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	<title>Criminologia</title>
	
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		<title>Die AG Kriminologie zur Zukunft der Lehre am IKS (Online-Petition)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminologen]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Kriminologische Sozialforschung]]></category>
		<category><![CDATA[kritische Kriminologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Krise am IKS – Stellungnahme der Studierenden <p>Die kriminologische Lehre am Fachbereich f&#252;r Sozialwissenschaften der Universit&#228;t Hamburg, die sowohl in den beiden kriminologischen Master-Studieng&#228;ngen des Instituts f&#252;r Kriminologische Sozialforschung (IKS), dem M.A. &#8216;Internationale Kriminologie&#8217; einerseits, dem Weiterbildungs-Master &#8216;Kriminologie&#8217; andererseits, als auch in den soziologischen Studieng&#228;ngen im Rahmen der Schwerpunktmodule (&#8216;Kriminalit&#228;t und Kontrolle&#8217; bzw. &#8216;Cultural and [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Krise am IKS – Stellungnahme der Studierenden</h3>
<p>Die kriminologische Lehre am Fachbereich f&#252;r Sozialwissenschaften der Universit&#228;t Hamburg, die sowohl in den beiden kriminologischen Master-Studieng&#228;ngen des Instituts f&#252;r Kriminologische Sozialforschung (IKS), dem M.A. &#8216;Internationale Kriminologie&#8217; einerseits, dem Weiterbildungs-Master &#8216;Kriminologie&#8217; andererseits, als auch in den soziologischen Studieng&#228;ngen im Rahmen der Schwerpunktmodule (&#8216;Kriminalit&#228;t und Kontrolle&#8217; bzw. &#8216;Cultural and Visual Criminology&#8217;) angeboten wird,  befindet sich in einer zunehmend prek&#228;ren Situation.</p>
<p>Kurzfristig bezieht sich dies auf das Lehrangebot im kommenden Sommersemester, das in einem reduzierten Umfang angeboten werden muss. Mittelfristig ist sogar der Bestand des IKS und der von ihr durchgef&#252;hrten Lehre und Forschung gef&#228;hrdet. Urs&#228;chlich hierf&#252;r sind die personellen Restrukturierungspl&#228;ne innerhalb der Fakult&#228;t f&#252;r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universit&#228;t Hamburg, die von der Universit&#228;tsleitung angedacht wurden und vom Dekanat unterst&#252;tzt werden.</p>
<h4>Ausgangssituation und Problemlage</h4>
<p>Derzeit steht f&#252;r die kriminologische Lehre am Fachbereich nur eine feste Professur zur Verf&#252;gung, die durch die T&#228;tigkeit dreier Wissenschaftlicher Mitarbeiter unterst&#252;tzt wird. Bislang wurden diese vier kriminologischen bzw. kriminalsoziologischen Stellen erg&#228;nzt durch die Lehre von Dr. Nils Zurawski, der im Rahmen einer Vertretungsprofessur die vergangenen f&#252;nf Semester in den genannten Studieng&#228;ngen kriminologische Seminare angeboten hat.</p>
<p>Da die Vertretungsprofessur gegenw&#228;rtig nicht mehr zur Verf&#252;gung steht, kann Dr. Nils Zurawski im kommenden Sommersemester nur reduziert Seminare anbieten, weil die Gastprofessur, die er nun besetzt, mit einem geringeren Lehrdeputat verbunden ist. Daraus ergibt sich, dass die kriminologische Lehre im kommenden Sommersemester in einem begrenzten Umfang angeboten werden muss und zunehmend einen f&#252;r die Studierenden inakzeptablen Zustand erreicht. Versch&#228;rfend wirkt sich zus&#228;tzlich die Tatsache aus, dass die Gastprofessur auf ein Semester begrenzt ist und danach nicht h&#246;chstwahrscheinlich mehr zur Verf&#252;gung stehen wird.</p>
<p>Neben dieser akuten Problematik, ergibt sich hieraus auch ein mittelfristiges Problemszenario: Da der Institutsleiter des IKS, Prof. Sebastian Scheerer, im Jahre 2016 in den Ruhestand verabschiedet wird und unter der Voraussetzung – wonach es zur Zeit aussieht –, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine zweite kriminologische bzw. kriminalsoziologische Professur eingerichtet worden ist, muss bef&#252;rchtet werden, dass auch eben diese, letzte verbliebene, kriminologische Stelle gestrichen wird. Das w&#252;rde die Zukunftsperspektive f&#252;r die kriminologische und kriminalsoziologische Lehre, aber auch f&#252;r das IKS im Allgemeinen, erheblich verschlechtern und ein Fortbestehen dieser Art von Lehre und Forschung am Fachbereich f&#252;r Sozialwissenschaften der Universit&#228;t Hamburg w&#228;re mehr als ungewiss.</p>
<h4>Forderungen der AG Kriminologie</h4>
<div id="attachment_7326" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://kriminologiehamburg.wordpress.com/"><img class=" wp-image-7326" src="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/kriminologie-hamburg.jpg" alt="" width="300" height="345" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Homepage der AG Kriminologie Hamburg</p></div>
<p>Insbesondere bei den Studentinnen und Studenten, die sich im Rahmen ihres Studiums an der Universit&#228;t Hamburg mit sozialwissenschaftlich-kriminologischen Themen auseinandersetzen, treffen die oben skizzierten Entwicklungen auf Unverst&#228;ndnis: Die kriminologische Lehre, die im Rahmen der genannten Studieng&#228;nge angeboten wird, ist bei den Studierenden &#228;u&#223;erst beliebt; die entsprechenden Schwerpunkte in den Soziologie-Studieng&#228;ngen z&#228;hlen zu den am st&#228;rksten nachgefragten – genau diese k&#246;nnen nun jedoch nur mit einem eingeschr&#228;nkten Seminarangebot aufwarten.</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass die Interessen der Studentenschaft im Kontext der von den Universit&#228;tsverantwortlichen formulierten Restrukturierungspl&#228;nen nicht ad&#228;quat ber&#252;cksichtigt werden und m&#246;chten mit unserem Engagement unseren Missmut &#252;ber die Entwicklungen der letzten Jahre kund tun, sowie unsere Interessen – vor allem gegen&#252;ber der Universit&#228;tsleitung &#8211; artikulieren.</p>
<p>Es ist f&#252;r uns das oberste Ziel, dass die kriminologische Lehre am IKS und in den entsprechenden Soziologie-Schwerpunkten dauerhaft und in ad&#228;quater Weise sichergestellt wird.</p>
<ul>
<li>Wir fordern deshalb von den Verantwortlichen der Universit&#228;t Hamburg, f&#252;r ein umfassendes kriminologisches Lehrangebot Sorge zu tragen und den Studierenden eine breite und gleicherma&#223;en fundierte Ausbildung zu garantieren.</li>
<li>Wir fordern weiterhin die Universit&#228;tsleitung auf, sich an den eigenen Zielen messen zu lassen, die u.a. im Struktur- und Entwicklungsplan der Universit&#228;t festgehalten sind. Die dort formulierten Ziele beinhalten u.a. die St&#228;rkung des Aspektes der Weiterbildung, der Internationalisierung und der Forschungsorientierung. Diese Ziele unterst&#252;tzt das IKS mit seinen akademischen Aktivit&#228;ten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich.</li>
