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	<title>Coaching &amp; Agiles Projektmanagement</title>
	
	<link>http://www.heikostapf.de</link>
	<description>Embrace Complexity</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2011 15:56:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erfolgreiche Führung in der Agilen Weltein Nachschlag Teil 1</title>
		<link>http://www.heikostapf.de/allgemein/erfolgreiche-fuhrung-in-der-agilen-welt-ein-nachschlag-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum User Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember hatten wir Thomas Spielhofer zu Besuch bei der Scrum User Group Karlsruhe. Nachdem der aus Wien angereiste Gast den Schock überstanden hatte, dass wir hier unsere panierten Schnitzen in Soße ertränken (&#8220;Was machts Ihr da mit dem Schnitzel?&#8221;) berichtete er uns über die von der Plattform für Agiles Management erstellte Studie über erfolgreiche Agile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Dezember hatten wir <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Spielhofer">Thomas Spielhofer</a> zu Besuch bei der Scrum User Group Karlsruhe. Nachdem der aus Wien angereiste Gast den Schock überstanden hatte, dass wir hier unsere panierten Schnitzen in Soße ertränken (&#8220;Was machts Ihr da mit dem Schnitzel?&#8221;) berichtete er uns über die von der <a href="http://p-a-m.org">Plattform für Agiles Management</a> erstellte Studie über <a href="http://p-a-m.org/2011/06/exec-summary-of-the-study-on-successful-agile-leadership/">erfolgreiche Agile Führung</a>.</p>
<p>Die Studie zeigt anhand von Befragungen, wie sich die Arbeit in Agilen Unternehmen verändert, verbessert hat. Ein für mich sehr spannender Punkt war die Antwort auf die Frage: &#8220;Wie hat sich die Klarheit der Kommunikation durch Agile verändert?&#8221; Über alle Befragten gab es eine deutliche Verbesserung. Allerdings waren die Verbesserungen im Bereich Business weniger deutlich, fast gleichbleibend. Das wirft Fragen auf. Müsste nicht gerade die Business Seite durch agile Vorgehensweisen profitieren? Häufiges Liefern macht aus meiner Sicht die Kommunikation einfacher (man redet über konkrete Ergebnisse und kann anhand vorzeigbarer Features die Software kontinuierlich aus Kundensicht verbessern).</p>
<p>Ich kann nur spekulieren. Aber aus meiner Erfahrung als Coach weiss ich, dass Scrum Implementierungen oftmals sehr lokal geschehen. Die Entwicklung verbessert Ihre Prozesse durch die Einführung durch Scrum. Dies spiegelt sich auch in der Studie wieder, da die Befragten im IT Bereich eine deutliche Verbesserung der Kommunikation sehen. Die Integration z.B. von Business Bereichen findet oft nur rudimentär statt. Ein häufiges Pattern ist die Installation eines &#8220;technischen Product Owners&#8221;, sprich ein Product Owner der aus den Reihen der Entwicklung stammt. Dabei bleibt das Business &#8220;aussen vor&#8221;, abgeschottet. Nicht selten werden Scrum Teams daher von den Business Bereichen sehr misstrauisch und mit Argwohn beäugt.</p>
<p>Falls meine Vermutung stimmt, dann besteht hier eine Handlungsoption für Scrum Master, den Erfolg von Scrum in der Organisation zu verbessern. Das frühe und häufige Liefern ist von großem Wert für den Business Bereich. Diesen Benefit gilt es für den Business Bereich sichtbar zu machen <strong>und</strong> den Business Bereich in den Prozess zu integrieren. Ein erster Schritt könnte sein, die Frage aus der Studie &#8220;&#8221;Wie hat sich die Klarheit der Kommunikation durch Agile verändert?&#8221; in der eigenen Firma zu stellen&#8230;.</p>
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle bei Thomas bedanken, der den weiten Weg von Wien auf sich genommen hat und uns einen interessanten Abend mit vielen spannenden Diskussionen ermöglicht hat. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, diesen Abend zu moderieren.</p>
<p>Thomas hat <a href="http://p-a-m.org/2011/12/impressions-from-the-scrum-meeting-in-karlsruhe/">hier</a> selbst über den Abend geschrieben.</p>
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		</item>
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		<title>Scrum User Group KarlsruheErfolgreiche Führung in der Agilen Welt</title>
		<link>http://www.heikostapf.de/events/scrum-user-group-karlsruhe-erfolgreiche-fuhrung-in-der-agilen-welt/</link>
