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        <title>RSS-Newsticker</title>
        <description><![CDATA[Aktuelle News vom Online-Wirtschaftsmagazin zum Zukunftsmarkt Gesundheit]]></description>
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            <title>gesundheitswirtschaft.info</title>
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            <title>Glückliche Paare haben viel gemeinsam</title>
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            <description>Lange Strandsparziergänge, ein Picknick im Grünen oder ein gemütlicher Abend auf dem Sofa: Viele Dinge machen zu zweit einfach noch viel mehr Spaß. Wer sehnt sich nicht danach, einen Partner zu finden, mit dem er zusammen lachen und die schönen Dinge des Lebens genießen kann? Ob eine spannende Urlaubsreise, ein Nachmittag auf dem Flohmarkt oder ein leckeres Essen im Restaurant - Erlebnisse und Erinnerungen zu teilen, macht Schönes noch unvergesslicher.
Partnerschaft als Voraussetzung für persönliches Glück 
Gleichzeitig sollten die Partner aber auch in schwierigen Zeiten zueinander stehen. Stress im Alltag lässt sich viel leichter meistern, wenn jemand da ist, mit dem man über Schwierigkeiten sprechen kann und durch den man Unterstützung erhält. Selbst bei Schicksalsschlägen oder bei gesundheitlichen Problemen können sich Paare gegenseitig trösten und so wieder zu Kraft kommen. Laut der sogenannten Klosterstudie, durchgeführt von der österreichischen Akademie der Wissenschaft, haben verheiratete Menschen im Durchschnitt sogar eine deutlich höhere Lebenserwartung als Unverheiratete.
Wenig Zeit und ein oftmals hektischer Alltag machen es heutzutage allerdings immer schwieriger den passenden Partner zu finden. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach glauben rund die Hälfte der Deutschen an Liebe auf den ersten Blick, und 41 Prozent gaben an, das schon mal erlebt zu haben. Dieser Studie zufolge ist für 77 Prozent der Befragten eine erfüllte Partnerschaft die wichtigste Voraussetzung für persönliches Glück.
Trotzdem sind rund 40 Prozent der Deutschen Singles. In Großstädten sind es sogar bis zu 50 Prozent der Einwohner. Schnelle und zum Teil oberflächliche Bekanntschaften zu machen und sich ein wenig zu verlieben fällt in einer Großstadt meist leichter - die Auswahl an möglichen Partnern ist schließlich groß. Doch genau diese scheinbar unendliche Auswahl macht es Alleinstehenden in Wahrheit nur schwerer.
Denn damit die Liebe wachsen und sich entwickeln kann, braucht es Zeit. Dauerhafte Leidenschaft in einer Beziehung ist, laut der Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, überschätzt. Sich gegenseitig zu unterstützen und ein harmonischer gemeinsamer Alltag ist für 65 Prozent viel wichtiger. Das bedeutet, dass körperliche Attraktivität zwar Vorteile hat – wer möchte nicht einen Partner, der gut aussieht – erst gemeinsame Interessen und die gleiche Lebenseinstellung sorgen aber dafür, dass ein Paar langfristig zusammen glücklich bleibt.
Wer sich im Internet kennengelernt hat bleibt länger zusammen 
Eine moderne Methode, um die Partnersuche zu erleichtern, sind Online-Singlebörsen. Laut einer Umfrage (http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64018_62897.aspx) des Marktforschungsinstituts Aris haben bereits 18 Prozent der Internetnutzer in Deutschland einen neuen Partner im Internet gefunden.
Diese Art des Kennenlernens funktioniert nicht nur bei sehr jungen Menschen. Rund ein Viertel der über 65-jährigen Deutschen, die regelmäßig im Internet unterwegs sind, sind ihrem Lebensgefährten online begegnet.
Beziehungen, bei denen sich die Partner im Internet kennengelernt haben, bleiben in der Regel länger bestehen. Gerade weil es dort nicht primär auf Äußerlichkeiten ankommt, finden meist Menschen zueinander, welche die gleichen Interessen, Hobbys und Ansichten haben.
Bei vielen Dating-Portalen muss bei der Anmeldung einen Fragebogen ausgefüllt werden. Die Angaben über Freizeitgestaltung, Ausbildung und Lebenseinstellung helfen dann dabei den passenden Partner zu finden, der nach Möglichkeit ähnliche Angaben gemacht hat.
