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	<title>Ich kann auch anders. Psychofallen im Beruf entdecken.</title>
	
	<link>http://www.ichkannauchanders-blog.de</link>
	<description>Der Blog zum Buch</description>
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		<title>Wie Sie Ihre Psychofallen aufspüren können.</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 15:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfreiche Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychofallen sind Verhaltensweisen, mit denen Sie unzufrieden sind, die Sie aber bisher trotz etlicher Versuche nicht ändern konnten. Der Grund: Psychofallen sind mit inneren Konflikten, die Sie in lebensgeschichtlich prägenden Situationen erlebt haben, verknüpft. Meist sind diese Konflikte ins Unbewusste abgedrängt, man erkennt sie nur noch an den Psychofallen und wundert oder ärgert sich, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/mann-im-spiegel-xs-fotolia_1179560.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-625" title="mann im spiegel xs -fotolia_1179560" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/mann-im-spiegel-xs-fotolia_1179560.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><strong>Psychofallen sind Verhaltensweisen, mit denen Sie unzufrieden sind, die Sie aber bisher trotz etlicher Versuche nicht ändern konnten.</strong> Der Grund: Psychofallen sind mit inneren Konflikten, die Sie in lebensgeschichtlich prägenden Situationen erlebt haben, verknüpft. Meist sind diese Konflikte ins Unbewusste abgedrängt, man erkennt sie nur noch an den Psychofallen und wundert oder ärgert sich, warum es so schwer, ist das zu ändern. In meinem Buch ist der Zusammenhang zwischen Verhaltensweisen, die wir  nicht mögen und trotzdem bisher nicht ändern konnten und diesen inneren  Konflikten ausführlich beschrieben.  Mit den Sätzen auf den unten stehenden Karten können Sie vielleicht eine Ihrer Psychofallen genauer kennenlernen.</p>
<h2>So geht es.</h2>
<ul>
<li>Jeder der vier Kartenstapel zeigt eine Psychofalle und enthält vier Karten mit jeweils einem Satz.</li>
<li>Sie ziehen eine Karte, lesen den Satz und sagen danach den Satz laut vor  sich hin.</li>
<li>&#8230; und achten auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle oder Gedanken. Dazu müssen Sie aber innerlich achtsam sein. Wenn Sie die  Sonden auf den Karten einfach so im Alltagsbewusstsein sagen, wird nicht  viel passieren.  Wenn Sie Lust haben, probieren Sie es einfach aus:</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="meine_flash_appi" /><param name="align" value="middle" /><param name="src" value="/wp-content/cards/cards.swf?file_path=/wp-content/cards/card_data.txt&amp;src_url='.$pageURL.'&amp;schenk_stapel='.$_GET[" /><param name="quality" value="high" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="500" src="/wp-content/cards/cards.swf?file_path=/wp-content/cards/card_data.txt&amp;src_url='.$pageURL.'&amp;schenk_stapel='.$_GET[" quality="high" align="middle" name="meine_flash_appi"></embed></object> &#8216;; ?&gt;<br />
Setzen Sie sich bequem hin, möglichst aufrecht, schließen Sie die Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Atem. Spüren Sie Ihren Körper. Nehmen Sie Ihre Gefühle wahr. Beobachten Sie, wie Gedanken kommen &#8211; und lassen Sie sie vorbeiziehen. Werden Sie ruhig. Klicken Sie auf einen der Kartenstapel. Danach erscheint eine Karte mit einem Satz. Diesen Satz sagen Sie bitte in einem ruhigen Ton vor sich hin.  Denken Sie nicht über den Satz nach. Sondern beobachten Sie Ihre inneren Reaktionen. Und zwar in den ersten zwei drei, fünf Sekunden, nachdem Sie den Satz gesagt haben.  Innere Reaktionen können sein:</p>
<ul>
<li>In Ihrem Körper wird es irgendwo warm oder kalt. Etwas spannt sich an oder entspannt sich. Irgenwo im Körper geht etwas auf oder zu.</li>
<li>Sie bemerken als Reaktion ein Gefühl, werden also etwas traurig, oder ärgerlich, freuen sich oder werden misstrauisch.</li>
<li>Sie beobachten einen zustimmenden Gedanken. Oder einen ablehnenden. Oder einen skeptischen Gedanken.</li>
</ul>
<p>Die Sonden sind ganz offene Experimente. Es gibt keine richtige oder falsche Reaktion. Vielleicht passiert auch keine Reaktion.  Bereit? Alles verstanden? Dann ziehen Sie die erste Karte, lesen Sie den Satz und sagen Sie mit geschlossenen Augen den Satz vor sich hin. Beobachten Sie dann Ihre Reaktionen in den ersten Sekunden.</p>
<h2>Und was bedeuten jetzt Ihre Reaktionen?</h2>
<p>Sie können das so verstehen. Wenn Sie achtsam Ihre inneren Reaktionen auf einen gesprochenen Satz beobachtet haben und nichts Besonderes passiert, können Sie davon ausgehen, dass der Satz und Ihre &#8220;innere Landkarte&#8221; zu diesem Thema ziemlich gleich sind. Mit anderen Worten: es gibt darüber keinen Konflikt in Ihnen.  Ganz anders, wenn Sie eine deutlich positive oder auch eine deutlich negative Reaktion bemerken:</p>
<ul>
<li>Ihr Hals wurde eng.</li>
<li>Ihre Augen wurden feucht.</li>
<li>Ihr Herz fing plötzlich an schneller zu schlagen.</li>
<li>Sie wurden traurig oder ärgerlich.</li>
<li>Ihnen wurde kalt oder sehr warm.</li>
<li>Sie hatten einen Gedanken wie &#8220;Das stimmt nicht!&#8221; oder &#8220;So, ein Quatsch!&#8221; oder &#8220;Schön wär&#8217;s.&#8221;</li>
</ul>
<p>Das sind vermutlich Anzeichen, dass der Satz, der ja immer positiv formuliert ist, bei Ihnen einen inneren Konflikt berührt hat. Sie können den Satz nicht glauben. Oder er stimmt einfach nicht für Sie.  Jetzt können Sie sich weiter mit dem Satz und Ihren Reaktionen beschäftigen. Am besten auch wieder im Zustand der inneren Achtsamkeit, denn dies ist der beste Weg, um in Kontakt mit Ihrem eigenen Unbewussten zu kommen. Sagen Sie den Satz noch mal vor sich hin und beobachten Sie weiter Ihr Inneres:</p>
<ul>
<li>Was fällt Ihnen ein? Woran müssen Sie denken?</li>
<li>Welches Ereignis aus Ihrem Leben passt dazu?</li>
<li>Von wem hätten Sie den Satz gerne mal gehört?</li>
</ul>
<p>Mehr Sätze und Experimente &#8211; auch zu den anderen Psychofallen &#8211; finden Sie in meinem Buch.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Wenn Sie Ihre Erfahrung mit den Sätzen hier schildern möchten oder eine Frage dazu haben, schreiben Sie hier einen Kommentar. Ich antworte Ihnen.</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter.  Einfach hier unten auf<strong> “Weitersagen”</strong> klicken.  <a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar. </a> Wenn Ihr Kommentar mit Ihrem Bild erscheinen soll, brauchen Sie einen <a href="http://en.gravatar.com/" target="_self">Gravatar</a>!<a href="#respond"></a> <a href="#abo"></a> <a href="#abo">… oder abonnieren Sie neue Beiträge per Email.</a> Einfach links Adresse bei <img src="http://persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/feed-icon-28x28.jpg" alt="feed-icon-28×28.jpg" width="16" height="16" /> eintragen.</p>
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		<title>Wem kann man helfen – und wem nicht?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfreiche Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Stufen der Veränderung gibt es?
Die obige Frage stellte man mir dieser Tage nach einem Vortrag. Ich fand die Frage spannend und gab darauf eine Antwort. Auf der Fahrt nach Hause dachte ich noch eine Weile darüber nach und merkte, dass mir zu der Frage noch ein paar Punkte kamen, die ich für wichtig halte.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/gute-stimmung-bei-der-arbeit-xs.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-599" title="stufen der veränderung, psychofallen im beruf xs" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/gute-stimmung-bei-der-arbeit-xs.jpg" alt="" width="238" height="198" /></a><span style="color: #ff6600;"><em>Welche Stufen der Veränderung gibt es?</em></span></h2>
