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	<title>FSV Hansa 07 Berlin</title>
	
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	<description>Fußballsport in Kreuzberg 36</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:03 +0000</lastBuildDate>
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  <title>FSV Hansa 07 Berlin</title>
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		<title>48. Spielminute!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Spieltag 1. FC Sch&#246;neberg II &#8211; FSV Hansa 07 4:1 (3:0)
Sonntagstelegramm aus Sch&#246;neberg:

+++ Fussballwetter und das Gras stand hoch +++ 3. min 1:0 +++ Abwehr stabilisiert sich +++ 22. min 2:0 f&#252;r Sch&#246;neberg +++ 27. min Johanna A. scheitert an der Torh&#252;terin +++ 30 min Freisto&#223; in den gegnerischen Strafraum &#8211; Agbeyegbe und Kanter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Spieltag 1. FC Sch&ouml;neberg II &#8211; FSV Hansa 07 4:1 (3:0)</strong></p>
<p>Sonntagstelegramm aus Sch&ouml;neberg:</p>
<p><span id="more-2916"></span></p>
<p>+++ Fussballwetter und das Gras stand hoch +++ 3. min 1:0 +++ Abwehr stabilisiert sich +++ 22. min 2:0 f&uuml;r Sch&ouml;neberg +++ 27. min Johanna A. scheitert an der Torh&uuml;terin +++ 30 min Freisto&szlig; in den gegnerischen Strafraum &#8211; Agbeyegbe und Kanter verpassen beide knapp den Ball +++ 31 min Drouins Schuss aus 15 m abgewehrt +++ 36 min. 3:0 +++ Halbzeit +++ 48. Spielminute erstes Pflichtspieltor f&uuml;r Hansa durch Johanna B. +++ 57 min Kanter alleine vor dem Tor &#8211; Ball prallt an der Torh&uuml;terin ab +++ 58 min im Gegenzug das 4 : 1 +++ Hansa dominiert das Spiel und bekommt den n&auml;chsten Treffer nicht anerkannt &#8211; eventuell abseits +++ die mitgereisten Fans aus Kreuzberg feiern das Team mit spontan komponierten Sprechch&ouml;ren &#8211; &#8220;Geh&#8217; Sarah, Sarah &#8211; immer zum Tor, zum Tor, &#8230;&#8221; +++ letzte Notiz: 85. min Foulspiel von der b&ouml;sen Lisa vor dem eigenen Strafraum &#8211; 1. ausw&auml;rts Gelbe-Karte f&uuml;r Hansa +++ n&auml;chsten Sonntag: Pokalspiel +++</p>
<p><strong>Aufstellung:</strong><br />
Wittenberg – Trzewjck, Seyfarth (82. Feldt), Grein, Abascal (70. Nowak) – Schiffler (65. Hollenbach), Behre, Drouin, Ahlrichs, Kanter, – Agbeyegbe</p>
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		</item>
		<item>
		<title>90-70-20</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hansa II]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Spieltag: SG Blankenburg II &#8211; FSV Hansa 07 II 3:2 (2:0)
Fu&#223;ball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist &#252;blicherweise 2 × 45 Minuten, jedoch gibt es auch Variationen, bei der die Spielzeit k&#252;rzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Spieltag: SG Blankenburg II &#8211; FSV Hansa 07 II 3:2 (2:0)</strong></p>
<p>Fu&szlig;ball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist &uuml;blicherweise 2 × 45 Minuten, jedoch gibt es auch Variationen, bei der die Spielzeit k&uuml;rzer oder l&auml;nger ist. (<strong>Wikipedia</strong>)</p>
<p>Im Fall von Hansa II traf beim Gastspiel im l&auml;ndlichen Blankenburg die k&uuml;rzere Variante zu. Wie so oft in der letzten Saison, verpasste es die Truppe um Trainer Nutsch volle 90 Minuten Vollgas zu geben. Begannen die ersten f&uuml;nf Minuten auf dem ungewohnten Naturrasen noch ganz passabel, so verlor Hansa zwischen der zehnten und der drei&szlig;igsten Minute vollkommen den roten Spielfaden. Diese zwanzig Minuten nutzte der Gastgeber zu einer passablen 2-0 F&uuml;hrung, bei der die Blankenburger Offensive ein ums andere Mal die Hansa Abwehr schwindelig spielte.</p>
<p>Hansa suchte sein Gl&uuml;ck meist mit langen B&auml;llen, die allesamt wirkungslos verpufften. Erst in den letzten f&uuml;nfzehn Minuten der ersten Halbzeit besann sich die Truppe und spielte so wie es sich Trainer Nutsch vorstellte: Kurzspielp&auml;sse, Gegner und Ball laufen lassen und den Abschluss suchen.</p>
<p>Letzteres sollte zumindest in der ersten H&auml;lfte keinen Erfolg bringen, aber die spielerische Umstellung zeigte Fr&uuml;chte. Hansa bekam Selbstvertrauen, Hansa kam zu Chancen, Hansa offenbarte die Schw&auml;chen in der Blankenburger Abwehr.</p>
<p>Mit einem 0:2 R&uuml;ckstand ging es in die Pause.</p>
<p>Die zweite H&auml;lfte begann mit einem Paukenschlag. Hansa agierte dominant und machte die R&auml;ume zu. Blankenburg wurde in der eigenen H&auml;lfte eingeschn&uuml;rt. In der 47. Minute nahm Paul Stankowski einen Pass von Abraham  an, marschierte mit Dampf Richtung Strafraum und h&auml;mmerte den Ball unhaltbar f&uuml;r den Blankenburger Keeper in die Maschen. Hansa war zur&uuml;ck.</p>
<p>Blankenburg war nun m&auml;chtig unter Druck. Der Ausgleich lag in der Luft. Aber Blankenburg hatte ja noch die Offensive, bei denen der Zehner flink wie ein Robben herausragte. Ein Ballverlust im Mittelfeld landete bei Arjens Klon, der z&uuml;ndete den Turbo, lie&szlig; drei Hanseaten alt aussehen, passte in die Mitte des Strafraum, wo ein Blankenburger blank stand und den Ball knallhart unter die Latte drosch. 3:1 nach 52. Minuten. Ein uneinholbarer R&uuml;ckstand? Seit Wolfsburg-Mainz gibt es diesen nicht mehr. Hansa agierte weiter tapfer. F&uuml;nf Minuten sp&auml;ter wuselte sich Kahraman irgendwie durch und sorgte f&uuml;r den erneuten Anschlusstreffer. Jetzt war richtig Feuer im Spiel.</p>
<p>Hansa dr&uuml;ckte, kombinierte, spielte teilweise richtig ansehnlichen Fu&szlig;ball. Einzig der Ausgleich, der zu dieser Phase hochverdient gewesen w&auml;re, wollte nicht fallen. Entweder parierte der Keeper oder es fehlten ein paar Zentimeter zum gro&szlig;en Gl&uuml;ck.</p>
