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  <title>Hendrik Mans</title>
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  <updated>2013-05-07T16:44:24+00:00</updated>
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    <name>Hendrik Mans</name>
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    <title>sloblog.io</title>
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    <published>2013-05-07T16:44:24+00:00</published>
    <updated>2013-05-07T16:44:24+00:00</updated>
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      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
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      <![CDATA[
    <p><strong>Those of you who&#39;re actually following me online will probably already know that I&#39;ve built my own little blogging platform called <a href="http://sloblog.io">sloblog.io</a>, superseding my open-source blogging engine, <a href="http://schnitzelpress.org">Schnitzelpress</a>, which has been powering this blog so far.</strong></p>
    
    <p>For obvious reasons, I am now posting all my blog posts to my new sloblog.io-powered blog, which you can find at <a href="http://sloblog.io/%7Ehmans">http://sloblog.io/~hmans</a>, with an ATOM feed available at <a href="http://sloblog.io/%7Ehmans.atom">http://sloblog.io/~hmans.atom</a>.</p>
    
    <p>I believe <a href="http://sloblog.io">sloblog.io</a> has turned out pretty great, and you&#39;re invited to give it a try. It&#39;s light-weight, developer-friendly, and free (from fees or ads), and thus employs the same principles that formed the core of Schnitzelpress.</p>
    
    <p>This blog (and its feed) will eventually redirect to the URLs mentioned above.</p>
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    <title>Eine Woche mit Android</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/09/07/eine-woche-mit-android/' />
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    <published>2012-09-07T15:08:03+00:00</published>
    <updated>2012-09-07T15:08:03+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
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      <![CDATA[
    <p>Morgen fahre ich in den langersehnten Urlaub &ndash; eine Woche Dänemark, Ferienhäuschen an der Nordseeküste, keine Großstadt, keine Menschen, keine Arbeit, kein Stress. Aber vorher wollte ich ja noch ein kurzes Update zu meinem ersten Android-Gerät, dem Google Nexus 7, geben.</p>
    
    <p>Vorab: bis auf Weiteres stehe ich zu dem Fazit <a href="http://hendrik.mans.de/2012/08/31/ein-tag-mit-android/">meines vor einer Woche veröffentlichten Erfahrungsberichts</a>. Das Nexus 7 ist, vor allem bei dem tollen Preis, ein äußerst solides Tablet, das ich durchaus empfehlen kann &ndash; solange man eben kein iPad erwartet.</p>
    
    <p>Android ist ein gutes Betriebssystem, das einige Dinge sehr viel besser hinbekommt als iOS, andere (mir teilweise wichtige) Dinge schlechter. Teilweise sind es gerade die Features, die Android flexibler machen, die mich in anderen Momenten nerven; so ist zum Beispiel das Multitasking sehr viel mächtiger, aber die dafür nötige Navigations-Interaktion macht mich streckenweise kirre. Für so manchen Bastelfreak mag es lächerlich erscheinen, dass in iOS immer nur eine Anwendung &ldquo;läuft&rdquo;; diese absichtliche Einschränkung sorgt jedoch für eine meiner Meinung nach sehr angenehme User Experience; &ldquo;don&#39;t make me think&rdquo;. <em>Mich</em> entspannt das; bei Android weiß ich manchmal einfach nicht, wo ich als nächstes hin komme, wenn ich den &ldquo;Zurück&rdquo;-Button betätige.</p>
    
    <p>(Bevor mir jetzt von irgendwelchen Androiden vorgeworfen wird, ich Apple-Fanboi würde mir ja nur die Defizite meines Lieblingsbetriebssystems schönreden wollen: Multitasking unter iOS ist gar nicht so weit von dem in Android entfernt, auch unter iOS können Apps Services starten, die im Hintergrund laufen. Android lässt ihnen nur sehr viel mehr Spielraum.)</p>
    
