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	<description>Portfolio eines HOnigKUchenKAramelBOnbons</description>
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		<title>Review: ÖDLAND Erstes Buch Der Keller</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Definitiv eine lesenswerte Dystopie und ich freue mich schon auf die nächsten Teile.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Oedland-Cover-312x500.jpg" rel="lightbox[718]" title="Review: ÖDLAND Erstes Buch Der Keller"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2013/02/Oedland-Cover-312x500-187x300.jpg" alt="Oedland-Cover-312x500" width="187" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-719" /></a>Was für ein böser, böser, Cliffhanger am Ende des Buches. Da würde ich am liebsten direkt weiterlesen. Zum Glück müssen wir nicht zu lange warten, der zweite Teil der vierteiligen Reihe soll schon Ende 2013 erscheinen.</p>
<p>Das &#8220;Ödland&#8221; ist nicht etwa in irgendeiner Wüste oder einem Dschungel, die ganze Erde ist ein Ödland. Ressourcenknappheit hat die Menschheit zum Äußersten getrieben und alles wurde zerstört. Die wenigen Überlebenden wohnen in Enklaven, kämpfen mit anderen weiterhin ums Überleben. </p>
<p>In so einer Enklave ist Mega aufgewachsen, in einem verborgenen Keller. Doch mit 19 Jahren wir sie ausgebildet uns ausgesandt, um lebenserhaltende Ersatzteile für den Keller zu suchen. Auf dieser gefährlichen Reise begleiten wir Mega durchs Ödland.</p>
<p>Die Reise von Mega ist sehr spannend und lässt einen richtig mitfiebern. Man weiß nie was als nächstes geschieht und ist immer wieder aufs neue schockiert, was in der Zukunft aus unserer schönen Welt einmal werden könnte. </p>
<p>Dabei sind Christoph Zachariaes Zukunftsvisionen gar nicht unreal. Denn die Ressourcenknappheit steht uns schon sehr bald bevor, wenn man der Wissenschaft glauben mag, und das Menschen dann wieder zu Tieren werden ist mehr als glaubwürdig. </p>
<p>Ich muss leider sagen, dass Christophs Schreibstil am Anfang für mich sehr schwierig war. Er schreibt gerne in langen Sätzen und wechselt schnell Perspektiven. Außerdem stehen Dialoge ganz für sich alleine, sodass man ab und zu den Überblick verliert, wer gerade mit wem redet. Aber nach etwa dem ersten Viertel vom Buch hat man sich daran gewöhnt und es stört nicht mehr zu sehr. Dann packt einen nur noch die Geschichte und man will wissen, wie es mit Mega weitergeht.</p>
<p>Was ich in diesem Buch, es ist ja zum Glück erst das Erste, nicht so ganz verstanden habe, ist die Geschichte mit Hagen. Er ist eine weitere Hauptfigur, mit einem eigenen Handlungsstrang der irgendwie so nebenbei abläuft. Sogar Mega taucht einmal auf, jedoch wohl die zuküntfige Mega, weswegen dieser Teil der Geschichte meiner Meinung nach vielleicht besser in eines der nächsten Bücher gepasst hätte. </p>
<p>Wegen diesen beiden Punkten gibt es von mir leider nur drei Sterne, auch wenn ich gerne mehr vergeben hätte. Jedoch ist es definitiv eine lesenswerte Dystopie und ich freue mich schon auf die nächsten Teile.</p>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/3-bonbons.png" alt="3-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-293" /></p>
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		<title>Review: Abgeschnitten von Fitzek und Tsokos</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 06:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgeschnitten ist definitiv lesenswert, und wird auch denen gefallen die keine eingefleischten Thriller-Fans sind (so wie ich). ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/10/19040131_19040131_xl.jpg" rel="lightbox[673]" title="fitzek-abgeschnitten"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/10/19040131_19040131_xl-195x300.jpg" alt="" title="fitzek-abgeschnitten" width="195" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-674" /></a><br />
<blockquote>&#8220;»[...] das alles hier darf ein Laie doch gar nicht, hab ich recht?«<br />
&#8220;[...] Mach dir keine Sorgen, ich übernehme die volle Verantwortung.&#8221;<br />
&#8220;Auch für meine Alpträume?&#8221;<br />
Herzfeld schwieg am anderen Ende der Leitung.<br />
Sie atmete einmal tief durch, dann setzte sie an.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eigentlich wollte ich das ganze Buch gar nicht lesen. Ich weiß, das klingt nach einem schlechten Anfang für eine Rezension, aber lasst mich erst mal ausreden.</p>
