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		<title>Jan Ullrich wegen Doping schuldig gesprochen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über 5 Jahren war der Arzt Eufemiano Fuentes immer wieder im Gespräch etwas mit Doping zu tun zu machen. Auch der Name Jan Ulrich fiel des Öfteren. Die Deutsche Telekom entschied daraufhin, sich von dem einstigen Star Jan Ulrich – der 1997 die Tour de France gewann zu trennen. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS)) hatte den 38-Jährigen Jan Ullrich am vergangenen Donnerstag schuldig gesprochen, gegen die Anti-Doping-Regeln verstoßen zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 5 Jahren war der Arzt Eufemiano Fuentes immer wieder im Gespräch etwas mit Doping zu tun zu machen. Auch der Name Jan Ulrich fiel des Öfteren. Die Deutsche Telekom entschied daraufhin, sich von dem einstigen Star Jan Ulrich – der 1997 die Tour de France gewann zu trennen. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS)) hatte den 38-Jährigen Jan Ullrich am vergangenen Donnerstag schuldig gesprochen, gegen die Anti-Doping-Regeln verstoßen zu haben.</p>
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<h2>Unschuldig klingt anders</h2>
<p>„Ich bestätige, dass ich Kontakt zu Fuentes hatte. Ich weiß, dass das ein großer Fehler war, den ich sehr bereue. Für dieses Verhalten möchte ich mich aufrichtig bei allen entschuldigen – es tut mir sehr leid. Rückblickend würde ich in einigen Situationen während meiner Karriere anders handeln. Ich wollte für die Tour 2006 nochmal alles rausholen“, schreibt Ullrich in der Erklärung auf seiner Homepage. Er gibt der Öffentlichkeit die Schuld und schreibt weiter: „Nach meinem Toursieg 1997 und fünf zweiten Plätzen war der Druck der Öffentlichkeit, der Sponsoren und auch mein Eigendruck immens groß. Alle wollten einen zweiten Toursieg, besonders nach dem Rücktritt von Lance Armstrong“. Jan Ulrich will einen Schlussstrich ziehen, denn er möchte das Urteil nicht anfechten. Doch warum hat Jan Ullrich so lange geschwiegen? „Auf Anraten meiner Anwälte und wie es in solchen Fällen üblich ist, habe ich zu den Vorwürfen geschwiegen. Letztendlich hat mich dieses Thema über Jahre so sehr belastet, dass ich krank wurde und irgendwann zusammengebrochen bin.“</p>
<h2>Milde Strafe für Jan Ulrich</h2>
<p>Rückwirkend vom 22. August 2011 erhält Ulrich eine zweijährige Sperre, die für ihn allerdings nebensächlich sein wird, da er als Profi-Radfahrer nichtmehr tätig ist. Ebenso wie die Aberkennung  sämtlicher Ergebnisse Ullrichs seit dem 1. Mai 2005 – Ullrich hatte seine Karriere im Februar 2007 beendet.</p>
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		<title>Reform der Verkehrssünderdatei in Flensburg</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrsminister Peter Ramssauer (CSU)  hatte schon lange angekündigt die Verkehrssünderdatei in Flensburg zu reformieren. „Dieses System ist heute derart kompliziert geworden, dass niemand mehr richtig durchblickt.“, erklärte Ramsauer. "Das Punktesystem beim Bundeszentralregister in Flensburg wollen wir reformieren, um eine einfachere, transparentere und verhältnismäßigere Regelung zu schaffen."  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weniger Punkte für alle?</h2>
<p>Verkehrsminister Peter Ramssauer (CSU)  hatte schon lange angekündigt die Verkehrssünderdatei in Flensburg zu reformieren. Zur Freude aller Raser werden die Geldbußen und Punkte-Strafen jedoch nicht mehr, sondern eher weniger „Dieses System ist heute derart kompliziert geworden, dass niemand mehr richtig durchblickt.“, erklärte Ramsauer. &#8220;Das Punktesystem beim Bundeszentralregister in Flensburg wollen wir reformieren, um eine einfachere, transparentere und verhältnismäßigere Regelung zu schaffen.&#8221;  Ziel ist es, die Strafen zu pauschalisieren. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung gibt es nur noch zwei Arten von Kategorien. Für grobe Verstöße gibt es einen Punkt und für  schwerwiegende (wie das Überfahren einer roten Ampel) zwei Punkte.</p>
