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	<title>Dr. Haffa &amp; Partner</title>
	
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	<description>Social Media News Room</description>
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		<title>re-publica 2012: Oma Käthe twittert nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia H</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchstabensuppe]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr war meine re-publica-Premiere und ich war sehr gespannt, was und vor allem wer mich da so erwarten würde. Es waren viele neue, aber auch&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/re-publica-2012-oma-kaethe-twittert-nicht/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/re-publica-2012-oma-kaethe-twittert-nicht/republica-din-a-grid-hoch-212x300/" rel="attachment wp-att-3651"><img class="alignleft size-full wp-image-3651" title="re:publica 2012" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/republica-din-a-grid-hoch-212x300.jpg" alt="re:publica 2012" width="212" height="300" /></a> Dieses Jahr war meine re-publica-Premiere und ich war sehr gespannt, was und vor allem wer mich da so erwarten würde. Es waren viele neue, aber auch etliche bekannte Gesichter. Kurz gesagt: Der Networking-Faktor war hoch. Positive Randnotiz: Mit Anzug ist man negativ aufgefallen. Und noch eine Bemerkung zu den Sessions: Visionär waren nur wenige, ich hatte gehofft, dass mehr „Spinner“ sich und ihre Ideen präsentieren. Mein Fazit? Ich habe lange überlegt und mich dazu entschlossen, die Kommunikation in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p>Bei allen Vorträgen, die ich besucht habe, waren sich die Redner in einem Punkt einig: Die digitale Welt ist die Zukunft. So weit, so gut. Aber der nächste Schritt, oder vielmehr die Forderung, ist meiner Ansicht nach fatal: Die analoge Welt muss sich der digitalen Welt öffnen und endlich mitmachen. Hilfestellung von der digitalen Seite? Fehlanzeige. Dieser egozentrische Standpunkt baut weder Brücken zur analogen Welt, noch zeigt er Hilfestellungen auf, um die digitalen Themen für die analoge Welt reizvoll zu gestalten. Aber genau das ist eine der zentralen Aufgaben in den kommenden Jahren: Statt Einbahnstraßen-Kommunikation, also Monologen, sind Dialoge gefragt. Ein Beispiel: Die Silver Surfer sind nur ein kleiner Teil der Senioren. Und mal ehrlich: Ist deren Meinung wertvoller als die der analogen Senioren? Ich fände beispielsweise nach einem Theaterbesuch die Meinung der „alten Hasen“, die schon zig Inszenierungen dieses Stückes gesehen haben, mindestens genauso spannend wie die Tweets eines pubertierenden Teenagers. Richtig schön und erklärtes Ziel sollte jedoch das Gespräch aller Zuschauer sein, unabhängig von der Altersgruppe. Viele digitale Lebewesen erwarten aber von Oma Käthe, dass sie sich doch endlich ein Smartphone anschafft, um mit zu twittern. Das halte ich für den falschen Weg. Zielführender ist, um bei dem genannten Beispiel zu bleiben, eine Kombination angepasst an die jeweilige Zielgruppe: Jugendliche twittern via Smartphone und Theaterangestellte fangen die Meinung der älteren Besucher ein und speisen diese in das Netz ein. Vielleicht macht das den einen oder anderen Besucher neugierig, welche Resonanz seine Einschätzung hervorgerufen hat. Wenn er daraufhin online geht, ist eine neue Brücke entstanden. Und davon brauchen wir viele.</p>
<p>Deshalb ist mein Fazit vielmehr ein Wunsch: Liebe digitale Welt, liebe Blogger, begeistert die andere Seite für Euch, reicht der analogen Welt die Hand und macht so das Wissen und die Erfahrung der analogen Menschen zu einem wertvollen Bestandteil eures digitalen Universums.</p>
