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&lt;li&gt;&lt;a href="http://igus.de/default.asp"&gt;igus - Energieketten, Leitungen, Gleitlager, Gelenklager und Linearsysteme&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://issues.apache.org/jira/browse/TORQUE-133"&gt;DataSetException/IllegalArgumentException when saving a java.util.Date with jre1.6.0_18&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://evolutec.publicmsg.de/index.php?menu=software&amp;content=prescalertools"&gt;Prescaler - Berechnung fr AVR - Timer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.cbsrmt.com/synopsis.html%28via"&gt;CBS Radio Mystery Theater&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Enjoy all old time radio free! You can stream orinor . We're 
big fans ofand by offering shows from the golden age of radio for free, 
wekeep the spirit of the old time radio alive!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://notebook.kulchenko.com/embedded/dhcp-and-dns-servers-with-arduino"&gt;DHCP and DNS servers with Arduino - Zero Brane&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://blog.makezine.com/archive/2010/10/circuit-skills-led-color-organ-spon.html"&gt;MAKE | Circuit Skills: LED Color Organ&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
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&lt;li&gt;&lt;a href="http://code.google.com/p/fest/"&gt;fest - Fixtures for Easy Software Testing&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://blog.ircmaxell.com/2012/03/power-of-technical-debt.html"&gt;ircmaxell's blog: The Power of Technical Debt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/icanmakeit/~4/e1YPCHIHfMc" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/hbusch#2012-04-16</feedburner:origLink></item><item>
		<title>Sponsored Posts: Nein danke.</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bekomme in letzter Zeit gehäuft Anfragen von Agenturen, die für ihre Kunden willige Blogger suchen, die was (positives) über den Kunden oder dessen Produkt schreiben und auf ihn verlinken. Dafür bekommt man dann eine Art Aufwandsentschädigung. Das ganze nennt sich dann Sponsored Posts und klingt in den Mails fast immer gleich: Hallo Hendrik, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme in letzter Zeit gehäuft Anfragen von Agenturen, die für ihre Kunden willige Blogger suchen, die was (positives) über den Kunden oder dessen Produkt schreiben und auf ihn verlinken. Dafür bekommt man dann eine Art Aufwandsentschädigung. Das ganze nennt sich dann Sponsored Posts und klingt in den Mails fast immer gleich:</p>
<blockquote><p>Hallo Hendrik,<br/><br />
bei meiner Recherche bin ich heute auf Deinen Blog gestoßen! Ich finde den Blog super! Dachte, dass wir vielleicht auch etwas zusammen machen könnten.<br/><br />
Wir, [...], sind eine kleine Agentur. Wir sammeln im Auftrag von unseren Kunden von Bloggern Feedback über die Kunden ein.<br/><br />
D.h. im Detail folgendes: Du schreibst über unseren Kunden ein Feedback in Deinem Blog. Das kann positiv sein, allerdings muss es dies nicht sein. Findest Du gewisse Sachen schlecht, so kannst Du das ruhig schreiben! Nur so kann der Kunde letztendlich sein Produkt auch verbessern.<br/><br />
Das ganze musst Du natürlich nicht umsonst machen. Wir zahlen Dir dafür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 Euro. Die würden wir dir per Paypal oder Überweisung zuschicken.<br/><br />
Hast Du Lust darauf? Falls ja, so würde ich mich über eine kurze Antwort freuen!</p></blockquote>
<p>oder auch</p>
<blockquote><p>Hallo Hendrik,<br/><br />
ich wollte nachfragen, ob Interesse besteht, auf deinem Blog (<a href="../" target="_blank">http://www.icanmakeit.de/</a>) Sponsored Posts zu veröffentlichen.<br/><br />
Wir zahlen zwischen 40 und 100 Euro pro Beitrag, abhängig von Leserzahlen, Postfrequenz, Aktualität usw. usf. Auf unsere Homepage findest du noch ein paar Informationen zum Procedere. Bei Fragen einfach fragen <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br/><br />
Ich würde mich sehr über deine Rückmeldung freuen.</p></blockquote>
<p>Ich ignoriere solche Mails immer, was dann gelegentlich wiederum solche Reaktionen hervorruft:</p>
<blockquote><p>Einen schönen guten Tag!<br/><br />
leider habe ich vergeblich versucht Sie in den letzten Tagen und Wochen zu<br />
erreichen. Vermutlich werden meine Nachrichten fälschlich als Spam<br />
identifiziert. Angesichts der Massen an eMails die jeden Tag verschickt<br />
werden ist das zwar verstöndlich aber auch schade.<br/><br />
So werde ich wohl nicht das Vergnügen haben mit Ihnen über eine<br />
mögliche Verlinkung zwischen Ihrer Seite und [...] zu sprechen.<br />
Sollten Sie diese eMail allerdings erhalten und Interesse haben, so würde<br />
ich mich sehr freuen von Ihnen eine Nachricht zu erhalten.<br/><br />
Bis dahin verbleibe ich mit den besten Grüssen,</p></blockquote>
<p>Und jetzt für alle zukünftigen Interessenten zum Mitschreiben: ich habe absolut kein Interesse an Sponsored Posts, weder jetzt noch in Zukunft. Aus meiner Sicht unterminieren solche verkappten Werbebeiträge die Integrität meines Blogs und meine eigene Glaubwürdigkeit.Darüber hinaus sind solche Beiträge auch einer der Plagegeister unserer Zeit &#8211; was jeder bestätigen kann, der sich mal über ein Produkt oder einen Dienst bei Google informieren wollte und sich bei jedem Suchergebnis fragen musste, ob das jetzt ein echter Beitrag oder nur SEO-Müll ist. Zu diesem Trend will ich nicht beitragen.</p>