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<h2>Bei acht Punkten ist der Lappen weg</h2>
<p>Zukünftig wird man den Führerschein schon bei acht statt 18 Punkten los, allerdings gibt es für die verschiedenen Vergehen auch weniger Punkte. Bei vier Punkten wird der Führerscheininhaber schriftlich benachrichtigt, bei sechs Punkten nochmals „ermahnt“, denn wie gehabt besteht die Möglichkeit Punkte mit Verkehrsseminaren abzubauen. Punkte der Kategorie 1 verjähren nach einem Jahr, Punkte der Kategorie 2 nach drei Jahren. Auch dann, wenn zwischendurch neue Verstöße aufgetreten sind. Verstöße, die für die Verkehrssicherheit unerheblich sind (wie das Einfahren einer Umweltzoen ohne Plakette) soll es keine Punkte mehr geben. Insgesamt sollen Bußgelder erhöht werden. Bei Straftaten wie etwa Trunkenheit am Steuer muss der Autofahrer wie bisher seinen Führerschein sofort abgeben.</p>
<h2>Reformierung bringt keine nennenswerte Vorteile</h2>
<p>Ramsauer muss such Kritik gefallen lassen. „Eine wirksame Verbesserung der Verkehrssicherheit wird nicht dadurch erreicht, dass ein funktionierendes und in der Bevölkerung akzeptiertes System auf den Kopf gestellt wird“, sagte der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut. Die neuen Regeln sollen ab 2013 gelten. Verkehrszentralregister (VZR) existiert seit 1958 und wurde seither nicht nennenswert verändert. In den nächsten Monaten soll geklärt werden, was mit den alten Punkten (rund 47 Mio. Punkte) im Flensburger Zentralregister geschehen soll bzw. wie dieser „verrechnet“ werden sollen.</p>
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		<title>Dörthes Bad Hair Day</title>
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		<comments>http://www.ich-sag-das.de/specials/doerthes-diary/doerthes-bad-hair-day-years#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe's Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Tage, an denen die Haare einfach machen was sie wollen, aber auf keinen Fall das, was man gerne hätte. Dörthe ist mit sich ja recht zufrieden, aber ihre Haare...?! Bei ihr sind es keine Bad Hair Days, sondern ganze Bad Hair Years. Und als Gott schöne Haarfarben verteilt hat, hatte sich Dörthe geduckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nicht nur einen Bad Hair Day, <strong>ich habe ganze Bad Hair Years!</strong> Meine Haare sind nicht schön. Sie sind dünn. Sehr dünn, aber wenigstens habe ich wohl recht viele von diesen dünnen Strunzen. Dann sind sie auch unformbar. Man kann sie zwar mit Hilfe von Föhn, Bürste oder auch Glätteisen in Form bringen, was dann aber nur genau so lange hält, <strong>bis man zur Tür raus marschiert ist.</strong> In diesem Augenblick entscheiden sich meine Haare dafür, dass sie nun lange genug den Willen eines anderen aufgezwungen bekommen haben und übernehmen <strong>wieder die Herrschaft meiner Frisur</strong>. Toll!!</p>
<p>Soviel zur Form. Aber dann habe ich auch noch eine ganz schreckliche Farbe. Vermute ich mal. Denn gesehen habe ich meine Naturhaarfarbe schon seit zwanzig Jahren nicht mehr. Immer nur den Ansatz, <strong>wenn ich länger nicht beim Friseur war.</strong> Und der ist einfach schrecklich. Es sieht nach dem langweiligsten straßenköterblond aus, was ihr Euch vorstellen könnt. Deswegen färbe ich mir auch immer wieder die Haare. Also nicht ich sondern meine Friseurin. <strong>Und eigentlich färbt sie die Haare auch nicht,</strong> sondern macht Strähnen. Aber ihr wisst, was ich meine. Meistens blonde. Mal mehr, mal weniger. Hauptsache nicht Natur. Und eigentlich auch nicht in einer anderen Farbe. Und auf keinen Fall mehr selber färben. Zweimal probiert, <strong>ging beides mal in die Hose.</strong></p>
