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	<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:19:53 +0000</pubDate>
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		<title>Benchmarking und Kennzahlenmanagement im Einkauf</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die wirtschaftliche Situation und der Wettbewerb fordert heutzutage die meisten Unternehmen und deren Einkaufsabteilungen auf, sich mit dem Thema Benchmarking und Kennzahlen im Einkauf auseinanderzusetzten.
Kennzahlen, Key Performance Indikatoren (KPI), Kritische Erfolgskennzahlen. Was braucht man, um die Erfolgsfaktoren des Einkaufs zu messen? Wo sind die Leistungspotentiale? Was sind die kritischen Faktoren? Wo sind die Risiken versteckt?
Der [...]]]></description>
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<p>Die wirtschaftliche Situation und der Wettbewerb fordert heutzutage die meisten Unternehmen und deren Einkaufsabteilungen auf, sich mit dem Thema Benchmarking und Kennzahlen im Einkauf auseinanderzusetzten.</p>
<p>Kennzahlen, Key Performance Indikatoren (KPI), Kritische Erfolgskennzahlen. Was braucht man, um die Erfolgsfaktoren des Einkaufs zu messen? Wo sind die Leistungspotentiale? Was sind die kritischen Faktoren? Wo sind die Risiken versteckt?</p>
<p>Der Erfolg eines Einkaufs wird nach den erbrachten Ergebnisbeiträgen bemessen.Der Serieneinkauf ist dabei stärker im Fokus als der Projekteinkauf). Das Ergebnis ist durch effizienten Mitarbeitereinsatz und mit möglichst wenigen, aber guten Lieferanten zu erbringen. Das Versorgungsrisiko soll möglichst gering sein und den internen Bedarfträger das Optimum an Versorgung gewährleisten.</p>
<p>Hier einige Beispiele für wichtige Kennzahlen:</p>
<p><strong>1. Fokus Kostenreduzierung / Ergebnisbeitrag</strong></p>
<ul>
<li>Materialkostenveränderung für „genummertes Material“ gegenüber Vorjahr in Prozent und absolut für den Gesamteinkauf bzw. differenziert nach Materialklassen / Warengruppen und Artikeln</li>
<li>Auswirkung Lieferantenwechsel und Wechselkursveränderungen auf Materialkostenveränderung in Prozent und absolut</li>
</ul>
<p><strong>2. Fokus Prozesse / Ressourcen</strong></p>
<ul>
<li>Kosten des Einkaufs im Verhältnis zum Einkaufsvolumen</li>
<li>Return der Kosten des Einkaufs in Monaten</li>
<li>Einkaufsvolumen pro Mitarbeiter des Einkaufs</li>
<li>Ergebnisbeitrag pro Mitarbeiter des Einkaufs</li>
<li>Anzahl Bestellungen / Lieferanten / Artikel pro Mitarbeiter des Einkaufs</li>
<li>Prozentanteil Artikel mit vorhandenen Rahmenverträgen</li>
<li>Kontraktquote (Einkaufsvolumen mit Kontraktbezug im Verhältnis zum Gesamteinkaufsvolumen)</li>
<li>Anteil automatisierte Bestellungen (Wert-/Mengenkontrakt, Lieferplan, eProcurement-Bestellungen)</li>
<li>Durchschnittliche Kosten einer Bestellung (in bestimmten Wertgrenzen und Komplexitätsstufen)</li>
</ul>
<p><strong>3. Fokus Lieferanten / Bündelung</strong></p>
<ul>
<li>Anzahl Lieferanten nach Wertgrenzen (ABC-Verteilung)</li>
<li>Durchschnittliches Einkaufsvolumen pro aktivem Lieferanten</li>
<li>Anzahl Lieferanten je 1 Mio. EUR Einkaufsvolumen</li>
<li>Anteil neuer Lieferantenbeziehungen</li>
<li>Anteil abgebauter Lieferantenbeziehungen</li>
<li>Gesamtveränderung Lieferantenanzahl zum Vorjahr</li>
<li>Prozentanteil Artikel mit mehr als einer Bezugsquelle</li>
</ul>
<p><strong>4. Fokus Versorgungssicherheit / Qualität</strong></p>
<ul>
<li>Anteil A, AB, B, C-Lieferanten</li>
<li>Anteil termingerechter Lieferungen</li>
<li>Anteil mengengerechter Lieferungen</li>
<li>Durchschnittlicher Sicherheitsbestand in Tagen</li>
<li>Durchschnittliche Wiederbeschaffungsze</li>
</ul>
<p><strong>5. Fokus Interne Kunden / Einkaufsinvolvement</strong></p>
<ul>
<li>Cash Out Quote (Anteil Einkaufsvolumen am gesamten kreditorischen Finanzvolumen)</li>
<li>Anteil der Einkäufe von Dienstleistungen, die über den Einkauf abgewickelt werden</li>
<li>Erzielte Kostenreduzierung nach internen Kunden (Werke, Kostenstellen, Projekte, Aufträge)</li>
</ul>
<div>
<div>Die nun vorliegenden Kennzahlen können im internen Benchmark verglichen werden, z.B.innerhalb verschiedener Standorte eines Konzerns. Die externe Betrechtung ermöglicht, über das Werkstor hinauszublicken und sich mit den Besten zu messen. Aber wie und wo finde ich passende Vergleichspartner? Das ist in den meisten Fällen ein großes Problem. Das kann man aber umgehen, indem man sich an etablierten Standards orientiert - z.B. eCl@ss, SIC oder UNSPSC. Durch Verwendung einer einheitlichen Lieferanten-Vernummerung (Dun&amp;Bradstreet, Creditreform, Bloomberg &#8230;) sind sogar Vergleiche auf Lieferantenebene möglich.</div>
<div>Aber auch ohne Vergleiche muß der Einkauf nicht auf Benchmarking verzichten. Oftmals kann er sich vorhandener Benchmarkingdatenbanken bedienen. Beispiel <strong>Cash Out Quote</strong>: ist diese Quote unter 80%, dann hat ein Einkauf i.d.R. ein Prozess- und Transparenzproblem, sogar ein Akzeptanzproblem, wenn Aufträge an Dritte ohne Einkaufseinfluß vergeben werden. Durch Analyse der Prozesse sind die Verursacher herauszufinden und die Gründe hierfür. In der Bereinigung solcher Prozesse liegt enormes Einsparpotential. Diese Erkenntnis führt in vielen Unternehmen zur drastischen Regelung „Keine Rechnungsbuchung ohne Bestellung!“.</div>
<div>Beispiel <strong>Kontraktnutzungsquote</strong>: Bei einem Serieneinkauf liegt diese normalerweise bei nahezu 90%, bei einem Nicht-Serieneinkauf ist diese häufig von verschwindender Größe. In der Praxis zeigt sich, dass Kontraktnutzungsquoten in kurzer Zeit von ca. 2% auf nahezu 40% des Einkaufsvolumens gesteigert werden können, wenn konsequent das Anlegen von Mengen- und Wertkontrakten und die Bestellung durch Abrufe daraus vorangetrieben werden.</div>
<div>Benchmarking und Kennzahlenmanagement macht nur dann Sinn, wenn jede erhobene Kennzahl hinterfragt und nachvollzogen werden kann bis hinunter zu den originären Daten der ERP-Ebene. Benchmarking ohne nachvollziehbare Zahlen ist reines Zahlendrehen und vergibt die Chance zur Verbesserung des Status Quo. Voraussetzung hierzu ist ein aussagefähiges Informationssystem, welches Kennzahlen auf Knopfdruck in hoher Präzision und Wiederholbarkeit generiert und in allen gewünschten Detaillierungsstufen differenziert.</div>
</div>
</div>
<div></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.tuemmeler.com%2Findex.php%2Fstorage%2Fbenchmarking-und-kennzahlenmanagement-im-einkauf%2F'; szt='Benchmarking+und+Kennzahlenmanagement+im+Einkauf';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/ec/68/widget_ec686c06c8337b6b0d99fbc4e96ecb3a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kulturstadt Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kunst und Kultur haben eine lange Geschichte in Köln. Traditionell ist man hier nicht nur dem kulturellen Erbe verpflichtet, sondern in besonderem Maße der künstlerischen Avantgarde gegenüber aufgeschlossen.
Seit dem Ende der 1960er Jahre prägt eine überaus aktive Galerienszene das kulturelle Profil der Rheinmetropole, die heute zu den wichtigsten internationalen Kunsthandelsplätzen gehört.