<p>Mit dem Schlusspfiff kam die gro&szlig;e Depression. Selten war eine Niederlage so derma&szlig;en unverdient, wie an jenem grausamen Sonntag. Dies sah auch der faire Gegner so, der in Gespr&auml;chen nach dem Spiel mindestens ein Unentschieden f&uuml;r gerecht hielt. Aber so ist eben Fu&szlig;ball. In 90 Minuten k&ouml;nnen 20 schwache spielentscheidender sein als 70 starke Minuten. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass Hansa gut beraten ist, in Zukunft weiter auf das Kurzpassspiel zu bauen-das sieht nicht nur gut aus, sondern ist meist auch effektiver als der lange elendige Hafer-und von der ersten Sekunde h&ouml;scht konschentriert und dischzipliniert zu Werke zu gehen.</p>
<p>Ein gro&szlig;er Dank geht an die Gastfreundschaft der SG Blankenburg. Die kultige Art und Weise wie in einer angenehmen Atmosph&auml;re Kreisliga C Fu&szlig;ball pr&auml;sentiert wird-wo kommt man in dieser Liga schon in den Genuss, zu „Hells Bells“ die Mannschaftsaufstellung „Stadionlike“ pr&auml;sentiert zu bekommen?- sorgte trotz des Frustes &uuml;ber die unn&ouml;tige Niederlage f&uuml;r einen halbwegs vers&ouml;hnlichen Ausklang.</p>
<p><strong>Aufstellung</strong>: Lauer &#8211; J.Kohl (16.Emmerling), P.Kohl, Hoffmann, Stankowski &#8211; Tucic (75. Redders), Abraham, Meiser (77.Strauss), H.Bektas, Discher &#8211; E.Kahraman</p>
<p><strong>Karte/n</strong>: Meiser, E.Kahraman (Gelb/Foulspiel)</p>
<p><strong>Tor/e</strong>: 1:0 Kopietzky (9.), 2:0 Wegener (24.), 2:1 Stankowski (47.,Rechtsschuss,Abraham), 3:1 Wittich (52.), 3:2 E.Kahraman (57.,Rechtsschuss,Discher)</p>
<p><strong>Spieler des Spiels</strong>: Die Nummer 10 von Blankenburg &#8211; schnell, trickreich, stellte die Hansa-Abwehr ein ums andere Mal vor gro&szlig;e Probleme und bereitete das entscheidende 3:1 gro&szlig;artig vor.</p>
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		<title>1:1 GEWONNEN</title>
		<link>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2895</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hansa II]]></category>

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		<description><![CDATA[1.Spieltag: FSV Hansa 07 II &#8211; SC Berliner Amateure II 1:1 (0:1)
Endlich ist es wieder so weit. Seit Sonntagmittag rollt in der Wrangelritze nach monatelanger Abstinenz wieder der Ball.  Der Kampf um Punkte hat begonnen.
Ging die Generalprobe von Trainer Nutschs Mannschaft vor zwei Wochen im Pokal noch gr&#252;ndlich in die Hose, so sollte die Saison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.Spieltag: FSV Hansa 07 II &#8211; SC Berliner Amateure II 1:1 (0:1)</strong></p>
<p>Endlich ist es wieder so weit. Seit Sonntagmittag rollt in der Wrangelritze nach monatelanger Abstinenz wieder der Ball.  Der Kampf um Punkte hat begonnen.</p>
<p>Ging die Generalprobe von Trainer Nutschs Mannschaft vor zwei Wochen im Pokal noch gr&uuml;ndlich in die Hose, so sollte die Saison Premiere ein ganz anderer Schnack werden. Der Start wartete mit einem Kracher auf: HANSA II vs. BERLINER AMATEURE oder f&uuml;r die Insider: Kreuzberg-Derby!!!!</p>
<p>Man sp&uuml;rte schon in der Kabine, dass jeder einzelne Hanseat, hei&szlig; war wie Waltrauds Elektrogrill. Vergessen war die WM, unwichtig der Bundesligaauftakt und wer war noch Kapit&auml;n der deutschen Auswahl? Alles egal, Vorhang auf f&uuml;r eine neue Staffel Kreisliga C.</p>
<p><strong>THIS IS WRANGELRITZE! THIS IS HANSA 07 KREUZBERG!</strong></p>
<p>Das Spiel gegen die Berliner Amateure begann, unter den Augen des kompromisslosen Schiedsrichters Philipsen, mit einem Novum. Hansa II spielte im 4-5-1 System konzentriert und verpennte nicht wie fast schon traditionell die ersten 15 Minuten. Es entwickelte sich ein munteres Spiel auf beiden Seiten. Hansa bewies Disziplin und lie&szlig; Ball und Gegner laufen. Richtig zwingende Torchancen waren zwar noch Mangelware, aber der Einsatz stimmte.  Die Versuche der Berliner Amateure einzunetzen wurden schon im Ansatz von der guten Verteidigung konsequent im Keim erstickt.</p>
<p>In der 15. Minute knallte es dann im Strafraum des Gegners. Bei einem Luftkampf rummsten Abraham und ein Berliner Amateur ungl&uuml;cklich mit den K&ouml;pfen zusammen. W&auml;hrend beim Gegner das Blut floss und dieser kurze Zeit sp&auml;ter ins Krankenhaus gefahren wurde (anbei gute Besserung) hatte  der Hanseat „nur“ einen Brummsch&auml;del der kurze Zeit au&szlig;erhalb des Spielfeldes behandelt wurde. Die Berliner Amateure wechselten und so hie&szlig; es f&uuml;r wenige Minuten aus Hansa Sicht zehn gegen elf.</p>
<p>Durch die Unterbrechung ging die Konzentration im str&ouml;menden Regen etwas fl&ouml;ten. Ein unn&ouml;tiger Ballverlust im Mittelfeld folgte ein ungl&uuml;cklicher Ausrutscher des Balles, der partout nicht so wollte wie Hoffmann, stattdessen sich von einem Amateur mitschnacken lie&szlig;, der mit einem gezielten Schuss ins rechte untere Eck Keeper Lauer keine Chance lie&szlig;. 0:1 nach 18. Minuten.</p>
<p>Doch wer glaubte, dass Hansa sich wie in der gesamten letzten Saison treu blieb und den Kopf in den sandigen Kunstrasen steckte, wurde eines besseren belehrt. Hansa hielt den Kopf oben und k&auml;mpfte weiter verbissen um den Ausgleich.   Der Kombinationsfu&szlig;ball wurde weiter kultiviert, was bei dem nassen Untergrund eine hohe Kunst darstellte. Ein paar Abschl&uuml;sse fanden leider nicht den Ball ins Netz. Auf der Gegenseite entsch&auml;rfte Lauer einen gef&auml;hrlichen Flatterball souver&auml;n.</p>
<p>Es folgte der Halbzeitpfiff.</p>
<p>In der Kabine war die Stimmung trotz des R&uuml;ckstandes gut. Man wusste, dass es nur eine Geduldsfrage war, bis Hansa f&uuml;r sein gutes Spiel belohnt werden sollte.  Mit neuem Elan ging es in die zweite H&auml;lfte.</p>
<p>Der Schiedsrichter hatte es mit den diskussionsfreudigen G&auml;sten nicht einfach. Gelb kam in Mode und es spricht f&uuml;r die schweigsame Disziplin eines jeden einzelnen Hanseaten, dass die Karten nur den G&auml;sten gezeigt wurden.  Die wurden von Minute zu Minute nerv&ouml;ser, angesichts des unglaublichen Willens von Hansa diese Partie noch umzubiegen. Der G&auml;stetorwart konnte sich &uuml;ber zu wenig Arbeit nicht beschweren. Auf der anderen Seite r&auml;umten vor allem die Namensbr&uuml;der Kohl alles ab, was sich dem Hansageh&auml;use n&auml;herte. Kam doch ein Ball durch, wurde er sichere Beute f&uuml;r Lauer.</p>
