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	<title>Golfforum</title>
	
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	<description>wider das Geläufige</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:57:49 +0000</pubDate>
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		<title>Löffeln</title>
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		<comments>http://golfforum.de/?p=197#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Golftime ist heute (11.5.09)  meine vierte Kolumne erschienen. Hier die zugehörigen Videos.

Vierte Beichte. Oliver Heuler gesteht sein Unwissen.
Fast alle zweistelligen Golfer sind Löffler. Ein Löffler ist jemand, dessen Schlägerkopf die Hände zu früh überholt. Die Schläge werden fett, dünn, hoch, kurz und mit der Spitze getroffen. Slice und Löffeln sind für uns Golflehrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Golftime ist heute (11.5.09)  meine vierte Kolumne erschienen. Hier die zugehörigen Videos.<br />
<span id="more-197"></span><br />
<strong>Vierte Beichte. Oliver Heuler gesteht sein Unwissen.</strong></p>
<p>Fast alle zweistelligen Golfer sind Löffler. Ein Löffler ist jemand, dessen Schlägerkopf die Hände zu früh überholt. Die Schläge werden fett, dünn, hoch, kurz und mit der Spitze getroffen. Slice und Löffeln sind für uns Golflehrer wie Karies für den Zahnarzt: eine beständige Einkommensquelle. Umso trauriger, dass keiner von uns wusste, wie man Karies beseitigt. Wir glichen Zahnärzten, die der Zahnfäulnis mit Zahnseide und Bürstchen zu Leibe rückten. Wir unterrichteten früheres Winkeln, Winkelhalten, empfahlen Hüftschieben oder sogar, mit den Schmerzen zu leben.</p>
<p>Da musste erst ein alter Hochspringer kommen und uns eine geniale Lösung zeigen: Wer die Handgelenke zu früh beugt und die Unterarmmuskeln damit zu früh dehnt, der muss sich nicht wundern, wenn die sich sofort wieder gummibandähnlich zusammenziehen und die Handgelenke strecken.</p>
<p>Für mich gehört Thomas Zacharias zu den großen Drei der Golftheorie, die sich um die Erforschung der drei Geheimnisse verdient gemacht haben: John Jacobs war schon in den 50igern der Gott der Schlagfläche, Hank Haney in den 80igern der Gott der Ebene, und Thomas Zacharias wurde in den 2000ern zum Gott des richtigen Schlagens.</p>
<p>Wenn sich jetzt noch herumspricht, dass das eine nicht ohne das andere funktioniert, könnte eine neue Ära des Golfunterrichts beginnen und wir Lehrer müssten zu Weihnachten keine Entschuldigungspostkarten mehr an unsere Schüler verschicken. Was heute in einer Stunde möglich ist, kann man hier sehen: </p>
<p><a href="http://www.golfforum.de/video/ms-vorher.avi">Vorher.avi</a> (2 MB)<br />
<a href="http://www.golfforum.de/video/ms-nachher.avi">Nachher.avi</a> (2MB)</p>
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		<item>
		<title>Topspin</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/QAfCO2ygmc8/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=194#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 06:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[


Hier die Anleitung zu einem Schlag aus kurzen Entfernungen, der mit Topspin gespielt wird und sofort nach dem Landen liegen bleibt:

Man halte sich an all das, was für den Pitch häufig empfohlen wird: Gewicht links, früh winkeln, Hüfte bringen, Winkel halten etc.
Das Video läuft mit 1200 Bildern pro Sekunde ab. In der Mitte ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img-wrapper">
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/topspin175.jpg" alt="socket" /></div>
</div>
<p>Hier die Anleitung zu einem Schlag aus kurzen Entfernungen, der mit Topspin gespielt wird und sofort nach dem Landen liegen bleibt:<br />
<span id="more-194"></span><br />
Man halte sich an all das, was für den Pitch häufig empfohlen wird: Gewicht links, früh winkeln, Hüfte bringen, Winkel halten etc.<br />
Das Video läuft mit 1200 Bildern pro Sekunde ab. In der Mitte ist es also nicht hängen geblieben, sondern es tut sich nur wenig, weil die Beine beim Ausholen extrem ruhig gehalten werden. Man beachte, wie butterweich der Ball landet.</p>
<div align="center"<a id="unique" href="/video/topspin.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
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<p>> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (8,4 MB)
</p></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/QAfCO2ygmc8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pitchen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/mf-H9xoQbh0/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=191#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 09:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Golfforum gibt es nun eine neue Sparte: das Wunschprogramm. Jens Weilandt und Thomas Müller-Hotop fragten nach einem neuen Pitchvideo, und hier ist es.

 > Video als mp4-Datei herunterladen (133 MB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Golfforum gibt es nun eine neue Sparte: das Wunschprogramm. <a href="http://forum.golfforum.de/f.cfm?&#038;id=497810&#038;r=threadview&#038;t=3401383&#038;m=16095678#16095678">Jens Weilandt und Thomas Müller-Hotop fragten</a> nach einem neuen Pitchvideo, und hier ist es.<br />
<span id="more-191"></span><br />
<a id="unique" href="/video/pitch.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
var vidoptions = { id: "unique", size: "452x254", still: "/video/pitch.jpg" }
// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/pitch.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (133 MB)<br />
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/mf-H9xoQbh0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Toppen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/DMysnsyz3ZM/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=190#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 17:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Folge von »Ohne Skript und Schnitt«: Ich erkläre alle acht Varianten des Toppens und hatte dabei acht Kameras im Einsatz.

 > Video als mp4-Datei herunterladen (104 MB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Folge von »Ohne Skript und Schnitt«: Ich erkläre alle acht Varianten des Toppens und hatte dabei acht Kameras im Einsatz.<br />
<span id="more-190"></span><br />
<a id="unique" href="/video/toppen.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
var vidoptions = { id: "unique", size: "452x254", still: "/video/toppen.jpg" }
// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/toppen.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (104 MB)<br />
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/DMysnsyz3ZM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Socket</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/V8S24UnrhP8/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=187#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Sockets sind eine hervorragende Methode, sich den Spaß auf dem Golfplatz gründlich zu versauen. Wer nicht weiß, wie man sie hinbekommt, erfährt es hier.

 > Video als mp4-Datei herunterladen (104 MB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sockets sind eine hervorragende Methode, sich den Spaß auf dem Golfplatz gründlich zu versauen. Wer nicht weiß, wie man sie hinbekommt, erfährt es hier.<br />
<span id="more-187"></span><br />
<a id="unique" href="/video/socket.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
var vidoptions = { id: "unique", size: "452x254", still: "/video/socket.jpg" }
// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/socket.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (104 MB)<br />
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/V8S24UnrhP8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fette Schläge</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/gmrIdHpPlXw/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=186#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 14:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Fette Schläge erfreuen sich im Herbst wachsender Beliebtheit, und deshalb werden hier die gängigen Methoden vorgestellt, wie man sie herbeiführen kann.

 > Video als mp4-Datei herunterladen (102 MB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fette Schläge erfreuen sich im Herbst wachsender Beliebtheit, und deshalb werden hier die gängigen Methoden vorgestellt, wie man sie herbeiführen kann.<br />
<span id="more-186"></span><br />
<a id="unique" href="/video/fett.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
var vidoptions = { id: "unique", size: "452x254", still: "/video/fett.jpg" }
// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/fett.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (102 MB)<br />
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/gmrIdHpPlXw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spicy-Putter</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/g0762m8GABY/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=185#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Vorstellung des Spicy-Putters für alle, die ihn noch nicht kennen. Wobei das eigentlich nicht auf viele der 60 Millionen Golfer zutreffen kann.

 > Video als mp4-Datei herunterladen (32 MB)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Vorstellung des Spicy-Putters für alle, die ihn noch nicht kennen. Wobei das eigentlich nicht auf viele der 60 Millionen Golfer zutreffen kann.<br />
<span id="more-185"></span><br />
<a id="unique" href="/video/spicy.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
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// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/spicy.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (32 MB)<br />
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/g0762m8GABY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Entfernungs-Laser</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/DTORDKfGQho/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=184#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 05:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Laser von Leupold (GX II) hat mich motiviert, ein Video über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Golf-Entfernungslasern zu drehen.

 > Video als mp4-Datei herunterladen
Bestellen kann man den Laser bei Dublis-Golf.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Laser von Leupold (GX II) hat mich motiviert, ein Video über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Golf-Entfernungslasern zu drehen.<br />
<span id="more-184"></span><br />
<a id="unique" href="/video/laser.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
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<p>Bestellen kann man den Laser bei <a href="http://www.dublisgolf.de/124875.html">Dublis-Golf</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/DTORDKfGQho" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bunkerschläge</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/zEI86waQqiU/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=183#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[In der Serie ohne »Skript und Schnitt« habe ich jetzt auch den Standard-Bunkerschlag behandelt.
Leider hatte ich das Mikrofon nicht ordentlich an meinem Polohemd angebracht und deshalb gibt es manchmal etwas unangenehme Knacker. Ich werde mich bemühen, die beim nächsten Video zu vermeiden. Der Kameramann von vorne hatte hier seinen ersten Auftritt und ich habe es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Serie ohne »Skript und Schnitt« habe ich jetzt auch den Standard-Bunkerschlag behandelt.<span id="more-183"></span><br />
Leider hatte ich das Mikrofon nicht ordentlich an meinem Polohemd angebracht und deshalb gibt es manchmal etwas unangenehme Knacker. Ich werde mich bemühen, die beim nächsten Video zu vermeiden. Der Kameramann von vorne hatte hier seinen ersten Auftritt und ich habe es versäumt, ihm ein Stativ zu geben. Auch das wird zukünftig besser. Gleichwohl hoffe ich, dass für den ein oder anderen etwas dabei ist.<br />
<a id="unique" href="/video/bunker.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
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<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/zEI86waQqiU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schräglagentrainer</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/EIlp7jxFbU8/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=182#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eigene Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[


Ich habe den Schräglagentrainer mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen »Birdiegarant« einem Test unterzogen.