Das Konzept des Online-Datings wird zunehmend beliebter und scheint sich bewährt zu haben. Allein in Deutschland gibt es, Schätzungen zufolge, weit über 1000 Online-Singlebörsen. Darunter die Dating-Plattform zu finden, die zu den persönlichen Ansprüchen passt, ist nicht ganz einfach. Da sich verschiedene Singlebörsen oft an unterschiedliche Zielgruppen richten, sollte der Nutzer sich vorab informieren, welche für ihn geeignet ist. Auf der Seite www.singleboerse.net (http://www.singleboerse.net/) findet man zum Beispiel einen ausführlichen Vergleich verschiedener Anbieter, was die Suche nach der richtigen Datingbörse erleichtert.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass eine erfüllte Beziehung für die meisten Menschen eine Quelle des Glücks und der Zufriedenheit ist. Wer im Alltag wenig Zeit oder Gelegenheit hat, um potenzielle Partner kennenzulernen, wird oft bei einer Online-Singlebörse fündig. Gerade weil dort schon vor der ersten persönlichen Begegnung deutlich wird, ob man viele Gemeinsamkeiten hat, haben diese Partnerschaften meist eine bessere Chance auch langfristig zu bestehen.
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Vv3vZQOXqlmcqKg84sfF6TLQ8o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7Vv3vZQOXqlmcqKg84sfF6TLQ8o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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            <author>Eike Rossow</author>
            <pubDate>Sun, 03 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Mehr Freude, Energie und Gelassenheit im beruflichen Alltag</title>
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            <description>THE HAPPIFY COMPANY, Trainingsinstitut für Stress-Management und Burnout-Prävention,  gibt neue Termine für die offenen Seminare im 2. Halbjahr 2012 bekannt. HAPPIFY-YOUR-WORK ist ein praxisbewährtes Trainingsprogramm zur Burnout-Prävention für Fach- und Führungskräfte, die in Ihrer aktuellen Arbeitssituation physisch, psychisch und/oder emotional stark belastet (“gestresst”) sind, bzw. für Mitarbeiter, die lernen möchten, wie sie ihren Arbeitsalltag mit mehr Freude, Energie und Gelassenheit meistern können.

&amp;raquo;mehr (http://www.gesundheitswirtschaft.info/mitglieder-beitraege/aktuelle-beitraege/alle-beitraege/4790-mehr-freude-energie-und-gelassenheit-im-beruflichen-alltag)
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pb_zQwhdMpNqcplB6sJsl0o69bw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pb_zQwhdMpNqcplB6sJsl0o69bw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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            <author>Holger Helmold</author>
            <pubDate>Wed, 30 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Medikamentenreduktion im Alter ratsam</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~3/XcZBCyPUZwY/4788-medikamentenreduktion-im-alter-ratsam</link>
            <description>Besonders ältere Menschen sind in vielen Fällen auf bestimmte Medikamente angewiesen, um ihren Alltag so weit wie möglich im gleichbleibenden Rhythmus leben zu können. Oft sind sogar schon jüngere Menschen auf die Einnahme gewisser Medikamente angewiesen, da sie gegen unterschiedlichste Krankheiten zu kämpfen haben. Diese medikamentöse Behandlung wird dabei nicht selten bis ins Rentenalter fortgeführt. Die Dosierung ist dabei individuell an die persönlichen Attribute des Patienten und das Krankheitsbild, sowie den Fortschritt der Krankheit angepasst.
So ergeben sich in aller Regel, besonders bei medikamentösen Behandlungen über einen längeren Zeitraum, auf den einzelnen Patienten persönlich errechnete empfohlene Dosierungen. Diese stellt zudem in den allermeisten Fällen lediglich eine Art Momentaufnahme dar, welche von vielen zusätzlichen Faktoren beeinflusst wird. Daraus ergibt sich, dass die verschriebene Dosierung und die Einnahme der Medikamente in vielen Fällen mit der Zeit angepasst werden muss. Zusätzlich zu den gesundheitlich bedingten Anpassungsfaktoren gilt es dabei aber insbesondere auch das Alter des Patienten zu beachten, da der Körper mit fortschreitenden Lebensjahren in vielen Fällen stark verändert auf die Einnahme von verschiedensten Medikamenten reagiert.
Medikamentenbedarf steigt im Alter
Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass dieselbe Dosierung eines Medikaments auf den Körper eines Patienten im Alter im Vergleich zu einem jungen Probanden in den allermeisten Fällen eine andere Wirkung entfaltet. Dies lässt sich mit der Beleuchtung unterschiedlicher Vorgänge im Alterungsprozess begründen. Hauptursächlich ist in diesem Fall die sich allgemein verändernde Konstitution des Patienten im fortgeschrittenen Alter.
