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	<title>tümmeler:com</title>
	
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	<description>Procurement - Marketing - Consulting.</description>
	<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:07:12 +0000</pubDate>
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		<title>Marketingeinkauf: Agentur-Pools einführen, „Kreative“ steuern</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Maverick Buying ist beim Einkauf von Marketingleistungen stark verbreitet: Auf dem Marketing-Sektor kennzeichnet sich die Beschaffung durch undurchsichtige Verflechtungen zwischen Einkauf, Marketingabteilung, externen Dienstleistern und deren Subkontraktoren. In vielen Unternehmen stellen Marketingausgaben daher einen der größten Kostenblöcke dar.
lesen Sie den ganzen Artikel auf bme.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Maverick Buying ist beim Einkauf von Marketingleistungen stark verbreitet: Auf dem Marketing-Sektor kennzeichnet sich die Beschaffung durch undurchsichtige Verflechtungen zwischen Einkauf, Marketingabteilung, externen Dienstleistern und deren Subkontraktoren. In vielen Unternehmen stellen Marketingausgaben daher einen der größten Kostenblöcke dar.</p>
<p><a href="http://www.bme.de/Marketingeinkauf-Agentur-Pools-einfuehren-Kreative-steuern.1381.0.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.bme.de/Marketingeinkauf-Agentur-Pools-einfuehren-Kreative-steuern.1381.0.html');">lesen Sie den ganzen Artikel auf bme.de</a></p>
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		<title>Unternehmenskommunikation im Wandel</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Früher waren die Kommunikationsaktivitäten in Unternehmen auch eindeutig der Kommunikation zugeordnet. Doch die Zeiten haben sich deutlich geändert. 
Die heutzutage erforderliche, spezifische Kommunikation wird von der Kommunikationsabteilung klassischer Prägung scheinbar nicht alleine erbracht. Schließlich ist da noch das ursprüngliche Tagesgeschäft. Dazu kommt, dass die Kompetenzen für erfolgreiche Change Kommunikation eine weitreichende Spezialisierung erfordern. Mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #444444;"><span style="font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Früher waren die Kommunikationsaktivitäten in Unternehmen auch eindeutig der Kommunikation zugeordnet. Doch die Zeiten haben sich deutlich geändert. </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #444444;"><span style="font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die heutzutage erforderliche, spezifische Kommunikation wird von der Kommunikationsabteilung klassischer Prägung scheinbar nicht alleine erbracht. Schließlich ist da noch das ursprüngliche Tagesgeschäft. Dazu kommt, dass die Kompetenzen für erfolgreiche Change Kommunikation eine weitreichende Spezialisierung erfordern. Mit der traditionell eher redaktionellen Ausrichtung der Internen Kommunikation kommt man nur begrenzt ans Ziel. In Konsequenz hat sich die Verantwortung in den Unternehmen aufgeteilt.<a href="www.changekommunikation.wordpress.com"> </a></span></span></span></p>
<h3><span style="color: #444444;"><span style="font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><a href="www.changekommunikation.wordpress.com">Lesen Sie den ganzen Artikel auf changekomm-Blog</a></span></span></span></h3>
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		</item>
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		<title>Warum Bewerbungen aussortiert werden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Platz 10: Für 21 Prozent der Personaler ist es ein Problem, wenn Datum und Unterschrift fehlen.
Platz 9: Ganze 22 Prozent der Entscheider stören sich an einem uneinheitlichen Schriftbild.
Platz 8: Bei 28 Prozent die Bewerbung auf den No-Stapel, wenn im Lebenslauf Lücken klaffen.
