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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:44:55 +0000</pubDate>
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         <title>Filmfest Hamburg – 1.10.-10.2015 – Türkische Filme</title>
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         <description>Türkische Filme auf dem Filmfest Hamburg &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; Memories of the Wind &amp;#8211; Rüzgarın Hâtıraları Türkei, Georgia, Deutschland, Frankreich 2015 &amp;#124; 145 min &amp;#124; OF mit dt. UT &amp;#124; Farbe &amp;#124; FF 2015 Die Endphase des Zweiten Weltkriegs. Die &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/10/01/filmfest-hamburg-1-10-10-2015-tuerkische-filme/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4076&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 16:40:18 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/filmfest_logo_2014_de.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4077" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/filmfest_logo_2014_de.jpg?w=640" alt="filmfest_logo_2014_de"/></a>Türkische Filme auf dem Filmfest Hamburg</h2>
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<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25433/memories-of-the-wind">Memories of the Wind &#8211; Rüzgarın Hâtıraları</a></strong><br />
Türkei, Georgia, Deutschland, Frankreich 2015 | 145 min | OF mit dt. UT | Farbe | FF 2015</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25433/memories-of-the-wind"><img class="alignleft size-medium wp-image-4081" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/31610_43_memories_of_the_wind011_c_riva_filmproduktion_gmbh.jpg?w=300&#038;h=201" alt="31610_43_Memories_of_the_Wind011_c_Riva_Filmproduktion_GmbH" width="300" height="201"/></a>Die Endphase des Zweiten Weltkriegs. Die Türkei arbeitet mit Nazideutschland zusammen und geht mit ähnlich brutalen Methoden gegen Minderheiten und Oppositionelle vor. Auch für den armenischen Dissidenten, Maler und Dichter Aram wird es in Istanbul immer gefährlicher. Im Winter 1943 flieht er an die türkisch-georgische Grenze, wo ihm Mikhail und seine junge Frau Mereyem Unterschlupf in einer Waldhütte gewähren. Dort wartet Aram auf die Papiere, mit denen er sich in die Sowjetunion retten kann. Doch der Intellektuelle kommt mit dem Le¬ben in der Natur nicht zurecht. Als Aram und Mereyem sich näher kommen, spitzt sich die Situation zu. Das Fluchtdrama macht das Ausgesetztsein fast körperlich erfahrbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25434/mustang">Mustang</a></strong><br />
Frankreich, Türkei, Deutschland 2015 | 97 min | OF mit dt. UT | Farbe | FF 2015</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25434/mustang"><img class="alignleft size-medium wp-image-4079" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/30936_43_mustang02_c_weltkino_filmverleih_gmbh.jpg?w=300&#038;h=201" alt="30936_43_MUSTANG02_c_Weltkino_Filmverleih_GmbH" width="300" height="201"/></a>Frühsommer in einem Dorf im Norden der Türkei. Lale und ihre vier Schwestern tollen auf dem Heimweg von der Schule mit einigen Jungs im Meer herum. Ihr angeblich unmoralisches Verhalten löst einen Skandal aus – mit ungeahnten Folgen: Nach und nach verwandelt sich das Haus der Familie in ein Gefängnis. Hausarbeit ersetzt die Schule, Ehen werden arrangiert. Doch die Sehnsucht der Schwestern nach Freiheit ist groß und wird nicht kleiner. Mustang ist ein wunderbar trotziges Plädoyer gegen eine erzkonservative Männergesellschaft und wurde bei der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes mit dem Preis des Kinozusammenschlusses Europa Cinemas ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25429/hasret---sehnsucht">Hasret &#8211; Sehnsucht</a><br />
</strong>Deutschland, Türkei 2015 | 82 min | OF mit dt. UT | Farbe &amp; s&amp;w | FF 2015</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25429/hasret---sehnsucht"><img class="alignleft size-medium wp-image-4080" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/30899_43_hasret___sehnsucht01_c_bredok_film_production.jpg?w=300&#038;h=201" alt="30899_43_Hasret___Sehnsucht01_c_Bredok_Film_Production" width="300" height="201"/></a></p>
<p>Beim Dreh eines Films über Istanbul fallen dem Regisseur beim Sichten des Materials Schatten und Gestalten auf, die er beim Drehen nicht bemerkt hat. Es scheint, als hätte die Kamera Geister aufgezeichnet. Die Idee fasziniert den Filmemacher, und er filmt in den alten Vierteln und in der Nacht, weil er hofft, noch mehr Geister zu finden. Als sich sein Team entnervt von ihm abwendet, macht er allein weiter. Seine Reise führt ihn durch das gegenwärtige Istanbul und das der Vergan¬genheit. Er wird Zeuge von der Zerstörung und vom Wiederaufbau von Quartieren, trifft Migranten und Aktivisten der Protestbewegung. Seine Bilder und Begegnungen fügen sich zu einem magischen und melancholischen Porträt der Stadt am Bosporus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25469/ivy">Ivy &#8211; Sarmasık</a><br />
Türkei, Deutschland 2015 | 104 min | OmeU | Farbe | FF 2015<br />
</strong></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25469/ivy"><img class="alignleft size-medium wp-image-4078" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/30806_43_ivy01_c_kara__elik_film.jpg?w=300&#038;h=201" alt="30806_43_Ivy01_c_Kara__elik_Film" width="300" height="201"/></a>Ein türkischer Frachter wird in einem ägyptischen Hafen festgehalten. Er muss vor der Küste ankern, bis der Reeder seine Schulden bezahlt hat. Eine Rumpfmannschaft bleibt an Bord: der autoritäre zypriotische Kapitän, sein bigotter Stellvertreter, ein leutseliger Koch, zwei drogenabhängige Kleinkriminelle und der nahezu stumme, schwerfällige Maschinist Kurd. Zwischen den sechs Besatzungsmitgliedern gibt es rasch Konflikte, die sich mit jedem Tag, an dem nichts passiert und an dem der Proviant knapper wird, verstärken. Als Kurd spurlos verschwindet, kippt die Stimmung komplett in ein horrorähnliches Szenario. <em>Ivy</em> ist ein meisterhaft inszeniertes, klaustrophobisches Schiffsdrama, das sich immer surrealer zuspitzt.</p>
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<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25437/riverbanks"><strong>Riverbanks</strong></a><br />
Deutschland, Griechenland, Türkei 2015 | 95 min | OF mit dt. UT | Farbe | FF 2015</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/programm/Film/25437/riverbanks"><img class="alignleft size-medium wp-image-4082" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/10/30947_43_riverbanks01_c_vidicom_media_gmbh.jpg?w=300&#038;h=201" alt="30947_43_RIVERBANKS01_c_Vidicom_Media_GmbH" width="300" height="201"/></a>Chryssa bringt unter Lebensgefahr Flüchtlingskinder über den Grenzfluss Evros, der die Türkei von Griechenland trennt. Im Gepäck der jungen Einwanderer: Drogen. Sie sind noch nicht straf¬mündig und daher ideale Kuriere für die Schmugglerbande. Eines Nachts beobachtet Yannis, ein griechischer Soldat, der mit einem Trupp Freiwilliger die Gegend nach Minen absucht, die Schleuserin und ihre illegale Karawane. Die beiden verlieben sich und beginnen eine heimliche Liaison. Gemeinsam entschließen sie sich zur Flucht. Doch die Drahtzieher des Schmugglerrings setzen sich auf ihre Fährte – allen voran Drogenboss Ivo, der Vater von Chryssas Kind. <em>Riverbanks</em> ist ein spannendes Liebes- und Flüchtlingsdrama.</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4076/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4076/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4076&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <title>Zen als Weg aus der Depression?</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/10/zen-als-weg-aus-der-depression.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Japanfreunde Hamburg freuen sich, in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Halstenbek folgenden Vortrag anbieten zu dürfen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&quot;Zen als Weg aus der Depression?&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am Montag, den 02. November 2015&lt;br /&gt;von 19.30 - 21.00 Uhr&lt;br /&gt;Volkshochschule Halstenbek&lt;br /&gt;Schulstraße 9&lt;br /&gt;25469 Halstenbek &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worum geht es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vortrag von Dr. Thomas Tabbert stellt den Ansatz des Zen-Buddhisten und  Psychotherapeuten Philip Martin vor, der mit seinem &quot;Zen-Weg aus der  Depression&quot; Hilfe zur Selbsthilfe leisten möchte. Nach einem Überblick  über Martins Vorgehensweise wird nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden  zu anderen bewährten Ansätzen aus der Selbsthilfe bei Depressionen  geforscht und schließlich einige zentrale Kritierien aufgezeigt, wann  statt Selbsthilfe professionelle ärztliche Hilfe angezeigt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eintritt: 10.- Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfahrt und Buchung: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.vhs-halstenbek.de/suche/kursdetails.html/I/16998-1335-JA1201/zen-als-weg-aus-der-depression&quot;&gt;http://www.vhs-halstenbek.de/suche/kursdetails.html/I/16998-1335-JA1201/zen-als-weg-aus-der-depression&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>I. TEZ-Vortrag: Istanbul und seine Literaturen</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/30/i-tez-vortrag-istanbul-und-seine-literaturen/</link>
         <description>Vortrag von Prof. Dr. Johann Strauss (Strasbourg) Termin: 21.10.2015, 18.00 Uhr c.t. Ort: Hörsaal 221 (AAI, Edmund-Siemers-Allee 1, Ost) Das vorrepublikanische, polyglotte und multi-ethnische Istanbul war im Laufe der Geschichte an der Genese und Entwicklung einer bemerkenswert großen Zahl von &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/30/i-tez-vortrag-istanbul-und-seine-literaturen/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4072&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:20:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/loria-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4073" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/loria-1.jpg?w=208&#038;h=300" alt="Loria-1" width="208" height="300"/></a>Vortrag von <strong>Prof. Dr. Johann Strauss (Strasbourg)</strong></p>
<p>Termin: <strong>21.10.2015, 18.00 Uhr c.t.<br />
</strong>Ort: <strong>Hörsaal 221 </strong>(AAI, Edmund-Siemers-Allee 1, Ost)</p>
<p>Das vorrepublikanische, polyglotte und multi-ethnische Istanbul war im Laufe der Geschichte an der Genese und Entwicklung einer bemerkenswert großen Zahl von Literaturen maßgeblich beteiligt, so etwa der neugriechischen, der modernen armenischen und der judenspanischen Literatur. Im 19. Jahrhundert kamen weitere Völker des Reiches hinzu (Bulgaren, Albaner etc.), deren literarische Aktivitäten sich zeitweilig fast ausschließlich in der osmanischen Hauptstadt konzentrierten. Auch prominente persische und afghanische Literaten empfingen entscheidende Anregungen für ihr Schaffen während ihres Aufenthalts in Istanbul.</p>
<p>Der Vortrag soll das erstaunliche Potential dieser literarischen Metropole aufzeigen ohne die Faktoren zu verschweigen, die eine weitere Entfaltung verhinderten. Außerdem sollen charakteristische Themen behandelt werden, die diesen Literaturen gemeinsam sind, und schließlich soll der zentralen Frage nachgegangen werden, wie und in welchem Umfang sich die Stadt in den Werken jener Epoche wiederspiegelt.</p>
<p><strong>Referent</strong>: Johann Strauss unterrichtet am <em>Département d´Etudes turques</em> der Universität Straßburg/Strasbourg türkische und osmanische Literatur und Geschichte. Schwerpunkte seiner Forschungen sind Übersetzungen aus westlichen Sprachen, Geschichte des Druck- und Buchwesen, Sprach- und Ideengeschichte sowie kulturelle Kontakte zwischen den Völkern des Osmanischen Reiches.</p>
<p><strong>Publikationen</strong>: <em>Die Chronik des ‘İsazāde. Ein Beitrag zur osmanischen Historiographie des 17. </em><em>Jahrhunderts</em>, Berlin, 1991; <em>The Egyptian Connection in Nineteenth Century Ottoman Literary and Intellectual History</em>, Beyrouth, 2000 (<em>Beyrouth Zokak El Blat(t)</em>, No. 20). Im obigen Zusammenhang sind vor allem seine beiden Aufsätze «<em>Romanlar ah! </em><em>O Romanlar! </em>Les débuts de la lecture moderne dans l´Empire ottoman», <em>Turcica</em>, XXVI (1994), pp. 125-163 und „Who Read What in the Ottoman Empire (19<sup>th</sup>-20<sup>th</sup> centuries)?“, <em>Arabic Middle Eastern Literatures</em>, VI/1 (2003), pp. 39-76 zu nennen.</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4072/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4072/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4072&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">Loria-1</media:title>
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      </item>
      <item>
         <title>Bis zum 1. Oktober anmelden! Konferenz »Vernetzt Euch – Strategien und Visionen für eine diskriminierungskritische Kunst- und Kulturszene« (Berlin)</title>
         <link>http://www.noahsow.de/blog/bis-zum-1-oktober-anmelden-konferenz-vernetzt-euch-strategien-und-visionen-fuer-eine-diskriminierungskritische-kunst-und-kulturszene-berlin/</link>
         <description>Die Konferenz ist am 10. und 11. Oktober 2015, 10-18 Uhr Homepage mit allen Infos: vernetzt-euch.org Veranstaltet vom Bündnis Kritischer...</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.noahsow.de/blog/?p=50715</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 15:39:47 +0000</pubDate>
      </item>
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         <title>Bericht vom Willkommensfest (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/29/bericht-vom-willkommensfest/</link>
         <description>Vielen Dank an alle Menschen die uns heute an unserem Stand beim Harburger Willkommesfest besucht haben und natürlich auch an die zahlreichen Unterstütze_innen vor Ort. Bei bestem Wetter hatten wir Gelegenheit interessante Gespräche zu führen und neue Menschen kennenzulernen. Teilweise &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/29/bericht-vom-willkommensfest/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=639</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 22:06:38 +0000</pubDate>
      </item>
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         <title>Ausstellung: DIE KUNST DER TÜRKEN. Modernisierung als Fiktion</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/28/ausstellung-die-kunst-der-tuerken-modernisierung-als-fiktion/</link>
         <description>22. August bis 8. November 2015, Kunstverein Düsseldorf &amp;#8220;Die Frage, was Kunst eigentlich ist, hängt untrennbar mit der Frage zusammen, wem sie gehört. Gleichwohl ist es alles andere als leicht, die Eigentumsverhältnisse der Kunst zu klären. Und es nimmt kaum &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/28/ausstellung-die-kunst-der-tuerken-modernisierung-als-fiktion/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4069&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 07:14:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h3>22. August bis 8. November 2015, Kunstverein Düsseldorf</h3>
<p class="bodytext"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kunstverein-duesseldorf.de/ausstellungen/aktuell.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-4070" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/kunstverein-ducc88sseldorf.jpg?w=206&#038;h=300" alt="Kunstverein-Du&#x000308;sseldorf" width="206" height="300"/></a>&#8220;Die Frage, was Kunst eigentlich ist, hängt untrennbar mit der Frage zusammen, wem sie gehört. Gleichwohl ist es alles andere als leicht, die Eigentumsverhältnisse der Kunst zu klären. Und es nimmt kaum Wunder, wenn sie von verschiedensten Seiten, von Staat und Kapital, Religion und Aufklärung, von den für die Kunst geschaffenen und durch sie hervorgebrachten Institutionen, von ihren Kennern und den sprichwörtlichen ‚Menschen’, an die sie sich in ihrer angeblichen Allgemeinheit richtet und für die sie überall und jederzeit voraussetzungslos zugänglich sein soll, beansprucht wird. Beansprucht wird sie – gerade in der Praxis – zuerst einmal von den Künstlerinnen und Künstlern selbst. Denn niemand ‚hätte’ die Kunst so ohne weiteres und könnte frei darüber verfügen. Je selbstbewusster die Ansprüche auf die Kunst vorgebracht werden und je absoluter sie durchgesetzt werden wollen, desto strittiger wird sie und ist desto weniger zu haben.</p>
<p class="bodytext">Eine Kunst der Türken kann es ebenso wenig geben, wie die Kunst der Deutschen, des Vatikan, der Sheikha Hoor Al-Qasimi oder eine Kunst der kritischen Praxis. <i>Die Kunst der Türken</i> kann somit nur – aber eben immerhin – eine Fiktion sein.</p>
<p class="bodytext">Die von Manuel Graf und Hans-Jürgen Hafner kuratierte Ausstellung <i>Die Kunst der Türken</i> stellt eine Fiktion her. Die Ausstellung imaginiert anhand von eigens dafür konzipierten künstlerischen Beiträgen, historischen und aktuellen Kunstwerken, Publikationen und Dokumenten, Vorträgen und Talks aus der Perspektive von heute eine moderne Kunst der Türken. <i>Die Kunst der Türken</i> ist der Entwurf einer hypothetischen Staatskunst, so wie sie gleichzeitig die Sammlung von konkreten, historischen und gegenwärtigen künstlerischen Ausdrucksformen, von subjektiven Ansprüchen an die Kunst ist. <i>Die Kunst der Türken</i> stellt einen Konvergenzpunkt zwischen den unterschiedlichsten Beanspruchungen der Kunst her, der gleichzeitig die Unmöglichkeit einer solchen Konvergenz zeigt.</p>
<p>Mit Abdullah Frères, Haluk Akakçe, Erdağ Aksel, Fikret Atay, Bedri Baykam, Rudolf Belling, Adnan Çoker, Manuel Graf, Hans-Jürgen Hafner, Osman Hamdi Bey, Diango Hernández, Clemens Holzmeister, Kiron Khosla, Hans Poelzig, Berthold Reiß, Bruno Taut, Yazbukey und Ahmet Ziya&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen: &#8220;<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kunstverein-duesseldorf.de/fileadmin/ausstellungen/2015/Szenen.pdf">Die Kunst der Türken &#8211; Türklerin Sanatı</a>&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4069/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4069/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4069&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         </media:content>
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            <media:title type="html">Kunstverein-Düsseldorf</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Japanisches Schulfest 2015</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/09/japanisches-schulfest-2015.html</link>
         <description>Am Sonntag, den 27. September findet von 13-15.30 in der Japanischen Schule in Halstenbek das Schulfest mit Origami, Kalligraphie, japanischen Leckereien, Flohmarkt, Spielen, japanischer Trommelgruppe und vielem mehr statt. Also nichts wie hin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in die&lt;br /&gt;Dockenhuder Chausee 77-79&lt;br /&gt;in&lt;br /&gt;25469 Halstenbek.</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-5061176217610685734</guid>
         <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 16:13:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kinder der Gastarbeiter –  Zurückgelassen bei Verwandten in der Türkei</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/25/kinder-der-gastarbeiter-zurueckgelassen-bei-verwandten-in-der-tuerkei/</link>
         <description>&amp;#8220;Die Künstlerin Olcay Acet hat Kinder der ersten Einwanderungsgeneration befragt. Die Videos sind jetzt in der Bildungsstätte Anne Frank zu sehen.&amp;#8221;, Canan Topçu berichtet für die FAZ.NET.&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4063&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 09:22:59 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/videos-von-gastarbeiter-kindern-in-bildungsstaette-anne-frank-13820329.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-4064" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/generation-einskommafuenf.jpg?w=300&#038;h=169" alt="generation-einskommafuenf" width="300" height="169"/></a>&#8220;Die Künstlerin Olcay Acet hat Kinder der ersten Einwanderungsgeneration befragt. Die Videos sind jetzt in der Bildungsstätte Anne Frank zu sehen.&#8221;, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/videos-von-gastarbeiter-kindern-in-bildungsstaette-anne-frank-13820329.html">Canan </a><span class="Autor"><span class="caps last"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/videos-von-gastarbeiter-kindern-in-bildungsstaette-anne-frank-13820329.html"><span class="caps">Topçu</span> berichtet für die FAZ.NET</a>.</span></span></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4063/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4063&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Willkommensfest Harburg 26.09.2015 12-19Uhr (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/24/willkommensfest-harburg-26-09-2015-12-19uhr/</link>
         <description>Auch wir sind mit dabei, wenn am Samstag auf dem Harburger Rathausplatz das diesjährige Willkommensfest gefeiert wird. Wir freuen uns, dass das Fest in diesem Jahr in das Zentrum Harburgs rücken und von einem breiten Bündnis an Initiativen getragen wird. &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/24/willkommensfest-harburg-26-09-2015-12-19uhr/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=626</guid>
         <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 21:42:06 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>taz Salon Hamburg am 6. Oktober: Wohin steuert die Türkei?</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/23/taz-salon-hamburg-am-6-oktober-wohin-steuert-die-tuerkei/</link>
         <description>Wann: Dienstag, 6. Oktober, 19:30 Wo: Kulturhaus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg Eintritt frei &amp;#160; Diskussion zur Lage in der Türkei vor der für den 1. November angesetzten Neuwahl des Parlaments &amp;#8220;Am 1. November soll in der Türkei das Parlament &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/23/taz-salon-hamburg-am-6-oktober-wohin-steuert-die-tuerkei/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4060&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://tezhamburg.wordpress.com/?p=4060</guid>
         <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 07:55:26 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4061" style="width:310px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.taz.de/taz-Salon-Hamburg-am-6-Oktober-Di/!161093/"><img class="size-medium wp-image-4061" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/neuwahl_tuerkei.jpg?w=300&#038;h=150" alt="epa04940792 Turkish President Recep Tayyip Erdogan cheers his fans during a rally against what they claim is 'PKK terror' in Istanbul, Turkey, 20 September 2015. Violence has escalated between the banned Kurdish Workers Party PKK and Turkey since a ceasefire broke down in July 2015. The Turkish Air Force has also attacked PKK targets within its borders. EPA/SEDAT SUNA +++(c) dpa - Bildfunk+++" width="300" height="150"/></a><p class="wp-caption-text">epa04940792 Turkish President Recep Tayyip Erdogan cheers his fans during a rally against what they claim is &#8216;PKK terror&#8217; in Istanbul, Turkey, 20 September 2015. Violence has escalated between the banned Kurdish Workers Party PKK and Turkey since a ceasefire broke down in July 2015. The Turkish Air Force has also attacked PKK targets within its borders. EPA/SEDAT SUNA +++(c) dpa &#8211; Bildfunk+++</p></div>
<div class="article rack no7">
<div id="" class="first last odd sect sect_text ">
<div class="sectbody">
<p><b>Wann: </b>Dienstag, 6. Oktober, 19:30<br />
<b>Wo:</b> Kulturhaus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg</p>
<p><i>Eintritt frei </i></p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="body"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.taz.de/taz-Salon-Hamburg-am-6-Oktober-Di/!161093/">Diskussion zur Lage in der Türkei vor der für den 1. November angesetzten Neuwahl des Parlaments</a></span></p>
<p class="article first odd">&#8220;Am 1. November soll in der Türkei das Parlament gewählt werden. Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan versucht mit der vorgezogenen Neuwahl die absolute Mehrheit seiner Regierungspartei AKP wiederherzustellen. Im Sommer hatte ihm die Kurdenpartei HDP einen Strich durch die Rechnung gemacht. Inzwischen herrschen in den kurdischen Gebieten bürgerkriegsähnliche Zustände und es gibt Gerüchte, Erdoğan könnte die Wahl verschieben, um per Notstandsverordnung zu regieren.</p>
<p class="article even">Wir diskutieren mit:</p>
<p class="article odd">Jürgen Gottschlich, Türkei-Korrespondent der taz</p>
<p class="article even">Charlotte Joppien vom <em>TürkeiEuropaZentrum</em> der Uni Hamburg</p>
<p class="article odd">Adalet Sare vom Deutsch-Kurdischen Kulturverein Hamburg</p>
<p class="article even">Mesut Sipahi von der Türkischen Gemeinde Hamburg</p>
<p class="article odd">Moderation: Gernot Knödler, Redakteur der taz.nord</p>
<p>&nbsp;</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4060/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4060&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         </media:content>
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            <media:title type="html">epa04940792 Turkish President Recep Tayyip Erdogan cheers his fans during a rally against what they claim is 'PKK terror' in Istanbul, Turkey, 20 September 2015. Violence has escalated between the banned Kurdish Workers Party PKK and Turkey since a ceasefire broke down in July 2015. The Turkish Air Force has also attacked PKK targets within its borders. EPA/SEDAT SUNA +++(c) dpa - Bildfunk+++</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Romano Jekipe Ano Hamburg besetzt den Michel und fordert ein Bleiberecht (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/18/romano-jekipe-ano-hamburg-besetzt-den-michel-und-fordert-ein-bleiberecht/</link>
         <description>Wir solidarisieren uns mit den Forderungen der Gruppe Romano Jekipe Ano Hamburg &amp;#8211; Vereinigte Roma Hamburg, die seit gestern den Michel, eines der bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs, besetzt halten. Alle Roma bleiben hier! Die Gruppe „Romano Jekipe Ano Hamburg – Vereinigte &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/18/romano-jekipe-ano-hamburg-besetzt-den-michel-und-fordert-ein-bleiberecht/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=618</guid>
         <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 12:22:12 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>İlker Çatak gewinnt goldenen Studenten-Oscar</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/18/ilker-catak-gewinnt-goldenen-studenten-oscar/</link>
         <description>&amp;#8220;Der deutsche Nachwuchsregisseur İlker Çatak hat den goldenen Studenten-Oscar bekommen. Der gebürtige Berliner gewann in der Kategorie &amp;#8220;Bester ausländischer Film&amp;#8221; mit seinem Beitrag &amp;#8220;Fidelity&amp;#8221;. Silber und Bronze holten ebenfalls deutsche Filmemacher: Dustin Loose mit dem Kurzfilm &amp;#8220;Erledigung einer Sache&amp;#8221; und &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/18/ilker-catak-gewinnt-goldenen-studenten-oscar/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4051&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://tezhamburg.wordpress.com/?p=4051</guid>
         <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 11:43:50 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/nachwuchs-filmpreis-in-los-angeles-ilker-atak-gewinnt-goldenen-studenten-oscar-1.2653342"><img class="alignleft size-medium wp-image-4052" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/studenten-oscar.jpg?w=300&#038;h=169" alt="studenten-oscar" width="300" height="169"/></a>&#8220;Der deutsche Nachwuchsregisseur İlker Çatak hat den goldenen Studenten-Oscar bekommen. Der gebürtige Berliner gewann in der Kategorie &#8220;Bester ausländischer Film&#8221; mit seinem Beitrag &#8220;Fidelity&#8221;. Silber und Bronze holten ebenfalls deutsche Filmemacher: Dustin Loose mit dem Kurzfilm &#8220;Erledigung einer Sache&#8221; und Patrick Vollrath mit &#8220;Alles wird gut&#8221;.&#8221;, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/nachwuchs-filmpreis-in-los-angeles-ilker-atak-gewinnt-goldenen-studenten-oscar-1.2653342">zu lesen in der SUEDDEUTSCHEN.DE</a>.</p>
<p>Fidelity &#8211; Sadakat &#8220;spielt während der politischen Unruhen in der Türkei rund um den Taksim-Platz, Çatak drehte <span class="nowrap">2014</span> mit großem Risiko in Istanbul.&#8221; <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=1GqhsgbP_Vw">Filmausschnitt</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4051/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4051/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4051&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">studenten-oscar</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Besetzung der Sankt Michaelis Kirche in Hamburg. Keine Abschiebung von Roma in den Balkan!</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4356</link>
         <description>&lt;p&gt;„Der Michel ist besetzt! Keine Abschiebung von Roma in den Balkan!“&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.alle-bleiben.info/wp-content/uploads/2015/09/pm_michel..pdf&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über 20 Familien haben von der Ausländerbehörde einen Bescheid für ihre Abschiebung nach Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und in den Kosovo innerhalb der nächsten Woche bekommen. Als letztes Mittel, um nicht in eine Situation von Verfolgung, Diskriminierung und Elend abgeschoben zu werden, haben wir seit heute, dem 17.09.2015 um 17 Uhr die Sankt Michaelis Kirche besetzt.Unsere Forderung ist der sofortige Abschiebestopp für die Familien in den Balkan und ein Bleiberecht. Wir werden den Michel so lange besetzen bis wir unser Ziel erreicht haben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4356&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4356 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Thu, 17 Sep 2015 17:00:20 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Pressemitteilung „Performing Back in Hamburg“</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ISDOnline/~3/xzy4yU5m42s/</link>
         <description>Pressemitteilung &amp;#160; Hamburg, 16.9.2015 &amp;#160; Am 9. Und 10. Oktober 2015 wird im LICHTHOF Theater, in Kooperation mit der AG Queer Studies der Universtität Hamburg und dem Arbeitskreis Hamburg Postkolonial, die Performance „Performing Back“ von Simone Dede Ayivi aufgeführt werden. Die Stadtlandschaften Europas sind geprägt von Spuren der Kolonialvergangenheit und Relikten kolonial-rassistischer Ideologie. So werden [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://isdonline.de/?p=14871</guid>
         <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 15:13:42 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align:right;">Hamburg, 16.9.2015</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Am 9. Und 10. Oktober 2015 wird im LICHTHOF Theater, in Kooperation mit der AG Queer Studies der Universtität Hamburg und dem Arbeitskreis Hamburg Postkolonial, die Performance „<strong>Performing Back</strong>“ von Simone Dede Ayivi aufgeführt werden.</em></p>
<p><span id="more-14871"></span></p>
<p>Die Stadtlandschaften Europas sind geprägt von Spuren der Kolonialvergangenheit und Relikten kolonial-rassistischer Ideologie. So werden auch in vielen deutschen Städten koloniale Akteure bis heute unkommentiert mit Straßennamen und Denkmälern geehrt. Schwarze Menschen und People of Color sind somit immer wieder an die Verbrechen des Kolonialismus erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Hamburg war mit dem Hafen Drehscheibe des deutschen Kolonialismus und noch heute sind die Spuren der Kolonialgeschichte im Stadtbild noch sehr präsent: in Form von Ehrenmäler, Straßennamen, die auf die ehemaligen Handelskolonien verweisen, Wohn- und Kontorhäuser mit entsprechend exotischen Fassadenmotiven, die imperiale Ansprüche auf Menschen und Naturreichtümer dokumentieren, und Speicher, in denen &#8218;Kolonialwaren&#8216; umgeschlagen wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hamburg ist in Deutschland zwar bislang die einzige Stadt, die versucht, ein Konzept zur stadtweiten Aufarbeitung des koloniales Erbes zu erarbeiten, doch auch hier geschieht dies bisher nur in hegemonialen Diskursen weißer Politiker_innen und Wissenschaftler_innen. Denn trotz Angeboten Interventionen und Forderungen etablierter Arbeitskreise, Vereine und Initiativen, die Beteiligung Betroffener Schwarzer Menschen und People of Color in Hamburg im Konzept zu verankern, entschloss sich der Kulturausschuss der Stadt Hamburg bisher dagegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schwarze Menschen und PoC werden aus dem Aufarbeitungsprozess auf deutscher Seite in Hamburg systematisch ausgeschlossen. Um dennoch eine Schwarze Sichtweise zu präsentieren, haben wir uns entschlossen, Simone Dede Ayivis „Performing Back“ nach Hamburg einzuladen. Sie wird die Performance an die Stadt Hamburg und das Hamburger Stadtbild anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass kolonialer Rassismus eine wichtige Grundlage für die Ideologie und Politik des Dritten Reiches gelegt hat, ist die bewusste, ernsthafte und kritische Reflexion kolonialer Prägungen unserer Gesellschaft unter Einbezug Schwarzer deutscher Perspektiven jedoch unbedingte Voraussetzung für eine nachhaltige, wirkungsvolle politische Bildungsarbeit – denn sie sind integraler Bestandteil deutscher Geschichte und Gegenwart. So ist eine stärkere Wahrnehmung der Bewegung Schwarzer Menschen in der Öffentlichkeit wichtig, um das bisher unvollständige Geschichtsbild kritisch zu erweitern und zu bereichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Simone Dede Ayivis Performance „Performing Back“ beschäftigt sich mit diesem Thema auf eindrückliche Art und Weise, indem sie auf koloniale Kontinuitäten, sowohl historisch als auch im urbanen Leben aufmerksam macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe hierzu auch die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://wp.me/p4iyka-3RF">Veranstaltungsankündigung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Weitere Informationen:</u></p>