Art Cologne - in kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst und Kultur haben eine lange Geschichte in Köln. Traditionell ist man hier nicht nur dem kulturellen Erbe verpflichtet, sondern in besonderem Maße der künstlerischen Avantgarde gegenüber aufgeschlossen.</p>
<p>Seit dem Ende der 1960er Jahre prägt eine überaus aktive Galerienszene das kulturelle Profil der Rheinmetropole, die heute zu den wichtigsten internationalen Kunsthandelsplätzen gehört.</p>
<p>Art Cologne - in kaum eineranderen deutschen Stadt gibt es so viele Galerien wie in Köln. Hier wurde der &#8220;Kunstmarkt&#8221; erfunden, und die daraus hervorgegangene ART COLOGNE (<a href="http://www.artcologne.de">www.artcologne.de</a>) ist die älteste Kunstmesse der Welt. Zwei weitere Messen bestreiten den Kunstherbst Kölns. Die Cologne Fine Art (www.cofaa.de) und die ART.FAIR 21 (www.art-fair.de), die als Messe für aktuelle Kunst über 60 Galerien mit den neuesten Arbeiten von mehr als 150 Künstlern aus aller Welt - Jahrgang 1960 aufwärts- zeigt. Hier kommt aufregende, neue Kunst in die Domstadt. Rund 70 Händler bieten heute in Köln ein sehr vielfältiges und anspruchsvolles Kunstangebot. Das Spektrum reicht von Werken der Klassischen Moderne über Fluxus und Pop Art bis zu den aktuellen Arbeiten der international angesagtesten Newcomer. Die meisten Galerien befinden sich im Stadtzentrum, eine dicht besiedelte &#8220;Galerienmeile&#8221; gibt es jedoch nicht. Die höchste Galeriendichte findet man rund um die St.-Apern-Straße, in der Nähe des Rudolfplatzes sowie in der Kölner Südstadt.</p>
<p>Galerienhäuser - ein neuer Trend ist in jüngster Zeit zu beobachten mit der eigenständigen Gründung von Galeriehäusern, in denen mehrere Galerien in einem Gebäudekomplex residieren. Derzeit gibt es zwei dieser auch architektonisch bemerkenswerten Bauten: Im Kölner Norden das &#8220;ads1a&#8221;, im Süden das &#8220;Forum für Fotografie und Kunst Schönhauser Straße&#8221;. In Köln wird übrigens nicht nur viel Handel mit Kunst getrieben - auch die Geschichte des Kunsthandels wird hier geschrieben. Seit 2001 ist das Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels (ZADIK) in der Domstadt ansässig. Das zur wissenschaftlichen Erforschung des Kunsthandels gegründete Institut sammelt und archiviert Dokumente und Materialien des deutschen und internationalen Kunsthandels nach 1945, aber auch Materialien und Nachlässe von Kunstkritikern, Sammlern und Fotografen.</p>
<p>Einen umfassenden Überblick über die aktuellen Ausstellungen der Kölner Galerien finden Sie unter <a href="http://www.koeln-galerien.de">www.koeln-galerien.de</a></p>
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		<title>Social Media Guidelines</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[10 Regeln für Social Media:
Das neue Web birgt nicht nur Gefahren, Sie können auch davon profitieren: Mit unseren zehn Grundregeln machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für die Social-Media-Welt.
Nur sperren reicht nicht
Laut einer Umfrage erlauben in den USA nur 20 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern einen uneingeschränkten Zugang zu sozialen Netzwerken. Der Rest blockiert Twitter, Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10 Regeln für Social Media:</p>
<p>Das neue Web birgt nicht nur Gefahren, Sie können auch davon profitieren: Mit unseren zehn Grundregeln machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für die Social-Media-Welt.</p>
<p>Nur sperren reicht nicht</p>
<p>Laut einer Umfrage erlauben in den USA nur 20 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern einen uneingeschränkten Zugang zu sozialen Netzwerken. Der Rest blockiert Twitter, Facebook oder Linkedin einfach. Das stoppt aber noch lange nicht die Kommunikation: Denn wenn auf dem Firmen-PC Facebook gesperrt ist, kann der Mitarbeiter immer noch auf sein iPhone zurückgreifen und trotzdem über den Chef lästern&#8230;</p>
<p>Web-Monitoring</p>
<p>Auch wer selbst nicht twittert oder bloggt, sollte im Auge behalten, was andere über die eigene Firma oder das eigene Produkt zu sagen haben. Das geht durch automatisierte Suchen recht einfach. Einfaches Beispiel: Bei search.twitter.com den eigenen Firmennamen eingeben und anschließend rechts oben &#8220;Feed for this query&#8221; anklicken – so wird die Suche als RSS-Feed gespeichert. Neueste Suchergebnisse trudeln automatisch ein – und Sie können schnell auf Kritik oder Anregungen reagieren.</p>
<p>Authentisch sein</p>
<p>Die Scheu vor den neuen Diensten ist so groß, dass viele Firmen lieber PR-Profis bloggen lassen, anstatt Mitarbeiter. So klingt jeder Beitrag gleich, Meinungen gehen verloren, Vielfalt ebenso. Blogs und Podcasts leben aber davon, dass hier verschiedene Menschen zu Wort kommen und authentisch ihre Sicht der Dinge darstellen. Dadurch gewinnt Ihre Firma an Glaubwürdigkeit – aber nur wenn Sie den Mitarbeitern Freiheiten einräumen.</p>
<p>Nicht langweilen</p>
<p>Seien Sie doch ehrlich: Würden Sie die Lobhudeleien der PR-Abteilung einer anderen Firma freiwillig in Ihrer Freizeit lesen? Sicher nicht. Also vermeiden Sie es auch selbst, ihre Leser oder Hörer zu langweilen. Die neuen Medien sind nicht dafür da, ewig gleiche Werbeslogans zu verbreiten. Denken Sie immer darüber nach: Was bietet dem Leser einen wirklichen Mehrwert? Was würden Sie selbst gerne von einer anderen Firma erfahren?</p>
<p>Offene Karten</p>
<p>Um das eigene Image aufzupolieren, lud ein Konzern 20 führende US-Blogger zu einem Luxus-Wochenende nach Kalifornien ein. Als die Einladung öffentlich bekannt wurde, hagelte es Kritik, auch in traditionellen Medien. Daher: Vor allem im Internet immer mit offenen Karten spielen, sonst geht der Schuss nach hinten los.</p>
<p>Keine Zensur</p>
<p>Da wagt es ein junger Wilder, Ihre Firma durch einen Blog-Kommentar in den Dreck zu ziehen? Auf Ihrer eigenen Webseite? Natürlich ist der erste Impuls: Löschen. Aber Vorsicht, Blogger werden Ihnen das als Zensur auslegen, und schon droht noch mehr Ärger. Legen Sie sich daher ein dickes Fell zu. Löschen sollten Sie einen Kommentar nur dann, wenn es sich um einen klaren Regelverstoß handelt, wenn der Schreiber sich beispielsweise rassistisch äußert oder sexuelle Anspielungen macht. Auf Kritik konstruktiv zu reagieren, wird Ihnen dagegen ermöglichen, eine hilfreiche und loyale Community aufzubauen, die mit Störenfrieden leicht fertig wird.</p>
<p>Nicht streiten</p>
<p>Der Tonfall mancher Kommentatoren stachelt geradezu einen Streit an. Und genau das wollen auch manche Internetnutzer: Streit. Die so genannten Trolle wollen Dampf ablassen und provozieren so lange, bis jemand darauf anspringt. Auch hier gilt: Sachlich bleiben, nicht auf Provokationen eingehen.</p>
<p>Respektieren Sie die Konkurrenz</p>
<p>Eben mal auf das Blog des Mitbewerbers surfen und unter falschem Namen einen bösen Kommentar schreiben. Verständlich, dass es Sie manchmal in den Fingern juckt, genau das zu tun. Aber die Gefahr ist groß, dass Sie enttarnt werden – dann drohen Gesichts- und Imageverlust.</p>
<p>Bieten Sie Hilfe an</p>
<p>Lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht mit dem Internet allein. Stellen Sie einen Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen zur Verfügung, der Rückfragen der Mitarbeiter beantworten kann und darf. Dieser sollte sich genau mit den Social Media-Richtlinien Ihres Unternehmens auskennen und in Zweifelsfällen Entscheidungen treffen können.</p>
<p>Seien Sie erreichbar</p>
<p>In der Regel tauchen immer die gleichen Fragen von Kunden auf. Stellen Sie eine FAQ-Sammlung der häufigsten Fragen zusammen und machen Sie diese öffentlich. So können bloggende Mitarbeiter darauf verweisen und interessierte Leser direkt an Ihre Firmenseite weiterleiten. Auf Ihrer Firmenseite sollten zudem leicht auffindbare Kontaktdaten stehen, damit Kunden oder Interessierte Sie erreichen können.</p>
<p>[www.chip.de]</p>
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		<title>Internet-Werbung verzeichnet Rekordjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:30:00 +0000</pubDate>
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Print leidet, Online boomt:
Während die Verlage mit ihren gedruckten Magazinen und Zeitungen mit massiven Anzeigen-Rückgängen zu kämpfen haben, hat der Web-Werbemarkt in Deutschland 2009 ein Rekordjahr verzeichnet.