Platz 7: 30 Prozent sortieren aus, wenn Sie vergeblich nach Anhängen suchen müssen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Platz 10: Für 21 Prozent der Personaler ist es ein Problem, wenn Datum und Unterschrift fehlen.</p>
<p>Platz 9: Ganze 22 Prozent der Entscheider stören sich an einem uneinheitlichen Schriftbild.</p>
<p>Platz 8: Bei 28 Prozent die Bewerbung auf den No-Stapel, wenn im Lebenslauf Lücken klaffen.</p>
<p>Platz 7: 30 Prozent sortieren aus, wenn Sie vergeblich nach Anhängen suchen müssen, weil die vergessen wurden.</p>
<p>Platz 6: 33 Prozent der Personalverantwortlichen wollen im Büro keine Romane lesen, sondern wünschen sich Bewerbungen, die gleich auf den Punkt kommen.</p>
<p>Platz 5: Ein schlechtes Foto katapultiert bei 38 Prozent der Bewerber die Bewerbungen ins Aus</p>
<p>Platz 4: Wenn Bewerbungsunterlagen wiederverwendet wurden, zeigt das Desinteresse – und lässt 44 Prozent die Bewerbung ablehnen</p>
<p>Platz 3: Die Bronzemedallie geht an die Rechtschreibfehler: 53 Prozent stören sich derart daran, dass der Bewerber durchfällt</p>
<p>Platz 2: Silber ist dem Sprachstil vorbehalten: 64 Prozent stören sich an einem unangemessenen Sprachstil</p>
<p>Platz 1: And the Winner is: 69 Prozent der Personaler legen die Bewerbung sofort beiseite, wenn der Ansprechpartner falsch geschrieben oder die falsche Person genannt wird!</p>
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		<title>10 Gründe für Twitter</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Man kann via Twitter seine &#8220;Beziehungen&#8221; mit niedrigem Aufwand ausbauen, Kontakte pflegen und direkt erreichen
Jeder Twitter-Channel lässt sich als RSS-Feed oder SMS-Alert abonnieren. Dadurch lässt sich Twitter als Newsletter oder Newschannel mit spezifischen Inhalten verwenden
Über Twitter kann man auf seine neuesten Blogeinträge verweisen und somit ein klein wenig Linkbaiting betreiben.
Social Bookmarking funktioniert mit Twitter bestens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Man kann via Twitter seine &#8220;Beziehungen&#8221; mit niedrigem Aufwand ausbauen, Kontakte pflegen und direkt erreichen</li>
<li>Jeder Twitter-Channel lässt sich als RSS-Feed oder SMS-Alert abonnieren. Dadurch lässt sich Twitter als Newsletter oder Newschannel mit spezifischen Inhalten verwenden</li>
<li>Über Twitter kann man auf seine neuesten Blogeinträge verweisen und somit ein klein wenig Linkbaiting betreiben.</li>
<li>Social Bookmarking funktioniert mit Twitter bestens. Dafür reichen 140 Zeichen völlig aus</li>
<li>Crowdsourcing: Ich kann offene Fragen an meine Community richten und erhalte tatsächlich Antworten und Lösungen, wenn ich beispielsweise Informationen oder Experten suche</li>
<li>Twitter lässt sich im Mangagement für das Projektmanagement einsetzen. Wenn die einzelnen Akteure jeweils ihren Stand via Twitter mitteilen, wissen alle Projektbeteiligten woran sie sind</li>
<li>Man erfährt via Twitter, womit sich die twitternden Blogger gerade beschäftigen  Es ist zwar nur ein allererster Eindruck, aber der kann entscheidend sein und mich zu seinem Blog führen</li>
<li>Twitterati haben oft einen Riecher für neue Trends haben. Sie vermitteln einen ersten Eindruck für Neues in der Onlinewelt</li>
<li>Online-Kampagnen: Auf einem Twitter-Channel kann man ein Thema, eine Veranstaltung oder eine Person in Szene setzen</li>
<li>Twitter stillt das voyeuristische Bedürfnis, an der Lebenswelt anderer teilzuhaben.</li>
</ol>
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		<title>Top-Partnerprogramme</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:41:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hse24.de
finanzen.de /Partnerprogramm für Finanzen und Versicherungen
united-domains.de
Schlecker.com /  Home Shopping
Jamba.de
mydays.de / Magische Momente schenken
Tarifcheck24 - Das Versicherungspartnerprogramm
floraprima.de
expedia.de /Reisen. Wie, wann, wohin du willst