<p>Die obige Frage stellte man mir dieser Tage nach einem Vortrag. Ich fand die Frage spannend und gab darauf eine Antwort. Auf der Fahrt nach Hause dachte ich noch eine Weile darüber nach und merkte, dass mir zu der Frage noch ein paar Punkte kamen, die ich für wichtig halte.</p>
<p>Ich glaube, man kann zwei Stufen unterscheiden:</p>
<ol>
<li>
<h2>Stufe 1: <strong>Unbewusste Inkompetenz</strong>:</h2>
<p><strong>&#8220;Hier weiß <em>ich nicht</em>, dass ich nicht weiß.</strong>&#8221;<br />
In diesem Stadium leben die meisten Menschen, bzw. jeder von uns immer mal wieder. Es gibt zwar ein Problem, aber wir wissen nicht, dass es ein Problem gibt und wir weigern uns auch, uns zu vergewissern. Man verleugnet das ganze Thema.</p>
<p>Solche Menschen sind beratungsresistent. Nicht dass Sie einen Rat nicht gut brauchen könnten, aber sie verweigern jede Nachfrage oder Unterstützung, da sie felsenfest davon überzeugt sind, dass alles in Ordnung ist bzw. sie es sowieso am besten wissen.</p>
<ul>
<li>Das sind Menschen, die trotz Risikofaktoren zu keiner Vorsorgeuntersuchung gehen (&#8220;Ich fühle mich gesund.&#8221;)</li>
<li>Das ist der autoritäre Chef, der die hohe Fluktuationsquote in seiner Abteilung damit erklärt, dass es heutzutage nur noch Faulpelze gäbe.</li>
<li>Einige Kirchenoberen hatten  diese Position jahrzehntelang inne, wie jetzt bei den Mißbrauchsfällen herauskommt.</li>
</ul>
<p>Solchen Menschen geht es meistens gut. Dafür leiden die Menschen in der Umgebung.<br />
<strong>Konsequenz: Solchen Menschen kann man nicht helfen. </strong></li>
<li>
<h2><strong> Stufe 2 &#8211; Bewusste Inkompetenz:</strong></h2>
<p><strong>&#8220;Hier weiß ich, dass ich <em>etwas</em> nicht weiß.</strong>&#8221;<br />
Das ist die sokratische Position. Das ist schon etwas hoffnungsvoller. In diesem Stadium bemerken wir, dass etwas nicht klappt und dass es etwas mit uns und unserem mangelhaften Wissen zu tun hat. Ein  sehr kreativer Zustand. Etwas Neues könnte jetzt entstehen.</p>
<p>Eine freundliche Haltung dazu wäre: Neugier.<em> &#8220;Interessant, ich weiß etwas nicht. Da gibt&#8217;s ja was zu lernen. Prima!&#8221;</em></p>
<p>Doch für viele ist dieser Zustand  nicht leicht auszuhalten. Manche reagieren darauf mit Angst oder mit Scham und versuchen, ihre fehlende Informationslage zu verbergen oder den Grund dafür woanders zu suchen (&#8220;Das kann ja kein Mensch wissen!&#8221;)</p>
<p>Konsequenz: Solchen Menschen kann man prinzipiell helfen.</p>
<p>Man braucht aber noch einen expliziten Auftrag dazu. Das vergessen viele. <strong>Dass es jemandem schlecht geht, ist noch kein Auftrag!</strong> Das weiß jeder Polizist, der einen Selbstmörder vom Dach holen will. Oder jeder, der Kinder hat und merkt, dass den Sprössling etwas bedrückt: &#8220;Was ist los mit Dir?&#8221; Antwort: &#8220;Nichts.&#8221;</p>
<p>Mein Tipp: Helfen Sie nie ohne Auftrag!<br />
Erstens klappt es nicht, denn spätestens, wenn Ihre Hilfe nichts fruchtet, werden Sie zu hören bekommen: &#8220;Ich habe Dich ja auch gar nicht um Hilfe gebeten.&#8221;<br />
Zweitens: es ist ein Übergriff. Das mag subtil sein aber es bleibt ein Überschreiten einer Grenze, und das rächt sich meistens.</p>
<p><strong>Versuchen Sie erst, sich erst einen Auftrag zu holen. </strong><br />
Wie man das macht? Ganz einfach, durch entsprechende Fragen:<br />
<em>&#8220;Du siehst bedrückt aus. Möchtest Du darüber sprechen?&#8221;<br />
&#8220;Sie machen auf mich den Eindruck als bräuchten Sie Hilfe. Kann das sein?&#8221;<br />
&#8220;Sie haben anscheinend ein Problem. Kann ich Ihnen helfen?&#8221;<br />
&#8220;Das stört Sie offensichtlich. Wollen Sie es denn wirklich verändern?&#8221;</em></li>
</ol>
<p>Hat man sich einmal auf den Weg gemacht, etwas zu verändern, gibt es nach meiner Erfahrung auch zwei Stufen.</p>
<ol>
<li>
<h2>Bewusste Kompetenz:</h2>
<p><strong>&#8220;I</strong><strong>ch weiß, dass ich <em>etwas</em> weiß</strong>.&#8221;<br />
Das ist auch keine einfache Position. Man weiß zwar, wie etwas geht, aber es geht einem noch nicht flott von der Hand.</p>
<ul>
<li>Man kann das neue Klavierstück schon leidlich spielen aber es holpert noch.</li>
<li>Ich weiß, dass es mit der Windows-Taste ein paar nützliche Tastaturbefehle gibt, aber ich vergesse sie immer wieder.</li>
<li>Im Kommunikationskurs lernten Sie, wie sinnvoll Ich-Botschaften sind, um eigene Gefühle auszudrücken.</li>
</ul>
<p>Jetzt heißt es: <strong>Üben, üben, üben.</strong></p>
<p>Zum Glück geht das neue mit jedem Üben ein bisschen einfacher. Aber ungeduldige Menschen werden jetzt hart geknüpft. Denn möglicherweise sind die eigenen Ansprüche an den Lernfortschritt höher als das tatsächliche Ergebnis.</p>
<p>Manche geben jetzt auf. Das ist schade, denn bei genügend Übung wartet die höchste Stufe auf jeden von uns:</li>
<li>
<h2>Unbewusste Kompetenz</h2>
<p><strong><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/mann-jonglieren-xs-iStock_000009318252XSmall.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-600" title="mann jonglieren xs iStock_000009318252XSmall" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/mann-jonglieren-xs-iStock_000009318252XSmall.jpg" alt="" width="194" height="256" /></a>&#8220;Ich weiß <em>nicht</em>, dass ich etwas weiß.&#8221;</strong><br />
Das ist die bequemste Position. Ein Verhalten ist so „automatisiert“, dass Sie nicht mehr darüber nachdenken müssen, wie Sie es eigentlich tun. Sie können es einfach. Können es aber nicht erklären, wie Sie es eigentlich machen.</p>
<ul>
<li>Erklären Sie mal, wie Sie von einem Stuhl aufstehen oder Fahrradfahren.</li>
<li>Erklären Sie mal einem PC-Neuling, wie man in WORD eine Vorlage mit Silbentrennung und Fußzeile einrichtet.</li>
</ul>
<p>Schwierig wird es, wenn man aus dieser Position der unbewussten Kompetenz jemand etwas erklären will, der noch auf der Stufe der bewussten Inkompetenz steht.</p>
<p><em>&#8220;Ich verstehe nicht, wie Du das jetzt nicht verstehst. Das ist doch kinderleicht!&#8221; </em>ist dann so ein Satz, den man hören kann. Doch das hilft nichts. Derjenige mit der unbewussten Kompetenz muss sich zurück erinnern, wie schwer ihm damals diese ersten Schritte fielen.<br />
Leider gilt diese Stufe der unbewussten Kompetenz auch für negative Verhaltensweisen.</p>
<ul>
<li>Man verlegt immer wieder seine Lesebrille und weiß nicht, wie man das gemacht hat.</li>
<li>Jemand fühlt sich beleidigt und der Passant liegt blutend am Boden. Doch der Schläger weiß nicht, wie das geschah.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>In meinem Buch geht es ja primär um Veränderung. Der wichtigste Schritt dabei ist es, zu erkennen oder sich einzugestehen, dass das Problem, das wir erleben, auch etwas mit uns zu tun hat.</p>
<p>Wir erschaffen es mit. Durch unsere Erwartungen, dass etwas so und so laufen soll. Durch unsere Wünsche, wie etwas sein möge. Durch unsere Ansprüche an uns selbst, wie wir uns verhalten sollten.</p>
<p>Wenn wir uns selber helfen wollen, ist es notwendig zu erkennen, dass wir etwas nicht wissen.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Welche Erfahrungen haben Sie dazu gemacht?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter.<br />
Einfach hier unten auf<strong> “Weitersagen”</strong> klicken.</p>
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<p style="text-align: right;"><small>Fotos: ©  istock.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>