<li>Weiterhin ist es uns wichtig, dass die Universit&#228;tsleitung ihre grunds&#228;tzliche Verantwortung gegen&#252;ber den Interessen der Studentenschaft anerkennt. Diese beinhaltet auch die Verpflichtung, die W&#252;nsche der Studierenden ad&#228;quat zu w&#252;rdigen und f&#252;r ein ausreichendes Betreuungs- und Lehrangebot zu sorgen.</li>
</ul>
<p>Die AG Kriminologie ist aus dem Umkreis des Fachschaftsrats Kriminologie der Universit&#228;t Hamburg entstanden und besteht aus engagierten Personen, die sich um die Zukunft kriminologischer Lehre am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universit&#228;t Hamburg sorgen und an einem dauerhaften Fortbestehen des Instituts f&#252;r Kriminologische Sozialforschung (IKS) interessiert sind.</p>
<p>Die Homepage der AG Kriminologie, die weiterf&#252;hrende Informationen enth&#228;lt, relevante Termine bekannt gibt und wichtige Dokumente zum Download bereitstellt – z.B. unser Positionspapier, das alle relevanten Informationen enth&#228;lt –, kann unter folgende Webadresse aufgerufen werden: <a title="AG Kriminologie" href="http://www.kriminologiehamburg.wordpress.com" target="_blank">www.kriminologiehamburg.wordpress.com</a><strong>.</strong></p>
<p>Wer die Online-Petition &#8216;F&#252;r den Erhalt der kriminologischen Lehre in Hamburg&#8217; unterzeichnen m&#246;chte, kann dies unter folgendem Link tun:</p>
<p><a href="http://openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-kriminologischen-lehre-in-hamburg" target="_blank">http://openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-kriminologischen-lehre-in-hamburg</a>.</p>
<p>Bei eventuellen R&#252;ckfragen, sind wir unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:AG-Kriminologie@gmx.de">AG-Kriminologie@gmx.de</a> zu erreichen.</p>
<p><em>Simon Egbert</em><br />
(stellvertretend f&#252;r die AG Kriminologie Hamburg)</p>
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		<title>Prison Song Project: Musik als Folter</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilsabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Folter]]></category>
		<category><![CDATA[Strafvollzug]]></category>
		<category><![CDATA[Guantanamo Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsverletzungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Teil I: „Disco Guantanamo&#8221; <p>Beim Thema „Musik im Gef&#228;ngnis“ werden wohl Viele zun&#228;chst an die legend&#228;ren Konzerte von Johnny Cash im Folsom Prison und in San Quentin denken. Oder an die von B.B. King, Joan Baez in Sing Sing. In den Film-Dokumentationen dieser Auftritte erkennt man deutlich die Dankbarkeit und Begeisterung der Gefangenen &#252;ber und [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Teil I: „Disco Guantanamo&#8221;</h3>
<p>Beim Thema „Musik im Gef&#228;ngnis“ werden wohl Viele zun&#228;chst an die legend&#228;ren Konzerte von Johnny Cash im Folsom Prison und in San Quentin denken. Oder an die von B.B. King, Joan Baez in Sing Sing. In den Film-Dokumentationen dieser Auftritte erkennt man deutlich die Dankbarkeit und Begeisterung der Gefangenen &#252;ber und f&#252;r die Musik und dieses so ungew&#246;hnliche wie freudige Ereignis: eine Unterbrechung ihres &#252;blicherweise reizarmen Haftalltags.</p>
<p>Man kann davon ausgehen, dass damals auch diejenigen Insassen, die ganz andere musikalische Vorlieben hatten, sich dieses Konzert (/-Ereignis) nicht entgehen lassen wollten. Wir werden uns in einem andern Beitrag ausf&#252;hrlich mit diesen Konzerten besch&#228;ftigen.</p>
<p>In dieser PSP-Kolumne geht es aber um Musik, der sich die Gefangenen eben nicht freiwillig aussetzen. Es ist schon ein paar Takte her, seit wir erfuhren, dass in Guantanamo und anderen „Geheimgef&#228;ngnissen“ Musik als Folterinstrument im Sinne einer dezidierten Form der Reiz&#252;berflutung eingesetzt wurde. Das, ist mittlerweile wieder fast in Vergessenheit geraten und wird medial kaum noch thematisiert.</p>
<p>Beim <em>War on Terrorism</em>, der nach dem Ereignis 9/11 eine neue Dimension annahm, spielte auch Musik eine Rolle: Zun&#228;chst durften Musiktitel, die &#8211; in wie entfernter Art und Weise auch immer &#8211; mit dem terroristischen Akt assoziiert werden k&#246;nnten, im US-amerikanischen TV und Radio nicht mehr gespielt werden. Teils boten die Lyrics den Anlass zur „Kriminalisierung“, teils auch der Name der Band. So hatten z.B. alle Titel von „Rage Against the Machine“ ein Airplay-Verbot und Titel wie „Learning to Fly“ von den Foo Fighters, „Bodies“ von Drowning Pool (in Afghanistan erfreut sich  eben dieser Song bei den US-amerikanischen Soldaten besonderer Beliebtheit) oder auch Madonnas Coverversion von „American Pie“ („American Pie“ ist eine Ode an Ritchie Valens und Buddy Holly, die 1959 bei einem Flugzeugungl&#252;ck ums Leben kamen; darauf bezieht sich die Songzeile: „the day, the music died“).</p>
<p>(Einen &#252;ber die Reaktionen auf 9/11 hinausgehenden, aufschlussreichen &#220;berblick &#252;ber Interpreten und Songs, die in den USA bislang einer Zensur unterzogen wurden, findet man unter: <a title="Am I Right | Banned Songs" href="http://www.amiright.com/names/banned-songs/a.shtml" target="_blank">http://www.amiright.com/names/banned-songs/a.shtml</a>.)</p>
<p>In dem 2002 eingerichteten Lager Guantanamo wurden mutma&#223;liche Verd&#228;chtige, so genannte „unlawfull combattants“, mit vorwiegend US-amerikanischem, popul&#228;rem Liedgut beschallt. Roger Willemsen erf&#228;hrt in seinen Interviews („Hier spricht Guantanamo“), dass von ihm befragte ehemaligen Inhaftierten wiederholt die US-amerikanische Nationalhymne vorgespielt wurde.</p>
<p>Wir wissen, dass in Guantanamo neben Drohungen, psychischen und k&#246;rperlichen Verletzungen auch Methoden der „wei&#223;en oder weichen Folter“ angewandt wurden und vielleicht noch werden: Isolation, Schlafentzug, Waterboarding und Dauerbeleuchtung und auch die Beschallung mit Musik geh&#246;ren dazu. (Interview mit Ruhal Ahmed, ehemaligen Insassen, dessen Erfahrungen Michael Winterbottom f&#252;r seinen Film „Road to Guantanamo“ als Vorlage dienten in einem Bericht in der „Kulturzeit“)</p>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/prison-song-project-musik-als-folter-disco-guantanamo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Den Berichten zufolge, denen wir glauben zu d&#252;rfen meinen, wird in erster Linie die Dauer der Beschallung und deren Lautst&#228;rke wie auch die permanente Wiederholung als Instrument der Folter und N&#246;tigung im Zusammenhang mit Verh&#246;ren „genutzt“. Die Musik wird dabei nur noch als Ger&#228;usch, als Krach, empfunden und f&#252;hrt zu Wahrnehmungs- und zu psychischen St&#246;rungen, die einen Zustand der erlernten Hilflosigkeit ausl&#246;sen. Dadurch soll die Aussagbereitschaft der verh&#246;rten Gefangenen gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Ahmed berichtet:</p>