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		<title>Zucchinicremesuppe mit Ziegenfrischkäse und Basilikum</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal muss es einfach Suppe sein! Meiner Tochter wurden diese Woche vier Weisheitszähne gezogen, sie sah danach aus wie ein kleiner Hamster und konnte nur weiche&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/zucchinicremesuppe-mit-ziegenfrischkaese-und-basilikum/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Zucchinicremesuppe.jpg" rel="lightbox[3630]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3632" title="Zucchinicremesuppe" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Zucchinicremesuppe-320x317.jpg" alt="" width="320" height="317" /></a>Manchmal muss es einfach Suppe sein! Meiner Tochter wurden diese Woche vier Weisheitszähne gezogen, sie sah danach aus wie ein kleiner Hamster und konnte nur weiche Nahrung essen. Deshalb musste es diese Woche doch öfter mal Suppe und Brei geben. Immer nur Pudding, Bananenmatsche und Kartoffelpüree waren mir aber auch zu langweilig. Das geht doch viel raffinierter und gesünder, zum Beispiel mit Zucchinicremesuppe mit Ziegenfrischkäse und Basilikum.</p>
<p><em><strong>Zutaten:</strong></em></p>
<p>1 Zwiebel<br />
1 El Butter<br />
500 g Zucchini<br />
Salz<br />
50 g Ziegenfrischkäse<br />
100 g Crème fraîche<br />
1 Schluck. Weißwein<br />
1 Liter Gemüsebrühe<br />
1 Schuss Worcestersauce<br />
Pfeffer<br />
½ Bund Basilikum</p>
<p><strong><em>Zubereitung:</em></strong></p>
<p>Zwiebel schälen, fein hacken und in der Butter glasig anbraten. Zucchini waschen und fein raspeln oder in kleine Würfel schneiden. Die Zucchini zu den Zwiebeln geben, salzen und 10 Minuten mitdünsten. Dann Ziegenfrischkäse und Crème fraîche und einen Teil der Brühe unterrühren, kurz aufkochen lassen und alles mit dem Stabmixer pürieren. Die Suppe mit der restlichen Brühe auffüllen, aufkochen lassen und noch etwa 5 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Wein und Worcestersauce abschmecken und mit in kleine Stücke gezupftem Basilikum garnieren.</p>
<p>Eingereicht bei Cookbook of Colors für den &#8220;hellgrünen&#8221; Mai.</p>
<p><a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-hellgruene-rezepte-fur-den-mai/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3645" title="Cookbook_of_Colors" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Cookbook_of_Colors.jpg" alt="" width="200" height="250" /></a></p>
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		<title>High Performance Analytics</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Was würden Mitarbeiter beispielsweise im Marketing, der Betrugsbekämpfung oder dem Risikomanagement erbitten, hätten sie einen Wunsch frei? Szenarien gibt es hier viele, doch wenn es um&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/high-performance-analytics/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/photocase_labyrint.jpg" rel="lightbox[3637]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3638" title="photocase_labyrint" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/photocase_labyrint-320x213.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Was würden Mitarbeiter beispielsweise im Marketing, der Betrugsbekämpfung oder dem Risikomanagement erbitten, hätten sie einen Wunsch frei? Szenarien gibt es hier viele, doch wenn es um die Analyse von Big Data geht, steht sicher Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit an erster Stelle. Das lässt sich erfüllen. Mit High Performance Analytics. Damit lassen sich auch riesige Mengen – strukturierter wie unstrukturierter – Daten in Echtzeit analysieren, Szenarien durchspielen und Entscheidungsgrundlagen finden. Auch wenn wir demnächst von Zettabyte an Daten reden. Dabei muss der Fachanwender nicht mehr für jeden Bericht die wertvollen und strapazierten Ressourcen der IT-Abteilung beanspruchen. Vielmehr hat er über Visual Analytics die Möglichkeit, selbst Auswirkungen von Entscheidungen vorab darzustellen. Intuitiv, explorativ, fast spielerisch.</p>
<p>Wie das funktioniert und welchen konkreten Nutzen Unternehmen davon haben, können Sie von einem Experten von SAS erfahren. Wir vereinbaren gerne ein Gespräch für Sie. Melden Sie sich einfach unter <a href="mailto:sas@haffapartner.de" target="_blank">sas@haffapartner.de</a>.</p>
