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	<title>Genderblog</title>
	
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	<description>Feminismus, Geschlechterpolitik, Frauen- und Geschlechterforschung</description>
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		<title>“What do you think I fought for in Omaha Beach?”</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/10/21/what-do-you-think-i-fought-for-in-omaha-beach/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Testimony given for and against Maine&#8217;s marriage equality bill on April 22, 2009. Nearly 4,000 people attended the hearing, with marriage equality supporters out-numbering the opposition 4 to 1.
(Direktvideo; via)Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GrEbJBFWIPk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GrEbJBFWIPk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<blockquote><p>Testimony given for and against Maine&#8217;s marriage equality bill on April 22, 2009. Nearly 4,000 people attended the hearing, with marriage equality supporters out-numbering the opposition 4 to 1.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GrEbJBFWIPk">Direktvideo</a>; <a href="http://sixtus.cc/fur-phillipp-gut-und-konsorten-what-do-you-th">via</a>)</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/MJ_e9b8W7_o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“Verschonen Sie mich mit Ihren sexuellen Details”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/6OP92KEw3fs/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/10/18/verschonen-sie-mich-mit-ihren-sexuellen-details/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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		<category><![CDATA[die-welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich unbedingt und sehr gerne hier ein paar Worte verlieren über das unsägliche Geschreibsel eines Herrn Gut, der doch tatsächlich für die Schweizer Weltwoche als sowas wie Ressortchef fungiert und dort wie in der Welt vom just vergangenen Samstag sich über die, doch doch, &#8220;Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität&#8221; echauffiert.
Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich unbedingt und sehr gerne hier ein paar Worte verlieren über das unsägliche Geschreibsel eines Herrn Gut, der doch tatsächlich für die Schweizer <em>Weltwoche</em> als sowas wie Ressortchef fungiert und dort wie in der <em>Welt</em> vom just vergangenen Samstag sich über die, doch doch, &#8220;Penetrierung des öffentlichen Lebens mit der Homosexualität&#8221; echauffiert.</p>
<p>Aber was soll ich sagen: <a href="http://www.iheartdigitallife.de/">Kathrin</a> hat den Text mal etwas gekürzt und an die Realität angepaßt: <a href="http://ihdl.soup.io/post/31790088/ESSAY">Der Kult um die Heteros</a>.</p>
<p>Und für die, die&#8217;s lieber argumentativ aufgedröselt und auseinandergenommen haben möchten, hat Stefan Niggemeier das in aller gebotenen Ausführlichkeit, Sachlichkeit und Ironie getan: <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/">Die Schwulen sollen wieder verschwinden</a>.</p>
<p>Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, daß ich Herrn Gut wirklich dankbar dafür wäre, von seinen sexuellen Details nicht weiter in Kenntnis gesetzt zu werden.</p>
<p>Update: Und <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/18/jeder-hat-das-recht-zu-nerven/">Spreeblick fragt</a> u.a. danach, wen die <em>Welt</em> eigentlich mit ihren &#8220;Debatten&#8221; erreichen will und was sie damit bezweckt.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/6OP92KEw3fs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Noch einmal Pirat_innen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/4iqvRbChIzs/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/09/14/noch-einmal-pirat_innen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit meinem Blogeintrag zur Piratenpartei hat sich die Diskussion zum Thema an anderen Stellen rasant entwickelt, woran ich allerdings wenig Anteil hatte, zumal mein Beitrag wenig mehr wahr als das Bestärken bereits anderswo bereits und bereits besser geäußerter Positionen.
Ich habe immerhin zwar natürlich keine Kommentare bekommen (die sind und bleiben vorerst noch geschlossen), aber doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem <a href="http://genderblog.de/index.php/2009/09/02/pirat_innen/">Blogeintrag zur Piratenpartei</a> hat sich die Diskussion zum Thema <a href="http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2009-09-05/">an anderen Stellen</a> rasant entwickelt, woran ich allerdings wenig Anteil hatte, zumal mein Beitrag wenig mehr wa<del datetime="2009-09-15T08:46:37+00:00">h</del>r als das Bestärken bereits anderswo bereits und bereits besser geäußerter Positionen.</p>
<p>Ich habe immerhin zwar natürlich keine Kommentare bekommen (die sind und bleiben vorerst noch geschlossen), aber doch eine Handvoll Rückmeldungen per Mail, allesamt ziemlich höflich im Ton und ernsthaft im Inhalt. Da ist es in den Diskussionen bei <a href="http://danilola.wordpress.com/2009/09/01/warum-ich-keine-piratenpartei-wahlen-werde-aber-im-herzen-ein_e-pirat_in-bin/">Danilo</a>, bei <a href="http://antjeschrupp.com/2009/09/03/kann-eine-feministin-piraten-wahlen">Antje Schrupp</a> und <a href="http://julia-seeliger.de/boll-wahlblog-piratenpartei-wtf/">Julia Seeliger</a> sowie im <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2009/09/10/piratenpartei-frauenpolitik-egal/">Mädchenblog</a> bisweilen ganz anders zugegangen.</p>
<p>Die unterirdischen Kommentare, die sich dort zum Teil finden, &#8211; es gibt ja in der Tat auch viele konstruktive und interessante &#8211; sind natürlich nicht repräsentativ für Mitglieder und Sympathisant_innen der Piratenpartei, aber es nützt auch wenig, sie als einfache Trolle abzutun. Es sind Trolle mit politischen Zielen, und ein wesentliches davon ist es, feministische Positionen zu diskreditieren, Feminist_innen zu beschimpfen und antifeministische Positionen salonfähig zu machen. Sie sind im Netz in zwar nicht unbedingt großer Zahl, aber mit hoher Aggressivität und wenig moralischer Zurückhaltung vertreten.</p>
<p>Es sollte die Piratenpartei doch stutzig machen, das sie, ohne bisher selbst eine klare politische Position im Feld Geschlechterpolitik formuliert zu haben, für ebensolche Positionen in Anspruch genommen wird. Und noch irritierender sollte sein, daß diese Positionen mit denen konservativer bis rechtsextremer Parteien starke Übereinstimmungen haben.</p>
<p>Daß mit Vereinnahmungsversuche gerade von rechten Parteien und Gruppen zu rechnen wäre, muß mit etwas Erfahrung und Belesenheit in politischen Dingen sofort einleuchten. Daß nun der stellvertretende Bundesvorsitzende der Piraten, Andreas Popp, der Zeitung <em>Junge Freiheit</em> <a href="http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&#038;view=item&#038;id=3740:die-%E2%80%9Ejunge-freiheit%E2%80%9C-und-die-zensur-im-netz&#038;Itemid=361">ein Interview gibt</a>, für deren Themenschwerpunkt zu Zensur etc., und sich nachher damit entschuldigt, <a href="http://andipopp.wordpress.com/2009/09/14/zum-interview-mit-der-jungen-freiheit/">er habe die Zeitung nicht einmal gekannt</a>, zeigt nur, wie naiv die Piratenpartei politisch ist. Das ist gefährlich; nicht weil es die Partei automatisch nach rechts rücken läßt, sondern weil sie den Angriffen rechter Denkweisen als Organisation bislang offenbar hilflos gegenübersteht.</p>
<p>Es reicht auch nicht, die Existenz eines inhaltlichen Mangels anzuerkennen. Der per Mail mir von verschiedenen Leuten zugeschickte Hinweis &#8211; danke! &#8211; auf die <a href="http://wiki.piratenpartei.de/AG_Queeraten">AG Queeraten</a> genügt mir nicht, um die Partei irgendwo einordnen zu können oder zu wollen. Alle großen Parteien (bis auf die FDP, aber das ist womöglich eine andere Geschichte) haben <a href="http://lsvd.de/990.0.html">entsprechende Unterorganisationen und Arbeitsgruppen</a>, von der AG Queer der Linkspartei über die AGs Lesben- und Schwulenpolitik bei den Grünen hin zu den Schwusos und der LSU. Sie alle machen unterschiedlich erfolgreiche Arbeit, was aber meist nicht an ihnen liegt, sondern am Widerstand innerhalb ihrer Parteien &#8211; mit anderen Worten: die Existenz und Aktivität einer AG Queer sagt null und nüscht über die Haltung der Partei aus.</p>
