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	<title>Gutshof Güntert</title>
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	<description>Ferienwohnungen in Sulzburg-Laufen, Markgräflerland</description>
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		<title>Wechsel vom Grandhotel ins familiäre Ambiente ( BZ vom 14.1.2012 )</title>
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		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[BZ vom 14.1.2012]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/Unbenannt-1.jpg"><img loading="lazy" src="http://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/Unbenannt-1-400x235.jpg" alt="" title="Weltklassik am Klavier" width="400" height="235" class="alignnone size-medium wp-image-1295" srcset="https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/Unbenannt-1-400x235.jpg 400w, https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/Unbenannt-1.jpg 1001w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>BZ vom 14.1.2012</p>
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		<title>Einstieg ins Solarzeitalter &#8211; 100% erneuerbare Energien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarzeitalter]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Hof wurde 1741 gebaut &#8211; in einem Zeitalter, in dem als primäre Energiequelle Holz genutzt wurde. Es gab keine Kohle, kein Öl und kein Gas. Erst in den vergangenen 150 Jahren haben wir es geschafft, eine Unmenge an fossilen Energieträgern zu verheizen, die über Jahrmillionen das CO2 aus der Atmosphäre eingelagert hatten. Das musste &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2011/11/01/einstieg-ins-solarzeitalter-100-erneuerbare-energien/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Einstieg ins Solarzeitalter &#8211; 100% erneuerbare Energien“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Hof wurde 1741 gebaut &#8211; in einem Zeitalter, in dem als primäre Energiequelle Holz genutzt wurde. Es gab keine Kohle, kein Öl und kein Gas. Erst in den vergangenen 150 Jahren haben wir es geschafft, eine Unmenge an fossilen Energieträgern zu verheizen, die über Jahrmillionen das CO2 aus der Atmosphäre eingelagert hatten. Das musste schiefgehen. Auch der nur ein halbes Jahrhundert dauernde Versuch mit den Atomkraftwerken stellte sich als folgenschwerer Irrweg heraus.</p>
<p>Aus diesem Grund schreiten auch wir mit der konsequenten Nutzung erneuerbarer Energiequellen weiter voran und steigen jetzt auch aktiv ins Solarzeitalter ein. Unsere 6,88 kWp-Photovoltaikanlage wurde dieser Tage installiert und geht ans Netz. Über das Jahr hinweg produziert sie ca. 6100 kWh Strom und deckt damit über das Jahr gerechnet unseren Strombedarf. Wir heizen bereits mit Pellets und einer Solarthermieanlage. Auch den Strom beziehen wir von einem echten Ökostromanbieter, der unternehmensweit 100% Ökostrom einkauft und auch in der Gesellschafterstruktur unabhängig von den vier bekannten Stromkonzernen ist. Schauen Sie auf ihre Stromrechnung: Nicht nur ihr Ökostromtarif sollte 100% aus regenerativen Quellen gespeist werden, sondern auch der unternehmensweite Strommix sollte 100% regenerativ sein und der Anbieter sollte keinen der vier Atomstromkonzerne als Gesellschafter haben. Es gibt derzeit nur sehr wenige Anbieter, die diesen strengen Kriterien genügen.</p>
<p>Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Spätestens ab 2012 werden unsere beiden Autos fast rein elektrisch betrieben, der <a href="http://www.nie-mehr-benzin.de/category/elektro-lupo/" target="_blank">VW Lupo LINNIG eDrive</a> fährt rein elektrisch, der Opel Ampera fährt die ersten 80 km pro Tag elektrisch, was in der Praxis weit über 90% rein elektrisch auf allen Fahrstrecken bedeutet. Geladen werden sowohl der Lupo als auch der Ampera mit einer intelligenten Ladesteuerung, die den Ladevorgang möglichst dann startet, sobald unsere Solaranlage Leistung bringt. Wir können so bis zu 100% des eigenen Solarstroms zur Ladung der Autos nutzen und fahren mit eigenem Solarstrom! Im Winter wird fehlender Strom weiterhin von unserem Ökostromanbieter hinzugekauft.</p>
<p>[nggallery id=28]</p>
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		<title>Ein gutes neues Jahr 2011!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sanierung 2009/10]]></category>
