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	<title>himynameisnils</title>
	
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	<description>Gedanken eines Online-Marketing Professionals zu Internet, Web 2.0 und Gadgets. Geschmückt mit privater Fotografie.</description>
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		<title>Hannover, ich komme!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau betrachtet bin ich sogar schon da, noch genauer nicht in Hannover, sondern in Laatzen. Dies ist nämlich das neue Domizil, welches Tanja und ich uns ausgesucht haben und wo ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau betrachtet bin ich sogar schon da, noch genauer nicht in Hannover, sondern in Laatzen. Dies ist nämlich das neue Domizil, welches Tanja und ich uns ausgesucht haben und wo wir seit Anfang Februar wohnen. Schön ruhig im Wohngebiet und dennoch stadtnah. Einkaufen und Ikea gibt es gleich um die Ecke und die Messe liegt eben mal einen Steinwurf entfernt. Nur der Job, der ist weiterhin in Göttingen. Oder etwa nicht?<br />
<span id="more-599"></span></p>
<p>Nein, denn auch hier bahnt sich Veränderung an. Ich werde ab März nicht mehr in Göttingen bei teltarif.de arbeiten. Zu weit schien mir der Anfahrtsweg und etwas Abwechslung kann ich auch mal gebrauchen. Schließlich habe ich mir zum Ziel gesetzt, möglichst immer etwas hinzuzulernen. Veränderung hilft dabei, schult den Blick aufs Wesentliche und lässt allzu große „Betriebsblindheit“ gar nicht erst aufkommen. Ich bin von Natur aus neugierig, warum also nicht auch im Berufsleben einmal etwas Neues wagen? Ganz im Sinne von Steve Jobs Mantra „Stay hungry, stay foolish!“.</p>
<p><a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2012/02/neue-wohnung.jpg" rel="lightbox[599]"><img class="alignleft size-medium wp-image-600" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2012/02/neue-wohnung-250x166.jpg" alt="Neue-wohnung-250x166 in Hannover, ich komme!" width="250" height="166" /></a></p>
<p><a href="http://www.cybay.de" target="_blank">Cybay New Media</a> ist mein neuer Brötchengeber und die erste Eindrucke von der Agentur und den zukünftigen Kollegen, die ich schon kurz kennenlernen durfte, sind sehr vielversprechend. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es dort weiter geht und welche Erfahrungen ich machen darf.</p>
<p>Die neue Wohnung ist auch schon nicht mehr ganz so leer, wie es auf dem Foto den Anschein hat. Das <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/04/17/1982-bei-steve-jobs-zu-besuch/" target="_blank">berühmte Original</a> ist übrigens ziemlich genau 30 Jahre früher entstanden.</p>
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		<title>Einmal die gesammelten Werke von Goethe für 99 Cent!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Olaf Kohlbrück stellt auf seinem neuen Blog etailment.de eine These auf, über die sich trefflich streiten lässt. Er ist der Meinung, die Buchbranche mache den gleichen Fehler wie vor ihr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Olaf Kohlbrück stellt auf seinem neuen Blog <a href="http://etailment.de/2012/der-denkfehler-der-buchmacher/" target="_blank">etailment.de eine These auf</a>, über die sich trefflich streiten lässt. Er ist der Meinung, die Buchbranche mache den gleichen Fehler wie vor ihr schon die Musikindustrie, indem sie in behäbiger Nostalgie alten Mustern nachhängt und für eine &#8220;Romantisierung des Haptischen&#8221; wirbt. Eher sollte sie doch offen auf das Neue, die unaufhaltsame Welle der eBook-Revolution zugehen und das Beste aus dem sowieso Unvermeidlichen machen. Als Aufhänger dient ihm dafür ein virales Video eines Buchladens, in welchem die Bücher des Nachts lebendig werden und ihren eigenen kleinen Tanz aufführen. Ich hatte das Video auf Google Plus auch schon gepostet, allerdings eher aus Ehrfurcht vor der wahnsinnig aufwändigen Stop-Motion-Arbeit, die dahinter steckt.<br />
<span id="more-581"></span></p>
<p>Die Fragen, die Olaf Kohlbrück unausgesprochen in den virtuellen Raum wirft, sind so einfach wie kompliziert zu gleich. Wird es die Kaminfeuer-Romantik eines guten Buches im Ohrenbackensessel für zukünftige Generationen noch geben, oder nicht? Sollten die Buchverlage möglichst schnell komplett auf Digital umstellen? Und vor allem &#8211; und da ist überhaupt der Knackpunkt sowohl für Publisher als auch für die Käuferschicht &#8211; sollen eBooks etwa genauso haarsträubend günstig wie digitale Musik angeboten werden? </p>
<blockquote><p>&#8220;Einmal die gesammelten Werke von Goethe für 99 Cent, Bitteschön!&#8221; </p></blockquote>
<p>Wer nun denkt, so schnell wird es doch nicht gehen, die Akzeptanz von eBooks ist in der Bevölkerung doch noch so gering, niemand möchte auf einem Display ein ganzes Buch lesen. Wo bleibt da die Haptik der Seiten und das olfaktorische Vergnügen, den Geruch von echten Papier in der Nase zu haben? So ganz anders als der kalte graue Schein des Kindle-Displays. Wer so denkt, macht eventuell den gleichen Fehler, wie so viele Menschen der Geschichte. Beinahe jede große Erfindung durchläuft diese Stufen der Ablehnung, wie Kathrin Passig in <a href="http://www.eurozine.com/articles/2009-12-01-passig-de.html" target="_blank">diesem lesenswerten Artikel</a> so schön darlegt. Wer so denkt, der verkennt, dass heranwachsende Generationen nicht Nachmittage lang in Bibliotheken verbracht haben. Dass diese kaum das herrliche Gefühl kennen, durch Hallen und Regale von Büchern zu schreiten, mit immer neuen Abenteuern und Geschichten, die hinter jeder Ecke lauern, gelesen zu werden. Als Kind hatte ich oft dieses Erlebnis. Und auch heute noch gehe ich sehr gerne in Bibliotheken, insbesondere in solch schöne, wie die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar oder die Old Library des Trinity College in <a href="http://blog.nilsmerker.de/fotografie/irland-vagabond-erlebnisreise-reisebericht/00271/" title="Irland – Erlebnisreise mit “Vagabond Adventure Tours of Ireland”">Dublin</a>. Die heranwachsende Generation hingegen ist mit SMS, Handy und vor allem Computerbildschirmen von Beginn an konfrontiert gewesen. Warum sollte sie also nicht auch Medien, wie Bücher, darauf konsumieren. Der Kindle ist im Weihnachtsgeschäft eines der meistverkauften Elektronikprodukte gewesen, eBook-Verkäufe <a href="http://www.xtme.de/2011/12/ebook-verkaufe-wachsen-in-usa-um-131-prozent/" target="_blank">steigen rasant</a>.