<p>Genau deswegen erwarte ich, wie ich es bereits geschrieben hatte, von der Piratenpartei, damit sie für mich auch nur potentiell wählbar wäre (das wäre dann zu entscheiden), daß sie sich in entscheidenden politischen Fragen positioniert, daß sie ihre Naivität ablegt, daß sie nicht so tut, als könne sie sich auf einer politischen <em>tabula rasa</em> neu ausbreiten.</p>
<p>Und das gilt eben <em>für mich</em> besonders auf dem Gebiet der Geschlechterpolitik, das zum Beispiel Antidiskriminierungsfragen, Transsexuellenrechtsprechung und Familienpolitik miteinander verbindet. Ich möchte hier sachkundige und auf die politische Realität auch außerhalb des Internets bezogene Äußerungen und Zielsetzungen lesen. Dafür muß die Piratenpartei aber auch in diesen Bereichen politisch denken und argumentieren &#8211; und sich positionieren.</p>
<p>Benni hat <a href="http://www.keimform.de/2009/09/04/gender-trouble-bei-den-piraten/">auf keimform.de</a> die persönlichen Motive weiblicher Piraten gewürdigt, die sie in die Diskussion eingebracht haben, fragt aber auch:</p>
<blockquote><p>Das ist eine wie ich finde völlig nachvollziehbare Einstellung. Wer einmal gelernt hat, nicht mehr Opfer zu sein, will sich diese Rolle auch nicht mehr aufdrängen lassen. Doch taugt es auch als politische Maxime?</p></blockquote>
<p>Ich habe, das betone ich gerne noch einmal, zu keinem Zeitpunkt geschrieben, die Mitglieder der Piratenpartei seien sexistisch, ich glaube auch sehr gerne, daß Frauen sich im Kontext dieser Partei sehr wohl fühlen und dort für voll genommen werden. Ich finde nicht einmal den niedrigen Frauenanteil per se problematisch &#8211; obwohl ich es wichtig fände, wenn sich die Partei gedanken machen würde, welche Ursachen das hat und welche Schlußfolgerungen man für die Mitgliederwerbung aber auch für die eigene Politik ziehen möchte.</p>
<p>So zu tun aber, als verließe man mit dem Eintritt in die Partei die reale Welt, das Real Life, als habe man, weil man ja vor allem übers Internet zusammenkommt, keine geschlechtliche Identität mehr bzw. diese spiele keine Rolle mehr &#8211; wer mit dieser Utopie, die schon Mitte der 90er Jahre allenfalls noch in bekannt ahnungslosen <em>Spiegel</em>-Titelgeschichten ernsthaft propagiert und behauptet werden konnte, reale Politik machen will, hat im Bundestag nichts verloren.</p>
<p>Und in Sachen Geschlechterpolitik möchte ich wirklich nicht mehr hören, man habe jetzt genug von dem ganzen &#8220;Genderkram&#8221; und wolle jetzt endlich &#8220;echte Gleichberechtigung&#8221;, auch Quoten seien deswegen abzulehnen.</p>
<p>Wer so argumentiert, spricht so ahnungslos über Geschlechterfragen, Möglichkeiten und Bedingungen von Gleichstellung, wie Ursula von der Leyen über Netzsperren spricht. Und mehr noch: er/sie spricht so, wie konservative bis rechtsausliegende Politiker_innen argumentieren.</p>
<p>&#8220;Feminismus&#8221; (der richtigere Plural Feminismen wird meist nicht einmal zur Kenntnis genommen) wird da gerne als Ideologie ohne Bezug zur Realität gesehen, und eine solche Position findet man auch in der Diskussion zur Piratenpartei nun immer wieder &#8211; gelegentlich etwa mit dem Hinweis versehen, man müsse im Einzelfall objektiv, auf der Basis wissenschaftlich strukturierten Denkens, entscheiden.</p>
<p><a href="http://fxneumann.de/2009/09/08/piraten-gender-und-pragmatik/">Felix Neumann hat sehr präzise darauf hingewiesen</a> (<a href="http://www.iheartdigitallife.de/szientismus-oder-politik/">via</a>), daß sich hinter einer solchen Auffassung weniger eine politische Position verbirgt, als eine Fehlwahrnehmung der Bedingungen von Politik &#8211; die allerdings selbst immer schon politisch bedeutsam und wirkmächtig wird.</p>
<blockquote><p>Für die Gender-Debatte heißt das, daß sich die unter den Piraten, die eine Beschäftigung mit Genderthemen und Feminismus rundweg ablehnen, sich bewußt machen sollten, daß ihre Position, ein sehr operationaler und erstmal konsistenter Begriff von Gleichberechtigung – »alle dürfen sich beteiligen, jede kann kommen und mitmachen, Geschlecht ist bei uns irrelevant, es zählt Kompetenz« – auch nicht wertfrei ist. »Piratig« wäre wohl, sich zunächst darum zu bemühen, zu verstehen, warum die Feministen so eine unterschiedliche Sicht haben, und wie sich ihre Positionen soziologisch hinterfragen lassen.</p></blockquote>
<p>Über Geschlecht, so die landläufige Meinung, können wir alle sach- und fachgerecht sprechen, schließlich haben wir das ja auch alle irgendwie wenigstens mal gehabt. Einer Partei mit so vielen intelligenten Mitgliedern und Sympathisant_innen wie die Piratenpartei sollte aber doch daran gelegen sein, komplexe Zusammenhänge sowohl in Individuen als auch in gesellschaftlichen Prozessen nicht einzudampfen und unterzubuttern, sondern zu durchdringen und in all ihrer Komplexität in ihre Vorstellungen zu integrieren. Die Umsetzung in mühsamer politischer Arbeit ist dann schließlich noch mangelbehaftet genug.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/4iqvRbChIzs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>fiber 16 – CFP “Dazwischen”</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/09/13/fiber-16-cfp-dazwischen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 11:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die fiber. werkstoff für feminismus und popkultur sucht Beiträge für die Ausgabe Nr. 16 mit dem Oberthema &#8220;Dazwischen&#8221;. Hier gibt es den Call for Papers:
MAKE A NEW FIBER
In der letzten fiber gab es klar benennbare Fronten, die stets einem binären Schema folgten: Frauen*, Männer*, links, rechts, usw. Die &#8220;Realität&#8221; hatte uns eingeholt, der Wut über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>fiber. werkstoff für feminismus und popkultur</em> sucht Beiträge für die Ausgabe Nr. 16 mit dem Oberthema &#8220;Dazwischen&#8221;. Hier gibt es den Call for Papers:<span id="more-1623"></span></p>
<blockquote><p>MAKE A NEW FIBER</p>
<p>In der letzten fiber gab es klar benennbare Fronten, die stets einem binären Schema folgten: Frauen*, Männer*, links, rechts, usw. Die &#8220;Realität&#8221; hatte uns eingeholt, der Wut über hegemoniale und heteronormative Machtstrukturen und deren Verschärfungen wollte Raum  gegeben werden. In der kommenden fiber wollen wir uns diesen  Sicherheiten entziehen und uns das anschauen, was sich jenseits von  klaren Benennbarkeiten vollzieht und doch nicht ohne Benennungen  auskommt. In der Diskussion zur neuen Ausgabe kamen wir immer wieder  auf eines zurück: DAZWISCHEN &#8211; als ein Zustand, als ein Raum, als eine  Praxis.</p>
<p>WAS WIR SUCHEN</p>
<p>Die Beiträge für die neue fiber setzen sich dieses Mal aus zwei  Bereichen zusammen:</p>
<p>* <a href="http://www.fibrig.net/?page_id=122">RAMPENFIBER</a>-DOKUMENTATION: Hier suchen wir Beiträge, die sich in  Form von Interviews mit Künstler_innen und Artikeln zu den  Paneldiskussionen und dessen thematischen Schwerpunkten &#8220;queering the  stage&#8221; und &#8220;claim the feminist space&#8221; mit dem <a href="http://www.fibrig.net/?page_id=122">Festival</a>  auseinandersetzen. Außerdem suchen wir TAGEBUCHSCHREIBER_INNEN, die  Lust haben, die vier Tage Festival ganz subjektiv festzuhalten. Die Festivalpässe für diese drei gibt&#8217;s natürlich von uns.<br />
<strong>FRIST für Interessensbekundung/Zusagen: 15.09.2009</strong> per Mail an  <a href="mailto:katrin@fibrig.net">katrin@fibrig.net</a></p>
<p>* OFFENER TEIL &#8220;DAZWISCHEN&#8221;: Wie bei jeder fiber suchen wir wieder  vielfältigste Text- und Bildbeiträge, die sich, unabhängig vom  Festival selbst, mit dem Themenschwerpunkt auseinandersetzen.<br />
<strong>FRIST für Abstracts/Bildbeispiele: 28.09.2009</strong> an <a href="mailto:katrin@fibrig.net">katrin@fibrig.net</a></p>
<p>WORUM ES UNS GEHT</p>
<p>Insbesondere für den offenen Schwerpunktteil freuen wir uns besonders  über Text- und Bildbeiträge, die sich abseits der bereits  ausgetretenen Wege dem Thema nähern. Die folgenden  Themen/Fragestellungen spiegeln unsere Überlegungen wider und sollen  als Anregung für dich dienen.</p>
<p>* BEGRIFFE, REPRÄSENTATIONEN, ZUSCHREIBUNGEN: Wie kann über trans,  queer, uneindeutig, etc. gesprochen und geschrieben werden, ohne damit  gleich wieder festzuschreiben? Wie können derlei Körper, Räume,  Identitäten repräsentiert werden, ohne deren Offenheit zu verschließen?</p>