<p>Meine Meinung ist nicht käuflich. Alle Beiträge dieses Blogs entspringen meiner persönlichen Überzeugung (zum jeweiligen Zeitpunkt) und ich werde den Teufel tun und das für ein paar Kröten zu opfern. Dieses Blog hat zwar kaum Leser, aber wenn mal jemand drüber stolpert, dann kann er sich wenigstens sicher sein, hier ehrliche, unabhängige Beiträge zu finden.</p>
<p>In Anlehnung an <a title="Nodomain.cc mit dem gleichen Phänomen" href="http://nodomain.cc/2011/07/18/ich-bin-nicht-kaeuflich.html">nodomain.cc</a> lautet hier auch mein Fazit: Habe ich Interesse an Sponsored Posts? Nein.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/blog/" title="blog" rel="tag">blog</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/icanmakeit/" title="icanmakeit" rel="tag">icanmakeit</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/integritat/" title="integrität" rel="tag">integrität</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/seo/" title="seo" rel="tag">seo</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/spam/" title="spam" rel="tag">spam</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/sponsored-posts/" title="sponsored posts" rel="tag">sponsored posts</a><br />
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		<title>Atlanta, Tag 4</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
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		<description><![CDATA[Tag 4 war der letzte Konferenztag. Ich tauschte das etwas armselige Frühstück dann doch lieber gegen einer Dreiviertelstunde mehr Schlaf und war dann pünktlich zum Vortrag von Nancy McKinstry, ihreszeichens CEO von Gesamt-Wolters Kluwer, im großen Ballsaal des Four Seasons. Nach zwei weiteren Workshops war dann &#8211; nach einer gemeinsamen Abschlusskundgebung &#8211; schon am frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 4 war der letzte Konferenztag. Ich tauschte das etwas armselige Frühstück dann doch lieber gegen einer Dreiviertelstunde mehr Schlaf und war dann pünktlich zum Vortrag von Nancy McKinstry, ihreszeichens CEO von Gesamt-Wolters Kluwer, im großen Ballsaal des Four Seasons. Nach zwei weiteren Workshops war dann &#8211; nach einer gemeinsamen Abschlusskundgebung &#8211; schon am frühen Nachmittag Schluss.</p>
<p>Nachmittags habe ich dann mit einigen Kollegen die <a title="Webseite der World of Coca-Cola" href="http://www.worldofcoca-cola.com/">World of Coca-Cola</a> in Angriff genommen, wenn man ja schonmal in Atlanta ist, dann kann man auch das Touri-Programm machen. Eine der Fragen, die sich in amerikanischen Großstädten stellt, ist: wie kommt man da hin? Hier in Atlanta hat man die Wahl zwischen der U-Bahn, die aber nur die Nord-Süd und die Ost-West-Achse bedient, Bussen, die einen Mitteleuropäer regelmäßig vor ein Problem stellen, denn an den Haltestellen steht weder dran, welche Busse hier fahren noch wann. Wenn man also nicht vorher ein Online-Studium der Fahr- und Stadtpläne abgeschlossen hat, ist Busfahren mehr ein Glücksspiel als eine zuverlässige Art der Beförderung. Dann wäre da noch Taxi, was hier durchaus bezahlbar ist. Und dann gibt es noch das Courtesy Car. Eine interessante Einrichtung, jedes Hotel, dass was auf sich hält (also nur die teuren), bietet einen kostenlosen Chauffeurservice auf First-come-first-served-Basis an. Da zumindest ein Teil der Kollegen im Four Seasons wohnte und der Fahrer gerade frei war, wurden wir dann für lau im 7er BWM nach Downtown gebracht und vor der World of Coca-Cola abgesetzt.</p>
<p>Der Eintritt kostet 16 Dollar und ermöglicht einem den Besuch eines &#8220;Gehirnwäschezentrums&#8221; in dem die Veranstalter nicht müde werden zu betonen, dass Coca-Cola Spaß macht und die Welt verbindet. Angesichts der Markenverbreitung ist das vielleicht gar nicht so falsch.</p>
<p>Das besondere Highlight dieser Tour ist, neben Dingen wie einem 4D-Kino und einer kleinen aber vollständigen Abfüllanlage definitv die Zone, in der man weit über 100 Coca-Cola-Getränke aus aller Welt kosten kann. Also ran an die Becher und an die Zapfhähne. Man stellt schnell fest, dass die Afrikaner es Süß mögen, in Latein-Amerika Kohlensäure nicht viele Freunde hat und dass Mezzo-Mix am US-Zapfhahn fast schmeckt wie zu Hause. Diese Einrichtung bietet jedenfalls die Möglichkeit, sich ziemlich schnell Magenschmerzen zuzufügen <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im angeschlossenen Fanshop gab es allerlei interessante Dinge zu kaufen, die aber alle nicht in einen Koffer passen. Und 40 Dollar für ein Coca-Cola T-Shirt müssen auch nicht sein.</p>
<p>Im Anschluss gabs noch einen kleinen Spaziergang durch den Centennial Olympic Park, der viel kleiner ist, als man erwarten könnte. Insgesamt ist es aber positiv zu sehen, dass Atlanta insgesamt eine sehr grüne Stadt ist und man eigentlich immer irgendeinen Park in kurzer Zeit zu Fuß erreichen kann.</p>
<p>Der Tag ging dann mit einem Besuch des Hard Rock Cafes (nur Shop) und eines Steakhaus zu Ende.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/atlanta/" title="atlanta" rel="tag">atlanta</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/coca-cola/" title="Coca-Cola" rel="tag">Coca-Cola</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/sightseeing/" title="sightseeing" rel="tag">sightseeing</a><br />