<p>Website des Arbeitskreises <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg-postkolonial.de/">Hamburg Postkolonial</a> mit Hintergründen, Pressemitteilungen (rechtsseitig unter &#8222;News&#8220;) und Terminen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausstellung <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://freedom-roads.de/">Freedom Roads</a> Geschichte, Kunst &amp; Beteiligung von kolonialen Straßennamen zu postkolonialer Erinnerungskultur</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Pressestimmen:</u></p>
<p>TAZ: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.taz.de/%215031844/">Hamburgs hässliches Erbe</a></p>
<p>TAZ: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.taz.de/Kolonialgeschichte-aufarbeiten/!5037391/">Die Früchte jahrelanger Debatten</a></p>
<p>Ojalá: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ojal.de/kultur/no-mas-esto-nicht-mehr-dies-entrevista-con-interview-mit-tania-mancheno/">Nicht mehr dies!</a> Interview mit Tania Mancheno zum Erinnerungskonzept und dem &#8222;Runden Tisch&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Kontakt:</u></p>
<p>ISD Bund: Tahir Della tahirdella[aet]isd-bund.org</p>
<p>ISD Hamburg: Ginnie Bekoe ginniebekoe[aet]isdonline.de</p>
<p>Arbeitskreis Hamburg Postkolonial postkolonialeshamburg[aet]gmx.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressemitteilung zum Download: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://isdonline.de/wp-content/uploads/2015/09/PMPerforming-Back.pdf">PMPerforming Back</a> (.pdf)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ISDOnline/~4/xzy4yU5m42s" height="1" width="1" alt=""/>]]></content:encoded>
         <category>Pressemitteilungen</category>
      </item>
      <item>
         <title>[Hamburg] Performing Back – Ein multimedialer Reisebericht aus Schwarzer Perspektive</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ISDOnline/~3/O-7fkNzveGE/</link>
         <description>Veranstaltung im Rahmen von 30 Jahre Initiative Schwarze Menschen in Deutschland -In Kooperation mit dem AK Hamburg Postkolonial und der AG Queer Studies Uni Hamburg- 9. + 10.10. 2015 um 20.15 Uhr Trailer zu Performing Back &amp;#160; Erinnerung ist keine Wellness-Oase, aber trotzdem eine Reise wert. Das schwere Erbe im Gepäck, besucht Simone Dede Ayivi [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://isdonline.de/?p=14859</guid>
         <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 15:13:08 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Veranstaltung im Rahmen von 30 Jahre Initiative Schwarze Menschen in Deutschland</p>
<p style="text-align:center;">-In Kooperation mit dem AK Hamburg Postkolonial und der AG Queer Studies Uni Hamburg-</p>
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="adr" style="text-align:right;">
<p style="text-align:left;">9. + 10.10. 2015 um 20.15 Uhr</p>
</div>
</div>
</div>
<p><span id="more-14859"></span></p>
<p style="text-align:right;">Trailer zu <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://vimeo.com/112166762">Performing Back</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erinnerung ist keine Wellness-Oase, aber trotzdem eine Reise wert. Das schwere Erbe im Gepäck, besucht Simone Dede Ayivi das Gestern in den Städten von heute. Sie schreibt Postkarten von zu Hause in die Heimat und umgekehrt, um dem Vergessen gegenüberzutreten.</p>
<p><strong>Performing Back</strong> ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Kontinuität deutscher kolonialer Vergangenheit. Im Mittelpunkt der Performance steht die akribische Spurensuche im scheinbar unscheinbaren Stadtbild zwischen Autobahn und Schwänchenteich. Begleitet von den Stimmen Schwarzer deutscher Aktivist_innen und Kulturschaffender, bereist das Team Orte ehemaliger Völkerschauen, Kolonialdenkmäler und koloniale Straßengebilde, berichtet von Widerstand und Visionen, gibt Ausblicke und Rückblicke.   Die Kompilation aus vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Fundstücken hinterfragt  hegemoniale Formen der Geschichtsschreibung und dekonstruiert koloniale und rassistische Bilderwelten. Dabei sucht die Performance nach neuen Formen einer postkolonialen Ästhetik.</p>
<p><strong>Simone Dede Ayivi</strong> untergräbt die Theaterlandschaft mit Arbeiten aus Schwarzer Perspektive.</p>
<p>Performing Back ist die Folgeproduktion zum künstlerischen Forschungsprojekt „Wo genau liegt nochmal Togo“, an dem Ayivi gemeinsam mit Katharina Kellermann, Juliane Kremberg und Anahí Pérez im Rahmen des Residenzprogramms flausen+ gearbeitet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konzept und Performance: Simone Dede Ayivi</p>
<p>Sound &amp; Musik: Katharina Kellermann</p>
<p>Raum &amp; Kostüm: För Künkel</p>
<p>Video: Juliane Kremberg</p>
<p>Licht: Anahí Pérez</p>
<p>Dramaturgie: Philipp Khabo Koepsell</p>
<p>Assistenz: Caroline Froelich und Mirjam Pleines</p>
<p>Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies kulturbüro</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align:right;margin:.1pt 0cm .1pt 0cm;" align="right">Ort: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.lichthof-theater.de/event-reader/events/performing-back.html">LICHTHOF</a> Theater e.V.<br />
Mendelssohnstraße 15<br />
22761 Hamburg</p>
<p style="text-align:right;margin:.1pt 0cm .1pt 0cm;" align="right"><span class="fsl">Das LICHTHOF ist über einen Fahrstuhl zu erreichen. </span></p>
<p style="text-align:right;margin:.1pt 0cm .1pt 0cm;" align="right"><span class="fsl">Rollstuhlfahrer*innenplätze vorhanden. Leider keine barrierefreie Toilette! </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;">Karten 18€/12€/8*€ (*Das 8 €-Ticket ist eine zusätzliche Vergünstigung, die nach eigenem Ermessen in Anspruch genommen werden kann. Es ist nur an der Abendkasse erhältlich.)</p>
<p style="text-align:center;">Reservierung: 040 / 855 00 840</p>
<p style="text-align:center;">VVK: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.lichthof-theater.de/kartenreservierung.html?event=performing-back">lichthof-theater.de</a> und comfortticket.de</p>
<p style="text-align:center;"><span class="fsl"><span class="text_exposed_show">Das LICHTHOF ist über einen Fahrstuhl zu erreichen. Rollstuhlfahrer*innenplätz e vorhanden. Leider keine barrierefreie Toilette! </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Facebook <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/530889747059471/">Event</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://isdonline.de/wp-content/uploads/2015/09/E-Card-PerformingBack.pdf">E-Card Performing Back</a> zum Download und weiterversenden(.pdf)</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://wp.me/p4iyka-3RR">Pressemitteilung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Pressestimmen:</span></p>
<p>Der Freitag: <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/das-ende-der-geschichte-des-weissen-mannes">Das Ende der Geschichte des weißen Mannes</a></p>
<p>Taz: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.taz.de/!5028127/">Wider den Exotismus</a></p>
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://isdonline.de/hamburg-performing-back-ein-multimedialer-reisebericht-aus-schwarzer-perspektive/#gallery-14859-1-slideshow">Anklicken um </a>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ISDOnline/~4/O-7fkNzveGE" height="1" width="1" alt=""/>]]></content:encoded>
         <category>Aktuelles</category>
      </item>
      <item>
         <title>Wie Japan nach Hamburg kam...</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/09/wie-japan-nach-hamburg-kam.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Japanfreunde Hamburg freuen sich, in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Halstenbek folgenden Vortrag anbieten zu dürfen:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&quot;Wie Japan nach Hamburg kam&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am Montag, den 28. September 2015&lt;br /&gt;von 19.30 - 21.00 Uhr&lt;br /&gt;Volkshochschule Halstenbek&lt;br /&gt;Schulstraße 9&lt;br /&gt;25469 Halstenbek &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worum geht es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;bold teasertext&quot;&gt;Vom Japonismus des 19. Jahrhunderts bis zum Manga-, Anime- und  Cosplay-Kult der Gegenwart kamen japanische Einflüsse in mehreren Wellen  zu uns, wobei bedeutende Hamburger Persönlichkeiten einen wichtigen  Anteil an der Verbreitung der japanischen Kultur nicht nur in Hamburg,  sondern in ganz Europa hatten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bold teasertext&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bold teasertext&quot;&gt;Die Veranstaltung mit unserem Vorstandsmitglied Dr. Thomas Tabbert zeichnet diese Wellen  vom Kunsthandwerk über die bildende Kunst bis zur Gartenarchitektur und  Popularkultur nach. Sie zeigt auf, was Japans Einfluss in der Hansestadt  einschließlich Wirtschaft und Kampfkünsten alles veränderte, berichtet  von außergewöhnlichen Lebensgeschichten und gibt einen Überblick über  das deutsch-japanische Leben heute.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bold teasertext&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bold teasertext&quot;&gt;Eintritt: Euro 10.- &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;bold teasertext&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Anfahrt und Buchung: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.vhs-halstenbek.de/suche/kursdetails.html/I/16998-1335-JA1402/wie-japan-nach-hamburg-kam&quot;&gt;http://www.vhs-halstenbek.de/suche/kursdetails.html/I/16998-1335-JA1402/wie-japan-nach-hamburg-kam &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen viel Freude!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;col-sm-6&quot;&gt;&lt;div class=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-4604355859734367707</guid>
         <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>Ryuichi Ohira in der Galerie Vera Munro</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/09/ryuichi-ohira-in-der-galerie-vera-munro.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am 22. September eröffnet in der Galerie Vera Munro die neue Ausstellung mit Arbeiten von Ryuichi Ohira.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen gibt es hier: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.veramunro.com/&quot;&gt;http://www.veramunro.com &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-4051204961436862351</guid>
         <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>[Hamburg] Interventionsebenen und Wirkfelder Schwarzer queerer Musik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ISDOnline/~3/W5GVP4S7HVA/</link>
         <description>Veranstaltung im Rahmen von 30 Jahre Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Vortrag + Diskussion am 26.9. ab 18 Uhr Le1f, Mykki Blanco, Msoke, Zebra Katz, Titica, Bessie Smith, Tracy Chapman, Angel Haze, Josephine Baker, Frank Ocean, Cakes da Killa, Shirlette Ammons, Alif, Amplify Dot, Y-Love&amp;#8230; Welche Schwarze queere Musik gibt es? Wie wird sie wahrgenommen? [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://isdonline.de/?p=14845</guid>
         <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 09:49:52 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Veranstaltung im Rahmen von 30 Jahre Initiative Schwarze Menschen in Deutschland</p>
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="adr" style="text-align:right;">
<p style="text-align:left;">Vortrag + Diskussion am 26.9. ab 18 Uhr</p>
<p style="text-align:left;">Le1f, Mykki Blanco, Msoke, Zebra Katz, Titica, Bessie Smith, Tracy Chapman, Angel Haze, Josephine Baker, Frank Ocean, Cakes da Killa, Shirlette Ammons, Alif, Amplify Dot, Y-Love&#8230;</p>
<p><span id="more-14845"></span></p>
<p style="text-align:left;">Welche Schwarze queere Musik gibt es? Wie wird sie wahrgenommen? Was spiegelt sie wider? Welche Erfahrungswerte sind darin enthalten? Welche Einfluss hat Schwarze queere Musik auf die queeren Communities? Welche auf die Mainstream-Gesellschaft?</p>
<p style="text-align:left;">Ana Melina Morr de Perez hat verschiedene Schwarze queere Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen interviewt und präsentiert und analysiert Musik, Meinungen und Machtstrukturen.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Ana Melina Morr de Perez</strong> ist queer, cis, fat, pan, black, latin@, neurodivers, Studentin der Kulturwissenschaften und Gender Studies, Aktivistin und multimediale Bloggerin auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://schwarzrund.wordpress.com">schwarzrund.wordpress.com</a> und schreibt ihren ersten Roman, für den es eine <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.indiegogo.com/projects/schwarzer-frost#/story">Crowdfunding-Kampagne</a> gibt.</p>
<p style="text-align:right;">Eintritt nach Spende (4€ gewünscht)</p>
<p><span class="fn">Ort: Centro Sociale</span></p>
<div class="street-address">Sternstraße 2</div>
<div class="street-address"><span class="additional">Das Centro ist barrierefrei ebenerdig erreichbar und verfügt über eine barrierefreie Toilette. </span></div>
<p><span class="locality"> Hamburg </span></p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="field field-name-field-ort field-type-location field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<div class="location vcard">
<div class="map-link">
<div class="location map-link" style="text-align:right;">Auf der Karte: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com?q=Sternstra%C3%9Fe+2%2C+%2C+Hamburg%2C+de">Google Maps</a></div>
</div>
</div>
</div>
<div class="location map-link" style="text-align:left;">
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p>&nbsp;</p>
<p>Gefördert durch die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hms-stiftung.de/content/sites/hms-home.php">hannchen mehrzweck-stiftung</a> (hms) und die Gemeinsame Kommission Gender &amp; Diversity der Hamburger Hochschulen.</p>
<p>In Kooperation mit der AG Queer Studies der Universität Hamburg</p>

<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://isdonline.de/hamburg-interventionsebenen-und-wirkfelder-schwarzer-queerer-musik/hms_logo_hoch_rgb/'><img width="150" height="150" src="http://isdonline.de/wp-content/uploads/2015/09/hms_logo_hoch_rgb-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gef&#xf6;rdert von der hannchen-mehrzweck-stiftung"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://isdonline.de/hamburg-interventionsebenen-und-wirkfelder-schwarzer-queerer-musik/logo-zentrum-genderwissen/'><img width="150" height="117" src="http://isdonline.de/wp-content/uploads/2015/09/Logo-Zentrum-GenderWissen-150x117.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gef&#xf6;rdert von der Gemeinsamen Kommision Gender &amp; Diversity der Hamburger Universit&#xe4;ten"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://isdonline.de/hamburg-interventionsebenen-und-wirkfelder-schwarzer-queerer-musik/jdgg_1-klein/'><img width="142" height="150" src="http://isdonline.de/wp-content/uploads/2015/09/jdgg_1-klein--142x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="In Kooperation mit der AG Queer Studies der Universit&#xe4;t Hamburg"/></a>

</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="field field-name-field-ort field-type-location field-label-hidden">Flyer zum <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://isdonline.de/wp-content/uploads/2015/09/BlackQueerMusic.pdf">Download</a>. (.pdf)</div>
<div class="location map-link" style="text-align:left;">
<div class="field field-name-field-ort field-type-location field-label-hidden">Link zum <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/1131819463499723/">FB-Event</a></div>
<div class="field field-name-field-ort field-type-location field-label-hidden">Link zum <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.centrosociale.de/2015-09-26/interventionsebenen-und-wirkfelder-schwarzer-queerer-musik">Centro Sociale</a></div>
</div>
</div>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ISDOnline/~4/W5GVP4S7HVA" height="1" width="1" alt=""/>]]></content:encoded>
         <category>Aktuelles</category>
      </item>
      <item>
         <title>Vorankündigung: Ausstellung osmanischer Manuskripte in Hamburg (15.09.-29.10.2016)</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/09/vorankuendigung-ausstellung-osmanischer-manuskripte-in-hamburg-15-09-29-10-2016/</link>
         <description>Im Rahmen des Turkologentages 2016 organisiert die Turkologie Hamburg in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky die Ausstellung „Osmanische Manuskripte in Hamburg“, die am 15.09.2016 im Ausstellungsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg eröffnet werden wird und bis &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/09/vorankuendigung-ausstellung-osmanischer-manuskripte-in-hamburg-15-09-29-10-2016/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4023&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://tezhamburg.wordpress.com/?p=4023</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Sep 2015 08:00:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/09/vorankuendigung-ausstellung-osmanischer-manuskripte-in-hamburg-15-09-29-10-2016/#gallery-4023-1-slideshow">Anklicken um </a>
<div id="attachment_4028" style="width:310px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/sub-hh_cod-orient-342_fol-222v-223r.jpg"><img class="size-medium wp-image-4028" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/sub-hh_cod-orient-342_fol-222v-223r.jpg?w=300&#038;h=236" alt="SUB HH_Cod. orient. 342_fol. 222v-223r" width="300" height="236"/></a><p class="wp-caption-text">SUB HH_Cod. orient. 342_fol. 222v-223r</p></div>
<p>Im Rahmen des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://turkologentag2016.org">Turkologentages 2016</a> organisiert die Turkologie Hamburg in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky die Ausstellung „Osmanische Manuskripte in Hamburg“, die am 15.09.2016 im Ausstellungsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg eröffnet werden wird und bis zum 29.09.2016 dauern soll.</p>
<p>Die Ausstellung möchte einen ersten exemplarischen Überblick zu den in Hamburger Sammlungen befindlichen Osmanica geben. Neben einer Auswahl der osmanischen Handschriften der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg werden u.a. Leihgaben aus dem Museum für Völkerkunde, dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg sowie dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg gezeigt werden.</p>
<p>Die verschiedenen Formen der Anfertigung und des Gebrauchs von Handschriften werden den thematischen Schwerpunkt der Ausstelung bilden. Aufgrund der Zusammenstellung der Hamburger Sammlungen werden Codices (osmanisch, arabisch und persisch) die Mehrheit der Exponate ausmachen; repräsentieren sie doch zudem zweifelsohne eine der verbreitetsten Formen von Schriftlichkeit. Darüberhinaus werden aber weitere Aspekte behandelt, um eine breitere Perspektive, auf die Frage, was alles &#8220;osmanische Manuskripte&#8221; sein können, zu erhalten. Entsprechend werden exemplarisch Manuskripte gezeigt, die von jüdischen, armenischen, aramäischen und griechischen Gemeinden innerhalb des Osmanischen Reiches erstellt wurden. Es sollen aber auch Objekte ausgestellt werden, die meist unter Kategorien wie „Dokument“ oder „Kunstgegenstand“ fallen und eher selten als „Handschrift“ verstanden werden. Für uns sind sie Teil einer Manuskriptkultur und verdeutlichen die besondere Stellung, die von Hand ausgeführter Schrift zukam. Schließlich soll der Übergang zum Buchdruck im 18. Jahrhundert und dessen Rolle für die Manuskriptkultur thematisiert werden.</p>
<p>Der geplante Ausstellungsband (deutsch und englisch) wird in der Reihe <em>manuscript cultures</em> des Sonderforschungsbereichs <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.manuscript-cultures.uni-hamburg.de/">SFB 950 „Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa“</a> an der Universität Hamburg erscheinen und mit einer Druckversion sowie einer frei zugänglichen Online-Version sowohl Fachkreisen als auch einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Als Autoren konnten wir 14 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter Claus-Peter Haase, Klaus Kreiser, Hans Georg Majer, Christoph K. Neumann, Gisela Procházka-Eisl, Henning Sievert und Michael Ursinus  gewinnen.</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4023/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4023/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4023&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">SUB HH_Cod. orient. 342_fol. 222v-223r</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Ausstellung mit Hirofumi Fujiwara</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/09/ausstellung-mit-hirofumi-fujiwara.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hirofumi Fujiwara wurde 1984 in Hiroshima geboren und ist Schüler von Stephan Balkenhol. Er gilt als vielversprechendes neues Talent, seine Arbeiten wurden bereits mehrfach international gezeigt und sind in diversen Sammlungen vertreten. Die Galerie Evelyn Drewes gibt allen interessierten Hamburgern nun Gelegenheit, in die Welt dieses Künstlers einzutauchen. Und das meint die Galerie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Beim  Beobachten dieser facettenreichen Persönlichkeiten geht es ihm weniger  um das konkrete Einprägen und die akkurate Reproduktion optischer  Merkmale. Der Künstler ist vielmehr auf der Suche nach unterschiedlichen  Typen, Charakteren und Persönlichkeitsmerkmalen, die jeden Menschen  individuell auszeichnen und welche wiederum aus verschiedenen  Perspektiven vielfältig rezipiert und wahrgenommen werden. Jede der  naturalistischen Skulpturen aus Ton und Kunststoff stellt eine  individuelle Persönlichkeit dar, unterscheidet sich in kleinen Details  von den Anderen und ist demnach in zweifacher Hinsicht ein Unikat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau wie  beim Menschen selbst sollen auch die Figuren in einem gewissen Maß  unergründlich bleiben. Das Vielschichtige und Geheimnisvolle einer jeden  Persönlichkeit ist es, was Hirofumi Fujiwara beim Arbeiten mit der  Figur Mensch fasziniert. Jeder Betrachter wird in den Skulpturen eine  andere Gestalt erkennen, Geschichten konstruieren und Deutungen  vornehmen. Dabei thematisiert der Künstler das Mit- und Gegeneinander  von inneren und äußeren Qualitäten des Menschen. Auch wenn das Innere  einer starren, leblosen Figur unergründlich scheint, ist es umso  spannender das Äußere der Skulptur zu einer Geschichte zu entwickeln und  das vollkommen unabhängig und losgelöst von den Gedanken des Künstlers.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Eröffnung findet am Freitag, den 11. September ab 18 Uhr statt. Die Arbeiten sind danach noch bis zum 14. Oktober zu sehen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id=&quot;galerie-top&quot;&gt;&lt;div id=&quot;galerie-name&quot;&gt;Evelyn Drewes | Galerie&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;karte&quot;&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;galerie-adresse&quot;&gt;&lt;span class=&quot;info&quot;&gt;Adresse: &lt;/span&gt;     Burchardstr. 14 (gegenüber Chilehaus)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;galerie-adresse&quot;&gt;20095      Hamburg    &lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;info&quot;&gt;Telefon: &lt;/span&gt;     &lt;span class=&quot;input&quot;&gt;0151-11536222&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;info&quot;&gt;Öffnungszeiten: &lt;/span&gt;     &lt;span class=&quot;input-open&quot;&gt;Di-Fr 14-18h und nach Vereinbarung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;input-open&quot;&gt;&lt;span class=&quot;input&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.evelyndrewes.de/&quot;&gt;www.evelyndrewes.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-4812035739237354745</guid>
         <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 09:01:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Filmfest Hamburg sucht türkischsprachige Gästebetreuer</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/07/filmfest-hamburg-sucht-tuerkischsprachige-gaestebetreuer/</link>
         <description>&amp;#8220;Filmfest Hamburg 2015 findet vom 01.10.- 10.10. in Hamburg statt. In acht festen und weiteren, jährlich wechselnden Sektionen werden um die 150 nationale und internationale Spiel- und Dokumentarfilme als Welturaufführung, Europapremiere oder deutsche Erstaufführung gezeigt. Das Programmspektrum reicht von cineastisch &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/07/filmfest-hamburg-sucht-tuerkischsprachige-gaestebetreuer/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=4013&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 12:28:11 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.filmfesthamburg.de/de/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4014" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/filmfest-hamburg-2015-logo.jpg?w=300&#038;h=225" alt="filmfest-hamburg-2015-logo" width="300" height="225"/></a>&#8220;Filmfest Hamburg 2015 findet vom 01.10.- 10.10. in Hamburg statt. In acht festen und weiteren, jährlich wechselnden Sektionen werden um die 150 nationale und internationale Spiel- und Dokumentarfilme als Welturaufführung, Europapremiere oder deutsche Erstaufführung gezeigt. Das Programmspektrum reicht von cineastisch anspruchsvollen Arthouse-Filmen bis hin zum innovativen Mainstreamkino. Wir suchen für den Festivalzeitraum <strong>Gästebetreuer (m/w) auf Angestelltenbasis</strong>: Aufgaben: Betreuung der internationalen, offiziellen Festivalgäste (Regisseure, Schauspieler etc.); Koordinationshilfe und Begleitung bei offiziellen Terminen; evtl. auch kurze Dolmetscher-Einsätze.&#8221;</p>
<p>Dauer der Tätigkeit: 30.09.2015 &#8211; 11.10.2015</p>
<p>Weitere Details: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stellenwerk-hamburg.de/jobs-finden/fuer-absolvent-innen/details/anzeige/hh-2015-08-31-26.html">Filmfest Hamburg sucht türkischsprachige Gästebetreuer</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/4013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/4013/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=4013&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Keinen Tag den Patrioten (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/07/keinen-tag-den-patrioten/</link>
         <description>Seit Monaten mobilisieren national-rassistische Gruppen bundesweit zu einem „Tag der deutschen Patrioten“, der am 12.09. in Hamburg stattfinden soll. Erklärtes Ziel der VeranstalterInnen ist es, mit geflüchtetenfeindlichen, sexistischen, rassistischen und antimuslimischen Parolen, auch im weltoffenen Hamburg breite Teile der Bevölkerung &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/09/07/keinen-tag-den-patrioten/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=605</guid>
         <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 08:14:03 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Dokumentarfilm Ottensen-Mukojima-Hirano</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/09/dokumentarfilm-ottensen-mukojima-hirano.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gerne möchten wir euch auf folgende Film-Vorführung hinweisen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag 13.9. 2015 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgenmatinee um 11 Uhr&lt;br /&gt;OTTENSEN-MUKOJIMA-HIRANO&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Rahmen des Japanisch-Deutschen Stadtteildialogs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dokumentarfilm 80 Min. von Brigitte Krause, Neubearbeitung 2015&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Lichtmess – Kino&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gausstr. 25, (fußläufig Altonaer Bahnhof)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtplaner und Künstler aus Ottensen setzen sich seit vielen Jahren mit zwei japanischen Stadtteilen (Mukojima/Tokio, Hirano/Osaka) auseinander. Der Film präsentiert eine spannende Einsicht in das Anders-sein und die Gemeinsamkeiten unserer Kulturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://brigittekrause.agdok.de/&quot;&gt;http://brigittekrause.agdok.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-7875421464834848271</guid>
         <pubDate>Sun, 06 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>Ausstellung von Nobuyuki Osaki</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/09/ausstellung-von-nobuyuki-osaki.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, den 11. September eröffnet die Ausstellung „Hamburg on Hamburg&quot; mit neuen Bildern von Nobuyuki Osaki. Wie in seinen früheren Werkgruppen spielt auch hier das Moment der Erinnerung die entscheidenden Rolle. Diesmal aber steht nicht der Mensch und sein Porträt im Vordergrund. Diesmal dominiert die Stadt als durchgehendes Thema, als Ort und Gedächtnis, dessen Erinnerungen ebenso wie die menschlichen die Vergangenheit zunehmend zur Fiktion verklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem Tsunami 2011 in Japan und seinen verheerenden Folgen denkt Osaki verstärkt über dieses unausweichliche Moment des Verschwindens der Zeit, über die, wie er sie nennt „Realität der Ungewissheit“ nach. Mit der Ausstellung „Hamburg on Hamburg&quot; bezieht sich Osaki ganz explizit auf eine einzige Stadt. Mehrfach besuchte der Künstler zwischen 2011 und 2014 die Hansestadt, in der er alltägliche Orte, mit Graffiti beschriebene Wände und Mauern erkundete. Aufnahmen von ihnen bilden jetzt die Grundlage seiner aktuellen Installationen und Bilder, in der die Stadt und seine in ihr eingeschriebenen Erinnerungen regelrecht zerfliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mikikosatogallery.com/&quot;&gt;www.mikikosatogallery.com&lt;/a&gt;</description>
         <author>Japanfreunde Hamburg</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-8260233671491895103</guid>
         <pubDate>Fri, 04 Sep 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kick für Toleranz in Winterthur Samstag 5.9.2015 (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://fclampedusa-hh.de/?p=261</link>
         <description>Der FC Lampedusa Hamburg fährt doch tatsächlich morgen in die Schweiz ! mit der tollen Unterstützung einer Mitarbeiterin der Hamburger Ausländerbehörde, der Betreuerinnen von Jugendwohnungen, den Amtsvormünder_innen und einem Mitarbeiter des Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD in Bern haben wir es doch tatsächlich geschafft Reise-Erlaubnisse und -Papiere zu bekommen um zum &amp;#8220;Kick für Toleranz&amp;#8221; nach [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://fclampedusa-hh.de/?p=261</guid>
         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:15:29 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Panel: Alevitischer Religionsunterricht: Politik, Wirkung und Diffusion</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/02/panel-alevitischer-religionsunterricht-politik-wirkung-und-diffusion/</link>
         <description>Organisatorin: Dr. Ayşe Ezgi Gürcan (Mercator-IPC Fellow) Samstag, 19. September 2015, 13:00 – 17:00 Uhr Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Luisenstr. 56, 10117 Berlin) Für weitere Details und das Programm klicken Sie bitte hier! (pdf)&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=3970&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 09:41:19 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Organisatorin: <strong>Dr. Ayşe Ezgi Gürcan</strong> (Mercator-IPC Fellow)</p>
<p><strong>Samstag, 19. September 2015, 13:00 – 17:00 Uhr<br />
Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin</strong><br />
(Luisenstr. 56, 10117 Berlin)</p>
<p>Für weitere Details und das Programm <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ipc.sabanciuniv.edu/en/wp-content/uploads/2015/08/Programm_DE1.pdf">klicken Sie bitte hier! (pdf)</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/3970/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/3970/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=3970&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ISDOnline/~3/taZOkGp5UGQ/</link>
         <guid isPermaLink="false">http://isdonline.de/?p=14826</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 09:35:39 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ISDOnline/~4/taZOkGp5UGQ" height="1" width="1" alt=""/>]]></content:encoded>
         <category>Aktuelles</category>
      </item>
      <item>
         <title>“The Wall which the People call the Wall of Kanpirak” – new perspectives on the Long Wall of Bukhārā</title>
         <link>https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/02/the-wall-which-the-people-call-the-wall-of-kanpirak-new-perspectives-on-the-long-wall-of-bukhara/</link>
         <description>Early Islamic Empire Lecture Series Lecture by Sören Stark (Institute for the Study of the Ancient World, New York University) 7.10.2015, 18:30 Uhr AS-Saal, Edmund-Siemers- Allee 1, 20146 Hamburg This lecture will take a look at the territorial barriers that &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://tezhamburg.wordpress.com/2015/09/02/the-wall-which-the-people-call-the-wall-of-kanpirak-new-perspectives-on-the-long-wall-of-bukhara/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=18847696&amp;#038;post=3965&amp;#038;subd=tezhamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://tezhamburg.wordpress.com/?p=3965</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 07:51:10 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><span class="sub"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.islamic-empire.uni-hamburg.de/en/news-and-events/news/lecture-series-2.html"><img class="alignleft size-full wp-image-3966" src="https://tezhamburg.files.wordpress.com/2015/09/lecture-series-logo2.jpg?w=640" alt="lecture-series-logo2"/></a></span></p>
<p><span class="sup"><strong>Early Islamic Empire Lecture Series</strong><br />
</span><span class="sub"><strong>Lecture by Sören Stark</strong> (Institute for the Study of the Ancient World, New York University)</span></p>
<p><strong>7.10.2015, 18:30 Uhr</strong><br />
<strong>AS-Saal</strong>, Edmund-Siemers- Allee 1, 20146 Hamburg</p>
<p>This lecture will take a look at the territorial barriers that are a widespread phenomenon in many micro-regions of Western Central Asia and Eastern Iran (Mā warāʾ al-nahr and Khorāsān). They often take the shape of monumental oasis walls around the entirety or large parts of the agricultural hinterland of important urban centers vis-à-vis the surrounding desert steppe.</p>