<blockquote><p><em>Wenn ich Leuten erz&#228;hle, dass Musik Folter sein kann, schauen sie mich an und denken, ich h&#228;tte nicht alle Tassen im Schrank. Wie kann eine Kunst, die so viel Freude macht, Folter sein? Aber so ist das: Normale Folter kann man aushalten. Musik nicht. Ich habe alles gestanden, was von mir verlangt wurde. Dass ich Bin Laden und Mullah Omar kenne. Dass ich wei&#223;, was ihre Pl&#228;ne sind. Alles. Nur damit es aufh&#246;rt.</em></p></blockquote>
<p>(„H&#246;ren mit Schmerzen“, Spiegel 02/2010, von Tobias Rapp:<em> <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,671000,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,671000,00.html</a>)</em><em></em></p>
<p>Nicht eindeutig ist, ob die Auswahl der Musik den Folterern &#252;berlassen wurde, also von ihren pers&#246;nlichen musikalischen Vorlieben abhing. Dem scheint so, doch trotzdem tauchen viele Songs in den Berichten h&#228;ufiger auf als andere. Die <em>taz</em> berichtete (Arno Frank: „Auf der Playlist des B&#246;sen“, 13.12.2008) &#252;ber die britische Menschenrechtsorganisation „Retrieve“, die eine Playlist der an einem als „Disco“ bezeichneten Ort in Guantanamo am h&#228;ufigsten zum Einsatz gekommenen Musikst&#252;cke ver&#246;ffentlichte. Ein Schwerpunkt der Auswahl liegt auf dem Genre Heavy Metal.</p>
<p>Aber auch eher softe St&#252;cke wie „Babylon“ von David Gray wurden in der „Disco Guantanamo“ gespielt.</p>
<h3>Ein Blick auf die „Playlist“ der Folternden</h3>
<p>Auf der „Hitliste“ der Folterer standen u.a. Metallicas „Enter Sandman“ und Eminems „White America“ ganz weit oben. „Enter Sandman“ ist nicht der einzige Song, der nach 9/11 nicht im Radio gespielt werden durfte und sp&#228;ter als Folterwerkzeug eingesetzt wurde (vgl.: <a href="http://www.indiepedia.de/index.php?title=11._September_%28Liste">http://www.indiepedia.de/index.php?title=11._September_(Liste</a>).<br />
Aber auch Songs von Britney Spears, Christina Aguilera und der Titelsong der Sesamstra&#223;e wurden dazu benutzt, den Willen der Gefangenen zu brechen (vgl. Stern.de: „<a title="Stern.de | Musik als Folter" href="http://www.stern.de/politik/ausland/musik-als-folter-die-greatest-hits-von-guantanamo-648547.html" target="_blank">Die Greatest Hits von Guantanamo</a>“, 10.12.2008 ). Der Komponist der Sesamstra&#223;en – Melodie, Christopher Cerf,  ist in Folge seiner im doppelten Sinn pers&#246;nlichen Betroffenheit mit einem Kamera-Team von <em>arte</em> zu diversen Experten gereist, um Interviews zu f&#252;hren. Er befragt Verh&#246;rspezialisten, Musiker und ehemalige H&#228;ftlinge in der Dokumentation „Musik als Waffe“ &#252;ber diese „No Touch Torture“, die man unter: <a href="http://itspublique.de/archives/tag/guantanamo">http://itspublique.de/archives/tag/guantanamo</a> im Netz ansehen kann.</p>
<p>Auch andere Musiker reagierten darauf, dass ihre Musik als Folterwerkzeug eingesetzt wurde um den Willen der Gefangenen zu brechen.</p>
<p>Auf <a title="Jackson Brown | Obtaining Playlist Guantanamo" href="http://www.jacksonbrowne.com/readings/obtaining-playlist-guantanamo" target="_blank">Jackson Brownes Homepage</a> erf&#228;hrt man, dass sich u.a. K&#252;nstler wie Trent Reznor, R.E.M., Pearl Jam, Jackson Browne selbst, Rosanne Cash, Billy Bragg und The Roots f&#252;r die Schlie&#223;ung des Gefangenlagers und gegen den Missbrauch von Musik im Zusammenhang mit Gefangenenbefragungen einsetzen.</p>
<p>Die Bristol-Formation Massive Attack hat 2010 mit dem S&#228;nger Damon Albarn das beeindruckende Musikvideo „Saturday comes slow“ produziert, in dem auch Ruhal Ahmed zu Wort kommt. Daneben wird Physikalisches zur Schallwellen&#252;bertragung und den Wirkungsmechanismen im menschlichen Geh&#246;r erkl&#228;rt und demonstriert (siehe <a title="ZIB 21 | Massive Attack: Ein Video gegen die Folter" href="http://www.zib21.com/9048/ebelau/massive-attack-ein-video-gegen-die-folter/" target="_blank">hier</a>).</p>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/prison-song-project-musik-als-folter-disco-guantanamo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>In der Presse wurden v.a. die &#196;u&#223;erungen von James Hettfield, dem Leadsinger der Band Metallica, thematisiert. Wir erinnern: Metallica hatte sich im Jahr 2003 auf das Trittbrett der von Johnny Cash mitbegr&#252;ndeten Tradition der Gef&#228;ngniskonzerte  gestellt. Der Videoclip zum Song „St. Anger“ nimmt Bezug auf Cashs Song im und &#252;ber das Gef&#228;ngnis in St. Quentin.</p>
<h4>Johnny Cash: St. Quentin</h4>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/prison-song-project-musik-als-folter-disco-guantanamo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h4>Metallica: St. Anger</h4>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/prison-song-project-musik-als-folter-disco-guantanamo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Die Zeitschrift Metal Hammer <a title="Metal Hammer | James Hetfield teils Stolz als Folter zu dienen" href="http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article88388/metallica-james-hetfield-teils-stolz-als-folter-zu-dienen.html" target="_blank">berichtete</a>. Hetfield &#228;u&#223;erte: „Ein Teil von mir ist stolz, dass Metallica ausgesucht wurden&#8230;.“. Ausz&#252;ge eines Interviews gib es <a href="http://entertainment.wagerweb.com/politics/james-hetfield-approves-music-use-in-guantanamo-tortures-16890.html" target="_blank">hier</a>. Hetfield spricht &#252;ber die &#220;berwindung seines Alkoholproblems und zeigt sich am&#252;siert, als ihn sein Interviewer auf die Verwendung seiner Musik in Guantanamo anspricht. Er m&#246;chte keinesfalls mit Politik in Zusammenhang gebracht werden. Und sieht sich selbst als Folteropfer, wenn seine Ehefrau im Auto Phil Collins h&#246;rt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einem der n&#228;chsten Beitr&#228;ge des PSP wird es um Thesen zur „Gewaltmusik“ gehen, also um Musik, die subjektiv als Folter empfunden wird und die „akustischen Selbstbestimmung“ beeintr&#228;chtigt.</p>
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		<title>Menschen sind keine Hackbraten – Ein Besuch im Mainzer Kriminologie-Seminar</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminologen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bock]]></category>