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		<title>Atlanta, Tag 3</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem gleichen langweiligen Frühstücksbuffet ging die Konferenz mit einem Highlight weiter: IBM war als Partner geladen und hat seine neueste Spielerei gleich mitgebracht: den Super-Computer Watson, der nach einem Jahrzehnt Forschung in der Lage ist, gegen menschliche Gegner Jeopary zu spielen und dabei sogar gegen die großen Champions zu gewinnen. Eine spezielle Software namens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gleichen langweiligen Frühstücksbuffet ging die Konferenz mit einem Highlight weiter: IBM war als Partner geladen und hat seine neueste Spielerei gleich mitgebracht: den Super-Computer Watson, der nach einem Jahrzehnt Forschung in der Lage ist, gegen menschliche Gegner Jeopary zu spielen und dabei sogar gegen die großen Champions zu gewinnen. Eine spezielle Software namens DeepQA und 2880 Prozessoren mit 15 Terabyte RAM machen es möglich. Und Watson spielte dann auch bei uns auf der Konferenz gegen Freiwillige. Ich hatte ursprünglich auch überlegt mich zu melden, aber ich Nachhinein war ich froh, es nicht getan zu haben. Auch ohne Watson hätte ich eine schlechte Figur gemacht, denn mein englisches Wissen reicht weder aus um die Fragen ausreichend zu erfassen, noch um sie zu beantworten.<br />
Es kam dann wie es kommen musste: Watson kann zwar nicht alle Fragen beantworten, aber die, die er beantwortet, beantwortet er richtig. Er hat dann auch alle Kandidaten (immerhin 3 Runden mit zwei Zweierteams) in Grund und Boden gespielt. Sehr beachtlich.<br />
Der eigentliche Konferenzteil verlief eher unspektakulär, aber besonders im Bereich des Softwareprojektmanagements wurden einige neue User Groups gegründet, denen ich mich dann direkt man angeschlossen habe. Es kann nur nützlich sein, von dem Wissen der internationalen Kollegen hier zu profitieren.</p>
<p>Als Abendveranstaltung ging es dann ins Hauptquartier von CNN für eine Tour und Abendessen. Die Tour war mäßig, denn viel war nicht mehr los im Sender. Auch wenn Atlanta das Hauptstudio ist, wird die Senderleitung abends nach Washington D.C. transferiert und nur noch der spanische Ableger sendet weiter aus Atlanta. Allerdings ist das Gebäude von CNN wirklich beachtlich. Das Gebäude erinnert von innen an eine große Mall, im Erdgeschoss finden sich zahlreiche Geschäfte und Fastfoodläden. In dem Gebäude steht zudem noch ein nicht gerade kleines Hotel. Entfernt erinnert das ganze an das Sony Center in Berlin, allerdings ist das CNN-Gebäude deutlich älter (Mitte der 80er gebaut) und komplett geschlossen. In einem extra gesperrten Bereich klang der Abend dann mit einem Buffet zum Abendessen aus.</p>
<p>Und auch mein Tag ist jetzt vorbei, die Blogbeiträge sind geschrieben und es ist auch schon kurz nach 23 Uhr. In diesem Sinne.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/atlanta/" title="atlanta" rel="tag">atlanta</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/cnn/" title="CNN" rel="tag">CNN</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/usa/" title="USA" rel="tag">USA</a><br />
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		<title>Atlanta, Tag 2</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstaunlicherweise hält sich mein Jetlag in Grenzen. Letzte Nacht war trotzdem fürchterlich, denn ich hatte die Wahl zwischen einer lauten Klimaanlage und fürchterlichem Schwitzen. Mit Ohrstöpseln ging es dann aber. Das Frühstück im Four Seasons war dann aber eher enttäuschend, es gab Früchte, Oatmeal und Bagels mit zwei Sorten Cream Cheese und zwei Sorten Marmelade. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunlicherweise hält sich mein Jetlag in Grenzen. Letzte Nacht war trotzdem fürchterlich, denn ich hatte die Wahl zwischen einer lauten Klimaanlage und fürchterlichem Schwitzen. Mit Ohrstöpseln ging es dann aber.<br />
Das Frühstück im Four Seasons war dann aber eher enttäuschend, es gab Früchte, Oatmeal und Bagels mit zwei Sorten Cream Cheese und zwei Sorten Marmelade. Das wars. Keine Wurst, keinen Käse, keine Eier, nichts was man aus einem typischen Hotelbuffet gewohnt ist. Witziges Detail: das Hotel hat eine Art Pausengong, der die Teilnehmer daran erinnern soll, dass die Veranstaltung gleich weiter geht. Es handelt sich hierbei aber um einen manuellen Gong, eine Art Xylophon, mit dem ein Hotelmitarbeiter dann durch die Menge läuft und die typische Gongmelodie spielt.</p>
<h3>Konferenzeindrücke</h3>
<p>Die Konferenz an sich ist trotz des großen Ansturms von über 300 Teilnehmern extrem gut organisiert und nach der gemeinsamen Startveranstaltung verteilte sich das Teilnehmerfeld auf die einzelnen Workshops. Die, an denen ich teilgenommen habe, waren allesamt interessant, bis auf die eines externen Partners, der aus seinem Vortrag eher eine große Werbeveranstaltung gemacht hat. Schade eigentlich, denn zumindest der Titel und die Beschreibung des Kurses hatte durchaus Potential.<br />
Ich werde vermutlich auch nie verstehen, warum hier die Klimaanlagen auf 60 Grad Fahrenheit eingestellt sind &#8211; das sind eiskalte 15 Grad Celsius. Inzwischen hats vermutlich auch die ersten Leute mit einer Erkältung erwischt.<br />