<p>Although these astonishing monuments have caught the attention of historians and archaeologists since as early as the end of the 19th century, we still poorly understand their chronology as well as their actual purposes.</p>
<p>The most monumental and best preserved one of these territorial barriers, the &#8220;long wall&#8221; of Bukhārā – at least 330 km long and complete with an impressive array of adjoining fortresses, watchtowers, and fortified gates –, is since 2011 subject to systematic investigations carried out by an Uzbek-American field project, now part of the <em>Uzbek-American Archaeological Expedition in Bukhara</em> (UzAmEB). The results of the seasons 2011-2015, deriving from extensive field surveys and excavations, now allow for substantiated conclusions regarding the chronological framework of the development of this system of fortification and provide important new insights into questions related to its purpose(s).</p>
<p>Weitere Informationen: <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.islamic-empire.uni-hamburg.de/en/news-and-events/news/lecture-series-2.html">https://www.islamic-empire.uni-hamburg.de/en/news-and-events/news/lecture-series-2.html</a></p>
<p>&nbsp;</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/tezhamburg.wordpress.com/3965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/tezhamburg.wordpress.com/3965/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=tezhamburg.wordpress.com&#038;blog=18847696&#038;post=3965&#038;subd=tezhamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
         <media:content medium="image" url="https://1.gravatar.com/avatar/7505e1ed21cce3b3e603f6960df6e268?s=96&amp;amp;d=identicon&amp;amp;r=G">
            <media:title type="html">tezhamburg</media:title>
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         <title>Vortrag über Atombombenabwürfe auf Japan</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/vortrag-uber-atombombenabwurfe-auf-japan.html</link>
         <description>Sehr gerne möchten wir euch auf folgende Veranstaltung des Deutsch-Japanischen Forums Elbe hinweisen. Aufgrund begrenzter Kapazität bei Interesse bitte bis 30.08. per e-mail anmelden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Atombombenabwürfe auf Japan – Warum? Zum 70. Gedenkjahr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Vortrag mit &lt;b&gt;Dr. Kenji Kamino&lt;/b&gt;, Hannover&lt;br /&gt;mit anschliessender Diskussion, Pflaumenwein und Tee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Freitag, 4. 9. 2015, ab 18.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;im &lt;b&gt;Clubraum DJFE&lt;/b&gt; e. V, Baumweg 15, hinteres Haus, 22589 Hamburg, 1. Stock&lt;br /&gt;Eintritt frei, Spenden werden gern angenommen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Juli 1945 entwickelten die USA die Atombomben, die drei Wochen später auf Japan abgeworfen wurden und verheerende Schäden verursachten. Der 34. US-Präsident Eisenhower kommentierte 1963 den Einsatz der beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki: „Es war nicht nötig, dieses furchtbare Ding auf sie abzuwerfen.“ Der im Pazifikraum verantwortliche Mann, General Douglas MacArthur, sagte nach dem Krieg wiederholt, dass die Atombombe nicht erforderlich gewesen sei. Heute sind auch zahlreiche US-Historiker der gleichen Meinung. Wenn es so ist, warum setzten die USA die nukleare Waffe für den Pazifikkrieg ein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die US-Regierung gibt vier Beweisgründe dafür an: 1. Beschleunigung der Kapitulation von Japan, 2. Bestrafung der japanischen Ablehnung der Potsdamer Erklärung, 3. Zerstörung der berühmten Militärhafenstädte und 4. Vergeltung der langjährigen Verbrechen Japans in Asien. Was sagt das amerikanische Volk dazu? Wie wird die Angelegenheit in der Schule gelehrt? Im Vortrag wird die Glaubwürdigkeit der vier angegebenen Beweisgründe geprüft. Darüber hinaus werden die drei wissenschaftlich plausiblen Gründe dafür sowie eine mögliche Rolle des antiasiatischen Rassismus diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Atombombenabwürfe waren dem Sinne nach deutliche Kriegsverbrechen, da sie Zivilisten wahllos töteten. Aber das japanische Volk hegt keinen Groll gegen die USA. Das, was die Japaner machen, ist lediglich, sich selbst die Schuld aufzudrängen, Kraniche zu falten und um Frieden zu beten. Warum ist es so? Ist es wirklich so richtig? Die Japaner müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Art, wie sie mit den Schicksalen von Hiroshima und Nagasaki umgehen, entscheidend für die Zukunft sein mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Japanfreunde Hamburg</author>
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         <pubDate>Sat, 29 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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         <title>Aussetzung des Dublin-Verfahrens für syrische Staatsangehörige (k)ein Grund zur Freude (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/28/aussetzung-des-dublin-verfahrens-fuer-syrische-staatsangehoerige-kein-grund-zur-freude/</link>
         <description>Während in interessierten Kreisen die Freude über die Anfang der Woche bekannt gewordene Leitlinie [1] des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Dublin-Abschiebungen für syrische Staatsangehörige auszusetzen [2], noch groß ist, lohnt sich ein kritischer Blick auf die Entscheidung. Mit &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/28/aussetzung-des-dublin-verfahrens-fuer-syrische-staatsangehoerige-kein-grund-zur-freude/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 28 Aug 2015 10:06:54 +0000</pubDate>
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         <title>Die Toten sind da! (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/27/die-toten-sind-da/</link>
         <description>&amp;#8220;Die Toten kommen!&amp;#8221;, rief uns das Zentrum für politische Schönheit noch vor wenigen Wochen ins kollektive Gewissen. Heute stellen wir fest, sie sind längst da. Während der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) noch fordert die illegale Einreise nach Deutschland von der &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/27/die-toten-sind-da/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=599</guid>
         <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 16:14:49 +0000</pubDate>
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         <title>Suspension of Dublin regulations for Syrian nationals (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/25/suspension-of-dublin-regulations-for-syrian-nationals/</link>
         <description>The German Federal Office for Migration and Refugees (BAMF) has issued internal instructions suspending the Dublin procedure in respect of Syrian nationals. According to the instructions, dated 21 August 2015, Dublin procedures that have already been initiated in relation to &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/25/suspension-of-dublin-regulations-for-syrian-nationals/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=595</guid>
         <pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:22:50 +0000</pubDate>
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         <title>Building Partnerships Meeting (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/25/building-partnerships-meeting/</link>
         <description>Come to our Building Partnerships Meeting from August 4 on first Tuesday of every month, from 6.30 pm, near Harburg S-Bahn This is your chance to eat, drink and talk with people who live and work here in Heimfeld and &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/08/25/building-partnerships-meeting/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=590</guid>
         <pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:10:54 +0000</pubDate>
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         <title>FC Kontaktstelle Holler, Kursel “vs” FC Lampedusa Hamburg (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://fclampedusa-hh.de/?p=247</link>
         <description>Freundschaftsspiel:FC Kontaktstelle Holler, Kursel vs FC Lampedusa Hamburg 29.8.2015 11 Uhr Lunaparl, Memellandalle, Janplatz 3 Wir freuen uns besonders das neue Fussball Team der Kontaktstelle Holler, aus Kursel zum Freundschaftsspiel begrüssen zu dürfen. Sie kommen den weiten Weg aus der Nähe von Keiserslautern um mit uns und euch einen schönen Samstag in Hamburg zu verbringen. [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://fclampedusa-hh.de/?p=247</guid>
         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 15:32:44 +0000</pubDate>
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         <title>Hamburgs spannendstes Kunst-Event vom 28.-30. August</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/hamburgs-spannendstes-kunst-event-vom.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unter Beteiligung eines unserer Mitglieder findet vom Freitag, den 28. bis zum Sonntag, den 30. August eines der spannendsten und beglückendsten Hamburger Kunst-Events statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto &quot;Tatort&quot; findet zum 20. Mal in privaten Wohnungen, Balkonen, Kellern, Gärten und überall verteilt in der Kottwitzstraße (Hoheluft) eine Ausstellung der Sonderklasse statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu sehen und zu hören gibt es Performance, Konzerte, Krimi-Lesungen, Fotografien, Skulpturen, Objekte, Videos und und und...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei lässt sich auch prima bei Gaumenfreuden chillen und die Jüngsten können selbst künstlerisch aktiv werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuschauer sollten nicht versäumen, sich ein Fahndungsfoto machen zu lassen und die Beruhigungstropfen nicht vergessen, wenn die Geschichte des berüchtigten Hamburger Massenmörders Fritz Honka zur Aufführung kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, lasst euch diese Gelegenheit nicht entgehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Informationen gibt es hier: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kottwitzkeller.de/&quot;&gt;http://www.kottwitzkeller.de/&lt;/a&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-5619962371159860228</guid>
         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <item>
         <title>&quot;Cloudscapes&quot; von Tetsuo Kondo im ZKM Karlsruhe</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/cloudscapes-von-tetsuo-kondo-im-zkm.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Diese Ausstellung des japanischen Architekten Tetsuo Kondo ist der Hammer! Die Fahrt nach Karlsruhe lohnt sich in jedem Fall, das muss jeder echte Freund zeitgenössischer japanischer Kunst erlebt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Informationen des Veranstalters, des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Eine Wolke im ZKM! In den Lichthöfen 8 + 9 des ZKM wird für die BesucherInnen eine reale Wolke erfahrbar gemacht, die nicht nur statisch im Raum schwebt, sondern sich durch die Lichthöfe bewegt. Die BesucherInnen haben die Möglichkeit, über einen Steg durch die verschiedenen Luftschichten der Wolke zu wandern und diese so aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ZKM hat die Stuttgarter Energietechnik GmbH Transsolar eingeladen, gemeinsam mit dem japanischen Architekten Tetsuo Kondo die klimatischen Bedingungen für eine Wolkenbildung im Museum als Sinnbild für die Exo-Evolution und die digitale Werkzeugkultur von der Natur zu adoptieren. Nachdem Wolken bisher in der traditionellen Kunst nur dargestellt wurden, können sie in der aktuellen Kunst hergestellt werden. Nachdem sich Wolken in der Vergangenheit ähnlich wie die Sonne außerhalb der menschlichen und irdischen Sphäre befanden, gelingt es Menschen nun erstmals, Wolken in irdische Behausungen einzusperren. […]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine von Menschenhand gemachte Wolke ist Teil der Entwicklung der modernen Kunst, die alles, was bisher Repräsentation war, durch Realität ersetzt: Gebirgsgemälde mit Wasserfällen durch reale Wasserfälle, Landschaften durch Land Art, Stillleben durch Objektkunst, Porträts durch Body Art, schließlich wird sogar der reale Zuschauer zum Teil des Kunstwerks. Die Substitution von gemalten Wolken durch reale Wolken im Museum, nach den Gesetzen der Natur von Menschen technisch hergestellt, bedeutet aber vor allem, dass der Mensch die Natur erzeugen, steuern und kontrollieren kann. Die Konturen der Exo-Evolution werden sichtbar. Damit ist unübersehbar geworden, dass sich die Beziehung des Menschen zur Natur in den vergangenen 200 Jahren radikal verändert hat. Bis 1800 hat sich der Mensch an die natürliche Umwelt, die äußere Umgebung, angepasst. Heute schaffen wir eine menschliche Umwelt, eine technische Zivilisation, in die wir die Natur, die natürliche Welt, einpassen und einbetten. Wir sind nicht mehr von Natur umgeben, wir umgeben die Natur. Der Mensch wird zur dominanten Macht der Erde. Damit wird das Zeitalter des Anthropozäns eingeleitet.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aussage der Veranstalter, &quot;dass der Mensch die Natur erzeugen, steuern und kontrollieren kann&quot; mag in den Ohren von allen, die Angehörige bei einer Naturkatastrophe verloren haben, wie Hohn klingen - die Ausstellung ist dennoch mehr als ein außergewöhnliches Erlebnis. Also lasst es euch durch das Pathos der Kuratoren nicht madig machen: Please enjoy! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
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         <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 09:48:00 +0000</pubDate>
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      </item>
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         <title>Taiko-Konzert mit Yamato in Hamburg</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/taiko-konzert-mit-yamato-in-hamburg.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Sie sind laut, sie sind virtuos und sie sind wieder zurück - und hauen ordentlich auf die Taiko:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 25 - 30. August wird Japans berühmtestes Taiko-Ensemble erneut Hamburg mit ihren Trommeln zum Beben bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tickets ab 30 Euro gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, haut rein!</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
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         <pubDate>Sun, 16 Aug 2015 10:14:00 +0000</pubDate>
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         <title>Vorgestellt: Das Hansa Dojo</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/vorgestellt-das-hansa-dojo.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;Von Tim Komischke erreichte uns folgendes Portrait des Hansa-Dojos (herzlichen Dank!), das die Herzen aller Schwertkampf-Fans sicherlich höher schlagen lassen wird:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Das Hansa Dojo ist der einzige Trainingsort in Hamburg,&lt;br /&gt;in dem ausschließlich japanische Schwertkampfkunst in der Form des Iaido gelehrt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessenten haben die Möglichkeit das Hansa Dojo und Iaido, im Rahmen einer vierwöchigen Probetrainings, unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers kostenlos kennen zu lernen. Wir trainieren montags, mittwochs und freitags von 19.00 bis 21.00 Uhr. Schwertkampfkunst-Interessierte, Neugierige und Zuschauer sind bei uns jederzeit herzlich willkommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Training nehmen wir die Herausforderung an, unsere persönlichen Grenzen zu erkennen und zu überwinden. Wir lernen, im entscheidenden Moment – auch im Alltag – sicher und selbstbewusst zu handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iaido ist die Ausbildung von Körper und Geist durch das Schwert. Entstanden aus den Kampftechniken der Samurai, wird Iaido heute praktiziert, um Konzentrationsfähigkeit, Achtsamkeit und Ausgeglichenheit zu entwickeln. Mit der Zeit werden eine Verbesserung der körperlichen Ausdauer, geistigen Willenskraft und seelischen Gelassenheit erreicht. Anfänger erlernen zuerst die Grundtechniken des Iaido mit einem Holzschwert. Fortgeschrittene üben verfeinerte Techniken und komplexe Bewegungsabläufe mit einem stumpfen Metallschwert, sehr erfahrene Iaidoka sogar mit einem scharfen original japanischen Samuraischwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Lehrgänge am Wochenende bieten uns einen willkommenen Ausgleich zum Alltag. Wir können dort ganz besonders intensiv in die Übungen eintauchen, um die Harmonisierung des inneren Gleichgewichts voran zu bringen und einzigartige Momente der Klarheit zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nicht in einer Turnhalle ohne Atmosphäre üben zu müssen, haben wir in einer ehemaligen Gewerbehalle unser schönes Trainingszentrum, das Hansa Dojo, liebevoll aufgebaut und authentisch japanisch eingerichtet. Das Hansa Dojo hat einen schwingenden Vollholzboden und eine einzigartige Atmosphäre. Es ist damit für Iaido ideal geeignet . Auch sitzen wir hier gerne und oft nach den sportlichen Herausforderungen noch in heiterer Runde zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iaido wird im Gegensatz zu anderen Kampfkünsten selten mit einem realen Gegner geübt. Der Übende kämpft meist mit sich selbst, stets mit dem Ziel vor Augen, seine persönlichen Grenzen auszuweiten und sich von inneren Hindernissen zu befreien. Lohn der Schwertarbeit ist eine gefestigte und souveräne Persönlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwertkampfschule, die in unserem Dojo unterrichtet wird, heißt Muso Shinden Ryu. Rund 60 festgelegte Bewegungsabläufe, Katas genannt, dienen als Weg zur Meisterschaft.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Webseite des Hansa Dojo:&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hansa-dojo.de/&quot;&gt;http://www.Hansa-Dojo.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hansa-Dojo auf Facebook:&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/HansaDojo&quot;&gt;https://www.facebook.com/HansaDojo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-1570274425986295730</guid>
         <pubDate>Mon, 10 Aug 2015 10:26:00 +0000</pubDate>
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         <title>O-Bon-Friedensfest am 15. August</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/o-bon-friedensfest-am-15-august.html</link>
         <description>Endlich mal wieder ein neuer Versuch: Es ist schon fast zehn Jahre her, dass wir in Hamburg ein O-Bon-Fest feiern konnten, seitdem hat sich aufgrund diverser Probleme und Meinungsverschiedenheiten leider nichts mehr getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun startet das neugegründete Deutsch-Japanische Forum Elbe zusammen mit den Organisatoren des Japan-Filmfests einen neuen Anlauf in Gestalt einer gleichzeitigen Friedensfeier verbunden mit einem O-Bon-Fest. Seit Ende des zweiten Weltkrieges werden die Feiern zum Gedenken der Ahnen in Japan vielerorts mit einer Friedensfeier verbunden - so nun auch in Hamburg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also feste die Daumen drücken, damit das Wetter mitspielt, denn los geht es am &lt;b&gt;15. August von 11.45 Uhr bis 14.30 Uhr in Planten un Blomen&lt;/b&gt; rund um das japanische Teehaus. Nach einem vereinsinternen Teil wird es ab 11.40 Uhr folgendes - kostenlose - &lt;b&gt;Programm &lt;/b&gt;für alle Interessierten geben: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;11.40 Uhr bis 12.00 Uhr:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zunächst eine &lt;b&gt;Gedenkminute an die Verstorbenen&lt;/b&gt; begleitet am &lt;b&gt;Klavier&lt;/b&gt; von Rikako Oka sowie danach Ryuichi R. Suzuki am &lt;b&gt;Violoncello&lt;/b&gt;, gefolgt vom &lt;b&gt;Naruto Chor&lt;/b&gt; der DJG Lüneburg unter Kanae Abe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;12.00 Uhr bis 13.40 Uhr:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Taiko&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Vorführungen&lt;/b&gt; von verschiedenen japanischen &lt;b&gt;Kampfkunstarten&lt;/b&gt; (Kyudo, Aikido, Kendo, Iaido, Karate, Ryukyu Kobjutsu)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;13.40 Uhr bis 14.30 Uhr ( Musik bis 14 Uhr):&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lampionschiffchen ins Wasser lassen&lt;/b&gt; mit musikalicher Begleitung mit Grusswort von Kanae Abe aus Fukushima sowie dem &quot;Strandlied&quot; (Hamabe no Uta) sowie dem Lied &quot;Tausend Winde&quot; (Sen no Kaze)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;gleichzeitig im und um das japanische Teehaus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Lesung der Japanfreunde Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Shogi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Origami&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Kalligraphie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Übergabe der Friedenskraniche an den Besucher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Basteln vonLampionschiffchen Basteln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das leibliche Wohl wird mit Sushi, Yakitori und Getränken gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen viel Freude!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Japanfreunde Hamburg</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-8524571286085384769</guid>
         <pubDate>Tue, 04 Aug 2015 19:02:00 +0000</pubDate>
      </item>
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         <title>Buchempfehlung „Japanisch 2.0“</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/08/buchempfehlung-japanisch-20.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Heute möchten wir ein besonders Buch für alle Japanisch-Lernenden empfehlen. Wer „normal“ Japanisch lernt, muss sich im Studium viel mit sehr altem Japanisch befassen und was er über das Japan der Gegenwart mitbekommt, ist auch selten wirklich „frisch“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer sich bereits länger als zwanzig Jahre mit der Entwicklung des Internet beschäftigt, hätte wohl eher auf echte virtual reality in unseren Wohnräumen getippt als auf den gigantischen Erfolg von technisch unkomplizierten „Getratsche“ in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber durch den Erfolg der sozialen Netzwerke hat sich auch für Japanisch-Lernende viel verändert. „Japanisch 2.0“ möchten wir deshalb empfehlen, weil es nicht nur diese sprachlichen Veränderungen - gerade in der universitätsfernen Umgangssprache - aufzeigt und Lernenden der Sprache einen sicheren sprachlichen Einstieg in die sprachlichen Gepflogenheiten der sozialen Netzwerke gibt, sondern mehr noch, weil die Auswahl der Themen vorbildlich ist. Allerdings sollten Lernende bereits erweiterte Grundkenntnisse mitbringen, sonst fangen sie vielleicht mit den Texten nicht so viel an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch erschien bereits 2012 und behandelt nicht nur die Reaktor-Katastrophe von Fukushima, sonder auch Uni-Aufnahmeprüfungen, ein Manga-Studium an der Uni, das Thema „Kawai“, Partnersuche und viele andere Themen des alltäglichen Lebens, die auf jeden Fall sehr interessant sein müssten. Dankenswerterweise kommen auch sozialkritische Themen zur Sprache und damit auch die „Schattenseite“ des Landes der aufgehenden Sonne, wie zum Beispiel das Schicksal der obdachlosen Tagelöhner, die aus Armut in Internetcafés und Fast-Food-Restaurants übernachten müssen. Also gerade für Neueinsteiger in das Thema Japan ein Sprachführer, der sich bemüht, einen realistischen Eindruck Japans zu vermitteln, eben nicht nur Manga und Kawai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders Lerner-freundlich ist dabei das Layout, das gut leserlich den deutschen und japanischen Text direkt gegenüber stellt und so den Überblick sehr erleichtert. Schwierige Begriffe werden farblich abgehoben in Randanmerkungen erklärt, was ebenfalls sehr hilfreich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, los geht‘s...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christine Liew&lt;br /&gt;Japanisch 2.0&lt;br /&gt;Eine Lesetour durch Social Media und andere Welten&lt;br /&gt;Hamburg 2012&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
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         <pubDate>Sun, 02 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Paul-Hoffmann-Cup 2015 (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://fclampedusa-hh.de/?p=227</link>
         <description>See you all this saturday in Flensburg 1 pm. Paul-Hoffmann-Cup 2015 Am 1.8.2015 veranstaltet der Rote Stern Flensburg ein antirassistisches Kleinfeldturnier, den Paul-Hoffmann-Cup. Wir freuen uns insbesondere Teams begrüßen zu können, welche vorwiegend aus unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Flensburg und Havetoft bestehen. Unter anderem auf deren Situationen möchte der Rote Stern Flensburg durch dieses Turnier [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 21:35:58 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Refugee Conference 2015 21.-23.08. Hannover (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/07/20/refugee-conference-2015-21-23-08-hannover/</link>
         <description>Invitation (deutsch unten): Refugee Conference 2015: 21st-23rd of August Nationwide refugee-conference in Hannover „Refugee Protest Camp Hannover“ in collaboration with „Lampedusa in Hamburg“, „Refugee Movement Berlin“ and „Refugee Bus Tour“ is inviting you: Since 2012 self-organized refugee-protest has grown in &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/07/20/refugee-conference-2015-21-23-08-hannover/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=563</guid>
         <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 12:24:27 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg am 12.09.2015! (Willkommensbündnis Harburg)</title>
         <link>http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/07/13/kein-aufmarsch-von-nazi-hooligans-in-hamburg-am-12-09-2015/</link>
         <description>Internationale Solidarität statt völkischem Patriotismus! Refugees welcome! Am 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://willkommensbuendnis.noblogs.org/post/2015/07/13/kein-aufmarsch-von-nazi-hooligans-in-hamburg-am-12-09-2015/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://willkommensbuendnis.noblogs.org/?p=560</guid>
         <pubDate>Mon, 13 Jul 2015 13:15:55 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Neuer Film über den Atombombenabwurf auf Nagasaki</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/07/neuer-film-uber-den-atombombenabwurf.html</link>
         <description>Der bekannte Hamburger Journalist Klaus Scherer, der lange Jahre für die ARD in Tokio gearbeitet hat, nimmt sich in seiner neuesten Arbeit bestehend aus Film und Buch einem kontroversen Thema an und nennt es:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Nagasaki - Der Mythos der entscheidenden Bombe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;bild&quot; height=&quot;180&quot; src=&quot;http://www.klausscherer.com/images/buch/buch-nagasaki.jpg&quot; width=&quot;110&quot;/&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerikas verklärtes Kriegsverbrechen - warum die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki den Krieg nicht beendeten.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im  August 1945 detonierten über Hiroshima und Nagasaki die beiden einzigen  Atombomben der Kriegsgeschichte. Die erste, so hieß es damals, habe  Japan beeindruckt, doch erst die zweite ließ es kapitulieren. Beide  Bomben seien nötig gewesen, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Doch  waren sie wirklich entscheidend? Klaus Scherers Zweifel an dieser  Darstellung begannen mit der Frage nach dem Sinn des Massakers von  Nagasaki. Gestützt auf neue historische Forschung, Filmdokumente und  ergreifende Interviews mit Zeitzeugen zeichnet er ein anderes Bild: das  eines kalkulierten, vermeidbaren Verbrechens. Von Beginn an ging es  darum, die Bomben zu testen. Japan, militärisch längst geschlagen,  lieferte dazu die Gelegenheit.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mehr Informationen auf: &lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.klausscherer.com/index.php?page=buecher&quot;&gt;&amp;nbsp;http://www.klausscherer.com/index.php?page=buecher&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-2752243351622152333</guid>
         <pubDate>Sun, 12 Jul 2015 18:40:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Demo in Hamburg: Alle Roma bleiben hier! Wir haben die Nase voll!</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4331</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;07/18/2015 - 12:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;07/18/2015 - 15:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Svi Romi ostaju ovde! Svega namje dosta!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Demostracija, subota 18.7. u 12 sati&lt;br /&gt;
Beim Grünen Jäger, St. Pauli&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demonstration, Samstag, 18.7. um 12 Uhr&lt;br /&gt;
Beim Grünen Jäger, St. Pauli&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.alle-bleiben.info/wp-content/uploads/2015/07/FLUGBLATT.pdf&quot;&gt;Flugblatt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4331&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4331 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 08:48:45 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Protest vor der Hamburger Ausländerbehörde: Alle Roma bleiben hier! Wir haben die Nase voll!</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4330</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;07/06/2015 - 08:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;07/10/2015 - 16:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.alle-bleiben.info/wp-content/uploads/2015/07/FLUGBLATT.pdf&quot;&gt;Svi Romi ostaju ovde! Svega namje dosta!&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Protest ispred Ausländerbehörde&lt;br /&gt;
od Ponedeljka 6.7. do Petak 10.7.(Sreda je pausa)&lt;br /&gt;
uvek od 8 – 16 sati&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Protest vor der Ausländerbehörde&lt;br /&gt;
von Montag 6.7. – Freitag 10.7. (Mittwoch ist Pause)&lt;br /&gt;
immer von 8 – 16 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4330&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4330 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 08:41:05 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Buchempfehlung: „Japonisme“ von Lionel Lambourne</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/07/buchempfehlung-japonisme-von-lionel_5.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wer Japan-Fan ist oder Land, Kultur und Leute liebt, der wird sicherlich auch an den Spuren zu erkennen sein, die Japan in seinem Leben hinterlässt: Beim Essen, Kleidung, in Form von besonderen Interessen für japanische Filme, Manga, Kampfkünste, Musik, Literatur, Kunst, vielleicht sogar hin bis zur Ausübung einer ursprünglich japanischen Religion. In diesem Sinne sind sicherlich viele Leser dieser web site mehr oder weniger Japonisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle Japonisten möchten wir daher ein englischsprachiges Buch empfehlen, das von den Anfängen des Einflusses japanischer Kultur auf „den Westen“ bis zu Anfang der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts einen vorbildlichen Überblick gibt und sicherlich nicht nur Anfänger auf diesem Gebiet satt macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch zeichnet sich aus durch eine solide Recherche, die keine wesentlichen Fakten übersieht, Einzelheiten einbaut, wo sie wichtig sind, die Leser aber mit Details nicht überfordert sowie einer gelungenen optischen Gestaltung, die dank opulenter Bilder die Interessierten in das Thema lustvoll eintauchen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbildlich zu nennen ist die Gliederung des Bandes. Nach einer knappen historischen Einführung in die Entstehungsgrundlagen des Japonismus werden alle zentralen Bereiche des Themas abgedeckt: Japanische Einflüsse auf Europas und Amerikas Malerei, Kunsthandwerk, Möbel und Inneneinrichtung, Gartengestaltung, Werbung, Literatur, Theater bis hin zur Oper, einzelne Kunstströmungen, die sich in der Auseinandersetzung mit japanischer Kunst bei uns entwickelten, um schließlich noch einen kurzen Ausblick auf japanische Spuren im Filmschaffen Europas und Amerikas zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich neu mit dem Thema beschäftigt, wird aus dem Staunen sicherlich nicht mehr herauskommen, wie viele bedeutende Künstler von Whistler über Monet, van Gogh, Degas, Beardsley, Toulouse-Lautrec bis hin zu Jeff Wall in unserer Gegenwart allein nur in der Malerei, Grafik und Fotografie von Japan inspiriert wurden. Doch zum Glück kommen auch eher alltägliche Einflüsse in Werbung und Mode nicht zu kurz und runden das Bild zu einem vielschichtigen Panorama ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer so viele Themen abhandelt, kann natürlich immer nur einen Einstieg geben, aber keine wichtigen Namen werden in dieser Monographie übersehen, deren Stärke gerade darin besteht, die wechselseitigen Einflüsse an konkreten Persönlichkeiten festzumachen - egal ob Kunsthändler, Künstler, Reisender oder Arzt. Man erfährt so ganz nebenbei viel Spannendes über das Leben im 19. Jahrhundert und dessen Umstände, ein angenehmes Plus des flüssig geschriebenen Werks. Für uns Hamburger Japonisten besonders interessant ist sicherlich das Nachverfolgen der Rolle, die eine Persönlichkeit wie Siegfried (Samuel) Bing in der Ausbildung des Japonismus gespielt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig und sicherlich auch ein vertrautes Thema gerade für uns heutige Japonisten ist die Konfrontation zwischen dem „Japan des Herzens“ bzw. unserem „inneren Japan“ sowie den damit verbundenen Vorstellungen und der Realität im Land selbst. Wer hier schon am eigenen Leib einige Spannungen erlebt hat, wird sich in einer langen Tradition und bester Gesellschaft wiederfinden. Eine, wie sich herausstellt, wichtige Erfahrung, die die Japanbegeisterung reifen lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer freilich tiefer in das Thema japanischer Einflüsse auf „westliches“ Kino einsteigen möchte, der muss zu Spezialbänden greifen, denn er findet in diesem Buch nur erste Appetitanreger. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedauerlich mag sein, dass die aktuelle „Japanmode“ in keinster Weise abgehandelt wird - aber dieses Thema würde den Umfang des Bandes von Lambourne sprengen. Wer die (deutschsprachigen) Bücher kennt, die wir bereits zur aktuellen Spielart des Japonismus empfohlen haben, der wird sicherlich zustimmen, dass dieses Thema so umfangreich ist, dass es in eigenständigen Büchern abgehandelt werden sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb trotzdem Daumen rauf für dieses klasse Buch - also, auf in den Genuss und lasst die Seiten stieben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lionel Lambourne&lt;br /&gt;Japonisme&lt;br /&gt;Cultural Crossings between Japan and the West&lt;br /&gt;New York 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Abbildung: Jeff Wall, A Sudden Gust of Wind (after Hokusai), 1993&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