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		<title>Rezensionen &amp; Interviews</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 04:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[39 Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[YES, YOU CAN!! 
Sie wollten diesmal wirklich &#8220;nein&#8221; sagen und es rutschte Ihnen wieder zum x-ten Mal ein &#8220;Ja, klar mache ich!&#8221; raus? Das ist frustrierend! Wenn Sie das ändern wollen, dann besorgen Sie sich dieses Sahnestück als unersetzbaren Begleiter in Ihrem (Berufs)Alltag.
Ein wahrhaftig toll strukturiertes, eingehendes Werk, das endlich machbare Wege aus diesen Fallstricken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>YES, YOU CAN!! <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/frau-in-schachtel-small-iStock_000002361614XSmall.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-530" title="psychofalle beruf frau istock.com" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/frau-in-schachtel-small-iStock_000002361614XSmall.jpg" alt="" width="137" height="144" /></a></h1>
<p>Sie wollten diesmal wirklich &#8220;nein&#8221; sagen und es rutschte Ihnen wieder zum x-ten Mal ein <em>&#8220;Ja, klar mache ich!&#8221;</em> raus? Das ist frustrierend! Wenn Sie das ändern wollen, dann besorgen Sie sich dieses Sahnestück als unersetzbaren Begleiter in Ihrem (Berufs)Alltag.</p>
<p>Ein wahrhaftig<strong> toll strukturiertes, eingehendes Werk,</strong> das endlich machbare Wege aus diesen Fallstricken aufzeigt und zwar ohne Tipps, die man nach kurzer Zeit wieder vergisst oder doch nicht in der Lage ist umzusetzen, nur um sich danach wieder schlecht zu fühlen.</p>
<p>Hier begleitet der Autor seine Leser auf eine sehr einfühlsame, angenehme &amp; zeitgemäße Art auf dem Weg, Ihren inneren, unbewussten Konflikten auf die Schliche zu kommen, um dann <strong>echte,  nachhaltige Veränderung zu ermöglichen.</strong></p>
<p>Ganz untypisch wie so viele Lebenshilfe Ratgeber, die ich gelesen habe, geht der Autor mit viel weiser Lebenserfahrung und Menschenkenntnis, einem humorvollen Stil sowie unzähligen, nachvollziehbaren Beispielen und vor allem <strong>Experimenten mit Aha-Erlebnissen in die Tiefe</strong>, den inneren Landkarten seiner Leser stets auf der Spur.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, dass man selbst entscheidet, wie sehr man im Moment bereit ist in sein tiefstes Innerstes vorzudringen. Für alle, die es wirklich schaffen wollen ihre bisherigen Verhaltensmuster zu verändern ist dieses Buch ein absolutes &#8220;Must&#8221;!</p>
<p><strong>Leicht lesbar und dennoch anspruchsvoll</strong> auf sehr hohem Niveau geschrieben. Eine Chance für große Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung!</p>
<p>Aus eigener Erfahrung in der persönlichen Arbeit mit dem Autor kann ich auch seine <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/coaching/coaching" target="_self"><span style="color: #ff6600;"><strong>Seminare</strong></span></a> als Selbsterfahrungsturbo nur allerwärmstens empfehlen!</p>
<p><em>Susanne Asser</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/rnz.jpg"><img class="size-medium wp-image-640 aligncenter" title="rnz" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/rnz-300x40.jpg" alt="" width="300" height="40" /></a></p>
<p><em>Interview von Birgit Sommer, vom 17.4.2010</em></p>
<p><strong>Welche Probleme gibt es hauptsächlich im Berufsleben?</strong><br />
K-W.: Ich beschreibe zehn Psychofallen, die mir in mehreren Jahren Seminararbeit begegnet sind und die ich aus einer Online-Umfrage mit 200 Leuten herausgefiltert habe. Spitzenreiter ist: Ich kann mich nicht gut verkaufen. Das sind die, die sich in Meetings nicht trauen, den Mund aufzumachen, oder die bescheiden im Hintergrund bleiben. Eine andere Falle ist der Perfektionismus, der Versuch, möglichst keinen Fehler zu machen, weil dies ein Beweis des Versagens wäre, und lieber 150 Prozent zu geben. Andere können nicht Nein sagen. Das sind oft Kollegen, die im Team beliebt sind, weil man ihnen Mehrarbeit aufs Auge drücken kann.</p>
<p><strong>S</strong><strong>ie machen für die Probleme des Einzelnen auch die Herkunftsfamilie verantwortlich, also das aus der Kindheit stammende Konfliktverhalten.</strong><br />
K.-W.: Das ist oft bei denen so, die ihr Problem über lange Zeit mit sich tragen. Perfektionisten etwa wissen im Grunde, dass man selten etwas perfekt machen kann, dass eine 80-prozentige Lösung völlig ausreichen würde. Ich versuche, deutlich zu machen, was ihnen dieses schlechte Gefühl verursacht: Sie haben nicht die innere Erlaubnis, sich abzugrenzen. Man hat in der Kindheit funktionierende Strategien gelernt, man kommt damit vielleicht auch weit, ist aber nicht zufrieden.</p>
<p><strong>Also muss man seine Strategien ändern?</strong><br />
K.-W.: Was tief verankert ist, lässt sich nicht so schnell ändern. Ich biete entsprechende Experimente an, bei denen man erkennt, das Problem ist vielleicht nicht der Chef oder der Kunde, sondern liegt bei einem selbst. Das ist schon mal ein großer Schritt.</p>
<p><strong>Das Umfeld kann man sowieso nicht ändern.</strong><br />
K.-W.: Man verlagert sein Problem gerne nach außen, aber da kann man es nicht ändern.</p>
<p><strong>Ein bemerkenswerter Satz im Buch: Die meisten Menschen wollen sich gar nicht verändern, sie wollen sich nur besser fühlen.</strong><br />
K.-W.: Deshalb mache ich mit den Menschen zum Teil schwierige Experimente, die sie aus ihrer Komfortzone heraus holen. Leuten, die Schwierigkeiten haben, sich abzugrenzen, empfehle ich zum Beispiel, mit erhobenen Händen durch die Fußgängerzone zu laufen. Statt bei sich zu bleiben, übernehmen diese dann sofort die Position, die die Passanten einnehmen könnten: Was ist mit dem los? Spinnt der?</p>
<p><strong>Wie schafft man die Veränderung dann?</strong><br />
K.-W: Da braucht es vielleicht ein entsprechendes Seminar. Man muss verstehen und emotional erhellen: Wann war meine Strategie sinnvoll? Zum Beispiel, wenn man bei autoritären Eltern gelernt hat, dass Nein sagen nicht respektiert wird.</p>
<p><strong>Manche Ihrer Experimente im Buch versprechen spannende Erfahrungen, aber im Grunde machen sie Arbeit.</strong><br />
K.-W.: Die „hilfreichen Sätze“ beispielsweise funktionieren nur, wenn man sich selbst gezielt nach innen wendet und ganz feine Signale verstehen lernt. Dann merkt man, wo die Konflikte stecken. Die Experimente führen, wie gesagt, raus aus der Komfortzone. Sie zeigen, was im Ernstfall passieren kann. Oder nicht passiert, obwohl man sich davor fürchtete.</p>
<p><strong>Die Regeln Ihrer Großmutter – Was selten ist, ist selten, oder: Was man befürchtet, tritt selten ein – sind herzerwärmend. Aber Lebenstüchtigkeit und ein glückliches Naturell sind doch angeboren?</strong><br />
K.-W.: Die Regeln sind Alltagsweisheiten, gute Sätze für Befürchtungen. Man kann sie am Leben überprüfen: Wie oft hat man sich Sorgen gemacht, und es ist nichts passiert? Was das Naturell betrifft: Es gibt sicher eine genetische Komponente. Vieles macht aber auch die Erziehung aus. Wenn Eltern eine positive Grundeinstellung haben, überträgt sich das meist auch auf die Kinder.</p>
<p><strong>Im Grunde müssen wir uns dauernd verkaufen, sagen Sie auch.</strong><br />
K.-W.: In vielen Bereichen muss man zeigen, was man kann, wer man ist. Andere können keine Gedanken lesen. Den Mund aufzumachen, fällt manchen Menschen schwer, sie hoffen lieber, entdeckt zu werden. Doch im Beruf muss man sich durchbeißen und Kritik einstecken, und das ist unangenehm.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/kultur/wochenende/Ueberleben-im-Arbeitsleben-id2860908.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-648" title="derwesten" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/derwesten.jpg" alt="" width="270" height="44" /></a></p>
<p><strong><br />
Mehr Verständnis für merkwürdiges Verhalten – das eigene und  das der Kollegen. Ein kleiner Ratgeber</strong></p>
<p>Eine Kollegin  kommt stets zu spät, hat aber noch nie ihren Flug in den Urlaub  verpasst. Ein Kollege macht aus jeder Diskussion einen Machtkampf. Und  ein Chef duldet neben sich nur schleimende Ja-Sager. Hinter solch  widersinnigem Verhalten steckt immer ein handfester Nutzen, meint Roland  Kopp-Wichmann. Doch fragen bräuchte man den Betreffenden nicht danach.  Denn er würde gar nicht wissen, „warum er sich so bescheuert verhält“.</p>
<p>Das  ist das große Problem an den vielen kleinen Problemen im Arbeitsalltag: <strong> Oft läuft das Verhalten unbewusst ab,</strong> so der Psychologe, Coach und  Paartherapeut. Denn wer als Kind gelernt habe, wie er zum Beispiel auf  Kritik reagieren sollte, werde sich als Erwachsener automatisch so  verhalten, meint der Autor von „Ich kann auch anders – Psychofallen im  Beruf erkennen“. Und verrät durch diesen Titel schon – wie es sich für  einen anständigen Ratgeber gehört –, dass die Lösung in dem Buch gleich  mitgeliefert wird: <strong>intensive Selbstreflexion.</strong></p>
<p>Mit Hilfe von vielen  Beispielen, einer <strong>schwungvollen Schreibe und eindringlicher Rhetorik</strong>,  zeigt der ehemalige Werbetexter, warum wir uns selbst – ja, wiederholen  wir es – „so bescheuert verhalten“. Das hat viel mit den „Inneren  Antreibern“ zu tun: Während bei dem einen der Anspruch „Sei perfekt“  überwiegt, ist es beim anderen „Sei stark!“ oder „Mach es allen recht“.  Ein kleiner Test zeigt einem schnell, welchen Inneren Antreibern man  selbst gehorcht.</p>
<p>Wer jedem alles recht machen möchte, wird eine  der häufigsten Psychofallen kennen: „Ich kann schlecht ,Nein’ sagen“.  Kopp-Wichmann beschreibt, wie überfordert sich solche Menschen fühlen  und gleichzeitig andere als egoistisch einstufen, die das „Nein“ nicht  verbannen. Er erklärt, wie man seine eigenen Wünsche berücksichtigt  anstatt sie zu verraten.</p>
<p>Danach analysiert er weitere Fallen, die  Angst vor Konflikten etwa, oder die unstillbare Suche nach Anerkennung. <strong> Dadurch lernt man über sich und die Kollegen eine Menge</strong>. Alle Probleme  wird man so natürlich nicht lösen können, aber mehr Gelassenheit im  Arbeitsalltag ist ja bereits ein Gewinn. Auch Kopp-Wichmann vertritt den  Grundsatz jeder Therapie: <strong>Nicht die Menschen kann man ändern, aber die  „eigene Art, Geschehnisse zu bewerten“.</strong></p>
<p><em><a href="http://www.derwesten.de/kultur/wochenende/Ueberleben-im-Arbeitsleben-id2860908.html" target="_blank">WAZ, 16.4.2010</a></em></p>