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		<title>Geschenke drucken</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech/IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[3-D-Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vergangenen Weihnachtsfest habe ich laut über 3D-Drucker nachgedacht, da sie das &#8220;Besorgen&#8221; der Geschenke noch beschleunigen könnten&#8230; Damit würde der Haussegen an den Weihnachtstagen nicht&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/geschenke-drucken/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3622" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/11/86/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3622" title="3D_Drucker" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/3D_Drucker.jpg" alt="" width="230" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">@ ct</p></div>
<p>Zum vergangenen Weihnachtsfest habe ich laut über 3D-Drucker nachgedacht, da sie das &#8220;Besorgen&#8221; der Geschenke noch beschleunigen könnten&#8230; Damit würde der Haussegen an den Weihnachtstagen nicht durch eine verspätete Geschenklieferung wegen Schneechaos gefährdet.</p>
<p>Und siehe da: Die Geschenkalternative aus dem Drucker scheint gar nicht mehr so weit weg. Denn die Anwendungsmöglichkeiten für dreidimensionale Drucker sind längst Labor- und Industrietauglich, wie eine <a href="http://www.wired.com/design/2012/04/10-things-3d-printers-can-do-now/" target="_blank">Fotostrecke bei Wired Online </a>zeigt. Wenn sich mit einer Technologie nicht nur in ganz eng umgrenzten Anwendungsfällen Geld verdienen lässt, wird die Technologie serienreif &#8211; und damit nach allen Regeln der Wahrscheinlichkeit günstiger und massentauglicher.</p>
<p>Passend dazu stellt die c&#8217;t in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 11 vom 7. Mai 2012) ihre Erfahrungen mit sieben aktuellen Modellen vor.</p>
<p>Mein Fazit nach der Lektüre: Beim kommenden Weihnachtsfest werde ich wohl noch keine selbstgedruckten und hand-colorierten 3D-Schmuckstücke oder Schlüsselanhänger überreichen (ich höre gerade das imaginär-erleichterte Aufatmen der Personen in meiner Umgebung&#8230;). Das scheint derzeit noch Bastlern und Enthusiasten vorbehalten &#8211; denn ohne &#8220;Hingabe&#8221;, wie c&#8217;t-Autor Peter König schreibt, lässt sich wohl noch keines der Modelle betreiben. Ich bleibe gespannt, wann die Serienreife für Otto-Normal-Verbraucherin erreicht ist.</p>
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		<item>
		<title>Going global für chinesische Unternehmen – aber wer kennt die neuen Investoren?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell ist gerade wieder die Hannovermesse zu Ende gegangen; Partnerland war diesmal China. Die größte Industriemesse der Welt war wie üblich ein Publikumsmagnet und hat vor&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/going-global-fur-chinesische-unternehmen-aber-wer-kennt-die-neuen-investoren/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Tempel-Chongqing.jpg" rel="lightbox[3606]"><img class="alignleft size-full wp-image-3607" title="Tempel Chongqing" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Tempel-Chongqing.jpg" alt="" width="288" height="384" /></a>Aktuell ist gerade wieder die Hannovermesse zu Ende gegangen; Partnerland war diesmal China. Die größte Industriemesse der Welt war wie üblich ein Publikumsmagnet und hat vor allem eins wieder deutlich gemacht: China hat die klare Zielsetzung, sich von der Werkbank der Welt zum High-tech-Industriestandort zu entwickeln und setzt beträchtlichen Ehrgeiz darein, diese Strategie auch umzusetzen.</p>
