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      <title>bn-soziales</title>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:44:50 +0000</pubDate>
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         <title>Tarifeinigung im Sozial- und Erziehungsdienst erzielt (ASB Hamburg)</title>
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         <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einigung entspricht im Wesentlichen dem Schlichterspruch / Mehrbelastung für die Kommunen von rund 315 Millionen Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hannover, 30. September 2015&lt;/b&gt; - Nach dreitätigen Verhandlungen in Hannover haben VKA und Gewerkschaften am Mittwochvormittag einen Tarifkompromiss im Sozial- und Erziehungsdienst erreicht. Der Tarifabschluss liegt mit einem Kostenvolumen von rund 315 Millionen Euro geringfügig um neun Millionen Euro über der Schlichterempfehlung. Veränderungen wurden im Wesentlichen durch Verschiebungen innerhalb der Entgeltgruppen vorgenommen.
&lt;b&gt;· Die Laufzeit blieb unverändert bei fünf Jahren und beginnt am 1. Juli 2015.&lt;br /&gt;· Die pflichtige Anrechnung von Vordienstzeiten (so eine wesentliche Forderung der Gewerkschaften) wurde nicht vereinbart.&lt;br /&gt;· Modifizierungen gab es im Erziehungsdienst durch Umschichtungen innerhalb der Entgeltgruppen in der Basiseingruppierung&lt;br /&gt;&amp;nbsp; und bei besonders schwierigen Tätigkeiten.&lt;br /&gt;· Im Sozialdienst wurden in einer von drei Eingruppierungen (S14) punktuelle Verbesserungen zugestanden. Im Übrigen blieb &lt;br /&gt;&amp;nbsp; die Schlichterempfehlung unverändert.&lt;/b&gt;
Damit endet eine langwierige, schwierige und insbesondere für Eltern und Kinder überaus strapaziöse Tarifauseinandersetzung.
VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle: „Das Ergebnis ist eine deutliche Belastung für die kommunalen Haushalte. Angesichts der massiven Forderungen der Gewerkschaften ist der Abschluss aber letztlich noch vertretbar“. Gefordert hatten die Gewerkschaften nach eigener Aussage „durchschnittlich zehn Prozent“, bei den Erzieherinnen und Erziehern waren es bis zu 21 Prozent. Die Forderungen umfassten insgesamt ein Kostenvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro.
Mit der Tarifeinigung steigen die Gehälter im Sozial- und Erziehungsdienst im Durchschnitt um 3,3 Prozent, die Steigerungen fallen für die einzelnen Berufsgruppen unterschiedlich aus. Das entspricht unserer Position, keine pauschalen Erhöhungen über alle Gruppen vorzunehmen. Es ist nun Sache der Gewerkschaften, dafür zu sorgen, dass endgültig auch dort die Weichen für eine Einigung und Befriedung gestellt werden.
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&lt;i&gt;Weitere Informationen zur Tarifeinigung auf &lt;/i&gt;&lt;i&gt;www.vka.de.&lt;/i&gt; 

&lt;i&gt;Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ist der tarifpolitische und arbeitsrechtliche Dachver- band der kommunalen Verwaltungen und Betriebe in Deutschland. Die Tarifverträge der VKA gelten für rund zwei Millionen Beschäftigte des kommunalen öffentlichen Dienstes. Hierzu gehören Verwaltungen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, Sparkassen, Ver- und Entsorgungsbetriebe sowie Nahverkehrsunternehmen und Flughäfen. Weitere Informationen: &amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;w&lt;/i&gt;&lt;i&gt;ww.vka.de&lt;/i&gt; 


&lt;b&gt;Pressekontakt: &lt;/b&gt;Dr. Stefanie Schröpfer
Telefon: (069) 92 00 47-58
Mobil: 0160-94121850 
E-Mail: stefanie.schroepfer@vka.de</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 07:16:00 +0000</pubDate>
         <category>Kinder und Jugend</category>
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         <title>Die neue Hinz&amp;Kunzt ist da!</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/oktober-2015/</link>
         <description>In unserer Oktober-Ausgabe: Hinz&amp;#38;Künztler besuchten die Flüchtlinge in der Messehalle, wir trafen die „Eierfrau von Blankenese“, eine Reportage über den Umgang mit Flüchtlingen und Obdachlosen in Ungarn und was die Kirche zum Wohnungsbau beitragen will. Und natürlich vieles mehr. Liebe Leserinnen und Leser, bestimmt ist es Ihnen beim Blick ins Heft aufgefallen: Das Inhaltsverzeichnis sieht ganz anders [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:20:15 +0000</pubDate>
         <category>Nachrichten</category>
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         <title>Neue Wohnungen für bis zu 28.000 Flüchtlinge</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/wohnungen-fuer-bis-zu-28-000-fluechtlinge/</link>
         <description>Mit einer Wohnungsbauoffensive könne zügig Platz für bis zu 28.000 Flüchtlinge entstehen. Das verkündete Mitte-Bezirksamtsleiter Andy Grote (SPD) auf einer Diskussionsveranstaltung in Wilhelmsburg. Die Stadtentwicklungsbehörde übt sich in Zurückhaltung. Für bis zu 28.000 Flüchtlinge könnte die Stadt Hamburg nach Aussage von Andy Grote (SPD) im kommenden Jahr Sozialwohnungen bauen. Diese Überlegungen präsentierte der Bezirksamtsleiter aus Mitte [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 10:53:54 +0000</pubDate>
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         <title>ASB Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch beim Dialog mit der Kanzlerin (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/asb-bundesgeschaeftsfuehrer-ulrich-bauch-beim-dialog-mit-der-kanzlerin/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_150928-bauch-besucht-merkel-ausschnitt-2048-20000-60-0-14435360591771_710ee3cab4.jpg&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Die Vertreter von rund 30 Verbänden (ganz rechts: Ulrich Bauch), Wirtschaft, Kommunen und Kirche im Dialog mit Kanzlerin Merkel. Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 29. September 2015 trafen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Sigmar Gabriel und Innenminister Thomas de Maizière rund 30 Vertreter von Verbänden, Wirtschaft, Kommunen und Kirche zum...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;grid_8 nofloat&quot;&gt;&lt;b&gt;Berlin, 30. September 2015&lt;/b&gt; - Das zentrale Thema der Begegnung waren angesichts stetig zunehmender Flüchtlingszahlen die Aufnahme, Versorgung und langfristige Integration der Menschen in Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel wies in ihrer Einleitung darauf hin, dass es international wirtschaftlich weit schwächere Länder gibt, die eine große Zahl an Flüchtlingen aufgenommen haben.
&lt;div class=&quot;tinyblock&quot;&gt;Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch nutzte den Austausch zwischen der Bundeskanzlerin und den Akteuren der Flüchtlingshilfe, um die Position des ASB zu verdeutlichen: „Unsere ureigene Aufgabe ist es, Menschen zu helfen – ob auf der Flucht oder nach der Ankunft in Deutschland – und dies wird der ASB auch im Bereich der Flüchtlingshilfe weiterhin nach Kräften tun&amp;quot;, sagte Ulrich Bauch. Angela Merkel dankte in diesem Zusammenhang auch dem ASB mit seinen zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für das Engagement in der Hilfe für Flüchtlinge.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière legte die Grundzüge der Änderungen im Asylrecht dar, die zum 1. November in Kraft treten sollen. Unter anderem soll der Bund die Flüchtlingshilfe künftig stärker finanzieren. Ebenfalls ist vorgesehen, die ankommenden Menschen zentral zu registrieren und auf die verschiedenen Unterkünfte zu verteilen.
Ein weiteres Thema des Austauschs war die langfristige Einbindung der geflüchteten Menschen in die deutsche Gesellschaft. Durch die Gesetzesänderung sollen Asylbewerber frühzeitiger als bisher staatlich finanzierte Integrationskurse besuchen und auch kurzfristiger die Möglichkeit haben, eine Arbeit aufzunehmen. ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch unterstrich dies: „Um die Menschen dauerhaft in unsere Gesellschaft zu integrieren, benötigen sie gute Sprachkenntnisse, eine fundierte Ausbildung und eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Mit zahlreichen ehrenamtlich unterstützten Initiativen arbeitet der ASB bereits jetzt an ersten Schritten zur Integration.&amp;quot; Sozialbetreuung, Deutschkurse sowie gemeinsame Sport- und Freizeitangebote stehen in vielen vom ASB betriebenen Unterkünften auf dem Tagesplan. Derzeit betreut der ASB in Deutschland an etwa 85 Standorten rund 24.000 Flüchtlinge.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 08:51:00 +0000</pubDate>
         <category>Aktuelles</category>
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         <title>Informationsveranstaltung Flüchtlingshilfe (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/informationsveranstaltung-fluechtlingshilfe/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Infoveranstaltung_Fl%C3%BCchtlingsarbeit_6_2e03c6ce5c.jpg&quot; width=&quot;89&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg, 29. September 2015 - Von Monat zu Monat flüchten mehr Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten zu uns nach Deutschland. Viele Menschen sind bereit, sich für Flüchtlinge zu engagieren, weil...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, 29. September 2015&lt;/b&gt; - Von Monat zu Monat flüchten mehr Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten zu uns nach Deutschland. Viele Menschen sind bereit, sich für Flüchtlinge zu engagieren, weil ihr Schicksal sie bewegt und sie helfen möchten.
Nach der positiven Resonanz auf eine&amp;nbsp;erste Informationsveranstaltung im Mai, bietet jetzt&amp;nbsp;der Caritasverband Hamburg erneut die Gelegenheit an,&amp;nbsp;sich zu informieren und zu vernetzen. 
Während der Veranstaltung erfahren Sie alles über die Herkunft der Flüchtlinge, ihre Unterbringung hier bei uns und was Sie bei der Freiwilligenarbeit beachten müssen. Verschiedene Hamburger Initiativen stellen sich vor und geben einen Überblick über Ihre Möglichkeiten zur Hilfeleistung. 
&lt;strong&gt;Mit der Flüchtlingsarbeit beginnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;10. Oktober 2015 von 09:45 – 15:30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Pallotti-Halle der kath. Gemeinde Heilig Geist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;HH-Farmsen, Rahlstedter Weg 13, 22159 Hamburg&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;
&lt;b&gt;Rückfragen und Anmeldungen an: servicepool@caritas-hamburg.de&lt;/b&gt; 
Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.freiwilligen-zentrum-hamburg.de/caritas-fluechtlingsarbeit/ 
Die Zeitspender-Agentur ist die Freiwilligen-Agentur des ASB Hamburg. Wenn Sie sich gern ehrenamtlich engagieren möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und helfen Ihnen gern bei der Suche, Telefon: 040 2533 0504, E-Mail: zeitspender@asb-hamburg.de .</description>
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         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 14:18:00 +0000</pubDate>
         <category>Zeitspender</category>
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         <title>Melanie Leonhard folgt auf Detlef Scheele</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/melanie-leonhard-folgt-auf-detlef-scheele/</link>
         <description>Die Nachfolgerin für Detlef Scheele (SPD) steht fest: Melanie Leonhard (SPD) soll neue Sozialsenatorin werden. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) stellte die 38-Jährige am Montag der Öffentlichkeit vor. Sie sei eine „engagierte und kompetente Fachpolitikern“. Sie freue sich über die Herausforderung, erklärte Melanie Leonhard bei der Pressekonferenz am Montag. Ihr Vorteil: Die neue Sozialsenatorin übernähme ein „gut geführtes [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 07:37:22 +0000</pubDate>
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         <title>„Ein Parlament, das nur Gutes tut“</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1074</link>
         <description>Impulsreferat von Dr. Werner Schimming am 1.10. in der Bethmann Bank
  -</description>
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         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
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         <title>Mehr Plätze für Obdachlose</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/mehr-plaetze-fuer-obdachlose/</link>
         <description>Die Fraktionen von SPD und Grünen wollen Notübernachtungsplätze für Obdachlose aufstocken. Einen entsprechenden Antrag für 100 zusätzliche und ganzjährig nutzbare Schlafplätze bringt die Koalition in der Bürgerschaft ein. Für weitere 100 zusätzliche Notschlafplätze für Obdachlose machen sich jetzt SPD und Grüne stark. Am 1. Oktober bringt die Regierungskoalition einen entsprechenden Antrag in der Bürgerschaft ein. Ganzjährig [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 14:32:38 +0000</pubDate>
         <category>Nachrichten</category>
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         <title>Parlamentarischer Abend des ASB zur Flüchtlingshilfe (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/parlamentarischer-abend-des-asb-zur-fluechtlingshilfe/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_150921-asb-parlamentarischer-abend-gruppenbild-mit-staatssek-engelke-hannibal_85fa4e5588.jpg&quot; width=&quot;136&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;V.l.n.r: Gudrun Schattschneider, Leiterin der ASB-Hautpstadtrepräsentanz, Ulrich Bauch, ASB-Bundesgeschäftsführer, Knut Fleckenstein, ASB-Bundesvorsitzender, Hans-Georg Engelke, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Franz Müntefering, ASB-Präsident, beim Parlamentarischen Abend des ASB zum Thema Flüchtlingshilfe am 21. September 2015 in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Foto: ASB/Hannibal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 250 Gäste aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft waren am 21. September 2015 der Einladung des ASB zum Parlamentarischen Abend nach Berlin gefolgt. Dabei positionierte sich der ASB als...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Berlin, 22. September 2015&lt;/b&gt; – Am Montag, den 21. September 2015, fand in Berlin der diesjährige &lt;strong&gt;Parlamentarische Abend des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB)&lt;/strong&gt; statt. Thematischer Schwerpunkt der Veranstaltung in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft mit mehr als 250 Gästen aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft war die &lt;strong&gt;ASB-Flüchtlingshilfe.&lt;/strong&gt; Dabei betonte der ASB seine Bereitschaft, sich auch weiterhin mit allen ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen in die Flüchtlingshilfe einzubringen.