Den Pros am Fleesensee hat das Trainingsgerät von Golfahead gefallen. So variabel wie mit dem Birdiegarant kann man wirklich mit keinem anderen Gerät trainieren.
 > Video als mp4-Datei herunterladen (48 MB)
&#160; 
Hier geht es zur Internetseite des Herstellers. Wer mit 10 Prozent Rabatt einkaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img-wrapper">
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/birdiegarant452.jpg" alt="Birdiegarant" /></div>
</div>
<p>Ich habe den Schräglagentrainer mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen »Birdiegarant« einem Test unterzogen.<br />
<span id="more-182"></span><br />
Den Pros am Fleesensee hat das Trainingsgerät von Golfahead gefallen. So variabel wie mit dem Birdiegarant kann man wirklich mit keinem anderen Gerät trainieren.</p>
<p><a id="unique" href="/video/birdiegarant.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
var vidoptions = { id: "unique", size: "452x254", still: "/video/birdiegarant.jpg" }
// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/birdiegarant.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (48 MB)
<p>&nbsp; </p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://golfahead.de/">Internetseite des Herstellers</a>. Wer mit 10 Prozent Rabatt einkaufen will, nennt einfach den Buchungscode »Golfforum«.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/EIlp7jxFbU8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Slice-Video auf Englisch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/14pmY7ipTkE/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=180#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 06:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[In der September-Ausgabe der Golftime erscheint die 1. Folge meiner neuen Kolumne, in der ich dieses neue Video ankündige.
Warning: Viewer’s discretion is advised (?)
Um mein Ziel zu Ziel zu erreichen, den Slice weltweit effektiv zu bekämpfen, muss ich mich zuerst an die Multiplikatoren wenden, und das sind die Golflehrer. In etwas mehr als einer Viertelstunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der September-Ausgabe der Golftime erscheint die <a href="http://golfforum.de/bilder/kolumne-golftime.jpg">1. Folge</a> meiner neuen Kolumne, in der ich dieses neue Video ankündige.<span id="more-180"></span></p>
<p><strong>Warning: Viewer’s discretion is advised</strong> (<a href="http://awurl.com/clYvrdTpj#first_awesome_highlight">?</a>)</p>
<p>Um mein Ziel zu Ziel zu erreichen, den Slice weltweit effektiv zu bekämpfen, muss ich mich zuerst an die Multiplikatoren wenden, und das sind die Golflehrer. In etwas mehr als einer Viertelstunde behandele ich also alle Slice-Faktoren, die ich kenne. Angesprochen werden hauptsächlich die weltweit 30.000 Golflehrer, die kein Deutsch sprechen und das deutsche Unterrichtshandbuch nicht kennen. Das Video ist nicht als Fernsehbeitrag konzipiert, sondern vielmehr als Nachschlagewerk, das sich jeder in individuell verdaubare Häppchen teilen kann. </p>
<p>Amateuren mit Slice ist mit einer individuellen Golfstunde bei einem kompetenten Pro besser gedient. Wer eine komplizierte Operation braucht, sollte sich auch besser einen guten Chirurgen suchen, statt Medizinhandbücher zu wälzen. Wer jedoch stolz darauf ist, Autodidakt zu sein und Theorie nicht scheut, der wird hier zumindest Informationen finden, die er woanders vergeblich sucht.<br />
<a id="unique" href="/video/slice-engl.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
var vidoptions = { id: "unique", size: "452x254", still: "/video/slice-engl.jpg" }
// --></script><script src="/js/fl.js" type="text/javascript"></script><a id="unique" href="/video/slice-engl.mp4">> Video als mp4-Datei herunterladen</a> (128 MB)
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/14pmY7ipTkE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://golfforum.de/?feed=rss2&amp;p=180</wfw:commentRss>
		<feedburner:origLink>http://golfforum.de/?p=180</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Erfolgreich slicen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/GUQvZnAP6Tw/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=179#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 06:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Der dritte Teil der Serie »ohne Skript und Schnitt« handelt auch von Slice-Bewegungen. Diesemal geht es um Varianten für Fortgeschrittene.

Leider gab es ein paar Probleme mit dem Autofokus. Man sollte nicht vor riesigen Entfernungsschildern drehen, die einen perfekten Blickfang für junge, erfolgshungrige Autofokusse bieten.
 > Video als mp4-Datei herunterladen
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Teil der Serie »ohne Skript und Schnitt« handelt auch von Slice-Bewegungen. Diesemal geht es um Varianten für Fortgeschrittene.<br />
<span id="more-179"></span><br />
Leider gab es ein paar Probleme mit dem Autofokus. Man sollte nicht vor riesigen Entfernungsschildern drehen, die einen perfekten Blickfang für junge, erfolgshungrige Autofokusse bieten.</p>
<p><a id="unique" href="/video/slice.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nie wieder von außen kommen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der Start einer neuen Videoserie: günstig produziert, aber dafür längere Spielzeiten und mehr Informationen.

 > Video als mp4-Datei herunterladen
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der Start einer neuen Videoserie: günstig produziert, aber dafür längere Spielzeiten und mehr Informationen.<br />
<span id="more-178"></span><br />
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was macht eigentlich mein Yips?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/LaHpuL8JMPY/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=177#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[12 Wochen ist meine Yips-Diagnose nun her. Hier ein Statusbericht vom Leben mit meiner Krankheit.

Wer den ersten Artikel zu meiner Yips-Diagnose noch nicht kennt, sollte den zuerst lesen.
 > Video als mp4-Datei herunterladen
&#160;
Die Kurven der Schwungbahn am Ende des Videos sind leider durch Reflexionen auf dem Bildschirm nur schlecht zu sehen, aber der Text erklärt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12 Wochen ist meine Yips-Diagnose nun her. Hier ein Statusbericht vom Leben mit meiner Krankheit.<br />
<span id="more-177"></span><br />
Wer den ersten Artikel zu meiner <a href="http://golfforum.de/startseite/yips/">Yips-Diagnose</a> noch nicht kennt, sollte den zuerst lesen.</p>
<p><a id="unique" href="/video/yips.mp4"></a> <script type="text/javascript"><!--
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<p>&nbsp;<br />
Die Kurven der Schwungbahn am Ende des Videos sind leider durch Reflexionen auf dem Bildschirm nur schlecht zu sehen, aber der Text erklärt, was es zu sehen gegeben hätte.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/LaHpuL8JMPY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Mythen der Gurus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/JE7Lu6qyWsE/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=176#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 20:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[»Die beste Putt-Technik scheint nach wie vor ein Mysterium«, meint Christian Marquardt.