<p>Das Spiel wurde zum Ende hin hektischer. Hansa kombinierte, flankte und schoss aus allen Rohren, aber der hoch verdiente Ausgleich wollte einfach nicht fallen. Trainer Nutsch l&ouml;ste die Viererabwehrkette auf und st&auml;rkte die Offensive. Patrick Kohl hielt es nun immer weniger hinten und sorgte vorne f&uuml;r ordentlichen Dampf.   Die G&auml;ste sehnten den Schlusspfiff herbei.</p>
<p>Und dann endlich die Erl&ouml;sung. In der 88.Minute war es dem eingewechselten Hasan Bektas mit einem seiner gef&uuml;rchteten Rechtssch&uuml;sse verg&ouml;nnt, den l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen und hochverdienten Ausgleich zu erzielen. Die Emotionen schwappten &uuml;ber, sowohl um als auch auf dem Platz. Die G&auml;ste attackierten den Schiedsrichter und f&uuml;hlten sich betrogen, warum wissen nur die. Hansa dagegen, wollte nun alles. Wieder ein Schuss von Bektas in der Nachspielzeit, aber knapp dr&uuml;ber.</p>
<p>Dann war Schluss. Die Amateure bedankten sich beim Schiedsrichter, worauf zwei Spieler nachtr&auml;glich des Feldes verwiesen wurden. Hansa dagegen feierte diesen Punkt wie einen Sieg und das v&ouml;llig verdient.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Es zeigte sich, dass die Mannschaft gelernt hat, mit negativen Momenten umzugehen und trotzdem weiter an sich zu glauben. Auch der konsequente Verzicht, die eigene Mannschaft zu schw&auml;chen, in dem man jede Entscheidung des Schiedsrichters mit Gebr&uuml;ll kommentierte, zeugte von Disziplin und Sportsgeist.</p>
<p>Auf diesen Start kann Hansa II aufbauen. N&auml;chsten Sonntag geht es nach Blankenburg auf der Jagd nach dem ersten Dreier.  Spielt die Truppe dort so, wie am Sonntag, ist der erste Ausw&auml;rtssieg keine Utopie.</p>
<p><strong>Aufstellung</strong>: Lauer &#8211; Kohl J., Kohl P., Hoffmann, Kreischer (75.Gladis) &#8211; Stankowski, Abraham, Tucic, Meiser (63.H.Bektas), Discher (82.Strauss) &#8211; E.Kahraman</p>
<p><strong>Tor/e</strong>: 0:1 G&ouml;dicke (18.), 1:1 H.Bektas (88.,Rechtsschuss,E.Kahraman)</p>
<p><strong>Karte/n</strong>: -</p>
<p><strong>Spieler des Spiels</strong>: The &#8220;Kohl-Brothers&#8221; &#8211; die in der Defensive bissig und stark agierten. Statistiker ermittelten bei beiden Zweikampfwerte um die 90% und sahen auch bei beiden gute Aktionen nach Vorne.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Debüt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>york</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
<category>frauen</category><category>spielbericht 1011</category>
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		<description><![CDATA[1. Spieltag: FSV Hansa 07 &#8211; SC Borsigwalde III 0:9 (0:4)
29. August 2010, 10.10 Uhr Wrangelritze, 16°C, immer wieder kr&#228;ftiger Regen, die ersten 11 Spielerinnen des Hansa-Frauenteams laufen zum Spiel gegen Borsigwalde III auf den Platz.
Gleich gehts los!

In den ersten Minuten stellte sich heraus, dass Hansa 07 motiviert und mit gutem Aufbau nach vorne, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>1. Spieltag: FSV Hansa 07 &#8211; SC Borsigwalde III 0:9 (0:4)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">29. August 2010, 10.10 Uhr Wrangelritze, 16°C, immer wieder kr&auml;ftiger Regen, die ersten 11 Spielerinnen des Hansa-Frauenteams laufen zum Spiel gegen Borsigwalde III auf den Platz.<span id="more-2883"></span></p>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a href="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/deb&uuml;t1.jpg"><img class="size-full wp-image-2885" title="deb&uuml;t1" src="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/deb&uuml;t1.jpg" alt="Gleich gehts los!" width="650" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Gleich gehts los!</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>In den ersten Minuten stellte sich heraus, dass Hansa 07 motiviert und mit gutem Aufbau nach vorne, das Spiel gegen ein routiniertes Team aus Borsigwalde begann. Schwierigkeiten bereiteten der Hansa-Abwehr von Anfang an die Offensiv-Spielerinnen vom SCB 1900. Das sollte sich leider bis zum Abpfiff nicht &auml;ndern. Die Distanz im Zweikampf zu den Gegenspielerinnen war einfach zu gro&szlig; und die Zuordnung in der Definsive zu z&ouml;gernd. Die Offensive erspielte sich viele erfolgsversprechende Torchancen aus dem Spiel heraus, aber selbst ein Elfmeter nach einem Foulspiel im Strafraum, wollte nicht ins Tor.</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Gegenzug setzte sich Borsigwalde mit ihrer abgebr&uuml;hten Offensive durch und schossen das bittere 0:4. Halbzeit. Bevor Ordnung in die umgestellte Abwehrreihe kommen konnte, fiel schon das 0:5 in der 48 Min. Und dann doch: dass erste Hansa Tor &#8230; Abseits. Im Verlauf der restlichen Partie blieb alles wie bisher: die Abwehr weiterhin bei Angriffen der Borsigwalder unter Dauerstress und es fielen die Tore 0:6, 0:7, und 0:8. Was in der Defensive nicht gelang, machte die Offensive bemerkenswert und erspielte sich gute M&ouml;glichkeiten und Schusschancen, aber auch hier nichts Neues: der Ball landetet nur im anderen Tor. Das konnte die Hansa Torh&uuml;terin mit sehr guten Reflexen und Paraden oft verhindern, aber aus dem letzten Chaos im eigenen Strafraum, wurde das 0:9 geboren und dies war und ist auch das Endergebnis.</p>
<p><strong>Aufstellung</strong>: Wittenberg &#8211; Trzewjck, Grein, Nowak ( 68. Krahmer), Seyfarth &#8211; Schiffler, Behre, Drouin, Kanter, Gugel &#8211; Ahlrichs</p>
<p>Das Leben ist wie die Liga &#8211; es soll doch manchmal so anders laufen,<br />
das Leben ist wie die Liga &#8211; es geht weiter und es gibt das n&auml;chstes Spiel:<br />
Sonntag, 05.09.2010 / 1. FC Sch&ouml;neberg II &#8211; FSV Hansa 07 / 12:30 Uhr !!<br />
Stay to your local heroes!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfangs einige Schauer, später freundlicher</title>
		<link>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2880</link>
		<comments>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2880#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hansa I]]></category>