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/SKVcQnyEIT8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn nun auch noch Apple <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2012-01/apple-ipad-schulen-schulbuch" target="_blank">damit beginnt</a>, Text- und Lehrbücher in der Schule iPad-basiert anzubieten, wird sich die Lernkurve der jüngsten noch ein wenig mehr in Richtung elektronisches Buch verschieben. Doch wer sagt, dass diese Entwicklung negativ sein muss. Ganz im Gegenteil. Ebooks haben gegenüber ihren gedruckten Vorfahren ganz entscheidende Vorteile. Auf den Kindle passen mehrere tausend Bücher gleichzeitig, wer braucht da noch Bücherregale. Durchsuchbar sind sie auch und oft kostenlos oder günstiger zu haben.<br />
In der Tat sollten sich die Buchverlage, ebenso wie seinerzeit die Musikindustrie, fragen, ob denn wirklich alles so schlecht ist mit den neuen Möglichkeiten. Mit elektronischen Werken lassen sich gänzlich neue Vermarktungswege beschreiten. Tablets, wie das iPad, bieten die Möglichkeit, Illustrationen <a href="http://padlive.de/2011/07/the-fantastic-flying-books-of-mr-morris-lessmore-interaktives-buch-oder-interaktiver-film/" target="_blank">interaktiv erscheinen zu lassen</a>. Vorlesefunktion und Lernhilfen sowie intelligente Querverweise oder auch In-Buch-Käufe oder eBook-Games drängen sich geradezu als neue Absatzwege auf.</p>
<p>Dennoch wird es weiterhin gedruckte Bücher geben. Und das ist gut so. Denn mögen eBooks noch so viele Vorteile haben, geht doch nichts über den Rückzug in romantischere Sphären, raschelnde Blätter und spannende Einbände. Eine menschliche Eigenschaft spielt ganz kräftig in die Hände zukünftiger Verleger: Der Wunsch Altes, Nostalgisches nicht gänzlich vergessen zu lassen. Der Trend zum <a href="http://blog.nilsmerker.de/review/fujifilm-finepix-x100-retro-kamera-ifa/00446/" title="Fujifilm Finepix X100 und der Retro-Trend der Digitalkameras">Retro</a> steckt in uns allen. Wie es heute Liebhaber alter Schallplatten gibt, denen nichts heiliger ist als der Klang eines HMV-Grammophons, so zählen daher auch Bücher noch lange nicht zum alten Eisen. In bestimmten Nutzungsituationen ist ein echtes Buch nämlich doch praktischer als ein digitales. Am Strand, als Geschenk, als großformatiger Bildband oder auch als Design-Objekt in der Wohnung. Warum hängen wir uns wohl noch echte Bilder auf und schauen uns nicht etwa nur noch die digitalen Fotos auf unseren Festplatten an? </p>
<p>Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, den Herrn der Ringe einmal in voller Länge auf einem Kindle zu lesen. Meine (zukünftigen) Kinder vielleicht schon. Schöne neue Bücherwelt!</p>
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		<title>Mein bestes Foto 2011 – Update</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 20:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
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		<category><![CDATA[Skellig Michael]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende jeden Jahres räume ich meine Fotosammlung auf. Es ist einfach schön, die Aufnahmen der letzten Monate noch einmal zu betrachten, noch einmal das Jahr Revue passieren zu lassen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende jeden Jahres räume ich meine Fotosammlung auf. Es ist einfach schön, die Aufnahmen der letzten Monate noch einmal zu betrachten, noch einmal das Jahr Revue passieren zu lassen. In 2011 habe ich leider nur sehr wenige Fotos geschossen. Es fehlte schlicht die Zeit und die Muße einfach mal raus zu gehen und eine Motivsuche zu starten. Einer meiner Vorsätze für das nächste Jahr wird daher auch sein: mehr fotografieren. Dennoch sind mir in diesem Jahr einige Schnappschüsse gelungen. Aber daraus das beste Foto 2011 auszusuchen? Keine leichte Aufgabe, die <a href="http://visuellegedanken.de/2011-12-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011/">Martin Wolf da stellt</a>.<br />
<span id="more-570"></span></p>
<p>Ich habe mich für ein Motiv meines <a title="Irland – Erlebnisreise mit “Vagabond Adventure Tours of Ireland”" href="http://blog.nilsmerker.de/fotografie/irland-vagabond-erlebnisreise-reisebericht/00271/">Irland-Urlaubs</a> entschieden. Insbesondere, weil es eines ist, welches nicht jeder mit eigenen Augen zu sehen bekommt und ihr so alle etwas davon habt. Es ist auf Skellig Michael entstanden, eine kleine aber ziemlich steil aufragende Felseninsel, die wie ihre kleinere Schwester &#8220;Little Skellig&#8221; ca. 14 Kilometer vor der irischen Küste liegt. Die kleinen Boote, die die Insel für Touristen von Portmagee aus ansteuern fahren nur raus, wenn sicher ist, dass sich das Wetter hält. Und auch sonst können kaum mehr als 200 Personen pro Tag auf die Inseln, die zum Unesco Weltkulturerbe zählen. Alleine die Überfahrt ist ein Abenteuer, bei dem sich der hoffentlich seefeste Passagier in eine Dokumentation von National Geographic hineinversetzt fühlt.</p>
<p><a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/12/Graveyard-and-Beehive-huts-Skellig-Michael.jpg" rel="lightbox[570]"><img class="alignleft size-full wp-image-571" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/12/Graveyard-and-Beehive-huts-Skellig-Michael.jpg" alt="Graveyard-and-Beehive-huts-Skellig-Michael in Mein bestes Foto 2011 - Update" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Das Foto zeigt die Hütten und den kleinen Friedhof der Mönche, welche die Insel einst trotz &#8211; oder besser gerade wegen &#8211; ihrer Abgeschiedenheit und Kargheit besiedelten. Erstaunlich, wie die Menschen es vor über 1400 Jahren geschafft haben, sich dieses Stück Land zu eigen zu machen. Essbare Tiere, Pflanzen und Wasser gibt es nämlich auf der Insel nicht. Die Mönche sammelten das Regenwasser in selbstgebauten Brunnen und ernährten sich von mitgebrachten Tieren und den Vogelkolonien der Insel. Viel weiß man nicht über das Leben der Mönche dort. Man vermutet, dass sie kamen, weil die Skelligs zu dieser Zeit als der westlichste Punkt der Welt galten. Warum sie wieder gingen, weiß niemand.<br />