<p>Beim ersten Versuch wollte ich sie mir selbst blondieren. Heraus kam ein nicht ganz so wunderschönes orange. Interessant, aber nicht mein Stil. Das zweite mal kam ein dreckiges und scheckiges Rosa heraus. Das war richtig blöd, da ich zu dieser Zeit schon arbeiten ging und <strong>keine weitere Tönung zu Hause hatte</strong> und die Geschäfte auch schon zu hatten. So musste ich wirklich mit (einer Art von) Rosa Haupthaar an die Arbeit gehen. Aber sowas stärkt einfach das Selbstbewusstsein. Man muss über solchen Kleinigkeiten einfach drüber stehen. Und sich danach einfach eingestehen, <strong>Haare färben den Experten zu überlassen.</strong></p>
<p>Trotz allem hätte ich gerne andere Haare. Zum Beispiel die von Birte. Die hat blonde, dicke, lockige Haare. Unfair. Wenn ich schon keine blonden Haare habe,<strong> warum konnte sich mein Vater nicht durchsetzen als es um meine Haarfarbe ging</strong> und mir seine fast schwarzen Haare vererben. Wie kann das sein, dass sich in diesem Fall die aschblonden Haare meiner Mutter durchsetzen??? Wo sie sich doch auch durchgesetzt hat, als es um die Vererbung von sämtlichen Wehwehchen im Alter ging!??! <strong>Natürlich nicht bei der Figur.</strong> Diese zierliche Person hatte da wohl keine Chance gegen die eher untersetzte Figur meines Vaters. Ich danke Euch beiden dafür! Haben die sich eigentlich abgesprochen als es darum ging, <strong>wer mir welche Schlechtigkeiten vererbt???</strong> Ich sollte mal einen ernsten Beschwerdebrief an beide schicken!!!!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1988" title="unterschrift dörthe" src="http://www.ich-sag-das.de/wp-content/uploads/unterschriftd.png" alt="" width="139" height="55" /></p>
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<p style="padding-left: 5px; margin-bottom: 10px; font-size: 140%; font-weight: bold;">weitere Erlebnisse von <a title="Dörthe's Diary" href="http://www.ich-sag-das.de/doerthes-diary">Dörthe&#8217;s Diary</a></p>
<p><script type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Frauen anfälliger für Essstörungen als Männer</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ich-sag-das/~3/iu7s8s87PUc/frauen-anfaelliger-fur-essstoerungen-als-maenner</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen sind fünf Mal häufiger von Essstörungen wie die Ess-Brech-Störung (Bulimia Nervosa) – allgemein als Bulimie bekannt, Fressanfällen und Magersucht (Anorexia Nervosa). Forscher aus Leipzig untersuchten in einer Studie, zu der insgesamt 2520 Frauen und Männer zwischen 14 und 95 Jahren befragt wurden, das Essverhalten von Männern und Frauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen sind fünf Mal häufiger von Essstörungen wie die Ess-Brech-Störung (Bulimia Nervosa) – allgemein als Bulimie bekannt, Fressanfällen und Magersucht (Anorexia Nervosa). Forscher aus Leipzig untersuchten in einer Studie, zu der insgesamt 2520 Frauen und Männer zwischen 14 und 95 Jahren befragt wurden, das Essverhalten von Männern und Frauen und versuchten einen Zusammenhang zwischen Essstörungen und dem Alter/ Geschlecht herauszufinden.</p>
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<h2>Essstörung unabhängig von Bildungs- und Einkommensniveau</h2>
<p>Dabei wurden unter anderem spezifische Symptome und Verhaltensweisen ermittelt, wie etwa ein negatives Körper- und Selbstbild, Unzufriedenheit mit dem Aussehen, selbst herbeigeführtes Erbrechen, Essanfälle, Missbrauch von Abführmitteln, übertriebene sportliche Aktivität oder Diäten. 5,9 Prozent aller Frauen haben der Studie zufolge eine Essstörung, jedoch nur 1,5 Prozent der Männer. Die Forscher konnten feststellen, dass Essstörungen nicht im Zusammenhang mit einem bestimmten Bildungs- und Einkommensniveau stehen. Von Essstörungen sind besonders Frauen im Alter bis zu 24 Jahren betroffen. Symptome und Auffälligkeiten, die auf ein gestörtes Essverhalten hinweisen, haben jedoch auch bei Männern in den vergangen Jahren zugenommen.</p>