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		<title>Sind Sie perfektionistisch? Machen Sie den Test.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testen Sie sich!]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/frau-waage-iStock_000005058977XSmall.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-477" title="perfektionismus, test, frauwaage-iStock_000005058977XSmall" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/frau-waage-iStock_000005058977XSmall.jpg" alt="perfektionismus, test, frauwaage-iStock_000005058977XSmall" width="87" height="149" /></a>Die Psychofalle des Perfektionismus ist weit verbreitet.

Wer darin gefangen ist, ist nie zufrieden mit sich selbst und der eigenen Leistung. Man überlegt ständig, was man noch besser machen könnte. Und natürlich gibt es immer etwas zu verbessern.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/frau-waage-iStock_000005058977XSmall.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-477" title="perfektionismus, test, frauwaage-iStock_000005058977XSmall" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/frau-waage-iStock_000005058977XSmall.jpg" alt="perfektionismus, test, frauwaage-iStock_000005058977XSmall" width="146" height="249" /></a>Die Psychofalle des Perfektionismus ist weit verbreitet.</p>
<p>Wer darin gefangen ist, ist nie zufrieden mit sich selbst und der eigenen Leistung. Man überlegt ständig, was man noch besser machen könnte. Und natürlich gibt es immer etwas zu verbessern.</p>
<p>Viele Menschen eifern dauernd der idealen Figur, der richtigen Fitness und der optimalen Ernährung nach. Auch die eigene Wohnung oder die Familie sollten perfekt sein. Perfektionisten sind auch oft nach nach der neuesten Mode angezogen und dennoch permanent in Sorge, overdressed oder underdressed zu sein.</p>
<p>Sie merken schon, die Suche nach Perfektion ist ein sicherer Weg zu Unzufriedenheit. Um festzustellen, ob Sie auch von diesem Thema betroffen sind, können Sie hier einen Test machen:</p>
<p><form name="post" action="http://www.ichkannauchanders-blog.de/sind-sie-perfektionistisch-machen-sie-den-test" method="post" id="post" style="text-align: left;">

<ol>
<p><li style='font-weight:bold;'>Wenn ich etwas nicht hundertprozentig mache, werde ich unruhig.</li>
    <input type="radio" name="answer[0]" id="answer-0-1" value="1" /> <label for="answer-0-1">Ja, manchmal.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[0]" id="answer-0-0" value="0" /> <label for="answer-0-0">Ja, das stimmt.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[0]" id="answer-0-2" value="2" /> <label for="answer-0-2">Nein, fast nie.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Über Fehler oder Unzulänglichkeiten anderer kann ich mich sehr aufregen.</li>
    <input type="radio" name="answer[1]" id="answer-1-2" value="2" /> <label for="answer-1-2">Eher selten.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[1]" id="answer-1-1" value="1" /> <label for="answer-1-1">Kommt auf meine Tagesform an.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[1]" id="answer-1-0" value="0" /> <label for="answer-1-0">Das trifft häufig zu.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich versuche immer, das Maximum zu geben.</li>
    <input type="radio" name="answer[2]" id="answer-2-2" value="2" /> <label for="answer-2-2">Es kommt auf die Situation an.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[2]" id="answer-2-1" value="1" /> <label for="answer-2-1">Ja, das versuche ich, schaffe es aber nicht immer.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[2]" id="answer-2-0" value="0" /> <label for="answer-2-0">Das ist mein Lebensmotto.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Wer Fehler oder Schwächen zeigt, verliert ganz schnell Respekt.</li>
    <input type="radio" name="answer[3]" id="answer-3-1" value="1" /> <label for="answer-3-1">Ich versuche auch, das zu vermeiden.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[3]" id="answer-3-2" value="2" /> <label for="answer-3-2">Das stimmt so nicht.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[3]" id="answer-3-0" value="0" /> <label for="answer-3-0">Genauso ist es.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich hasse Mittelmäßigkeit.</li>
    <input type="radio" name="answer[4]" id="answer-4-1" value="1" /> <label for="answer-4-1">Da ist viel dran.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[4]" id="answer-4-0" value="0" /> <label for="answer-4-0">Stimmt hundertprozentig.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[4]" id="answer-4-2" value="2" /> <label for="answer-4-2">Was Mittelmaß ist, kommt auf die Definition an.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich habe sehr hohe Ansprüche an mich selbst.</li>
    <input type="radio" name="answer[5]" id="answer-5-0" value="0" /> <label for="answer-5-0">Ja, sie geben mir Orientierung.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[5]" id="answer-5-1" value="1" /> <label for="answer-5-1">Ja, aber ich erreiche sie zuweilen nicht.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[5]" id="answer-5-2" value="2" /> <label for="answer-5-2">Kommt auf die Situation an.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Kritik geht mir sehr lange nach.</li>
    <input type="radio" name="answer[6]" id="answer-6-0" value="0" /> <label for="answer-6-0">Ja, darunter leide ich.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[6]" id="answer-6-1" value="1" /> <label for="answer-6-1">Ich wollte, ich wäre da lockerer.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[6]" id="answer-6-2" value="2" /> <label for="answer-6-2">Ich nehme Kritik an, lasse sie aber auch wieder los.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Meine Unabhängigkeit ist mir sehr wichtig.</li>
    <input type="radio" name="answer[7]" id="answer-7-1" value="1" /> <label for="answer-7-1">Soweit das möglich ist.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[7]" id="answer-7-2" value="2" /> <label for="answer-7-2">Niemand ist wirklich unabhängig.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[7]" id="answer-7-0" value="0" /> <label for="answer-7-0">Ja, weil ich Abhängigkeit als Schwäche empfinde.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich lasse mir nicht gerne helfen.</li>
    <input type="radio" name="answer[8]" id="answer-8-0" value="0" /> <label for="answer-8-0">Ja, das würde mich beschämen.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[8]" id="answer-8-2" value="2" /> <label for="answer-8-2">Doch wenn es nötig ist.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[8]" id="answer-8-1" value="1" /> <label for="answer-8-1">Nur wenn es wirklich sein muss.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>&quot;Spontaneität will wohl überlegt sein.&quot;</li>
    <input type="radio" name="answer[9]" id="answer-9-0" value="0" /> <label for="answer-9-0">Das könnte mein Wahlspruch sein.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[9]" id="answer-9-2" value="2" /> <label for="answer-9-2">Ich bin öfters spontan.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[9]" id="answer-9-1" value="1" /> <label for="answer-9-1">Das ist ein Widerspruch.</label><br />
</p>
</ol>