<p>* IDENTITÄTEN, KÖRPER: Wie kann Differenz und Uneindeutigkeit  konstruiert und repräsentiert werden, ohne eine (neue) Kategorie  herzustellen? Welche Strategien gibt es, um dem Paradox zu entkommen,  dass Selbstermächtigung immer auch Selbstunterwerfung bedeuten kann?  Wie können Körper und Identitäten, die sich klaren Zuordnungen und dem  Bekennen zu dem einen oder anderen Pol entziehen (wollen), gesellschaftlich anerkannt werden, ohne &#8220;normal&#8221; zu werden? Und was  ist schon &#8220;normal&#8221;?</p>
<p>* RÄUME: Welche Räumen stellen ein Dazwischen dar und was passiert mit  Personen, die sich in diesen Räumen aufhalten? Was passiert, wenn  Personen (nationale) Grenzen übertreten und sich weder dem &#8220;da&#8221; noch  dem &#8220;dort&#8221; eindeutig zuordnen (lassen) können? Was passiert, wenn  (ehemals) geschlechtlich klar zugeordnete Orte, wie z.B. Toiletten,  &#8220;unisex&#8221; werden? Und wie können solche Räume geschaffen werden?</p>
<p>* (POP)KULTUR: Was passiert z.B., wenn man_frau sich all diese Fragen  in einem popkulturellen Feld stellt? Einem Feld, das im Gegensatz zu  anderen, doch mit dem Anspruch der Demokratie angetreten ist, in dem irgendwie und eigentlich jede_r willkommen ist/sein sollte? Und das  doch, ebenso wie andere gesellschaftliche Bereiche, immer wieder  Unterscheidungen trifft, die zu Bekenntnissen zwingen (z.B. Genrezuordnungen) und keine uneindeutigen Positionierungen erlauben?</p>
<p>Das OFFENE REDAKTIONSTREFFEN findet dieses Mal am SONNTAG, 04.10.2009,  ab 18:00 Uhr im Frauencafé (8., Lange Gasse 11) statt. Wir freuen uns  auf dein Kommen!</p>
<p>fiber. werkstoff für feminismus und popkultur<br />
Kirchengasse 10<br />
Mailbox No. 234<br />
A-1070 Wien</p>
<p><a href="mailto:kontakt@fibrig.net">kontakt@fibrig.net</a><br />
<a href="http://www.fibrig.net/">www.fibrig.net</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/fibrig">www.myspace.com/fibrig</a></p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/W1TzL6PDPic" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Pirat_innen</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/09/02/pirat_innen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1618</guid>
		<description><![CDATA[Danilo hat in einem sehr lesenswerten Artikel begründet, warum er, trotz in vielerlei Hinsicht verwandter Auffassungen, die Piratenpartei (derzeit) nicht wählen könne.
Ich kann seine Argumentation in allen wesentlichen Punkten so unterschreiben; ich (auch dem Schwerpunkt dieses Blogs gemäß) würde aber stärker noch stärker danach fragen wollen, welche Positionen die Partei in Antidiskriminierungsarbeit und Gleichstellungsfragen vertritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danilo hat <a href="http://danilola.wordpress.com/2009/09/01/warum-ich-keine-piratenpartei-wahlen-werde-aber-im-herzen-ein_e-pirat_in-bin/">in einem sehr lesenswerten Artikel</a> begründet, warum er, trotz in vielerlei Hinsicht verwandter Auffassungen, die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> (derzeit) nicht wählen könne.</p>
<p>Ich kann seine Argumentation in allen wesentlichen Punkten so unterschreiben; ich (auch dem Schwerpunkt dieses Blogs gemäß) würde aber stärker noch stärker danach fragen wollen, welche Positionen die Partei in Antidiskriminierungsarbeit und Gleichstellungsfragen vertritt bzw. vertreten wird. Dabei geht es mir nicht ausschließlich um Geschlechterfragen, aber eben auch besonders:</p>
<p>Wie steht es um die Gleichberechtigung Homosexueller, homosexueller Lebensgemeinschaften? Wie etwa sähen die Antworten der Piratenpartei auf die <a href="http://lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Verbandstage/09-02-26_Wahlpruefsteine_2009.pdf">Wahlprüfsteine</a> (<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>) des <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> aus? (<em>Full disclosure</em>: Ich bin Mitglied im <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> und ehemaliger Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit.) Wie steht die Piratenpartei zu den Forderungen von Trans- und Intersexuellenverbänden?</p>
<p>Oder, um näher im Herkunftsbereich der Partei zu bleiben: Wie steht es um Frauen in der IT? Frauenförderung in technischen Berufen (und, ja doch, Männerförderung in pflegerischen)?</p>
<p>Und wie stellt sich die Piratenpartei dazu, daß sie offenbar (wenn man sich die furchtbaren Kommentare zu Danilos Text ansieht) über breite Unterstützung in der sich gerne mal libertär gebenden antifeministischen Männerbewegung verfügt?</p>
<p>Und das sind nur ein paar offensichtliche Fragen. Für mich ist, wie für Danilo auch, die Piratenpartei derzeit nicht wählbar. Und auch für mich eben nicht, weil ich ihre grundlegenden Ziele nicht teilen würde, sondern weil ich Antworten auf diese Fragen für unabdingbar halte, bevor ich eine Partei in den Bundestag oder irgendeine andere Vertretung wählen würde.</p>
<p>So wichtig die Forderungen der Piratenpartei auch sind, sich mit meiner eigenen Haltung überschneidende Positionen in Fragen Netzpolitik, Zensur etc. garantieren mir ja keineswegs, daß deshalb auch unsere Positionen in Geschlechterfragen sich ähneln. Und diese Fragen sind für mich zu fundamental, als daß ich da auf politische Konzepte verzichten wollte.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/au4x7YSUdKk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Aktionssegeltörn Gendertrouble</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/Qc8v9G_tRok/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/08/25/aktionssegeltorn-gendertrouble/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gendertroublesegeltörn sucht noch MitaktivistInnen:
Vom 11. bis 20. September 2009 wollen wir que(e)r über die Weltmeere (Nord- und Ostsee) segeln. Bei den Landgängen z.B. in Hamburg, Kiel und Rostock soll es mit Performances, Theater, Ausstellungen und Filmvorführungen heftig Gendertrouble geben. Wir sind Leute aus unterschiedlichen Gender-, Queer- und Bi-Zusammenhängen, die die Aktionsfahrt auf dem 36 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gendertroublesegeltörn sucht noch MitaktivistInnen:</p>
<blockquote><p>Vom 11. bis 20. September 2009 wollen wir que(e)r über die Weltmeere (Nord- und Ostsee) segeln. Bei den Landgängen z.B. in Hamburg, Kiel und Rostock soll es mit Performances, Theater, Ausstellungen und Filmvorführungen heftig Gendertrouble geben. Wir sind Leute aus unterschiedlichen Gender-, Queer- und Bi-Zusammenhängen, die die Aktionsfahrt auf dem 36 m langen Zweimaster &#8220;Lovis&#8221; mit 30 Teilnehmern_Innen anpeilen. Auf der &#8220;Lovis&#8221; können wir uns austauschen und fortbilden, Segeln lernen und mit Leuten an Land und queeren Gruppen vor Ort in Kontakt treten. Dabei wollen wir die Geschlechternormen phantasievoll in Häfen und auf See spielerisch zum Tanzen bringen.</p>
<p>Es sind immer noch Plätze für Spontanentschlossene frei! Der Teilnehmer_Innenbeitrag für diese Tage inklusive Verpflegung und Programm liegt bei 150-350 Euro nach Selbsteinschätzung. An den Finanzen soll&#8217;s nicht scheitern, melde Dich auf jeden Fall. Einen Anmeldebogen und weitere Infos gibt es unter:<br />
<a href="http://www.lovis.de/gendertrouble/">www.lovis.de/gendertrouble</a>.</p>
<p>Das Schiff ist nicht barrierefrei. Wenn Du eine Behinderung hast, kontaktiere uns, wir schauen gemeinsam was geht.</p>
<p>Es ist auch möglich zu unseren Hafenveranstaltungen in Hamburg am 11.9., Kiel am 14.9. und Rostock am 19.9. zu kommen, meldet Euch bei Interesse noch mal unter <a href="mailto:Gendertrouble@lovis.de">Gendertrouble@lovis.de</a> oder schaut in <a href="http://www.q-tipp.org/">q-tipp.org</a>.</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/Qc8v9G_tRok" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spendenaufruf für die Publikation : Femme! radikal – queer – feminin</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/xswMzuE3Shc/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/07/25/spendenaufruf-fur-die-publikation-femme-radikal-%e2%80%93-queer-%e2%80%93-feminin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 07:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier der Hinweis auf einen aktuellen Spendenaufruf für folgendes Buchprojekt (gefunden in Konnys Lesbenseiten):