<h2>Kinder von Magersucht betroffen</h2>
<p>Der Schlankheitswahn, der besonders durch die <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/medien" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Medien">Medien</a> verbreitet wird, erreicht immer jüngere Menschen. Ältere sind dagegen eher von Fettleibigkeit geplagt. Insbesondere fettleibige Männer und Frauen litten unter Essstörungen, ermittelte die Studie aus Leipzig. Die Störung trete bei Frauen 11- und bei Männern 20-mal häufiger auf als bei Normalgewichtigen. Übergewicht und Fettleibigkeit entwickelten sich im Zusammenhang mit Störungen im Essverhalten, schlussfolgerte die Studienleiterin Anja Hilbert. Adipositas sei nicht nur ein Problem von Überernährung und Bewegungsmangel, Essstörungen seien mit „erhöhtem seelischen Leidensdruck“ gekoppelt, so die Verhaltensmedizinerin weiter.</p>
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		<title>Sollte das Jugendamt Eltern früher die Kinder wegnehmen?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ich-sag-das/~3/Mv2ZULja_Qk/jugendamt-eltern-die-kinder-wegnehmen</link>
		<comments>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/jugendamt-eltern-die-kinder-wegnehmen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei manchen haben Jugendämter keinen guten Ruf, und hat es sich erst einmal eingeschaltet, dann bekommt man es auch nicht mehr los, so die Meinung. Andere kritisieren die Ämter hingegen, und beklagen, dass erst viel zu spät gehandelt wird. Doch wann sollte man in einer Familie eingreifen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen haben Jugendämter keinen guten Ruf, und hat es sich erst einmal eingeschaltet, dann bekommt man es auch nicht mehr los, so die Meinung. Andere kritisieren die Ämter hingegen, und beklagen, dass erst viel zu spät gehandelt wird. Doch wann sollte man in einer <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/familie" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Familie">Familie</a> eingreifen?</p>
<h2>Auffällig gewordene Eltern</h2>
<p>In den <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/medien" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Medien">Medien</a> wird immer wieder von vernachlässigten und verwahrlosten Kindern berichtet, die in menschenunwürdigen Verhältnissen <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">leben</a> mussten. Und für einige von ihnen endet dieses Schicksal alles andere als gut, und manche von ihnen müssen mit ihrem <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> bezahlen. Erst vor Kurzem wurde in den <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/medien" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Medien">Medien</a> ein neuer Fall bekannt. Eine Frau ließ ihren Sohn absichtlich verhungern. Der Junge war schwerbehindert und die Mutter habe sich nur gewünscht, dass er sich nicht länger quälen müsse. Leider ist das Schicksal des Jungen kein Einzelfall. In vielen Fällen wird erst eingegriffen, wenn es schon zu spät ist.</p>
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<h2>Das Jugendamt als Helfer</h2>
<p>Doch ab wann darf man sich einschalten? Schließlich kann man als Außenstehender die wirklichen Verhältnisse schwer beurteilen? Sollte man sich schon bei dem leisesten Verdacht ans Jugendamt wenden? Ab wann sind Kinder wirklich in Gefahr und wann sind die Eltern wirklich überfordert? Die Frage ist nicht immer leicht zu beantworten und häufig stehen die Jugendämter in der Kritik.</p>
<h2>Darf man die Kinder aus der <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/familie" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Familie">Familie</a> reißen?</h2>