<p>Also: eigentlich wollte ich das ganze Buch gar nicht lesen, nur mal kurz reinschnuppern, nachdem mir die Fitzek/Tsokos Lesung auf Lovelybooks so gefallen hatte. Doch schon nach den ersten paar Seiten war ich komplett in dem Bann von &#8220;Abgeschnitten&#8221; gezogen.</p>
<p>Ich habe es innerhalb von drei Tagen komplett durchgelesen. Ich konnte es nicht für längere Zeit einfach so liegen lassen, dafür waren die Cliffhanger an den Kapitelenden viel zu gemein.<br />
Und während dem Lesen raste mein Puls, mindestens genauso wie der von Hertzfeld oder Linda, den beiden Protagonisten des Buches, wenn nicht sogar teilweise noch schlimmer. </p>
<p>Abgeschnitten ist definitiv lesenswert, und wird auch denen gefallen die keine eingefleischten Thriller-Fans sind (so wie ich). Und wenn ihr bis tief in die Nacht in das Buch versunken seid, und euch plötzlich ein kleines Geräusch in der Wohnung den größten Schrecken einjagt, werdet ihr die Herren Fitzek und Tsokos vielleicht ein klein wenig hassen, aber auch darüber schmunzeln müssen, dass ein Autor/ein Buch euch in so einen Zustand versetzen kann. </p>
<blockquote><p>&#8220;Drinnen bin ich sicher. Draußen werde ich sterben.&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/5-bonbons.png" alt="" title="5-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></p>
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		<title>Review: Whisper Island &#8211; Sturmwarnung von Elizabeth George</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte an sich ist wie gesagt schon interessant, und Elizabeth George hat einen schönen Stil der sich flüssig lesen lässt, nur irgendwie hatte ich mir insgesamt mehr erwartet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/10/2011_whisperisland01.jpg" rel="lightbox[668]" title="2011_whisperisland01"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/10/2011_whisperisland01-210x300.jpg" alt="" title="2011_whisperisland01" width="210" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-669" /></a>Nachdem ich die Werbeaktion zur Veröffentlichung von &#8220;Whisper Island: Sturmwarnung&#8221; mit Begeisterung verfolgt habe, habe ich seit dem mit dem Buch geliebäugelt. Jetzt habe ich es endlich gelesen und muss sagen: ich bin ein klein wenig enttäuscht. </p>
<p>Vielleicht war die Vorfreude auch zu groß nachdem ich so lange gewartet habe, aber mir ging es auch darum, dass ich gerne Maras Geschichte verfolgt hätte, bzw. gerne schon gelesen hätte wie sich ihre und Becca Kings Geschichte ineinander verweben. Für die die es nicht wissen: in der Werbeaktion ging es um Mara und ihren Roadtript und wie sie dabei Beccas Tagebuch findet  … </p>
<p>Dass es im ersten Band (der Trilogie? auf jeden Fall wird es mehrere Bände geben) erstmal nur um Becca ging, wäre zwar auch nicht schlimm gewesen, aber irgendwie konnte mich die Geschichte einfach nicht packen. Ich war zwar schon das ganze Buch über interessiert daran, herauszufinden was auf der Insel passiert ist und wer Schuld hat an einem bestimmten Vorfall etc… aber richtig fesseln konnte mich der Spannungsbogen nicht.</p>
<p>Vielleicht lag es auch daran, dass ich mit Becca nicht wirklich warm geworden bin. Dafür dass sie eigentlich die Hauptfigur ist, wird meiner Meinung nach viel zu wenig auf sie eingegangen. Wir sollten mehr mit den Figuren fühlen, als nur durch ihre Augen zu sehen. &#8220;Den Figuren&#8221; sage ich bewusst, da des Öfteren im Buch einfach mal in die Erzählperspektive einer anderen Person gewechselt wird. Das stört zwar nicht wirklich im Lesefluss, hilft aber auch nicht gerade dabei mit einer Person als Erzähler warm zu werden.</p>
<p>Die Geschichte an sich ist wie gesagt schon interessant, und Elizabeth George hat einen schönen Stil der sich flüssig lesen lässt, nur irgendwie hatte ich mir insgesamt mehr erwartet. </p>
<p>Den zweiten Teil werde ich aber trotzdem noch lesen, in der Hoffnung dass wir dann auf Mara treffen, dann ihre Geschichte von dem Road Trip lässt mich so schnell nicht mehr los.</p>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/3-bonbons.png" alt="" title="3-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-293" /></p>