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         <pubDate>Sun, 05 Jul 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>1. JULI: TAG GEGEN ANTIMUSLIMISCHEN RASSISMUS</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/07/1-juli/</link>
         <description>Auch dieses Jahr ruft der Rat muslimischer Studierender &amp;#38; Akademiker (RAMSA) am 1. Juli zum bundesweiten &amp;#8220;Tag gegen antimuslimischen Rassismus&amp;#8221; auf, um an den Mord an der Apothekerin Marwa El-Sherbini am 1. Juli 2009 zu erinnern &amp;#8211; und um auf den wachsenden antimuslimischen Rassismus in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Wie auch im letzten Jahr... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/07/1-juli/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4235</guid>
         <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:14:47 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4236" style="width:2058px;" class="wp-caption aligncenter"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/07/rassismus-to&#x000308;tet.jpg"><img class="size-full wp-image-4236" alt="rassismus to&#x000308;tet" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/07/rassismus-to&#x000308;tet.jpg" width="2048" height="2013"/></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Rassismus tötet&#8221; &#8211; Fotoaktion vom Jahrestag 2014</p></div>
<p style="text-align:justify;">Auch dieses Jahr ruft der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ramsa-deutschland.org/">Rat muslimischer Studierender &amp; Akademiker (RAMSA)</a> am 1. Juli zum bundesweiten &#8220;<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tgamr.de/">Tag gegen antimuslimischen Rassismus</a>&#8221; auf, um an den Mord an der Apothekerin Marwa El-Sherbini am 1. Juli 2009 zu erinnern &#8211; und um auf den wachsenden antimuslimischen Rassismus in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Wie auch im letzten Jahr gibt es zahlreiche <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tgamr.de/veranstaltungen">Veranstaltungen</a> und eine Fotoaktion: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tgamr.de/fotoaktion">Macht mit!</a></p>
<p style="text-align:justify;">Wer Marwa El-Sherbini war? Lest <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tgamr.de/der-mord-an-marwa">hier</a> oder <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/2013/07/vier-jahre-funf-tage/">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>NOVEL</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/novel/</link>
         <description>It&amp;#8217;s been more than four years since we first started our journey of constant travel, exploration &amp;#38; discoveries. We have now embarked on the most exciting part, watching this world as if everything was novel, mystical &amp;#38; yet to be comprehended. Through the eyes of a little boy&amp;#8230; #march2011</description>
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         <pubDate>Sat, 27 Jun 2015 13:20:02 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_1482.jpg"><img alt="" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/IMG_1482.jpg"/></a>It&#8217;s been more than four years since we first started our journey of constant travel, exploration &amp; discoveries. We have now embarked on the most exciting part, watching this world as if everything was novel, mystical &amp; yet to be comprehended. Through the eyes of a little boy&#8230;</p>
<p>#march2011</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>30-Jahre EKO-Haus</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/30-jahre-eko-haus.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschlands bedeutendster Zen-Tempel, der gleichzeitig als japanisches Kulturzentrum fungiert, steht in Düsseldorf und feiert mit einem Gartenfest sein 30-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am &lt;b&gt;Samstag, den 04. Juli&lt;/b&gt; findet das Fest statt, das Bühnenprogramm beginnt um 14.00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-256699873716178728</guid>
         <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Tanabata im Gesangsstudio Wandsbek</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/tanabata-im-gesangsstudio-wandsbek.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eines der vielen bezaubernden japanischen Feste, das wir leider nicht in Hamburg feiern, ist Tanabata. Eine romantische Legende, die nun im Rahmen des „Salon 7“ in der Reihe „KreativJapan“ im Gesangsstudio Wandsbek zu neuem Leben erweckt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag, den 10. Juli, zum Monat der Legende TANABATA七夕, in der zwei Liebende, symbolisiert mit den durch die Milchstrasse sonst getrennten Sternen, für nur eine Nacht zusammen sein koennen, soll der Salon als Begegnungsort der Kreativitaet der Kunstschaffenden Menschen zum Thema Japan sein Tor öffnen. Die als Grabblume bekannte rote Spinnenlilie Higanbana fuehrt dabei das Publikum in die geheimnisvolle Welt mit Musik und Kunst ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einlass ab 19.45 Uhr - aufgrund begrenzter Plätze bitte reservieren unter kontakt (at) gesangsstudio-wandsbek.de.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen viel Freude!</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-5599771521929779499</guid>
         <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 13:40:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>Zeitgenössische Kunst aus Japan in Halle (Saale)</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/zeitgenossische-kunst-aus-japan-in.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht gerade um die Ecke... aber nachdem im vergangenen Jahr noch das Künstlerhaus Sootbörn und die Japanfreunde Hamburg allen Kunstinteressierten eine Gelegenheit gegeben haben, eine große Überblicksausstellung zeitgenössischer japanischer Kunst aus unserer Partnerstadt Osaka zu erleben, muss man in diesem Jahr leider etwas weiter fahren, um zeitgenössische Kunst aus Japan in einer großen Ausstellung zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür will das Museum Moritzburg in Halle aber auch Besonderes bieten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung bietet aktuelle Beiträge aus Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Videoarbeiten bis hin zu Grenzbereichen aus der  angewandten Kunst oder der Manga-Kultur.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung will mit &quot;Logik und Emotion&quot;  zwei Gegensätze zusammenführen, die laut Veranstalter &quot;im dialogischen Miteinander durchaus  harmonieren können. Die Logik steht als das vernünftige Konzept am  Anfang der künstlerischen Arbeit, deren Ende die emotionale Ansprache  der Betrachter bildet.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund seiner Bedeutung für die Entwicklung der Kunst Japans in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Künstler &lt;strong&gt;Koji Enokura&lt;/strong&gt; (1942–1995) aus dem Umkreis der Mono-ha-Bewegung in die Ausstellung  einbezogen. Diese Künstler sahen im Material die Basis des  schöpferischen Prozesses. &lt;strong&gt;Yayoi Kusama&lt;/strong&gt; (*1929) erlangte  mit ihren von Punkten (Polka Dots) übersäten Installationen und  Objekten internationale Berühmtheit. In die Arbeit „Love is calling“  sind bewegliche Skulpturen in einem durch Spiegel in die Unendlichkeit  geweiteten Raum so angeordnet, dass sich der Besucher dazwischen frei  bewegen kann. Die Künstlerin &lt;strong&gt;Noe Aoki&lt;/strong&gt; (*1958) hat  eigens für den Hof der Moritzburg die Installation „Underwater“  geschaffen, während der international renommierte Architekt &lt;strong&gt;Akihisa Hirata&lt;/strong&gt; (*1971) ein Gebilde aus roten Plastikstrohhalmen als architektonisches Modell in den Westflügel einbaut. Der Fotograf &lt;strong&gt;Taiji Matsue&lt;/strong&gt; (*1936) erzeugt Aufnahmen der Erdoberfläche, die sich zu strukturellen Bildern wandeln. &lt;strong&gt;Ryoji Ikeda&lt;/strong&gt; (*1966) ist Komponist und bildender Künstler. In seiner Arbeit, die die  Grenzen von Naturwissenschaften und Philosophie streift, spürt er der  menschlichen Wahrnehmung nach. &lt;strong&gt;Masayasu Mitsuke&lt;/strong&gt; (*1975)  wiederum ist ein bedeutender Kutani-Künstler, einer traditionellen  japanischen Keramikmalerei, wobei er durchgängig mit abstrakten Elementen  arbeitet. Demgegenüber wählt &lt;strong&gt;Teppei Kaneuji&lt;/strong&gt; (*1978)  Alltagsgegenstände, die im Arbeitsprozess eine Verfremdung bzw.  Metamorphose erfahren. Der Maler &lt;strong&gt;Hiroshi Sugito&lt;/strong&gt; (*1970) hat für die Ausstellung eine Reihe von Gemälden zum Thema Regen  geschaffen. Indem er das natürliche Ereignis in strukturelle Formen  bringt, entstehen abstrakte, zum Teil geometrisch konnotierte  Kompositionen. Selbstverständlich wird mit &lt;strong&gt;Yuichi Yokyama&lt;/strong&gt; (*1967) auch ein Manga-Zeichner vorgestellt. Doch folgen seine Mangas keiner Handlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://stiftung-moritzburg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/einzelansicht/?tx_ttnews[tt_news]=809&amp;amp;cHash=230328cb6b32c7b4270b959cdf91aeb6&quot;&gt;http://stiftung-moritzburg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/einzelansicht/?tx_ttnews[tt_news]=809&amp;amp;cHash=230328cb6b32c7b4270b959cdf91aeb6 &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-8120885527888069754</guid>
         <pubDate>Sat, 20 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>MUSLIM MINORITIES &amp; RELIGIOUS FREEDOM – BERKLEY CENTER, GEORGETOWN UNIVERSITY</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/muslim-minorities-religious-freedom-berkley-center-georgetown/</link>
         <description>Last year, the Georgetown Universities&amp;#8217; Berkley Center for Religion, Peace &amp;#38; World Affairs hosted a conference on Muslim Minorities &amp;#38; Religious Freedom, featuring some of my favourite people and teachers such as Sheikh Hamza Yusuf and John Esposito &amp;#8211; a true honour to be allowed to speak along those brilliant minds. I enjoyed discussing the... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/muslim-minorities-religious-freedom-berkley-center-georgetown/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4183</guid>
         <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 14:01:07 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align:justify;">Last year, the Georgetown Universities&#8217; Berkley Center for Religion, Peace &amp; World Affairs hosted a conference on <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://berkleycenter.georgetown.edu/events/muslim-minorities-and-religious-freedom-a-public-dialogue">Muslim Minorities &amp; Religious Freedom</a>, featuring some of my favourite people and teachers such as Sheikh Hamza Yusuf and John Esposito &#8211; a true honour to be allowed to speak along those brilliant minds. I enjoyed discussing the situation in Europe with Jocelyne Cesari (Berkley Center) and Maajid Nawaz (former LIB Candidate, UK), moderated by Jennifer Bryson (Zephyr Institute).</p>
<p style="text-align:justify;">It was important to me to point out how not only anti-Muslim racists and Muslim extremists play into the same narrative, but also ex-Muslims and Muslims who serve as &#8220;native informants&#8221; by building a career on the back of the Muslim community, giving credebility to racists by supporting their views about Muslims, taking advantage of their existing problems and/or misleadingly ascribing social issues to Islam and Muslims. Akif Pirincci, Necla Kelek and others are only a few of the many German examples. I also argued that it &#8211; unfortunately &#8211; takes damage caused at other minorities for mainstream society to notice racist pushes against the Muslim community as such:</p>
<p style="text-align:center;"><em>
<div class="tagline">&#8220;Every time other minorities are collateral damage of Islamophobic pushes, the debate shifts.<br />
Only then it is revealed that those pushes against Muslims are not based on certain honest and sicere intellectual concerns (as pretended) with certain practices, but are simply symbolic and populist acts.&#8221;<em></div>
<p></em></em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Japan-Monat Juni mit Teeschulen-Vergleich</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/japan-monat-juni-mit-teeschulen.html</link>
         <description>In diesem (Rest-)Monat gibt es erfreulicherweise einen Anstieg japanbezogener Veranstaltungen zu verzeichnen und ein Blick in den Veranstaltungskalender lohnt sich endlich einmal wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders empfehlen möchten wir eine Veranstaltung des neu gegründeten &lt;b&gt;„Deutsch-Japanischen Forums Elbe“&lt;/b&gt;, das zu einem sehr selten zu erlebenden wie interessanten &lt;b&gt;Vergleich der beiden führenden japanischen Teeschulen&lt;/b&gt; einlädt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soju Nakazawa, ein Meister der Teekunst der &quot;Omotesenke&quot;-Schule aus Tokyo ist im Juni für wenige Tage in Hamburg und neben seinem Vortrag an der Japanologischen Abteilung der Universität Hamburg (siehe Veranstaltungskalender) wird er auch im Deutsch-Japanischen Forum Elbe zu Gast sein. Zusätzlich wird die Hamburger Teemeisterin Mineko Sasaki aus der &quot;Urasenke&quot;-Schule zusammen mit Meister Nakazawa eine Teezeremonie auf altmeisterliche Art Matcha servieren. Der Vortrag wird gleichzeitig auf Deutsch übersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltung findet statt am &lt;b&gt;Samstag, den 27. Juni ab 16.00 Uhr&lt;/b&gt; im Clubraum des Forum Elbe (Baumweg 15, 22589 Hamburg-Sülldorf). Der Eintritt ist frei, spenden werden erbeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung: Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine &lt;b&gt;Anmeldung bis spätestens zum 17. Juni&lt;/b&gt; erforderlich unter djf.elbe[at]gmeil.com. &lt;i&gt;Also sputen!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Allen, die noch einen Platz ergattern wünschen wir viel Freude bei dieser besonderen Veranstaltung!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.djfe.de/&quot;&gt;www.djfe.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-3788220882845730469</guid>
         <pubDate>Tue, 16 Jun 2015 11:07:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Morgen ist Gestern in der Galerie Mikiko Sato</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/morgen-ist-gestern-in-der-galerie.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ausstellung &quot;Tomorrow is Yesterday&quot; werden im Rahmen der Hamburger Phototriennale zum ersten mal Nicht-Japanische Künstler, überwiegend aus Deutschland, bei Mikiko Sato ausstellen. Der Japanbezug ergibt sich aus einem Gedicht des Zen-Meisters Ikkyk aus dem 15. Jahrhundert (&quot;You me when I think really think about it are the same.&quot;), das Leitthema der Ausstellung sein soll, die von Nina Venus kuratiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eröffnung ist am 20. Juni ab 18.00 Uhr.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mikikosatogallery.com/&quot;&gt;http://www.mikikosatogallery.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.phototriennale.de/&quot;&gt;www.phototriennale.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Retro oder was? Wir wünschen viel Freude mit der Kunst!</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-5958826710820041179</guid>
         <pubDate>Sat, 13 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>&quot;Frequenzgänge&quot; mit Seijiro Murayama</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/frequenzgange-mit-seijiro-murayama.html</link>
         <description>&quot;Frequenzgänge&quot; sind eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des &quot;Blurred Edges&quot; Festival 2015 und alle Freunde improvisierter Musik, insbesondere elektroakustischer &quot;Frequenzverschiebungen&quot; werden dabei voll auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Frequenzgang #53 am 19. Juni ist ab 20 Uhr im Centro Sociale in der Sternstr. 2 auch der japanische Schlagzeuger und Percussionist Seijiro Murayama mit am Start - in einer Band, die ansonsten aus Cello, Computer, Controller, E-Gitarre, Saxophon, E-Bass und Klangobjekten besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird spannend! Und wer das Centro kennt, weiß, dass dieses kleine, aber hochkarätige Kulturzentrum immer etwas Besonderes bietet, Veranstaltungen, an die man sich gerne erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, nichts wie hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos gibt es auf&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.blogger.com/goog_1676769850&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://frequenzgaenge.wordpress.com/&quot;&gt;http://frequenzgaenge.wordpress.com&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.blurrededges.de/&quot;&gt;www.blurrededges.de&lt;/a&gt;.</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-7001231500613319991</guid>
         <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>MY WORLD…</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/my-world/</link>
         <description>&amp;#8230; revolves around those tiny little hands these days.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4222</guid>
         <pubDate>Tue, 09 Jun 2015 15:57:46 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/hands.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4223" alt="Processed with VSCOcam with m3 preset" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/hands.jpg" width="5184" height="3021"/></a></p>
<p>&#8230; revolves around those tiny little hands these days.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>WIE INKLUSIV IST DIE NETZFEMINISTISCHE SZENE?</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/wie-inklusiv-ist-die-netzfeministische-szene/</link>
         <description>Abschrift des Vortrags bei der FES Veranstaltung &amp;#8220;Wessen Internet? Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz&amp;#8221; im April 2015 Die feministische Netzszene lebt in der Illusion inklusiv zu sein – denn tatsächlich bietet uns das Internet bis dahin ungekannte Möglichkeiten der Teilhabe und Partizipation. Minderheiten müssen nicht mehr darauf warten, dass ihnen jemand aus der dominanten Netzöffentlichkeit... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/wie-inklusiv-ist-die-netzfeministische-szene/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4197</guid>
         <pubDate>Mon, 08 Jun 2015 18:48:14 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"></p>
<p style="text-align:center;"><em>Abschrift des Vortrags bei der FES Veranstaltung &#8220;Wessen Internet? Geschlechterverhältnisse und Gender-Debatten im Netz&#8221; im April 2015<br />
</em></p>
<p style="text-align:justify;">Die feministische Netzszene lebt in der Illusion inklusiv zu sein – denn tatsächlich bietet uns das Internet bis dahin ungekannte Möglichkeiten der Teilhabe und Partizipation. Minderheiten müssen nicht mehr darauf warten, dass ihnen jemand aus der dominanten Netzöffentlichkeit ein Mikrofon hinhält, um zu sprechen – sie können sprechen, indem sie es einfach tun.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Inklusivität in der feministischen Netzszene macht sich deshalb an ganz anderen Punkten fest, als wie außerhalb des Netzes: Kleidung, Äußerlichkeiten spielen kaum eine Rolle, ebenso geographische Lokalisation sind weniger ein Ausschlusskriterium und auch das geheime Undergroundwissen darum, wo in welchen versteckten Szenelokalen und Orten die wichtigen Debatten stattfinden – sie finden im Netz nämlich relativ öffentlich statt. Das Netz bietet Neufeministinnen und Interessierten die Möglichkeit, Debatten zu verfolgen und langsam, mit der Zeit, die unausgesprochenen Regeln der Netzcommunity zu verstehen und ein Gefühl für den Habitus zu bekommen. Wer ist wichtig? Welche Themen dominieren? Was sollte man wissen? Wie wird gesprochen? Was kommt gut an, was nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Rein theoretisch also gute Grundvoraussetzungen für die Stimmenfindung und Diskurspartizipation von Minderheitenperspektiven. In der Praxis hakt es – zum einen deshalb, weil die netzfeministische Szene einen selbstbewussten Umgang mit dem Netz voraussetzt – für uns im Internet sozialisierte „Digital Natives“ kein Problem, durchaus aber eines für solche, die nicht schon in jungen Jahren mit Bloggen, Netzkultur, Technik und Co vertraut waren und sind. Der sogenannte<em> Digital Divide</em>.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum anderem ist es das fehlende Bewusstsein für die Privilegien, die wir innehaben: Unser Wissen, unsere Bildung, unsere Sprache, unsere Hautfarbe, ethnische Zugehörigkeit, unsere sexuelle Orientierung, unsere Bildungshintergrund, unsere soziale Schicht, unsere Religion, unsere Körper – alles Faktoren, die uns Privilegien bescheren bzw. benachteiligen können.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass zu einigen der Punkte niemand etwas sagt, sich darüber beschwert, heißt nicht, dass es keine sich Beschwerenden, Benachteiligten gibt, sondern lediglich, dass wir nicht im Stande sind, sie zu hören.</p>
<p style="text-align:justify;">Während wir in der netzfeministischen Szene für die allermeisten hier aufgelisteten Punkte Bereitschaft zeigen, reflektiert darauf zu reagieren, scheitern wir häufig an einem unserer womöglich wichtigsten politischen Machtinstrumente: Unsere Call-Out-Kultur. Dazu gehören Shitstorms, Empörung und Proteste, Instrumente also, die wir gegen das Etablissement verwenden, um Machtstrukturen aufzubrechen und die Gesellschaft zu bewegen. Wir können auf Missstände hinweisen, auch wenn man unsere Kritik lieber nicht hören möchte. Wir müssen uns nicht mehr im Stillen ärgern; wir können das öffentlich tun und Druck ausüben – erfolgreich. Positionen, für die wir vor drei Jahren noch belächelt worden sind, sind heute mehrheitsfähig. Das haben wir vor allem den unermüdlichen Aktivist_innen unter uns zu verdanken, die genau von diesen Instrumenten Gebrauch machten, trotz persönlicher Einbußungen und Abstriche. So sind wir es gewohnt, vieles – zurecht – in Argwohn, Skepsis und kritisch zu betrachten. So sehr, dass wir es aber nicht mehr schaffen, unsere Kampfausrüstung abzulegen, wenn wir untereinander sind. Und falls wir es doch tun, haben wir sie schwupdiwupp wieder an, weil wir fürchten, unsere (vormals) Verbündeten könnten unsere Ideale verraten.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Handeln bedeutet immer auch einen Kompromiss mit der Realität einzugehen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Ideale, die wir als Aktivist_innen vertreten, sind nämlich genau das: Ideale. Eine Zukunft, nach der wir streben. Nicht aber eine gesamtgesellschaftliche Realität, in der wir uns bewegen, und womöglich eine, die wir nie erleben werden. Deshalb ist es das Streben, der Weg, die den Aktivismus ausmachen. Das unermüdliche Streben. Streben wiederum bedeutet Handeln, Bewegen und Anstoßen. Unsere Gedanken, unsere Kritik, fassen wir in Worte, starten Kampagnen und organisieren Aktionen. Und jedes Mal, wenn wir in der dominanten Öffentlichkeit handeln, jedes mal, wenn wir dort einen Text veröffentlichen, sind wir genötigt – vorerst – Teile unserer Ideale aufzugeben, um die Brücke zwischen der Realität und der gewünschten Zukunft zu schlagen. Zu weit liegen beide noch auseinander.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch genau dafür kritisieren wir einander. Wir schauen nicht darauf, wohin wir uns bewegen, sondern darauf, wo wir sind. Unverzeihlich sind wir dabei. Intolerant gegenüber den Menschen, die uns am nächsten sind. Wir kritisieren einander beizeiten so gehässig als wären wir Feinde, als sei das Kritisieren an sich eine Tugend. Wir baden uns im Wissensfetisch, Kampfeslust und einer arroganten Erhabenheit gegenüber jenen, die noch nicht das Wissen erlangt haben, mit dem wir uns heute stolz schmücken. Die Einsichten, die wir heute haben, setzen wir bei anderen als Mindestwissen voraus. Das macht uns ängstlich und stumm. Nicht nur Anfänger_innen, sondern auch alte Hasen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und jetzt wollte ich übergehen zu dem Punkt, dass wir mehr Raum für Schwäche zeigen müssen, um inklusiver zu werden. <strong>Doch die ganze Zeit über steht ein riesengroßer rosa Elefant im Raum.</strong> So groß, dass ich diesen ganzen Vortrag umschmeißen und über etwas ganz anderes reden wollte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn ich Inklusion fordere, was fordere ich speziell für die muslimische Frau? Ich merkte: Mir genügt das Bemühen der feministischen Netzcommunity. <em><b>Das Bemühen</b> </em>genügt mir. Wenn man mich fragt, ob der Netzfeminismus inklusiv ist, würde ich sagen: Ja. Er ist der inklusivste mehrheitlich weiße Raum, den ich kenne. Ich könnte kritisieren, dass ich auf vielen Panels die einzige Muslima bin, (und häufig auch die einzige PoC) und dass ich in unseren Diskursen die Berücksichtung der muslimischen Perspektive vermisse usw usf. Aber nein, es fällt mir schwer, diesen Raum zu kritisieren. Ohne den Netzfeminismus hätte ich zum Beispiel nie meinen Raum im Feminismus gefunden. Warum bin ich so genügsam? Hätte ich nicht die Verantwortung – gerade weil ich in vielen Punkten privilegiert bin – mehr einzufordern?</p>
<p style="text-align:justify;">Mich wurmt das.</p>
<p style="text-align:justify;">Einer der Gründe hierfür ist: Weil die muslimische Frau in Deutschland ganz existentielle Kämpfe führt. Es geht nicht um Anerkennung in der netzfeministischen Community, sondern um die simple Akzeptanz der Existenz als denkender, eigenständig handelnder, selbstständiger Mensch mit einem eigenen Willen. Nicht mehr nur die infantil, schwachen Frauen ohne Denkvermögen, die leeren Kopfes das tun, was ihnen ihre Männer befehlen.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Gegensatz zu Queer-Feministinnen oder Schwarzen/PoC Feministinnen haben wir eine ganz andere Ausgangssituation im Feminismus. Während der Feminismus sie immer mit meinte – sie aber nicht berücksichtigte, ihre Stimmen unterdrückte, aber das ist eine ganz andere und lange Geschichte &#8211; war die muslimische, religiös praktizierende, kopftuchtragende Muslima nie mitgemeint. Sie war im Gegensatz zu den anderen Formen die <em>Versinnbildlichung des Antifeminismus.</em></p>
<div id="attachment_4198" style="width:2845px;" class="wp-caption aligncenter"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/taz_podium_hb_04_2015_mg_2598.jpg"><img class="size-full wp-image-4198 " title="Niko Wolff, Fotoetage" alt="taz_podium_hb_04_2015_mg_2598" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/taz_podium_hb_04_2015_mg_2598.jpg" width="2835" height="1890"/></a><p class="wp-caption-text">Taz Podiumsdiskussion zum Lehrerinnenkopftuch in Bremen &#8211; Niko Wolff, Fotoetage</p></div>
<p style="text-align:justify;">Als ich kürzlich in Bremen zur Aufhebung des pauschalen Kopftuchurteils für Lehrerinnen auf einem Panel saß, wurde ich später im Flur von einer Gruppe Altfeministinnen aufgehalten, die auf mein Kopftuch zeigend sagten: „Dafür! Haben wir nicht gekämpft!“</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Das ist der Punkt, an dem wir stehen.<br />
Wir werden als das Gegenteil von dem gelesen, was der Feminismus abzielt.<br />
Frauen, unterwürfig, unterdrückt, ohne eigenen Willen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das heißt, in einem Raum zu sein, in dem eine muslimische Frau als denkender Mensch wahr und ernst genommen wird, wird noch als Erfolg verbucht, nicht als Selbstverständlichkeit.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Denn es geht für die muslimische, kopftuchtragende Frau in Deutschland noch um einfachste, existentielle Dinge: Arbeiten dürfen, im Leben stehen dürfen, sichtbar sein dürfen. Nicht an den Rand gedrängt werden.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Deshalb tue ich mich so schwer, die klassischen Inklusionsthemen einzufordern: Mehr Sichtbarkeit in den Debatten und andere Dinge, die muslimische Feministinnen daran hindern, sich vermehrt in der netzfeministischen Community willkommen zu fühlen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Wenn ich Inklusion fordere, was fordere ich speziell für die muslimische Frau?</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wenn die stärksten Stimmen gegen das Lehrerinnenkopftuch Altfeministinnen ala Schwarzer sind und die stärksten, aber insgesamt schwachen Stimmen dafür, diejnigen Frauen sind, die davon betroffen sind, dann läuft etwas falsch. Wir alle wissen, was Intersektionalität bedeutet, wir alle wissen, dass die nachhaltige Minderung von einer Form der Diskriminierung nicht ohne die Bekämpfung von anderen Formen erfolgen kann. Dass Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus etc. alle stark miteinander verflochten sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Deshalb wünsche ich mir, dass die netzfeministische Szene diesen Frauen den Rücken stärkt, in Räumen, in denen sie keinen Zugang hat, ihre Anliegen weiterträgt – nicht <b>an ihrer Stelle oder in ihrem Namen</b> spricht, sondern ihrer Stimme Gehör verschafft.</p>
<p style="text-align:justify;">Es kann nicht sein, dass wir 2015 in einem Land leben, wo wir noch immer darüber diskutieren, ob wir einer Frau aufgrund eines Kleidungsstücks, das sie trägt, und <b>unserem</b> damit assoziierten Bild und<b> unseren</b> Vorurteilen, ein Berufsverbot verhängen, sie aus der Mitte unserer Gesellschaft ausgrenzen, sie unsichtbar machen. Und dass diese ad absurdum geführte Diskussion an sich nicht für furchtbar großen Aufschrei sorgt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ist der Netzfeminismus inklusiv? Sie hat noch einen langen Weg vor sich, aber ich bin zuversichtlich.</strong></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Japanfreunde-Lesung im Teehaus von Planten un Blomen</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/06/japanfreunde-lesung-im-teehaus-von.html</link>
         <description>&lt;h3 class=&quot;post-title entry-title&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;post-header&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am 21. Juni um 15 Uhr ist es wieder so weit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einem hoffentlich richtig sonnigen Sommernachmittag bieten wir wieder unsere traditionelle Lesung im wunderschönen Teehaus von  Planten und Blomen für Japanfreunde und Gäste unserer Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird ein vergnügtes Wiederhören und -sehen geben mit den schönsten  japanischen Märchen und Samurai-Geschichten im stilechten Ambiente und  wenn von euch noch jemand mithelfen möchte, grünen Tee kostenlos  auszuschenken, sind Helfer herzlich willkommen und wir können alle  gratis Tee schlürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie immer ist auch die Lesung kostenlos! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst euch die schöne, chillende Stimmung des Teehauses in Kombination  mit einem unterhaltsamen, bunten Strauß lustiger, aber auch  nachdenkenswerter Geschichten nicht entgehen und schaut einfach vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CU!</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-7008479203463011798</guid>
         <pubDate>Sun, 07 Jun 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>LUDIN, ULUSOY – SIE SPRICHT, DIE MUSLIMISCHE FRAU.</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/ludin/</link>
         <description>Ich kenne sie. Ich kenne sie als Frau, die ihre Worte mit Bedacht wählt, ruhig und balanciert. Eine weise Frau, stark und mit aufmerksamen Blick, klug und liebevoll. Eine Frau mit einer herzlichen Familie, die wiederum meine kleine Familie unterstützte als wir unsere Zelte in Berlin abbauten, um nach Kairo zu ziehen. &amp;#8220;Das erste Mal... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/06/ludin/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4171</guid>
         <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 18:33:56 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/fereshta.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4173" alt="fereshta" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/06/fereshta-1024x1024.jpg" width="780" height="780"/></a></p>
<p style="text-align:justify;">Ich kenne sie. Ich kenne sie als Frau, die ihre Worte mit Bedacht wählt, ruhig und balanciert. Eine weise Frau, stark und mit aufmerksamen Blick, klug und liebevoll. Eine Frau mit einer herzlichen Familie, die wiederum meine kleine Familie unterstützte als wir unsere Zelte in Berlin abbauten, um nach Kairo zu ziehen.</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Das erste Mal in meinem Leben saß ich sprachlos vor Gott&#8221;<em> &#8211; Fereshta Ludin</em></em></p>
