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	<title>HeimradlnHeimradln | Heimradln</title>
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	<description>von Barcelona nach Wien mit dem Fahrrad</description>
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		<title>Reisebericht bei Nomad Earth: Radreisen für Anfänger</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Wien nach Barcelona kam ich in weniger als 2 Stunden. Die Heimreise sollte anders werden und die Lösung fand ich für 90 Euro auf Ebay: ein Fahrrad. Einen Beitrag über meine Reiseerfahrungen gibts jetzt im <a title="Link zu Nomad Earth" href="http://www.nomadearth.com/2011/09/21/radreisen-fur-anfanger-freiheit-auf-2-radern/">Reisemagazin Nomad Earth.</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/09/heimradln-659-610x405.jpg?f22064" alt="" title="heimradln" width="610" height="405" class="alignnone size-medium wp-image-519" /></p>
<blockquote><p>Von Wien nach Barcelona kam ich in weniger als 2 Stunden. Aus dem kalten Hochnebel, hinein in Sonnenschein und Palmen — schön, aber zu schnell. Physisch war ich anwesend, aber geistig noch zu Hause.</p>
<p>Die Heimreise sollte anders werden und die Lösung fand ich für 90 Euro auf Ebay: ein Fahrrad.</p></blockquote>
<p>Ich habe für das Reisemagazin Nomad Earth einen Beitrag über meine Reiseerfahrungen geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.nomadearth.com/2011/09/21/radreisen-fur-anfanger-freiheit-auf-2-radern/">Hier gehts zum Beitrag.</a></p>
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		<title>heimradln verkehrt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 06:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Weg das Ziel ist, dann ist es egal von wo man wegfährt. Barcelona &#8211; Wien oder Wien &#8211; Barcelona, die Eindrücke sind die selben. Und Johannes Tichy stehen sie noch bevor. Ab Montag wird er einen Monat lang im Sattel sitzen: gegen den Strom der Donau wird er radeln, durch den Schwarzwald, durch die Schweiz, das Rhônetal hinunter und an der Mittelmeerküste entlang nach Barcelona. Gestern haben wir im Kaffeehaus über Fahrräder, Radtaschen und Maximalbeladung philosophiert, über Straßenkarten gebeugt die besten Routen rausgesucht. Johannes ist gut vorbereitet, dass steht fest. Bleibt nur Rückenwind zu wünschen, ein stabiles Hoch über Mitteleuropa und viele gut gelaunte Franzosen, die auch der englischen Sprache mächtig sind ;) Gute Reise mein Lieber, heb dir Sorg&#8217; in de Schwiiz, bon voyage en la france, y que te vaya bien hasta Barcelona!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn der Weg das Ziel ist, dann ist es egal von wo man wegfährt.  Barcelona &ndash; Wien oder Wien &ndash; Barcelona, die Eindrücke sind die selben. Und <a href="http://joha.nnes.at/" title="Reiseblog von Johannes">Johannes Tichy</a> stehen sie noch bevor.</strong></p>
<p>Ab Montag wird er einen Monat lang im Sattel sitzen: gegen den Strom der Donau wird er radeln, durch den Schwarzwald, durch die Schweiz, das Rhônetal hinunter und an der Mittelmeerküste entlang nach Barcelona.</p>
<p><a href="http://www.nnes.at/joha/?p=780">Gestern</a> haben wir im Kaffeehaus über Fahrräder, Radtaschen und Maximalbeladung philosophiert, über Straßenkarten gebeugt die besten Routen rausgesucht.</p>
<p><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/09/johannnes-steven-radtour-besprechung-610x457.jpg?f22064" alt="" title="nach der Schweiz musst du links" width="610" height="457" class="alignnone size-medium wp-image-504" /></p>
<p>Johannes ist gut vorbereitet, dass steht fest. Bleibt nur Rückenwind zu wünschen, ein stabiles Hoch über Mitteleuropa und viele gut gelaunte Franzosen, die auch der englischen Sprache mächtig sind ;)</p>