<p class="submit">
<input type="submit" name="submit" style="font-weight: bold;" value="Auswerten" />
</p>

<input type="hidden" name="quiz_id" id="quiz_id" value="2" />

</form></p>
<p>Der Test ist kein wissenschaftlicher Test oder ein Mittel zur Diagnose. Es ist mehr eine Einladung an Sie, bestimmte Bereiche Ihres Lebens kritisch und liebevoll zu hinterfragen.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> In welchen Bereichen sind Sie perfektionistisch?<br />
Und wie lösen Sie sich davon?</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter. Einfach hier unten auf<strong> “Weitersagen”</strong> klicken.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.<br />
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		<title>Die 10 häufigsten Psychofallen</title>
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		<comments>http://www.ichkannauchanders-blog.de/die-10-haufigsten-psychofallen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 17:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die häufigsten Psychofallen]]></category>
		<category><![CDATA[Autorität]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[durchsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsjkraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
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		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[rational]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgesetzter]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/mann-kopf-unter-schreibtisch-web-Andreas-F.-Fotolia.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-468" title="mann kopf unter schreibtisch web Andreas F. - Fotolia" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/mann-kopf-unter-schreibtisch-web-Andreas-F.-Fotolia.jpg" alt="mann kopf unter schreibtisch web Andreas F. - Fotolia" width="243" height="162" /></a>Mit<strong> "Psychofallen" </strong>meine ich bestimmte Denkstile, Gefühle und Verhaltensweisen, die wir immer wieder an uns beobachten können und mit denen wir unzufrieden sind - und die wir aber nicht einfach abstellen können.