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		<title>Review: Memoirs of an Imaginary Friend by Matthew Green</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 18:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Doch am Ende wird es das wert sein. Am Ende werdet ihr euch eure eigenen unsichtbaren Freunde von früher zurückwünschen, und ihr werdet euch abends vor dem Fernseher etwas beobachtet fühlen. Aber das ist okay.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/09/13101889.jpg" rel="lightbox[663]" title="memoirs"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/09/13101889-190x300.jpg" alt="" title="memoirs" width="190" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-664" /></a><br />
<blockquote>&#8220;Monsters are bad things, but monsters that do not walk or talk like monsters are the worst.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;Memoirs of an Imaginary Friend&#8221; ist ein Buch, wie ihr wahrscheinlich noch kein anderes gelesen habt. Denn in diesem Buch erzählt Budp seine Geschichte, und Budo ist der unsichtbare Freund von Max.</p>
<p>Budo ist 6 Jahre alt, was für einen unsichtbaren Freund ein sehr hohes Alter ist. Aber Max braucht Budo immernoch. </p>
<p>Wenn Max in der Schule auf die Toilette gehen will, muss Budo nachsehen und Wache halten. Wenn Max sich zwischen zwei Pullovern entscheiden muss, muss Budo für ihn entscheiden. Wenn Max mit niemand anderem reden kann, ist Budo da. Max brauch Budo, und Budo brauch Max, um zu existieren.</p>
<blockquote><p>&#8220;When I walk, I don&#8217;t leave footprints because I&#8217;m not touching the ground. I&#8217;m touching the idea of the ground.&#8221; </p></blockquote>
<p>Auch wenn Max anders ist als &#8220;normale&#8221; Kinder, ist er doch ein wundervoller Charakter den Matthew Green geschaffen hat, genauso wie Budo, und genauso wie jeder andere noch so kleine Charakter in der Geschichte. Man fiebert mit jedem mit, leidet mit allen und trauert um jeden, den wir während der Geschichte verlieren. Damit will ich sagen, dass &#8220;Memoirs of an Imaginary Friend&#8221; kein Buch ist, dass man einfach auf die leichte Schulter nehmen kann. Ist am Anfang noch alles ziemlich fluffig und witzig, wird es immer nervenaufreibender und trauriger bis zum Ende. </p>
<blockquote><p>&#8220;I run. I run as fast as I can, which is only as fast as Max imagined that I could run, which is not that fast.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ihr werdet lachen, ihr werdet Angst haben, ihr werdet weinen, und zwischendurch werdet ihr euch fragen, wieso tue ich mir das hier jetzt eigentlich an?<br />
Doch am Ende wird es das wert sein. Am Ende werdet ihr euch eure eigenen unsichtbaren Freunde von früher zurückwünschen, und ihr werdet euch abends vor dem Fernseher etwas beobachtet fühlen. Aber das ist okay.</p>
<blockquote><p>&#8220;Every imaginary friend can touch the world,….&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/5-bonbons.png" alt="" title="5-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></p>
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		<title>Endlich mal eine gute Idee: Asche und Phönix von Kai Meyer</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 19:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde das Cover des neuen Romans &#8220;Asche und Phönix&#8221; von Kai Meyer veröffentlicht. Parker und Ash haben nichts gemeinsam. Er ist Hollywoods größter Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den »Glamour«-Filmen. Sie ist eine »Unsichtbare«, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie alle anderen zu sein. Doch dann erwischt Parker Ash in...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde das Cover des neuen Romans &#8220;Asche und Phönix&#8221; von Kai Meyer veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/09/AscheCoverZitat.jpg" rel="lightbox[659]" title="AscheCoverZitat"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/09/AscheCoverZitat-300x265.jpg" alt="" title="AscheCoverZitat" width="300" height="265" class="aligncenter size-medium wp-image-660" /></a></p>