Laut Branchenverband Bitcom stieg &#8220;der Umsatz mit Bannern, Pop-Ups und Streaming-Ads im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro&#8221;. Die aktivsten Werbekunden im Netz sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Print leidet, Online boomt:</p>
<p style="text-align: left;">Während die Verlage mit ihren gedruckten Magazinen und Zeitungen mit massiven Anzeigen-Rückgängen zu kämpfen haben, hat der Web-Werbemarkt in Deutschland 2009 ein Rekordjahr verzeichnet.</p>
<p style="text-align: left;">Laut Branchenverband Bitcom stieg &#8220;der Umsatz mit Bannern, Pop-Ups und Streaming-Ads im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro&#8221;. Die aktivsten Werbekunden im Netz sind die Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten.</p>
<p style="text-align: left;">„Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht – und das Wachstum wird weitergehen“, kommentiert Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Der Verbandspräsident hält Banner &amp; Co. für nicht so anfällig für zyklische Schwankungen wie etwa klassische Fernsehwerbung. „Das Internet bietet sich als preiswerte und leistungsstarke Werbefläche an&#8221;. Durchgeführt wurde die Untersuchung von Thomson Media Control. Die Marktforscher ermitteln zudem welche Branchen am meisten in Werbung investieren.</p>
<p style="text-align: left;">Die Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten haben 2009 knapp 400 Millionen Euro für Banner und Display-Ads ausgegeben. Das ist laut Bitkom ein Anstieg von 33,8 Prozent gegenüber 2008. &#8220;Zu den Top 5 gehören ebenso die Medien- und Entertainment-Branche mit 198 Millionen Euro. Der Finanzsektor schiebt sich mit 195 Millionen und 19 Prozent Zuwachs knapp an der Handels- und Versandbranche (192 Millionen Euro) vorbei. Auf dem fünften Platz rangieren Touristik und Gastronomie mit 180 Millionen Euro Werbeausgaben&#8221;, heißt es in der Untersuchung.</p>
<p style="text-align: left;">Neben der Werbung verzeichnete auch der Handel im Internet im vergangenen Jahr Rekord-Marken: Der Gesamtumsatz stieg auf 29,1 Milliarden Euro, 2008 waren es mit 28,6 Milliarden 1,7 Prozent weniger. Erstmals nimmt der Anteil des Umsatzes über das Internet auf mehr als die Hälfte zu, er liegt bei 53,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: left;">(meedia.de / ax 02.02.2010)</p>
<p style="text-align: left;">mehr Informationen auf <a href="http://www.bitkom.org/62325_62318.aspx"><strong>bitkom.org</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Neue Möglichkeiten für Affiliates aus dem Zanox Application Store</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:01:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zanox bringt mit andora eine mobile Anwendung für Affiliates.
Produkte können mobil gescannt und sofort über Twitter promotet werden.
Provisionsvergütung gibt es für den Affiliate wenn das Produkt gkeuaft wird.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zanox bringt mit andora eine mobile Anwendung für Affiliates.<br />
Produkte können mobil gescannt und sofort über Twitter promotet werden.<br />
Provisionsvergütung gibt es für den Affiliate wenn das Produkt gkeuaft wird.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ORVr91NlcpI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/ORVr91NlcpI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.tuemmeler.com%2Findex.php%2Fstorage%2Fneue-moglichkeiten-fur-affiliates-aus-den-zanox-application-store%2F'; szt='Neue+M%C3%B6glichkeiten+f%C3%BCr+Affiliates+aus+dem+Zanox+Application+Store';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/ec/68/widget_ec686c06c8337b6b0d99fbc4e96ecb3a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Commerce. Der Online-Shop als Community</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Konsumstimmung in Deutschland ist eher schlecht als berauschend. Um so erstaunlicher, daß die Umsätze im Versandhandel im Jahr 2008 um ca. 1 Milliarde Euro gestiegen sind. Dies ist in erster Linie dem Vertriebskanal Internet zu verdanken, denn mehr als 50 % des gesamten Umsatzes geben die Konsumenten im Intenet aus. Nicht darin enthalten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Konsumstimmung in Deutschland ist eher schlecht als berauschend. Um so erstaunlicher, daß die Umsätze im Versandhandel im Jahr 2008 um ca. 1 Milliarde Euro gestiegen sind. Dies ist in erster Linie dem Vertriebskanal Internet zu verdanken, denn mehr als 50 % des gesamten Umsatzes geben die Konsumenten im Intenet aus. Nicht darin enthalten sind Umsätze aus digigitalen Dienstleistungen (Klingeltöne, Ticketverkauf, etc.). Geht der Trend zum digitalen Business? Neun von 10 KMU`s (mittelständische und kleine Untenehmen) setzten auf das Internet als Vertriebskanal und bedienen sich innovativer Web-Anwendungen, um ihre Präsenz &#8220;up to date&#8221; zu halten.   Heutige Shopbetreiber benötigen Innovationen, die sich den Bedürfnissen des Kunden und des Marktes anpassen.  <strong>Social Commerce!</strong> Charakterisierend hierfür sind Weiterempfehlungen, die der Shopbetreiber in Form von Auszahlungen honoriert. D.h. auch, die Shopbesucher wird auf einmal zum Profiteur, in dem er wie z.B. bei spreadshirt.de nicht nur seine eigenen Designs zur Verfügung stellt, sonder auch noch die Möglichkeit hat, den eigenen Shop auf seiner Website zu betreiben - Lagerhaltung, Produktion, Versand und Zahlungsabwicklung bleiben aber beim Netzwerk. Ziel von Shops mit Social Commerce Funktion ist, die Affinität zum Shop zu stärken und die Kundenbindung zu erhöhen. Sinn macht Social Commerce aber nur, wenn die Funktionen zum Angebot und auch zur Zielgruppe passen.  Es wäre wenig zielführend, einen Onlineshop der Senioren als Zielgruppe hat, mit SC-Funktionen zu überfrachten.  <strong>Affiliate Marketing / Partnerprogramme</strong> Auch schopeigene Partnerprogramme gehören heute ins Angebot von Social Commerce. Shopbetreiber bieten Ihren Kunden die Möglichkeit, sich am vertrieblichen Erfolg zu beteiligen. Dies erfolgt über eine Provisisionierung (pay per sale).  Durch Werbung auf ihrer eingenen Webseite können Kunden dem Anbieter (Merchant, Partner) Neukunden verschaffen und werden durch einen prozentualen Anteil vom Warenwert beteiligt. Auch aktive Neukundengewinnung seitens des Users (Affiliate, Publisher) durch geziehlte Anwerbung sind ein effektives Mittel zum Aufbau von Netzwerken und digitalen Vertriebskanälen.   Im Social Commerce kann das Internet seine wahren Stärken ausspielen. Hier ist es möglich, direkt mit dem Kunden in Interaktion zu treten, in einzubeziehen und somit das eigene Profil im Markt zu stärken.   <strong>Erfolgsprämissen des virtuellen Vertriebs</strong> Social Commerce kann nahezu jedem Onlineshopbetreiber ein riesiges Potenzial eröffnen. Erfolgreiches Beispiel ist Threadless.com. Der amerikanische T-Shirt Hersteller veranstaltet Wettbewerbe, wo User Designvorschläge einreichen können. Die Community stimmt ab, welche Motive realisiert werden. Das Konzept hat erfolg  - der Umsatz steigt stetig.   Einige Beispiel-Links aus Deutschland:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li style="text-align: justify;"><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=13722&amp;linknr=20957" target="_blank"><span style="color: #000000;">Liebt Dich Dein Schatz wirklich ? Teste es mit Deinem Handy !</span></a></li>
<li><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=13245&amp;linknr=17283" target="_blank"><span style="color: #000000;">Alles über Frankreich: Frankreich-Info.de!</span></a></li>
<li><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=5595&amp;linknr=10052" target="_blank"><span style="color: #000000;">Mit Progressionsvorbehalt</span></a><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=5595&amp;linknr=10052" target="_blank"><span style="color: #000000;">richtig anlegen und Steuern sparen.</span></a></li>
<li><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=5595&amp;linknr=10052" target="_blank"><span style="color: #000000;">Inklusive Progressions-Rechner</span></a></li>
<li><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=13742&amp;linknr=21072" target="_blank"><span style="color: #000000;">Venture Capital mit innovativen Beteiligungen und guten Renditechancen. Lassen Sie sich kostenlos beraten.</span></a></li>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=medeesuperclix&amp;pp=4841&amp;linknr=6992" target="_blank"><span style="color: #000000;">YourHolidays.de - Hauen Sie doch ab - aber billig!</span></a></span></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Es würde nicht schwerfallen, noch unzählige Beispiele zu nennen. Aber dazu ist das Internet selbst die beste Informationsquelle. Festzuhalten bleibt aber, daß es zumidest derzeit nur schwerlich möglich ist, daß Internet als den vielversprechendsten Vertriebskanal anzusehen&#8230;</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.tuemmeler.com%2Findex.php%2Fstorage%2Fsocialcommerce%2F'; szt='Social+Commerce.+Der+Online-Shop+als+Community';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/ec/68/widget_ec686c06c8337b6b0d99fbc4e96ecb3a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleines SEO Handbuch</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
TOP Insider Tipps zur Suchmaschinenoptimierung
Dieses überschaubare Werk soll Ihnen behilflich sein, in Grundzügen zu versehen, worauf es bei Suchmaschinen ankommt und dementsprechend Ihre Webseiten aufzubauen. Der beste Content ist nichts wert wenn ihn niemand aufruft. Ein gutes Suchmaschinen-Ranking ist daher enorm wichtig.