So nimmt der Körper von Patienten ab Mitte 60 die Wirkstoffe von Medikamenten zum Teil völlig anders auf, als dies bei der selben Person 20 Jahre früher der Fall gewesen wäre. Dies macht Neben- und Wechselwirkungen, besonders von stark wirkenden Medikamenten oft unberechenbar. Aus diesem Grund wird von Experten empfohlen, grundsätzlich zehn Prozent weniger Arzneimitten als in jungen Jahren einzunehmen. Zudem sollten Patienten, welche im hohen Alter beginnen, neue, auch verschreibungsunabhängige Medikamente, einzunehmen, dies in möglichst allen Fällen mit ihrem Arzt oder Hausarzt absprechen.
Diese Thematik gewinnt vor allem dann an Bedeutung, wenn man innerdeutsche Statistiken (http://de.statista.com/statistik/faktenbuch/90/a/branche-industrie-markt/pharmaindustrie/arzneimittelindustrie/) zum Medikamentenverbrauch näher betrachtet. So sind hierzulande vor allem ältere Menschen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Mehr als die Hälfte aller ausgestellten Rezepte wird an Personen über 60 Jahren ausgegeben. Unter diesen Umständen sollte diesem Thema von Grund auf besondere Beachtung geschenkt werden. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie zum Beispiel auch bei www.versandapotheke.net (http://www.versandapotheke.net/).
Ein weiterer, bei der Einnahme von Medikamenten zu beachtender Aspekt, ist die tatsächliche Notwendigkeit der Dauereinnahme gewisser Stoffe. So sollten vor allem Personen, welche über einen längeren Zeitraum ein und dasselbe Medikament eingenommen haben überprüfen beziehungsweise überprüfen lassen, ob überhaupt noch die Notwendigkeit einer Einnahme besteht. Oftmals kommt es nämlich bei einer längeren Verabreichung zu einer Art Medikamentenabhängigkeit, auch Medikamentensucht genannt. In diesem Fall denkt der Patient, er ist auf die Einnahme des Stoffes dringend angewiesen, in Wahrheit schadet die Verabreichung aber, da die zu behandelnde Krankheit längst kuriert ist.
Veränderte Organstruktur 
Grund für die Empfehlung angepasster Medikamentendosierungen ist die sich im Alter verändernde Organstruktur. So arbeiten etwa die Organe von Senioren nicht mehr auf dieselbe Weise, wie sie es noch in jungen Jahren taten. So sorgt etwa ein geringerer Wassergehalt bei älteren Menschen für ein dickeres Gewebe. Dies hat zur Folge, dass Wirkstoffe von Medikamenten etwa schwerer eindringen können. Das hat zum Beispiel bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln eine deutlich längere Wirkdauer zur Folge, da in diesem Fall die dämpfende Wirkung länger vorhält. In einem solchen Fall sollte die Dosierung reduziert werden.
Experten und Mediziner raten daher im Alter pauschal zu einer Reduktion der eingenommen Medikamente um zehn Prozentpunkte. Dieser Wert steigt mit fortschreitendem Alter. So empfiehlt etwa die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), die Dosierung um bis zu 20 Prozent zu reduzieren, wenn der Patient das 75. Lebensjahr überschritten hat. Bei dieser Rechnung handelt es sich allerdings nur um eine Faustformel. Im Zweifel sollte der behandelnde Arzt oder der Hausarzt zu Rate gezogen werden. Eine Dosisreduzierung wichtiger Medikamente sollte zudem in jedem Fall nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden.
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SCm3rDpp8aqZdBDg57v4MFADwo0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SCm3rDpp8aqZdBDg57v4MFADwo0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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            <author>Eike Rossow</author>
            <pubDate>Tue, 22 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Frühlingserwachen - aber die Power fehlt</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~3/Fs2jHzGmkmM/4784-fruehlingserwachen-aber-die-power-fehlt</link>
            <description>Zeit zur persönlichen Revitalisierung  an der Mittel-Mosel. Spätestens mit dem Vorstellen der Uhr um eine Stunde, mit der Umstellung auf die Sommerzeit, setzt meist auch das Frühlingserwachen ein. Unüberhörbar: Die Vögel zwitschern erwartungsfroh. Unübersehbar: Die Natur wird üppiger und farbenfroh. Aber, was ist nur mit uns los? Abgespannt, abgeschlafft suchen wir dennoch auch den kleinsten Sonnenstrahl, um unseren Organismus zu erwärmen. Doch je augenscheinlicher der Sommer naht, um so ausgelaugter fühlen wir uns. Frühlingserwachen? Keine Spur.Spätestens mit dem Vorstellen der Uhr um eine Stunde, mit der Umstellung auf die Sommerzeit, setzt meist auch das Frühlingserwachen ein. Unüberhörbar: Die Vögel zwitschern