Von Christian Marquardt
Eine Vielzahl von selbst ernannten Putt-Gurus behaupten, die beste Technik zu kennen und zu lehren. Die meisten der verwendeten Mythen lassen sich jedoch einfach überprüfen, wenn man den Puttschlag objektiv misst. Deshalb ist das SAM PuttLab nicht unbedingt der Freund der Putt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Die beste Putt-Technik scheint nach wie vor ein Mysterium«, meint Christian Marquardt.<br />
<span id="more-176"></span><br />
<em>Von Christian Marquardt</em></p>
<p>Eine Vielzahl von selbst ernannten Putt-Gurus behaupten, die beste Technik zu kennen und zu lehren. Die meisten der verwendeten Mythen lassen sich jedoch einfach überprüfen, wenn man den Puttschlag objektiv misst. Deshalb ist das SAM PuttLab nicht unbedingt der Freund der Putt Gurus.</p>
<p>Geoff Mangum beispielsweise behauptet, es gäbe einen Schwerkraft basierten Puttschlag, der im Prinzip so abläuft, wie wenn man den Arm senkrecht ausstreckt und dann einfach fallen lässt. Entsprechend soll man den Putter zu Beginn der Vorwärtsbewegung zum Treffmoment hin fallen lassen. Der Mythos ist nun, dass man nur mit einer solchen Bewegung (fallen lassen) die Vorteile der konstant wirkenden Schwerkraft in konstante Schlagdosierung umwandeln kann. Diese Behauptung ist aber schlichtweg falsch, sowohl aus wissenschaftlicher Sicht, als auch durch Messung nachweisbar. Solche Mythen entstehen, wenn Laien Physikbücher lesen und daraus scheinbar nahe liegende Schlüsse ziehen, ohne die Wissenschaft von Motorik wirklich zu beherrschen.</p>
<p><strong>Die physikalischen Grundlagen</strong></p>
<p>Die Schwerkraft ist eine nach unten wirkende konstante Kraft (9.81 m/s2) auf Grund der Gravität (Anziehung von Massen). Allerdings ist dieses Schwerkraftsignal immer vorhanden und wird von uns in genialer Weise in alle unsere Bewegungen integriert. Wenn wir etwas nach oben bewegen, dann benötigen wir zusätzliche Kraft, um uns gegen die Schwerkraft zu bewegen. Dieses Mehr an Energie steht dann als potentielle Energie (Lageenergie) zur Verfügung, und wird frei, wenn wir den Gegenstand wieder nach unten bewegen. Die benötigte Kraft wird dann entsprechend geringer.<br />
Immer wenn wir einen Gegenstand bewegen, dann wirken auf die Finger gleichzeitig Trägheitskräfte und die Schwerkraft. Die Trägheitskraft ist die Kraft, die den Gegenstand an seinem Ort halten will, und die Schwerkraft wirkt immer nach unten. Die Trägheitskraft wird um so größer, je schneller der Gegenstand bewegt werden soll, es muss also fester zugegriffen werden.<br />
Ein Beispiel: Wir heben ein Glas zum Trinken hoch und setzen es wieder ab. Die Finger greifen nun genau so fest zu, dass sie nicht nur die Trägheitskraft exakt ausgleichen, sondern beim Hochheben und beim Absetzen die Einflüsse der Schwerkraft komplett neutralisieren. Trotz des also sehr unterschiedlichen „Gewichts“ des Glases während der Bewegung ist die resultierende Griffkraft am Glas immer auf exakt ca. 15% über der Rutschkraft eingeregelt, das heißt die  Finger stellen die jeweils minimal zum Halten benötigte Kraft immer perfekt ein. Wenn wir zwischendurch aus dem Glas getrunken haben, wird sogar dieser Gewichtsverlust sofort durch geringeren Griffdruck ausgeglichen. Das Faszinierende dabei ist, dass wir selber das Gefühl haben, dass wir immer mit der gleichen Kraft zugreifen. Das ist aber überhaupt nicht der Fall.<br />
Darüber hinaus ist die Bewegungsgeschwindigkeit bzw. die Beschleunigung des Glases in Auf- und Abrichtung genau gleich. Auch die Hand- und Armmuskeln berücksichtigen automatisch die verschieden wirkende Schwerkraft. Wir sind aber eigentlich unabhängig von der Schwerkraft: Im Weltraum ohne Schwerkraft bewegen wir einen Gegenstand mit genau gleichem Griffdruck und genau gleicher Beschleunigung auf und ab. Unsere Motorik ist also prinzipiell in der Lage, sich perfekt an unsere physikalischen Umgebungsbedingungen anzupassen, ob das nun Schwerkraft oder Trägheitskraft oder Zentrifugalkraft (Anpassung der Griffkraft beim vollen Schwung) ist. Die Stellgröße für die Bewegungsanpassung ist dabei immer die Summe der auf die Finger wirkenden Kräfte.<br />
Diese Mechanismen sind allen unseren Willkürbewegungen zueigen, und es ist keine solche zielgerichtete Bewegung (wie auch das Laufen) bekannt, bei der wir eine Gliedmaße beim Bewegen „fallen“ lassen, um durch Schwerkraft Präzision im Rhythmus, der Auslenkung oder gar der Position herzustellen. Wir benutzen Schwerkraft also nicht, um unsere Motorik zu steuern, sondern die Schwerkraft ist ein Teil der Umgebungsbedingungen, die in eine optimale ballistische Bewegungsausführung integriert wird. Alle gelernten Willkürbewegungen sind bewegungsdynamisch optimiert, und zwar unter Einschluss aller wirkenden Kräfte. Es ist dann egal, ob ich nach unten oder nach oben greife, die Bewegung ist immer die gleiche. Das Entscheidende ist immer die resultierende Gesamtbewegung, die möglichst regelmäßig ablaufen soll und darüber hinaus von der Kraftdosierung und den Zeitabläufen sehr wiederholgenau sein sollte. Den Optimierungsgrad einer Bewegung kann man normalerweise nur mit einem Messsystem wie dem SAM PuttLab objektiv überprüfen. Genau diese Messungen haben wir an mehr als Hundert PGA Tour Spielern und an Tausenden von Amateuren durchgeführt.</p>
<p><strong>Die gemessenen Bewegungskurven</strong></p>
<p>Eine rein Schwerkraft basierte Putt-Bewegung lässt sich einfach simulieren, indem der Putter ausgelenkt und dann fallen gelassen wird. Das folgende Bild zeigt Geschwindigkeits- und Beschleunigungsverlauf eines Putters der frei um den Griff rotiert.</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/freefall-dynamics.jpg" alt="Freier Fall" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Simulierter Putt mit einem Putter im freien Fall. Geschwindigkeit und Beschleunigung sind gegen die Zeit aufgetragen. Der Treffmoment ist der Bremsimpuls in der Mitte der Bewegung. Die Beschleunigung fällt während der gesamten Bewegung konstant ab.</p>
<p>Kennzeichen einer solchen reinen “Pendelbewegung” ist eine konstant abfallende Beschleunigung (untere Graphik), unterbrochen durch den kurzen Bremsimpuls im Treffmoment. Die Beschleunigung ist am größten direkt nach Loslassen des Putters. Die Geschwindigkeitskurve hat einen runden Verlauf und zeigt den Geschwindigkeitsverlust im Treffmoment (vertikaler Strich).</p>
<p>Die Behauptung Mangums ist nun, dass ein solches Schwungverhalten eine überlegene Distanzkontrolle zur Folge hat, da die konstante Schwerkraft abhängig von der Auslenkung im Rückschwung die korrekte Beschleunigung von alleine regeln würde. Mangum führt als Beispiel für einen Schwerkraft basierten Schlag Loren Roberts an (einer der Referenzen auf der US Tour für erfolgreiches Putten). Entsprechend sollte eine Messung diese Bewegungscharakteristik dann auch aufzeigen können. </p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/roberts-dynamics.jpg" alt="Loren Roberts" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Die Puttbewegung von Loren Roberts. Es sind die Daten von 5 Putts übereinander gezeichnet. Die Beschleunigung zum Treffmoment steigt eher leicht an. </p>
<p>Wir finden bei Roberts aber ein Beschleunigungsverhalten, das deutlich von einem Pendelschlag abweicht. Roberts zeigt eine konstante bis leicht ansteigende Beschleunigung zum Treffmoment. Als gegenteiliges Schwungverhalten wird von Mangum z.B. Tiger Woods genannt. Schauen wir uns also zum Vergleich das Profil von Tiger Woods an:</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/woods-dynamics.jpg" alt="Tiger Woods" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Die Puttbewegung von Tiger Woods. Die Beschleunigung zum Treffmoment steigt ebenfalls leicht an.</p>
<p>Erstaunlicher Weise sehen wir bei Tiger das gleiche Beschleunigungsverhalten wie bei Roberts, konstant bis leicht ansteigend zum Treffmoment. Allerdings sind die Zeitabläufe verschieden: Lorens Schwung ist insgesamt langsamer (450 ms bis zum Treffmoment)  und Tigers Schwung ist deutlich schneller (300 ms bis Treffmoment).</p>
<p>Schauen wir uns nun an, wie sehr Mangums eigener Puttschlag einem reinen Pendel gleicht:</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/mangum-dynamics.jpg" alt="Freier Fall" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Die Puttbewegung von Goeff Mangum. Die Beschleunigung zum Treffmoment steigt stark an. Die Bewegung ist entgegengesetzt zu einem freien Pendel.</p>
<p>Mangums Beschleunigung steigt sogar noch steiler an als die von Roberts und Woods und ist damit noch weiter von einem reinen Pendelschlag entfernt. Allerdings ist sein Schlag, wie auch der von Roberts, sehr langsam. Ein weiteres Problem von Mangums Putt-Technik zeigt sich, wenn man seine Schlägerkopf-Rotation ansieht:</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/mangum-rotation.jpg" alt="Freier Fall" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Rotation bei Goeff Mangum. Es sind die Daten von 5 Putts übereinander gezeichnet. Im Treffmoment sind große Unregelmäßigkeiten zu beobachten.</p>
<p>Es kommt, möglicherweise durch den Versuch, den Putter „fallen“ zu lassen, zu einem sehr unregelmäßigen Verhalten der Schlagfläche. Das Dreieck aus Schultern und Armen scheint bei Mangum zu kollabieren. Das extreme und unregelmäßige Aufdrücken der Schlagfläche (untere Kurven) im Treffmoment erinnert stark an Ergebnisse von Yips geplagten Golfern und lässt auf eine sehr inkonstante Schlagflächenstellung im Treffmoment schließen. Möglicherweise ist die unregelmäßige Schlägerkopf-Rotation aber auch der Grund für Mangums Schwerkraft basierte Theorie. Viele Spieler mit Problemen in der Schlägerkopfrotation versuchen nämlich, in der Vorwärtsbewegung den Schlag und die Hände möglichst zu beruhigen und spielen dann einen „dead hands stroke“ nur aus den Schultern heraus.<br />
Alle Rotationskurven sollten eigentlich gleichförmig und deckungsgleich durch den Treffmoment verlaufen. Als Beispiel hier das regelmäßige Rotationsverhalten von Brad Faxon.</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/faxon-rotation.jpg" alt="Brad Faxon" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Rotation bei Brad Faxon. Die Schlagfläche schließt sich gleichmäßig durch den Treffmoment.</p>
<p><strong>Der Swing Putt mit konstanter Beschleunigung</strong></p>
<p>Wie kann man aber nun den eher konstanten Beschleunigungsverlauf zum Treffmoment erklären, den man mit dem PuttLab bei den meisten Tour Spielern messen kann? Dazu muss man wissen, dass unsere Muskeln näherungsweise wie Federn arbeiten können. Sie bauen Kraft auf und „ziehen“ dann eine Gliedmaße in eine bestimmte Richtung, bis der entgegengesetzte Muskel in die gegenläufige Richtung zieht, um die Bewegung gleichermaßen wieder abzubremsen (agonistisches / antagonistisches Prinzip). Dieses Muskelverhalten lässt sich einfach simulieren, indem wir mit einem Putter im Rückschwung ein Gummiband spannen und dann in der Vorwärtsbewegung einfach freigeben:</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/rubber-dynamics.jpg" alt="Freier Fall" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Schwung eines um den Griff rotierenden Putters mit Unterstützung eines Gummibands, das im Rückschwung gespannt wurde. Die konstante Beschleunigung ähnelt sehr stark der bei Tour-Spielern gefundenen Beschleunigung.</p>
<p>Es ergibt sich nun ein anderes Muster, das durch eine konstante Beschleunigung und einer konstant ansteigenden Geschwindigkeit zum Treffmoment gekennzeichnet ist. Vergleicht man diese Charakteristik mit dem Beschleunigungsverlauf von weiteren Tourspielern, kommt es zu erstaunlichen Übereinstimmungen:</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/faxon-dynamics.jpg" alt="Freier Fall" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Die Puttbewegung von Brad Faxon mit konstanter Beschleunigung zum Treffmoment</p>
<div align="center"><img src="http://golfforum.de/bilder/faldo-dynamics.jpg" alt="Freier Fall" /></div>
<p style="font-size: 0.85em; line-height:1.4em; font-style:italic">Die Puttbewegung von Nick Faldo mit konstanter Beschleunigung zum Treffmoment</p>
<p>Erstaunlich ist nicht nur die Übereinstimmung der Profile, sondern auch die Übereinstimmung in den Zeitabläufen. Der Durchschnitt der Tourspieler zeigt eine Dauer der  Vorwärtsbewegung etwas über 800 ms, was genau der Eigenfrequenz des Putters entspricht, wenn er frei um den Griff rotiert wird (siehe „Putter im freien Fall“ und „Putter mit Gummiband“). </p>
<p>Die Unterschiede zwischen Mangums Theorie und den tatsächlichen Bewegungsprofilen können eigentlich nur so erklärt werden, dass er den freien Fall mit einer langsamen “pendelartigen” Bewegung verwechselt. Es stellt sich die Frage, ob wir überhaupt wie ein reines Pendel putten könnten. Selbst wenn Mangum versuchen würde, zu Beginn der Vorwärtsbewegung den Putter in Richtung Ball passiv fallen zu lassen, wäre das anatomisch kaum möglich. Unsere Schultern und Arme sind nicht reibungslos und um eine Achse frei beweglich. Auch ist die Höhe des normalen Rückschwungs nicht ausreichend, um genügend potentielle Energie (Lageenergie) zu erzeugen, die dann in ausreichende Bewegungsenergie umgewandelt werden könnte. Es muss also, zumindest bei etwas längeren Putts, zwingend Energie hinzufügt werden, um den Putter zum Treffmoment hin zu beschleunigen. Dies kann allerdings aktiv (Hit Putt mit stark ansteigender Beschleunigung zum Treffmoment) oder passiv (Swing Putt mit konstanter Beschleunigung zum Treffmoment) erfolgen. Dieser Punkt wird an einer anderen Stelle noch ausführlicher erläutert werden. </p>
<p>Das heißt natürlich nicht, dass das Bild einer „pendelartigen“ Bewegung nicht hilfreich sein kann, um ruhiger und rhythmischer zu putten. Wie vorher erwähnt, sind optimierte Bewegungen immer gleichmäßig und wiederholgenau. Das Bild eines Pendels kann uns helfen, weniger in die Bewegung einzugreifen und die Bewegung möglichst flüssig auszuführen. Insgesamt hat bei längeren Putts ein längerer pendelartiger Schwung Vorteile für eine gute Distanzkontrolle. Hingegen sind bei kurzen Putts, wo es eher um Richtungskontrolle geht, kurze und etwas aggressivere Schläge vorteilhaft. Um eine konstante und passive Beschleunigung zu unterstützen, kann dabei das Bild eines Gummibands verwendet werden, was im Rückschwung langsam und kontinuierlich gespannt wird und sich in der Vorwärtsbewegung durch den Treffmoment von alleine entlädt. Ein Vorteil der passiv entladenen Energie ist dann eine große Konstanz von Schwungbahn, Schlagflächenstellung und Auftreffpunkt.</p>
<p>Aus wissenschaftlicher Sicht sollte man immer präzise bleiben und nicht Theorien vertreten, die einen möglicherweise zwar berühmt machen, die einer objektiven Prüfung aber nicht stand halten. Messsysteme wie das PuttLab helfen nicht nur, diese Mythen aufzudecken. Das PuttLab ermöglicht jedem Golfer, in wenigen Minuten eine umfassende Bestandsaufnahme seiner Putttechnik zu machen, und Vor- und Nachteile der verwendeten Schlagtechnik und Putt-Strategien zu erkennen. Im Training können dann gezielt die kritischen Bereiche bearbeitet und Veränderungen sofort überprüft werden. Inzwischen arbeiten in Deutschland bereits viele Pros mit dem PuttLab. Ich kann jedem Golfer nur empfehlen, bei den Pros in seiner Umgebung nach einer Stunde mit dem PuttLab zu fragen. Oder man schaut unter <a href="http://www.scienceandmotion.de">Science and Motion.de</a> nach, wo der nächste PuttLab Standort ist.</p>
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		<item>
		<title>Putt-Seminar-Bericht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/TdN0xeWyMWU/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=172#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 10:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Schikarski hat das Putt-Seminar von Christian Marquardt am Fleesensee besucht und berichtet.