    <p>Die im ursprünglichen Artikel angesprochene durchwachsene Qualität der erhältlichen Android-Apps nervt mich immer noch, jedoch meine ich sie inzwischen etwas besser zu verstehen; die meisten Apps sind in erster Linie für Handy-Bildschirme &ldquo;optimiert&rdquo;, oder vielleicht sollte man sagen: noch nicht an die ja noch relativ neue Tablet-Gerätekategorie angepasst. Da überall gesagt wird, dass Android-Apps bei weitem nicht das wirtschaftliche Potenzial haben wie iOS-Apps, kann ich auch verstehen, wieso jetzt nicht schnurstracks alle Apps angepasst werden. Letztendlich bleibt jedoch auch ein Faktor, dass auf der einen Seite klare Interface-Guidelines fehlen (oder lange gefehlt hatten), und dass Android unter einer sehr hohen Fragmentierung der verschiedenen OS-Versionen leidet. Alles in allem also keine dankbare Umgebung für App-Entwickler; unter iOS hat man es einfach eine ganze Spur leichter. Die gute Nachricht ist, dass die &ldquo;großen&rdquo; Apps (Evernote, Facebook, Pocket usw.) auch auf dem Nexus 7 prima aussehen und funktionieren &ndash; immerhin.</p>
    
    <p><strong>Ich bleibe also dabei: wenn man einfach nur &ldquo;irgendein&rdquo; Tablet zum Lesen, Browsen, Schreiben und/oder (Rum-)Spielen möchte, Apple doof findet und/oder Google-Fan ist, ist das Google Nexus 7 sicherlich eine hervorragende Wahl.</strong> Wer bereit ist, sich auf das Ökosystem von Amazon einzuschießen, kann als Alternative zum gestern vorgestellten <a href="http://www.amazon.de/kindle-fire-HD-tablet/dp/B0083PWAWU/">Kindle Fire HD</a> greifen, bei dem es für das selbe Geld zumindest mehr Speicherplatz gibt, mehr weiß ich zu dem Gerät leider noch nicht.</p>
    
    <p>Alle anderen sollten nun abwarten, wie Apples nächster Zug aussieht. Dass ein 7&quot;-iPad kommen soll, gilt an diesem Punkt als sicher; gespannt bin ich jedoch auf den Preis. (Ich rechne mit €299 für ein 16 GB-Modell.) Mitte September wissen wir (hoffentlich) mehr.</p>
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    <title>Akkulaufzeit beim Google Nexus 7</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/09/04/akkulaufzeit-beim-google-nexus-7/' />
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    <published>2012-09-04T11:20:05+00:00</published>
    <updated>2012-09-04T11:20:05+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
    <content type='html'>
      <![CDATA[
          <p>Die Akkulaufzeit vom Nexus 7 ist nicht toll. Näher kann ich sie leider nicht quantifizieren, auch die Akku-Auswertung in den Systemeinstellungen wirft mit Restlaufzeitangaben um sich, die eigentlich nicht stimmen können.</p>
          
          <p>Gefühlt bewegen sich Akku und seine Laufzeit näher an dem, was man von einem Smartphone gewöhnt ist, als zum Beispiel am iPad, das zumindest in seinen ersten zwei Versionen beeindruckend lange ohne Aufladen durchhält.</p>
          
          <p>Dies könnte natürlich ein inhärentes Manko dieser ja noch neuen Gerätekategorie sein, denn letztendlich spielt ja auch der für den Einbau von Batterien zur Verfügung stehende <em>Platz</em> eine Rolle, und der ist bei einem 7-Zoll-Gerät sicherlich geringer als bei einem mit 10 Zoll. </p>
          
          <p>Insofern bin ich heute schon gespannt, wie sich hier das iPad Mini/Nano schlagen wird, das im Oktober vorgestellt werden soll. Laufzeiten wie die großen iPads wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreichen.</p>
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    <title>Ein Tag mit Android</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/08/31/ein-tag-mit-android/' />
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    <published>2012-08-31T15:45:41+00:00</published>
    <updated>2012-08-31T15:45:41+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
    <content type='html'>
      <![CDATA[
    <p><img src="http://dl.dropbox.com/u/7288/hendrik.mans.de/nexus.jpg" title="" alt="nexus"/></p>
    