Das Handbuch ist bewusst kurz gehalten und vermittelt lediglich die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung.
1. Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong><span style="color: #000000;">TOP Insider Tipps zur Suchmaschinenoptimierung</span></strong><strong><img src="http://www.adcell.de/view.php?bid=9659-30842" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></p>
<p>Dieses überschaubare Werk soll Ihnen behilflich sein, in Grundzügen zu versehen, worauf es bei Suchmaschinen ankommt und dementsprechend Ihre Webseiten aufzubauen. Der beste Content ist nichts wert wenn ihn niemand aufruft. Ein gutes Suchmaschinen-Ranking ist daher enorm wichtig.</p>
<p>Das Handbuch ist bewusst kurz gehalten und vermittelt lediglich die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p><strong>1. Google &amp; Co – Basics</strong><br />
Google ist und bleibt wohl auch die Nummer 1 der Suchmaschinen. Deshalb richtet sich die Struktur einer Webseite im Idealfall auch nach Google. Google ist textbasiert und durchsucht permanent das Inernet nach Content. Je individueller dieser ist, desto besser! Content = Text, Standbild, Bewegtbild.<br />
Wie gesagt, Google ist textbasiert. Das bedeutet, daß alle Inhalte die nicht reiner Text sind (Bilder, Videos etc.) zunächstmal keine Relevanz für die Suchmaschinen haben – es sei denn sie werden sichtbar gemacht, indem sie z.B. mit Titeln beschrieben werden. Vermeiden Sie dabei „Strg C / Strg V und investieren Sie die Zeit, Ihre Beschreibungen individuell zu gestallten. Google wir es Ihnen danken.</p>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>pro Content 1 URL verwenden</li>
<li>doppelte Inhalte vermeiden</li>
<li>nicht textbasierte Inhalte mit Beschreibungen versehen</li>
</ul>
<p><strong>2. Webseitenstruktur</strong><br />
Domain und Webseite ist online, nun geht es darum dieses Paket zu pushen. Idealerweise haben Sie eine kurze, einprägsame Domain gewählt oder sich einer bedient, die Sie schon länger besitzten und die dadurch schon länger im Google-Index ist.<br />
Die Struktur einer Webseite beginnt immer mit der Grund URL – Beispiel: www.fantasiebekleidung.de als Startseite. Alle weiteren Unterseiten werden in diese Struktur eingefügt. Unterseiten wären dann www.fantasiebekleidung.de/maenner<br />
Für jede Haupt- und Einzelseite sollte ein eigner Titel, separate Keywords und eine Meta Description vorhanden sein.<br />
Steht diese Struktur einmal fest, verändern Sie diese nach Möglichkeit nicht mehr. Ihre User haben sicher schon auf Teilbereiche verlinkt und stärken somit Ihre Seiten. Ändern Sie diese, laufen die Clicks ins Leere.</p>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>bauen Sie eine saubere Struktur auf</li>
<li>vergeben Sie prägnante Titel, Keywords und Meta Descriptions</li>
<li>behalten Sie die Struktur bei</li>
</ul>
<p><strong>3. Inhalte finden</strong><br />
Google unterscheidet alten von neuem Inhalt und News. Aktuelle Inhalte erscheinen zunächst vorne und werden dann im laufe der Zeit nach hinten durchgereicht. Nun gibt es aber auch Inhalte, die sich in ihrer Aktualität nicht verändern können, wie z.B. Produkte. Aber auch solche Inhalte können durch gezielte Optimierung langfristig gut plaziert werden. Dies erreichen Sie durch gute interne und externe Verlinkung. Die Links müssen mit den richtigen Wörtern belegt sein und untereinander eine starke Verlinkung aufweisen.</p>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>Google liebt News</li>
<li>auch ältere Themen können gut plaziert werden</li>
<li>interne und externe Verlinkungen sind wichtig</li>
</ul>
<p><strong>4. Die Macht von A</strong><strong>ußen</strong><br />
Die Relevanz von Webseiten hängt nicht von der Masse des Contents ab. Wichtiger ist, welche Webseiten auf Ihre verlinkt. Dabei spielt deren Page Rank eine wichtige Rolle. Wenn Sie es also schaffen, auf der Apple, New York Times und Microsoft Startseite verlinkt zu sein, dann kommen Sie wahrscheinlich aus dem Lachen nicht mehr raus. Aber wie schafft man das?<br />
Verlinkt werden nur Seiten mit gutem, individuellem Inhalt. (Linkbaiting)<br />
Achten Sie darauf, daß eingehende Links mit genau den Keywords versehen sind, mit denen Sie gefunden werden möchten.</p>
<p>An der Stelle noch zwei Bemerkungen:</p>
<ul>
<li>Linktausch wird von Google meinstens bemerkt und daher nicht so hoch bewertet wie ein Link ohne Backlink.</li>
<li>Linkkauf wird von Google untersagt. Dies ist teilweise gängige Praxis von SEO Agenturen, die sich solcher Dienste bedienen. Google behält sich in solchen Fällen vor, diese Seiten vom Index zu nehmen.</li>
</ul>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>seien Sie fleissig und betreiben Sie Linkbaiting</li>
<li>achten Sie auf Keywörter bei Verlinkungen</li>
</ul>
<div>Vielen Dank an Adcell!</div>
</div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.tuemmeler.com%2Findex.php%2Fstorage%2Fkleines-seo-handbuch%2F'; szt='Kleines+SEO+Handbuch';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/ec/68/widget_ec686c06c8337b6b0d99fbc4e96ecb3a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AdSense &amp; AdWords</title>
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		<comments>http://www.tuemmeler.com/index.php/storage/1388/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was leistet Google AdWords über den Klick hinaus? Auf &#8220;Full Value of Search&#8221; sind alle aktuellen Studien ]zusammengestellt. Hier geht`s zu den Themen:

Suchanlass

Fallbeispiele aus Google Insights for search
Produktrecherche 
Werbung
erneute Suche 
direkte Eingabe der URL

 Suchworteingabe


wer nutzt Suchmaschinen?
wonach wird gesucht?
