaben in der Familie übernehmen.</p></blockquote>
<p>Und natürlich muß man ihr zustimmen, daß hier die staatliche Förderung auch mehr auf jene Rücksicht nehmen sollte, die alte Menschen pflegen &#8211; auch das sind meist die Frauen. Aber all das ist nicht erst seit gestern so, diese Erkenntnisse sind nicht neu, und ob Schröder das ändern will, ist ungewiß; man müßte mal ein tiefergehendes Interview zu ihrem Geschlechterverständnis mit ihr lesen (oder führen), um ihre Äußerung &#8220;Männer und Frauen haben im Schnitt unterschiedliche Vorlieben und Fähigkeiten&#8221; im <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=134042.html">Interview mit der <em><acronym title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ</acronym></em></a> richtig zu deuten und vor allem auf ihre politische Bedeutung abklopfen zu können.</p>
<p>So steht in der Rede letztlich nichts von wirklichem Belang &#8211; sie will sich eben doch, &#8220;Grundsatzrede&#8221; hin oder her, noch nicht richtig festlegen; &#8220;Quotenregelungen&#8221; seien falsch, eine &#8220;Mindestanteilsregelung&#8221; könne sie sich hingegen feststellen. Wo auch immer da nun der Unterschied sein mag.</p>
<p>Interessant bleiben aber doch die Leerstellen im Text &#8211; Schröder glaubt nicht an &#8220;schenkelklopfende Diskriminierung&#8221; und hat doch außer dem Verweis auf einen Artikel in der <em>Wirtschaftswoche</em> kein rechtes Konzept, wie es denn dann zu den strukturellen De-Facto-Unterschieden kommt, die sie selbst ja beschreibt. Und irgendwann wird sie sich einmal darüber klar werden müssen, wie das eigentlich funktioniert mit den nach Geschlechtern gar nicht so hübsch geordneten Entscheidungsmöglichkeiten für einen bestimmten Lebensentwurf.</p>
<p>(Weitere Kommentare dazu <a href="http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/quoten-sind-wie-cortison/">in der <em>taz</em></a> und <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/03/05/deutschlands-frauenpolitik-ist-tod/">im <em>Mädchenblog</em></a>.)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/4BxrgUwDo60" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Irrtümer über den Feminismus</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[antje schrupp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Lesetipp (besonders geeignet als Standardlink in entsprechend ausufernden Diskussionen): Antje Schrupp hat &#8220;Drei verbreitete Irrtümer zum Feminismus&#8221; zusammengestellt und erläutert, warum es sich um Irrtümer handelt.

Feminismus muss es nur geben, wenn Frauen diskriminiert werden
Feministinnen müssen für alle Frauen sprechen
Feministinnen müssen Männer zu ihren Gruppen zulassen

Weiterlesen &#187;Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Lesetipp (besonders geeignet als Standardlink in entsprechend ausufernden Diskussionen): <a href="http://antjeschrupp.com/2010/03/05/drei-verbreitete-irrtumer-zum-feminismus/">Antje Schrupp hat &#8220;Drei verbreitete Irrtümer zum Feminismus&#8221; zusammengestellt</a> und erläutert, warum es sich um Irrtümer handelt.</p>
<ol>
<li>Feminismus muss es nur geben, wenn Frauen diskriminiert werden</li>
<li>Feministinnen müssen für alle Frauen sprechen</li>
<li>Feministinnen müssen Männer zu ihren Gruppen zulassen</li>
</ol>
<p><a href="http://antjeschrupp.com/2010/03/05/drei-verbreitete-irrtumer-zum-feminismus/">Weiterlesen &raquo;</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/74GHeGbs9S0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>“Well, the time has come.”</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[kathryn bigelow]]></category>
		<category><![CDATA[oscars]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nacht hat Kathryn Bigelow als erste Frau in der Geschichte der Academy Awards einen Oscar für die beste Regie gewonnen &#8211; ihr bemerkenswerter Film The Hurt Locker wurde zugleich mit fünf weiteren Oscars prämiert, unter anderem als bester Film.
Jezebel hat ein Video mit der Vergabe von Barbra Streisand und der Dankesrede von Bigelow, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nacht hat <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000941/">Kathryn Bigelow</a> als erste Frau in der Geschichte der Academy Awards einen Oscar für die beste Regie gewonnen &#8211; ihr bemerkenswerter Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt0887912/"><em>The Hurt Locker</em></a> wurde zugleich mit fünf weiteren Oscars prämiert, unter anderem als bester Film.</p>
<p><a href="http://jezebel.com/5487725/director-kathryn-bigelow-leads-the-hurt-locker-to-major-historic-oscar-wins?skyline=true&#038;s=i"><em>Jezebel</em> hat ein Video</a> mit der Vergabe von Barbra Streisand und der Dankesrede von Bigelow, die <em>Mädchenmannschaft</em> <a href="http://maedchenmannschaft.net/herzlichen-gluckwunsch/">verweist auf ein Interview mit ihr</a>; Thorsten schließlich <a href="http://keinblutrot.wordpress.com/2010/03/08/selbstbewusstes-handwerk-%E2%80%93-der-oscar-fur-the-hurt-locker/">kommentiert den Preis</a>. <a href="http://www.critic.de/filme/detail/film/t%E3%B6dliches-kommando-1713.html"><em>critic.de</em> hat eine</a> von vielen hymnischen Besprechungen des Films.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/F953aqUxkKg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>So f***ing sorry</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/02/13/so-fing-sorry/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[superbowl]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Daß die Werbespots vieler Firmen &#8211; vor allem wohl Bier- und Autohersteller -, die während des Superbowl in den USA zu sehen sind, vor Sexismus triefen, dürfte wohl nichts Neues sein.
So denn auch dieser Werbespot von Dodge:

Auf den immerhin gibt es jetzt auch eine passende Antwort.