		<category><![CDATA[MIVEA]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um die Mittagszeit eines sonnigen Mai-Tages lie&#223; in seinem Mainzer Kriminologie-Seminar Prof. Michael Bock eine echte Bombe platzen: Menschen seien weder Hackbraten noch Gem&#252;sebratlinge!</p> <p>Im Kontext des Prognostizierens von R&#252;ckf&#228;lligkeit einsitzender Straft&#228;ter hatte der f&#252;r seine umstrittene MIVEA ber&#252;hmt gewordene Bock wirklich alle H&#228;nde voll zu tun, den Mainzer Jura-Studenten mit Schwerpunkt Strafrechtspflege klar zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Mittagszeit eines sonnigen Mai-Tages lie&#223; in seinem Mainzer Kriminologie-Seminar Prof. Michael Bock eine echte Bombe platzen: Menschen seien weder Hackbraten noch Gem&#252;sebratlinge!</p>
<p>Im Kontext des Prognostizierens von R&#252;ckf&#228;lligkeit einsitzender Straft&#228;ter hatte der f&#252;r seine umstrittene MIVEA ber&#252;hmt gewordene Bock wirklich alle H&#228;nde voll zu tun, den Mainzer Jura-Studenten mit Schwerpunkt Strafrechtspflege klar zu machen, dass das mit der statistischen Vorhersage alles nicht so einfach sei. Nehme man n&#228;mlich an, von 100 Personen aus unsch&#246;nem Elternhaus w&#252;rden durchschnittlich 70 straff&#228;llig werden, so sei es aufgrund des Individualisierungsprinzips jedoch nicht zul&#228;ssig, einer unter schlechten famili&#228;ren Verh&#228;ltnissen aufgewachsenen Person einfach zuk&#252;nftige R&#252;ckf&#228;lligkeit zu prognostizieren. Immerhin wisse man ja nicht, ob sie zu den genannten 70 oder doch zu den 30 anderen geh&#246;re (Problem der <em>false negatives</em>). Ebenso problematisch sei es umgekehrt, wenn 70 von 100 in guten Verh&#228;ltnissen aufgewachsenen Personen bei prognostizierter Nicht-R&#252;ckf&#228;lligkeit ja auch zu den 30 dennoch R&#252;ckf&#228;lligen geh&#246;ren k&#246;nnten (<em>false positives</em>).</p>
<p>In einem Anflug didaktischer Meisterleistung versuchte Bock nun, etwas Erhellung in die halb fragenden, halb g&#228;hnenden Gesichter der Studenten (mit Ausnahmen eines Gastes aus Hamburg *g*) zu bringen: Die 70 straff&#228;llig werdenden Menschen aus schlechtem Elternhaus seien (ungesundes) Hackfleisch, die 30 nicht straff&#228;llig werdenden mit den gleichen Problemen seien (gesunde) Br&#246;tchen. Die Psychologen und auch die Gerichte w&#252;rden nun f&#228;lschlicherweise gerade so tun, als seien alle Menschen mit zerr&#252;ttetem Elternhaus eine einzige homogene (und immer r&#252;ckf&#228;llige) Gruppe. Doch Menschen w&#228;ren eben keine Hackbraten (Hackfleisch + Br&#246;tchen vermischt), sondern entweder die eine oder die andere Zutat. Wer aus schlechten Familienverh&#228;ltnissen stamme, sei immer entweder Fleisch oder Br&#246;tchen. Genauso verhalte es sich mit den Menschen aus gutem und problemlosen Elternhaus: 70 straffreie (lasche) Brokkoli k&#246;nne man nicht einfach mit 30 dennoch straff&#228;lligen (scharfen) Zwiebeln zu Gem&#252;sebratlingen vermengen! Wem es in seiner Herkunftsfamilie gut ging, der kann immernoch entweder nicht r&#252;ckf&#228;llig (Brokkoli) oder r&#252;ckf&#228;llig (Zwiebeln) werden.</p>
<p>Alles klar? Nein?</p>
<p>Macht nichts&#8230; denn sp&#228;testens in ein paar Wochen wird den Mainzer Schwerpunktlern die MIVEA vorgestellt werden. Und DIE macht aus den Menschen das, was sie sind. N&#228;mlich Fleisch, Br&#246;tchen, Brokkoli und Zwiebeln!</p>
<img src="http://criminologia.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=7598&type=feed" alt="" /><p>Leider keine verwandten Artikel gefunden</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/http/criminologiade/feed/~4/22lwVnzJI5s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Doku: “Blut muss fließen”</title>
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		<comments>http://criminologia.de/2012/05/doku-blut-muss-fliesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilsabe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Radikalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/doku-blut-muss-fliesen/blutmussfliessenscreengr-2/" rel="attachment wp-att-7585"></a> Mit versteckter Kamera filmte ein Journalist mit dem Pseuodonym Thomas Kuban 6 Jahre lang Rechtsrock-Konzerte. Der Autor Peter Ohlendorf filmte seinerseits Kuban auf seinen Reisen zu den Veranstaltungsorten. Die dabei unter seiner Regie entstandene Dokumentation wurde im Panorama auf der Berlinale 2012 gezeigt.</p> <p>Zwar finden sich inhaltlich keine direkten Bez&#252;ge zum [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/doku-blut-muss-fliesen/blutmussfliessenscreengr-2/" rel="attachment wp-att-7585"><img class="size-medium wp-image-7585 alignright" src="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/BLUTmussFLIESSENscreenGR1-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a> Mit versteckter Kamera filmte ein Journalist mit dem Pseuodonym Thomas Kuban 6 Jahre lang Rechtsrock-Konzerte. Der Autor Peter Ohlendorf filmte seinerseits Kuban auf seinen Reisen zu den Veranstaltungsorten. Die dabei unter seiner Regie entstandene Dokumentation wurde im Panorama auf der Berlinale 2012 gezeigt.</p>
<p>Zwar finden sich inhaltlich keine direkten Bez&#252;ge zum <a title="Prison Song Project" href="http://criminologia.de/2012/03/prison-song-project/">Prison Song Project</a> dieses Blogs, jedoch geht es hier inhaltlich auch um den Einfluss von Musik und insbesondere um deren Instrumentalisierung und Radikalisierungsfunktion.   Kriminologisch interessant auch: Die &#220;berschneidungen von investigativem Journalismus und qualitativen Methoden der Forschung. Der ZDF-Beitrag findet sich <a title="ZDF | Thomas Kuban - Blut muss flie&#223;en" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1571548/Thomas-Kuban-zu-Blut-muss-fliessen" target="_blank">hier</a>, ein Interview mit dem Autor ist nachstehend eingebettet.</p>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/doku-blut-muss-fliesen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<item>
		<title>The Criminologist’s Mixtape Part III: ‘Cause I’m A Criminal!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/http/criminologiade/feed/~3/TdE2xuN4A4E/</link>
		<comments>http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 17:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grace Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß und Unfug]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Cultural Criminology]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Today, a little later than expected, I present to you the third part of the Criminologist's Mixtape. This installment concludes my series of songs about crime, punishment and control with a collection of songs from 2000 to 2010.  Enjoy!
