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	<title>Hungry Eyes</title>
	
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	<description>Blog Kochen Reisen Shoppen</description>
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		<title>Ching-He Huang: „Chinesisch kochen ganz easy“ oder besser gesagt: Chinesisch kochen für Idioten!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erstes chinesisches Kochbuch habe ich mit 15 gekauft. Chinesisch zu kochen in der südsteirischen Provinz im Jahre 1993 war natürlich ein Vorhaben, das zum Scheitern verurteilt war. Sogar Sojasauce war ein Exotikum und nicht aufzutreiben. Ich kann mich nicht &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3797">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/ching1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3799" title="ching1" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/ching1.jpg" alt="" width="289" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/ching1.jpg"></a>Mein erstes chinesisches Kochbuch habe ich mit 15 gekauft. Chinesisch zu kochen in der südsteirischen Provinz im Jahre 1993 war natürlich ein Vorhaben, das zum Scheitern verurteilt war. Sogar Sojasauce war ein Exotikum und nicht aufzutreiben. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich je etwas daraus zubereitet habe. Obwohl ich chinesische Küche liebe und auch ein riesiger China-Fan bin, ist es eine der Sachen, die ich bisher lieber Profis überlassen habe. Erstens habe ich keinen Gasherd, was das Kochen mit Wok ziemlich unmöglich macht, und zweitens hatte ich bis vor kurzem kein Kochbuch, das mir die chinesische Küche näher gebracht hätte. Das hat sich schlagartig geändert mit Ching-He Huangs „Chinesisch kochen ganz easy“.<span id="more-3797"></span>Ching-He Huang kann man auch in diversen TV-Kochshows bewundern. Besonders beeindruckend ist das BBC-TV-Format „Exploring China“ gemeinsam mit dem Koch Ken Hom. Die in Taiwan und anschließend London aufgewachsene Chinesin schwingt das Messer ungemein beeindruckend und skrupellos! Diese Verve im Handhaben eines riesigen Messers ist bei europäischen Köchinnen ja leider selten zu bewundern, sie lecken sich lieber die Sahne von den Fingern.</p>
<p>„Chinesisch kochen ganz easy“ ist eines von zwei bisher auf Deutsch erschienenen Büchern von Ching-He Huang. Die Aufmachung finde ich ästhetisch nicht ganz überzeugend, dafür sind die Rezepte um so besser. Das Buch gliedert sich in die Kapitel Suppen und Vorspeisen, in drei Kapitel mit unterschiedlichen Fleischsorten, in Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse und Beilagen, Nudeln und Reis und schließlich Desserts und Getränke. Am Anfang erklärt sie wesentliche Grundlagen der chinesischen Küche, unter anderem die Handhabung des Woks. Darauf folgen die Rezepte. Alle sind mit Zeitangaben versehen und kaum eines dauert über 30 Minuten, die meisten bewegen sich zwischen 15 und 20 Minuten. Schon unter den Suppen finden sich einige, die für mich bereits zum Standardrepertoire für ein schnelles Essen gehören, etwa eine „Traditionelle scharf-saure Suppe“.  Schon hier fällt auf, dass man keine großartigen Vorräte im Haushalt haben muss, um beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. So auch bei der „Hähnchen-Nudel-Suppe mit Ingwer und Sesamöl“, die mit erstaunlich wenig Zutaten auskommt und in 30 Minuten fertig ist. Ebenso die „Würzige Rindfleisch-Nudel-Suppe“ – da ich keinen Wok besitze und ein Wok am Elektroherd kaum Sinn macht, sind es meist Suppen geworden – ist überzeugend. Ein absolutes Highlight im Buch ist das „Sichuan-Schweinefleisch mit Gurke“, das zwar schlicht ist, aber durch den Sichuanpfeffer aromatisch einzigartig. In 10 Minuten hat es auch der Laie auf dem Teller! Ebenso mit Sichuanpfeffer ist das „Scharfe Pfefferhähnchen“ zubereitet, das aber mit einer außergewöhnlichen Zutat aufwartet: Rosa Pfeffer, das Gewürz der 1980er Jahre schlechthin. Aber Huang weiß natürlich, was sie macht. Es ist ein Geschmacksexplosion, die den Eigengeschmack der beiden Pfeffersorten ungemein verstärkt und wiederum ein Gericht, das ohne Großeinkauf auskommt. Was ich diesem Kochbuch aber am höchsten anrechne: Ich habe es endlich geschafft gebratenen Reis zu machen, der nicht nach Resten schmeckt, der frisch und unglaublich befriedigend ist. Der Trick ist denkbar einfach, sie macht das Ei extra und ich finde, dass diese Methode absolut bessere Ergebnisse erzielt als das Ei über den Reis zu schlagen, oder in die Mitte der Pfanne, wie viele das tun. Außerdem reduziert sie die übliche Zutatenliste. Das sind noch lange nicht alle Rezepte, die ich aus dem Kochbuch probiert habe, alle haben funktioniert, alle haben einen besonderen Touch. Ich habe mir auch gleich Ching-He Huangs englisches Buch „Chinese Food Made easy“ (Nein, nicht dasselbe auf Englisch!) bestellt. Auch das bereue ich nicht, es ist fast noch besser. Wie einfach Ching-He Huangs Küche funktioniert, kann man sehr gut in diesem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0BxiR7gDDNU" target="_blank"><em><strong>Video</strong></em></a> sehen. Und wie sagen die essensbesessenen Chinesen statt Guten Tag? Ja: „Heute schon gegessen?“</p>