Der&lt;strong&gt; ASB-Bundesvorsitzende&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Knut Fleckenstein MdEP&lt;/strong&gt; stellte in seiner Rede die Positionen des ASB vor und machte deutlich: „Wir tun gut daran, am Recht auf Asyl festzuhalten und alles dafür zu tun, eine europäische Lösung zu finden. Der ASB ist bereit, dabei mitzuwirken.&amp;quot;
In Vertretung für Bundesinnenminister Thomas de Maizière war &lt;strong&gt;Staatssekretär Hans-Georg Engelke&lt;/strong&gt; als Gastredner erschienen. Er zeigte sich beeindruckt von dem Engagement des ASB und betonte: „Die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beim ASB für Flüchtlinge hier in Deutschland wie auch im Ausland ist überwältigend. Sie zeigen damit ein hohes Maß an Mitgefühl für das Schicksal dieser Menschen auf der Flucht und gestalten durch Ihr Engagement unmittelbar die Gesellschaft mit. Ihnen allen gilt hierfür mein herzlicher Dank!&amp;quot;
Die Bedeutung der ASB-Flüchtlingshilfe im In- und Ausland hob auch &lt;strong&gt;ASB-Präsident Franz Müntefering&lt;/strong&gt; in seinem Schlusswort hervor: „Wir können nicht alle Menschen retten. Aber es geht um jeden Einzelnen. Angesichts dessen, was der ASB derzeit in der Flüchtlingshilfe leistet, bin ich heute besonders stolz darauf, ASB-Präsident zu sein.&amp;quot;
Hunderttausende Flüchtlinge suchen derzeit &lt;strong&gt;in Deutschland Schutz&lt;/strong&gt; vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Verfolgung. Der ASB sieht es als seine &lt;strong&gt;humanitäre Pflicht&lt;/strong&gt; an, diesen Menschen zu helfen. Daher engagieren sich derzeit &lt;strong&gt;tausende ehren- und hauptamtliche Samariter&lt;/strong&gt; bundesweit in der Flüchtlingshilfe. Sie richten in kürzester Zeit Notunterkünfte ein, bereiten Erstaufnahmeeinrichtungen vor, betreuen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und bieten Sprach- und Erste-Hilfe-Kurse an.
Die Hilfe des ASB ist dabei grenzenlos: Auf der sogenannten&lt;strong&gt; „Balkan-Route&amp;quot;&lt;/strong&gt;, in Serbien und Mazedonien, versorgt der ASB Flüchtlinge mit Lebensmittel- und Hygienepaketen und unterstützt den Bau von Notunterkünften sowie sanitären Anlagen. Im &lt;strong&gt;Nordirak&lt;/strong&gt; versorgt der ASB rund 3.000 Familien in zwei Flüchtlingslagern und betreibt dort eine Gesundheitsstation. In der &lt;strong&gt;Ukraine&lt;/strong&gt; kümmert sich der ASB um die Unterbringung und Versorgung von Binnenflüchtlingen.
&lt;strong&gt;Pressestelle ASB-Bundesverband&lt;/strong&gt;: Alexandra Valentino, Telefon: (0221) 4 76 05-324, E-Mail: a.valentino@asb.de , Fax: -297, Gisela Graw, Telefon: (0221) 4 76 05-342, E-Mail: g.graw@asb.de , Fax: -297; Internet: www.asb.de , www.facebook.com/asb.de , www.twitter.com/asb_de</description>
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         <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 09:08:00 +0000</pubDate>
         <category>Aktuelles</category>
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         <title>Unsere Stimme heisst Willkommen!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1072</link>
         <description>Wir freuen uns über jeden Antrag und das dahinter stehende Projekt. -</description>
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         <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
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         <title>Gemeinde bietet Roma-Familien Schutz</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/gemeinde-bietet-roma-familien-schutz/</link>
         <description>Die Kirchengemeinde St. Michaelis bietet etwa 40 Roma Schutz im Gemeindehaus. Zuvor hatte sie mit einer Besetzung des Michels gegen ihre Abschiebung protestiert. Für einen Teil der Gruppe hatte die Innenbehörde Abschiebungen für diese Woche angesetzt. Die Roma-Gruppe im Michel darf „bis auf Weiteres“ auf dem Kirchengelände verbleiben. Am Donnerstag hatten etwa 40 Roma vorübergehend [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 14:29:46 +0000</pubDate>
         <category>Nachrichten</category>
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         <title>Kuhlmann gesteht – und muss nicht in den Knast</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/kuhlmann-gesteht-und-muss-nicht-in-den-knast/</link>
         <description>Abzock-Vermieter Thorsten Kuhlmann bleibt eine Gefängnisstrafe erspart. Nach seinem Geständnis hat ihn das Landgericht wegen Betrugs beziehungsweise versuchten Betrugs in 103 Fällen zu 15 Monaten Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldbuße verurteilt. Abzock-Vermieter Thorsten Kuhlmann muss nicht ins Gefängnis. Wie erwartet hat das Landgericht Hamburg am Montag eine Bewährungsstrafe gegen den Abzock-Vermieter verhängt. Die Richter verurteilten Kuhlmann wegen Betrugs in [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 12:04:28 +0000</pubDate>
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         <title>Goldmedaille für alle?</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/goldmedaille-fuer-alle/</link>
         <description>Sollte sich Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 bewerben? Die Entscheidung fällen die Hamburger am 29. November per Referendum. Über die Vor- und Nachteile der Sommerspiele diskutieren am Donnerstag Wirtschaftsexperten und Kritiker in der Hafencity Universität. Wieviel „Brot“ bleibt vor und nach den „Spielen“ für wen übrig? Olympia-Befürworter argumentieren mit den Chancen für [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Sun, 20 Sep 2015 12:26:48 +0000</pubDate>
         <category>Nachrichten</category>
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         <title>Weltkindertag: ASB: Flüchtlingskinder brauchen schnell geregelten Alltag (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/weltkindertag-asb-fluechtlingskinder-brauchen-schnell-geregelten-alltag/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_asb-wohnprojekt-zwei-syrische-jungen-ldahmen_31aa8b7953.jpg&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Zwei syrische Jungen aus einem ASB-Wohnprojekt. Foto: ASB / I. Dahmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köln, den 20. September 2015 – Kinder, die mit oder ohne Familie nach Deutschland geflohen sind, haben vor und während der Flucht Gewalt und Angst erlebt. Aber auch nach ihrer Ankunft in der...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Köln, den 20. September 2015&lt;/b&gt; – Kinder, die mit oder ohne Familie nach Deutschland geflohen sind, haben vor und während der Flucht Gewalt und Angst erlebt. Aber auch nach ihrer Ankunft in der Bundesrepublik ist ihr Alltag oft von Ungewissheit und Unruhe geprägt. „Wir fordern, dass Kinder mit ihren Familien möglichst nicht in Sammelunterkünften, sondern in Zimmern und Wohnungen untergebracht werden, damit sie sich geborgen fühlen“, erklärt ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch anlässlich des &lt;b&gt;Weltkindertages&lt;/b&gt; am &lt;b&gt;20. September 2015. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für eine gesunde Entwicklung brauchen gerade Flüchtlingskinder einen geregelten und sicheren Alltag. Dazu trägt auch der Besuch einer Schule bei. Doch in die können Kinder in der Regel erst gehen, wenn sie eine endgültige Bleibe gefunden haben. Ulrich Bauch: „Entsprechend dem Recht auf Bildung, das in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist, sollten Kinder direkt nach der Erstaufnahme in Deutschland Zugang zu Kindertagesstätten, Schulen oder Berufsschulen haben.“ Denn der baldige Besuch zum Beispiel einer Willkommensklasse bietet den Kindern und Jugendlichen nicht nur den Halt, den sie dringend brauchen, sondern fördert auch ihre schnelle Integration.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zum Wohle der Kinder und Jugendlichen sollten zudem Asylanträge von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und Familien bevorzugt behandelt werden, meint ASB- Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ASB ist schon seit Jahren in der Hilfe für Flüchtlingskinder aktiv. So betreut er unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Bremen, Hamburg, Frankfurt und Neu-Ulm. In Brandenburg, Saarland und Sachsen ist er für die Sozialbetreuung von Familien, die in Wohnungen untergebracht sind, zuständig. Außerdem bietet der ASB in und außerhalb von seinen Notunterkünften Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche an – dies oft mit der Unterstützung der Arbeiter-Samariter-Jugend, dem Jugendverband des ASB. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr unter: www.asb.de/asb-zum-weltkindertag-2015-fluechtlingskinder</description>
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         <pubDate>Sun, 20 Sep 2015 10:55:00 +0000</pubDate>
         <category>Aktuelles</category>
      </item>
      <item>
         <title>Deutschland darf EU-Bürgern Sozialleistungen verweigern</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/eugh-fall-alimanovic/</link>
         <description>EU-Bürgern können von Sozialleistungen ausgeschlossen werden, selbst wenn sie in Deutschland einige Monate gearbeitet haben und sich anschließend auf Jobsuche begeben. Das hat der Europäische Gerichtshof jetzt entschieden. Deutschland darf Arbeit suchenden EU-Bürgern Sozialleistungen verweigern. Das entschied am Dienstag der Europäische Gerichtshof (EuGH). In dem so genannten „Fall Alimanovic“ klagte eine Schwedin, die in Berlin [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hinzundkunzt.de/?p=39130</guid>
         <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 15:42:52 +0000</pubDate>
         <category>Nachrichten</category>
      </item>
      <item>
         <title>„Germany – good!“</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/budapester-tagebuch-5/</link>
         <description>Kurz bevor Deutschland und Österreich wieder Grenzkontrollen einführten, verließ unser Autor Frank Keil Ungarn in Richtung Hamburg. Am Bahnhof lernte er in den zuvor Tagen Flüchtlinge und Helfer kennen, über die er in dem letzten Teil seines Budapester Tagebuchs berichtet.  Samstagmorgen, mein Zug wird gleich fahren, pünktlich, von Budapest-Keleti nach Hamburg-Altona; direkt, also ohne dass ich einmal umsteigen [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hinzundkunzt.de/?p=39118</guid>
         <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 08:51:06 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>„Die Stadt kann die Wohnungslosigkeit beseitigen“</title>
         <link>http://www.hinzundkunzt.de/tag-der-wohnungslosen/</link>
         <description>Im Kampf gegen Wohnungslosigkeit fordert die Diakonie mehr Engagement vom Senat. Die Halbierung der Wohnungslosigkeit in den kommenden fünf Jahren sei möglich. Dafür müssten allerdings die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Zum bundesweiten Tag der Wohnungslosen am 11. September fordert das Diakonische Werk Hamburg vom Senat Pläne zur Halbierung der Wohnungsnot in den nächsten [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hinzundkunzt.de/?p=39115</guid>
         <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 17:25:15 +0000</pubDate>
         <category>Nachrichten</category>
      </item>
      <item>
         <title>Internationaler Tag der Ersten Hilfe am 12. September 2015 (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/internationaler-tag-der-ersten-hilfe-am-12-september-2015/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_150908_ASB-Kita-Koppelstieg-mit-Kinderwarndreiecken_Foto_ASB-Hamburg_A.Schrader_klein_5dc01e4b20.jpg&quot; width=&quot;136&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Die ASB-Kita Koppelstieg mit den neuen Kinderwarndreiecken. Foto: ASB Hamburg, A. Schrader&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ASB Hamburg stattet alle Kitas mit Kinderwarndreiecken aus für mehr Sicherheit im Straßenverkehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, 09. September 2015&lt;/b&gt; - Klein, aber sichtbar! Kinder im Straßenverkehr besser zu schützen, lautet das Ziel des ASB Hamburg mit der Aktion „Kita-Warndreiecke“. Das Jahr 2015 ist das Jahr der Ersten Hilfe beim ASB. Daher wurden zu Beginn des neuen Kindergartenjahres alle 15 ASB-Kindertagesstätten mit Warnwesten für die Kleinen ausgestattet. Dies gilt im Übrigen auch für die Erzieher und Erzieherinnen. Die Warndreiecke sollen die Sichtbarkeit der Kinder erhöhen, Erzieher zur Verkehrserziehung motivieren und die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr steigern.
Um sicherzustellen, dass diese Aktion nachhaltig umgesetzt und begleitet wird, haben sich alle teilnehmenden Einrichtungen dazu verpflichtet, das Thema Verkehrssicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr in den Alltag der Kindertagesstätten einzubauen und auch die Eltern mit aktiver Elternarbeit einzubinden.
 Der ASB Hamburg ist Träger von 15 Kindertageseinrichtungen und bietet insgesamt ca. 850 Betreuungsplätze in den verschiedenen Stadtteilen Hamburgs an. Für Kinder, die noch kein Warndreieck haben, verschenkt der ASB Hamburg am &lt;b&gt;Internationalen Tag der Ersten Hilfe&lt;/b&gt;, am&lt;b&gt; 12. September &lt;/b&gt;zwischen 10:00 und 13:00 Uhr &lt;b&gt;in der Europapassage, Eingang Hermannstraße&lt;/b&gt;,&amp;nbsp; &lt;b&gt;Kinderwarndreiecke solange der Vorrat&lt;/b&gt; reicht. 
Weitere Informationen zum Thema Erste Hilfe finden Sie unter www.asb-hamburg.de oder kontaktieren Sie uns unter der Rufnummer 040 - 833 98 185.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 09:53:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>ASB Sommerfest mit Gästen aus Politik, Kultur, Medien und Sport (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/asb-sommerfest-mit-gaesten-aus-politik-kultur-medien-und-sport/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_150910_ASB-Sommerfest_aac7ffbe6b.jpg&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;v.l.n.r.: Michael Sander, ASB Landesgeschäftsführer; Elke Badde, Staatsrätin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz; Angelika Mertens, ASB Landesvorsitzende, Gerd Prüfer, Stv. ASB Landesvorsitzender&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg, 10. September 2015 – Am gestrigen Donnerstag fand in der Hauptgeschäftsstelle im Heidenkampsweg das jährliche Sommerfest des ASB Hamburg statt. Ca. 150 Gäste aus Politik, Kultur, Medien und...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, 10. September 2015&lt;/b&gt; – Am gestrigen Donnerstag fand in der Hauptgeschäftsstelle im Heidenkampsweg das jährliche Sommerfest des ASB Hamburg statt. Ca. 150 Gäste aus Politik, Kultur, Medien und Sport nutzten die Gelegenheit, um sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen. Die ASB-Landesvorsitzende Angelika Mertens begrüßte die Gäste und ließ es sich nicht nehmen, das Flüchtlingsthema aufzugreifen und an unsere humanitären Verpflichtungen zu erinnern, was großen Anklang fand. Dann übergab sie das Wort an die Staatsrätin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Elke Badde. Diese hob hervor, wie wertvoll die Arbeit des ASB für die Stadt Hamburg ist und informierte die Gäste über die aktuellen Themen der Gesundheitsbehörde.
