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	<title>Huwis Achterbahn</title>
	
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	<description>Gedanken &amp; Einblicke</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Apr 2012 22:31:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sri Lanka Flitterwochen – Noch ein Absacker, dann gehts nach Hause.</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/04/15/sri-lanka-flitterwochen-noch-ein-absacker-dann-gehts-nach-hause/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach wie schnell die Zeit hier in Sri Lanka vergeht: Da sitzen wir nun draussen, nach einem erfrischenden Gewitter, und lassen die viel zu schnell verstrichenen letzten Tage nochmals Revue passieren. Schon in weniger als 12 Stunden werden wir im Auto sitzen, welches uns zum Flughafen in Colombo fahren wird. 
Doch vorher noch eine Zusammenfassung der letzten Tage: Mönche, Minimönche, ein Hotel für uns ganz alleine, Tsunami-Warnung und einiges mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ach wie schnell die Zeit hier in Sri Lanka vergeht: Da sitzen wir nun draussen, nach einem erfrischenden Gewitter, und lassen die viel zu schnell verstrichenen letzten Tage nochmals Revue passieren. Schon in weniger als 12 Stunden werden wir im Auto sitzen, welches uns zum Flughafen in Colombo fahren wird.</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere zweitletzte Station auf der unvergesslichen Rundreise war das Surferparadies «Arugam Bay». Nur wenige Meter vom Meer entfernt logierten wir in einem einfachen, unklimatisierten Zimmer&#8230; ich war heilfroh, als ich am Morgen das Bett früh verlassen konnte, um mich in der kühlen Meeresbrise zu erfrischen. Ich hatte kaum ein Auge ob der Hitze zugetan, aber immerhin meine liebste Ehefrau konnte einmal mehr schlafen wie eine Mumie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir brachen früh auf, denn wir hatten drei besondere Stationen eingeplant. Drei Mönche, welche je einen Geocache hüten sollen, wollten wir besuchen. Damit wir nicht mit leeren Händen, diese für Singhalesen ehrenwürdigen Respektpersonen, gegenüberstehen würden, half uns der Guide Jagoda, die richtigen Präsente zu besorgen: Seife, Rasierer, Zahnbürste, Zahnpaste und Milchpulver fanden somit in dreifacher Ausführung im Einkaufskorb ihren Platz und wir fuhren los, um den ersten Tempel zu suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Monk Nummer 1</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1001.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508874046.6284" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1001.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
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<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1014.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508874033.3892" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1014.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>Mit dem Tour-VAN kamen wir etwa 400 Meter nah ans Ziel. Ein schmaler Trampelpfad führte uns mitten durch den Dschungel, eine Anhöhe hinauf, an alten Ruinen vorbei, bis wir dann in der Tempelanlage ankamen. Wir hörten Stimmen und als wir uns bemerkbar machten, schauten uns drei junge «Minimönche» an&#8230; die drei Jungs, 13, 14 und 15 Jahre alt, hatten sichtlich Freude an unserem Besuch, doch der Mönch, der den Geocache hütete, war heute nicht zugegend. Mangels Schlüssel konnten uns die Drei die Box leider auch nicht aushändigen. Gabi gab noch etwas ihre frisch gewonnenen Singhalesisch-Kenntnisse zum Besten und dann zogen wir von dannen&#8230; das Geschenkpaket für den Mönch liessen wir natürlich da.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Wie wir von unserem Guide erfuhren, dürfen buddhistische Mönche kein Geld annehmen. Sie leben von Sachspenden. Oft würden die Mönche in die nahegelegenen Dörfer gehen und um Nahrungsmittel bitten. Daher war es auch für uns empfehlenswerter, wenn wir keine Esswaren, sondern wichtige Toilettenartikel als Geschenke mitbringen würden.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Monk Nummer 2</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim zweiten Anlauf hatten wir mehr Glück. Der 29-jährige Mönch &#8211; gerade seit drei Wochen in diesem Tempel im Amt &#8211; freute sich dezent zurückhaltend über unseren Besuch. Ein leckerer Plaintea wurde uns von ihm angeboten und wir unterhielten uns angeregt. Eine hagere, aber extrem anschmiegsame, manchmal gar fast schon aufdringliche Pussa (Katze) nutzte ihre Chance auf Streicheleinheiten. Zum Schluss verewigten wir uns im Logbuch des Geocaches und machten uns auf den Weg zum dritten Tempel.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1050.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508874076.6572" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1050.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dort trafen wir leider nach einem kurzen, aber wegen der brütenden Hitze sehr anstrengenden Aufstieg nur einen verlassenen Tempel an. Nunja, so platzierten wir unser Geschenk vor dem Eingang, zusammen mit einer kleinen Notiz für den hier lebenden Mönch.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" title="" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1236.jpg" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508874004.8" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1236.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1239.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508874069.0947" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1239.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tsunami Warnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir fuhren nach unseren Expeditionen in Richtung Yale, als das Handy unseres Fahrers klingelte. Nach dem kurzen Gespräch (mit seiner Schwester, wie wir nachher erfuhren) war er völlig angespannt und nervös. Es habe eine Tsunami Warnung nach einem Erdbeben in Indonesien gegeben, was offensichtliche Erinnerungen in ihm auslösten. Er fuhr sofort zum nächsten Tv-Geschäft, wo noch kein Mensch davon wusste, und kurz darauf flimmerte auf einem Ausstellungsgerät die entsprechende Nachrichtensendung.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1517.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508886636.0552" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1517.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die folgenden Stunden waren seltsam aufgeregt für uns. Wir spürten die grosse Angst und die schlimmen Erinnerungen an den verherenden Tsunami im Jahre 2004. Es war lange Zeit unklar, was wir nun tun würden. Per Twitter blieben wir auf dem Laufenden und es war schon erstaunlich, wieviele Behörden, Institutionen und Privatmenschen darüber twitterten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Menschen hatten riesiges Glück! Der gefürchtete Tsunami blieb aus und einige Stunden später kam die ersehnte Entwarnung. Das Volk atmete auf und konnte mit grosser Freude das bevorstehende Neujahrsfest angehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Happy New Year unter Einheimischen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das «Flower Garden Lake Ressort» in Yale überraschte uns in vielerlei Hinsicht. Das kleine, wirklich kleine Hotel mit einem grossen Garten, direkt an einem idyllischen See gelegen, bot genau zwei Zimmer&#8230; eins für uns Beide, das andere blieb leer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wow! Als Gabi in ihrem festlichen Gewand zu Tische schritt, fühlte ich mich wie in einem orientalischen Märchen. Wir sassen da, ein leckeres Rice and Curry wurde uns serviert und wir genossen das herrliche Mahl&#8230; und zum «Dessert» fand eine Flasche Arrak den Weg auf den Tisch. Jagoda hatte seine «Drohung» wahr gemacht und wir degustierten den speziellen, einheimischen Kokosnuss-Schnapps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir hatten unheimlich viel Spass. Schnell fanden sich weitere Familienmitglieder des Hotelpersonals ein und feierten mit uns den Anfang des srilankischen Neujahrfestes. Sie sangen für uns srilankische Lieder, auf dem Tisch wurde mit Kronkorken, Löffeln und der Hand rythmisch begleitet und wir schwangen unsere Tanzbeine. Es war einfach andersartig schön.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1928.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334508914664.9915" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-11.04.2012-1928.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Frühmorgens und zwei Arrakflaschen später fielen wir zufrieden und beeindruckt ob den vielen berauschenden Eindrücken in die «Heia» (singhalesisch die Zahl 6).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zurück in Unawatuna&#8230; ein toller Ausklang.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-12.04.2012-1346.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334509089300.4705" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-12.04.2012-1346.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>Es war wie «Zuhause ankommen», als wir nach Unawatuna zurückkehrten und uns die vielen freundliche Gesichter des Hotels begrüssten. Wir freuten uns auf die bevorstehenden letzten Tage hier und wurden auch überhaupt nicht enttäuscht.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-13.04.2012-1521.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334509120074.9702" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-13.04.2012-1521.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein unerwartetes Wiedersehen gab es übrigens mit unserem TukTuk-Fahrer Nuwam vom zweiten Tag. Er rief mich überraschend auf dem Handy an und lud uns zu sich und seiner Familie nach Hause ein. Ratet mal, was wir dort essen durften? Ein leckeres Rice and curry! Und auch dieses Mal assen wir alleine, denn die Gastgeber schauten interessiert zu, wie wir mit den Händen das würzige Mahl in unsere Münder schaufelten.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-14.04.2012-1439.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334509107879.0708" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-14.04.2012-1439.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, das wars wohl nun&#8230; gleich werden wir noch einen Absacker trinken, bevor wir uns zum letzten Mal ins herrliche Himmelbett legen werden. Zu Hause dann habe ich viele Fotos auszuwerten und werde bestimmt noch einige davon hier zeigen. Ihr dürft als gespannt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-15.04.2012-1254.jpg" title="" rel="lightbox2758" target="_blank"><img id="blogsy-1334509137216.385" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-15.04.2012-1254.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Flitterwochen mit Besichtigung eines Polizeipostens – Sri Lanka Tag 8 und 9</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Während wir hier auf Sri Lanka herumkurven und unzählige Eindrücke sammeln, erfahren wir übers Internet, dass es Zuhause geschneit hat. So freut es uns umso mehr, dass wir so viele aufgestellte und lesenswerte Rückmeldungen von Euch Daheimgebliebenen erhalten. Vielen Dank dafür, ihr motiviert uns  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während wir hier auf Sri Lanka herumkurven und unzählige Eindrücke sammeln, erfahren wir übers Internet, dass es Zuhause geschneit hat. So freut es uns umso mehr, dass wir so viele aufgestellte und lesenswerte Rückmeldungen von Euch Daheimgebliebenen erhalten. Vielen Dank dafür, ihr motiviert uns sehr, uns am Abend zusammenzusetzen und unser Reisetagebuch fortzusetzen.</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1748.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1748.jpg" id="blogsy-1334112904827.208" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch heute haben wir wieder vieles zu erzählen. Unsere Reise führte von Dambulle nach Trincomalee, wo die Auswirkungen des langjährigen Krieges noch deutlich und allgegenwärtig zu spüren und zu sehen sind, und dann weiter nach Arugambay, dem Surferparadies schlechthin. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dambulle &#8211; Das unerwartete Fachgespräch </h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>In jedem Hotel erleben wir eine wiederkehrende Situation: Vor dem hoteleigenen Juwelierladen warten verkaufstüchtige Händler und versuchen mit aller Kraft und ausgefuchster Fragetechnik die neu eingetroffenen Gäste für sie zu gewinnen. Nun, auch in Dambulle wurden wir erneut auf die «cheap cheap gems» angesprochen. Doch dieses Mal entwickelte sich so manches anders.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich winkte mit der Begründung ab, ich sässe mit meiner Frau, ihres Zeichens Goldschmiedin, bereits an der Quelle. Der freundliche Mann liess sich davon aber noch nicht abschrecken, wirkte etwas ungläubig, doch iPhone sei Dank (später folgt dazu noch eine Fortsetzung) hatten wir einige Bilder ihrer Werke bei sich und begannen ihre Textura-Kollektion zu präsentieren. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-2234.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-2234.jpg" id="blogsy-1334112904837.6125" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ungläubigkeit folgte pures Staunen, dann setzte aber der Geschäftstrieb wieder ein und es begann ein angeregtes Fachgespräch. Worauf fahren europäische Kunden ab? Wie macht man dieses und jenes und worin unterscheiden sich die Schmuckstücke der hiesigen «Jewelerys» von unseren? </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben uns wirklich gut unterhalten, hatten Spass daran und jeglicher Verkaufsdruck war dem grossen Interesse von «Ferros» gewichen. Am Schluss bedankte er sich auf seine Art und liess Gabi gar einige Edelsteine auswählen, die sie mit nach Hause nehmen darf.</p>
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<h3>Sri Lanka allgemein &#8211; Tierwelt allgegenwärtig</h3>
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<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-2027.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-2027.jpg" id="blogsy-1334112904851.2944" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1302.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1302.jpg" id="blogsy-1334112904861.564" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Kühe gehören auf die Weide, Hunde in den Zwinger, Frösche in den Teich und Echsen ins Terrarium. Das zumindestens deckt der gemeine Schweizer. Doch hier werden wir immer wieder überrascht. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-0923.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-0923.jpg" id="blogsy-1334112904855.3552" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da klettert ein Gecko im Schlafzimmer an der Wand umher, im Badezimmer schaut ein gelber Frisch einen keck beim Betreten an (ich sag euch, da erschrickt man schon ein wenig), Kühe und Ochsen spazieren gemütlich auf dem Highway, Ziegenherden springen unbekümmert über die Strassen, exotische Stabheuschrecken bieten uns auf dem Treppenhausgeländer im Hotel eine Privatvorstellung und freche Affen hangeln von Ast zu Ast wie bei uns die Spatzen von Dach zu Dach. Ach ja, Hunde gibts hier auch&#8230; selten als Haustier, aber in unglaublicher Anzahl wild und überall. Verwahrlost und teilweise schwer missbildet, ein schrecklicher Anblick.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1547.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1547.jpg" id="blogsy-1334112904898.7522" class="aligncenter" alt="" width="500" height="333"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Trincomalee &#8211; Vier Stunden Fahrt für 95 Kilometer!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Dambulle nach Trincomalee sagte mir das GPS gerade mal 95 Kilometer an. Unser Fahrer jedoch schätzte die nötige Zeit schon zu Beginn auf vier bis fünf Stunden, was uns ungläubig dreinblicken liess. Doch er sollte recht behalten! Diese Strecke wurde zu Kriegszeiten sehr stark in Mitleidenschaft gezogen und wird derzeit vom Staat komplett saniert. Das bedeutete für uns kilometerlange Holperpisten, Schlaglöcher und eine durchschnittliche Geschwindigkeit von gerade mal etwas über 20 Km/h. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1644.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1644.jpg" id="blogsy-1334112904905.1104" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1230.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1230.jpg" id="blogsy-1334112904896.0369" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1223.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1223.jpg" id="blogsy-1334112904865.6682" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-1000.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-1000.jpg" id="blogsy-1334112904916.0928" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-0918.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-0918.jpg" id="blogsy-1334112904930.4043" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-0919.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-08.04.2012-0919.jpg" id="blogsy-1334112904868.0388" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<h3>Trincomalee &#8211; Traumhafter Beach, Schnorcheling und Krebsrotgabi</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch die Strapazen hatten sich definitiv gelohnt. Als wir ankamen und uns erstmals zum Strand begaben, waren wir schlicht und einfach überwältigt. Wow! Soweit das Auge reichte, ein weisser, einsamer Strand lag vor uns. Weit und breit kein anderes Hotel zu sehen, keine Liegestühle, keine Touristen, nur ein paar Fischer, welche ihre Netze einzogen. Das klare, türkisblaue Wasser war warm wie in einer Badewanne. Gabi entdeckte eine Muschel, griff zu und liess sie erschrocken wieder ins Meer fallen&#8230; irgendwie sind wir es uns nicht gewöhnt, dass die Muscheln am Strand noch leben. :-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-09.04.2012-0755.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-09.04.2012-0755.jpg" id="blogsy-1334112904865.4226" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir waren überwältigt. Darum kontaktierten wir Sassi und fragten, ob wir hier eine zusätzliche Nacht bleiben könnten. «Kein Problem» antwortete er.