erwartungsfroh. Unübersehbar: Die Natur wird üppiger und farbenfroh. Aber, was ist nur mit uns los? Abgespannt, abgeschlafft suchen wir dennoch auch den kleinsten Sonnenstrahl, um unseren Organismus zu erwärmen. Doch je augenscheinlicher der Sommer naht, um so ausgelaugter fühlen wir uns. Frühlingserwachen? Keine Spur.Die Power fehlt, der physische Antrieb scheint uns spätestens zwischen Karneval und Ostern verloren gegangen zu sein. Höchste Zeit zur sozusagen persönlichen Revitalisierung. Vorzugsweise hoch oben, über der Mittelmosel, in Berkastel-Kues, im Vital- &amp; Wellnesshotel Zum Kurfürsten. Das zweite Quartal des Jahres ist die rechte Zeit, um Körper, Geist und Seele „streicheln“ und verwöhnen zu lassen.Luftveränderung, warum nicht? Denn der  heilklimatische Luftkurort Bernkastel-Kues garantiert im wahrsten Sinn des Wortes gesunde, frische Luft, wie aktuelle Messungen erneut dokumentierten. Eine stressige Anreise ans Meer oder ins Gebirge kann entfallen; denn die überwiegende Zahl der heilklimatischen Luftkurorte  ist meist dort zu finden. Ein paar Tage an die Mosel stellen die bequemere Alternative dar. Schließlich handelt es sich um eine in Deutschland durchaus einmalige Region, nicht nur der tatsächlich außergewöhnlichen Riesling-Weine wegen.Auf dem Kueser-Plateau, dort, wo neben einigen Kurkliniken vor allem das Medical-Wellnesshotel Zum Kurfürsten zu finden ist, hat bereits die Luft eine ganz besondere, reine Qualität. Im Kueser Kurpark, der Sonnenterrasse zur Mosel, haben die Messungen zur Staubkonzentration lediglich 7,2 Mikrogramm ergeben. Das ist noch zwei Drittel weniger als der Wert, der für das Prädikat Heilklimatischer Luftkurort notwendig ist. Frische Luft im wahrsten Sinn des Wortes.Für eines der besten und entsprechend ausgezeichneten Medical-Wellnesshotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist diese Tatsache eher ein, zugegeben: verzichtbarer, Standardaspekt seines Profiles. Weit über die regionalen Grenzen hinaus haben eher die Angebote Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) für einen Ruf gesorgt, der Auszeichnungen und Medaillen im Gefolge hatte. Kenner sprechen längst vom TCM-Kompetenz-Zentrum und reisen deshalb ganzjährig aus nah und fern an. Wobei Heiner Buckermann als engagierter Privat-Hotelier die Philosophie des Hauses  konkretisiert: „ Wir sind eben mehr als  ein reines Wellnesshotel, wir sind eines der wenigen und auch anerkannten,  ganzheitlichen TCM-Hotels der Republik. Und damit  aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen ein echtes Kompetenz-Zentrum für Medical-Wellness.“ Wobei der engagierte Hotelier nicht vergisst anzumerken, dass sich das Vier-Sterne-Vital- &amp; Wellnesshotel Zum Kurfürsten nicht als klinische Einrichtung verstehe, sonder als erste Adresse der Vorsorge. „Und als ein LifeStyle Resort, in dem der geschätzte Gast wieder zu seiner inneren Harmonie und zur körperlichen und seelischen Balance findet. Ein Refugium des persönlichen Wohlergehens“, konstatiert Heiner Buckermann.Das Niveau der Revitalisierungs-Möglichkeiten, abgesehen von den geschätzten und anerkannten Indikationen und Heilanwendungen, wird tatsächlich unübersehbar, wenn der Blick auf den erst im letzten Jahren eröffneten, überaus attraktiven Wellness-Outdoor-Bereich fällt. Das Spa mit dem beheizten und illuminierten Außen-Pool  und den vielfältigen, angrenzenden weiteren Einrichtungen, macht prima vista bereits deutlich, um was es den Gastgebern auf dem Kueser Plateau geht. „Das Leben genießen, verwöhnt zu werden, individuelle Gastlichkeit zu empfangen, das ist die Basis  des kurfürstlichen Credos“, so Buckermann.Beste Voraussetzungen also, sich dem eigenen Frühlingserwachen zu stellen. Ein spontaner Mosel-Aufenthalt in Berkastel-Kues, um die klassischen Frühlings-Imponderabilien zu vertreiben, neu „aufzutanken“, für  frische Power zu sorgen und mit Blick auf den Sommer zu revitalisieren. Dafür steht die perfekte Infrastruktur der Wellness-Einrichtungen des Hauses. Frische Luft für das persönliche Wohlbefinden und „frischer Wind“ für das Wohlergehen im Sommer.Dazu zählt auch, den Körper aushäusig und damit an der frischen Luft und im Frühlings-Tageslicht in Schwung zu bringen. Sonne sorgt wieder für mehr Serotorin und damit für gute Laune und fröhliche Stimmung. Auf die Sonnenbrille darf zu dieser Zeit  durchaus auch mal verzichtet werden; denn dann kann mehr Sonne direkt über die Netzhaut des Auges auf den Körper einwirken. Wobei der Sonnenschutz nicht vergessen werden darf, da die Frühlings-Sonne nicht „ohne“ ist und die Haut sich erst langsam wieder an die Strahlung gewöhnen muss. Ein Tipp, mitnichten beiläufig: Das „Barborganic Kristalltraum Face“, natürliche Frische und neue Lebendigkeit für den Teint. Mit Wirkstoffen wie u.a. reinem Gletscherwasser zur Vitalisierung und für die Feuchtigkeit, Edelweißextrakt zur Haut-Beruhigung und gegen die sogenannten freien Radikale sowie Wiesenschaumkrautöl für Feuchtigkeit und Lipide. So schön kann Frühling sein.Wer darüber hinaus noch mehr für sich tun will, ist im Zum Kurfürsten ohnehin an der richtigen, an der Ersten Adresse. Stichwort: Lebensgestaltung. Also dem LifeStyle und damit dem Ansatz, vor allem gegen die Entstehung von Beschwerden und Krankheiten präventiv etwas zu tun. Mit den ganzheitlichen und vorsorgenden Diagnosen und Heilanwendungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). - bis hin zur Fünf-Elemente-Cuisine und den weiteren kulinarischen Highlights, die im Zum Kurfürsten zelebriert und kredenzt werden. Dazu gehört durchaus auch ein edler Tropfen aus der Steillage. „Zur Gesundheit“ !
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YRPbEn9dzOXgjCAiHcDe47q-lgk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YRPbEn9dzOXgjCAiHcDe47q-lgk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YRPbEn9dzOXgjCAiHcDe47q-lgk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YRPbEn9dzOXgjCAiHcDe47q-lgk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~4/Fs2jHzGmkmM" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <author>Heiner Buckermann</author>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Vergessen Sie die 1001 Bewerbungstipps, die Sie im Internet finden! </title>
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            <description>Erfolgreicher ist es, sich Feedback für seine eigenen Bewerbungsunterlagen einzuholen anstatt Tipps auf diversen Foren zu lesen, die in der Regel nur sehr allgemein und theoretisch gehalten sind und die eigenen Unsicherheiten oder Fragezeichen kaum auflösen.  Gerade Personalberater haben tagtäglich mit Lebensläufen zu tun und kennen beide Seiten: Worauf achten Unternehmen bei Lebensläufen, wie werden Bewerbungen gelesen? Wie kann man als Bewerber/in seine Stärken und seinen Nutzen für seinen Arbeitgeber noch besser verdeutlichen?Dr. Stephan Raum verfügt über umfassende praktische Erfahrungen bei der Personalsuche und -auswahl durch seine langjährigen Tätigkeiten bei mittelständischen Dienstleistungsunternehmen und als Personalberater bei der PERIM Personalberatung im Mittelstand GmbH.
Daher ist er nun auf verschiedenen Veranstaltungen des Karriereforums IKOM sowie bei der Jobmesse Jobs4Industry im Einsatz, um Studenten und Berufseinsteiger durch Bewerbungschecks und Impulsvorträge beim Jobeinstieg zu unterstützen. Die ersten Beratungsgespräche auf der Hochschulkontaktmesse IKOM Life Science an der TU München, Campus Weihenstephan Anfang Mai haben großen Zuspruch gefunden und die Studenten konnten viele wertvolle Anregungen für die Gestaltung ihrer Lebensläufe mitnehmen. Nächste Termine:24.05.12, 10-12 Uhr: Impulsvortrag (30 Min.) und Diskussion - Absolventen fragen, Personalberater antworten – Was Sie schon immer über Ihre Bewerbung wissen wollten. TU München, Campus Garching (Anmeldung erforderlich auf http://www.ikom.tum.de/students/event/461!)14.06.12, 10-15 Uhr: Bewerbungscheck auf der Jobmesse Jobs4Industry an der HS Würzburg-Schweinfurt (Bitte bringen Sie Ihre aktuellen Bewerbungsunterlagen mit)19.06.12, vormittags ab 9.30 Uhr: Bewerbungscheck auf der Hochschulkontaktmesse IKOM am Stand der Süddeutschen Zeitung, Campus Garching (Bitte bringen Sie Ihre aktuellen Bewerbungsunterlagen mit)
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OSP6ADZT-F3OBdf2IE5l0gkItyM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OSP6ADZT-F3OBdf2IE5l0gkItyM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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            <author>Katharina Keßler</author>
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Finden Sie Ihren Job auf der Berliner T5 JobMesse!</title>
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            <description>Attraktive Unternehmen auf der T5 JobMesse für Life Sciences, Healthcare und Zukunftstechnologien im Wissenschafts- und Technologiepark in Berlin-Adlershof. Die JobMesse am 13. Juni bietet Fach- und Führungskräften viele Informationen zu Jobs und Weiterbildungs-möglichkeiten. Die Aussteller wollen auch in diesem Jahr zahlreiche vakante Positionen besetzen.

