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		<title>Hebammen Landesverband NRW e.V.</title>
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		<description>RSS Feed des Landesverbands der Hebammen Nordrhein-Westfalen</description>
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			<title>Hebammen Landesverband NRW e.V.</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 27 Feb 2025 11:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jede dritte Frau erlebt ein Geburtstrauma – DHV fordert bessere Versorgung für Mutter und Kind von künftiger Regierung</title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/02/27/jede-dritte-frau-erlebt-ein-geburtstrauma-dhv-fordert-bessere-versorgung-fuer-mutter-und-kind-von-k/</link>
			<description>Nach der Bundestagswahl fordert der Deutsche Hebammenverband (DHV) e. V. von der künftigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DHV-Präsidentin Ulrike Geppert-Orthofer äußert sich dazu wie folgt:<br /><br />„Im Wahlkampf haben Gesundheit und Geburtshilfe keine Rolle gespielt. Dabei müssen gerade in diesen bewegten Zeiten Frauen, Kinder und Familien ganz oben auf der politischen Agenda stehen. Fast ein Drittel der Gebärenden und damit mehr als 200.000 Menschen erleben auch 2025 noch eine traumatische Geburt – eine unfassbar hohe Zahl. Das ist für ein Land wie Deutschland nicht akzeptabel. Die Betroffenen, ihre Kinder und Familien, also wir alle, zahlen dafür einen hohen Preis – ein Leben lang.<br /><br />Unsere <link https://hebammenverband.de/aktionstage/frauenzahlendenpreis - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kampagne ‚Frauen zahlen den Preis’ mit flankierender Petition</link>, die im ersten Monat bereits mehr als 30.000 Menschen unterzeichnet haben, wendet sich mit folgenden Forderungen an die Politik:
<ul><li>Eine Betreuungsgarantie unter der Geburt für alle! Denn die 1:1-Betreuung mit einer Hebamme unter der Geburt ist ein Muss und kein Luxus.&nbsp;&nbsp; </li><li>Versorgungsgarantie für Familien sichern! Ein wohnortnahes Versorgungsnetz rund um die Uhr mit Kreißsälen und freiberufliche Hebammenhilfe von Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit.</li><li>Eine Qualitätsgarantie der Geburtshilfe! Passende Finanzierung und Qualitätskriterien, die das Geburtserleben und die Folgen von Eingriffen für Mutter und Kind berücksichtigen. </li></ul>
Wir appellieren an die künftigen Parlamentarier*innen: Verlieren Sie die Gebärenden, die Kinder, die Familien nicht aus dem Blick! Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Frauenquote im Bundestag weiter sinkt und künftig nur noch bei unter einem Drittel liegen wird. Wir erhoffen uns eine rasche Regierungsbildung mit stabilen Verhältnissen. Wir brauchen eine Regierung, die anerkennt, dass Demokratie vom Ringen um und Finden von Kompromissen lebt – diese sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von politischer Stärke, denn sie halten die Gesellschaft zusammen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung und Abwanderung in die politischen Extreme, die zeigen: Unsere Demokratie ist fragil wie nie. Durch den Rechtsruck in unserer Gesellschaft sind auch Frauenrechte unmittelbar bedroht. Dem stellt sich der DHV entschieden entgegen!“<br /><br />Weitere Informationen:<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link https://hebammenverband.de/aktionstage/frauenzahlendenpreis - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kampagne „Frauen zahlen den Preis“</link><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-eine-1-1-betreuungsgarantie-durch-hebammen-fuer-jede-frau-unter-der-geburt? - external-link-new-window "Opens external link in new window">Petition für eine 1:1-Betreuungsgarantie</link>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hebammenverband NRW fordert nachhaltige Geburtshilfeplanung – Schließung des Kreißsaals in Dortmund ist nicht hinnehmbar</title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/02/12/hebammenverband-nrw-fordert-nachhaltige-geburtshilfeplanung-schliessung-des-kreisssaals-in-dortmund/</link>
			<description>Pressemitteilung des Landesverbandes NRW: Die kurzfristige Entscheidung zur Schließung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Der Landesverband der Hebammen NRW sieht dringenden Handlungsbedarf und fordert eine langfristig ausgerichtete, nachhaltige Geburtshilfeplanung.