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir buchten für den nächsten Morgen ein Boot und Schnorchelausrüstung. Das Boot fuhr uns zum «Pigeon Island Resort», einer kleinen, unter Schutz stehenden Insel, gerade mal 2 km Luftlinie vom Hotel entfernt. Dort liessen wir uns vom Wasser treiben und wir entdeckten und bewunderten die wunderbare Unterwasserwelt: Farbenprächtige Fische in einer faszinierenden Korallenlandschaft liessen uns schon staunen&#8230; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch trotz Sonnencreme hatte uns diese Erfahrung noch eine weitere bereitet: Die Sonne ist so nahe am Aequator doch etwas intensiver, drum durfte ich am Nachmittag «Krebsrotgabi» mit Aprés-Sun einschmieren&#8230; ok, sie mich («Krebsrothuwi») auch. :-( Autsch!</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-09.04.2012-2204.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-09.04.2012-2204.jpg" id="blogsy-1334112904881.861" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Trincomalee &#8211; Besichtigung einer Polizeistation</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1131.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1131.jpg" id="blogsy-1334112904965.5034" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Unsere Eindrücke in diesem wunderbaren Land sind grossartig. Wir erlebten viele freundliche Menschen, die es ehrlich mit einem meinen, und fühlten uns stets sehr sicher und behütet. Auch wenn man zweifelsfrei als Tourist zu erkennen sind, wurden wir stets mit Respekt behandelt und nie bösartig über den Tisch gezogen. Klar, das eine oder andere Mal bezahlten wir ein klein wenig mehr als Einheimische&#8230; dennoch waren wir froh, dass wir nie die aus arabischen Ländern typischen Feilschereien durchleben mussten. So fühlten wir uns also richtig sicher und wohl&#8230; und Gabi ging am Strand walken, während ich im Hotel mich sportlich betätigte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz bevor Gabi wieder im Hotel zurück war, wurde sie von einem «Jungleman» unerwartet umgestossen und hatte dabei die Bauchtasche entrissen. Sie richtete sich sofort wieder auf, schrie um Hilfe, doch weit und breit war kein Mensch in Reichweite und verfolgte den Dieb noch einige Meter, bis er dann im Dschungel verschwand. Sie kam völlig aufgeregt ins Hotel zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir waren geschockt, aber froh, dass Gabi sonst nichts passiert ist. IPhone, Kopfhörer und zwei Ringe waren weg. Sofort rief ich die Swisscom an und bat um Sperrung des Handys&#8230; das ging so zwar nicht, lediglich die Sim-Karte wurde gesperrt. Immerhin. Die Mitarbeiter des Hotels waren total hilfsbereit, liessen sofort Polizei und Security ausschwärmen, in der Hoffnung den Räuber zu finden. Leider erfolglos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Tag darauf kamen wir dann zu einer Besichtigung eines Polizeipostens. Die «Besichtigung» dauerte etwa zwei Stunden&#8230; ok, so gross war die Station nicht. Aber hier läuft eben alles etwas anders. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Polizeistation war etwa 6&#215;3 Meter gross, unterteilt in zwei «Räume»&#8230; eigentlich war es eher eine Baracke mit Wellblechdach und ohne Türen. Der Polizeichef nahm sich sofort uns an und begann irgendwas in irgendein dickes Buch zu schreiben. Danach übergab er dieses Buch einem anderen Polizisten, der schrieb dann noch viel mehr hinein. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1033.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1033.jpg" id="blogsy-1334112904913.6257" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als er irgendwann damit fertig war, sagte er uns, er müsse dies nun noch «kopieren». Wenn ihr nun denkt, er legt nun das handgeschriebene Buch auf einen Kopierer, dann irrt ihr. Stattdessen nahm er sich ein neues weisses Blatt und begann, fein säuberlich in Tamil-Schrift das Protokoll abzuschreiben. Zuletzt wurde es noch vom Chef unterzeichnet und uns ausgehändigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier blieb die Zeit wohl noch stehen. Die Einrichtung war einfach: Holztische, einige Plastikstühle, Kugelschreiber und besagte Bücher (eingefasst wie bei uns Schulhefte) und zwei Polizistinen, welche mit ihrer mechanischen Schreibmaschine auf Schreibarbeiten warteten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei allem Unglück und Ärger dürfen wir nun aber sagen, dass diese «Besichtigung» sich zu einem Highlight auf unserer Reise entwickelte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sri Lanka allgemein &#8211; Die Freude an einigen Brocken Singhalesisch</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während wir auf dem Posten warteten, nutzte Meine Liebste die Zeit, ihre (elektronische, und damit nun verloren gegangene) Deutsch-Singhalesisch-Wörterliste in einem kleinen Notizbuch neu anzufangen. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1046.jpg" title="" rel="lightbox2733" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-10.04.2012-1046.jpg" id="blogsy-1334112904934.6882" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit grosser Begeisterung halfen alle Anwesenden mit, vom Schreiberling bis hin zum Polizeichef. Es war köstlich und auch später auf der Reise zeigte sich immer wieder, dass das ehrliche Interesse für die einheimische Sprache und Kultur ein regelrechter Türöffner ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8230; und wenn Gabi so weiter macht, spricht sie bald fliessend singhalesisch. :-)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kaufrausch, Raubkopien, andere Gepflogenheiten und Fitnesstraining mit Treppensteigen – Sri Lanka Flitterwochen Tag 6 &amp; 7</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/04/08/kaufrausch-raubkopien-andere-gepflogenheiten-und-fitnesstraining-mit-treppensteigen-sri-lanka-flitterwochen-tag-6-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Flitterwochen in diesem fernen Paradies überraschen uns immer wieder mit allerlei Unerwartetem. Die vielen Eindrücke und Begegnungen halten uns ständig auf Trab. Wir kommen kaum mehr nach mit dem Bloggen, daher heute eine Zusammenfassung verschiedener Geschehnisse der letzten zwei  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Flitterwochen in diesem fernen Paradies überraschen uns immer wieder mit allerlei Unerwartetem. Die vielen Eindrücke und Begegnungen halten uns ständig auf Trab. Wir kommen kaum mehr nach mit dem Bloggen, daher heute eine Zusammenfassung verschiedener Geschehnisse der letzten zwei Tage.</strong>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kandy &#8211; Kleidermarkt sorgt für Kaufrausch</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>An diesem Ort hatten wir zwei Übernachtungen eingeplant, so freuten wir uns auf einen ausgiebigen Stadtbummel. Wir schlenderten durch die Strassen und liessen uns zuerst in ein Einkaufszentrum leiten. Zuerst fanden wir den Ticketverkauf bei einer Treppe ins oberste Geschoss etwas seltsam, ahnten anfänglich eine Touristenfalle. Doch als sich lauter Einheimische für 50 Rupien ein Ticket kauften, wagten wir es auch. Eine unglaubliche Lautstärke und ein Gedränge erwartete uns an dieser «Fair 2012». Schnell probierte Gabi die ersten Kleider an, natürlich inmitten von Kleidern, Schachteln und Menschen. Ich wiederum entdeckte einen «Laden» mit Videogames, jedes Spiel kostete nur 90 Rupien, keine Franken also, hübsch vertütet und präsentiert. Produziert wurden diese Exemplare übrigens gleich am Stand selbst, eine entsprechende «Kopiermaschine» war hier im Dauereinsatz. Sowas wäre bei uns zuhause undenkbar.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1249.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1249.jpg" id="blogsy-1333903561490.249" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1457.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1457.jpg" id="blogsy-1333903561501.2454" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1450.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1450.jpg" id="blogsy-1333903561546.06" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1544.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1544.jpg" id="blogsy-1333903561561.0981" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Etwas später verliessen wir das Center und fanden uns ziemlich unvermittelt in einem riesigen Kleidermarkt wieder. Haufenweise Textilien versuchten die teilweise windigen Händler an den Mann, bzw. Frau zu bringen, dementsprechend laut und chaotisch gings hier zu und her. Doch einer der Händler hatte schnell erkannt, dass er mit uns ein Geschäft machen kann, wenn er sich ein wenig anstrengen würde. So stürtzte er sich regelrecht in seinen «Lumpenhaufen» und suchte Hemden in meiner Grösse und passend zu meinem Geschmack. Nun, jetzt bin ich ganze sieben Hemden reicher, der Händler um 2450 Rupien (etwa 22 Franken). Wahnsinn!</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1000.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1000.jpg" id="blogsy-1333903561565.969" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1428.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1428.jpg" id="blogsy-1333903561533.7073" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1549.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1549.jpg" id="blogsy-1333903561519.786" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kandy &#8211; Ein neuer Haarschnitt </h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1512.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1512.jpg" id="blogsy-1333903561488.182" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Es ist seit vielen Jahren für mich eine schöne Tradition, auf Reisen  in einem einheimischen Coiffeursalon die Haarpracht zu schneiden. Auch in Sri Lanka wollte ich mir dies nicht entgehen lassen. Der Salon war gerade mal drei auf zwei Meter gross, bot Platz für zwei Kunden. Der Coiffeur war des Englischen jedoch nicht mächtig, aber ein junger Singhalese übernahm spontan die Rolle des Dolmetschers. Eine knappe Viertelstunde später glich ich einem buddistischen Mönch aufs «Haar», lediglich die orangene Mönchsrobe fehlte mir noch. Fürs Reisebudget: 150 Rupien (der Einheimische vor uns zahlte noch 100 Rupien :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kandy &#8211; Einladung bei unserem Guide Jagoda zu Hause</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein grosses Erlebnis war die Einladung unseres Guides Jagoda zu sich nach Hause. Über eng verschlungene Strassen fuhr er uns zu seinem «Homeplace», direkt am «Jungle» angrenzend. Ganze Affenherden sollen ab und an die Strasse hinaufrennen, auch die Telefonleitung brauche fast täglich wegen diesen bananenfressenden Plagegeistern repariert zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Wohnung war einfach aber ordentlich eingerichtet. Man spürte  den grossen Stolz auf seine Familie ob den unzähligen Familienfotos, Auszeichnungen und Erinnerungsstücken. Da seine Frau gerade im Spital weilte, hatte er sich selbst ins Zeug gelegt und uns ein traditionelles Rice and Curry gekocht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus verschiedenen Berichten im Internet und in Reiseführern haben wir schon herausgelesen, dass bei Einladungen andere Gepflogenheiten gelten als bei uns zu Hause. Dennoch fühlten wir uns teilweise schon etwas seltsam, wenn sich unser Gastgeber nicht zu uns an den Tisch setzt und mit uns mit isst, sondern quasi vor uns stehen bleibt und uns beim Essen zuschaut. Auf unsere Frage hin, ob er sich nicht zu uns setzen möchte, antwortete er nur, er esse dann später. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-20101.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-20101.jpg" id="blogsy-1333903561545.9243" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-2010.jpg" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" title=""><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-2010.jpg" id="blogsy-1333903561485.2903" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Essen schmeckte uns bestens, auch die Schärfe war genau nach unserem Geschmack. Als Dessert offerierte er uns «Buffalo Curd», ein Büffelmilchjoghurt mit einer süssen Spezialität, welcher einem flüssigen Honig ähnelt, jedoch von Bäumen gewonnen wird. Lecker!</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-2030.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-2030.jpg" id="blogsy-1333903561537.8052" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht erinnert ihr Euch noch an unsere ersten Eindrücke, was den Guide anbelangt. Nach einigen Tagen haben wir uns wohl irgendwie gefunden und «spüren» uns inzwischen. Dieses «gemeinsame» Nachtessen, aber auch die anderen Verpflegungshalts auf unseren Fahrten, haben Jagoda wohl gezeigt, was wir gerne mögen und wie wir ticken. Uns wiederum ist es gelungen, ihn besser zu verstehen (damit meine ich den speziellen Englischslang). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotzdem passieren immer wieder kleine Missverständnisse, die aber in der hier üblichen Gesellschaftsrolle begründet sein muss. Er, der Guide und Fahrer, fühlt sich uns verpflichtet zu «dienen», was uns wiederum seltsam und ungewohnt vorkommt. (Wir sind ja auch keine Kolonialherren.) Doch selbst wenn wir unseren Koffer selbst rollen wollen oder die Toilette suchen, ist er stets sofort da und lässt sich nicht davon abbringen, seine «Aufgabe» ehrenhaft zu erfüllen. Er würde es auch nie wagen, eine Aussage darüber zu machen, welches Programm oder welche Zeit ihm entgegenkommen würde. Stattdessen ist er einfach da, oder er wartet eben Stunden auf uns&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jagoda zeigt aber grosse Freude, wenn er mit uns in ein kleines lokales Geschäft gehen kann und wir uns dort mit grossem Interesse mit den Einheimischen essen und reden. Inzwischen haben wir gar einige Brocken Singhalesisch gelernt, was eigentlich allen Singhalesen hier ein spontanes Lächeln, als Ausdruck ihrer Freude ins Gesicht zaubert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was wir in den ersten Tagen mit Sicherheit verstanden haben ist, dass die hiesigen Menschen mit dem doch eher hochnäsigen, überheblichen Kolonialherrenstil mancher Engländer Mühe haben und daher umso offenherziger reagieren, wenn man ihnen stattdessen auf gleicher Höhe begegnet und sich ehrlich für ihre Kultur, Sprache und ihr Leben interessiert. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1445.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1445.jpg" id="blogsy-1333903561553.6877" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kandy &#8211; Nuvams «my first cache»</h3>
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<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1850.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-06.04.2012-1850.jpg" id="blogsy-1333903561558.676" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Nuvam meldete sich wie angekündigt und so statteten wir ihm einen Besuch kurz vor dem Eindunkeln ab. Ein flippiger, langhaariger Singhalese mit perfektem Britishenglisch begrüsste uns und lud uns zu einem Tee ein. Geocaching will er zum Anlass nehmen, die USA näher kennenzulernen. Bald geht er nämlich dort studieren und mit den Geocaches wird er an tolle Orte geführt. Es war ein spannendes Gespräch und eine weitere Begegnung, welche wir in bester Erinnerung halten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sri Lanka allgemein &#8211; Diebstahlprävention nur für Einheimische</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine besondere Ungleichbehandlung bemerkten wir, als wir den einen oder anderen Kleiderladen betraten. Die Singhalesen müssen nämlich beim Eingang ihre Taschen abgeben. Doch wir als Touristen werden konsequent durchgewunken. Ich zweifle, dass Touristen wirklich ehrlicher sind als die Einheimischen. Im Gegenteil, wir hatten bisher so viele faire und ehrliche Menschen getroffen, wurden nie wirklich ernsthaft abgezockt und wurden stets zuvorkommend und freundlich behandelt. Egal, ob im Hotel, auf der Strasse oder in einer kleinen Hintergasse. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Dambulla &#8211; Ein schwindelerregendes Naturwunder</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1646.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1646.jpg" id="blogsy-1333903561579.3228" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1705.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1705.jpg" id="blogsy-1333903561545.6912" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1719.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1719.jpg" id="blogsy-1333903561579.1316" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1747.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1747.jpg" id="blogsy-1333903561563.4856" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1621.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1621.jpg" id="blogsy-1333903561603.4863" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1743.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1743.jpg" id="blogsy-1333903561523.918" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Als wir von unserem Guide erfuhren, dass die Tickets für Touristen ganze 3750 Rupien (34 Franken), Einheimische irgendwo um die 500 Rupien kosten, befürchteten wir Schlimmes. Doch es kam anders. Deutlich weniger Touristen als erwartet kämpften sich mit uns die Hunderten von Stufen des <strong>Sigiriya Rocks</strong> empor und schwitzen bei gleissender Sonne und Temperaturen um die vierzig Grad Celsius in Bächen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Treppen und Wege, direkt an diesem einzigartigen Felsen angebracht, bringen wohl manchen Höhenangstgeplagten schier zur Verzweiflung. Selbst für Schwindelfreie wie uns gab es den einen oder anderen Moment, wo es uns nicht mehr so ganz wohl war. Ich möchte mir gar nicht vorstellen müssen, wie das für die Arbeiter war, welche diese Wege gebaut und das Material in die Höhe geschleppt hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1730.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1730.jpg" id="blogsy-1333903561528.3706" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1807.jpg" title="" rel="lightbox2711" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-07.04.2012-1807.jpg" id="blogsy-1333903561608.2441" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Oben angekommen, erlebten wir einen traumhaften Sonnenuntergang, herrlich angenehme Sommerwinde und eine fantastische Aussicht. Ganz ehrlich, ich glaube, ich bin das erste Mal von einem Naturwunder wirklich beeindruckt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Ella nach Nanu-Oya – Flitterwochen in Sri Lanka – Tag 5</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere heutige Etappe führte vom Bergdorf Ella nach Kandy. Nach dem etwas schwierigen Start, zeigte sich der neue Tag von seiner angenehmeren Seite.