Von Frank Schikarski
Am letzten Sonntag fand in Fleesensee das hier im Forum angekündigte Putt-Seminar von Christian Marquardt („CM“), dem Erfinder des Puttlabs, statt. Für die, die nicht daran teilnehmen konnten, hier eine kurze Zusammenfassung. Ich kann jedem Teaching Pro und ambitioniertem Spieler nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Schikarski hat das Putt-Seminar von Christian Marquardt am Fleesensee besucht und berichtet.<br />
<span id="more-172"></span><br />
<i>Von Frank Schikarski</i></p>
<p>Am letzten Sonntag fand in Fleesensee das hier im Forum angekündigte Putt-Seminar von Christian Marquardt („CM“), dem Erfinder des Puttlabs, statt. Für die, die nicht daran teilnehmen konnten, hier eine kurze Zusammenfassung. Ich kann jedem Teaching Pro und ambitioniertem Spieler nur wärmstens empfehlen, selber einmal teilzunehmen, wenn Christian das Seminar noch einmal wiederholt.</p>
<div><img src="http://www.golfforum.de/bilder/christian-marquardt.jpg" alt="Puttseminar" /></div>
<p>Zunächst ging es einmal darum, wie man komplexe Bewegungen lernt: das Fangen eines Balls aus dem Lauf lernt man bekannterweise aus der Bewegung heraus, nicht aus einer Slow Motion. Unser Unterbewusstsein kann hier eine enorme Leistung verbringen, die auch beim Putten abgerufen werden kann. Der Lernzyklus einer Bewegung sollte nach CM so sein, daß man eine Bewegung plant, dann die Bewegung ausführt, und hinterher seinen Plan prüft und ggf. fürs nächste Mal etwas lernt. Dieses Planen kann bewusst (Putten) oder unbewusst (Glas heben) erfolgen. Versucht man jedoch, was gerade bei langsamen Bewegungen und ruhenden Objekten (Tennis am Netz, Zahnarzt, 11 Meter) vorkommt, während der Bewegung bewusst zu korrigieren, so legt man sich den Grundbaustein für Yips. CM stellt gerade während des Schwungs den Spieler mehr in den Mittelpunkt als die Technik, da er von der unbewußten Kompetenz überzeugt ist, die Technik sollte hingegen nur vor der Bewegung und dann erst wieder in der Analyse eine Rolle spielen. CM bezieht dies auf die langsamen Bewegungen des Puttens und Chippens, bei denen die Anforderungen an Präzision und der Druck sehr hoch ist, im Gegensatz zum Vollen Schwung, bei dem die Anforderungen an die Biomechanik sehr hoch sind. Wichtigste Erkenntnis: bei der Ausführung des Putts seinem Körper einfach nur „Go“ sagen und seinem Unterbewusstsein vertrauen.</p>
<p>Dann wurden einige Spieler korrigiert. CM hat eine Reihenfolge für die Korrekturen entwickelt: zuerst das neutrale Setup, dann Timing und Dynamik, dann die Rotation, dann die Schwungbahn und die Fläche, dann das Zielen, dann der Impact Spot und zum Schluß noch Loft und Rise.</p>
<ul>
<li>Das Setup kann man z.B. mit einem Spiegel am Boden korrigieren: wenn man das Auge über dem Ball und die Schultern über den Fußspitzen gebracht hat, sollte man die Arme locker runterhängen lassen und dann den Schläger greifen. Nach CM sollten mit diesem Setup die meisten Spieler ihren Putter kürzen. Steht man zu nah am Ball, kann dies zu einem Push führen, steht man jedoch zu weit weg zu einem Pull.</li>
<li> Zu Timing und Dynamik hat CM den Rhythmus der Tourpros von Rückschwungzeit zur Abschwungzeit von 2:1 betont, der für Entfernungen zwischen 1 und 10 Metern bei der Längenkontrolle helfen soll. Er empfiehlt dabei „eintausend-eins“ zu zählen, das sind 2 Takte für den Rückschwung und 1 Takt für den Abschwung.</li>
<li>Ebenso häufig wird nach CM beim Rückschwung zu weit ausgeholt, was die Wahrscheinlichkeit, schlecht an den Ball zu kommen, deutlich erhöht.</li>
<li>Ein weiterer genereller Hinweis: Kopf und insbesondere das Auge sollten extrem ruhig gelassen werden, und zwar bis der Durchschwung beendet ist.</li>
<li>Falls man die Schwungbahn korrigieren möchte, sollte diese über die Schultern und nicht über die Hände erfolgen. Dies kann sogar so weit gehen, daß z. B. bei einem Pull in der Endposition die linken Zehen und die rechte Ferse betont belastet werden sollten, um die Schwungbahn ohne Handeinsatz zu verändern.</li>
</ul>
<p>Viele dieser Korrekturen wurden zuerst ohne Ball und mit geschlossenen Augen durchgeführt, man konnte am Puttlab sofort die positive Wirkung sehen.</p>
<p>Natürlich haben wir auch einige aufgezeichnete prominente Schwünge diskutiert – Fazit: es gibt keinen idealen Modellschwung. Tiger Woods hat beispielsweise eine sehr gerade Schwungbahn mit einer hohen Kopfrotation, Lauren Roberts hat dagegen in Ballnähe 0 Grad Rotation bei einem entsprechend größeren Bogen in der Schwungbahn. </p>
<p><img src="http://www.golfforum.de/bilder/tigerrotation.jpg" alt="Tiger Woods Putt" /></p>
<p>Tiger trifft dabei bewusst leicht (1.8 mm) mit der Spitze, was nach CM ein größeres Feedback gibt und bei Tigers hoher Rotation das Drehmoment kompensiert. Ebenfalls fühlt sich Tiger mit seiner leicht offenen Schwungbahn (ca. 1 Grad) am wohlsten, dies passt laut CM ebenfalls zur hohen Rotation. Tiger ist sich darüber im Klaren, dass er anders puttet, und übt seine offene Schwungbahn sogar zusammen mit den anderen Putt-Faktoren. Einige der Putt-Gurus haben wir auch gesehen, wobei diese ihre „Gebete“ offenbar zu übertreiben scheinen: aus einer gewollt geraden Schwungbahn wird beim einen Guru ein tatsächlich nach außen gewölbter Bogen, und auch der Swing-Putt hatte beim anderen Guru nichts mit einer Pendelbewegung zu tun. </p>
<p><img src="http://www.golfforum.de/bilder/pelzyipp.jpg" alt="Yipp" /></p>
<p>Die Gurus hatten zudem deutlich erkennbare Ansätze zu Yips — eventuell fühlten sich die beobachtet und hatten besonderen Druck?</p>
<p><img src="http://www.golfforum.de/bilder/geoffmagnumyipp.jpg" alt="Yipp" /></p>
<p>Zum Schluß ging es über Fitting, wobei schnell klar wurde, daß noch keine Firma ein entsprechend umfassendes Konzept entwickelt hat, und derzeit nur wenige Fitter den individuellen Schwung berücksichtigen. Das Griffgewicht, die Griffdicke und auch die Weichheit des Griffmaterials können beispielsweise dazu beitragen, die Handaktion zu beruhigen — wer es probieren möchte, kann sich probehalber mal ein Gästehandtuch um seinen Griff wickeln. Zudem gibt es tatsächlich einige Tourpros, die sich mit Hilfe ihrer Schultern ohne eine Peil-Linie besser ausrichten können als mit einer Linie.</p>
<p>Alles in allem war das Seminar ein großer Erfolg. Vielleicht wollen andere Teilnehmer hier auch ihre Meinung in den Kommentaren kundtun?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/TdN0xeWyMWU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>True Custom Fitting</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/w37MMK74ONI/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=145#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golfforum.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[