<b>Unsere Forderung:</b>
Wir appellieren an Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und das MAGS NRW, die Entscheidung zur Schließung des Kreißsaals kritisch zu überprüfen und gemeinsam mit den Fachkräften tragfähige Lösungen zu entwickeln. Unser Ziel muss es sein, die wohnortnahe Geburtshilfe sowie die Ausbildung künftiger Hebammen langfristig zu sichern. Der Landesverband der Hebammen NRW steht dafür jederzeit für einen konstruktiven Dialog und fachliche Beratungen zur Verfügung.
<b>Hintergrund:</b><br /><br />Der Kreißsaal des Knappschaftskrankenhauses Dortmund ist seit 2,5 Jahren als Hebammenkreißsaal etabliert und wurde mit 25.000 € durch das Land NRW gefördert. Die plötzliche Schließung bedeutet nicht nur das Ende eines erfolgreichen Versorgungsmodells, sondern gefährdet auch die Ausbildung von 14 Hebammenstudierenden, die dort derzeit ihren praktischen Teil absolvieren. Das Krankenhaus ist Kooperationspartner der Hochschule Bochum und ein zentraler Standort für die akademisierte Hebammenausbildung.<br /><br />Gleichzeitig wurde dem Krankenhaus noch im vergangenen Jahr im Rahmen der Krankenhausplanung eine jährliche Geburtenkapazität von über 600 Geburten genehmigt – nur wenige Monate später wird nun die gesamte Abteilung geschlossen. Diese Entwicklung wirft grundlegende Fragen zur Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit der aktuellen Krankenhausplanung auf.<br /><br />Hinzu kommt, dass die Geburtshilfe im Rahmen der nordrhein-westfälischen Krankenhausplanung weiterhin nicht als Teil der Grundversorgung definiert ist, sodass Gebärende Anfahrtswege von bis zu 40 Minuten oder mehr in Kauf nehmen müssen. Im Gegensatz dazu wird für die Allgemeinchirurgie eine maximale Fahrzeit von 20 Minuten angesetzt. Eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Landtag ergab zudem, dass es in mehreren Kreisen NRWs Gebiete gibt, in denen selbst diese 40 Minuten nicht verlässlich eingehalten werden können.<br /><br />Wir begrüßen ausdrücklich die Förderung des Hebammenkreißsaals, halten es jedoch für essenziell, dass solche Investitionen langfristig gesichert werden. Ein erfolgreiches Versorgungsmodell wie der Hebammenkreißsaal darf nicht nach wenigen Jahren aus wirtschaftlichen Gründen wieder verschwinden. Deshalb fordern wir eine strategische Planung, die sicherstellt, dass finanzielle Mittel nachhaltig eingesetzt werden und zukunftsfähige Konzepte wie der Hebammenkreißsaal Bestand haben.<br /><br />In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die Kampagne des Deutschen Hebammenverbandes<link https://hebammenverband.de/online-petition-frauen-zahlen-den-preis-dhv-fordert-11-betreuung-von-frauen-unter-der-geburt - external-link-new-window "Opens external link in new window"> „Frauen zahlen den Preis“</link>, die genau diese Problematik adressiert.<br /><br />Der Landesverband der Hebammen NRW hat <link file:4399 - download "Initiates file download">sein Positionspapier zur Krankenhausplanung in NRW</link> angesichts dieser Entwicklungen am heutigen Tag aktualisiert. Die Forderungen und Argumente zur nachhaltigen Geburtshilfeversorgung sind dort ausführlich dargelegt.