<blockquote><p>Parker und Ash haben nichts gemeinsam. Er ist Hollywoods größter Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den »Glamour«-Filmen. Sie ist eine »Unsichtbare«, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie alle anderen zu sein. Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Londoner Hotelsuite, wo sie gerade sein Bargeld klaut. Parker kann sein Leben im Fokus der Medien nicht mehr ertragen. Und nutzt die Chance, mit Ash vor den Fans und Paparazzi zu fliehen. Dabei scheint er geradezu körperlich abhängig von Ruhm und Aufmerksamkeit. Ihre gemeinsame Flucht führt sie durch Frankreich an die Côte d’Azur – auf den Spuren eines teuflischen Paktes, verfolgt von einer dämonischen Macht, die sie gnadenlos jagt.</p></blockquote>
<p>Das klingt nicht nur nach einem richtig tollen Buch, dass ihr auch schon vorbestellt könnt (hab ich gleich heute mal gemacht) sondern zu der ersten Auflage des Hardcovers gibt es das eBook gratis dazu!<br />
So etwas wünsche ich mir schon seit langem, da es gerade in Deutschland dank Buchpreisbindung (oder aus welchen Gründen auch immer) ziemlich teuer ist, wenn man das Buch sowohl im Schrank stehen haben will, als auch unterwegs schnell mal auf dem eReader ein Stückchen weiter lesen möchte. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Review: Dash &amp; Lily&#8217;s Book of Dares von Rachel Cohn &amp; David Levithan</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde jetzt in jedem Buchladen nach einem Notizbuch Ausschau halten, vielleicht finde ich meinen Dash der mir Aufgaben stellt und mir hilft, mich selbst besser zu verstehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/09/Dash-and-Lilys-Book-of-Dares-716123.jpg" rel="lightbox[653]" title="Dash-and-Lilys-Book-of-Dares-716123"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/09/Dash-and-Lilys-Book-of-Dares-716123-204x300.jpg" alt="" title="Dash-and-Lilys-Book-of-Dares-716123" width="204" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-654" /></a><br />
<blockquote>&#8220;I preferred to hang out with the dead, dying, or deperate books &#8211; <em>used</em> we call them, in a way that we&#8217;d never call a person, unless we meant it cruelly.&#8221;</p></blockquote>
<p>Stellt euch vor, ihr findet in eurem Lieblingsbuchladen, in eurer Lieblingsecke, eurem Lieblingsregal, ein rotes Notizbuch und es lädt euch mit ein paar einfachen Worten ein, eine Aufgabe zu lösen. Sobald die Aufgabe gelöst ist, müsst ihr das Buch jedoch wieder zurückgeben.</p>
<p>Was die Autorin der ersten Aufgabe jedoch nicht bedacht haben, zu einem Spiel gehören mindestens zwei.</p>
<blockquote><p>&#8220;Are you going to be playing for the pure thrill of unreluctant desire?&#8221;</p></blockquote>
<p>So beginnt eine wunderschöne Geschichte im vorweihnachtlichen New York. Ich hätte fast &#8220;Liebesgeschichte&#8221; geschrieben, doch den Titel finde ich nicht fair. Denn Dash und Lily&#8217;s Geschichte ist viel mehr als das. </p>
<p>Durch das rote Notizbuch lernen sie sich nicht nur Gegenseitig kennen, sondern sie lernen auch etwas mehr über sich selbst, und springen teilweise über ihre eigenen Schatten. </p>
<p>Ich konnte mich in &#8220;Dash &#038; Lily&#8217;s Book of Dares&#8221; richtig verlieren. Nicht nur weil die Vorstellung des vorweihnachtlichen New York ein Bild ist in dem ich mich gerne verliere, auch die beiden Erzähler wachsen einem einfach ans Herz (Dash &#038; Lily dürfen abwechselnd erzählen). </p>
<p>So verschieden sie auch sind, kann man sich in beide hundert prozentig hinein versetzen. Jeder der beiden hat seine eigene einzigartige Stimme, sodass der ständige Perspektiven Wechsel nicht nur nicht stört, sondern sehr willkommen ist und die Geschichte lebendig macht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Of course you want to get to know her. But at the same time, you want to feel like you already know her. That you will know her instantly.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich werde jetzt in jedem Buchladen nach einem Notizbuch Ausschau halten, vielleicht finde ich meinen Dash der mir Aufgaben stellt und mir hilft, mich selbst besser zu verstehen.</p>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/5-bonbons.png" alt="" title="5-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: The Land of Stories: The Wishing Spell by Chris Colfer (Englisch)</title>