    <p>Ich habe mir ein Google Nexus 7 bestellt (seit Anfang dieser Woche ganz offiziell <a href="http://www.google.com/nexus/#/7">über den deutschen Play Store</a> möglich). Mein erstes Android-Gerät! Nachdem ich mich als alter Apple-Fanboi jahrelang über Android und Android-Fans lustig gemacht habe, wollte ich das auch mal ausprobieren &ndash; nicht zuletzt auch, weil mir, wie vielen anderen in diesen Tagen, Apple immer weniger sympathisch wird (und nein, nicht wegen des Samsung-Urteils. Dazu vielleicht an anderer Stelle mehr.) Außerdem wollte ich ein kleines Tablet zum Lesen; mit dem Kindle bin ich <a href="http://hendrik.mans.de/2011/12/25/alt-und-riecht-komisch/">nie warm geworden</a>, da ich mindestens genau so viel Lesestoff aus dem Web beziehe, wie ich eBooks lese, und für so etwas war mir der Kindle einfach viel zu statisch.</p>
    
    <p>Ich habe nun einen Tag mit dem neuen Gerät und dem mir komplett neuen Betriebssystem verbracht und möchte ein paar Worte darüber verlieren.</p>
    
    <p><strong>Für die Lesefaulen eine Zusammenfassung:</strong> das Gerät ist super (vor allem für den Preis), das Betriebssystem sehr gut, die meisten zur Verfügung stehenden Apps grauenvoll. Wenn Apple im Herbst tatsächlich ein iPad Nano vorstellt und es weniger als 300 Euro kostet, werde ich mir <em>sofort</em> und ohne Zögern eins bestellen und das Nexus 7 wahrscheinlich wieder verkaufen.</p>
    
    <h2>Das Gerät</h2>
    
    <p>Zuerst einmal die Hardware. Das Nexus 7 ist &ndash; vor allem gemessen am relativ niedrigen Preis &ndash; ein wirklich tolles Ding. Der Screen ist fantastisch, das Gerät fühlt sich wertig an, lässt sich sehr gut in den Händen halten, auch in nur einer.</p>
    
    <p>Nur zwei kleine Dinge haben mich von Anfang an genervt: die drei vorhandenen physischen Buttons &ndash; Power + Lautstärke &ndash; sind so klein und fitzelig, dass sie mit den Fingern nur vage zu erfühlen sind. Außerdem finde ich es schade, dass sich der USB-Port, über den das Gerät auch aufgeladen wird, an der unteren Kante befindet; wenn man das Gerät benutzen und es gleichzeitig aufladen will, stört das Kabel sehr. Und nein, das Gerät zu drehen hilft hier leider nicht, da das Android-Dashboard auf dem Nexus 7 ausschließlich im Portrait Mode laufen und sich nicht einmal auf den Kopf stellen lassen will.</p>
    
    <p>Ein noch schwerwiegenderes Problem der Hardware ist möglicherweise der Akku; ich hatte nicht den Eindruck, dass dieser zu zufrieden stellenden Laufzeiten kommt, aber so richtig werde ich das wohl erst nach ein paar Wochen beurteilen können. Gefühlt bewegt sich die Laufzeit eher bei der meines iPhones als bei der (sehr langen) meines iPads, was mich etwas enttäuscht.</p>
    
    <p>Aber alles in allem beeindruckt mich das Gerät als solches ziemlich; für ein Nicht-Apple-Gerät ist es sehr nah dran an dem, was man von Apple gewöhnt ist.</p>
    
    <h2>Das Betriebssystem</h2>
    
    <p>Wie oben bereits angekündigt handelt es sich beim Nexus 7 um mein erstes Android-Gerät. Natürlich hatte ich zu Android auch vorher schon Kontakt über Geräte von Freunden und Kollegen, Online-Videos und die SDK-Dokumentation, insofern wusste ich grob, auf was ich mich einlasse.</p>
    
    <p>Wahrscheinlich kann man mit nur ein paar Textparagraphen den umfangreichen Unterschieden zwischen Android und iOS nicht gerecht werden, dabei mag ich es an dieser Stelle bei einer groben Zusammenfassung belassen: Android ist (mittlerweile) ein sehr solides, flottes Betriebssystem für mobile Geräte, das einige Dinge teils deutlich besser hinbekommt als iOS; vor allem das Tippen auf der Android-Tastatur hat mir dank der sehr viel sinnvolleren Korrekturvorschläge mehr Spaß gemacht, und Tippen tut man ja schon das eine oder andere Mal.</p>
    