<strong>Pressekontakt:</strong><br />Michelle Rump, 1. Vorsitzende im Landesverband der Hebammen NRW e.V.<br />1.vorsitz@hebammen-nrw.de<br />0151 56024302<br /><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.hebammen-nrw.de">www.hebammen-nrw.de</a>

]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Protest</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Frauen zahlen den Preis&quot;: Hebammen demonstrieren vor dem Bundestag</title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/02/07/frauen-zahlen-den-preis-hebammen-demonstrieren-vor-dem-bundestag/</link>
			<description>Hebammen aus dem gesamten Bundesgebiet machten heute vor dem Bundestag lautstark auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="body-text" style="margin-bottom: 40px"><p style="text-align:left; ">Denn ein Drittel aller Frauen in Deutschland erleidet unter der Geburt ein Geburtstrauma. Mit einer neuen Kampagne fordert der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) eine 1:1-Betreuung durch Hebammen für alle Frauen unter der Geburt. Mit einer flankierenden Petition sollen mindestens 30.000 Unterschriften für diese Forderung gesammelt werden. Ziel ist, dass die Forderungen in die Koalitionsverhandlungen einfließen. Vor Ort sprachen Expert*innen und Betroffene über das brisante Thema.&nbsp;</p>
<p style="text-align:left; ">Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbands (DHV) in ihrer Auftaktrede:&nbsp;<em>„Die Lage ist ernst! Noch immer geben 30 Prozent aller Mütter in Deutschland an, ihre Geburt als traumatisch empfunden zu haben. Das waren 2023 mehr als 207.000 Mütter – und ihre Kinder – mit einem negativen Geburtserlebnis. Was für eine unfassbare Zahl für ein Land wie Deutschland. Das darf nicht so weitergehen – und deswegen stehen wir alle heute hier gemeinsam!”</em></p>
<p style="text-align:left; ">Weitere Bilder zum Kampagnenauftakt gibt es hier: <link https://hebammenverband.de/presse#_pressefotos _blank>hebammenverband.de/presse#pressefotos</link>&nbsp;(Bildrechte: Deutscher Hebammenverband, Fotograf: Christian Wyrwa) </p>
<strong>Weitere Infos zur Kampagne </strong>finden Sie in der <link https://hebammenverband.de/online-petition-frauen-zahlen-den-preis-dhv-fordert-11-betreuung-von-frauen-unter-der-geburt _blank>Presseinformation vom 6. Februar</link> sowie auf unserer Aktionsseite <link https://hebammenverband.de/frauenzahlendenpreis _blank>hebammenverband.de/frauenzahlendenpreis</link> 
<strong>Die Petition</strong> können Sie unter folgendem Link erreichen: <link https://hebammenverband.de/petition _blank>hebammenverband.de/petition</link></div>
<div class="body-text"><div class="body-text" style="margin-bottom: 40px; margin-top: 40px; "></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Protest</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Petition „Frauen zahlen den Preis“ – DHV fordert 1:1-Betreuung von Frauen unter der Geburt</title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/02/05/online-petition-frauen-zahlen-den-preis-dhv-fordert-11-betreuung-von-frauen-unter-der-geburt/</link>
			<description>Am 7. Februar findet die Auftaktkundgebung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) zur Kampagne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><article>Vom Traum zum Trauma: Fast ein Drittel aller Frauen in Deutschland berichtet von einer negativen Geburtserfahrung. Dabei fühlen sich Betroffene nicht nur traumatisiert, alleingelassen und bevormundet (FN 1,2). Laut einer quantitativen Umfrage berichten fast 43% der Gebärenden von Ein- und Übergriffen, die ohne ihr Einverständnis durchgeführt wurden (FN 3). Ein Zustand, der so nicht weiter hinnehmbar ist.