Femme! radikal – queer – feminin - Sabine Fuchs (Hrsg.). Die erste deutschsprachige Anthologie zu Femmes und queerer Femininität erscheint im September 2009 beim Querverlag Berlin! Femmebuch Spendenaktion: Das Femmebuch braucht Eure Unterstützung! Leider ist es noch nicht gelungen, alle Kosten der Übersetzungen für „Femme! radikal – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Hinweis auf einen aktuellen Spendenaufruf für folgendes Buchprojekt (gefunden in <a title="Konnys Lesebnseiten: Spendenaufruf" href="http://www.lesben.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=6542:spenden-gesucht-fuer-buch-femme-radikal--queer--feminin&amp;catid=367:buecher&amp;Itemid=95" target="_blank">Konnys Lesbenseiten</a>):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896561707?ie=UTF8&amp;tag=konnyslesbens-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3896561707" target="_blank">Femme! radikal – queer – feminin</a> - Sabine Fuchs (Hrsg.). Die erste deutschsprachige Anthologie zu Femmes und queerer Femininität erscheint im September 2009 beim Querverlag Berlin! Femmebuch Spendenaktion: Das Femmebuch braucht Eure Unterstützung! Leider ist es noch nicht gelungen, alle Kosten der Übersetzungen für „Femme! radikal – queer – feminin“ abzudecken. Unkonventionelle Wege zu gehen, bedeutet ohne finanzielle Förderung von Institutionen und Stiftungen auskommen zu müssen. Aber ich glaube daran, dass die Community sich selbst hilft!</p>
<p style="text-align: left;">Daher bitte ich Euch darum, das Femme-Buch-Projekt mit einer kleinen oder großen Spende zu unterstützen. Damit kein allzu großes finanzielles Loch offenbleibt, bin ich dringend darauf angewiesen.</p>
<p style="text-align: left;">Eure Spenden sind in jeglicher Höhe hilfreich! – Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung!</p>
<p style="text-align: left;">Spendenkonto</p>
<p style="text-align: left;">Sabine Fuchs; Kennwort „Spende Femmebuch“; ING-DiBa, BLZ 50010517, Kto-Nr. 5508796134</p>
<p style="text-align: left;">Und bitte leitet diesen Aufruf an Interessierte weiter – vielen Dank!</p>
<p style="text-align: left;">Sabine Fuchs, Herausgeberin von „Femme! radikal – queer – feminin“</p>
</blockquote>
<blockquote><p><a href="mailto:  &lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&gt;  &lt;!--  var prefix = 'ma' + 'il' + 'to';  var path = 'hr' + 'ef' + '=';  var addy73641 = 'sabine-fuchs' + '@';  addy73641 = addy73641 + 'gmx' + '.' + 'net';  document.write( '&lt;a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy73641 + '\'&gt;' );  document.write( addy73641 );  document.write( '&lt;\/a&gt;' );  //--&gt;\n &lt;/script&gt; &lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&gt;  &lt;!--  document.write( '&lt;span style=\'display: none;\'&gt;' );  //--&gt;  &lt;/script&gt;Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  &lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&gt;  &lt;!--  document.write( '&lt;/' );  document.write( 'span&gt;' );  //--&gt;  &lt;/script&gt;"> <script type="text/javascript">
 &lt;!--
 var prefix = '&amp;#109;a' + 'i&amp;#108;' + '&amp;#116;o';
 var path = 'hr' + 'ef' + '=';
 var addy99855 = 's&amp;#97;b&amp;#105;n&amp;#101;-f&amp;#117;chs' + '&amp;#64;';
 addy99855 = addy99855 + 'gmx' + '&amp;#46;' + 'n&amp;#101;t';
 document.write( '&lt;a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy99855 + '\'&gt;' );
 document.write( addy99855 );
 document.write( '&lt;\/a&gt;' );
 //--&gt;\n </script></a><a href="mailto:sabine-fuchs@gmx.net">sabine-fuchs(AT)gmx.net</a></p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/xswMzuE3Shc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>kultur &amp; geschlecht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/6T_ww44dXFE/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/07/08/kultur-geschlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1606</guid>
		<description><![CDATA[Zwar ist die aktuelle Ausgabe nicht mehr ganz neu, aber veraltet deshalb noch lange nicht. Die kultur &#038; geschlecht, Onlinejournal an der Ruhr-Uni Bochum, gibt es mittlerweile in der vierten Ausgabe.
Laut Ankündigung enthält sie Texte zu unterschiedlichen Herstellungsprozessen: des Körpers, des Zuschauers, der Literatur und des Sehens selbst.
Etwas vollmundig verkündet die Redaktion, kultur &#038; geschlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist die aktuelle Ausgabe nicht mehr ganz neu, aber veraltet deshalb noch lange nicht. Die <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/"><em>kultur &#038; geschlecht</em></a>, Onlinejournal an der Ruhr-Uni Bochum, gibt es mittlerweile in der vierten Ausgabe.</p>
<p>Laut Ankündigung enthält sie <q>Texte zu unterschiedlichen Herstellungsprozessen: des Körpers, des Zuschauers, der Literatur und des Sehens selbst.</q></p>
<p>Etwas vollmundig verkündet die Redaktion, <em>kultur &#038; geschlecht</em> sei</p>
<blockquote><p>das Forum der Ruhr-Universität Bochum für innovative Ansätze in der Kultur- und Geschlechterforschung. Es bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Gelegenheit, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren.</p></blockquote>
<p>Interessante Themen behandelt die Zeitschrift allemal, leider sind die Artikel nur als nicht besonders ansprechend gestaltete PDFs abrufbar; eine <acronym title="HyperText Markup Language">HTML</acronym>-Version wäre da sicher ein wünschenswertes Ziel für die Zukunft. Ansonsten: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/kulturundgeschlecht/">ein schönes Projekt!</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/6T_ww44dXFE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Film und Diskussion über internationale Abtreibungsrechte</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/Y5UqpCkzVXQ/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/07/03/film-und-diskussion-uber-internationale-abtreibungsrechte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 14. Juli 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Update 6. Juli</strong>: Eine Leserin hat mich noch einmal auf die prekäre Situation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Babylon hingewiesen. Bitte macht Euch <a href="http://prekba.blogsport.de/">hier</a> selbst ein Bild.</em></p>
<p>Im Berliner Kino Babylon (Rosa-Luxemburg-Str. 30) findet am 14. Juli 2009 ab 20 Uhr eine Vorführung des Films <a href="http://www.abortion-democracy.de/"><em>Abortion Democracy: Poland/South Africa</em></a> (2008) von Sarah Diehl statt; anschließend diskutiert die Regisseurin mit Gisela Notz (Bundesvorsitzende pro familia e.V.) und Sybill Schulz (Familienplanungszentrum Berlin &#8211; Balance) darüber, so die Ankündigung,</p>
<blockquote><p>welche der im Film aufgezeigten Probleme sich auch in Deutschland finden lassen und welche Veränderungen sich in Bezug auf das Recht und die Bewertung von Abtreibung in letzter Zeit ergeben haben.</p></blockquote>
<p>Noch ein paar Informationen zum Film aus dem Pressematerial:<span id="more-1601"></span></p>
<blockquote><p>Polen kriminalisierte durch die politische Einflussnahme der Kirche Abtreibungen 1993. Südafrika liberalisierte hingegen 1997 den Schwangerschaftsabbruch durch eine Überprüfung des Rechtssystems auf diskriminierende Gesetze nach der Apartheid. Gleichzeit ergibt sich durch den Einfluss des Gesundheitspersonals aber das Paradox, dass in Polen illegale Abtreibungen oft einfacher zugänglich sind als in Südafrika legale Abtreibungen.</p>
<p>Der Film stellt beide Entwicklungen gegenüber und stellt die Politisierung des Schwangerschaftsabbruchs in den Kontext von Ökonomie, gesellschaftlichen Moralvorstellungen, sozialen Zwängen und der Durchsetzung von Bürgerrechten. </p>
<p>Der Film gibt viele Denkanstöße für ein Thema, dessen Tabuisierung immer noch im Weg für die Anerkennung der Lebensrealität von Frauen steht und dessen Ignorierung dazu führt, dass laut WHO jedes Jahr um die 68.000 Frauen an einer unsicheren Abtreibung sterben.</p></blockquote><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/Y5UqpCkzVXQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feministisches Archiv in Marburg wird 20</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/B6HL5NNFqbU/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/06/27/feministisches-archiv-in-marburg-wird-20/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 15:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[
Am 09. und 10. Juli feiert das Feministische Archiv in Marburg das 20-jährige Bestehen mit der Tagung &#8220;aufbrüche &#8211; feministische aktionen&#8221;.
Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions- und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien für Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fem-archiv-marburg.de/"><img class="aligncenter" title="banner_aufbrueche" src="http://www.fem-archiv-marburg.de/sharedpix/banner_aufbrueche.png" alt="" width="350" height="127" /></a></p>
<p>Am 09. und 10. Juli feiert das <a title="Feministisches Archiv Marburg" href="http://www.fem-archiv-marburg.de/" target="_blank">Feministische Archiv</a> in Marburg das 20-jährige Bestehen mit der Tagung &#8220;aufbrüche &#8211; feministische aktionen&#8221;.</p>
<blockquote><p>Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions- und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien für Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und mit welchen Ansprüchen positionieren sich heute Feminist_innen? Welche Formen des Aktionismus gibt es und wollen gelebt werden?</p>
<p>Wie gehen wir mit den neuen Ansätzen und Meinungen um? Was stellt Feminismus inhaltlich dar, was ist längst überholt? Wo verlaufen Abgrenzungen und Konfliktlinien innerhalb der Bewegung? Gibt es eine Bewegung? Wie sehr ist Feminismus/die feministische Bewegung noch in der Gesellschaft verankert? Was ist Fortschritt, was Rückschritt? (<a title="feministische aufbrüche - die idee" href="http://feministischeaufbrueche.blogsport.de/die-idee/" target="_blank">Die Idee</a>)</p></blockquote>
<p>Das Programm und eine Übersicht zu den Referent_innen bietet: <a title="feministische aufbrüche" href="http://feministischeaufbrueche.blogsport.de" target="_blank">http://feministischeaufbrueche.blogsport.de</a></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/B6HL5NNFqbU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genderblog.de/index.php/2009/06/27/feministisches-archiv-in-marburg-wird-20/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>I’m so glad I kissed a girl</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/DNlkDDnj7pk/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/23/im-so-glad-i-kissed-a-girl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka Borchardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1592</guid>
		<description><![CDATA[Del LaGrace Volcano, Ulrika Dahl (eds.): Femmes of Power: Exploding Queer Femininities: Exploding Queer Feminities. Serpent’s Tail Press: London. 19,99 £, ISBN 978-1846686641
Selten genug höre ich inzwischen Musik. Und in einer sonntäglichen Mittagspause vom Schreiben an der Promotion gelangte erst mit mittlerer Verzögerung in mein Bewusstsein, dass was ich gerade hörte, irgendeinen Bezug zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hinweis">Del LaGrace Volcano, Ulrika Dahl (eds.): <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1846686644?ie=UTF8&#038;tag=genderblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1846686644">Femmes of Power: Exploding Queer Femininities: Exploding Queer Feminities</a>. Serpent’s Tail Press: London. 19,99 £, ISBN 978-1846686641</div>
<p>Selten genug höre ich inzwischen Musik. Und in einer sonntäglichen Mittagspause vom Schreiben an der Promotion gelangte erst mit mittlerer Verzögerung in mein Bewusstsein, dass was ich gerade hörte, irgendeinen Bezug zu dem zu haben schien, was ich las: Ich las das Vorwort zu <em>Femmes of Power</em>, und ich hörte Jill Sobules &#8220;I kissed a girl&#8221; – ein Lied, das mir nach wie vor Gänsehaut verursacht und bei dem ich normalerweise die Lautstärke aufdrehe. Wo war denn nur der Bezug zwischen beidem?</p>
<h3>Privates?</h3>
<p>Das eine ein Buch mit vielen bunten Fotos über <em>queer femme-ininity</em>/Weiblichkeit/<em>femme</em>-ininität, das andere ein Lied, nicht mehr ganz neu und mit der identitätspolitisch unkorrekten Zeile &#8220;I kissed a girl, won&#8217;t change the world, but I&#8217;m so glad I kissed a girl&#8221;. Liegt die Verbindung zwischen Buch und Lied in dem Begehren, das sich im Kuss ausdrückt und <em>femmes</em> unterstellt wird? Oder in der Frage, was denn an einer privaten Wahl (von Geliebter_m, Modestil, Kleidung, Geschlechterrolle usw.) heute noch politisch sein kann? Was macht nach diesem Kuss so froh, er ändert doch nicht mal die Welt? Und was macht &#8220;<em>femme</em>-ininität&#8221; queer, es sind doch bloß feminine Lesben?<span id="more-1592"></span></p>
<p>Wer <em>Femmes of Power</em> zum ersten Mal in der Hand hält (und vermutlich bei jedem weiteren Blättern oder Lesen), wird ihren und seinen Blick vermutlich zuallererst auf die groß- und kleinflächigen, schrillen und schön und manchmal verwirrend komponierten Fotografien richten. Sie zeigen <em>femmes</em> aller möglicher Größen, Hautfarben, Geschlechter, in den verschiedensten Posen und Gruppierungen, in Tüll, Schottenrock, Anzug oder mit Küchenschürze, mit Gitarre oder Fahrrad, auf Billard- oder Schreibtisch, auf einem Spielplatz oder im Bett, vor der Schwangeren Auster in Berlin, auf der Straße oder der Bühne usw.</p>
<p>Es ist unklar, ob dies ein Fotoband, ein Gesamtkunstwerk, ein Katalog über gelebte Performances von <em>femmes</em>, Kurzbiographien Einzelner, ein Lexikon über die Vielfalt von <em>femme</em>-ininität (ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit), Liebeserklärungen der Herausgeberinnen an die Dargestellten und der Dargestellten an Fotografin und Autorin der Texte, Plädoyers für das weitere Queeren der Gender Studies oder für die Bedeutung von gelebter nicht-(hetero-)normativer Theorie einerseits und Kunst in der Wissenschaft andererseits ist. Im Zweifel kann dieses Buch alle diese Erwartungen erfüllen und geht doch darüber hinaus.</p>
<p>Die Herausgeberinnen nennen es &#8220;ein Zeugnis für eine bestimmten queeren Weg von Verwandtschaft&#8221; (23), bestehend aus Portraits, Interviews und Notizen in der Form von Liebesbriefen, geschrieben zwischen und in zwei gleichermaßen fremden und Muttersprachen, ein fragmentarisches Fotoalbum von Wahlverwandtschaften zweier &#8220;Euro <em>queers</em>&#8220;, die verschiedenen Generationen von US-amerikanischen <em>queers</em> angehören, ohne die <acronym title="United States of America">USA</acronym> und amerikanische queere Politiken in den Mittelpunkt des Buches zu stellen. Die Fotos sind mit den Dargestellten entstanden, die Interaktion zwischen der Person hinter der Kamera und vor der Kamera wird nicht erst beim Lesen der Texte augenscheinlich.</p>