<p style="text-align:justify;">Ich kannte jedoch nicht die Details des Lebens, der Jahre, die Geschichte, die Gesellschaft, die sie zu der Frau machte, die sie heute ist. Ich kannte nicht die Hintergründe der zermürbenden Jahre, in denen sie Freiwild für Presse und Politik war: Verspottet als sture, bockige Islamistin, Kopftuchfrau, die &#8211; statt zu danken, hier überhaupt studiert haben zu dürfen &#8211; nun dreisterweise auch noch an deutschen Schulen deutsche Kinder unterrichten wollte. Die Lehrerin Fereshta Ludin, die aufgeregt den Gerichtssaal betrat, um für die Ausübung ihres Berufs einzustehen und auf der Empore im Saal von zwei Frauen in pinken Burkas begrüßt wurde, die gegen sie protestierten. Die Studentin Ludin, die sich gegen ihre diskriminierende Dozentin wehrt, um an anderer Stelle dafür zu büßen. Die Referendarin Ludin, die in Tränen ausbricht, als das Oberschulamt ihr wegen vermeintlicher &#8220;mangelnder persönlicher Eignung&#8221; den Weg zur Ausübung des Lehrberufs versperrt. Die starke Kämpferin Ludin, die unter dem öffentlichen Druck zusammenbricht &#8211; nach Jahren der Demütigung, Erniedrigung, Bevormundung und Drohungen&#8230; Aber auch das kleine Mädchen Ludin, die mit dem plötzlichen Tod ihres Vaters zu Gott findet; die Jugendliche Ludin, die diszipliniert Deutsch lernt und sich den Weg ins Gymnasium hart erarbeitet und sich in einen jungen Mann verliebt.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Mensch Ludin hält in ihrem Buch die Verletzungen fest, die kleinen und großen; die Eindrücke, die weltbewegenden und persönlichen. Der Anfang des Buchs, ihre Kindheit, liest sich romantisiert und idealisiert &#8211; so wie vermutlich bei vielen, die aus den unbeschwerten Kindsjahren Kraft und Energie ziehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich kannte Fereshta Ludin so nicht. Und obwohl ich schon vorher großen Respekt vor ihr hatte, ist er nun mit einem Mal, nach dem Lesen ihrer Autobiographie, um einiges größer geworden. Meine Bewunderung für diese starke Frau ist einmal mehr gewachsen. Beim Erzählen ihrer ganz persönlichen Geschichte, hält sie unserer Gesellschaft einen Spiegel vor, nackt und ungeschminkt, direkt und ungefiltert, greifbar und unbegreifbar zugleich. In was für einem Land lebten wir eigentlich, fragte ich mich immer wieder beim Lesen. Und in was für einem Land werden wir künftig leben?</p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Und wie gern hätte ich ihnen nahegebracht, dass sich Gott hinzugeben für mich absolute Freiheit bedeutete.&#8221; &#8211; Fereshta Ludin</em></p>
<p style="text-align:justify;">Letztlich war Ludins Kampf auch einer gegen die Stille, die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/2011/02/und-dann-war-sie-stumm/">verstummte muslimische Frau</a>. Das Buch &#8220;Die Enthüllung der Fereshta Ludin&#8221; ist nur der (vorerst) letzte Schritt im Bemühen nicht die, wie sie schreibt, &#8220;mundtote&#8221; 14-Jährige zu sein, die nach Deutschland kam, ohne Deutsch zu sprechen. Das Mädchen, das hier nicht für sich sprechen konnte, hier nicht verstanden wurde.</p>
<p>Während ich diesen Text schrieb, stellte ich fest: Knapp 13 Jahre später beginnt nun der Kampf einer anderen muslimischen Frau. Der Rechtsreferendarin <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/betuel.ulusoy/posts/492539457566262?pnref=story">Betül Ulusoy. </a>Ihr wird vom Neuköllner Bezirksamts eine Station ihrer Ausbildung verwehrt:</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><em>&#8220;#‎schauhin‬, wenn du als Rechtsreferendarin eine Station in der Verwaltung machen m u s s t, dir eine Stelle im Bezirksamt ‪#‎Neukölln‬ telefonisch bereits zugesagt wird, du heute Morgen lediglich zur Unterzeichnung deines Formulars zum Rechtsamt fährst und dir der Herr dort dann munter erzählt, er sehe ja nun, dass man ein ‪#‎Kopftuch‬ trüge und dass das leider problematisch sei. Er selbst sei da zwar &#8220;völlig leidenschaftslos&#8221;, das Bezirksamt fahre da aber eine &#8220;ganz klare Linie&#8221; und stelle selbst Praktikanten mit Kopftuch im höheren Dienst nicht ein. Darum müsse er nun doch noch einmal mit der Personalabteilung und &#8220;höheren Stellen&#8221; sprechen, das würde nun wohl &#8220;ganz hoch diskutiert&#8221; werden und ich solle mich doch morgen noch einmal bei ihm melden.</em></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><em>Wenn morgen die Linie des Bezirksamts Neukölln immer noch ganz klar ist, dürfen sich sehr gern Journalisten aus meiner Freundesliste bei mir melden.</em></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><em>Das wirklich traurige an der Geschichte ist, dass ich mir als erwachsene Juristin gerade vorkomme wie das kleine Mädchen, das damals heulend von der Schule wegen ähnlicher Erfahrungen nach Hause rannte. Man sollte meinen, man müsste sich doch über die Jahre an immer die selben Diskriminierungen gewöhnt haben und damit rechnen, wenn man mit Kopftuch irgendwo aufschlägt und ich bin wirklich wütend auf mich, weil mir das noch immer so nah geht und ich ein mal mehr zitternd einen blöden Text über das Leben mit Kopftuch tippe(n muss)&#8230;&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Auch Ulusoy kämpft nun gegen das Verstummen, Bevormundung, die Infantilisierung an, stark und klug. Ihre Stimme ist laut und wird gehört. Denn Frauen wie Ludin haben Ulusoy, mir und etlichen anderen Frauen den Weg geebnet in dieser Gesellschaft eine Stimme zu finden und Unrecht zu benennen. Wir lassen uns nicht mehr aus der Mitte an die Ränder dieser Gesellschaft drängen.</p>
<p style="text-align:justify;">Es liegt an uns, der Gesellschaft, Ulusoy in ihrem Kampf für ihr Recht zu unterstützen, sie nicht alleine zu lassen. Es geht hier nicht um sie als Person oder um eine persönliche Befindlichkeit, sondern um einen Wandel in unserer Gesellschaft; die Entpolitiserung des Kopftuchs und um die Frage: Wen lassen wir in unsere Mitte, wen nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Wie man Ulusoy unterstützen kann? <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/betuel.ulusoy/posts/493163077503900?pnref=story">Lest hier</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Impressionen vom Kirschblütenfeuerwerk 2015</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/05/impressionen-vom-kirschblutenfeuerwerk.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach langer, langer Zeit hat das Wetter endlich einmal wieder gepasst. Euer Daumendrücken hat geholfen! Wir danken ganz herzlich unserer Junior-Japanfreundin Eva für Ihr Engagement und die tollen Bilder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here we go:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=rj6I-7S1iDg&quot;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=rj6I-7S1iDg &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id=&quot;goog_1909042746&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id=&quot;goog_1909042747&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Tomasu Tabbato</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-1607817890980351946</guid>
         <pubDate>Thu, 28 May 2015 10:18:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Le Pot Commun.fr : Ferry For Freedom</title>
         <link>http://kein-mensch-ist-illegal-hh.blogspot.com/2015/05/le-pot-communfr-ferry-for-freedom.html</link>
         <description>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2318&quot;&gt;&lt;br class=&quot;&quot;/&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;The  Tunisian association La Terre pour Tous of the families of the missing  Tunisian migrants, organizes on the 6th September FERRY FOR FREEDOM, a depart from the Tunisian coasts to &amp;nbsp;enact freedom of movement  against the deadly effects of the Visa regime.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;&lt;br class=&quot;&quot;/&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;you find here the link to the crowfunding page,&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; style=&quot;font-size:1pt;width:1px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2491&quot; style=&quot;font-size:14pt;width:14px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2479&quot; style=&quot;font-size:6pt;min-height:6px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; style=&quot;font-size:20pt;width:20px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; style=&quot;font-size:1pt;width:1px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2467&quot; style=&quot;line-height:16.5px;min-height:135px;width:245px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2466&quot; style=&quot;word-wrap:break-word;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2523&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.lepotcommun.fr/pot/0nvqhh88&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2473&quot; style=&quot;color:black;display:block;font-size:18px;line-height:18px;text-decoration:none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2472&quot; style=&quot;display:inline-block;line-height:21px;margin:0px 0px 3px;max-height:43px;overflow:hidden;&quot;&gt;Le Pot Commun.fr : Ferry For Freedom&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2465&quot; style=&quot;color:#999999;font-size:13px;line-height:20px;max-height:81px;overflow:hidden;&quot;&gt;Présentation  de l’association &amp;nbsp; Après deux années d’activité et de militantisme,  l’association La Terre pour tous a été officiellement créée en 2013.  Elle est née à...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2621&quot; style=&quot;font-size:4pt;min-height:4px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2511&quot; style=&quot;font-size:0pt;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.lepotcommun.fr/pot/0nvqhh88&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2510&quot; style=&quot;color:black;text-decoration:none;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2420&quot; style=&quot;display:inline-block;line-height:11px;max-height:13px;max-width:145px;min-width:85px;overflow:hidden;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2509&quot; style=&quot;color:#999999;font-size:9px;vertical-align:middle;&quot;&gt;Visualizza su&amp;nbsp;&lt;span class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2508&quot; style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;www.lepotcommu...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; style=&quot;font-size:0pt;line-height:11px;max-height:13px;max-width:100px;min-width:80px;overflow:hidden;text-align:right;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;&quot; style=&quot;color:#999999;font-size:9px;vertical-align:middle;&quot;&gt;Anteprima per Yahoo&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2618&quot; style=&quot;font-size:9pt;min-height:9px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; id=&quot;yui_3_16_0_1_1432645406700_8852&quot; style=&quot;line-height:0px;min-height:1px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;&lt;br class=&quot;&quot;/&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;they  are looking for financial support to organize the event and the ask  European activists, journalists and associations to join them on the 6th  in Tunisia.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;&quot; dir=&quot;ltr&quot; id=&quot;yiv0834209504yui_3_16_0_1_1432644674056_2304&quot;&gt;for info: Imed Soltani: 00216 22157103&lt;/div&gt;</description>
         <author>kein-Mensch-ist-illegal-hh</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4923651849973986057.post-483317483637207113</guid>
         <pubDate>Wed, 27 May 2015 02:46:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ferry Not Frontex</title>
         <link>http://kein-mensch-ist-illegal-hh.blogspot.com/2015/05/ferry-not-frontex.html</link>
         <description>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div dir=&quot;ltr&quot;&gt;&lt;div style=&quot;border:1pt solid windowtext;padding:1pt 4pt;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;border:none;padding:0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height:42.9333343505859px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:medium;&quot;&gt;&lt;b&gt;Les organisations&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12pt;line-height:18.3999996185303px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;line-height:18.3999996185303px;&quot;&gt;: &lt;/span&gt;ATMF,  Attac Strasbourg, D’ailleurs Nous Sommes d’Ici, la Cimade, Watch the  Med Alarme Phone, NPA 67, Welcome to Europe, Afrique Europe Interact.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&lt;u&gt;Appellent&lt;/u&gt;&amp;nbsp;à&amp;nbsp;une&amp;nbsp;&amp;nbsp;action&amp;nbsp;:&lt;span style=&quot;font-size:9.5pt;font-size:9.5pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20pt;&quot;&gt;Accostage&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;le 10 juin 2015&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:20pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16pt;&quot;&gt;Soutenons les revendications des migrant-e-s&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;Rendez-vous devant le palais des Droits de l’Homme à 16h30&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:times new roman, serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family:'bookman old style', 'new york', times, serif;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color:#222222;font-family:verdana, helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:17px;line-height:24.6133346557617px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family:'bookman old style', 'new york', times, serif;&quot;&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:22pt;line-height:150%;&quot;&gt;UN BATEAU VERS LE PARLEMENT EUROPEEN&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:22pt;line-height:150%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:24pt;line-height:150%;&quot;&gt;Ferry Not Frontex&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:16pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color:red;font-family:Arial, sans-serif;font-size:20pt;&quot;&gt;Accostage&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;color:red;font-family:Arial, sans-serif;font-size:20pt;&quot;&gt; &lt;b&gt;le 10 juin 2015&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:14pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color:red;font-family:Arial, sans-serif;font-size:16pt;&quot;&gt;Soutenons les revendications des migrant-e-s&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:16pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:14pt;&quot;&gt;Rendez-vous devant le palais des Droits de l’Homme* à 16h30&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;VENEZ NOMBREUX et NOMBREUSES&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:18pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:18pt;&quot;&gt;Stop aux naufrages et disparitions de migrants en mer&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color:red;font-family:Arial, sans-serif;font-size:16pt;&quot;&gt;Les milliers de migrants morts en mer sont une conséquence directe de la politique migratoire de l’Union Européenne&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:14pt;line-height:115%;&quot;&gt;Nous dénonçons&amp;nbsp;:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;Une Europe aveuglée par l’obsession sécuritaire, toujours plus meurtrière,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;La sous-traitance de la politique migratoire européenne aux pays de l’autre rive de la méditerranée qui se traduit des atteintes graves aux droits de l’homme et à la dignité humaine,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;L’égoïsme et l’hypocrisie des états européens qui n’ont pas voulu aider l’Italie pour que l’opération Mare Nostrum continue.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:14pt;&quot;&gt;Nous militons&amp;nbsp;:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;Pour la suppression de l'agence Frontex, qui est&amp;nbsp; pour partie responsables des naufrages répétés en Méditerranée. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;Frontex n’a pas pour objectif de sauver des vies humaines mais bien d’intercepter et de contrôler les personnes.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;color:red;font-family:Arial, sans-serif;font-size:16pt;line-height:115%;&quot;&gt;« Surveiller n’est pas veiller sur »&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;Pour que l’argent utilisé pour cette politique sécuritaire le soit pour la solidarité,&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;Pour que la Zone euro-méditerranéenne, caractérisé par un régime aux frontières meurtrières, soit transformée en Zone de solidarité, de droit à la protection,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;line-height:150%;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Symbol;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;·&lt;span style=&quot;font-family:'Times New Roman';font-size:7pt;font-stretch:normal;line-height:normal;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;Pour la liberté de mouvement.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:150%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Pour enrayer l’hécatombe, il faut inverser la logique d’une Europe forteresse et permettre la mobilité internationale, autoriser l'accès au territoire européen et respecter les règles de protection internationale.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;C’est sous prétexte de coopération et d’aide au développement que l’Europe finance les moyens de répression et des camps de rétention.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Et c’est Frontex, au titre d’accords bilatéraux qui favorise cette politique sans contrôle démocratique du parlement européen.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:12pt;line-height:115%;&quot;&gt;Nous demandons aux parlementaires européens de regarder avec vigilance les actions de Frontex et d’exercer leur contrôle démocratique.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;background-color:black;font-size:16px;text-align:center;text-indent:35.4pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color:white;font-family:Arial, sans-serif;font-size:18pt;line-height:115%;&quot;&gt;Pour une Méditerranée solidaire&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;background-color:black;font-size:16px;text-align:center;text-indent:35.4pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color:white;font-family:Arial, sans-serif;font-size:18pt;line-height:115%;&quot;&gt;Pour la Liberté de circulation&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot; class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;background-color:black;font-size:16px;text-align:center;text-indent:35.4pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color:white;font-family:Arial, sans-serif;font-size:18pt;line-height:115%;&quot;&gt;Contre la violation du Droit International&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;color:white;font-family:Arial, sans-serif;font-size:18pt;line-height:115%;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;border:1pt solid windowtext;font-size:16px;padding:1pt 4pt;&quot;&gt; &lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;border:none;padding:0cm;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;Action organisée par&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;border:none;padding:0cm;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;&quot;&gt;l’ATMF, Attac Strasbourg, D’ailleurs Nous Sommes d’Ici, la Cimade, Watch the Med Alarme Phone, NPA 67, Welcome to Europe, Afrique Europe Interact.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;border:none;padding:0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;border:none;padding:0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;border:none;padding:0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;right&quot; class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;text-align:right;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;ecxMsoNormal&quot; style=&quot;font-size:16px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Arial, sans-serif;font-size:8pt;line-height:115%;&quot;&gt;* Y aller : Allée des Droits de l'Homme, Fr-67000 Strasbourg - tram C station &quot;Droits de l'Homme&quot;&amp;nbsp;; bus 6-30-72 arrêt &quot;Conseil de l'Europe&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>kein-Mensch-ist-illegal-hh</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4923651849973986057.post-2948629359724642770</guid>
         <pubDate>Mon, 25 May 2015 02:33:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Auf zum Japan-Filmfest Hamburg!</title>
         <link>http://japan-in-hamburg.blogspot.com/2015/05/auf-zum-japan-filmfest-hamburg.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich ist es wieder so weit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vom 27. - 31. Mai steigt das 16. Japan-Filmfest Hamburg.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also auf keinen Fall verpassen!&amp;nbsp; Hier gibt es das Programm:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jffh.de/&quot;&gt;www.jffh.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wünschen viel Freude!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
         <author>Japanfreunde Hamburg</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1767134880763849130.post-161018974121341863</guid>
         <pubDate>Wed, 20 May 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kulturelle Landparie in Sipnitz mit Lampedusa in Hamburg Professions, Alarmfone und w2eu-Lesvos aussengrenzen Europas (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2015/05/kulturelle-landparie-in-sipnitz-mit.html</link>
         <description>http://www.sipnitz.de/Willkommen.html&lt;br /&gt;http://www.kulturelle-landpartie.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Sipnitz&lt;br /&gt;c:marily stroux&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;c: marily stroux&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Christina vom beruf Köchin und Mitglied der Lampedusa in Hamburg Professions die aus Libyen auf ein kleines boot nach Lampedusa fliehen musste, vor Bilder der Malerin Birgit Schneemann&lt;br /&gt;c:marily stroux&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Lampedusa in HH Professions&lt;br /&gt;c: marily stroux&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Christina : wir verstehen nicht warum unsere Italienische Aufenthalts Papiere nicht hier anerkannt werden und wir vom arbeiten gehindert werden. Wir wollen selber geld verdienen können.&lt;br /&gt;c:gaby arthur&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Die Gruppe Lampedusa in HH ist &amp;nbsp;in Verdi eingetreten. Peter Bremme &amp;nbsp;erklärt die &amp;nbsp;Situation von umdokumentierte MigrantInnen in der Gewerkschaft.&lt;br /&gt;c:gaby arthur&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Presentation vom Watch the Med-ALARMFONE, Miriam Edding&lt;br /&gt;c:gaby arthur&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table class=&quot;list dates&quot; style=&quot;background-color:#ececed;border-collapse:collapse;color:black;font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:14px;line-height:1.2em;width:845px;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-size:12px;padding:2px 5px 2px 0px;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;b&gt;16.05.&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;font-size:12px;padding:2px 5px;vertical-align:top;&quot;&gt; 15:00&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;font-size:12px;padding:2px 5px;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;b&gt;Zu Gast im Erzählcafé sind Geflüchtete und mit ihnen solidarische Aktivist_innen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sie erzählen, wie die Gruppe Lampedusa in Hamburg lebt und für welche Perspektiven sie kämpfen. Und: Lesvos - zur Situation d. Flüchtlinge an den Außengrenzen Europas. MC Nuri rappt.&lt;br /&gt;Eintritt: Spende&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;font-size:12px;padding:2px 5px;vertical-align:top;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;W2eu-Lesvos Ausstellung über die Situation an den Aussengrenzen Europas&lt;br /&gt;c:marily stroux&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size:13px;text-align:center;&quot;&gt;c.gaby arthur&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;Registrierung neuankommende Syrische menschen auf Kreta: &amp;nbsp;Eine Nummer auf den arm geschrieben..&lt;br /&gt;Als ob die Menschen auf der Flut kein Name hätten.&lt;br /&gt;c:gaby arthur&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;bilder von Birgit Schiemnann&lt;br /&gt;c:marily stroux&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align=&quot;center&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;margin-left:auto;margin-right:auto;text-align:center;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;w2eu- Lesvos Ausstellung&lt;br /&gt;c:marily stroux&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
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         <pubDate>Sun, 17 May 2015 09:12:00 +0000</pubDate>
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      <item>
         <title>Keine Abschiebung ! Familie Mohammad bleibt!!</title>
         <link>http://kein-mensch-ist-illegal-hh.blogspot.com/2015/05/blog-post.html</link>
         <description>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background-color:white;color:#333333;font-family:arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:17px;&quot;&gt;Bitte hier unterschreiben:&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;background-color:white;color:#333333;font-family:arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:17px;&quot;/&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;yt-uix-redirect-link&quot; dir=&quot;ltr&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-der-familie-mohammad&quot; style=&quot;background-color:white;border:0px;color:#333333;cursor:pointer;font-family:arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:17px;margin:0px;padding:0px;text-decoration:none;&quot; title=&quot;https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-der-familie-mohammad&quot;&gt;https://www.openpetition.de/petition/...&lt;/a&gt;&lt;br style=&quot;background-color:white;color:#333333;font-family:arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:17px;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;background-color:white;color:#333333;font-family:arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:17px;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;background-color:white;color:#333333;font-family:arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:17px;&quot;&gt;Familie Mohammad darf nicht abgeschoben werden. In Syrien droht der Familie der Tod. Aufgrund vom Dublin 3-Verfahren sollen Sie jetzt nach Zypern abgeschoben werden. Auch in Zypern sind große Repressalien zu befürchten. Die sozialen Bedingungen für Flüchtlinge sind in Zypern menschenunwürdig. Aus dem Grund lehnen alle Bundesländer außer Hamburg eine Abschiebung in dieses Land ab.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>kein-Mensch-ist-illegal-hh</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4923651849973986057.post-1067708042904168699</guid>
         <pubDate>Tue, 05 May 2015 05:17:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>St. Pauli: „Ein Recht auf Stadt gilt auch für Geflüchtete“</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/05/st-pauli-ein-recht-auf-stadt-gilt-auch-fuer-gefluechtete/</link>
         <description>Im Anschluss an die Gewerkschaftsdemonstration zum Tag der Arbeit setzten tausende Menschen auf St. Pauli ein Zeichen für die Rechte von Geflüchteten.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=34778</guid>
         <pubDate>Fri, 01 May 2015 18:21:15 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Anschluss an die traditionelle Gewerkschaftsdemonstration zum Tag der Arbeit haben tausende Menschen am Freitagnachmittag auf St. Pauli ein lautstarkes Zeichen für die Rechte von Geflüchteten gesetzt. Zu der Demonstration hatte das Bündnis &#8222;Recht auf Stadt &#8211; never mind the papers&#8220; aufgerufen. </strong></p>
<p>&#8222;Jeder Mensch, der an den Grenzen Europas stirbt, ist einer zu viel&#8220;, sagte Katja Karger, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) am Freitagmittag bei der Abschlusskundgebung der traditionellen Demonstration zum Tag der Arbeit auf dem Fischmarkt. Kritik, die sich nicht nur gegen die Europäische Union, sondern auch die rot-grüne Landesregierung richtet. Gerade was die &#8222;soziale Spaltung&#8220; der Stadt betreffe, gehe der Koalitionsvertrag nicht weit genug, so Karger. So fordert der DGB beispielsweise eine Arbeitserlaubnis für Geflüchtete, die in Hamburg leben.</p>
<p>Eine zentrale Forderung, die auch <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2015/01/demo-in-der-innenstadt-es-geht-um-menschen-nicht-um-papiere/">das Bündnis &#8222;Recht auf Stadt &#8211; Never mind the papers&#8220;</a> unterstützt, das am Nachmittag zu einer weiteren Demonstration aufgerufen hatte. Laut Veranstalter protestierten mehr als 7000 Menschen auf St. Pauli für die Rechte von Geflüchteten; die Polizei geht von 3800 Teilnehmern aus. Der Protest richtete sich gegen die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union, die geplante Verschärfung des Asylrechts sowie den Umgang des rot-grünen Senats mit der Gruppe &#8222;Lampedusa in Hamburg&#8220;. Während der Alleinregierung der Sozialdemokraten hatten sich die Grünen immer wieder für eine Gruppenlösung für die Geflüchteten eingesetzt. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2015/04/koalitionsvertrag-wie-viel-gruen-laesst-scholz-zu/">In den Koalitionsverhandlungen konnten sich die Grünen damit jedoch nicht durchsetzen.</a></p>
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                                                    <span class="CaptionTitle">1. Mai 2015, Never mind the papers, Foto: Henry Lührs</span>
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<h3>Feuerwerk und Pfiffe statt Schweigen</h3>
<p>„Unsere Forderungen haben wir im Januar mit über 8000 Menschen auf die Straße getragen: Gleiche soziale Rechte für alle, würdiges Wohnen, medizinische Versorgung, Arbeitserlaubnisse und ein bedingungsloses Bleiberecht&#8220;, fasst Nadja Sanchez die Forderungen des Bündnisses &#8222;Recht auf Stadt &#8211; Never mind the papers&#8220; zusammen. Migration und Flucht bewege die Menschen in ganz Europa, während die Politik &#8222;ignorant und tatenlos&#8220; bleibe.</p>
<p>„Wir prangern die Doppelmoral des Hamburger Senats an. Einerseits zeigen sich die Politiker aufgrund der Toten im Mittelmeer medienwirksam betroffen, andererseits verweigern sie den Geflüchteten, die es trotz aller widrigen Umstände hierher geschafft haben, ein menschenwürdiges Leben.“, erklärt Bündnissprecher Ali Müller. Statt mit Schweigeminuten wollte das Bündnis am Freitag ein lautstarkes Zeichen für ein Umdenken in der Flüchtlingspolitik setzen. Mit Musik, Pfeifen und Feuerwerkskörpern machten die Demonstranten ihrer Wut und ihren Forderungen entlang der Route durch St. Pauli immer wieder Luft.</p>
<div id="attachment_34784" style="width:1010px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/05/1-_MG_0019.jpg"><img class="size-full wp-image-34784" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2015/05/1-_MG_0019.jpg" alt="1. Mai DGB, Christian Schnebel" width="1000" height="667"/></a><p class="wp-caption-text">Ihre Politik steht im Kritk des Büdnisses: Katharina Fegebank (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) auf der Gewerkschaftsdemonstration am Freitagmittag. (Foto: Christian Schnebel)</p></div>
<h3>Rot-grün im Rathaus: &#8222;Keine Verbesserungen für Geflüchtete&#8220;</h3>
<p>Das Bündnis fürchtet, dass die neue Koalition aus SPD und Grünen, die Lage der Geflüchteten in Hamburg nicht verbessert. &#8222;Im Gegenteil&#8220;, meint &#8222;Recht auf Stadt&#8220;-Aktivist Martin Vega. Er spricht nicht nur vom ausgebliebenen Bleiberecht von &#8222;Lampedusa in Hamburg&#8220;, sondern auch von den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2015/02/junge-fluechtlinge-letzte-hoffnung-recyclinghof/">geschlossenen Unterbringungen für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge</a>. Die Bestrebungen, Geflüchtete in Hamburg vermehrt dezentral unterzubringen, hält das Bündnis nur für eine &#8222;vage Absicht&#8220; des rot-grünen Senats.</p>
<p>Die bunte und laute Großdemonstration durch St. Pauli endete am späten Nachmittag am Bismarck-Denkmal. „Wir haben den Endpunkt der Demonstration bewusst gewählt,“ erklärt Ali Müller.„Dafür, dass das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2014/02/alter-elbpark-baustelle-bismarck/">Bismarck-Denkmal</a>, eines der größten Sinnbilder für den Hamburger Wirtschaftskolonialismus und deutschem Weltmachtdenkens, jetzt auch noch für mehrere Millionen restauriert werden soll, fehlt uns jedes Verständnis.&#8220; Eine gründliche Aufarbeitung mit Hamburger Kolonialzeit wäre aus Sicht des Bündnisses dringend notwendig.</p>
<h6>Fotos: Henry Lührs &amp; Christian Schnebel</h6>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>DEUTSCHLAND, WIEDERENTDECKT.</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/04/deutschland/</link>
         <description>Als wir vor dem hohen, grau verputzten Hamburger Altbau standen, in der ich gleich eine Wohnung besichtigen würde, fasste mich mein Vater lachend am Arm. &amp;#8220;Kübra, das ist das gleiche Haus, in dem wir vor fast 40 Jahren lebten. Damals, als wir zum ersten Mal nach Deutschland kamen.&amp;#8221; Überrascht drehte ich mich zu meinem Vater.... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/04/deutschland/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 12 Apr 2015 18:29:11 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/2015-04-Wohnung-Hamburg.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4133" alt="2015-04-Wohnung Hamburg" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/2015-04-Wohnung-Hamburg-768x1024.jpg" width="768" height="1024"/></a></p>
<p style="text-align:justify;">Als wir vor dem hohen, grau verputzten Hamburger Altbau standen, in der ich gleich eine Wohnung besichtigen würde, fasste mich mein Vater lachend am Arm. &#8220;Kübra, das ist das gleiche Haus, in dem wir vor fast 40 Jahren lebten. Damals, als wir zum ersten Mal nach Deutschland kamen.&#8221; Überrascht drehte ich mich zu meinem Vater. &#8220;Wirklich? Genau dieses Haus?&#8221; In just diesem Gebäude fanden meine Großeltern ihr erstes Zuhause &#8211; allerdings im 5. Obergeschoss, eine Qual für die Beine. Erst recht für meine damals hochschwangere Großmutter. So zogen sie schon noch einem Jahr weiter. Doch hier in dieser Gegend lernte mein Vater seine ersten deutschen Wörter, entdeckte dieses Land, in dem er später Fuß fassen, heiraten und seine eigene Familie gründen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun, knapp 40 Jahre später, stand er mit mir, seiner Tochter, die inzwischen ihrerseits eine eigene Familie gegründet hatte, vor dem gleichen Haus. Auch sie auf der Suche nach einem Zuhause.</p>