<strong>„Fallen“</strong>, weil sie tatsächlich unser Verhalten massiv einschränken, wir aber meistens unbewusst in dieses Verhalten hineintappen wie in eine Falle. Und <strong>„Psycho“</strong>, weil diese Verhaltensweisen in uns entstehen und durch die Umstände oder andere Menschen ausgelöst – aber nicht verursacht - werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/mann-kopf-unter-schreibtisch-web-Andreas-F.-Fotolia.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-468" title="mann kopf unter schreibtisch web Andreas F. - Fotolia" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/mann-kopf-unter-schreibtisch-web-Andreas-F.-Fotolia.jpg" alt="mann kopf unter schreibtisch web Andreas F. - Fotolia" width="243" height="162" /></a>Mit<strong> &#8220;Psychofallen&#8221; </strong>meine ich bestimmte Denkstile, Gefühle und Verhaltensweisen, die wir immer wieder an uns beobachten können und mit denen wir unzufrieden sind &#8211; und die wir aber nicht einfach abstellen können.</p>
<p><strong>„Fallen“</strong>, weil sie tatsächlich unser Verhalten massiv einschränken, wir aber meistens unbewusst in dieses Verhalten hineintappen wie in eine Falle. Und <strong>„Psycho“</strong>, weil diese Verhaltensweisen in uns entstehen und durch die Umstände oder andere Menschen ausgelöst – aber nicht verursacht &#8211; werden.</p>
<ol>
<li><strong>„Ich fühle mich zwischen Beruf und Familie zerrieben.“ </strong><br />
Hier bemüht sich derjenige, es möglichst allen recht zu machen. Und bleibt damit selbst mit seinen Wünschen und Zielen auf der Strecke.<br />
Doch einfach Tipps und Ratschläge helfen wenig.<br />
Denn diese Psychofalle hat meist mit früh gelernten &#8220;Landkarten&#8221;, nicht egoistisch zu sein zu tun. Auch die fehlende innere Erlaubnis, Grenzen zu setzen, spielt eine wichtige Rolle.</li>
<li><strong>„Ich kann mich nicht gut verkaufen.“ </strong><br />
In vielen Berufen gehört es heute dazu, seine Ideen und Ergebnisse angemessen zu präsentieren. Durch Wortbeiträge in Meetings. Durch einen Vortrag vor Kollegen oder Fachpublikum. Oder in einer Präsentation für die Geschäftsleitung.<br />
Manchen Menschen haben große Angst davor und vermeiden solche Situationen. Wenn entsprechende Ratgeberbücher nicht wirklich helfen, stecken meist tiefere Ursachen dahinter. Früh gelernte Verbote, z.B. sich nicht in den Vordergrund zu spielen, können Ursachen für diese Psychofalle im Beruf sein.</li>
<li><strong>„Ich kann schlecht nein sagen.“ </strong><br />
Menschen mit dieser Psychofalle sind meist beliebt aber wenig respektiert. Sie werden ausgenutzt, merken das zu spät und können sich auch dann schlecht wehren.<br />
Einfach &#8220;nein&#8221; zu sagen, scheint so einfach zu sein, doch bringen es Menschen mit diesem Thema kaum über die Lippen. Sie haben unbewusste Phantasien darüber, was alles passieren könnte, wenn Sie mal nicht anderen Menschen zu Diensten sind. Doch sind dies selten Menschen aus der Gegenwart, um die es dabei geht. Meist reinszeniert der betreffene Mensch unbewältigte Konfliktsituationen aus seiner Biografie.</li>
<li><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/erbsenzähler-xs-©-pxel-66-Fotolia.com_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-470" title="erbsenzähler, perfektionismus, psychofalle, fotolia.com" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/erbsenzähler-xs-©-pxel-66-Fotolia.com_.jpg" alt="erbsenzähler, perfektionismus, psychofalle, fotolia.com" width="204" height="153" /></a><strong>„Ich bin zu perfektionistisch.“ </strong><br />
Perfektionisten fühlen sich oft gehetzt und haben Zeitprobleme. Denn wer alles hundertfünfzigprozentig machen will, braucht mehr Zeit.<br />
Auch die Pareto-Regel hilft ihnen wenig, denn mit einem achtzigprozentigen Ergebnis fühlen sie sich nicht wohl. Schuld daran ist oft ihr Schwarz-Weiß-Denken. Entweder die Präsentation wird &#8220;Super!&#8221; oder die Perfektionistin fühlt sich als komplette Versagerin. Dazwischen scheint es nichts zu geben.<br />
Ein strenger Erziehungsstil, bei dem nur Leistung zählte und hohe verinnerlichte Ansprüche an sich selbst machen dieses Denken schnell zur verhängnisvollen Psychofalle.</li>
<li><strong>„Ich habe zu viel Stress.“ </strong><br />
Was die meisten Menschen mit Stress meinen, ist nicht realer, physiologischer Stress wie Hunger, Durst etc. sondern ein subjektiv empfundener Druck mit dem Gefühl fehlender Handlungsmöglichkeiten.<br />
Doch Stress gibt es nicht wirklich, es gibt nur Situationen, die man eben verändern kann oder akzeptieren muss.<br />
Dies zu unterscheiden bzw. dann angemessen zu reagieren, fällt vielen Menschen schwer. Die Angst zu versagen bzw. es allen recht machen zu wollen, spielen als &#8220;innere Antreiber&#8221; dabei eine wichtige Rolle.</li>
<li><strong>„Ich bin so wenig motiviert.“ </strong><br />
Viele Fußballtrainer oder andere Führungskräfte werden als Motivatoren gelobt. Jedenfalls eine Weile. Bis man nach einiger Zeit zu der ernüchternden Erkenntnis kommt:  Motivation kommt nicht von außen. Man kann andere bedrohen, bestechen oder bestrafen &#8211; doch sollte man dies nicht Motivation nennen.<br />
Doch dauerhafte Motivation kommt von innen. Falsche Ziele und ein verinnerlichtes Gefühl des Fremdbestimmtseins im eigenen Leben sind oft Ursachen für mangelnde Motivation.</li>
<li><strong>„Ich habe Probleme mit meinem Chef.“ </strong><br />
In meine Persönlichkeitsseminare kommen manchmal Teilnehmer, die innerhalb von vier Jahren dreimal das Unternehmen gewechselt haben. Nicht freiwillig, sondern weil sie regelmäßig massive Konflikte mit ihrer Führungskraft bekamen.<br />
Wer einräumt, dass das vermutlich auch etwas mit einem selber zu tun haben könnte, hat einen wichtigen ersten Schritt getan. Der nächste Schritt ist eine vertiefte, auch emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema &#8220;Autoritäten&#8221;. Denn ob wir uns einem Vorgesetzten anvertrauen  und angemessen auseinandersetzen können, hat mit unseren frühen Bildern und Beziehungserfahrungen mit diesem Thema zu tun.</li>
<li><strong>„Ich kann mich nicht durchsetzen.“ </strong><br />
Gute Ideen oder gesetzte Ziele setzen sich nicht von allein durch. Es braucht dazu Menschen, die sie sich zu eigen machen und kraft ihrer Argumente und Überzeugungskraft bei anderen Menschen durchsetzen. Dabei spielt einerseits die jeweilige Machtposition eine Rolle, oft aber auch die Fähigkeit, Konflikte einzugehen und für seine Sache zu kämpfen.<br />
Wer sich die dabei zuweilen notwendige Aggression früh abtrainiert hat, kann im Berufsleben in diese Psychofalle geraten. Und erlebt vielleicht, dass andere ihre sachlich weniger überzeugenden Ideen durchsetzen.</li>
<li><strong>„Ich bin der Größte.“ </strong><br />
Ein gesunder Narzissmus ist eine wichtige Beigabe, um sich in einem Team angemessen behaupten zu können. Auch der berechtigte Wunsch nach Anerkennung für gute Leistungen stört in der Regel nicht.<br />
Schwierigkeiten bekommen Menschen, die in ihrem Hunger nach Beachtetwerden oder Anerkennung unersättlich scheinen. Auch wer in seinem Machtstreben kein Maß mehr kennt, weil er immer und überall &#8220;DER GRÖSSTE&#8221; sein muss, bekommt früher oder später massive Probleme im Beruf.<br />
Doch woher kommt dieser Hunger? Und wie ist er &#8211; und durch wen &#8211; zu stillen?</li>
<li><strong>„Ich betrachte alles nur rational.&#8221;</strong><br />
Besonders Menschen in rationalen und technischen Berufen sind oft davon überzeugt, dass in ihrem Arbeitsalltag Gefühle und Stimmungen keine Rolle spielen. Doch Menschen handeln selten rein rational. Fast alle Menschen sind über die in einem Gespräch mitgeteilten Gefühle oft besser zu erreichen als allein über nüchtern vorgetragene Argumente.<br />
Wer in dieser  Psychofalle gefangen ist, hat meist früh in seinem Leben gelernt, dass Gefühle nicht zählen und demzufolge auch die eigenen Gefühle vernachlässigt.<br />
Doch meist sind diese nur verdrängt und warten darauf, wieder entdeckt zu werden.</li>
</ol>
<p>Um diese zehn häufigen Psychofallen im Beruf geht es in meinem Buch und in diesem Blog. Wenn Sei feststellen wollen, welche davon auf Sie zutreffen, stöbern Sie etwas hier im Blog oder machen Sie einen Test.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Welche Psychofalle erkennen Sie wieder?<br />
Wie sind Sie bisher damit umgegangen?</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter. Einfach hier unten auf<strong> “Weitersagen”</strong> klicken.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.<br />
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © Andreas F., &#8211; Fotolia.com<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>


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		<title>Neigen Sie zur Arbeitssucht? Machen Sie den Test.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/IchKannAuchAnders/~3/a0rWcxQ_KuE/neigen-sie-zur-arbeitssucht-machen-sie-den-test</link>
		<comments>http://www.ichkannauchanders-blog.de/neigen-sie-zur-arbeitssucht-machen-sie-den-test#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Workaholic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ichkannauchanders-blog.de/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/workaholic-paar-bett-streitet-iStock_000009307219XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-456 alignleft" title="workaholic paar bett streitet iStock_000009307219XSmall" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/workaholic-paar-bett-streitet-iStock_000009307219XSmall-300x199.jpg" alt="workaholic paar bett streitet iStock_000009307219XSmall" width="180" height="119" /></a>Vierzehnstunden-Tage. Kaum Urlaub. Arbeiten am Wochenende. Mit dem Blackberry am Frühstückstisch. Mit dem Laptop im Bett?

Machen Sie den Test.

<a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/neigen-sie-zur-arbeitssucht-machen-sie-den-test">Weiterlesen ...</a> 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/workaholic-paar-bett-streitet-iStock_000009307219XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-456 alignleft" title="workaholic paar bett streitet iStock_000009307219XSmall" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/workaholic-paar-bett-streitet-iStock_000009307219XSmall-300x199.jpg" alt="workaholic paar bett streitet iStock_000009307219XSmall" width="300" height="199" /></a>Vierzehnstunden-Tage. Kaum Urlaub. Arbeiten am Wochenende. Mit dem Blackberry am Frühstückstisch. Mit dem Laptop im Bett?</p>
<p>Die Anzeichen übermäßigen Arbeitens sind vielfältig.</p>
<p>Menschen mit diesem Thema neigen dazu, die Problematik herunterzuspielen oder mit Sachzwängen zu argumentieren.</p>
<p>Insofern helfen wohlgemeinte Ratschläge oder Vorwürfe meist wenig. Am besten ist es, wenn der Betreffende selbst den möglichen Ernst der Lage erkennt.</p>
<p>Der folgende Test soll dafür Anhaltspunkte liefern.<span id="more-451"></span></p>
<p><form name="post" action="http://www.ichkannauchanders-blog.de/neigen-sie-zur-arbeitssucht-machen-sie-den-test" method="post" id="post" style="text-align: left;">