Der ASB Hamburg bedankt sich bei allen Gästen für Ihr Kommen und freut sich schon auf die Neuauflage im nächsten Jahr.</description>
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         <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 08:29:00 +0000</pubDate>
         <category>Aktuelles</category>
      </item>
      <item>
         <title>Einführungskurs &quot;Freiwilligenkoordination in der Flüchtlingsarbeit&quot; (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/einfuehrungskurs-freiwilligenkoordination-in-der-fluechtlingsarbeit/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Freiwilligenkoordination_ee5be6896b.jpg&quot; width=&quot;89&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Sie ehrenamtlich in einer Flüchtlingsinitiative oder Verein tätig und möchten Sie mehr über das Koordinieren von Freiwilligen erfahren?
Dann nutzen Sie einen unserer kostenlosen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Sie ehrenamtlich in einer Flüchtlingsinitiative oder Verein tätig und möchten Sie mehr über das Koordinieren von Freiwilligen erfahren?
Dann nutzen Sie einen unserer kostenlosen Einführungskurse „Freiwilligenkoordination in der Flüchtlingsarbeit“. Inhalte sind unter anderem das 5-Phasen-Modell , das Beratungsgespräch und die Begleitung von Freiwilligen. 
Kurs 1: Dienstag, den 13.10. + Mittwoch, den 14.10.2015, jeweils von 17:30 – 21:00 Uhr
Kurs 2: Sonnabend, den 28.11.2015, 10:00 – 16:30 Uhr
Beide Kurse finden in der ASB Zeitspender-Agentur Hamburg, Weidenallee 56, 20357 Hamburg, statt und die Teilnehmeranzahl ist jeweils auf 12 Personen beschränkt.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier 

Die Zeitspender-Agentur ist die Freiwilligen-Agentur des ASB Hamburg. Wenn Sie sich gern ehrenamtlich engagieren möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und helfen Ihnen gern bei der Suche, Telefon: 040 2533 0504, E-Mail: zeitspender@asb-hamburg.de .</description>
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         <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 14:45:00 +0000</pubDate>
         <category>Zeitspender</category>
      </item>
      <item>
         <title>Internationaler Tag der Ersten Hilfe - Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) verschenkt Kinderwarnwesten an Erstklässler (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/klein-aber-sichtbar-mehr-sicherheit-fuer-junge-verkehrsteilnehmer/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_150908_ASB-Kinderwarndreiecke_2e6563c43c.jpg&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Der ASB Hamburg möchte mit den Kinderwarndreiecken für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Foto: ASB Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ASB Hamburg verschenkt am 12. September in der Europassage Kinderwarnwesten an junge Verkehrsteilnehmer und will damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, im September 2015&lt;/b&gt; – Ab sofort ist wieder besondere Vorsicht auf Hamburgs Straßen geboten: 13.581 Erstklässler sind Anfang September in Hamburg eingeschult worden und viele müssen sich erst an den neuen Weg gewöhnen. Der ASB Hamburg möchte zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen und die Kinder besser schützen. „Klein, aber sichtbar!“ lautet daher das Motto der Aktion des ASB Hamburg, bei der die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation Kinder-Warnwesten an Erstklässler verschenkt. 
Dazu sind die Kinder am &lt;b&gt;Internationalen Tag der Ersten Hilfe, am 12.September 2015&lt;/b&gt; zwischen 10:00 und 13:00 Uhr herzlich eingeladen, sich eine Kinderwarnweste (Kinderwarndreieck) in der &lt;b&gt;Europapassage, Eingang Hermannstraße&lt;/b&gt;, abzuholen (solange der Vorrat reicht). Darüber hinaus verlost der ASB Erste-Hilfe-Kurse für Schulklassen.
Das Jahr 2015 steht beim ASB ganz im Zeichen der Ersten Hilfe. Unter dem Motto &amp;quot;Erste Hilfe kann jeder!&amp;quot; will der ASB zeigen, wie wichtig es ist, Soforthilfe zu leisten und wie leicht die Maßnahmen erlernt werden können – auch von Kindern. Wer einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen möchte, kann die&amp;nbsp; wichtigsten Inhalte neuerdings bereits an einem Tag erlernen. Weitere Informationen dazu hier auf unserer Homepae ( www.asb-hamburg.de ) oder auch telefonisch unter 040 – 833 98 185.</description>
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         <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 10:11:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Informationsveranstaltung für Flüchtlingshilfe in Niendorf (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/informationsveranstaltung-fuer-fluechtlingshilfe-in-niendorf/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Infoveranstaltung_Wir_f%C3%BCr_Niendorf_376cd2cd50.jpg&quot; width=&quot;165&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch, den 9.9.2015, 19 Uhr findet im Sachsenweg 2, in der Verheißungskirche eine Informationsveranstaltung für Interessierte aus dem Stadtteil und neue Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch, den 9.9.2015, 19 Uhr findet im Sachsenweg 2, in der Verheißungskirche eine Informationsveranstaltung für Interessierte aus dem Stadtteil und neue Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit statt.&amp;nbsp; 
Die Initiative „Wir für Niendorf“ berichtet über die aktuellen Möglichkeiten, Flüchtlinge in unserem Stadtteil zu unterstützen und stellt die verschiedenen Gruppen und Aktivitäten vor. 
Sie haben die Möglichkeit, sich vor Ort direkt bei den jeweiligen Ansprechpartner(inne)n zu informieren und Ihre persönlichen Vorstellungen für eine Unterstützung zu besprechen. 
Mehr Infos unter http://www.kirche-in-niendorf.de/gemeindeleben/fluechtlinge/sie-wollen-sich-in-der-fluechtlingsarbeit-engagieren.html 
&lt;hr /&gt;
Die Zeitspender-Agentur ist eine Einrichtung des ASB Hamburg. Als Freiwilligen-Agentur bietet sie jedem Interessierten eine persönliche Beratung und die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Tätigkeiten und Organisationen. Wenn Sie sich gern ehrenamtlich engagieren möchten, freut sich die Zeitspender-Agentur über ihre Kontaktaufnahme und hilft Ihnen gern bei der Suche, Telefon: 040 2533 0504, E-Mail: zeitspender@asb-hamburg.de .</description>
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         <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 13:06:00 +0000</pubDate>
         <category>Zeitspender</category>
      </item>
      <item>
         <title>Grundlagenseminar für JugendleiterInnen (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/grundlagenseminar-fuer-jugendleiterinnen/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_531px-Juleica_Logo_svg_a17d0d45a8.png&quot; width=&quot;193&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kooperation mit den Landesjugenden aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein bietet die ASJ Hamburg in diesem Jahr ein Grundlagenseminar für zukünftige JugendleiterInnen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im November und Dezember diesen Jahres bietet die ASB Landesjugend Hamburg erstmals ein 3 Wochenenden umfassendes Seminar zum Erwerb der JuLeiCa an. &lt;br /&gt;Gemeinsam mit den Landesjugenden aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein,&amp;nbsp;können junge Engagierte ab 15 Jahren die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Leiten einer Jugendgruppe erlernen.
Thematisiert werden dabei unter anderem pädagogische und rechtliche Grundlagen der Jugendarbeit, Konfliktmanagement, Organisation und Finanzierung von Jugendarbeit und -projekten und der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung.
Das Seminar ist auf 3 Wochenenden (07.11. - 08.11.; 21.11. - 22.11.; 05.12. - 06.12.) angelegt und findet jeweils in einem der ausrichtenden Bundesländer statt.
Der Teilnehmerbeitrag für ASB/ASJ-Mitglieder beträgt 25€. Nichtmitglieder zahlen 120€.
Weitere Informationen rund um das Seminar und wie ihr euch anmelden könnt erfahrt ihr in unserem Veranstaltungskalender oder per Mail oder Telefon in unserem Landesjugendbüro.
Für Anmeldungen ist der dafür vorgesehen Anmeldebogen zu verwenden.
&lt;b&gt;Anmeldeschluss ist der 11. Oktober 2015.&lt;/b&gt;
Wir freuen uns auf dich!</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/grundlagenseminar-fuer-jugendleiterinnen/</guid>
         <pubDate>Tue, 01 Sep 2015 05:26:00 +0000</pubDate>
         <category>ASJ</category>
      </item>
      <item>
         <title>ASB Ortsverband West übernimmt neues Seniorenmobil (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/asb-ortsverband-west-uebernimmt-neues-seniorenmobil/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Seniorenmobil_%C3%9Cbergabe_05_6bf3be53c1.jpg&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Stellvertretend für 33 Sponsoren waren (Bild von li. nach re.) Petra Krause, Petra´s Blütenzauber; Bettina Lissy, Praxis für Krankengymnastik; Heike Elsen, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Kirsten Maurer, immobilien Vorort, um das schöne Fahrzeug dem ehrenamtlichen Fahrer Wilhelm Dietzel und dem stellv. Vorstandsvorsitzenden Torsten Blombach zu übergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OV-West:  Am Mittwoch, dem 26.08.2015 war es nun soweit. Das langersehnte neue Fahrzeug wurde dem stellv. Vorsitzenden Herrn Torsten Blombach von den Sponsoren überreicht. Mit Hilfe dieses...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:23.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;OV-West:&amp;nbsp; Am Mittwoch, dem 26.08.2015 war es nun soweit. Das langersehnte neue Fahrzeug wurde dem stellv. Vorsitzenden Herrn Torsten Blombach von den Sponsoren überreicht. Mit Hilfe dieses größeren Fahrzeuges wird&amp;nbsp;die Mobilität unserer Gäste nochmals gesteigert. Eine größere Anzahl von mitzunehmenden Rollatoren ist jetzt kein Problem mehr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:23.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Durch dieses Fahrzeug haben ältere Menschen die Gelegenheit sich abholen zu lassen und in Kontakt zu treten, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dieser tolle Fahrservice wird ehrenamtlich von unseren hoch engagierten Helferinnen und Helfern geleistet. Das interessiert Sie? Dann melden Sie sich gerne bei uns!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:23.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Das Fahrzeug wird regelmäßig für Einkaufsfahrten, Fahrten zur Schwimmhalle, Unterstützungsfahrten, Ausflüge in die nähere Umgebung sowie Fahrten zu kulturellen Veranstaltungen eingesetzt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:23.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:12.0pt;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top:0cm;margin-right:23.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Die Finanzierung des Fahrzeuges erfolgt durch das Anbringen von gut sichtbaren Werbeflächen. Wir bedanken uns bei allen 33 Inserenten die mit ihrer Werbung einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen unseres sozialen Vorhabens leisten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-right:23.8pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:10.0pt;&quot;&gt;Bei all unseren Unterstützern möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Denn ohne Sie gäbe es dieses Auto nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;width:8.0cm;&quot; border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;tbody&gt;&lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Sichheitstechnik GmbH, C. D. Büttner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Krankengymnastik Ingela Dönneweg-Mull&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Credenza, Christiane Hillmann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Ford Wodzak GmbH,Reinhard Wodzak&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Petra's Blütenzauber, Petra Krause&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Zahnärztin, Christina Lippmann&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Feinkost Media, Web- und Grafikdesign&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Fahrschule, Christian Brügge &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Dessous, Maren Christine&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Buchhandlung, Kötz und Buchenau&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Blankeneser Wollstübchen, Birgit Massenberg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Autoservice, Armin Leppek&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Dachdeckerei Meisterbetrieb,Jürgen Främbs&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Safran &amp;amp; Vanille Handel,Christoph Hantke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Dr. Gerhard Wetzel, Zahngesundheit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Wärmetechnik GmbH, Kawulski&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Sport &amp;amp; Fitness Center Wedel, Jochen Hesse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Shahriyar&amp;nbsp; u. Anthula Homatash, Zahnärzte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Baugeschäft Schumacher, Hans-Helmut Schumacher&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Andreas Könecke, Schuhmachermeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Keramik Malstübchen,Kathinka Eckardt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;AS Catering an der Elbe UG,Sabine Wudtke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Immobilien, Kirsten Maurer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;China Restaurant Canton Garden,Klaus Gneiting&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Fachärztin für Allgemeinmedizin Heike Elsen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Therapie Zentrum Wedel,Praxis Gabriele Wilde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Island Erlebnisreisen GmbH, Bruno Guttenberg&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Orthopäde, Dr. med. Rüdiger Brocks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Handchirurgie Blankenese,Dr.med. J.-C.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Willms-Jones&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Krankengymnastik, Bettina Lissy&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;FIRST Reisebüro - Orchideen, TUI&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Physiotherapie, Andreas Deutsch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr style=&quot;height:15.0pt;&quot;&gt; &lt;td style=&quot;width:8.0cm;padding:0cm 0cm 0cm 0cm;height:15.0pt;&quot; width=&quot;334&quot;&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;&quot;&gt;Victoria-Apotheke, Simon Oetter&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</description>
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         <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 20:20:00 +0000</pubDate>
         <category>OV-West</category>
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         <title>Bahn frei für den ASB Hamburg (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/bahn-frei-fuer-den-asb-hamburg-1/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Cyclassics_2015_4_fd429a430c.jpg&quot; width=&quot;112&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Der ASB Hamburg war zum 11. Mal als Team bei den Vattenfall-Cyclassics dabei (es fehlen einige Teilnehmer auf dem Foto). Foto: ASB Hamburg, A. Henkel-Oltrop&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg, 23. August 2015 - Bereits zum 11. Mal trat der ASB Hamburg beim Jedermannrennen der Cyclassics kräftig in die Pedale. Mit dabei waren der Geschäftsführer Michael Sander und Mitarbeiterinnen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;&quot;&gt;&lt;b&gt;Hamburg, 23. August 2015 - &lt;/b&gt;Bereits zum 11. Mal trat&lt;span style=&quot;color:#1F497D;&quot;&gt; der ASB Hamburg beim Jedermannrennen der Cyclassics kräftig in die Pedale. Mit dabei waren der&lt;/span&gt; Geschäftsführer Michael Sander und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Pflege und Betreuung von Senioren, Kinder und Jugend&lt;span style=&quot;color:#1F497D;&quot;&gt; sowie &lt;/span&gt;Rettung&lt;span style=&quot;color:#1F497D;&quot;&gt;. Die Hobbyradler genossen den Jubel&lt;/span&gt; der Zuschauer, insbesondere&lt;span style=&quot;color:#1F497D;&quot;&gt; den&lt;/span&gt; ihrer Kollegen am Straßenrand.&lt;/span&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 24 Aug 2015 12:50:00 +0000</pubDate>
         <category>Aktuelles</category>
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         <title>Neuer Gitarrenkurs für sozial benachteiligte Kinder</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1066</link>
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         <pubDate>Thu, 20 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
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         <title>Neuer Bundesgeschäftsführer im Amt (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/neuer-bundesgeschaeftsfuehrer-im-amt/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_150803_Ulrich_Bauch_48433a1460.jpg&quot; width=&quot;136&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Ulrich Bauch ist der neue Bundesgeschäftsführer des ASB. Foto: ASB/Gisela Graw&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich freue mich auf die spannenden Tätigkeiten hier im ASB, und natürlich auf die Mitarbeiter. Ich gehe davon aus, dass ich die Tradition des Verbandes fortsetzen kann und mein Engagement hier...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 50-jährige Diplom-Verwaltungswirt trat am Montag, den 3. August 2015, seinen Dienst als Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland e.V. an. Bauch war zuvor Geschäftsführer der Bundesvereinigung Lebenshilfe und der Lebenshilfe gGmbH in Berlin.