Für den Abend waren dann sog. Bird-of-a-Feather Dinner angesetzt, Essen mit Gruppen, deren teilnehmer gleiche (beruflichen) Interessen haben. Ich hatte mich dafür usprünglich nicht angemeldet, weil ich nicht wusste, was ich davon halten sollte, aber nach dem absolut positiven ersten Konferenztag habe ich die Leute am Hospitality Desk förmlich angebettelt, mir doch noch einen Platz zu verschaffen (was sie dann auch geschafft haben). Interessantes Detail an diesem Abendessen: gleich mehrere Leute von CCH Small Firms kamen zu mir &#8211; augenscheinlich ähnele ich einem ihrer Manager sehr. Ich habe mal um ein Foto gebeten, mal sehen, was da kommt <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Immerhin scheint die Ähnlichkeit so frappierend zu sein, dass es einige Teilnehmer reichlich verwirrt hat.<br />
Nach dem Abendessen bin ich dann noch in eine nahegelegenen Supermarkt gegangen &#8211; die haben hier ja lange auf. Es war interessant zu sehen, dass selbst in Downtown Atlanta (da, wo die Wolkenkratzer stehen) selbst zu später Stunde noch einiges los ist. Im Innenstadtbereich wohnen für eine amerikanische Großstadt vergleichsweise viele Leute.</p>
<h3>TV, American Style</h3>
<p>Der Abend ging dann im Hotelzimmer mit HD-TV zu Ende. Die meisten Sender hier sind lokale Versionen der bekannten Stationen und beschäftigt sich daher primär mit lokalen Angelegenheiten. Das sind derzeit eine Gerichtsverhandlung gegen eine Frau die ihren Säugling umgebracht haben soll, aber auch Dinge wie die Schlaglöcher in einer Bundesstraße oder der schlechte Zustand vieler Holzverandas in Atlanta. *gähn* Ich habe bisher nur einen Beitrag mit internationalen Informationen gesehen und der drehte sich kurz um die Unruhen in Griechenland und danach dann um den Angriff auf irgendeinen US-Vorposten in Afghanistan.<br />
Das Ganze wird regelmäßig von Werbung unterbrochen, häufiger aber dafür kürzer als bei uns. Interessant sind Clips für Medikamente. Es scheint so zu sein, dass in der Werbung alle wichtigeren Nebenwirkungen genannt werden müssen. Bei Psycho-Medikamenten, also z.B. Stimmungsaufheller, kann das schonmal eine Weile dauern. Der Clip besteht dann primär aus lächelnden Personen in netten Umgebungen, die einem etwa eine Minute lang erzählen, was für schlimme Nebenwirkungen alle auf einen warten.</p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/atlanta/" title="atlanta" rel="tag">atlanta</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/reise/" title="reise" rel="tag">reise</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/tv/" title="tv" rel="tag">tv</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/usa/" title="USA" rel="tag">USA</a><br />
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		<title>Atlanta, Tag 1</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 02:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[hotel]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich. Nach so vielen Jahren in Firmen mit nennenswertem US-Marktanteil komme ich auch wirklich mal in die USA. Da, wo ich herkomme, ist es jetzt fast 4 Uhr morgens. Da wo ich jetzt bin, ist es gerade mal 22 Uhr. Aber eins nach dem anderen: Der Flug Der Flug nach Atlanta ging um 9:20 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich. Nach so vielen Jahren in Firmen mit nennenswertem US-Marktanteil komme ich auch wirklich mal in die USA. Da, wo ich herkomme, ist es jetzt fast 4 Uhr morgens. Da wo ich jetzt bin, ist es gerade mal 22 Uhr. Aber eins nach dem anderen:</p>
<h3>Der Flug</h3>
<p>Der Flug nach Atlanta ging um 9:20 in Düsseldorf und dank Economy Comfort-Upgrade konnte ich früher boarden und hatte auch noch einen Platz mit mehr Beinfreiheit. Auf dem Rückflug werde ich sogar noch mehr Platz haben <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .  Die Sicherheitskontrollen in Düsseldorf waren überschaubar und wurden von nur bedingt motivierten Mitarbeitern eines privaten Sicherheitsdiensts durchgeführt. Ich Depp renne natürlich direkt mal mit einer halbvollen Flasche Eistee in die Kontrolle, die noch vom Vortag im Rucksack war. D&#8217;Oh.</p>
<p>9:50 Stunden war die angekündigte Flugzeit, geschafft haben wir es in ereignislosen 9:20. Immerhin war das Essen gut.</p>
<h3>Einreisekontrolle</h3>
<p>Als Europäer hört man ja immer wieder Horrorgeschichten über die Einreise in die USA. Sieht man davon ab, dass die meisten Beamten eher etwas ruppig sind, dann ist das aber alles halb so wild. Der Grenzbeamte, den ich erwischt habe, stelle mir nur drei Fragen und dann war ich drin. Witziges Detail: der Beamte war auf beiden Armen komplett tätowiert, also auch die Unterarme. Er hätte auch gut als Gangmitglied durchgehen können.</p>
<p>Da, wo in Deutschland alles vorbei ist und man nur noch seinen Koffer holt und dann den Flughafen verlässt, beginnt der Spaß in Atlanta aber erst. Man holt sein Gepäck geht durch den Zoll und gibt es dann zum Re-Check direkt wieder auf. Danach räumt man dann wieder seinen Laptop aus dem Rucksack, nimmt die Uhr ab und legt Gürtel und Schuhe ab und geht durch die TSA-Passagierkontrolle. Der reine Zufall hat mir den Nacktscanner erspart, ich stand einfach in der richtigen Schlange. Wenn man dann wieder vollständig bekleidet ist, fährt man zig Meilen mit der Bahn durch den Flughafen und sammelt dann ein letztes Mal sein Gepäck ein.</p>