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/hse24-de-2519.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/hse24-de-2519.html');">hse24.de</a></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/versicherung-net-5242.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/versicherung-net-5242.html');">finanzen.de /</a><span style="font-size: 13px;"><span><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/versicherung-net-5242.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/versicherung-net-5242.html');">Partnerprogramm für Finanzen und Versicherungen</a></span></span></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/united-domains-de-5172.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/united-domains-de-5172.html');">united-domains.de</a></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/schlecker-com-4289.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/schlecker-com-4289.html');">Schlecker.com /  Home Shopping</a></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/jamba-de-2673.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/jamba-de-2673.html');">Jamba.de</a></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/mydays-de-3441.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/mydays-de-3441.html');">mydays.de / Magische Momente schenken</a></p>
<p><span><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/tarifcheck24-com-4831.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/tarifcheck24-com-4831.html');">Tarifcheck24 - Das Versicherungspartnerprogramm</a></span></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/floraprima-de-1775.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/floraprima-de-1775.html');">floraprima.de</a></p>
<p><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/expedia-de-1661.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/expedia-de-1661.html');">expedia.de /</a><span style="font-size: 13px;"><span><a href="http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/expedia-de-1661.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.100partnerprogramme.de/home/partnerprogramme/detail/partnerprogramm/expedia-de-1661.html');">Reisen. Wie, wann, wohin du willst</a></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung &amp; Internet Trends 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:25:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist visualisiert, was uns allen schon längst klar war. Die Verkaufszhalen für Smartphones steigen stetig. Mobile Medien haben also in Relation Wachstumspotential. AdMob, iAds, das ist alles erst der Anfang&#8230;.

Internet Trends 2010 by Morgan Stanley Research

View more presentations from CM Summit: Marketing in Real Time.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_4431496" style="width: 425px;">Nun ist visualisiert, was uns allen schon längst klar war. Die Verkaufszhalen für Smartphones steigen stetig. Mobile Medien haben also in Relation Wachstumspotential. AdMob, iAds, das ist alles erst der Anfang&#8230;.</div>
<p></p>
<div style="width: 425px;"><strong><a title="Internet Trends 2010 by Morgan Stanley Research" href="http://www.slideshare.net/CMSummit/ms-internet-trends060710final" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.slideshare.net/CMSummit/ms-internet-trends060710final');">Internet Trends 2010 by Morgan Stanley Research</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="__sse4431496" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=msinternettrends060710final-100607133705-phpapp02&amp;stripped_title=ms-internet-trends060710final" /><embed id="__sse4431496" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=msinternettrends060710final-100607133705-phpapp02&amp;stripped_title=ms-internet-trends060710final" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_4431496" style="width: 425px;">
<div style="padding:5px 0 12px">View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/CMSummit" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.slideshare.net/CMSummit');">CM Summit: Marketing in Real Time</a>.</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbepsychologische Denkmodelle</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 17:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Reklamemodell
Der Verbraucher ist problemlos beeinflussbar, wenn es gelingt, seine Aufmerksamkeit für die Werbebotschaft zu wecken
Impact-Modell
Der Verbraucher trifft seine Entscheidungen allein nach einer Bekanntheitshierarchie. Je höher das Werbeobjekt in dieser Hierarchie steht, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Verbraucher für dieses Objekt entscheidet.
