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	<title>Heimplatz-Deutschland Blog » News-Anbieter</title>
	
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	<description>Von Pflegeheim bis Wohnhein für Behinderte - Heimplatz Deutschland</description>
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		<title>Krankenhaus-Report: Psyche treibt Deutsche in die Kliniken</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen werden immer häufiger mit psychischen Erkrankungen in den Krankenhäusern behandelt. Laut dem aktuellen Krankenhaus-Report der Barmer GEK fallen inzwischen mehr Behandlungstage in den Kliniken auf psychische Störungen als auf andere Erkrankungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen werden immer häufiger mit psychischen Erkrankungen in den Krankenhäusern behandelt. Laut dem aktuellen Krankenhaus-Report der Barmer GEK fallen inzwischen mehr Behandlungstage in den Kliniken auf psychische Störungen als auf andere Erkrankungen. <span id="more-413"></span></p>
<p>Die Behandlung von psychischen Erkrankungen spielt in den deutschen Krankenhäusern eine immer größere Rolle. Wie aus dem aktuellen Krankenhaus-Report der Barmer-GEK-Krankenkasse für 2009 hervorgeht, gehören vier der fünf häufigsten Krankenhaus-Therapien zur Gruppe der psychischen Erkrankungen. Statistisch fallen inzwischen mehr Behandlungstage (268 je 1000 Versicherte) auf psychische Störungen als auf Kreislauf-Erkrankungen (220 Tage je 1000 Versicherte). Das sah vor knapp 20 Jahren noch ganz anders aus. 1990 mussten in den Kliniken für die Behandlung von psychischen Krankheiten nicht einmal halb soviel Tage aufgewendet werden wie für Erkrankungen des Kreislaufssystems.</p>
<p>&#8220;Während 1990 nur etwa jeder zwölfte Behandlungstag unter der Hauptdiagnose von psychischen Störungen erfasst wurde, waren es 2009 gut ein Sechstel aller Behandlungstage&#8221;, heißt es im Krankenhaus-Report zu dem Trend. Jeder Vierte, der wegen einer psychischen Erkrankung stationär behandelt wird, ist Alkoholiker. Allerdings, so heißt es weiter, sind die Behandlungen von &#8220;Depressiven Episoden&#8221;, &#8220;Wiederkehrenden depressiven Störungen&#8221; und &#8220;Schizophrenien&#8221; deutlich zeitintensiver, erzeugen also mehr Behandlungstage. Die Ursache für die Zunahme psychischer Erkrankungen sieht der Sozialmediziner Friedrich Wilhelm Schwartz darin, dass heute offener als noch vor Jahren über Depressionen gesprochen werde, wirtschaftliche und damit existenzielle Probleme den Menschen mehr zusetzen und es den Halt durch traditionelle Familienbindungen immer weniger gebe.</p>
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		<item>
		<title>Petitionsausschuss fordert flächendeckende ambulante Palliativversorgung</title>
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		<comments>http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/2010/06/09/petitionsausschuss-fordert-flachendeckende-ambulante-palliativversorgung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Petitionssauschuss betont, dass die Krankenkassen ”den gesetzlichen Auftrag erhalten haben, durch Verträge […] eine bedarfsgerechte Versorgung mit spezialisierter ambulanter Palliativversorgung sicherzustellen“. Dieser Verpflichtung kommen die Krankenkassen nach Meinung des Petitionsausschusses bisher nur unzureichend nach. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin: (hib/HIL/STO) Der Petitionsausschuss setzt sich für eine bessere spezialisierte ambulante Palliativversorgung sterbenskranker Menschen in Deutschland ein. Einstimmig beschloss der Ausschuss am Mittwochmorgen, eine entsprechende Petition dem Bundesgesundheitsministerium ”zur Erwägung“ zu überweisen und den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben. <span id="more-408"></span>Damit soll sichergestellt werden, dass das Anliegen des Petenten überprüft und nach Möglichkeiten der Abhilfe gesucht wird. Der Petent fordert in seiner Petition, dass das Recht der Versicherten auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung umgehend umgesetzt wird. Die öffentliche Petition fand im Internet 2.236 Unterstützer.</p>