Der Umgang mit dem weiblichen Körper und die Rechte der Frauen auf körperliche Selbstbestimmung und Unversehrtheit sind derzeit weltweit ein brennendes Thema. Dabei endet die Diskussion jedoch häufig vor den Türen des Kreißsaals. Was viele dabei nicht wissen: Fast jede dritte Frau erleidet während der Geburt ihres Kindes ein Trauma. Übersetzt in Zahlen bedeutet das, dass allein im Jahr 2023 von knapp 700.000 Geburten 207.897 in einem negativen Geburtserlebnis der Mutter resultierten1,2. „Das sind ernüchternde Zahlen, die nicht ohne Folgen bleiben. Denn im Umkehrschluss bedeutet das: Jeder dritte Mensch hat eine Mutter mit Geburtstrauma. Es betrifft also nicht nur die Frauen, sondern auch Kinder, Partner, Familien und nicht zuletzt die Gesellschaft – also alle“, erklärt Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des DHV. „Das ist eine Situation, die für ein hochentwickeltes Land wie Deutschland nicht tolerierbar ist. Aus diesem Grund fordern wir eine 1:1-Betreuung durch Hebammen für alle Frauen unter der Geburt.“<br /><br /><b>Die Zeit ist reif: Geburtshilfe in Deutschland nachhaltig verändern </b><br /><br />Um eine solche Betreuung zu ermöglichen, müssen jedoch die Arbeitsbedingungen für Hebammen dringend verbessert werden. Zudem muss das Recht von Frauen auf eine freie Wahl ihrer Geburtsbetreuung durchgesetzt werden sowie die Rücksichtnahme auf das Geburtserleben verbindlich geregelt werden. Nur so kann der hohen Anzahl an Geburtstraumata in Deutschland entgegengewirkt werden. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, startet der DHV daher am 7. Februar 2025 die Online-Petition „Frauen zahlen den Preis“ auf openPetition.de: <link https://hebammenverband.de/petition - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://hebammenverband.de/petition</link><br /><br />Die Unterschriftenaktion soll auf den aktuellen Missstand und den dringenden Handlungsbedarf hinweisen und mit der Unterstützung vieler Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dafür sorgen, dass die Forderung in die Koalitionsverhandlungen einfließt. Begleitet und flankiert wird der Petitionsstart von einer Kundgebung am 7. Februar 2025 von 11:00 bis 13:00 Uhr auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.<br /><br />„Wir freuen uns über jede und jeden, die uns vor Ort oder digital mit einer Unterschrift unterstützen! Jede Stimme zählt“, so Geppert-Orthofer.
<link https://hebammenverband.de/aktionstage/frauenzahlendenpreis - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mehr dazu auf der Kampagnenseite des Deutschen Hebammenverbandes (DHV)</link>
Hier können Sie die <link https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-eine-1-1-betreuungsgarantie-durch-hebammen-fuer-jede-frau-unter-der-geburt? - external-link-new-window "Opens external link in new window">Petition direkt unterzeichnen<br /></link><br />Weitere Informationen im Factsheet „<link https://hebammenverband.de/wp-content/uploads/2025/02/2025_02_DHV_Kampagne_Factsheet_Digital.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Geburten im Jahr 2025: Frauen zahlen den Preis</link>“<br /><br />Literatur<br /><br />(1) Leinweber, Julia, Jung, Tina, Hartmann, Katharina and Limmer, Claudia. „Respektlosigkeit und Gewalt in der Geburtshilfe – Auswirkungen auf die mütterliche perinatale psychische Gesundheit“ Public Health Forum, vol. 29, no. 2, 2021, pp. 97-100, <link https://doi.org/10.1515/pubhef-2021-0040 - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://doi.org/10.1515/pubhef-2021-0040</link>.<br /><br />(2) Sample of 2,045 women, 2023, in Limmer C. M., Stoll K., Vedam S. et al, Measuring disrespect and abuse during childbirth in a high-resource country: Development and validation of a German self-report tool, 2023 Nov:126:103809.doi: 10.1016/j.midw.2023.103809. Epub 2023 Sep 2, <link https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/pubhef-2021-0040/html - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37689053/</link>.<br /><br />(3) European Parliament, Directorate-General for Internal Policies of the Union, Brunello, S., Gay-Berthomieu, M., Smiles, B. et al., Obstetric and gynaecological violence in the EU – Prevalence, legal frameworks and educational guidelines for prevention and elimination , Publications Office of the European Union, 2024, <link https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IPOL_STU(2024)761478 - external-link-new-window "Opens external link in new window">https://www.europarl.europa.eu/thinktank/en/document/IPOL_STU(2024)761478</link>.