<p style="text-align:justify;">Die vergangenen Monate waren eine Wiederentdeckung für mich. Eine Wiederentdeckung Deutschlands, meiner Familie, ihrer Geschichte und Teile meines Ichs. Schon in meiner Studienzeit hatte ich immer wieder längere Zeit im Ausland verbracht, seit <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://vimeo.com/24125788">über vier Jahren</a> lebte ich hauptsächlich in der Ferne, war aber nie ganz weg. Ich wollte nicht und konnte nicht. Mehrmals im Monat reiste ich nach Deutschland und versuchte an einem Wandel für eine tolerantere, offenere, freundlichere Gesellschaft mitzuwirken. Dann, Anfang des Jahres, als ich <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/2015/03/muslime-gegen-islamismus-terrorismus/komplettansicht">diesen Text für Die Zeit</a> schrieb, hatten mein Mann und ich einen Entschluss gefasst: Nach über vier Jahren im Ausland, Stationen in <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/?s=istanbul">Istanbul</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/category/kairowoerter/">Kairo</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/category/woerter-aus-london/">London</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/?s=oxford">Oxford</a>, wollten wir es nun in Deutschland probieren. Für eineinhalb Jahre, vorerst.</p>
<div id="attachment_4135" style="width:790px;" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-4135" alt="oxford eingepackt" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/oxford-eingepackt-1024x1024.jpg" width="780" height="780"/><p class="wp-caption-text">Beloved Oxford, es waren sehr schöne Jahre!</p></div>
<p style="text-align:center;"><strong>Hamburg, dear Heimatstadt, here we come!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Euphorisch begann ich meinen Start in Deutschland. Was ich in diesen vier Jahren vergessen hatte: Die rigorose deutsche Bürokratie, die teils kleinkarierte Regelobsession (um einen Juristenfreund zu zitieren: &#8220;Deutschland ist kein Gerechtigkeitsstaat, sondern ein Rechtsstaat&#8221;) und den schrecklich angespannten Hamburger Wohnungsmarkt. Über zwei Monate legte ich die Arbeit auf Eis und widmete j.e.d.e.n e.i.n.z.e.l.n.e.n Tag den BürokratInnen und MaklerInnen dieses Landes. Dennoch regnete es Absagen und Fehlschläge. Anträge gingen hin und her, keine bürokratische Hürde ließ sich ohne langwierige Recherche und schier unendlich lange Beratungsgespräche klären. Es waren jedoch in erster Linie die MaklerInnen, die meine Euphorie schwinden ließen &#8211; gelinde ausgedrückt.</p>
<p style="text-align:justify;">Regelmäßig stand ich vor Wohnungen und bekam von MaklerInnen zu hören, dass <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://twitter.com/kuebra/status/563254326827958272">man mir die Wohnung doch nicht zeigen möchte</a>. &#8220;Warum?&#8221; fragte ich. &#8220;Ich diskutiere nicht mit Ihnen!&#8221;, sagten sie. Wenn ich es dann mal durch die Tür schaffte, wurde ich mit großen Augen empfangen und widerwillig durch die Wohnung geführt: &#8220;Ich habe gelesen, es wird eine neue Küche eingebaut. Wie wird sie aussehen?&#8221; &#8211; &#8220;Wie eine Küche halt!&#8221; Der Makler steht im Flur und zeigt grob fuchtelnd in Richtung Küche. Dann dreht er sich um und geht zu den anderen Mietinteressenten, denen er wenige Minuten später ausführlichst die neue Küche beschreibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich war und bin es gewohnt, ich zu sein. Ehrlich und authentisch. No matter what. Nie sah ich mich derart genötigt, jemanden gefallen zu müssen: Die Maklerbranche weiß um die Abhängigkeit der Suchenden und nutzt sie schamlos aus. So übte ich mich darin möglichst bürgerlich, weiß und überdeutsch zu wirken, um den Maklern zu gefallen. In Smalltalks erwähnte ich &#8220;beiläufig&#8221;, dass wir aus <em>Oxford</em> hierher gezogen sind. Dass mein Mann und ich <em>belesen, studiert, gebildet</em> sind, ein regelmäßiges Einkommen haben, wirklich, wirklich <em>angepasst</em> sind und <em>natürlich hervorragend</em> Deutsch sprechen. All das, um zu beweisen, dass wir<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/2010/10/die-matussek-geschichte/"> eine menschenwürdige Behandlung <em>verdient</em> haben </a>(Sarcasm off). Denn mein Erscheinungsbild reicht hier offensichtlich nicht aus, um respektvoll und freundlich behandelt zu werden. Es ist immer wieder erstaunlich und traurig, wie ein kleines bisschen Entscheidungsmacht aus sonst womöglich ganz normalen Menschen machtlüsterne, arrogante Unmenschen machen kann. So kam es, dass jedes Mal, wenn sich MaklerInnen als nette Menschen entpuppten (die gab es nämlich durchaus auch &#8211; sie seien hier herzlich gegrüßt!), ich mich zurückhalten musste, um ihnen nicht jubelnd zum Menschlichsein zu gratulieren und eine Medaille um den Hals zu hängen.</p>
<p style="text-align:justify;">Kurzum: Der Start in Deutschland war holprig. Und trotzdem genau richtig so. Im Türkischen sagen wir &#8220;hayırlısı olsun&#8221;, im Arabischen &#8220;khair inshAllah&#8221;, also möge das geschehen, was gut und gesegnet für uns ist &#8211; auch wenn es nicht das ist, was wir uns wünschen. Dieser Satz geht einem leicht über die Lippen. Oft sagen wir ihn tröstend, denn insgeheim sind wir trotzdem enttäuscht, wenn unsere Träume nicht Wirklichkeit werden. Ich habe in den vergangenen Monaten gelernt, diese Worte ernst zu nehmen. Ich lernte, sie nicht nur zu sprechen, sondern auch mit dem Herzen zu fühlen. Erst das half mir, mich gegenüber den täglichen Grenzüberschreitungen zu schützen. Am Ende waren mir die Maklerbranche und die erniedrigenden Erfahrungen tatsächlich egal. Was mir blieb war große und tiefe Dankbarkeit. Dafür, dass ich lernen durfte. Dafür, dass ich mich in Geduld üben durfte. Dafür, dass ich in einer Lebensphase, in der nichts Sinn zu machen schien, Sinn fand. Dafür, dass ich an Stärke gewann &#8211; wohlwissend, dass ich den Luxus (und damit einhergehend: Verantwortung) habe, auf diese Probleme hinweisen und sie öffentlich machen zu können &#8211; für andere. Dass ich nicht zum Schweigen verdammt bin.</p>
<p style="text-align:justify;">In den Wochen danach entdeckte ich den Blick für die Schönheiten wieder, die mich aus der Ferne euphorisch machten: Der Wandel, die Bewegung, die Energie und die großartigen Menschen, die dahinter stecken. Menschen, deren Augen strahlen, ehrlich und aufrichtig. Ich freue mich und genieße es, zurück zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Letztlich klappte es nicht mit der Wohnung in dem Haus, wo meine Familiengeschichte in Deutschland ihren Anfang nahm. Am Ende wurde es eine Wohnung dort, wo meine Familie ihre Wurzeln schlug und ihr Glück fand. Eigentlich hätte ich das von Anfang an wissen und fühlen können. Ich brauchte nur etwas Zeit, um mit dem Herzen zu sprechen: Hayırlısı olsun.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Hamburg, Deutschland, wir sind zurück!</strong></p>
<div id="attachment_4149" style="width:790px;" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-large wp-image-4149" alt="umzug bild" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/umzug-1024x1024.jpg" width="780" height="780"/><p class="wp-caption-text">Umzug: läuft. #yeah</p></div>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>RAUM FÜR SCHWÄCHE | MISSY MAGAZINE 01/15</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/04/raum-fuer-schwaeche-missy-magazine-0115/</link>
         <description>Im aktuellen Missy Magazine (01/15) geht es um großartige Themen &amp;#8211; unter anderem aber auch um eines, das längst überfällig war: Hass im Netz. In meinem Beitrag (Bild zeigt Auszüge daraus) geht es um unseren Umgang innerhalb der netzfeministischen Szene. Wie kritisieren wir &amp;#38; warum? Die Gehässigkeit und Missgunst führt zuweilen zur Lethargie, lässt uns... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/04/raum-fuer-schwaeche-missy-magazine-0115/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4151</guid>
         <pubDate>Sun, 12 Apr 2015 10:33:38 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/Netzfeminismus.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4152" alt="Netzfeminismus" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/Netzfeminismus-768x1024.jpg" width="768" height="1024"/></a></p>
<p style="text-align:justify;">Im <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://missy-magazine.de/aktuell/">aktuellen Missy Magazine (01/15)</a> geht es um großartige Themen &#8211; unter anderem aber auch um eines, das längst überfällig war: Hass im Netz. In meinem Beitrag (Bild zeigt Auszüge daraus) geht es um unseren Umgang innerhalb der netzfeministischen Szene. Wie kritisieren wir &amp; warum? Die Gehässigkeit und Missgunst führt zuweilen zur Lethargie, lässt uns verstummen. Sie sind aber nicht einzigartig und lassen sich in ähnlicher Form auch in zahlreichen anderen Netzcommunities (in welcher nicht?) wiederfinden. Deshalb kann sich hier jede/r Mal an die eigene Nase fassen und sich fragen: Wie gehen wir miteinander um?</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>STOFF FÜR VERKRAMPFTE | DIE ZEIT 13/2015</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/04/stoff-fuer-verkrampfte-die-zeit-132015/</link>
         <description>Als Karlsruhe im letzten Monat nach 12 Jahren endlich das pauschale Kopftuchverbot für Lehrerinnen aufhob, war auch ich sehr froh darüber. Gleichzeitig war klar: Nun liegt es an uns, der Zivilgesellschaft, den weiteren Verlauf dieser Debatte und unserer Normen zu prägen &amp;#8211; sie zu Freiheit oder Verboten zu führen. Empörte Stimmen wurden lauter &amp;#8211; paternalistische... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/04/stoff-fuer-verkrampfte-die-zeit-132015/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4127</guid>
         <pubDate>Sat, 11 Apr 2015 07:17:57 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/Die-Zeit-Schwarzer-Zitat-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4128" alt="Die Zeit Schwarzer Zitat Kopie" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/04/Die-Zeit-Schwarzer-Zitat-Kopie-1020x1024.jpg" width="780" height="783"/></a>Als Karlsruhe im letzten Monat nach 12 Jahren endlich das pauschale Kopftuchverbot für Lehrerinnen aufhob, war auch ich sehr froh darüber. Gleichzeitig war klar: Nun liegt es an uns, der Zivilgesellschaft, den weiteren Verlauf dieser Debatte und unserer Normen zu prägen &#8211; sie zu Freiheit oder Verboten zu führen. Empörte Stimmen wurden lauter &#8211; paternalistische Finger, hoch gestreckt und belehrend. Sigh. Eine Antwort, die musste sein.</p>
<p>Nun auch online und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/2015/13/kopftuch-schule-urteil-bundesverfassungsgericht">hier nachzulesen</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>SPD und Grüne streiten über Flüchtlingspolitik</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/04/spd-und-gruene-streiten-ueber-fluechtlingspolitik/</link>
         <description>Heute im Podcast: SPD und Grüne sind sich in Sachen Flüchtlingspolitik in Hamburg bisher nicht einig geworden.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=34439</guid>
         <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 10:37:31 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Podcast:</p>
<p>SPD und Grüne sind sich in Sachen Flüchtlingspolitik in Hamburg bisher nicht einig geworden. Die Koalitonsverhandlungen werden deshalb nicht mehr vor den Osterfeiertagen beendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Endspurt der Koalitionsverhandlungen</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/03/endspurt-der-koalitionsverhandlungen/</link>
         <description>Heute im Podcast: Kurz vor dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen geht es um einige rot-grüne Streitthemen, wie die Zukunft der Lampedusa-Gruppe.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=34416</guid>
         <pubDate>Tue, 31 Mar 2015 07:29:59 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Podcast:<br />
Kurz vor dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen geht es diese Woche um einige rot-grüne Streitthemen: Darunter die Unterbringung von Geflüchteten in Hamburg sowie die Zukunft der Lampedusa-Gruppe.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>(Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2015/03/ver.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;clearfix _5x46&quot; style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:helvetica, arial, 'lucida grande', sans-serif;font-size:12px;line-height:16px;margin-bottom:11px;zoom:1;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;_3dp _29k&quot; style=&quot;display:table-cell;vertical-align:top;width:10000px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;_6a&quot; style=&quot;display:inline-block;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;_6a _6b&quot; style=&quot;display:inline-block;vertical-align:middle;&quot;&gt;&lt;h5 class=&quot;_5pbw _11dd&quot; style=&quot;font-size:14px;font-weight:normal;line-height:1.38;margin:0px 0px 2px;overflow:hidden;padding:0px 55px 0px 0px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;fwn fcg&quot; style=&quot;color:#9197a3;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;fcg&quot;&gt;&lt;span class=&quot;fwb&quot; style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;profileLink&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/verdijugendhh&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;ver.di Jugend Hamburg / ver.di Youth Hamburg&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/h5&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;_5pbx userContent&quot; style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:helvetica, arial, 'lucida grande', sans-serif;font-size:14px;line-height:1.38;overflow:hidden;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;text_exposed_root text_exposed&quot; id=&quot;id_5519bd6fd72142683001582&quot; style=&quot;display:inline;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:6px;&quot;&gt;Am Mittwoch haben Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter den Appell &quot;für eine solidarische Lösung für die Gruppe Lampedusa&quot; Bürgerschaftsabgeordeten überreicht. Über 450 Kolleginnen und Kollegen haben den Appell unterzeichnet und &quot;appellieren an die gewählten Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft, die sich gerade in Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Landesregierung befinden: Finden Sie eine Regelung, die es unseren aus Libyen geflohenen KollegInnen erlaubt, in&lt;span class=&quot;text_exposed_show&quot; style=&quot;display:inline;&quot;&gt;&amp;nbsp;Hamburg legal arbeiten zu können. Schaffen Sie Möglichkeiten, allen in Drittstaaten anerkannten und hier lebenden Geflüchteten eine legale Arbeitserlaubnis zu gewähren.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;text_exposed_show&quot; style=&quot;display:inline;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:6px;&quot;&gt;Wir waren auch dabei und finden es super, dass so viele Kolleg_innen unsere Forderung teilen.&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;profileLink&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/lampedusainhamburg&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;Lampedusa in Hamburg&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ist ein Teil von Hamburg und wird es bleiben, eine Arbeitserlaubnis und das Bleiberecht müssen ermöglicht werden!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:6px;margin-top:6px;&quot;&gt;Hier ein kurzer Artikel über die Übergabe:&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.abendblatt.de/incoming/article205223515/Gewerkschaftler-fordern-Arbeitserlaubnis-fuer-Fluechtlinge.html?service=mobile&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;http://www.abendblatt.de/…/Gewerkschaftler-fordern-Arbeitse…&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:6px;margin-top:6px;&quot;&gt;Am Dienstag kam bei Panorama 3 ein Beitrag über die Gruppe Lampedusa in Hamburg, in dem auch auf die Arbeitssituation eingegangen wird. :&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Was-wurde-aus-den-Lampedusa-Fluechtlingen,lampedusa308.html&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;http://www.ndr.de/…/Was-wurde-aus-den-Lampedusa-Fluechtling…&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:6px;margin-top:6px;&quot;&gt;Den Appell der &quot;Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für Lampedusa&quot; und die Unterschriften haben wir auf unserer Seite auch noch mal zur Verfügung gestellt:&amp;nbsp;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://jugend-hamburg.verdi.de/themen/++co++c3772d4e-ed76-11e3-9efb-52540059119e&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;https://jugend-hamburg.verdi.de/…/++co++c3772d4e-ed76-11e3-…&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1243626252694511273.post-9177903486770757955</guid>
         <pubDate>Mon, 30 Mar 2015 21:24:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>Infotour der von Inhaftierung bedrohten Flüchtlingsaktivisten aus Schwäbisch Gmünd kommt nach Hamburg</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4285</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;03/24/2015 - 19:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;03/24/2015 - 22:32&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Solidarität mit dem Flüchtlingswiderstand in Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
Die Infotour der von Inhaftierung bedrohten Flüchtlingsaktivisten kommt nach Hamburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Info- und Diskussionsveranstaltung (mit Essen) am Dienstag, den 24.03.15 um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
im KoZe (kollektives Zentrum), Norderstraße 65 (Nähe Hbf), Hamburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Residenzpflicht bedeutet weiterhin Apartheid“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4285&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4285 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 22:32:37 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Lampedusa in Hamburg presents: 3 days of manifestation for the continuity of our political fight</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4282</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;03/19/2015 - 13:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;03/21/2015 - 19:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4282&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4282 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Mon, 16 Mar 2015 10:44:20 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Gewerkschaftlicher Appell (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2015/03/gewerkschaftlicher-appell.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;page&quot; title=&quot;Page 1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;layoutArea&quot;&gt;&lt;div class=&quot;column&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:14.000000pt;&quot;&gt;Die Chance für eine solidarische Lösung für die Gruppe &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,BoldItalic';font-size:14.000000pt;&quot;&gt;Lampedusa in &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,BoldItalic';font-size:14.000000pt;&quot;&gt;Hamburg &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:14.000000pt;&quot;&gt;nutzen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:14.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:12.000000pt;&quot;&gt;Mindestlohn durchsetzen heißt auch Arbeitserlaubnisse für alle die hier leben &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Angesichts von Pegida und Co. auf den Straßen ist vielen unwohl. Wichtige Fragen werden aufgeworfen:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Und wie wollen wir mit den Geflüchteten und Zugewanderten in Deutschland umgehen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Für uns als Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter stellt sich diese Frage auf besondere Weise.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Die Wirtschaft äußert einen Bedarf an ausländischen Fachkräften ebenso wie nach erleichterten Arbeitsmarktzugängen für Geflüchtete im Asylverfahren. Auch aus der Politik gibt es entsprechende Signale in der Diskussion um ein neues Einwanderungsgesetz. Wie sollen wir uns dazu verhalten? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Tatsächlich gibt es seitens der Unternehmen einen Bedarf an eingewanderten Arbeitskräften, sowohl für qualifizierte als auch für geringqualifizierte Arbeitsplätze. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Jenseits der Diskussion &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;um „gute“&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;, weil qualifizierte Zugewanderte sollten uns aber vor allem letztere interessieren. Denn Geflüchtete ohne Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis arbeiten vor allem in solchen geringqualifizierten Tätigkeiten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Ganze Branchen kalkulieren damit, dass Geflüchtete dazu gezwungen werden zu jedem Preis, zu jeder noch so schlechten Bedingung zu arbeiten, um sich und ihren Familien die Existenz zu sichern. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Davon betroffen sind auch jene, die zwar in Südeuropa als Flüchtlinge anerkannt sind, aber trotz Arbeitserlaubnis in den südeuropäischen Krisenländern derzeit keine Arbeit finden und dort auch nicht durch soziale Leistungen abgesichert sind. Durch die Drittstaatenregelung dürfen sie sich in Deutschland zwar legal aufhalten, aber nicht legal arbeiten. So wie unsere Kolleg_innen von &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Italic';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Lampedusa in Hamburg&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Hier muss die Politik eine Regelung finden. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Sollte eine solche Regelung ausbleiben muss die Politik sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie sich zum Komplizen derjenigen Unternehmen macht, die von diesen Verhältnissen profitieren und die Zwangslage der Kolleg_innen ausnutzen. Unser Interesse muss sein, eine legale Arbeitsaufnahme zu ermöglichen. Alles andere bedeutet, dass der jüngst eingeführte Mindestlohn in der Praxis nicht eingehalten und erkämpfte Arbeitsstandards gezwungenermaßen unterlaufen werden, was weder in unserem noch im Interesse der betroffenen Beschäftigten sein kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Als Gewerkschafter_innen wissen wir, dass wir unsere Interessen nur durch gemeinsame Organisierung vertreten können. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Unsere Kolleginnen und Kollegen, die als Gruppe &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Italic';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Lampedusa in Hamburg &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;bekannt wurden, haben diesen notwendigen Schritt gemacht. Sie haben sich als Gruppe und dann auch in ver.di organisiert. Deswegen haben wir durch entsprechende Beschlüsse des Landesbezirksvorstands in erster Linie ihre Anliegen und Forderungen zu den unseren gemacht. Selbstverständlich schließt unser Appell aber auch alle anderen durch die Drittstaatenregelung betroffenen Kolleginnen und Kollegen mit ein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;Wir, die Unterzeichnenden, appellieren an die gewählten Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;die sich gerade in Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Landesregierung befinden: Finden Sie eine Regelung, die es unseren aus Libyen geflohenen KollegInnen erlaubt, in Hamburg legal arbeiten zu können. Schaffen Sie Möglichkeiten, allen in Drittstaaten anerkannten und hier lebenden Geflüchteten eine legale Arbeitserlaubnis zu gewähren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:10.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:10.000000pt;&quot;&gt;Wer diesen Appell unterstützen möchte, sende bitte eine Mail mit Namen, Vornamen, Ort und eventueller Funktion* bis zum 11.03.2015 an &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color:rgb(0.000000%, 0.000000%, 100.000000%);font-family:'Calibri,Bold';font-size:10.000000pt;&quot;&gt;jugend.hamburg@verdi.de&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri,Bold';font-size:10.000000pt;&quot;&gt;, Betreff: „Appell“. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:11.000000pt;&quot;&gt;*&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:10.000000pt;&quot;&gt;Die Funktionsbezeichnung dient nur der Information, dies wird bei Veröffentlichung benannt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:9.000000pt;&quot;&gt;V.i.S.d.P.: ver.di Jugend Hamburg, Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:9.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family:'Calibri';font-size:9.000000pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;     &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1243626252694511273.post-4829197575455239135</guid>
         <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 18:56:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kundgebung “Arbeitserlaubnis für die Kolleg*innen der Gruppe Lampedusa in Hamburg“  (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2015/03/kundgebung-arbeitserlaubnis-fur-die.html</link>
         <description>&lt;br /&gt;&lt;div id=&quot;event_owners_info&quot; style=&quot;background-color:#e9eaed;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:12px;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;letter-spacing:normal;line-height:15px;text-align:left;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;event_wall&quot; style=&quot;background-color:#e9eaed;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:12px;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;letter-spacing:normal;line-height:15px;text-align:left;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;fbEventMallNoComposer&quot;&gt;&lt;div class=&quot;_5y52&quot; id=&quot;pagelet_event_composer&quot; style=&quot;margin-top:14px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;clearfix _3o7x _4b49&quot; style=&quot;margin-bottom:0px;zoom:1;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id=&quot;event_description&quot; style=&quot;background-color:#e9eaed;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:12px;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;letter-spacing:normal;line-height:15px;text-align:left;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;_4-u2 _36i5&quot; style=&quot;background-color:white;border-color:rgb(229, 230, 233) rgb(223, 224, 228) rgb(208, 209, 213);border-style:solid;border-width:1px;margin-bottom:12px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;_1w2q&quot; style=&quot;padding:12px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;fsl&quot; style=&quot;font-size:14px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;text_exposed_root text_exposed&quot; id=&quot;id_54f4a3aea79689468914227&quot; style=&quot;display:inline;&quot;&gt;###english version below###&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein gewerkschaftliches Bündnis innerhalb unserer Kampagne &quot;Recht auf Stadt - never mind the papers&quot; veranstaltet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;am Samstag, 28.02.2015, 14 Uhr,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;vor der Fischauktionshalle Altona,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in welcher zu dieser Zeit die „Jobmesse Hamburg“ stattfindet, eine Kundgebung, um eine Arbeitserlaubnis für die Mitglieder der Gruppe Lampedusa in Hamburg und alle anderen die hier leben, zu fordern.&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;text_exposed_show&quot; style=&quot;display:inline;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Die „Jobmesse Hamburg“ wirbt damit, dass mehr als 9000 Stellen und Ausbildungsplätze zu besetzen sind. Tatsächlich gibt es seitens der Unternehmen einen Bedarf an eingewanderten Arbeitskräften, sowohl für qualifizierte als auch für geringqualifizierte Arbeitsplätze. Ganze Branchen kalkulieren damit, dass Geflüchtete dazu gezwungen werden, zu jedem Preis, zu jeder noch so schlechten Bedingung zu arbeiten, um sich und ihren Familien die Existenz zu sichern. Davon betroffen sind auch unsere Kollegen von Lampedusa in Hamburg. Durch die Drittstaatenregelung dürfen sie sich in Deutschland zwar legal aufhalten, aber nicht legal arbeiten. Unter diesen Bedingungen werden sie in die Abhängigkeit von staatlichen Leistungen gezwungen. Oder in illegalisierte Arbeitsverhältnisse, zu Niedriglöhnen, in Rechtlosigkeit. Sie sagen: Wir wollen das nicht. Wir wollen die Löhne und Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen nicht herunterziehen, wir wollen den Mindestlohn nicht untergraben. Sie werden dazu gezwungen. Die Politik muss eine Regelung finden. Ansonsten macht sie sich zum Komplizen der Unternehmen, die von diesen Verhältnissen profitieren. Wir müssen auf eine Möglichkeit zur legalen Arbeitsaufnahme zu bestehen. Alles andere bedeutet, dass erkämpfte Arbeitsstandards gezwungenermaßen unterlaufen werden, was weder in unserem noch im Interesse der betroffenen Beschäftigten sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fordern Selbstverständliches, wir fordern Menschenrechte ein:&lt;br /&gt;– Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom Aufenthaltsstatus&lt;br /&gt;– Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rally &quot;Work permit for our colleagues from the group Lampedusa in Hamburg&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A trade union alliance within our campaign &quot;Recht auf Stadt - never mind the papers&quot; organized a rally to demand a work permit for the members of the group Lampedusa in Hamburg and everybody who lives in Hamburg&lt;br /&gt;on Saturday, 02/28/2015, 2 pm,&lt;br /&gt;in front of Fischauktionshalle Altona (where the „Jobmesse Hamburg“ takes place).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The &quot;Jobmesse Hamburg&quot; advertises that there are more than 9,000 jobs and training places to be filled. Indeed, there is a need for migrant workers, both skilled and low-skilled labor. Entire industries calculate with the fact that Refugees are forced to work at any price, no matter how poor the conditions are, to guarantee the existence of themselves and their families. As our colleagues from Lampedusa in Hamburg. Because of the „Drittstaatenregelung“ they are not allowed to work here legally. Under these conditions they are forced into dependency on state benefits. Or undocumented labor conditions, low wages, in lawlessness. They say: We do not want that. We do not want to be responsible for undermining minimum wages and working conditions. They are forced to. The government must find a solution. Otherwise, the policy makes itself to a complicit of the companies that benefit from these conditions. We need to insist on allowing the legal employment. Everything else means that fought labor standards are forced to undermine what can be neither in our nor in the interest of the workers involved.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We just demand our human rights:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– the right to work and to professional training, irrespective of the legal status&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– a work permit for everybody who lives in Hamburg&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1243626252694511273.post-5522466095617143192</guid>
         <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 17:58:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wir fordern die Anerkennung unserer italienischen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis! (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/recognition-of-the-italian-residence-and-working-permit/</link>
         <description>In diesen Wochen wird in Hamburg ein neuer Senat gebildet. Wir, die Gruppe Lampedusa in Hamburg, sind vom Vorgängersenat fast zwei Jahre lang ignoriert worden. Aber wir sind noch immer in dieser Stadt, eine politische Lösung für unsere Probleme steht weiterhin aus. Wir arbeiteten und lebten gut in Libyen, bis der ungerechte NATO-Krieg 2011 unsere [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 15:20:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><a rel="nofollow" style="color:#000000;" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/02/A5_innen.jpg"><img class="size-large wp-image-1833" src="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/02/A5_innen-1024x724.jpg" alt="A5_innen" width="720" height="509"/></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">In diesen Wochen wird in Hamburg ein neuer Senat gebildet. Wir, die Gruppe Lampedusa in Hamburg, sind vom Vorgängersenat fast zwei Jahre lang ignoriert worden. Aber wir sind noch immer in dieser Stadt, eine politische Lösung für unsere Probleme steht weiterhin aus.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Wir arbeiteten und lebten gut in Libyen, bis der ungerechte NATO-Krieg 2011 unsere Existenzen zerstörte. Wir verloren alles und wurden zur Flucht über das Mittelmeer gezwungen. Diejenigen von uns, die überlebten, kamen in Italien in Lagern unter. Diese Lager wurden Anfang 2013 geschlossen und wir wurden auf die Strasse gesetzt. Als Gruppe sind wir durch dieses gemeinsame Schicksal vereint. Wir wurden als Kriegsflüchtlinge anerkannt und bekamen italienische Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse. Aber die Behörden dort sagten uns, dass wir das Land verlassen und es anderswo in Europa versuchen sollen. Einigen wurde sogar Geld für Reisetickets gegeben. Sie ließen uns in dem Glauben, mit unseren Papieren in ganz Europa arbeiten zu können. In Italien gibt es nichts für uns, keine Arbeit und keine Zukunft. Dort erwartet uns und viele andere Geflüchtete nur Obdachlosigkeit und Elend. Wir verstehen nicht, warum unsere italienischen Papiere in Deutschland nicht anerkannt werden, warum wir nicht einmal arbeiten dürfen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Hier in Hamburg kämpfen wir nun schon seit fast zwei Jahren für unser Recht, unser Leben endlich wieder aufbauen zu können. Wir dürfen nicht arbeiten, zum Überleben sind wir auf die Solidarität der Hamburger Bürger*innen angewiesen. Viele leben noch immer auf der Strasse, über 100 von uns sind notdürftig bei Unterstützer*innen privat untergekommen. Die Duldung, die uns die Behörden anbot, ist keine Verbesserung unserer Situation. Sie ist nur eine temporäre Aussetzung der Abschiebung, nichts weiter. Wir sollten erneut in individuelle Asylverfahren gezwungen werden, obwohl wir bereits durch ein EU-Land als Kriegsflüchtlinge anerkannt sind. Für den Ausgang der Verfahren gab es nie eine Garantie. Im Gegenteil, Behördenmitarbeiter äußerten uns gegenüber eindeutig, dass eine Ablehnung der Einzelfälle und die Abschiebung sehr wahrscheinlich sein würde. Das war nicht akzeptabel. Dafür haben wir und tausende Hamburger Bürger*innen nicht monatelang gekämpft. Die Duldung wurde von der absoluten Mehrheit unserer Gruppe abgelehnt. Nur wenige ließen sich auf das Verfahren ein und es gibt bis jetzt keine Entscheidung über ihre Fälle, geschweige denn die kleinsten Anzeichen für einen positiven Ausgang.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000000;">Wir wollen nichts weiter als endlich das Recht, hier zu bleiben und zu arbeiten, um uns und unsere Familien wieder versorgen zu können. Wir fordern die europaweite Anerkennung unserer italienischen Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Ist Italien nicht ein Mitglied der Europäischen Union? Oder gelten die europäischen Rechte nicht für alle?</span></strong></p>