<p>Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung seien die Krankenkassen seit April 2007 verpflichtet, eine flächendeckende Palliativversorgung sicherzustellen, heißt es in der Petition. Dies sei bisher allerdings nicht umgesetzt worden. Die Situation der Patienten werde immer schlechter, klagt der Petent.</p>
<p>Der Petitionssauschuss betont, dass die Krankenkassen ”den gesetzlichen Auftrag erhalten haben, durch Verträge […] eine bedarfsgerechte Versorgung mit spezialisierter ambulanter Palliativversorgung sicherzustellen“. Dieser Verpflichtung kommen die Krankenkassen nach Meinung des Petitionsausschusses bisher nur unzureichend nach. ”Nur sehr zögernd“ würden Verträge zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung geschlossen, konstatiert der Ausschuss. Die Abgeordneten verweisen darauf, dass sowohl das Bundesgesundheitsministerium als auch der Gesundheitsausschuss des Bundestages auf eine ”rasche und flächendeckende Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung“ drängten. Die Krankenkassen hätten, so heißt es weiter, aufgrund des politischen Drucks mittlerweile zugesagt, ”ihre zögerliche Haltung aufzugeben und Verträge zur flächendeckenden Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung abzuschließen“.</p>
<p>Die Abgeordneten argumentieren, dass mit dem neuen Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung ”ein wichtiger Anspruch am Ende eines Lebens geschaffen wurde“. Er solle das menschenwürdige Sterben ermöglichen. ”Die Möglichkeit, würdig sterben zu können, darf nach Ansicht des Petitionsausschusses nicht länger von den Krankenkassen auf die lange Bank geschoben werden“, unterstreichen die Parlamentarier.</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_06/2010_182/01.html" class="liexternal">Quelle</a></p>
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		<item>
		<title>Unsere letzte Umfrage ist abgeschlossen 810 Personen haben abgestimmt.</title>
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		<comments>http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/2010/04/26/unsere-letzte-umfrage-ist-abgeschlossen-810-personen-haben-abgestimmt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Pflegerische Berufe (02/10) Können Sie sich vorstellen in einem pflegerischen Beruf zu arbeiten? ► Nein, auf gar keinen Fall. 27% (217) ► Ich kann mir das gut vorstellen. 26% (209) ► Ich arbeite bereits in einem pflegerischen Beruf. 26% (207) ► Wenn die Bezahlung besser wäre vielleicht. 22% (177) 810 Gesamt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegerische Berufe<br />
(02/10) Können Sie sich vorstellen in einem pflegerischen Beruf zu arbeiten?</p>
<p>►	Nein, auf gar keinen Fall. 	 27% 	(217)<br />
►	Ich kann mir das gut vorstellen. 	 26% 	(209)<br />
►	Ich arbeite bereits in einem pflegerischen Beruf. 	 26% 	(207)<br />
►	Wenn die Bezahlung besser wäre vielleicht. 	 22% 	(177)<br />
810 Gesamt</p>
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		<item>
		<title>PC im Arbeitszimmer ist gebührenfrei</title>
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		<comments>http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/2010/04/20/pc-im-arbeitszimmer-ist-gebuhrenfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[gebührenfrei]]></category>
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		<category><![CDATA[PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel hat entschieden, das der PC im Arbeitszimmer ein gebührenfreies Zweitgerät ist sofern bereits Gebühren für private Geräte gezahlt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kassel &#8211; Für Computer mit Internetanschluss in einem häuslichen Arbeitszimmer werden keine gesonderten Rundfunkgebühren fällig. Wenn der Eigentümer bereits Gebühren für seine privaten Geräte bezahlt, ist der PC ein gebührenfreies Zweitgerät, heißt es in einem am Montag bekannt gegebenen Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Kassel. (AZ: 10 A 2910/09). <span id="more-390"></span>Weil über das Internet auch Fernseh- und Radioprogramme empfangen werden können, sehen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Computer als „neuartige Rundfunkgeräte“ an und verlangen Gebühren. AFP</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nachrichten/1788424.html" class="liexternal">Quelle</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/heimplatzdeutschlandnewsanbieter/~4/qs6-PcLL1VI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Politik verschläft Pflegepersonalmangel</title>