<p>Gute Reise mein Lieber,<br />
heb dir Sorg&#8217; in de Schwiiz,<br />
bon voyage en la france,<br />
y que te vaya bien hasta Barcelona!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;A Gehsteig is ka Radlweg!&#8221; – Zurück in Wien</title>
		<link>http://heimradln.steven.at/2011/08/a-gehsteig-is-ka-radlweg-in-wien/</link>
		<comments>http://heimradln.steven.at/2011/08/a-gehsteig-is-ka-radlweg-in-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 15:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Endspurt]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Vienna, Wien, Austria. Am Ende ging es viel schneller als wir gedacht hatten. In Bayern fühlten wir uns schon richtig wohl, aber in der Wachau beim Heurigen, nach einem Achterl Grüner Veltliner, da war uns klar: Wir sind daheim! Von Ingoldstadt bis Wien zeigte sich Donau nochmal von ihrer schönsten Seite. Den Donaudurchbruch bei Weltenburg bestaunten wir vom Schiff aus; die einzigen 6 km die wir nicht mit dem Rad zurückgelegt haben. Bei der Schlögener Schleife hätte es uns dann fast aus der Kurve geschmissen, weil wir so schnell geradelt sind ;) Ein kurzer Abstecher nach Steyr war auch noch drin, dann ein gemütlicher Tag durch die schöne Wachau und schon sahen wir die Ausläufer des Wienerwalds, den Sendeturm am Kahlenberg, und die Sprache der Menschen klang seltsam vertraut. Als mich die alte Dame am Gehsteig &#8220;ankeifte&#8221; musste ich mir fast mein Lachen verkneifen: &#8220;A Gehsteig is ka Radlweg!&#8221; Jetzt bist du wirklich DAHAM.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation435" name="48.2081743,16.37381890000006" onclick="return false;">Posted from Vienna, Wien, Austria.</a> <br/><br/>Am Ende ging es viel schneller als wir gedacht hatten. In Bayern fühlten wir uns schon richtig wohl, aber in der Wachau beim Heurigen, nach einem Achterl Grüner Veltliner, da war uns klar: Wir sind daheim!</p>
<p>Von Ingoldstadt bis Wien zeigte sich Donau nochmal von ihrer schönsten Seite. Den Donaudurchbruch bei Weltenburg bestaunten wir vom Schiff aus; die einzigen 6 km die wir nicht mit dem Rad zurückgelegt haben. Bei der Schlögener Schleife hätte es uns dann fast aus der Kurve geschmissen, weil wir so schnell geradelt sind ;)</p>
<p>Ein kurzer Abstecher nach Steyr war auch noch drin, dann ein gemütlicher Tag durch die schöne Wachau und schon sahen wir die Ausläufer des Wienerwalds, den Sendeturm am Kahlenberg, und die Sprache der Menschen klang seltsam vertraut. Als mich die alte Dame am Gehsteig &#8220;ankeifte&#8221; musste ich mir fast mein Lachen verkneifen: &#8220;A Gehsteig is ka Radlweg!&#8221; </p>
<p>Jetzt bist du wirklich <strong>DAHAM</strong>.</p>

<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-8.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-435];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-8-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="die Richtung stimmt" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-7.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-435];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-7-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="durch die Landschaft" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-6.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-435];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-6-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="Wachauer Obstgärten" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-5.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-435];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-5-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="Wachauer Weingärten" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-4.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-435];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-4-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="Willkommen in Wien" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-3.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-435];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-3-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="Willkommen daheim" /></a>