Stellvertretend für den Bundesvorstand hießen der stellvertretende Bundesvorsitzende Hans Werner Loew und Bundesvorstandsmitglied Professor Dr. Michael Stricker den neuen Bundesgeschäftsführer herzlich willkommen: „Wir freuen uns, Ulrich Bauch hier im ASB begrüßen zu können&amp;quot;, sagte Hans-Werner Loew beim Empfang. Er sprach von einem „denkwürdigen Ereignis&amp;quot; und betonte, dass der gesamte Bundesvorstand unter Vorsitz von Knut Fleckenstein (MdEP) überzeugt sei, mit der einstimmig getroffenen Entscheidung für Ulrich Bauch gut für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt zu sein. „Gleichzeitig möchten wir uns bei Herrn Dr. Kreutz für seine hervorragende Arbeit als Interims-Geschäftsführer bedanken&amp;quot;, ergänzte Prof. Dr. Michael Stricker. Dr. Marcus Kreutz, hauptamtlich Justiziar in der Bundesgeschäftsstelle, hatte den ASB-Bundesverband seit Januar 2015 übergangsweise geleitet.</description>
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         <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:04:00 +0000</pubDate>
         <category>Aktuelles</category>
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         <title>Zusammen ist man weniger allein (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/zusammen-ist-man-weniger-allein/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Fotolia_Besuchen_62237474_L_05552c9b7f.jpg&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ihre Wohn-Pflege-Gemeinschaften für ältere Menschen sucht die neue Hamburger Fachstelle für bürgerschaftliches Engagement in Wohn- und Versorgungsformen in Kooperation mit der Alzheimer...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ihre Wohn-Pflege-Gemeinschaften für ältere Menschen sucht die neue Hamburger Fachstelle für bürgerschaftliches Engagement in Wohn- und Versorgungsformen in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Freiwillige, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für die Belange der Bewohner einsetzen. Gerade Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind im Alter auf fremde Hilfe angewiesen. Um möglichst lange ein eigenständiges Leben führen zu können, sind viele helfende Hände nötig und nicht immer sind Angehörige in der Nähe, die hier einspringen können.&lt;br /&gt;Weitere Informationen&amp;nbsp; über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und die Vermittlung und Begleitung von Ehrenamtlichen erhalten Sie auf einer Informationsveranstaltung am
&lt;b&gt;Dienstag, 18. August 2015, 18:00 – 19:30&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Adresse: STATTBAU Hamburg, Sternstraße 106, 2. OG li, 20357 Hamburg &lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Anmeldung per E-Mail oder telefonisch bitte an:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;STATTBAU Hamburg, Martina Kuhn, Tel: 040- 43 29 42-36, m.kuhn@stattbau-hamburg.de 
&lt;br /&gt;Die Zeitspender-Agentur ist eine Einrichtung des ASB Hamburg. Als Freiwilligen-Agentur bietet sie jedem Interessierten eine persönliche Beratung und die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Tätigkeiten und Organisationen. Wenn Sie sich gern ehrenamtlich engagieren möchten, freut sich die Zeitspender-Agentur über ihre Kontaktaufnahme und hilft Ihnen gern bei der Suche, Telefon: 040 2533 0504, E-Mail: zeitspender@asb-hamburg.de</description>
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         <pubDate>Thu, 06 Aug 2015 13:20:00 +0000</pubDate>
         <category>Zeitspender</category>
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      <item>
         <title>Charity-Rallye zur Unterstützung der ASB Klinik in Gambia  (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/charity-rallye-zur-unterstuetzung-der-asb-klinik-in-gambia/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_drive-to-help_825a5396af.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ASB OV Hamburg-Mitte e.V. organisiert in Kooperation mit Drive to Help e.V. eine Charity-Rallye zur Unterstützung der ASB Klinik in Gambia, die im Frühjahr 2016 durchgeführt wird. Hierfür werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, im August 2015&lt;/b&gt; - Aus Gambia, dem kleinsten Land des Kontinents, kommen – absolut gesehen – die meisten Flüchtlinge in Westafrika. Jeder siebte Flüchtling ist Gambianer. In Gambia lebt über 60% der Bevölkerung in Armut, es gibt kaum Bildungs- oder Ausbildungsmöglichkeiten und es fehlt an einer ausreichenden medizinischen Versorgung.
Der ASB Gambia leistet seit vielen Jahren mit seiner Klinik einen Beitrag vor Ort und fördert die Entwicklungshilfe. Die Klinik wurde 2001 auf Initiative des ASB KV Lüneburg in Serrekunda errichtet und wird seitdem stetig ausgebaut. Sie stellt in Gambia eine der wichtigsten Anlaufpunkte für die lokale Bevölkerung dar, um eine medizinische Versorgung zu erhalten. 
Die Klinik ist in der Lage, 72% der gesamten Ausgaben selbst zu erwirtschaften. Der ASB OV Hamburg-Mitte e.V. sammelt seit Jahren Sachspenden im ASB Logistikzentrum Auslandshilfe in Hamburg-Rissen und verschifft jährlich 2-3 große Container nach Banjul. Zusätzlich wird die Finanzierungslücke durch die zusätzliche Unterstützung diverser ASB-Gliederungen, Projektpartner wie Ärzte Helfen e.V. oder Drive to Help e.V. und privaten Sponsoren ausgeglichen. Aber aufgrund der weltweiten Finanzkrise, der zunehmenden Armut in Westafrika und den ständig steigenden Ausgaben für Medikamente, Strom und Wasser etc. wird die Finanzierungslücke größer. Mehr als jetzt schon wird die Klinik auch in Zukunft auf zusätzliche Unterstützung angewiesen sein, um weiterhin medizinisch wertvolle Arbeit vor Ort leisten zu können.
Daher soll im Frühjahr 2016 eine Charity-Rallye zur Unterstützung der ASB Klinik in Gambia durchgeführt werden, organisiert durch den ASB OV Hamburg- Mitte e.V.. Drive to Help e.V. hat ein professionelles Konzept für die Durchführung der Charity-Rallye erarbeitet. Nun werden motivierte Teilnehmer gesucht, die interessiert daran sind, eine solche Rallye zu organisieren und durchzuführen. Drive to Help wird dem ASB OV Hamburg-Mitte e.V. dabei als Kooperationspartner zur Verfügung stehen und seine eigene Projektplanung und Erfahrungen in die Vorbereitung einfließen lassen. Dafür wird es Ende August u.a. einen von Drive to Help organisierten Workshop geben, in dem gemeinsam mit den Rallye-Teilnehmern das Feinkonzept erarbeitet wird.
Wer jetzt neugierig geworden ist und Interesse an einer Teilnahme hat, der melde sich bitte bis zum 21.08.2015 unter Angabe der persönlichen Daten bei Inke Beese, inke.beese@asb-hamburg.de. Es ist nicht erforderlich, sich als Team anzumelden, die Teams können auch später zusammengestellt werden. Ein Workshop zur Vorbereitung findet am letzten Augustwochenende 2015 statt.</description>
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         <pubDate>Thu, 06 Aug 2015 09:42:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Alle inklusive - ein neuer Treffpunkt in Bahrenfeld</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1064</link>
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         <pubDate>Mon, 03 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>3. Jugendbegegnung junger, europäischer Samariter in Kaunas | Litauen (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/3-jugendbegegnung-junger-europaeischer-samariter-in-kaunas-litauen/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_Neuer_Ordner_8b3d9ef29e.jpg&quot; width=&quot;128&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Impressionen der diesjährigen internationalen Jugendbegegnung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 18. bis 25. Juli fand der 3. Internationale Camp junger, europäischer Samariter statt. Organisiert von der Landesjugend Hamburg und dem Lettischen Samariterbund, war das Projekt mit dem Thema...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kaunas, 1. August 2015&lt;/b&gt; - Es ist bereits so etwas wie eine kleine Tradition, die die ASJ Hamburg mit dem Lettischen Samariterbund mit diesem Projekt ins Leben gerufen hat. Bereits das dritte Jahr in Folge organisierte das Team mit Laura Bulmane, Uwe Lohmann, Gerd Prüfer und Matthias Malt diese Projektwoche. Die beiden Samariterorganisationen hatten in diesem Jahr mit der Unterstützung des Gastgebers LSB Kaunas eine multilaterale Jugendbegegnung mit 26 jungen Samaritern aus Bosnien und Herzegowina, Lettland, Litauen, Polen und Deutschland initiiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ein gemeinsames Thema&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Wie in den Jahren davor stand ein zentrales, sozialpolitisches Thema im Mittelpunkt der Diskussionen – die Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Die Woche in Litauen startete wie gewohnt mit einer Bestandsaufnahme aus den einzelnen Teilnehmerländern. Mit Präsentationen und Vorträgen gaben die jungen Europäer einen ersten Einblick in die Problematik der Jugendarbeitslosigkeit ihrer Länder.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Die Zahlen und Fakten, aber auch die Erfahrungsberichte einzelner Ländergruppen erschraken und machten den Jugendlichen einmal mehr deutlich, wie präsent die Thematik in „ihrem“ Europa ist.&lt;br /&gt; Bei Interviews in diversen Einrichtungen konfrontierten die Teilnehmer die Firmen mit dieser Problematik und stellten kritische Fragen. In der anschließenden Auswertung der Besuche wurden schnell Probleme und mögliche Lösungen erarbeitet. Beispielsweise haben beinahe alle Länder Europas in ähnlichen Bereichen Fachkräftemangel. Es gelingt der europäischen Politik jedoch nicht, junge europäische Fachkräfte aus dem Ausland zu motivieren, diese Lücken aufzufüllen. Nach der Meinung der jungen Teilnehmenden gilt es hier mithilfe kostenfreier Sprach- und Kulturkurse einen Einstieg in den Arbeitsmarkt des europäischen Partnerlandes zu vereinfachen und jungen Menschen mit sogenannten „Starthilfen“, wie einer Wohnung für die ersten Monate oder kostenfreier Nutzung des ÖPNV, einen Anreiz zum Arbeiten in anderen Ländern zu geben. Für die Samariter ist klar, dass hier eine Win-Win-Situation entstehen würde. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Am Ende der Woche stellten die Jugendlichen ihre Ergebnisse im Parlament von Litauen, Politikern zur Diskussion. Mit der Übergabe eine Resolution unterstrichen sie ihr Ergebnis, das Europa mit mehr Zusammenarbeit auch das Problem der Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen und zugleich den Fachkräftemangel entgegen wirken kann. Die Diskussion wurde von mehreren Fernsehsendern begleitet und zum Anlass genommen, in den Abendnachrichten ausführlich über Jugendarbeitslosigkeit in Europa zu berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Grenzen in den Köpfen einreißen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Neben der Diskussion über ein aktuelles jugendpolitisches Thema ist auch der interkulturelle Austausch ein klares Ziel des Camps junger europäischer Samariter. Die Grenzen in Europa sind nun schon seit einigen Jahren gefallen, übrig blieben jedoch oft Vorurteile und Barrieren in unseren Köpfen. Mit gemeinsamen Kulturabenden an denen gesungen, Geschichten erzählt, landestypische Snacks gegessen und Spiele gespielt wurden, entstand ein Verständnis für die vielfältigen Kulturen in Europa und individuelle Erfahrungen für jeden Teilnehmenden. Auch in der diesjährigen Projektwoche ist ein länderübergreifendes, europäisches Netz junger Menschen entstanden, welche verstanden haben, was es heißt, Europäer zu sein und jetzt mit mehr Respekt und Akzeptanz auf andere Kulturen zuzugehen. Das Projekt befähigt junge Menschen, sich gemeinsam für ihr Europa einzusetzen und daran mitzuarbeiten – es macht die Jugend stark!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ein Dank an alle Helfer&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Ich, Matthias Malt (Landesjugendleiter ASJ Hamburg) möchte mich für die Zusammenarbeit des Organisationsteams bedanken, dass dieses Projekt ermöglicht hat. Besonders zu erwähnen sind hier Laura Bulmane (Lettischer Samariterbund), Vykintas Gerve und Kastytis Karvelis (beide Litauischer Samariterbund), Gerd Prüfer (stellv. Vorsitzender ASB Hamburg e.V.) und Uwe Lohmann (Vorsitzender ASB Ortsverband Hamburg-West e.V.). &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Gefördert wurde das Projekt auch in diesem Jahr wieder durch Mittel des ASB Bundesverband, Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes, Mitteln der ASB Ortsverbände Hamburg West und Hamburg Nordost sowie Eigenmitteln der ASJ Hamburg.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;Auch im kommenden Jahr wird sich die Tradition fortsetzen und ein viertes Mal&amp;nbsp; werden wir junge, europäische Samariter zusammenbringen und ihnen die Möglichkeit geben, sich für ihr Europa stark zu machen. &lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:9.0pt;line-height:115%;&quot;&gt;(Matthias Malt)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sat, 01 Aug 2015 18:32:00 +0000</pubDate>
         <category>ASJ</category>
      </item>
      <item>
         <title>Erste-Hilfe-Kurs für Schulkinder - ASB Hamburg hat noch Plätze frei (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/erste-hilfe-kurs-fuer-schulkinder-asb-hamburg-hat-noch-plaetze-frei/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_fp2015_Seite_001_432531a45b.jpg&quot; width=&quot;126&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Kinder können unverhofft in Notsituationen geraten und da ist es gut zu wissen, was zu tun ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, 23. Juli 2015&lt;/b&gt; - Am &lt;b&gt;3. August&lt;/b&gt; und am &lt;b&gt;17. August 2015&lt;/b&gt; bietet der ASB Hamburg im Rahmen des Hamburger Ferienpasses einen Erste-Hilfe-Kurs für Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren an. Der Kurs findet in der Geschäftsstelle des ASB Hamburg im Heidenkampsweg 81 in der Zeit von 10:00 – 16:30 Uhr statt. Anmeldungen bitte bei sigrid.schubert@asb-hamburg.de oder telefonisch unter der Nummer 0172 – 4086098. Die Gebühr beträgt 5 Euro und bitte an Verpflegung für den Tag denken.