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		<comments>http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/2010/04/08/politik-verschlaft-pflegepersonalmangel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepersonalmangel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[Nach seinem Amtsantritt hatte der Bundesgesundheitsminister noch betont, kein Minister ausschließlich für die Ärzte sein zu wollen, sondern alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen als Leistungserbringer im Blick zu haben. Für die Pflegeberufe drängt sich allerdings durch die bisherigen Verlautbarungen mehr und mehr der Eindruck auf, dass Herrn Röslers Augenmerk sich doch vorrangig auf die Belange der Ärzte konzentriert, so Westerfellhaus weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sorge beobachtet der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR), dass im Bundesministerium für Gesundheit der existierende und sich perspektivisch verschärfende Personalmangel im Gesundheitswesen ausschließlich als Mangel an Ärzten wahrgenommen wird. ,Unbemerkt von der Öffentlichkeit und ignoriert von Trägern und Politik entsteht gerade eine riesige Lücke zwischen Angebot und Nachfrage an Pflegefachkräften,‘ sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR.<span id="more-386"></span></p>
<p>Nach seinem Amtsantritt hatte der Bundesgesundheitsminister noch betont, kein Minister ausschließlich für die Ärzte sein zu wollen, sondern alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen als Leistungserbringer im Blick zu haben. Für die Pflegeberufe drängt sich allerdings durch die bisherigen Verlautbarungen mehr und mehr der Eindruck auf, dass Herrn Röslers Augenmerk sich doch vorrangig auf die Belange der Ärzte konzentriert, so Westerfellhaus weiter. Denn das BMG befasst sich bisher nur mit Fragen zu zusätzlichen Arztstellen, besserer Bezahlung und Ausbildung der Ärzte.</p>
<p>Der politisch gewollte Spardruck hat zu Fehlanreizen und Fehlsteuerung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zu einer verfehlten Personalplanung und –entwicklung insbesondere bei den Pflegeberufen geführt. Während die Zahl von Ärzten ständig ansteigt, sinkt in Krankenhäusern die Zahl der Pflegefachkräfte weiter und entwickelt sich in der ambulanten Pflege und stationären Altenhilfe ihre Zahl nicht analog zum steigenden Versorgungsbedarf.<br />
Verschlimmert wird dies durch einen Abbau an Ausbildungskapazitäten. Ein Indiz für fehlendes Problembewusstsein ist auch die zögerliche Annahme des Förderprogramms für Pflegestellen in den Krankenhäusern. Der GKV Spitzenverband rechnet für 2009 mit etwa 4.000 beantragten Stellen. </p>
<p>GKV und BMG gehen davon aus, dass über die gesamte Laufzeit das Förderprogramm voll genutzt wird. Der DPR hält diese Einschätzung für zu optimistisch.Nach Auffassung des DPR hat die Politik seit mindestens 10 Jahren wegen der ausschließlichen Betrachtung von Personal als Kostenfaktor und dem Pflegesektor als Verschiebebahnhof der Arbeitsmarktpolitik eine große Mitverantwortung bei der Misere der Pflegeberufe. Pflegende werden ausgebeutet, denn noch nie gab es so wenige Pflegefachkräfte pro Patient bzw. </p>
<p>Bewohner unter Berücksichtigung des Unterstützungsbedarfes. Im Krankenhaus ist der Pflegepersonalschlüssel inzwischen niedriger als 1969! Worte des Bedauerns für die Lage der Pflegenden und der Wertschätzung ihrer Arbeit sind wohlfeil, wenn sie nicht durch Taten untermauert werden. Jede Imagekampagne muss verpuffen, wenn der Arbeitsalltag nicht mehr zu ertragen ist. Denn: wir haben derzeit (noch) keinen Mangel an Pflegefachkräften, sondern einen Mangel an Pflegefachkräften, die bereit sind unter den gegebenen Bedingungen zu arbeiten.Im Krankenhausbereich tragen häufig die Träger und in der ambulanten Pflege und stationären Altenhilfe die Kostenträger die Hauptverantwortung für die schlechte Pflegepersonalausstattung und ihre Folgen für die Versorgung. Der DPR fordert Bundes- und Landesregierungen auf, endlich die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen. Wer Pflege als Berufswahl wirklich nachhaltig attraktiv machen will, muss in die Arbeitsbedingungen, Personalausstattung, Ausbildung, Aufgabenzuweisung, Karrierechancen und auch die Vergütung der Pflegefachkräfte investieren. </p>