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		<title>Weißwurst und Brezn</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 06:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[brezn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Posted from Ingolstadt, Bayern, Germany. Das Beste an Bayern für einen durstigen Radfahrer ist die Mittagspause im Biergarten. Und, dass man (als Österreicher) reden kann wie einem der Schnabel gewachsen ist und trotzdem verstanden wird. Aber bis hier her war es ein weiter Weg: von Freiburg weg durch den TRAUMHAFTEN! Schwarzwald gings durchs Bregtal nach Donaueschingen. Donau. Schon fast daheim. Naja, nicht ganz &#8230; In 5 Tagen fuhren wir vorbei an Sigmaringen, Donauwörth, Ulm und zuletzt Ingoldstadt. Die Donau hat sich von einem kleinen Flüsschen (das zwischenzeitlich ganz verschwunden war) zu einem großen Strom gemausert. Next Stop: Regensburg]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation424" name="48.767,11.450000000000045" onclick="return false;">Posted from Ingolstadt, Bayern, Germany.</a> <br/><br/>Das Beste an Bayern für einen durstigen Radfahrer ist die Mittagspause im Biergarten. Und, dass man (als Österreicher) reden kann wie einem der Schnabel gewachsen ist und trotzdem verstanden wird.</p>
<p>Aber bis hier her war es ein weiter Weg: von Freiburg weg durch den TRAUMHAFTEN! Schwarzwald gings durchs Bregtal nach Donaueschingen. Donau. Schon fast daheim. Naja, nicht ganz &#8230;</p>
<p>In 5 Tagen fuhren wir vorbei an Sigmaringen, Donauwörth, Ulm und zuletzt Ingoldstadt. Die Donau hat sich von einem kleinen Flüsschen (das zwischenzeitlich <a href="http://www.google.com/search?q=donauversickerung">ganz verschwunden </a>war) zu einem großen Strom gemausert.</p>
<p>Next Stop: Regensburg</p>

<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-1.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-424];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-1-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="biergarten" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-2.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-424];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/08/heimradln-2-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="biergarten" /></a>

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		<title>Veloroute 7: am Rücken des Jura bis Basel. Und weiter nach Freiburg.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 16:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Freiburg, Baden-Wurttemberg, Germany. Ein Velo ist übrigens ein Fahrrad, zumindest in der Schweiz. Und die magische 7 steht für 4500 Höhenmeter Jura: vorbei an Pferden, Ziegen, Kühen und Schafen, durch Wälder und Täler, Kuhweiden und Kuhfladen. Die steilste Etappe hatte ich bereits auf dem dem Weg von Nyon nach Vaulion zurückgelegt. Von dort weg sind wir nun gemeinsam die Berge raufgeschnaufft, denn den Rest der Strecke radeln wir zu zweit, Sophie und ich. 4 kühle und nasse Tage später erreichten wir den Rhein, in Basel. Von dort gings zuerst das französische, dann das deutsche Ufer entlang bis Freiburg. In Freiburg fährt man Rad Hier wirds richtig gemacht: Autofreie Innenstadt und gut ausgebaute Fahrradwege. Das Ergebnis ist eine Innenstadt, die nicht nur ruhig ist, sondern auch hübsch anzusehen, weil die Blechkulisse am Strassenrand wegfällt. Die perfekte Stadt für einen kurzen Aufenthalt auf einer Radreise. Morgen gehts wieder weiter, next Stop: Donau(eschingen).