&#160;
Als wir von den Hupsignalen des vorbeifahrenden Zuges geweckt wurden, durften wir die paradiesische Aussicht aus unserem Zimmer geniessen und einen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere heutige Etappe führte vom Bergdorf Ella nach Kandy. Nach dem etwas schwierigen Start, zeigte sich der neue Tag von seiner angenehmeren Seite.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wir von den Hupsignalen des vorbeifahrenden Zuges geweckt wurden, durften wir die paradiesische Aussicht aus unserem Zimmer geniessen und einen wunderschönen Sonnenaufgang erleben. Mein Schlaf war in kleine Etappen unterteilt, ein Brett mit Matratze ist nicht jedermanns Sache :-) &#8230; immerhin konnte Gabi tief und fest in ihren Träumen versinken.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0545.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0545.jpg" id="blogsy-1333692588654.7722" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Treppenstegen als Morgentraining</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0820.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0820.jpg" id="blogsy-1333692588611.8" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0834.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0834.jpg" id="blogsy-1333692588640.9172" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<p>Nach dem Frühstück fuhr uns Jagoda zum Berg «Little Adams Peak». Wir staunten, welche rumpeligen Schottersteinsträsschen er mit seinem VAN empor fuhr, um uns möglichst nah an den Fuss des Berges zu bringen. Wir hatten uns eigentlich eine kleine Wanderung ausgemalt, doch es wurde dann nur ein kurzer, schöner, aber nicht minder strenger Treppenaufstieg zum Gipfel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Talweg spürte ich ein dringendes Verlangen und als wir beim Wagen eintrafen, bat ich Jagoda, uns zu einem Lokal mit Toilette zu fahren. Obwohl im Ort Ella viele Touristenrestaurats existierten, schien er unseren gestrigen Wunsch erkannt zu haben, und führte uns in ein kleines, einheimisches Lokal, ganz in der Nähe des Berges. Das stimmte uns doch schon mal sehr zuversichtlich.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0845.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0845.jpg" id="blogsy-1333692588607.1694" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mit der Bahn nach Nanu-Oya</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim kleinen, schmucken Bahnhof lösten wir unsere Tickets für die rund dreistündige Bahnfahrt. Wir hatten die Wahl: 3. Klasse für 70 Rupien, 2. Klasse für 110 Rupien (etwa einen Franken) oder 790 Rupien für die erste Klasse, inmitten von Mengen von Engländern. Klar, dass wir letzteres nicht suchten, und entschieden uns für die zweite Klasse.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0930.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0930.jpg" id="blogsy-1333692588613.0967" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-09291.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-09291.jpg" id="blogsy-1333692588626.8452" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0929.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0929.jpg" id="blogsy-1333692588664.6675" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fahrt war wirklich ein tolles Erlebnis. In den drei Stunden legten wir zwar nur eine Luftlinien-Distanz von etwa 35 Kilometern zurück, doch die Eindrücke waren abwechslungsreich. Der Wagon erinnerte uns stark an vergangene Zeiten, als wären die grünen SBB-Wagons unserer Kindheit noch heute im Einsatz. Die Sitze waren durchgesessen, die Lehnen abgegriffen oder gar nicht mehr vorhanden, zeigten offen ihr Innenleben. Drei dreckige Ventilatoren reckten von der Decke und sollten für etwas frischen Wind sorgen&#8230; wir waren erstaunt, dass sie (zumindestens zwei der drei) überhaupt funktionierten.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0935.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-0935.jpg" id="blogsy-1333692588632.1113" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
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<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1003.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1003.jpg" id="blogsy-1333692588654.1829" class="aligncenter" width="500" height="375" alt=""></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1041.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1041.jpg" id="blogsy-1333692588636.4321" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei jedem Halt stiegen neue Verkäufer ein, welche mit eingängigem Singsang ihre einheimischen Zwischenmahlzeiten, zum Teil warm, anpriesen. Zuerst waren wir noch etwas unsicher, doch der Mut kam schnell und wir streckten 20 Rupien hin, schauten, was wir dafür erhielten. Es waren leckere, frittierte Bällchen aus Mais, Gewürzen, Zwiebeln und etwas Curry, ausgehändigt in einer ordentlich selbst produzierten Verkaufstüte aus alten Zeitungen. Später wagten wir es bei einem anderen Anbieter erneut und knabberten dann geröstete Nüsse, Knoblauchscheiben, Chilischoten und Kräuter. Das Ganze gut gewürzt&#8230;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1035.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1035.jpg" id="blogsy-1333692588642.886" class="aligncenter" alt="" width="373" height="500"></a></div>
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<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1211.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1211.jpg" id="blogsy-1333692588668.214" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1011.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1011.jpg" id="blogsy-1333692588636.3938" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1218.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1218.jpg" id="blogsy-1333692588605.425" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-12211.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-12211.jpg" id="blogsy-1333692588666.571" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1411.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1411.jpg" id="blogsy-1333692588654.4385" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Besuch in der «Bebabrib»</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1449.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1449.jpg" id="blogsy-1333692588656.5815" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Nach dieser hochalpinen Bahnfahrt &#8211; der höchst gelegene Bahnhof lag auf 2011 Metern über Meer &#8211; wurden wir von unserem Guide in Nanu-Oya abgeholt. So langsam aber sicher begannen wir, seinen Slang zu verstehen. Wir erkannten, dass einige Konsonanten wir S, K und F irgendwie mit einer Art «B» ausgetauscht wurden. Dennoch brauchte es einige Anläufe, bis wir verstanden, was unser nächstes Ziel war: Eine «Bebabrib» namens «Blue Field Tea».</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1432.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1432.jpg" id="blogsy-1333692588716.295" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1438.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1438.jpg" id="blogsy-1333692588659.1292" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1411.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1411.jpg" id="blogsy-1333692588651.9045" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine sehr hübsche, zufrieden strahlende Muslimin führte uns durch den Betrieb und hatte sichtlich Freude an ihrer Aufgabe. Wir erfuhren, dass Grün- und Schwarztee aus derselben Pflanze, Whitetea jedoch aus einer anderen Pflanze gemacht wird. Der Duft in dieser Manufaktur war himmlich, erinnerte an ein Heublumenbad im Wellnessbereich. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Kilometer vor unserem Tagesziel Kandy sprang mir auf dem GPS ein Cache ins Auge. Er sollte an einem für Touristen nicht einfach zu entdeckenden Ort versteckt sein. Lokale Assistenz sei empfehlenswert, verkündete die Beschreibung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jagoda zeigte eine dezente, aber spürbare Form von Entdeckergeist und fragte sich durchs Dorf («the key to my cache is in inquirry my name»), als wir noch knapp 300 Meter entfernt waren. Doch das Problem war, dass die OpenStreetMap hier ziemlich unvollständig war und wir nicht erkannten, dass parallel zu unserer Strasse eine Bergstrasse hochfuhr. Ein Einheimischer half uns aber mit dem entscheidenden Tipp weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So standen wir nun vor dem roten Briefkasten, der den Cache beheimatete, öffneten ihn, trugen uns ein und steckten unsere Köpfe in die Tür des Hauses, wie es uns in der Beschreibung empfohlen worde. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine kleine, alte einheimische Frau begrüsste uns voller Freude und hielt Gabi dabei die ganze Zeit streichelnd den Arm. Ihr Enkel habe den Cache versteckt, doch er sei gerade mit seiner Mutter in Kandy. Als wir eine Schokolade zum Gruss hinterliessen, strahlte sie und wollte uns kaum mehr loslassen. Morgen würde Nuwam (der Cache-Owner) uns anrufen, damit wir ihn dann kennenlernen können&#8230; so verabschiedeten wir uns und nahmen die letzten paar Kilometer in Angriff.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1333.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1333.jpg" id="blogsy-1333692588678.225" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1334.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1334.jpg" id="blogsy-1333692588648.2231" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-13351.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-13351.jpg" id="blogsy-1333692588631.5364" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>«Gohomadda» im Hotel Suisse</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein riesiger Palast stand uns vor den Füssen. Wow! Definitiv ein paar Klassen edler als die gestrige Übernachtungsörtlichkeit. Ein geräumiges Zimmer mit einem grossen Bett wartete auf uns. Frisch geduscht verwarfen wir unseren Plan, am Abend Kandy entdecken zu wollen, stattdessen fanden wir uns im einladenden Hotelgarten zum Essen ein. Ein riesiges Buffet begeisterte uns. Beim ersten Anblick dachten wir noch, dass müsse unbezahlbar sein, doch Kellner «Silar» nahm uns diese Befürchtung, als er uns den Preis nannte: 1200 Rupien&#8230; knapp 10 Franken pro Person.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Plötzlich waren wir also extrem hungrig und wurden auch nicht enttäuscht. Das Essen war lecker und vielseitig. Vier «Srilankesische Mexikaner-Musiker» begleiteten unser Dîner bis unsere «Tanzfüddli» juckten und nicht mehr sitzenbleiben konnten. Ach war das toll! (Und wir amüsierten uns ob den vielen steifen, distinguierten Engländern, welche bestimmt auch aus sich herausbrechen hätten wollen&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-2052.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-2052.jpg" id="blogsy-1333692588719.932" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-2009.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-2009.jpg" id="blogsy-1333692588670.8975" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-2003.jpg" title="" rel="lightbox2685" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-2003.jpg" id="blogsy-1333692588738.9426" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aufbruch zum Roundtrip – Flitterwochen in Sri Lanka – Tag 4</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/04/05/aufbruch-zum-roundtrip-flitterwochen-in-sri-lanka-tag-4/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 17:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Sieben klingelte unser Wecker. Es war hart, sich aus dem bequemen Bett zu schälen, das Zimmer zu räumen und die Koffer für den bevorstehenden Roundtrip zu packen. Leicht gerädert stiegen wir eine gute Stunde später in den klimatisierten VAN. 
&#160;
Unser Fahrer «Jaghoda» steuerte das Gefährt und gab  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um Sieben klingelte unser Wecker. Es war hart, sich aus dem bequemen Bett zu schälen, das Zimmer zu räumen und die Koffer für den bevorstehenden Roundtrip zu packen. Leicht gerädert stiegen wir eine gute Stunde später in den klimatisierten VAN. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Fahrer «Jaghoda» steuerte das Gefährt und gab uns zu Beginn einen kurzen Überblick über die Reise. Unser Tagesziel sollte das Bergdorf «Ella» sein, auf knapp 1100 Metern über Meer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Schwierige Kommunikation</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1050.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1050.jpg" id="blogsy-1333647018014.834" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Die Kommunikation mit unserem Guide präsentierte sich eher durchwachsen. Er spricht wenig Englisch und hat einen sehr gewöhnungsbedürftigen Slang, der uns etwas an Giaccobos Inder-Parodie erinnerte. Uns wiederum scheint er sehr häufig nicht zu verstehen, fragt dann aber leider nicht nach, sondern reagiert nur mit einem verlegenen «Ha ha». </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es war insofern recht überraschend, dass er sich bereit erklärte, uns zum gestern nicht gefundenen Geocache zu begleiten. Ob er wirklich verstand, was wir hier machten, kann ich aber auch jetzt noch nicht beurteilen. Nach einem kurzen, aber heissen Aufstieg entdeckten wir die Büchse und genossen noch kurz das unglaublich schöne Panorama. Nomen est omen eben!</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1006.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1006.jpg" id="blogsy-1333647018047.9082" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im vollklimatisierten, mit getönten Scheiben ausgestatteten, komfortablen Fahrzeug fuhren wir nun mehrere Stunden durchs Land. Irgendwann realisierte der Guide, dass wir wohl zu spät zur Elefantenfütterung kommen würden. Er fuhr wie ein Wilder, doch wir überlebten alle brenzligen Situationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das muss man nicht sehen&#8230;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das angesteuerte Elefanten-Waisenhaus war dann auch eine herbe Enttäuschung. In einem kleinen Gehege fand sich ein junger Elefant, ein weiterer wilder Dickhäuter weidete ein paar Meter ausserhalb. Es gab eigentlich nichts zu sehen&#8230; ok, im Information-Center wurde noch ein Tierfilm gezeigt und einige Bilder über die hiesige Tierwelt präsentiert, doch dass wir hierfür 1000 Rupien zahlen mussten, stand in keinem Verhältnis. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1357.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1357.jpg" id="blogsy-1333647018060.5713" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>So versuchten wir nachher dem Guide zu erklären, dass wir lieber das reale Sri Lanka sehen möchten. Touristen-Attraktionen sind nicht so unbedingt unseres.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rice and curry</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur wenige Minuten vom Elefanten-Waisenhaus entfernt hielten wir dann, um in einem typischen lokalen Geschäft «Rice and curry» zu essen. Dieses Mal probierten wir es traditionell mit der rechten Hand&#8230; klappte eigentlich ganz gut, froh waren wir aber auch darüber, dass wir nachher Wasser und Seife hatten, um die Hände zu waschen. (Und eigentlich riechen sie auch jetzt am Abend noch danach. :-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-13021.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-13021.jpg" id="blogsy-1333647018040.3894" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Dann schlug das Wetter um&#8230; es goss wie aus Kübeln und riesige Pfützen und Bäche säumten unseren Weg. Wir erhielten einen Eindruck, wie sich die Regenzeit im Mai anfühlen könnte.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1143.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1143.jpg" id="blogsy-1333647018027.085" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1604.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1604.jpg" id="blogsy-1333647018113.9429" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1121.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1121.jpg" id="blogsy-1333647018102.7861" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die grosse Steigung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Weg zu unserem Tagesziel «Ella» fühlten wir uns manchmal wie in den heimischen Alpen. Nur die Vegetation und die Tierwelt holte uns wieder zurück nach Sri Lanka. Verwöhnt von der Vielfältigkeit der Alpen fiel es uns manchmal schon etwas schwer, die grosse Begeisterung beim Anblick irgendwelcher «Scenicviews» zu zeigen. Natürlich war es schön und die Dimensionen aufregend, aber wir durchlebten ständig ein Wechselbad der Gefühle.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1752.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1752.jpg" id="blogsy-1333647018046.5334" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1751.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1751.jpg" id="blogsy-1333647018099.974" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1740.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-04.04.2012-1740.jpg" id="blogsy-1333647018121.6697" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun sitzen wir hoch oben in einem einfachen Hotel, reibe über die ersten Moskitostiche und wir lassen den Abend ausklingen. Wir wollen nicht zu früh urteilen und wollen den morgigen Tag ausgeschlafen und unvoreingenommen angehen. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1958.jpg" title="" rel="lightbox2644" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-05.04.2012-1958.jpg" id="blogsy-1333647018112.4727" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind gespannt, wie er sich zeigen wird&#8230; eine dreistündige Zugfahrt in der zweiten Klasse umgeben von Einheimischen wird bestimmt ein besonderes Erlebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Flitterwochen auf Sri Lanka – Tag 3</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[geo]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrlich ausgeschlafen entschieden wir uns spontan, heute mit dem TukTuk nach Talalle zu fahren, um dort &#8211; dies als einziges Ziel &#8211; einen Geocache zu suchen und zu heben. Was folgte, war ein aussergewöhnlicher Tag mit einzigartigen Eindrücken.