&amp;raquo;mehr (http://www.gesundheitswirtschaft.info/karriere/aus-und-weiterbildung/4780-finden-sie-ihren-job-auf-der-berliner-t5-jobmesse)
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            <author>Verena Kratochvil</author>
            <pubDate>Sun, 13 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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        <item>
            <title>Remote-Monitoring: Reine Fern-Kontrolle kann Studienqualität und Patientengesundheit gefährden</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~3/ZZzxW12Epuk/4778-trend-remote-monitoring</link>
            <description>In rund 58 Prozent der klinischen Studien werden inzwischen Systeme zur elektronischen Datenerfassung (EDC) genutzt. Das ergab eine Umfrage des eClinical Forum Ende 2009 – eine Steigerung um 45 Prozent gegenüber den Zahlen von 2001. Mit Zunahme der digitalen Verfügbarkeit der Daten wachsen auch die Möglichkeiten für Sponsoren und Auftragsforschungsinstitute (CROs), den Ablauf von Studien nicht mehr vor Ort, sondern bequem vom eigenen Büro aus zu überwachen.

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            <author>Pressebüro Gebhardt-Seele</author>
            <pubDate>Sun, 13 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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        <item>
            <title>Symbiose  aus Wellness und Medizin</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~3/aeAtBo4ATfw/4776-symbiose-aus-wellness-und-medizin</link>
            <description>Medical Wellness: Im Gespräch mit Carina Laux  – Ausgezeichnete Spa Managerin des Jahres 2012. Carina Laux vom Vital- &amp; Wellnesshotel Zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues wurde vor einigen Wochen zur Spa Managerin des Jahres 2012   (2. Platz) "für außergewöhnliches Spa Management" ausgezeichnet. Kein Wunder: Bereits seit Jahren wird das Hotel, das im Kurbereich auf dem sonnigen Kueser Plateau über der Mosel seinen Standort hat, mit seinem MaXX LifeStyle Resort als eines der besten Medical Wellnesshotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt (und ausgezeichnet). Stellt sich dem interessierten Verbraucher die Frage: Ist Medical Wellness sozusagen die medizinische Fortschreibung von oder gar der Gegensatz zu Wellness? Deutschlands führende Spa Managerin ist für diese Frage in der Tat die richtige Ansprechpartnerin. Frage: Glückwunsch zur spektakulären Auszeichnung! Wie definieren Sie persönlich Wellness?Carina Laux: Oberflächlich betrachtet kaum anders als manche unserer Gäste in den ersten Stunden des Aufenthalts: Wohlbefinden durch Verwöhnt werden, also, im Idealfall, das Wohlfühlerlebnis par excellence. Sich wohl fühlen sorgt natürlich ebenso für ein gutes Lebensgefühl. Das kann durchaus ein passiver Vorgang sein, so wie Wellness noch vor einigen Jahren (übrigens falsch) verstanden wurde. Allerdings haben wir im Zum Kurfürsten diese Interpretation von Anfang an als zu dürftig empfunden. Das passive Wohlfühlerlebnis war und ist für uns immer nur die Kulisse, vor der Wellness angeboten und regelrecht praktiziert wird. Bereits vor über 30 Jahren interpretierten amerikanische Ärzte Wellness als gesunden Lebensstil. Und formulierten die bis heute gültige Definition als Symbiose von guter Gesundheit (objektiv) und erlebtem Wohlbefinden (subjektiv). Wellness ist also eigentlich ein Gesundheitsprogramm, besser: ein Gesundheitskonzept. Und damit auch eine Art Lebensstil, Lifestyle eben.Frage: Also nicht Verwöhnprogramme im luxuriösen Ambiente für die Schönen und Reichen …Carina Laux: … nein, eben nicht. Wellness umfasst alle gesunden Aktivitäten zur Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Der Deutsche Wellness Verband (DWV) hat bereits vor Jahr und Tag konstatiert, dass zu Wellness alle gesunden Aktivitäten zur Steigerung des körperlichen und seelischen  Wohlbefindens gehörten. Also körperliche Bewegung, Freizeitsport, gesunde und die Gesundheit fördernde Ernährung, Entspannung, Stress-Balance, wohltuende Körperpflege, aber auch positive menschliche Beziehungen und rege geistige Aktivitäten – um nur einige Beispiele zu nennen. Für mich persönlich inkludiert dieser „Auftrag“  auch die Anregung für und das  Bemühen um Nachhaltigkeit über den Aufenthalt unserer Gäste hinaus. Im besten Fall: Bewusstseinsänderung, höchst individuell übrigens. Frage: Vorausgesetzt, der Inaktive wird aktiv, der Bequeme schweißtreibend und bewegungsfreundlich  - kann ein Wellness-Aufenthalt das leisten?Carina Laux: Während eines Wochenend-Aufenthalts kaum, doch auch dann ist vielleicht die Vermittlung des einen oder anderen Impulses möglich. Während eines längeren Aufenthaltes lässt sich jedoch auf die generelle  Lebensweise eines Gastes durchaus anregenden Einfluss nehmen. Nicht mit dem schulmeisterlichen Zeigefinger und schon gar nicht mit einem Verhaltens-Kodex nach Art einer Kurklinik. Wenn die Verhaltensänderung mit Genuss und Freude, mit Lust und mit einem Mehrwert selbst empfundener Lebensqualität einher geht, dann spätestens gelangen wir zu nachhaltigem Lifestyle. Unser Gast muss die für ihn neue, gesündere Lebensweise – mindestens subjektiv – als leichter, schöner und besser empfinden. Wenn sie mich fragen: Das muss  ein Wellness-Aufenthalt in unserem Haus leisten! Es hat schließlich auch einen sinnstiftenden Grund, dass unser Resort Vital- &amp; Wellnesshotel Zum Kurfürsten heißt. Frage: Wenn nun der Terminus Medical auf Wellness trifft, wird dann aus dem  persönlichen Gesundheitskonzept eine Kranken-Therapie, aus dem Wellnesshotel die Krankenstation?Carina Laux: Um Himmels Willen und mitnichten! Unser MaXX LifeStyle Resort ist keine klinische Einrichtung. Das Leben genießen, verwöhnt zu werden, individuelle Gastlichkeit empfangen, dass ist die eine Seite der Medaille; die Zweite gehört der Lebensgestaltung, dem Lifestyle also. Und damit dem Ansatz, vor allem gegen Entstehungen von Beschwerden präventiv und frühzeitig etwas zu tun …Frage: … mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und …Carina Laux: … ja, zum Beispiel, darauf möchte ich jedoch später eingehen. Ich möchte erst einmal verdeutlichen, dass der Begriff Medical durchaus falsch verstanden werden kann. Es geht uns nicht um medizinisches Wohlbefinden, denn das gibt es nicht. Die Verbindung der beiden Begriffe bedeutet für uns zu vorderst, dass wir unsere individuellen Programm-Angebote und Indikationen auch auf medizinische Notwendigkeiten hin abstimmen. Schließlich haben Menschen mit bestimmten Beschwerden oder gar gesundheitlichen Einschränkungen auch Lust auf Wellness-Aufenthalte. Dann aber passt die eine oder andere  Anwendung eben nicht. Nicht nur in solchen Fällen ist eine individuelle medizinische Betrachtung oder Hilfestellung dem Gast förderlich, oft wird sie von unseren Gästen bereits zum Zeitpunkt der Buchung explizit gewünscht. Solcherart Leistungen gelten für Menschen mit Risikofaktoren oder daraus resultierend mit chronischen Beschwerden (z.B. Rückenbeschwerden, rheumatische Beschwerden, Übergewicht oder Stress-Störungen); oft tragen bereits die „selbsterfahrenen“ Einsichten während des Wellness-Aufenthalts zu neuen Ansichten im Zusammenhang mit der eigenen, individuellen Lebensführung. Natürlich, die veränderten Aspekte der „lustvollen“ - im Sinne von Lust auf eine beschwerdefreie und gesundheitsfördernde Lebensführung - Daseins-Führung müssen nach dem Aufenthalt fortgeführt werden. Im Idealfall auch immer wieder aufgefrischt werden. Wir stehen mit vielen unserer Stammgäste in einem fortgesetzten Kontakt, auch was die Inhalte des kommenden Aufenthalts angeht. Zur professionellen Betreuung zählen wir, weit über den Aufenthalt im Zum Kurfürsten hinaus, auch ganz persönliche Ernährungs-Pläne oder Kochkurse über unsere Fünf-Elemente Cuisine.Frage: Womit wir dann doch bei der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) angelangt sind – dafür steht das Vital- &amp; Wellnesshotel an der Mittelmosel ja ebenfalls?Carina Laux: Viele Jahre schon! Im Vordergrund unseres hotelleristischen Credos und vor allem unseres Verständnisses von Lifestyle steht unabdingbar der Mensch mit seiner ganzheitlichen und zugleich höchst individuellen Befindlichkeit. Und seinem Wunsch, vor allem gegen die Entstehung von Beschwerden oder Krankheiten präventiv und frühzeitig etwas zu tun.Für mich stellt die TCM mit ihren ganzheitlichen und vorsorgenden