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		<title>Polpo verace in umido</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Polpo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch ein Monat und mein fast schon traditioneller Urlaub in Maratea steht an. Wir haben dort zu viert ein Ferienhaus gemietet und kochen abends fast immer selbst. Deswegen habe ich auch im Urlaub ein Kochbuch dabei. Letztes Jahr war &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3761">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Polpo.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3763" title="Polpo" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Polpo-728x1024.jpg" alt="" width="338" height="475" /></a></p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Polpo.jpg"></a>Nur noch ein Monat und mein fast schon traditioneller Urlaub in <a href="http://hungry-eyes.com/archives/2757" target="_blank">Maratea</a> steht an. Wir haben dort zu viert ein Ferienhaus gemietet und kochen abends fast immer selbst. Deswegen habe ich auch im Urlaub ein Kochbuch dabei. Letztes Jahr war es Anna del Contes „Amaretto, Apple Cake and Artichokes“, das es in Pocketformat gibt und das bei der Zubereitung meines ersten Polpo unentbehrlich war, dieses Jahr wird es wohl eher mein Lieblingsbuch &#8220;<a href="http://hungry-eyes.com/archives/3406" target="_blank">Bocca</a>&#8221; oder auch &#8220;Polpo&#8221; (soeben auf Deutsch erschienen).  Ich muss vorausschicken: Es war halb so schlimm und mit dem Ergebnis war ich für meinen ersten Versuch zufrieden. Das Ausnehmen war einfacher als ich dachte und er ist sogar weich geworden. Hier das Rezept und ein paar Bilder von unserem letzten Aufenthalt in der Basilikata.<span id="more-3761"></span></p>
<p><strong>Rezept</strong></p>
<p>1 Polpo von ca. 1,5 kg<br />
6 EL Olivenöl<br />
3 Tomaten, geschält und grob gewürfelt<br />
1 Bund glatte Petersilie, gehackt<br />
4 Knoblauchzehen<br />
Pfeffer und Salz</p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Polpo-Italien1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3764" title="Polpo Italien" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Polpo-Italien1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Tomaten-Italien.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3765" title="Tomaten Italien" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Tomaten-Italien-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Polpo-Italien1.jpg"></a>Falls vorhanden die Innereien und Augen des Polpo/Oktopus/Kraken entfernen. Das geht ziemlich einfach und die Technik erschließt sich von selbst. Danach gibt man ihn etwa für eine halbe Stunde in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Den Sand dabei aus den Saugnäpfen der Tentakel entfernen. Die dicken Stellen der Tentakel mit einem Brett oder Fleischhammer schlagen. (Manche geben den Oktopus angeblich in den  Schleudergang der Waschmaschine). Das Öl, 3 Knoblauchzehen, die Hälfte der Petersilie und die Tomaten in einen Tontopf geben und den Oktopus darauf legen und pfeffern. Vorerst nicht salzen. Zum Köcheln bringen und mit Alufolie und einem dicht verschließenden Deckel zudecken. Den Oktopus bei kleiner Hitze etwa eineinhalb Stunden köcheln lassen. Der Oktopus sollte dann weich sein. Am besten mit einer Gabel prüfen. Die restliche Knoblauchzehe hacken und mit der übrigen Petersilie zum Oktopus geben. Mit Salz abschmecken und den Oktopus in Stücke teilen, auf einen Teller geben und im Ofen warm halten, während man die Flüssigkeit, die sich beim Kochen gebildet hat zu sirupartiger Konsistenz einkocht. Diese anschließend über dem Oktopus verteilen. Mit Polenta oder gutem Brot servieren.</p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Tropea.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3766" title="Tropea" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Tropea-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Maratea-Stadt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3774" title="Maratea Stadt" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Maratea-Stadt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Terrasse-Itlalien.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3767" title="Terrasse Itlalien" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Terrasse-Itlalien-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> <a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Maratea.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3768" title="Maratea" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/05/Maratea-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3761&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spargeltarte</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist wahrscheinlich die einfachste Tarte, die man machen kann. Zwar habe ich mir gerade Eric Lanlards Kochbuch Tart it up! zugelegt, aber eine so einfache Tarte zu backen ist einfach unwiderstehlich und die aufwendigen Rezepte des Cake Boy müssen &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3757">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/04/Spargeltarte.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3758" title="Spargeltarte" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/04/Spargeltarte-1024x682.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/04/Spargeltarte.jpg"></a>Das ist wahrscheinlich die einfachste Tarte, die man machen kann. Zwar habe ich mir gerade Eric Lanlards Kochbuch Tart it up! zugelegt, aber eine so einfache Tarte zu backen ist einfach unwiderstehlich und die aufwendigen Rezepte des Cake Boy müssen warten. Spargel hat ohnehin gerade Saison und ich finde, man sollte sie immer auskosten! Ich habe das Rezept <a href="http://theforestfeast.com/post/21866907272/" target="_blank"><em><strong>hier</strong></em></a> gefunden und ein wenig abgewandelt. Man kann die Sache natürlich nach Belieben variieren. Statt Ricotta, kann man auch Frischkäse nehmen oder Ziegenfrischkäse.<span id="more-3757"></span></p>