Wir freuen uns auf Euch!</description>
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         <pubDate>Thu, 23 Jul 2015 11:02:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Engagement für Flüchtlinge in Hamburg (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/engagment-fuer-fluechtlinge-in-hamburg/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_karte-fluechtlinge-teaser_9f3a77b3a5.jpg&quot; width=&quot;194&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;Foto: www.hamburgasyl.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freiwillige gesucht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hamburg, 21. Juli 2015&lt;/b&gt; - Sie möchten sich für Flüchtlinge einsetzen, wissen aber nicht wie? Auf der Karte von &amp;quot;Hamburgasyl&amp;quot; bekommen Sie einen Überblick, wo es in Hamburg ehrenamtliche Initiativen der Kirche und Diakonie gibt, die sich vor Ort für Flüchtlinge engagieren – und wo die Hilfe weiterer Freiwilliger benötigt wird. Das Spektrum reicht von Deutschunterricht, Kinderbetreuung, Begleitung bei Behördengängen, Sportangeboten bis hin zur Einrichtung einer Fahrradwerkstatt. http://www.hamburgasyl.de/karte-freiwillige.html 
Wer dort nichts findet, kann auch auf www.freiwillig.hamburg schauen, welche Engagementmöglichkeiten es im Flüchtlingsbereich bei den nicht-kirchlichen Initiativen gibt. 
Oder Sie melden sich bei uns. Die Zeitspender-Agentur ist die Freiwilligen-Agentur des ASB Hamburg. Wenn Sie sich gern ehrenamtlich engagieren möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und helfen Ihnen gern bei der Suche, Telefon: 040 2533 0504, E-Mail: zeitspender@asb-hamburg.de.</description>
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         <pubDate>Tue, 21 Jul 2015 09:45:00 +0000</pubDate>
         <category>Zeitspender</category>
      </item>
      <item>
         <title>Dressur zur Mündigkeit? – Aktualisierte Fassung des Aufrufs</title>
         <link>https://akshamburg.wordpress.com/2015/07/21/dressur-zur-muendigkeit-aktualisierte-fassung-des-aufrufs/</link>
         <description>13.07.2015: Für die Verwirklichung der UN Kinderrechts-Konvention statt Überwachen und Erniedrigen in den Grauzonen der Hilfen zur Erziehung! Dass aus Heimkarrieren unter den Vorgaben des KJHG/SGB VIII Maßnahmen-Karrieren geworden sind, ist bekannt. Bekannt ist auch, dass am Ende beider Karrieren die geschlossene Unterbringung stand und steht. Sah es in den achtziger Jahren so aus, als [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=35411800&amp;#038;post=175&amp;#038;subd=akshamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://akshamburg.wordpress.com/?p=175</guid>
         <pubDate>Tue, 21 Jul 2015 08:15:21 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div style="width:145px;" class="wp-caption alignright"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://akshamburg.files.wordpress.com/2015/07/dressur-kurzfassung-korr-fassung-0715.pdf"><img style="border:1px solid #000000;margin:5px;" src="https://akshamburg.wordpress.com/wp-includes/images/media/document.png" alt="" width="135" height="187"/></a><p class="wp-caption-text"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://akshamburg.files.wordpress.com/2015/07/dressur-kurzfassung-korr-fassung-0715.pdf">Download Aufruf als PDF-Dokument</a></p></div>
<p><strong>13.07.2015: Für die Verwirklichung der UN Kinderrechts-Konvention statt Überwachen und Erniedrigen in den Grauzonen der Hilfen zur Erziehung!<br />
</strong></p>
<p>Dass aus Heimkarrieren unter den Vorgaben des KJHG/SGB VIII Maßnahmen-Karrieren geworden sind, ist bekannt. Bekannt ist auch, dass am Ende beider Karrieren die geschlossene Unterbringung stand und steht. Sah es in den achtziger Jahren so aus, als würde die die geschlossene Unterbringung insgesamt abgeschafft und sah das neue KJHG dieses Instrument ausdrücklich <em>nicht</em> vor, so hat sich die Zahl der geschlossenen Unterbringungsplätze in den letzten 20 Jahren von ca. 125 auf knapp 400 mehr als verdreifacht. Nach der tendenziell positiven Evaluation der Einsperrung im Namen des Kindeswohls durch das DJI und der erst vorsichtigen (11. Kinder- und Jugendbericht 2001: 239 f.) und dann entschiedenen Befürwortung geschlossener Unterbringung als Hilfe zur Erziehung (14. Kinder- und Jugendbericht 2013: 349 f.) ist mit einem weiteren Anstieg der Platzzahlen sowie der öffentlichen Akzeptanz dieser Form der Ausschließung zu rechnen.</p>
<p><strong>Gegen diese vorherrschende Tendenz halten wir fest:</strong></p>
<p><strong>Es gibt keine schwierigen Jugendliche, es gibt schwierige <em>Entscheidungssituationen</em>, in denen Fachkräfte sich nach einer in der Regel heftigen Eskalation gezwungen sehen, sich für eine geschlossene Unterbringung zu entscheiden, weil sie keine Alternativen sehen. An dieser hegemonialen Praxis ist also anzusetzen, will man die geschlossene Unterbringung wirklich abschaffen.</strong><span id="more-175"></span></p>
<p>Darüber hinaus gibt es in diesem Zusammenhang eine bislang im wissenschaftlichen und fachpolitischen Diskurs kaum beachtete, in der Praxis aber mittlerweile vorherrschende Technologie: die des „Stufen-Vollzuges“ oder „Phasen-Modells“. Dieses Konzept – inspiriert von den Bootcamps in den USA und behavioristischen Dressurexperimenten – fußt auf entwürdigenden und stigmatisierenden Degradierungs-Zeremonien, für die findige Professionelle ständig neue Bezeichnungen und Vokabeln erfinden.</p>
<p>Die Grundform dieser Praxis ist dabei jedoch immer die gleiche: In der Eingangsstufe oder Eingewöhnungsphase werden den Eintretenden die Verhaltensvorschriften für diese neue Situation bekannt gemacht, einschließlich der dazugehörigen Sanktionen, wenn sie nicht eingehalten werden, bzw. der Belohnungen, wenn man sich den vorgeschriebenen Regularien unterwirft. Diese Vorschriften sind immer belastend und entwürdigend, da sie die Bewegungsfreiheit, die Kommunikation und soziale Kontakte einschränken, Genussmittel verbieten, die Wahl der Kleidung reglementieren oder andere Schikanen erfinden, die als pädagogisch notwendige Strukturierung getarnt werden.</p>
<p>Nach „erfolgreicher“ Anpassung wird in der zweiten Stufe oder Orientierungsphase der Regelkatalog gelockert, so dass die „ProbandInnen“ in ihrem Interesse an Erleichterungen angesprochen werden. Bei Regelverstößen ist eine Rückkehr auf die vorherige Stufe oder Phase verbindlich vorgeschrieben.</p>
<p>Die letzte Stufe oder eine entsprechend charakterisierte „Normalphase“ enthält weitere Vergünstigungen, sofern man sich an die jetzt zwar noch weiter gelockerten, aber noch immer eingrenzenden Bestimmungen des Settings hält. Auch hier ist bei Verstößen eine Rückstufung möglich und üblich.</p>
<p>Das gesamte Setting verlangt von allen beteiligten Akteuren die strikte Befolgung aller Regeln. Erleben die Kinder und Jugendlichen die gewaltsame Struktur als Entwertung ihrer gesamten personalen und sozialen Identität, sind auch die Fachkräfte in einen schematischen Ablauf gepresst, der ihnen keine Freiräume der Entscheidung lässt und so vielfach ihrem professionellen Selbstbild widerspricht.</p>
<p><strong>Derartige Stufenprogramme widersprechen grundlegenden Menschenrechten und sind nicht mit der Kinderrechtskonvention der Vereinigten Nationen zu vereinbaren (BMFSJ 2007). Sie verstoßen gegen den gesamten Tenor der Konvention, vor allem aber gegen Art. 12, in dem ausdrücklich festgehalten wird, dass die Willensäußerungen des Kindes „angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife“ zu berücksichtigen sind (grundlegend und ausführlich dazu: Waltraud Kerber-Ganse 2009). Da dieses Konvention in Deutschland unmittelbare Gültigkeit hat, müssen Einrichtungen, die mit derartigen Degradierungszeremonien arbeiten, abgeschafft oder zumindest gezwungen werden, ihre Arbeitsweisen fundamental zu verändern.</strong></p>
<p>Was die „Insassen“ selbst wollen, belegen Mechthild Wolff und Sabine Hartwig in ihrer umfassenden Befragung von Jugendlichen zwischen zwölf und achtzehn Jahren in deutschen Heimen: <em>„Das sind: ein Bottom-up-Prozess der Aushandlung zur Schaffung von Voraussetzungen für Beteiligung; eine pädagogische Grundhaltung des Personals, welche zu einem ‚Beteiligungsklima‘ in einer Einrichtung beiträgt; die konzeptionelle Festschreibung institutioneller Rahmenbedingungen; das Recht auf Seiten der Kinder und Jugendlichen zu einer eigenen Definition dessen, was Qualität und Quantität von Beteiligung in einem Heim ausmacht“</em> (Kerber-Ganse 2009:208).</p>
<p>Um sich einen Eindruck von der Praxis der „Dressur zur Mündigkeit“ zu verschaffen, hat der AKS Hamburg neun zufällig ausgewählte Einrichtungen danach untersucht, wie sie sich im Internet präsentieren. Diese Selbstdarstellungen werteten wir inhaltsanalytisch aus. Dabei orientierten wir uns an den vier Relationsmustern, die Marcus Hußmann (2011) in seiner Dissertation herausgearbeitet und die Timm Kunstreich (2012) auf sechs erweitert hat. Diese Relationsmuster sollen sowohl die zunehmende Symbiose von räumlicher Einschließung und sozialer Ausgrenzung als auch deren Auseinandertreten in einer Weise markieren, dass Texte der Selbstdarstellung von Trägern der Hilfen zur Erziehung nach entsprechenden Merkmalen und Indikatoren zugeordnet werden können.</p>
<p>Die beiden grundlegenden Relationsmuster sind <em>institutionelle Verbindlichkeit</em> und <em>lebensweltliche Verlässlichkeit</em>. Das erste geht von den einzuhaltenden Regularien und der Bestandserhaltung der Institutionen aus und steigert sich bei deren Nichteinhaltung bzw. Gefährdung zu <em>fortschreitender Schließung</em> und zu <em>serieller Selbstbezogenheit</em>. Räumliche Einschließung und soziale Ausgrenzung sind die Konsequenzen („totale Institution“). Die <em>lebensweltliche Verlässlichkeit</em> „orientiert sich am Jugendlichen“ (Kurt Hekele 2005) und ermöglicht in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen eine <em>bestätigende Öffnung</em> oder sogar ein <em>gemeinsames Projekt</em>. Diese Tendenz zu „gemeinsamer Aufgabenbewältigung“ (Eberhard Mannschatz 2010) realisiert sich in einer Praxis sozialräumlicher Öffnung bzw. Offenheit (ausführlich in Widersprüche, Hefte 133 und 134, 2014).</p>
<p>In unserer kleinen Stichprobe dominierte das Relationsmuster <em>institutionelle Verbindlichkeit</em> mit sieben Zuordnungen, gefolgt von der <em>fortschreitenden Schließung</em> und der <em>seriellen Selbstbezogenheit</em> (jeweils fünf Zuordnungen). In drei Selbstbeschreibungen war die <em>lebensweltliche Verlässlichkeit</em> der Ausgangspunkt mit deutlichen Hinweisen auf eine <em>bestätigende Öffnung</em> und auf <em>gemeinsame Projekte</em> (jeweils zwei Zuordnungen). Die institutionellen Prozeduren der sozialen Ausschließung und der räumlichen Einschließung dominieren also, auch wenn nicht zu unterschätzende Gegentendenzen lebensweltlicher Öffnung konzeptionell zu finden sind.</p>
<p>Der AKS Hamburg wird bis zum 3. Bundestreffen der AKS und vergleichbarer Initiativen (im November im Ruhrgebiet) weitere Konzepte untersuchen und bittet alle, eigene Recherchen zu machen und uns die Ergebnisse mitzuteilen. Auf diesem Treffen werden wir vorschlagen, die ganz offensichtlichen Verletzungen der Kinderrechtskonvention an den zuständigen Ausschuss für die Rechte des Kindes (Art. 43 der UN-Kinderrechtskonvention) zu senden, damit diese Verletzungen öffentlich bekannt werden und die Bundesregierung sich dazu positionieren muss. Diesem Ausschuss muss alle fünf Jahre berichtet werden, wie die Bestimmungen der Kinderrechtskonvention in jedem Mitgliedsland realisiert werden, bzw. wo das nicht der Fall ist. Der nächste Bericht ist 2019 fällig. Vorbereitet wird er vor allem von der „National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e. V“., einem Verein, in dem über 100 öffentliche und private Träger zusammengeschlossen sind, um die Bestimmungen der Konvention umzusetzen. Wichtige Mitglieder des Vereins veranstalten am 21. und 22. Juli dieses Jahres in Darmstadt den Kongress: „Kinder mischen mit! Kinderrechtekongress“, auf dem Fachleute und Kinder/Jugendliche Konzepte und praktische Möglichkeiten diskutieren sollen, „wie Kinder über ihre eigenen Belange mitbestimmen können“ (aus dem Aufruf zum Kongress). Eine „Themeninsel“ wird auch zum Thema Heimerziehung angeboten werden. Auf dieser und auf vergleichbaren Veranstaltungen werden wir diesen Aufruf bekannt machen und verteilen.<br />
(Infos: <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.schrader-stiftung.de/veranstaltungen/artikel/kinderrechte-kongress/">https://www.schrader-stiftung.de/veranstaltungen/artikel/kinderrechte-kongress/</a>)</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<ul>
<li>BMSFJ (Hg.)(2007): Übereinkommen über die Rechte des Kindes. UN-Kinderkonvention im Wortlaut mit Materialien. Texte in amtlicher Übersetzung (8. Auflage)</li>
<li>Hekele, K. (2005): Sich am Jugendlichen orientieren, Weinheim/München</li>
<li>Hußmann, M. (2011): „Besondere Problemfälle“ Sozialer Arbeit in der Reflexion von Hilfeadressaten aus jugendlichen Straßenszenen in Hamburg, Münster</li>
<li>Kerber-Ganse, W. (2009): Die Menschenrechte des Kindes. Die UN-Kinderrechtskonvention und die Pädagogik von Janusz Korczak. Versuch einer Perspektivenverschränkung, Opladen/Farmington Hill</li>
<li>Kunstreich, T. (2012): Nutzung der sozialen Infrastruktur. Eine exemplarische Untersuchung in zwei Hamburger Stadtteilen (Lenzsiedlung und Schnelsen-Süd), Region 2, Fachamt Jugend- und Familienhilfe Eimsbüttel, Hamburg</li>
<li>Mannschatz, E. (2010): Was zum Teufel ist eigentlich Erziehung? Berlin</li>
<li>Wolff, M., Hartig, S. (2006): Beteiligung – Qualitätsstandards für Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung. Abschlussbericht, Landshut</li>
</ul>
<p><strong>Kontakt:</strong> AKS Hamburg c/o Timm Kunstreich (timmkunstreich[at]aol.com)</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/akshamburg.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/akshamburg.wordpress.com/175/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&#038;blog=35411800&#038;post=175&#038;subd=akshamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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      </item>
      <item>
         <title>Sommer-Parlamentssitzung: 11 Projekte und mehr als 137.000 Euro Fördergelder</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1070</link>
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         <pubDate>Sat, 18 Jul 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Toller Erfolg mit der ersten Informationsveranstaltung zum ASB Besuchshundedienst  (ASB Hamburg)</title>
         <link>http://www.asb-hamburg.de/aktuell/news/asb-news/asb-news-detail/artikel/toller-erfolg-mit-der-ersten-informationsveranstaltung-zum-asb-besuchshundedienst/</link>
         <description>&lt;img src=&quot;http://www.asb-hamburg.de/typo3temp/_processed_/csm_IMG_3496_4a517369bb.jpg&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot;/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interesse  an der ehrenamtlichen  Arbeit mit dem „besten Freund“ war riesengroß! Die erste Infoveranstaltung musste sogar in eine größere Räumlichkeit verlegt werden, da die Anmeldezahl...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interesse&amp;nbsp; an der ehrenamtlichen&amp;nbsp; Arbeit mit dem „besten Freund“ war riesengroß! Die erste Infoveranstaltung musste sogar in eine größere Räumlichkeit verlegt werden, da die Anmeldezahl über unseren Erwartungen lag. Ilka Veting (Projektleitung) verschaffte allen Teilnehmern einen umfassenden Überblick über die Arbeit mit einem Besuchshund. 