markenbezogene vs. generische Suche
Anzahl Suchanfragen im Suchprozess
Änderung der Suchanfragen im Suchprozess
Anzahl Keywords pro Suchanfrage
Nutzung von Operationen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was leistet <strong>Google AdWords</strong> über den Klick hinaus? Auf &#8220;<a href="http://www.full-value-of-search.de/"><strong><span style="color: #000000;">Full Value of Search</span></strong></a>&#8221; sind alle aktuellen Studien ]zusammengestellt. Hier geht`s zu den Themen:</p>
<p></p>
<p><strong>Suchanlass</strong></p>
<ol style="text-align: left;">
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Fallbeispiele aus Google Insights for search</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Produktrecherche </span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Werbung</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">erneute Suche </span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">direkte Eingabe der URL</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;"> Suchworteingabe</span></span></span></span></span></strong></p>
<div style="text-align: left;">
<ol>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">wer nutzt Suchmaschinen?</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">wonach wird gesucht?</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">markenbezogene vs. generische Suche</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Anzahl Suchanfragen im Suchprozess</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Änderung der Suchanfragen im Suchprozess</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Anzahl Keywords pro Suchanfrage</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Nutzung von Operationen in der Suche</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;"> Suchergebnisseite</span></span></span></span></span></strong></p>
<div>
<ol>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Betrachtungsverlauf (SEERP)</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Anzahl betrachteter Suchergebnisseiten pro Suchanfrage</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Klickverhalten: Organische vs. bezahlte Suche</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Bekanntheit AdWords</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Nutzwert Suchergebnisse</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #ff9900;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Nutzung AdWords</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #339966;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;"> Wahrnehmung</span></span></span></span></span></strong></p>
<div>
<ol>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Markeneffekt einer AdWords-Kampagne</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Markeneffekt nach Anzeigenposition</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Markeneffekt von AdWords Impressions</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Markeneffekt oraganische vs. bezahlte Suche</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Markeneffekt nach Kontakthäufigkeit</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Markeneffekt nach Wettbewerberposition</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #339966;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Wirkung AdWords im MediaMix</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;"> Verhalten</span></span></span></span></strong></p>
<div>
<ol>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Klicks: Involvement der AdWords Nutzer</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Klicks: Neu- vs. Bestandskunden</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Online Käufe: Einfluss AdWords</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Online Käufe: Marktanteil Online Recherche</span></span></span></span></span></span></span></a></li>
<li style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.full-value-of-search.de/"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><span style="color: #808080;">Online Käufe: Wertanteil Online Recherche</span></span></span></span></span></span></span></a></span></span></li>
</ol>
</div>
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<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.tuemmeler.com%2Findex.php%2Fstorage%2F1388%2F'; szt='Google+AdSense+%26+AdWords';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/ec/68/widget_ec686c06c8337b6b0d99fbc4e96ecb3a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Affiliate Marketing Glossar</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
AdClick Zahl der Klicks auf einen Hyperlink, der zur Website eines Werbungstreibenden führt.
Ad-Impressions Ad Impressions sind der messbare Werbemittelkontakt: Sie bezeichnen die Anzahl der von den Nutzer abgerufenen (requested)
Werbemitteln vom Server eines Werbeträgers oder anderen Ad Servers.
Adsense Werbe-Programm von Google, bei dem Adwords-Anzeigen auf Webseiten eingeblendet werden können, die dem Kontext der
Anzeigen entsprechen. Die Betreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>AdClick </strong>Zahl der Klicks auf einen Hyperlink, der zur Website eines Werbungstreibenden führt.</p>
<p><strong>Ad-Impressions </strong>Ad Impressions sind der messbare Werbemittelkontakt: Sie bezeichnen die Anzahl der von den Nutzer abgerufenen (requested)<br />
Werbemitteln vom Server eines Werbeträgers oder anderen Ad Servers.</p>
<p><strong>Adsense </strong>Werbe-Programm von Google, bei dem Adwords-Anzeigen auf Webseiten eingeblendet werden können, die dem Kontext der<br />
Anzeigen entsprechen. Die Betreiber der Webseiten erhalten eine Provision pro Click.</p>
<p><strong>Adview </strong>anderer Begriff für Ad Impressions</p>
<p><strong>AdWords </strong>bezahlte Anzeigen bei Google. Mit Adwords lassen sich kostenpflichtige Anzeigen auf Ergebnisseiten von Google schalten, die<br />
jeweils kontextsensitiv bei bestimmten Suchanfragen angezeigt werden.</p>
<p><strong>Affiliate Marketing </strong>Affiliate Programme (auch Partnerprogramme, Associate Programs, Affiliate Networks) sind virtuelle Vertriebsnetzwerke und stellen eine<br />
neuartige kooperative Werbeform im Internet dar. Anstatt einzelne Banner auf Werbeplattformen zu platzieren, können Unternehmen mit<br />
Hilfe von Affiliate Programmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf anderen Websites direkt anbieten und verkaufen.</p>
<p><strong>Backlink</strong><br />
Bezeichnet jene Links, die auf eine Webseite verweisen. Die Quantität von Backlinks bestimmen die Link-Popularity einer Webseite und sind<br />
für viele Suchmaschinen ein wesentliches Ranking-Kriterium.</p>
<p><strong>Bookmark </strong>Elektronisches Lesezeichen, mit denen die Adressen von Websites (URL) gespeichert werden.</p>
<p><strong>Browser </strong>Ein Browser ist die Benutzeroberfläche für das Internet. Er ermöglicht den Zugang zu den Internetseiten und der «elektronischen Post» (EMail).</p>
<p><strong>Chat </strong>Chat ist die synchrone (&#8221;real-time&#8221; ablaufende) Kommunikation über ein Computernetz. In textbasierten Chats kommunizieren die<br />
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, indem sie kurze Nachrichten eintippen und den Dialog zwischen allen Teilnehmern in einem<br />
Bildschirmfenster verfolgen.</p>
<p><strong>Chatiquette </strong>Erweiterte Netiquette, Grundregeln für höfliches Verhalten beim Chatten. Die Chatiquette legt beispielsweise fest, immer höflich zu<br />
bleiben, schreiende Großbuchstaben zu vermeiden, niemanden zur Preisgabe persönlicher Infos zu drängen und vieles andere mehr.</p>
<p><strong>Claim </strong>In seiner eigentlichen Bedeutung ist ein Claim entweder ein fest mit dem Markennamen verbundener Slogan, der zum integralen<br />
Bestandteil des Firmenlogos wird oder ein Kampagnenclaim, der zeitbefristet Teil einer Werbekampagne ist. Ein Claim kann mehrere<br />
Funktionen haben: er kann die Positionierung eines Leistungsangebotes oder einer Unternehmensmarke, ein zentrales<br />
Versprechen bzw. einen Produktnutzen, eine Mission, Vision oder das Alleinstellungsmerkmal der Marke kommunizieren.</p>