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Today, a little later than expected, I present to you the third part of the Criminologist&#8217;s Mixtape. This installment concludes my series of songs about crime, punishment and control with a collection of songs from 2000 to 2010.  Enjoy!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Eminem &#8211; Criminal (2000)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Drowning Pool &#8211; Let the Bodies hit the Floor (2001)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Hard-Fi &#8211; Stars of CCTV (2005)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Kaiser Chiefs &#8211; The Angry Mob (2007)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Immortal Technique &#8211; Urban Gorillaz (2008)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Atmosphere &#8211; Less one (2008)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Daniel Kahn and the Painted Bird &#8211; Six Million Germans (2009)</li>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>This song tells the story of the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nakam" target="_blank">&#8216;Nokmin&#8217;</a> (or the Avengers), a Jewish group that aimed to kill six million Germans in 1945 as revenge for the Holocaust. Unlike the group in this song however, the actual Nokmin did not manage to kill anyone.</p>
<p>&nbsp;</p>
<li>Eminem feat Rihanna &#8211; Love the Way you Lie (2010)</li>
<p><p><a href="http://criminologia.de/2012/05/the-criminologists-mixtape-part-iii-we-are-the-angry-mob/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>I hope you all enjoyed this little project. If there are any more songs you think should have made the list, pleas comment.</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/http/criminologiade/feed/~4/TdE2xuN4A4E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Diese Woche auf Twitter (2012-05-03)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/http/criminologiade/feed/~3/kv3zB1VUajg/</link>
		<comments>http://criminologia.de/2012/05/diese-woche-auf-twitter-2012-05-03/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlinkenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche u.a. mit diesen Themen: London r&#252;stet f&#252;r die olympischen Spiele auf, warum der Warnschussarrest nicht funktionieren kann, die Todesstrafe kann beim Prozess eines der Hinterm&#228;nner der Anschl&#228;ge von 9/11 zur "policy choice" werden, Argumente f&#252;r eine Legalisierung von Drogen und einer neu gestalteten Zeitleiste auf Criminologia.de zur Geschichte der Kriminologie. 
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<li>Zeitleiste zur Geschichte der Kriminologie auf Criminologia.de <a href="http://t.co/7gBcGwIo" rel="nofollow">http://t.co/7gBcGwIo</a> via @<a class="aktt_username" href="http://twitter.com/Kriminologie">Kriminologie</a></li>
<li>Legalit&#228;t als letzter Ausweg: Machen wir Frieden mit den Drogen <a href="http://t.co/V7xhmgEk" rel="nofollow">http://t.co/V7xhmgEk</a> #<a class="aktt_hashtag" href="http://search.twitter.com/search?q=%23faz">faz</a></li>
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<li>Report on Cybersecurity by the U.S. Government Accountability Office: Threats Impacting the Nation <a href="http://t.co/8iaENRl0" rel="nofollow">http://t.co/8iaENRl0</a></li>
<li>Riots and Rain &#8211; the relationship between weather and civil unrest. <a href="http://t.co/Ps39SJ8K" rel="nofollow">http://t.co/Ps39SJ8K</a></li>
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<li>Festung London: Britische Milit&#228;rs starten Olympia-Man&#246;ver <a href="http://t.co/DB6gVsMU" rel="nofollow">http://t.co/DB6gVsMU</a> via @<a class="aktt_username" href="http://twitter.com/SPIEGELONLINE">SPIEGELONLINE</a></li>
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		<item>
		<title>Fernsehtipp: Tatort aus Hamburg – “Die Ballade von Cenk und Valerie”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/http/criminologiade/feed/~3/U5psgL4RUqQ/</link>
		<comments>http://criminologia.de/2012/05/fernsehtipp-tatort-aus-hamburg-die-ballade-von-cenk-und-valerie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminologen]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag (6. Mai 2012) um 20:15 Uhr zeigt die ARD mit &#8220;Die Ballade von Cenk und Valerie&#8221; den letzten Tatort mit Mehmet Kurtulus in der Rolle des Hauptkommissars Cenk Batu. Ich hatte gestern Abend das Vergn&#252;gen, der Premiere des neuesten Tatorts &#8220;<a title="Das Erste - Tatort &#124; Die Ballade von Cenk und Valerie" [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7545" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Mehmet-Kurtulus.jpg" rel="lightbox[7544]"><img class="size-full wp-image-7545" title="Mehmet-Kurtulus" src="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Mehmet-Kurtulus.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Mehmet Kurtulus in der Rolle des Tatortkommisars Cenk Batu, Quelle: http://www.daserste.de</p></div>
<p>Am kommenden Sonntag (6. Mai 2012) um 20:15 Uhr zeigt die ARD mit &#8220;Die Ballade von Cenk und Valerie&#8221; den letzten Tatort mit Mehmet Kurtulus in der Rolle des Hauptkommissars Cenk Batu. Ich hatte gestern Abend das Vergn&#252;gen, der Premiere des neuesten Tatorts &#8220;<a title="Das Erste - Tatort | Die Ballade von Cenk und Valerie" href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/2012/die-ballade-von-cenk-und-valerie-100.html" target="_blank">Die Ballade von Cenk und Valerie</a>&#8221; in Hamburg beizuwohnen.</p>
<p>Ohne zu viel zu verraten, kann ich behaupten, dass den Zuschauer ein fesselnder Film erwartet. Der actionreiche und &#8211; f&#252;r einen Tatort &#8211; ungew&#246;hnlich fotografierte Film d&#252;rfte auch Tatort-Muffeln gefallen. Vordergr&#252;ndiges Thema ist die skrupellose Finanzwelt, in der Investmentbanker ihre Gewinnmaxime &#252;ber jegliche moralische Werte stellen. Dieser von Werten entfesselten Welt werden unterschiedliche Konzepte von Familie, Partnerschaft und Liebe gegen&#252;bergestellt. Im Mittelpunkt steht dabei die Beziehung von Cenk Baku zu seiner Freundin Gloria (Anna Bederke), die durch die empathielose Auftragskillerin Valerie (Corinna Harfouch) bedroht wird.</p>
<p>Eines der vielen Highlights des Filmes ist der Auftritt zweier Hamburger Kriminologinnen, die (zumindest f&#252;r Eingeweihte) in einer Statistenrolle zu sehen sind (Szene in einem Wartezimmer in einer Arztpraxis).</p>
<blockquote><p>Cenk Batus letzter Auftrag f&#252;hrt ihn hinter die Kulissen der Finanzwelt. Er ist Teil einer konzertierten Aktion der Regierung um den neuen Bundeskanzler Grasshof, in der mehrere verdeckte Ermittler mit dem Ziel in Banken eingeschleust wurden, illegale Finanzgesch&#228;fte aufzudecken und konkrete Beweise gegen das undurchschaubare System zu beschaffen.</p>
<p>In der Bank ger&#228;t Andreas Dobler, ein junger und besonders skrupelloser Trader, ins Visier der Ermittlungen. Doch nachdem Cenk ein geheimes Treffen zwischen Dobler und der mysteri&#246;sen Valerie observiert, ger&#228;t alles au&#223;er Kontrolle. Valerie war vor 20 Jahren eine weltweit gesuchte Auftragskillerin. Nun ist die seltsame Frau zur&#252;ckgekehrt, um todkrank noch einen letzten Auftrag durchzuf&#252;hren: die Ermordung von Kanzler Grasshof.</p></blockquote>
<p><a title="Das Erste - Tatort | Die Ballade von Cenk und Valerie" href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/2012/die-ballade-von-cenk-und-valerie-100.html" target="_blank">http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/2012/die-ballade-von-cenk-und-valerie-100.html</a></p>
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		<title>Polizei schwänzt Festspielauftakt zum 1. Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewaltkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei/ Policing]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Was w&#228;re Romeo ohne Tybalt, Sherlock Holmes ohne Professor Moriarty und Harry Potter ohne Voldemort? Jedes Drama entfaltet seine Spannung aus dem Konflikt zwischen Protagonist und Antagonist. Fehlt einer dieser Pole bleibt das Schauspiel eine monologische Selbstdarstellung.</p> <p>Am gestrigen Abend, dem 30. April &#8211; Walpurgisnacht &#8211; 2012, lockten fast sommerliche Temperaturen einige Hunderte Besucherinnen und [...]