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation415" name="47.9971865,7.853766800000017" onclick="return false;">Posted from Freiburg, Baden-Wurttemberg, Germany.</a> <br/><br/><a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3937.jpg?f22064" rel="shadowbox[sbpost-415];player=img;"><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3937-610x406.jpg?f22064" alt="" title="Winding Roads im Jura" width="610" height="406" class="alignnone size-medium wp-image-410" /></a></p>
<p>Ein Velo ist übrigens ein Fahrrad, zumindest in der Schweiz. Und die magische 7 steht für 4500 Höhenmeter Jura: vorbei an Pferden, Ziegen, Kühen und Schafen, durch Wälder und Täler, Kuhweiden und Kuhfladen.</p>
<p>Die steilste Etappe hatte ich bereits auf dem dem Weg von Nyon nach Vaulion zurückgelegt. Von dort weg sind wir nun gemeinsam die Berge raufgeschnaufft, denn den Rest der Strecke radeln wir zu zweit, Sophie und ich.</p>
<p>4 kühle und nasse Tage später erreichten wir den Rhein, in Basel. Von dort gings zuerst das französische, dann das deutsche Ufer entlang bis Freiburg.</p>
<h4>In Freiburg fährt man Rad</h4>
<p>Hier wirds richtig gemacht: Autofreie Innenstadt und gut ausgebaute Fahrradwege. Das Ergebnis ist eine Innenstadt, die nicht nur ruhig ist, sondern auch hübsch anzusehen, weil die Blechkulisse am Strassenrand wegfällt. Die perfekte Stadt für einen kurzen Aufenthalt auf einer Radreise.</p>
<p><a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3997.jpg?f22064" rel="shadowbox[sbpost-415];player=img;"><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3997-610x406.jpg?f22064" alt="" title="Autofreie Innenstadt in Freiburg im Breisgau" width="610" height="406" class="alignnone size-medium wp-image-417" /></a></p>
<p>Morgen gehts wieder weiter, next Stop: <strong>Donau</strong>(eschingen).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Notizen aus meinem Reisetagebuch</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 19:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Vaulion, Vaud, Switzerland. Tag 1: Good bye Barcelona. Bei Sonnenaufgang vorbei an Barceloneta Beach, zu Mittag schon an der Costa Brava. Erste Nacht am vielleicht schönsten Zeltplatz der Costa Brava. Tag 2: nach kurviger Küstenstrasse folgt ein flaches Stück bis zum langen Sandstrand von Roses. Es ist heiss, aber das Meer ist zum Glück nie weit. Tag 3: wieder steil, vorbei an Olivenheinen bis nach Cadaquès. Nachmittag frei, Nacht am einsamen Cap de Creus &#8212; fantastisch! Tag 4: kurzer Pitstop zum Reifen wechseln in Llança, am späten Nachmittag über die französische Grenze und plötzlich versteh ich kein Wort mehr &#8230; Tag 5: aufgewacht an den Felsen der Côte Catalan, aber nun wird es flach. Am Abend in Barcarès: nur Strand, Party und Campingplätze, nicht mein Fall. Tag 6: auf breiten Strassen mit vielen Autos und Gegenwind schaffe ich es bis nach Narbonne, dort folge ich dem Canal de la Robine Tag 7: der Canal de la Robine trifft auf den Canal de Midi dem ich bis Agde folge. Erste Hotelnacht: Luxus :) Tag 8: an der Küste entlang, Aigues-Mortes: bildschöne Altstadt, meine Beine werden langsam müde Tag 9: am Canal de Rhône entlang nach Arles und weiter nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation396" name="46.6833333,6.383333300000004" onclick="return false;">Posted from Vaulion, Vaud, Switzerland.</a> <br/><br/><a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3834.jpg?f22064" rel="shadowbox[sbpost-396];player=img;"><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3834-610x405.jpg?f22064" alt="" title="Valle de Joux" width="610" height="405" class="alignnone size-medium wp-image-407" /></a></p>