<p>Darf man den Eltern wirklich einfach ihre Kinder wegnehmen? Immerhin sind sie doch die Eltern! Rein juristisch gesehen ist diese Frage leicht zu beantworten: ja, wenn das Kindeswohl in Gefahr ist. Für Aufsehen erregte die Spanierin Estibaliz C. nun in den <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/medien" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Medien">Medien</a>, die ihren Exmann und Partner erschossen haben soll. Anschließend habe sie beide zerstückelt. Nun sitzt sie in U-Haft, sie war schwanger, das Kind wurde ihr nach der Geburt sofort weggenommen. Wäre das Kind wirklich in Gefahr gewesen? Wie kann man das wissen?</p>
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		<title>Das verflixte siebte Jahr</title>
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		<comments>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/das-verflixte-siebte-jahr#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 23:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Promis]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit galten sie als das Traumpaar Hollywoods: Seal und Heidi Klum, aber auch sie scheinen vor den Folgen des verflixten siebten Jahres nicht gefeit zu sein. Das Paar gab  nun die Trennung bekannt. Aber was ist dran, an dem gefürchteten siebten Jahr in der Ehe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galten sie als das Traumpaar Hollywoods: Seal und Heidi Klum, aber auch sie scheinen vor den Folgen des verflixten siebten Jahres nicht gefeit zu sein. Das Paar gab  nun die Trennung bekannt. Aber was ist dran, an dem gefürchteten siebten Jahr in der Ehe?</p>
<h2>Das Jahr der Trennung</h2>
<p>Im siebten Jahr wird die Ehe auf eine harte Probe gestellt, denn in diesem Jahr trennen sich viele Paare wieder. So heißt es zumindest im Volksmund, aber gibt es wirklich so etwas wie ein verflixtes siebtes Jahr? Schaut man sich in der Medienwelt um, scheint diese Aussage tatsächlich zuzutreffen: Kate Winslet und Sam Mendes trennten sich im siebten Jahr ebenso wie zum Beispiel Jennifer Lopez und Marc Anthony und nun auch das vermeintliche Traumpaar Klum und Seal. Sollte man sich also schon einmal seelisch auf eine Trennung vorbereiten, kommt das Unausweichliche? Oder ist es doch nur Zufall?</p>
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<h2>Nur keine Panik wegen dem verflixten siebten Jahr!</h2>
<p>So manch einer schluckt vermutlich, wenn er feststellt, dass das verflixte siebte Jahr nun gekommen ist: Wird die Ehe ihm standhalten können? Doch kein Grund zur Panik! Es handelt sich dabei mehr um einen Aberglauben als um eine Tatsache. Denn, wenn man nach den Jahren der Ehe gehen würde, dann müssten sich viele schon im fünften Jahr voneinander scheiden lassen. Statistiken belegen nämlich, dass in diesem Jahr die meisten Ehen wieder geschieden werden. Man kann also aufatmen.</p>
<h2>Woher kommt dieser Glaube?</h2>
<p>Nicht ganz unschuldig wird wohl auch Marilyn Monroe gewesen sein, die in dem Film „Das verflixte siebte Jahr“ einen treuen Ehemann auf eine harte Probe stellt. Wahrscheinlich liegt es aber auch einfach an der Tatsache, dass die Magie der ersten Verliebtheit irgendwann verblasst. Zurück bleiben der Alltag und die Macken des Partners, die man zuvor noch liebevoll belächelt hat. Zudem ist die Zahl sieben seit jeher mit Aberglauben und dem Glauben an Magie behaftet, aber eigentlich besteht kein Grund zur Sorge, oder doch? Immerhin trennen sich auch viele <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/promis" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Promis">Promis</a> im siebten Jahr.</p>