<p>Lampedusa in Hamburg, February 2015<br />
unterstützt durch <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://nevermindthepapers.noblogs.org/">Recht auf Stadt &#8211; never mind the papers!</a></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Grußwort aus dem Gespräch mit Bündnis 90/ DIE GRÜNEN (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/greeting-words-in-the-talk-with-the-green-party/</link>
         <description>Members of the Green Party, Members of the Lampedusa in Hamburg group, the moderator, Ladies and gentlemen With the pleasure of exception to be with you through this meeting. We are people with identity, we are Africans and we are fathers, mothers, brothers and sisters who lived and worked in Lybia until the unjust NATO [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://lampedusa-hamburg.info/?p=1826</guid>
         <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 15:56:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Members of the Green Party, Members of the Lampedusa in Hamburg group, the moderator, Ladies and gentlemen</span></p>
<p><span style="color:#000000;">With the pleasure of exception to be with you through this meeting. We are people with identity, we are Africans and we are fathers, mothers, brothers and sisters who lived and worked in Lybia until the unjust NATO war that paved the way for mass exodus of migrants to the shores of Lampedusa and Europe as a whole.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">After nearly 4 years we are still living under abnormal human conditions. While in Italy, we went through a procedure of recognition, which means we all have residence permits in a European country. We are in Hamburg for 2 years now, our children have already enrolled into kindergarden. For 2 years we have cried, shouted and demonstrated enough alongside the people of Hamburg to change the government&#8217;s stance towards refugees, but the government is too adamant and refuses to talk to us or grant our demands. What a conspiracy of silence.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">In June 2013 the government of Hamburg offered us “Duldung” in order for us to hand over our Italian papers. The offer was rejected, though a few did accept it. This has made our living conditions considerably worse. Some refugees still sleep outside in the cold while others live in overcrowded rooms under subhuman conditions. No access to hospitals, while police brutality and racism is on the rise and still unchecked. Some members of Lampedusa in Hamburg are educated and some have professional skills, many already had job offers but no permit of work.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">The citizens of Hamburg constantly show support and solidarity with refugees since we arrived here in 2013. Just over a week ago there were thousands of demonstrators out in the streets of Hamburg to show their support and solidarity with the Lampedusa group and refugees as a whole.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">The senate and the mayor must see the handwriting on the wall, that they cannot change or go against the will of the people of Hamburg in their continuous support for refugees. Because we are here to stay and the Senate of Hamburg, the Bürgerschaft and the mayor should rather find a comprehensive solution and treatment for refugees in Hamburg by granting, accepting and recognising the Italian residence and work permit. Further we demand that:</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- speakers of the Lampedusa group are granted invitations for negotiations about their issues into the Rathaus</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- access to healthcare and education is provided for the group</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- the government follows the example of the social engagement of its citizens concerning the support of refugees and starts acting in a responsible manner and</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- creates signals of humanity and human dignity in order to stop the racist European refugee policies and the Dublin III treaty</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Long live the Green Party, long live the citizens of Hamburg and long live Lampedusa in Hamburg, because we are here to stay!</span></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Bleiberecht, Wohnungen, Arbeitserlaubnis</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/02/bleiberecht-wohnungen-arbeitserlaubnis/</link>
         <description>Heute im Podcast: Am Samstag haben in Hamburg tausende Menschen für bessere Lebensbindungen von Flüchtlingen demonstriert.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=33194</guid>
         <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 10:12:05 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Podcast:</p>
<p><a rel="nofollow" title="Demo in der Innenstadt: &#x00201c;Es geht um Menschen, nicht um Papiere&#x00201d;" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2015/01/demo-in-der-innenstadt-es-geht-um-menschen-nicht-um-papiere/">Demo in der Innenstadt: &#8222;Es geht um Menschen, nicht Papiere&#8220;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Demo in der Innenstadt: „Es geht um Menschen, nicht um Papiere“</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/01/demo-in-der-innenstadt-es-geht-um-menschen-nicht-um-papiere/</link>
         <description>Am Samstag haben in Hamburg etwa 8.000 Menschen für die Rechte von Menschen ohne Papiere demonstriert.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=33160</guid>
         <pubDate>Sat, 31 Jan 2015 20:26:28 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bleiberecht, Wohnung, Arbeitserlaubnis: Am Samstag haben in Hamburg etwa 8.000 Menschen für die Rechte von Menschen ohne Papiere demonstriert. Das klare Statement der DemonstrantInnen: „Ein Recht auf Stadt gilt für alle&#8220;. </b></p>
<p>Mehr als 92 Gruppen, Initiativen und Organisationen schlossen sich dem Aufruf des Netzwerks “Recht auf Stadt – never mind the papers” an und demonstrierten am Samstag in der Innenstadt für die Rechte von Flüchtlingen in Hamburg. Etwa 8.000 Menschen zogen von den Landungsbrücken über den Jungfernstieg auf den Rathausmarkt.</p>
<p>&#8222;Drei Wochen vor den Bürgerschaftswahlen wollen wir noch einmal ein deutliches Signal an die Öffentlichkeit und Politik senden und den Kampf von Refugees, darunter die Gruppe Lampedusa in Hamburg, für Bleiberecht, Arbeitserlaubnis und Wohnraum zu unterstützen&#8220;, fasst &#8222;Recht auf Stadt&#8220; die Forderungen zusammen.</p>
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                                 <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/wp-content/plugins/doptg/frontend-ajax.php" class="Settings"></a>
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<h3>Junge Hamburger für Flüchtlinge</h3>
<p>Besonders viele junge Menschen beteiligten sich an den lautstarken, kreativen Protesten am Samstag. Die Jüngsten von ihnen liefen mit ihren Eltern im &#8222;Kinderblock&#8220;. &#8222;Auch auf dieser Demonstration haben wir einen Schülerblock eingerichtet, um zu zeigen, dass wir uns gegen die Flüchtlingspolitik in der Stadt einsetzen&#8220;, sagt Nadja Sanchez. Die junge Frau prangert das Asyl-System der Europäischen Union an und fordert den Stopp von Abschiebungen aus Deutschland. Sie glaubt, dass schon in Hamburg mehr getan werden könnte: &#8222;Immer wieder trifft es auch Mitschüler. Aber manchmal kann eine Abschiebung durch Öffentlichkeit und Protest gerade noch verhindert werden.&#8220;</p>
<p>Die Forderungen nach besseren Lebensbedingungen für Flüchtlingen hängt für die TeilnehmerInnen der Demonstration eng mit einem &#8222;Recht auf Stadt&#8220; als solches zusammen. Insbesondere gilt dies für die Forderung nach bezahlbarem Wohnraum und die Eindämmung von Leerständen. Statt in großen oft abgelegenen Unterbringungen, wie der zentralen Erstaufnahme in der Schnackenburgallee, sollten die Flüchtlinge in Wohnungen in der Stadt untergebracht werden, fordern die Organisatoren der Demonstration.</p>
<h3>Keine Arbeit, keine Krankenversicherung</h3>
<p>&#8222;Wir setzen uns dafür ein, dass auch Menschen ohne eine Krankenversicherung eine medizinische Versorgung erhalten&#8220;, sagt ein Vertreter des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.medibuero-hamburg.org">Medibüros</a>. Bisher gebe es für Menschen ohne Papiere nur wenig Möglichkeiten, sich behandeln zu lassen. Die Stadt verlasse sich bei der Gewährleistung der medizinischen Versorgung auf Ehrenamtliche, die sich engagieren, kritisiert das Medibüro bei einer Ansprache. Stattdessen müsse man das Gesundheitssystem für die Geflüchteten öffnen und ihnen erlauben zu Arbeiten. Denn hätten sie eine Arbeitserlaubnis, könnten sie sich auch krankenversichern.</p>

    <div id="timeline-embed"></div>
    
        
<h3>Lampedusa in Hamburg: &#8222;Wir wollen arbeiten&#8220;</h3>
<p>Keine Krankenversorgung, keine Arbeitserlaubnis: Schwierigkeiten, die auch die Mitgliedern der Gruppe &#8222;Lampedusa in Hamburg&#8220; selbst erfahren haben. Noch immer ist für sie nicht klar, ob sie in Hamburg oder überhaupt in Deutschland bleiben dürfen. Kurz vor der Bürgerschaftswahl wollen sie noch einmal Druck auf den SPD-Senat aufbauen. &#8222;Unsere Situation hat sich noch immer nicht verändert. Die Hamburger Politik muss unsere Arbeitserlaubnis aus Italien anerkennen und uns ein Leben hier ermöglichen&#8220;, fordert ein Sprecher von &#8222;Lampedusa in Hamburg&#8220;. Viele Mitglieder der Gruppe haben sich den Protesten am Samstag angeschlossen. Erneut wollten sie ein Zeichen für ein Bleiberecht der ganzen Gruppe setzen.</p>
<h3>Hamburger verschenken ihre Stimme</h3>
<p>Einige der Lampedusa-Flüchtlinge hatten die Chance, tatsächlich ihre Stimmen für die Bürgerschaftswahl abzugeben. Viele DemonstratInnen waren dem <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=OnXdRG58Nnk">Aufruf</a> des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://schwabinggrad-ballett.org">Schwabinggrad-Balletts</a> gefolgt und hatten ihre Briefwahlunterlagen für die Bürgerschaftswahl am 15. Februar im Demogepäck.</p>
<p></p> 
<p>In der orangefarbenen &#8222;Wahl-Patroullie&#8220; schenkten die wahlberechtigten HamburgerInnen einigen Menschen ohne Papiere ihre Stimmen. Auf den Wahlakt folgte eine Wahlparty mit Sekt und Konfetti. &#8222;Viele Menschen, die seit Jahren in Hamburg leben, dürfen nicht wählen gehen&#8220;, kritisiert Grace vom &#8222;Schwabinggrad-Ballett&#8220;. Man solle auch dort mitbestimmen dürfen, wo man lebt, meint die Aktivistin. Deshalb habe die Gruppe dazu aufgerufen, Menschen ohne Wahlberechtigung die Kreuze auf ihren Briefwahlunterlagen machen zu lassen.</p>
<h6>Fotos: Henry Lührs | Zeitleiste: Larina Kistenbrügger &amp; Dominik Brück | Audio: Frederic Zauels</h6>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>„Never mind the papers“: Protest für die Rechte von Flüchtlingen</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2015/01/never-mind-the-papers-protest-fuer-die-rechte-von-fluechtlingen/</link>
         <description>Heute im Podcast: Ab 13 Uhr will das Aktionsbündnis &quot;Never mind the papers&quot; an den Landungsbrücken demonstrieren.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=33157</guid>
         <pubDate>Sat, 31 Jan 2015 08:45:30 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Podcast:</p>
<p><a rel="nofollow" title="St. Georg: Schwuler Buchladen &#x00201c;M&#xe4;nnerschwarm&#x00201d; schlie&#xdf;t" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2015/01/st-georg-schwuler-buchladen-maennerschwarm-schliesst/">&#8222;Männerschwarm&#8220;: Am 31. Januar ist Schluss</a></p>
<p>&#8222;Never mind the papers&#8220;: Demonstration für die Rechte von Flüchtlingen. Wir twittern für heute ab 13 Uhr <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://twitter.com/mittendrin_live">@Mittendrin_Live</a> von den Protesten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Rally in Hamburg in memory of  Khaled Bahray. Rights and Safety for Refugees!</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4259</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;01/30/2015 - 14:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;01/30/2015 - 17:19&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Rally organised by African Survival in Hamburg on Friday, 30th. January 2015&lt;br /&gt;
Place: Reesendammbrücke/ Jungfernstieg - Time: 14 pm to 17 pm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;IN MEMORY OF KHALED&lt;br /&gt;
Rights and Safety for Refugees!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Khaled Bahray was killed in Dresden on the 13th January 2015. ASUIHA e.V. expresses, in solidarity with his friends and family, our deep sadness in losing our 20 year old Eritrean brother.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4259&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4259 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 22:19:05 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Offener Brief an die Grünen Hamburg (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/open-letter-to-the-green-party-in-hamburg/</link>
         <description>+++Der Offene Brief zum Download als PDF+++ An BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Hamburg Burchardstr. 21 20095 Hamburg z.H. Katharina Fegebank, Antje Möller, Jens Kerstan Offener Brief an die GRÜNEN Hamburg und ihre Spitzenkandidat/innen Liebes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, liebe Katharina Fegebank, Jens Kerstan und Antje Möller! Wir, die Gruppe Lampedusa in Hamburg, haben Sie als unseren [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://lampedusa-hamburg.info/?p=1814</guid>
         <pubDate>Mon, 26 Jan 2015 18:28:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;">+++Der Offene Brief zum Download als <a rel="nofollow" style="color:#000000;" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/01/Open-letter_250115_engl_deutsch_logo.pdf">PDF</a>+++</span></p>
<p><span style="font-size:small;color:#000000;">An </span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</span><span style="font-size:small;"><b><br />
</b></span><span style="font-size:small;">Landesverband Hamburg<br />
Burchardstr. 21<br />
20095 Hamburg</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;color:#000000;">z.H. Katharina Fegebank, Antje Möller, Jens Kerstan</span></p>
<p><span style="font-size:small;color:#000000;"><b>Offener Brief an die GRÜNEN Hamburg und ihre Spitzenkandidat/innen</b></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Liebes </span><span style="font-size:small;"> BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</span><span style="font-size:small;">,</span><span style="font-size:small;"><br />
</span><span style="font-size:small;">liebe</span> <span style="font-size:small;">Katharina Fegebank</span><span style="font-size:small;">, </span><span style="font-size:small;">Jens</span> <span style="font-size:small;">Kerstan und Antje</span> <span style="font-size:small;">Möller!</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Wir, die</span> <span style="font-size:small;">Gruppe Lampedusa</span><span style="font-size:small;"> in </span><span style="font-size:small;">Hamburg,</span> <span style="font-size:small;">haben</span> <span style="font-size:small;">Sie als unseren</span> <span style="font-size:small;">starken Unterstützer/innen</span> <span style="font-size:small;">von</span><span style="font-size:small;"> Beginn unseres Kampfes </span><span style="font-size:small;">2013 an</span> <span style="font-size:small;">kennengelernt.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Wir anerkennen </span> <span style="font-size:small;">Ihre Unterstützung und</span> <span style="font-size:small;">Solidarität</span> <span style="font-size:small;">als eine der</span><span style="font-size:small;"> wenigen </span><span style="font-size:small;">politischen Parteien</span><span style="font-size:small;">, die </span><span style="font-size:small;">unseren</span> <span style="font-size:small;">Kampf als Flüchtlinge</span> <span style="font-size:small;">für Menschenrechte</span><span style="font-size:small;"> unterstützen.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Aus diesem Grund</span> <span style="font-size:small;">sind wir sehr froh</span><span style="font-size:small;"> zu sehen, </span><span style="font-size:small;">dass Sie unser</span> <span style="font-size:small;">besonderes Anliegen</span> <span style="font-size:small;">in</span><span style="font-size:small;"> I</span><span style="font-size:small;">hr</span> <span style="font-size:small;">Wahlprogramm</span> <span style="font-size:small;">für die</span> <span style="font-size:small;">kommende Wahl</span> <span style="font-size:small;">in Hamburg</span> <span style="font-size:small;">aufgenommen haben.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Wir wünschen</span> <span style="font-size:small;">Ihnen viel Erfolg bei</span> <span style="font-size:small;">der Wahl und</span> <span style="font-size:small;">hoffen, dass Sie</span> <span style="font-size:small;">in</span> <span style="font-size:small;">Zukunft in Hamburg</span><span style="font-size:small;"> mitregieren </span><span style="font-size:small;">werden. Wir haben gehört, dass Ihre Chancen für eine Regierungskoalition mit der SPD gut stehen.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Allerdings</span> <span style="font-size:small;">wissen wir</span><span style="font-size:small;">, dass die SPD bisher </span><span style="font-size:small;">nie</span> <span style="font-size:small;">unsere Rechte</span> <span style="font-size:small;">als Gruppe</span> <span style="font-size:small;">anerkannt hat.</span><span style="font-size:small;"> Daher</span><span style="font-size:small;"> möchten wir</span> <span style="font-size:small;">Sie fragen</span><span style="font-size:small;">:</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;"><i>Wie werden Sie reagieren,</i></span><i> </i><span style="font-size:small;"><i>wenn</i></span><span style="font-size:small;"><i> die </i></span><span style="font-size:small;"><i>SPD</i></span><i> </i><span style="font-size:small;"><i>weiterhin </i></span><span style="font-size:small;"><i>NEIN sagt zu dem, was Sie </i></span><span style="font-size:small;"><i>in Ihrem</i></span><i> </i><span style="font-size:small;"><i>Wahlprogramm</i></span><i> </i><span style="font-size:small;"><i>fordern, nämlich</i></span><i> </i><span style="font-size:small;"><i>eine politische Lösung für die Gruppe Lampedusa in Hamburg</i></span><span style="font-size:small;"><i>?</i></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;">Wir würden uns freuen</span><span style="font-size:small;">, Sie </span><span style="font-size:small;">zu</span> <span style="font-size:small;">einer öffentlichen Diskussion</span><span style="font-size:small;"> über </span><span style="font-size:small;">genau</span> <span style="font-size:small;">diesen Punkt</span> <span style="font-size:small;">einzuladen. Diese</span> <span style="font-size:small;">sollte</span> <span style="font-size:small;">vor der Wahl</span> <span style="font-size:small;">stattfinden. Bitte kontaktieren Sie uns,</span> <span style="font-size:small;">um</span> <span style="font-size:small;">Zeit und Ort abzustimmen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;color:#000000;"><b>Mit freundlichen Grüßen,</b></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;"><b>Gruppe Lampedusa in Hamburg &#8211; </b></span><span style="font-size:small;"><span lang="en"><b>26.01.2015</b></span></span></span></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/01/Open-letter_250115_deu.jpeg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1817" src="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/01/Open-letter_250115_deu-724x1024.jpeg" alt="Open letter_250115_deu" width="720" height="1018"/></a></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>(Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2015/01/die-heutige-kundgebung-working-class.html</link>
         <description>&lt;div class=&quot;_5pbx userContent&quot; style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:14px;line-height:1.38;overflow:hidden;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;display:inline;&quot;&gt;Die heutige Kundgebung &quot;Working Class never mind the papers&quot; der ver.di Jugend vor dem taz-Salon wurde kurzfristig abgesagt. Sie wird an einem passenden Tag nachgeholt.// Todays rally &quot;Working Class never mind the papers&quot; by the ver.di youth was cancelled in last minute. It will be rescheduled to a different day.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:12px;line-height:15px;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div class=&quot;_5r69&quot;&gt;&lt;div class=&quot;clearfix mtm&quot; style=&quot;margin-top:10px;zoom:1;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;plm _42ef&quot; style=&quot;overflow:hidden;padding-left:10px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mbs fwn fcg&quot; style=&quot;color:#9197a3;margin-bottom:5px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;fwb fcg&quot; style=&quot;font-weight:bold;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/verdijugendhh?fref=nf&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;ver.di Jugend Hamburg / ver.di Youth Hamburg&lt;/a&gt;&lt;i class=&quot;mhs img sp_jMdUJMLe5e5 sx_d8e7a0&quot; style=&quot;background-image:url(https://fbstatic-a.akamaihd.net/rsrc.php/v2/yl/r/bAzFFlgS9H8.png);background-position:-244px -466px;background-repeat:no-repeat no-repeat;display:inline-block;height:9px;margin-left:5px;margin-right:5px;width:11px;&quot;&gt;&lt;/i&gt;‎&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;_wpv&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.facebook.com/events/778893578856369/permalink/780939228651804/&quot; style=&quot;color:#3b5998;cursor:pointer;text-decoration:none;&quot;&gt;ACHTUNG ABGEMELDET! [Kundgebung] working class never mind the papers - Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;mtm _5pco&quot; style=&quot;color:#666666;margin-top:10px;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:1em;margin-top:1em;&quot;&gt;Wir können unsere Kundgebung aufgrund von polizeilichen Auflagen nicht&lt;br /&gt;so durchführen, wie wir möchten. Deshalb haben wir uns entschieden die&lt;br /&gt;Kundgebung abzumelden.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:1em;margin-top:1em;&quot;&gt;Die Polizei fürchtet &quot;massive Störungen&quot; und verweigert uns eine&lt;br /&gt;Kundgebung direkt vor dem Haus 73.&lt;br /&gt;Es sind trotzdem alle eingeladen zum TAZ Salon zu kommen und unseren&lt;br /&gt;Forderungen Nachdruck zu verleihen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:1em;margin-top:1em;&quot;&gt;Wir holen die Kundgebung an passender Stelle nach, genügend&lt;br /&gt;Möglichkeiten bietet der Wahlkampf zur Bürgerschaft ja.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:1em;margin-top:1em;&quot;&gt;Kommt alle zur Demonstration am 31.01.2015 um 13 Uhr an den Landungsbrücken!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:1em;margin-top:1em;&quot;&gt;Unsere Forderungen bleiben:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom:1em;margin-top:1em;&quot;&gt;- Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom&lt;br /&gt;Aufenthaltsstatus.&lt;br /&gt;- Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1243626252694511273.post-5418480095620675809</guid>
         <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 09:46:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>working class never mind the papers - Arbeitserlaubnis für alle hier  lebenden Menschen! (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2015/01/working-class-never-mind-papers.html</link>
         <description>KUNDGEBUNG -&lt;span style=&quot;font-size:large;&quot;&gt;FEHLT &amp;nbsp;LEIDER &amp;nbsp;AUS!!!!!!!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kundgebung der ver.di-Jugend (als Teil des Bündnisses Recht auf Stadt - &lt;br /&gt;never mind the papers) anlässlich des taz-Salons zu &quot;Fluchtpunkt &lt;br /&gt;Hamburg&quot; (&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://taz.de/%21152000&quot;&gt;http://taz.de/!152000&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Aufruf: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wir arbeiten zusammen – wir kämpfen zusammen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Stadt arbeiten wir, die wir deutsche Pässe haben, gemeinsam &lt;br /&gt;Seite an Seite mit Menschen für die es schwierig bis unmöglich ist, eine &lt;br /&gt;legale Arbeitserlaubnis zu bekommen. Manche haben ein Arbeitsverbot, als &lt;br /&gt;Strafe, weil sie nicht an ihrer eigenen Abschiebung mitwirken. Manche &lt;br /&gt;haben ein generelles Beschäftigungsverbot oder dürfen nur arbeiten, wenn &lt;br /&gt;keiner mit deutschem Pass die Arbeit will. Manche werden aber auch &lt;br /&gt;gezwungen zu jeder Bedingung zu arbeiten, weil sonst ihre &lt;br /&gt;Aufenthaltserlaubnis nicht verlängert wird. Und dann gibt es noch &lt;br /&gt;diejenigen, die überhaupt nicht legal arbeiten dürfen, weil sie &lt;br /&gt;offiziell gar nicht existieren. So wie diejenigen von uns, die &lt;br /&gt;Bleiberecht in einem anderen EU-Staat haben, wo sie nicht leben können, &lt;br /&gt;weil es dort keine Arbeit gibt. So wie wir von der Gruppe „Lampedusa in &lt;br /&gt;Hamburg“. Wir wissen, unter diesen Bedingungen werden wir in die &lt;br /&gt;Abhängigkeit von staatlichen Leistungen gezwungen. Oder in &lt;br /&gt;illegalisierte Arbeitsverhältnisse, zu Niedriglöhnen, in Rechtlosigkeit. &lt;br /&gt;Wir wollen das nicht. Wir wollen auch nicht die Löhne und &lt;br /&gt;Arbeitsbedingungen aller Lohnabhängigen herunterziehen, wir wollen nicht &lt;br /&gt;den Mindestlohn untergraben. Wir werden dazu gezwungen. Tatsächlich &lt;br /&gt;besteht in Hamburg ein Bedarf an zugewanderten Arbeitskräften sowohl für &lt;br /&gt;qualifizierte als auch für ungelernte Beschäftigung. Ganze Branchen &lt;br /&gt;kalkulieren mit- und profitieren von der Ausbeutung schutzloser, &lt;br /&gt;illegalisierter Arbeitskräfte. Wessen Interessen vertritt der Senat, &lt;br /&gt;wenn er diese Zustände sehenden Auges hinnimmt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wir fordern Selbstverständliches, wir fordern Menschenrechte ein: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– Recht auf Arbeit und berufliche Ausbildung, unabhängig vom &lt;br /&gt;Aufenthaltsstatus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– Arbeitserlaubnis für alle hier lebenden Menschen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr: &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://nevermindthepapers.noblogs.org/&quot;&gt;http://nevermindthepapers.noblogs.org&lt;/a&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1243626252694511273.post-4429178852281630809</guid>
         <pubDate>Fri, 16 Jan 2015 07:29:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN</title>
         <link>http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/01/die-geister-die-wir-riefen/</link>
         <description>In der aktuellen Die Zeit teile ich ein Gefühl: Hoffnung. Es hat sich etwas verändert in Deutschland. Es ist nicht mehr das Land, das mich vor vier Jahren in die Ferne trieb. Überrascht stellte ich das in den vergangenen Monaten fest, in einer Zeit, in der ich mich oft fragte, ob es denn noch schlimmer... &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ein-fremdwoerterbuch.com/2015/01/die-geister-die-wir-riefen/&quot;&gt;Continue reading &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://ein-fremdwoerterbuch.com/?p=4116</guid>
         <pubDate>Thu, 15 Jan 2015 07:00:58 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/01/zeit2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4119" alt="Processed with VSCOcam with x1 preset" src="http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/2015/01/zeit2.jpg" width="1024" height="595"/></a></p>
<p style="text-align:justify;">In der aktuellen <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://copyclick.jansass.de/fe/fullpages/78553/1/?user=nonFB"><em>Die Zeit</em></a> teile ich ein Gefühl: Hoffnung.</p>
<p style="text-align:justify;">Es hat sich etwas verändert in Deutschland. Es ist nicht mehr das Land, das mich vor vier Jahren in die Ferne trieb. Überrascht stellte ich das in den vergangenen Monaten fest, in einer Zeit, in der ich mich oft fragte, ob es denn noch schlimmer werden kann. Verzweifelt blickte ich auf Deutschland, auf die im Stillen brennenden Moscheen, die rassistischen Märsche, niedergeschlagen. Doch inmitten des Chaos, dieser menschlichen Tiefpunkte, entdeckte ich einen Wandel: Einen neuen Umgang mit dem wachsenden Rassismus, endlich. Starke Stimmen gegen Intoleranz, Rassismus, Anti-muslimischen Rassimus, endlich. Noch in seinen Anfängen, aber wichtig. Symbolisch. Letzte Woche dann, nach dem grausamen Anschlag in Paris, blieb dieser Wandel standhaft. Er wuchs. Und ich war einmal mehr überrascht.</p>
<p style="text-align:justify;">So war es mir wichtig, diese Veränderung, diese Quelle der Hoffnung zu benennen, denn ich sehe meine Aufgabe in dieser Gesellschaft nicht darin zu kritisieren. Ich sehe meine Aufgabe darin, diese Gesellschaft nach Kräften ein kleines bisschen besser zu machen. Oft bedeutete das in der Vergangenheit für mich eine kritische Stimme zu sein. Auch künftig wird das so sein. Aber manchmal bedeutet es auch, eine Stimme zu sein, die über die Anfänge von Schönem spricht. Es bedeutet, Hoffnung zu teilen. Trotz allem. Oder gerade deswegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Deshalb findet sich diese Woche in <em>Die Zeit</em> ein Text von mir, der statt alledem, was ich kritisch sehe (unter anderem: Die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.newstatesman.com/politics/2015/01/charlie-hebdo-attack-really-struggle-over-european-values">JeSuisCharlie-Aktionen</a> &amp; der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.newstatesman.com/mehdi-hasan/2015/01/muslim-i-m-fed-hypocrisy-free-speech-fundamentalists">Missbrauch von Meinungsfreiheit</a>, unsere gesellschaftlichen <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://twitter.com/simoninou/status/555021294786576385">doppelten Standards</a>, was Mitgefühl und Trauer betrifft, oder unser <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://twitter.com/kuebra/status/554602339039199232">genereller Zugang</a> zum Thema Islam &amp; Muslime), sich auf die Veränderungen und die Hoffnung, die ich hierfür fühle, fokussiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Später müssen wir uns fragen, welche Gefahren dieser Wandel birgt. Ob so mancher Rassismus subtiler und damit schwieriger greifbar wird. Und ob dieser Wandel nur so lange anhält, wie die rassistischen Stimmen laut &amp; sichtbar sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch zunächst, Platz für Hoffnung. Damit wir die Geister, die wir riefen, auch irgendwann wieder loswerden &#8211; so Gott will.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachtrag: Der Text ist nun online, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/2015/03/muslime-gegen-islamismus-terrorismus/komplettansicht">hier entlang</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;In einer Zeit, in der es so leicht gewesen wäre, die Gesellschaft zu spalten, bringt uns ausgerechnet eine Tragödie zusammen. Hoffnung keimt in mir auf: Dieses Land verändert sich. Ein neues Wirgefühl entsteht. Eines, das seine Muslime einschließt und sich selbstbewusst gegen Rassismus wehrt.&#8221;</em></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Spendenaufruf Winter 2015 (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/call-for-donations-winter-2015/</link>
         <description>obwohl der hamburger senat weiterhin klärungs- und lösungswege behindert und verweigert: die gruppe lampedusa in hamburg ist immer noch in der stadt! ihre forderungen nach arbeitserlaubnis, bleiberecht und unterkunft sind immer noch aktuell!  manche leben in projekten, aber viele der 300 personen, die zur gruppe gehören, sind obdachlos und haben immer noch keine möglichkeiten, ihr einkommen selbst zu bestreiten. für alle ist das protestzelt am [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://lampedusa-hamburg.info/?p=1799</guid>
         <pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:42:07 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;"><a rel="nofollow" style="color:#000000;" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/01/spenden_winter14_15.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1806" src="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2015/01/spenden_winter14_15-1024x724.jpg" alt="spenden_winter14_15" width="720" height="509"/></a></span></p>