Einstellungsmodell
Der Verbraucher trifft seine Entscheidung gemäss der bewertenden Einstellung, die er zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Reklamemodell</strong></p>
<p>Der Verbraucher ist problemlos beeinflussbar, wenn es gelingt, seine Aufmerksamkeit für die Werbebotschaft zu wecken</p>
<p><strong>Impact-Modell</strong></p>
<p>Der Verbraucher trifft seine Entscheidungen allein nach einer Bekanntheitshierarchie. Je höher das Werbeobjekt in dieser Hierarchie steht, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Verbraucher für dieses Objekt entscheidet.</p>
<p><strong>Einstellungsmodell</strong></p>
<p>Der Verbraucher trifft seine Entscheidung gemäss der bewertenden Einstellung, die er zum Wahlgegenstand hat. Es kommt in der Werbung also allein auf die Änderung der Einstellung zugunsten des Gegenstandes an.</p>
<p><strong>Image-Modell</strong></p>
<p>Der Kommunikant entscheidet sich vor allem gemäss seines Idealimages für den Werbegegenstad. Gelingt es, den Gegenstand in Ausreichende Nähe des Idealimage zu bringen, so wird sich der Kommunikant für ihn entscheiden.</p>
<p><strong>Motivationsmodell</strong></p>
<p>Der Kommunikant organisiert seine Handlungen aufgrund von Motiven. Diese Motive stehen als eine situationsabhängige  Hierarchie auch hinter den werblich zu beeinflussenden Entscheidungen. Es kommt demnach in der Werbung darauf an, die jeweils relevante Motivhierarchie aufzudecken und ein möglichst obenan stehendes Motiv anzusprechen.</p>
<p><strong>Psychoanalytisches Modell</strong></p>
<p>Jeder Mensch hat seine Probleme, Konflikte und Schwierigkeiten. Die Aufgabe der Werbung ist es, ihre Werbeziele über die Hilfe bei einer Konfliktlösung zu verwirklichen. Es kommt also in der Werbung darauf an, die jeweils relevanten Konflikte der Zielgruppe aufzudecken, zu erfahren, welche Wiederholungszwänge und Lösungswege besonders häufig in dieser Gruppe vollzogen werden und eine passende Ansprachestrategie zu entwickeln, die aber auch dem Persönlichkeitsbereich, zu dem der Konflikt gehört, angemessen ist.</p>
<p><strong>Mediales Beeinflussungsmodell</strong></p>
<p>Die Beeinflussung des Kommunikanten ist nur in einer je medientypischen Form möglich. Es kann also kein allgemeingültiges Beeinflussungsmodell geben. Vielmehr muss dies für jedes Medium gesondert entwickelt werden.</p>
<p><strong>Adoptionsmodell</strong></p>
<p>Es kommt in der Werbung darauf an, herauszufinden, welche Gruppe von Personen im Augenblick am ehesten bereit ist, den Werbegegenstand zu übernehmen. Die Werbe- und Marketingmassnehmen, in unserem Zusammenhang vor allem die Formulierung der Werbenachrichten, müssen sich sodann an den historischen, kulturellen, sozialen und psychischen Eigenarten der gerade adoptionsbereiten Gruppe orientieren.</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kölner Marketingtag</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der  Kölner Marketingtag bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Programm mit vielen  Möglichkeiten zum persönlichen Austausch. Unter dem Motto &#8220;Marketing  (er)leben&#8221; informieren die erfahrenen Referenten Sie über folgende Trends in  der Marketingpraxis. Die endgültige  Referentenliste erfahren Sie in Kürze:




10.00  Uhr


Get  Together
Akkreditierung,  Kaffee, Tee, Gebäck, Brötchen




10.30  Uhr


Vortragsblock 1:
Social Media Marketing
Prof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Der  Kölner Marketingtag bietet Ihnen ein abwechslungsreiches Programm mit vielen  Möglichkeiten zum persönlichen Austausch. Unter dem Motto <strong>&#8220;Marketing  (er)leben&#8221;</strong> informieren die erfahrenen Referenten Sie über folgende Trends in  der Marketingpraxis. </span><span>Die endgültige  Referentenliste erfahren Sie in Kürze:</span></p>
<table class="MsoNormalTable" border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>10.00  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Get  Together</span></strong><span><br />
Akkreditierung,  Kaffee, Tee, Gebäck, Brötchen</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>10.30  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Vortragsblock 1:</span></strong><span lang="DE"><br />