<category>Hansa I</category><category>spielbericht 1011</category>
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		<description><![CDATA[1. Spieltag: FSV Hansa 07 &#8211; Berliner Amateure 1:1 (0:0)
Die Beschreibung des gestrigen Wetters l&#228;sst sich problemlos auf den Saisonstart der ersten Vertretung von Hansa 07 in die Saison 2010/2011 &#252;bertragen. Zumindest ist das Remis im Kreuzberger Derby gegen die Berliner Amateure Hansas bester Saisonstart seit mindestens zwei Spielzeiten, wahrscheinlich sogar seit noch l&#228;ngerem. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>1. Spieltag: FSV Hansa 07 &#8211; Berliner Amateure 1:1 (0:0)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Beschreibung des gestrigen Wetters l&auml;sst sich problemlos auf den Saisonstart der ersten Vertretung von Hansa 07 in die Saison 2010/2011 &uuml;bertragen. Zumindest ist das Remis im Kreuzberger Derby gegen die Berliner Amateure Hansas bester Saisonstart seit mindestens zwei Spielzeiten, wahrscheinlich sogar seit noch l&auml;ngerem. Doch der Reihe nach..</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2880"></span>Trainer Ali Ilhan griff auf ein neuinterpretiertes  4-3-3 zur&uuml;ck und sah seine Elf beschwingt in die Partie starten. Nach nur wenigen Minuten hatte die Heimelf bereits die gro&szlig;e Chance zur F&uuml;hrung als Dominik Wiemer gut freigespielt vor dem G&auml;stetorh&uuml;ter auftauchte, der aber seinen Versuch mit Gl&uuml;ck und Geschick zur Ecke lenken konnte. Den folgenden oder darauffolgenden Eckball zirkelte M. Bektas direkt ins Tor, zumindest war das die Meinung in der Hansakurve, nur der Schiedsrichter sah das anders. Ob er drin war oder nicht wird wohl niemals einwandfrei gekl&auml;rt werden k&ouml;nnen. So blieb es weiterhin beim 0:0 und nach ansehnlichem Beginn verlor Hansa wie so oft langsam aber sicher den Faden. Es schlichen sich mehr und mehr Unkonzentriertheiten und Abspielfehler im Spielaufbau ein, sodass die Amateure besser ins Spiel fanden und durch einen strammen Pfostenschuss eine erste Duftmarke hinterlie&szlig;en. Den Schuss hatte Schlussmann Christian Haberecht gekonnt an das Gest&auml;nge geguckt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Folge h&auml;tte G&auml;stest&uuml;rmer Kr&uuml;ger Hansa „im Alleingang abschiessen k&ouml;nnen“ (Trainer Ilhan) als er einige Male aussichtsreich vor dem Hansa-Tor auftauchte. „Hat er aber nicht“ (Co- Engel). So konnte Hansa zumindest in Sachen Aluminiumtreffer ausgleichen als K&auml;pt’n Andi Rauch einen Abpraller an der Box direkt abnahm und das Quergest&auml;nge erzittern lie&szlig;; das Tor wankte auch hier, fiel aber nicht. Sch&ouml;ne Floskel. Fast so sch&ouml;n wie Rolf R&uuml;ssmanns Bonmot: „Wenn wir schon nicht das Spiel gewinnen, treten wir ihnen wenigstens den Platz kaputt“. Hat zwar nix mit dem gestrigen Spiel zu tun, sollte aber aufgrund seiner Sch&ouml;nheit &ouml;fter mal grundlos zitiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Seitenwechsel kam Julius B&uuml;chner auf rechts neu ins Spiel und sollte mehr Schwung &uuml;ber die Au&szlig;en bringen, sah aber nach einem bl&ouml;den Ballverlust im Spielaufbau zun&auml;chst den Gegentreffer &uuml;ber seine Seite fallen, wobei ihn dabei die wenigste Schuld traf.</p>
<p style="text-align: justify;">Hansatrainer Ilhan versuchte mit einem Doppelwechsel noch zu retten, was zu retten war und brachte Wichmann und Neubauer f&uuml;r Strzoda und Hubmann. Als Tom Neubauer bei dem Versuch einen Ball zu erlaufen in die B&uuml;sche gesto&szlig;en wurde, riss er sich die Hand derart auf und blutete so stark, dass er direkt wieder runter und Hansa die Partie zu zehnt zu Ende spielen musste, da das Wechselkontingent bereits aufgebraucht war.</p>
<p style="text-align: justify;">Hansa dr&auml;ngte nun mit mehr Vehemenz auf den Ausgleich, blieb aber im Abschluss weiterhin gl&uuml;cklos. Bis zur 81. Minute. Einen Freisto&szlig; auf Sechzehnerh&ouml;he von rechts brachte Wiemer flach und scharf mit links in den Strafraum, die Amateure konnten nicht kl&auml;ren und Fred Leclaire kr&ouml;nte seine starke Leistung mit einem Tor zum Ausgleich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schlussphase spielten beide Teams mit offenem Visier und Hansa w&auml;re beinahe noch der Siegtreffer gegl&uuml;ckt als Henrik Wichmann sich auf rechts durchsetzte und von der Grundlinie auf den F&uuml;nfer zur&uuml;cklegte. Leider bekam ein G&auml;steakteur noch die Gr&auml;ten dazwischen und es blieb beim schlussendlich gerechten 1:1.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Ergebnis, worauf sich aufbauen l&auml;sst. Nun gilt es sich weiter zu stabilisieren und die ersten drei Punkte n&auml;chste Woche in Blankenburg zu holen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufstellung</strong>: Haberecht – Duman, Borchert, Leclaire, Pockes (46. B&uuml;chner) – Strzoda (55. Wichmann), Akdogan, Rauch – M. Bektas, Hubmann (55. Neubauer), Wiemer</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tore</strong>: 0:1 Kr&uuml;ger (68.), 1:1 Leclaire (83., Rechtsschuss, Wiemer)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Karten</strong>: Georg Hubmann (gelb, seine Visage gefiel dem Referee anscheinend nicht), Borchert (gelb), Wiemer (gelb).</p>
<p><strong>Hansa-Spieler des Spiels</strong>: Fred Leclaire, r&auml;umte hinten kompromisslos ab und b&uuml;gelte  somit einige Fehler seiner Vorderleute wieder aus und traf auch noch  zum Ausgleich.</p>
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		<item>
		<title>Statistiken Saison 2009/10  1. Herren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hansa I]]></category>
<category>Hansa I</category>
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		<description><![CDATA[In drei Tagen ist es so weit, die Saison 2010/2011 beginnt f&#252;r die 1. Herren mit dem Derby gegen Berliner Amateure. Dies soll zum Anlass genommen werden, einen kurzen R&#252;ckblick auf die Fakten der letzten Saison zu werfen. Here we go!