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		<title>Europa im Kältechaos</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es nicht verwunderlich, wenn es im Winter kalt ist. In Deutschland sind jedoch viele Menschen mit der derzeitigen Kälte überfordert. Während eines  normalen Winters, gibt es in Deutschland ein paar Tage mit Minusgraden im zweistelligen Bereich, aber wochenlang Kälte ertragen zu müssen ist hierzulande eher eine Seltenheit. Wie kommst du mit der Kälte klar?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es nicht verwunderlich, wenn es im Winter kalt ist. In Deutschland sind jedoch viele Menschen mit der derzeitigen Kälte überfordert. Während eines  normalen Winters, gibt es in Deutschland ein paar Tage mit Minusgraden im zweistelligen Bereich, aber wochenlang Kälte ertragen zu müssen ist hierzulande eher eine Seltenheit. Daher besitzen viele Menschen gar nicht die richtige Kleidung oder das richtige Schuhwerk um es draußen mit der Kälte aufnehmen zu können.</p>
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<h2>Immer mehr Kältetote</h2>
<p>In der Nacht zu Samstag war laut des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der Kältehöhepunkt im bayrischen Oberstdorf mit 27,8 Grad – minus versteht sich. In Deutschland sind bislang 5 Menschen erfroren. Die Zahl der Kältetoten europaweit ist auf 250 gestiegen. Die  meisten von ihnen sind Obdachlose. Doch nicht nur die Kälte ist gefährlich. Die märchenhafte Idylle draußen lässt die Menschen teilweise leichtsinnig werden. Seen sind trotz der Kälte nicht unbedingt eingefroren. Die Deutsche Lebens-Rettungs-<a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/gesellschaft" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Gesellschaft">Gesellschaft</a> (DLRG) warnt davor Eisflächen zu betreten. Wenn doch: Nie alleine und nur bei Helligkeit.</p>
<h2>Schnee und Eis legen Verkehr lahm</h2>
<p>Am schlimmsten ist bisher der Balkan betroffen. Dort starben allein am vergangenen Wochenende über 100 Menschen. Auch in Südeuropa sind die Menschen gefährdet. In Italien fiel so viel Schnee, dass Dächer einstürzten und Menschen darunter begruben. In Spanien waren viele Menschen stundenlang von der Außenwelt abgeschnitten, da Räumfahrzeuge nicht voran kamen und die Stromzufuhr stundenlang unterbrochen war. Am  größten Flughafen Europas in  London-Heathrow wurden wegen Kälte und Schneefall 380 Flüge gestrichen. Dort saßen einige Passagiere stundenlang fest. Sogar im Norden von Afrika hat es geschneit. Kinder, die noch nie in ihrem <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> Schnee gesehen haben waren natürlich begeistert.</p>
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		<title>Die besten Reinigungsmittel ohne Chemie</title>
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		<comments>http://www.ich-sag-das.de/lifestyle-promis/die-besten-reinigungsmittel-ohne-chemie#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Promis]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: Man steht im Supermarkt vor den Reinigungsmittel und ist total überfordert. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Für jeden Raum und so gut wie jede Stelle gibt es ein eigenes Reinigungsmittel. Oder benutzt du lieber natürliche Renigungsmittel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: Man steht im Supermarkt vor den Reinigungsmittel und ist total überfordert. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Für jeden Raum und so gut wie jede Stelle gibt es ein eigenes Reinigungsmittel. Als Beispiel: Für die Bodenbelege wie Laminat, Fliesen, Teppich und Parkett gibt es jeweils einen anderen Reiniger. Diese unterscheiden sich dann aber nicht nur in ihrer bunten Verpackung oder dem Preis, einige taugen weniger als Spucke und wieder andere sind umweltschädlicher als würde man Öl direkt ins Meer kippen. </p>
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<h2>Natürliche Reinigungsmittel</h2>
<p>Eine Alternative sind Reinigungsmittel auf natürlicher Basis. Im Gegensatz zu Gewöhnlichen Putzmitteln auf Rohölbasis sind die biologisch abbaubar. Natürliche Reinigungsmittel haben außerdem den Vorteil, dass sie meistens im Haushalt vorrätig sind.</p>