    <p>Alles in allem ist mir aber jetzt schon klar, warum ich iOS so mag und ich wahrscheinlich immer ein iOS-User bleiben werde: die Fülle an Optionen und Funktionen von Android ist die meiste Zeit einfach nicht <em>notwendig</em> und macht das Gerät an vielen Stellen komplizierter zu bedienen, als es sein müsste. Für Technik-Freaks stellt das natürlich kein Problem dar, aber wie <a href="http://municode.de/">Carlo</a> bereits sagte: seiner Mutter würde er kein Android-Gerät kaufen. Das fasst es ganz gut zusammen.</p>
    
    <p>iOS zeichnet sich nunmal durch den bewussten Verzicht auf viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten aus. Für Leute, die gerne alles mögliche einstellen und konfigurieren wollen, ist das natürlich ein Nachteil; allerdings wird hier oft der Denkfehler gemacht, diesen Umstand als Ergebnis von Inkompetenz seitens Apple auszulegen, wobei es sich in den allermeisten Fällen um reine Designentscheidungen handelt. (Man denke nur mal an die unheilige &ldquo;iOS kann ja nicht mal Multitasking&rdquo;-Debatte. Huiuiui.)</p>
    
    <p>In Android kann man quasi jeden Pups konfigurieren. Wem das gefällt oder gar wichtig ist, wird es iOS natürlich vorziehen, aber ich bin nicht so jemand, aber dazu gleich mehr.</p>
    
    <h2>Die Apps</h2>
    
    <p>Kommen wir nun zum traurigen Kapitel: die für Android zur Verfügung stehenden Apps. Ja, es gibt die eine oder andere lobenswerte Ausnahme, aber was man unter Android in der Regel an Apps präsentiert bekommt, geht auf keine Kuhhaut. Ich hatte mich ja schon darauf eingestellt, dass Apps unter Android eine ganze Spur abenteuerlicher als iOS sind, aber ich hatte ja keine Ahnung!</p>
    
    <p>Fairer Weise sollte ich an dieser Stelle anmerken, dass auch hier die kulturellen Unterschiede zwischen den beiden Plattformen deutlich wird. Ich respektiere die Tatsache, dass es Menschen gibt, die jeden noch so popeligen Aspekt ihrer Software konfigurieren können wollen und dafür in Kauf nehmen, dass diese nicht immer toll aussieht; Menschen, deren größter Albtraum es ist, sich den Vorgaben des Entwicklers (oder gar des Geräteherstellers) hinzugeben. Menschen, die es generell nicht mögen, wenn jemand anderes Entscheidungen für sie trifft. Es wundert mich gar nicht, dass diese Menschen iOS (und Apple) nicht mögen, und ich will auch nichts weiter über sie sagen.</p>
    
    <p>Bis auf dass ich so jemand eben nicht bin. Wenn ich die Wahl habe zwischen einer App, die von Anfang an gut aussieht und funktioniert (und <em>Spaß macht</em>), ohne dass ich sie konfigurieren muss, und einer App, der ich erst einmal per Konfigurationsorgie die frickelige Natur austreiben muss, werde ich mich <em>immer</em> für erstere entscheiden.</p>
    
    <p>Ich mache das mal als Beispiel an den zur Verfügung stehenden Twitter-Apps fest, denn die sind alle <em>ausnahmslos</em> der <em>blanke Horror</em>. Am Ende bin ich bei der durchwachsenen offiziellen App gelandet, weil sie die am wenigsten schlimme war, aber&hellip; meine Güte. Schaut euch zum Beispiel mal <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.levelup.touiteur&amp;hl=en">Plume</a> an, das mir von mehreren Android-Fans als die beste Twitter-App für Android angepriesen wurde. Wer Apps wie Tweetbot oder das schlichte, aber in seiner Schlichtheit wieder sehr schicke und vor allem extrem funktionale Echofon gewohnt ist, dem wird beim Anblick der Plume-Screenshots das kalte Kotzen kommen. &ldquo;Aber es ist alles konfigurierbar, probier&#39;s doch mal aus&rdquo;, hieß es auf Twitter. Tatsächlich kann man in Plume sogar die einzelnen Farbwerte von z.B. Links anpassen (mit RGB-Slidern, haha)! Ich finde das nicht nützlich, sondern bizarr, zumal sogar mit diesen sehr detaillierten Einstellungsmöglichkeiten die App einfach nicht so umzugestalten ist, dass sie Spaß macht.</p>
    