<p><strong>Rezept</strong></p>
<p>300g relativ dünner grüner Spargel<br />
1 Pkg Blätterteig aus dem Kühlregal<br />
125 g Ricotta<br />
1 Ei<br />
Salz und Pfeffer<br />
2 EL Kapern<br />
2 EL Pinienkerne<br />
frischer Majoran (wenn vorhanden)</p>
<p>Den Ofen auf bei 180 °C vorheizen. Zuerst den fertigen Blätterteig ausrollen und mit einer Gabel einstechen. Dann den Ricotta mit dem Ei verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Paste auf dem Blätterteig verteilen. Die Spargelstangen darauf verteilen und mit den Kapern und Pinienkernen bestreuen. Auf der mittleren Schiene backen bis der Teig goldbraun ist, das dauert etwa 20 Minuten. Mit frischen Majoranblättchen bestreuen. Für alle, die nicht wissen, was sie mit Spargel anfangen sollen, <a href="http://mimithorisson.com/2013/04/11/all-about-asparagus/" target="_blank"><em><strong>hier</strong></em></a> noch die Rezepte meiner Liebelingsbloggerin für weißen Spargel.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3757&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurkuma-Lassi</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breakfast]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Banane]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses sonnengelbe Kurkuma-Lassi schmeckt nicht nur ausgezeichnet, es soll angeblich auch sehr gesund sein, denn Kurkuma gilt als absolutes Wundermittel. Da ich aber weder Ernährungsberaterin, noch Medizinerin bin und auch diverse Ernährungs-Hypes eher skeptisch sehe, poste ich hier einfach Mal &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3746">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/04/Kurkuma-Shmoothie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3747" title="Kurkuma Smoothie" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/04/Kurkuma-Shmoothie.jpg" alt="" width="490" height="378" /><br />
</a><br />
Dieses sonnengelbe Kurkuma-Lassi schmeckt nicht nur ausgezeichnet, es soll angeblich auch sehr gesund sein, denn Kurkuma gilt als absolutes <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurkuma#Medizinische_Wirkungen" target="_blank">Wundermittel</a>. Da ich aber weder Ernährungsberaterin, noch Medizinerin bin und auch diverse Ernährungs-Hypes eher skeptisch sehe, poste ich hier einfach Mal das Rezept für das Kurkuma-Lassi ohne Versprechungen.</span><span id="more-3746"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Rezept</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong> </strong>1 TL frischer Ingwer, gehackt<br />
<span style="line-height: 19px;">1 TL Honig oder Agavendicksaft<br />
</span><span style="line-height: 19px;">1 Tasse Joghurt, etwa 200g<br />
</span><span style="line-height: 19px;">1 Banane oder 1 halbe Mango<br />
</span><span style="line-height: 19px;">1 gehäufter TL Kurkuma<br />
</span><span style="line-height: 19px;">1 Prise Pfeffer (Pfeffer setzt die Wirkstoffe von Kurkuma optimal frei)<br />
</span><span style="line-height: 19px;">Eiswürfel<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 19px;">Sämtliche Zutaten mit dem Mixstab pürieren und mit etwas Zitronensaft abschmecken.</span></span></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3746&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kurztrip nach Tiflis – Sowjetarchitektur und das Stalinmuseum in Gori</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 13:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Aussichtsplattform Heeresstraße) Georgien hat mich schon immer interessiert. Vor allem die Hauptstadt Tiflis mit ihren orientalisch angehauchten Bauten und der sozialistischen Architektur. Letztes Frühjahr war es endlich soweit und wir sind in die georgische Hauptstadt aufgebrochen. Der Trip war kurz, &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3670">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Soz-Architektur-Heeresstraße.jpg"><span style="font-size: small;"><img class="size-full wp-image-3679" title="Soz Architektur Heeresstraße" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Soz-Architektur-Heeresstraße.jpg" alt="Architektur Heeresstraße" width="1000" height="667" /></span></a></p>
<p><span style="font-size: small;">(Aussichtsplattform Heeresstraße)<br />