		<comments>http://www.heikostapf.de/events/scrum-user-group-karlsruhe-erfolgreiche-fuhrung-in-der-agilen-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum & Kanban]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum User Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember um 20Uhr trifft sich die Scrum User Group Karlsruhe. Programmpunkte: 1. Thomas Spielhofer https://www.xing.com/profile/Thomas_Spielhofer stellt die Ergebnisse aus der Studie &#8220;Erfolgreiche Führung in der Agilen Welt&#8221; der Plattform for Agile Management http://www.p-a-m.org vor. Dafür wurden aus 5 Firmen 58 Mitarbeiter aller Hierarchieebenen mit und ohne Scrum Rollen befragt. Er bringt ein paar interessante Ideen mit. 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Dezember um 20Uhr trifft sich die Scrum User Group Karlsruhe.</p>
<p><strong>Programmpunkte:</strong></p>
<p>1. Thomas Spielhofer <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Spielhofer">https://www.xing.com/profile/Thomas_Spielhofer</a> stellt die Ergebnisse aus der Studie &#8220;Erfolgreiche Führung in der Agilen Welt&#8221; der Plattform for Agile Management <a href="http://www.p-a-m.org/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.p-a-m.org</a> vor. Dafür wurden aus 5 Firmen 58 Mitarbeiter aller Hierarchieebenen mit und ohne Scrum Rollen befragt. Er bringt ein paar interessante Ideen mit.</p>
<p>2. Freie Gespräche zu jedem Thema das gerade aktuell ist</p>
<p>Ich freue mich auf Euer Kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<address>Die Scrum User Group Karlsruhe trifft sich jeden 2. Monat &#8211; am ersten Mittwoch des Monats.<br />
Treffpunkt ist der Große Kurfürst in der Sophienstraße 80, 76135 Karlsruhe.<br />
Eingeladen ist jeder, der Interesse an Scrum und Agilen Methoden hat.</address>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Impediments warum Unternehmen einen Informatiker nicht einstellen</title>
		<link>http://www.heikostapf.de/coaching/5-impediments-warum-unternehmen-einen-informatiker-nicht-einstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching & Facilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Impediment]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie des Software-Clusters nennt Impediments einen Informatiker einzustellen und empfiehlt Weiterbildungsmaßnahmen. Die Top 5 Gründe, warum Informatiker nicht auf eine freie Stelle passen: fehlende Kombination aus IT-Wissen und Wirtschaftswissen fehlende Gesamtqualifikation fehlendes Spezialwissen und Praxiserfahrung fehlende Softskills fehlende Schlüsselkompetenzen (Projektmanagement) Des weiteren zitiert die Studie: &#8220;Unternehmen halten es für ebenso dringlich, das Qualifikationsangebot für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-258 alignleft" title="Kommunikationsmuster" src="http://www.heikostapf.de/wp-content/uploads/problembaer300x220.jpg" alt="" width="300" height="225" />Eine Studie des Software-Clusters nennt Impediments einen Informatiker einzustellen und empfiehlt Weiterbildungsmaßnahmen.<br />
Die Top 5 Gründe, warum Informatiker nicht auf eine freie Stelle passen:<span id="more-256"></span></p>
<ul>
<li>fehlende Kombination aus IT-Wissen und Wirtschaftswissen</li>
<li>fehlende Gesamtqualifikation</li>
<li>fehlendes Spezialwissen und Praxiserfahrung</li>
<li>fehlende Softskills</li>
<li>fehlende Schlüsselkompetenzen (Projektmanagement)</li>
</ul>
<p>Des weiteren zitiert die Studie:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Unternehmen halten es für ebenso dringlich, das Qualifikationsangebot für kommunikative, soziale und persönliche Schlüsselkompetenzen wie für bestimmte technische Fachkompetenzen auszubauen.</strong> Von hoher Wichtigkeit, aber nur lückenhaft durch entsprechende Qualifikationsangebote abgedeckt sind:</p>
<ul>
<li>kommunikative und soziale Kompetenzen wie Kundenorientierung, Teamfähigkeit, Kommunikation, Konfliktmanagement</li>
<li>persönliche Kompetenzen und Selbstorganisation wie Problemlösungskompetenz,</li>
<li>selbst gesteuertes Lernen und Arbeiten sowie Zeitmanagement</li>
<li>Kenntnisse im Datenschutz&#8221;</li>
</ul>
</blockquote>
<p>hier der <a title="Link" href="http://www.software-cluster.com/images/stories/Software_Cluster_Kurzstudie_Qualifizierung.pdf">Link</a> zur Studie.</p>
<p>Bei fehlenden kommunikative, sozialen und persönlichen Schlüsselkompetenzen ist Coaching eine sehr effektive Maßnahme. Im Coaching kann individuell auf die Bedürfnisse des Coachees eingegangen werden und mit vielen Methoden effektiv an den Kompetenzen gearbeitet werden&#8230; Diese Kompetenzen lernt man nicht aus Büchern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scrum User Group KarlsruheDas Product Backlog</title>
		<link>http://www.heikostapf.de/events/scrum-user-group-karlsruhe-unser-product-backlog/</link>