Mike McFadden beschreibt die vier Stufen der Anpassung von Golfschlägern.

von Mike McFadden
Sie wurden schon für neue Golfschläger gefittet. Dazu sage ich nur vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
Im Laufe meines Golferlebens habe ich nach und nach unterschiedliche Stufen des Fittings kennen gelernt.
Stufe 1:
Man schlägt mit Golfschlägern von der Stange auf der Driving-Range oder in ein Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img-wrapper">
<div><img src="http://www.golfforum.de/bilder/joshdriver.jpg" alt="Golf-Ausrüstung" />
</div>
</div>
<p>Mike McFadden beschreibt die vier Stufen der Anpassung von Golfschlägern.<br />
<span id="more-145"></span><br />
<em>von Mike McFadden</em></p>
<p>Sie wurden schon für neue Golfschläger gefittet. Dazu sage ich nur vielleicht, vielleicht aber auch nicht?<br />
Im Laufe meines Golferlebens habe ich nach und nach unterschiedliche Stufen des Fittings kennen gelernt.</p>
<p>Stufe 1:<br />
Man schlägt mit Golfschlägern von der Stange auf der Driving-Range oder in ein Netz eines Golfhändlers. Diese Art an die Sache ranzugehen kennen wir wohl alle von Demo-Tagen. Leider beschränkt sich die Auswahl der Schläger dort nur auf Golfschläger, die von der entsprechenden Firma auch vorrätig sind.</p>
<p>Stufe 2:<br />
Beim Fitting werden nun zusätzlich ein Launch-Monitor und ein Treffmoment-Computer eingesetzt, um den Ballflug und Ihren Schwung zu analysieren. Die Analyse dieser Daten erfordert jedoch schon fundiertere Kenntnisse, die meist nur Golflehrer besitzen.</p>
<p>Die Auswahl der vorrätigen Schläger ist auch hier noch sehr begrenzt. Mit so genannten Fitting-Carts können höchstens eine Hand voll Einflussfaktoren gemessen werden, wobei tatsächlich ungefähr 20 Faktoren eine Rolle spielen.</p>
<p>Stufe 3:<br />
Zu Beginn eines jeden Fittings wird der Spieler über seine Schwung- und Spielgewohnheiten befragt.<br />
Die wichtigste Frage hierbei lautet: Was möchten Sie an Ihrem Spiel verbessern?</p>
<p>Als nächstes wird ein Richtwert der Schaftlänge ermittelt, indem der Abstand der Handgelenke zum Boden gemessen wird. Danach wird die Schwunggeschwindigkeit mit einem Eisen 5 und dem Driver gemessen. Hier helfen dem Clubfitter verschiedenen Messinstrumente.</p>
<p>Erst mit diesen wesentlichen Informationen wird der Clubfitter eine umfangreiche Auswahl an Schäften, Griffen und Köpfen zum Schlagen anbieten. Der Clubfitter trifft gemeinsam mit dem Spieler aufgrund dieser Vorschläge einige Entscheidungen zum Material. Als nächstes wird ein Testschläger zum Ausprobieren und für weitere Messungen gebaut. Nach einigen Schlägen werden wichtige Anpassungen am Schläger vorgenommen — die wichtigste ist hierbei der MOI (Trägheitsmoment). Nach dieser Testperiode werden alle notwendigen Änderungen wie Loft und Lie des Schlägerkopfes notiert und der endgültige Golfschläger wird gebaut.</p>
<p>Stufe 4:<br />
Der Ablauf in Stufe 4 entspricht nun einem True Custom Fitting. Er ist zunächst identisch mit dem Fitting der Stufe 3, zusätzlich wird jetzt jedoch nach einer ausführlichen Analyse der vorhandenen maßgeschneiderten Schläger eine weitere sorgfältige Analyse des kompletten gefitteten Schlägersatzes durchgeführt.</p>
<p>Dabei spielen folgende Faktoren eine Rolle:</p>
<p>Schaft-Profiling, Frequency Matching, FLo, Gesamtgewicht, MOI, Griffgröße und Machart, Loft und Lie.</p>
<p>Dieser Prozess ist wesentlich zeitintensiver und der Spieler muss den Clubfitter mindestens zweimal besuchen.</p>
<p>Ohne die richtigen Informationen und ausreichendes Wissen, muss ein Clubfitter raten, welche Schläger zum Spieler passen. Ein wirklich passender Schlägersatz kommt dabei nicht heraus. Investieren Sie deshalb die nötige Zeit und besuchen Sie einen wirklich professionellen Clubfitter. Sie legen ja auch Ihren Golfschwung nicht in x-beliebige Hände. </p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p><em>Von Oliver Heuler</em></p>
<p>Meine Empfehlung: Machen Sie ein Golfschläger-Fitting am besten bei Mike McFadden im Golfclub Jakobsberg, der die Schläger nicht nur zueinander abstimmt (MOI-Matching), sondern auch speziell an Sie anpasst. Mike ist nicht nur ein erfahrener Fitter, sondern auch ein guter Golflehrer. Passt man nämlich die Golfschläger an einen fehlerhaften Schwung an, werden diese unbrauchbar, sobald der Schwung besser wird. Dieses Dilemma kann nur ein Golflehrer lösen, der Ihren Schwung durchschaut.</p>
<p>Wenn Sie bei Mike McFadden meinen Namen nennen, bekommen Sie zu Ihrem Schlägersatz noch einen Bonus und eine besonders ausführliche Beratung: <a href="http://www.truecustomfitting.com">truecustomfitting.com</a> Mailadresse: MikeMcFadden [ät] TrueCustomFitting [Punkt ]com</p>
<p>Eine Frage, die häufig gestellt wird, lautet: Soll ich mich als Anfänger auch schon fitten lassen? Anfängern, deren finanzielle Ressourcen nicht unbegrenzt sind, habe ich bis jetzt immer günstige Einsteiger-Sets von Billiganbietern empfohlen. Es gibt jedoch eine bessere Alternative: Kaufen Sie sich nicht 12 Billig-Schläger, sondern lieber nur einen Sandwedge, ein Eisen 9 und 7 sowie ein Hybrid, die zu Ihnen passen. Beim individuellen Fitting ist das problemlos möglich, und im Gegensatz zu den Sätzen der großen Hersteller, die ihre Modelle oft mehrmals im Jahr wechseln, können Sie die Schläger der Fitter jahrelang nachkaufen und so Ihren Satz später Stück für Stück ergänzen. </p>
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		<title>Golftechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2008 habe ich vor 100 Ausbildern der PGA einen Vortrag zum Thema »Golftechnik« gehalten:

 
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2008 habe ich vor 100 Ausbildern der PGA einen Vortrag zum Thema »Golftechnik« gehalten:<br />
<span id="more-92"></span></p>
<div align="center"><embed id="VideoPlayback" style="width:400px;height:326px" flashvars="" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-4250322050206324130&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fundamentals of Hogan</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[


Hera Lind dicht auf den Fersen, was die Buchproduktion angeht, lautet Leadbetters vorletztes Werk »The fundamentals of Hogan«.