Wibke Wohlfromm (Tierärztin und Hundetrainerin) klärte alle Anwesenden über die geplanten Schulungsblöcke auf. Ein bestandener Eignungstest mit dem Hund ist ebenso eine notwendige Voraussetzung für diesen ehrenamtlichen Dienst wie ein Erste-Hilfe-Kurs am Mensch und Hund. Trotz dieser kleinen Hürden sind schon erste Teams gefunden und fest angemeldet. Wir sind uns sicher, auch am nächsten Info-Abend noch mehr Helfer auf vier Pfoten kennenzulernen. 
Termine:
&lt;br /&gt; 2. Info–Abend: &lt;b&gt;20.08.2015 &amp;nbsp;um 18.30 Uhr, Tibarg 18, in Hamburg Niendorf&lt;/b&gt; 
Alle die nach diesen Info-Abenden als Interessenten dabei bleiben wollen treffen sich am&lt;br /&gt;&lt;b&gt;01.09.2015 um 18.30 Uhr am Tibarg 18, Hamburg Niendorf&lt;/b&gt;
Wir freuen uns auf rege Teilnahme.</description>
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         <pubDate>Thu, 16 Jul 2015 15:02:00 +0000</pubDate>
         <category>OV-Eimsbüttel</category>
      </item>
      <item>
         <title>5 Fragen an…</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1062</link>
         <description>…einen erfolgreichen und bekannten Fotografen, der für das Spendenparlament ehrenamtlich arbeitet! - Wir vom Spendenparlament sind sehr dankbar, dass unsere neue Werbekampagne so großartig, sympathisch und ausdrucksstark in Szene gesetzt wird! Verantwortlich dafür ist Christoph Siegert. Seit die Agentur weigertpirouzwolf die Kampagne im vergangenen Jahr ebenfalls ehrenamtlich entwickelt hat, fotografiert Christoph Siegert für uns die wunderbaren Kampagnenmotive: Menschen, die das Hamburger Spendenparlament unterstützen und andere dazu aufrufen, dies ebenfalls zu tun. Demnächst wird es neue Motive geben. Bevor sie ab dem 7. Juli auf Plakaten in ganz Hamburg zu sehen sind, zeigen wir Christoph Siegert beim „Making of“ und stellen ihm fünf für uns wichtige Fragen…
.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Mon, 29 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Musik für jedes Kind! Das Gipfeltreffen der Klangstrolche in der Laeizhalle</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1058</link>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Fri, 26 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Diskussionsveranstaltung “Entschlossen Offen – Kein Ein- und Ausschluss in der Jugendhilfe” am 13.07. von 09:30 – 16:30 Uhr in Hamburg</title>
         <link>https://akshamburg.wordpress.com/2015/06/21/diskussionsveranstaltung-entschlossen-offen-kein-ein-und-ausschluss-in-der-jugendhilfe-am-13-07-von-0930-1630-uhr-in-hamburg/</link>
         <description>FÜR DAS RECHT IN FREIHEIT UND WÜRDE ERZOGEN ZU WERDEN: ENTSCHLOSSEN OFFEN &amp;#8211; KEIN EIN- UND AUSSCHLUSS IN DER JUGENDHILFE Am Montag, dem 13.7.2015 von 09:30 &amp;#8211; 16:30 Uhr in der Patriotischen Gesellschaft von 1765, Trostbrücke 6 Eine Diskussion über Chancen und Möglichkeiten, pädagogisch begründeten Freiheitsentzug, Machtmissbrauch, Entwürdigung und Heimkarrieren in Hamburg zu verhindern. Mit [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=35411800&amp;#038;post=173&amp;#038;subd=akshamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://akshamburg.wordpress.com/?p=173</guid>
         <pubDate>Sun, 21 Jun 2015 17:11:55 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><b>FÜR DAS RECHT IN FREIHEIT UND WÜRDE ERZOGEN ZU WERDEN: ENTSCHLOSSEN OFFEN &#8211; KEIN EIN- UND AUSSCHLUSS IN DER JUGENDHILFE</b></p>
<p>Am Montag, dem 13.7.2015 von 09:30 &#8211; 16:30 Uhr in der Patriotischen Gesellschaft von 1765, Trostbrücke 6</p>
<p><i>Eine Diskussion über Chancen und Möglichkeiten, pädagogisch begründeten Freiheitsentzug, Machtmissbrauch, Entwürdigung und Heimkarrieren in Hamburg zu verhindern.</i></p>
<p>Mit Staatsrat Jan Pörksen, Prof. Tilman Lutz, Dr. med. Charlotte Köttgen, Dr. Wolfgang Hammer, Prof. Timm Kunstreich, Burkhard Czarnitzki, Maren Peter, Dr. Melanie Leonhard (SPD), Dr. Wolfgang Philipp Heißner (CDU), Anna Gallina (Bündnis 90 – Die Grünen), Sabine Boeddinghaus (Die LINKE) und Prof. Michael Lindenberg (Moderation).</p>
<p>Anders als bei der Wiedereröffnung der Geschlossenen Unterbringung Feuerbergstraße Anfang 2003, die einer ordnungspolitischen Kampagne der Schill-Partei folgte und unnachgiebige Härte gegenüber Jugendlichen signalisieren sollte, hält – an sich – in Hamburg heute kaum jemand mehr den Einschluss von Kindern für einen pädagogisch sinnvollen Weg. Das Gleiche gilt für andere Formen der Entwürdigung und Erniedrigung, wie zuletzt in den Skandalheimen im Kreis Dithmarschen.</p>
<p>Warum will der neue Hamburger Senat, zusammen mit Bremen, nach der erfolgreichen Auflösung der „Feuerbergstraße“ vor sieben Jahren, jetzt dennoch wieder eine eigene Geschlossene Unterbringung einrichten?</p>
<p><b>Anmelden bitte über: FAX: 040 41 52 01 32 oder </b><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="mailto:petra.kettnitz@paritaet-hamburg.de">petra.kettnitz@paritaet-hamburg.de</a></b></p>
<p class="bodytext">Für weitere Informationen: <span id="more-173"></span></p>
<p class="bodytext"><b>Veranstalter sind &#8230;</b></p>
<ul>
<li>das Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung</li>
<li>der Arbeitskreis Kinder, Jugend und Bildung in der Patriotischen Gesellschaft von 1765</li>
<li>der Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit Hamburg (AKS)</li>
<li>der PARITÄTISCHE Hamburg</li>
<li>Jugend und Sport e.V.</li>
<li>der Verband der Kinder- und Jugendarbeit Hamburg</li>
</ul>
<p class="bodytext">Anders als bei der Wiedereröffnung der Geschlossenen Unterbringung Feuerbergstraße Anfang 2003, die einer ordnungspolitischen Kampagne der Schill-Partei folgte und unnachgiebige Härte gegenüber Jugendlichen signalisieren sollte, hält – an sich – in Hamburg heute kaum jemand mehr den Einschluss von Kindern für einen pädagogisch sinnvollen Weg. Das Gleiche gilt für andere Formen der Entwürdigung und Erniedrigung, wie zuletzt in den Skandalheimen im Kreis Dithmarschen.</p>
<p class="bodytext">Warum will der neue Hamburger Senat, zusammen mit Bremen, nach der erfolgreichen Auflösung der „Feuerbergstraße“ vor sieben Jahren, jetzt dennoch wieder eine eigene Geschlossene Unterbringung einrichten? Angesichts der Erfahrungen in Hamburg, dass</p>
<ul>
<li>… ein Verzicht auf den Einschluss junger Menschen im Rahmen der Jugendhilfe durchaus erfolgreich umsetzbar ist und in Hamburg nach der konsequenten Schließung aller Heime 1980 weder zu mehr Jugendstrafen, noch zu einer höheren Belegungszahl in den geschlossenen Kinder- und Jugendpsychiatrien geführt hatte (Charlotte Köttgen in FORUM 2/2013),</li>
</ul>
<ul>
<li>… das Vorhalten geschossener Unterbringungsplätze nicht nur die einzelnen betroffenen Minderjährigen schädigt, sondern negativ auf das gesamt System der Jugendhilfe wirkt (Dorothee Bittscheid, Taz v. 21.04.2013),</li>
</ul>
<ul>
<li>… jeder Versuch, eine Geschlossene Unterbringung zu betreiben (inzwischen auch, woanders Plätze zu belegen, wie im Fall der Firma Haasenburg GmbH oder dem Friesenhof), schließlich im Skandal endet und eine Schließung erfolgen muss,</li>
</ul>
<ul>
<li>… die Heimaufsicht von sich aus nicht in der Lage zu sein scheint, Menschenrechtsverletzungen in solchen Institutionen verlässlich und aus eigener Initiative zu erkennen: Wenn eine Betriebserlaubnis entzogen wurde, war dies regelmäßig die Folge der Aufdeckung durch kritische Medien und engagierte JugendpolitikerInnen sowie des dadurch entstandenen öffentlichen Drucks,</li>
</ul>
<ul>
<li>… dass nicht die Kinder selber „schwierig“ sind, sondern ihre Lebensbedingungen und wiederholte Desintegrationserfahrungen und Entwertungen in Schule, Elternhaus und – auch – den Einrichtungen der Jugendhilfe.</li>
</ul>
<p class="bodytext">Der Grund für die Entscheidung des Hamburger Senats, erneut ein geschlossenes Heim zu betreiben, scheint heute weniger in der Schill‘schen Bestrafungslust, sondern vielmehr im Scheitern und Kapitulieren der „normalen“ Einrichtungen sowie den institutionellen und technischen Verfahrens- und Ablaufmustern zu liegen: Bestimmte, so genannte schwierige Kinder werden wieder und wieder hinausgeworfen und weitergereicht. Und das – das muss eingeräumt werden – passiert in den geschlossenen Einrichtungen i.d.R. nicht.</p>
<p class="bodytext">Soziale Ausschließung und räumliche Einschließung in den stationären Erziehungshilfen sind zwei Seiten einer Medaille, die sich gegenseitig bedingen und begründen. Mit den ReferentInnen, den JugendpolitikerInnen und dem Staatsrat wollen wir deshalb am 13. Juli diskutieren: darüber, was über eine Grundsatzpositionierung zur Frage der Geschlossene Unterbringung hinaus, in Hamburg zu tun ist; darüber, wie man dem Recht junger Menschen, in Freiheit, Würde und Verlässlichkeit erzogen zu werden, in Hamburg möglichst umfassend gerecht werden kann. Dabei wollen wir sowohl die Frage politischer und struktureller Vorgaben, als auch die Ebenen der sozialpädagogischen Praxis und des zivilgesellschaftlich-demokratischen Engagements in den Blick nehmen.</p>
<p class="bodytext"><i>Moderation: Michael Lindenberg</i></p>
<p class="bodytext"><b>Teil 1: Kein Ein- und Ausschluss in der Jugendhilfe</b></p>
<p class="bodytext">9:30 bis 12:15 Uhr: Vorträge am Vormittag</p>
<ol>
<li>Prof. Dr. Tilman Lutz: Ausschließung und Einsperrung zum Wohl der Kinder und Jugendlichen?</li>
<li>Dr. Charlotte Köttgen: Erziehen im Käfig erzieht zum Leben im Käfig – man könnte aus gelungenen Reformen lernen</li>
<li>Dr. Wolfgang Hammer: Zur Macht der Freiheit in der Erziehung – Gedanken zu Ursachen und Folgen von Mut und Angst in Pädagogik und Politik</li>
</ol>
<p class="bodytext">13:15 – 14:15 Uhr PAUSE</p>
<p class="bodytext"><b>Teil 2: Praxisansätze</b></p>
<p class="bodytext">13:15 bis 14.45 Uhr: Inputbeiträge zur Praxis</p>
<ol>
<li><b>Prof. Dr. Timm Kunstreich</b> stellt die Kampagne des AKS „Dressur zur Mündigkeit? Für die Verwirklichung der UN Kinderrechts-Konvention statt Überwachen und Erniedrigen in den Grauzonen der Hilfen zur Erziehung!“ zur Diskussion. Um sich einen Überblick über die Praxis der „Dressur zur Mündigkeit“ zu verschaffen, wertet der AKS Hamburg die Selbstdarstellungen stationärer Einrichtungen im Internet aus und bittet andere, eigene Recherchen zu machen und die Ergebnisse zu teilen.</li>
<li><b>Burkhard Czarnitzki</b> stellt die Praxis des Projekts KIDS vor. Das Team arbeitet erfolgreich mit den gleichen Zielgruppen wie GU-Heime, aber mit entgegengesetzten Haltungen und Methoden. Mit seinem niedrigschwelligen Unterkunftsangebot SchlafStatt begegnet das KIDS den jungen Menschen weder mit Zwang noch mit „intensivpädagogischen Konzepten“, sondern mit den Methoden der Jugendsozialarbeit, mit den Prinzipien der Akzeptanz und der Parteilichkeit sowie einem möglichst hohen Maß an Normalität.</li>
<li><strong>Maren Peters</strong> stellt die Erfahrungen der Koordinierungsstelle vor. Diese arbeitet in Hamburg daran, die Jugendlichen mit dem, was sie selber wollen, wieder einzubeziehen und gute Lösungen im Trägerverbund zu finden. Dabei geht es auch darum, die wiederkehrenden Eskalationsmechanismen in den einzelnen Hilfeprozessen zu erkennen, das Verfahren zu entschleunigen und mögliche Wege aus erweiterter Perspektive zu betrachten.</li>
</ol>
<p class="bodytext">14:45 – 15:15 Uhr: Pause</p>
<p class="bodytext"><b>Teil 3: Diskussion<br />
</b></p>
<p class="bodytext"><i>Was kann Hamburg tun, um auch in den stationären Hilfen den Kinderrechten Vorrang zu geben und Ausgrenzung zu vermeiden?</i></p>
<p class="bodytext">Teilnehmer/innen der Podiumsdiskussion:</p>
<ul>
<li>Staatsrat Jan Pörksen</li>
<li>Dr. Wolfgang Philipp Heißner (CDU)</li>
<li>Dr. Melanie Leonhard (SPD)</li>
<li>Anna Gallina (Bündnis 90 – Die Grünen) und</li>
<li>Sabine Boeddinghaus (DIE LINKE).</li>
</ul>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Michael Lindenberg (Moderation)</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Veranstaltung unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vkjhh.de">www.vkjhh.de.</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/akshamburg.wordpress.com/173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/akshamburg.wordpress.com/173/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&#038;blog=35411800&#038;post=173&#038;subd=akshamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">akshamburg</media:title>
         </media:content>
         <category>Veranstaltung</category>
      </item>
      <item>
         <title>Ein neues Ultraschallgerät für Menschen ohne Krankenversicherung in Wilhelmsburg</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1056</link>
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         <pubDate>Sat, 20 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>“Öko-Wochenmarkt &amp; Regionales“ spendet 1.500 Euro</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1046</link>
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         <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Parlamentssitzung im Sommer: 11 Projekte - mehr als 137.000 Euro</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1068</link>
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         <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kost-bar: ein neuer Kühlschrank!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1048</link>