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<p>Was w&#228;re Romeo ohne Tybalt, Sherlock Holmes ohne Professor Moriarty und Harry Potter ohne Voldemort? Jedes Drama entfaltet seine Spannung aus dem Konflikt zwischen Protagonist und Antagonist. Fehlt einer dieser Pole bleibt das Schauspiel eine monologische Selbstdarstellung.</p>
<p>Am gestrigen Abend, dem 30. April &#8211; Walpurgisnacht &#8211; 2012, lockten fast sommerliche Temperaturen einige Hunderte Besucherinnen und Besucher in die Cafés und Bars im Hamburger Schanzenviertel rund um die Rote Flora. Ganz vereinzelt fanden sich Personen unter den Besuchern, die in schwarzen Kapuzenpullis gekleidet waren und eine Vorahnung auf das boten, was unter Umst&#228;nden h&#228;tte folgen k&#246;nnen: eine erneute Auflage der gewaltt&#228;tigen Auseinandersetzungen zwischen Protestlern und der Polizei rund um den Tag der Arbeit.</p>
<p>Das Drama fiel jedoch aus. Denn Polizisten suchte man gestern Abend im Schanzenviertel vergeblich. Gegen 1 Uhr nachts waren einige der Akteure der Warterei &#252;berdr&#252;ssig und begannen das Schauspiel, indem sie einen M&#252;llhaufen auf der Stra&#223;e vor der Roten Flora aufschichteten und entz&#252;ndeten. Das umherstehende Publikum quittierte den Beginn des ersten Aktes mit anfeuernden &#8220;Jetzt geht&#8217;s los!&#8221;-Rufen. Die Polizei schien jedoch ihren Einsatz verpasst zu haben; nicht einmal der brennende M&#252;llhaufen  lockte die Ordnungskr&#228;fte hinter dem Vorhang hervor. Der aus den Vorjahren gewohnte Aufzug in Kampfmontur mit Wasserwerfern blieb aus. Das Publikum wurde schlie&#223;lich ungeduldig und versuchte mit einem Sprechchor (&#8220;Wo sind die Bullen?&#8221;), die Polizei doch noch aus der Reserve zu locken.</p>
<p>Doch alles Rufen war gestern Abend vergeblich &#8211; die Polizei hatte ihren Auftritt schlicht geschw&#228;nzt und war nicht zum Festplatz erschienen. Somit war der erste auch der letzte Akt des Abends und endete mit dem Abgang eines Laiendarstellers von der B&#252;hne, der etwas hektisch seinen gegen&#252;ber der Roten Flora geparkten BMW entfernte.</p>
<p>Die Selbstdarstellung der Protestler fand ein schnelles und &#252;beraus harmloses Ende: das Feuer wurde von den entt&#228;uschten Wartenden gel&#246;scht und die Stra&#223;e wieder freiger&#228;umt (siehe auch <a title="MoPo" href="http://www.mopo.de/polizei/ruhige-walpurgisnacht-schanze--chaoten-zuenden-barrikaden-an---und-raeumen-selber-auf,7730198,15050556.html" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Ob das Warten auf den zweiten Akt unter Beteiligung aller Akteure am heutigen 1. Mai ebenso vergeblich ist, wie das Warten auf Godot,  steht zum Zeitpunkt, da dieser Beitrag verfasst wird, noch nicht fest. Eindeutig hingegen ist, dass die Krawalle um den 1. Mai im Wesentlichen ein hochstilisiertes Schauspiel sind, dessen Inszenierung ganz wesentlich von der Rolle der Polizei abh&#228;ngt.</p>
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		<title>Crime in the Country</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebecca Houghton</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei/ Policing]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß und Unfug]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>It&#8217;s not just cities which are dealing with an increase in crime. Calne, a village in the South of England which lies between Bath and Swindon, has been hit by a <a href="http://www.thisisbath.co.uk/Police-probe-drive-vegetable-attacks/story-15934539-detail/story.html" target="_blank">crime wave</a>: Vegetables, fruit and eggs are being thrown from moving cars at pedestrians and houses. The police are &#8220;taking the matter [...]
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</ol>]]></description>
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<p>Local police chief, Sergeant Phil Connor: “One of the people hit by a potato was injured. We would like to hear from anyone who can help us identify those responsible”</p>
<p>The jury is still out as to whether this is a case for Inspector Barnaby or in fact an elaborate plan cooked up by Cameron and Clegg to promote healthy eating&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Christian Lüdemann (1951-2012)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 11:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminologen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lüdemann]]></category>
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<p>Als Doktorand von Karl-Dieter Opp hatte Christian L&#252;demann sich bereits der Erforschung von Alltagstheorien des Strafgesetzgebers gewidmet, sich also in einem Kernbereich der kritischen Kriminologie bet&#228;tigt. Und das blieb auch so – obwohl er sich selbst nie der Zunft der Kriminologen (und schon gar nicht ihrer „kritischen“ Untergliederung) zurechnete: ganz ohne R&#252;cksicht auf Selbst- und Fremdetikettierungen engagierte er sich in Forschungsprojekten zur Entstehung von Strafrechtsnormen und zu informellen Absprachen in Strafverfahren, habilitierte sich (als Hochschulassistent f&#252;r Methoden und Statistik an der Universit&#228;t Bremen) mit einer empirischen Arbeit zum Umweltverhalten und blieb dem Ansatz seiner Wahl (rational choice) auch in einem akademischen Ambiente treu, das derlei Pr&#228;ferenz und Rationalit&#228;t nicht immer so zu goutieren vermochte, wie es Christian L&#252;demanns Beitr&#228;ge zu Theorie und Empirie der Rechts- und Kriminalsoziologie verdienten. Dass der Privatdozent und erfolgreiche Lehrbuch-Autor („Soziologie der Kriminalit&#228;t“ mit Thomas Ohlemacher), der sich lieber von Argumenten als von Stimmungen beeinflussen lie&#223;, von 2003 an seine herausragende Expertise im Einwerben von Drittmitteln und Durchf&#252;hren von Projekten dem Institut f&#252;r Sicherheits- und Pr&#228;ventionsforschung (ISIP) zugutekommen lie&#223;, war f&#252;r alle, die ihn hier kennen lernen und von seinem Wissen und seinem unvergleichlichen Humor profitieren durften, eine unvergessliche und &#252;beraus bereichernde Erfahrung.</p>
<p>Die letzten 21 Monate waren eine Zeit des R&#252;ckblicks, des Ertragens einer schweren, viel Tapferkeit erfordernden Krankheit und des Abschieds von „meinen 30 Jahren Wissenschaft“, wie er die so produktive, kreative und von uns allen so genossene Zeit nannte. Das ISIP verdankt ihm so hervorragende Projekte wie diejenigen &#252;ber „‘Incivilities‘, Sozialkapital und Kriminalit&#228;t&#8221; und &#8220;Der &#252;berwachte B&#252;rger zwischen Apathie und Protest&#8221;.</p>
<p>F&#252;r das Institut f&#252;r Sicherheits- und Pr&#228;ventionsforschung und das Institut f&#252;r Kriminologische Sozialforschung:<br />
<em>Christina Schlepper</em> und <em>Sebastian Scheerer</em></p>
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		<title>Juvenile In Justice – Fotoreportage zum amerikanischen Jugendstrafvollzug</title>