Der eigentliche Witz ist natürlich, daß beim oberen Spot Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß die Werbespots vieler Firmen &#8211; vor allem wohl Bier- und Autohersteller -, die während des Superbowl in den <acronym title="United States of America">USA</acronym> zu sehen sind, vor Sexismus triefen, dürfte <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2010/feb/08/super-bowl-commercials">wohl</a> <a href="http://www.feministe.us/blog/archives/2009/02/02/sexist-superbowl-ads/">nichts</a> <a href="http://www.blaghag.com/2010/02/10-most-sexist-super-bowl-ads.html">Neues</a> sein.</p>
<p>So denn auch dieser Werbespot von <em>Dodge</em>:</p>
<p><object width="425" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/2RyPamyWotM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/2RyPamyWotM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="280"></embed></object></p>
<p>Auf den immerhin gibt es jetzt auch eine passende Antwort.</p>
<p><object width="425" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ou5Ens-qNRc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ou5Ens-qNRc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="280"></embed></object></p>
<p>Der eigentliche Witz ist natürlich, daß beim oberen Spot Männer wie Frauen (die heterosexuelle Paarbeziehung wird stets implizit mitgedacht) als ziemlich unangenehme Vollspaten &#8216;rüberkommen, auch wenn das nicht so gedacht ist. Für Männer, deren Lebensinteresse sich tatsächlich am Besitz eines bestimmten Autos ausrichtet, mag der Spot gleichwohl passen.</p>
<p>(<a href="http://twitter.com/annehelen/statuses/9030322013">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/KK9DDUIPeA4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genderblog.de/index.php/2010/02/13/so-fing-sorry/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>FachGesellschaft GeschlechterStudien gegründet</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/31/fachgesellschaft-geschlechterstudien-gegrundet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 06:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterstudien]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1772</guid>
		<description><![CDATA[Am 29.01.2009 gründeten ca. 150 TeilnehmerInnen der Gründungsveranstaltung die Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association. Der Verein wurde gegründet, zur
Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung der Gleichberechtigung aller Geschlechter, insbesondere der Etablierung und Weiterentwicklung der Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum, aber auch im internationalen Austausch, die Verständigung über den Forschungsstand und die inter- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.01.2009 gründeten ca. 150 TeilnehmerInnen der Gründungsveranstaltung die Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association. Der Verein wurde gegründet, zur</p>
<blockquote><p>Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung der Gleichberechtigung aller Geschlechter, insbesondere der Etablierung und Weiterentwicklung der Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum, aber auch im internationalen Austausch, die Verständigung über den Forschungsstand und die inter- und transdisziplinäre Kooperation in den Geschlechterstudien und die Verankerung von Fragestellungen zu Gender in der Forschung und Lehre. (aus der Satzung § 2)</p></blockquote>
<p>Das Genderblog gratuliert <a title="Sabine Hark" href="http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/mitarbeiterinnen/prof_dr_sabine_hark/" target="_blank">Sabine Hark</a>, <a title="Paula Irene Villa" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/villa_paula/index.html" target="_blank">Paula-Irene Villa</a>, <a title="Susanne Baer" href="http://baer.rewi.hu-berlin.de/" target="_blank">Susanne Baer</a>, <a title="Sigrid Schmitz" href="http://www.zfg.uni-oldenburg.de/26706.html" target="_blank">Sigrid Schmitz</a>, <a title="Aline Oloff" href="http://www2.hu-berlin.de/gkgeschlecht/stip.php#Aline" target="_blank">Aline Oloff</a>, <a title="Antke Engel" href="http://www.antkeengel.de/" target="_blank">Antke Engel</a> und <a title="Regina Frey" href="http://www.gender.de/" target="_blank">Regina Frey</a> für ihre Wahl in den Vorstand. Die Arbeit in der Gesellschaft wird über thematische Arbeitsgruppen organisiert werden. Vorschläge für Arbeitsgruppen müssen an den Vorstand gerichtet werden.</p>
<p>Für alle, die nicht an der Gründungsveranstaltung teilnehmen konnten und in der Gesellschaft mitwirken wollen, findet sich sicherlich in den nächsten Tagen die Satzung und ein Beitragsformular auf der Seite <a title="fachgesellschaft geschlechterstudien" href="http://fg-gender.de/" target="_blank">http://fg-gender.de/</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/RfQjZuM6NxE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>“Institutionelle Anerkennung geht oft mit wissenschaftlicher Abwertung einher”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/G9TCMff-F7Y/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/26/institutionelle-anerkennung-geht-oft-mit-wissenschaftlicher-abwertung-einher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[paula villa]]></category>
		<category><![CDATA[tagesspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tagesspiegel hat heute aus gegebenem Anlaß ein schönes Interview mit Paula Villa zum Stand der Geschlechterforschung und ihrer wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Bedeutung. Beispiel:
So können wir nicht generell sagen: Mädchen sind in den letzten Jahrzehnten in Deutschland Bildungsgewinnerinnen und Jungen sind Bildungsverlierer. Das stimmt zwar irgendwie, aber es stimmt eben nicht in dieser pauschalen Allgemeinheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Tagesspiegel</em> hat heute <a href="http://genderblog.de/index.php/2010/01/22/grundung-einer-fachgesellschaft-geschlechterstudien/">aus gegebenem Anlaß</a> ein schönes <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Paula-Villa;art304,3011963">Interview mit Paula Villa</a> zum Stand der Geschlechterforschung und ihrer wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Bedeutung. Beispiel:</p>
<blockquote><p>So können wir nicht generell sagen: Mädchen sind in den letzten Jahrzehnten in Deutschland Bildungsgewinnerinnen und Jungen sind Bildungsverlierer. Das stimmt zwar irgendwie, aber es stimmt eben nicht in dieser pauschalen Allgemeinheit. Die anderen Faktoren – Familienhintergrund und Herkunft – müssen mitbedacht werden. Wir alle sind geprägt von Mehrfachpositionierungen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Paula-Villa;art304,3011963">Zum ganzen Interview &raquo;</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/G9TCMff-F7Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gründung einer Fachgesellschaft GeschlechterStudien</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/nSUyMZ8w9zk/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/22/grundung-einer-fachgesellschaft-geschlechterstudien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fachgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29. bis 30.01. findet an der Berliner TU die Gründungsveranstaltung zur Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association statt. Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft http://www.fg-gender.de/.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29. bis 30.01. findet an der Berliner <acronym title="Technische Universität">TU</acronym> die Gründungsveranstaltung zur Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Association statt. Programm und Anmeldung finden sich auf der Homepage der Gesellschaft <a title="fachgesellschaft geschlechterstudien" href="http://www.fg-gender.de/" target="_blank">http://www.fg-gender.de/</a><strong>.</strong></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/nSUyMZ8w9zk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erster Teasertrailer zu ‘The Runaways’</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/hh3O3Srm-dE/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/21/erster-teasertrailer-zu-the-runaways/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[joan-jett]]></category>
		<category><![CDATA[kristen stewart]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen ersten Trailer zum neuen Film The Runaways, ein Biopic über die Musikerin Joan Jett und die von ihr mitgegründete, in den 1970er Jahren aktive Band The Runaways (Homepage). Kristen Stewart spielt darin Joan Jett und kann hoffentlich wieder einmal zeigen, daß sie, jenseits des ganzen Twilight-Hypes, eigentlich eine sehr gute Schauspielerin ist.
Vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen ersten Trailer zum neuen Film <a href="http://www.imdb.com/title/tt1017451/"><em>The Runaways</em></a>, ein Biopic über die Musikerin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joan_Jett">Joan Jett</a> und die von ihr mitgegründete, in den 1970er Jahren aktive Band <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Runaways">The Runaways</a> (<a href="http://www.therunaways.com/">Homepage</a>). Kristen Stewart spielt darin Joan Jett und kann hoffentlich wieder einmal zeigen, daß sie, jenseits des ganzen <em>Twilight</em>-Hypes, eigentlich eine sehr gute Schauspielerin ist.</p>
<p><object width="425" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/TlCK8nJDvHg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/TlCK8nJDvHg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="280"></embed></object></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/hh3O3Srm-dE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bloggerin des Jahres gesucht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/Luw7jH1lv60/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/18/bloggerin-des-jahres-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchenmannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mädchenmannschaft sucht, in einer Abstimmung, die noch bis 31. Januar läuft, die &#8220;Bloggerin des Jahres 2009&#8243; (manchmal auch &#8220;Bloggermädchen 2009&#8243; genannt).
Hier lassen sich Details zu den (von den Leser_innen) Nominierten finden; die Abstimmung ist gleich links daneben.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/jetzt-abstimmen-die-bloggerin-des-jahres/"><img src="http://genderblog.de/dateien/2010/01/bloggermaedchen09.jpg" alt="bloggermaedchen09" title="bloggermaedchen09" class="floatright" /></a>Die Mädchenmannschaft sucht, in einer Abstimmung, die noch bis 31. Januar läuft, die &#8220;Bloggerin des Jahres 2009&#8243; (manchmal auch &#8220;Bloggermädchen 2009&#8243; genannt).</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/jetzt-abstimmen-die-bloggerin-des-jahres/">Hier lassen sich Details</a> zu den (von den Leser_innen) Nominierten finden; die Abstimmung ist gleich links daneben.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/Luw7jH1lv60" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Umfrage: Nutzung feministischer Medien</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/Fb5S7nIYP2Q/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/16/umfrage-nutzung-feministischer-medien/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1716</guid>
		<description><![CDATA[Drüben auf grassrootsfeminism.net gibt es derzeit eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien, auf deren Ergebnisse ich wirklich sehr gespannt bin:
Do you ever read / watch / listen to feminist-made media? We want to hear from you! Come fill out our online questionnaire&#8230;
As part of our research project &#8220;Feminist Media in Europe&#8221; we have put together [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drüben auf <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/628">grassrootsfeminism.net</a> gibt es derzeit eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien, auf deren Ergebnisse ich wirklich sehr gespannt bin:</p>
<blockquote><p>Do you ever read / watch / listen to feminist-made media? We want to hear from you! Come fill out our online questionnaire&#8230;</p>
<p>As part of our research project &#8220;Feminist Media in Europe&#8221; we have put together an online questionnaire to find out how and why people consume and/or produce feminist media. This survey is specifically targeted to people living in Europe.</p>
<p>We really appreciate your participation in this survey. At the end of it, we will publish the findings on the website.</p></blockquote>
<p>Leider habe ich nicht gesehen (oder vielleicht übersehen), wann die Befragung abgeschlossen wird. Vielleicht wollt Ihr Euch also schon bald auch <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/628">beteiligen</a>. Denn zugleich sind die Umfrage und dann die Präsentation der Ergebnisse eine ganz gute Gelegenheit, auf feministische Publikationen hinzuweisen, die Euch am Herzen liegen.</p>
<p>(<a href="http://twitter.com/jester/status/7765216331">via</a>)</p>
<p>Informationen zum Projekt <em>grassrootsfeminism.net</em> gibt es <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/node/4">hier</a>, die bereits aufgenommenen Publikationen sind <a href="http://www.grassrootsfeminism.net/cms/sortable_node_list_digital_grass/134">hier aufgelistet</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/Fb5S7nIYP2Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buffy vs Edward Cullen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/8mnFRdoVytI/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/15/buffy-vs-edward-cullen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Buffy]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1720</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde dieses Mashup nicht in allen Teilen gelungen, aber was am Ende gut funktioniert, ist die Entlarvung der emotionalen Unreife Edwards (und des ganzen Twilight-Universums) in einer einzigen, ironischen Frage der Buffy-Protagonistin:
&#8220;Oh my God, are you twelve?&#8221;

(via)
Update 23. Januar 2010: Just sind mir zwei Texte untergekommen, die sich mit dem Phänomen des Stalking in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde dieses Mashup nicht in allen Teilen gelungen, aber was am Ende gut funktioniert, ist die Entlarvung der emotionalen Unreife Edwards (und des ganzen <em>Twilight</em>-Universums) in einer einzigen, ironischen Frage der <em>Buffy</em>-Protagonistin:</p>
<p><strong>&#8220;Oh my God, are you <em>twelve</em>?&#8221;</strong></p>
<p><object width="425" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/RZwM3GvaTRM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/RZwM3GvaTRM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xcc2550&#038;color2=0xe87a9f" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="295"></embed></object></p>
<p>(<a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/01/08/buffy-vs-edward/">via</a>)</p>
<p><strong>Update 23. Januar 2010</strong>: Just sind mir zwei Texte untergekommen, die sich mit dem Phänomen des Stalking in <em>Buffy</em> und <em>Twilight</em> vergleichend auseinandersetzen: &#8220;<a href="http://criticalcommons.org/Members/RebelliousPixels/lectures/buffy-vs-twilight-stalking-analysis">Buffy vs. Twilight &#8211; Stalking Comparison</a>&#8221; und, ausführlicher, &#8220;<a href="http://www.wimnonline.org/WIMNsVoicesBlog/2009/07/01/what-would-buffy-do-notes-on-dusting-edward-cullen/">What Would Buffy Do? Notes on Dusting Edward Cullen</a>&#8220;, beide von Jonathan McIntosh. (<a href="http://filmstudiesforfree.blogspot.com/2010/01/brilliant-online-film-and-media-studies.html">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/8mnFRdoVytI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gender Salon in München</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/V1GMdLcXmiE/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/15/gender-salon-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Salon]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Mittwoch im Monat wird ab Januar 2010 in München der Gender Salon stattfinden. Auf den Weg gebracht wurde diese Veranstaltung vom Lehrstuhl Prof. Paula-Irene Villa.