<div>
<p><span style="color:#000000;"><b>obwohl der hamburger senat weiterhin klärungs- und lösungswege behindert und verweigert: die gruppe lampedusa in hamburg ist immer noch in der stadt! ihre forderungen nach arbeitserlaubnis, bleiberecht und unterkunft sind immer noch aktuell! </b></span></p>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">manche leben in projekten, aber viele der 300 personen, die zur gruppe gehören, sind obdachlos und haben immer noch keine möglichkeiten, ihr einkommen selbst zu bestreiten. für alle ist das protestzelt am steindamm nach wie vor der wichtigste ort, an dem sich getroffen, ausgetauscht, informiert und organisiert werden kann.</span></div>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>konkret: um den winter und den wahlkampf durchzuhalten, ist der betrieb des protest-zeltes unbedingt notwendig!</b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">bei dem, was die einzelnen seit ihrer erzwungenen flucht aus libyen durchmachen mussten – aber auch erreicht haben! – braucht lampedusa in hamburg weiterhin politische, moralische und praktische unterstützung. <b>they are here to stay!</b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>lampedusa in hamburg braucht jetzt + konkret:</b></span></div>
<div>
<p><span style="color:#000000;"><span class="Apple-style-span"><b>geld! </b></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;">für heiz- und stromkosten (pro woche 65.- gas und 30,- benzin)</span></p>
<p><span style="color:#000000;">für permanent dringend nötige medikamente und dringende hvv-fahrten</span></p>
<p><span style="color:#000000;">für öffentlichkeitsarbeit (kopien vom infomaterial, nachdruck + laminierung der lampedusa-in-hamburg-ausstellung)<b></b></span></p>
<p><span style="color:#000000;"> </span></p>
</div>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>sachspenden!</b></span></div>
</div>
<div>
<p><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">einige schlafsäcke</span></p>
<p><span style="color:#000000;">kleidung: winterjacken und -schuhe (ab größe 42), neue ski-/winterunterwäsche und -socken, handschuhe, mützen, schals</span></p>
<p><span style="color:#000000;">lebensmittel: kaffee, beuteltee (schwarz, kräuter, rooibos), h-milch, saft, ingwer, obst, reis, nudeln, trockene hülsenfrüchte/linsen + bohnen (keine konserven!), brot, zucker, snacks (chips, erdnüsse etc.)</span></p>
</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"> </span></div>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>schlafplätze!</b></span></div>
</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>unterstützung! </b>am protestzelt (steindamm/nähe hauptbahnhof) gibt es kontakt und infos (was wird gebraucht, was ist geplant, etc). </span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>spenden gern direkt am zelt abgeben, überweisungen mit stichwort „lampedusa“ an:</b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">spendenkonto: (bei bedarf mit spendenquittung)</span></div>
<div></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">KIEZ Wohnen e.V. </span></div>
<div><span style="color:#000000;">IBAN: DE91 2512 0510 0008 4572 00</span></div>
<div><span style="color:#000000;">BIC: BFSWDE33HAN</span></div>
<div><span style="color:#000000;">Bank für Sozialwirtschaft (Hannover)</span></div>
<div><span style="color:#000000;"> </span></div>
<div><span style="color:#000000;">spendenkonto des gewerkschafter_innen-kreises:</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">Frank Teichmüller</span></div>
<div><span style="color:#000000;">IBAN: DE67 5003 3300 2297 8286 00</span></div>
<div><span style="color:#000000;">BIC: SCFBDE33XXX</span></div>
<div><span style="color:#000000;">Bank Santander</span></div>
<div></div>
<div><span style="color:#000000;">kontakt: (bitte bei größeren sachspenden vorher fragen!)</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><a rel="nofollow" style="color:#000000;" target="_blank" href="mailto:lampedusa-in-hamburg@riseup.net">lampedusa-in-hamburg [at) riseup.net</a> </span></div>
</div>
</div>
</div>
<div><span style="color:#000000;"> </span></div>
<div><span style="color:#000000;"> </span></div>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Public meeting Video presentation and exchange of experiences of racist police brutality in Hamburg</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4239</link>
         <description>&lt;p&gt;it is proved - OURY JALLOH – it was murder! ! !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;public meeting Video presentation and exchange of experiences of racist police brutality&lt;br /&gt;
January 5, 2015, Stübenplatz, Hamburg-Wilhelmsburg, 4 pm – 7 pm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4239&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4239 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Fri, 02 Jan 2015 15:40:41 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Video Präsentation, Erfahrungsaustausch über rassistische Polizeigewalt in Hamburg-Wilhelmsburg</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4238</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;01/05/2015 - 16:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;01/05/2015 - 19:34&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;es ist bewiesen -&lt;br /&gt;
OURY JALLOH - DAS WAR MORD ! ! !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;öffentliche Versammlung:&lt;br /&gt;
Videopräsentation, Erfahrungsaustausch über rassistische Polizeigewalt&lt;br /&gt;
5. Januar 2015, Stübenplatz, Hamburg-Wilhelmsburg 16°° - 19°° Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Organisiert von: KARAWANE Hamburg, AktivistInnen aus Wilhelmsburg und „Lampedusa in Hamburg“ Aktive&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4238&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4238 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Fri, 02 Jan 2015 15:34:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Lampedusa in Hamburg is here to stay! 2015 ! (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-in-hamburg-professions.blogspot.com/2014/12/lampedusa-in-hamburg-is-here-to-stay.html</link>
         <description>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align:left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:18px;&quot;&gt;Supporters dedicated this picture to all members of the group. In 2015 no one should forget: Lampedusa in Hamburg is here to stay!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:18px;&quot;/&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear:both;text-align:center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background-color:white;color:#141823;font-family:Helvetica, Arial, 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;font-size:13px;line-height:18px;text-align:left;&quot;&gt;Unterstützer*innen haben dieses Bild allen Mitglieder*innen der Gruppe gewidmet. 2015 sollte niemand vergessen: Lampedusa in Hamburg is here to stay!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
         <author>noreply@blogger.com (busyshadows)</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1243626252694511273.post-6314432730658678954</guid>
         <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 22:20:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail></media:thumbnail>
      </item>
      <item>
         <title>10 Jahre Mord an Oury Jalloh - Veranstaltung mit der Nebenklagevertreterin RA Gabriele Heinecke in Hamburg</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4219</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;12/18/2014 - 19:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;12/18/2014 - 21:38&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;10 Jahre- Lügen und Vertuschung, 10 Jahre- Kampf für Aufklärung und Gerechtigkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit der Nebenklagevertreterin RA Gabriele Heinecke am Donnerstag, den 18.12.14 um 19 Uhr im Hörsaal des Rechtshauses der Universität Hamburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4219&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 09 Dec 2014 15:38:09 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>10 Jahre Mord an Oury Jalloh - Veranstaltung mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh in Hamburg</title>
         <link>http://thecaravan.org/node/4218</link>
         <description>&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-start&quot;&gt;&lt;label&gt;Start: &lt;/label&gt;12/15/2014 - 19:00&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-end&quot;&gt;&lt;label&gt;End: &lt;/label&gt;12/15/2014 - 21:30&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;event-nodeapi&quot;&gt;&lt;div class=&quot;event-tz&quot;&gt;&lt;label&gt;Timezone: &lt;/label&gt;Etc/GMT+2&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;10 Jahre- Lügen und Vertuschung, 10 Jahre- Kampf für Aufklärung und Gerechtigkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Veranstaltung am Montag, den 15.12.14 um 19 Uhr mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh im Internationalen Zentum B5 (Brigittenstraße 5)&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://thecaravan.org/node/4218&quot;&gt;read more&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">4218 at http://thecaravan.org</guid>
         <pubDate>Tue, 09 Dec 2014 15:06:49 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Recht auf Stadt – Never mind the papers! (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/right-to-the-city-never-mind-the-papers/</link>
         <description>Recht auf Stadt – never mind the papers! Am 13. Dezember wird die SPD im Bürgerhaus Wilhelmsburg ihren Landesparteitag abhalten. Dort will die in Hamburg allein regierende Partei ihr Programm für die im Februar 2015 anstehende Landtagswahl verabschieden. Zur Wahl steht ein Senat, der der Meinung ist, alles richtig gemacht zu haben. Das sehen wir [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Mon, 08 Dec 2014 18:17:40 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Recht auf Stadt – never mind the papers!</strong></p>
<p>Am 13. Dezember wird die SPD im Bürgerhaus Wilhelmsburg ihren Landesparteitag abhalten. Dort will die in Hamburg allein regierende Partei ihr Programm für die im Februar 2015 anstehende Landtagswahl verabschieden. Zur Wahl steht ein Senat, der der Meinung ist, alles richtig gemacht zu haben. <em>Das sehen wir anders!</em></p>
<p>Zahlreiche Menschen leben in dieser Stadt auf der Straße oder unter miserablen Bedingungen. Menschen, die vor dem Krieg geflüchtet sind, werden von sozialen Rechten ausgeschlossen und zu „Illegalen“ erklärt. Menschen erhalten keine Arbeitserlaubnis, weil sie die falschen Papiere haben, während ihre ArbeitgeberInnen von ihrem unsicheren Status profitieren. Die Mieten steigen und etliche Menschen werden aus ihren Vierteln verdrängt.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>&#8211; Arbeitserlaubnis für alle, die in Hamburg leben!</p>
<p>&#8211; Das Recht auf Wohnraum zu menschlichen Bedingungen – Wohnungen für alle statt Leben in Lagern!</p>
<p>&#8211; Bleiberecht für alle, die in Hamburg leben – Abschiebungen stoppen!</p>
<p>Wir sind alle Teil dieser Stadt – wir alle haben ein Recht auf Stadt. Am Sonnabend und in den kommenden Wochen werden wir unsere Stimmen erheben und soviel Druck auf den Senat aufbauen, wie wir können, um in der Politik Veränderungen herbeizuführen. Für eine Stadt mit gleichen Rechten für alle!</p>
<p><em>Sa, 13.12. – 11 Uhr Treffen am Zelt der Lampedusa-Gruppe (Steindamm am Hbf.) – 12 Uhr Kundgebung vor dem Bürgerhaus Wilhelmsburg (Mengestraße 20, S-Bhf. Wilhelmsburg)</em></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2014/12/schnell.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1793" src="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2014/12/schnell-1024x512.jpg" alt="schnell" width="720" height="360"/></a></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Spendenaufruf Winter 2014 (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/call-for-donations-winter-2014/</link>
         <description>obwohl der hamburger senat weiterhin klärungs- und lösungswege behindert und verweigert: die gruppe lampedusa in hamburg ist immer noch in der stadt! ihre forderungen nach arbeitserlaubnis, bleiberecht und unterkunft sind immer noch aktuell!  manche leben in projekten, aber viele der 300 personen, die zur gruppe gehören, sind obdachlos und haben immer noch keine möglichkeiten, ihr einkommen selbst zu bestreiten. für alle ist das protestzelt am [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://lampedusa-hamburg.info/?p=1786</guid>
         <pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:15:31 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="color:#000000;"><b>obwohl der hamburger senat weiterhin klärungs- und lösungswege behindert und verweigert: die gruppe lampedusa in hamburg ist immer noch in der stadt! ihre forderungen nach arbeitserlaubnis, bleiberecht und unterkunft sind immer noch aktuell! </b></span></p>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">manche leben in projekten, aber viele der 300 personen, die zur gruppe gehören, sind obdachlos und haben immer noch keine möglichkeiten, ihr einkommen selbst zu bestreiten. für alle ist das protestzelt am steindamm nach wie vor der wichtigste ort, an dem sich getroffen, ausgetauscht, informiert und organisiert werden kann.</span></div>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>konkret: um den winter und den wahlkampf durchzuhalten, ist der betrieb des protest-zeltes unbedingt notwendig!</b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">bei dem, was die einzelnen seit ihrer erzwungenen flucht aus libyen durchmachen mussten – aber auch erreicht haben! – braucht lampedusa in hamburg weiterhin politische, moralische und praktische unterstützung. <b>they are here to stay!</b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>lampedusa in hamburg braucht jetzt + konkret:</b></span></div>
<div><span style="color:#000000;"><span class="Apple-style-span"><b>geld! </b><br />
für heiz- und stromkosten (pro woche 65.- gas und 30,- benzin)<br />
für permanent dringend nötige medikamente und dringende hvv-fahrten<br />
für öffentlichkeitsarbeit (kopien vom infomaterial, nachdruck + laminierung der lampedusa-in-hamburg-ausstellung)</span><span class="Apple-style-span"><b><br />
</b></span></span></div>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>sachspenden!</b></span></div>
</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">einige schlafsäcke<br />
kleidung: winterjacken und -schuhe (ab größe 42), neue ski-/winterunterwäsche und -socken, handschuhe, mützen, schals<br />
lebensmittel: kaffee, beuteltee (schwarz, kräuter, rooibos), h-milch, saft, ingwer, obst, reis, nudeln, trockene hülsenfrüchte/linsen + bohnen (keine konserven!), brot, zucker, snacks (chips, erdnüsse etc.)</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"> </span></div>
<div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>schlafplätze!</b></span></div>
</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>unterstützung! </b>am protestzelt (steindamm/nähe hauptbahnhof) gibt es kontakt und infos (was wird gebraucht, was ist geplant, etc). </span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b>spenden gern direkt am zelt abgeben, überweisungen mit stichwort „lampedusa“ an:</b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><b> </b></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">spendenkonto: (bei bedarf mit spendenquittung)</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">KIEZ Wohnen e.V. </span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">IBAN: DE91 2512 0510 0008 4572 00<br />
BIC: BFSWDE33HAN<br />
Bank für Sozialwirtschaft (Hannover)</span></span>spendenkonto des gewerkschafter_innen-kreises:</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">Frank Teichmüller</span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;">IBAN: DE67 5003 3300 2297 8286 00<br />
BIC: SCFBDE33XXX<br />
Bank Santander</span></span>kontakt: (bitte bei größeren sachspenden vorher fragen!)</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="mailto:lampedusa-in-hamburg@riseup.net"><span style="color:#000000;">lampedusa-in-hamburg [at) riseup.net</span></a> </span></div>
</div>
</div>
</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="color:#000000;"> </span></div>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>516ter Tag – ein Solidaritätsaufruf (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/516th-day-a-call-for-solidarity/</link>
         <description>516 Tage sind vergangen, seit das erste Protestzelt der libyschen Kriegsflüchtlinge &amp;#8220;Lampedusa in Hamburg&amp;#8221; am 22. Mai 2013 aufgebaut wurde. Es ist mittlerweile das dritte Zelt: &amp;#8220;Wir sind nicht schwach, aber das alte &amp;#8216;Zelt war schwach.&amp;#8221; Das &amp;#8220;Lampedusa Zelt&amp;#8221; in der Nähe des Hauptbahnhofs ist ein dauerhafter Protest gegen die staatliche Verletzung der Rechte von [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://lampedusa-hamburg.info/?p=1774</guid>
         <pubDate>Sat, 01 Nov 2014 13:28:32 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">516 Tage sind vergangen, seit das erste Protestzelt der libyschen Kriegsflüchtlinge &#8220;Lampedusa in Hamburg&#8221; am 22. Mai 2013 aufgebaut wurde. Es ist mittlerweile das dritte Zelt: <em>&#8220;Wir sind nicht schwach, aber das alte &#8216;Zelt war schwach.&#8221;</em></span><br />
<span style="color:#000000;"> Das &#8220;Lampedusa Zelt&#8221; in der Nähe des Hauptbahnhofs ist ein dauerhafter Protest gegen die staatliche Verletzung der Rechte von Flüchtlingen. Es ist der erste selbstorganisierte Treffpunkt und Informationszentrum, wo Flüchtlinge nützliche Informationen erhalten, um sich zu orientieren &#8211; 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. <strong>In der Situation von rassistischer Verfolgung in den Strassen ist das &#8216;Zelt ein Aufruf zur Solidarität.</strong></span></p>
<p></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Emanzipation vom Stereotyp des Flüchtlings</title>
         <link>http://hh-mittendrin.de/2014/10/emanzipation-vom-stereotyp-des-fluechtlings/</link>
         <description>Bei den „Emancipation Days“ hat die Gruppe Lampedusa in Hamburg am Wochenende mit Worten und Bildern auf die Zusammenhänge von Kriegen, Migration und ökonomische Interessen aufmerksam gemacht. Seit mehr als eineinhalb Jahren kämpfen die rund 300 libyschen Flüchtlinge aus der Gruppe &amp;#8222;Lampedusa in Hamburg&amp;#8220; um ein kollektives Bleiberecht in der Hansestadt. Am Wochenende machten sie [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hh-mittendrin.de/?p=28109</guid>
         <pubDate>Mon, 13 Oct 2014 10:14:54 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den „Emancipation Days“ hat die Gruppe Lampedusa in Hamburg am Wochenende mit Worten und Bildern auf die Zusammenhänge von Kriegen, Migration und ökonomische Interessen aufmerksam gemacht.</strong></p>
<p><strong></strong>Seit mehr als eineinhalb Jahren kämpfen die rund 300 libyschen Flüchtlinge aus der Gruppe &#8222;Lampedusa in Hamburg&#8220; um ein kollektives Bleiberecht in der Hansestadt. Am Wochenende machten sie mit den „Emancipation Days“ nun erneut auf ihre Situation aufmerksam. Auf dem Programm standen eine Demonstration, Theater, eine Diskussion mit verschiedenen Migrationsexperten und eine <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://lampedusaausstellung.blogspot.de/">Fotoausstellung</a>: Mit den &#8222;Emancipation Days&#8220; wollen sich die Flüchtlinge emanzipieren &#8211; und zwar von stereotypen Vorstellungen des Flüchtlings als vermeintliche Bedrohung für Europa.</p>
<p><strong>„Die Geschichte ist oft einfacher und brutaler, als man sie zu lesen bekommt“</strong></p>
<p>Wie wirken sich die Interessen Europas und der USA  auf Nordafrika und andere Regionen aus? Das stellte der Völkerrechtler Professor Norman Paech bei der Diskussion im Rahmen der &#8222;Emancipation Days&#8220; am Beispiel aktueller Krisenherde wie Syrien, dem Irak und auch Libyen dar. Die Situation in diesen Ländern gleiche einem Chaos: Zerstörte Staaten und Gesellschaften, die auch in den nächsten Jahrzehnten noch viele Menschen zur Flucht treiben würden. Auffällig sei, dass Kriegsregionen wie der mittlere Osten und Nordafrika auch zu den Regionen mit den meisten Energieressourcen wie Erdöl und Erdgas gehörten.</p>
<p>Dass militärische Interventionen auch immer mit dem Interesse einhergehe, diese Regionen im Sinne westlicher Wirtschaftsinteressen umzugestalten, steht für den Wissenschaftler Paech außer Frage: „Die Geschichte ist oft einfacher und brutaler, als man sie zu lesen bekommt“, so Paech. Während zwischen souveränen Staaten Verträge zur Erdöl- und Erdgaslieferungen ausgehandelt werden, sei der Norden Afrikas und der mittlere Osten Schauplatz einer &#8222;sich kolonial gebärdenden westlichen Welt&#8220;, so Paech</p>
<p><strong>„Green Grabbing“ unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Klimawandel</strong></p>
<p>Eine weitere Perspektive wurde von der Geographin Dr. Sybille Bauriedl ergänzt, die zum Thema Klimaflüchtlinge forscht. Das auch von der UN gezeichnete Bild enormer Flüchtlingsströme aus Afrika als Folge klimatischer Veränderungen in Gebieten südlich der Sahara hält sie für bedenklich. Es liefere nicht nur eine Legitimationsgrundlage für überhöhte Schutzmaßnahmen westlicher Staaten, sondern diene auch als Begründung für den westlichen Zugriff auf afrikanische Landflächen unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen den Klimawandel“. So fänden auch hier massive Engriffe in afrikanische Regionen durch westliche Staaten zu Gunsten wirtschaftlicher Interessen hinsichtlich der Ressource erneuerbare Energien statt.</p>
<p>Auch die Hansestadt Hamburg bilde dabei mit ihrem Klimaschutzkonzept keine Ausnahme. Mit Schlüsselwörtern wie  „Klimaneutralität“ und „Low Carbon City“ gehe neben dem Klimaschutz vor Ort auch immer ein Transfer klimatischer Probleme in afrikanische Staaten einher. Wird der Klimawandel für Deutschland zu teuer, werde auf den Emissionshandel zurück gegriffen oder Klimaschutzmaßnahmen in Afrika als Entwicklungshilfe bemüht, statt die Emission vor Ort weiter zu senken.</p>
<p><strong>„Wie kann ich betteln? Ich kann doch arbeiten“</strong></p>
<p>Auch die Flüchtlinge selbst begreifen sich als Opfer westlicher Politiken &#8211; wie Larry, ein Mitglied der Lampedusa-Gruppe, in der Diskussion verdeutlicht. Seiner Meinung nach sei jedoch auch die Bevölkerung in Europa, Afrika und weltweit mit verantwortlich für die vorherrschenden politischen Strukturen, die die „Teile und herrsche“-Mentalität westlicher Staaten in Afrika erst ermöglichen. Eine Emanzipation hiervon sei notwendig und nur mit vereinten Kräften erreichbar.</p>

<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2014/10/Fotoausstellung-Lampedusa-in-Hamburg-1.jpg'><img width="150" height="150" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2014/10/Fotoausstellung-Lampedusa-in-Hamburg-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eindr&#xfc;cke der Fotoausstellung Lampedusa in Hamburg"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2014/10/Fotoausstellung-Lampedusa-in-Hamburg-2.jpg'><img width="150" height="150" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2014/10/Fotoausstellung-Lampedusa-in-Hamburg-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eindr&#xfc;cke der Fotoausstellung Lampedusa in Hamburg"/></a>
<a rel="nofollow" target="_blank" href='http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2014/10/Fotoausstellung-Lampedusa-in-Hamburg-3.jpg'><img width="150" height="150" src="http://hh-mittendrin.de/wp-content/uploads/2014/10/Fotoausstellung-Lampedusa-in-Hamburg-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eindr&#xfc;cke der Fotoausstellung Lampedusa in Hamburg"/></a>

<p>Den Versuch einer Emanzipation zeigt auch die Fotoausstellung „Lampedusa in Hamburg“, die derzeit im Foyer des Gebäudes Von-Melle-Park 9 der Universität Hamburg besucht werden kann. Sie gibt Eindrücke über die Umstände der Flucht sowie das Leben der Flüchtlinge davor. Denn bevor sie zu Kriegsflüchtlingen wurden, haben die Mitglieder der Gruppe Lampedusa in Hamburg eigenen Angaben zufolge in Libyen gearbeitet. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://hh-mittendrin.de/2014/06/lampedusa-in-hamburg-wir-wollen-arbeiten/">Als Elektriker, Automechaniker oder im Sicherheitsdienst</a>. Als der Krieg kam, sei Ihnen nur die Flucht geblieben, die sie über das Meer und die italienischen Flüchtlingscamps nach Hamburg führte.</p>
<p>„Wie kann ich betteln? Ich kann doch arbeiten?“, fragt Christina, die von Beruf Köchin ist, auf dem Infotext neben einem der Fotos. „Ich muss Wissenschaftler werden, ich muss einfach.“, schreibt der Medizinisch-Technische Assistent Sammy an anderer Stelle. Die Fotos dazu zeigen sie und andere Flüchtlinge in ihren Berufen in Hamburger Betrieben – eine Illusion, denn ohne Arbeitserlaubnis können sie in Hamburg keinen dieser Berufe antreten.</p>
<p><em>Fotos: Henriette Bunde</em></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Programm Emancipation Days (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/program-emancipation-days/</link>
         <description>Lampedusa in Hamburg präsentiert: Emancipation Days Freitag 10. bis Samstag 11. Oktober Einladung zur Debatte Krieg – Migration – Demokratie Bewegungen zwischen Afrika und Europa Samstag 11.Oktober 14:00 &amp;#8211; 18:00 Uhr Podium; Diskussions-Runden; Plenum In der Ex-HWP, von-Melle-Park 9 (Universität) Seit mehr als 1 ½ Jahren kämpfen über 300 aus Libyen wegen NATO-Intervention und Verfolgung 2011 [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Sun, 05 Oct 2014 16:50:32 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align:center;">Lampedusa in Hamburg präsentiert: Emancipation Days<br />
Freitag 10. bis Samstag 11. Oktober</h1>
<h2 style="text-align:center;">Einladung zur Debatte Krieg – Migration – Demokratie<br />
Bewegungen zwischen Afrika und Europa<br />
Samstag 11.Oktober 14:00 &#8211; 18:00 Uhr Podium; Diskussions-Runden; Plenum<br />
In der Ex-HWP, von-Melle-Park 9 (Universität)</h2>
<p style="text-align:justify;">Seit mehr als 1 ½ Jahren kämpfen über 300 aus Libyen wegen NATO-Intervention und Verfolgung 2011 geflohene afrikanische Wanderarbeiter_innen in Hamburg um die Anerkennung ihrer italienischen Papiere und damit das Recht zu bleiben und zu arbeiten. In dieser Stadt wird im Februar 2015 gewählt. Die SPD muss auch wegen ihrer Flüchtlingspolitik um die Alleinherrschaft fürchten. Die Grünen und die Linke haben sich für eine Unterstützung der Lampedusa-Flüchtlinge positioniert. Zusammen mit den Flüchtlingen können wir den Wahlkampf nutzen, um wieder all diejenigen zusammen zu bringen, die den Status Quo des Aushungerns durch den Senat nicht akzeptieren und eine Stimmung erzeugen, die diese Frage zu einem Essential macht:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Keine neue Regierung ohne eine politische Lösung – die Menschen der Gruppe Lampedusa bleiben in Hamburg!</em></p>
<p style="text-align:justify;">Das ist ein realistisches Ziel. Es bedeutet für alle, die sich beteiligen wollen, großen Einsatz – allerdings in einem überschaubaren Zeitfenster. Und: Ein Sieg der Gruppe Lampedusa in Hamburg würde auch für andere Flüchtlinge eine große Ermutigung darstellen. Er würde nicht das hegemoniale aggressive europäische Regime gegen Flüchtlinge außer Kraft setzen. Aber er würde zeigen, dass dieses Regime angreifbar ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Bitte überlegt selbst, was ihr (Sie) dazu beitragen könnt und beteiligt euch an den ‚Emancipation Days’ von Lampedusa in Hamburg:</p>
<h3 style="text-align:justify;">Freitag, 10. Oktober 2014</h3>
<p style="text-align:justify;"><strong>17.00 Uhr</strong> Friedensmarsch vom Info-Zelt/Hbf. durch die Innenstadt zur Ex-HWP/Universität</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>19.00 Uhr</strong> Essen</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>20.00 Uhr</strong> Theater: The Lampeduzans</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>22.00 Uhr</strong> Konzert: Pure Fruit Orchestra (Reggae/Dub); Liedermacher Polit Act</p>
<h3 style="text-align:justify;">Sonnabend, 11. Oktober 2014 (Ex-HWP, von-Melle-Park 9/ Universität)</h3>
<p style="text-align:justify;"><strong>12.00 Uhr</strong> Eröffnung der Ausstellungen und Installation: ‚Lampedusa in HH’; Joe Sam-Essandoh: ‚Mediterranean Blues 2014’; Hanni Jokinen: Fotographien von ‚an jenem dritten oktober’; Marily Stroux: Lampedusa in HH und ihre Berufe. Handwerk und Kunst live.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>14.00 Uhr</strong> Debatte: Krieg – Migration – Demokratie: Bewegungen zwischen Afrika und Europa. Podium; Diskussions-Runden; Plenum.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>19.00 Uhr</strong> Essen</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>21.00 Uhr</strong> Konzert: Afrikanische Live-Musik und Tanz aus Eritrea und Äthiopien</p>
<p style="text-align:justify;">An der Debatte beteiligen sich:<br />
<strong>Aissatou Cherif Balde</strong> (Politologin, Hamburg, ursprünglich aus Guinea-Conakry zu sozio-ökonomischen statt ethno-religiösen Ursachen von Kriegen und zum Verhalten der politischen Eliten während der Transformationsprozesse in Afrika)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Dr. Sybille Bauriedl</strong> (Geographin; Akademie für Afrikastudien in Bayreuth/ Hamburg, zu ‚Karbonkolonialismus’/Emissionshandel und dem damit verbundenen Landraub in Afrika)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Dr. Ulrike Borchardt</strong> (Politikwissenschaftlerin, Uni Hamburg, zum Zusammenhang von Krieg und Migration und der gegensätzlichen Perzeption von Migration in afrikanischen und europäischen Gesellschaften)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Prof. Norman Paech</strong> (Völkerrecht und Friedenspolitik; zur Intervention der NATO in Libyen 2011 und ihrer völkerrechtlichen Bewertung)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Charlotte Wiedemann</strong> (Journalistin, Recherche-Aufenthalte in Afrika südlich der Sahara, v.a. in Mali, insbesondere zur Haltung der Bevölkerung zur französischen Intervention sowie zum Zusammenhang von Armut, Migration und Djihadismus)</p>
<p style="text-align:justify;">und <strong>Mitglieder von Lampedusa in Hamburg</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Danach gibt es Diskussionsrunden zu Fragen wie:</p>
<p style="text-align:justify;">Ursachen und Hintergründe von Kriegen in Afrika, u.a. Interessen europäischer Regierungen, Konzerne und (von Teilen der) Bevölkerung und Gegenbewegungen;</p>
<p style="text-align:justify;">Zusammenhänge zwischen Kriegen und Migration, Bedingungen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten auch hier;</p>
<p style="text-align:justify;">Demokratie-von-unten- Bewegungen gegen diese Politik in Afrika und hier und Möglichkeiten zusammen zu kämpfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Plenum wollen wir die Diskussionen zusammenführen und wenn möglich, gemeinsame Forderungen und Handlungsschritte entwickeln.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses aufgefächerte Format soll möglichst vielen Teilnehmer_innen Raum zu Fragen und Diskussion bieten. Wir wünschen uns rege Beteiligung, kritische Beiträge und gute Ideen zur weiteren Vernetzung zwischen refugees und citizens, transnationalen Flüchtlingskämpfen und Demokratie-von-unten-Bewegungen in Afrika und Europa.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie Thomas Sankara, ermordeter Revolutionär und Präsident Burkina Fasos, gesagt hat:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Wir müssen uns trauen die Zukunft zu erfinden!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<em>Lampedusa in Hamburg sucht weiter dringend nach Schlafplätzen – Kontakt über das Info-Zelt/Hbf. Steindamm, während des Schanzenfestes und der Emancipation Days.</em></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Lampedusa in Hamburg Emancipation Day (Lampedusa in Hamburg)</title>
         <link>http://lampedusa-hamburg.info/de/lampedusa-in-hamburg-emancipation-days/</link>
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         <pubDate>Sun, 28 Sep 2014 12:34:18 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2014/09/Lampedusa_Flyer_front_final_01_pfade.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1767" src="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2014/09/Lampedusa_Flyer_front_final_01_pfade-741x1024.jpg" alt="Lampedusa_Flyer_front_final_01_pfade" width="720" height="994"/></a><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2014/09/Lampedusa_Flyer_back_final_02_pfade.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1766" src="http://lampedusa-hamburg.info/wp-content/uploads/2014/09/Lampedusa_Flyer_back_final_02_pfade-741x1024.jpg" alt="Lampedusa_Flyer_back_final_02_pfade" width="720" height="994"/> </a></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Unser Freund und Street-Art-Aktivist Oz ist tot</title>
         <link>http://rwsf.blogsport.de/2014/09/27/unser-freund-und-street-art-aktivist-oz-ist-tot/</link>
         <description>Er wurde am Donnerstagabend von einer Bahn erfasst. Wir verlinken hier aus Respekt vor ihm auf keine Zeitungen und Schmierenblätter, die ihn mit großen Lettern oftmals als Schmierfink bezeichnet haben und ihn in den Knast oder schlimmeres wünschten. Lieber laden wir alle ein, ihn auf dem Schanzenfest am Sonntag gegen 19:45 Uhr bei einem Beitrag [...]</description>
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         <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 00:02:40 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Er wurde am Donnerstagabend von einer Bahn erfasst. Wir verlinken hier aus Respekt vor ihm auf keine Zeitungen und Schmierenblätter, die ihn mit großen Lettern oftmals als Schmierfink bezeichnet haben und ihn in den Knast oder schlimmeres wünschten. Lieber laden wir alle ein, ihn auf dem Schanzenfest am Sonntag gegen 19:45 Uhr bei einem Beitrag von der Bühne in der Schanzenstraße zu feiern. Wir sind uns sicher: Wo immer du nun bist wird es bunter werden! Dein Tag, deine Smileys und Kringel werden uns begleiten!</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
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