Ich habe gerade dieses Foto ausgewählt, weil es für mich nicht nur die erstaunlichen Leistungen der Menschen in der damaligen Zeit zeigt, sondern gleichzeitig eben auch diese Abgeschiedenheit, Trauer und karge Schönheit wiedergibt, die einen befällt, sobald ein Fuß auf das Eiland gesetzt wird.</p>
<p><strong>Update 23.01.12:</strong><br />
Martin hat am Samstag alle eingereichten Bilder in eine Galerie verpackt. Ich kann nur sagen: Wow! Da sind echt schöne Arbeiten dabei. Insgesamt wurden 222 Fotos eingereicht, viel Spaß beim Durchklicken! <a href="http://visuellegedanken.de/2012-01-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011-die-galerie/">Hier geht es zur Galerie.</a></p>
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		<title>Hardwrk SSD Adapter-Kit in Macbook einbauen</title>
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		<comments>http://blog.nilsmerker.de/review/hardwrk-ssd-adapter-kit-einbauen/00554/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[how-to]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Mach dein MacBook zur Rakete, so steht es auf der Homepage der hardwrk-Macher. Apples Rechner sind eigentlich von Natur aus schnell, moderne Intel-Prozessoren machen das möglich. Kräftig auf die Bremse ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-557 aligncenter" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/12/hardwrk-ssd-adapter.jpg" alt="Hardwrk-ssd-adapter in Hardwrk SSD Adapter-Kit in Macbook einbauen" width="430" height="315" /></p>
<p>Mach dein MacBook zur Rakete, so steht es auf der <a href="http://www.hardwrk.com" target="_blank">Homepage</a> der hardwrk-Macher. Apples Rechner sind eigentlich von Natur aus schnell, moderne Intel-Prozessoren machen das möglich. Kräftig auf die Bremse tritt hingegen die eingebaute Festplatte.<br />
<span id="more-554"></span><br />
Genau hier setzt die Lösung der Hannoversche Firma hardwrk an. Sie <a href="http://t3n.de/news/eigener-sache-hardwrk-adapter-macht-macbook-pro-rakete-297951/" target="_blank">bietet für 79 Euro ein Adapter-Kit</a>, mit welchem man unkompliziert eine schnellere Solid-State-Disk (<a href="http://www.teltarif.de/intel-ssd-alltagstest/news/44655.html" target="_blank">SSD-Festplatte</a>) in das MacBook einbauen kann. Der Vorteil eines solchen Festspeicher-Laufwerks liegt auf der Hand. Es gibt keine beweglichen Teile mehr, keinen Lesekopf, der Zeit benötigt, um Daten von A nach B zu schaufeln. Das bringt mehr Geschwindigkeit nicht nur beim Booten des MacBooks, sondern vor allem auch beim Starten von Programmen oder eben allen sonstigen Lese- und Schreibvorgängen auf dem Rechner.</p>
<h3>Lieferumfang und Einbaureihenfolge</h3>
<p>Nach der Bestellung ging es richtig schnell, schon am nächsten Tag war das hardwrk-Kit im Postkasten bzw. lag in meiner Hand. Mitgeliefert werden ein Einbaurahmen für die interne HDD-Festplatte, ein Einbaurahmen für ein DVD-Laufwerk, zwei Schraubendreher, ein Elektronik-Spatel sowie diverse Aufkleber. Eine SSD-Festplatte ist nicht enthalten und muss extern gekauft werden. Meine Empfehlung für eine passende SSD findet sich weiter unten.</p>
<p>Moment mal: Wieso Einbaurahmen für die interne HDD-Festplatte? Sollte nicht eher eine SSD verbaut werden? Nicht ganz, denn HDD, SSD und DVD-Laufwerk tauschen beim Einbau munter die Plätze. Klingt kompliziert? Ist es gar nicht. Kurz gesagt läuft der Einbau in zehn Schritten ab, die ausführlich in der <a href="http://hardwrk.com/anleitung/einbauanleitung/" target="_blank">Einbauanleitung</a> von Hardwrk erklärt werden:</p>
<p>1. Öffnen des Gehäuses<br />
2. Abklemmen des Akkus<br />
3. Entfernen des eingebauten DVD-Laufwerks<br />
4. Ausbau der internen HDD-Festplatte<br />
5. Einstecken der internen HDD-Festplatte in den hardwrk-Einbaurahmen<br />
6. Einbau dieses Rahmens inklusive HDD-Festplatte an die Position des vorher entfernten DVD-Laufwerks<br />
7. Einbau der SSD-Festplatte an die Position, die vorher die HDD inne hatte<br />
8. Anklemmen des Akkus<br />
9. Schließen des Gehäuses<br />
10. Einstecken des DVD-Laufwerks in den externen Einbaurahmen</p>
<p>Weil das noch immer recht abstrakt klingt, habe ich ein kleines Video gedreht, in welchem ich zeige, wie der Einbau des hardwrk-Adapterkits vorgenommen wird.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/POIg6ZV5HPg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach nicht einmal einer Stunde war alles erledigt. Probleme gab es zwischendurch beim Abklemmen des Akkus vom Mainboard (der Stecker muss nach oben abgelöst werden, nicht wie ich dachte zur Seite geschoben werden) sowie beim Ausbau des DVD-Laufwerks (einige Schrauben müssen gelöst und vorsichtig die Kabel entfernt werden). Aber die mitgelieferte Anleitung ist dabei hilfreich und viel falsch machen kann man eigentlich nicht. Eine gewisse technische Versiertheit setzt der Einbau dennoch voraus.</p>
<h3>OSX Lion auf der SSD installieren</h3>
<p>Sobald alles wieder zugeschraubt ist, muss das Betriebssystem OSX auf der SSD-Festplatte installiert werden. Die SSD-Fesplatte ersetzt für den Geschwindigkeitsvorteil die HDD-Festplatte. Mein MacBook war jungfräulich, so dass auf der internen HDD-Festplatte vorher zwar ein OSX drauf war aber keine weiteren Daten. Praktisch, konnte diese doch so einfach formatiert werden. OSX Lion wird bei neueren MacBooks nicht mehr auf DVD mitgeliefert, ist aber teilweise auf einer nicht-löschbaren Wiederherstellungspartition vorhanden. Dennoch müssen große Teile heruntergeladen werden, was natürlich einige Zeit benötigt. Glücklicherweise hatte ich bei einem vorherigen Download-Vorgang Lion direkt auf DVD gesichert. Hier kam also das nun externe DVD-Laufwerk direkt zum Einsatz.</p>