&#160;
Direkt vor dem Hotel winkten wir einem Tuktuk zu.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herrlich ausgeschlafen entschieden wir uns spontan, heute mit dem TukTuk nach Talalle zu fahren, um dort &#8211; dies als einziges Ziel &#8211; einen Geocache zu suchen und zu heben. Was folgte, war ein aussergewöhnlicher Tag mit einzigartigen Eindrücken.</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-2258.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-2258.jpg" id="blogsy-1333644891415.9026" class="aligncenter" alt="" width="500" height="500"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Direkt vor dem Hotel winkten wir einem Tuktuk zu. Der junge Fahrer wendete sofort und wir vereinbarten den Preis für die rund 60 Kilometer lange Fahrt der Küste entlang. 3500 Rupien sollte und das Vergnügen kosten. Auf der Fahrt erzählte «Nuwam» von seinem Land, seiner Familie, von interessanten Orten und hatte eine erfrischend fröhliche Art. In Talalle angekommen staunte er jedoch&#8230; ob wir hier wirklich aussteigen wollten? </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1245.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1245.jpg" id="blogsy-1333644891361.4265" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bejahten und versuchten ihm das Spiel Geocaching zu erklären, was natürlich nicht wirklich gelang. Er meinte dann, er könne uns doch auch noch ins nächste Ort fahren, dort auf uns warten, während wir eine Stadtbesichtigung machen würden, und bei der Rückfahrt hier nochmals halten. Dann könnten wir unser komisches Spiel erledigen. Er offerierte uns einen «Spezialpreis» von 6500 Rupien (etwa 55 Franken) für beide Wege&#8230; (insgesamt sollte er uns an diesem Tag mehr als <a href="x-apple-data-detectors://0" x-apple-data-detectors="true" x-apple-data-detectors-result="0">8 Stunden</a> lang begleiten.). Die Idee passte uns ganz gut und so fuhren wir eine weitere halbe Stunde im Tuktuk.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1444.jpg" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" title=""><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1444.jpg" id="blogsy-1333644891412.7979" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-14421.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-14421.jpg" id="blogsy-1333644891427.6086" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1443.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1443.jpg" id="blogsy-1333644891419.0874" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1442.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1442.jpg" id="blogsy-1333644891449.354" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Tangalle meinte es Nuwam gut mit uns und fuhr uns voller Stolz an den Strand&#8230; nunja, mit Händen und Füssen legten wir unseren Wunsch dar, eher das echte Stadtleben zu entdecken, Strände hätten wir doch schon einige gesehen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1410.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1410.jpg" id="blogsy-1333644891435.7363" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während wir durch die Strassen flanierten und allerorts neues Fremdes entdeckten, wartete unser Fahrer geduldig. Wir besuchten einen Früchtemarkt, danach machten wir einen Abstecher in einen Kleiderladen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1413.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1413.jpg" id="blogsy-1333644891447.3147" class="aligncenter" alt="" width="373" height="500"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einmal mehr dieselbe Situation: Viele viele Menschen, wenig Platz zwischen den unzähligen Regalen und Kleiderständern und dementsprechend war es uns so richtig heiss. In diesem Laden fühlten wir uns aber wohl. Die Leute waren angenehm unaufdringlich, alle Kleidungsstücke mit Preisen beschriftet und in erster Linie shoppten hier die Einheimischen. Schon bald wurden wir fündig und mit grossem Stolz trugen wir unsere Einkaufstüte aus dem Geschäft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein paar Ecken weiter begegneten wir vielen jungen Menschen. Als sie uns entdeckten, strahlten sie über beide Backen und liessen ihre perfekten, weissen Zähne aufblitzen. Zuerst realisierten wir nicht, wo wir uns befanden, doch als wir das Treiben aufmerksam verfolgten, klärte sich das Ganze schnell: Die Jungs bezahlten beim Eingang zu einer grossen Halle 20 Rupien und erhielten Einlass. Das ist offenbar das Schulgeld und wir konnten live erleben, wie hier in einer «Primary school» unterrichtet wird. Als wir hineinschielten und einige Fotos machten, konnten sich die Augen in den hinteren Reihen fast nicht mehr von uns lösen. Wir fühlten uns wie völlige Exoten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ab zum Blow Hole</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach unserer spannenden Expedition ging es aber erst richtig los. Nuwam fuhr los, als ich einen EarthCache, nur einige Kilometer weiter auf dem GPS entdeckte. Ein «Blow Hole» sollte es sein, ein Felsloch an der Küste, aus welchem das Meer hindurch und dann bis 14 Meter in die Höhe schiesst. Das wollten wir doch noch sehen&#8230;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1654.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1654.jpg" id="blogsy-1333644891433.4314" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1648.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1648.jpg" id="blogsy-1333644891429.6616" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wir parkierten traf Nuwam auf einen alten Freund, was zu einem «leichten» Programmwechsel führte. Wir luden den Freund in unser Tuktuk, fuhren enge holprige Strässchen entlang bis diese direkt am Strand endete. Hier wohne der Freund, wurde uns stolz berichtet. Zu Fuss liefen wir diesen einsamen, nur von Fischern beheimateten Strand entlang, dann kletterten wir Felsen hoch, staunten ob den viele flüchtenden Krebsen und den farbigen Fischen&#8230; und ich verbrannte mir fast die Fusssohle. Die Felsen waren von der Sonne derart aufgeheizt, dass ich ob der Leichtfüssigkeit der beiden Einheimischen nur so staunte&#8230; und Gabi machte es ihnen nach.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1610.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1610.jpg" id="blogsy-1333644891402.4592" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1739.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1739.jpg" id="blogsy-1333644891462.3037" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fernab von allen Touristen genossen wir den herrlichen Moment, bevor wir dann zum Blow Hole aufstiegen. Dort oben wartete eine muslimische Schulklasse, streng getrennt nach Geschlecht, auf den Einlass. Durchgeschwitzt kamen wir dann zu diesem Naturspektakel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-17141.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-17141.jpg" id="blogsy-1333644891394.9475" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Einmal mehr fühlten wir uns plötzlich dehydriert und der Hunger nagte unerbittlich an unserem Gemüt. Direkt beim Haus von Nuwams Freund wuchsen grosse Kokospalmen empor. Wie ein Äffchen kletterte er da hoch und schlug uns frische Kokosnüsse herunter, öffnete sie mit einer scharfen Machete und überreichte sie uns. Ich sag Euch, es gibt wohl in einem solchen Moment nicht Erfrischenderes und Leckeres als frische Kokosnussmilch und das saftigzarte Fruchtfleisch!</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1714.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1714.jpg" id="blogsy-1333644891385.6206" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1716.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1716.jpg" id="blogsy-1333644891407.4912" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1721.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1413.jpg" id="blogsy-1333644891428.5134" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Snacktime!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon bald sollte es eindunkeln. Daher fuhren wir wieder los. Beim Bruder des Freundes hatten wir noch einen schnellen Zwischenhalt&#8230; er organisierte uns einen Snack.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1608.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1608.jpg" id="blogsy-1333644891466.2869" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hmmmm&#8230; wenn ihr das Foto betrachtet, glaube ich kaum, dass ihr da an einen Snack denkt. Doch diese an der Sonne getrockneten und gesalzenen Fische waren erstaunlich «unfischig» und erinnerten im Geschmack irgendwie an Mostbröckli. Nur der Biss und die harte bis zähe Haut, sowie das &#8211; naja &#8211; eher unappetitliche Aussehen schreckten ein wenig ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wir später im Hotel dem Manager davon berichteten, konnte er sich fast nicht mehr einkriegen. Noch hätte sich in den letzten 11 Jahren seiner hiesigen Hotelkarriere kein Tourist getraut, in diese Fische zu beissen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Und was ist nun mit dem Cache?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ach ja, den Cache, den wir ursprünglich suchen wollten, konnten wir nicht mehr finden. Es wurde so schnell dunkel, dass wir die Übung grad mal 20 Meter vor dem Ziel abbrechen mussten. Doch morgen ist ja ein neuer Tag. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1832.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1832.jpg" id="blogsy-1333644891426.245" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stattdessen wurden wir mit einem romantischen Sonnenuntergang an einem einsamen, weissen Beach belohnt.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1834.jpg" title="" rel="lightbox2627" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1834.jpg" id="blogsy-1333644891450.5823" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Irische Geselligkeit und Schweizer Schokolade</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend war ebenfalls unerwartet fröhlich. Nach dem Nachtessen &#8211; ausnahmsweise entschieden wir uns mal für internationale Küche &#8211; trafen wir auf ein Paar aus Irland. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innert Sekunden entwickelte sich ein reges Gespräch, dazu naschten wir unsere mitgebrachte Schokolade und tranken alten Arrak. Blöd nur, dass wir am Morgen ziemlich früh für unseren Roundtrip aufstehen mussten&#8230; :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Tag war bislang unser Highlight. Wir erlebten den echten Kontakt mit Einheimischen (und Iren :-) und sahen so manche Dinge, welche normalerweise Touristen verborgen bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1564797853" rel="nofollow">Cornelia Giger</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000980564034" rel="nofollow">Helene Bärlocher</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100002439117864" rel="nofollow">Lisi Opitz</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Flitterwochen auf einer fernen Insel – Sri Lanka Teil 2</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/04/03/flitterwochen-auf-einer-fernen-insel-sri-lanka-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 05:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Flitterwochen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser zweite Tag startete wieder mit einem reichhaltigen, fruchtigen Frühstück. Wir mussten uns etwas beeilen, denn um 10 Uhr wurden wir von Faris und seinem Chef abgeholt. In einem grossen, klimatisierten Fahrzeug wurden wir nach Galle chauffiert, wo wir in die «Fabrik» geführt wurden.