<p><strong>Einige Tipps:</strong><br />
- Trübe Spiegel werden wieder glänzend, wenn man sie mit einer halbierten Zwibel einreibt; kurz einwirken lassen und mit klarem Wasser abspülen<br />
- Gold- und Silberschmuck bekommt mit der Zeit einem Grauschleier; mit Zahnpasta lässt sich der Schmuck wieder blank putzen.<br />
- Töpfe bekommen durch z. B. Stärke von Kartoffeln eine fleckige Oberfläche. Um dies zu vermeiden einfach ein Schuss Essig in den Topf geben und mit etwas Wasser mischen.<br />
- Kaffee- und Teekannen werden wieder sauber, indem man breiartige Substanz aus Salz und Wasser mischt und die Kanne mit einer Spülbürste einreibt.<br />
- Fugen im Badezimmer lassen sich gut mit einer Zahnbürste und einem halben Becher Buttermilch reinigen.<br />
- Kaugummi lässt sich von Kleidung entfernen, wenn man die Kleidung 2 Studnen ins Gefrierfach legt. Der Kaugummi erhärtet und bröselt ab.<br />
- Wenn der Kühlschrank streng riecht, einfach eine Schüssel Milch hineinstellen. Die Milch „saugt“ den Geruch auf.</p>
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		<item>
		<title>Todesursache Krebs</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ich-sag-das/~3/HjOe0yISLrM/todesursache-krebs</link>
		<comments>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/todesursache-krebs#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland stirbt jeder vierte an Krebs. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt- Krebs-Tages am 04. Februar mit, welcher 2005 ins Leben gerufen wurde.  2010 starben in Deutschland  218.889 Menschen an Krebs. Nach Herz-Kreislauferkrankungen (352 689 Tote) ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland stirbt jeder vierte an Krebs. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt- Krebs-Tages am 04. Februar mit, welcher 2005 ins <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> gerufen wurde.  2010 starben in Deutschland  218.889 Menschen an Krebs. Nach Herz-Kreislauferkrankungen (352 689 Tote) ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache. Die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge ist Lungen- und Bronchialkrebs, danach Brustkrebs mit 17.573 Fällen. Mit 17.161 und 15.488 Fällen waren Dickdarm- und Bauspeicheldrüsentumore die dritt- und vierthäufigste Todesursache.</p>
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<p>Männer und Frauen werden in unterschiedlichen Alterskategorien krank und bekommen verschiedene Krebsarten. Während Männer am häufigsten am Lungenkrebs sterben, ist es Frauen Brustkrebs. Krebs ist die häufigste natürliche Todesursache bei Kinder. Bei ihnen liegen Hirntumore und Leukämie vorne. Rund 23 Prozent aller 2010 verstorbenen Krebstoten war jünger als 65 Jahre. Auch bei den über 65-Järhigen starb fast jeder vierte an Krebs. Dabei müsste längst nicht jeder an Krebs sterben. Bei Brustkrebs sind die Heilungschancen beispielsweise sehr gut – Instrumente zur Früherkennung gibt es einige. Außerdem werden die Kosten der Vorsorgeuntersuchung für Frauen ab 45 Jahren einmal jährlich von den Krankenkassen übernommen – für Frauen mit Brustkrebsfällen innerhalb der <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/familie" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Familie">Familie</a> sogar häufiger. Nur knapp 60 Prozent aller Frauen nutzt jedoch die Vorsorgeuntersuchungsmöglichkeiten, bei den Männern sind es nur 26 Prozent.</p>
<h2>Ursache für Krebstote</h2>