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         <pubDate>Sat, 30 May 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1050</link>
         <description>Der neue Motor ist dran - das Segelschiff &quot;Fortuna&quot; geht wieder auf integrative, heilpädagogische Törns! -</description>
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         <pubDate>Thu, 21 May 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Endlich ein neues (Zelt-)Dach über dem Kopf!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1054</link>
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         <pubDate>Wed, 13 May 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Der Hamburger Öko-Wochenmarkt &amp; Regionales sammelt Spenden für das Hamburger Spendenparlament</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1044</link>
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         <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Mehr Bildungsangebote für Obdachlose und Flüchtlinge in Hamburg!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1052</link>
         <description>Der Verein Stadtmission Hamburg ist in der Stadt bereits sehr bekannt - durch Angebote wie die Bahnhofsmission oder Herz As. Jetzt hat der Verein ein ganz neues Projekt gestartet - 34.000 Euro gab es dafür zuletzt vom Hamburger Spendenparlament.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kunst und Inklusion</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1042</link>
         <description>Ein Besuch bei der Ateliergemeinschaft der &quot;Schlumper&quot; - Die Kooperation der „Schlumper“, einer Ateliergemeinschaft von geistig behinderten Künstlern, mit der Louise-Schroeder-Schule ist ein Vorzeigeprojekt für Inklusion in Hamburg. Das Hamburger Spendenparlament hat es vor einigen Wochen mit 3.000 € unterstützt.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>First Contact - Integrationshilfe für Flüchtlingskinder</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1040</link>
         <description>Hinter dem bürokratischen Begriff &quot;minderjährige unbegleitete Flüchtlinge&quot; steckt mittlerweile ein alltägliches Thema der Politik.
Zuletzt hat unter anderem der Hamburger Senat mehr Unterstützung gefordert. Denn für besonders viele Flüchtlinge, die ohne Eltern nach Deutschland kommen, ist Hamburg die erste Anlaufstelle. Und diese Flüchtlinge brauchen natürlich eine besondere Betreuung. Wieviel größer wären also die Probleme für Hamburg, würde es Vereine wie FIRST CONTACT nicht geben...</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 03 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kaum ein Hilfsprojekt ist typischer für Hamburg!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1038</link>
         <description>Im Verein &quot;Der Hafen hilft&quot; haben sich MItarbeiter und Firmen zusammengetan, die größtenteils selbst im Hafen tätig sind. Und die im Hafen täglich jede Menge Dinge entdecken, die bedürftigen Menschen helfen könnten. Also helfen sie. Und das nun schon seit 2009.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 10 Feb 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>&quot;Was das Spendenparlament beginnt, wird am Ende immer gut.&quot;</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1036</link>
         <description>Diesen warmherzigen Satz sagt Aydan Özoğuz, Staatsministerin und Migrationsbeauftragte der Bundesregierung. Die SPD-Politikerin war persönlich vor Ort, als in dieser Woche die neuen &quot;Nachbarschaftsmütter&quot; in Neuwiedenthal ihre Ernennungsurkunde erhalten haben und damit an den Start gehen können. Ein fantastisches und wegweisendes Projekt, das es so oder so ähnlich bereits in vier anderen Hamburger Stadtteilen gibt und dort sehr erfolgreich ist!</description>
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         <pubDate>Thu, 22 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Marketing Club Hamburg unterstützt das Hamburger Spendenparlament</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1034</link>
         <description>Erst der HAMMA-Award – jetzt eine Spende über 1.000 Euro – das Hamburger Spendenparlament freut sich über die großzügige Unterstützung des Marketing Club Hamburg!</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Zu Besuch im muslimischen Frauencafé auf der Veddel</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1032</link>
         <description>Die Veddel ist ein besonderer Stadtteil. Die Veddel ist arm, aber auch bunt und international, mit einem eigenen rauhen Charme, sagt man.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die „Kleine Bühnenshow“ macht Laune und Lust auf mehr: Mit Kostproben aus ihren letzten Produktionen verabschiedete sich die Minotauros Kompanie von 2014</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1030</link>
         <description>„Wenn ein Mensch die Hand ausstreckt und die Hand eines anderen berührt, kann ein Theaterstück beginnen – und nichts spielt eine Rolle, außer, dass man ein Mensch ist.“
Wie absolut, wie radikal – und wie einfach ist das denn? Das Credo des großen Theatermannes Peter Brook ist für die Minotauren das Fundament ihres Projektes und ihrer alltäglichen Zusammenarbeit. Und wenn man sie miterleben darf, ahnt man:
Es ist einfach, weil es selbstverständlich ist. Leicht ist es deshalb noch lange nicht.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sun, 04 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein erfülltes, gesundes Jahr 2015!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1028</link>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sat, 20 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Besuch im Sohbet Saati, dem Erzählcafé  für türkische Senioren</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1026</link>
         <description>„Meine Kindheit war sehr schön. Ich habe oft gespielt, wie es ist, in einer Ehe zu sein. Diesen Tag, verheiratet zu sein, konnte ich kaum erwarten. Doch in der Ehe hatte ich kein Glück. Ach was hatte ich für Wünsche. Was habe ich alles erlebt! Hätte ich doch bloß für immer ein Kind bleiben können. Heute bin ich sehr dankbar, möge Gott uns vor dem Schlimmsten schützen.“</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sat, 13 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Dagmar Berghoff und Ulf Ansorge verkaufen Glühwein zugunsten des Hamburger Spendenparlaments!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1024</link>
         <description>Das wird ein besonderer Abend in der Vorweihnachtszeit. Treffen Sie uns am Sonnabend, den 13.12. von 18-20 Uhr auf dem Klönschnack Weihnachtsmarkt, direkt am S-Bahnhof Blankenese.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 09 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kraft und Stärke für Kinder von seelisch belasteten Eltern: die erste therapeutische Gruppe ist gestartet.</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1022</link>
         <description>Der Verein Aladin gibt mit seinem Projekt wellengang den Kindern Rat und Hilfe. Das Hamburger Spendenparlament hat für die Gruppen mehr als 30.000 Euro bereit gestellt - aufgeteilt auf die kommenden zwei Jahre.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sun, 07 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Hilfe für Jugendliche aus schwierigen Lebenslagen</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1020</link>
         <description>Das bietet das &quot;Haus im Park&quot; im Stadtteil Horn. Zur Zeit leben 12 Jugendliche in dem gemütlichen Haus.Sie sind zwischen 14 und 19 Jahre alt und können aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Familien bleiben.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Mon, 01 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Glühweintrinken und Gutes tun!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1018</link>
         <description>Auf den Weihnachtsmärkten auf dem Gänsemarkt und in Blankenese können Sie Ihr Pfandgeld für das Hamburger Spendenparlament spenden. -</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Thu, 20 Nov 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Vorbild für Demokratie</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1016</link>
         <description>Das Hamburger Spendenparlament gewinnt beim Hamburger Marketing Award  -</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Wed, 12 Nov 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das Spendenparlament stellt vor:</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1014</link>
         <description>Beeindruckende Fotografien vom Hamburger Wohlfühlmorgen als Bildband  - Im Sommer 2013 unterstützte das Hamburger Spendenparlament ein ganz besonderes Projekt mit insgesamt 7.500 Euro: Den Hamburger Wohlfühlmorgen.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Mon, 10 Nov 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das ist ja der HAMMA!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1012</link>
         <description>Das Hamburger Spendenparlament ist unter den Finalisten für den großen Award für „Marketing made in Hamburg“  -</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Move it!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1010</link>
         <description>Die Schule Paracelsusstraße aus Hamburg bedankt sich beim Hamburger Spendenparlament für spaß-sportliche Erlebnisse in Düsseldorf.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Thu, 16 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Abendreihe “Das Kommune: Kämpfe um das Gemeinsame – Von Commons, Gemeingütern und Sozialer Infrastruktur”</title>
         <link>https://akshamburg.wordpress.com/2014/10/02/abendreihe-das-kommune-kampfe-um-das-gemeinsame-von-commons-gemeingutern-und-sozialer-infrastruktur/</link>
         <description>Der AKS Hamburg lädt zur Abendreihe &amp;#8220;Kommunale Sozialforschung konkret&amp;#8221; ein, die in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kommunale Sozialforschung e.V. organisiert und durchgeführt wird. Das Thema lautet &amp;#8220;Das Kommune: Kämpfe um das Gemeinsame – Von Commons, Gemeingütern und Sozialer Infrastruktur&amp;#8221;. Die Veranstaltungen der Reihe finden im Centro Sociale statt. Die Themen der vier Termine lauten: 28.10.14 [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=35411800&amp;#038;post=167&amp;#038;subd=akshamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://akshamburg.wordpress.com/?p=167</guid>
         <pubDate>Thu, 02 Oct 2014 09:31:35 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://akshamburg.files.wordpress.com/2014/10/abendreihe_flyer_cover.jpg"><img class="alignright wp-image-168 size-medium" style="border:1px solid #000000;margin:5px;" src="https://akshamburg.files.wordpress.com/2014/10/abendreihe_flyer_cover.jpg?w=139&#038;h=300" alt="Abendreihe_Flyer_cover" width="139" height="300"/></a>Der AKS Hamburg lädt zur Abendreihe &#8220;Kommunale Sozialforschung konkret&#8221; ein, die in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kommunale Sozialforschung e.V. organisiert und durchgeführt wird. Das Thema lautet &#8220;Das Kommune: Kämpfe um das Gemeinsame – Von Commons, Gemeingütern und Sozialer Infrastruktur&#8221;. Die Veranstaltungen der Reihe finden im Centro Sociale statt.</p>
<p>Die Themen der vier Termine lauten:</p>
<ul>
<li>28.10.14 &#8211; 19 Uhr:<strong> &#8220;Commoning: Von gesellschaftlicher Transformation, staatlicher Regulation und Kritischer Sozialer Arbeit&#8221; </strong>(Johannes Euler, Florian Muhl)</li>
<li>20.11.14 &#8211; 19 Uhr:<b> &#8220;Staatlich finanziert – demokratisch investiert? Commons als Sozialgenossenschaften&#8221; </b>(Timm Kunstreich)<b><br />
</b></li>
<li>09.12.14 &#8211; 19 Uhr:<b> &#8220;Comuna im Aufbau – Basisdemokratie à la Bolivariana&#8221; </b>(Tim Graumann)<b><br />
</b></li>
<li>06.01.15 &#8211; 19 Uhr:<b> &#8220;Recht auf Stadt und Gemeingüter&#8221; </b>(Joscha Metzger)<b> </b></li>
</ul>
<p>Der Flyer kann hier heruntergeladen werden: <a rel="nofollow" title="Flyer Abendreihe als PDF-Dokument" target="_blank" href="https://akshamburg.files.wordpress.com/2014/10/flyer-abendreihe-2014.pdf">Download Flyer Abendreihe</a></p>
<p>Der komplette Ankündigungstext und weitere Informationen zu den einzelnen Terminen ist auch im Folgenden zu finden.<span id="more-167"></span></p>
<h3>Das Kommune: Kämpfe um das Gemeinsame – Von Commons, Gemeingütern und Sozialer Infrastruktur</h3>
<p>Jenseits von Staat und Recht, von Markt und Geld, von Familie und Vertrauen zeichnet sich zunehmend ein vierter Bereich gesellschaftlicher Regulation ab, der bislang unterschiedlich benannt wird, weil noch nicht klar ist, wohin er sich entwickeln wird. Die Bezeichnung reicht von der altdeutschen <i>Allmende</i> über das neudeutsche <i>Commons</i> bis zum nüchternen <i>Gemeingut </i>und ihre oder seine Merkmale werden erst langsam deutlich: Es geht um eine neue Art gemeinschaftlicher Verfügung über Ressourcen.</p>
<p>Gleichzeitig wird die Privatisierung öffentlicher Räume und Einrichtungen vorangetrieben und damit die Möglichkeit mit verkauft, demokratisch über das was mit ihnen passieren soll zu entscheiden. Parallel zu Kämpfen gegen diese Privatisierungen wie die um den Gezi-Park in Istanbul sind in den letzten Jahren weltweit eine Vielzahl neuer sozialer Bewegungen entstanden, deren gemeinsamer Bezugspunkt das Schaffen und der Ausbau von Gemeingütern bzw. Commons ist. Dies reicht von zivilgesellschafter Raumnahme bis zur Gründung von Genossenschaften und dem Anspruch des Aufbaus einer sozialistischen Gesellschaft.</p>