Ich bin gespannt, ob es ähnlich zur Vortragsreihe &#8220;jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; der AG Queer Studies in Hamburg einen regelmäßigen Podcast geben wird, damit alle Nichtmünchner_innen an dem Salon teilhaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Mittwoch im Monat wird ab Januar 2010 in München der <a title="Gender Salon in München" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/gendersalon/index.html" target="_blank">Gender Salon</a> stattfinden. Auf den Weg gebracht wurde diese Veranstaltung vom <a title="Lehrstuhl Prof. Paula-Irene Villa" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/index.html" target="_blank">Lehrstuhl Prof. Paula-Irene Villa</a>.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob es ähnlich zur Vortragsreihe &#8220;jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; der <a title="AG Queer Studies" href="http://agqueerstudies.de/" target="_blank">AG Queer Studies</a> in Hamburg einen regelmäßigen <a title="Podcast der AG Queer Studies" href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/" target="_blank">Podcast</a> geben wird, damit alle Nichtmünchner_innen an dem Salon teilhaben können.</p>
<p>Programm bis zum 30.06. als <a title="Gender Salon Programm" href="http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/downloads/programm_salon.pdf" target="_blank">pdf</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/V1GMdLcXmiE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genderblog.de/index.php/2010/01/15/gender-salon-in-munchen/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Patriarchat und Klimawandel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/lRnbiOn-FAs/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/15/patriarchat-und-klimawandel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Praetorius]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[patriarchat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1706</guid>
		<description><![CDATA[Dank eines Hinweises von Antje Schrupp stieß ich gerade auf diesen kurzen Text von Ina Praetorius, in dem sie sich Gedanken zum Zusammenhang zwischen dem Klimawandel (und unserer Unfähigkeit, da ein wirkliches Umkehren auch nur zu denken) und dem Patriarchat macht. Aus ganz anderen Gründen (die jetzt hier keine Rolle spielen) finde ich das interessant, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank eines <a href="http://twitter.com/antjeschrupp/statuses/7764558582">Hinweises von Antje Schrupp</a> stieß ich gerade auf <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/index.php?m=artikel&#038;rub15=&#038;tid=40">diesen kurzen Text</a> von Ina Praetorius, in dem sie sich Gedanken zum Zusammenhang zwischen dem Klimawandel (und unserer Unfähigkeit, da ein wirkliches Umkehren auch nur zu denken) und dem Patriarchat macht. Aus ganz anderen Gründen (die jetzt hier keine Rolle spielen) finde ich das interessant, weil es wieder einmal nicht nur die geschlechtsspezifische &#8220;Aufteilung&#8221; der als männlich bzw. weiblich gedachten Lebenssphären und, wie sie es nennt, -inhalte kritisiert, sondern zugleich deren Hierarchie untereinander in Frage stellt. (Der letzte Satz stellt dann allerdings in seinem Hinweis auf ein vermeintliches &#8220;Was ist&#8221; schon wieder ein seltsames Absolutum in den Raum. Darüber wäre zu sprechen. <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/artikel-2-52.htm">Diskutiert wurde jedenfalls.</a>)</p>
<blockquote><p>Ich meine also, dass die Entstehung des Klimawandels, der &#8220;Umweltkrise&#8221; überhaupt, ursächlich mit der zweigeteilten Weltordnung des Patriarchats zusammenhängt. Und ich meine, dass es die Debatte um den Klimawandel und die Massnahmen zu seiner Eindämmung voranbringen würde, wenn dieser Zusammenhang ins Blickfeld gerückt würde, wenn wir uns also ausdrücklich der Frage zuwenden würden, welche Lebensinhalte uns &#8211; wie selbstverständlich &#8211; als &#8220;höher&#8221; erscheinen: Geld, Mobilität, Unabhängigkeit, Fortschritt, Dynamik &#8211; und welche als unattraktiv, schwach und &#8220;weiblich&#8221;. Und ob sich an solchen Quasi-Selbstverständlichkeiten, sind sie einmal als Konstrukte erkannt, etwas ändern liesse. Zum Beispiel dadurch, dass wir jenseits gängiger Urteile darüber, was das Leben lebenswert macht, <em>sehen und sagen, was ist</em>.</p></blockquote>
<p>Ina Praetorius: <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/index.php?m=artikel&#038;rub15=&#038;tid=40">Postpatriarchales Denken und der Klimawandel</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/lRnbiOn-FAs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>CFP: Jugend-Aufklärungsbuch für Alle</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/quH476UXMCU/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2010/01/11/cfp-jugend-aufklarungsbuch-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Calls for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Call for Papers erreichte uns mit der Bitte um Verbreitung. Dem entsprechen wir doch gerne.
Wir wünschen uns Ihre Perspektive in unserer Aufsatzsammlung für Jugendliche mit und ohne Behinderung, queer, trans*-, inter-, homo-, hetero-, bi- oder asexuell. Sie können hier darstellen, was Sie selbst früher gern gesagt bekommen hätten.