<p><strong>Click </strong>Bezeichnung für das Aufrufen eines Links, Icons oder Programmsysmbols am Computer durch Drücken der Maustaste. Der Click ist - unter der Bezeichnung Ad-Click - auch eine der Maßeinheiten für den Werbeerfolg im Internet.</p>
<p><strong>Click-Popularität </strong>Die am Häufigsten geklickten Ergebnisse erhielten in Suchmaschinen eine bessere Ranking-Position. Dieses Verfahren hat jedoch keine Verbreitung bei Suchmaschinen gefunden, da es einfach manipuliert werden konnte.</p>
<p><strong>Click-Through-Rate (CTR) - Responserate </strong>Die Klickrate ist der Anteil der Empfänger, die auf ein Angebot klicken. Wenn Ihre E-Mail an 5000 Empfänger geht und 500 klicken auf das Angebot, ist die CTR bei 10%. Der Wert wird auch als Responserate bezeichnet.</p>
<p><strong>Content </strong>Inhalt oder Wissen in einem multimedialen Umfeld wird &#8220;Content&#8221; genannt. Content ist damit funktionalisiertes Wissen, Wissen in einem bestimmten Kontext und mit einem bestimmten Zweck. Content ist digital und kann die Form von Texten, Fotos, Videos, Animationen, Simulationen oder gesprochenem Wort haben.</p>
<p><strong>Content Management System (CMS) </strong>Eine Software, mit der Inhalte erstellt, verwaltet und publiziert werden. Mit einem CMS kann eine Website gespeist werden, genauso können aber auch die Inhalte eines E-Mail-Newsletters aus dem CMS heraus<br />
erstellt werden.</p>
<p><strong>Conversionrate </strong>Obwohl nicht immer explizit definiert, verfolgen die meisten Websites doch ein bestimmtes Ziel, an dessen Erreichung der Erfolg der Website gemessen wird. Die kann z.B. die Zahl der Bestellungen in einem Online-Shop sein, die Zahl neuer Newsletter-Abonnenten oder die Zahl der Besucher, die länger als drei Minuten auf den Seiten der Website verweilen. Die Konversions-Rate bezeichnet jenen Prozentsatz der Besucher, bei denen dieses Ziel erreicht wird</p>
<p><strong>Cookies </strong>Dateien, die beim Besuch mancher Websites auf der Festplatte des Besuchers abgelegt werden. Cookies sind Text-Dateien und dienen der (Zwischen-)Speicherung von Daten. Sie beinhalten oft Informationen über Besuchsdauer, besuchte Seiten oder Eingaben des Besuchers. Die meisten Suchmaschinen akzeptieren keine Cookies. Webseiten, die die Akzeptanz von Cookies für den Zugang erfordern, werden daher von diesen Suchmaschinen nicht erfasst.</p>
<p><strong>Cost-per-Click (CpC) = Klickpreis </strong>CPC ist der zu zahlende Betrag für jeden Klick auf Ihre Anzeige durch einen Benutzer. Ad-Words von Google hat einen CPCPreisfestsetzungssystem.</p>
<p><strong>Cost-per-Interest (CpI) </strong>Kosten pro Interessent. Beschreibt die Summe, die ein gewonnener Interessent kostet. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität (Kosten für Werbemittel, Versand, Porto) dividiert durch die Anzahl gewonnener Interessenten.</p>
<p><strong>Cost-per-Order (CpO) </strong>Kosten einer Bestellung. Wenn ein Mailing am Ende zu 100 Bestellungen führt und die Aktion insgesamt 250 Euro kostete, dann liegt der CPO bei 2,50 Euro.</p>
<p><strong>Cost-per-Thousand </strong>Kosten eines Mailings pro Tausend Empfänger. Wenn Ihre E-Mail an 5000 Empfänger gehen soll und die Aktion 250 Euro kostet, so liegt der CPM bei 50 Euro. Eine Mail kostet Sie dann 5 Cent.</p>
<p><strong>Crawler <span style="font-weight: normal;">Ein Crawler (engl. to crawl = kriechen) ist ein Computerprogramm, das im Web Seite für Seite besucht und gefundene Daten abspeichert. Crawler werden von Suchmaschinen eingesetzt, um ihren Datenbestand aufzubauen. Eine Suchmaschine gibt ihrem Crawler eine Liste von zu besuchenden Adressen (URLs). Das Programm besucht die erste Seite der Liste, speichert den Inhalt in einer Datenbank ab und sucht auf dieser Seite nach neuen Links. Die neu gefundenen Links werden dann an die Liste der abzuarbeitenden Adressen angefügt.</span></strong></p>
<p><strong>Cross-Selling <span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;">Mit dem Cross-Selling versucht das Unternehmen dem Kundenweitere, ergänzende Produkte oder Dienstleistungen zu vermitteln, diezu dem passen, das der Kunde kaufen will oder gekauft hat.</span></strong></span></strong></p>
<p><strong>Dead Link <span style="font-weight: normal;">Dt. &#8220;Toter Link&#8221;, &#8220;Defekter Link&#8221;, engl. &#8220;Broken Link&#8221;. Ein Link, der nicht zu einer erreichbaren Webseite führt. Dead Links entstehen durch Unachtsamkeit, Serverausfall oder Veränderung der Seitenstruktur.Dead Links können die Erfassung einer Website durch Suchmaschinen behindern.</span></strong></p>
<p><strong>Deep Link <span style="font-weight: normal;">Dt. &#8220;Tiefe Verlinkung&#8221;. Links, die nicht auf die Homepage Ihrer Website verweisen, sondern unmittelbar auf &#8220;tiefer liegende&#8221; Unterseiten in einer Website.</span></strong></p>
<p><strong>Denic <span style="font-weight: normal;">Abk. von &#8220;Deutsches Network Information Center&#8221;. Organisation, die für die Registrierung von Domains in der Top-Level-Domain &#8220;de&#8221; zuständig ist. Die DENIC verwaltet den primären Nameserver der Domain &#8220;de&#8221;, der die Namen und IP-Nummern aller im deutschen Internet angeschlossenen Computer dokumentiert.</span></strong></p>
<p><strong>Domainname <span style="font-weight: normal; ">Kurzform &#8220;Domain&#8221;. Name eines Servers, z.B. http://www.google.com. Domainnamen können bis zu 63 Zeichen lang sein. Manche Suchmaschinen bewerten es als (allerdings weniger bedeutsames) Kriterium für die Relevanz einer Seite, wenn Keywords im Domainnamen auftauchen. Dieses gilt auch bei Nutzung von Subdomains (z.B. http://adwords.google.com).</span></strong></p>
<p><strong>e-book <span style="font-weight: normal; ">elektronisches Buch, tragbares digitales Lesegerät im Format eines Buches, mit dem es möglich ist, elektronisch gespeicherte Texte (per Download aus dem Internet zu übernehmen und) zu lesen. Auch der elektronisch gespeicherte Text selbst, der auf einem solchen Gerät zu lesen ist, wird als E-Book bezeichnet.</span></strong></p>
<p><strong>Edutainment <span style="font-weight: normal; ">Edutainment (gelegentlich auch eingedeutscht „unterhaltsames Lernen“) setzt sich aus den englischen Wörtern education (Bildung) und entertainment (Unterhaltung) zusammen und bezeichnet ein Konzept der elektronischen Wissensvermittlung, bei dem die Inhalte spielerisch und gleichzeitig auch unterhaltsam vermittelt werden. Unterhaltsames Lernen kann unter anderem in Fernsehprogramme, Computer-/Videospiele oder andere Multimedia Software Systeme integriert werden.</span></strong></p>
<p><strong>e-Marketing <span style="font-weight: normal; ">Darunter versteht man alle Formen von elektronischen und oft auch internetgestützten Marketingmaßnahmen. Beispiele wären Bannerwerbung, Computerspiele (bekanntestes wohl immer noch „Moorhuhnschießen“), Werbe E-Mails, Mailinglisten, Newsletter, oder Newsticker. Besonders beliebt sind kostenlose Internetdienste wie Routenplaner, Telefontarifrechner oder Web Space für die eigene Homepage.</span></strong></p>
<p><strong>Foren <span style="font-weight: normal; ">Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt.</span></strong></p>
<p><strong>Google <span style="font-weight: normal; ">Weltgrößte Suchmaschine &#8220;Das Ziel von Google besteht darin, die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen.&#8221; Hits Zahl der Zugriffe auf eine Webseite</span></strong></p>
<p><strong>HTML-Tag <span style="font-weight: normal; ">Neben den eigentlichen Inhalt wie z.B. Texten beinhaltet die Seitenbeschreibungssprache HTML spezifische Markierungen, die eine Formatierung oder Gültigkeit von Inhalten spezifizieren. In Webseiten werden Tags im Quelltext durch spitze Klammern markiert. Fast alle Tags bestehen aus einem einleitenden und einem abschließenden Tag. Der Text dazwischen ist der Gültigkeitsbereich für den betreffenden Tag. Die Tags werden vom Browser interpretiert und die Inhalte entsprechend dargestellt.</span></strong></p>
<p><strong>Hyperlink <span style="font-weight: normal; ">Mit Hyperlink sind Verweise (Links) von einer Internetseite auf eine andere Seite gemeint. Daher Hyper (Über), weil diese Verweise praktische &#8220;über&#8221; die Grenzen der Internetseite hinaus gehen. Impressions Werbeeinblendungen / Sichtkontakte Infotainment Unter Infotainment (Aus dem Englischen: information und entertainment) versteht man die unterhaltsame Vermittlung von Bildungsinhalten und evtl. auch von Scheinwissen, das den Anspruch erhebt, Bildungsbestandteil zu sein.</span></strong></p>