    <p>Der übliche Konter von Android-Fans ist an dieser Stelle &ldquo;Funktion über Form! Euch Apple-Fanbois ist doch nur Design wichtig, dabei können eure Apps kaum etwas. Euer Telefon hat ja nicht mal echtes Multitasking, haha!&rdquo; Übersetzung: &ldquo;wir haben halt nichts besseres, seufz&rdquo;.</p>
    
    <p>Ich fürchte, Schuld an der miesen durchschnittlichen Qualität von Android-Apps ist auch, dass es unter iOS bekannter maßen einfacher ist, mit Apps Geld zu verdienen, weswegen viele fähige Entwickler sich auf die Apple-Plattform konzentrieren. Ich war überrascht, wie viele Android-Apps kostenlos zur Verfügung standen und von Leuten gebaut wurden, die einfach nur eine coole Android-App bauen wollten, oder vielleicht eine, die sie selber brauchten; finde ich super, aber wenn jemand in seiner Freizeit zum Beispiel einen Twitter-Client baut, wird er einfach nicht die selben Möglichkeiten wie ein Team haben, das darauf bauen kann, dass es mit seiner Arbeit Geld verdienen wird. Ja, es gibt wie immer Ausnahmen, aber ich fürchte, Qualität bewegt sich in der Regel dort hin, wo auch das Geld ist.</p>
    
    <h2>Fazit</h2>
    
    <p>Dies soll kein Review sein, sondern lediglich ein Erfahrungsbericht nach einem Tag Nutzung des neuen Geräts. Kann ich es empfehlen? Eigentlich schon, <em>wenn</em> man kein iPad erwartet oder will. Wer Apple eh scheiße findet, wer intensiv mit Google verdrahtet ist oder wer einfach nur <em>irgendein</em> kleines Tablet zum Lesen o.Ä. haben möchte, macht mit einem Nexus 7 nicht viel falsch.</p>
    
    <p>Aber, und das möchte ich noch einmal betonen: es ist kein iPad Nano. Und <em>das</em> kommt aller Wahrscheinlichkeit nach rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt und wird sich dank der massiv besseren iOS-Apps in einer komplett anderen Liga bewegen und locker die bessere Wahl sein, solange man bereit ist, sich Apple und der an Apple hängenden Entwicklungskultur hin zu geben.</p>
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    <title>Über Twitter</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/08/01/twitter/' />
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    <published>2012-08-01T17:09:36+00:00</published>
    <updated>2012-08-01T17:09:36+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
    <content type='html'>
      <![CDATA[
    <p>Hallo. Ich werde immer wieder mal von Leuten gefragt, wieso ich ihnen nicht auf Twitter folge, oder wieso ich ihnen nicht <em>mehr</em> folge. Ich möchte daher kurz ein paar Worte darüber verlieren, wie ich Twitter <a href="https://twitter.com/hmans">nutze</a>.</p>
    
    <p>Twitter ist für mich ein großer Chat-Raum, in dem ich selber bestimmen kann, wer mitchatten darf &ndash; ohne Leute, die ich nicht lesen will, raus schmeißen oder sonst irgendwie negativ beeinflussen zu müssen. Das ist extrem toll, und Twitter setzt das technisch perfekt um.</p>
    
    <p>Viele Leute verstehen Twitter primär als Kommunikationsplattform und/oder Social Network &ndash; kein Wunder, als eben solche vermarktet Twitter sich ja inzwischen selbst.</p>
    
    <p>Aber leider eignet es sich meiner Meinung nach absolut <em>nicht</em> dafür. Mal abgesehen vom technisch bedingten, aber trotzdem albernen 140-Zeichen-Limit bei Privatnachrichten muss ich anderen Nutzern, damit sie mir diese überhaupt schicken können, folgen. Aber von vielen Leuten, über deren Privatnachrichten ich mich sehr freuen würde, muss ich nicht sofort wissen, wo sie gerade sind, was sie gerade essen, oder was gerade im Fernsehen läuft.</p>
    
    <p>Eine kleine Analogie: stellt euch einen Chat vor, in den ihr jeden Menschen einladen müsst, damit er euch eine E-Mail schicken darf. Wär&#39; nicht so toll, oder?</p>
    