Georgien hat mich schon immer interessiert. Vor allem die Hauptstadt Tiflis mit ihren orientalisch angehauchten Bauten und der sozialistischen Architektur. Letztes Frühjahr war es endlich soweit und wir sind in die georgische Hauptstadt aufgebrochen. Der Trip war kurz, deswegen auch ein kurzer Text und mehr Bilder.</span><span id="more-3670"></span><span style="font-size: small;">Auf den ersten Blick war die Stadt so wie ich sie mir vorgestellt habe, doch bei genauerem Hinsehen entpuppte sich immer mehr ein heruntergekommenes Land, das verarmt und von Korruption geprägt schien. Bei meinen Recherchen war dies noch nicht so eindeutig. Natürlich war es ein armes Land, aber der damalige Präsident Micheil Saakaschwili war nicht ganz so verrufen wie sein Vorgänger Eduard Schewardnadse und, auch einer unserer georgischen Guides betonte, wieviel sich verbessert habe in seinem Land, das inzwischen den in Russland reich gewordenen Milliardär Bidsina Iwanischwili zum Präsidenten gewählt hat, der Georgien eine „echte“ Demokratie verspricht. Sein zutiefst postmodernes Haus thront auf einem gut sichtbaren Hügel über der Hauptstadt. Er hat die Georgier sicher nicht zuletzt durch seine vielen Geschenke überzeugt: Eine Kirche im Stil von byzantinischem Disneyworld inklusive Schwanenteich und eine gläserne postmoderne Brücke, der man aufgrund ihrer Form den Spitznamen Always Ultra gegeben hat. Im Gegensatz dazu pflastert der damals noch amtierende Präsident Georgien mit neureicher Glasarchitektur, während die Altstadt in Tiflis zerfällt und viele Menschen offensichtlich in Armut fristen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Was renoviert wird, wird zu Tode renoviert wie die älteste Stadt Georgiens, Mtskheta (etwa 20 Kilometer von Tiflis entfernt), die aussieht wie ein Outlet-Dorf.  Was hier abgesehen vom Dom noch Weltkulturerbe ist? Was noch verfällt oder auch mutwillig zerstört wird, ist die sozialistische Architektur, die mitunter eine der größten Anreize für mich war nach Tilflis zu fahren. Diese Abneigung gegenüber allem Russischen ist aus der Geschichte Georgiens zwar nachvollziehbar, andererseits ist es doch schade, dass diese unglaublich imposanten Bauten, die vom Westen gerade entdeckt werden, nicht erhalten bleiben.</span></p>
<p><span style="line-height: 19px;"><span style="font-size: small;"><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Mutter-Georgien.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3673" title="Mutter Georgien" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Mutter-Georgien.jpg" alt="" width="1000" height="750" /></a></span></span></p>
<div><span style="font-size: small;"><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Archäologisches-Museum.jpg"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3675" title="Archäologisches Museum" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Archäologisches-Museum.jpg" alt="" width="1000" height="750" /></span></a></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><br />
</span></div>
<div><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Technische-Universität.jpg"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3676" title="Technische Universität" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Technische-Universität.jpg" alt="" width="1000" height="607" /></span></a></div>
<div><span style="font-size: small;"><br />
</span></div>
<div><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Hochzeitspalast.jpg"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3674" title="Hochzeitspalast" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/02/Hochzeitspalast.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></span></a></div>
<div><span style="font-size: small;"><br />
( Statue Mutter Georgien, Archäologisches Museum, Technisches Museum, Hochzeitspalast)</span></div>
<div><span style="font-size: small;">Im Buch <a style="font-size: small;" href="http://hungry-eyes.com/archives/2712" target="_blank">CCCP Cosmic Communist Constructions </a><a style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; color: #0066cc; line-height: 1.5;" href="http://hungry-eyes.com/archives/2712" target="_blank">Photographed</a>, das wir bereits vorgestellt haben, finden sich viele solcher Bauten. Der Hochzeitspalast (er befindet sich zum Unmut vieler Georgier im Besitz eines Millionärs und ist damit so gut wie vor Zerstörung sicher) etwa oder auch das Archäologische Museum, das auf einem Hügel außerhalb vom Stadtkern längst nicht mehr in Betrieb zu sein scheint und mutwillig dem Verfall preisgegeben wird. Auch das Restaurant Aragvi mit seinen prächtigen Mosaiken ist abgerissen, das Hotel Iveria von 1962, lange ein Wahrzeichen der Stadt, wurde durch eine Glasfront entstellt. Der tolle Betonbogen, den Chaubin noch fotografiert hat abgerissen. Eine Ausnahme ist das ehemalige Ministerium für Verkehr. Es ist nur leider in einem zartgelben Ton gestrichen, anstatt den Beton sichtbar zu lassen. Die Beispiele an verfallender sozialistischer Architektur sind unzählig (Technische Universität, ehemaliger Busbahnhof u.v.a.), dennoch lohnt ein Ausflug nach Tiflis, einiges ist noch vorhanden und bei den derzeit noch in Renovierung befindlichen Bauten, wie dem bekanntesten Bad von Tiflis, dem Orbeliani-Bad im berühmten Bäderviertel in der Altstadt von Tiflis, kann man zumindest noch hoffen, dass es nicht total „erneuert“ wird, anstatt es zu restaurieren. Ein besonders schönes Überbleibsel haben wir bei einem Ausflug auf die Heerstraße besichtigen können, die Aussichtsplattform (Titelbild).</span></div>