&#160;
Besuch  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser zweite Tag startete wieder mit einem reichhaltigen, fruchtigen Frühstück. Wir mussten uns etwas beeilen, denn um 10 Uhr wurden wir von Faris und seinem Chef abgeholt. In einem grossen, klimatisierten Fahrzeug wurden wir nach Galle chauffiert, wo wir in die «Fabrik» geführt wurden.</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1040.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1040.jpg" id="blogsy-1333432771969.9517" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Besuch in der Schmuckfabrik</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>An sechs Goldschmiede-Arbeitsplätzen wurde fleissig gearbeitet. Es wurde routiniert gesägt, gefeilt und gelötet. Gabi fühlte sich pudelwohl bei ihren Berufskollegen, welche ebenfalls riesigie Freude zeigten, als sie selbst Hand anlegen wollte. Es war eine spannende Erfahrung, mal nicht mit einem gasbetriebenen Brenner, sondern mit einem Benzin-Vergaser-Pumpsystem zu arbeiten. Die Männer amüsierten sich, denn es war erstaunlich anstrengend, im gleichmässigen Takt die Fusspumpe zu betätigen und dabei ruhig den Brenner ans Schmuckstück zu führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach folgte eine Demonstration des Giessens. Da wurde ein Modellring flugs in zwei Ossa-Sepiahälften gedrückt (das sind die weichen «Knochen» des Tintenfischs, ganz feinporig wie das grüne Schaummaterial für Blumengestecke, an. welchem Kanarienvögel gerne ihre Schnäbel wetzen), Einlassstellen für das flüssige Silber reingeschnitten und Ableitungen für Lufteinschlüsse eingearbeitet. Mit einer Handkurbel wurde dann die Glut aus Kokosnussschalen belüftet und darin der kleine Schmelztigel erhitzt. Schnell war das Silber geschmolzen und kaum hat man sich versehen, war der Ring bereits gegossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Besichtigung war faszinierend: Zum einen kam uns vieles sehr vertraut vor. Gewisse Arbeitsschritte, Einrichtungen und Werkzeuge. Dann aber wiederum war uns anderes fremd: Augenmass statt Schublehre und Ringgrössenstab, klassischer Guss statt moderner Hochvakuum-Giesserei, enge Arbeitsplatzverhältnisse, die grosse Lautstärke vom Strassenbetrieb nebenan&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir weilten bestimmt zwei Stunden in dieser Schmuckfabrik, bevor wir dann ins Verkaufsgeschäft geführt wurden. Und prompt waren wir da, wo wir nicht hin wollten. :-) </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fünf oder sechs Menschen standen um uns herum, brachten uns Kistchen um Kistchen, Edelsteine jeder Couleur und Schliffs wurden uns hingelegt und wir fühlten uns einem «leichten Kaufdruck». Berufskollegen sind wohl aber die mühsamsten Kunden. Ihnen lässt sich nicht alles aufschwatzen, nein, sie haben gar genaue Vorstellungen darüber, was sie wollen und was nicht. Schnell wirkte der bullige, an einen Türsteher erinnernde Chef etwas gelangweilt. Bestimmt spürte er, heute nicht das grosse Geschäft mit uns zu machen. Dennoch fand Gabi einen speziellen, schönen Stein: Das hell schimmernde, honigfarbene Saphir-Katzenauge erinnerte uns an die Augen unsere Katze «Alu»&#8230; sie hat einen dunklen Einschluss in der Iris, ganz wie in diesem Edelstein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ab ins Chaos</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Fuss spazierten wir dann die Strassen von Galle entlang. Eindrücklich empfanden wir die immerwährende, grosse Lautstärke um uns herum: Autos, TukTuks und Busse, ständiges Gehupe (die Hupen sind wohl wichtiger als funktionierende Bremsen), dann ein Menschengewimmel und allerorts Lautsprecher, welche in einzigartigem Singsang irgendwelche Sachen anpreisten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz der vielen ungewohnten Eindrücke fühlten wir uns stets wohl, sicher und konnten uns daran richtig erfreuen. Selbst auf der Strasse spürten wir grosse Freundlichkeit, die Menschen lächelten uns zu, die Kinder sprangen um uns herum. Ab und an begleitet uns wieder ein «Schatten», der uns ungefragt dies und das empfehlen möchte. Er läuft einige Schritte mit uns, bis er dann plötzlich wieder eine andere Richtung einschlägt und uns so schnell verlässt, wie er gekommen war. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es kam, wie es kommen musste. Vor lauter Aufregung und der Flut an Eindrücken vergassen wir, auch mal für uns zu sorgen. Am frühen Nachmittag spürten wir einen unglaublichen Durst, ich meinte gar, mich leichten Schwindelattaken hingeben zu müssen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>«Wasser! Ich brauche Wasser!» </strong></p>
<p>Seit fünf Stunden hatten wir in dieser Mordshitze kein Wasser getrunken. Nun klapperten wir Laden für Laden ab, bis wir ein kleines, für unsere Verhältnisse ziemlich sehr schmuddeliges Lokal entdeckten. Schnell füllten wir unsere Reserven mit je einem Liter Wasser, fühlten uns dann schon deutlich wohler. Die Frau des Hauses servierte uns dann «Rice and Curry»&#8230; ein origineller Anblick: Die Teller wurden mit einer Klarsichtfolie eingepackt. Wahrscheinlich muss man die Teller dann nicht abwaschen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Essen schmeckte lecker, doch von Scharf kann auch dieses Mal keine Rede sein. Hmmm&#8230; da wurden wir im Vorfeld doch so oft davor gewarnt, doch die ersten beiden «Rice and curry»&#8217;s waren fad.  Seltsam&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was uns das Ganze wohl kosten sollte? Nun, das eine Bierchen am Vorabend kostete uns 300 Rupien. So waren wir nicht minder verblüfft, als wir für Essen und Trinken gerade mal 350 Rupien bezahlen sollten. Generell scheinen uns die Preisunterschiede extrem. Dabei meine ich nicht eine Art Touristenabzocke, wie wir das von einigen arabischen oder östlichen Ländern kennen, sondern die klar deklarierten Preise in Läden und Restaurants. Die bewegen sich nämlich schnell mal um den Faktor 20 herum.., ungewohnt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der kurze Besuch beim Optiker</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist ja wohl normal, dass man etwas vergisst und man es erst am Zielort bemerkt. Ich vermisse meine geliebte Spezialsonnencreme, bei Gabi ist es ihre Lesebrille. Bereits beim Edelsteinhändler war die bereitgestellte Lupe nur mehr ein schwacher Notbehelf. So suchten wir den nächsten Optiker auf. Hmmm&#8230; von der «Properness» unserer Optiker sind wir ja weit entfernt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht grösser als ein kleiner Kiosk, aber dennoch sechs wartende Kunden und zwei Angestellte fanden darin Platz&#8230; und dann kamen noch wir dazu. Die Auswahl war schnell getätigt&#8230; es steht genau ein Modell zur Auswahl.  Perfekt&#8230; dummerweise hatten wir keine Rupien mehr und von den Dollars wollten die Damen nichts wissen. Also verliessen wir den Laden wieder, ohne Brille, dafür mit einer neuen Aufgabe vor uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wir betreten eine Bank</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Rupien gingen zu Neige und wir brauchten Nachschub. Ab zur nächsten Bank! Wir betreten die ersten Stufen, machen halt und staunen: In diesem relativ kleinen Raum stehen fünfzig, sechzig, wenn nicht hundert Menschen, dazwischen einige Sicherheitkräfte mit ihren grossen Gewehren, Männer, Frauen, Kinder&#8230; wie auf dem Markt, aber mit einem Unterschied: Es war ruhig, gar leise, selbst die Bankangestellten flüsterten derart leise, dass man sie auch in Angesicht zu Angesicht fast nicht hörte. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wollten fast umdrehen, doch Gabi erinnerte sich an eine Empfehlung eines alten Schulfreundes. Pitsch meinte nämlich, ein Bankbesuch müsse man hier einfach erlebt haben. So wagten wir es dennoch und wurden, kaum hatten wir den Raum betreten, sofort von einem Sicherheitsmann in Empfang genommen, an den vielen Menschen vorbeigeleitet und ein Stuhl wurde für uns freigemacht. Eine solche Sonderbehandlung sind wir uns definitiv nicht gewöhnt. Der Rest der Aktion war unspektakulär: US-Dollars zeigen, Passkontrolle, Rupien entgegennehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach zogen wir wieder los, streiften durch enge Gassen, die Sonne strahlte von oben, die heisse Teerstrasse grillte uns von unten. Einige Kilometer Fussmarsch später stand ich vor der Entscheidung: Sonnenbrand oder -stich oder eine Tuktuk-Fahrt zurück ins Hotel. Wir entschieden uns fürs Letztere. :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TukTuks, das Verkehrsmittel erster Wahl</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1120.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-03.04.2012-1120.jpg" id="blogsy-1333432771945.335" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>Eines muss man den zahlreichen TukTuk-Fahrern ja lassen. Sie lassen nichts anbrennen. Kaum hebt man die Hand, schon kreisen sie einen wie Fliegen eine schmackhafte Alpenpizza ein. Schnell noch den Preis verhandelt und schon startete das Gefährt und brachte uns mit angenehmem Fahrtwind ins Hotel zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rice and curry, Kapitel 3</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute blieben wir im Hotel, wollten einen gemütlichen Abend mit einem leckeren Tröpfchen Wein in der wunderschönen Anlage verbringen. So bestellten wir zum dritten Mal «Rice and curry» und auf die Frage nach der Schärfe wagten wir nach den bisherigen Erfahrungen ohne grosse Befürchtungen die Aussage «medium». </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1938.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1938.jpg" id="blogsy-1333432771936.5828" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1939.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1939.jpg" id="blogsy-1333432771931.4204" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenig später wurde uns das schön angerichtete Essen serviert. Hungrig packten wir unsere Gabeln, stachen ich ein Möckli Fleisch, ergänzten die Ladung mit etwas Reis und führten das Ganze zum Mund. Uuuuaahhhhhhhhh!! Die nächste halbe Stunde schnappte ich regelrecht nach Luft. Ein schärfe-bedingter Schluckauf sorgte dafür, dass unsere Gespräche nicht mehr so flüssig liefen. Nun wissen wir also, dass es die vielbeschworene Schärfe des singhalesischen Essens doch gibt&#8230; :-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1929.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1929.jpg" id="blogsy-1333432772003.2168" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angetrieben von der feurigen Schärfe fragte sich Gabi bis zur Küche durch und stattete dort einen kurzen Besuch ab. Die vielen Köche waren über den unerwarteten Gast in ihrer Kombüse höchst erfreut und hatten sichtlich Spass. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-2004.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-2004.jpg" id="blogsy-1333432771987.7769" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-2005.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-2005.jpg" id="blogsy-1333432771927.1948" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-20041.jpg" title="" rel="lightbox2587" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-20041.jpg" id="blogsy-1333432771974.4373" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Wir wiederum hatten damit endlich noch ein paar Fotos für den Blog&#8230; :-) Denn den grössten Teil des Tages habe ich mit der grossen Spiegelreflexkamera festgehalten, habe hier aber keine Möglichkeit, diese Bilder in den Blog zu kriegen. So muss das eben noch bis zu unserer Rückkehr warten und wir werden die nächsten Tage vermehrt unsere Handykamera zücken. </p>
<p><strong>Sei gespannt, was wir morgen von dieser fernen Insel berichten werden&#8230; noch wissen wir nicht, was uns erwartet. :-) </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100002748642153" rel="nofollow">Cornelia Aeschlimann</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000478503639" rel="nofollow">Ursula Erath</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000980564034" rel="nofollow">Helene Bärlocher</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100002439117864" rel="nofollow">Lisi Opitz</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000138886243" rel="nofollow">Ju Lia</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Flitterwochen in ein unbekanntes Land – Sri Lanka – Teil 1</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/04/02/flitterwochen-in-ein-unbekanntes-land-sri-lanka-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Vorfreude stieg zum Leidwesen mancher Mitmenschen fast ins Unermessliche, bis wir dann endlich am Freitag abend von unseren lieben Nachbarn Ursi und Max zum Bahnhof gefahren wurden und die Reise zu einer Destination starteten, die uns noch viele Überraschungen bringen würde.

&#160;
Noch nie  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Vorfreude stieg zum Leidwesen mancher Mitmenschen fast ins Unermessliche, bis wir dann endlich am Freitag abend von unseren lieben Nachbarn Ursi und Max zum Bahnhof gefahren wurden und die Reise zu einer Destination starteten, die uns noch viele Überraschungen bringen würde.</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-30.03.2012-2236.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-30.03.2012-2236.jpg" id="blogsy-1333375907320.486" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch nie zuvor reiste ich so unvorbereitet. Klar, wir haben einige Reiseführer und Websites über SriLanka durchgelesen, doch so richtig vorstellen konnten wir uns das ferne Land nicht wirklich. Auch hatten wir keine Pauschalreise gebucht, sondern lediglich einen Flug. Unser aus Srilanka stammende und in der Schweiz wohnende Freund Joy vermittelte uns den ersten Fixpunkt: Das Hotel «Flower Garden» in Unawatuna, an der Südwestküste etwas unterhalb von Galle. Die Reise dorthin per Bahn, Flugzeug und Taxi war streng&#8230; </p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-31.03.2012-0026.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-31.03.2012-0026.jpg" id="blogsy-1333375907367.781" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-31.03.2012-1147.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-31.03.2012-1147.jpg" id="blogsy-1333375907382.56" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>In Kloten erwartete uns eine grosse Warteschlange am Checkin-Schalter der Sri Lankan Airlines. Das Flugzeug war erstaunlich geräumig, der Service erstklassig, das Tenue des Personals exotisch (freibauchig) und das Essen richtig schön «spicy». Hingegen war der Schlaf wenig ergiebig. Als um vier Uhr morgens endlich die Lichter löschten, tauchten wir ab in einen seltsamen «Flugmodus» zwischen Tagträumen, Tiefschlaf und leichtem Dösen. Die durchaus gehaltvollen Whisky-Colas machten das Leiden einigermassen erträglich, doch schon um neun Uhr wurden wir sanft, aber sehr bestimmt aus dem Schlaf geholt. Ich war etwas früher wie bei den Lebenden, Gabi hingegen wollte die Situation noch nicht so wirklich wahrhaben. Aber sie musste. ;-) Das Frühstück wartete&#8230;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-31.03.2012-0815.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-31.03.2012-0815.jpg" id="blogsy-1333375907382.7727" class="aligncenter" alt="" width="375" height="500"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Zwischenlandung auf Male &#8211; ja, wir waren auch auf den Malediven! &#8211; war das Flugzeug nur noch etwa zu einem Viertel belegt&#8230; lauter Singhalesen und zwei Bleichgesichter aus der Schweiz. In Colombo gelandet, Koffer in Empfang genommen, warteten wir gespannt auf unseren Fahrer. Doch der war weit und breit nicht zu entdecken. Ganz viele freundliche Menschen bemühten sich um uns, telefonierten wie wild umher &#8211; wohl nur scheinbar, wie wir das später bemerken durften &#8211; und begleiteten uns in ein Taxi, welches uns nach Unawatuna fuhr. Der Preis stieg auf dem Weg vom Airport zum Taxi leicht, zuerst sollten es 10&#8217;000 Rupien, dann aber plötzlich 10&#8217;500 Rupien sein und im Taxi kam dann noch ein Highway-Zuschlag dazu, so dass wir 11&#8217;000 Rupien (etwa 80 Franken) für den Transfer einsetzten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir fuhren rund 2 Stunden. Auf halbem Wege erreichte mich dann ein Anruf von Sassi, unserem Hotelmanager. Er erkundigte sich, wo wir seien, denn sein Fahrer würde am Airport auf uns warten. Oha&#8230; da hat wohl ein gewitztes Kerlchen ein Geschäft gewittert und uns vorher bereits vom Geschehen abgezogen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nunja, wir kamen heil und sehr müde im Hotel an. Dieses trägt seinem Namen «Flower Garden» vollständig Rechnung&#8230; die Bungalows sind eingebettet in einen herrlichen Garten. Wir waren sehr hungrig und konnten das Nachtessen kaum erwarten. Danach freuten wir uns auf unser romantisches Himmelbett, wo wir fast 15 Stunden durchschlafen konnten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1650.jpg" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" title=""><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1650.jpg" id="blogsy-1333375907367.3347" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1649.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1649.jpg" id="blogsy-1333375907318.682" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16491.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16491.jpg" id="blogsy-1333375907439.738" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1646.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1646.jpg" id="blogsy-1333375907401.0134" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16492.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16492.jpg" id="blogsy-1333375907413.806" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p><strong>Der erste Tag</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ach, das Gefühl derart erholt in einen neuen Tag zu starten, ist ja so toll. Zum Frühstück wurden uns süsse frische Früchte aufgetischt und fühlten bereits die ersten Schweissperlen über die Stirn rollen. Zu Fuss liefen wir die holprige Hauptstrasse in Richtung Strand, musste höllisch aufpassen, nicht von einem der vielen TukTuks angefahren zu werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Strand sieht aus wie im Katalog: Weisser Sand, weite Buchten, türkisfarbenes Meer, dekoriert von riesigen grünen Palmen. (Wir tauchten in eine leichte Trauer&#8230; unsere Palme in unserem Garten zuhause hat wohl den harten Winter nicht überlebt&#8230; und hier, kräftige, grüne Palmen soweit das Age reicht&#8230; :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lauter Einheimische badeten an diesem Sonntag in der Bucht, man hörte viel Gelächter, fröhliche Kinder, ja, es war ein authentisch echtes Treiben, fern ab von typischem Touristeneinheitsbrei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Plötzlich ruhigte es um uns herum. Keine Geschäfte, sondern nur haushohe Palmen säumtem den Weg. Wir schlenderten daher, entdeckten rechter Hand ein schmuckes kleines Herrenhaus, wo ein dunkelhäutiger fröhlicher Mensch um unsere Aufmerksamkeit buhlte. Schnell waren die typischen drei Fragen an Touristen wie uns beantwortet:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>- «We are from switzerland.»<br />- «Yes, its our first time in srilanka.»<br />- «We stay here for 14 days.»</strong></em>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Antworten werden wir wohl mal noch auf ein T-Shirt drucken lassen, denn es vergeht grundsätzlich keine Viertelstunde, bis die Frage erneut gestellt wird. :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz darauf wurden wir von «Lakshman» heraufgebeten. Er erzählte, was er alles über die Schweiz weiss, Bundesratsnamen, Sportler, helvetische Helden und beliebte Orte. Nein, er selbst sei noch nie da gewesen, aber er lese viel. Stolz präsentierte er uns dann seine Bibliothek. (Das Foto hierzu werde ich erst später reinstellen können, denn zum Bloggen kann ich im Moment nur auf die Handyfotos zugreifen.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zeit verstrich im Nu und noch bevor wir ans Aufbrechen denken konnten, lud er uns ein zu einer frischen Kokosnuss ein. Wow! Diese frische Kokosnussmilch war ja richtig erfrischend, leicht süss und lecker. Und das Fruchtfleisch ist nicht zu vergleichen mit dem, was wir von zuhause kennen. Das weisse Fleisch ist weich und köstlich saftig. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-01.04.2012-1412.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-01.04.2012-1412.jpg" id="blogsy-1333375907397.3916" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frisch in diesem Land angekommen waren wir natürlich auch noch sehr unsicher über die Gepflogenheiten. So hätte ich wohl nicht versuchen sollen, ein Trinkgeld als Dankeschön zu überreichen. Er lehnte freundlich, aber bestimmt ab, und meinte, er hätte mehr Freude an einem Buch. Doch dummerweise reisen wir mit eBook und iPad, das lässt sich irgendwie nur schlecht verschenken. :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sonne legte sich ins Zeug&#8230; voller Kraft strahlte sie auf unsere Köpfe und liess uns so richtig deftig schwitzen. Es war aber beruhigend, als wir auch bei Einheimischen dicke Schweissperlen entdeckten. Es sei ja auch ungewöhnlich heiss für diese Jahreszeit, berichtete uns Sassi später. (Wie könnte es auch anders sein&#8230; immer wenn wir auf Reisen sind, erleben wir aussergewöhnliches Wetter. :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1735.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1735.jpg" id="blogsy-1333375907439.8586" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Direkt vor dem Hotel liegt ein grosses Früchtegeschäft. Kaum einen Blick auf die vielen exotischen Früchte geworfen, schon wurden für uns allerlei Früchte angeschnitten und uns leckere Stücke zum Kosten hingestreckt. Njam njam, eine solche Degustation darf man sich wirklich nicht entgehen lassen. Vor allem die Jackfruit mundete mir, aber auch andere Früchte, zu welchen wir keinen Namen haben, schmeckten sehr fein. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16501.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16501.jpg" id="blogsy-1333375907452.6626" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16511.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-16511.jpg" id="blogsy-1333375907505.0962" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-01.04.2012-1612.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-01.04.2012-1612.jpg" id="blogsy-1333375907441.0728" class="aligncenter" alt="" width="373" height="500"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-01.04.2012-1613.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-01.04.2012-1613.jpg" id="blogsy-1333375907451.5342" class="aligncenter" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Abend gingen wir «auswärts» essen. Denn die «International Kitchen» im Hotel ist zwar sehr gut (der Hotelmanager machte in Luzern die Hotelfachschule), doch es war nun an der Zeit, einheimische Kost zu entdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im «Koha Surf Center» wurden wir von der gemütlichen Atmosphäre angelockt. Rice&#8217;n'curry war unsere Wahl und schon bald konnten wir unsere Mägen vollschlagen. Abgerundet wurde das leckere Mahl mit erfrischenden Caipirinhias in der dazugehörenden Lounge. Der Chef «Ras», ein junger, hübscher Surf-Lehrer, hatte dieses Lokal gerade erst vor einer Woche als zweites Standbein eröffnet. Hat uns gut gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und das gibts beim nächsten Mal: Gabi als Goldschmied in Srilanka aktiv, Schlangen in der Bank, Huwi am Verdursten, TukTuk-Fahrt ins Hotel und noch vieles mehr&#8230; ihr dürfte gespannt sein.</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1645.jpg" title="" rel="lightbox2585" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-02.04.2012-1645.jpg" id="blogsy-1333375907443.39" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bildstörung beim Abspielen von Film-DVDs auf der Sony PS 3</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/huwi/XxJo/~3/kjZuhzTSrec/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/03/18/bildstoerung-beim-abspielen-von-film-dvds-auf-der-sony-ps-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 18:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildstörung]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich meine Sony Playstation 3 besitze, werde ich immer wieder mit einem unangenehmen Problem konfrontiert, für welches ich bisher weder eine Ursache noch eine Lösung gefunden habe.