    <p>Glaubt mir: würde Twitter mir die Möglichkeit geben, euch als Freunde bzw. Kontakte zu markieren, ohne gleich eure Status-Updates in meine Timeline zu ziehen, ich würde von dieser Funktion regen Gebrauch machen. Sogar Facebook bekommt das besser hin; dort kann ich mit Leuten befreundet sein und ihre Updates, wenn es sein muss, verstecken. Ganz ohne Drama.</p>
    
    <p>Wenn ihr euch also fragt, wieso ich euch nicht folge, dann lautet die ehrlichste Antwort, die ich geben kann: weil das, was ihr auf Twitter schreibt, mich möglicher Weise nicht ausreichend interessiert, um es immer und sofort lesen zu können. Bei vielen von euch bin ich insgeheim traurig, dass ihr nicht bloggt, denn eigentlich interessiere ich mich für euch, möchte eure Erlebnisse aber lieber <em>asynchron</em> konsumieren.</p>
    
    <p>Und zu guter Letzt noch folgendes: wenn ihr das nächste Mal enttäuscht oder sauer seid, dass euch jemand auf Twitter nicht folgt, dann denkt bitte daran, dass auch ihr irgendwann einmal eine entsprechende Auswahl getroffen habt.</p>
    
    <p><strong>Update:</strong> hier noch als ergänzende Lektüre ein Link zu Carlos <a href="http://carlo.zottmann.org/2012/04/25/the-unfollow-manifesto/">Unfollow Manifesto</a>.</p>
    
    <p><strong>Update 2:</strong> ich freue mich über Mails an <a href="mailto:hendrik@mans.de">hendrik@mans.de</a>. Da kann mir wirklich jeder hinschreiben. Go!</p>
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    </content>
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    <title>Droplings for Mac</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/07/23/droplings-for-mac/' />
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    <published>2012-07-23T09:43:09+00:00</published>
    <updated>2012-07-23T09:43:09+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
    <content type='html'>
      <![CDATA[
          <p>Carlo hat mal wieder etwas tolles gebaut: <a href="http://droplings.com/"><strong>Droplings</strong></a>, ein kleines Tool für OS X, mit dem ihr Dateien über Dropbox sharen könnt. Was macht Droplings anders als die unzähligen anderen Apps aus dieser Kategorie? Erstens benutzt es lediglich euren existierenden <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a>-Account &ndash; ihr müsst euch also nicht über dämliche Dateigrößenlimits oder das nervige Branding anderer Anbieter ärgern; zweitens bettet Droplings die zu sendende Datei in eine <a href="http://drpln.gs/LH3Oww">hübsche Seite</a> ein, deren Design man komplett anpassen kann.</p>
          
          <p>Damit eignet sich das Tool hervorragend für Agenturen und Freelancer, die ihren Kunden oft größere Dateien zukommen lassen müssen und dafür nicht extra einen Fileserver oder ein CMS betreiben wollen oder können.</p>
      ]]>
    </content>
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    <title>The real reason we’re upset about Sparrow’s acquisition</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/07/22/google-sparrow/' />
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    <published>2012-07-22T10:44:15+00:00</published>
    <updated>2012-07-22T10:44:15+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
    <content type='html'>
      <![CDATA[
          <blockquote>
          <p><em>This</em> is the core of the disappointment that many of us feel with the Sparrow acquisition. It’s not about the $15 or less we spent on the apps. It’s not about the team’s well-deserved payout. It’s about the loss of faith in a philosophy that we thought was a sustainable way to ensure a healthy future for independent software development, where most innovation happens.</p>
          </blockquote>
          
          <p>Genau das. Die Entwickler von Sparrow haben sich &ndash; natürlich &ndash; richtig entschieden. Niemand kann mir erzählen, dass <em>er</em> an ihrer Stelle die 25 Millionen Dollar von Google <em>ausgeschlagen</em> hätte, nur, um die Käufer seiner Software weiterhin mit kostenlosen Updates zu versorgen.</p>
          