Wir fragen uns: Ist das Buch Geld und unsere Zeit wert? Mit »Faults and fixes« hat uns Leadbetter schon einmal enttäuscht. Als überzeugter Swingbuilder sollte man in seinem Metier bleiben und nicht über etwas schreiben, was man eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img-wrapper">
<div><img src="http://www.golfforum.de/bilder/didaktik-golfingmachine.jpg" alt="Golftechnik" /></div>
</div>
<p>Hera Lind dicht auf den Fersen, was die Buchproduktion angeht, lautet Leadbetters vorletztes Werk »The fundamentals of Hogan«.<br />
<span id="more-78"></span><br />
Wir fragen uns: Ist das Buch Geld und unsere Zeit wert? Mit »Faults and fixes« hat uns Leadbetter schon einmal enttäuscht. Als überzeugter Swingbuilder sollte man in seinem Metier bleiben und nicht über etwas schreiben, was man eigentlich grundsätzlich ablehnt – auch nicht, wenn man von seinem Verlag mit Geld dazu gezwungen wird.<br />
<br />
Glücklicherweise gleicht »The fundamentals of Hogan« keiner Gottesanbetung. Der Autor warnt den Amateur davor, Hogans schwachen Griff anzuwenden, seine aufrechte Haltung, seine flache Armebene, seinen Reverse-Pivot oder seinen exzessiven Hüfteinsatz im Abschwung. Dafür gebührt ihm unser Respekt. Zusätzlich erfreuen uns die bisher unveröffentlichten Bilder von Anthony Ravielli. Leadbetter schreibt außerdem als erster englischsprachiger Autor etwas Sinnvolles über den Schläger-Lie im Treffmoment: »Bei Eisen sollen die Hände an ihren Ausgangspunkt zurückkehren, und bei Hölzern dürfen sich die Arme im Abschwung mehr strecken und dadurch die Hände höher bringen.«<br />
</p>
<p>Nun zur Kritik: Der Leser möge sich anhand der folgenden Zitate und Bilder mit Original-Legenden zuerst sein eigenes Urteil bilden:</p>
<div align="center"><img src="http://www.golf-tips.info/forumdyna/bilder/hoganlaidoff.gif" width="370" height="531" alt="Hogans laid-off look increased the likelihood that he would hit a hook" border="1"><br />
<br />
<i>Warum soll das zu einem Hook führen?</i></p>
<p>
<img src="http://www.golf-tips.info/forumdyna/bilder/hoganunderplane.gif" width="370" height="513" alt="" border="1"><br />
<br />
<i>Das kann man noch verstehen.</i></p>
<p>
<img src="http://www.golf-tips.info/forumdyna/bilder/hoganfinish.gif" width="370" height="462" alt="" border="1" ><br />
</p>
<p><i>Jetzt wird es schwierig.</i></p>
<p>
<img src="http://www.golf-tips.info/forumdyna/bilder/hoganpath.gif" width="370" height="403" alt="" border="1" /><br />
<br />
<i>Das soll alles aufklären!?</i></div>
<p>Hogans gelegtes Aussehen, so die korrekte Übersetzung, machte ihn also zum Hook-Gefährdeten. Hätte er das gewusst, wäre es doch einfach für ihn gewesen, den Schläger mehr zu kreuzen und nie wieder zu hooken.<br />
<br />
Trotzdem kam er unter der Ebene an den Ball; obwohl sein Finish angeblich beweist, dass er nicht von innen nach außen schwingt. Die Erklärung ist einfach: Er kommt extrem von innen, schwingt dann aber im Treffmoment sofort wieder scharf nach innen und erwirkt damit einen leichten Fade. Das geht weit über meinen Horizont hinaus, muss ich gestehen.</p>
<div align="center"><img src="http://www.golf-tips.info/forumdyna/bilder/hoganrolling.gif" width="370" height="375" alt="" border="1"></div>
<p>
Etwas länger nachdenken muss man auch über den Satz: »Exzessives Überrollen der rechten Hand und des Unterarms ruiniert die Supination der linken Hand« (letztes Bild). Böse Zungen behaupten ja, in der Bibliothek von Leadbetter befände sich kein einziges Anatomie-Handbuch. Trotzdem bin ich froh, das Buch gelesen zu haben. Absoluter Höhepunkt des Werkes ist nämlich ein Diagramm, das Timing auf eine vorher unbekannte Weise definiert. Ich habe es inzwischen in den neuen Lehrbrief 4 des Deutschen Golfverbandes und in das PGA-Unterrichtshandbuch übernommen.</p>
<div align="center"><img src="http://www.golf-tips.info/forumdyna/bilder/spaetes_schlagen_4.jpg" width="300" height="233" alt="" border="1" ></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/golfforumartikel/~4/5Le9_2RIwMY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Glossar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/golfforumartikel/~3/ZFyh3dU0QT4/</link>
		<comments>http://golfforum.de/?p=77#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[


Eine Sammlung gewöhnlicher Golf-Begriffe mit ungewöhnlichen Erklärungen.

Abschlag (von Jigger)