Dieses Video dokumentiert das Problem:

Dieser horizontale Bildversatz (in der Höhe variabel) erscheint beim  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit ich meine Sony Playstation 3 besitze, werde ich immer wieder mit einem unangenehmen Problem konfrontiert, für welches ich bisher weder eine Ursache noch eine Lösung gefunden habe.</strong></p>
<p>Dieses Video dokumentiert das Problem:</p>
<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/4b2763l5hLg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieser horizontale Bildversatz (in der Höhe variabel) erscheint beim Abspielen von Filmen ab DVD, nicht jedoch bei Blu-rays. Die Störung tritt nur sporadisch, dann aber gut und gerne während einer bis ein paar Minuten lang auf. Ich habe die Skalierung der PS3 schon deaktiviert, HDMI-Kabel ausgetauscht und den TV auf &#8220;Pass-trough&#8221; (also ohne Bildverbesserungsfunktionen) gesetzt, nix half.</p>
<p>Darum hoffe ich nun, dass irgendwer «da draussen» einen Tipp auf Lager hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ich habe kein Geld, ‘tschuldigung!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 09:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern flatterte ein handschriftliches Schreiben auf meinen Schreibtisch, dessen Inhalt mich zu einigem Kopfschütteln veranlasste. Da schrieb mir eine Kundin, welche kürzlich was bei uns bestellt hatte:

 Ich frage mich ernsthaft, was sie damit erreichen wollte. Erstens sollte man grundsätzlich  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern flatterte ein handschriftliches Schreiben auf meinen Schreibtisch, dessen Inhalt mich zu einigem Kopfschütteln veranlasste. Da schrieb mir eine Kundin, welche kürzlich was bei uns bestellt hatte:</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/03/wpid-Photo-17.03.2012-1014.jpg" title="" rel="lightbox2554" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/03/wpid-Photo-17.03.2012-1014.jpg" id="blogsy-1331976055361.0833" class="aligncenter" alt="" width="500" height="310"></a></div>
<p> Ich frage mich ernsthaft, was sie damit erreichen wollte. Erstens sollte man grundsätzlich schon mal nichts bestellen, wenn man nicht weiss, wie man den Betrag aufbringen soll. Und wenn man dann doch mal in finanzielle Bedrängnis kommen sollte, so gilt es doch, sich um einen konkreten Lösungsvorschlag zu bemühen. In diesem Fall hätte sie zum Beispiel die Ware retournieren können und alles wäre vom Tisch gewesen. Oder um einen Zahlungsaufschub oder eine Ratenzahlung zu bitten wäre doch auch ein plausibler Ansatz. Doch nein, da steht nur lapidar: «Habe kein Geld, &#8216;tschuldigung»! </p>
<p>Sachen gibts! (Ach ja, es geht um einen Rechnungsbetrag von 25 Franken&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fortschritt merkt man, wenn man einen Schritt zurück macht</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/02/24/fortschritt-merkt-man-wenn-man-einen-schritt-zurueck-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
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		<description><![CDATA[ Seit einigen Tagen warte ich darauf, dass mein iPhone 4S aus der Reparatur zurück kommt. Währenddessen hat mir Swisscom ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt: Ein iPhone 3GS. Ich sags euch, ich wünsche mir das 4S wirklich sehnlichst zurück!
Es ist nämlich verblüffend wie der Mensch tickt. Beim  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Seit einigen Tagen warte ich darauf, dass mein iPhone 4S aus der Reparatur zurück kommt. Währenddessen hat mir Swisscom ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt: Ein iPhone 3GS. Ich sags euch, ich wünsche mir das 4S wirklich sehnlichst zurück!</strong></p>
<p>Es ist nämlich verblüffend wie der Mensch tickt. Beim Umstieg vom 3GS auf das 4er, und später vom 4er aufs 4S, spürte man zwar sehr wohl, dass der Prozessor flinker ist und alle Aktivitäten einfach etwas flotter von der Hand gehen. Der «Wow!»-Effekt verfliegt schnell, man gewöhnt sich an die Geschwindigkeit und erklärt das Verhalten zur Normalsituation. Wird man dann aber zu einem Schritt zurück gezwungen, dann erkennt man erst, wie riesig die Performanceunterschiede tatsächlich sind. Ständig nerve ich mich, dass das Gerät immer wieder zusätzliche Denksekunden einlegt. </p>
<p>Immerhin wird das Gerät noch nicht von Spinnen in Ihre Netze eingewoben. Ganz im Unterschied zu einem Beamer, den ich kürzlich in einem Meetingraum entdeckt hatte. ;-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-24.02.2012-1312.jpg" title="" rel="lightbox2550" target="_blank" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-24.02.2012-1312.jpg" id="blogsy-1330086088361.5017" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der rasante Fall des iPads</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Angst, es folgt nun kein Apple-Bashing. Viel mehr ist mir mein ans Herz gewachsenes Hightech-Spielzeug ganz blöd aus den Händen gerutscht und in mehreren Etappen die Treppe heruntergefallen. Klar auch, dass dies gewisse Konsequenzen hatte: Das Display war zerbrochen.


Ich erinnerte mich an  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Keine Angst, es folgt nun kein Apple-Bashing. Viel mehr ist mir mein ans Herz gewachsenes Hightech-Spielzeug ganz blöd aus den Händen gerutscht und in mehreren Etappen die Treppe heruntergefallen. Klar auch, dass dies gewisse Konsequenzen hatte: Das Display war zerbrochen.</strong></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-16.02.2012-13151.jpg" title="" rel="lightbox2545" target="_blank"><img id="blogsy-1329395103461.2673" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-16.02.2012-13151.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<div></div>
<div>Ich erinnerte mich an einen kleinen Laden in St. Gallen, der auf den Namen «<a href="http://iphoneklinik.ch/">iPhoneKlinik</a>» hört und suchte ihn mit meinem Patienten auf. Im Gegensatz zu iPhones werden die iPads zentral in Zürich repariert&#8230; wahrscheinlich arbeitet da der Chefarzt ;-)</div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: right;"><a style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-16.02.2012-1315.jpg" title="" rel="lightbox2545" target="_blank"><img id="blogsy-1329395103475.0142" class="alignright" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-16.02.2012-1315.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></div>
<div></div>
<div>Am Freitag vorbei gebracht, am Dienstag bereits repariert zurück. Toller Service, wenn auch mit Fr. 290.- nicht ganz billig. Spannend war übrigens auch, das Gerät auf dem Weg zur Werkstatt über die Funktion «Mein iPhone finden» zu verfolgen. Allerdings durchlebt man schon ein mulmiges Gefühl, wenn man weiss, dass sich das Gerät auf dem Weg nach Zürch befindet, gerade eben aber auf einer Hauptstrasse in der Nähe von Kaiserstuhl nahe der deutschen Grenze zu orten ist. Die Wege der Paketdienste sind unergründlich.</div>
<div></div>
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		<title>Wird der Swisscom-Support immer schlechter?</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2012/02/06/wird-der-swisscom-support-immer-schlechter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
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		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[SwisscomTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang war ich vom Swisscom-Support wirklich begeistet. Man zeigte stets vollen Einsatz, Kundenzufriedenheit war spürbar die höchste Maxime. Doch in den letzten Monaten beschleicht mich das ungute Gefühl, dass das inzwischen nicht mehr gelte und damit am falschen Ort gespart wird. 

Ich musste  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Jahrelang war ich vom Swisscom-Support wirklich begeistet. Man zeigte stets vollen Einsatz, Kundenzufriedenheit war spürbar die höchste Maxime. Doch in den letzten Monaten beschleicht mich das ungute Gefühl, dass das inzwischen nicht mehr gelte und damit am falschen Ort gespart wird. </strong></div>
<div></div>
<div>Ich musste die technische Hotline in letzter Zeit öfters kontaktieren. Mal rauchte der Router ab, dann stockte das TV, dann spinnte der neue Router. Auch beim wiederholten Anruf musste ich das mühselige Frage-Antwortspiel gemäss Fragekatalog immer wieder aufs Neue über mich ergehen lassen. Ich weiss doch inzwischen, was die üblichen Hilfsmassnahmen sind und starte ganz brav vor dem Anruf Router und Settop-Boxen neu. Egal wie detailliert mein Fehlerbeschrieb ist, ich fühle mich irgendwie als «Dubeli-Chund» statt als ernst genommener Mensch mit einer gewissen Ahnung.</div>
<div></div>
<div>Heute gipfelte es in einer Situation, wo ich die Dame am anderen Ende schlicht und einfach auslachen musste. (Und wer mich kennt weiss, dass es hierzu wirklich viiiiiiiiiiel braucht.) Doch erstmal der Reihe nach:</div>
<div></div>
<div>Ich greife auf mein NAS (Netzwerk-Festplatte mit Musik und Bildern drauf) über eine DynDns-URL zu. Mein NAS meldet sich periodisch bei DynDns und übermittelt die derzeit aktuelle IP-Adresse. Damit kann ich mit einfach merkbarer URL (z.B. http://meinnas.dyndns.org) darauf zugreifen. Das funktionierte schon seit Jahren einwandfrei, sowohl unterwegs, via 3G, im WLAN oder im heimischen Netzwerk. (Und ist übrigens auch die Empfehlung von Swisscom, denn mit SwisscomTV kann man gar keine fixe IP-Adresse bestellen.)</div>
<div></div>
<div>Vor einigen Tagen war mein Router (Centro Grande, Motorola) nicht mehr zugänglich. Das im Swisscom-Kundenbereich angezeigte Routerpasswort stimmte zwar mit meiner Erwartung überein, doch der Router wollte das Passwort partout nicht akzeptieren. Der Supportmitarbeiter leitete mich dann zu einem Komplettreset des Routers an, was ich ungern tat, da ich danach alles neu konfigurieren musste. Naja&#8230; Danach stellte ich fest, dass sich im Router was getan hatte: Swisscom hatte offensichtlich eine neue Firmware eingespielt, eine Information hierzu gabs natürlich keine.</div>
<div></div>
<div>Bald bemerkte ich, dass die DynDns-URL nicht mehr funktionierte. Es dauerte einige Zeit bis ich endlich bemerkte, dass die URL nur innerhalb des heimischen Netzwerks nicht mehr zum Ziel führte. Ausserhalb (z.B. über 3G) klappt alles wie bisher. Lokal konnte ich das NAS nur noch mit der internen IP-Adresse erreichen. Da stimmt also etwas mit dem NAT-Lookup nicht mehr. Da hat Swisscom also was verbockt, mehrere weiterere Anrufe beim Support folgten.</div>
<div></div>
<div>Heute erhielt ich nun den lang erwarteten Rückruf, denn das Problem ist noch immer ungelöst. Die Dame bot mir an, ich könne den kostenpflichtigen «Amico»-Service beauftragen, die könnten dann vielleicht einen Firmware-Downgrade machen. (Ja genau, Downgrade! Das war mein Vorschlag beim ersten Anruf!) Und genau in diesem Moment konnte ich nur noch verständnislos den Kopf schütteln und laut herauslachen. Da verbockt Swisscom was im Router, informiert die Kunden nicht mal über das Einspielen der neuen Firmware und glaubt dann allen Ernstes, dass ich als Kunde dafür noch zahlen soll???</div>
<div></div>
<div>Sie öffne nun ein Ticket&#8230; nunja, auch das wurde mir bereits zweimal angekündigt.</div>
<div></div>
<div>Seit dem ersten Tag bin ich SwisscomTV Kunde, habe viele Kinderkrankheiten in Kauf genommen und ertragen. Ich durfte aber auch erleben, wie das Kind gehen lernte und inzwischen ein eigentlich tolles System geworden ist. Dennoch kränkelt es hie und da und verlangt schon eine anständige Portion Goodwill von Familie und mir ab. Man darf doch einen entsprechenden Service erwarten? Wenn man dann noch bedenkt, dass man für TV, Telefon und Internet einen anständigen vierstelligen Betrag pro Jahr, rund 3&#8217;000 Franken, an die Swisscom abdrückt, spürt man, dass hier einfach irgendwas im Schiefen liegt.</div>
<div></div>
<div>Liebe Swisscom, wie wäre es, wenn Eure Hotline transparent zwischen Firstlevel- und Secondlevel-Support in Erscheinung tritt? Kunden, welche schon mal Begriffe wie IP-Adresse, Netzwerkkabel und NAT gehört haben, auch einen Supportmitarbeiter auf ähnlichem Niveau ans Telefon erhalten? Und vor allem, wünsche ich mir, dass auch in Zukunft wieder höchste Kundenzufriedenheit angestrebt wird.</div>
<div></div>
<div>Einfacher wird die Marktsituation nämlich nicht für Euch. Es kommen immer mehr Alternativen auf den Markt&#8230;</div>
<div></div>
<h3><em><strong>Update 6.1.2012 21.50 Uhr:</strong></em></h3>
<div></div>
<div>Heute abend waren wir auswärts essen und feierten den Geburtstag meiner <a href="http://www.janice.ch" target="_blank">Tochter</a>. Wieder Zuhause angekommen wunderte ich mich: Kein WLAN, kein Internet, kein TV, nix!</div>
<div></div>
<div>Was soll das jetzt schon wieder? Einmal mehr: Router aus, Router ein, warten, warten und dann staunen. Aussergewöhnlich lange dauerte der Neustart des Routers und als er fertig war, prüfte ich das Setup. Seltsam, alle Einstellungen waren weg, der Router war auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Nachdem ich die Einstellungen neu getätigt hatte, war ich durchaus erfreut: Das oben geschilderte Problem war weg, ich komme wieder auf mein NAS, sowohl intern wie extern über die DynDns-URL. Offenbar hatte Swisscom während meiner Abwesenheit den Router wieder downgegradet, jetzt ist wieder die «alte», aber funktionierende Firmware-Version 7.8.6r13 aktiv.</div>
<div></div>
<div><strong>Was ich aber dennoch wirklich nicht verstehe:</strong> Warum wird man nicht vorgängig über ein solches Up/Downgrade informiert? Denn schliesslich war seit dem Eingreifen bis zu meinem Neustarten alles tot: Die programmierten Aufnahmen wurden deswegen nicht durchgeführt, meine Sicherungsjobs auf den externen Server schlugen fehl&#8230;</div>
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		<title>Kurzer Schockmoment beim Tanken</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Orange, das war einfach nur gemein von Euch!&#160;
&#160;
Da stehe ich morgen früh noch leicht verschlafen an der Tankstelle, frierend ob der eisigen Kälte und warte auf das «Tank ist voll»-Klicken des Tankhahns&#8230; und dann sticht mir so ganz nebenbei die Beschriftung auf dem Zapfhahn ins Auge: «Super».  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Liebe Orange, das war einfach nur gemein von Euch!&nbsp;</b>
<div>&nbsp;</div>
<div>Da stehe ich morgen früh noch leicht verschlafen an der Tankstelle, frierend ob der eisigen Kälte und warte auf das «Tank ist voll»-Klicken des Tankhahns&#8230; und dann sticht mir so ganz nebenbei die Beschriftung auf dem Zapfhahn ins Auge: «Super». Als Fahrer eines Diesel-Fahrzeugs durchzuckte mich in diesem Moment ein grässlicher, richtig fieser Schauder.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: none;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-06.02.2012-1314.jpg" title="" rel="lightbox2537" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/wpid-Photo-06.02.2012-1314.jpg" id="blogsy-1328530637852.1128" class="alignnone" alt="" width="500" height="667"></a></div>
<div>&nbsp;</div>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1537016338" rel="nofollow">Moira Vaccaro-Engler</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1673044546" rel="nofollow">Marcos Duarte</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000976429252" rel="nofollow">Hansjürg Lehmann</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<title>Eisige Kälte und Wasser verzaubern das Bodenseeufer</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute machten wir einen ausgiebigen Spaziergang dem See entlang. Es war ein herrlicher Tag: Die Sonne lachte und mit ihr waren lauter fröhliche Leute unterwegs, dick eingemummt trotzten sie der bissigen Kälte. Ein paar Impressionen möchte ich Euch nicht vorenthalten.