Hier gibt es für unsere Autor_innen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Call for Papers erreichte uns mit der Bitte um Verbreitung. Dem entsprechen wir doch gerne.</p>
<blockquote><p>Wir wünschen uns Ihre Perspektive in unserer Aufsatzsammlung für Jugendliche mit und ohne Behinderung, queer, trans*-, inter-, homo-, hetero-, bi- oder asexuell. Sie können hier darstellen, was Sie selbst früher gern gesagt bekommen hätten.</p>
<p>Hier gibt es für unsere Autor_innen die Möglichkeit Probleme darzustellen, denen sie in Bezug auf ihre Sexualität ausgesetzt gewesen sind. Aber vor allem können hier Entdeckungen Revue passieren, die ihnen erlaubten ihr individuelles Verlangen und ihre eigenen Grenzen ernst zu nehmen und sich nicht durch normative Setzungen in ihrem persönlichen Raum einengen zu lassen.</p>
<p>Hierbei kann es sich um Auseinandersetzungen mit Medien, Sexualpraktiken, Liebe, Schönheitsidealen, einengende Erwartungshaltungen des näheren und weiteren Umfelds, Verhütung und die damit einhergehende Aushandlungsmoral, handeln.</p>
<p>Wir suchen Mitstreiter_innen die Lust haben sich an diesem, nicht-normativen Buchprojekt zu beteiligen.</p>
<p><strong>Konzept:</strong></p>
<p>Die bestehende Aufklärungsliteratur für Jugendliche wird dem Anspruch vielfältige Lebensweisen einzubeziehen bislang nicht gerecht. In der Regel wird hier weiterhin von einem heterosexuellen Normalzustand ausgegangen. Wohingegen Homo- und Bisexualität weitgehend als Randerscheinungen verhandelt werden. Diese Klassifizierung als Abweichung wird bei aller Normalitätsrhetorik durch die marginale Präsenz dieser Formen erotischen Verlangens in wenigen Extraseiten, oder -abschnitten weiterhin bestätigt. Ein Gegengewicht bilden hierzu Aufklärungsbücher, Coming-Out-Ratgeber und Jugendromane, in denen homo- bzw. bisexuelle Sexualidentitäten in den Vordergrund gestellt werden.</p>
<p>Noch schwieriger ist es um Sexualitäten bestellt, die sich weiter abseits der Zweigeschlechterdichotomie befinden. Queere Menschen, die sich nicht mit traditionellen Vorstellungen über Weiblichkeit und Männlichkeit identifizieren, tauchen in Kinder- und Jugendliteratur in der Regel nicht auf. Dadurch werden sie weiterhin implizit als Perverse oder Kranke klassifiziert. Dabei wird ausgeblendet, dass auch sie Jugendliche gewesen sind, die durch den Umstand des Nichtvorhandenseins positiver role-models mit unsinnigen Hindernissen während ihrer Jugend konfrontiert wurden.</p>
<p>Menschen mit körperlichen oder/und geistigen Beeinträchtigungen tauchen in der Mainstream-Aufklärungsliteratur ebenfalls nicht auf. Sie werden nicht als Menschen wahrgenommen, die ein Bedürfnis nach Sexualität haben oder auslösen können. Eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen der Sexualität beeinträchtigter Jugendlicher und der von Jugendlichen ohne Beeinträchtigung erscheint uns nicht wünschenswert. Eine Grundlage, auf der festgelegt werden kann, dass „Behinderung und Sexualität“ kein Thema ist, mit dem man sich an „normale Jugendliche“ richtet, ist in hohem Maße fragwürdig. Auch hiermit werden Vorstellungen bestärkt, dass behinderte Menschen keine „normalen Menschen“ seien.</p>
<p>Unser Anliegen ist es, „vielfältige Lebensweisen“ in einer nicht-hierarchisierenden Weise als Normalität anzuerkennen. Da jedes Individuum eine Abweichung von normativen Vorstellungen bildet, halten wir es dabei nicht für sinnvoll, lediglich in jeweils gesonderter Literatur auf spezifische Formen von Sexualität einzugehen. Aus diesem Grund soll dieses Buchprojekt dazu beitragen diese engen Spektren aufzubrechen und mehrere Perspektiven auf das Thema Sexualität zu verbinden.</p>
<p><strong>Organisatorisches:</strong></p>
<p>Beiträge und Ideen können bis zum 20. März an <a href="mailto:aufklaerungfueralle@gmx.de">aufklaerungfueralle@gmx.de</a> gesendet werden. Wir freuen uns über (ca.) 2- bis 15-seitige Beiträge. Wir sind uns darüber bewusst, dass dies sehr persönliche Geschichten sein können und werden entsprechend sensibel im Umgang mit deiner Arbeit und deinen Daten sein. Auf Wunsch können Beiträge selbstverständlich auch anonym bzw. unter einem Pseudonym veröffentlicht werden.</p></blockquote>
<p><span id="more-1694"></span></p>
<blockquote><p><strong>Die Herausgeberinnen:</strong></p>
<p><strong>Nadine Glade</strong>, 28, geboren und aufgewachsen in Brandenburg. Ihre erste wirklich beeindruckende Entdeckungsreise macht sie mit 18 in Nordamerika. Hier geht sie auf viele Rock- und Punkkonzerte und Demos. Lernt junge feministische Frauen kennen, durch die sie anfängt sich selbst und die Welt zu hinterfragen. Angeregt durch diese Eindrücke beschließt sie 2002 nach Oldenburg zu gehen um dort Politik, Pädagogik und Gender Studies zu studieren. Neben theoretischen Auseinandersetzungen mit postmodernen feministischen Theorien, setzt sie sich als Referentin des feministischen Referats der Uni Oldenburg auch praktisch für frauenpolitische Forderungen ein. Zunehmend gelangweilt von Oldenburg, der Uni und dem Studium geht sie 2007 erneut für 10 Monate ins Ausland – diesmal nach Litauen. Auch hier stellt sie, aus feministischer Sicht, gesellschaftliche Defizite fest, welche sie momentan in ihrer Abschlussarbeit verhandelt.</p>
<p><strong>Anna Hollendung</strong> wird seit 26 Jahren permanent mit Geschlechterfragen konfrontiert. Das ist für eine Frau nun mal Alltag. In den letzten 6 Jahren hat sie diesen Faden bewusst aufgenommen, ihr alle-Welt-ist-gut-alter-Ego abgelegt und sich intensiv mit politischer Theorie und Philosophie, Geschlechterkonstruktionen, Rollenvorstellungen, Rüschen und Bärten auseinandergesetzt, erfindet Freiräume und Widerstand und wächst mit ihren Aufgaben. Seminare, Tutorien, Öffentlichkeitsarbeit im Autonomen Feministischen Referat der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, freie Bildungszusammenschlüsse und politische Subversion sind Bühnen auf denen sie ein- und auftritt. In ihrer Abschlussarbeit stellt sie dar, wie Menschenhandel thematisiert und bekämpft wird um für alle einzutreten, deren „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) unzulänglich behandelt bleibt. Denn sie ist davon überzeugt, dass keine Gesellschaft das Recht hat Menschen zu „menschlichen Abfall“ (Zygmunt Bauman) zu erklären. Das Magisterstudium der Politik und Gender Studies wird sie letztendlich 2011 beenden, zuvor wird sie noch für IPON als Menschenrechtsbeobachterin auf den Philippinen arbeiten.</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/quH476UXMCU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Queerfeministischer Kalender 2010</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/12/05/queerfeministischer-kalender-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe den Kalender schon eine Weile hier liegen, aber bevor das neue Jahr losgeht, sei doch noch schnell darauf verwiesen &#8211; auf den Queerfeministischen Taschenkalender 2010 der Riot Skirts.