		<link>http://hokukabo.com/?p=639</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 15:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA["The Land of Stories: The Wishing Spell" is the most incredible book I've read since "The Never-ending Story", and that was the very first book I read when I was little. I've read plenty of books in between, and many of them I truly loved and treasured, but when I read The Land of Stories a feeling came back that I didn't think I could still feel, being a twenty-something and all. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/07/t007.gif" rel="lightbox[639]" title="the land of stories"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/07/t007-224x300.gif" alt="" title="the land of stories" width="224" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-640" /></a><br />
<blockquote><strong>“It doesn’t matter how greatly you’ve been hurt or how much you’re hurting, it’s what you do with the pain that counts. You could cry for years, and rightfully so, or you could choose to learn and grow from it. Take it from me: I spent years hiding in a hole, afraid to come out because of what people would think of me. But one day I decided to leave, and I ended up saving lives!”</strong></p></blockquote>
<p>&#8220;The Land of Stories: The Wishing Spell&#8221; is the most incredible book I&#8217;ve read since &#8220;The Never-ending Story&#8221;, and that was the very first book I read when I was little. I&#8217;ve read plenty of books in between, and many of them I truly loved and treasured, but when I read The Land of Stories a feeling came back that I didn&#8217;t think I could still feel, being a twenty-something and all. </p>
<p>I was feeling young again. Not that feeling of being young, where you are feeling overly excited about something like when it was Christmas. But truly young, back at the age when you lived in the fairy tale world. When you were begging everyone at your house to read to you, or when you learned reading before you even went to school only because you wanted to read all those wonderful stories all by yourself. </p>
<p>When you wanted to have all those characters for yourself and imagined what their &#8220;happily ever after&#8221; was actually like. You imagined what happened to all the princes and princesses after they got married? What happened to that kingdom after it woke up from 100 years of sleep? What could have possibly made the Evil Queen so evil?</p>
<p>I&#8217;m a twenty-something now, and I haven&#8217;t really thought much about fairy tales lately. Things happen when you grow up and you stop believing in them, or stop seeing them in the way you did back when you were little. Discovering them again thanks to Chris Colfer was one of the best things that could have ever happened, and I could almost hate myself for forgetting how much fairy tales helped me grow and be the person I am today. </p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Conner,&#8221; Alex whispered close to him. &#8220;Look around this place! It&#8217;s like we&#8217;re having our  own Lucy and Mr. Tumnus moment!&#8221;<br />
Connor looked around and saw what she meant. &#8220;If he offers us Turkish delight, I don&#8217;t care what you say: We&#8217;re getting out of here.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>And Chris didn&#8217;t just help me remember about fairy tales. He also painted a wonderful picture of &#8220;The Land of Stories&#8221; of the big &#8220;what happened after happily ever after&#8221; question that every passionate reader of fairy tales carries in their heart since they were a child. </p>
<p>His imagination of the kingdoms and the land, how they fit together and what all of the fairy tale characters have grown into over the years is more beautiful then anything I could have ever imagined as a child and the twins Conner and Alex (who get lost in the fairy tale world) are just the cherry on top of it all. All of the characters are really magnificent and even if you never imagined them to be like Chris has written them, you will have an unforgettable time travelling through the world of Chris&#8217; imagination. </p>
<p>You know some books you read in one night, because they are so intense, interesting or funny, you can&#8217;t put them down. It took me a little over a week to finish &#8220;The Land of Stories&#8221;, not because it wasn&#8217;t intense, interesting or funny, it is all of those things. But because I didn&#8217;t want the book to end.</p>