<p><strong>Tag 1:</strong> Good bye Barcelona. Bei Sonnenaufgang vorbei an Barceloneta Beach, zu Mittag schon an der Costa Brava. Erste Nacht am <a href="http://heimradln.steven.at/2011/07/am-vielleicht-schonsten-zeltplatz-der-costa-brava/" title="Am vielleicht schönsten Zeltplatz der Costa Brava …">vielleicht schönsten Zeltplatz</a> der Costa Brava.</p>
<p><strong>Tag 2:</strong> nach kurviger Küstenstrasse folgt ein flaches Stück bis zum langen Sandstrand von Roses. Es ist heiss, aber das Meer ist zum Glück nie weit.</p>
<p><strong>Tag 3:</strong> wieder steil, vorbei an Olivenheinen bis nach Cadaquès. Nachmittag frei, Nacht am einsamen Cap de Creus &mdash; fantastisch!</p>
<p><strong>Tag 4:</strong> kurzer Pitstop zum Reifen wechseln in Llança, am späten Nachmittag über die französische Grenze und plötzlich versteh ich kein Wort mehr &#8230;</p>
<p><strong>Tag 5:</strong> aufgewacht an den Felsen der Côte Catalan, aber nun wird es flach. Am Abend in Barcarès: nur Strand, Party und Campingplätze, nicht mein Fall.</p>
<p><strong>Tag 6:</strong> auf breiten Strassen mit vielen Autos und Gegenwind schaffe ich es bis nach Narbonne, dort folge ich dem Canal de la Robine</p>
<p><strong>Tag 7:</strong> der Canal de la Robine trifft auf den Canal de Midi dem ich bis Agde folge. Erste Hotelnacht: Luxus :)</p>
<p><strong>Tag 8:</strong> an der Küste entlang, Aigues-Mortes: bildschöne Altstadt, meine Beine werden langsam müde</p>
<p><strong>Tag 9:</strong> am Canal de Rhône entlang nach Arles und weiter nach Avignon, eine verrückte Stadt voller Künstler und Schauspieler, hier bleib ich</p>
<p><strong>Tag 10:</strong> ausschlafen, Internet, fotografieren, Kaffee trinken, durch die Strassen treiben</p>
<p><strong>Tag 11:</strong> tagsüber sengende Hitze, am Abend im &#8220;Tal der Nymphen&#8221;, Frösche singen mich in den Schlaf</p>
<p><strong>Tag 12:</strong> auf Feldwegen und Nebenstrassen bis Roman sur Isere, die Sehnsucht nach Sophie lässt mich schnell reisen &#8230;</p>
<p><strong>Tag 13:</strong> &#8230; auch im Regen. Ein Wolkenbruch durchnässt mich bis auf die Unterhose</p>
<p><strong>Tag 14:</strong> ich häng mich wieder an die Rhône, die Alpen sind nahe</p>
<p><strong>Tag 15:</strong> Schweiz: Genf, Nyon, Nacht am Rücken des Jura-Gebirges, <a href="http://heimradln.steven.at/2011/07/kuhe-am-radweg-willkommen-in-der-schweiz/" title="Kühe am Radweg? Willkommen in der Schweiz">Kühe auf den Radwegen</a></p>
<p><strong>Tag 16:</strong> früh aufstehen, dass traumhafte Valley de Joux entlang radln, zu Mittag bereits am Tisch beim Bergkräuterbauern. Halbzeit: Pause.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kühe am Radweg? Willkommen in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kuh]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Vaulion, Vaud, Switzerland. Die letzten zwei Wochen vergingen wirklich wie im Flug: geradelt, gegessen, geschlafen, weiter geradelt. Ein Tag Pause in Avignon, sonst nur im Sattel. Jeden Tag neue Landschaften und Orte gesehen, Menschen kennengelernt und verabschiedet. Aber heute bin ich gekommen um zu bleiben &#8212; wenigstens f&#252;r eine Woche. Oder zwei. Nachdem ich gestern &#252;ber das Tal der Rhône in die Schweiz gekommen war, gings heute fr&#252;h &#252;ber das Jura-Gebirge und entlang des Lac de Joux in das kleine &#214;rtchen Vaulion. Hier auf dem Hof von Erwin, dem Kr&#228;uterbauern, bleibe ich ein bisschen. Die herzhafte K&#252;che geniessen, die wunden Glieder schonen und ein bisschen Bergluft atmen, bevor es weiter nach Deutschland geht, erst nach Freiburg und dann zur Donau. Was auf der Strecke von Barcelona bis Vaulion alles so passiert ist? Vielleicht kann ich in den n&#228;chsten paar Tagen ein paar Geschichten und Fotos nachliefern. Aber jetzt: geh ich erstmal schlafen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation380" name="46.69442720000001,6.383545199999958" onclick="return false;">Posted from Vaulion, Vaud, Switzerland.