<h3>Wissenschaft?</h3>
<p>Wie könnte so etwas nun in eine Buchbesprechung gepresst werden? Selten war ich so in Versuchung, in Schachtelsätzen mit nicht enden wollenden Aufzählungen zu schreiben, wie die letzten Sätze belegen. Und doch bleibt mit jedem weiteren hinzugefügten Schächtelchen das Gefühl, dem Buch nicht nur nicht gerecht zu werden, sondern sogar den Herausgeber_innen, Künstler_innen, Dargestellten durch die gewählten Worte Gewalt anzutun.</p>
<p>Vielleicht aber liegt eine Lösung dieses Problems darin, nicht Angst eben davor zu haben, sondern für die beim Lesen und Anschauen ausgelösten Irritationen und durch die Unmöglichkeit des &#8220;richtigen&#8221; Wiedergebens, Einordnens und Verstehens sensibler für die Beschränkungen des eigenen Denkens zu werden und die Lust am Entdecken, am Experimentieren und Irritiertwerden (wieder) zu entdecken: </p>
<p>So kann die Kurzbeschreibung der Herausgeber_innen (als Gendertheoretiker_in und als <em>femme</em>-inistische Ethnolog_in) z.B. die Erwartung wecken, es handle sich um ein wissenschaftliches Buch: Ich neige beim Blick auf die Titelseite immer noch dazu, den Untertitel &#8220;Exploding Queer Femininities&#8221; als &#8220;Exploring Queer Femininities&#8221; zu lesen. Ein Hinweis für die Grenzen meiner sprachlichen Fähigkeiten, auf mein Selbstverständnis als Forscherin oder von den Herausgeber_innen intendierte Lautmalerei, Spiel mit Worten und Buchstaben?</p>
<p>Ebenso erschließen sich einige Bilder erst durch das Lesen des nicht immer dazugehörig erscheinenden Portraits: eine Dame in rosa Bluse und hell-weinroter Strickjacke mit graumeliertem Vollbart vor dem Hintergrund des Schwedischen Parlaments, eine Drag Queen in pinkfarbenen Leggins mit Tigermusterküchenschürzen und blonder Perücke grimassenschneidend vor grüner Wand auf einer stilisierten Werkbank hingefläzt, ein_e Künstler_in auf der Bühne, gekleidet in eine überdimensionale Vagina, die beim ersten Blick vage an Hot Dog Werbe-Kostüme erinnert könnte, eine stillende Frau in Jogginghose auf einem Bett sitzend und von Zeitungen umgeben, eine Frau in rotem Sari vor einer roten Wand, mit Handbewegungen und einem Gesichtsausdruck wie ein Gangsterrapper, &#8220;Berlin&#8217;s Feminist Sexpert&#8221; Laura Méritt vor einer heimischen Bücherecke in Anzug und nachlässig geschnürtem Korsett – und diese Aufzählung ließe sich problemlos fortsetzen – was haben sie mit &#8220;<em>femme</em>&#8221; zu tun?</p>
<h3>Politisches?</h3>
<p>Und was zum Geier ist &#8220;<em>femme</em>&#8221; überhaupt? Wie können <em>femmes </em>erkannt werden &#8211; nur mit <em>butches </em>zusammen? Oder machen <em>femmes </em><em>butches </em>sichtbar, wie ein Gedicht im Buch (29) nahe zu legen scheint? Oder sind <em>femmes </em>nur mit <em>butches </em>zusammen queer und sonst &#8220;einfach nur&#8221; feminine Frauen? Was ist der Reiz des <em>femme</em>-&#8221;Seins&#8221;? Wo liegt die <em>femme</em>-Frequenz, wie ist die Wellenlänge von <em>femmes</em>, auf die du dich einstellen kannst? Nur wenige Fragen hilft dieses Buch beantworten.</p>
<p>Vielmehr wirft es äußerst eindrücklich Fragen wieder auf und zeigt gleichzeitig, was die Provokationen so reizvoll und die Performances lebendig macht: Wozu überhaupt die Einteilung in <em>femmes </em>und <em>butches</em>? Warum wird <em>femme</em>-ininität als etwas Geringerwertiges und Entmächtigendes wahrgenommen (43)? Wo ist queeres Begehren mit rassisierten und heterosexistischen Ideen von Gender verbunden (30)?</p>
<p>Es geht also auch in diesem Buch mal wieder darum, Macht sichtbar zu machen, Machtverhältnisse offen zu legen und zu dekonstruieren, es geht um Selbstermächtigung. Spannender- und beeindruckender Weise aber scheint in allen Portraits durch, dass Provokation und Kampf gegen Stereotypisierungen und Kategorisierungen Spaß machen können und dürfen. Bei aller Reflektiertheit kommen Lust, Begehren, Stolz und Lebensfreude nicht zu kurz – im Gegenteil: Sie machen das Theoretisieren lebendig und tragen zur lebensnahen Verantwortung von Wissenschaft bei.</p>
<p>Vielleicht werden Theorie und Wissenschaft, Performances und gelebte <em>femme</em>-ininität nicht die Welt verändern, ebenso wenig wie ein von einer Frauenstimme besungener Kuss mit einer Frau. Dieses Buch jedoch ist ein wunderbares Plädoyer für jeden weiteren Versuch, das Private politisch zu halten, für lebbare Dekonstruktion und lustvolle Wissenschaft.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/DNlkDDnj7pk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gender Studies in Freiburg in Gefahr</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/_ftc2okl12c/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/20/gender-studies-in-freiburg-in-gefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen- und Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[gender-studies]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[universitaet]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniele Frija schreibt über die prekäre Situation der Geschlechterforschung in Freiburg.Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniele Frija schreibt über <a href="http://sase.de/index.php?entry=entry090313-103001">die prekäre Situation der Geschlechterforschung in Freiburg</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/_ftc2okl12c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hilferuf – Wohnung für Mädchennotdienst in Berlin gesucht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/pzxuv6sbfm0/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/18/hilferuf-wohnung-fur-madchennotdienst-in-berlin-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 20:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr gern leite ich den folgenden Hilferuf der Mitarbeiter_innen des Mädchennotdienstes Wildwasser weiter.
"Liebe FreundInnen und KollegInnen,
das ist ein ziemlich verzweifelter Hilferuf.