<p> I didn&#8217;t want to say goodbye to Alex and Conner. I wanted to stay on the journey with them, meet more interesting people, see more of the wonderful Land of Stories. After a couple of chapters I always felt like I had to give my head a little time to digest what I had just read; walk through it again in my imagination; make up my own little picture of the kingdoms, the landscape, the people, remember how my younger self sometimes imagined all of these things to be.</p>
<p>I know, some might not be as passionate about this book as I am, but that&#8217;s probably because they never experienced fairy tales the way I did when I was little.<br />
All I can say to &#8220;The Land of Stories&#8221; is: Thank you Chris Colfer, for bringing fairy tales back into a world and into a generation that truly needs them. Thank you for letting us wander around your imagination. </p>
<p>I hope everyone picks up this book, not because I said so or because it&#8217;s the &#8220;Chris Colfer&#8221;, but because you loved fairy tales as a kid. Because you know the characters like Snow White and the Prince Charmings and Cinderella…., because you miss them and want to have another adventure with them. Even if you are a twenty-something like me.</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Do you think it was magic?&#8221;</strong></p></blockquote>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/5-bonbons.png" alt="" title="5-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></p>
<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/07/t001.gif" rel="lightbox[639]" title="t001"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2012/07/t001-290x290.gif" alt="" title="t001" width="290" height="290" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-642" /></a></p>
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		<title>Review: The Fault in Our Stars von John Green</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 11:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[No matter how hard you kick, no matter how high you get, you can’t go all the way around.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/faultinourstarsx-large.jpg" rel="lightbox[635]" title="faultinourstarsx-large"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/faultinourstarsx-large-300x225.jpg" alt="" title="faultinourstarsx-large" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-632" /></a><br />
<blockquote>&#8220;As he read, I fell in love the way you fall asleep: slowly, and then all at once.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es wurde schon so viel Gutes über &#8220;The Fault in Our Stars&#8221; gesagt, dass ich eigentlich dachte, meine Rezension da ran anzuhängen wäre nicht nötig. Aber nach dem (wie ich es gerne nenne) &#8220;John Green Dilemma&#8221; in den Buchhandlungen in meiner Stadt, muss ich die Bücher dann doch mal noch  vorstellen.</p>
<p>Das &#8220;John Green Dilemma&#8221; ist einfach, dass es in einer Großstadt in fünf verschiedenen Buchhandlungen genau ein Exemplar eines John Green Buches gab, Margos Spuren, und das sah aus als hätte es schon einige Zeit im Regal verbracht. Und das sollte doch wirklich nicht sein. </p>
<p>Gut, &#8220;The Fault in Our Stars&#8221; kommt erst Ende Juli als &#8220;Das Schicksal ist ein mieser Verräter&#8221; auf deutsch in die Bücherregale, aber auch das englische Original hätte sich einen Platz zwischen den englischen Taschenbüchern im Regal besonders verdient. Es ist das Jugendbuch Highlight des Jahres.</p>
<blockquote><p>&#8220;‘Sometimes it seems the universe wants to be noticed.’&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer jetzt sagt &#8220;Ja aber Krebsbücher sind doch doof.&#8221;, dem sei nur eins gesagt: John Green sieht das genauso. Deswegen ist &#8220;The Fault in Our Stars&#8221; auch ein etwas anderes Krebsbuch. Mit den Krebskranken (ja, es gibt sogar mehrere in dem Buch) wird ganz anders umgegangen als man sich das denkt, und auch die Krankheit wird anders behandelt als in anderen Krebsbüchern. Außerdem gründet auch niemand eine Wohltätigkeitsorganisation um Krebskranken zu helfen.</p>