<div><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"></p>
<div style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; color: #444444; line-height: 1.5;">
<p style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; color: #444444; line-height: 1.5; font-size: 16px; margin-bottom: 24px;">
<p style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; color: #444444; line-height: 1.5; font-size: 16px; margin-bottom: 24px;">
</div>
<p style="font-size: small;">
<p></span></span></div>
<p><span style="font-size: small;"><object id="Player_7fb517db-3753-4eb2-97dc-99d448702af5" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600px" height="200px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_ssw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhuneye-21%2F8003%2F7fb517db-3753-4eb2-97dc-99d448702af5&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_7fb517db-3753-4eb2-97dc-99d448702af5" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_7fb517db-3753-4eb2-97dc-99d448702af5" type="application/x-shockwave-flash" width="600px" height="200px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_ssw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fhuneye-21%2F8003%2F7fb517db-3753-4eb2-97dc-99d448702af5&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_7fb517db-3753-4eb2-97dc-99d448702af5" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></span></p>
<p><noscript><span style="font-size: small;">null</span></noscript></p>
<div><span style="font-size: small;"><br />
</span></div>
<div>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3670&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lieblingskochbücher 2012</title>
		<link>http://hungry-eyes.com/archives/3636</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 12:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Vegetarisch für bodenständige Perfektionisten Katharina Seiser, Meinrad Neunkirchner: Österreich vegetarisch Wenn man in österreichischen Restaurants und Gasthäusern etwas Vegetarisches bestellt, landet man oft bei panierten, frittierten Champignons oder süßen Rezepten. Deswegen ist es umso schöner in Österreich vegetarisch (fast) kein &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3636">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Österreichisch-Vegetarisch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3638" title="Österreichisch Vegetarisch" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Österreichisch-Vegetarisch.jpg" alt="" width="215" height="272" /></a> </strong></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><strong><br />
Vegetarisch für bodenständige Perfektionisten</strong></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><strong>Katharina Seiser, Meinrad Neunkirchner: <em>Österreich vegetarisch</em></strong></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><br />
Wenn man in österreichischen Restaurants und Gasthäusern etwas Vegetarisches bestellt, landet man oft bei panierten, frittierten Champignons oder süßen Rezepten. Deswegen ist es umso schöner in<em> Österreich vegetarisch </em>(fast) kein einziges Rezept für Paniertes zu finden – auch wenn ich das nicht erwartet hätte – und dass der süße Teil zwar vorhanden ist, aber nicht überhand genommen hat. (Ebenso großartig ist es, endlich ein vegetarisches Kochbuch ohne Tofurezepte zu besitzen&#8230;.)</span></div>
<div><span style="font-size: small;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-size: small;"><span id="more-3636"></span></span></div>
<div><span style="font-size: small;">Ich gebe zu, dass ich aus dem Kochbuch erst sehr wenig nachgekocht habe, was einerseits daran liegt, dass ich das Buch noch nicht so lange besitze und andererseits, dass es für viele der Rezepte unabkömmlich ist, sich an das saisonale Angebot zu halten. Ich bin besonders scharf auf die Rezepte für Frühling und Sommer, seien es die Fruchtkompotte oder die Rezepte mit frischen Karotten und Erbsen. Dennoch bin ich nicht erst nach einem extrem schmackhaftem Apfelkompott und den Erdäpfelknödel auf Spitzkohl überzeugt. Ich vertraue voll und ganz auf die beiden AutorInnen. Meinrad Neunkirchner ist ein überaus kreativer Koch und auf Katharinas Blog <a href="http://www.esskultur.at/" target="_blank"><em>esskultur</em></a> habe ich schon oft verwiesen. Was viele am Anfang für langweilig halten mögen, ist reinste Perfektion und so verhält es sich sicherlich auch mit diesem Buch. Im Frühjahr freue ich mich schon auf ein Gurkengemüse mit gebratenen Schupfnudeln und Polentaknöderl mit Kerbelfülle. <em>Österreich vegetarisch</em> wird mit Sicherheit von vielen auf den ersten Blick unterschätzt. Man muss schon etwas genauer hinsehen, um die Raffinessen zu erkennen. Die Rezepte klingen zwar schlicht, aber in seinen Jamie Oliver- und Donna Hay-Kochbüchern kann man lange stöbern bis man solche Klassiker der österreichischen bzw. böhmischen Küche in moderner und keineswegs überkandidelter Perfektion findet. Butternockerl mit Rahmkarotten und Erbsen, pikante Grießknöderl auf Kochsalat, gefüllte Paprika, Hollerröster mit Rahmdalken&#8230;</span></div>