<h3>Ankunft in Downtown</h3>
<p>Am Flughafen hatte die Firma schon Fahrten mit dem Shuttle-Bus reserviert. Blöd hier in Atlanta: der Flughafen ist auf 21 Grad gekühlt, dann kommt man raus und landet in 30 Grad Tropenklima (feucht, feucht, feucht) und wartet dann schwitzend darauf, dass der Van losfährt, der einem zum Hotel bringen soll. Im Van sind es dann aber eher 18 Grad, dann wieder 30 Grad auf dem Fußweg zum Hotel und dann wieder 20  Grad im Hotel. Ich gebe mein Bestes, mich nicht zu erkälten.</p>
<p>Das Hotel ist ganz gut, entgegen der ursprünglichen Planung wohne ich nicht im Four Seasons sondern direkt nebenan im Marriott Suites Downtown. Das ist optisch nicht ganz so luxuriös wie das Four Season, aber das Zimmer ist geräumig und sauber und vor allem gut ausgestattet.</p>
<p>Ich kann leider keine Bilder anbieten, das Dienst-Notebook hat zwar einen SD-Kartenleser, der funktioniert aber nicht unter Windows 7 (wie diverse Sachen, eigentlich peinlich für ein gar nicht so altes Dell).</p>
<h3>Der Rest des Tages</h3>
<p>Nach einem kleinen Spaziergang in der Umgebung des Hotels gings zur Welcome Reception der Konferenz, einem Meet &amp; Greet auf der Terasse des Four Seasons. Leider kannte ich kaum einen der anwesenden Kollegen, bin aber mit Leuten aus Peking, Sydney und Budapest unterhalten. Da ich kein großer Fan von Fancy Fingerfood bin, bin ich danach noch in ein nettes Lokal um die Ecke gegangen, den <a title="Homepage des Front Page News Grill" href="http://www.frontpageatlanta.com/">Frontpage News Grill</a>, der einen sehr schönen Biergarten hat. Draußen ist es aber selbst um die Zeit nur auszuhalten, weil der Laden große Ventilatoren draußen hatte. Interessanterweise hatten sie auch Heizpilze draußen, eine aus meiner Sicht sinnlose Investition hier in Atlanta.</p>
<p>So, genug geschrieben. Bis morgen!</p>

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		<title>Feiertage – ignorierter Wertewandel</title>
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		<comments>http://www.icanmakeit.de/2011/04/18/feiertage-ignorierter-wertewandel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 17:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Real Life]]></category>
		<category><![CDATA[atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[karfreitag]]></category>
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		<description><![CDATA[Im heutigen Tagesgespräch auf WDR5 wurde intensiv darüber diskutiert, ob ein stiller Feiertag wie Karfreitag in der heutigen Zeit noch angemessen ist, oder ob die Gesellschaft nicht auf die Bevormundung durch eine religiöse Gruppe verzichten kann. Studiogast war Arndt Brummer von der evangelischen Zeitschrift Chrismon. Durch einige Hörer, vor allem aber durch den Studiogast selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen<a title="Tagesgespräch auf WDR5, 28.04.2011" href="http://www.wdr5.de/sendungen/tagesgespraech/s/d/18.04.2011-09.20/b/ruhe-oder-rummel.html"> Tagesgespräch auf WDR5</a> wurde intensiv darüber diskutiert, ob ein stiller Feiertag wie Karfreitag in der heutigen Zeit noch angemessen ist, oder ob die Gesellschaft nicht auf die Bevormundung durch eine religiöse Gruppe verzichten kann. Studiogast war Arndt Brummer von der evangelischen Zeitschrift Chrismon.</p>
<p>Durch einige Hörer, vor allem aber durch den Studiogast selber wurde häufig die Aussage &#8220;wenn man keinen stillen Feiertag wie den Karfreitag akzeptieren kann, dann möge man doch bitte gleich alle religiösen Feiertage und auch noch den Sonntag abschaffen und dann die Gewerkschaften über mehr Urlaub verhandeln lassen&#8221; kolportiert.</p>
<p>Hier meine zwei Cent Meinung dazu: die Argumentation, dass jemand, der die christliche Bedeutung der Feiertage nicht anerkennen will, gefälligst auf alle solchen Feiertage und auch gleich den Sonntag verzichten solle, blendet einen aus meiner Sicht sehr wichtigen Punkt aus, nämlich die Trennung von Ursprung und Bedeutung solcher Tage. Ja, richtig, die meisten Feiertage &#8211; mit Ausnahme des 1. Mai und des 3. Oktobers &#8211; sind christlichen Ursprungs, ebenso wie die Sonderstellung des Sonntags. Die Bedeutung dieser Tage für den durchschnittlichen Bürger hingegen hat in den meisten Fällen rein gar nichts mehr mit dem Christentum zu tun. Folglich muss ein Ablehnen der christlichen Bedeutung diese Tage nicht gleichzeitig einen Verzicht auf die Tage selber mit sich bringen. Das wäre in etwa so wie zu behaupten, das Konzept der Nächstenliebe wäre unabdingbar an die Religion geknüpft und Agnostiker und Atheisten wären daher nicht zu Nächstenliebe fähig.</p>
<p>Fakt ist: seit der ursprünglichen Einführung dieser Feiertage und der Sonderstellung des Sonntags, hat sich die Gesellschaft massiv gewandelt. Im finsteren Mittelalter, als Unwissenheit und Analphabetismus noch an der Tagesordnung waren, war die Religion von fundamentaler Bedeutung, um das Machtgefüge zu erhalten. Je weiter aber die Aufklärung und die Möglichkeiten des Einzelnen, sich selbst zu verwirklichen, voranschreiten, desto mehr wird Religion zu einem Auslaufmodell. Richard Dawkins sagte dazu mal sehr passend:</p>