Zu bekommen direkt dort oder beim Unrast-Verlag für wohlfeile sieben Euro &#8220;inklusive Versand, Bart und gutem Karma&#8221; sowie allerlei Texten, Ideen, Adressen und dergleichen mehr.Vielen Dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Kalender schon eine Weile hier liegen, aber bevor das neue Jahr losgeht, sei doch noch schnell darauf verwiesen &#8211; auf den <a href="http://riot-skirts.de/riotskirts_kalender.html"><em>Queerfeministischen Taschenkalender 2010</em></a> der <a href="http://riot-skirts.de/">Riot Skirts</a>.</p>
<p><img src="http://genderblog.de/dateien/2009/09/kalender_cover.png" alt="kalender_cover" title="kalender_cover" width="400" height="583" class="alignnone size-full wp-image-1648" /></p>
<p>Zu bekommen direkt <a href="http://riot-skirts.de/riotskirts_kalender.html">dort</a> oder beim <a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,320,9.html">Unrast-Verlag</a> für wohlfeile sieben Euro &#8220;inklusive Versand, Bart und gutem Karma&#8221; sowie allerlei Texten, Ideen, Adressen und dergleichen mehr.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/l7JD45RoChk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>We have nothing to fear</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/UJBoe3dDHk4/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/12/04/we-have-nothing-to-fear/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[homo-ehe]]></category>
		<category><![CDATA[homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorry, daß ich das Thema gerade sehr strapaziere bei meinen gelegentlichen Wortmeldungen hier, aber diese Rede zur Begründung, warum die staatliche Institution der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet werden muß (und warum die religiöse Institution darob nichts zu befürchten hat) ist in der Tat ein bemerkenswertes und ergreifendes Dokument. Auch wenn den Argumenten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, daß ich das Thema gerade sehr strapaziere bei meinen gelegentlichen Wortmeldungen hier, aber diese Rede zur Begründung, warum die staatliche Institution der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet werden muß (und warum die religiöse Institution darob nichts zu befürchten hat) ist in der Tat ein bemerkenswertes und ergreifendes Dokument. Auch wenn den Argumenten von <a href="http://www.nysenate.gov/senator/diane-j-savino">Senatorin Diane Savino</a> <a href="http://blogs.discovermagazine.com/badastronomy/2009/12/03/ny-state-senate-votes-against-equality/">leider keine Mehrheit im New Yorker Senat zu folgen bereit war</a>.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/dCFFxidhcy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x402061&#038;color2=0x9461ca"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/dCFFxidhcy0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x402061&#038;color2=0x9461ca" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>(Danke, <a href="http://twitter.com/abundant">M.</a>!)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/UJBoe3dDHk4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“What do you think I fought for in Omaha Beach?”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/MJ_e9b8W7_o/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/10/21/what-do-you-think-i-fought-for-in-omaha-beach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[homo-ehe]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[
Testimony given for and against Maine&#8217;s marriage equality bill on April 22, 2009. Nearly 4,000 people attended the hearing, with marriage equality supporters out-numbering the opposition 4 to 1.
(Direktvideo; via)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GrEbJBFWIPk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GrEbJBFWIPk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<blockquote><p>Testimony given for and against Maine&#8217;s marriage equality bill on April 22, 2009. Nearly 4,000 people attended the hearing, with marriage equality supporters out-numbering the opposition 4 to 1.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GrEbJBFWIPk">Direktvideo</a>; <a href="http://sixtus.cc/fur-phillipp-gut-und-konsorten-what-do-you-th">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/MJ_e9b8W7_o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genderblog.de/index.php/2009/10/21/what-do-you-think-i-fought-for-in-omaha-beach/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>“Verschonen Sie mich mit Ihren sexuellen Details”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/6OP92KEw3fs/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/10/18/verschonen-sie-mich-mit-ihren-sexuellen-details/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[csd]]></category>
		<category><![CDATA[die-welt]]></category>
		<category><![CDATA[homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualitaet]]></category>
		<category><![CDATA[ihdl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1669</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich unbedingt und sehr gerne hier ein paar Worte verlieren über das unsägliche Geschreibsel eines Herrn Gut, der doch tatsächlich für die Schweizer Weltwoche als sowas wie Ressortchef fungiert und dort wie in der Welt vom just vergangenen Samstag sich über die, doch doch, &#8220;Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität&#8221; echauffiert.
Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich unbedingt und sehr gerne hier ein paar Worte verlieren über das unsägliche Geschreibsel eines Herrn Gut, der doch tatsächlich für die Schweizer <em>Weltwoche</em> als sowas wie Ressortchef fungiert und dort wie in der <em>Welt</em> vom just vergangenen Samstag sich über die, doch doch, &#8220;Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität&#8221; echauffiert.</p>
<p>Aber was soll ich sagen: <a href="http://www.iheartdigitallife.de/">Kathrin</a> hat den Text mal etwas gekürzt und an die Realität angepaßt: <a href="http://ihdl.soup.io/post/31790088/ESSAY">Der Kult um die Heteros</a>.</p>
<p>Und für die, die&#8217;s lieber argumentativ aufgedröselt und auseinandergenommen haben möchten, hat Stefan Niggemeier das in aller gebotenen Ausführlichkeit, Sachlichkeit und Ironie getan: <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/">Die Schwulen sollen wieder verschwinden</a>.</p>
<p>Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, daß ich Herrn Gut wirklich dankbar dafür wäre, von seinen sexuellen Details nicht weiter in Kenntnis gesetzt zu werden.</p>
<p>Update: Und <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/18/jeder-hat-das-recht-zu-nerven/">Spreeblick fragt</a> u.a. danach, wen die <em>Welt</em> eigentlich mit ihren &#8220;Debatten&#8221; erreichen will und was sie damit bezweckt.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/6OP92KEw3fs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genderblog.de/index.php/2009/10/18/verschonen-sie-mich-mit-ihren-sexuellen-details/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Noch einmal Pirat_innen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/4iqvRbChIzs/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/09/14/noch-einmal-pirat_innen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[piraten]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[wahl]]></category>
		<category><![CDATA[wahl2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1630</guid>
		<description><![CDATA[Seit meinem Blogeintrag zur Piratenpartei hat sich die Diskussion zum Thema an anderen Stellen rasant entwickelt, woran ich allerdings wenig Anteil hatte, zumal mein Beitrag wenig mehr wahr als das Bestärken bereits anderswo bereits und bereits besser geäußerter Positionen.
Ich habe immerhin zwar natürlich keine Kommentare bekommen (die sind und bleiben vorerst noch geschlossen), aber doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem <a href="http://genderblog.de/index.php/2009/09/02/pirat_innen/">Blogeintrag zur Piratenpartei</a> hat sich die Diskussion zum Thema <a href="http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2009-09-05/">an anderen Stellen</a> rasant entwickelt, woran ich allerdings wenig Anteil hatte, zumal mein Beitrag wenig mehr wa<del datetime="2009-09-15T08:46:37+00:00">h</del>r als das Bestärken bereits anderswo bereits und bereits besser geäußerter Positionen.</p>
<p>Ich habe immerhin zwar natürlich keine Kommentare bekommen (die sind und bleiben vorerst noch geschlossen), aber doch eine Handvoll Rückmeldungen per Mail, allesamt ziemlich höflich im Ton und ernsthaft im Inhalt. Da ist es in den Diskussionen bei <a href="http://danilola.wordpress.com/2009/09/01/warum-ich-keine-piratenpartei-wahlen-werde-aber-im-herzen-ein_e-pirat_in-bin/">Danilo</a>, bei <a href="http://antjeschrupp.com/2009/09/03/kann-eine-feministin-piraten-wahlen">Antje Schrupp</a> und <a href="http://julia-seeliger.de/boll-wahlblog-piratenpartei-wtf/">Julia Seeliger</a> sowie im <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2009/09/10/piratenpartei-frauenpolitik-egal/">Mädchenblog</a> bisweilen ganz anders zugegangen.</p>
<p>Die unterirdischen Kommentare, die sich dort zum Teil finden, &#8211; es gibt ja in der Tat auch viele konstruktive und interessante &#8211; sind natürlich nicht repräsentativ für Mitglieder und Sympathisant_innen der Piratenpartei, aber es nützt auch wenig, sie als einfache Trolle abzutun. Es sind Trolle mit politischen Zielen, und ein wesentliches davon ist es, feministische Positionen zu diskreditieren, Feminist_innen zu beschimpfen und antifeministische Positionen salonfähig zu machen. Sie sind im Netz in zwar nicht unbedingt großer Zahl, aber mit hoher Aggressivität und wenig moralischer Zurückhaltung vertreten.</p>
<p>Es sollte die Piratenpartei doch stutzig machen, das sie, ohne bisher selbst eine klare politische Position im Feld Geschlechterpolitik formuliert zu haben, für ebensolche Positionen in Anspruch genommen wird. Und noch irritierender sollte sein, daß diese Positionen mit denen konservativer bis rechtsextremer Parteien starke Übereinstimmungen haben.</p>
<p>Daß mit Vereinnahmungsversuche gerade von rechten Parteien und Gruppen zu rechnen wäre, muß mit etwas Erfahrung und Belesenheit in politischen Dingen sofort einleuchten. Daß nun der stellvertretende Bundesvorsitzende der Piraten, Andreas Popp, der Zeitung <em>Junge Freiheit</em> <a href="http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&#038;view=item&#038;id=3740:die-%E2%80%9Ejunge-freiheit%E2%80%9C-und-die-zensur-im-netz&#038;Itemid=361">ein Interview gibt</a>, für deren Themenschwerpunkt zu Zensur etc., und sich nachher damit entschuldigt, <a href="http://andipopp.wordpress.com/2009/09/14/zum-interview-mit-der-jungen-freiheit/">er habe die Zeitung nicht einmal gekannt</a>, zeigt nur, wie naiv die Piratenpartei politisch ist. Das ist gefährlich; nicht weil es die Partei automatisch nach rechts rücken läßt, sondern weil sie den Angriffen rechter Denkweisen als Organisation bislang offenbar hilflos gegenübersteht.</p>