<p>Begleitet werden diese Ambitionen von zunehmenden internationalen Investitionen. Laut Presseinformationen sind bereits 1.600 chinesische Unternehmen mit über 37.000 Mitarbeitern in Europa vor Ort. Deutschland ist offensichtlich als Investitionsstandort besonders beliebt; <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/China/Bilateral_node.html#doc334538bodyText5" target="_blank">Schwerpunkte des chinesischen Engagements in Deutschland</a> liegen laut Auswärtigem Amt bisher in den Bereichen Maschinenbau (31% der Investitionsprojekte), Elektronik (18%), Konsumgüter (12%) und IKT (9%). Bis dato machten die Unternehmen aus dem Reich der Mitte vorzugsweise durch die Übernahme deutscher Mittelständler Schlagzeilen. So übernahm der chinesische Computerkonzern Lenovo Medion, und erst <a href="http://www.konstruktion.de/allgemein/die-chinesen-kommen-china-ist-partnerland-der-hannover-messe-2012/" target="_blank">kürzlich kaufte der chinesische Baumaschinenhersteller Sany Heavy Industries Anfang 2012 den deutschen Betonpumpenhersteller Putzmeister</a>. Dabei geht es den Chinesen zum einen um den Zugang zu innovativen Technologien, Know-how und Vertriebsnetz, zum anderen aber auch um den Markenaufbau in Verbindung mit einer Produktion „Made in Germany“.</p>
<p>Soweit so lukrativ (hoffentlich für beide Seiten) – daraus resultiert zumindest mittelfristig aber auch, dass sich die chinesischen Unternehmen aus der Deckung wagen müssen. Bis dato sind chinesische Unternehmen bestenfalls unbekannt; bei vielen Menschen haben sie kollektiv und im schlimmsten Fall sogar ganz individuell ein negatives Image. Und wir haben gerade in den letzten Jahren auch hier in Deutschland erlebt, dass ein schlechtes Image geschäftsschädigend ist bis hin zur Insolvenz. Auch wenn das Thema Markenaufbau, Imagepositionierung und Kommunikation in China noch tendenziell in den Kinderschuhen steckt, werden sich chinesische Unternehmen auf Sicht den Rahmenbedingungen in ihren neuen Märkten anpassen müssen – so wie dies internationale Unternehmen in China und anderswo auch tun.</p>
<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Wandzeitung-1.jpg" rel="lightbox[3606]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3611" title="Wandzeitung 1" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Wandzeitung-1-320x240.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a>Und hier steckt noch ordentlich Potenzial, denn selbst international bekannte Player wie Huawei (Telekommunikation, Netze) oder Haier (weiße Ware) geben speziell in punkto Medienarbeit noch lange kein überzeugendes Bild ab. So werden oft selbst bei internationalen Presseevents keine wesentlichen Informationen kommuniziert, der CEO verkriecht sich und schickt subalterne Mitarbeiter – und die Medienvertreter sind frustriert und verärgert. Welches Bild werden sie demnach der Öffentlichkeit in ihren Heimatländern vermitteln?</p>
<p>Fazit also: Hier bleibt noch viel zu tun, denn allenfalls chinesische Unternehmen, die über eine gewisse Nähe zum Endkunden verfügen und in einer Branche tätig sind, die stark im Lichtkegel der Öffentlichkeit steht, haben sich in punkto Messeauftritt, Marketing und Kommunikation professionalisiert. Beispiele hierfür sind Photovoltaikunternehmen wie Trina Solar, Yingli und Suntech. Sie haben erkannt dass es besser ist selbst die Initiative zu ergreifen und neben qualitativ hochwertigen Produkten mit einer zielgerichteten Informations- und Kommunikationspolitik zu punkten.</p>
<p>Damit sind sie zweifellos Ausnahmen innerhalb der Unternehmerschaft aus dem Reich der Mitte, aber das könnte sich mittelfristig ändern. Damit eröffnen sich für die Kommunikationsbranche neue Potenziale, aber auch echte Herausforderungen in kultureller Hinsicht. Darauf gilt es sich einzustellen – das Essen mit Stäbchen zu üben ist da nur ein kleiner erster Schritt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lasagne</title>
		<link>http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/lasagne/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Z</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[italienische]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Lasagne – neben Pizza der Inbegriff von italienischem Essen. Immer wieder gerne gegessen, schnell vorbereitet und einfach fantastico.