Aspekten die einzige, tatsächlich hoch individualisierte Alternative dar, um den Menschen komplex wahrzunehmen und z.B. entsprechende Präventionen gemeinsam abzustimmen. Hinzu kommt, dass besondere Belastungen im Beruf und Privatleben oder entscheidende  Veränderungen im Dasein uns oft aus dem seelischen und physischen Gleichgewicht bringen. Mit dem Begriff „Körper-Geist-Seele“ macht die Chinesische Heilkunde jedoch die untrennbare leiblich-seelische Einheit des Menschen deutlich. Unsere  TCM-Angebote und Leistungen sind mithin ideale alternativ- oder komplementärmedizinische Offerten, weil sie eben ganzheitlich sind. Dazu bedarf es eines erfahrenen TCM-Teams und entsprechend autorisierte Medizinkräfte. Und das haben wir! Bitte, bedenken Sie: Ohne eine gründliche Diagnose, in der TCM u.a. die Puls- und Zungendiagnose, lässt sich keine korrekte Anamnese erstellen. So verschafft sich der TCM-Spezialist mit der Puls-Diagnose einen Eindruck über den Zustand des „spiritus vitalis“ und damit über die energetische Gesamtverfassung des Menschen. Unsere erfahrenen Therapeuten gewinnen in Verbindung mit weiteren, individuellen Symptomen, z.B. Geschlecht, Schlafverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Verdauung oder aktuelle Jahreszeit, wertvolle Hinweise für vorbeugende therapeutische Maßnahmen. Komplettierend wird die Zungen-Diagnostik angewandt, ein untrügliches Analyse-Element zu raschen Erkennung von Schwächen oder Mängeln des menschlichen Körpers. Eine also wirklich überaus ganzheitliche Diagnose, auf die der Wellness-Aufenthalt perfekt abgestimmt werden kann. Genau das verstehen wir in unserem MaXX LifeStyle Resort unter Medical Wellness; das ist unsere, erfolgreich praktizierte Symbiose aus Wellness und Medizin.
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            <author>Heiner Buckermann</author>
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.gesundheitswirtschaft.info/mitglieder-beitraege/aktuelle-beitraege/alle-beitraege/4776-symbiose-aus-wellness-und-medizin</guid>
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        <item>
            <title>Innovationspreis für den Verlag der APOLLON Hochschule</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~3/Kv5u8tRT2us/4775-innovationspreis-fuer-den-verlag-der-apollon-hochschule</link>
            <description>APOLLON University Press erhält den Studienpreis DistancE-Learning in der Kategorie „Innovation des Jahres“. Für den von ihr gegründeten Verlag APOLLON University Press erhält die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft den Studienpreis DistancE-Learning 2012 in der Kategorie „Innovation des Jahres“. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Fachverband Forum DistancE-Learning jährlich zukunftsfähige Marktneuheiten der Fernlehrbranche.

&amp;raquo;mehr (http://www.gesundheitswirtschaft.info/karriere/aus-und-weiterbildung/4775-innovationspreis-fuer-den-verlag-der-apollon-hochschule)
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            <author>Lisa Haeussler</author>
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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        <item>
            <title>BD präsentiert innovative Diabetes-Pen-Nadel  mit 5-fach-Schliff (Pentapoint™ Technologie)</title>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/gesundheitswirtschaft/XYHZ/~3/n4aqf9QUqpI/4773-bd-praesentiert-innovative-diabetes-pen-nadel</link>
            <description>Die Nadelspitzen der BD Micro-Fine Ultra™ Pen-Nadeln mit Pentapoint™ Technologie sind durch den 5-fach Schliff schlanker und flacher. Sie dringen spürbar leichter in die Haut ein und bieten eine komfortablere Injektion als Nadeln mit herkömmlichem 3-fach Schliff. Die Pentapoint™ Technologie gibt es für Pen-Nadeln in den Längen 4 mm, 5 mm und 8 mm.

&amp;raquo;mehr (http://www.gesundheitswirtschaft.info/nachrichten/medizin-pharma/medizintechnik/4773-bd-praesentiert-innovative-diabetes-pen-nadel)
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            <author>Martina Kreiner</author>
            <pubDate>Mon, 07 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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