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					<description><![CDATA[2010 war ein ereignisreiches Jahr für uns. Erst Anfang Juni fertig saniert und Ende Juni eingeweiht, öffnete sich der Alte Trottschopf bereits im Juli für Gäste &#8211; mit der schönen Matinee &#8222;Am baltischen Kamin&#8220; mit Natalie Damm und Petra Gack am vergangenen dritten Adventssonntag, der letzten Veranstaltung für dieses Jahr, wurde auch unser lang gehegter &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2010/12/14/frohe-weihnachten-und-ein-gutes-neues-jahr/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ein gutes neues Jahr 2011!“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2010 war ein ereignisreiches Jahr für uns. Erst Anfang Juni fertig saniert und Ende Juni eingeweiht, öffnete sich der Alte Trottschopf bereits im Juli für Gäste &#8211; mit der schönen Matinee &#8222;Am baltischen Kamin&#8220; mit Natalie Damm und Petra Gack am vergangenen dritten Adventssonntag, der letzten Veranstaltung für dieses Jahr, wurde auch unser lang gehegter Wunsch Wirklichkeit, einmal eine kulturelle Veranstaltung anzubieten. Auch in der Zukunft soll es kleine, feine Konzerte geben &#8211; dass einige Besucher gestern nach dem Konzert noch im weihnachtlich geschmückten Schopf verweilten, hat uns ganz besonders gefreut und stimmt uns zuversichtlich, dass der Saal auch im nächsten Jahr mit seiner besonderen Atmosphäre seine Gäste findet. Dabei wollen wir den Akzent zunehmend auf stilvolle Feiern legen, die der Würde des im nächsten Jahr 270 Jahre alt werdenden Anwesens entsprechen &#8211; und freuen uns darauf, Gäste zu begrüßen, für die das Besondere im Detail steckt und die die leisen Töne schätzen. Wir wünschen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches, neues Jahr!</p>
<p>[nggallery id=24]</p>
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		<title>Zur Eröffnung ( BZ vom 25.6. und 26.6.2010 )</title>
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		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:52:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100625_full.png"><img loading="lazy" src="http://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100625_full-300x193.png" alt="" title="BZ_20100625_full" width="300" height="193" class="aligncenter size-medium wp-image-691" srcset="https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100625_full-300x193.png 300w, https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100625_full-1024x660.png 1024w, https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100625_full.png 1196w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="http://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100626.png"><img loading="lazy" src="http://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100626-300x231.png" alt="" title="BZ_20100626" width="300" height="231" class="aligncenter size-medium wp-image-693" srcset="https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100626-300x231.png 300w, https://www.gutshof-guentert.de/wp-content/uploads/BZ_20100626.png 984w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Das Brot, es gehe niemals aus, und Salz, das würze jeden Schmaus&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[edda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sanierung 2009/10]]></category>
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		<title>Auf der Zielgeraden&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[edda]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sanierung 2009/10]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; sind wir &#8211; mit großen Schritten geht es seit den letzten Wochen der Vollendung der wesentlichen Sanierungs- und Umbauarbeiten zu. Fast täglich gibt es nun die Ergebnisse von monatelangen Planungen und Überlegungen zu bestaunen: Sei es nun die neue Treppe, die nun aufgrund ihres weniger steilen Verlaufs wunderbar leicht zu begehen ist und für &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2010/04/30/auf-der-zielgeraden/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Auf der Zielgeraden&#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sind wir &#8211; mit großen Schritten geht es seit den letzten Wochen der Vollendung der wesentlichen Sanierungs- und Umbauarbeiten zu. Fast täglich gibt es nun die Ergebnisse von monatelangen Planungen und Überlegungen zu bestaunen: Sei es nun die neue Treppe, die nun aufgrund ihres weniger steilen Verlaufs wunderbar leicht zu begehen ist und für deren schöne Zweifarbigkeit in