Ort von dem der meist auf einem Tee ruhende Ball in Zielrichtung mittels eines Schlägers bewegt werden soll. Soweit die Theorie – in der Praxis ist der Abschlag, und hier besonders der erste, meist ein Ort der Demut, der Schande, des Versagens. Wer hatte nicht schon einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img-wrapper">
<div><img src="http://www.golfforum.de/bilder/jubel.jpg" alt="Golf" /></div>
</div>
<p>Eine Sammlung gewöhnlicher Golf-Begriffe mit ungewöhnlichen Erklärungen.<br />
<span id="more-77"></span><br />
<b>Abschlag (von Jigger)</b><br />
<br />
Ort von dem der meist auf einem Tee ruhende Ball in Zielrichtung mittels eines Schlägers bewegt werden soll. Soweit die Theorie – in der Praxis ist der Abschlag, und hier besonders der erste, meist ein Ort der Demut, der Schande, des Versagens. Wer hatte nicht schon einmal den Wunsch, nach einem getoppten Ball (auch Plotsch genannt), ebenso wie der Ball, im tiefen Gras zu versinken oder einfach unsichtbar zu werden? Besonders beliebt ist der Abschlag in Anwesenheit von mehr oder minder golfkundigen Zuschauermassen; da werden lockere Übungsschwünge bis zur endgültigen Verkrampfung dargeboten. Der Ball wird mit einer Präzision aufgeteet, wie sie sonst nur von Schweizer Uhrmachern bekannt ist. Im Moment des Ballansprechens jedoch befällt den Spieler eine Art von Amnesie (völliges Vergessen aller Bewegungsabläufe) gefolgt von einer Paralyse (völlige Lähmung von Armen, Hüften, Beinen und Gehirn). Das dadurch verursachte grobmotorische Bewegen des Schlägers führt in 93,5 Prozent aller Fälle zum erwähnten Plotsch. Der Ball setzt 10 cm vor dem Tee auf, hinterlässt dort – und bei den raunenden Zuschauern – einen tiefen Eindruck und verschwindet irgendwo hin. In manchen Fällen bleibt er auch in ca. 4–9 Metern Entfernung liegen – der Gang dorthin ist für den betroffenen Spieler nur noch mit dem Gang zum Schafott vergleichbar.<br />
<br />
Erwähnenswert ist auch die häufige Anrufung Gottes am Abschlag, immer wieder wird ein verzweifeltes »Oh, mein Gott« gen Himmel gesandt.<br />
<br />
Neben Gott wird sich allerdings auch oft auf einen Mr. Mulligan berufen, der genau wie Gott, die kleinen Fehler übersieht.<br />
<br />
Der Abschlag macht vielen Spielern große Freude, sodass sie ihn, bis zu 8-mal wiederholen.</p>
<p><b>Ansprechen des Balles (von Jigger)</b><br />
<br />
Das Ansprechen des Balles ist nicht nur eine hohe Kunst, sondern auch individuell sehr unterschiedlich, wie die Beispiele einiger prominenter Golfer belegen. Abhängig vom Temperament und Gemütszustand kann es zu interessanten Ballansprachen kommen.</p>
<p><i>Hermann Hesse: </i><br />
<br />
Ball ! Ich will doch nichts als so zu schlagen versuchen, wie es von selber aus mir heraus will. Warum ist das so sehr schwer.<br />
<br />
(sehr frei nach Demian)</p>
<p><i>Goethe: </i><br />
<br />
Der Weg ist breit, der Weg ist lang<br />
</p>
<p>Was ist das für ein toller Drang?<br />
<br />
Das Holztee sticht, der Schläger kratzt,<br />
<br />
der Ball – er fliegt, der Rasen platzt.<br />
<br />
(sehr frei nach dem Hexenchor aus Faust/Walpurgisnacht)</p>
<p><i>Marquis de Sade:</i><br />
<br />
Lieg still, Du Unwürdiger, erwarte Deine Strafe, leiden sollst Du tausend Qualen – nur zu meinem Wohlgefallen.<br />
<br />
(äußerst frei nach »die 120 tage von Sodom«)</p>
<p><i>Charles Bukowski:</i><br />
<br />
Da liegst Du nun vor mir, mit deinen geilen, blassen Rundungen F***ing Ball, warum nicht gleichso, Du kleines Miststück.<br />
<br />
(so war Bukowski nun mal)</p>
<p><i>Erich Fried:</i><br />
<br />
Es ist Unsinn<br />
<br />
Sagt die Vernunft</p>
<p>
Es ist Golf<br />
<br />
Sagt die Liebe</p>
<p>Es ist Unglück<br />
<br />
Sagt die Berechnung<br />
<br />
Es ist nichts als Schmerz<br />
<br />
Sagt die Angst<br />
<br />
Es ist aussichtslos<br />
</p>
<p>Sagt die Einsicht<br />
<br />
Es ist Golf<br />
<br />
Sagt die Liebe</p>
<p>Es ist lächerlich<br />
<br />
Sagt der Stolz<br />
<br />
Es ist leichtsinnig<br />
<br />
Sagt die Vorsicht<br />
<br />
Es ist unmöglich </p>
<p>
Sagt die Erfahrung<br />
<br />
Es ist Golf<br />
<br />
Sagt die Liebe</p>
<p>(frei nach »was es ist«)</p>
<p><b>Bag (von Stefan)</b><br />
<br />
Aufbewahrungs- und Transportbehältnis für die Golfausrüstung. Das Bag ist grundsätzlich immer zu klein und verschluckt Kleinteile wie Bälle, Tees, Schokoriegel etc. Diese setzen sich im Laufe der Zeit als Bodensatz auf dem Boden des Bags ab. Nicht nur deshalb ist es nicht ratsam, in fremden Bags zu wühlen.</p>
<p>
Trage-Bag: Perfider Marketing-Einfall der Vereinigung gesundheitsreformgeschädigter Orthopäden. Das Tragen der Ausrüstung soll Sportlichkeit und Vitalität signalisieren. Daher wird das Trage-Bag bevorzugt von männlichen Golfern fortgeschrittenen Alters gegen den Elektro-Trolley eingetauscht.</p>
<p><b>Chip von (von Wolfgang_P)</b><br />
<br />
Besondere Form des Kurzspiels in der Form, dass der Ball ca.1/3 des zurückzulegenden Weges zum Loch (Ground ZERO) fliegt und dann ca. 2/3 über das Grün rollt. Ein gelungener Chip fällt ins Loch (ZERO). Ein Chip wird nicht geschlagen sondern gelegt. Der Ursprung des Chip, auch Louis legen genannt (Louis Blanc, Legende im Roulettespiel heute mit Tiger Woods auf dem Golfplatz zu vergleichen), stammt vom Roulette: Ende des 19.Jahrhunderts spielte die feine Herrschaft abends im Casino und am nächsten Tag auf dem Golfplatz. Die Bezeichnung »Grün« für den Putt-Bereich ist vom Roulettetisch entliehen.<br />
<br />
Im Casino wurde ein »Louis«, im allgemeinen Sprachgebrauch auch »Chip« genannt, aus dem Handgelenk auf das Grün des Roulettetisches geworfen. Ein gelungener Chip, also Louis, war es, wenn dieser auf der ZERO landete. Beim Golfspiel war es nun so, dass die Zocker beim Einlochen vom Vorgrün Wetteinsätze gaben. Ein angesagter Chip auf das Loch wurde mit 20 Franken gewettet, daher hatte sich auch am Roulettetisch der »Louis« mit 20 DM durchgesetzt.</p>
<p><b>Divot (von Stefan)</b><br />
</p>
<p>Rasenstück, das beim Probeschwung Richtung Fahne geschlagen wird. Größe und Flugbahn des Divots lassen Rückschlüsse auf den späteren Ballflug zu. Somit ist das Divot das Hilfsmittel zur unmittelbaren Schlaganalyse.<br />
<br />
Wichtig ist es, möglichst große Divots (aka Schnitzel) herauszuschlagen. Das zeugt von effektivem Krafteinsatz und verhindert das Toppen des Balles.<br />
<br />
Divots sollten nie zurückgelegt werden, da diese nur schwer von angewachsenem Rasen zu unterscheiden sind und folglich anderen Golfern den sicheren Stand beim Schwung erschweren. Vielmehr müssen diese deutlich sichtbar mit der Wurzelseite nach oben auf das Fairway gelegt werden, um dem Greenkeeper das Auffinden zu erleichtern.</p>
<p><b>Eingebetteter Ball (von Wolfgang_P)</b><br />
<br />
Golfball, der sich während des Spiels zur Ruhe unterhalb der Grasnarbe begeben hat; meist in den Herbst oder Frühjahrsmonaten, wenn das weiche nasskalte Fairway in den Morgenstunden zum Verweilen einlädt.<br />
<br />
Auch Golfbälle brauchen Liebe. Keine Tee-Time vor dem Frühstück!<br />
<br />
Ein allzu heftiger Schlag des Balles vor dem Frühstück, der ihn in schwindelerregende Höhen treibt, wird durch den Ball damit quittiert, dass er nach Auftreffen auf dem Fairway unterhalb der Grasnarbe liegen bleibt und sich nicht weiter bewegt. Er bettet sich in der Grasnarbe ein. Das Auffinden des Balls gestaltet sich schwierig; sollte er dennoch gefunden werden, muss er liebevoll aus seinem Grasbett genommen, gereinigt und nicht weit vom Bett wieder auf das Fairway platziert werden.<br />
</p>
<p>Nach dem zu Ende gespielten Loch sollten Sie diesem Ball in Ihrem Bag noch etwas Ruhe gönnen. Nehmen Sie am nächsten Loch einen Frühaufsteherball.</p>
<p><b>Golf (von Susanne)</b><br />
<br />
Nachdem der Mann über Jahrmillionen hinweg seinen Jagdtrieb ausleben konnte, indem er treffsicher mit einem einzigen Speerwurf einen Säbelzahntiger erlegte oder mit dem Schwung seiner Keule dem Mammut das Lebenslicht ausblies, trat ihm die Zivilisation entgegen. Nun hing das Überleben seiner Familie nicht mehr von der Jagd ab, aber der Trieb blieb. Wohin also damit?<br />
<br />
Aus diesem Dilemma fanden die wilden Schotten vor über 300 Jahren einen Ausweg: Sie nahmen ihre Keulen und schlugen damit kleine Kugeln. Das war im Übrigen viel ungefährlicher als das Schlagen nach einem Mammut, die schlugen nämlich manchmal zurück. Diese kleinen Kugeln aber ließen sich brav gefallen, was man ihnen antat. Um dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und nicht noch ein Spiel mit Speeren erfinden zu müssen, war das Keulenschwingen zielgerichtet: der beste Jäger war der, der die wenigsten Schwünge benötigte, um die kleine Kugel in ein kleines Loch zu befördern.<br />
<br />
Mit dem Aufkommen der Technik wurden Keulen, Kugeln und auch der Platz, an dem sich die kleinen Löcher befinden, immer weiter optimiert.<br />
<br />
Die relative Ungefährlichkeit dieser Jagd zog bald auch Frauen zu diesem Sport hin. Sehr zum Unmut einiger Jäger, die auch heute noch am liebsten jede Frau ausschließen möchten. Deshalb hängen auch immer noch an einigen Clubhäusern in Schottland Schilder »No women, no dogs« und auch in Amerika gibt es Clubs, die keine Frau betreten darf, die nicht eine Küchenschürze trägt oder wenigstens einen Putzeimer.<br />
<br />
Es gibt aber auch Gerüchte, wonach die Heimat des Golfsports gar nicht Schottland, sondern Holland sein soll. Dort nannte man das Keulenschwingen »Kolven« ( = Kolben = Keule = Schläger). Daraus wurde dann irgendwann der Name »Golf« abgeleitet.</p>
<p><b>Hook (von Susanne)</b><br />
<br />
Sozusagen der gegenteilige Kunstschuss eines Slices. Der Hook startet geradeaus und biegt dann mehr oder minder elegant in eine Linkskurve ab. Interessanterweise erreicht man mit einem Hook nur selten ein benachbartes Fairway, was drei Schlüsse zulässt:<br />