Wie Viele von Euch wissen, muss die Krisenwohnung vom Mädchennotdienst bis spätestens am 01.05. aus der jetzigen Wohnung in der Obentrautstr. ausgezogen sein. Wir hatten verschiedene Klagen wegen Ruhestörung, die zu einer fristlosen Kündgung geführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gern leite ich den folgenden Hilferuf der Mitarbeiter_innen des Mädchennotdienstes <a title="Wildwasser Berlin" href="http://www.wildwasser-berlin.de/seiten/FRAMES_HAUPTS.HTM" target="_blank">Wildwasser</a> weiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><tt><span style="color: #000000;">"Liebe FreundInnen und KollegInnen,</p>
<p>das ist ein ziemlich verzweifelter Hilferuf.</span></tt></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><tt><span style="color: #000000;"><br />
Wie Viele von Euch wissen, muss die Krisenwohnung vom Mädchennotdienst bis spätestens am 01.05. aus der jetzigen Wohnung in der Obentrautstr. ausgezogen sein. Wir hatten verschiedene Klagen wegen Ruhestörung, die zu einer fristlosen Kündgung geführt haben.<br />
Wir haben viele Anstrengungen unternommen, Kontakte angezapft, Bürgermeister und Frauenbeauftragte von Kreuzberg involviert. Aber es sieht schlecht aus. Eventuell könnten wir eine Wohnung im Wedding bekommen, was aus zwei Gründen ungünstig wäre. Die Belegung durch unsere Hauptjugendämter Neukölln, Schöneberg und Kreuzberg könnte einbrechen, aber vor allem wären dann zu viele Wildwassereinrichtungen in einem Bezirk, was die regionale Arbeit erschwert.</p>
<p>Also, wir suchen:<br />
Eine 9 -12 Zimmer Wohnung (oder zusammenhängende Wohnungen) vorrangig in den Bezirken Neukölln, Schöneberg und Kreuzberg, sind in dieser Hinsicht aber natürlich flexibel geworden. Mehr als 2500 Euro warm können wir nicht zahlen.</span></tt></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><tt><span style="color: #000000;"><br />
Wir sind für jeden Hinweis dankbar!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Dorothe; Kontakt: dorothea_zimmermann(AT)web.de"</span></tt></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/pzxuv6sbfm0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rassismus und Homophobie</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/AuinTRmFUns/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/13/rassismus-und-homophobie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[lsvd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1575</guid>
		<description><![CDATA[Köln, 18. März 2009 und 20. Mai 2009, jeweils 19 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.museenkoeln.de/ns%2Ddok/default.asp?s=1147&#038;tid=379&#038;kontrast=&#038;schrift=">Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus</a> im <a href="http://www.museenkoeln.de/ns-dok/">NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln</a> und der <a href="http://lsvd.de/"><acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym></a> veranstalten in den kommenden Monaten zwei Gesprächsrunden zum Themenbereich Rassismus und Homophobie.<span id="more-1575"></span></p>
<p>Die <strong>erste Diskussion</strong> findet am <strong>18. März</strong> ab 19 Uhr in der Kölner Antoniterkirche unter dem Titel „Wer und Wie?“ statt; GesprächspartnerInnen sind Banu Bambal, AntiDiskriminierungsBüro Köln, Klaus Jetz, <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> und Hans-Peter Killguss, Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus. Erika Schulze moderiert.</p>
<p>Grundfragen dieses Gesprächs sind:</p>
<ul>
<li>Wer ist betroffen?</li>
<li>Wie erkennt man Homophobie, Rassismus, Antisemitismus oder eine andere Form von Ausgrenzung?</li>
<li>In welchem Kontext entstehen diese?</li>
<li>Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden?</li>
</ul>
<p>In einer <strong>zweiten Veranstaltung am 20. Mai</strong> (gleiche Zeit, gleicher Ort) geht es hauptsächlich um die Frage nach dem Was und dem Wie:</p>
<ul>
<li>Was kann man tun?</li>
<li>Was sind geeignete Handlungsstrategien?</li>
<li>Wie kann man gegen Diskriminierung vorgehen?</li>
</ul>
<p>DiskussionsteilnehmerInnen sind diesmal Almut Dietrich, Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Schwule und Lesben in NRW, Filiz Arslan, DPWV NRW – Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe (angefragt) und Dogan Akhanli, Kölner Appell gegen Rassismus.</p>
<p>Weitere Infos aus der <a href="http://www.museenkoeln.de/ns-dok/default.asp?s=849&#038;kontrast=print">Ankündigung</a>:</p>
<blockquote><p>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz will Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft, der Religion oder der sexuellen Identität verhindern. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass verschiedene Formen von Diskriminierung gleichzeitig wirken und ineinander eingeschrieben sein können. Bei der sozialen und der Bildungsarbeit im Bereich von &#8220;Homosexualität und Migration&#8221; werden immer wieder Fragen nach Rassismus und Homophobie laut. In der psychosozialen Arbeit mit homosexuellen MigrantInnen als Opfern von Rassismus und Homophobie sind dies schon lange Schwerpunkte der Beratungs-, aber auch der politischen Arbeit.</p>
<p>Gleichzeitig jedoch können auch Schwule und Lesben rassistische Ausgrenzung fordern und MigrantInnen sich homophob äußern. Diese Erkenntnis ist weder neu noch überraschend. Sensibilisierung für die eine bei gleichzeitiger Blindheit gegenüber anderen Formen von diskriminierenden Einstellungen fördert die Ausgrenzung von immer wieder neuen Gruppen. Ungeklärt ist jedoch weiterhin die Frage, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind. Was sind geeignete Ansätze gegen verschiedene Formen der Ausgrenzung? Wie müssen diese in einem gemeinsamen Kontext gedacht werden?</p>
<p>Diesen und anderen Fragen will die gemeinsame Veranstaltungsreihe der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) und dem <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> (Projekt Migrationsfamilien und Beratungsstelle für LGBT-MigrantInnen) nachgehen. Kulturelle Vielfalt und eine Kultur des Respekts erfordern die gemeinsame Diskussion, aber auch das gemeinsame Handeln von allen, die sich gegen Diskriminierung engagieren. </p></blockquote>
<p>Und hier gibt es noch einen <a href="http://genderblog.de/dateien/2009/03/flyer-rass-homoph-1.pdf">Flyer zum Download</a> (<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>).</p>
<p><em>(Full disclosure: Ich bin ehemaliger Mitarbeiter des <acronym title="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.">LSVD</acronym> für Öffentlichkeitsarbeit.)</em></p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/AuinTRmFUns" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zum Internationalen Frauentag</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/tTv_apbOfB4/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/08/zum-internationalen-frauentag-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 10:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[paris]]></category>
		<category><![CDATA[simone-de-beauvoir]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1570</guid>
		<description><![CDATA[Zum diesjährigen 8. März gibt es aus Zeitmangel von meiner Seite kein großes Gewese; nur eine kurze Erinnerung an Simone de Beauvoir, eine der großen Streiterinnen für die Gleichberechtigung der Frau, vom Friedhof Montparnasse in Paris.

Und wenn mir jemand erklären kann, warum auf ihrem Grab, das sie sich mit ihrem Liebsten Jean-Paul Sartre teilt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum diesjährigen 8. März gibt es aus Zeitmangel von meiner Seite kein großes Gewese; nur eine kurze Erinnerung an Simone de Beauvoir, eine der großen Streiterinnen für die Gleichberechtigung der Frau, vom Friedhof Montparnasse in Paris.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rrho/3174524803/" title="Ehrenbesuch by rrho, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3268/3174524803_d759fd5869.jpg" width="333" height="500" alt="Ehrenbesuch" /></a></p>
<p>Und wenn mir jemand erklären kann, warum auf ihrem Grab, das sie sich mit ihrem Liebsten Jean-Paul Sartre teilt, die Menschen Métro-Tickets hinterlassen, dann wäre ich für eine <a href="http://genderblog.de/index.php/kontakt/">kurze E-Mail</a> sehr dankbar.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/tTv_apbOfB4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die neue Missy ist da!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/kFYcLYQ_Z5U/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/03/04/die-neue-missy-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[missy]]></category>
		<category><![CDATA[missy-magazine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1567</guid>
		<description><![CDATA[
Nur kurz: Die neue Ausgabe des Missy Magazine ist da. Auch das Auslands-Abo klappt hervorragend. Mal schauen, wann ich zum Lesen komme&#8230;Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint: 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rrho/3327324073/" title="Die neue Missy ist da! by rrho, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3325/3327324073_3cc5937bef.jpg" width="375" height="500" alt="Die neue Missy ist da!" /></a></p>
<p>Nur kurz: <a href="http://missy-magazine.de/missy-0109/">Die neue Ausgabe des Missy Magazine ist da</a>. Auch das Auslands-Abo klappt hervorragend. Mal schauen, wann ich zum Lesen komme&#8230;</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/kFYcLYQ_Z5U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Call for Papers des AK i. G. Gender Mainstreaming</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/qbQNfHc2Miw/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/02/10/call-for-papers-des-ak-i-g-gender-mainstreaming/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 12:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Jelitto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Calls for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Evaluation und Gesellschaft
12. Jahrestagung der DeGEval, 7. bis 9. Oktober 2009 in Münster
Im Rahmen der Tagung zum Thema „Evaluation und Gesellschaft“ möchte sich der Arbeitskreis „Gender Mainstreaming“ mit dem Stellenwert und der Wirkung von genderspezifischen Analysen und GM-Evaluierungen auseinandersetzen.