<strong>Social Media Marketing</strong><br />
Prof Dr. Michael Bernecker -  Geschäftsführer Deutsches Institut für Marketing<br />
<em>„SMM - Chancen und  Risiken im Marketing“</em><br />
Thorsten Hahn - Geschäftsführer Bankingclub  GmbH<br />
<em>„Networking im SMM-Umfeld“</em><br />
Pecha-Kucha-Vortrag doubleSlash  Net-Business GmbH</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>12.00  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Mittagspause</span></strong><span><br />
Networking,  Fingerfood und Suppe</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>13.00  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Vortragsblock 2:</span></strong><span lang="DE"><br />
<strong>Event und Sponsoring</strong><br />
Prof. Dr. Gerd Nufer<br />
<em>„Ambush  Marketing - Angriff aus dem Hinterhalt oder eine Alternative zum  Sponsoring?“</em><br />
Dr. Kerstin Weihe - Leiter Marktforschung Deutsches Institut  für Marketing<br />
<em>„Markenkommunikation mit Event &amp;  Sponsoring“</em><br />
Pecha-Kucha-Vortrag INVERTO  AG</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>14.30  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Kaffeepause</span></strong><span lang="DE"><br />
Networking, Kaffee, Tee, Kuchen,  Gebäck</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>15.30  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Vortragsblock 3:</span></strong><span lang="DE"><br />
<strong>Moderne Kundenkommunikation und -bindung</strong><br />
Lars Nierfeld -  Geschäftsführer 1. FC Köln Marketing &amp; Vertriebs GmbH<br />
<em>„FC. Mehr als 90  Minuten“</em><br />
Jörg Hessler - Leiter GIRA Kundenclub<br />
<em>„Moderne  Kundenbindungsinstrumente des Kundenclubs“</em><br />
Pecha-Kucha-Vortrag  DIM</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><span>17.00  Uhr</span></p>
</td>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Networking mit Kölsch</span></strong><span lang="DE"><br />
Ende  offen</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Benchmarking und Kennzahlenmanagement im Einkauf</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die wirtschaftliche Situation und der Wettbewerb fordert heutzutage die meisten Unternehmen und deren Einkaufsabteilungen auf, sich mit dem Thema Benchmarking und Kennzahlen im Einkauf auseinanderzusetzten.
Kennzahlen, Key Performance Indikatoren (KPI), Kritische Erfolgskennzahlen. Was braucht man, um die Erfolgsfaktoren des Einkaufs zu messen? Wo sind die Leistungspotentiale? Was sind die kritischen Faktoren? Wo sind die Risiken versteckt?
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die wirtschaftliche Situation und der Wettbewerb fordert heutzutage die meisten Unternehmen und deren Einkaufsabteilungen auf, sich mit dem Thema Benchmarking und Kennzahlen im Einkauf auseinanderzusetzten.</p>
<p>Kennzahlen, Key Performance Indikatoren (KPI), Kritische Erfolgskennzahlen. Was braucht man, um die Erfolgsfaktoren des Einkaufs zu messen? Wo sind die Leistungspotentiale? Was sind die kritischen Faktoren? Wo sind die Risiken versteckt?</p>
<p>Der Erfolg eines Einkaufs wird nach den erbrachten Ergebnisbeiträgen bemessen. Der Serieneinkauf ist dabei stärker im Fokus als der Projekteinkauf). Das Ergebnis ist durch effizienten Mitarbeitereinsatz und mit möglichst wenigen, aber guten Lieferanten zu erbringen. Das Versorgungsrisiko soll möglichst gering sein und den internen Bedarfträger das Optimum an Versorgung gewährleisten.</p>
<p>Hier einige Beispiele für wichtige Kennzahlen:</p>
<p><strong>1. Fokus Kostenreduzierung / Ergebnisbeitrag</strong></p>
<ul>
<li>Materialkostenveränderung für „genummertes Material“ gegenüber Vorjahr in Prozent und absolut für den Gesamteinkauf bzw. differenziert nach Materialklassen / Warengruppen und Artikeln</li>
<li>Auswirkung Lieferantenwechsel und Wechselkursveränderungen auf Materialkostenveränderung in Prozent und absolut</li>
</ul>
<p><strong>2. Fokus Prozesse / Ressourcen</strong></p>
<ul>
<li>Kosten des Einkaufs im Verhältnis zum Einkaufsvolumen</li>
<li>Return der Kosten des Einkaufs in Monaten</li>
<li>Einkaufsvolumen pro Mitarbeiter des Einkaufs</li>
<li>Ergebnisbeitrag pro Mitarbeiter des Einkaufs</li>