<blockquote><p>&#8220;We are all atheists about most of the gods that humanity has ever believed in. Some of us just go one god further.&#8221;</p></blockquote>
<p>Unbestreitbar hat Religion unsere Kultur geprägt. Wer das aber als Rechtfertigung für das Aufrechterhalten von Gängeleien an solchen Feiertagen oder gar die weitere Daseinsberechtigung dieser Feiertage knüpft, der solle sich vor Augen führen, dass unsere Gesellschaft auch von ganz anderen Dingen geprägt wurden, für die keiner einen Feiertag einfordert.</p>
<p>Wie wäre es denn mit Feiertagen für</p>
<ul>
<li>die erste Mondlandung</li>
<li>die Erfindung des Transistors</li>
<li>das Bohr&#8217;sche Atommodell</li>
<li>die Erfindung der doppelten Buchführung</li>
<li>Einsteins Relativitätstheorie</li>
<li>die erste verschickte E-Mail</li>
<li>das Ende der Apartheid</li>
<li>Gandhis Sieg über die englische Kolonialherrschaft</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>All dies sind Dinge, die auch unbestreitbar unsere Gesellschaft geprägt haben. Und trotzdem gibt es dafür keine Feiertage und auch niemand fordert sie. Und wieso? Weil die bisherigen Feiertage völlig ausreichen. Nicht wegen ihrer christlichen Bedeutung, sondern einfach weil frei ist.</p>

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		<title>Ab jetzt auch bei github: ich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[github]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[sketch]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeit und Geduld reichen noch nicht für einen neue Folge meines ST:TNG Podcasts, aber sie reichen für einige andere Spielereien, z.B. das Rumbasteln mit dem Arduino. Damit ich mich nicht immer ärgern muss, wenn ich mal das ein oder andere Sketch nicht wiederfinde oder wenn ich mal wieder STRG+S gedrückt habe ohne wirklich was speichern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit und Geduld reichen noch nicht für einen neue Folge meines ST:TNG Podcasts, aber sie reichen für einige andere Spielereien, z.B. das Rumbasteln mit dem Arduino. Damit ich mich nicht immer ärgern muss, wenn ich mal das ein oder andere Sketch nicht wiederfinde oder wenn ich mal wieder STRG+S gedrückt habe ohne wirklich was speichern (und vor allem Überschreiben) zu wollen, habe ich mir jetzt auch ein github-Repository zugelegt. Viel los ist da noch nicht, aber hier ist schonmal die URL:</p>
<p><a title="Meine Seite auf github" href="https://github.com/hmbusch">https://github.com/hmbusch</a></p>
<p>Oder wer direkt zu den Arduino-Experimenten möchte, der geht direkt hierhin:</p>
<p><a title="Meine Arduino-Experimente auf github" href="https://github.com/hmbusch/Arduino-Experiments">https://github.com/hmbusch/Arduino-Experiments</a></p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/arduino/" title="Arduino" rel="tag">Arduino</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/github/" title="github" rel="tag">github</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/programmierung/" title="programmierung" rel="tag">programmierung</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/sketch/" title="sketch" rel="tag">sketch</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/web/" title="web" rel="tag">web</a><br />
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		<item><title>Links for 2011-03-10 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/icanmakeit/~3/hOGWh0lS5JM/hbusch</link><pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/hbusch#2011-03-10</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://jeremyblum.com/category/arduino-tutorials/"&gt;JeremyBlum.com &amp;raquo; Arduino Tutorials&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/icanmakeit/~4/hOGWh0lS5JM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/hbusch#2011-03-10</feedburner:origLink></item><item><title>Links for 2011-03-04 [del.icio.us]</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/icanmakeit/~3/t1itYxbLu-Q/hbusch</link><pubDate>Sat, 05 Mar 2011 00:00:00 PST</pubDate><guid isPermaLink="false">http://del.icio.us/hbusch#2011-03-04</guid><description>&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://sites.google.com/site/hudmirror/home"&gt;HUD Mirror&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/icanmakeit/~4/t1itYxbLu-Q" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://del.icio.us/hbusch#2011-03-04</feedburner:origLink></item><item>
		<title>8×8 LED-Matrix with Arduino</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/icanmakeit/~3/Lar523E1puM/</link>
		<comments>http://www.icanmakeit.de/2011/02/16/8x8-led-matrix-with-arduino/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erstes vorzeigbares Arduino-Projekt: Scrollender Text auf einer selbst gebauten 8&#215;8-LED Matrix. Sowohl für die Hardware als auch für die Software finden sich einige Anregungen im Internet, aber letzten Endes habe ich zumindest die Hardware von Grund auf entworfen. Die Software gestaltete sich dann erheblich schwieriger, da ich mit &#8220;Geister&#8221;-LEDs und Timing-Problemen zu kämpfen hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes vorzeigbares Arduino-Projekt: Scrollender Text auf einer selbst gebauten 8&#215;8-LED Matrix. Sowohl für die Hardware als auch für die Software finden sich einige Anregungen im Internet, aber letzten Endes habe ich zumindest die Hardware von Grund auf entworfen. Die Software gestaltete sich dann erheblich schwieriger, da ich mit &#8220;Geister&#8221;-LEDs und Timing-Problemen zu kämpfen hatte. Erst dieser Beitrag bei <a title="Wise Time With Arduino: Scrolling text on the dual RG matrix shield" href="http://timewitharduino.blogspot.com/2010/03/scrolling-text-on-dual-rg-matrix-shield.html">Wise Time With Arduino</a> brachte mich dann zum Erfolg, da dort gut erklärt war, wie man das eigentliche Scrollen vom Zeichnen des Textes durch Verwendung des internen ATmega-Timers/Interrupts realisiert.</p>