<p><strong>Interner Link <span style="font-weight: normal;">Link von einer Webseite auf eine Seite der gleichen Website. Eine sinnvoll konstruierte interne Verlinkungsstruktur ist elementar für die vollständige Erfassung einer Website durch Suchmaschinen-Spider. Vorsicht ist bei einer übertriebenen Querverlinkung innerhalb einer Website geboten: Auch dieses wird von vielen Suchmaschinen als Spam gewertet.</span></strong></p>
<p><strong>Keywordmanagement <span style="font-weight: normal;">Keywords sind Schlagwörter Ihrer Texte, das heißt die Suchbegriffe mit denen ein potentieller Kunde Ihre Webseite suchen würde. Je spezifischer Ihre Keywords sind, desto weniger Konkurrenz haben Sie in diesem Bereich. Dementsprechend erhöhen Sie somit die Trefferwahrscheinlichkeit und die Qualität Ihrer Besucher.</span></strong></p>
<p><strong>Klick-Rate <span style="font-weight: normal;">Anzahl der Klicks pro Einblendung eines Werbebanners Kombi Kombination von zwei verschiedenen Buchungsmöglichkeiten für Werbeplätze zu einem Paket. Kombinationen der Werbeblöcke in mehreren regionalen Radiosendern, Anzeigenschaltung in verschiedenen Magazinen, auch die Kombination von Print- und Online- Medien werden dazu eingesetzt, feste Preistabellen teilweise und zeitlich begrenzt zu umgehen.</span></strong></p>
<p><strong>Landing Page <span style="font-weight: normal;">Eine Landing Page ist eine speziell konzipierte und gestaltete Unterseite einer Internetpräsenz, auf der Besucher z.B. beim Klick auf eine Google-Anzeige „landen“.</span></strong></p>
<p><strong>Link-Popularität <span style="font-weight: normal;">Bewertung einer Seite nach der Zahl der auf sie verlinkenden anderen Seiten.</span></strong></p>
<p><strong>Mailing <span style="font-weight: normal;">Adressierte Werbesendung, die an ausgewählte Empfänger gesandt wird. Meist besteht ein Mailing aus einem Umschlag, einem Anschreiben einem Prospekt und einem Response-Element Metadaten Metadaten dokumentieren Daten. Entsprechend katalogisiert können Daten so organisiert, gesucht und zugänglich gemacht werden.</span></strong></p>
<p><strong>Meta-Suchmaschinen <span style="font-weight: normal;">Suchmaschinen, die die Ergebnisse mehrerer Suchmaschinen bündeln und zusammengefasst anzeigen.</span></strong></p>
<p><strong>Meta-Tags <span style="font-weight: normal;">Dt. &#8220;Kopf-Daten&#8221;. Informationen im Kopfbereich eines HTMLDokuments, die in einem Browser nicht angezeigt werden. Suchmaschinen werten einige dieser Information mit unterschiedlicher Gewichtung aus. Die Bedeutung der Meta Tags in der Suchmaschinenoptimierung beschränkt sich auf einige Tags wie z.B. &#8221;Content-Language&#8221;, &#8220;Keywords&#8221; und &#8220;Description&#8221;. Die meisten Meta-Tags können im Regelfall ignoriert werden.</span></strong></p>
<p><strong>One-to-one-Marketing <span style="font-weight: normal;">Marketing, das sich in seiner Idealausprägung an den spezifischen Bedürfnissen jedes einzelnen Kunden orientiert.</span></strong></p>
<p><strong>Packaging <span style="font-weight: normal;">Zielgruppenorintierte Zusammenstellung von Inhalten</span></strong></p>
<p><strong>Page Impression <span style="font-weight: normal;">Page Impressions (früher PageViews) bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer potentiell werbeführenden HTML-Seite. Es stellt also die Zahl der in einem Monat abgerufenen Internet-Seiten einer Werbung führenden Website dar. Frame- Systeme, die den Bildschirm in mehrere Seiten teilen, werden dabei herausgerechnet; die Wirkung von Zwischenspeichern wird weitgehend neutralisiert. Die Zahl der Page Impressions gibt Aufschluss über die Attraktivität des Angebots und gibt die Richtgröße an, welches Medienvolumen eine Website vermarkten könnte.</span></strong></p>
<p><strong>Pagerank <span style="font-weight: normal;">Der PageRank (abgek. &#8220;PR&#8221;) ist ein von Google entwickeltes Maß der gewichteten Link Popularity für eine Webseite. Es ist jedoch kein Maß für die Relevanz eine Seite, wie häufig fäschlicherweise vermutet. Als PageRank wird der Wert bezeichnet, mit dem Google eine Webseite aufgrund der Zahl und dem Gewicht ihrer Inbound Links bewertet. Dieser Wert, meist dargestellt als Zahl zwischen 0 und 10, kann z.B. mit Hilfe der Google Toolbar für eine Webseite angezeigt werden.</span></strong></p>
<p><strong>Paid Inclusion <span style="font-weight: normal;">Auch &#8220;Paid Listing&#8221;, dt. &#8220;Bezahlte Aufnahme&#8221;. Aufnahme in den Datenbestand einer Suchmaschine gegen Bezahlung. Der Vorteil liegt darin, dass die Aufnahme in der Regel innerhalb weniger Tage erfolgt und die Webseite regelmäßig neu gespidert wird. Ein Vorteil in Bezug auf das Ranking ist mit Paid Inclusion nicht verbunden. Wird mittlerweile von zahlreichen Suchmaschinen(-Betreibern) praktiziert.</span></strong></p>
<p><strong>Pay-per-Click <span style="font-weight: normal;">Mit Pay per Click wird ein im Online-Marketing übliches Abrechnungsmodell bezeichnet, bei dem die Leistung pro Klick abgerechnet wird. Die Abrechnung von Anzeigen neben den Suchergebnissen z. B. bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing, wird nach diesem Modell berechnet.</span></strong></p>
<p><strong>Pay-per-Lead <span style="font-weight: normal;">Vergütungsmodell im Rahmen eines Affiliate- oder Partner Programms. Der Websitebetreiber richtet ein Banner-Link zur Partnersite ein. Fr jeden Besucher, der diesen Link anklickt und danach auf der Partnersite eine definierte Aktion (beispielsweise Bekanntgabe der Adresse, Katalogbestellung) ausführt, wird eien Vergütung ausbezahlt.</span></strong></p>
<p><strong>Pay-per-Sale <span style="font-weight: normal;">Vergütungsmodell</span><span style="font-weight: normal;"> im Rahmen eines Affiliate- oder Partner- Programms. Der Websitebetreiber richtet ein Banner-Link zur Partnersite ein. Für jeden Besucher, der diesen Link anklickt und danach im Webshop oder Partnersite einen Artikel ordert, wird eine Vergütung ausbezahlt. Dies kann ein Fixbetrag sein oder eine prozentuale Beteiligung am Umsatz.</span></strong></p>
<p><strong>Pay-per-View <span style="font-weight: normal;">Der Zuschauer bezahlt nur den Zeitraum in dem er den Kanal oder das Medium (z.B. Internet) genutzt hat.</span></strong></p>
<p><strong>Permission-Marketing <span style="font-weight: normal;">Permission Marketing ist eine auf dem Einverständnis des Empfängers basierende Direktmarketingstrategie. Mit interaktiven Kommunikationstechnologien - vorwiegend eMail - werden Nachrichten versandt, die ausdrücklich erwünscht sind. Die Erlaubnis dazu kann vom Empfänger jederzeit widerrufen werden. Ziel des Permission Marketing ist es, eine nachhaltige Beziehung aufzubauen, indem - im Einverständnis mit dem Empfänger - Wissen über diesen gesammelt wird, um damit Angebote zu personalisieren.</span></strong></p>
<p><strong>Promotion <span style="font-weight: normal;">Webpromotion meint alle Maßnahmen, die einen Internetauftritt bekannt machen Pull-Marketing Bei der Pull-Strategie richtet der Anbieter den überwiegenden Teil seiner Marketingaktivitäten auf die Kaufinteressenten oder Käufer (Endverbraucher oder Einkäufer von Vorleistungen, je nach vorliegendem Markttyp), um diese zu veranlassen, sein Produkt und kein anderes zu kaufen.</span></strong></p>
<p><strong>Push-Marketing <span style="font-weight: normal;">Bei der Push-Strategie wird das Produkt durch die Vertriebskanäle gewissermaßen &#8220;durchgedrückt&#8221; (to push - engl., drücken, schieben). Ein Hersteller richtet intensive Absatzförderungsmaßnahmen an den Großhandel, dieser an den Einzelhandel und dieser an die Verbraucher.</span></strong></p>
<p><strong>SMS <span style="font-weight: normal;">Short Message Service - Kurzbotschaften, die mit dem Handy versendet und empfangen werden können. Die Anzahl der Textzeichen in einer Botschaft ist begrenzt.</span></strong></p>