Ergebnis:
5. Platz mit 49 Punkten. 13 Siege, 10 Unentschieden, 7 Niederlagen bei 71:52 Toren.
Beste Platzierung:
2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Tagen ist es so weit, die Saison 2010/2011 beginnt f&uuml;r die 1. Herren mit dem Derby gegen Berliner Amateure. Dies soll zum Anlass genommen werden, einen kurzen R&uuml;ckblick auf die Fakten der letzten Saison zu werfen. Here we go!<span id="more-2767"></span></p>
<p><strong>Ergebnis:</strong></p>
<p>5. Platz mit 49 Punkten. 13 Siege, 10 Unentschieden, 7 Niederlagen bei 71:52 Toren.</p>
<p><strong>Beste Platzierung:</strong></p>
<p>2. Platz (nach dem 26. Spieltag)</p>
<p><strong>Schlechteste Platzierung:</strong></p>
<p>12. Platz (nach dem 4. Spieltag)</p>
<p><strong>H&ouml;chster Sieg:</strong></p>
<p>9:4 gegen 1. FC Marzahn 94 (15. Spieltag)</p>
<p><strong>H&ouml;chste Niederlage:</strong></p>
<p>2:4 gegen den SV Adler (27. Spieltag)<br />
2:4 gegen Gr&uuml;n-Weiss Neuk&ouml;lln (28. Spieltag)</p>
<p><strong>Top 10 &#8211; Eins&auml;tze: </strong></p>
<p>1. Christian Haberecht (30)<br />
2. Andreas Rauch (25)<br />
3. Jesko Borchert (24), Orhan Aslan (24)<br />
5. Ercan &Ouml;ktem (23)<br />
6. Ender K&ouml;kyaprak (21)<br />
7. Eric Vissers (20)<br />
8. Muhammet Bektas (19), Jakob Huber (19), Akg&uuml;n Akdogan (19)</p>
<p>Insgesamt 33 eingesetzte Spieler.</p>
<p><strong>Top 10 &#8211; Torsch&uuml;tzen:</strong></p>
<p>1. Ercan &Ouml;ktem (26)<br />
2. J&ouml;rg Weikardt (9)<br />
3. Orhan Alsan (8)<br />
4. Tom Neubauer (4)<br />
5. Jakob Huber (3)<br />
6. Andreas Rauch (2), Stefan Gruhn (2), Johannes Immler (2)<br />
9. Fred Leclaire (1), Torsten Abraham(1), Frank Engel (1), Julius B&uuml;chner (1), Muhammet Bektas (1), Halil Duman (1), Henrik Wichmann (1), Thomas Schachner (1), Jesko Borchert (1), Christian Haberecht (1).</p>
<p>Insgesamt 18 Torsch&uuml;tzen. Und ein paar Eigentore.</p>
<p><strong>Top 10 &#8211; Scorer:</strong></p>
<p>1. Ercan &Ouml;ktem (40)<br />
2. Orhan Aslan (18)<br />
3. J&ouml;rg Weikardt (13)<br />
4. Jakob Huber (10)<br />
5. Halil Duman (5)<br />
6. Frank Engel (4), Tom Neubauer (4), Henrik Wichmann (4)<br />
9. Johannes Immler (3), Torsten Abraham (3), Stefan Gruhn (3), Andreas Rauch (3), Julius B&uuml;chner (3), Muhammet Bektas (3).</p>
<p>Insgesamt 23 Spieler mit Scorerpunkten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein wichtiger Neuzugang</title>
		<link>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2865</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>
<category>gesichter</category><category>verein</category>
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		<description><![CDATA[Hallo Hansa!



Neu bei Hansa &#8211; Philipp Pawelzik.


Mein Name ist Philipp Pawelzik, ich bin 18 Jahre alt und seit dem letzten Montag der erste FSJler, den Hansa je gesehen hat. Ich komme aus Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt aus Strasburg im Uecker-Randow Kreis. Ihr fragt Euch jetzt vermutlich wo das denn ist. Um es kurz zu fassen, unweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hallo Hansa!</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_2866" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-2866" style="border: 0pt none;" src="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/philippp.jpg" alt="" width="250" height="305" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Neu bei Hansa &#8211; Philipp Pawelzik.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Mein Name ist Philipp Pawelzik, ich bin 18 Jahre alt und seit dem letzten Montag der erste<a href="http://www.lsb-berlin.net/428.html" target="_blank"> FSJler</a><em>, </em>den Hansa je gesehen hat. Ich komme aus Mecklenburg-Vorpommern, genauer gesagt aus <a href="http://www.strasburg.de/" target="_blank">Strasburg</a> im Uecker-Randow Kreis. Ihr fragt Euch jetzt vermutlich wo das denn ist. Um es kurz zu fassen, unweit der polnischen Grenze und ca. 1 ½ Autostunden von Berlin entfernt.  Zu diesem „Job“ kam ich nachdem ich als Kriegsdienstverweigerer anerkannt wurde und mich im Zuge dessen beim <a href="http://www.lsb-berlin.net/" target="_blank">Landessportbund Berlin</a> f&uuml;r ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport bewarb. Vom LSB wurde ich dann an Hansa 07 vermittelt, die mich zu meinem Gl&uuml;ck nun f&uuml;r ein Jahr aufnahmen.<span id="more-2865"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mein Aufgabenfeld erstreckt sich vom Training der G-Jugend, &uuml;ber die Mitarbeit in der Vereinsverwaltung bis hin zum gelegentlichen Schl&uuml;sseldienst. Wenn ich nicht grade in der Gesch&auml;ftsstelle in der Wrangelstra&szlig;e sitze, trifft man mich vielleicht in der Niederlausitz-Grundschule, wo ich ab kommender Woche f&uuml;r Hansa 07 Fu&szlig;ball-AG´s leiten werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&uuml;rlich spiele ich auch selbst Fu&szlig;ball. Ab der neuen Saison unterst&uuml;tze ich Hansa also so gut es geht auch mit meinen F&auml;higkeiten auf dem Platz. Ich kicke seit ich 6 Jahre alt bin, zun&auml;chst f&uuml;r den <a href="http://www.fc-einheit-strasburg.de" target="_blank">SV Emco Strasburg</a>, bevor ich in der B-Jugend zum h&ouml;herklassigen <a href="http://www.1fcneubrandenburg04.de/" target="_blank">1.FC Neubrandenburg 04</a> wechselte. Von dort ging es wieder zur&uuml;ck nach Strasburg, wo ich nun in der 1. M&auml;nnermannschaft spielen sollte. Nach meinem 18. Geburtstag schaffte ich es auch auf einige Eins&auml;tze, bis mich eine Verletzung zwang in der R&uuml;ckrunde auszusetzen. Nun bin ich also hier in Berlin und hoffe, dass ich viele neue Erfahrungen sammeln und Hansa 07 weiterhelfen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, bis bald mal,</p>
<p style="text-align: justify;">euer FSJler</p>
<p style="text-align: justify;">Philipp</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="mailto:philipp@hansa07.de">philipp@hansa07.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">030-30644359 (Hansa-Gesch&auml;ftsstelle)</p>
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<p style="text-align: justify;">
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		</item>
		<item>
		<title>HANSA II HOLT DEN POKAL…</title>
		<link>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2858</link>
		<comments>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2858#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hansa II]]></category>

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		<description><![CDATA[SG Gr&#252;n-Wei&#223; Baumschulenweg II vs. FSV HANSA 07 II  3:1 (2:1)
…auch in diesem Jahr nicht. An sich keine gro&#223;e &#220;berraschung, hatte man sich eh vorgenommen, die vereinten Kr&#228;fte f&#252;r die Saison aufzuheben um das gro&#223;e Ziel, den Aufstieg wahr werden zu lassen.