<p>Sobald der Löwe fertig installiert ist, sollte der Nutzerordner in OSX auf die interne HDD-Festplatte ausgelagert werden. Auf diese Weise landen automatisch alle Daten, wie Musik, Filme und sonstige Benutzerdateien direkt auf der großen HDD-Festplatte. Das ist auch der Grund, weshalb die zu kaufende SSD-Festplatte nicht unbedingt allzu viel Kapazität benötigt. Auf ihr landen wirklich nur die Systembestandteile von Betriebssystem und die Dateien diverser Programminstallationen. Hardwrk empfiehlt eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004TFTE0O/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=zooey-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004TFTE0O" target="_blank">SSD von Intel mit 80 GB Speichervolumen</a>, was auch meiner Meinung nach völlig ausreicht, ich habe mir diese bei amazon für rund 100 Euro bestellt. Bedenkt man die vergleichsweise hohen Preise der Festspeicherlaufwerke, kann an dieser Stelle sinnvoll Geld gespart werden.</p>
<p>Mein MacBook schafft den Bootvorgang vom Einschalten bis Anmeldefenster nach dem Einbau übrigens in gut 14 Sekunden. Das ist ein ordentlicher Wert. Auch Programme, wie iPhoto, Photoshop oder iMovie benötigen nur noch wenige Sekunden bis zur Betriebsbereitschaft. Im Zusammenspiel mit 4 GB Arbeitsspeicher und dem Intel Core i5 in meinem MacBook macht das hardwrk-Adapterkit und die schnelle SSD daher eine sehr gute Figur. Fazit: Daumen hoch für hardwrk!</p>
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		<title>Path – LifeCasting App vom Feinsten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Robert Scoble meint, &#8220;Path kicks ass&#8221; und er könnte damit Recht behalten. Die Startup-Firma aus San Francisco ist zwar schon eine Weile am Markt, hat kürzlich aber eine Version 2 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Scoble meint, &#8220;<a href="https://plus.google.com/111091089527727420853/posts/DTkLLnGFN9m" target="_blank">Path kicks ass</a>&#8221; und er könnte damit Recht behalten. Die Startup-Firma aus San Francisco ist zwar schon eine Weile am Markt, hat kürzlich aber eine Version 2 seiner App herausgebracht und diese hat es in sich.<br />
<span id="more-545"></span><br />
<a href="https://www.path.com/" target="_blank">Path</a> versteht sich als persönliches Journal oder Tagebuch. Man teilt mit seinen Freunden die Aktivitäten, Fotos oder Gedanken, die man täglich hat. So kann man etwa der Welt mitteilen, dass man gerade erwacht ist. Die App fügt automatisch Ort und Zeit hinzu und gibt sogar noch eine kleine Wetterinfo preis. Oder man postet ein Foto von einer Party und verknüpft Freunde, die ebenfalls vor Ort sind, damit. Vieles davon ist keineswegs neu, vereint Path doch viele Funktionen, die auch Foursquare, Facebook oder Instagram mitbringen. Dennoch ist es anders. Und das fängt schon bei der sehenswerten Usability an. Hier stimmt einfach alles, die Haptik der App sucht auf dem iPhone ihresgleichen. Animationen sind unaufdringlich und doch zentraler Bestandteil der App, dezent eingesetzte <a href="http://praegnanz.de/weblog/apple-und-sein-skeuomorphismus" target="_blank">Skeuomorphismen</a>, slidende Elemente oder perfekt aufeinander abgestimmte Menüabfolgen machen einfach Spaß. </p>
<p><a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/12/path-app-iphone.png" rel="lightbox[545]"><img src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/12/path-app-iphone.png" alt="Path-app-iphone in Path - LifeCasting App vom Feinsten" width="213" height="320" class="alignright size-full wp-image-546" /></a>Das Ziel der App, sein Leben vollständig zu erfassen und mitzuteilen, vermag manchem befremdlich vorkommen. Wen interessiert es schon, wann ich aufgestanden bin? Wen geht es etwas an, ob ich auf einer Party bin oder nicht? Dennoch ist der <a href="http://blog.nilsmerker.de/trend/lifecasting-trend-der-digitalen-generation/00527/" title="Lifecasting als Trend der digitalen Generation" target="_blank">Trend des LifeCasting</a>, wie ich ihn schon in einem anderen Artikel beschrieb, aktuell in sehr vielen sozialen Netzwerken zu finden und scheint Menschen mehr und mehr in seinen Bann zu ziehen. Die Frage ist, wo das am Ende hinführt. Man kann sich dabei durchaus Szenarien ausmalen, die aus heutiger Sicht tatsächlich seltsam anmuten. Gerade eine App, wie Path, könnte zukünftig vollautomatisiert das Leben aufzeichnen. Stellen wir uns doch einmal vor, wir machen einen Kinoabend mit ein paar Freunden und besuchen anschließend noch eine Bar. Per App wird geschaut, welcher Film sehenswert ist anhand der Rezensionen anderer Kinogänger. An der Kasse legt man das Smartphone auf den Tresen zum <a href="http://www.teltarif.de/h/nfc.html" target="_blank">Bezahlen per NFC</a>. Die App meldet im persönlichen Journal sofort, dass man im Kino ist und welchen Film man schaut. Außerdem weiß die App über die Ortsinformation der Smartphones meiner Freunde, wer noch mit mir im Kino ist. Später in der Bar das gleiche Spiel. Path meldet, wo ich bin. Das Foto, was ich in der Bar schieße, erkennt automatisch die Gesichter der Personen und verlinkt sie entsprechend. Meine Rezension des Cocktails hilft anderen Bar-Besuchern bei der Getränkeauswahl. Path zeigt mir an, dass eine hübsche Single-Frau die Bar betreten hat, die einen sehr ähnlichen Lebensstil hat, wie ich. Spreche ich sie an, kann durch das Aneinanderhalten beider Smartphones per NFC die Kontaktinformation ausgetauscht werden.</p>
<p>Man könnte das ewig so fortführen. Fakt ist, dass durch die Erfassung jeglicher Nutzerinformation Path mit zielgerichteter Werbung eine Menge Geld verdienen kann. Nicht umsonst hat Path, welches übrigens von Dave Morin, einem ehemaligen Facebook-Mitarbeiter gegründet wurde, eine Menge <a href="http://www.crunchbase.com/company/path" target="_blank">Investoren</a> an Bord. </p>
<p>Letztlich bleibt die Frage, wie sinnvoll das wirklich alles ist. Möchte man immer mitteilen, was man gerade macht? Ich denke nicht. Auch die Eigenschaft von Path, die Information nur mit 150 meiner engsten Freunde zu teilen, hilft da nicht viel. Was bleibt, ist eine wirklich anständige Usability und die Erkenntnis, dass der Trend des LifeCasting in dieser App wirklich leben kann. Path hat definitiv die Chance, diesen jungen Markt zu befeuern. Sie müssen nur das Problem aller sozialen Netzwerke gelöst bekommen: genügend User finden, damit es Spaß macht, die App zu nutzen. Der Ansatz, den die Firma verfolgt, ist dabei schon einmal der Richtige.</p>