<li>Anzahl Bestellungen / Lieferanten / Artikel pro Mitarbeiter des Einkaufs</li>
<li>Prozentanteil Artikel mit vorhandenen Rahmenverträgen</li>
<li>Kontraktquote (Einkaufsvolumen mit Kontraktbezug im Verhältnis zum Gesamteinkaufsvolumen)</li>
<li>Anteil automatisierte Bestellungen (Wert-/Mengenkontrakt, Lieferplan, eProcurement-Bestellungen)</li>
<li>Durchschnittliche Kosten einer Bestellung (in bestimmten Wertgrenzen und Komplexitätsstufen)</li>
</ul>
<p><strong>3. Fokus Lieferanten / Bündelung</strong></p>
<ul>
<li>Anzahl Lieferanten nach Wertgrenzen (ABC-Verteilung)</li>
<li>Durchschnittliches Einkaufsvolumen pro aktivem Lieferanten</li>
<li>Anzahl Lieferanten je 1 Mio. EUR Einkaufsvolumen</li>
<li>Anteil neuer Lieferantenbeziehungen</li>
<li>Anteil abgebauter Lieferantenbeziehungen</li>
<li>Gesamtveränderung Lieferantenanzahl zum Vorjahr</li>
<li>Prozentanteil Artikel mit mehr als einer Bezugsquelle</li>
</ul>
<p><strong>4. Fokus Versorgungssicherheit / Qualität</strong></p>
<ul>
<li>Anteil A, B, C-Lieferanten</li>
<li>Anteil termingerechter Lieferungen</li>
<li>Anteil mengengerechter Lieferungen</li>
<li>Durchschnittlicher Sicherheitsbestand in Tagen</li>
<li>Durchschnittliche Wiederbeschaffungsze</li>
</ul>
<p><strong>5. Fokus Interne Kunden / Einkaufsinvolvement</strong></p>
<ul>
<li>Cash Out Quote (Anteil Einkaufsvolumen am gesamten kreditorischen Finanzvolumen)</li>
<li>Anteil der Einkäufe von Dienstleistungen, die über den Einkauf abgewickelt werden</li>
<li>Erzielte Kostenreduzierung nach internen Kunden (Werke, Kostenstellen, Projekte, Aufträge)</li>
</ul>
<div>
<div>Die nun vorliegenden Kennzahlen können im internen Benchmark verglichen werden, z.B.innerhalb verschiedener Standorte eines Konzerns. Die externe Betrechtung ermöglicht, über das Werkstor hinauszublicken und sich mit den Besten zu messen. Aber wie und wo finde ich passende Vergleichspartner? Das ist in den meisten Fällen ein großes Problem. Das kann man aber umgehen, indem man sich an etablierten Standards orientiert - z.B. eCl@ss, SIC oder UNSPSC. Durch Verwendung einer einheitlichen Lieferanten-Vernummerung (Dun&amp;Bradstreet, Creditreform, Bloomberg &#8230;) sind sogar Vergleiche auf Lieferantenebene möglich.</div>
<div>Aber auch ohne Vergleiche muß der Einkauf nicht auf Benchmarking verzichten. Oftmals kann er sich vorhandener Benchmarkingdatenbanken bedienen. Beispiel <strong>Cash Out Quote</strong>: ist diese Quote unter 80%, dann hat ein Einkauf i.d.R. ein Prozess- und Transparenzproblem, sogar ein Akzeptanzproblem, wenn Aufträge an Dritte ohne Einkaufseinfluß vergeben werden. Durch Analyse der Prozesse sind die Verursacher herauszufinden und die Gründe hierfür. In der Bereinigung solcher Prozesse liegt enormes Einsparpotential. Diese Erkenntnis führt in vielen Unternehmen zur drastischen Regelung „Keine Rechnungsbuchung ohne Bestellung!“.</div>
<div>Beispiel <strong>Kontraktnutzungsquote</strong>: Bei einem Serieneinkauf liegt diese normalerweise bei nahezu 90%, bei einem Nicht-Serieneinkauf ist diese häufig von verschwindender Größe. In der Praxis zeigt sich, dass Kontraktnutzungsquoten in kurzer Zeit von ca. 2% auf nahezu 40% des Einkaufsvolumens gesteigert werden können, wenn konsequent das Anlegen von Mengen- und Wertkontrakten und die Bestellung durch Abrufe daraus vorangetrieben werden.</div>
<div>Benchmarking und Kennzahlenmanagement macht nur dann Sinn, wenn jede erhobene Kennzahl hinterfragt und nachvollzogen werden kann bis hinunter zu den originären Daten der ERP-Ebene. Benchmarking ohne nachvollziehbare Zahlen ist reines Zahlendrehen und vergibt die Chance zur Verbesserung des Status Quo. Voraussetzung hierzu ist ein aussagefähiges Informationssystem, welches Kennzahlen auf Knopfdruck in hoher Präzision und Wiederholbarkeit generiert und in allen gewünschten Detaillierungsstufen differenziert.</div>
</div>
</div>
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		<title>Kulturstadt Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst und Kultur haben eine lange Geschichte in Köln. Traditionell ist man hier nicht nur dem kulturellen Erbe verpflichtet, sondern in besonderem Maße der künstlerischen Avantgarde gegenüber aufgeschlossen.