<p><strong>Update 23.03.2011:</strong> Schaltung und Software sind jetzt online verfügbar, und zwar hier: <a title="Mein LED-Matrix für Arduino Projekt auf Github" href="https://github.com/hmbusch/Arduino-Projects/tree/master/LED-Matrix">https://github.com/hmbusch/Arduino-Projects/tree/master/LED-Matrix</a></p>
<p>Hier das Ergebnis (die vermeintlichen Scroll-Fehler im Dunkeln sind der niedrigen Bildrate der Kamera geschuldet, die LED-Matrix selber arbeitet ordentlich):</p>
<div id="attachment_569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/g0VkgF8Dbhs?hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/g0VkgF8Dbhs?hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><p class="wp-caption-text">DIY 8x8 LED Matrix with Arduino</p></div>
<p>Zur Hardware: Punktrasterplatine mit 64 grünen LEDs (0815-Ware), bei denen die Anoden jeweils zeilenweise und die Kathoden jeweils spaltenweise miteinander verlötet sind. Der Controller für das Ganze basiert auf einer selbst geätzten Platine und ist bestückt mit einem <a title="Datenblstt zum M74HC595 Shift Register" href="http://www.st.com/internet/analog/product/69791.jsp">M74HC595 Shift Register</a>, dessen 8 parallele Outs mit den Anoden der Zeilen verbunden sind. Auf der Gegenseite werkelt ein <a title="Datenblatt zum 74HC4017 Decade Counter" href="http://www.st.com/internet/analog/product/69753.jsp">74HC4017 Decade Counter</a>, bei dem an 8 von den 10 Ausgängen <a title="Informationen zum 2N7000 MOSFET" href="http://www.vishay.com/product?docid=70226&amp;query=">2N7000er MOSFETS</a> die jeweilige Spaltenkathode auf Masse schalten (mit Widerstand für die LEDs). Die übrigen 2 Ausgänge sind unbenutzt. Damit belegt der Controller, abgesehen vom Stromanschluss, nur 5 Pins am Arduino.</p>
<p>Der Grundgedanke hinter der Anzeige ist folgender: Es geht darum, möglichst viele LEDs mit möglichst wenig Pins zu schalten. Man setzt daher auf den POV-Effekt (Persistence of Vision, im Deutschen auch <a title="Wikipedia: Nachbildwirkung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachbildwirkung">Nachbildwirkung</a> genannt): Wenn man ein Bild ein einzelne Bestandteile zerlegt und diese schnell genug hintereinander anzeigt, entsteht für das menschliche Auge daraus ein zusammenhängendes Gesamtbild. Auf dem gleichen Prinzip basieren z.B. Fernseher. Mit dem Shift Register wird so immer die jeweils aktuelle Zeilenbelegung geschaltet, während der Decade Counter zwischen den Spalten umschaltet. Durch eine Synchronisation beider Umschaltvorgänge und einer sehr schnellen Wiederholung (Wiederholrate hier knapp über 60 Hertz) entsteht für das menschliche Auge so ein zusammenhängendes Bild des scrollenden Texts, obwohl zu einem beliebigen Zeitpunkt nie mehr als 8 LEDs gleichzeitig eingeschaltet sind. Diese Vorgehensweise nennt man in diesem Umfeld übrigens auch Multiplexing.</p>
<p>Die Hardware funktioniert (wie man sieht), ist aber noch verbesserungswürdig, es gibt z.B. Helligkeitsschwankungen beim Schalten einer zunehmenden Zahl an LEDs, was zu einem unschönen Pulsieren der Anzeige führt. Sowohl für die Matrix an sich als auch für den Controller habe ich inzwischen neue Platinenlayouts erstellt, die weniger Drähte und Fummelei benötigen als der aktuelle Prototyp, allerdings habe ich gerade kein Platinenmaterial zum Ätzen da <img src='http://www.icanmakeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><del>Schaltung und Quellcode gibts, sobald ich beides mal ordentlich formatiert habe.</del></p>

	Tags: <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/arduino/" title="Arduino" rel="tag">Arduino</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/diy/" title="diy" rel="tag">diy</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/elektronik/" title="elektronik" rel="tag">elektronik</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/led-matrix/" title="LED-Matrix" rel="tag">LED-Matrix</a>, <a href="http://www.icanmakeit.de/tag/programmierung/" title="programmierung" rel="tag">programmierung</a><br />
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		<title>Tron: Legacy</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boxoffice]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade aus dem Kino zurück gekommen, nachdem letzte Woche der Action-Klamauk Green Hornet auf dem Programm stand, war es heute Tron: Legacy. Und ich sage es direkt heraus, auch wenn zahlreiche Kinogänger mir widersprechen werden: Tron: Legacy ist für mich der beste Film der letzten Zeit. Ich bin relativ spät zum &#8220;alten&#8221;, ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade aus dem Kino zurück gekommen, nachdem letzte Woche der Action-Klamauk Green Hornet auf dem Programm stand, war es heute Tron: Legacy. Und ich sage es direkt heraus, auch wenn zahlreiche Kinogänger mir widersprechen werden: Tron: Legacy ist für mich der beste Film der letzten Zeit.</p>