          <p>Natürlich ist es irgendwo schade. Aber die aktuellen Versionen von Sparrow für OS X und iOS funktionieren super, und wenn tatsächlich wieder eine Lücke entsteht, wird es sicherlich kein halbes Jahr dauern, bis sie jemand füllt. Alles ist gut.</p>
      ]]>
    </content>
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    <title>Keine Knete, trotzdem Fete?</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/07/19/keine-knete-trotzdem-fete/' />
    <id>http://hendrik.mans.de/2012/07/19/keine-knete-trotzdem-fete/</id>
    <published>2012-07-19T10:53:00+00:00</published>
    <updated>2012-07-19T10:53:00+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
    <content type='html'>
      <![CDATA[
          <p><strong>Update:</strong> das Festival findet statt, es konnte zum Glück in letzter Sekunde eine Ausweichlocation gefunden werden. Weitere Informationen findet ihr <a href="http://keineknetetrotzdemfete.z11.de/?p=207">hier</a>. Viel Spaß!</p>
          
          <p>Soeben musste ich lesen, dass das Hamburg-Harburger &ldquo;Festival für unkommerzielle Kultur&rdquo; <a href="http://keineknetetrotzdemfete.z11.de/">Keine Knete, trotzdem Fete</a> dieses Jahr aufgrund eines behördlichen Clusterfucks <a href="http://keineknetetrotzdemfete.z11.de/?p=201">eventuell ausfallen muss</a>.</p>
          
          <p>Das finde ich schade, denn in einer Stadt, die Touristen primär mit schlechten, viel zu teuren Musicals anzieht, in der es einen verdammten <a href="http://www.hamburg-magazin.de/shopping/genuss/artikel/detail/fuer-kreative-eisliebhaber-magnum-infinity-lounge-in-hamburg-eroeffnet.html">Magnum Flagship Store</a> (Achtung, als redaktioneller Beitrag getarnte Werbung) gibt und alljährlich ein &ldquo;chinesisches Festival&rdquo; stattfindet, dessen gefühlte Kernveranstaltung auf dem Rathausmarkt beinahe ausschließlich aus überteuerten Fressständen der vielen chinesischen Restaurants dieser Stadt besteht, sind solche alternativen Veranstaltungen bitter notwendig.</p>
          
          <p>Die Organisatorinnen suchen nun als letzte Chance, die Veranstaltung zu retten, nach einer neuen Fläche. Wer einen Tipp hat, <a href="mailto:info@keineknetetrotzdemfete.de">bitte melden</a>!</p>
          
          <p><div class="embedded video vimeo"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41793896" width="1280" height="720" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></div></p>
      ]]>
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    <title>Ich will ein Google Nexus 7</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/07/18/google-nexus-7/' />
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    <published>2012-07-18T11:00:21+00:00</published>
    <updated>2012-07-18T11:00:21+00:00</updated>
    <author>
      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
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      <![CDATA[
          <p>So, hier ein kleines Geständnis: ich bin scharf auf das <a href="http://www.google.com/nexus/#/7">Google Nexus 7</a>. Jawohl, ich alter Apple-Fanboi werde mir wohl bald mein erstes Android-Gerät zulegen. Und ich freue mich darauf!</p>
          
          <p>Bis vor ein paar Tagen hätte ich noch gesagt, dass ich mir das Nexus 7 nur hole, wenn Apple nicht vorher noch ein 7&quot;-iPad ankündigt. Aber ich denke, inzwischen würde mich nicht mal das umschwenken. Ich mag iOS sehr und liebe, liebe, liebe mein iPhone 4S (und mein iPad 1, wobei meine Frau das sehr viel mehr benutzt als ich), aber nicht nur fängt Apple an, langsam komisch zu riechen, nein, es ist auch noch schlicht <em>langweilig</em> geworden. iOS 6, welches ja bald erscheinen soll, ist bestimmt ganz prima, aber irgendwie stagniert die ganze Kiste. Zumindest gefühlt.</p>
          
          <p>Wieso überhaupt ein 7&quot;-Tablet? Ich hatte vor einigen Monaten schon einen Kindle, den ich <a href="http://hendrik.mans.de/2011/12/25/alt-und-riecht-komisch/">schnell wieder verkauft habe</a>. Das Gerät fand ich eigentlich ganz gut, aber man konnte darauf halt <em>nur</em> eBooks lesen, und Bücher lese ich nach wie vor lieber in echt. Ein Gerät, das also nur einen einzigen Zweck hat, der an meinen eigenen Ansprüchen vorbei geht, hat nicht in mein Leben bzw. meine Tasche gepasst. Aber ein Gerät in etwa der selben Größe, auf dem ich auch Twitter, Mails, Facebook, Google Reader und den ganzen anderen Quatsch lesen und vielleicht sogar ab und an etwas spielen kann: top, denn dafür ist mir das iPhone irgendwie zu klein und das iPad irgendwie zu groß.</p>
          