<p>In &#8220;The Fault in Our Stars&#8221; erzählt Hazel aus ihrer ganz eigenen Sicht, wie es ist mit Lungenkrebs durch die Welt zu gehen und immer einen Sauerstofftank hinter sich her zu ziehen. Wie es wirklich ist, in einer Gruppe von anderen Krebskranken über Gefühle reden zu müssen. Genau in so einer Sitzung lernt sie jedoch Augustus kennen, der sich Hals über Kopf in sie verliebt. Jedoch ist so eine Beziehung nicht ganz einfach, wenn man weiß, dass man irgendwann sterben muss. Doch Augustus spielt alle Karten aus und verschwendet seine Wunsch (&#8216;Cancer Perks&#8217;), um mit Hazel nach Amsterdam zu fliegen, damit sie ihren Lieblingsautoren kennen lernen kann.  </p>
<p>Nicht nur Hazel und Augustus sind in diesem Buch ganz wichtige und einzigartige Charaktere, auch jedem anderen Charakter hat John Green richtig Leben eingehaucht und jeden einzelnen zu etwas ganz Besonderem gemacht.<br />
Und auch die Geschichten aller Charaktere gehen einem direkt ans Herz. Ich gebe so eine Empfehlung eher selten, aber ihr solltet Taschentücher greifbar haben, wenn ihr in das Buch eintaucht. </p>
<p>John Green versteht es einfach, Bücher für Jugendliche zu schreiben. Vielleicht weil er vom Gefühl her in manchen Dingen selbst noch jung geblieben ist. (Siehe seine &#8220;vlogbrother&#8221; Videos auf YouTube mit seinem Bruder Hank)</p>
<p>&#8220;The Fault in Our Stars&#8221; ist eine Geschichte die einem immer in Erinnerung bleiben wird, und die man immer und immer wieder lesen kann. Wenn ich es voraussagen müsste, würde ich wetten, &#8220;The Fault in our Stars&#8221; wird zu einem richtigen Klassiker der Jugendbuchliteratur.</p>
<blockquote><p>&#8220;No matter how hard you kick, no matter how high you get, you can’t go all the way around.&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/5-bonbons.png" alt="" title="5-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></p>
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		<title>Review: &#8220;Wie man einen Prinzen heiratet&#8221; von Sophie Page</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 05:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA["Wie man einen Prinzen heiratet" ist eine spritzige Sommerlektüre, für alle Mädchen die noch auf ihren Mr. Darcy warten. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/prinzen.jpg" rel="lightbox[629]" title="prinzen"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/prinzen-189x300.jpg" alt="" title="prinzen" width="189" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-615" /></a><br />
<blockquote>&#8220;»&#8230; Hallo, ich bin Bella Greenwood.« Sie streckte ihm die Hand hin.<br />
Doch statt sie höflich zu schütteln, stand er auf und ging vor dem Sofa auf ein Knie, während er ihre Hand in seine beiden Hände nahm.<br />
O mein Gott, dachte sie verblüfft.<br />
»Ich bin Richard, Erbe des britischen Throns. Ich sah dich in einem mondbeschienenen Innenhof und konnte es nicht erwarten, dich kennen zu lernen.«<br />
Wow!, dachte sie. Laut sagte sie: »Du bist verrückt. Weißt du das?«<br />
»Du kannst so etwas nicht zu dem Thronerben sagen«, erwiderte er ruhig.<br />
Und küsste ihre Hand. Sehr zärtlich, aber es war trotzdem ein richtiger Kuss. Sie fühlte ihn durch ihre Haut, bis in ihre Knochen, und er ließ beinahe ihr Herz zum Stillstand kommen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer möchte das nicht auch einmal erleben?<br />
Seit wir Mädchen klein waren, träumen wir von dem einem Märchenprinzen, der auf seinem weißen Ross angeritten kommt, uns vor einem Drachen/der bösen Stiefmutter/Rumpelstilzchen oder etwas ähnlich Schrecklichem rettet und mit uns davon reitet. Und natürlich dann auch die Märchenhochzeit.</p>
<p>Letztes Jahr gab es eine eben solche Märchenhochzeit in England, ein Prinz heiratete eine Bürgerliche und die Welt stand Kopf, und Sophie Page schrieb dieses Buch.</p>
<p>In &#8220;Wie man einen Prinzen heiratet&#8221; trifft Bella Greenwood auf einer Party auf den britischen Thronerben Richard. Er rettet sie sogar aus einer etwas verzwickten Situation, der perfekte Prinz eben. Doch Bella erkennt gar nicht, wen sie da wirklich vor sich hat. Während sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt, wird ihr dies jedoch schmerzlich bewusst, denn schließlich ist ein Leben als &#8220;Fast-Prinzessin&#8221; mit vielen Fallen und Paparazzos gespickt.</p>
<p>Eigentlich hört es sich wie ein sehr kitschiges Buch an, und das ist es zum Teil ja auch, aber Sophie Page schreibt mit so viel Witz und Liebe zur Geschichte, und Bella ist eine so erfrischende Erzählerin, dass man beim Lesen alles um sich rum vergessen kann und einfach Spaß hat. </p>