<ol>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich denke oft in meiner Freizeit an meine Arbeit.</li>
    <input type="radio" name="answer[0]" id="answer-0-0" value="0" /> <label for="answer-0-0">Ja, immer.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[0]" id="answer-0-2" value="2" /> <label for="answer-0-2">Nein, fast nie.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[0]" id="answer-0-1" value="1" /> <label for="answer-0-1">Ziemlich oft.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich arbeite oft am Wochenende.</li>
    <input type="radio" name="answer[1]" id="answer-1-0" value="0" /> <label for="answer-1-0">Ja, sehr oft.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[1]" id="answer-1-1" value="1" /> <label for="answer-1-1">Manchmal lässt es sich nicht vermeiden.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[1]" id="answer-1-2" value="2" /> <label for="answer-1-2">Nein, darauf achte ich.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Mein ganzes Leben ist eigentlich um die Arbeit herum organisiert.</li>
    <input type="radio" name="answer[2]" id="answer-2-0" value="0" /> <label for="answer-2-0">Ja, das stimmt.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[2]" id="answer-2-1" value="1" /> <label for="answer-2-1">Manchmal wollte ich, es wäre anders.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[2]" id="answer-2-2" value="2" /> <label for="answer-2-2">Nein, es gibt eine klare Grenze.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich sorge dafür, dass ich mehrmals pro Woche genügend Bewegung habe.</li>
    <input type="radio" name="answer[3]" id="answer-3-0" value="0" /> <label for="answer-3-0">Dafür habe ich keine Zeit.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[3]" id="answer-3-2" value="2" /> <label for="answer-3-2">Ja, das ist mir wichtig.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[3]" id="answer-3-1" value="1" /> <label for="answer-3-1">Ja, aber zu selten.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Es gibt Zeiten, da arbeite ich auch die Nacht durch.</li>
    <input type="radio" name="answer[4]" id="answer-4-1" value="1" /> <label for="answer-4-1">Das sind schon Ausnahmen.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[4]" id="answer-4-0" value="0" /> <label for="answer-4-0">Das lässt sich nicht vermeiden.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[4]" id="answer-4-2" value="2" /> <label for="answer-4-2">Das mache ich prinzipiell nicht.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Von anderen Menschen höre ich öfter, dass ich zuviel arbeite.</li>
    <input type="radio" name="answer[5]" id="answer-5-1" value="1" /> <label for="answer-5-1">Manchmal.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[5]" id="answer-5-0" value="0" /> <label for="answer-5-0">Ja, aber die haben  leicht reden.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[5]" id="answer-5-2" value="2" /> <label for="answer-5-2">Nein.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich bin neidisch, wenn andere ihre Freizeit genießen.</li>
    <input type="radio" name="answer[6]" id="answer-6-1" value="1" /> <label for="answer-6-1">Ja und ich nehme mir dann vor, das auch zu tun.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[6]" id="answer-6-0" value="0" /> <label for="answer-6-0">Ja.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[6]" id="answer-6-2" value="2" /> <label for="answer-6-2">Nein, ich genieße meine Freizeit.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Außer meiner Arbeit habe ich kaum andere Interessen.</li>
    <input type="radio" name="answer[7]" id="answer-7-2" value="2" /> <label for="answer-7-2">Nein, das trifft für mich nicht zu.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[7]" id="answer-7-0" value="0" /> <label for="answer-7-0">Ja, das stimmt.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[7]" id="answer-7-1" value="1" /> <label for="answer-7-1">Mir misfällt das aber ich finde kaum Zeit zu anderem.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Ich spüre oft eine innere Getriebenheit, die mich nicht abschalten lässt.</li>
    <input type="radio" name="answer[8]" id="answer-8-0" value="0" /> <label for="answer-8-0">Ja, aber ich genieße das auch.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[8]" id="answer-8-2" value="2" /> <label for="answer-8-2">Nein, das kann ich nicht sagen.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[8]" id="answer-8-1" value="1" /> <label for="answer-8-1">Ja, aber es stört mich zunehmend.</label><br />
</p>
<p><li style='font-weight:bold;'>Meine Beziehung und meine Familie leiden unter meinem Arbeitsverhalten.</li>
    <input type="radio" name="answer[9]" id="answer-9-1" value="1" /> <label for="answer-9-1">Manchmal.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[9]" id="answer-9-2" value="2" /> <label for="answer-9-2">Nein.</label><br />
    <input type="radio" name="answer[9]" id="answer-9-0" value="0" /> <label for="answer-9-0">Ja.</label><br />
</p>
</ol>

<p class="submit">
<input type="submit" name="submit" style="font-weight: bold;" value="Auswerten" />
</p>

<input type="hidden" name="quiz_id" id="quiz_id" value="1" />

</form></p>
<p>Der Test ist kein wissenschaftlicher Test oder gar ein Mittel zur Diagnose. Es ist mehr eine Einladung an Sie, bestimmte Bereiche Ihres Lebens kritisch und fürsorglich zu hinterfragen.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="kommentar" width="32" height="32" /> Welche Erfahrungen haben Sie mit Arbeitssucht?<br />
Was hat Ihnen geholfen?</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel … dann empfehlen Sie ihn doch weiter. Einfach hier unten auf<strong> “Weitersagen”</strong> klicken.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.<br />
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © istockphoto.com 9307219<br />
</small></p>
<p style="text-align: right;"><small></small></p>


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		<title>Radio-Interview über das Buch.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfreiche Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen rief mich Matthias Haase wegen meines Buches an und wollte ein Interview mit mir machen.
Am 10. Mai 2010 wurde es auf mdr1 Radio Thüringen gesendet und hier können Sie es sich anhören:




		
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<p>Am 10. Mai 2010 wurde es auf mdr1 Radio Thüringen gesendet und hier können Sie es sich anhören:</p>


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		<title>Innere Achtsamkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfreiche Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie mit Ihrem Unbewussten arbeiten.
Hilfreich ist es dabei zu unterscheiden zwischen Schwierigkeiten und Problemen. Schwierigkeiten sind natürlicherweise auftretende Gegebenheiten. Ein &#8220;Problem&#8221; kann als eine noch nicht gelöste Schwierigkeit betrachtet werden. Oder anders ausgedrückt: &#8220;Ein Problem besteht, weil sie es aufrechterhalten.“ Die Informationen, warum Sie das tun, sind in Ihrem Unbewussten verborgen. Deshalb können Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/frau-meditiert-300x225-paul-prescott-Fotolia.com_1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-297" title="meditation, achtsamkeit, unbewusstes, paul prescott fotolia.com" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/frau-meditiert-300x225-paul-prescott-Fotolia.com_1.jpg" alt="sun rising meditation" width="300" height="225" /></a>Wie Sie mit Ihrem Unbewussten arbeiten.</h2>
<p>Hilfreich ist es dabei zu unterscheiden zwischen Schwierigkeiten und Problemen. Schwierigkeiten sind natürlicherweise auftretende Gegebenheiten. Ein &#8220;Problem&#8221; kann als eine noch nicht gelöste Schwierigkeit betrachtet werden. Oder anders ausgedrückt: &#8220;Ein Problem besteht, weil sie es aufrechterhalten.“ Die Informationen, warum Sie das tun, sind in Ihrem Unbewussten verborgen. Deshalb können Sie sie nicht zwingen aufzutauchen. Genau so, wie man dem Unbewussten nicht befehlen kann, etwas Bestimmtes zu träumen. Man kann das Unbewusste aber einladen, einem die Informationen oder Hinweise darauf zu schicken.</p>
<p>Das Werkzeug dazu ist die „Innere Achtsamkeit“, wie ich sie auf Seite … beschrieben habe. Dazu gehört auch parallel ein Vertrauen, dass die richtigen Informationen in einem selbst sind – und nicht „da draußen“ und sie zu einem kommen können. Konkret heißt das, dass Sie sich bei den folgenden zwei Schritten vor allem auf Ihre spontanen Reaktionen  achten. Also: nicht denken, sondern kommen lassen. Also auf Ihre spontanen Assoziationen in Form von Körperempfindungen, Bildern, Gefühlen und Gedanken achten.</p>
<p>Achtsamkeit ist somit eine Methode, sehr wirksam und zielgenau jene Informationen auftauchen zu lassen, die zu dem problematischen Verhalten gehören. Dabei sind Achtsamkeit und auch die verwendeten Sätze gewaltlos. Es wird nichts gedrückt, kein Widerstand gebrochen, es wird nicht appelliert oder überzeugt. Letztlich entfaltet sich der Prozess der Erkenntnis von selbst. Man selbst oder jemand, der einen dabei unterstützt, ermöglichen nur das Entdecken und tiefere Verstehen. Alleine schon dass die Aufmerksamkeit auf diese Prozesse gerichtet wird und diese Prozesse bewusster wahrgenommen werden, ändert schon etwas.</p>