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		<comments>http://criminologia.de/2012/04/juvenile-in-justice-fotoreportage-zum-amerikanischen-jugendstrafvollzug/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Strafvollzug]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstrafvollzug]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><br /> Juvenile In Justice ist ein Projekt des Fotografen und Kunstprofessors Richard Ross. Das Projekt umfasst Interviews und Fotografien mit &#252;ber 1.000 jugendlichen Strafgefangenen in &#252;ber 200 Einrichtungen in 31 Bundesstaaten der USA und bietet so einen Einblick in das amerikanische Strafrechtssystem. Die sachlich gehaltenen Interviews und Beschreibungen bieten einen unverstellten, ehrlichen Blick auf [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-7506" title="JUVENILEINJUSTICE_frontcover" src="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/JUVENILEINJUSTICE_frontcover.jpg" alt="" width="590" height="734" /><br />
<em>Juvenile In Justice</em> ist ein Projekt des Fotografen und Kunstprofessors Richard Ross. Das Projekt umfasst Interviews und Fotografien mit &#252;ber 1.000 jugendlichen Strafgefangenen in &#252;ber 200 Einrichtungen in 31 Bundesstaaten der USA und bietet so einen Einblick in das amerikanische Strafrechtssystem. Die sachlich gehaltenen Interviews und Beschreibungen bieten einen unverstellten, ehrlichen Blick auf den amerikanischen Jugendstrafvollzug.</p>
<blockquote><p><em>Juvenile In Justice</em> is a project to document the placement and treatment of American juveniles housed by law in facilities that treat, confine, punish, assist and, occasionally, harm them.<br />
The project includes images of over 1,000 juveniles and administrators over 200 facilities in 31 states in the U.S, plus extensive information collected from interviews. The hope is that by seeing these images, people will have a better understanding of the conditions that exist. Children’s identities are always protected and faces are never shown.</p></blockquote>
<p>Die Projektwebseite <a href="http://www.juvenile-in-justice.com/" title="Juvenile in Justice" target="_blank">Juvenile in Justice</a> und das <a href="http://www.richardross.net/portfolios/13011-juvenile-in-justice" title="Richard Ross | Juvenile in Justice" target="_blank">Portfolio von Richard Ross</a> beinhalten zahlreiche Beispiele.</p>
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		<title>Diese Woche auf Twitter (2012-04-26)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlinkenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche u.a. mit diesen Themen: Tim Berners-Lee kritisiert &#220;berwachungsvorhaben der britischen Regierung, warum der Krieg Menschen verrohen l&#228;sst, Stabhochspringerin Ariane Friedrich prangert einen Stalker auf ihrer Facebookseite &#246;ffentlich an, Deutschland droht ein Bu&#223;geld nachdem die von Br&#252;ssel gesetzte Frist zur Einf&#252;hrung der Vorratsdatenspeicherung verstrichen ist.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>Vorratsdatenspeicherung: Br&#252;ssel vs. Berlin &#8211; heise online <a href="http://t.co/FwCTNMWl" rel="nofollow">http://t.co/FwCTNMWl</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/Kriminologie/statuses/195524364542808064">#</a></li>
<li>Facebook Fight in Germany Leads to Battle Over Privacy <a href="http://t.co/a6ADdtw1" rel="nofollow">http://t.co/a6ADdtw1</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/Kriminologie/statuses/195061153460785152">#</a></li>
<li>Warum der Krieg Soldaten verrohen l&#228;sst <a href="http://t.co/5V8wokQT" rel="nofollow">http://t.co/5V8wokQT</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/Kriminologie/statuses/193481657548943360">#</a></li>
<li>Tim Berners-Lee urges government to stop the snooping bill <a href="http://t.co/EDhD7whO" rel="nofollow">http://t.co/EDhD7whO</a> via @<a class="aktt_username" href="http://twitter.com/guardian">guardian</a> <a class="aktt_tweet_time" href="http://twitter.com/Kriminologie/statuses/193380724630503424">#</a></li>
</ul>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/http/criminologiade/feed/~4/oat-gIeA0Hg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Counter-Surveillance mit OpenWatch und Cop Recorder</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/http/criminologiade/feed/~3/2adYh2yE8Jw/</link>
		<comments>http://criminologia.de/2012/04/counter-surveillance-mit-openwatch-und-cop-recorder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Counter-Surveillance]]></category>
		<category><![CDATA[Machtmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Sousveillance]]></category>
		<category><![CDATA[Surveillance]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Sousveillance - also Unterwachung &#8211; meint die Umkehrung des gewohnten &#220;berwachungsweges: der &#220;berwacher wird zum &#220;berwachten, der &#220;berwachte wird zum &#220;berwacher.</p> <p>Der Begriff wurde von dem Informatikprofessor <a title="Steve Mann" href="http://www.eecg.toronto.edu/~mann/" target="_blank">Steve Mann</a> gepr&#228;gt und als “watchful vigilance from underneath” definiert.</p> <p>Eben jene Unterwachung oder Counter-Surveillance ist der Ansatzpunkt des Projektes <a title="Open Watch" [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-7490 alignright" title="Cop Recorder | OpenWatch.net" src="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/icr-144x300.png" alt="" width="130" height="271" /></p>
<p><em>Sousveillance </em>- also Unterwachung &#8211; meint die Umkehrung des gewohnten &#220;berwachungsweges: der &#220;berwacher wird zum &#220;berwachten, der &#220;berwachte wird zum &#220;berwacher.</p>
<p>Der Begriff wurde von dem Informatikprofessor <a title="Steve Mann" href="http://www.eecg.toronto.edu/~mann/" target="_blank">Steve Mann</a> gepr&#228;gt und als “watchful vigilance from underneath” definiert.</p>
<p>Eben jene Unterwachung oder Counter-Surveillance ist der Ansatzpunkt des Projektes <a title="Open Watch" href="http://openwatch.net/" target="_blank">OpenWatch</a>. Die Betreiber des Projektes entwickeln Software f&#252;r Smartphones, die der &#220;berwachung autorit&#228;rer Kr&#228;fte dient, indem F&#228;lle von Machtmissbrauch dokumentiert werden k&#246;nnen .</p>
<blockquote><p>OpenWatch is a participatory citizen media project aiming to provide documentary evidence of uses and abuses of power.</p>
<p>The surveillance state has arrived and it is here to stay. The benefit to society in terms of security and justice is too great for it to ever go away. There is a problem, however, and the problem is not the technology. The problem is the lopsided distribution of who is in control of that technology. Surveillance technology is currently only in the hands of those who are already in power, which means it cannot be used to combat the largest problem facing modern society: abuse of power.</p>
<p>So the question remains: &#8220;Quis custodiet ipsos custodes?&#8221; &#8211; roughly, Who watches the watchers?</p></blockquote>