Wir freuen uns über Beiträge zu folgenden Fragestellungen:
- Inwieweit erhöhen Gender-Analysen und GM-Evaluierungen die Transparenz von Entscheidungsprozessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evaluation und Gesellschaft<br />
12. Jahrestagung der DeGEval, 7. bis 9. Oktober 2009 in Münster</p>
<p>Im Rahmen der Tagung zum Thema „Evaluation und Gesellschaft“ möchte sich der Arbeitskreis „Gender Mainstreaming“ mit dem <strong>Stellenwert und der Wirkung von genderspezifischen Analysen und GM-Evaluierungen</strong> auseinandersetzen.<br />
Wir freuen uns über Beiträge zu folgenden Fragestellungen:<br />
- Inwieweit erhöhen Gender-Analysen und GM-Evaluierungen die Transparenz von Entscheidungsprozessen in Organisationen und/oder auf politischer Ebene?<br />
- Führen derartige Ergebnisse tatsächlich zu einer Veränderung traditioneller Entscheidungsprozesse?<br />
- Welche Wirkungen können Gender-Analysen und GM-Evaluationen (überhaupt) auslösen?<br />
Besonderes Interesse besteht an <strong>Erfahrungsberichten mit Gender-Analysen und GM-Evaluationen</strong> aus unterschiedlichen (Politik)Bereichen. Es können sowohl „good practice“-Beispiele und die damit verbunden Wirkungen vorgestellt wie auch „bad practices“ kritisch reflektiert werden. Zum Erfahrungstausch eingeladen sind EvaluatorInnen wie AuftraggeberInnen.<br />
Bitte senden Sie ein kurzes Abstract zum geplanten Vortrag (inkl. Nennung der AutorInnen und Kontaktdaten) von max. 250 Wörtern an die Geschäftsstelle der DeGEval (<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:info@degeval.de">info@degeval.de</a>) und/oder die SprecherInnen des Arbeitskreises (Angela Wroblewski, <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:wroblews@ihs.ac.at">wroblews@ihs.ac.at</a> und Marc Jelitto, <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:marc.jelitto@evaluieren.de">marc.jelitto@evaluieren.de</a>).</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 30. März 2009! </strong><br />
Sie werden bis zum 31. Mai 2009 über die Beitragsannahme informiert.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/qbQNfHc2Miw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genderblog.de/index.php/2009/02/10/call-for-papers-des-ak-i-g-gender-mainstreaming/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Diskussion: Queer Theory und Kapitalismus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/genderblog_de/~3/edTFxlLiFVg/</link>
		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/01/12/diskussion-queer-theory-und-kapitalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rochus Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genderblog.de/?p=1553</guid>
		<description><![CDATA[Berlin, 15. Januar 2009, 16-18 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Ankündigung:</p>
<blockquote><p>Queer Theory und Kapitalismus. Wie passt dieses Begriffspaar zusammen? Sind die beiden Begriffe grundsätzlich verschieden oder prima vereinbar? Ist queer/ queer theory nur fürs &#8216;Kulturelle&#8217; zuständig? Fungiert quasi als Schittstelle zwischen Lifestyle und neoliberalem Selbstmanagement? Oder birgt queer gesellschaftskritisches Potential?</p>
<p>Diese Frage ist eigentlich  nicht wirklich neu. Ein paar Antworten wurden bereits gefunden und andere stehen noch aus.</p></blockquote>
<p>Diskussion im Rahmen der Ringvorlesung des AStA <acronym title="Freie Universität">FU</acronym> mit Katharina Pühl am Donnerstag, 15. Januar 2009, 16-18 Uhr im Seminarzentrum der <acronym title="Freie Universität">FU</acronym>-Berlin, Raum L116.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/edTFxlLiFVg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Antisexistische Praxen III sucht Mitorganisator_innen</title>
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		<comments>http://genderblog.de/index.php/2009/01/08/antisexistische-praxen-iii-sucht-mitorganisator_innen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 11:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danilo Vetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[antisexismus]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[termin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Weiterleitung des Orgateams der Konferenz &#8220;Antisexistische Praxen III&#8221;:
Hallo liebe Antisexist_in,
dieses Jahr im Juli fand die Konferenz &#8220;Antisexistische Praxen II&#8221; statt. Im nächsten Jahr wollen wir &#8220;Antisexistische Praxen III&#8221; organisieren, wieder Ende Juni, Anfang Juli im Mehringhof in Berlin. Wieder sind &#8220;allgender&#8221;, alle antisexistisch interessierten Menschen eingeladen.
Dazu gibt das 2. offene Vorbereitungstreffen in Berlin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Weiterleitung des Orgateams der Konferenz &#8220;Antisexistische Praxen III&#8221;:</p>
<p>Hallo liebe Antisexist_in,</p>
<p>dieses Jahr im Juli fand die Konferenz &#8220;Antisexistische Praxen II&#8221; statt. Im nächsten Jahr wollen wir &#8220;Antisexistische Praxen III&#8221; organisieren, wieder Ende Juni, Anfang Juli im Mehringhof in Berlin. Wieder sind &#8220;allgender&#8221;, alle antisexistisch interessierten Menschen eingeladen.</p>
<p>Dazu gibt das 2. offene Vorbereitungstreffen in Berlin: Donnerstag 15.1. um 19 Uhr im New Yorck im Bethanien</p>
<p>Dieses Mal möchten wir keine so starke Fluktuation in der Gruppe wie letztes Jahr, daher nur zwei offene Treffen. Wir wünschen uns eine feste Gruppe, in der es aber auch Raum für Menschen mit unterschiedlichsten Kapazitäten geben soll. Wenn ihr an beiden Terminen nicht könnt, aber gerne mitorganisieren möchtet, schreibt uns eine mail an antisexistische-praxen(AT)riseup.net.</p>
<p>Die Konferenz ist wieder bundesweit angelegt, das heisst, Menschen aus anderen Städten sind in der Vorbereitung willkommen. Auch im letzten Jahr gab es welche, die sich primär über mail an der Vorbereitung beteiligt haben, aber vielleicht gibt es ja auch in anderen Städten Treffen im Vorfeld.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Konferenz soll wie im letzten Jahr auf dem Umgang mit und dem Kampf gegen Sexismus und sexualisierte Gewalt liegen. Das beinhaltet Alltagssexismus und strukturellen Sexismus,<br />
ebenso werden Aneignungspraxen wie Definitionsmacht und Parteilichkeit wieder eine Rolle spielen. Ansonsten ist der genaue Ablauf und die Struktur der Konferenz offen für Ideen und Wünsche.</p>
<p>Wenn du dich nicht an der Vorbereitung beteiligen möchtest, aber Ideen für Workshops hast, schicke sie bitte auch an antisexistische-praxen(AT)riseup.net.</p>
<p>Wir freuen uns auf rege Beteiligung.</p>
<p>- die (kleine) Vorbereitungsgruppe -</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/lsWH1o5L6gU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>111. Kongress: Gender-neutrale Sprache im amerikanischen Repräsentantenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 02:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda Albrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlechterpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[111. Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[genderneutrale Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Repräsentantenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amerikanische Repräsentantenhaus hat eine Resolution (pdf) erlassen, die die offizielle Sprache gender-neutral macht. Chairman (Vorsitzender) ist nun nur noch Chair. Von Mann zu Möbel quasi. Wenn vorher von him oder his (z.B.: his vote = sein Votum) die Rede war, wird das von nun an durch such (= solche) oder durch gender-neutrale Bezeichnungen ersetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="justify;">Das amerikanische Repräsentantenhaus hat eine <a href="http://www.rules.house.gov/111/LegText/111_hres_ruleschnge.pdf" target="_blank">Resolution</a> (pdf) erlassen, die die offizielle Sprache gender-neutral macht. <em>Chairman</em> (Vorsitzender) ist nun nur noch <em>Chair</em>. Von Mann zu Möbel quasi. Wenn vorher von <em>him </em>oder<em> his</em> (z.B.: <em>his vote</em> = sein Votum) die Rede war, wird das von nun an durch <em>such</em> (= solche) oder durch gender-neutrale Bezeichnungen ersetzt. Selbst wenn schon von beiden Geschlechtern die Rede ist, wird <em>he and she</em> durch <em>such individual</em> ersetzt. Kleiner Ausschnitt:</p>
<p style="justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-924" src="http://magdamuh.wordpress.com/files/2009/01/genderneu.gif?w=300" alt="genderneu" width="300" height="233" /></p>
<p style="justify;">Nicht schlecht für den Anfang!</p>
<p style="justify;">Via <a href="http://www.feministing.com/archives/013010.html" target="_blank">feministing</a>.</p><hr /><small>Vielen Dank fürs Abonnieren dieses Feeds. (Digital Fingerprint:<br /> 6c5dd3259b09a7b4afc46d2ed1f826bb)</small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/genderblog_de/~4/X5MLXRFN7is" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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