 
Ob mit Gemüse, mit Fisch oder ganz&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/lasagne/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Lagsagne.jpg" rel="lightbox[3600]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3601" title="Lagsagne" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Lagsagne-150x102.jpg" alt="" width="150" height="102" /></a>Lasagne – neben Pizza der Inbegriff von italienischem Essen. Immer wieder gerne gegessen, schnell vorbereitet und einfach fantastico.<br />
 <br />
Ob mit Gemüse, mit Fisch oder ganz klassisch mit Hackfleisch – jeder wird seine Lieblingslasagne finden.<br />
Hier kommt ein Originalrezept aus Italien, etwas Besseres habe ich noch nicht gefunden:</p>
<p><em><strong>Zutaten für die Hackfleischsoße:</strong></em></p>
<p>500 g gemischtes Hackfleisch<br />
1 Dose Pizzatomaten gehackt<br />
500 ml passierte Tomaten<br />
Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum nach Belieben</p>
<p>Frisch geriebenen Parmesan</p>
<p><em><strong>Zutaten für selbst gemachte Lasagneplatten:</strong></em></p>
<p>300 g Mehl<br />
3 Eier<br />
Prise Salz<br />
Etwas Öl</p>
<p><em><strong>Zubereitung:</strong></em></p>
<p>Alle Zutaten solange kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Diesen dann 30 Minuten ruhen lassen.<br />
Den Teig anschließend portionsweise durch die Nudelmaschine rollen. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis die gewünschte Stärke der Platten erreicht ist. Die fertigen Platten in Salzwasser kochen und abtropfen lassen. Fertig.<br />
Wem das zu lange dauert, kann natürlich auch vorgekochte Lasagneplatten aus dem Supermarkt nehmen.<br />
Eine Auflaufform mit etwas Butter einreiben, dann die erste Schicht Nudeln einlegen. Hackfleischsoße darauf und dann diese Schicht mit reichlich geriebenem Parmesan bestreuen. Wieder Nudeln, Soße, Parmesan, Nudeln, Soße, Parmesan – fertig!</p>
<p>Die Lasagne dann noch für ca. 40 Minuten in den Ofen bei 175 Grad. Und dann: buon appetito</p>
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		<title>System-Monitoring auf Italienisch</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source System Management Conference]]></category>
		<category><![CDATA[System-Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sehnsüchtige Blick auf die Welt jenseits der Alpen muss nicht immer dem guten Essen oder dem schönen Ski- respektive Sonnenwetter gelten. Auch in Sachen IT&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/05/system-monitoring-auf-italienisch/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Open-Source-System-Management-Conference_Logo.jpg" rel="lightbox[3596]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3598" title="Open Source System Management Conference_Logo" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/05/Open-Source-System-Management-Conference_Logo-150x54.jpg" alt="" width="150" height="54" /></a>Der sehnsüchtige Blick auf die Welt jenseits der Alpen muss nicht immer dem guten Essen oder dem schönen Ski- respektive Sonnenwetter gelten. Auch in Sachen IT ist Nord-Italien eine spannende Adresse – zumindest am 10. Mai 2012.</p>
<p>Dann richtet Würth Phoenix in Bozen die Open Source System Management Conference 2012 aus. Thema der eintägigen Veranstaltung sind Systemmanagement-Lösungen und System-Monitoring für große IT-Infrastrukturen, die auf dem OS-Projekt Nagios basieren.</p>