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		<title>Lifecasting als Trend der digitalen Generation</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es wohl, wenn man alle aufregenden, schönen und besonders wertvollen Momente im Leben noch einmal durchleben könnte? Ungefähr so, wie James T. Kirk in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002QVEVSI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=zooey-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002QVEVSI" target="_blank">Star Trek &#8220;Treffen der Generationen&#8221;</a>, als er im Nexus gefangen ist. Dabei muss der Auslöser dieser interaktiven Erinnerungen gar kein kosmisches Band sein, es reicht schon die Stimulation einiger Nervenzellen und Sinnesorgane, um diesem Zustand zumindest auf gedanklicher Ebene zu erreichen. Da aber auch dies noch Science Fiction ist, soll es hier eher um eine Vorstufe dieses Wiedererlebens gehen, dem LifeCasting.<br />
<span id="more-527"></span></p>
<p>Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es den Begriff LifeCasting in diesem Zusammenhang überhaupt gibt. Ich habe ihn eher erfunden, weil er mir für das, was hier beschrieben werden soll am treffendsten erscheint. Doch der Reihe nach.</p>
<p>Auf dem diesjährigen <a href="http://blog.nilsmerker.de/social-media/conventioncamp-2011/00508/" title="ConventionCamp 2011 – Leuchtende Katzen im Internet" target="_blank">ConventionCamp</a> besuchte ich eine Session mit dem Titel &#8220;Kreativität 2.0&#8243;. Dort wurden die Teilnehmer in Gruppen von 5 Personen aufgeteilt, wobei jeder Person innerhalb der Gruppe einer der 5 menschlichen Sinne zugewiesen wurde. Ich hatte den Tastsinn. Nun hatte jeder die Aufgabe, seinem Sinn Adjektive zuzuordnen, die beschreiben, wie das Internet der Zukunft mit diesem Sinn ist. Wie es sich anfühlt, schmeckt, riecht und so weiter. In meinem Fall also etwa &#8220;glatt&#8221;, &#8220;kühl&#8221; und &#8220;nachgiebig&#8221;, weil ich denke, dass den kalten Glasoberlächen zukünftiger Eingabegeräte oder Touchscreens eine menschlich nachgiebigere Komponente hinzugefügt wird. So wie die dünnen biegsamen Display in dieser <a href="http://youtu.be/a6cNdhOKwi0" target="_blank">Zukunftsvision von Microsoft</a>.</p>
<p>Anschließend sollte aus den gesammelten Eigenschaften eine oder mehrere Ideen entwickelt werden. In meiner Gruppe kam dabei die Idee einer Kamera, die auf Wunsch schöne Momente aufnimmt, heraus. Natürlich sollte diese Aufnahmetechnologie möglichst unsichtbar, variabel und vor allem lebensnah sein, sprich möglichst dreidimensionale Bilder inklusive Ton, Geruch und so weiter erfassen. Später kann man auf diese Weise die Momente mit anderen teilen oder selbst darin &#8220;eintauchen&#8221;, zurück gehen und sie erneut erleben. Die Idee des LifeCasting war geboren.</p>
<p>Nun ist auch diese Vorstellung einer kompletten Lebensaufzeichnung noch zu viel Science Fiction, um wirklich Realität zu werden. Sie scheitert derzeit insbesondere an der nicht vorhandenen Aufnahmetechnik. Zwar gibt es 3-D-Kameras. Aber für ein wirkliches LifeCasting braucht man etwas Kleineres, Unauffälligeres. Ein Aufzeichnungsmedium, welches direkt auf unseren Sinnesorganen die Reize aufnimmt. Klingt weit hergeholt, ist es aber gar nicht. Ich denke, in den nächsten 10 bis 15 Jahren wird sich die Technologie und Medizintechnik so weit entwickelt haben, dass Sinnesprojektionen möglich sein werden.</p>
<p>Aber auch heute bemühen sich schon viele Menschen, ihr Leben möglichst täglich aufzuzeichnen. Seien es die unzähligen <a href="http://www.youtube.com/user/lifeinaday" target="_blank">Videos auf Youtube</a>. Tägliche <a href="http://dailybooth.com/" target="_blank">Fotos bei Dailybooth</a>. Oder auch die unwirklichen Kameraperspektiven, die beispielsweise mit der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002VA56I8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=zooey-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002VA56I8" target="_blank">GoPro-Kamera</a> möglich sind. Und tatsächlich gibt es den Begriff des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lifecasting_(video_stream)" target="_blank">LifeCasting heute schon</a>. Menschen laufen mit Kameras durch die Gegend und filmen jeden erdenklichen Aspekt ihres täglichen Lebens. Prominentestes Beispiel für einen LifeCaster ist sicherlich <a href="http://www.justineezarik.com/" target="_blank">Justine Ezarik</a> oder auch &#8220;iJustine&#8221;, welche durch ihr LifeCasting und ihre anschließende Youtube-Show einige Berühmtheit erlangte. Unterstützung erhält die LifeCasting-Community auch aus der amerikanischen Startup-Szene durch Unternehmen, wie Qik, gefördert unter anderem durch Promi-VentureCapitalist Ashton Kutcher. </p>
<p>Ich bin gespannt, wie das weiter geht und ob der Wunsch der Menschheit, schöne Momente wieder und wieder durchleben zu können, eines Tages einmal so richtig Realität wird.</p>
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		<title>BarCamp Hamburg 2011: Powerpoint-Karaoke und Frier-Flashmobs</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 17:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Tränen gelacht habe ich schon lange nicht mehr. So war es umso unwahrscheinlicher, dass es nun gerade auf einem BarCamp dazu kommen sollte. Manchmal sind es aber eben die unerwarteten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tränen gelacht habe ich schon lange nicht mehr. So war es umso unwahrscheinlicher, dass es nun gerade auf einem BarCamp dazu kommen sollte. Manchmal sind es aber eben die unerwarteten Dinge, die solch eine Veranstaltung besonders reizvoll machen. Hier mein Recap und Eindruck aus Hamburg.<br />
<span id="more-526"></span><br />