<p>Mit den Programmen <em>OpenWatch</em> und <em>Cop Recorder</em> lassen sich unbemerkt Ton- (OpenWatch und Cop Recorder) und Videoaufnahmen (OpenWatch) von Gespr&#228;chen oder sonstigen Interaktionen aufzeichnen. W&#228;hrend des Aufnahmevorganges bleibt der Bildschirm des Smartphones schwarz, so dass es f&#252;r die Interaktionspartner nicht ersichtlich ist, dass eine Aufzeichnung l&#228;uft. Die Aufnahmen lassen sich optional noch mit GPS-Koordinaten und einem beschreibenden Text versehen und anonymisiert auf den Server von OpenWatch hochladen. Nachdem die Aufnahmen von allen Informationen, die R&#252;ckschl&#252;sse auf den Nutzer zulie&#223;en, befreit wurden, werden die Ton- und Videoaufnahmen auf der Webseite von OpenWatch ver&#246;ffentlicht. Im <a title="OpenWatch | Media" href="http://openwatch.net/all/" target="_blank">Medienarchiv</a> finden sich bereits zahlreiche Eintr&#228;ge.</p>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/04/counter-surveillance-mit-openwatch-und-cop-recorder/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>In Deutschland d&#252;rfte die Nutzung der Programme nicht zul&#228;ssig sein (vgl. <a title="Gesetze im Internet | Bundesdatenschutzgesetz" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/index.html" target="_blank">§ 6 BDSG</a>). Eine Diskussion zur rechtlichen Zul&#228;ssigkeit der Software findet sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Kriminalistik 66 (2012) (siehe <a title="Polizei-Newsletter" href="http://www.polizei-newsletter.de/newsletter_show_article_german.php?N_YEAR=2012&amp;N_NUMBER=151&amp;N_ID=3125" target="_blank">hier</a>).</p>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/http/criminologiade/feed/~4/2adYh2yE8Jw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anzahl “nichtdeutscher” Tatverdächtiger in Berliner PKS seit 2005 überhöht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/http/criminologiade/feed/~3/Cs35oU75RPk/</link>
		<comments>http://criminologia.de/2012/04/anzahl-nichtdeutscher-tatverdachtiger-in-berliner-pks-seit-2005-uberhoht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei/ Policing]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[PKS]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiliche Kriminalstatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/kriminalitaetsstatistiken2/2011/pks_2011.pdf?download.html">Berliner PKS</a> f&#252;r das Jahr 2011 wird einger&#228;umt, dass Fehler bei der Erfassung und Verarbeitung von Angaben zur Staatsangeh&#246;rigkeit von Tatverd&#228;chtigen dazu gef&#252;hrt haben, dass die Anzahl der &#8220;nichtdeutschen&#8221; Tatverd&#228;chtigen seit 2005 &#252;berh&#246;ht war und nach unten korrigiert werden muss. Die Begr&#252;ndung und Details zu den Auswirkungen k&#246;nnen in der PKS nachgelesen [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/seninn/abteilungiii/kriminalitaetsstatistiken2/2011/pks_2011.pdf?download.html">Berliner PKS</a> f&#252;r das Jahr 2011 wird einger&#228;umt, dass Fehler bei der Erfassung und Verarbeitung von Angaben zur Staatsangeh&#246;rigkeit von Tatverd&#228;chtigen dazu gef&#252;hrt haben, dass die Anzahl der &#8220;nichtdeutschen&#8221; Tatverd&#228;chtigen seit 2005 &#252;berh&#246;ht war und nach unten korrigiert werden muss. Die Begr&#252;ndung und Details zu den Auswirkungen k&#246;nnen in der PKS nachgelesen werden.<br />
Der Berliner Presse ist diese Korrektur keine Schlagzeile wert. Und weil auch sonst nur in &#8220;langweiligen&#8221; Deliktgruppen wie Eigentumsdelikten steigende Zahlen gemeldet wurden, gibt es jetzt eine Debatte &#252;ber st&#228;rkere Kontrollen des Alkoholverbots im &#246;ffentlichen Nahverkehr, weil Alkoholkonsum angeblich mit zahlreichen Delikten im &#214;PNV in Verbindung steht. Beweise daf&#252;r finden sich in der PKS keine.</p>
<p>Update: Die <a href="http://taz.de/Polizei-rechnet-falsch/!92126/">taz</a> hat einen Artikel dazu ver&#246;ffentlicht.</p>
<img src="http://criminologia.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=7479&type=feed" alt="" /><p>Verwandte Artikel:<ol>
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</ol></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/http/criminologiade/feed/~4/Cs35oU75RPk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dokumentation: The Union: The Business Behind Getting High</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/http/criminologiade/feed/~3/-M01GlOraww/</link>
		<comments>http://criminologia.de/2012/04/dokumentation-the-union-the-business-behind-getting-high/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drogen(-politik)]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Marihuana]]></category>
		<category><![CDATA[Prohibition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt unz&#228;hlige Dokumentarfilme zur Geschichte der Prohibition von Marihuana. Ein besonders sehenswerter Film ist die kanadische Dokumentation &#8220;<a href="http://www.imdb.com/title/tt1039647/" title="Internet Movie Database &#124; The Union: The Business Behind Getting High" target="_blank">The Union: The Business Behind Getting High</a>&#8221; (Brett Harvey, 2007). Der Film r&#228;umt mit vielen hartn&#228;ckigen Mythen &#252;ber die Folgen des Marihuanakonsums auf und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt unz&#228;hlige Dokumentarfilme zur Geschichte der Prohibition von Marihuana. Ein besonders sehenswerter Film ist die kanadische Dokumentation &#8220;<a href="http://www.imdb.com/title/tt1039647/" title="Internet Movie Database | The Union: The Business Behind Getting High" target="_blank">The Union: The Business Behind Getting High</a>&#8221; (Brett Harvey, 2007). Der Film r&#228;umt mit vielen hartn&#228;ckigen Mythen &#252;ber die Folgen des Marihuanakonsums auf und debattiert die gesellschaftspolitischen Folgen des Drogenverbots und die m&#246;glichen Vorz&#252;ge einer Legalisierung des Drogenmarktes. Schlie&#223;lich widmet sich der Film dem illegalen Marihuana-Anbau und -Handel in British Columbia, Kanada. </p>
<blockquote><p><img src="http://criminologia.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/The-Union_The-Business-behind-Getting-High-194x300.jpg" alt="" title="The-Union_The-Business-behind-Getting-High" width="194" height="300" class="alignright size-medium wp-image-7458" />BC&#8217;s illegal marijuana trade industry has evolved into a business giant, dubbed by some involved as &#8216;The Union&#8217;, Commanding upwards of $7 billion Canadian annually. With up to 85% of &#8216;BC Bud&#8217; being exported to the United States, the trade has become an international issue. Follow filmmaker Adam Scorgie as he demystifies the underground market and brings to light how an industry can function while remaining illegal. Through growers, police officers, criminologists, economists, doctors, politicians and pop culture icons, Scorgie examines the cause and effect nature of the business &#8211; an industry that may be profiting more by being illegal. </p></blockquote>
<p><a href="http://criminologia.de/2012/04/dokumentation-the-union-the-business-behind-getting-high/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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