<div id="_mcePaste">
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
</div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"> </span></div>
<div><span style="font-size: small;"><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Fett-McLagan.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3639" title="Fett McLagan" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Fett-McLagan-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><strong><br />
Auffetten!</strong></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><strong>Jennifer McLagan: <em>Fett</em></strong></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><br />
Dieses Kochbuch habe ich ja schon des Öfteren propagiert und endlich ist es auf Deutsch erschienen. Auf Englisch lautet der Titel: <em>fat – an Appreciation of a Misunderstood Ingredient</em>. Jennifer McLagan hat in diesem Buch nicht nur allerhand Fakten gesammelt, um den Ruf der verpönten Zutat Fett in allen Formen – von Butter über Schweinefett bis zu Lammfett – aufzumotzen, sondern auch umwerfende Rezepte. Schweinefett etwa nennt sie <em>The King</em> und ich bin die Letzte, die ihr das übel nimmt. Ich bin dafür, sein Leben in jeder Hinsicht aufzufetten. Denkt an die Franzosen und die beste Werbung für Fett ist der neuerdings von mir heiß geliebte Blog <em><a href="http://mimithorisson.com/" target="_blank">Manger</a>.</em> Die umwerfend gut aussehende Mimi Thorisson mit ihrer umwerfend gut aussehenden Familie ist die perfekte Botschafterin von Fett.</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"> </span></div>
<div><span style="font-size: small;"><strong><br />
<a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Salt_Sugar_Smoke111.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3640" title="Salt_Sugar_Smoke111" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Salt_Sugar_Smoke111-207x300.jpg" alt="" width="207" height="300" /></a> </strong></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><strong><br />
Einkochen!<br />
</strong><strong>Diana Henry: s<em>alt sugar smoke<br />
</em></strong><span style="line-height: 19px;"><br />
Was wäre der Herbst und der Winter für mich ohne diesen schönen Band gewesen! Einkochen!  Was für eine wunderbare Tätigkeit! Hier findet man ausgezeichnete Marmeladenkombinationen – etwa Rhabarber-Rosen-Kardamom, Feige-Granatapfel, Melone-Limette-Ingwer – tolle Rezepte für Chutneys, Relishes und Pickels, allerhand scharfe Würzpasten, Fruchtsenf, aromatisierten Essig und darüber hinaus wie man Fisch räuchert und Rezepte für Liköre. Mein bisheriger Favorit ist der simple<a href="http://hungry-eyes.com/archives/3571" target="_blank"> eingelegte Kürbis</a>.</span></span></div>
<div id="_mcePaste">
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
</div>
<div><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Home-Made-Winter-Cover-DEF.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3647" title="Home-Made-Winter-Cover-DEF" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Home-Made-Winter-Cover-DEF-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a><br />
</strong><strong><br />
Aufwärmen!<br />
</strong><strong>Yvette van Boven: <em>Home Made Winter<br />
</em></strong><span style="line-height: 19px;"><br />
Das Buch <em>Home Made </em>hat mich ja nicht so begeistert. Vieles darin ist einfach nicht so raffiniert. Vielleicht waren es auch die überschwänglichen Kritiken, die ich doch ein wenig übertrieben fand. Der Nachfolger dagegen gefällt mir total gut. Auch ästhetisch finde ich ihn ansprechender als <em>Home Made</em>. Die Pekannuss-Karamel-Tarte und der Plum Pudding haben schon Mal überzeugt. Aber da es ein Weihnachtsgeschenk war, brauche ich noch ein bisschen Zeit, es richtig auszutesten! Heute ist der Fruchtkuchen mit Guiness an der Reihe!</span></span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><strong><br />
<a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Cover-Der-goldene-Plachutta.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3644" title="Cover-Der-goldene-Plachutta" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2013/01/Cover-Der-goldene-Plachutta-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /></a> </strong></span><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><span style="font-size: small;"><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></span></div>
<div><span style="font-size: small;"><strong><br />
Böhmisch!<br />
</strong><em><strong>Der goldene Plachutta</strong><br />
</em><span style="line-height: 19px;"><br />
Plachutta? Den habe ich ja schon! Ja, aber nicht den goldenen! Eigentlich war es eine gute Idee, dieses Kochbuch zu machen. Erst unlängst wollte ein Freundin, einen Tipp für ein gutes österreichsiches Kochbuch zum verschenken. Der Original-Plachutta war dabei sicher immer erste Wahl, aber der goldene ist ein ideales Geschenk für alle Gelegenheiten! Ob Blunzengröstl, Haluska oder auch Grammelrisotto, Vanillekipferl und Buchteln, hier findet man Klassiker und neue Kreationen immer mit einem feinen österreichischen Touch. Ein wirklich schönes Kochbuch. Wer den Original-Plachutta besitzt, weiß auch, dass die Rezepte nicht einfach erfunden sind, sondern ein Gelingen  nahezu garantieren.</span></span></div>