<p><strong>Social Bookmarking <span style="font-weight: normal;">Social Bookmarks (selten auch Soziale Lesezeichen ) sind Internet- Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen und mittels eines RSSFeeds bereitgestellt werden.  Sogenannte Social-Bookmark-Netzwerke können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.</span></strong></p>
<p><strong>Spam <span style="font-weight: normal;">Als Spam oder Junk (englisch für: „Abfall“ oder „Plunder“) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, welche dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer .</span></strong></p>
<p><strong>Spendings <span style="font-weight: normal;">Werbeaufwendungen</span></strong></p>
<p><strong>Streaming Media <span style="font-weight: normal;">Streaming Media ist der Oberbegriff für Streaming Audio und Streaming Video (auch bekannt als Web-Radio und Web-TV) und bezeichnet aus einem Rechnernetz empfangene und gleichzeitig wiedergegebene Audio- und Videodaten. Den Vorgang der Übertragung selbst nennt man Streaming und gestreamte Programme werden als Livestream bezeichnet. Streaming Media bildet damit das Internet-Äquivalent zu Broadcasting-Techniken wie Hörfunk oder Fernsehen. Programmformate sind beispielsweise Internetradio und Video-on-Demand.</span></strong></p>
<p><strong>Suchmaschinen-Marketing <span style="font-weight: normal;">Umfasst alle Maßnahmen, die darauf anzielen, die Funktion von Suchmaschinen zum Zweck der Kundengewinnung zu nutzen. Suchmaschinenoptimierung ist ebenso Teil des Suchmaschinen- Marketing wie auch die kostenpflichtige Platzierung von Einträgen in den Suchergebnissen.</span></strong></p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung <span style="font-weight: normal;">Engl. &#8220;Search Engine Optimization&#8221;, Abk. &#8220;SEO&#8221;. Alle Maßnamen, die darauf abzielen, durch Erfüllung der Relevanz-Kriterien von Suchmaschinen für eine Webseite in den Suchmaschinen- Ergebnisseiten eine höhere Position zu erzielen.  Suchmaschinenoptimierung umfasst einerseits Maßnahmen der &#8220;On the Page-Optimierung&#8221;, wie z.B. Änderungen an der Struktur oder den Inhalten von Webseiten, andererseits Maßnahmen der &#8220;Off the Page- Optimierung&#8221;, wie z.B. die aktive Gewinnung von Backlinks zur Verbesserung der Link Popularity einer Webseite.</span></strong></p>
<p><strong>Tagging <span style="font-weight: normal;">Unter dem Begriff “taggen” versteht man das Anhängen von Schlagwörtern zu bestimmten Objekten. Objekte sind in diesem Fall Bookmarks. Der grundlegende Unterschied zu der normalen Kategorisierung mit Ordnern ist, dass man Bookmarks nun mehreren Kategorien zuteilen kann.</span></strong></p>
<p><strong>Tausender-Kontakt-Preis <span style="font-weight: normal;">Dieser Wert gibt in Euro an, wie hoch die Kosten sind, um bei einem Werbeträger 1000 Kontakte zu erreichen. Er gibt damit eine wesentliche Aussage über das Preis/Leistungsverhältnis. Formel: Kosten x 1000 geteilt durch Bruttoreichweite in Tsd</span></strong></p>
<p><strong>Teaser <span style="font-weight: normal;">Ein Teaser (von engl. tease = reizen) ist in der Werbesprache ein Anreißer, der zum Weiterlesen, -hören, -sehen, -klicken verlocken soll.</span></strong></p>
<p><strong>Template <span style="font-weight: normal;">Vorlage, Maske, die mit passenden Inhalten ausgefüllt wird.</span></strong></p>
<p><strong>Unique SellingProposition (USP) <span style="font-weight: normal;">Unique Selling Proposition, d.h. einzigartiges Verkaufsargument. Das Argument beschreibt, was das Produkt vom Rest des Angebots abhebt, was es unvergleichlich (besser) macht.</span></strong></p>
<p><strong>URL <span style="font-weight: normal;">Abk. von &#8220;Uniform Resource Locator&#8221;. Adresse einer Webseite im Internet.</span></strong></p>
<p><strong>Usability Test <span style="font-weight: normal;">Prüfung der Nutzerfreundlichkeit und der leichten, verständlichen Handhabung eines Angebots oder der Orintierung innerhalb einer Website oder CD Rom</span></strong></p>
<p><strong>Visit <span style="font-weight: normal;">Dt. &#8220;Besuche&#8221;, auch &#8220;Page Visits&#8221;. Zahl der Besuche einer Webseite. Die Anzahl der Visits (Besuche) entspricht nicht der Zahl der Unique Visitors (Besucher).</span></strong></p>
<p><strong>WAP <span style="font-weight: normal;">Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen.</span></strong></p>
<p><strong>Web 2.0 <span style="font-weight: normal;">Der Begriff „Web 2.0“ bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internet. Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. Flickr und YouTube), soziale Online-Netzwerke wie MySpace, facebook und studiVZ sowie Social- Bookmarking-Portale. Web 2.0 wird auch als &#8220;Mitmach-Internet&#8221; bezeichnet.</span></strong></p>
<p><strong>Web 3.0 - semantisches Web <span style="font-weight: normal;">Das semantische Web - auch Web 3.0 oder Smartweb genannt - ist die Weiterentwicklung des Web 2.0, die momentan aus den Entwicklerstuben auf das www zurollt. Ziel des Web 3.0 ist es, den Overkill an Daten und Informationen im Netz mittels künstlicher Intelligenz zu strukturieren und so sinnhaft und intelligent zu machen.</span></strong></p>
<p><strong>Weblog <span style="font-weight: normal;">Ein Weblog (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als Blog, ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser ein einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen.</span></strong></p>
<p><strong>Werbebanner <span style="font-weight: normal;">Werbefläche in interkativen Bildschirmmedien, meist in bestimmten Formaten. Da anfangs hauptsächlich extreme Querformate verwendet wurden, hat sich der Name Banner durchgesetzt.</span></strong></p>
<p><strong>XML <span style="font-weight: normal;">Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine erweiterbare und allgemeine Auszeichnungssprache. Sie bestimmt, wie die Informationen bei der Darstellung am Bildschirm interpretiert werden sollen.</span></strong></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.tuemmeler.com%2Findex.php%2Fstorage%2Faffiliate-marketing-glossar%2F'; szt='Affiliate+Marketing+Glossar';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/ec/68/widget_ec686c06c8337b6b0d99fbc4e96ecb3a.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fernbedienung defekt oder Chaos auf dem Wohnzimmertisch?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:38:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer neue Geräte im Wohnzimmer die uns den Heimkinogenuss erleichtern sollen. Schön und gut - aber jedes Gerät bringt auch automatisch eine neue Fernbedienung mit und hier beginnen die Probleme.
49% der europäischen Haushalte besitzen fünf oder sechs Fernbedienungen und 87 Prozent drei oder mehr. Dabei gaben 91 Prozent der Europäer an sich schon um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Immer neue Geräte im Wohnzimmer die uns den Heimkinogenuss erleichtern sollen. Schön und gut - aber jedes Gerät bringt auch automatisch eine neue Fernbedienung mit und hier beginnen die Probleme.</p>
<p style="text-align: left;">49% der europäischen Haushalte besitzen fünf oder sechs <a href="http://www.oneforall.com">Fernbedienungen </a>und 87 Prozent drei oder mehr. Dabei gaben 91 Prozent der Europäer an sich schon um eine Fernbedienung gestritten zu haben.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Universalfernbedienung z.B. von <a href="http://www.oneforall.com/">One for All</a> schafft hier Abhilfe. Eine Universalfernbedienung kann bis zu 18! Originalfernbedienungen ersetzen und den Heimkinogenuss signifikant vereinfachen. Wie geht das? Eine Universalfernbedienung enthält einen speziellen Chip, auf dem einen Vielzahl verschiedener Marken und Geräte  vorprogrammiert ist. Somit kann ich z.B. den Fernseher der Marke X und den DVD Spieler der Marke Y mit dieser Universalfernbedienung steuern.Universelle Kompatibilität ist das Zauberwort !</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.oneforall.com"><span style="color: #000000;">Ersatzfernbedienung = Universalfernbedienung</span></a></p>
<p style="text-align: left;">Falls die Originalfernbedienung einmal defekt ist oder dem Hund bzw. den Kindern als Spielzeug zum Opfer gefallen ist, macht es Sinn diese durch eine Universalfernbedienung zu ersetzen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></p>
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