<p>Von ihnen wird weltweit deutlich gemacht, dass – bei aller Ambivalenz – entsprechende Alternativen zur herrschenden Privatisierungs- und Verwertungslogik denk- und machbar sind. Entscheidende Fragen sind die nach Eigentumsverhältnissen, Entscheidungsstrukturen und Zugängen für Konsument_innen/Nutzer_innen.</p>
<p>Im Rahmen der Abendreihe soll erörtert werden, welche Formen von selbstorganisierter Verfügung über gemeinsame Ressourcen es gibt und was für Potenziale darin liegen.</p>
<p><b>28. Oktober 2014 </b></p>
<p><b>Commoning: Von gesellschaftlicher Transformation, staatlicher Regulation und Kritischer Sozialer Arbeit </b></p>
<p>Johannes Euler und Florian Muhl führen in die Commons-Debatte ein. Sie gehen dabei folgenden Fragen nach: Was sind Commons und in welchem Verhältnis stehen sie zum Öffentlichen? Welches emanzipatorische bzw. transformative Potential steckt im Commoning, dem ge meinschaftlichen Hervorbringen von Gemeingütern? Welche Relevanz hat dies für Kritische Soziale Arbeit?</p>
<p><b>20. November 2014 </b></p>
<p><b>Staatlich finanziert – demokratisch investiert? Commons als Sozialgenossenschaften </b></p>
<p>Sogenannte Bürgerhaushalte sind eine erste zögerliche Antwort auf die Frage, wie demokratische Teilhabe über die parlamentarische Demokratie hinaus praktisch werden kann.</p>
<p>Timm Kunstreich versucht mit dem Gedanken von Sozialgenossenschaften als Akteure in einer Sozialpolitik als Infrastrukturpolitik radikalere Antworten zu geben, d.h. solche, die an die Wurzel gehen.</p>
<p>Timm Kunstreich ist Mitglied im AKS und in der Redaktion der Zeitschrift Widersprüche.</p>
<p><b>9. Dezember 2014 </b></p>
<p><b>Comuna im Aufbau – Basisdemokratie à la Bolivariana </b></p>
<p>In Venezuela werden seit fast 10 Jahren landesweit Basisinitiativen zur Selbstverwaltung auf lokaler Ebene (Consejos Comunales) gegründet. Diese stehen im Zusammenhang mit dem Aufbau eines rätedemokratischen Sozialismus und verfolgen das Ziel der Selbstermächtigung der Bevölkerung.</p>
<p>Tim Graumann wird die Widersprüche dieses „Aufbaus von zwei Seiten“ darstellen und Ausschnitte aus dem Film „Comuna im Aufbau“ (Azzelini, Ressler, 2010) zeigen.</p>
<p>Tim Graumann war ein Jahr in Caracas und hat sich in seiner Bachelor-Arbeit mit der Bewegung der Comuner@s auseinandergesetzt.</p>
<p><b>6. Januar 2015 </b></p>
<p><b>Recht auf Stadt und Gemeingüter </b></p>
<p>Städtische Gemeingüter sind in der jüngsten Vergangenheit weltweit in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Im Zusammenhang mit Gentrifizierungsprozessen wird die Privatisierung und der Ausverkauf öffentlicher Güter kritisiert. Gleichzeitig wird von verschiedenen Akteuren die Forderung nach einer Wiederaneignung der Stadt als Gemeingut artikuliert.</p>
<p>Welche Bedeutung hat der bereits Ende der 1960er Jahre von Henri Lefebvre artikulierte Anspruch auf ein &#8216;Recht auf Stadt&#8217;, der seit der Jahrtausendwende in der kritischen Stadtforschung und von Gentrifizierungskritiker_innen aufgegriffen wurde, in diesem Zusammenhang?</p>
<p>Joscha Metzger (M.A.) hat Geographie und Geschichte studiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Geographie der Universität Hamburg und arbeitet zu Stadtentwicklung und Wohnen.</p>
<p><b>Veranstaltende </b></p>
<p>Der Förderverein Kommunale Sozialforschung e.V. (FKS) unterstützt Wissenschaft und Forschung im Bereich Kommunalpolitik und Kommunalpädagogik. In den letzten Veranstaltungsreihen (Codierung und Decodierung von Räumen im Kontext Sozialer Arbeit; Partizipation in der Jugendhilfe; Kommunalpädagogik konkret) wurde vor allem jungen Wissenschaftler_innen die Möglichkeit geboten, ihre Themen und Projekte vorzustellen und zu diskutieren.</p>
<p>Weitere Infos: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.fks-hh.de">www.fks-hh.de</a></p>
<p>Im Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) Hamburg treffen sich in der Sozialen Arbeit Tätige und Interessierte, Praktiker_innen, Mitarbeiter_innen und Student_innen der Hamburger Hochschulen. Der AKS setzt sich mit lokalen Entwicklungen in Hamburg und Umgebung auseinander, entwickelt Perspektiven Kritischer Sozialer Arbeit und treibt diese voran. Darunter versteht der AKS eine Soziale Arbeit, die sich gegen soziale Ungleichheit wendet, deren Legitimation und Verfestigung aufdeckt, gesellschaftliche Interessenkonflikte verdeutlicht und sich von den Zumutungen individualisierender und ordnungspolitischer Problembeschreibungen und -lösungen distanziert.</p>
<p>Termine und weitere Infos: <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://akshamburg.wordpress.com">https://akshamburg.wordpress.com</a></p>
<p><b>Die Veranstaltung </b></p>
<p>Alle Veranstaltungen finden im Centro Sociale, Sternstraße 2, statt. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.</p>
<p><b>Kontakt </b></p>
<p>fks-hamburg[at]web.de oder aks-hamburg[at]gmx.de</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/akshamburg.wordpress.com/167/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/akshamburg.wordpress.com/167/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&#038;blog=35411800&#038;post=167&#038;subd=akshamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">Abendreihe_Flyer_cover</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Die Spielplatz-Initiative Ottensen hat einen neuen Kletterturm</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1008</link>
         <description>Das Hamburger Spendenparlament hat die Attraktion mit 6.000 Euro gefördert und jetzt ist unter leuchtenden Kinderaugen die Einweihung gefeiert worden. Mit dabei, Finanzkommissarin Elke Wulf, die das rote Band durchtrennte.</description>
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         <pubDate>Wed, 01 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Care-Konferenz 2014 – Wo ist die Revolution?</title>
         <link>https://akshamburg.wordpress.com/2014/09/29/care-konferenz-2014-wo-ist-die-revolution/</link>
         <description>Als kleine Gruppe aus dem AKS Hamburg nahmen wir im März 2014 an der Aktionskonferenz Care Revolution in Berlin teil. Wir sind eine alters- und geschlechtsmäßig buntgemischte Gruppe aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit. Im Vorfeld haben wir uns nicht explizit mit der Care-Thematik auseinandergesetzt. Allerdings haben wir sowohl in der Lohnarbeit als auch im [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&amp;#038;blog=35411800&amp;#038;post=159&amp;#038;subd=akshamburg&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://akshamburg.wordpress.com/?p=159</guid>
         <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 20:41:51 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Als kleine Gruppe aus dem AKS Hamburg nahmen wir im März 2014 an der Aktionskonferenz Care Revolution in Berlin teil. Wir sind eine alters- und geschlechtsmäßig buntgemischte Gruppe aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit. Im Vorfeld haben wir uns nicht explizit mit der Care-Thematik auseinandergesetzt. Allerdings haben wir sowohl in der Lohnarbeit als auch im Privaten mit Care zu tun und setzen uns in politischen Kontexten mit Fragen nach unseren und anderen Ansprüchen an fachliche Arbeit sowie mit sozialpolitischen Themen und auch Arbeitsbedingungen sozialer Arbeit, Entlohnung oder z.B. Auswirkungen der Schuldenbremse auf unsere Arbeit auseinander. Unser Feedback nach den drei Tagen in Berlin zur Konferenz und der Care-Thematik an sich ist gemischt und kritisch. Für uns ist es ungeklärt, ob ein gemeinsames Verständnis von Care besteht, oder bestehen soll und auch in der Argumentation ist für uns vieles unklar geblieben.</p>
<p>Wir konnten schnell an unserer eigenen Gruppe sehen: Der Begriff der Care-Arbeit lässt viele Assoziationen, Phantasien und Interpretationen zu und bietet somit eine Vielzahl an Zugangsmöglichkeiten. Und hier ist unserer Meinung nach eine der Stärken des Begriffes zu finden, der aber gleichzeitig zu seiner größten Schwäche werden kann. Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens auf unterschiedliche Weise mit den sozialen und gesundheitlichen Hilfesystemen in Kontakt, entweder als Empfänger*in oder als Mitarbeiter*in. Von der Kita bis zur Pflegeeinrichtung, von der bezahlten oder unbezahlten Hausarbeit, bis zur Rolle als Mutter, Vater, Pflegende*r von Angehörigen, also dem Bereich, der der privaten Reproduktionsarbeit zugeschrieben wird.<br />
Gleichzeitig sehen wir hierin aber auch eine der Schwächen des Care-Ansatzes. Er stellt unterschiedlichste Bereiche nebeneinander und behauptet, oder betont erst einmal das Gemeinsame. Ob dieses Gemeinsame tatsächlich so stark ist, darf zumindest angezweifelt werden. Die Lebens- und Arbeitsverhältnisse die hier aufeinander treffen, haben in der gesellschaftlichen Realität, oder den realen Lebenswelten oft wenige Berührungspunkte. Und wenn sie doch aufeinander treffen, dann oft in einem Verhältnis, dass eher dem eines Kunden und eines Anbieters entspricht (wobei wir die zunehmende Warenförmigkeit von „Care“ nicht diesem Ansatz anlasten wollen und können, der diese ja gleichzeitig kritisiert). Dieses Nebeneinanderstellen „der Vielen“ macht den gesamten Diskurs auf eine Art schwammig und wenig greifbar, was sich unserer Meinung nach auch im Abschlusspapier der Konferenz zeigt.</p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden: Als in der Sozialen Arbeit Tätigen liegt uns die Care-Thematik nahe und ist uns wichtig. Grundsätzlich begrüßen wir den Einsatz im Diskurs und befürworten den Versuch, auch über die Grenzen von unterschiedlichen sozialen Positionen und Sprechorten ins Gespräch zu kommen und Handlungsoptionen auszuloten. Aber gerade hier liegen, ob der Größe des Themas und seiner Vielgestaltigkeit, auch die vielen Fallstricke, die dazu einladen den differenzierten Blick zu verlieren, Unterschiede zu kaschieren und zu übergehen. Damit dies nicht geschieht, reicht eine bloße Intervention oder ein Einsatz im Diskurs nicht aus. Deshalb sind wir gespannt, welche Folgen die Konferenz, die ja explizit als Impulsgeber gedacht war, haben wird und verfolgen die weitere Entwicklung teils als Beobachter*innen teils als aktiver Teil und verbleiben mit den Zapatisten: „Preguntando caminamos“ (Fragend schreiten wir voran).</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://akshamburg.files.wordpress.com/2014/09/zum-weiterlesen.pdf">zum Weiterlesen</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/akshamburg.wordpress.com/159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/akshamburg.wordpress.com/159/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=akshamburg.wordpress.com&#038;blog=35411800&#038;post=159&#038;subd=akshamburg&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
         <media:content medium="image" url="https://2.gravatar.com/avatar/5335b37c3487f2ee42afbbe3eb82163c?s=96&amp;amp;d=identicon&amp;amp;r=G">
            <media:title type="html">imkeg</media:title>
         </media:content>
         <category>Uncategorized</category>
      </item>
      <item>
         <title>Ab jetzt  bewerben!</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1002</link>
         <description>Platz frei für gemeinnützige Organisationen: Die Hansa Taxi  Kampagne „Helfende Tür“ spendet Werbeflächen für soziale Projekte - Das Hamburger Spendenparlament freut sich über eine außergewöhnliche Charity Aktion: Die Hansa Funktaxi eG 211211 spendet mit der Kampagne „Helfende Tür“ mobile Werbeflächen an gemeinnützige Organisationen in Hamburg. Insgesamt 600 Plätze an den Türen von 300 Taxis werden im kommenden Jahr für den guten Zweck bereitgestellt.</description>
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         <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Anpfiff am Samstag um 11 Uhr</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1004</link>
         <description>Nationalmannschaft der Wohnungslosen kickt auf dem Spielbudenplatz - Dank der Unterstützung des Hamburger Spendenparlaments bei der Anschaffung eines mobilen Soccer-Courts in 2010 kann das Straßenfußball-Projekt für sozial Benachteiligte und Wohnungslose nun schon ins fünfte Jahr starten. Am kommenden Samstag, den 27. September, findet die Hauptveranstaltung der Saison 2014 statt: ein Turnier auf dem Spielbudenplatz anlässlich der Nationalen Armutskonferenz.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sun, 21 Sep 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Tag der offenen Tür bei der &quot;Sprachbrücke&quot; am 20. September 2014</title>
         <link>http://spendenparlament.de/aktuelles_detail.php?id=1006</link>
         <description>Frau Anja Haehling von Lanzenauer und ihre Kolleginnen freuen sich über den guten Besuch von Freunden der Sprachbrücke, wie z.B. der Integrationsbeauftragten des Bezirks und des Kooperationspartners Kulturloge.</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Sat, 20 Sep 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
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