</a> <br/><br/><a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3735.jpg?f22064" rel="shadowbox[sbpost-380];player=img;"><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3735-610x405.jpg?f22064" alt="" title="Kuehe am Radweg? Die Schweizer" width="610" height="405" class="alignnone size-medium wp-image-387" /></a></p>
<p>Die letzten zwei Wochen vergingen wirklich wie im Flug: geradelt, gegessen, geschlafen, weiter geradelt. Ein Tag Pause in Avignon, sonst nur im Sattel. Jeden Tag neue Landschaften und Orte gesehen, Menschen kennengelernt und verabschiedet.</p>
<p>Aber heute bin ich gekommen um zu bleiben &mdash; wenigstens f&uuml;r eine Woche. Oder zwei. Nachdem ich gestern &uuml;ber das Tal der Rhône in die Schweiz gekommen war, gings heute fr&uuml;h &uuml;ber das Jura-Gebirge und entlang des Lac de Joux in das kleine &Ouml;rtchen Vaulion.</p>
<p>Hier auf dem Hof von Erwin, dem Kr&auml;uterbauern, bleibe ich ein bisschen. Die herzhafte K&uuml;che geniessen, die wunden Glieder schonen und ein bisschen Bergluft atmen, bevor es weiter nach Deutschland geht, erst nach Freiburg und dann zur Donau.</p>
<p>Was auf der Strecke von Barcelona bis Vaulion alles so passiert ist? Vielleicht kann ich in den n&auml;chsten paar Tagen ein paar Geschichten und Fotos nachliefern.</p>
<p>Aber jetzt: geh ich erstmal schlafen.</p>
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		<title>Von Barcelona nach Avignon in weniger als 5 Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Avignon, Provence-Alpes-Côte d&#039;Azur, France. Ich werde das hier kurz machen, denn die nehmen horrende Preise für Internet und alleine auf einer französischen Tastatur zu tippen braucht schon doppelt so lange wie normal. Dafür gibts diesmal ein paar Fotos. Von Barcelona bis zur französischen Grenze gings flott in 4 Tagen, die &#8220;wilde Küste&#8221; entlang, auf gewundenen Küstenstrassen, vorbei an versteckten Buchten und Stränden. Die letzte Nacht in Spanien verbrachte ich am Cap de Creus; eine einsame Naturschönheit aus Felsen, Wind und Meer. Aber die Zeiten des billigen Kaffees und einer mir gut verständlichen Sprache endeten schlagartig, und zwar in Cerbère, dem ersten Fischer-&#8221;Kaff&#8221; auf französischem Boden. Bald darauf änderte sich auch die Küste: aus Felsen wurde Sand. Viel Sand. Ein einziger langer Sandstrand sollte mich die nächsten paar hundert Kilometer nach Norden begleiten. Lobend erwähnen möchte ich die Radwege in Frankreich — auch zwischen den Städten. Aber oft genug musste auch das Bankett der Hauptstrasse herhalten. Ein Stück des Weges fuhr ich entlang des Canal du Midi, der sich durch Äcker und Weingärten schlängelt. Dann entlang des Canal du Rhône à Sète und schliesslich landeinwärts. Bye bye Mittelmeer. Und jetzt? Die Rhône entlang &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation351" name="43.94931700000001,4.805527999999981" onclick="return false;">Posted from Avignon, Provence-Alpes-Côte d&#039;Azur, France.</a> <br/><br/><strong>Ich werde das hier kurz machen, denn die nehmen horrende Preise für Internet und alleine auf einer französischen Tastatur zu tippen braucht schon doppelt so lange wie normal. Dafür gibts diesmal ein paar Fotos.</strong></p>