mattem Weiß und Dunkelbraun englische Treppen Pate standen (eine Idee, die ich schon lange hegte und nun doch durchsetzen konnte &#8211; trotz des mit ganzer Autorität und Amtswürde vorgetragenen Hinweises unseres Architekten, dass wir immer noch &#8222;in Baden sind und nicht in England&#8220;&#8230; ;-))&#8230;). Oder der großzügige Gäste-Balkon, in dessen Geländer ein Jugendstilmotiv eingearbeitet wurde. Oder der Wintergarten, der erst gestern sein Dach erhalten hat &#8211; oder unser &#8222;Herzstück&#8220;, der Trottschopf, der nun mit seinem großen Atelierfenster Richtung Garten und den ersten aufgehängten Lüstern (nicht nur) uns so gut gefällt, dass wir am liebsten alles Geplante über den Haufen werfen und IHN zum Wohnzimmer machen wollen&#8230; ;-)&#8230; nein, das nun doch nicht: Wir freuen uns, schon im diesem Jahr Hochzeiten und Geburtstage ausrichten zu können und können es kaum erwarten, den schönen Saal endlich genutzt und belebt zu sehen! Im Haus sind die Böden fast fertig: Einige alte Böden wurden mit alten Dielen ergänzt und geölt &#8211; die erhaltenen Pitchpine-Böden erstrahlen nach der Behandlung im neuen Glanz. Um unseren Wunsch nach einem möglichst dunkel geölten Eichenboden im Gang zu erfüllen, hat sich Parkettlegermeister Rolf Marfilius nach eigener Aussage &#8222;schon in einen Chemiker&#8220; verwandelt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; die geradezu alchemistisch anmutende <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Geheimrezeptur des dunklen Öles erwies sich auf alle Fälle als Volltreffer! Mittlerweile sitzen wir in Freiburg auf gepackten Koffern bzw. Kisten &#8211; unser Umzug &#8211; der erste in eigene vier oder eben mehr als vier Wände! &#8211; ist für Mitte Mai angesetzt. Da erwarten uns noch aufregende Tage und Wochen, bis alles verstaut und am richtigen Platz ist &#8211; noch drei Wochen &#8230;</p>
<p>[nggallery id=17]</p>
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		<title>Die Spannung steigt&#8230;</title>
		<link>https://www.gutshof-guentert.de/2010/03/31/die-spannung-steigt/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 21:11:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230; denn langsam biegen wir in die Zielgerade ein! Raum für Raum gehen die Arbeiten zügig voran, die Vernetzung der einzelnen Gewerke wird immer enger. Die Wandfarben (natürlicher, diffusionsoffener Kalkstreichputz) für die Räume sind bereits ausgesucht und auch die Bodenleger warten auf den Startschuss. Am Gästebalkon wird gearbeitet und unser Wintergarten nimmt bereits erste Konturen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2010/03/31/die-spannung-steigt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Spannung steigt&#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; denn langsam biegen wir in die Zielgerade ein! Raum für Raum gehen die Arbeiten zügig voran, die Vernetzung der einzelnen Gewerke wird immer enger. Die Wandfarben (natürlicher, diffusionsoffener Kalkstreichputz) für die Räume sind bereits ausgesucht und auch die Bodenleger warten auf den Startschuss. Am Gästebalkon wird gearbeitet und unser Wintergarten nimmt bereits erste Konturen an. Die Gänge im Haus erscheinen heller und breiter &#8211; besonders die neuen Sprossentüren (unten mit einer High-Tech-Katzenklappe ;-), was anderes kam für Johannes nicht in Frage&#8230;) werden in Zukunft für mehr Licht sorgen. Unser eigenes Bad, das neue Bad in einem der Gästezimmer und auch die Gäste-WCs im Schopf sind fast fertig gefliest. Im Trottschopf selbst, dem zukünftigen Festsaal, haben wir bereits einen großen Teil der Lehmgefache mit Spachteln von den Kalkputzresten befreit und die schönen Bruchsteinmauer-Wände dort, wo sie sichtbar werden sollen, freigelegt. Nächste Woche kommen die Fenster für den Trottschopf, darunter das große Atelierfenster für den ehemaligen Torbogen, auf das wir mit Spannung warten. Etwas schwieriger gestaltet sich die Reinigung der Balken, denn das Gewicht der Bürstenmaschine erlaubt es kaum, länger über Kopf zu arbeiten, so dass wir uns hier etwas einfallen lassen müssen. Bei den Arbeiten an den Bruchsteinwänden haben wir einen zweiten Torbogen zur Hälfte freigelegt &#8211; wir hatten bereits vermutet, dass es einst eine zweite Toreinfahrt gab, die wahrscheinlich schon im 18. oder zu Beginn des 19. Jahrhunderts wieder zugemauert wurde, um Platz für den kleinen Fachwerkansatz im Schopf zu schaffen (dort sind jetzt die Gäste-WCs untergebracht, die nun über eine wunderbare alte Tür zugänglich sind). Die schönen Tor- und Fensterstürze treten, befreit vom über die Jahre verschmutzen Kalkputz, nun deutlich hervor &#8211; wenn erstmal die bereits eingetroffenen Leuchter angebracht sind, wird man sie noch besser sehen können. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Frau Dagmar Hackländer, die im vergangenen Jahr als Vertreterin des Denkmalamtes das Projekt mit auf den Weg gebracht hat und spürbar begeistert von den fortschreitenden Arbeiten war, was uns für die letzte Wegstrecke noch einmal zusätzlich motiviert hat. Mit Freude sehen wir, wie unsere Vorstellungen Gestalt annehmen und unser Umzug in greifbare Nähe rückt!</p>
<p>[nggallery id=16]</p>
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		<title>&#034;Ein altes Haus ist wie eine Wundertüte&#8230;&#034;</title>
		<link>https://www.gutshof-guentert.de/2010/02/28/ein-altes-haus-ist-wie-eine-wundertute/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:14:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230; tatsächlich weiß man nie, was einen erwartet!  Im Fall des ehemaligen Heubodens, eines wahren &#8222;Hofs der Wunder&#8220;, rappelvoll mit Gerümpel jeglicher Natur und vorerst nicht für eine Verwendung vorgesehen, hatten wir zwar eine dunkle Ahnung, was uns da noch blüht &#8211; diese aber haben wir in den letzten Monaten immer wieder erfolgreich verdrängt. Mit &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2010/02/28/ein-altes-haus-ist-wie-eine-wundertute/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„&#34;Ein altes Haus ist wie eine Wundertüte&#8230;&#34;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; tatsächlich weiß man nie, was einen erwartet!  Im Fall des ehemaligen Heubodens, eines wahren &#8222;Hofs der Wunder&#8220;, rappelvoll mit Gerümpel jeglicher Natur und vorerst nicht für eine Verwendung vorgesehen, hatten wir zwar eine dunkle Ahnung, was uns da noch blüht &#8211; diese aber haben wir in den letzten Monaten immer wieder erfolgreich verdrängt. Mit den einsetzenden Arbeiten am Gäste-Treppenhaus war die Schonfrist vorbei: Also wagten wir uns zumindest an den Teil, der unbedingt freigeräumt sein muss &#8211; und stellten uns erneut alten Möbeln, Gerümpel und &#8230; den vielfältigen Hinterlassenschaften einer zerstörungswütigen Marder-Sippe, die nicht gerade davon erbaut sein dürfte, dass wir ihr komfortables, mit diversen Polstermöbeln ausgestattetes  Heim derart durcheinander bringen.  Zwischen Optimismus und Frustration schwankend, haben wir bisher immerhin ca. 1/8 dessen beseite geschafft, was auf dem Heuboden lagert. Auch wenn das Haus so &#8222;groß&#8220; erscheinen mag &#8211; wir stehen vor nicht unerheblichen Problemen, was die Lagerungsmöglichkeiten betrifft, da alle noch dafür in Frage kommenden Räumlichkeiten voll sind bzw. in ihnen gearbeitet wird und sie nicht zugestellt werden dürfen. Aber was passt auch besser zum beginnenden Frühling, als sich von Altem zu trennen und neue Freiräume zu schaffen!</p>
<p>Noch wichtiger aber in naher Zeit sind die Arbeiten am Trottschopf, der in den nächsten Tagen freigeräumt werden muss. Die Kalkschicht, die in späterer Zeit auf die Lehmgefache zwischen den Deckenbalken aufgetragen wurde, muss entfernt werden. Im Haus selbst gehen die Putz- und Elektroarbeiten weiter. En schöner Schritt war das Einsetzen der neuen, sehr schmucken Türfutter, die die historischen Täfer harmonisch ergänzen. Da nun nach Ende des strengen Winters auch die Witterung wieder mitspielt, werden auch die Außenarbeiten fortgesetzt. Damit rücken auch die Arbeiten an unserer neuen Küche näher &#8211; und wir freuen uns darauf, einmal nicht mehr im Weinstüble behelfsmäßig kochen zu müssen&#8230;  Am 14. März 2010 jährt sich der Beginn der Sanierung &#8211; ein ereignisreiches Jahr für uns und für das Haus, das mit jedem Tag seine alten, schönen Züge zurückerhält.</p>
<p>[nggallery id=15]</p>