<div id="_mcePaste">
</div>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3636&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HAPPY NEW YEAR mit Negroni</title>
		<link>http://hungry-eyes.com/archives/3593</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 16:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten haben Karo und ich wieder mit Roter-Rüben-Suppe und Blinis gefeiert. Für Silvester plane ich ein simples Steak mit Beilagen und anschließend einen britischen Christmas Pudding (die schnelle Version von Yvette van Boven). Der ideale Cocktail dazu oder besser gesagt &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3593">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-large wp-image-3594" title="Negroni" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/12/Negroni-1024x898.jpg" alt="" width="410" height="359" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Weihnachten haben Karo und ich wieder mit <a href="http://hungry-eyes.com/archives/177" target="_blank">Roter-Rüben-Suppe</a> und <a href="http://hungry-eyes.com/archives/769" target="_blank">Blinis</a> gefeiert. Für Silvester plane ich ein simples Steak mit Beilagen und anschließend einen britischen Christmas Pudding (die schnelle Version von Yvette van Boven). Der ideale Cocktail dazu oder besser gesagt der Aperitif  davor stammt aus Italien, genauer gesagt aus Florenz., und hat schon zu Weihnachten für gute Stimmung gesorgt.</span></p>
<p><span id="more-3593"></span></p>
</div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;"> Negroni</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">Gleiche Teile Gin, Martini Rosso und Campari verrühren und über Eiswürfel in ein Whiskeyglas gießen. Garnieren mit einer Orangenscheibe oder noch besser Blutorangenscheibe.</span></div>
<div><strong><span style="font-size: small;"><br />
Varianten</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;"><br />
Negroni sbagliato</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">Beim Negroni sbagliato (falscher Negroni) wird der Gin durch Prosecco (trocken) ersetzt.</span></div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;"><br />
Negrosky</span></strong></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-size: small;">Hier wird der Gin durch Wodka ersetzt.</span></div>
<div></div>
<div><span style="font-size: small;"><br />
</span></div>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3593&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eingelegter Kürbis</title>
		<link>http://hungry-eyes.com/archives/3571</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 19:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eingekochtes]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Kürbisrezept habe ich aus dem Buch salt sugar smoke von Diana Henry, das zu meinen Lieblingskochbüchern zählt. Ich kann es nur empfehlen. Ich habe daraus schon einiges probiert und kein Rezept hat mich enttäuscht. Besonders einfach und gut ist &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3571">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><span style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;"><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/12/Kürbis-eingelegt.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3572" title="Kürbis eingelegt" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/12/Kürbis-eingelegt-1024x824.jpg" alt="" width="512" height="412" /><br />
</a></span></span></div>
<div>
<p><span style="font-size: small;"><br />
Dieses Kürbisrezept habe ich aus dem Buch <em>salt sugar smoke</em> von <a href="http://thefoodiebugle.com/article/cookbooks/in-diana-henrys-kitchen" target="_blank">Diana Henry</a>, das zu meinen Lieblingskochbüchern zählt. Ich kann es nur empfehlen. Ich habe daraus schon einiges probiert und kein Rezept hat mich enttäuscht. Besonders einfach und gut ist dieser eingelegte Kürbis. Es geht sich gerade noch aus, die letzten Kürbisse zu verarbeiten! Süße, mehlige Sorten wie Hokkaido eignen sich hervorragend.</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
<div style="line-height: 24px; font-size: small;"><strong><span style="font-size: small;"><span id="more-3571"></span> Rezept<br />
</span></strong></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">750 g Kürbisfleisch, in 1,5 cm große Würfel geschnitten</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">475 ml Apfelessig</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">375 g Zucker</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">1 TL Salz</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">10 Pimentkörner</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">1 Zimtstange</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">12 Pfefferkörner</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">3 getrocknete Chillies</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">2 cm Ingwer</span></div>
<div style="line-height: 24px;"><span style="font-size: small;">2 bis 4 EL Sherry</span></div>
<div style="line-height: 24px; font-size: small;"><span style="font-size: small;"><br />