]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machten wir einen ausgiebigen Spaziergang dem See entlang. Es war ein herrlicher Tag: Die Sonne lachte und mit ihr waren lauter fröhliche Leute unterwegs, dick eingemummt trotzten sie der bissigen Kälte. Ein paar Impressionen möchte ich Euch nicht vorenthalten.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/001-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2507" title="001-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/001-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/002-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2508" title="002-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/002-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x900.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/003-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2509" title="003-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/003-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/004-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2510" title="004-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/004-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/005-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2511" title="005-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/005-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/006-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2512" title="006-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/006-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/007-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2513" title="007-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/007-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/008-rorschach-winter-bodensee-eis_framed.jpg" title="" rel="lightbox2466"><img class="alignleft size-medium wp-image-2514" title="008-rorschach-winter-bodensee-eis_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2012/02/008-rorschach-winter-bodensee-eis_framed-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1366584874" rel="nofollow">Susanne Huwiler</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1437341823" rel="nofollow">Anita Schnüriger</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000478503639" rel="nofollow">Ursula Erath</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000785329506" rel="nofollow">Susanne Zülle-Veréb</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000976429252" rel="nofollow">Hansjürg Lehmann</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script type="text/javascript">
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		<item>
		<title>Ein halbes Jahr später. Hat sich bei den Zeitschriftenpreisen irgendwas getan?</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2011/12/20/ein-halbes-jahr-spaeter-hat-sich-bei-den-zeitschriftenpreisen-irgendwas-getan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr erinnert Euch? Im Juni habe ich eine umfangreiche Recherche durchgeführt und die Preissituation deutscher Zeitschriften in der Schweiz analysiert. Die erschreckende Feststellung war, dass die deutschen Verlage uns Konsumenten aus der Schweiz regelrecht abzocken, indem sie völlig überrissene  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/zeitschriften.jpg" title="" rel="lightbox2454"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2199" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/zeitschriften-200x149.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a><strong>Ihr erinnert Euch? Im Juni habe ich eine umfangreiche Recherche durchgeführt und die Preissituation deutscher Zeitschriften in der Schweiz analysiert. Die erschreckende Feststellung war, dass die deutschen Verlage uns Konsumenten aus der Schweiz regelrecht abzocken, indem sie völlig überrissene Umrechnungskurse anwenden.</strong></p>
<p>Die ins Feld gebrachten Argumente waren teilweise an den Haaren herbei gezogen oder man machte es sich einfach und gab die Schuld dem Vertrieb. Dieser wiederum gab den Ball an die Verlage zurück.</p>
<p><strong>Wenn Du Dich nochmals reinlesen möchtest: </strong><br />
«<a href="http://blog.huwi.ch/2011/07/09/schweizer-waehrungswucher-am-kiosk-deutsche-verlage-zocken-schweizer-konsumenten-ab/">Schweizer Währungswucher am Kiosk – Deutsche Verlage zocken Schweizer Konsumenten ab.</a>»</p>
<p>Nun, inzwischen ist eine Menge Zeit vergangen. Der Euro ist im Verhältnis zum Schweizer Franken immer noch tief, der Preisüberwacher hat in der Zwischenzeit lediglich seine Machtlosigkeit festgestellt und verschiedene Artikel sind in der Blog- und Medienlandschaft dazu erschienen. Zwei lesenswerte Beispiele seien hier erwähnt:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 18px;">«<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Deutsche-Zeitschriftenverlage-schrpfen-Schweizer-Kunden/story/31476873" target="_blank">Deutsche Zeitschriftenverlage schröpfen Schweizer Kunden</a>» (Tages Anzeiger, 19.12.2011)<br />
</span></li>
<li><span style="line-height: 18px;">«<a href="http://blog.unisg.ch/marketing-blog/2011/07/22/preismanagement-im-verlagswesen-zwischen-%E2%80%9Eabzocke%E2%80%9C-und-mehrwertstrategie/" target="_blank">Preismanagement im Verlagswesen: Zwischen „Abzocke“ und Mehrwertstrategie</a>» (Marketing-Blog der Uni SG, 22.07.2011)</span></li>
</ul>
<h3><span style="line-height: 18px;">Was hat sich in der Zwischenzeit getan?</span></h3>
<h3>Nichts!</h3>
<div></div>
<div>Kein einziger der beobachteten Zeitschriften hat eine Preisanpassung erfahren! Und selbst der Heise-Verlag, welche die Fachzeitschrift c&#8217;t veröffentlicht und im Juli aufgrund meines Blogeintrages ein Missverhältnis zwischen Euro- und Frankenpreis mir gegenüber bestätigte, scheint im Dornröschenschlaf gefangen.</div>
<div></div>
<div>Ich bin enttäuscht!</div>
<div></div>
<div>.</div>
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		<title>Bewerber, welche nicht lesen können…</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir suchten kürzlich einen Mitarbeiter für den Kundendienst und hatten hierfür eine Anzeige in Tageszeitung und Stellenbörse geschaltet. Es trafen in Folge unzählige Bewerbungen ein.
Es ist klar, dass nur ein kleiner Teil der Bewerbungen in unser Profil passt. Dennoch staune ich bei jeder  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir suchten kürzlich einen Mitarbeiter für den Kundendienst und hatten hierfür eine Anzeige in Tageszeitung und Stellenbörse geschaltet. Es trafen in Folge unzählige Bewerbungen ein.</strong></p>
<p>Es ist klar, dass nur ein kleiner Teil der Bewerbungen in unser Profil passt. Dennoch staune ich bei jeder Ausschreibung erneut, was da teilweise für Dokumente eintreffen.</p>
<ul>
<li><strong>Der Stellenausschrieb wird nicht gelesen.</strong><br />
So bewarben sich Personen, welche ganz und gar nicht unseren Anforderungen entsprachen. Viele nahmen sich nicht einmal die Mühe zu erklären, warum sie es dennoch versuchten.</li>
<li><strong>Falsche Form.</strong><br />
Ähnliches beim formulierten Wunsch, E-Mail-Bewerbungen im PDF-Format einzusenden. Da kamen riesige Powerpoint-Folien, seltsam formatierte OpenOffice-Dokumente, ZIP-Dateien, etc.</li>
<li><strong>Fehlerhaftes Deutsch</strong>.<br />
Wir suchten einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit einwandfreiem Deutsch in Wort und Schrift. Bestimmt die Hälfte der Bewerber behalfen sich nicht einmal der simpelsten Rechtschreibprüfung, um die schlimmsten Schreibfehler zu vermeiden. Manche Bewerber sollten sich zudem mal ein Körbchen voller Satzzeichen zulegen, denn damit wäre ihre Bewerbung auf einen Schlag deutlich lesbarer. Immerhin konnten wir so die eindeutigen Fälle schnell aussortieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/bewerb.jpg" title="" rel="lightbox2450"><img class="alignnone size-medium wp-image-2452" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/bewerb-500x210.jpg" alt="" width="500" height="210" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Mangelnde Sorgfalt.</strong><br />
Andere wiederum legten nicht die geringste Sorgfalt beim Anschreiben an den Tag: Da wurden fremde Firmen im Briefkopf angeschrieben oder Personen angesprochen, welche gar nicht bei uns arbeiten. Einer war besonders denkwürdig: Sein Vater arbeite seit vielen Jahren bei uns, kenne darum unsere Firma sehr gut und deshalb hoffe er, dass wir ihn zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Der Clou: Es gibt bei uns diesen besagten Vater nicht&#8230; muss wohl in einer anderen Firma gewesen sein.Ein anderer Bewerber bewarb sich als «Bauarbeiter» bei uns. Er erhielt ein Schreiben von mir, in welchem ich ihm mitteilte, dass wir keine Bauarbeiter beschäftigen würden und wir somit für seine Bewerbung keine Anwendung hätten. ;-)</li>
<li><strong>Fehleinschätzung oder Übertreibung?</strong><br />
Nochmals zum Thema «stilsicheres Deutsch»: Einige Bewerber betonten ihre Stärken in der deutschen Sprache ausdrücklich, unterstrichen dies gar im Vorstellungsgespräch mehrfach. Ein, zwei Mails später mussten wir jedoch feststellen, dass hier entweder blosse Übertreibung oder eine tragische Fehleinschätzung vorliegen musste.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Etwas mehr Sorgfalt, Genauigkeit und Selbstkritik wären beste Voraussetzungen für eine positiv verlaufende Stellensuche&#8230;</p>
<p>Ach ja, wir wurden trotz allen Hürden fündig und unser Team ist wieder komplett.</p>
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		<title>Ein Ü für ein Ä vormachen…</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2011/11/14/ein-ue-fuer-ein-ae-vormachen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Tippfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat wohl einer etwas zu schnell gearbeitet ;-)

Infotafel auf dem Falkenstein bei Pfronten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat wohl einer etwas zu schnell gearbeitet ;-)</p>
<div class="separator" style="clear: both;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/wpid-Photo-14.11.2011-1037.jpg" title="" rel="lightbox2449" target="_blank"><img id="blogsy-1321263786807.0122" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/wpid-Photo-14.11.2011-1037.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<p>Infotafel auf dem Falkenstein bei Pfronten.</p>
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		<item>
		<title>Ja, jetzt bin ich frisch verheiratet… ein Rückblick.</title>
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		<comments>http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Photobooth]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sitzen gerade auf 1250 Meter über Meer, unsere Blicke schweifen über das wunderschöne Allgäu und denken an die letzten Tage zurück&#8230;

Unsere Hochzeit sollte in allen Belangen etwas anders, ganz auf uns zugeschnittenes sein. Soviele Hochzeiten hatte ich in den letzten Jahren als Hochzeitsfotograf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sitzen gerade auf <a href="http://burghotel-falkenstein.de/" target="_blank">1250 Meter über Meer</a>, unsere Blicke schweifen über das wunderschöne Allgäu und denken an die letzten Tage zurück&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-5.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img title="Huwi-5" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-5-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><br />
Unsere Hochzeit sollte in allen Belangen etwas anders, ganz auf uns zugeschnittenes sein. Soviele Hochzeiten hatte ich in den letzten Jahren als <a href="http://www.foto-huwi.ch" target="_blank"><strong>Hochzeitsfotograf</strong></a> miterlebt und festgehalten, so dass wir besondere Ideen suchten um andere Wege zu gehen. Und wir fanden sie denn auch. Davon möchte ich in diesem Beitrag berichten.</p>
<h3>Freitag abend</h3>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8144.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2443" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8144-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8142.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2442" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8142-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8141.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2441" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8141-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Den ganzen Tag hindurch rollte ich so manchen Kilometer ab, holte den Blumenschmuck, brachte ihn zur Festlocation, hatte die Schlüsselübergabe, Tische rücken, Photobooth aufladen und am richtigen Ort aufstellen, den Weg mit Ballonen markieren&#8230; und am Abend dann kam der Moment, wo wir nichts mehr tun konnten, sondern einfach darauf warten mussten, bis der grosse Tag begann. Unsere <strong><a href="http://www.hochzeitsfotografin-bayern.de" target="_blank">Fotografin Martina Rinke</a></strong> traf am Abend bei uns ein. Sie sollte nicht einfach in einem anonymen Hotelzimmer nächtigen, nein, wir freuten uns darauf, dass wir mit ihr zusammen am Abend zuvor ein leckeres Nachtessen geniessen durften. Natürlich tauschen wir uns dabei rege aus und fachsimpelten bis spät abends.</p>
<h3>Samstag früh</h3>
<p>Wir erwachten und fühlten uns überraschend ausgeschlafen. Gabi tigerte in die Küche und backte den wohl besten Butterzopf aller Zeiten. Etwas später frühstückten wir gemeinsam, hatten kein Gefühl der Hast. Um elf erwartete uns der Standesbeamte, doch selbst eine halbe Stunde zuvor hielt sich unsere Nervosität immer noch in Grenzen. Als wir dann aber um fünf vor elf in Rorschach lauter besetzte Parkplätze antrafen, selbst das Parkhaus war voll, dann kam doch noch ein leichtes, mulmiges Gefühl in uns auf. Dani, unser «Tätschmeister» und für die zivile Trauung auch als Trauzeuge eingesetzt, wartete bereits vor dem Standesamt, als wir ein zweites Mal an ihm vorbeifuhren und dann doch noch eine Parkmöglichkeit fanden. Punkt elf erreichten wir das Standesamt.</p>