<br /><br />Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) ist der größte Hebammen­berufs­verband in Deutsch­land und setzt sich aus 16 Landes­ver­bänden mit insge­samt rund 22.000 Mit­gliedern zusammen. Er vertritt die Interessen aller Hebammen. Im DHV sind an­ge­stellte und frei­beruf­liche Hebammen, Lehrer*innen für Hebammen­wesen, Hebammen­wissen­schaftler*innen, Hebammen in den Frühen Hilfen, hebammen­geleitete Ein­rich­tungen sowie Hebammen­schüler*innen und Studie­rende vertreten. <br /><br />Kontakt:<br /><br />Deutscher Hebammenverband e. V.<br />Pressestelle<br />Katharina Buri<br />Tel: +49 (0) 30 3940 677 46<br />E-Mail: <link presse@hebammenverband.de - mail "Opens window for sending email">presse@hebammenverband.de</link><br /><link https://hebammenverband.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">hebammenverband.de</link><br /><br /></article></div>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisstadt Steinfurt ist jetzt stillfreundlich </title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/02/03/kreisstadt-steinfurt-ist-jetzt-stillfreundlich/</link>
			<description>Nach der Gemeinde Laer hat die Stadt Steinfurt jetzt die zweite Zertifizierung im Kreis zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kreisstadt Steinfurt ist jetzt auf der <link https://www.hebammen-nrw.de/cms/kampagnen/stillfreundliche-kommune/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Landkarte der stillfreundlichen Kommunen</link> verzeichnet. 
<link https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/steinfurt/steinfurt-rathaus-stillecke-wickeln-windeln-kind-baby-mutter-3232760?pid=true - external-link-new-window "Opens external link in new window">Westfälische Nachrichten vom 26.01.2025</link>
Artikel und Bild: Joel Hunold (Westfälische Nachrichten) ]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Stillen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinoabend für Hebammen im Landesverband kostenlos: &quot;Vena&quot; in Bochum </title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/01/30/kinoabend-fuer-hebammen-im-landesverband-kostenlos-vena-in-bochum/</link>
			<description>Der Kinofilm VENA zeigt eindrucksvoll, wie bedeutsam die Arbeit einer Familienhebamme ist, und wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="4383" height="155" width="276" src="fileadmin/redaktion/Aktuelles/Bilder/Januar_2025/klein_VENA_Startartikel.jpg" alt="" />Darum geht es: Jenny liebt ihren Freund Bolle, mit dem sie ein Kind erwartet. Was für andere das größte Glück bedeutet, löst in Jenny ambivalente Gefühle aus, denn das Leben hat ihr zuvor viel zugemutet. Sie ist mit der Justiz und dem Jugendamt aneinandergeraten und ihre Beziehung mit Bolle leidet zunehmend unter der Drogenabhängigkeit der beiden. 
Als ihnen die Familienhebamme Marla zugewiesen wird, reagiert Jenny zunächst abweisend. Doch wider Erwarten verurteilt Marla sie nicht, sondern sieht sie als den Menschen, der sie im Kern ist. Jenny beginnt, Marla zu vertrauen. Allmählich fasst sie den Mut, sich ihren Ängsten zu stellen und Verantwortung zu übernehmen – für das neue Leben in ihr, aber vor allem für sich selbst.
<link https://pretix.hebammen-nrw.de/Vena/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier geht es zur Anmeldung</link>
<i>(Texte und Bildnutzung mit Einwilligung des Filmverleihs) </i>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 18:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechtssicherheit für Studierende im Auslandseinsatz </title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/01/15/rechtssicherheit-fuer-studierende-im-auslandseinsatz/</link>
			<description>Ende 2024 wurden im Rahmen von Änderungen der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Zusammenhang wurde auf Betreiben des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) auch die Fortbildungspflicht für Praxisanleiterinnen überarbeitet. Im Gesetz steht nun, dass die kontinuierliche Pflichtfortbildung für Praxisanleiterinnen zu 100% digital stattfinden kann. Das gilt auch in NRW.