Alle Zutaten außer den Kürbis mit 475 ml Wasser aufkochen und wenn der Zucker sich aufgelöst hat den Kürbis hinzufügen. Leise köcheln lassen bis der Kürbis weich ist. Das Kürbisfleisch in sterile Gläser füllen und mit dem Sirup und den Gewürzen auffüllen. Zum Schluss ca. 1 EL Sherry pro Glas hinzufügen und verschließen. Die Gläser halten etwa 6 Monate. Nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern.</span></div>
<div style="line-height: 24px; font-size: small;"><span style="font-size: small;"> Im Bild sieht man meine <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3509">eingelegten Zitronen</a>, <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3316" target="_blank">Rote Rüben Chutney</a> und dann noch eingelegte Quitten – ein Rezept aus demselben Kochbuch.  Und nicht zuletzt: meine Katze Wendy.</span></div>
<div style="line-height: 24px; font-size: small;"><span style="font-size: small;"></p>
<p></span></div>
</div>
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		<item>
		<title>Zitronentarte nach Cake Boy</title>
		<link>http://hungry-eyes.com/archives/3563</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 15:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, schon wieder ein Zitronenrezept und nächste Woche noch eines und danach eines für Orangenkuchen. Und diesmal mache ich es kurz, es ist nämlich dringend, dass unsere LeserInnen rasch von dem Rezept erfahren:  Ich habe schon viele Zitronenkuchen gebacken und &#8230; <a href="http://hungry-eyes.com/archives/3563">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/11/IMG_9827.jpg"><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-large wp-image-3564" title="Hungry Eyes Zitronenkuchen" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/11/IMG_9827-1024x746.jpg" alt="" width="512" height="373" /></span></a></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ja, schon wieder ein Zitronenrezept und nächste Woche noch eines und danach eines für Orangenkuchen. Und diesmal mache ich es kurz, es ist nämlich dringend, dass unsere LeserInnen rasch von dem Rezept erfahren:  Ich habe schon viele Zitronenkuchen gebacken und gegessen, aber das hier ist der <em>It-Cake! </em>Das Rezept ist von Eric Lanlard, bekannt als Cake Boy. Valentinas Kochbuch hat es zum Glück abgedruckt!</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Hier der <a href="http://valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=1258" target="_blank"><em><strong>Link</strong></em></a></span></p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://hungry-eyes.com/archives/3563&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rachel Khoo – Paris in meiner Küche</title>
		<link>http://hungry-eyes.com/archives/3546</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 16:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helma</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3551" title="Khoo" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/10/Khoo3_2189459b.jpg" alt="" width="496" height="310" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wer unseren Blog liest, weiß längst, dass ich französischem Mädchencharme bei erwachsenen Frauen (eigentlich auch bei Kindern) wenig abgewinnen kann. Die feministische Aktionsgruppe Femen wird sich schon was gedacht haben als sie ausgerechnet beschloss von der Ukraine nach Frankreich zu gehen, um dort Frauen feministisch nachzuschulen (auch wenn diesbezüglich sicher weltweit Nachholbedarf besteht).  Ich habe mich also ganz schön überwinden müssen Rachel Khoos Videos zum TV-Kochfomat <em>My little Paris Kitchen</em> anzusehen. Zwar ist Khoo Britin mit malaysischem Vater und österreichischer Mutter, aber das Format setzt sehr auf niedliche Französin, die sich immer wieder Creme fraiche und ähnliche Flüssigkeiten von den Fingern leckt. </span><span id="more-3546"></span><span style="font-size: small;">Irgendwie erinnert Khoo mit ihren Kurven auch sehr stark an Nigella Lawson und nicht von ungefähr nennt sie der Guardian „new domestic goddess“. Bei den 50-ies Klamotten à la Pin Up-Hausfrau, die sie konsequent von Folge zu Folge trägt, gilt für mich nur eine Ausrede: Sie ist echt kein Hosentyp. Aber was soll ich sagen, ich mag, wie Rachel Khoo kocht. Es ist sicherlich nicht original französisch. Aber es ist, wie ich Essen am liebsten mag: Simpel und irgendwie erdig! Ich liebe ihre Croque Madame Muffins! Auch ihre vereinfachte Tarte Tatin-Version funktioniert einwandfrei und das Hühnchen mit Zitrone, Honig und Lavendel ist zwar nichts sensationell Neues, aber es ist wahnsinnig gut. Besonders habe ich mich auch gefreut, dass endlich Mal wieder jemand eine Weißweinsauce mit Mehl bindet! Sowas von gut!  Und das beste war überhaupt ihr Salat aus Feigen und Hühnerleber! Eins ist klar: Dieses Kochbuch lerne ich auswendig!</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Hier das Video zu den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=L38S1F6Y4u0" target="_blank">Croque Madame Muffins</a></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3555" title="Rachel Khoo" src="http://hungry-eyes.com/wp-content/uploads/2012/10/Rachel-Khoo.jpg" alt="" width="283" height="360" /></span></p>
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