<p>Krebs hat verschiedene Ursachen. 100 %ig vorbeugen kann man nicht. Jedoch erhöhen Übergewicht und Rauchen das Risiko an Krebs zu erkranken und somit daran zu sterben – vor allem bei Nierenkrebs, Darmkrebs und Brustkrebs „Da die Zahl der übergewichtigen Menschen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, dürfte die Zahl dieser Krebskranken auch steigen“, sagte Hermann Brenner Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. DKFZ-Vorstandsvorsitzender Otmar Wiestler geht noch einen Schritt weiter:  „Inzwischen sind wir an einem Punkt, an dem wir die Fettleibigkeit als Krebsrisikofaktor mindestens genauso ernst nehmen müssen wie das Rauchen“. 30 bis 40 Prozent der Krebsfälle könnten verhindert, fast ebenso viele geheilt werden durch rechtzeitige Diagnose und Therapie, erklärte die Union For International Cancer Control (UICC).</p>
<div class="feedflare">
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		<title>Rudi Assauer veröffentlicht Alzheimer-Biografie</title>
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		<comments>http://www.ich-sag-das.de/buch-tv/rudi-assauer-veroeffentlicht-alzheimer-biografie#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte das Buch im März 2012 unter dem Titel „Manger, Macher, Macho“ erscheinen, doch während der Arbeit an der Biografie wurde klar, dass es um weit mehr geht. Die Rede ist von Rudi Assauer und seiner Alzheimer-Erkrankung. Die Bild-Zeitung titelte am Montag in der Online-Ausgabe: „Alzheimer! Große Sorge um Rudi Assauer (67)“. Seitdem läuft die PR-Maschine auf Hochtoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/buch" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Buch">Buch</a> im März 2012 unter dem Titel „Manger, Macher, Macho“ erscheinen, doch während der Arbeit an der Biografie wurde klar, dass es um weit mehr geht. Die Rede ist von Rudi Assauer und seiner Alzheimer-Erkrankung. Die Bild-Zeitung titelte am Montag in der Online-Ausgabe: „Alzheimer! Große Sorge um Rudi Assauer (67)“. Seitdem läuft die PR-Maschine auf Hochtoren.  Die Öffentlichkeit kannte Assauer bisher als (ehemaligen) Manager von Schalke, schöne Frauen um ihn herum, ein Macho mit Zigarre – wie er im Buche steht. Doch diese Zeiten sind wohl vorbei.</p>
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</script></div></p>
<h2>Assauers Kampf gegen Alzheimer</h2>
<p>Der Buchtitel wurde umbenannt in „Wie ausgewechselt. Verblassende Erinnerungen an mein <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a>“ und erschien am 02. Februrar 2012. Seit der Diagnose von Alzheimer lebt der 68-Jährige Rudi Assauer bei seiner Tochter und fährt kein <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/auto" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Auto">Auto</a> mehr. Wenn seiner Tochter Bettina arbeiten geht, kümmert sich Assauers langjährige Sekretärin Sabine Söldner (52) um ihn. Sein <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> hat sich grundliegend verändert wie er beschreibt: &#8220;Ich möchte nicht ständig diese Tabletten nehmen, ich muss aber. Schon allein deshalb ist mir völlig klar: Ich werde nie mehr ein vernünftiges <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> führen, das geht nicht. Andere gehen in meinem Alter erst in Rente. Und was mache ich? Ich wollte ursprünglich auch im fortgeschrittenen Alter arbeiten, so lange wie möglich den Job weitermachen. Solange es eben geht. Dann wollte ich ein schönes <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> führen, die letzten Jahre genießen.&#8221;</p>
<h2>Wie Rudi Assauer merkte, dass er Alzheimer hat</h2>
<p>Auch Rudi Assauers verstorbene Mutter und sein zehn Jahre älterer Bruder sind ebenso betroffen und an Alzheimer erkrankt. Assauer geht an die Öffentlichkeit um anderen Menschen Mut zu machen. Er selbst ist froh, dass „es“ endlich raus ist.  „Ich habe eines Tages gemerkt, dass der Kopf in manchen Situationen nicht so wollte, wie ich wollte. Als wäre da oben eine Tür zu, zack – einfach geschlossen.“ Ein ZDF-Team begleitete Assauer ein Jahr lang mit der Kamera für eine Reportage, die kommenden Dienstag ausgestrahlt wird.</p>
<div class="feedflare">
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