<p>Von Barcelona bis zur französischen Grenze gings flott in 4 Tagen, die &#8220;wilde Küste&#8221; entlang, auf gewundenen Küstenstrassen, vorbei an versteckten Buchten und Stränden. Die letzte Nacht in Spanien verbrachte ich am <a href="http://maps.google.com/maps?q=Parque+Natural+Cap+de+Creus,+Cadaqu%C3%A9s,+Espanya&amp;hl=fr&amp;ie=UTF8&amp;ll=42.5207,3.768311&amp;spn=3.781079,7.064209&amp;sll=42.334184,3.320446&amp;sspn=0.059261,0.110378&amp;t=h&amp;z=7">Cap de Creus</a>; eine einsame Naturschönheit aus Felsen, Wind und Meer.</p>
<p>Aber die Zeiten des billigen Kaffees und einer mir gut verständlichen Sprache endeten schlagartig, und zwar in Cerbère, dem ersten Fischer-&#8221;Kaff&#8221; auf französischem Boden. Bald darauf änderte sich auch die Küste: aus Felsen wurde Sand. Viel Sand. Ein einziger langer Sandstrand sollte mich die nächsten paar hundert Kilometer nach Norden begleiten.</p>
<p>Lobend erwähnen möchte ich die Radwege in Frankreich — auch zwischen den Städten. Aber oft genug musste auch das Bankett der Hauptstrasse herhalten.</p>
<p>Ein Stück des Weges fuhr ich entlang des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canal_du_Midi">Canal du Midi</a>, der sich durch Äcker und Weingärten schlängelt. Dann entlang des Canal du Rhône à Sète und schliesslich landeinwärts. Bye bye Mittelmeer.</p>
<p>Und jetzt? Die Rhône entlang &#8230;</p>

<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3272.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3272-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="kurvige Küstenstrasse an der Costa Brava" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3275.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3275-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="auf der Strasse nach Cadaqués" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3276.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3276-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="ein typischer Morgen" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3286.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3286-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="mit dem Rad über die Grenze" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3485.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3485-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="Côte Catalan in Frankreich" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3274.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3274-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="mal schnell, mal langsam" /></a>
<a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3486.jpg?f22064" rel='shadowbox[sbalbum-351];player=img;'><img width="290" height="290" src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3486-290x290.jpg?f22064" class="attachment-thumbnail" alt="altes Fischerdorf Collioure" /></a>

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		<title>Am vielleicht schönsten Zeltplatz der Costa Brava &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Brava]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Santa Cristina d&#039;Aro, Cataluña, Spain. Ich wollte schon fast aufgeben und mich einfach neben die Strasse legen. Alles verbaut mit Privatvillen und -siedlungen mit einem Schranken und Wachmann davor. Die Städte gewappnet für den Massentourismus aus Russland, ein Österreicher mit Fahrrad passt da nicht hin. Aber zwischen der Urbanicazió de Rosamar und dem nächsten Yachthafen (genau hier) liegt noch ein Flecken Erde, wo Wildcamper und Naturburschen ihre Tage verbringen. Ein Österreicher mit Fahrrad, der passt da perfekt hin! Lange jedoch konnte ich den Strand nicht geniessen: ein Runde im Meer schwimmen, Zelt aufstellen, Abendessen und schon trug mich das Meeresrauschen ins Land der Träume. Am nächsten Morgen Tagwache um 6 Uhr &#8212; noch ist es kühl. Zusammenpacken, Frühstück am Strand bei Sonnenaufgang und weiter gehts! Der Weg ist noch weit und in der Schweiz wartet jemand. Ich mag es nicht wenn man auf mich warten muss :) On the road again &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation345" name="41.7634232,2.979161400000066" onclick="return false;">Posted from Santa Cristina d&#039;Aro, Cataluña, Spain.