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		<title>Auf ein Neues &#8211; mit Wärme aus der Natur</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sanierung 2009/10]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück &#8211; und dass Glück tatsächlich auch im scheinbar Selbstverständlichen gründen kann, wissen wir, seitdem wieder Wasser verfügbar ist und vor allen Dingen die neue Biopellets-Heizung läuft! Nahezu zwei Monate musste bei Eiseskälte gearbeitet werden und auch im Weinstüble (unserer &#8222;Kommandozentrale&#8220;) wussten wir uns nur mittels Heizlüftern zu behelfen, was nicht nur &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2010/01/31/auf-ein-neues-mit-warme-aus-der-natur/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Auf ein Neues &#8211; mit Wärme aus der Natur“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neues Glück &#8211; und dass Glück tatsächlich auch im scheinbar Selbstverständlichen gründen kann, wissen wir, seitdem wieder Wasser verfügbar ist und vor allen Dingen die neue Biopellets-Heizung läuft! Nahezu zwei Monate musste bei Eiseskälte gearbeitet werden und auch im Weinstüble (unserer &#8222;Kommandozentrale&#8220;) wussten wir uns nur mittels Heizlüftern zu behelfen, was nicht nur uns die ein und andere Erkältung einbrachte. Da war das Geräusch des laufenden Brennkessels unserer neuen, seit letzter Woche in Betrieb genommenen Pelletsheizung geradezu Musik für unsere Ohren. Die angenehme Wärme, die sich überraschend schnell im völlig ausgekühlten Gebäude ausbreitete, macht das Haus bereits sehr wohnlich: Gemeinsam mit der Dämmung auf dem Dachboden und den neuen Fenstern sorgt sie für ein gesundes Wohnklima, das jetzt schon spürbar wird. Die Verbesserungen sind deutlich sichtbar, die Räume verändern sich zusehends &#8211; und es wird klar, welch einen &#8222;Sprung&#8220; das Haus durch die bereits geleisteten Arbeiten getan hat.</p>
<p>Aufs Neue sind wir auch wieder beeindruckt, in welch gutem Tempo die Sanierung voranschreitet. Nach der Fertigstellung des Pelletlagers in der ehemaligen Abfüllhalle und der Inbetriebnahme der Heizung konnten auch die Gipserarbeiten im Haus leichter durchgeführt werden. Die ehemals von tiefen Rissen durchzogenen und schadhaften Wände sind im Obergeschoss mitterweile sehr sauber verputzt und machen bereits einen guten Eindruck. In den nächsten Tagen werden die Räume im Untergeschoss verputzt.  Mit dem Februar beginnt ein weiterer spannender Monat, denn mit dem Wintergarten, mit dem nächste Woche begonnen wird, werden auch erste Arbeiten an der Küche möglich &#8211; und auch auf die Parkett- und Fußbodenarbeiten sind wir gespannt. Unserem Ziel, etwa im Mai bzw. Frühsommer Freiburg endlich hinter uns lassen und umziehen zu können, kommen wir deutlich näher!</p>
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		<title>Am Ende eines ereignisreichen Jahres&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230; schauen wir nun zurück und sind dankbar, dass wir schon so viel geschafft haben. Dass wir auf glücklichen Umwegen (wie von guten Geistern gelenkt) einen so erfahrenen Architekten gefunden haben, der dem Haus mit der nötigen Mischung aus Sachverstand, Sensibilität und Zuneigung zum Werk begegnet und ein Team aus Handwerkern am Haus arbeitet, das &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.gutshof-guentert.de/2009/12/20/am-ende-eines-ereignisreichen-jahres/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Am Ende eines ereignisreichen Jahres&#8230;“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; schauen wir nun zurück und sind dankbar, dass wir schon so viel geschafft haben. Dass wir auf glücklichen Umwegen (wie von guten Geistern gelenkt) einen so erfahrenen Architekten gefunden haben, der dem Haus mit der nötigen Mischung aus Sachverstand, Sensibilität und Zuneigung zum Werk begegnet und ein Team aus Handwerkern am Haus arbeitet, das es ihm hierin gleichtut, macht uns froh und lässt uns mit Zuversicht ins nächste Jahr blicken. Noch im vergangenen März konnten wir nicht ahnen, was uns bevorsteht. Besonders die gravierenden Schäden im Dachgestühl haben uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Und doch sind wir selbst überrascht, dass die Momente des Gelingens die der Zweifel immer wieder neu haben zurücktreten lassen. Dazu trägt neben der Hilfe und Zusprache, die wir erfahren, und der Spitzenarbeit, die von seiten der Handwerker hier geleistet wird, besonders bei, dass es jetzt schon so viele gibt, die sich für das Haus und seine Sanierung interessieren und uns zugesagt haben, es mit ihren Ideen, ihren Feiern und ihren Gästen zu beleben. Im kommenden Jahr 2010 ist es genau 270 Jahre her, dass Jacob Kaltenbach den Weinkeller erbaute &#8211; um so schöner, wenn genau zu diesem Datum das Haus im neuen Jahr seine Pforten wieder öffnet.</p>
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