<a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/11/barcamp-hamburg-2011.jpg" rel="lightbox[526]"><img class="alignleft size-medium wp-image-532" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/11/barcamp-hamburg-2011-250x186.jpg" alt="Barcamp-hamburg-2011-250x186 in BarCamp Hamburg 2011: Powerpoint-Karaoke und Frier-Flashmobs" width="250" height="186" /></a>Das <a href="http://www.barcamp-hamburg.de/" target="_blank">BarCamp Hamburg 2011</a>, welches mittlerweile zum fünften Mal stattfand, war für mich das erste &#8220;echte&#8221; BarCamp.<a href="http://www.franztoo.de/?p=113" target="_blank"> Was ein BarCamp ist, steht hier</a>. Die allgemeine Art dieser Unkonferenzen kannte ich zwar schon durch das <a title="ConventionCamp 2011 – Leuchtende Katzen im Internet" href="http://blog.nilsmerker.de/social-media/conventioncamp-2011/00508/">ConventionCamp</a>, doch ist dieses schon alleine durch seine Größe doch eine andere Nummer. Und letztlich zeigt sich, dass vor allem auch das Publikum ein anderes ist. Sind es in Hannover gefühlt deutlich mehr Studenten, Verlagsmitarbeiter, Blogger und einige Marketingleute, so schien mir das BarCamp Hamburg insbesondere durch Agenturvolk, Social Media Manager und Startups geprägt zu sein. Eine Mischung, die der lockeren und kommunikativen Atmosphäre zugute kam.</p>
<h3>Location und Ambiente super</h3>
<p>In den Räumen der Hamburger Otto Group lässt sich solch eine Unkonferenz hervorragend abhalten. Raumangebot, WLAN und vor allem das Catering sind erstklassig. Steckdosen en masse und bequeme Sitzgelegenheiten gibt es auch. Was will man mehr? So ging es nach dem ausgiebigen Frühstück und der effizienten <a href="http://www.timetabler.de/events/489480a45e5659c5a7e14989ba21ff3aff0dc8c2?eventday=310" target="_blank">Sessionplanung</a> und Eröffnung am Freitag für <a href="http://www.mittleresgrau.de" target="_blank">Till</a> und mich dann nicht sofort in einen Vortrag, sondern zurück ins Foyer, um dort einige Posts für die teltarif-Fanpages bei <a href="http://www.facebook.com/teltarif" target="_blank">Facebook</a> und <a href="https://plus.google.com/109094644112450797152" target="_blank">Google Plus</a> zu bearbeiten. Nützlich war dabei auch die <a href="http://www.beebop.de/weltidee-klarmobil-de-umsonstzelle/" target="_blank">Umsonstzelle</a> von Klarmobil und Beebop-Media, die sich hervorragend für einen Redaktionsanruf missbrauchen ließ.</p>
<h3>Spannende Vorträge mit kontroversen Diskussionen</h3>
<div id="attachment_533" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/11/sven-wiesner-barcamp-hamburg.jpg" rel="lightbox[526]"><img class="size-medium wp-image-533" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/11/sven-wiesner-barcamp-hamburg-250x334.jpg" alt="Sven-wiesner-barcamp-hamburg-250x334 in BarCamp Hamburg 2011: Powerpoint-Karaoke und Frier-Flashmobs" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Session von Sven Wiesner auf dem BarCamp Hamburg war gut besucht.</p></div>
<p>Im ersten Vortrag wurde dann hitzig über Medien, den Datenschutz, Facebook, Google und noch sonst einiges diskutiert. Meine persönlichen Highlights am ersten Tag waren aber die Session von <a href="http://twitter.com/svenwiesner" target="_blank">Sven Wiesner</a> zum Thema Fankauf auf Facebook und Co. (eine Sache, die viele im Publikum kritisch sahen) und der Vortrag von <a href="http://twitter.com/snoopsmaus" target="_blank">Romy Mlinzk</a>, bei dem diese das Facebook Community-Management von eBay erörterte. Beide Vorträge waren sehr kurzweilig und spannend. Auch aus den weiteren Sessions konnte man immer Ideen und Anregungen mitnehmen.</p>
<p>Am Abend sorgte ein Feueralarm für allgemeine Erheiterung und für einen eher unfreiwilligen Frier-Flashmob draußen vor der Tür. Gut, dass es schnell wieder reinging. Anschließend konnte man in der Herzblatt 2.0 Session von <a href="http://twitter.com/Schmutte" target="_blank">Manuel Schmutte</a> und <a href="http://twitter.com/Shoppingverse" target="_blank">Sandra Konrad</a> das erste Mal herzlich Lachen. Die größten Lacher ernteten aber die armen Vortragenden beim <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,398488,00.html" target="_blank">PowerPoint-Karaoke</a>. Schön, dass Humor auch einen Platz im straffen Sessionplan erhalten hat, bei leckerem Köstritzer-Bier konnte man den Abend auf diese Weise gut ausklingen lassen.</p>
<p>Der zweite Tag begann für uns eher spät, wir erreichten die Otto-Zentrale erst nach der Sessionplanung. Gut, dass es dennoch noch ausreichend Frühstück gab. Nach einer spannenden Session zum Thema <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dFlBX0JDaFMwNG1vNkpqcFBSUWpVbkE6MQ" target="_blank">Netzprobleme bei o2 in Hamburg</a>, die offenbar ein spürbares Ausmaß erreicht haben, ging es für mich allerdings schon wieder nach Hause. Im nächsten Jahr kann ich hoffentlich mehr Zeit mitbringen, denn die weiteren Vortragsthemen hörten sich erneut sehr spannend an.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mein Fazit für das BarCamp Hamburg und das Format BarCamp allgemein fällt sehr positiv aus, ich werde gerne wieder kommen und vielleicht im nächsten Jahr auch eine eigene Session halten. Ich habe viele nette Leute kennengelernt und bringe einige Ideen mit nach Hause. Vielen Dank an alle Beteiligten und die Sponsoren.</p>
<p>Weitere Berichte aus Hamburg finden sich hier:<br />
<a href="http://www.digitalmediawomen.de/2011/11/13/die-dmwhh-auf-dem-barcamp-hamburg-tag-2/" target="_blank">Die Digital Media Women auf dem Barcamp Hamburg</a><br />
<a href="http://anderes-marketing.de/2011/11/13/wir-brauchen-camps-camps%E2%80%93-mein-recap-zum-barcamp-hamburg-2011/" target="_blank">Wir brauchen Camps</a><br />
<a href="http://davidphilippe.wordpress.com/2011/11/13/bchh11-afterglow-oder-barcamps-dienen-auch-der-fortbildung/" target="_blank">Bchh11 Afterglow</a><br />
<a href="http://steve-r.de/2011/11/hamburg-meine-perle-%E2%80%93-ruckblick-auf-das-5-barcamp-hamburg-bchh11/" target="_blank">Hamburg meine Perle</a><br />
<a href="http://woetzel-herber.de/2011/11/14/generation-multitouch-%E2%80%93%C2%A0apps-fur-kinder/" target="_blank">Generation Multitouch &#8211; Recap der Session mit Magdalena Böttcher</a><br />
<a href="http://www.gedankenpogo.de/2011/11/barcamp-hamburg-2011-recap/" target="_blank">Barcamp Hamburg Recap</a></p>