<p>Ich bin relativ spät zum &#8220;alten&#8221;, ersten Tron gekommen, das ist höchstens 5 Jahre her. Aus heutiger Sicht sind die Effekte mies gewesen und man mag über die Story schmunzeln, dennoch hatte mich der Film damals gepackt, weil er so anders war als alles andere. Diese synthetische Welt war optisch und auch bedeutungsmäßig völlig vom Mainstrem-Kino losgelöst und hat mich voll in ihren Bann gezogen.</p>
<p>Daher freut es mich besonders zu sagen, dass Tron: Legacy ein würdiger Nachfolger geworden ist. Gut, er bedient auch die klassischen Klischees, denen sich der Ur-Tron damals verwehrte: schnelle Fahrzeuge aller Art, sexy Frauen in engen Outfits und jede Menge Action, bei der alles in kleinste &#8220;digitale Blöcke&#8221; zerspringt und dann mit einem Sound ähnlich wie dem von berstendem Glas in der Umgebung verstreut wird. Aber die eigentliche Welt von Tron, sie ist immer noch da, strahlender und stylischer, zeitgemäß. Es wäre leicht gewesen einen Stilbruch herbeizuführen, absichtlich oder unabsichtlich, aber man hat es geschafft, die Welt von damals einfach konsequent in die Neuzeit zu überführen.</p>
<p>Die beste Idee, die den Produzenten überhaupt einfiel, war, den Leuten von Daft Punk die Erstellung des Soundtracks zu überlassen. Erst die Techno/Trance/Electro/Synthi-Klänge von Daft Punk machen die Tron-Welt komplett. Wer optisch so völlig andersartig ist, der kann keinen Hans Zimmer oder John Williams engagieren. Obwohl ich eigentlich Metaller der alten Schule bin (sprich europäisches Power Metal, deutsches Speed Metal), mochte ich Daft Punk schon immer. Der Tron: Legacy-Soundtrack könnte die erste CD von denen werden, die ich kaufe.</p>
<p>Was gibts sonst noch? Gleich zweimal Jeff Bridges. Einen jungen und einen alten, wobei der junge sogar recht gut gelungen aussieht, wenn er nicht die Mimik eines Charakters aus Shrek o.ä. hätte. Das stört das Gesamtbild dann doch leider. Vor allem wenn man sich ansieht, was schon möglich ist. Ich verweise hier mal auf die <a title="LA Noire: The Technology Behind the scenes" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZY7RYCsE9KQ&amp;hd=1">Backstage-Videos zu LA Noire</a>. Auch Bruce Boxleitner, der damals den Titelhelden Tron verkörperte, hat man digital verjüngt, allerdings sieht man ihn nie scharf und aus der Nähe, man hat ihm also nur die Low-Budget-Verjüngung zukommen lassen.</p>
<p>Die Story des Films ist auch OK, ich habe mich nirgends gelangweilt, aber sie ist mir nicht episch genug. Ich mag Filme, deren Story einen eher langen Zeitraum erzählt, bei denen man aber das Gefühl hat, man würde eigentlich einen viel längeren Film sehen, weil die Macher die Balance zwischen Detailtiefe und Erzählgeschwindigkeit gefunden haben.</p>
<p>Fazit: wer den ersten Tron schon nicht mochte, der sollte sich diesen Film auch sparen. Viel zu wenig wird auf die Wies und Warums eingegangen. Wer allerdings damals schon fasziniert war und dadurch über kleinere Schwächen hinwegsehen konnte, der findet hier einen prima Nachfolger und stellt sich nachher die Frage, warum man den nicht schon eher gedreht hat.</p>

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		<title>Wie man sich bettet…</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 20:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Busch</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich blogge ich ja nicht über die Arbeit &#8211; aber da ich heute auf Dienstreise bin und etwas Zeit habe, mache ich heute mal eine Ausnahme, zumindest in gewisser Hinsicht.</p>
<p>Ich sitze zur Zeit in dem wohl schlechtesten Hotelzimmer, in dem ich dienstlich je untergebracht war &#8211; und das sage ich nicht nur, weil ich am Wochenende noch in einem 5-Sterne-Superior-Hotel &#8220;residieren&#8221; durfte.</p>
<p>Es fängt an mit dem schiefen Bild an der Wand. Interessant ist auch die Beleuchtung: neben der kleinen Deckenlampe, die direkt hinter der Tür angebracht ist, gibt es keine. Die Zusatzbeleuchtung erbringt ein Deckenfluter, dessen Dimmer aber defekt ist und den ich daher nur durch Rausziehen des Steckers abschalten kann.</p>
<p>Das schummerige Licht ist aber vielleicht auch Absicht, dann sehe ich nicht so viel von der Einrichtung, die mein Hotelzimmer wie das Behandlungszimmer eines Arztes in den 90er-Jahren aussehen lässt. In einem der Nachttische ist ein Radio eingebaut, dass sogar auf ein noch höheres Alter der Einrichtung schließen lässt &#8211; und das Radio funktioniert nicht mal.</p>
<p>Dann wären da noch Flecken auf dem Bett, die Schubladenfront die abfiel, als ich die Schublade aufmachen wollte, die Staubschicht auf der Nachttischlampe oder mein Favorit: der große Spiegel an der Wand, vor dem aber leider der Fernseher (echte Grundig-Röhre aus den 90ern) steht.</p>
<p>Immerhin ist die Bettwäsche frisch und vermutlich auch gekocht, so dass ich mir da wenigstens keine Sorgen machen muss. Gute Nacht!</p>
<p>Nachtrag: Bevor das jemand falsch versteht: ich machen denjenigen, die das Hotel gebucht haben, keinerlei Vorwürfe. Sowas ist eigentlich nicht vorher zu sehen. Genauso wenig werde ich den Namen oder die Stadt des Hotels nennen.</p>

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