Seit dem Ende der 1960er Jahre prägt eine überaus aktive Galerienszene das kulturelle Profil der Rheinmetropole, die heute zu den wichtigsten internationalen Kunsthandelsplätzen gehört.
Art Cologne - in kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst und Kultur haben eine lange Geschichte in Köln. Traditionell ist man hier nicht nur dem kulturellen Erbe verpflichtet, sondern in besonderem Maße der künstlerischen Avantgarde gegenüber aufgeschlossen.</p>
<p>Seit dem Ende der 1960er Jahre prägt eine überaus aktive Galerienszene das kulturelle Profil der Rheinmetropole, die heute zu den wichtigsten internationalen Kunsthandelsplätzen gehört.</p>
<p>Art Cologne - in kaum eineranderen deutschen Stadt gibt es so viele Galerien wie in Köln. Hier wurde der &#8220;Kunstmarkt&#8221; erfunden, und die daraus hervorgegangene ART COLOGNE (<a href="http://www.artcologne.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.artcologne.de');">www.artcologne.de</a>) ist die älteste Kunstmesse der Welt. Zwei weitere Messen bestreiten den Kunstherbst Kölns. Die Cologne Fine Art (www.cofaa.de) und die ART.FAIR 21 (www.art-fair.de), die als Messe für aktuelle Kunst über 60 Galerien mit den neuesten Arbeiten von mehr als 150 Künstlern aus aller Welt - Jahrgang 1960 aufwärts- zeigt. Hier kommt aufregende, neue Kunst in die Domstadt. Rund 70 Händler bieten heute in Köln ein sehr vielfältiges und anspruchsvolles Kunstangebot. Das Spektrum reicht von Werken der Klassischen Moderne über Fluxus und Pop Art bis zu den aktuellen Arbeiten der international angesagtesten Newcomer. Die meisten Galerien befinden sich im Stadtzentrum, eine dicht besiedelte &#8220;Galerienmeile&#8221; gibt es jedoch nicht. Die höchste Galeriendichte findet man rund um die St.-Apern-Straße, in der Nähe des Rudolfplatzes sowie in der Kölner Südstadt.</p>
<p>Galerienhäuser - ein neuer Trend ist in jüngster Zeit zu beobachten mit der eigenständigen Gründung von Galeriehäusern, in denen mehrere Galerien in einem Gebäudekomplex residieren. Derzeit gibt es zwei dieser auch architektonisch bemerkenswerten Bauten: Im Kölner Norden das &#8220;ads1a&#8221;, im Süden das &#8220;Forum für Fotografie und Kunst Schönhauser Straße&#8221;. In Köln wird übrigens nicht nur viel Handel mit Kunst getrieben - auch die Geschichte des Kunsthandels wird hier geschrieben. Seit 2001 ist das Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels (ZADIK) in der Domstadt ansässig. Das zur wissenschaftlichen Erforschung des Kunsthandels gegründete Institut sammelt und archiviert Dokumente und Materialien des deutschen und internationalen Kunsthandels nach 1945, aber auch Materialien und Nachlässe von Kunstkritikern, Sammlern und Fotografen.</p>
<p>Einen umfassenden Überblick über die aktuellen Ausstellungen der Kölner Galerien finden Sie unter <a href="http://www.koeln-galerien.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.koeln-galerien.de');">www.koeln-galerien.de</a></p>
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