<p>Quelle:<br />
Pressemitteilung vom 8.4.2010<br />
Deutscher Pflegerat e.V. &#8211; DPR<br />
Salzufer 6<br />
10587 Berlin<br />
Tel.: + 49 30 / 21 91 57 57<br />
Fax: + 49 30 / 21 91 57 77<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@deutscher-pflegerat.de" title="mailto:info@deutscher-pflegerat.de" class="limailto">info@deutscher-pflegerat.de</a></p>
<p><a href="http://www.deutscher-pflegerat.de" title="http://www.deutscher-pflegerat.de" target="_blank" class="liexternal">www.deutscher-pflegerat.de</a></p>
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		<item>
		<title>Wer Grundsicherung erhält, muss keinen Zusatzbeitrag zur GKV zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News-Anbieter]]></category>
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		<category><![CDATA[8 Euro]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht für alle gilt. Die 8 Euro pro Monat müssen gezahlt werden. Es gibt für einkommensschwächere Gruppen ausnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele gesetzlich Krankenversicherte werden in den nächsten Monaten Post von ihrer Krankenkasse erhalten. Die Krankenkasse möchte von ihrem Mitglied einen Zusatzbeitrag erheben. Möglich gemacht hat dies die zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene Gesundheitsreform, das sog. GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz.<span id="more-343"></span></p>
<p>Die Krankenkassen dürfen – ohne individuelle Einkommensprüfung – einen monatlichen Betrag von bis zu 8 Euro verlangen. Es ist daher damit zu rechnen, dass viele Krankenkassen von dieser Möglichkeit einer zusätzlichen Einnahme ohne Überprüfung der Einkommensverhältnisse Gebrauch machen werden.</p>
<p>Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und andere Behindertenverbände konnten bei den Beratungen der letzten Gesundheitsreform erreichen, dass Bezieher von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung gem. §§ 41 f. Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII &#8211; Sozialhilfe) diesen kassenindividuellen Zusatzbeitrag nicht zahlen müssen.<br />
Dies ergibt sich aus § 32 Abs. 4 SGB XII. Danach muss der Sozialhilfeträger den Zusatzbeitrag entrichten. Diese Vorschrift ist gem. § 42 Nr. 4 SGB XII für Menschen, die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten, entsprechend anwendbar. Sie gilt leider nicht für den Personenkreis, der die Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II erhält.<br />
Wenn jemand Grundsicherung nach dem SGB XII erhält und seine Krankenkasse von ihm einen Zusatzbeitrag erheben möchte, sollte die Kasse somit auf diese im Gesetz vorgesehene Befreiung von der Zahlungspflicht hingewiesen werden. </p>
<p><a href="http://www.lebenshilfe.de/" class="liexternal">Quelle</a></p>
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		<item>
		<title>Heimplatz-Deutschland bei Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 19:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News-Suchende]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Welt spricht von Twitter und Facebook und sehr viele Menschen nutzen diese auch bereits. Wir sind jetzt auch dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich jetzt auch bei <a href="http://www.facebook.com/pages/Heimplatz-Deutschland/122408174435962?v=photos#!/pages/Heimplatz-Deutschland/122408174435962?ref=ts" class="liexternal">Facebook</a> eingetragen und auch schon die ersten News losgeschickt. Nach <a href="http://twitter.com/" class="liexternal">Twitter</a> ist dies das zweite Engagement in diesem relativ neuen Bereich.<span id="more-316"></span></p>
<p>Alle Welt spricht von diesen beiden Diensten und sehr viele Menschen nutzen diese auch bereits. Ich bin mir noch nicht ganz genau darüber im Klaren, ob wir Heimplatz-Deutschland dadurch bekannter als bisher machen können. Aber eines ist schon jetzt klar, es macht Spaß dabei zu sein und zu verfolgen welche Freunde/innen bzw. Geschäftspartner/innen einem folgen und wer selbst interessante News veröffentlicht.</p>