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		<title>Eine erste Leseprobe aus dem Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt Ihnen dieses Buch, lieber Leser?
Ich kann auch anders.
Der Buchtitel hat Sie neugierig gemacht. Sonst würden Sie das hier jetzt nicht lesen. Aber  stimmt der Titel wirklich?
Die schlechte Nachricht zuerst: Sicher verändern ist nicht leicht. Ein Verhaltensmuster, das sich jahrelang in Ihnen erfolgreich eingegraben hat, werden Sie nicht in drei oder sieben Tagen ändern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/fisch-springt-aquarium-xs-web-©-Mikael-Damkier-Fotolia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-310" title="fisch springt aquarium xs web © Mikael Damkier - Fotolia" src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/fisch-springt-aquarium-xs-web-©-Mikael-Damkier-Fotolia.jpg" alt="fisch springt aquarium xs web © Mikael Damkier - Fotolia" width="251" height="251" /></a>Was bringt Ihnen dieses Buch, lieber Leser?</p>
<p><strong>Ich kann auch anders.</strong></p>
<p>Der Buchtitel hat Sie neugierig gemacht. Sonst würden Sie das hier jetzt nicht lesen. Aber  stimmt der Titel wirklich?</p>
<p>Die schlechte Nachricht zuerst: Sicher verändern ist nicht leicht. Ein Verhaltensmuster, das sich jahrelang in Ihnen erfolgreich eingegraben hat, werden Sie nicht in drei oder sieben Tagen ändern können. Warum das so ist, erfahren Sie in diesem Buch.</p>
<p>Die Leitsätze in diesem Buch lauten:</p>
<ul>
<li><strong>Der Fisch ist der letzte, der das Wasser entdeckt.</strong><br />
Warum Veränderung so schwierig ist.</li>
<li><strong>Die Landkarte ist nicht die Landschaft.</strong><br />
Weil wir die Wirklichkeit nicht direkt erkennen können, machen wir uns Landkarten von ihr.</li>
<li><strong>Das Symptom ist die Lösung.</strong><br />
Unser Verhalten ist nie dumm oder schlecht, sondern immer die beste Wahl aus unseren Möglichkeiten.</li>
<li><strong>Ich kann auch anders.</strong><br />
Wer ein Problem ändern will, muss erst herausfinden, wie er es erzeugt.</li>
</ul>
<p>Sie finden, das klingt nach Arbeit?<br />
Sie haben Recht.<br />
<strong>Halt! </strong>Bevor Sie jetzt mein Buch entmutigt wieder weglegen, kommt die gute Nachricht: Sie können schon anders. Auch Sie können etwas Grundlegendes in Ihrem Leben verändern. Nur eben nicht so schnell, sondern Schritt für Schritt. Dafür finden Sie am besten zuerst heraus, was hinter Ihrem Verhalten, das Sie so stört, eigentlich steckt.<br />
Viele Menschen machen für unangenehme Erlebnisse vor allem andere Menschen oder die berühmten Umstände oder Sachzwänge verantwortlich. Das ist zwar im ersten Moment entlastend, hat aber den Nachteil, dass Sie andere Menschen oder die Umstände oft nicht direkt verändern können. Was Sie viel eher verändern können, ist Ihr eigene Art, Geschehnisse zu interpretieren und zu bewerten. Dies geschieht natürlich meist blitzschnell und weitgehend unbewusst. Weil ein Großteil des menschlichen Erlebens automatisiert abläuft.</p>
<p>Hier ein Beispiel. Lesen Sie doch mal den folgenden Absatz:</p>
<blockquote><p>Hbaen Sie&#8217;s gswsuet? Stzäe, die Wtreör mit vhtsterueacn Bstucahebn eehtlatnn, knnöen retliav pmllroobes geeseln wderen. Die ezingie Beuigndng: Anfnag- und Ecaunbthbsde dferün nihct vetscrauht sien. Deis eargb enie Sudite an enier eglheicnsn Urtiseinvät.</p></blockquote>
<p>Vermutlich konnten Sie den obigen Absatz gut lesen (falls nicht: ganz unten steht er noch einmal). Das geht deshalb, weil Sie nicht Buchstabe für Buchstabe lesen, sondern gleichsam über den Text „fliegen“ und dabei den Sinn erfassen. Ähnlich automatisiert sind ganz viele unserer täglichen Handlungen. Wie wir Auto fahren, ob wir jemanden sympathisch finden, wie wir auf Partnersuche gehen …</p>
<p>All das wird gesteuert von unseren Erfahrungen („Landkarten“), vor allem von denen, die wir in den ersten zehn bis zwölf Jahren unseres Lebens gemacht haben und die unsere Persönlichkeit stark geprägt haben. Darum ist es nützlich, einen Blick auf die „Software“ zu werfen, die Ihr Verhalten – beruflich wie privat – beeinflusst.</p>
<p>Das ist nicht ganz einfach – aber möglich. Mit den Fragen und Experimenten in diesem Buch können Sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise begeben.</p>
<p>Eine Entdeckungsreise in ein unbekanntes Land ist immer etwas mühsam. Man schwitzt dabei oder friert, hat alle möglichen Gefühle. Aber wenn man nicht zu früh aufgibt, kommt man meist ans Ziel. Das unbekannte Land in diesem Fall ist Ihre Persönlichkeit.</p>
<p><strong>Haben Sie Lust aufzubrechen?</strong></p>
<p>Ich begleite Sie gern als Ihr Reiseführer. Das Ticket dazu halten Sie schon in Ihren Händen. Blättern Sie um.</p>
<p><em>* Haben Sie&#8217;s gewusst? Sätze, die Wörter mit vertauschten Buchstaben enthalten, können relativ problemlos gelesen werden. Die einzige Bedingung: Anfang- und Endbuchstabe dürfen nicht vertauscht sein. Dies ergab eine Studie an einer englischen Universität.</em></p>
<p>PS: Leider haben sich zwei Fehler eingeschlichen:</p>
<p>Zwei Dinge sind mir aufgefallen:</p>
<p>1. Auf S. 38/39 wird der Abwehrmechanismus Verschiebung zweimal genannt.</p>
<p>2. Auf S. 121 steht das Zitat &#8220;Wer etwas will, findet Gründe. Wer etwas nicht will, findet Gründe.&#8221; Das muss natürlich heißen &#8220;Wer etwas will, findet WEGE. Wer etwas nicht will, findet Gründe.&#8221;</p>
<p>Bei der nächsten Auflage können wir das dann auch anders.</p>


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		<title>Sie können auch anders.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ichkannauchanders-blog.de/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser,

dies ist der Blog zu meinem zweiten Buch "Ich kann auch anders - Psychofallen im Beruf erkennen".

Fast jeder hat eine "Lieblingsfalle", in die er immer wieder reinfällt. Manche haben mehrere.

Wie sich diese Falle in Ihrem Leben entwickelt hat und wie Sie da - schrittweise - wieder rauskommen, beschreibt das Buch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Psychofallen-Buchcover-web.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-427" title="ichkannauchanders, Psychofallen, beruf, kopp-wichmann, Buchcover " src="http://www.ichkannauchanders-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Psychofallen-Buchcover-web.jpg" alt="ichkannauchanders, Psychofallen, beruf, kopp-wichmann, Buchcover " width="159" height="261" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Dies ist der Blog zu meinem zweiten Buch &#8220;Ich kann auch anders &#8211; Psychofallen im Beruf erkennen&#8221;.</strong></p>
<p>Fast jeder hat eine &#8220;Lieblingsfalle&#8221;, in die er immer wieder reinfällt. Manche haben mehrere.</p>
<p>Wie sich diese Falle im Lauf  Ihres Leben entwickelt hat und wie Sie da &#8211; schrittweise &#8211; wieder rauskommen, beschreibt das Buch.</p>
<p>Dieser Blog ist auch eine Fortsetzung und Vertiefung des Buches.</p>
<p>Dazu schreibe ich immer wieder neue Beiträge. In Abständen finden Sie neue Methoden und Werkzeuge.</p>
<p>Der Blog ist auch ein <strong>Forum für Sie</strong>. Für Ihre Fragen an mich und andere Leser. Und für Ihre Erfahrungsberichte mit Inhalten des Buches.</p>
<p>Hier ein Video-Clip:<br />
<script src="http://wanimoto.clearspring.com/o/46928cc51133af17/4b49c1b05d65ff44/46928cc51133af17/8dfb9728/-cpid/220ab00749961fcb/-EMH/240/-EMW/432/widget.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Lesen Sie jetzt zum Beispiel weiter bei den <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/category/psychofallen" target="_self"><strong>10 Psychofallen &#8230;</strong></a></p>


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