<div id="crp_related"><h3>Das könnte auch interessant sein:</h3><ul><li><a href="http://blog.nilsmerker.de/social-media/conventioncamp-2011/00508/" rel="bookmark" class="crp_title">ConventionCamp 2011 &#8211; Leuchtende Katzen im Internet</a></li><li><a href="http://blog.nilsmerker.de/review/fujifilm-finepix-x100-retro-kamera-ifa/00446/" rel="bookmark" class="crp_title">Fujifilm Finepix X100 und der Retro-Trend der Digitalkameras</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>ConventionCamp 2011 – Leuchtende Katzen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/11/20111108-090511.jpg" rel="lightbox[508]"><img class="size-full" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/11/20111108-090511.jpg" alt="20111108-090511 in ConventionCamp 2011 - Leuchtende Katzen im Internet" width="433" height="289" /></a></p>
<p>Heute war <a href="http://www.conventioncamp.de/" target="_blank">ConventionCamp</a>. Was das ist? Eine Konferenz, die keine sein möchte. Eine Unkonferenz, ein kreatives Misch-Masch aus Frontalvortrag und Workshop. Es geht um Internet, insbesondere die Zukunft davon. So hatten die Organisatoren als Keynote-Speaker niemand geringeren als Bestsellerautor <a href="http://www.frank-schaetzing.com/" target="_blank">Frank Schätzing</a> geladen, einen ausgemachten Zukunftsexperten.<br />
Dass dieser nun nicht unbedingt auf das Netz der nächsten Jahre einging, sondern eher über Zukunftsprognosen, genetisch veränderte Haustiere mit leuchtendem Fell und der Möglichkeit von Sex im Weltraum erzählte, tat der Kurzweiligkeit dieses Vortrages erst recht keinen Abbruch.<br />
<span id="more-508"></span><br />
Die mehr als 1400 Besucher des Camps bekamen in den einzelnen Sessions sehr oft kreative Ideen geboten. Manch ein Vortrag ging aber, wie im letzten Jahr auch, zu viel auf Grundtechniken des Web, Social-Media-Urschleim und sonstiges, was dem Publikum eigentlich längst bekannt sein sollte, ein. Allzu oft waren leider interessante Vorträge in der Agenda zur gleichen Zeit angesetzt, so dass man sich entscheiden musste, zu welcher Session man gehen wollte. Am Ende bleibt aber dennoch das Gefühl, eine großartige Veranstaltung erlebt zu haben. Aus den Vorträgen nimmt der Zuhörer eigentlich immer einzelne Ideen mit nach Hause und die Workshops sind oft äußerst kreativ. Auch durch die hervorragende Organisation, das gute Essen und die tolle Location im Convention Center der Messe Hannover kann das ConventionCamp in jedem Jahr gegenüber vergleichbaren Veranstaltungen, wie der re:publica punkten.</p>
<p>Dass sich in Hannover mittlerweile das &#8220;Who is Who&#8221; der deutschen Internetszene ein Stelldichein gibt, hat sich herumgesprochen, das zeigen die stets gestiegenen Besucherzahlen. Schön ist beim ConventionCamp dabei insbesondere, dass sich das Publikum sichtbar aus Unternehmensvertretern, Freelancern und einem großen Teil Studenten zusammensetzt. Eine Mischung, die sehr dazu geeignet ist, die Zukunft aktiv zu besprechen, Neues zu lernen und Altes weiter zu entwickeln. Der Termin für das ConventionCamp 2012 steht daher auch schon fest, es findet am 27. November 2012 statt.</p>
<p>Mein persönliches Highlight war übrigens der Vortrag von <a href="http://www.thewriter.co.uk/" target="_blank">Ed Yeoman</a> &#8220;Language on the web: it’s like normal writing, only more so&#8221;&#8216; in welchem dieser über sprachliche Werte, Brand Values und vor allem Sprache ohne &#8220;waffling&#8221;, also ohne unnötige Füllwörter, referierte. Jedes Unternehmen sollte es schaffen, sich in nicht mehr als sechs Wörtern beschreiben zu können. Sehr kurzweilig und mit positiven Denkanstößen.</p>
<p>Meine sechs Wörter für das ConventionCamp könnten lauten: &#8220;Internetzukunft mit tollem Publikum als (Un)Konferenz&#8221;.</p>
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		<title>Facebook Timeline sicher machen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der F8-Konferenz am 22. September 2011 hatte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine neue Profil-Ansicht, die so genannte Facebook Timeline vorgestellt. Noch ist diese nicht für alle Nutzer aktiviert, sie wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der F8-Konferenz am 22. September 2011 hatte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine neue Profil-Ansicht, die so genannte <a href="http://www.facebook.com/about/timeline" target="_blank">Facebook Timeline</a> <a href="http://www.facebook.com/blog.php?post=10150289612087131" target="_blank">vorgestellt</a>. Noch ist diese nicht für alle Nutzer aktiviert, sie wird in den nächsten Wochen nach und nach ausgerollt. Facebook-Entwickler können sie aber <a href="http://allfacebook.de/news/tutorial-neues-facebook-profil-timeline-jetzt-nutzen" target="_blank">schon heute aktivieren</a>. Auf den ersten Blick fällt bei dieser das deutlich größere Header-Foto auf. Auf den zweiten Blick die geänderte Darstellung der eigenen Beiträge. Letztere werden dort chronologisch sortiert, von Geburt an (bzw. besser seit dem Beitritt bei Facebook) bis zum heutigen Tag. Nutzer können so ihr gesamtes Facebook-Leben nachvollziehen. An sich eine sinnvolle, gut umgesetzte und spannende Geschichte. Auf den dritten Blick offenbart sich aber eine weitere Änderung, die Facebook mit der Einführung der Timeline vorgenommen hat, welche für die Nutzer durchaus problematisch werden kann.<br />
<span id="more-489"></span></p>
<p><a href="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/10/facebook-timeline.jpg" rel="lightbox[489]"><img class="alignleft size-medium wp-image-491" src="http://blog.nilsmerker.de/wp-content/uploads/2011/10/facebook-timeline-250x250.jpg" alt="Facebook-timeline-250x250 in Facebook Timeline sicher machen" width="250" height="250" /></a></p>
<h3>Facebook verwaltet Sicherheitseinstellungen ab sofort auf Beitragsebene</h3>