</a> <br/><br/><a href="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3273.jpg?f22064" rel="shadowbox[sbpost-345];player=img;"><img src="http://heimradln.steven.at/wp-content/uploads/2011/07/CSC_3273-610x405.jpg?f22064" alt="" title="Costa Brava Camping" width="610" height="405" class="alignnone size-medium wp-image-353" /></a></p>
<p>Ich wollte schon fast aufgeben und mich einfach neben die Strasse legen. Alles verbaut mit Privatvillen und -siedlungen mit einem Schranken und Wachmann davor. Die Städte gewappnet für den Massentourismus aus Russland, ein Österreicher mit Fahrrad passt da nicht hin.</p>
<p>Aber zwischen der Urbanicazió de Rosamar und dem nächsten Yachthafen (genau <a href="http://maps.google.com/maps?q=41.762773,2.994386&#038;ll=41.763774,2.995255&#038;spn=0.007346,0.013711&#038;sll=41.720183,2.932097&#038;sspn=0.113803,0.31185&#038;num=1&#038;t=h&#038;z=16">hier</a>) liegt noch ein Flecken Erde, wo Wildcamper und Naturburschen ihre Tage verbringen. Ein Österreicher mit Fahrrad, der passt da perfekt hin!</p>
<p>Lange jedoch konnte ich den Strand nicht geniessen: ein Runde im Meer schwimmen, Zelt aufstellen, Abendessen und schon trug mich das Meeresrauschen ins Land der Träume. Am nächsten Morgen Tagwache um 6 Uhr &mdash; noch ist es kühl. Zusammenpacken, Frühstück am Strand bei Sonnenaufgang und weiter gehts!</p>
<p>Der Weg ist noch weit und in der Schweiz wartet jemand. Ich mag es nicht wenn man auf mich warten muss :)</p>
<p>On the road again &#8230;</p>
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		<title>Jetzt gehts aber los!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Steven]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Brava]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted from Barcelona, Cataluña, Spain. Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt &#8212; Lao Tzu Und eine Radreise von Barcelona nach Wien beginnt mit dem ersten Pedaltritt :) Die erste Nacht werde ich, wenn alles gut geht, bereits am Strand an der Costa Brava verbringen, irgendwo zwischen Blanes und Sant Feliu de Guixols vermutlich. Nach einem aufregenden Wochenende in den Ausläufern der Pyrenäen sollte ich Anfang nächster Woche bereits in Frankreich sein. Mon Dieu!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation51" name="41.387917,2.169918700000039" onclick="return false;">Posted from Barcelona, Cataluña, Spain.</a> <br/><br/><br />
<blockquote>
<p>Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt</p>
<p><cite>&mdash; Lao Tzu</cite>
</p></blockquote>
<p>Und eine Radreise von Barcelona nach Wien beginnt mit dem ersten Pedaltritt :)</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25624800?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="610" height="343" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die erste Nacht werde ich, wenn alles gut geht, bereits am Strand an der Costa Brava verbringen, irgendwo <a href="http://maps.google.com/maps?saddr=Blanes,+Spain&#038;daddr=Avinguda+de+Juli+Garreta&#038;hl=en&#038;sll=41.739041,2.92099&#038;sspn=0.275652,0.617294&#038;geocode=FRvmewIdoJoqACl7iRq3MBa7EjFVcUFMKXA7KA%3BFfSBfQId2DUuAA&#038;mra=ltm&#038;dirflg=w&#038;t=h&#038;z=12">zwischen Blanes und Sant Feliu de Guixols</a> vermutlich.</p>
<p>Nach einem aufregenden Wochenende in den Ausläufern der Pyrenäen sollte ich Anfang nächster Woche bereits in Frankreich sein. Mon Dieu!</p>
]]></content:encoded>
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