<p>Interessenten sind herzlich willkommen – bitte schreiben Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:wuerth-phoenix@haffapartner.de" target="_blank">wuerth-phoenix@haffapartner.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hannover Messe – Technik wird sexy!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchstabensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech/IT]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende letzter Woche ist die Hannover Messe 2012 zu Ende gegangen – und war beeindruckend wie immer. Es war eine Leistungsschau zu Top-Themen aus Wirtschaft und&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/04/hannover-messe-technik-wird-sexy/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3579" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/04/HM12_H14_33101392.jpg" rel="lightbox[3578]"><img class="size-medium wp-image-3579" title="HM12_H14_33101392" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/04/HM12_H14_33101392-320x220.jpg" alt="" width="320" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">@ Deutsche Messe Hannover</p></div>
<p>Ende letzter Woche ist die <a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">Hannover Messe 2012 </a>zu Ende gegangen – und war beeindruckend wie immer. Es war eine Leistungsschau zu Top-Themen aus Wirtschaft und Technik, und sie verursachte wie immer einen beachtlichen Publikumssog aus dem In- und Ausland. <a href="http://www.hannovermesse.de/de/informationen-fuer/journalisten/fuer-ihre-berichterstattung/pressemitteilungen?id=264513&amp;lang=D&amp;page=&amp;page_size=10&amp;bereich=&amp;unterbereich=" target="_blank">Acht Leitmessen und 5000 Aussteller aus 69 Nationen</a> beschäftigten sich mit den spannendsten Fragen aus Industrie und Energie und präsentierten ihre Technologien, Produkte und Lösungen. Ob es um die Energieversorgung von morgen geht, um Mobilitätskonzepte, Automatisierungstechnik, Ressourceneffizienz, Vernetzung in der Industrie oder die Zukunft urbaner Infrastrukturen in den Megacities dieser Welt: Auch für den Techniklaien ist es beeindruckend zu sehen, an welchen Lösungen Forscher und Techniker bereits arbeiten – und was sie im Ergebnis bereits präsentieren können.</p>
<p>Bei mir ganz persönlich sprang der Funke aber noch aus einem anderen Grund über: Die Realwirtschaft boomt nicht nur, sie wird auch noch immer schöner. Früher waren Industriemessen doch vorwiegend geprägt durch hochgerüstete Stände, an denen die ausgestellten Produkte und Lösungen allenfalls durch Prospekte mit kryptischen Inhalten erläutern wurden, die sich außerhalb der jeweiligen Branche niemandem erschlossen. Das war vielleicht auch nicht so erforderlich – man kannte und verstand sich. Und das Fachchinesisch vom Dipl.-Ingenieur am Stand hat der Nicht-Techniker vorsichtshalber gar nicht erst abgefragt.</p>
<p>Heute bietet sich ein ganz anderes Bild: Offene, luftige Messestände in hellen Farben laden zum Umschauen und zum Gespräch ein – im Optimalfall sogar zum Sitzen(!). Freundliches Standpersonal (keineswegs nur Messehostessen) sprechen Besucher aktiv an und erläutern auch unaufgefordert, was das Unternehmen macht. Auch Designfetischisten kommen voll auf ihre Kosten: Maschinen, Technologien und Produkte werden anschaulich und sehr kreativ &#8211; und damit auch für den Laien verständlich &#8211; präsentiert. Kein Zweifel: Technik wird sexy!</p>
<p>Ein Blick in die Runde der Standbesucher bietet zumindest eine Erklärung: Es sind viele junge Leute unterwegs; Schüler, Auszubildende, angehende Studierende – der sich andeutende Fachkräftemangel hat bei den ausstellenden Unternehmen im Hinblick auf den Sinn für Ästhetik und die Kommunikationsbereitschaft Erstaunliches bewirkt. Ganz offensichtlich geht es (auch) darum, das eigene Unternehmen attraktiv zu präsentieren, um für junge Nachwuchskräfte interessant zu werden. Vielleicht hat sich aber auch (zumindest teilweise) die Einsicht durchgesetzt, dass Technikunternehmen sich nicht auf Dauer hinter ihrer Kompetenz und ihren Apparaturen verschanzen können, sondern mit ihren Zielgruppen aktiv in Kontakt treten müssen. Und zu denen gehört selbstredend auch das Messepublikum.</p>