<p>Bisher war es so, dass man bei Facebook in den Sicherheitseinstellungen des eigenen Accounts angeben konnte, dass das gesamte eigene Profil für die Öffentlichkeit sichtbar ist oder eben nur für Freunde (und deren Freunde). Mit der Einführung von Facebook Timeline ist das eigene Profil und alle darauf befindlichen Beiträge zunächst einmal für jedermann sichtbar. Die Privatsphäre-Einstellung wurde so angepasst, dass einzelne dort erscheinende Beiträge nun individuell beispielsweise nur Freunden, Netzwerken oder auch einzelnen Personen angezeigt werden. Dies kann man pro Beitrag einzeln einstellen indem man auf das kleine Icon im Kopf des Beitrages klickt. Macht man das nicht, wird jeder dort befindliche Beitrag für jedermann öffentlich sichtbar bleiben. Ob der zukünftige Chef unbedingt die Fotos von der letzten hemmungslosen Party sehen soll, muss und kann nun also jeder selbst entscheiden.</p>
<h3>Einstellung lässt sich für alte Beiträge global anwenden</h3>
<p>Da das einzelne Bearbeiten aller jemals verfassten Beiträge, Likes, Event-Einladungen und so weiter ziemlich mühselig ist, erlaubt Facebook in den <a href="http://www.facebook.com/settings/?tab=privacy" target="_blank">Privatsphäre-Einstellungen</a> (erreichbar oben rechts über den kleinen Pfeil) glücklicherweise eine globale Regel, die alle alten Beiträge auf privat stellt (&#8220;Beschränke das Publikum für ältere Beiträge&#8221;). Freunde können diese weiterhin sehen, nur vor der Öffentlichkeit bleiben sie verborgen. Wenn man also auf Nummer sicher gehen möchte, aktiviert man diese Einstellung.</p>
<h3>Beim Posten und Liken aufpassen</h3>
<p>Damit nicht zufällig etwas öffentlich auf der Timeline landet, was nicht jeder sehen soll, muss man nun noch mehr als bisher aufpassen, dass man schon beim Posten, bei Event-Einladungen, die man annimmt, Checkins, Games und so weiter direkt angibt, dass es eben privat bleiben soll. Dies kann man in der Regel direkt am Eingabefenster eines Beitrages tun. Likes erscheinen glücklicherweise immer privat, es sei denn man gibt ihnen einen öffentlichen Kommentar mit.</p>
<p>Ebenso aufpassen muss man, das nicht Freunde irgendetwas auf die eigene Timeline schreiben, was dort nicht hin soll. Auch dafür gibt es in den Privatsphäre-Einstellungen mehrere Menüpunkte. So kann man unter &#8220;Funktionsweise von Verbindungen&#8221; zunächst einmal einstellen, dass nur Freunde auf die Chronik posten dürfen bzw. dass auch nur Freunde und maximal deren Freunde solche Beiträge dann sehen können. Ebenso lässt sich unter &#8220;Funktionsweise von Markierungen&#8221; einstellen, ob die Facebook-internen TAG-Funktionen, also die Markierungen durch Namen, Foto-TAGs oder sonstige Verknüpfungen mit dem eigenen Profil, vorher von dir abgesegnet werden müssen, bevor sie auf der eigenen Timeline erscheinen.</p>
<h3>Timeline durchforsten um Profil fokussierter zu machen</h3>
<p>Da heutzutage viele Recruiter auch auf die Aktivitäten in <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/bewerbung-personalchefs-schnueffeln-in-facebook_aid_334073.html" target="_blank">sozialen Netzwerken schauen</a>, sollte man versuchen, gerade diesen bei einer potentiellen Bewerbung nicht die peinlichen Party-Fotos zu zeigen. Es kann aber andersherum auch durchaus hilfreich sein, einzelne Posts öffentlich auf der Timeline stehen zu lassen. Insbesondere dann, wenn sie ein positives Bild zum Charakter, Tätigkeiten oder sonstigen Aktivitäten abbilden. Sie können so helfen, den Kandidaten für den Recruiter positiver wirken zu lassen.</p>
<p>Die neue Facebook Timeline ist also eine Sache, bei der man aufpassen muss. Richtig eingestellt macht sie aber Spaß und kann sogar dazu führen, dass externe Betrachter ein positives Bild vom User erhalten.</p>
<p>Weitere Informationen zur neuen Facebook-Timeline finden sich auch hier bei t3n.de:<br />
<a href="http://t3n.de/news/facebook-timeline-alles-neue-profil-wissen-336622/" target="_blank">Facebook Timeline: Alles was du über das neue Profil wissen musst</a></p>
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		<title>Here’s to the crazy ones</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Merker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele Menschen, von denen man sagen kann, dass sie einem im Leben wirkliche Inspiration liefern. Natürlich hat jeder Idole, Personen zu denen man aufschaut, an denen man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele Menschen, von denen man sagen kann, dass sie einem im Leben wirkliche Inspiration liefern. Natürlich hat jeder Idole, Personen zu denen man aufschaut, an denen man seine Taten misst. Seien es die Eltern, Freunde, Verwandte. Seien es Schauspieler, Unternehmer, Politiker oder andere berühmte Menschen. Nicht immer finden wir alles gut, was diese Menschen tun. Oft leiten wir unsere Verehrung nur von einzelnen Taten ab, oft kennen wir diese Menschen auch gar nicht persönlich. Dennoch geben sie und ihre Taten uns Halt. Sie berühren uns, lassen Sympathie wirken und uns ihr Tun bewundern.<br />
<span id="more-485"></span></p>
<p>Ein solcher Mensch ist <a href="http://www.apple.com/de/stevejobs/" target="_blank">heute von dieser Welt gegangen</a>. Sein Handeln und die Früchte seiner Arbeit werden seinen Tod überdauern. Er hat sich in der Geschichte der Menschheit einen Namen gemacht, was ebenso nicht viele von sich behaupten können. Er war einer, der &#8220;anders denken&#8221; zum Programm gemacht hat, der nicht wenigen gezeigt hat, dass ein Ausbrechen, eine Rebellion, eine Ablehnung eines Status Quo erfolgreich sein kann. Nicht immer einfach aber erfolgreich. Manchen war er ein Dorn im Auge, zu unbequem, zu unnahbar und entrückt. Gerade dadurch reiht er sich aber in eine lange Reihe von Persönlichkeiten ein, über die zu Lebzeiten und danach in gleicher Weise geredet wurde. Man kann ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen. Aber man kann sie nicht ignorieren, Ihre Leistungen nicht aberkennen. Weil sie auf ihre Weise Genies sind. Verrückte, die einen Traum leben und das Leben träumen. Sie verändern die Welt, indem sie das tun, was ihnen am meisten Spaß macht. Deshalb sind die Idole, schauen wir zu ihnen auf. Schade, dass sie nicht ewig unter uns weilen können.</p>
<p>Here&#8217;s to the crazy ones. In diesem Sinne. Danke, Steve!</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/8rwsuXHA7RA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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