<p>Thronprinz Richard ist dabei sowohl der perfekte Gentleman als auch manchmal ein ganz schöner Hitzkopf, ich würde ihn ja schon fast einen neuzeitlichen Mr. Darcy nennen. Was ja dann wiederum einfach nur für das Buch spricht. </p>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/5-bonbons.png" alt="" title="5-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></p>
<p>&#8220;Wie man einen Prinzen heiratet&#8221; ist eine spritzige Sommerlektüre, für alle Mädchen die noch auf ihren Mr. Darcy warten. </p>
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		<title>Review: Die Shakespeare Schwestern von Eleanor Brown</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 05:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rukhi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich würde das Buch jedem empfehlen, der noch ein Buch für den Sommer sucht. Es ist keine sehr leichte Kost, aber doch eine schöne Geschichte für den Garten oder die Strandliege. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/shakespeare.jpg" rel="lightbox[623]" title="shakespeare"><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/shakespeare-185x300.jpg" alt="" title="shakespeare" width="185" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-614" /></a><br />
<blockquote>&#8220;Wir sind noch nie organisierte Leser gewesen, die ein Buch auch nur irgendwie logisch zu Ende lasen. Wir steigen bei irgendwelchen Wörtern ein und aus, so wie man bei Stadtrundfahrten beliebig ein- und aussteigen kann. Du legst ein Buch in der Küche ab, um auf die Toilette zu gehen, und findest es bei der Rückkehr vielleicht nicht mehr wieder, sondern stattdessen ein anderes, ebenso interessantes. Wir sind nicht wählerisch.&#8221;</p></blockquote>
<p>Willkommen in der Andreas Familie. Alle sind lesebegeistert, der Vater ein &#8216;Shakespeare&#8217;-Maniac; die Mutter der Ruhepunkt der Familie; Rosalind die älteste Schwester, die immer für alle sorgt; Bianca die mittlere Schwester, die ihren Traum von New York lebt; und Cordelia die jüngste Schwester, die ziellos durch Amerika streift.<br />
Benannt hat ihr Vater sie nach den Zauberschwestern aus Shakespeares Macbeth und aufgezogen mit den Zitaten des großen Barden. Das Familienleben ist nicht immer einfach, aber in welcher Familie ist es das schon?</p>
<p>Als ihre Mutter von einem Schicksalsschlag getroffen wird, kommt dies für die drei Schwestern gerade gelegen. Allen drei ist ihr eigenes Leben über den Kopf gewachsen, und sie kommen nach Hause zurück, zurück in den Hexenkessel möchte man da schon fast sagen.</p>
<p>Ich konnte mich als Leser super in die Geschichte hineinversetzen, aber es hat auch einfach alles gepasst. Ich bin natürlich selbst lesebegeistert, bin selbst jüngste von drei Schwestern die sich in manchen Charakterzügen gar nicht so sehr von den Zauberschwestern aus dem Buch unterscheiden. Eleanor Brown hat es geschafft, eine so reale Vision von dem Haus der Andreas und dem Familienzusammenleben und dem Dorfleben in Barnwell zu schaffen, dass ich zwischendurch richtig tief eintauchen konnte. Die Erzählperspektive trägt natürlich dazu bei, denn habt ihr schonmal eine Geschichte gelesen, die aus der Sicht von drei Personen gleichzeitig, also als &#8216;wir&#8217; erzählt wurde?<br />
Eleanor Brown hat dieses &#8216;wir&#8217; sehr schön umgesetzt, und man fühlt sich schon ziemlich zu Anfang als gehöre man zu dieser &#8216;wir&#8217;-Einheit.</p>
<p>Einziges kleines Manko: wie das im realen Leben manchmal so ist, passiert eben manchmal einfach nicht viel. Das passt zwar zum Buch, kommt einem als Leser zwischendurch aber doch etwas in die Quere. Zum Glück halten sich diese Teile jedoch bei drei Zauberschwestern in Grenzen.</p>
<p>Ich würde das Buch jedem empfehlen, der noch ein Buch für den Sommer sucht. Es ist keine sehr leichte Kost, aber doch eine schöne Geschichte für den Garten oder die Strandliege. </p>
<p><img src="http://hokukabo.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/08/4-bonbons.png" alt="" title="4-bonbons" width="250" height="30" class="aligncenter size-full wp-image-294" /></p>
<p>Danke an Lovelybooks für die tolle Leserunde!</p>
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