<br />
1. Golfplatzarchitekten planen das linke Rough einer Bahn immer etwas üppiger.<br />
<br />
2. Ein Hook fliegt grundsätzlich kürzer als ein Slice.<br />
<br />
3. Hooker sind von Natur aus nicht so kontaktfreudig wie Slicer.<br />
<br />
Letztere Annahme würde bestätigen, warum nur etwa ein Zehntel aller Golfspieler Hooker sind. Um das sensible Ego dieser Minderheit nicht zu beschädigen, wird eine Tendenz zum Hook auch gerne als Zeichen von Talent gewertet.<br />
<br />
Welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen, dass man bei Pros und sehr guten Amateuren selten einen Slice aber jederzeit einen herrlichen Hook bewundern kann, überlasse ich dem geschätzten Leser.</p>
<p><b>Hook (von Fatman)</b><br />
<br />
Richtig ist: Impulsive Richtungsänderung beim akustischen Vernehmen des Lautsignales »Fore«<br />
<br />
Falsch war: Typisches Erscheinungsbild eines Stahlschafteisens nach einem Schwung nahe eines Baumes.<br />
<br />
Was den Hook angeht, dagegen gibt’s jetzt sogar eine Versicherung: Hook - Coburg. (Jigger)</p>
<p><b>Hook-Witz (von Topper)</b><br />
<br />
A couple met while on holiday and fell in love. At the end of their vacation, they began to discuss how they would continue the relationship. »I need to be totally honest with you, Joan, I’m a golf maniac. I live, eat, sleep and breathe golf.« »Well, since were being so honest with each other, I too have a confession,« she said. »I’m a hooker.« Jack pondered this for a moment, and then said, »Hmm, well, it’s probably because your right elbow isn’t close to your side on the downswing.«</p>
<p><b>Luftschlag (von Susanne)</b><br />
<br />
Nach einem Luftschlag spricht der Golfer so:<br />
<br />
»Möchten wollte ich schon, nur dürfen habe ich mich nicht getraut.« (nach Karl Valentin)</p>
<p><b>Mal eben, der; Aussprache: »mal eben« (von stmp)</b><br />
<br />
Der »Mal eben« ist die Bezeichnung für den letzten Putt. Er wird ausschließlich in 2er, 3er oder 4er-Flights gespielt – in der Regel von dem Spieler, der am nächsten am Loch liegt.<br />
</p>
<p>Der »Mal eben« muss mit der Formulierung »Ich mach Mal eben« eingeleitet werden, in diesem Fall darf der Spieler sich straflos mit beiden Füßen in die Puttlinie der Mitspieler stellen. Wird aus dem »Mal eben« ein »Mal eben daneben« oder ein »Mal eben - Sche..e«, hat man automatisch das Recht, alternativ einen neuen »Mal eben« zu spielen oder seinen Putter zum nächsten Abschlag zu werfen.</p>
<p><b>Push-Slice (von Pilchau)</b><br />
<br />
Dieser oft fälschlicherweise als Fehlschlag verkannte Kunstschlag bietet wohl einer der ästhetischsten Flugbahnen im Golfsport: Eine von Beginn an scharfe Rechtskurve, die sich durch ihre hohe Dynamik und Flughöhe ausgezeichnet für die Jagd auf unerwünschtes Federvieh im tiefen Rough eignet. Es soll talentierte Spieler gegeben haben, die mit einem Push-Slice direkt auf der Nachbarbahn eingelocht haben.</p>
<p><b>Push (von Pilchau)</b><br />
<br />
Ein nicht ganz perfekt ausgeführter Push-Slice.</p>
<p><b>Rough, das [sprich Raff] (von Jigger)</b><br />
<br />
Das Rough ist ein mystischer – ja man kann sagen magischer Bereich eines jeden Golfplatzes.<br />
<br />
Bälle verschwinden auf völlig ungeklärte Weise, viele Spieler behaupten das Rough wäre das Bermudadreieck des Golfssports – daher der Name Bermudagras.<br />
<br />
Immer wieder sieht man im Rough religiöse Menschen bei zeremoniellen Handlungen. Mit Eisen wischen sie, langsam allein oder in Gruppen wandernd, den Kopf in Demut gesenkt, durchs hohe Gras. Mit ihren Beschwörungsformeln wie »Zum Teufel«, »Verdammt, ich habe ihn doch landen sehen, Ich hab ihn, … ne, doch nicht«, und »Das gibt’s doch nicht!« rufen sie fremde Götter an.<br />
<br />
Wie tief sollte Rough sein? Nun, das kommt auf den Härtegrad des Spielers an – für einen echten Golfmacho ist alles unter 15 cm Grashöhe »Fairway«.<br />
<br />
Als Faustregel gilt jedoch: bis 5 cm Semirough, bis 5 Meter Rough, über 5 Meter Wald.</p>
<p><b>Schläger legen (von Rainer)</b></p>
<p>
Richtig ist: Positionierung des Golfschlägers, zumeist mit dem Instrument »Hand« in eine ruhende Position außerhalb der Golftasche.<br />
<br />
Falsch war: K.O. schlagen des ortsansässigen Disco-Türstehers<br />
<br />
Zu dem Thema gibt es ein vieldiskutiertes Buch: »Kraft zum Legen« von Bernhard Langer (Jigger)</p>
<p><b>Schläger kreuzen</b><br />
<br />
1. Das »Schläger kreuzen« ist eine, dem frühen transsylvanischen Golf entlehnte Methode um auf dem Platz herumkriechende Rentnerflights (meist Untote) zu vertreiben. Man halte zwei gekreuzte Eisen vor die Untoten und rufe mit fester Stimme »Weiche Satan!« Sollte dies zu keinem Ergebnis führen, kann man wahlweise geweihte Hostien (z.B. Titleist Holy XL) vorzeigen. Falls auch dieses Mittel versagen sollte, kann man die Untoten nur noch besiegen, in dem man ihnen ein silbernes Tee ins Herz sticht. Dies sollte man aber tunlichst nicht auf dem Grün machen, da die Untoten zu unschönen Aschehaufen werden, die den Spielspaß arg trüben können. Wozu gibt’s denn eine Drop Zone? (Jigger)<br />
<br />
2. Rechtwinklige Begegnung mit einem auf Wanderung befindlichen Golfschläger. (Rainer)<br />
<br />
3. Kreuzungen von Putter und Wedge zu folgenden Ergebnissen geführt:</p>
<p>
1. Generation Wutter + Pedge<br />
<br />
2. Generation Wetter + Pudge<br />
<br />
danach konnten keine lebensfähigen Schlägertypen mehr erzeugt werden.<br />
<br />
Durch wildes Kreuzen von Driver, Putter, Wedge und Chipper entstanden jedoch interessante Kombinationen wie: Dripper, Pupper, Dridge, Chiver, Wipper und besonders, der von vielen Spielern völlig unterschätzte Drutter, die Kombination von Driver und Putter, mit dem es erstmals möglich ist einen 270 Meter langen Putt zu bewerkstelligen.<br />
<br />
Wer weitere Kreuzungen kennt, kann bei meinem kleinen Gewinnspiel einen Original Callaleist Dritching Pudge gewinnen, der seine volle Leistung beim Spiel aus dem Treibsandbunker zeigt. (Jigger)<br />
<br />
Anmerkung von Loge:<br />
<br />
Bei den Kreuzungen gilt es die Mendelschen Regeln zu beachten, denn bei eigenen Kreuzungsversuchen kann man Folgendes feststellen: Nach dem 3. Mendelschen Gesetz, dem so genannten Unabhängigkeitsgesetz, wird bei einer Kreuzung zwischen einem Putter (puttozygote) und einem Driver (drivozygote) eine Neukombination entstehen, da der drivozygote und puttozygote sich in mindestens 2 Merkmalen unterscheiden (der Putter hatte einen hellen Griff und war viel billiger). Diese Neukombination kann der erwähnte Drutter sein, es ist aber auch ein Priver möglich, der einfach nur Nachteile hat und oft auch BallesteroPriver genannt wird, denn er wird nur von einer Person gespielt, die auch der Namensgeber ist.</p>
<p><b>Slice (von Stefan)</b><br />
<br />
Kunstschuss, der ein Höchstmaß an Koordination erfordert. Der Ball startet geradeaus, um am Ende der Flugbahn eine mehr oder weniger starke Rechtskurve zu fliegen. Dieser Schlag ist ideal geeignet, um rechts liegende Hindernisse zu umspielen oder auch Bahnen mit Dogleg rechts zu meistern.<br />
<br />
Zugleich dient er der Kontaktaufnahme mit Golfern auf Nachbarfairways und fördert damit das Zusammenleben der Golfgemeinschaft.<br />
<br />
Bei professionellen Spielern und Trainern verliert sich die Fähigkeit zum Schlagen eines Slices. In jeder Übungsstunde werden sie durch das naturgegebene Talent ihrer Schüler schmerzlich an das eigene Unvermögen zur Ausführung dieses anspruchsvollen Schlages erinnert.<br />
<br />
Statt jedoch an den Ursachen ihrer eigenen Schlagfehler zu arbeiten, versuchen so genannte Pros, diesen wundervollen Schlag auszumerzen: <a href="http://www.forum.webmart.de/wmmsg.cfm?id=497810&#038;sr=1&#038;a=1&#038;d=180&#038;t=809450" target="_top">siehe Forumsbeitrag von oh.</a><br />
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Durch die Arbeit der Pros ist der Slice ernsthaft in seinem Bestand gefährdet.</p>
<p><b>Socket (von Loge, momentan Experte auf diesem Gebiet)</b><br />
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Ein besonders schwer zu spielender Schlag, der häufig von sehr talentierten Spielern ausgeführt wird. Hierbei trifft der Schläger den Ball mit der Schafteinmündung des Schlägerblatts.<br />
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Wird oft verwendet um lästige Fotografen, die rechts neben dem Spieler stehen, außer Gefecht zu setzen oder um gegen die Langeweile von Sweet-Spot Treffern zu kämpfen.<br />
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Slicer sind die stillen Bewunderer der Socket-Spieler, da nur Sockets diese Rechtswinkel erzeugen können.</p>
<p><b>Toppen (von Hermits)</b><br />
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Der Schläger trifft den Ball über dessen Äquator. Häufig von Spielern höheren Handicaps benutztes Mittel, um mit einem Wedge den Ball 15 bis 40 Meter hinters Grün zu befördern.<br />
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Schenkt man führenden Golfhistorikern Glauben, so raffte dieser Schlag im späten 19ten Jahrhundert in Schottland mehr Schafe dahin als die Maul- und Klauenseuche Anfang des neuen Jahrtausends. Im deutschsprachigen Raum auch als Dackeltöter bekannt.</p>
<p><b>Yip (von Amaurose)</b><br />
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Auch Whisky-Finger genannt. Unfähigkeit, Bälle auch aus kürzester Entfernung in das dafür vorgesehene Loch zu befördern; oder: entstehen seltsamer Erscheinungen wie das Lebendigwerden des Putterschafts oder die Vergrößerung des Golfballs bis auf Über-Lochgröße. Vermehrter Yip führt zu Depressionen, Alkoholsucht (mit Verschlimmerung des Yip) sowie zu zahlreichen Lachkrämpfen der Lochspielgegner. Bei chronischem Auftreten Therapieversuch mit Broomstickputter. Es soll aber auch unheilbare Fälle gegeben haben.</p>
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