          <p>Das Nexus 7, das gerade erst frisch in den USA auf den Markt gekommen ist, ist da bereits ein Verkaufshit. Sieht also ganz so aus, als hätten Google und Asus einen Nerv getroffen. Apple muss jetzt nachlegen. Bin sicherlich nicht der einzige, der gespannt ist, was die sich einfallen lassen.</p>
      ]]>
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    <title>Verstärkung für Bürogemeinschaft gesucht!</title>
    <link href='http://hendrik.mans.de/2012/07/17/wincklerstrasse/' />
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    <published>2012-07-17T15:03:24+00:00</published>
    <updated>2012-07-17T15:03:24+00:00</updated>
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      <name>Hendrik Mans</name>
    </author>
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      <![CDATA[
    <p>Bewohner des Planeten Erde (speziell: Hamburg)! Wer von euch sucht ab August 2012 einen Platz in einer netten Bürogemeinschaft in einer zentralen und sehr angenehmen Ecke Hamburgs?</p>
    
    <p><strong>In unserem Erdgeschoss-Büro in der Wincklerstraße (ums Eck vom Michel) haben wir ab August Platz für zwei neue Mitmieter.</strong> Wir bieten euch:</p>
    
    <ul>
    <li>Platz für euren Schreibtisch/Arbeitsplatz (wenn ihr keine eigenen Möbel mitbringen wollt oder könnt, sprecht mit uns!)</li>
    <li>Strom, Internet, Reinigungsdienst und Drumherum!</li>
    <li>Eine ruhige und helle Arbeitsumgebung!</li>
    <li>Eine Küche mit Herd, Spüle und Kühlschrank!</li>
    <li>Die Gesellschaft zweier cooler Ruby-Typen (<a href="http://www.rvdh.de/">Ralph</a> und <a href="http://mans.de">ich</a>)!</li>
    </ul>
    
    <p>Das Büro liegt quasi direkt am <strong>Michel</strong> (<a href="https://maps.google.de/maps?q=wincklerstra%C3%9Fe,+hamburg&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=53.547244,9.979856&amp;spn=0.014254,0.031114&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=13.578731,17.468262&amp;hnear=Wincklerstra%C3%9Fe,+20459+Hamburg&amp;t=h&amp;z=16">Karte</a>), 2 Gehminuten vom <strong>Portugiesischen Viertel</strong>, 5 Gehminuten von den <strong>Landungsbrücken</strong>; es gibt sehr viele gute Restaurants in der unmittelbaren Umgebung, auf der Michelwiese kann man im Sommer toll grillen, U- und S-Bahn sind um die Ecke, <em>und</em> man findet sogar relativ einfach einen Parkplatz, falls nötig.</p>
    
    <p><strong>Die Miete beträgt €230/Monat zzgl. 19% USt.</strong> und beinhaltet Strom/Wasser/Gas, Internet und Reinigung.</p>
    
    <p><strong>Wenn ihr Interesse oder Fragen habt oder euch das Ganze einfach mal vor Ort anschauen möchtet, dann <a href="mailto:hendrik@mans.de">schickt mir bitte eine Mail</a>.</strong></p>
    
    <h2>Impressionen</h2>
    
    <p><img src="https://dl.dropbox.com/u/7288/hendrik.mans.de/blanksand/blanksand-3.jpeg" title="" alt="blanksand-3"/>
    <img src="https://dl.dropbox.com/u/7288/hendrik.mans.de/blanksand/blanksand-4.jpeg" title="" alt="blanksand-4"/>
    <img src="https://dl.dropbox.com/u/7288/hendrik.mans.de/blanksand/blanksand-1.jpeg" title="" alt="blanksand-1"/>
    <img src="https://dl.dropbox.com/u/7288/hendrik.mans.de/blanksand/blanksand-5.jpeg" title="" alt="blanksand-5"/><img src="https://dl.dropbox.com/u/7288/hendrik.mans.de/blanksand/blanksand-2.jpeg" title="" alt="blanksand-2"/></p>
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