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		<title>Hannelore Vonier</title>
		<description>Kulturkritikerin</description>
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			<title>Ebook: Am Anfang war die Lust von Hannelore Vonier</title>
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			<description>Ebook: 
Am Anfang war die Lust 
von Hannelore Vonier

 





Wenn Menschen sich berühren und voneinander berührt sind, beginnt die Lebensenergie zwischen ihnen zu fließen und verstärkt sich mehr und mehr, wie ein elektrischer Strom. 


Diese dynamische Lebenskraft gehört zu einem Wandlungsprozess, den wir „Leben“ nennen. 


Es handelt sich dabei um das Sein eines Lebewesens – nicht Gutes oder Schlechtes, Moralisches oder Unmoralisches –, sondern reines Sein, eingehüllt in Empfindung. 


Menschen, die sich dieser Energie hingeben, strahlen. Wie die Lebensenergie in einem neuen Körper ihren Anfang nimmt, zeigt das Buch.


 


	
		
			 
			
			
			Sie benötigen zum Lesen des Ebooks den kostenlosen Adobe Reader - hier downloaden (http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html)  
			
		
	


 


Inhalt



	
	Lustgefühle beim Stillen des Babys - weise Einrichtung für Mutter und Kind
	Unterstützung der Lebensenergie im Körper bei Naturvölkern
	Der orale Orgasmus
	Unterdrückung von Lustgefühlen durch die Religion
	Das natürliche Streben nach Unabhängigkeit ist biologisch geregelt
	Wir sollten die To-do-Liste von Neugeborenen kennen
	Lustbetonte Interaktion
	Missachtung kindlicher Bedürfnisse im Patriarchat
	Lebenswichtige energetische Prozesse beim Säugling
	Gestörte Entwicklung unserer Kinder
	Stillende Männer
	Stillender Mann: vor 1500 Jahren im Talmud beurkundet
	Fallbeispiel einer sexualfeindlichen Gesellschaft&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 01:59:42 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzer Leitfaden durch das Gesamtwerk Wilhelm Reichs</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/RfCn5CenIs0/leitfaden-gesamtwerk-w-reich-2.html</link>
			<description>Ende April des Jahres 1979 fand im Psychologischen Institut (PI) der Freien Universität Berlin eine Veranstaltung zum Thema  Wilhelm-Reich-Therapie in der Praxis  statt, zu der mit einem Schlag 400 bis 500 Leute auf die Beine kamen. Das Interesse an Reich, dessen frühe Arbeiten eine wesentliche theoretische Grundlage der antiautoritären Bewegung Ende der 60er Jahre bildeten und die danach weitgehend aus der linken Diskussion heraus fielen, ist offenbar wieder im Anwachsen.Zuerst veröffentlicht in: emotion, 1/1980:8-17 - Papier zur Veranstaltungsreihe der 
Wilhelm-Reich-Initiative Berlin:  Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich  im WS 79/80.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 02:29:51 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Das System der Ampel - ein patriarchales Symbol</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/_zgt0y8jyrI/das-system-der-ampel-ein-patriarchales-symbol-2.html</link>
			<description>Ampeln sind (fast) überall. Aber warum eigentlich? Nun, um Ordnung zu schaffen, könnte eine Antwort lauten. Ordnung ist etwas Wunderbares und sehr Bequemes.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 22:23:57 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Wie Sprache ein partnerschaftliches Miteinander bewirkt (bei den Jaqi, ein Volk in den Anden)</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/n6l3D51gytI/partnerschaftliches-miteinander-durch-sprache-2.html</link>
			<description>Gespräch und Sprache sind bei den Jaqi - ein Volk in den Anden - etwas, das 
als Anerkennung von angemessenem menschlichen Verhalten gegeben wird; 
Sprachverweigerung ist eine Sanktion für die, die sich wie Tiere verhalten. 

Und so sprechen Frauen und Männer viel, obwohl Europäer sie für schweigsam 
halten. Diese Schweigsamkeit sagt etwas darüber aus, wie sich die Europäer 
verhielten und verhalten!&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 22:17:50 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Wettbewerb und Leistung: Unser patriarchales Erbe vom Antiken Griechenland</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/sFL7DwS3w1Y/wettbewerb-2.html</link>
			<description>Krieg ist nicht die einzige Form, in welcher sich der aggressive 
Patriarchatskult in Szene setzt. Es gibt auch einen Krieg ohne Waffen, den man 
gemeinhin den friedlichen oder freien Wettbewerb nennt. Dass dieser aber weder 
frei noch friedlich ist, sondern einem tief verwurzelten Zwang des patriarchalen 
Selbstverständnisses entspringt, dafür liefert die griechische Tradition höchst 
eindrückliche Beispiele.&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 20:51:44 +0100</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://hannelore.org/kulturgeschichte/wettbewerb-2.html</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Wilhelm Reich - ketzerischer Wissenschaftler und Sozialreformer</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/H3nDsdVEJBw/wilhelm-reich-2.html</link>
			<description>Die großen Stiftungen und Institutionen der  offiziellen
Wissenschaft  vergeben routinemäßig Preise und Auszeichnungen, doch nur
an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Arbeiten die
allgemein akzeptierten Theorien stützen oder die die ökonomische und
politische Macht bestehender Institutionen noch vergrößern.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?a=N25Hz0WG"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?d=41" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?a=lxTI6obc"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?d=183" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 20:38:45 +0100</pubDate>
		<feedburner:origLink>http://hannelore.org/alternative/wilhelm-reich-2.html</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Eine andere Kultur annehmen - geht das?</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/lzed4s2Lp68/eine-andere-kultur-annehmen-2.html</link>
			<description>In diesem Textbeitrag geht es uns um das
Thema des Übergangs von einer Gesellschaftsform zur anderen.
Die eine Kultur zu verlassen, um in die andere einzugehen. Manchen mag das
unsinnig erscheinen, und sie lehnen es ab. „Going over
native”, wie es da heißt, hat keinen Sinn, denn
Lösungen werden dadurch nicht gefunden für jene Probleme,
die jeder einzelne und jede Gesellschaftsform für sich und in
sich finden muss.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?a=TKGztgIY"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?d=41" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?a=A2939kan"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?d=183" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 10:09:58 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Der Zusammenhang zwischen Privatbesitz, Herrschaft und Eifersucht</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/hannelore/~3/sPutz0Ro5LQ/zusammenhang-zwischen-herrschaft-und-eifersucht-2.html</link>
			<description>Eifersucht ist der sexuelle Niederschlag des Privateigentums und
nicht nur ein spezifisch menschlicher Affekt, sondern auch einer, der
nur unter ganz bestimmten Bedingungen und in ganz bestimmten
Gesellschaftsordnungen auftritt. Matriarchale Kulturen, die kein Privateigentum,
sondern nur Gruppenbesitz kennen, sind stets frei von Eifersucht.&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?a=tNB2UcIw"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?d=41" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?a=t6Q87z1K"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hannelore?d=183" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 02:49:46 +0100</pubDate>
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