<p>Wenn Sie Lust haben, dann können Sie sich als &#8220;Follower&#8221; bei Twitter eintragen oder als &#8220;Fan&#8221; bei Facebook. Ich würde mich freuen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/heimplatzdeutschlandnewsanbieter/~4/celI-ORZptE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie wird die Qualität des Eintrages bei uns bewertet?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualitätskriterien]]></category>

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		<description><![CDATA[Um allen Einrichtungssuchenden möglichst viele Informationen bieten zu können, haben wir uns entschlossen auch den Eintrag bei uns einer Bewertung zu unterziehen. Dabei geht es um die Aktualität des Eintrages, die Beschreibungstexte und bereitgestellte Zusatzinformationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um allen Einrichtungssuchenden möglichst viele Informationen bieten zu können, haben wir uns entschlossen auch den Eintrag bei uns einer Bewertung zu unterziehen. Dabei geht es um die Aktualität des Eintrages, die Beschreibungstexte und bereitgestellte Zusatzinformationen.<span id="more-305"></span></p>
<p>So können die Punkte für den Eintrag erreicht bzw. verbessert werden:</p>
<p>Drei eingestellte Bilder werden mit 1 Punkt bewertet.</p>
<p>Die kurze Beschreibung erhält 1 Punkt.</p>
<p>Die lange Beschreibung 1 Punkt.</p>
<p>Die Angabe der Kosten wird mit 1 Punkt bewertet.</p>
<p>Die Bereitstellung eines Download 1 Punkt,<br />
zwei und drei Downloads 2 Punkte<br />
vier Downloads 3 Punkte</p>
<p>Aktualität (steht noch nicht zur Verfügung) bis zu drei Punkte &#8211; wie lange ist der letzte Aufruf des Kunden-Loginbereiches her. </p>
<p>Drei Monate 1 Punkt<br />
Einen Monat 2 Punkte<br />
Eine Woche  3 Punkte<br />
Wenn der Kunden Login auch nach drei Monaten nicht aufgerufen wurde, dann bekommt die Einrichtung keinen Punkt mehr für die Aktualität.</p>
<p>Es können also auch hier maximal 10 Punkte erreicht werden.</p>
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		<item>
		<title>Tagesbetreuung für Kinder unter 3 Jahren: bis 2013 noch 275 000 Plätze zu schaffen</title>
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		<comments>http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/2009/11/23/tagesbetreuung-fur-kinder-unter-3-jahren-bis-2013-noch-275-000-platze-zu-schaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[News-Suchende]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[WIESBADEN – In Deutschland werden bis zum Jahr 2013 rund 275 000 zusätzliche Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren benötigt, um dann bundesweit 35% der Kinder unter drei Jahren eine Kindertagesbetreuung bieten zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIESBADEN – In Deutschland werden bis zum Jahr 2013 rund 275 000 zusätzliche Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren benötigt, um dann bundesweit 35% der Kinder unter drei Jahren eine Kindertagesbetreuung bieten zu können. Dies geht aus einer Modellrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor, die auf Basis der Ergebnisse der Statistik zur Kindertagesbetreuung 2009 und der vorgestern vorgestellten Ergebnisse der 12. mit den Statistischen Landesämtern koordinierten Bevölkerungsvorausberechung des Statistischen Bundesamtes beruht.<span id="more-293"></span><br />
Die Zielvorgabe eines Betreuungsangebots für bundesweit 35% der Kinder unter drei Jahren wurde auf dem „Krippengipfel“ im April 2007 von Bund, Länder, Gemeinden und Wohlfahrtsverbänden vereinbart. Da der Bedarf regional unterschiedlich hoch sein wird, kann es auf regionaler Ebene zu deutlichen Abweichungen von der bundesweiten Vorgabe von 35% nach oben oder auch nach unten kommen.<br />