Dass man sich vorher mit einem gleichwertigen Gegner messen konnte, kam der Truppe um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SG Gr&uuml;n-Wei&szlig; Baumschulenweg II vs. FSV HANSA 07 II  3:1 (2:1)</p>
<p>…auch in diesem Jahr nicht. An sich keine gro&szlig;e &Uuml;berraschung, hatte man sich eh vorgenommen, die vereinten Kr&auml;fte f&uuml;r die Saison aufzuheben um das gro&szlig;e Ziel, den Aufstieg wahr werden zu lassen.</p>
<p>Dass man sich vorher mit einem gleichwertigen Gegner messen konnte, kam der Truppe um Interimscoach Emmerling gerade recht. Standortbestimmung hie&szlig; das Zauberwort. Leider lie&szlig;en zahlreiche Verletzte und Reisende, eine aussagekr&auml;ftige Beurteilung, wie es um die Zwote von Hansa bestellt ist, nicht zu. So lief am Sonntag, &auml;hnlich wie in der letzten Saison, wieder einmal das letzte Aufgebot auf um f&uuml;r Hansa den Einzug in Runde 2 zu erk&auml;mpfen.</p>
<p>Das Spiel begann mit der Nicht-Anwesenheit des Schiedsrichters. Nach kurzer Besprechung entschieden sich beide Mannschaften trotzdem anzutreten. Ein Baumsch&uuml;ler machte den Schiri. Der Mann war nicht zu beneiden. Im Nachhinein war Hansas Good-Will Gedanke, ohne Unparteiischen das Spiel zu spielen, ein Griff ins Klo.  Aber man lernt ja nie aus.</p>
<p>Die erste H&auml;lfte begann mit einer gut organisierten Hansa Elf, die Ball und Gegner laufen lie&szlig;. Der im Breisgau auf Spielersuche verschollene Trainer N&uuml;tsch h&auml;tte seine wahre Freude gehabt. Die Standards von Hansa waren brandgef&auml;hrlich. Kahramanns Mario-Basler-Ged&auml;chtnis-Ecke k&uuml;sste nach 15. Minuten die Latte.</p>
<p>Nach anf&auml;nglicher &Uuml;berlegenheit befreite sich der Gastgeber  und n&auml;herte sich ein ums andere Mal dem Kasten, der vom Selk Vertreter Lauer geh&uuml;tet wurde. Die Abwehr um Taktgeber Kohl kam immer mehr in arge Bedr&auml;ngnis. Nach einer Ecke dann fast das 1:0 f&uuml;r die Heimmannschaft. Aus einem Meter kam ein Gr&uuml;n-Wei&szlig;er unbedr&auml;ngt zum Kopfball und scheiterte nur durch einen Weltklasse- Reflex von Keeper Lauer, der von sich selbst &uuml;berrascht, seine Mannschaft weiter im Spiel hielt.</p>
<p>Der Ton wurde rauher, die Zweik&auml;mpfe h&auml;rter und der Schiri…naja…war dabei.</p>
<p>Hansa versuchte sich aus der Umklammerung zu befreien. Gr&uuml;n- Wei&szlig; dr&auml;ngte auf das f&auml;llige F&uuml;hrungstor. Ein Schuss von der Strafraumgrenze entsch&auml;rfte Lauer mit einer weiteren Parade.</p>
<p>Die anschlie&szlig;ende Ecke f&uuml;hrte dann f&uuml;r die Hausherren zum Erfolg. Irgendwie fand der Ball aus einem Spielerkn&auml;uel den Ball ins Tor. 1-0 Gr&uuml;n-Wei&szlig;.</p>
<p>Hansa reagierte w&uuml;tend. Kurz vor der Pause nahm sich Bektas nach einem vorausgegangen wunderbaren Kombinationsspiel um den agilen Strzoda ein Herz und h&auml;mmerte den Ball aus gef&uuml;hlten drei&szlig;ig Metern unhaltbar unter die Latte. Die Ansprache von Emmerling trug Fr&uuml;chte.</p>
<p>Hansa war wach. Was in die N&auml;he des eigenen Tores kam wurde von Kampfschwein Kohl und seinen Mannen gnadenlos wegger&auml;umt. So hatte man sich schon auf ein Unentschieden zur Halbzeit geeinigt, bis, ja bis der Ball mit der letzten Aktion des Spiels von der Strafraumkante in den Torwinkel vom &uuml;berraschten Keeper Lauer segelte. 2:1</p>
<p>Mit diesem unbefriedigten Ergebnis ging es in die Pause. Der emsige Strzoda musste mit einer Verletzung ausgewechselt werden. F&uuml;r ihn kam Skandinavien-Legion&auml;r Ralling in die Partie.</p>
<p>Die zweite H&auml;lfte begann mit einem Hitzeschock. Die Beine wurden schwerer, die Luft dr&uuml;ckte und zog sich schleppend dahin. Hansa versuchte den Ausgleich zu erzwingen und hatte Pech, als ein glasklarer Elfmeter vom Parteiischen Schiedsrichter nicht gegeben wurde.  Kurz danach der Genickschuss f&uuml;r Hansa. 3:1 Gr&uuml;n- Wei&szlig;.</p>
<p>Das Ergebnis h&auml;tte noch h&ouml;her ausfallen k&ouml;nnen, aber Keeper Lauer verhinderte schlimmeres. So blieb es bei einem entt&auml;uschenden 1:3 aus Sicht der Hanseaten.</p>
<p>Was bleibt?</p>
<p>Die Erkenntnis, dass man in Zukunft nicht mehr ohne einen Unparteiischen antreten sollte.</p>
<p>Au&szlig;erdem bleibt die mangelnde offensive Durchschlagskraft das gro&szlig;e Manko. Eine Taktik&auml;nderung sollte in Betracht gezogen werden, will man endlich den gro&szlig;en Schritt Richtung Aufstieg machen. Von einem System, das sieben defensive Spieler (incl. Torwart) aufbietet, kann man selbst in der Kreisliga C keine gro&szlig;en offensiven Wunder erwarten.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich die personelle Situation bei Hansa II entwickelt. Sollte sich wider erwarten nichts zum positiven &auml;ndern und das Verletzungspech der Mannschaft weiter treu bleiben, erwartet Hansa II auch in diesem Jahr wieder nur graues Mittelma&szlig;.</p>
<p>Aufstellung: Lauer – Kreischer, Kohl, Hoffmann, Ellner- Meiser, Strzoda(45.Ralling)-Engel, Bektas, Gladis(55.Bleymehl)- Kahraman</p>
<p>Tore: 1:0 (30.) 1:1 Bektas (40.) 2:1 (45.) 3:1(75.)</p>
<p>Spieler des Spiels:  Coach Emmerling: souver&auml;ne Vertretung von Marc. Stimmte die Mannschaft mit einer ordentlichen Ansprache ein und behielt in der hitzigen Halbzeit einen k&uuml;hlen Kopf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Pokalspiel, das gar keines war</title>
		<link>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2852</link>
		<comments>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2852#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hansa I]]></category>
<category>Hansa I</category><category>pokal</category><category>spielbericht 1011</category>