<p>Es reicht auch nicht, die Existenz eines inhaltlichen Mangels anzuerkennen. Der per Mail mir von verschiedenen Leuten zugeschickte Hinweis &#8211; danke! &#8211; auf die <a href="http://wiki.piratenpartei.de/AG_Queeraten">AG Queeraten</a> genügt mir nicht, um die Partei irgendwo einordnen zu können oder zu wollen. Alle großen Parteien (bis auf die FDP, aber das ist womöglich eine andere Geschichte) haben <a href="http://lsvd.de/990.0.html">entsprechende Unterorganisationen und Arbeitsgruppen</a>, von der AG Queer der Linkspartei über die AGs Lesben- und Schwulenpolitik bei den Grünen hin zu den Schwusos und der LSU. Sie alle machen unterschiedlich erfolgreiche Arbeit, was aber meist nicht an ihnen liegt, sondern am Widerstand innerhalb ihrer Parteien &#8211; mit anderen Worten: die Existenz und Aktivität einer AG Queer sagt null und nüscht über die Haltung der Partei aus.</p>
<p>Genau deswegen erwarte ich, wie ich es bereits geschrieben hatte, von der Piratenpartei, damit sie für mich auch nur potentiell wählbar wäre (das wäre dann zu entscheiden), daß sie sich in entscheidenden politischen Fragen positioniert, daß sie ihre Naivität ablegt, daß sie nicht so tut, als könne sie sich auf einer politischen <em>tabula rasa</em> neu ausbreiten.</p>
<p>Und das gilt eben <em>für mich</em> besonders auf dem Gebiet der Geschlechterpolitik, das zum Beispiel Antidiskriminierungsfragen, Transsexuellenrechtsprechung und Familienpolitik miteinander verbindet. Ich möchte hier sachkundige und auf die politische Realität auch außerhalb des Internets bezogene Äußerungen und Zielsetzungen lesen. Dafür muß die Piratenpartei aber auch in diesen Bereichen politisch denken und argumentieren &#8211; und sich positionieren.</p>
<p>Benni hat <a href="http://www.keimform.de/2009/09/04/gender-trouble-bei-den-piraten/">auf keimform.de</a> die persönlichen Motive weiblicher Piraten gewürdigt, die sie in die Diskussion eingebracht haben, fragt aber auch:</p>
<blockquote><p>Das ist eine wie ich finde völlig nachvollziehbare Einstellung. Wer einmal gelernt hat, nicht mehr Opfer zu sein, will sich diese Rolle auch nicht mehr aufdrängen lassen. Doch taugt es auch als politische Maxime?</p></blockquote>
<p>Ich habe, das betone ich gerne noch einmal, zu keinem Zeitpunkt geschrieben, die Mitglieder der Piratenpartei seien sexistisch, ich glaube auch sehr gerne, daß Frauen sich im Kontext dieser Partei sehr wohl fühlen und dort für voll genommen werden. Ich finde nicht einmal den niedrigen Frauenanteil per se problematisch &#8211; obwohl ich es wichtig fände, wenn sich die Partei gedanken machen würde, welche Ursachen das hat und welche Schlußfolgerungen man für die Mitgliederwerbung aber auch für die eigene Politik ziehen möchte.</p>
<p>So zu tun aber, als verließe man mit dem Eintritt in die Partei die reale Welt, das Real Life, als habe man, weil man ja vor allem übers Internet zusammenkommt, keine geschlechtliche Identität mehr bzw. diese spiele keine Rolle mehr &#8211; wer mit dieser Utopie, die schon Mitte der 90er Jahre allenfalls noch in bekannt ahnungslosen <em>Spiegel</em>-Titelgeschichten ernsthaft propagiert und behauptet werden konnte, reale Politik machen will, hat im Bundestag nichts verloren.</p>
<p>Und in Sachen Geschlechterpolitik möchte ich wirklich nicht mehr hören, man habe jetzt genug von dem ganzen &#8220;Genderkram&#8221; und wolle jetzt endlich &#8220;echte Gleichberechtigung&#8221;, auch Quoten seien deswegen abzulehnen.</p>
<p>Wer so argumentiert, spricht so ahnungslos über Geschlechterfragen, Möglichkeiten und Bedingungen von Gleichstellung, wie Ursula von der Leyen über Netzsperren spricht. Und mehr noch: er/sie spricht so, wie konservative bis rechtsausliegende Politiker_innen argumentieren.</p>
<p>&#8220;Feminismus&#8221; (der richtigere Plural Feminismen wird meist nicht einmal zur Kenntnis genommen) wird da gerne als Ideologie ohne Bezug zur Realität gesehen, und eine solche Position findet man auch in der Diskussion zur Piratenpartei nun immer wieder &#8211; gelegentlich etwa mit dem Hinweis versehen, man müsse im Einzelfall objektiv, auf der Basis wissenschaftlich strukturierten Denkens, entscheiden.</p>
<p><a href="http://fxneumann.de/2009/09/08/piraten-gender-und-pragmatik/">Felix Neumann hat sehr präzise darauf hingewiesen</a> (<a href="http://www.iheartdigitallife.de/szientismus-oder-politik/">via</a>), daß sich hinter einer solchen Auffassung weniger eine politische Position verbirgt, als eine Fehlwahrnehmung der Bedingungen von Politik &#8211; die allerdings selbst immer schon politisch bedeutsam und wirkmächtig wird.</p>
<blockquote><p>Für die Gender-Debatte heißt das, daß sich die unter den Piraten, die eine Beschäftigung mit Genderthemen und Feminismus rundweg ablehnen, sich bewußt machen sollten, daß ihre Position, ein sehr operationaler und erstmal konsistenter Begriff von Gleichberechtigung – »alle dürfen sich beteiligen, jede kann kommen und mitmachen, Geschlecht ist bei uns irrelevant, es zählt Kompetenz« – auch nicht wertfrei ist. »Piratig« wäre wohl, sich zunächst darum zu bemühen, zu verstehen, warum die Feministen so eine unterschiedliche Sicht haben, und wie sich ihre Positionen soziologisch hinterfragen lassen.</p></blockquote>
<p>Über Geschlecht, so die landläufige Meinung, können wir alle sach- und fachgerecht sprechen, schließlich haben wir das ja auch alle irgendwie wenigstens mal gehabt. Einer Partei mit so vielen intelligenten Mitgliedern und Sympathisant_innen wie die Piratenpartei sollte aber doch daran gelegen sein, komplexe Zusammenhänge sowohl in Individuen als auch in gesellschaftlichen Prozessen nicht einzudampfen und unterzubuttern, sondern zu durchdringen und in all ihrer Komplexität in ihre Vorstellungen zu integrieren. Die Umsetzung in mühsamer politischer Arbeit ist dann schließlich noch mangelbehaftet genug.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/4iqvRbChIzs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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