<p>Aus welchen Gründen auch immer: Der Besuch der Hannover Messe hat stimuliert und echtes Interesse an Themen, Konzepten und Lösungen geweckt &#8211; die Bemühungen der Aussteller haben damit voll ins Schwarze getroffen. Da kommt man(n) gerne wieder – und Frau sowieso!</p>
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		<title>Banane-Kiwi-Smoothie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Z</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Vitaminkick für zwischendurch. Da gibt es kaum was Besseres und vor allem Schnelleres als ein Smoothie. Unzählige Variationen, ob mit Milch, Joghurt oder Saft,&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/04/banane-kiwi-smoothie/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/04/Smothie.jpg" rel="lightbox[3570]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3571" title="Smothie" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/04/Smothie-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Ein kleiner Vitaminkick für zwischendurch. Da gibt es kaum was Besseres und vor allem Schnelleres als ein Smoothie. Unzählige Variationen, ob mit Milch, Joghurt oder Saft, ob mit Banane, Kiwi, Erdbeeren &#8211; alles ist möglich.</p>
<p>Hier nur zwei schnelle, sehr leckere Rezepte, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt:</p>
<h2>Banane-Kiwi-Smoothie</h2>
<p><em><strong>Zutaten:</strong></em></p>
<p>2 reife Bananen<br />
2 reife Kiwis<br />
250 ml Orangensaft</p>
<p>Alle Zutaten pürieren &#8211; fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Joghurt-Erdbeer-Smoothie</h2>
<p><em><strong>Zutaten:</strong></em></p>
<p>200 g gefrorene Erdbeeren<br />
100 g Naturjoghurt<br />
100 ml Milch</p>
<p>Pürierstab zur Hand &#8211; fertig!</p>
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		<title>Das neue Datenschutzgesetz kommt – Unternehmen müssen jetzt handeln</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Z</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. September 2012 tritt das neue Datenschutzgesetz in Kraft. Mit Ablauf der Übergangsfrist müssen Unternehmen jetzt sicherstellen, dass für alle Kundendaten Einwilligungen zur Speicherung und&#8230; <a href="http://www.haffapartner.de/smz/2012/04/das-neue-datenschutzgesetz-kommt-unternehmen-muessen-jetzt-handeln/" class="read_more">Weiterlesen&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3567" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a href="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/04/Datenschutz.jpg" rel="lightbox[3566]"><img class="size-thumbnail wp-image-3567" title="Datenschutz" src="http://www.haffapartner.de/smz/wp-content/uploads/2012/04/Datenschutz-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Altmann / pixelio.de</p></div>
<p>Am 1. September 2012 tritt das neue Datenschutzgesetz in Kraft. Mit Ablauf der Übergangsfrist müssen Unternehmen jetzt sicherstellen, dass für alle Kundendaten Einwilligungen zur Speicherung und für die werbliche Nutzung vorliegen. Bei Nichtbeachtung drohen hohe Geldstrafen. Die Themen Datenschutz, Datensicherheit und Datenweitergabe an Dritte rücken damit noch mehr in den Fokus &#8211; und Unternehmen müssen dafür Sorge tragen, dass die neuen Bestimmungen in allen Prozessen umgesetzt sind. Das Dossier „Datenschutz in Unternehmen&#8221; informiert über die wichtigsten Änderungen und zeigt, wo Handlungsbedarf bei Unternehmen besteht.</p>
<p>Sie möchten unser Dossier zum neuen Datenschutzgesetz erhalten? Eine Mail an <a href="mailto:postbox@haffapartner.de" target="_blank">postbox@haffapartner.de</a> genügt, dann senden wir Ihnen das Dossier gerne zu.</p>
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