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		<description><![CDATA[Aus der Sicht eines Wechselspielers
„Heute geht’s um was!“, motivierte Trainer Ali Ilhan seine Spieler bei seiner Ansprache in der Kabine tief in den Katakomben von Hansa.  F&#252;r mich ging es erst einmal darum, die B&#228;lle mit auf den Platz zu nehmen und sp&#228;ter den Torwart warm zu schie&#223;en. Es war eine lockere Stimmung zu sp&#252;ren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus der Sicht eines Wechselspielers</strong></p>
<p>„Heute geht’s um was!“, motivierte Trainer Ali Ilhan seine Spieler bei seiner Ansprache in der Kabine tief in den Katakomben von Hansa.  F&uuml;r mich ging es erst einmal darum, die B&auml;lle mit auf den Platz zu nehmen und sp&auml;ter den Torwart warm zu schie&szlig;en. Es war eine lockere Stimmung zu sp&uuml;ren und die Diskussionen &uuml;ber das kicker.de – Onlinemanagerspiel waren auch schon entbrannt. Ich musste mich bereits vor dem Anpfiff &auml;rgern, da ich kein Aufw&auml;rmleibchen mit hatte und das ganze Aufw&auml;rmen im Trikot absolvieren musste. Schlie&szlig;lich ging das Spiel gegen den VfB Friedrichshain (Kreisliga B) los. F&uuml;r mich ging zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts los, denn ich musste noch einmal zur&uuml;ck in die Kabine um irgendwelche Spielb&auml;lle zu holen. Dem ging wohl ein Missverst&auml;ndnis voraus, so dass auch dieser Weg umsonst war.</p>
<p><span id="more-2852"></span>Nun gut. Als ich zur&uuml;ckkam sah ich eine etwas wackelige Hansa-Defensive und die ersten Chancen f&uuml;r Friedrichshain. Im Laufe der ersten Halbzeit spielte Hansa dann etwas besser und zwischenzeitlich entwickelte sich auch so etwas wie Ballsicherheit im Mittelfeld. Die gr&ouml;&szlig;te Chance hatten trotzdem die Gegner, die nach viel Verwirrung nur die Latte trafen. Ich musste mir auf der Seitenlinie viel besserwisserische Kritik anh&ouml;ren: „Da muss ich halt auch mal reingr&auml;tschen und ordentlich draufgehen“, war von rechts zu h&ouml;ren. Von links kam nur ein Lachen und „Mann, Mann, Mann! Da muss doch jemand stehen!“.  Grund zur Freude gab es dann f&uuml;r alle diese n&ouml;rgelnden Hansa-Anh&auml;nger als nach einer sch&ouml;nen Aktion Tom Neubauer per Kopf einnetzte. Eine sch&ouml;ne Aktion, muss ich zugeben und irgendwie auch gut, dass das noch vor der Halbzeit passiert ist.</p>
<p>Dann war Halbzeit. Ich wartete sehns&uuml;chtig auf das Signal zum Aufw&auml;rmen. Beobachtete den Hansa-Trainer schon dutzende Sekunden vor dem Abpfiff, doch dann nur ein emotionsloser Gang in die Kabine ohne Kommentar. „Ok, ich werde wohl nicht direkt nach der Halbzeit kommen“, dachte ich mir. „Gut, schie&szlig;en wir den Ball ein bisschen durch die Gegend.“ Gesagt, getan. Einige hohe P&auml;sse und einige Sch&uuml;sse und ein bisschen Smalltalk mit den Hansa-Fans, dann ging auch schon die zweite Halbzeit los.</p>
<p>Mit ver&auml;nderter Aufstellung, viel Wirbel und vielen unfairen Aktionen, aber mit dem Hinweis vom Trainer, mich aufzuw&auml;rmen ging es in die zweite H&auml;lfte. Langsam joggte ich hin und her und beobachtete zugleich das Geschehen. Nach wenigen Minuten stand ich dann auf dem Feld. Ich spielte zun&auml;chst h&auml;ngende Spitze. Zu diesem Zeitpunkt schienen die Gegner etwas machtlos und Hansa lie&szlig; den Ball gut laufen. Ich hatte das Gef&uuml;hl, sofort im Spiel zu sein und bekam gleich einige P&auml;sse. Nach einigen Minuten ein sehr guter Steilpass, den ich mir erlaufen konnte, ich spielte mit links zur Mitte, St&uuml;rmer „Joe“ &Ouml;ktem schoss, der Tormann hielt zun&auml;chst und dann war es Halil Duman, der den Ball im Tor unterbrachte. Ich trabte anschlie&szlig;end locker zur&uuml;ck und sagte zu mir: „Ein Tor noch und die Sache ist gegessen.“ Das System wurde umgestellt und ich spielte nun im linken Mittelfeld. Dieses letzte Tor sollte bald darauf folgen: ein Elfmeter, den „Joe“ &Ouml;ktem, der selbst gefoult wurde, etwas gl&uuml;cklich verwandelte.</p>
<p>„Sch&ouml;n war das eigentlich“, waren meine Gedanken beim Abpfiff der Schiedsrichterin. Stimmt: es pfiff eine Schiedsrichterin, aber wenn ich mit dem jetzt auch noch anfange, m&uuml;sstet ihr euch noch viel mehr durchlesen und wom&ouml;glich sollten Gender-Fragen in Bezug auf Fu&szlig;ball und ja noch viel schwieriger in Bezug auf SchiedsrichterInnen beantwortet werden und damit will ich euch jetzt nicht mehr nerven in diesem Pokalspiel, das eigentlich gar keines war.</p>
<p><strong>Aufstellung</strong>: Haberecht &#8211; Duman, Borchert, Leclaire, Akdogan (65. Pockes) &#8211; Wiemer, Aldenhoff, Rauch, Neubauer (55. Hubmann) &#8211; M. Bektas &#8211; &Ouml;ktem</p>
<p><strong>Tore</strong>: 1:0 Neubauer (35., Kopfball, Wiemer), 2:0 Duman (58., Rechtsschuss, &Ouml;ktem), 3:0 &Ouml;ktem (78., FE).</p>
<p><strong>Karten</strong>: &Ouml;ktem (gelb, Scharm&uuml;tzel)</p>
<p><strong>Hansa-Spieler des Spiels</strong>: Halil Duman &#8211; hinten sicher, vorne mit dem vorentscheidenden 2:0.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Angst des Anatol…</title>
		<link>http://www.kreuzberger-fussball.de/archives/2808</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa I]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa II]]></category>
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		<description><![CDATA[Der August begann mit einem wunderbaren Fest. Auf Initiative der 3.Herrenmannschaft veranstaltete die FSV Hansa 07 ein internes Turnier f&#252;r den Erwachsenenbereich. Bis auf die &#220;50 und Urbanspor beteiligten sich alle Teams. Nach einem kurzen Regenschauer &#8211; morgens w&#228;hrend des Aufbaus &#8211; konnten die Spiele bei pr&#228;chtigem Wetter beginnen. 