Unter der Annahme einer annähernd konstanten Geburtenziffer von 1,4 Kindern je Frau (Variante 1-W1 der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung – Untergrenze der „mittleren“ Bevölkerung) werden zum Jahresende 2012 insgesamt 1,98 Millionen Kinder unter drei Jahren in Deutschland leben. Ein Angebot für bundesweit 35% der Kinder erfordert demnach, rund 692 000 Plätzen vorzuhalten. Am 1. März 2009 wurden bundesweit rund 417 000 Kindern unter drei Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. In den kommenden Jahren müssen somit durchschnittlich jedes Jahr zusätzliche Betreuungsangebote für rund 69 000 Kinder unter drei Jahren geschaffen werden. Die Zahl der betreuten Kinder in dieser Altersgruppe war im Jahr 2009 um rund 53 000 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Da es in den ostdeutschen Bundesländern bereits eine überdurchschnittliche Betreuungsquote (46%) gibt, sind die zusätzlichen Plätze rechnerisch ausschließlich in den westdeutschen Bundesländern zu schaffen.<br />
30% der neu zu schaffenden Betreuungsangebote sollen in Kindertagespflege entstehen. Bei insgesamt 275 000 neu zu schaffenden Plätzen bedeutet dies, dass im Jahr 2013 rund 83 000 mehr Kinder unter drei Jahren als heute (rund 61 000) von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreut werden sollen.</p>
<p>Ziel dieser Modellrechung ist es darzustellen, wie hoch der Ausbaubedarf bei der Kindertagesbetreuung von heute aus gesehen ist, um das Ziel einer bundesweiten Betreuungsquote von 35% für Kinder unter drei Jahren im Jahr 2013 zu erreichen. Nicht berücksichtigt werden können in dieser Modellrechnung mögliche Verhaltensänderungen von Eltern bei der Inanspruchnahme von Betreuungsangeboten in Kindertageseinrichtungen oder bei Tagesmüttern, wenn das im Koalitionsvertrag vom Oktober 2009 vereinbarte Betreuungsgeld ab 2013 eingeführt wird.</p>
<p><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/11/PD09__442__225,templateId=renderPrint.psml" class="liexternal">Quelle</a> und noch weitere Informationen.</p>
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		<item>
		<title>Bewertungsmodul für Einrichtungen endlich eingebaut.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/heimplatzdeutschlandnewsanbieter/~3/nWjLUTvdOEM/</link>
		<comments>http://www.heimplatz-deutschland.de/blog/2009/10/28/bewertungsmodul-fur-einrichtungen-endlich-eingebaut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J.Dilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienung]]></category>
		<category><![CDATA[News-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[News-Suchende]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtungsbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem Hin und Her haben wir endlich das neue Bewertungsmodul eingebaut. Es ist zwar immernoch nicht genau so wie ich es haben will - aber das Grundgerüst steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Hin und Her haben wir endlich das neue Bewertungsmodul eingebaut. Es ist zwar immernoch nicht genau so wie ich es haben will &#8211; aber das Grundgerüst steht.<span id="more-275"></span> Die Bewertung von Einrichtungen hatten wir ja schon lange bei uns möglich gemacht, aber die Eingabe von Text, welche wir als optimal angesehn haben, war offensichtlich das falsche Konzept.</p>
<p>Nicht alle Personen die bewerten wollten waren auch dazu in der Lage. Sobald Unterstützung bei der Eingabe der Bewertung erforderlich wurde, wurde es kniffelig oder sogar unehrlich. In einem ganzen Satz darzustellen wie einem das Essen schmeckt oder ob die Mitarbeiter nett und kompetennt sind und ob man sich insgesamt wohl fühlt ist schwer und unter Hilfestellung nicht immer aufrichtig umzusetzen. Das haben wir jetzt erkannt und reagiert.</p>
<p>Das jetzt eingebaute Bewertungsmodul ermöglicht eine Bewertung ohne die Eingabe von Text. Man kann eine Bewertung abgeben und zwischen 1 ( sehr mangelhaft) und 10 ( ausgezeichnet) abgeben. Es ist nur erforderlich Kästchen von 1 &#8211; 10 anzuklicken ( evtl. sind es jetzt noch Sternchen ).</p>
<p>Bitte anschauen und mit Kommentaren nich sparen: <a href="http://www.heimplatz-deutschland.de/index.php?eintrag_bewerten&#038;id=21066" title="http://www.heimplatz-deutschland.de/index.php?eintrag_bewerten&#038;id=21066" target="_blank" class="liinternal">www.heimplatz-deutschland.de/index.php?eintrag_bewerten&#038;id=21066</a></p>
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