§ 10 wird folgender Absatz 4 angefügt:<br />(4) Lehrformate, die selbstgesteuertes Lernen oder E-Learning beinhalten, können als pädagogische Hilfsmittel bei der Konzeption der Qualifikationsmaßnahmen nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 und 4 in angemessenem Umfang berücksichtigt werden. Eine vollständig digitale Durchführung ist nur für die kontinuierliche berufspädagogische Fortbildung nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 zulässig. Die Teilnahme an digitalen Lehrformaten ist vom Anbieter der Qualifikationsmaßnahme festzustellen. Das Nähere regeln die Länder.
Die Regelungen gelten seit 1.12.2024. <br /><br />Die für Hebammen relevanten Passagen beginnen auf Seite 14:
<span style="color: #467886; "><a href="https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2024/360/VO.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bundesgesetzblatt Teil I - Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen und weiterer Verordnungen im Bereich der Heilberufe - Bundesgesetzblatt</a></span>

]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt anmelden! Kostenfreie Info-Veranstaltung im Januar zum eNÜG-Portal</title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2025/01/06/jetzt-anmelden-kostenfreie-info-veranstaltung-im-januar-zum-enueg-portal/</link>
			<description>Das neue Jahr beginnt mit einer Info-Veranstaltung, die die elektronische Nachweis-Übermittlung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zudem erhalten Sie ein Skript über die Inhalte. Fortbildungsstunden nach §7HebBO NRW können nicht ausgewiesen werden.
Zur Anmeldung im Fortbildungskalender
<link https://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/fortbildungen-des-landesverbands/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mittwoch, 15. Januar, 11.00 bis 12.30 Uhr</link>
<link https://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/fortbildungen-des-landesverbands/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Freitag, 17. Januar, 14.00 bis 15.30 Uhr</link>

]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 15:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Jahresende die besten Wünsche! </title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2024/12/23/zum-jahresende-die-besten-wuensche-1/</link>
			<description>Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr voller Veränderungen, neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/redaktion/Aktuelles/Bilder/Dezember_2024/image-1.png" width="221" height="185" data-htmlarea-file-uid="4362" data-htmlarea-file-table="sys_file" style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" alt="" />Gemeinsam konnten wir viel bewegen, Ideen verwirklichen und Herausforderungen meistern. Wir blicken mit Freude und Zuversicht auf das neue Jahr und die nächsten gemeinsamen Schritte.
Für die kommenden Feiertage wünschen wir entspannte Stunden im Kreise der Liebsten, Momente der Besinnung und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2025!
Mit weihnachtlichen Grüßen
Ihr/ Euer Team des Landesverbandes der Hebammen NRW]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positionspapier des Landesverbandes zur Krankenhausplanung </title>
			<link>https://www.hebammen-nrw.de/cms/aktuelles/meldungen/einzelansicht/datum/2024/12/18/positionspapier-des-landesverbandes-zur-krankenhausplanung/</link>
			<description>Nach Auffassung des Landesverbandes (LV) bedrohen die Änderungen der Krankenhausplanung durch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="4371" height="300" width="300" src="fileadmin/redaktion/Aktuelles/Bilder/Dezember_2024/klein_rote-Karte-4-1.png" alt="" />Um eine sichere, zugewandte und qualitativ hochwertig geburtshilfliche Versorgung langfristig zu erhalten, ist eine Anpassung der Pläne des MAGS NRW dringend erforderlich.
In dem Positionspapier geht der Landesverband ausführlich auf dringend notwenidge Verbesserungen ein.&nbsp; 
<link file:4366 - download "Initiates file download">Positionspapier des Landesverbandes der Hebammen NRW</link>
<link https://www.hebammen-nrw.de/cms/kampagnen/ohne-uns-kein-du/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mehr zur Kampagne &quot;Ohne uns kein Du&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 15:46:00 +0100</pubDate>
			
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