<p>Die standesamtliche Trauung war für uns eine eher formelle Angelegenheit. So wollten wir auch nicht unbedingt zwei Mitmenschen als Trauzeugen bestimmen, sondern freuten uns auf die bevorstehende Trauung im Kreise all unserer Freunde und Bekannten, welche für uns die wahren Zeugen unserer Trauung sein sollten. Doch das Gesetz verlangt noch immer zwei Trauzeugen, so bestätigte Dani und unsere Fotografin unser Eheversprechen. Die Trauung war also in kleinstem Rahmen, die <a href="http://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?18484" target="_blank">gewählten Worte</a> des Standesbeamten Dominik Stillhard erfreuten uns sehr. Nach einem kleinen Gruppenfoto &#8211; dazu musste der Standesbeamte als Fotograf herhalten :-) &#8211; begaben wir uns auf den Weg ins Freie.</p>
<p>Draussen überraschte uns <strong><a href="http://rorschacherecho.blogspot.com/2011/10/der-schonste-tag-fur-gaby-und-huwi.html" target="_blank">Jolanda und Res</a></strong> mit Sekt und Rosenblättern, um mit uns als frisch vermähltes Ehepaar anzustossen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-20.50.54.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2445" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-20.50.54-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Foto: <a href="http://rorschacherecho.blogspot.com/2011/10/der-schonste-tag-fur-gaby-und-huwi.html" target="_blank">Res Lerch, Rorschacher Echo</a></p>
<p>Im gleichen Moment lichtete sich auch der Hochnebel und warme Sonnenstrahlen kitzelten unsere fröhlichen Gesichter. Wir fühlten, dass sich der Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis entwickeln wird.</p>
<p>Danach zogen wir dem Seeufer entlang und <a href="http://www.hochzeitsfotografin-bayern.de/" target="_blank">Martina</a> versuchte aus uns zwei «Supermodels» das Beste herauszuholen&#8230; was ihr auch gelang. :-)</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8146.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2444" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8146-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Zu unserer Freude sind auch bereits einige erste Bilder von <a href="http://www.hochzeitsfotografin-bayern.de/" target="_blank">Martina</a> bei uns eingegangen&#8230; die möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-1.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2429" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-1-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-2.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2430" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-2-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Dramatik gelangte dann gegen ein Uhr ins Spiel, als wir gerade im Begriff waren, die spezielle Atmosphäre des örtlichen Industriegebietes in einigen Brautpaarfotos festzuhalten. Da erreichte uns ein Anruf. Wir sollen schnell nach Hause kommen, er habe sich in den Finger geschnitten und alles sei voller Blut, verkündete Tim voller Schmerzen. Also beendeten wir das Fotoshooting und fuhren sofort nach Hause. Tim wurde mit Stripes und Pflaster verarztet und ich machte machte mich dann auf den Weg nach Berneck. (Gabi und die Kinder wurden etwas später von Dani dorthin chauffiert.)</p>
<h3>Samstag nachmittag</h3>
<p>Ich erreichte um Viertelvorzwei das <strong><a href="http://www.tobiasschmid.ch/" target="_blank">Weingut von Tobias Schmid &amp; Söhne</a></strong>. Die Sonne liess die Rebberge herrlich in herbstlichen Farben erstrahlen und eine riesige Menschenmenge hatte sich beim Weingut eingefunden. Es war imposant und ein absolut spezielles Gefühl. Zuerst nahm ich nur die Menschengruppe wahr. Doch dann, sobald mein Auge einen der vielen Menschen isolierte, erkannte ich ihn&#8230; immer und immer wieder. Es war wie ein riesiges, lebendiges Wimmelbild.</p>
<p>Noch hatte ich aber für grosse Begrüssungen keine Zeit. Ich wollte erst noch den Photobooth in Betrieb nehmen, einige Worte mit dem Pastor <a href="http://retokaltbrunner.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Reto</strong></a> austauschen und prüfen, dass auch alles bereit war. Meine Sorgen waren natürlich völlig unbegründet. <strong>Martin und Benedikt</strong> hatten den Beamer bereits in Betrieb genommen und er zeigte so auch schon die ersten Bilder. Im Eck erkannte ich eine bereitgestellte Gitarre &#8211; doch dazu später &#8211; und die Freunde füllten langsam aber sicher den schönen, rustikalen Raum.</p>
<p>Kurz nach zwei waren alle Stühle belegt, Familie, Freunde und Bekannte schauten aus allen Richtungen zu mir herab. Da starteten wir die Zeremonie mit dem Abspielen meines Heiratsantrags.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dieses Video hatte ich damals im Januar in einem gemieteten Kinosaal zur Filmpause abgespielt und damit meine Allerliebste überrascht. Den Blumenstrauss, den ich ihr im Film zuletzt hinstrecke, hatte ich auch im Kino dabei, überreichte ihn ihr und fragte sie, ob sie mich heiraten wolle. «Ja!» war ihre Antwort&#8230;</p>
<p>Nach diesem Intro &#8211; wobei ich nicht weiss, ob jeder den Sinn dieses Videos realisierte &#8211; ertönte <a href="http://www.adrianweyermann.com/" target="_blank">Adrian Weyermann</a>s Interpretation von «Halleluja»&#8230; und dann, öffnete sich die Tür. Unsere herzallerliebsten Kinder Janice und Tim führten die wunderschöne Braut in den Raum. Sie schritten langsam auf mich zu, ihre Blicke versuchten die Wucht der Emotionen aufzufangen und als sie dann schliesslich vor mir standen, umarmten wir vier uns. Es war so schön!</p>
<p>Mit eingängigen Worten führte Reto durch die Zeremonie. Dabei zog er Parallelen zur Fotografie, überreichte mir eine Kamera, damit ich auch aus Sicht des Bräutigams einige Blickwinkel festhalten könne. Eine wahrlich geniale Idee.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1381.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2434" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1381-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1388.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2440" title="IMG_1388" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1388-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1386.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2439" title="IMG_1386" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1386-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1385.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2438" title="IMG_1385" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1385-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1382.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2435" title="IMG_1382" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1382-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1384.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2437" title="IMG_1384" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1384-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1383.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2436" title="IMG_1383" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1383-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Bevor wir uns dann das Eheversprechen gaben, gewährten wir unseren Gästen einen kleinen Rückblick auf unsere gemeinsame Zeit. In einem Video &#8211; dessen Produktion uns unheimlich viel Spass bereitete &#8211; erzählten wir darüber, wie wir uns kennenlernten und sich unsere Liebe ganz langsamsam und vorsichtig entwickelte. Mit einem Wink an Reto übergaben wir ihm wieder das Zepter.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>«Ja, mit Gottes Hilfe» bestätigten wir uns gegenseitig unseren Willen, den weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen. Danach tauschten wir unsere Ringe, als hinter mir &#8211; für die Braut völlig unerwartet &#8211; die Gitarre erklang. Gabi flüsterte noch zu mir: «Oh, da ist ein Gitarrist&#8230;» Doch anstatt einer Antwort, welche sie eigentlich erwartete, ertönte aus meinem Mund «s&#8217;is Dini Auge wo me nume cha gloube&#8230;» &#8211; das Liebeslied «Füür und Flamme», welches ich «Aextra» für meine Liebste mit dem Musiker und Gesangslehrer <strong><a href="http://petergiger.ch/" target="_blank">Peter Giger</a></strong> geprobt hatte. Es war so schön, ihr dabei in Ihre Augen zu sehen&#8230;  dass ich ein paar Mal aus dem Text gefallen bin, den einen oder anderen Ton nicht traf und meine Knie vor Nervosität nur so schlotterten, war mir völlig egal.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h3>Samstag nachmittag, nach der Trauung</h3>
<p>Leckeres Fonduebrot, währschafte Winzernudeln und würzige «Ribelziegel» erwarteten uns nach der Trauung. Es wurde herzhaft zugelangt, der Wein vom Weingut mundete den Gästen sichtlich und wir durften eine unglaubliche Menge an Gratulationen, Glückwünschen und vielen lieben Geschenken entgegennehmen. Das grösste Geschenk war aber die warme, goldene Herbstsonne, welche uns draussen beglückte. Währenddessen herrschte drinnen ein reger Betrieb, viel Gelächter und Freude vor meinem <a href="http://www.foto-huwi.ch/hochzeitsfotografie/photobooth-der-partyspass/" target="_blank">Photobooth-Turm</a>. Unser Wunsch war es nämlich, dass sich alle Gäste &#8211; einzeln oder in Gruppen &#8211; vor der auffälligen Fotokiste aufstellten und sich in ausgefallenen Bildern verewigten. Es war ein Spass, dem Treiben zuzuschauen&#8230;</p>
<p>Kurz bevor die Sonne hinter den Hügeln versank, machten wir einen schnellen Abstecher in die Rebberge. Martina komponierte mit den kräftigen Herbstfarben weitere emotionale Erinnerungen an unseren besonderen Tag. Abgerundet wurde das Ganze damit, als Vreni vom Weingut über die Wiesen schritt und uns ein paar Häppchen und zwei Gläser Federweiss überbrachte. Ein unvergesslicher Moment.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-3.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2431" title="Huwi-3" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-3-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-4.jpg" title="" rel="lightbox2422"><img class="alignnone size-medium wp-image-2432" title="Huwi-4" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-4-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<h3>Samstag abend</h3>
<p>In der geräumigen Hubertus-Blockhütte in Wittenbach erwarteten wir später unsere geladenen Gäste. Wir waren uns durchaus bewusst, dass unsere Abendgestaltung den einen oder anderen äusserst überraschen liess. Denn wir wollten kein klassisches Hochzeitsmenü mit Tellerservice, sondern spannten stattdessen unsere Gäste ins Geschehen ein. «Wir haben keine Mühe und Kosten gescheut und die besten Köche des Landes engagiert&#8230;» waren meine Eröffnungsworte, als wir unsere Freunde darüber aufklärten, dass sie gleich Kochschürzen ausgehändigt erhalten würden. Der <strong><a href="http://www.peters-kochschule.ch" target="_blank">Störkoch Peter Gächter</a></strong>, seine Frau <strong>Agnes</strong> und die liebe <strong>Rita</strong> führten die vielen Köche an die Rezepte heran und sorgten für fröhliches Geköche. Es wurde geschnippelt, gedünstet, gebraten und gegrillt, dazwischen ein Gläschen Wein und viel Lachen&#8230; und am Schluss erfreute uns ein reichhaltiges Vorspeisenbuffet in absoluter Gourmetqualität.</p>
<p>Doch vor dem Essen konnten wir unsere «Tanzfüdli» nicht mehr im Zaun halten. So eröffneten wir bereits mit dem Hochzeitstanz. «<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xAvqimGARiE" target="_blank">Romeo &amp; Julia</a>» von Bligg liess unsere Hüften wackeln. Unsere Gäste liessen sich nicht bitten und schon war die Tanzfläche restlos belegt.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Es war ein herrlicher Abend, den wir ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert hatten. Wir spiesen fürstlich, unzählige leckere Caipirinhas gingen über den Tresen und <strong><a href="http://livemusiker.ch/" target="_blank">Toby Meyer</a></strong>, unser genialer Musiker, verstand es, zu jedem Zeitpunkt die richtig Musikwahl zu treffen, die Leute zu begeistern und mitzureissen. Wir hatten wohl auch die richtigen Gäste geladen, denn sie feierten und feierten, es war eine wahre Freude.</p>
<p>Morgens um halb drei sang Toby für die <strong>letzten beiden Gäste</strong>, meine Braut Gabi und mich, ein letztes Lied: «<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aJxrX42WcjQ" target="_blank">You raise me up</a>».</p>
<p>Danach räumten wir unsere Sachen, verliessen die Hütte und machten die drei Schritte in unsere von <strong>Yvonne und Roli</strong> unglaublich romantisch hergerichtete <strong><a href="http://www.womoverkauf.ch" target="_blank">Honeymoon-Suite auf vier Rädern</a></strong>&#8230;</p>
<h3>Sonntag morgen, der Tag danach</h3>
<p>Draussen wärmte uns die fröhliche Morgensonne, wo wir gemütlich frühstückten und den Anbruch des Tages genossen&#8230;</p>
<p>Ein ganz grosses Dankeschön an Euch alle! Ihr habt uns ein traumhaftes Hochzeitsfest bereitet!</p>
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		<title>Leicht übertriebene Paketsendung…</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CPS]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich sandte ich meinen Systemblitz an das CPS Repair Center, welches neuerdings eine Tochterfirma der Swisscom ist. Schon wenige Tage später erhielt ich das Gerät einwandfrei repariert zurück. Doch es fehlte was: Am Blitzschuh müsste ein kleiner Dichtungsgummi sein, der die Elektronik vor  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/10/paket.jpg" title="" rel="lightbox2419"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2420" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/10/paket-200x149.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>Kürzlich sandte ich meinen Systemblitz an das CPS Repair Center, welches neuerdings eine Tochterfirma der Swisscom ist. Schon wenige Tage später erhielt ich das Gerät einwandfrei repariert zurück. Doch es fehlte was: Am Blitzschuh müsste ein kleiner Dichtungsgummi sein, der die Elektronik vor Spritzwasser schützt. So schrieb ich dem Kundenservice ein Mail mit der Bitte um Nachsendung.</strong></p>
<p>Heute klingelte nun der Pöstler an der Haustür und übergab mir ein eingeschriebenes Paket. Ich wunderte mich schon ein wenig, als ich dieses winzige Gummiteil (das schwarze Ding auf dem Foto ;-) inmitten schützender Schaumgummimatten entdeckte.</p>
<p>Man hätte das Teil auch in ein Couvert stecken und mit einem Franken frankiert zusenden können. Und selbst, wenn das Couvert verloren gegangen wäre,  wäre der Schaden für eine zweite Sendung geringer, als die Kosten dieses einen, eingeschriebenen Paketes ;-)</p>
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