		<comments>http://www.heikostapf.de/events/scrum-user-group-karlsruhe-unser-product-backlog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum User Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Product Backlog ist das zentrale Artefakt einer agilen Planung. In der Theorie handelt es sich um eine einfache Liste aus Backlog Items (meist User Stories), die priorisiert oder nach Scrum Guide 2011 in einer Reihenfolge vorliegen. Soweit die Theorie. In der Praxis entstehen schnell Fragen wie z.B.:  was ist eine sinnvolle Größe für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Product Backlog ist das zentrale Artefakt einer agilen Planung. In der Theorie handelt es sich um eine einfache Liste aus Backlog Items (meist User Stories), die priorisiert oder nach Scrum Guide 2011 in einer Reihenfolge vorliegen. Soweit die Theorie. In der Praxis entstehen schnell Fragen wie z.B.: <span id="more-242"></span></p>
<ul>
<li>was ist eine sinnvolle Größe für eine User Story?</li>
<li>mit welchen Werkzeugen verwalte ich mein Backlog?</li>
<li>wie verbinde ich die Kundensicht mit einer davon abweichenden technischen Sicht auf die Planung?</li>
</ul>
<p>Diese oder andere Fragen wollen wir in einem World Café diskutieren. Ihr könnt gerne weitere Fragen zu dem Thema hier loswerden.</p>
<p>Die Scrum User Group Karlsruhe trifft sich am <strong>5. Oktober um 20 Uhr im Restaurant Großer Kurfürst, Sophienstraße 80, 76135 Karlsruhe</strong>. Wer etwas Essen möchte, den möchten wir bitten etwas früher zu kommen, da beim World Café der Platz auf den Tisch für andere Dinge benötigt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für Agenturen: Scrum oder Kanban?</title>
		<link>http://www.heikostapf.de/scrum/fur-agenturen-scrum-oder-kanban/</link>
		<comments>http://www.heikostapf.de/scrum/fur-agenturen-scrum-oder-kanban/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scrum & Kanban]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heikostapf.de/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Agile Methoden haben schon seit einiger Zeit das Lager reinen Software Entwicklungsschmieden verlassen. Auch im Agenturbereich (Werbeagenturen, Internetagenturen, Designagenturen) finden die Methoden große Beachtung. In den einschlägigen Publikationen ist dabei meisten über Scrum zu lesen. Ich bin der Meinung, dass Software Kanban gerade für den Agenturbereich eine sehr spannende Alternative oder sogar der bessere Einstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heikostapf.de/wp-content/uploads/kanban.jpg"><img class="size-full wp-image-237 alignleft" title="kanban" src="http://www.heikostapf.de/wp-content/uploads/kanban.jpg" alt="" width="300" height="312" /></a>Agile Methoden haben schon seit einiger Zeit das Lager reinen Software Entwicklungsschmieden verlassen. Auch im Agenturbereich (Werbeagenturen, Internetagenturen, Designagenturen) finden die Methoden große Beachtung. In den einschlägigen Publikationen ist dabei meisten über Scrum zu lesen. Ich bin der Meinung, dass Software Kanban gerade für den Agenturbereich eine sehr spannende Alternative oder sogar der bessere Einstieg in die Agile Methoden darstellen.<span id="more-232"></span></p>
<p>Aus meiner Sicht zeichnen sich Agenturen durch eine höhere Dynamik als z.B. Software Teams in der Produktentwicklung aus. Viele kleine Projekte mit sehr unterschiedlichen Anforderungsprofil, wenige langfristige Produktentwicklungen, wechselnde Teamzusammensetzungen, wechselnde Kunden, hohe Dringlichkeiten sind nur ein paar der Eigenschaften, die für mich die Arbeit in Agenturen auszeichnen. Die Abläufe lassen sich eher mit Wartungsteams vergleichen, als mit Produkt Entwicklungsteams.</p>
<p>Genau für dieses Umfeld wurde Software-Kanban entwickelt. Die Ursprünge liegen im Toyota Production System bzw. kommen aus der Lean Philosophie. Wer in seiner Agentur die Arbeitsabläufe transparenter gestalten möchte, mit dem Ziel, sie kontinuierlich zu verbessern, dem empfehle ich neben Scrum auch einen Blick auf Kanban zu werfen.</p>
<p>Einen sehr guten Einstieg gibt es hier (english):<br />
<a href="http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook"> http://www.infoq.com/minibooks/kanban-scrum-minibook</a></p>
<p>Wer Kanban in seiner Agentur einführen möchte, der sollte folgende Schritte beachten:</p>
<ol>
<li>Den Wert der Arbeit aus Kundensicht definieren</li>
<li>Den Wertstrom identifizieren und visualisieren</li>
<li>Fluss herstellen</li>
<li>Pull Prinzip verankern</li>
<li>kontinuierlich besser werden</li>
</ol>
<div>Den Einstieg schafft man am besten mit einem extern moderierten Kanban-Einführungs-Workshop.</div>
]]></content:encoded>
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