Zw&#246;lf Teams waren gemeldet, doch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der August begann mit einem wunderbaren Fest. Auf Initiative der 3.Herrenmannschaft veranstaltete die FSV Hansa 07 ein internes Turnier f&uuml;r den Erwachsenenbereich. Bis auf die &Uuml;50 und Urbanspor beteiligten sich alle Teams. Nach einem kurzen Regenschauer &#8211; morgens w&auml;hrend des Aufbaus &#8211; konnten die Spiele bei pr&auml;chtigem Wetter beginnen. <span id="more-2808"></span></p>
<p>Zw&ouml;lf Teams waren gemeldet, doch das omin&ouml;se Team &Uuml;44 tauchte nicht auf. Bei dem Namen auch nicht verwunderlich, umweht einen doch gleich eine leichte Ahnung von &#8220;Jawohl, Herr KaLeu&#8221; und man h&ouml;rt J&uuml;rgen Prochnow mit Gischt im Gesicht schreien «ABTAUCHEN». Somit war der 12. und letzte Platz bereits vor dem Anpfiff vergeben. Die angetretenen elf Teams wurden in drei Gruppen aufgeteilt und diejenigen Mann- bzw. Frauschaften, denen keine Favoritenrolle zugedacht war, durften sich aus einem Topf von Vorteilen was aussuchen, womit sie den auf dem Papier &uuml;berm&auml;chtig erscheinenden Gegner am Ende in die Knie zu zwingen gedachten. Als nicht sonderlich gl&uuml;cksbringend erwiesen sich die Vorteile «Gegner muss mit einem Spieler weniger agieren» und «drei Elfmeter nach dem Schlusspfiff». Wesentlich erfolgreicher war die Variante «2:0-F&uuml;hrung vom Anpfiff weg»! Aber darauf kamen die Teams erst im Laufe des Turniers, was am Ende dann beinahe zu einer absoluten &Uuml;berraschung gef&uuml;hrt h&auml;tte, aber dazu sp&auml;ter mehr.</p>
<div id="attachment_2819" class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a href="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/web_la-familia.jpg"><img class="size-full wp-image-2819" title="FSV Hansa 07 / Turnier 01.08.2010" src="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/web_la-familia.jpg" alt="La Familia" width="501" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">Die Familie Hansa aus Berlin-Kreuzberg</p></div>
<p>In den Gruppen setzten sich die Favoriten erwartungsgem&auml;&szlig; durch. Die Frauen schlugen sich tapfer, blieben aber leider das gesamte Turnier &uuml;ber ohne erzieltes Tor aus dem Spiel heraus und landeten somit auf Platz 11. Die Hallen-Profis von Zeughof United zeigten gute Ans&auml;tze, jedoch auch, dass ihnen der ungewohnte Untergrund Probleme bereitete und landeten auf Platz 10. Einen Platz davor liefen die Vulkanos &#8211; das Mixed-Team &#8211; ein.</p>
<p>Im Viertelfinale gab es dann die erste dicke &Uuml;berraschung, als die &Uuml;40 den ins Spiel mitgebrachten 2:0-Vorsprung &uuml;ber die Zeit mauerte und damit den Erfinder dieser Handicap-Regel, n&auml;mlich die 3.Herren, aus dem Rennen um den Cup warf. Die Entt&auml;uschung bei der Dritten war genauso gro&szlig;, wie das Erstaunen &uuml;ber den Sieg bei der &Uuml;40. Knapp war es auch bei der Partie der Jugendtrainer gegen die 1.Herren B, welche erst durch den kl&auml;glich verschossenen Elfmeter des, in der Nacht davor zur&uuml;ckgekehrten, T&uuml;rkei-Urlaubers Murat &Ouml;zt&uuml;rk zugunsten der Ersten entschieden wurde.</p>
<p>Die Halbfinalspiele warteten dann mit einer mehr als dicken, also fetten &Uuml;berraschung auf. Die &Uuml;40 entschied sich wieder f&uuml;r den Vorteil des 2:0-Vorsprungs gegen die 1.Herren A, spielte aber auch die 15 Minuten Spielzeit 3:3 und bef&ouml;rderte damit einen der gro&szlig;en Favoriten ins Spiel um Platz 3. Im anderen Semifinale konnten die 2.Herren nicht an ihre guten Leistungen davor ankn&uuml;pfen und unterlagen den 1.Herren B klar.</p>
<p>Dann kam das gro&szlig;e Finale und man kann ahnen, dass die Herzen der Zuschauer bei der &Uuml;40 waren, da alle dem schon leicht gr&auml;ulichen Underdog, den &Uuml;berraschungscoup geg&ouml;nnt h&auml;tten. Wieder starteten die Au&szlig;enseiter mit dem mittlerweile liebgewonnen 2:0-Vorsprung ins Spiel, aber bereits nach f&uuml;nf Minuten Spielzeit war der Vorsprung dahin und die 1.Herren B hatte ausgeglichen. Doch danach schien die Luft raus bei den Jungspunden und die Erfahrung begann auf Zeit und Neunmeterschiessen zu spielen. So kam es dann auch: Abpfiff und Penalty-Shootout mit drei Sch&uuml;tzen.</p>
<div id="attachment_2825" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/den-sieg-auf-dem-fuss_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2825" title="FSV Hansa 07 / Turnier 01.08.2010" src="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/den-sieg-auf-dem-fuss_2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Anatol am Au&szlig;enpfosten - AUS!</p></div>
<p><strong>Telegramm eines Dramas.</strong><br />
<em>Die &Uuml;40 begann &#8211; 1:0. Der erste Sch&uuml;tze der 1.Herren B &#8211; 1:1. &Uuml;40 &#8211; 2:1. 1.Herren B &#8211; vorbei. &Uuml;40 &#8211; Anatol mit dem Matchball &#8211; Au&szlig;enpfosten. 1.Herren B &#8211; 2:2. &Uuml;40 &#8211; gehalten. 1.Herren B &#8211; Matchball &#8211; gehalten vom Pink Panther. &Uuml;40 &#8211; gehalten. 1.Herren B &#8211; 2:3 &#8211; Sieg!</em></p>
<p>Die Sensation blieb also aus und die 1.Herren B feierte den Gewinn des 1.Hansa-Cup.</p>
<div id="attachment_2815" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/team-erste-b.jpg"><img class="size-medium wp-image-2815" title="FSV Hansa 07 / Turnier 01.08.2010" src="http://www.kreuzberger-fussball.de/wp-content/uploads/2010/08/team-erste-b-300x199.jpg" alt="1.Herren B" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Locker l&auml;ssige Winner-Typen 1.Herren B</p></div>
<p>Ein sch&ouml;ner Tag im Kreis der Familie klang mit Bier und Wurst auf den neu gekauften Bierbankgarnituren aus. Ein Event, das hoffentlich im kommenden Jahr eine Neuauflage findet.</p>
<p>Wir hoffen, allen hat es Spa&szlig; gemacht und das Ziel etwas enger zusammenzurutschen wurde erreicht.</p>
<p><strong>Viertelfinale:</strong><br />
2.Herren &#8211; Hansenores 2:0<br />
1.Herren B &#8211; Jugendtrainer 5:4 n.N.<br />
1.Herren A &#8211; Pulmon Negro 2:0<br />
3.Herren &#8211; &Uuml;40 1:2* (*Vorteil: 0:2-Vorsprung von Beginn an)</p>
<p><strong>Halbfinale:</strong><br />
2.Herren &#8211; 1.Herren B 0:2<br />
1.Herren A &#8211; &Uuml;40 3:5* (*Vorteil: 0:2-Vorsprung von Beginn an)</p>
<p><strong>Spiel um Platz 3:</strong><br />
2.Herren &#8211; 1.Herren A 5:2</p>
<p><strong>Finale:</strong><br />
1.Herren B &#8211; &Uuml;40 6:5 n.N.* (*Vorteil: 0:2-Vorsprung von Beginn an)</p>
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